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Dokumentenidentifikation DE102005013650A1 05.10.2006
Titel Vorrichtung zum kontinuierlichen thermischen Behandeln einer textilen Stoffbahn
Anmelder A. Monforts Textilmaschinen GmbH & Co. KG, 41238 Mönchengladbach, DE
Erfinder Hampel, Roland, 52531 Übach-Palenberg, DE;
Baum, Gottfried, 41812 Erkelenz, DE;
Klas, Ernst, 41065 Mönchengladbach, DE;
Mevissen, Peter, 41812 Erkelenz, DE;
Prinzen, Hans, 41066 Mönchengladbach, DE
Vertreter von Creytz, D., Dipl.-Phys., Pat.-Anw., 41844 Wegberg
DE-Anmeldedatum 24.03.2005
DE-Aktenzeichen 102005013650
Offenlegungstag 05.10.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 05.10.2006
IPC-Hauptklasse F26B 13/10(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
Zusammenfassung Es wird eine Vorrichtung zum kontinuierlichen thermischen Behandeln einer textilen Stoffbahn beim Durchlaufen einer Behandlungskammer beschrieben. In der Behandlungskammer ist die Stoffbahn ausgebreitet in mäanderförmigen Schleifen fortlaufend auf- und abwärts zu führen und auf beiden Fläche mit einem gasförmigen Behandlungsmittel zu beblasen. Um einen Faltenlauf der Stoffbahn oder ein Einrollen der Stoffbahnlängskanten zu vermeiden, werden innerhalb der Behandlungskammer zwei endlose, angetriebene Transportketten mit Mitteln zum Erfassen je einer der Längskanten der Stoffbahn für deren Auf- und Abwärtstransport in den mäanderförmigen Schleifen abwechselnd über Umlenkräder einer oberen und einer unteren Reihe von Umlenkrädern geführt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kontinuierlichen thermischen Behandeln bzw. Ausrüsten einer textilen Stoffbahn beim Durchlauf durch eine Behandlungskammer, in welcher die Stoffbahn ausgebreitet in mäanderförmigen Schleifen fortlaufend auf- und abwärts zu führen und auf beiden Flächen mit einem gasförmigen Behandlungsmittel zu beblasen ist. Der Begriff „auf- und abwärts" umfaßt das fortlaufende Auf und Ab bzw. Ab und Auf.

Vorrichtungen vorgenannter Art sind als sogenannte Hängeschleifentrockner oder Hotflues, z.B. aus DE 14 60 649 A1, bekannt. In einer Hotflue wird die textile Stoffbahn in im Wesentlichen senkrechten Schleifen über eine obere und eine untere Reihe von Leitwalzen geführt. Um die Stoffbahn dabei zu belüften und zu beheizen, werden im Bereich oberhalb der oberen Leitwalzenreihe und unterhalb der unteren Leitwalzenreihe Lüfter mit Düsen vorgesehen, welche in die einzelnen nach oben bzw. unten offenen Stoffschleifen hineinblasen, so daß sich im Wesentlichen parallel zu den Stoffbahnflächen innerhalb der Schleifen verlaufende Teilluftströme ergeben; diese werden – also über die Stoffbahnlängsränder hinweg – abgezogen.

Vor allem wenn der zur Behandlung benutzte Luftstrom heiß ist, muß dafür Sorge getragen werden, daß der Luftstrom in die Schleifen hinein aber nicht auf den Umfang bzw. in den Querschnitt der die Schleifen aufspannenden Leitwalzen geblasen wird. Beim unmittelbaren Beblasen mit heißer Luft würden nämlich die Leitwalzen vor allem im Bereich ihrer Längsenden, die nicht mit der Stoffbahn bedeckt sind, zu heiß werden und zu einer stärkeren Beheizung der Stoffbahnrandbereiche und damit zu einer unerwünschten Quer-Migration (parallel zur Walzenachse) des in der Stoffbahn enthaltenen Farbstoffs oder dergleichen führen. Der in die Stoffbahnschleifen geblasene Luftstrom fließt – wie gesagt – im Wesentlichen parallel zu den Stoffbahnflächen, er durchdringt daher die angrenzenden Bahnteile nur in geringem Maße; speziell an den Umlenkungen der Bahn, nämlich dort wo sich die Bahn um die Leitwalzen schlingt, kann der Luftstrom nicht an die Bahn heran und schon gar nicht durch die Bahn hindurchströmen. Ein Durchströmen der Bahn würde aber die Wirkung des gasförmigen Behandlungsmittels wesentlich verbessern.

In den beschriebenen Hotflues werden textile Stoffbahnen behandelt, die zuvor mit einer Behandlungsflotte beaufschlagt, z.B. getaucht, war. Oft darf eine frisch befeuchtete Stoffbahn – speziell eine gefärbte Bahn – nicht unmittelbar über die Leitwalzen einer Hotflue gezogen werden, weil die Berührung mit den Walzen zu Fehlern, insbesondere Farbfehlern, führen könnte. Es ist dann der Hotfiue ein Vortrockner, z.B. Infrarot-Trockner, vorzuschalten. Oft müssen die Walzen einer Hotflue bei einem Farbwechsel, insbesondere wenn eine helle auf eine dunkle Färbung folgt, vor dem Einlauf der heller gefärbten Stoffbahn sorgfältig gereinigt weiden. Der Aufwand ist erheblich.

In einer herkömmlichen Hotflue werden je nach Ausführung angetriebene oder frei laufende Leitwalzen vorgesehen. Letztere sollen möglichst stabil sein, damit sie sich unter der Last der Stoffbahn nicht durchbiegen und zu Faltenlauf führen, und im Allgemeinen zugleich möglichst leicht sein, damit ihre Masseträgheit entsprechend gering bleibt. Auch der Aufwand für die Leitwalzen selbst ist daher groß.

Der Transport der Stoffbahn erfolgt vor allem durch Längszug vom Maschinenausgang her. Viele Stoffbahnarten lassen sich auf diese Weise glatt ausgebreitet durch die Hotflue transportieren. Bei Warenarten, die den Längszug und das Mitschleifen der Leitwalzen nicht – z.B. nicht ohne unerwünschte Dehnung – vertragen, werden die Leitwalzen (einige oder alle) angetrieben. Bei einigen Warenarten stellt sich ein Faltenlauf (mit Falten in Zugrichtung) ein. Um diesen Faltenlauf zu vermeiden, werden die Leitwalzen in bestimmter Wiese, z.B. bombiert, ausgebildet.

Probleme ergeben sich auch, wenn zum Einrollen an den Längsrändern neigende Stoffbahnen, z.B. aus Maschenware, behandelt werden sollen. In diesem Fall besteht eine übliche Möglichkeit, ein Einrollen zu vermeiden, darin, daß man Randstreifen der Stoffbahn vor dem Einlauf in die Maschine beleimt. Diese Randbereiche sind dann meist verloren; in der Regel müssen sie am Ende der Ausrüstung abgeschnitten werden.

Es gibt in der textilen Ausrüstungstechnik sogenannte Spannrahmen, in denen eine Stoffbahn an beiden Längsrändern in Spannketten erfaßt und unter Breitspannung horizontal durch eine Heißbehandlungszone zwecks Trocknens und/oder Fixierens, geleitet werden kann. Ein Beispiel eines solchen Spannrahmens wird beschrieben in EP 471 162 B2. Spannrahmen sind relativ zu Hotflues aufwendige Maschinen, die dazu ausgelegt sind, eine Stoffbahn mit relativ hoher Querspannung durch eine thermische Behandlungszone zu führen, in welcher erhitztes Behandlungsgas im Wesentlichen senkrecht auf die Bahn und in der Regel durch die Bahn hindurch geblasen wird. Da die Stoffbahn in einer horizontalen Ebene durch den Spannrahmen transportiert wird, muß ein Spannrahmen (horizontal) länger als sein Wareninhalt, z.B. bei einem Wareninhalt von dreißig Metern mehr als dreißig Meter lang, sein. In einer Hotflue dagegen, in der die Stoffbahn in engen Schleifen auf und ab bewegt wird, haben dreißig Meter Wareninhalt bereits in einer Behandlungskammer mit (in Transportrichtung) zwei Metern Länge Platz.

Zum Breitspannen der Stoffbahn in einem Spannrahmen werden relativ massive Spannketten benötigt, die die Stoffbahn jedoch nur im Bereich zwischen horizontal aufeinander folgenden Längsenden der Maschine halten sollen. Es gibt auch sogenannte Etagen-Spannrahmen, in denen eine Stoffbahn durch zwei oder mehr übereinander liegende Etagen – jeweils durch horizontale Behandlungszonen mit senkrechter Durchströmung der Stoffbahn – geleitet wird. Am Übergang von Etage zu Etage werden räumlich relativ umfangreiche Umlenkuonen benötigt, damit die Kantenbereiche der Stoffbahn dort nicht durch den sogenannten Polygoneffekt überdehnt werden. Der Abstand von Behandlungsebene zu Behandlungsebene bei einem gegenüber einer Hotflue (bezogen auf deren Leistung) ebenfalls sehr aufwendigen Mehr-Etagenrahmen muß unter anderem wegen der räumlich aufwendigen Umlenkung der Ketten sehr groß sein, so daß in einem normalen Fabrikgebäude oft nicht mehr als drei oder vier Ebenen übereinander Platz haben. Aus diesem Grunde ist auch der Wareninhalt eines Mehretagenrahmen unbefriedigend.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung nach Art einer Hotflue zu schaffen, in der die Stoffbahn in engen, im Wesentlichen vertikalen Schleifen, deren Abstand an den Umlenkungen oft nur wenig mehr als eine Stoffbahndicke beträgt, geleitet und durch Beblasen mit einem erhitzten Behandlungsgas beaufschlagt wird. Der Wareninhalt der neuen Vorrichtung soll betreffend Kammervolumen und (horizontale) Kammerlänge demjenigen einer Hotflue im Wesentlichen gleich sein. Die neue Maschine soll so ausgebildet werden, daß sie einen Faltenlauf und/oder ein Kanteneinrollen der behandelten Stoffbahn ausschließt. Sie soll auch so beschaffen sein, daß das gasförmige Behandlungsmittel nicht nur parallel zu den Stoffbahnflächen strömen und seitlich zwischen den Schleifen herausströmen kann, sondern die Stoffbahn, bei unmittelbar nach außen abfließendem Behandlungsmittel, auch durchströmt werden kann. Schließlich soll es bei der wie eine Hotflue ausgebildeten Vorrichtung möglich werden, frisch getauchte, insbesondere auch gefärbte, Ware unmittelbar zu behandeln (z.B. zu trocknen, zu thermosolieren oder zu fixieren), so daß der Aufwand für einen Vortrockner entfällt und trotzdem eine Reinigung der Maschine bei Übergang von einer zur nächsten Farbe nicht erforderlich ist. Kurz gesagt, die neue Vorrichtung soll so konzipiert werden, daß alle eingangs genannten Nachteile zu überwinden sind.

Die erfindungsgemäße Lösung besteht für die eingangs genannte Vorrichtung nach Art einer Hotflue mit in einer Behandlungskammer mäanderartig auf- und abwärts laufenden Stoffbahn-Schleifen darin, daß innerhalb der Behandlungskammer zwei endlose angetriebene Transportketten mit Mitteln zum Erfassen je einer der Längskanten der Stoffbahn für deren Auf- und Abwärtstransport in den mäanderförmigen Schleifen abwechselnd über Umlenkräder einer oberen und einer unteren Reihe von Umlenkrädern geführt sind. Vorzugsweise sollen die Schleifen sowohl an der oberen als auch an der unteren Reihe von Umlenkrädern im Querschnitt eine Halbkreislinie so beschreiben, als wenn die Bahn über je eine Leitwalze umgelenkt würde. Die Ketten sollen also oben und unten jeweils über genau ein einziges Umlenkrad pro Schleife laufen. Einige Verbesserungen und weitere Ausgestaltungen der Erfindung werden in den Unteransprüchen angegeben.

Erfindungsgemäß sollen die Schleifen – wie bei einer Hotflue – an den Umlenkungen der Transportketten in engen Halbkreiskurven, die die Form der herkömmlichen Leitwalzen annähernd nachbilden, umgelenkt werden, in der neuen Vorrichtung sollen aber die Leitwalzen selbst (auch diejenigen der oberen Reihe) ganz wegfallen. Der Abstand zwischen oberer und unterer Umlenkung soll – ebenfalls wie bei einer Hotflue – vielfach größer als der umgelenkte Bahnabschnitt selbst sein. Um eine so enge Packung in der erfindungsgemäßen Vorrichtung zu ermöglichen, sollen die Transportketten seilartig flexibel ausgebildet werden. Vorzugsweise sollen die Ketten vor allem in Richtung radial in Bezug auf die Umlenkräder flexibel sein, so daß sich der sogenannte Polygoneffekt nicht einstellen kann, aber die Ketten trotzdem in axialer Richtung (axial in Bezug auf die Achsen der Umlenkräder) so steif sind, daß sie ein störendes Flattern der Stoffbahn beim Beblasen mit dem gasförmigen Behandlungsmittel im Wesentlichen ausschließen. Für den Fall, daß ein Krumpfen der Stoffbahn erwartet wird, kann die Stoffbahn mit Voreilung von den Ketten erfaßt, z.B. mit Voreilung eingenadelt, werden.

Durch das erfindungsgemäße Erfassen bzw. Greifen der Stoffbahn zwischen zwei angetriebenen endlosen Transportketten wird erreicht, daß die Stoffbahn nicht mehr durch Längszug belastet wird (die Zugkraft für den Transport greift an den Ketten an) sowie daß die Leitwalzen überhaupt entbehrlich sind und, da die Stoffbahnkanten in den Ketten gehalten werden, ein Faltenlauf sowie ein Einrollen von Kanten nicht vorkommen kann. Der Wegfall der Leitwalzen erspart unter anderem eine Walzenreinigung bei Farbwechsel und ermöglicht es, frisch mit einer Behandlungsflotte beaufschlagte Ware ohne Vortrockner in die erfindungsgemäße Vorrichtung einzuführen. Auf diese Weise ist eine Behandlung, insbesondere ein Färben, auch von Maschenware möglich, ohne daß die Stoffbahnkanten versteift werden müßten. Auch zur Faltenbildung neigende andere Ware, z.B. Streifensatin oder dicht geschlagene PA/CO-Artikel, können ohne besondere Vorkehrung behandelt werden, da sich wegen der Einspannung zwischen den beiden Ketten Falten nicht bilden können.

Die Ketten sollen zwar, damit sie die enge Umlenkung ohne Polygoneffekt zulassen, seilartig flexibel ausgebildet werden, trotzdem sollen sie gewisse Kräfte (Kräfte in Stoffbahnebene quer zur Transportrichtung) aufnehmen können, so daß es in einer erfindungsgemäß ausgestatteten Vorrichtung beispielsweise möglich wird, Stoffbahnen bei konstant gehaltener Stoffbahnbreite feucht zu vernetzen und zu thermosolieren. Es können sogar elastische Stoffbahnen, z.B. Denim mit Elastik-Fasern, fixiert werden und Stoffbahnen aus Baumwoll-Maschenware können kondensiert werden, ohne daß ein Einlaufen, eine Faltenbildung oder ein Randeinrollen zu befürchten sind.

Wie gesagt, soll die jeweilige Transportkette so ausgebildet und/oder umgelenkt werden, daß die Stoffbahn bzw. deren Kanten an den Umlenkungen nicht gedehnt werden. Eine solche Dehnung oder Längung kann auftreten, wenn – in Kettenzugrichtung – relativ lange Kettenglieder vorgesehen werden, die Stoffbahn an mehreren Stellen längs des Kettenglieds fixiert wird und die einzelnen Kettenglieder am Kettenumlenkrad wie Tangenten – also polygonartig – ausschwenken. Dieser Polygoneffekt soll bei der erfindungsgemäßen Kette vermieden werden. Hierzu gibt es unter anderem die folgenden Möglichkeiten.

Wenn die die Kettenglieder verbindenden Kettenbolzen parallel zur Achse des jeweiligen Umlenkrads liegen und jedes Kettenglied von Bolzen zu Bolzen reicht, genügt es zum Vermeiden des Polygoneffekts oft, die Stoffbahn jeweils genau in der Ebene an den Kettengliedern zu fixieren, die durch zwei benachbarte Bolzenachsen aufgespannt wird. Auch wenn dann die Stoffbahn an vielen Stellen längs jedes Kettenglieds fixiert ist, wird sie an den Kettenumlenkungen nicht gelenkt.

Eine andere Möglichkeit der Vermeidung des Polygoneffekts besteht darin, den erfindungsgemäß vorgesehenen Transportketten eine so kleine Teilung zu geben, daß sich die Kettenglieder bei der Umlenkung auf einem Kreis mit dem Durchmesser einer herkömmlichen Hotflue-Leitwalze praktisch ohne Polygoneffekt an das Umlenkrad anschmiegen. Vorzugsweise sollen hierbei die einzelnen Kettenglieder – gemeinsam in Kettenzugrichtung – so kurz sein, daß an jedem Kettenglied nur ein einziges Greifmittel, z.B. Nadel oder Klemme (Kluppe), zum Erfassen der Stoffbahnkante erforderlich ist. Gegebenenfalls wird erreicht, daß ein verbleibender, restlicher Polygoneffekt praktisch keine Wirkung auf die Stoffbahn haben, also die Stoffbahnkante nicht dehnen kann.

Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht auch darin, daß die Stoffbahn an den Umlenkungen der Ketten in ihrer Fläche für ein Durchströmen durch das Behandlungsgas frei ist. Das in die jeweilige Schleife eingeblasene Gas kann daher zunächst tangential an der Fläche der Stoffbahn entlangströmen und dann senkrecht durch die Umlenkung der Stoffbahn – also unmittelbar nach außen – hindurchströmen. Dadurch wird nicht nur die Wirkung des Behandlungsgases erhöht, sondern die Stoffbahn wird an den (oberen) Umlenkungen auch luftkissenartig getragen, so daß sie – bei Beblasung räumlich von unten her – in den Umlenkungen nicht durchhängen kann. Das kann auch für die untere Reihe von nur an den Längsrändern gehaltenen Umlenkungen gelten, wenn diese von unten bzw. von außen her mit dem Behandlungsgas beblasen werden, so daß auch hier ein Durchhängen durch den sich einstellenden Luftkisseneffekt ausgeschlossen wird. Die von unten her auf eine untere Umlenkung geblasene Luft strömt (jedenfalls zum Teil) durch die Bahn hindurch und dann innerhalb der darüber sich erstreckenden Schleife zwischen zwei Stoffbahnflächen nach oben aus.

Auf vorgenannter Idee aufbauend kann es im Rahmen der Erfindung vorteilhaft sein, die Beblasung mit Behandlungsluft nur von unten her vorzunehmen und sowohl in die Schleifen als auch auf die (unteren) Umlenkungen zu blasen. Gegebenenfalls wird dadurch die ganze Maschine vereinfacht, weil im oberen Teil der Maschine nur noch durch die Ware geströmte Behandlungsluft abgeführt, insbesondere im Kreislauf zurück nach unten geleitet, werden muß.

Gemäß weiterer Erfindung werden den Transportketten auf dem jeweiligen Wege zwischen einem Umlenkrad der oberen Reihe und einem Umlenkrad der unteren Reihe – und umgekehrt – Kettenführungen zum Stabilisieren des Kettenlaufs sowie als Breithalte- bzw. Ausbreitmittel der Stoffbahn zugeordnet. Die Kettenführungen sollen also eine Bewegung des jeweils geführten Kettenabschnitts zumindest in Richtung auf die gehaltene Längskante der Stoffbahn ausschließen und verhindern, daß die Stoffbahn zwischen zwei Umlenkungen schmaler werden kann. Die Kettenführungen sollen im Übrigen auch zu einer Beruhigung der Stoffbahnfläche im Bereich der Schleifen zwischen den aufeinander folgenden oder angrenzenden Umlenkungen beitragen.

Die beiden Transportketten bzw. deren Haltemittel sollen die Kanten der Stoffbahn vor dem Einlauf in die Behandlungskammer greifen und nach dem Auslauf aus der Behandlungskammer wieder loslassen. Hierzu können Einnadel- bzw. Klemmzonen (eventuell mit der oben angegebenen Voreilung) am Eingang der Maschine und Ausnadel- bzw. Lösezonen am Ausgang der Maschine vorgesehen werden. Die endlose Transportkette soll in der Regel zwischen der Lösezone und der Klemmzone auf einem relativ geraden Wege zurückgeführt werden.

Weiterhin soll eine erfindungsgemäße Vorrichtung so ausgebildet werden, daß sie die Behandlung von Stoffbahnen unterschiedlicher Breite zuläßt. Zu diesem Zweck können die Reihen oberer und unterer Umlenkräder – zwecks Anpassung an die Breite der Stoffbahn – bevorzugt in relativ zueinander bzw. zum Maschinengestell verstellbaren Traversen gelagert werden. Der gegenseitige Abstand der Traversen bzw. den darin gelagerten Umlenkrädern kann auf Sicht oder abhängig von Messungen – bevorzugt automatisch – geregelt werden, z.B. mit Hilfe von entsprechend gesteuerten Spindeltrieben.

Vorzugsweise werden als Mittel zum lösbaren Befestigen der Längskanten der Stoffbahn an den Ketten Nadeln zum Einhängen der Längsränder vorgesehen. Im Einnadelbereich sollen die Nadelspitzen im Allgemeinen etwa senkrecht nach oben stehen, so daß die Stoffbahn auf die Nadeln aufgehakt werden kann. Beim Lauf über die obere Reihe der Umlenkräder stehen die Nadeln dann ebenso wie beim Lauf über die unteren Umlenkräder etwa senkrecht nach oben. Im Bereich der unteren Umlenkräder besteht daher die Gefahr des ungewollten Ausnadelns der Stoffbahn. Aus diesem Grunde soll den Nadeln ein in der Kammer wirksamer Aushakschutz gegen ein ungewolltes Lösen der jeweiligen Längskante zugeordnet werden. Hierzu sind herkömmliche Mittel, wie Drahtklammern, Nuträder oder dergleichen geeignet.

Anhand der schematischen Darstellung von Ausführungsbeispielen werden Einzelheiten der Erfindung erläutert. Es zeigen

1 einen senkrechten Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung;

2 einen vergrößerten Teillängsschnitt einer erfindungsgemäßen Vorrichtung; und

3 einen Teilquerschnitt (quer zur Längsrichtung) einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.

Die 1 bis 3 werden zugleich erläutert. 1 zeigt insgesamt eine mit 1 bezeichnete Vorrichtung zum kontinuierlichen thermischen Behandeln einer textilen Stoffbahn 2 beim Durchlauf durch eine mit 3 bezeichnete Behandlungskammer, in welcher die Stoffbahn 2 ausgebreitet in mäanderförmigen Schleifen 4 fortlaufend auf- und abwärts zu führen und auf beiden Flächen mit einem gasförmigen Behandlungsmittel aus Düsenkästen 5 und Düsen 6 zu beaufschlagen ist. Im Innern 7 der Behandlungskammer 3 werden zwei endlose, angetriebene Transportketten 8, 9 (in 1 ist nur eine der Ketten 8, 9 zu sehen) mit Mitteln, insbesondere Nadeln 10, zum Erfassen je einer der Längskanten 11 der Stoffbahn 2 (vergl. 3) für deren Auf- und Abwärtstransport – und umgekehrt für den Ab- und Aufwärtstransport – in den mäanderartigen Schleifen 4 abwechselnd über Umlenkräder 12 einer oberen Reihe 13 von Umlenkrädern und über Umlenkräder 14 einer unteren Reihe 15 von Umlenkrädern geführt. Die beiden Ketten 8, 9 laufen außerdem über diverse Umlenkrollen 16 im oberen Kettentrum 18 und Umlenkrollen 17 im unteren Trum 19. Der obere Trum 18 und der untere Trum 19 der Transportketten 8, 9 werden durch Kettenräder 20, 21 voneinander abgeteilt. Einem oder beiden der Kettenräder 20, 21 kann ein Kettenantrieb (nicht gezeichnet) zugeordnet werden. Am Maschineneinlauf 22 wird an jeder der Transportketten 8, 9 eine Vorrichtung zum Erfassen (z.B. zum Klemmen oder Einnadeln) der Stoffbahnlängskante 11 vorgesehen. Im gezeichneten Ausführungsbeispiel befindet sich an dieser Stelle eine Einnadelvorrichtung. Am Auslauf 24 der Maschine, also in Transportrichtung 25 kurz vor dem Kettenrad 21, wird entsprechend eine Ausnadelvorrichtung 26 positioniert.

Die in den beiden Transportketten 8, 9 mit den Längsrändern 11 erfaßte (z.B. eingenadelte oder geklemmte) Stoffbahn 2 wird durch einen Kammereinlaß 27 in das Kammerinnere 7 transportiert und dort ausgebreitet in mäanderförmigen Schleifen 4 fortlaufend auf- und abwärts bewegt. Im Innern 7 der Behandlungskammer 3 werden die vorgenannten Düsenkästen 5 mit Düsen 6 angeordnet. Es können sich Düsenkästen 5 oberhalb und unterhalb der oberen bzw. unteren Reihe 13, 15 von Umlenkrädern 12, 14 befinden. Im Ausführungsbeispiel nach 1 besitzt jeder Düsenkasten 5 Düsen 6, die bzw. deren Ausströmgas 28 in die nach oben bzw. nach unten geöffneten Schleifen 4 hineingerichtet sind. Die Düsenkästen 5 werden aus Verteilerkästen 29 versorgt, welche an einen Ventilator 30, z.B. mit vorgeschalteter Heizung 31, angeschlossen sind. Nach Durchlauf des Kammerinnern 3 werden die Transportketten 8, 9 über Umlenkrollen 16 dem Kammerauslaß 32 zugeführt. An einer dortigen Ausnadelvorrichtung 26 wird die Stoffbahn 2 von den Ketten 8, 9 gelöst und in der dargestellten Transportrichtung 25 der weiteren Bearbeitung zugeführt. Währenddessen bewegen sich die endlosen Transportketten 8, 9 um das Kettenrad 21 am Maschinenauslauf 24 über Umlenkräder 17 und eine im Wesentlichen gerade Strecke 33 zum Maschineneinlauf 22, wo sich das Einnadeln der Stoffbahn 3 usw. wiederholt.

Im Ausführungsbeispiel nach 1 wird die Stoffbahn 2 zugleich von oben und unten beblasen. Wenn man den oberen Düsenkasten, also den Kasten oberhalb der oberen Reihe 13 von Umlenkrädern 12 durch eine Senke zum Aufnehmen des durch die Schleifen 4 von unten her geblasenen Behandlungsgases ersetzt, kann aus dem unteren Düsenkasten 5, also dem Kasten unterhalb der unteren Reihe 15 von Umlenkrädern 14 Behandlungsgas sowohl in die Schleifen (Ausströmgas 28) als auch Behandlungsgas von außen bzw. unten auf die unteren Umlenkungen 34 (vergl. auch 2) der Stoffbahn 2 geblasen werden. Das Behandlungsgas durchdringt dann – wenigstens zum Teil – die unteren Umlenkungen 34 als Gasstrom 35 (von unten nach oben) und strömt innerhalb der anschließenden (oben offenen) Schleife 4 geradeaus nach oben in die genannte Senke, von wo aus es über einen Sammler zurück zur Heizung, Ventilator usw. in den unteren Düsenkasten 6 geleitet werden kann. Gegebenenfalls werden am unteren Düsenkasten 6 auf die unteren Umlenkungen 34 (von außen) gerichtete Ausströmdüsen 36 vorgesehen. Bei der Beblasung der Stoffbahn 2 nur von unten her kann der obere Düsenkasten 5 nach 1 als Senke ausgebildet gedacht werden.

Erfindungsgemäß sollen die Transportketten 8, 9 derartig seilartig flexibel ausgebildet und geführt werden, daß ein Stoffbahntransport in der Behandlungskammer 3 längs eines Wegs wie bei einer Hotflue, in welcher die Stoffbahn 2 ohne Halterung an den Längskanten 11 mäanderartig abwechselnd über Leitwalzen einer oberen und einer unteren Walzenreihe zu leiten ist, möglich wird. Die Schleifen sollen dabei so eng aneinander zu rücken sein, so daß sie sich gerade nicht berühren und der Wareninhalt der Behandlungskammer möglichst groß wird. Trotzdem sollen die Ketten eine gewisse Eigenstabilität haben, damit sie ein unerwünschtes Flattern der Stoffbahn im Innern 7 der Behandlungskammer 3 im Wesentlichen ausschließen. Außerdem sollen die Ketten 8, 9 die Stoffbahn 2 nicht nur durch die ganze Behandlungskammer ziehen – im Allgemeinen bei freilaufenden Umlenkrädern 12, 14 – sondern auch einen seitlichen Halt der Stoffbahn auf deren ganzen Weg durch die Behandlungskammer gewährleisten. Aus diesem Grunde wird den Kettenabschnitten zwischen jeweils einem oberen und unteren Umlenkrad 12, 14 (oder umgekehrt) eine in 2 im Prinzip dargestellte Kettführung 37 zugeordnet. Die Kettführung 37 soll gewährleisten, daß eine Bewegung der jeweils geführten Kette 8, 9 in der axialen Richtung (axial in Bezug auf das Umlenkrad 12, 14) bzw. in Richtung auf die gehaltene Längskante der Stoffbahn 2 ausgeschlossen wird (3).

Zweckmäßig wird die erfindungsgemäße Vorrichtung so ausgebildet, daß sie zur Behandlung von Stoffbahnen 2 unterschiedlicher Breite passend gemacht werden kann. Zu diesem Zweck können die Reihen 13 oberer Umlenkräder 12 und die Reihen 15 unterer Umlenkräder 14 jeweils in einer Traverse 39, z.B. in Kugellagern 40, frei drehbar aufgenommen werden. Die in 2 und 3 im Prinzip dargestellten Traversen 39 können, beispielsweise mit Hilfe von Verstellspindeln 41 relativ zum Maschinengestell 43 in der axialen Richtung 38 und relativ zueinander bewegt werden, so daß der Abstand der beiden über die Umlenkräder 12, 14 geführten Transportketten 8, 9 der jeweiligen Breite der Stoffbahn 2 anzupassen ist.

3 zeigt wie die Stoffbahn 2 beim Lauf über die oberen Umlenkräder 12 in Nadeln 10 eingehängt sein kann. Beim Lauf über die unteren Umlenkräder 14 besteht jedoch an sich die Gefahr, wegen des Zugs in vertikaler Richtung nach oben, daß die Stoffbahn 2 ungewollt ausgenadelt wird. Aus diesem Grunde kann es vorteilhaft sein, zumindest an den unteren Umlenkrädern 14 einen Aushakschutz gegen Ausnadeln zuzuordnen (wenn die Längskanten der Stoffbahn eingeklemmt sind, ist ein solcher Schutz nicht erforderlich). Gemäß weiterer Erfindung können die unteren Umlenkräder 14 selbst als Nutrad, welches als Aushakschutz wirkt, ausgebildet werden. Die nach 3 an der Peripherie der unteren Umlenkräder 14 vorgesehene umlaufende Nut 42 nimmt die Kette 9 auf und schließt dabei den Stoffbahnrand 2 mit den Nadeln 10 in der Nut 42 ein.

1
Behandlungsvorrichtung
2
Stoffbahn
3
Behandlungskammer
4
Schleife
5
Düsenkasten
6
Düse
7
Inneres von 3
8, 9
Transportkette
10
Nadeln
11
Längskante
12
oberes Umlenkrad
13
obere Umlenkradreihe
14
unteres Umlenkrad
15
untere Umlenkradreihe
16, 17
Umlenkrollen
18
oberer Trum von 8, 9
19
unterer Trum von 8, 9
20, 21
Kettenräder
22
Einlauf
23
Einnadelvorrichtung
24
Auslauf
25
Transportrichtung
26
Ausnadelvorrichtung
27
Kammereinlaß
28
Ausströmgas aus 6
29
Verteilerkasten
30
Ventilator
31
Heizung
32
Kammerauslaß
33
gerade Strecke
34
untere Umlenkung
35
Ausströmgas aus 36
36
Ausströmdüse
37
Kettführung
38
axiale Richtung
39
Traverse
40
Kugellager
41
Verstellspindel
42
Nut
43
Maschinengestell


Anspruch[de]
Vorrichtung (1) zum kontinuierlichen Behandeln einer textilen Stoffbahn (2) beim Durchlauf durch eine Behandlungskammer (3), in welcher die Stoffbahn (2) ausgebreitet in mäanderförmigen Schleifen (4) fortlaufend auf- und abwärts zu führen und auf beiden Flächen mit einem gasförmigen Behandlungsmittel zu beblasen ist, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Behandlungskammer (3) zwei endlose, angetriebene Transportketten (8, 9) mit Mitteln (10) zum Erfassen je einer der Längskanten (11) der Stoffbahn (2) für deren Auf- und Abwärtstransport in den mäanderförmigen Schleifen (4) abwechselnd über Umlenkräder (12, 14) einer oberen und einer unteren Reihe (13, 15) vom Unlenkrädern geführt sind. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Transportketten (8, 9) auf dem jeweiligen Wege zwischen einem Umlenkrad (12) der oberen Reihe (13) und einem Umlenkrad (14) der unteren Reihe (15) Kettführungen (37) als Breithalte- bzw. Ausbreitmitteln der Stoffbahn (2) zugeordnet sind, welche eine Bewegung der jeweils geführten Kette (8, 9) in der axialen Richtung (38) – axial in Bezug auf die Achsen der Umlenkräder – auf die gehaltene Längskante (11) der Stoffbahn (2) ausschließen. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihen (13, 15) oberer und unterer Umlenkräder (12, 14) – zwecks Anpassung an die Breite der Stoffbahn (2) – in relativ zueinander bzw. zum Maschinengestell verstellbaren Traversen (39) gelagert, vorzugsweise mit Freilauf gelagert, sind. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel (10) zum Erfassen der Längsränder (11) der Stoffbahn (2) an den Ketten (8, 9) Nadeln (10) zum Einhängen der Längsränder (11) vorgesehen sind und daß den Nadeln (10) ein in der Kammer (3) wirksamer Aushakschutz (42) gegen ein ungewolltes Lösen der jeweiligen Längskante (11) zugeordnet ist. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ketten (8, 9) seilartig flexibel ausgebildet sind. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine Luftführung zum Positionieren der Stoffbahn (2) an den Umlenkrädern (12, 14) durch den Luftkisseneffekt des eingeblasenen Behandlungsgases (28, 35). Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Nadeln (10) zum Einhängen der Stoffbahnlängsränder (11) die unteren Umlenkräder (14) als Ausnadelschutz, insbesondere als Nutrad (42), ausgebildet sind. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch Führung und Ausbildung der jeweiligen Transportkette (8, 9) in Schleifen mit halbkreisförmigen oberen und unteren Umlenkungen wie bei einer Hotflue. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Kettenglied der jeweiligen Transportkette (8, 9) höchstens ein Mittel (10), z.B. eine Nadel oder eine Kluppe, zum Erfassen der Stoffbahnlängskante (11) vorgesehen ist. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennaeichnet, daß eine Beblasung mit dem gasförmigen Behandlungsmittel (28, 35) innerhalb der Behandlungskammer (3) nur von unten her – und zwar einerseits in die nach unten geöffneten Schleifen (4) hinein und andererseits auf die unteren Umlenkungen (34) der Stoffbahn (2) – vorgesehen ist und daß sich oberhalb der oberen Reihe (13) von Umlenkrädern (12) eine Senke für das von unten zugeführte Behandlungsgas befindet.






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