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Dokumentenidentifikation DE102005014394A1 05.10.2006
Titel Flügel einer Tür oder eines Fensters
Anmelder GEZE GmbH, 71229 Leonberg, DE
Erfinder Neumann, Till, 70794 Filderstadt, DE;
Habicht, Olaf, 73431 Aalen, DE
DE-Anmeldedatum 24.03.2005
DE-Aktenzeichen 102005014394
Offenlegungstag 05.10.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 05.10.2006
IPC-Hauptklasse E06B 3/02(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E06B 3/34(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   E06B 3/66(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   E05D 5/02(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   
Zusammenfassung Es wird ein Flügel einer Tür oder eines Fensters mit zwei voneinander beabstandeten parallelliegenden Scheiben beschrieben. Die Scheiben sind randseitig durch ein weitgehend zwischen den Scheiben liegendes und beide Scheiben verbindendes, einen Tragrahmen bildendes Tragprofil gehalten. Der Flügel ist über mindestens einen Schwenkbeschlag schwenkbar an einer ortsfesten Tragkonstruktion gelagert. Der Schwenkbeschlag weist einen Befestigungsabschnitt auf, welcher in einem zwischen den Scheiben angeordneten Aufnahmebereich des Tragprofils befestigbar ist. Der Befestigungsabschnitt des Schwenkbeschlags durchgreift eine Aussparung in einer der Scheiben, welche vergrößert gegenüber dem Befestigungsabschnitt ausgebildet ist. Der Befestigungsabschnitt des Schwenkbeschlags ist mittels mindestens einer Schraubverbindung an dem Tragprofil kraftschlüssig festlegbar, wobei die Schraubverbindung von einer Flügelstirnseite her betätigbar ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Flügel einer Tür oder eines Fensters nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Aus der DE 195 12 520 C1 ist ein Flügel einer Tür mit zwei voneinander beabstandet parallelliegenden Scheiben bekannt, die randseitig durch ein weitgehend zwischen den Scheiben liegendes und beide Scheiben verbindendendes Tragprofil gehalten sind. Bei diesem sogenannten Ganzglasflügel bildet das zwischen den Scheiben eingeklebte Tragprofil den Tragrahmen, welcher die Tragkraft für die Scheiben abstützt. Ein zusätzlicher Flügelrahmen ist damit nicht mehr notwendig, und die planen Oberflächen der Glasscheiben kommen optisch vorteilhaft zur Geltung.

Der Flügel ist über einen Schwenkbeschlag an einer ortsfesten Tragkonstruktion gelagert, wobei der Schwenkbeschlag einen Befestigungsabschnitt aufweist, welcher in einem zwischen den Scheiben angeordneten Aufnahmebereich des Tragprofils befestigbar ist. Der Befestigungsabschnitt des Schwenkbeschlags durchgreift eine Aussparung in einer der Scheiben, welche gegenüber dem Befestigungsabschnitt vergrößert ausgebildet ist.

Der Befestigungsabschnitt des Schwenkbeschlags ist auf einer der Scheiben auf liegend ausgebildet. Mittels einer Schraube, welche durch eine Bohrung im Befestigungsabschnitt des Schwenkbeschlags sowie durch die Aussparung der Scheibe in eine Trägerplatte eingreift, ist der Schwenkbeschlag kraftschlüssig an der Scheibe verklemmbar, indem das Tragprofil beim Anziehen der Schraube durch die Trägerplatte gegen die Scheibe gepresst wird. Dadurch, dass die Scheibe dabei zwischen dem Tragprofil und dem Befestigungsabschnitt des Schwenkbeschlags verklemmt wird, wirken in diesem relativ kleinen Befestigungsbereich starke Kräfte auf die Scheibe. Bei zu starkem Anziehen der Schraube oder beim Auftreten hoher Momente im Bereich des Klemmbeschlags kann die Scheibe in diesem Bereich brechen. Ist dagegen das Anzugsmoment zu gering, kann sich die Schraube wieder lösen. Außerdem ist die Montage aufgrund der Vielzahl der Einzelteile, insbesondere aufgrund der separat einzusetzenden Trägerplatte aufwändig.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Flügel derart weiterzuentwickeln, dass er eine einfache und sichere Montage von Beschlägen ermöglicht.

Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche bilden vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten der Erfindung.

Der Befestigungsabschnitt des Schwenkbeschlags ist mittels mindestens einer Schraubverbindung an dem Tragprofil kraftschlüssig festlegbar, wobei die Schraubverbindung von einer Flügelstirnseite her betätigbar ist.

Die kraftschlüssige Festlegung des Schwenkbeschlags mittels der Schraubverbindung an dem Tragprofil bewirkt, dass auf die Glasscheiben keine hohen, durch die Festlegung des Schwenkbeschlags bewirkten Kräfte einwirken.

Dadurch, dass die Schraubverbindung von einer Flügelstirnseite her betätigbar ist, ergibt sich eine sichere und einfache Montage des Schwenkbeschlags, denn es kann auf zusätzliche Abdeckelemente, welche die Schraubverbindung nach deren Anziehen verdecken, verzichtet werden. Zudem ist die Schraubverbindung bei geschlossenem Flügel nicht zugänglich, d.h. nicht demontierbar.

Der Befestigungsabschnitt des Schwenkbeschlags kann Gewindebohrungen aufweisen, in welche die Schrauben direkt einschraubbar sind. Diese Gewindebohrungen können bereits bei der Herstellung des Beschlags oder vor Ort vor der Montage des Beschlags eingebracht werden. Hierdurch kann auf die Verwendung weiterer Bauteile zur Festlegung des Schwenkbeschlags, wie z.B. Klemmplatten, verzichtet werden, wodurch die Montage des Schwenkbeschlags weiter vereinfacht wird.

Der Aufnahmebereich des Tragprofils kann derart ausgebildet sein, dass der Befestigungsabschnitt des Schwenkbeschlags in verschiedenen Positionen entlang der Längsachse des Tragprofils an diesem festlegbar ist, wodurch sich eine einfache Justiermöglichkeit des Schwenkbeschlags ergibt. Beispielsweise kann das Tragprofil hierzu im Bereich des Aufnahmebereichs mindestens eine langlochartige Öffnung aufweisen, welche von der Klemmschraubenverbindung durchgriffen wird, so dass die Klemmschraubenverbindung an jeder beliebigen Stelle der langlochartigen Öffnung festlegbar ist.

Das Tragprofil kann im Bereich des Aufnahmebereichs mindestens eine Aufnahmeöffnung aufweisen, welche von dem Befestigungsabschnitt des Schwenkbeschlags durchgriffen wird, wobei vorteilhafterweise die Aufnahmeöffnung des Tragprofils und die Aussparung der Scheibe zueinander deckungsgleich ausgebildet sind.

Das Tragprofil kann eine Aufnahmeeinrichtung zur Montage einer Dichtungseinrichtung aufweisen. Die Dichtungseinrichtung kann durchgehend, d.h. auch im Bereich des montierten Schwenkbeschlags verlaufen.

Im Nachfolgenden wird ein Ausführungsbeispiel in der Zeichnung anhand der Figuren näher erläutert.

Dabei zeigen:

1 einen erfindungsgemäßen Flügel mit Schwenkbeschlag in Schrägansicht, dargestellt als Explosionszeichnung;

2 einen oberen horizontalen Profilabschnitt des Tragprofils eines erfindungsgemäßen Flügels in Schnittdarstellung;

3 einen oberen horizontalen, zur Beschlagaufnahme vorbereiteten Profilabschnitt gemäß 2 mit montierten Scheiben;

4 den Profilabschnitt gemäß 3 mit montiertem Schwenkbeschlag;

5 einen unteren horizontalen Profilabschnitt des Tragprofils eines erfindungsgemäßen Flügels mit montiertem Schwenkbeschlag in Schnittdarstellung;

6 einen gegenüber 1 abgewandelten Flügel mit Schwenkbeschlag in Schrägansicht, dargestellt als Explosionszeichnung;

7 einen vertikalen Profilabschnitt des Tragprofils eines erfindungsgemäßen Flügels mit montiertem Schlosskasten in Schnittdarstellung;

8 einen vertikalen Profilabschnitt des Tragprofils eines erfindungsgemäßen Flügels mit montierter Treibstange in Schnittdarstellung;

9 einen vertikalen Profilabschnitt des Tragprofils eines erfindungsgemäßen Flügels mit montiertem Puffer in Schnittdarstellung;

10 einen vertikalen Profilabschnitt des Tragprofils eines erfindungsgemäßen Flügels mit montiertem Beschlag in Längsschnittdarstellung;

11 einen vertikalen Profilabschnitt des Tragprofils eines erfindungsgemäßen Flügels mit montiertem Schließblech in Längsschnittdarstellung;

12 einen vertikalen Profilabschnitt des Tragprofils eines erfindungsgemäßen Flügels mit montiertem Schlosskasten in Längsschnittdarstellung;

13-16 den Ablauf des Zusammenfügens der Profilabschnitte, dargestellt als Explosionszeichnung.

1 zeigt einen Flügel 1 mit Schwenkbeschlägen 27, 42 in Schrägansicht. Da die wesentlichen Bauteile des Flügels 1 zwischen den Glasscheiben 2, 3 verdeckt angeordnet sind, wird der Flügel 1 hier als Explosionszeichnung dargestellt.

Der Flügel 1 umfasst ein weitgehend zwischen den Scheiben 2, 3 angeordnetes Tragprofil 4, welches aus einem oberen horizontalen Profilabschnitt 5, vertikalen Profilabschnitten 6, 7 sowie einem unteren horizontalen Profilabschnitt 8 besteht. Die Profilabschnitte 5, 6, 7, 8 sind in dieser Abbildung nur vereinfacht dargestellt, während sie in den nachfolgenden Figuren detailliert anhand von Schnittdarstellungen beschrieben werden.

Am oberen horizontalen Profilabschnitt 5 des Tragprofils 4 ist ein als Zapfenband ausgebildeter Schwenkbeschlag 27 montierbar. Das Zapfenband ist mit einem ortsfest angeordnetem, hier nicht dargestellten Gegenstück koppelbar, so dass hierdurch ein oberes Schwenklager des Flügels gebildet wird. Der Schwenkbeschlag 27 weist einen Befestigungsabschnitt 28 auf, welcher durch eine Aussparung 26 der größeren Scheibe 2 sowie durch eine Aussparung 25 des oberen horizontalen Profilabschnitts 5 in einen Aufnahmebereich 20 des oberen horizontalen Profilabschnitts 5 eingreift. Oberhalb des Aufnahmebereichs 20 befinden sich weitere, als Langlöcher ausgebildete Aussparungen 24 im oberen horizontalen Profilabschnitt 5. Die Aussparungen 24, 25, 26 werden vor dem Zusammenfügen der Profilabschnitte 5, 6, 7, 8 mit den Scheiben 2, 3 eingebracht.

Zur Festlegung des Schwenkbeschlags 27 im oberen horizontalen Profilabschnitt 5 werden durch die langlochartigen Aussparungen 24 des oberen horizontalen Profilabschnitts 5 Schrauben 30 in Gewindebohrungen 29 des Befestigungsabschnitts 28 des Schwenkbeschlags 27 eingedreht. Der Befestigungsabschnitt 28 des Schwenkbeschlags 27 wird somit mit dem oberen horizontalen Profilabschnitt 5 des Tragprofils 4 verspannt. Durch die langlochartige Ausbildung der Aussparungen 24 ist der Schwenkbeschlag 27 entlang der Längsachse des oberen horizontalen Profilabschnitts 5 justierbar. Eine Schnittdarstellung dieser Festlegung des Schwenkbeschlags 27 ist in der 4 detailliert dargestellt.

Am unteren horizontalen Profilabschnitt 8 des Tragprofils 4 ist ein als sogenannte Türschiene ausgebildeter Schwenkbeschlag 42 montierbar. Die Türschiene ist an die Schließerwelle eines hier nicht dargestellten Bodentürschließers, welcher zugleich das untere Schwenklager des Flügels 1 bildet, ankoppelbar und leitet mit ihrem länglichen Befestigungsabschnitt 43 dessen Drehmoment in den Flügel 1 ein. Anstelle des Bodentürschließers kann auch ein ortsfestes Bodenschwenklager verwendet werden. Die Scheibe 2 sowie der untere horizontale Profilabschnitt 8 weisen jeweils eine Aussparung 50, 49 auf, durch welche hindurch der Befestigungsabschnitt 43 des Schwenkbeschlags 42 in einen Aufnahmebereich 78 des unteren horizontalen Profilabschnitts 8 eingreift. Oberhalb des Aufnahmebereichs 78 befinden sich weitere, als Langlöcher ausgebildete, hier nicht sichtbare Aussparungen im unteren horizontalen Profilabschnitt 8. Die Aussparungen 49, 50 werden vor dem Zusammenfügen der Profilabschnitte 5, 6, 7, 8 mit den Scheiben 2, 3 eingebracht. Zur Festlegung des Schwenkbeschlags 42 im unteren horizontalen Profilabschnitt 5 wird durch eine stirnseitige Aussparung 51 des angrenzenden vertikalen Profilabschnitts 7, welche in einen weiteren, oberhalb des Aufnahmebereichs 78 für den Befestigungsabschnitt 43 des Schwenkbeschlags 42 angeordneten, hier nicht sichtbaren Aufnahmebereich einmündet, ein Klemmstück 45 eingeschoben. Das Klemmstück weist mehrere Gewindebohrungen 46 auf, in welche Schrauben 47, welche die Bohrungen 44 des Befestigungsabschnitts 43 des Schwenkbeschlags 42 sowie die oberhalb des Befestigungsbereichs für den Befestigungsabschnitt 43 des Schwenkbeschlags 42 befindlichen Langlöcher durchgreifen, eingedreht werden. Der Befestigungsabschnitt 43 des Schwenkbeschlags 42 wird somit mit dem unteren horizontalen Profilabschnitt 8 des Tragprofils 4 verspannt. Durch die Langlöcher ist der Schwenkbeschlag 42 entlang der Längsachse des unteren horizontalen Profilabschnitts 8 justierbar. Eine Schnittdarstellung dieser Festlegung des Schwenkbeschlags 42 ist in der 5 detailliert dargestellt.

In 2 ist der obere horizontale Profilabschnitt 5 des Tragprofils 4 im Ursprungszustand, d.h. vor dem Verkleben mit den Scheiben sowie vor dem Einbringen der Aussparungen dargestellt. Der Profilabschnitt 5 weist seitlich ebene Verbindungsbereiche 9, 10 auf, an welchen die Scheiben 2, 3 festlegbar sind, beispielsweise durch Verklebung.

Angrenzend an die Verbindungsbereiche 9, 10 weist der Profilabschnitt 5 randseitig jeweils Fortsätze 11, 12 auf, welche die Ränder der Scheiben weitgehend umgreifen. Die Fortsätze 11, 12 haben keine tragende Funktion, sondern dienen lediglich als Kantenschutz für die Ränder der Scheiben.

Ebenfalls randseitig sind an dem Profilabschnitt 5 zwei Stege 13, 14 angeformt, welche an ihren Enden jeweils Vorsprünge 15, 16 aufweisen.

Zwischen dem als Kantenschutz dienenden Fortsatz 11 und dem linken Steg 13 wird ein Aufnahmebereich 17 gebildet, welcher durch den Vorsprung 15 des Stegs 13 als hinterschnittene Nut geformt ist und beispielsweise zur Aufnahme einer hier nicht dargestellten Dichtungsleiste dienen kann, welche in der hinterschnittenen Nut verrastbar ist.

Zwischen den Stegen 13, 14 befindet sich ein weiterer, durch die Vorsprünge 15, 16 der Stege 13, 14 als hinterschnittene Nut geformter Aufnahmebereich 18, in welchen beispielsweise eine hier nicht dargestellte Abdeckleiste verrastbar ist.

Der Profilabschnitt 5 weist außerdem drei als geschlossene Profilkammern ausgebildete Aufnahmebereiche 19, 20, 21 auf, welche durch Zwischenböden 61, 62, 63 voneinander abgetrennt sind.

In 3 ist der voranstehend beschriebene Profilabschnitt 5 nach dem Einbringen der zur Montage des Schwenkbeschlags gemäß 1 notwendigen Aussparungen 23, 24, 25 sowie nach dem Verkleben mit den Scheiben 2, 3 dargestellt. Unterhalb des Profilabschnitts 5 ist in dem Zwischenraum zwischen den Scheiben 2, 3 ein Abstandshalter 22, z.B. aus einer in sich stabilen Aluminiumfolie bestehend, angeordnet, welcher ein Lufttrocknungsmittel enthalten kann. Der zwischen dem Profilabschnitt 5 und dem Abstandshalter 22 befindliche Raum ist durch die Masse einer Verklebung 81 ausgefüllt.

Die seitliche Aussparung 25, welche mit der Aussparung 26 der Scheibe 2 weitgehend deckungsgleich ist und dem Durchgriff des Befestigungsbereichs des zu montierenden Schwenkbeschlags dient, weist gegenüber dem Querschnitt des Befestigungsbereichs des Schwenkbeschlags ein Übermaß auf, welches eine Justierbewegung zumindest entlang der Längsachse des Profilabschnitts 5 erlaubt. Oberhalb des Aufnahmebereichs 20, in welchen der Befestigungsbereich des Schwenkbeschlags eingreift, sind mehrere langlochartige Aussparungen 24 entlang der Längsachse des Profilabschnitts 5 in den Zwischenboden 62 des Profilabschnitts 5 eingebracht. Zum Durchgriff und zur Betätigung der Schrauben ist in den darüberliegenden Zwischenboden 61 des Profilabschnitts 5 mindestens eine Aussparung 23 eingebracht, deren Querschnitt den Durchgriff und die Betätigung der Schrauben in jeder möglichen Justierposition erlaubt. Die Aussparung 23 kann sich über alle darunter liegenden Aussparungen 24 hinweg gemeinsam erstrecken, oder jeder langlochartigen Aussparung 24 kann eine ebenfalls langlochartige separate Aussparung 23 zugeordnet sein.

Die 4 zeigt den voranstehend beschriebenen Profilabschnitt 5 nach der Montage des Schwenkbeschlags gemäß 1. Der Befestigungsabschnitt 28 des Schwenkbeschlags 27 greift, die Aussparung 26 der Scheibe 2 sowie die seitliche Aussparung 25 des Profilabschnitts 5 durchgreifend, in den Aufnahmebereich 20 des Profilabschnitts 5 ein. Durch die übereinanderliegenden, oberen Aussparungen 23, 24 hindurch ist eine Schraube 30 in die Gewindebohrung 29 des Befestigungsabschnitts 28 des Schwenkbeschlags 27 eingedreht. Die Breite der langlochartigen Aussparung 24 entspricht im Wesentlichen dem Durchmesser des Schraubenschafts der Schraube 30, während die Länge der langlochartigen Aussparung 24 den Justierbereich des Schwenkbeschlags 27 entlang der Längsachse des Profilabschnitts 5, also senkrecht zur Zeichnungsebene bestimmt. Der Schraubenkopf der Schraube 30 ist durch die darüberliegende Aussparung 23 hindurch, deren Breite größer ist als der Durchmesser des Schraubenkopfs der Schraube 30, betätigbar.

Bei angezogener Schraube 30 wird also der Zwischenboden 62 des Profilabschnitts 5 zwischen dem Schraubenkopf der Schraube 30 und dem Befestigungsabschnitt 28 des Schwenkbeschlags 27 kraftschlüssig verklemmt.

Der untere Aufnahmebereich 21 des Profilabschnitts 5 wird bei dieser Festlegung des Schwenkbeschlags 27 nicht genutzt.

In 5 ist die Festlegung des unteren Schwenkbeschlags 42 im unteren horizontalen Profilabschnitt 8 des Tragprofils 4 detailliert dargestellt. Dieser Profilabschnitt 8 ist gegenüber dem vorangehend beschriebenen oberen horizontalen Profilabschnitt abweichend ausgebildet: Die beiden Scheiben 2, 3 schließen an ihrem unteren Rand bündig miteinander ab, während sie an ihren anderen Rändern einen Falz bilden. Der Profilabschnitt 8 weist randseitig vier Stege 31, 32, 33, 34 mit jeweils einem Vorsprung 35, 36, 37, 38 auf, wobei die äußeren Stege 31, 34 abgewinkelt sind und die Ränder der Scheiben 2, 3 als Kantenschutz weitgehend umgreifen. Die inneren Stege 32, 33 bilden mit den äußeren Stegen jeweils einen Aufnahmebereich 39, 40, welcher durch die Vorsprünge 35, 36, 37, 38 als hinterschnittene Nut ausgebildet ist und beispielsweise zur Aufnahme von hier nicht dargestellten Bodendichtungsleisten dienen kann, welche in der hinterschnittenen Nut verrastbar sind.

Der Profilabschnitt 8 weist außerdem zwischen den Scheiben 2, 3 zwei Aufnahmebereiche 41, 78 auf, wobei der untere Aufnahmebereich 78 als randseitig offene Nut und der obere Aufnahmebereich 41 als geschlossene Kammer ausgebildet ist.

Zum seitlich gerichteten Einschieben des Befestigungsabschnitts 43 des unteren Schwenkbeschlags 42 in den unteren horizontalen Profilabschnitt 8 weisen die Glasscheibe 2 und der Profilabschnitt 8 weitgehend deckungsgleiche Aussparungen 50, 49 auf, welche gegenüber dem Querschnitt des Befestigungsbereichs 43 des Schwenkbeschlags 42 ein eine Justierbewegung zumindest entlang der Längsachse des Profilabschnitts 8 erlaubendes Übermaß aufweisen.

In dem Zwischenboden 79 zwischen den mittigen Aufnahmebereichen 41, 78 des Profilabschnitts 8 sind mehrere langlochartige Aussparungen 48 eingebracht. Diese werden von Schrauben 47 durchgriffen, welche, jeweils Bohrungen im Befestigungsabschnitt 43 des unteren Schwenkbeschlags 42 durchgreifend, in Gewindebohrungen eines Klemmstücks 45 einschraubbar sind, welches in den oberen Aufnahmebereich 41 des Profilabschnitts 8 eingeschoben wird. Die Breite der langlochartigen Aussparung 48 entspricht im Wesentlichen dem Durchmesser des Schraubenschafts der Schraube 47, während die Länge der langlochartigen Aussparung 48 den Justierbereich des Schwenkbeschlags 42 entlang der Längsachse des Profilabschnitts 8, also senkrecht zur Zeichnungsebene bestimmt.

Bei angezogener Schraube 47 wird also der Zwischenboden 79 des Profilabschnitts 8 zwischen dem Befestigungsabschnitt 43 des unteren Schwenkbeschlags 42 und dem Befestigungsabschnitt 43 des Schwenkbeschlags 42 kraftschlüssig verklemmt.

Das in 6 als Explosionszeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel unterschiedet sich von dem vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispiel insofern, als dass die Festlegung des unteren Schwenkbeschlags 42 im unteren horizontalen Profilabschnitt 8 des Tragprofils 4 analog zu der Befestigung des oberen Schwenkbeschlags 27 erfolgt, d.h. ohne zusätzliches Klemmstück, indem der Befestigungsabschnitt 43 des unteren Schwenkbeschlags 42 Gewindebohrungen 53 aufweist, in welche die Schrauben, langlochartige Aussparungen 52 im unteren horizontalen Profilabschnitt 8 durchgreifend, direkt einschraubbar sind. Durch die langlochartigen Aussparungen 52 wird eine Justierbarkeit des unteren Schwenkbeschlags 42 entlang der Längsachse des Profilabschnitts 8 ermöglicht.

In den 7 bis 13 werden die Befestigungen weiterer Beschläge in den vertikalen Profilabschnitten 6, 7 des Tragprofils 4 dargestellt.

Die Schnittdarstellungen der 7 bis 9 zeigen, dass die vertikalen Profilabschnitte 6, 7 im Querschnitt dem in den 2 bis 4 bereits beschriebenen oberen horizontalen Profilabschnitt 5 entsprechen können. Dies bedeutet konkret, dass für die vertikalen Profilabschnitte 6, 7 und den oberen horizontalen Profilabschnitt 5 dasselbe Grundprofil verwendbar ist, welches für die Montage der Beschläge bedarfsweise individuell anpassbar ist, indem vor dem Verkleben der Profilabschnitte 5, 6, 7, 8 mit den Scheiben 2, 3 die entsprechenden Aussparungen in die Profilabschnitte 5, 6, 7, 8 und die Scheiben 2, 3 eingebracht werden, beispielsweise durch Bohren oder Fräsen. Alternativ oder zusätzlich können die Profilabschnitte 5, 6, 7, 8 bereits bei ihrer Herstellung mit Aussparungen, beispielsweise in einem vordefinierten Raster angeordnet, versehen werden, welche zur Montage der Beschläge verwendbar sind. Nicht benötigte Aussparungen, insbesondere in den stirnseitigen Randbereichen der Profilabschnitte 5, 6, 7, 8, können durch Abdeckprofile verschlossen werden. Alternativ oder zusätzlich können die Profilabschnitte 5, 6, 7, 8 Sollbruchlinien zur bedarfsweisen Öffnung der Aussparungen aufweisen.

7 zeigt die zwischen den Scheiben 2, 3 weitgehend verdeckte Anordnung eines Schlosskastens 57. Der Schlosskasten 57 erstreckt sich über alle mittigen Aufnahmebereiche 18, 19, 20, 21 des vertikalen Profilabschnitts 6, wozu in die zwischen den Aufnahmebereichen 18, 19, 20, 21 befindlichen Zwischenböden 61, 62, 63 Aussparungen 54, 55, 56 eingebracht sind, deren Querschnitt ein Einschieben und gegebenenfalls eine Justierung des Schlosskastens 57 erlaubt. Hier nicht dargestellt sind die Anschlüsse von Rosetten und Schließzylindern an den Schlosskasten 57. Für diese werden in den Profilabschnitt 6 sowie in die Scheiben einander weitgehend deckungsgleiche Aussparungen eingebracht, wobei auch diese gegenüber dem Querschnitt der Rosetten und Schließzylinder Übermaß aufweisen können, welches deren Justierung ermöglicht.

In der 8 ist die Aufnahme einer Treibstange 58 in dem inneren Aufnahmebereich 21 des vertikalen Profilabschnitts 6 dargestellt. Diese kann durch nicht dar gestellte, in den inneren Aufnahmebereich 21 einmündende Ausnehmungen in dem an den vertikalen Profilabschnitts 6 angrenzenden horizontalen Profilabschnitt in den Aufnahmebereich 21 eingeschoben werden. Die Treibstange 58 kann im Bereich dieser in den inneren Aufnahmebereich 21 einmündenden Ausnehmungen im Sinne einer Verriegelung des Flügels aus diesem austreten (nicht dargestellt). Alternativ oder zusätzlich können Riegel an der Treibstange befestigt sein (nicht dargestellt), welche, die äußeren Aufnahmebereiche 19, 20 durchgreifend, an der vertikalen Stirnseite aus dem Flügel austreten. Hierzu werden in den Zwischenböden 61, 62, 63 zwischen den Aufnahmebereichen 19, 20, 21 Aussparungen eingebracht, deren Querschnitt vom Querschnitt und Bewegungsweg des Riegels abhängig ist. Die Treibstange 58 kann an den in 7 gezeigten Schlosskasten anschließbar sein (nicht dargestellt).

Die in den 7 und 8 dargestellte Anordnung der Beschläge innerhalb von geschlossenen Ausnehmebereichen 19, 20, 21 des Profilabschnitts 6 bedeutet außerdem, dass auf zusätzliche Profile, welche die Beschlagteile beispielsweise als Klebeschutz umgeben, verzichtet werden kann.

9 zeigt die Anordnung eines Puffers 60 in einem Randbereich des Flügels. Die dem Puffer 60 zugewandte Scheibe 2 weist in dem Bereich, in welchem der Puffer 60 angeordnet wird, eine dem Querschnitt des Puffers 60 entsprechende Aussparung 59 auf. Der Puffer wird in diese Aussparung 59 eingesetzt und an dem Profilabschnitt 6 befestigt, beispielsweise durch eine Klebeverbindung.

In den 10 bis 12 wird die Befestigung eines Beschlags im vertikalen Profilabschnitt 6 dargestellt. Ein Befestigungsabschnitt 70 des Beschlags wird in dem nach außen offenen Aufnahmebereich 18 des vertikalen Profilabschnitts 6 angeordnet, wobei der Befestigungsabschnitt 70 auf dem den Aufnahmebereich 18 begrenzenden Zwischenboden 61 aufliegt.

Zum Durchgriff von Schrauben 75, 76 weist der Befestigungsabschnitt 70 in seinen stirnseitigen Randbereichen Bohrungen 71, 72 auf, welche als Senkbohrungen ausgebildet sein können, so dass der Schraubenkopf bei angezogener Schraube 75, 76 nicht über die Oberfläche des Befestigungsabschnitts 70 herausragt.

Unterhalb der Bohrungen 71, 72 des Befestigungsabschnitts 70 weist der Zwischenboden 61 des vertikalen Profilabschnitts 6 Aussparungen 66, 68 auf, welche langlochartig ausgebildet sein können, um eine Justierbarkeit des Befestigungsabschnitts 70 zu ermöglichen.

Im Bereich zwischen den Aussparungen kann der Zwischenboden 61 des vertikalen Profilabschnitts 6 eine Aussparung 64 zum Durchgriff von Beschlagteilen aufweisen.

Deckungsgleich mit den Aussparungen 66, 68 des oberen Zwischenbodens 61 des vertikalen Profilabschnitts 6 weist auch der darunterliegende Zwischenboden 62 des vertikalen Profilabschnitts 6 Aussparungen 67, 69 auf.

Angrenzend an diese Aussparungen ist in diesem Zwischenboden 62 des vertikalen Profilabschnitts 6 mindestens eine weitere Aussparung 65 vorhanden. Diese Aussparung 65 dient zum Einsetzen von Klemmmuttern 73, 74 über die Aussparungen 67, 69 und kann außerdem bei Bedarf auch den Durchgriff von Beschlagteilen ermöglichen.

Zur Festlegung des Befestigungsabschnitts 70 des Beschlags am vertikalen Profilabschnitt 6 werden Klemmmuttern 73, 74 über die Aussparungen 67, 69 des Zwischenbodens 62 des vertikalen Profilabschnitts 6 geschoben. Die Schrauben 75, 76 werden, die Bohrungen 71, 72 des Befestigungsabschnitts 70 sowie die Aussparungen 66, 67, 68, 69 durchgreifend, in die Klemmmuttern 73, 74 eingeschraubt. Nach der Justierung des Befestigungsabschnitts 70 entlang der langlochartigen Aussparungen 66, 67, 68, 69 werden die Schrauben 75, 76 angezogen und hierdurch der Befestigungsabschnitt 70 mit dem Profilabschnitt 6 kraftschlüssig verspannt.

11 zeigt als konkretes Einbaubeispiel die Befestigung eines Schließblechs 77 im vertikalen Profilabschnitt 6, wobei das Schließblech 77 sich, durch die Aussparungen 64, 65 hindurch, in den oberen Aufnahmebereichen 18, 19, 20 des vertikalen Profilabschnitts 6 erstreckt.

In 12 ist der Einbau eines Schlosskastens 57 im vertikalen Profilabschnitt 6 dargestellt, wobei der Schlosskasten 57 sich, durch die Aussparungen 64, 65, 80 hindurch, in allen Aufnahmebereichen 18, 19, 20, 21 des vertikalen Profilabschnitts 6 erstreckt.

Die 13 bis 16 zeigen schematisch das Herstellungsverfahren eines erfindungsgemäßen Flügels. Die vier Profilabschnitte 5, 6, 7, 8 werden in ihre Montageposition gebracht (Pfeile in 13). Die als Eckwinkel ausgebildeten Fixierelemente 82 werden mit den Profilabschnitten 5, 6, 7, 8 in Anlage gebracht (Pfeile in 13). Es wird die in 14 dargestellte Montageposition erreicht. Die Fixierelemente 82 werden mittels einer Spanneinrichtung 83 in dieser Position gehalten. (15). Jetzt werden die Scheiben 2, 3 aufgeklebt. Nach Aushärten des Klebers wird zuerst die Spanneinrichtung 83 und dann die Fixierelemente 82 entfernt (Pfeile in 16), wonach die Profilabschnitte 5, 6, 7, 8 allein durch die Scheiben 2, 3 aneinander gehalten werden.

1
Flügel
2
Scheibe
3
Scheibe
4
Tragprofil
5
Profilabschnitt
6
Profilabschnitt
7
Profilabschnitt
8
Profilabschnitt
9
Verbindungsbereich
10
Verbindungsbereich
11
Fortsatz
12
Fortsatz
13
Steg
14
Steg
15
Vorsprung
16
Vorsprung
17
Aufnahmebereich
18
Aufnahmebereich
19
Aufnahmebereich
20
Aufnahmebereich
21
Aufnahmebereich
22
Abstandshalter
23
Aussparung
24
Aussparung
25
Aussparung
26
Aussparung
27
Schwenkbeschlag
28
Befestigungsabschnitt
29
Gewindebohrung
30
Schraube
31
Steg
32
Steg
33
Steg
34
Steg
35
Vorsprung
36
Vorsprung
37
Vorsprung
38
Vorsprung
39
Aufnahmebereich
40
Aufnahmebereich
41
Aufnahmebereich
42
Schwenkbeschlag
43
Befestigungsabschnitt
44
Bohrung
45
Klemmstück
46
Gewindebohrung
47
Schraube
48
Aussparung
49
Aussparung
50
Aussparung
51
Aussparung
52
Aussparung
53
Gewindebohrung
54
Aussparung
55
Aussparung
56
Aussparung
57
Schlosskasten
58
Treibstange
59
Aussparung
60
Puffer
61
Zwischenboden
62
Zwischenboden
63
Zwischenboden
64
Aussparung
65
Aussparung
66
Aussparung
67
Aussparung
68
Aussparung
69
Aussparung
70
Befestigungsabschnitt
71
Bohrung
72
Bohrung
73
Klemmmutter
74
Klemmmutter
75
Schraube
76
Schraube
77
Schließblech
78
Aufnahmebereich
79
Zwischenboden
80
Aussparung
81
Verklebung


Anspruch[de]
Flügel einer Tür oder eines Fensters, mit zwei voneinander beabstandet parallelliegenden Scheiben, die randseitig durch ein weitgehend zwischen den Scheiben liegendes und beide Scheiben verbindendendes, einen Tragrahmen bildendes Tragprofil gehalten sind, wobei der Flügel über mindestens einen Schwenkbeschlag schwenkbar an einer ortsfesten Tragkonstruktion gelagert ist, und wobei der Schwenkbeschlag einen Befestigungsabschnitt aufweist, welcher in einem zwischen den Scheiben angeordneten Aufnahmebereich des Tragprofils befestigbar ist, und wobei der Befestigungsabschnitt des Schwenkbeschlags eine Aussparung in einer der Scheiben durchgreift, welche vergrößert gegenüber dem Befestigungsabschnitt ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsabschnitt (28, 43) des Schwenkbeschlags (27, 42) mittels mindestens einer Schraubverbindung (30, 47) an dem Tragprofil (4) kraftschlüssig festlegbar ist, wobei die Schraubverbindung (30, 47) von einer Flügelstirnseite her betätigbar ist. Flügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmebereich (20, 78) des Tragprofils (4) derart ausgebildet ist, dass der Befestigungsabschnitt (28, 43) des Schwenkbeschlags (27, 42) in verschiedenen Positionen entlang der Längsachse des Tragprofils (4) an diesem festlegbar ist, Flüge! nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragprofil (4) im Bereich des Aufnahmebereichs (20, 78) mindestens eine langlochartige Öffnung (24, 48) aufweist, welche von der Schraubenverbindung durchgriffen wird, so dass die Schraubenverbindung an jeder beliebigen Stelle der langlochartigen Öffnung (24, 48) festlegbar ist. Flügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsabschnitt (28, 43) des Schwenkbeschlags (27, 42) Gewindebohrungen (29, 53) aufweist, in welche Schrauben (30, 47) der Schraubverbindung einschraubbar sind. Flügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragprofil (4) im Bereich des Aufnahmebereichs (20, 78) mindestens eine Aufnahmeöffnung (25, 49) aufweist, welche von dem Befestigungsabschnitt (28, 43) des Schwenkbeschlags (27, 42) durchgriffen wird. Flügel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeöffnung (25, 49) des Tragprofils (4) und die Aussparung (26, 50) der Scheibe (2) zueinander deckungsgleich ausgebildet sind. Flügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragprofil (4) eine Aufnahmeeinrichtung zur Montage einer Dichtungseinrichtung aufweist. Flügel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungseinrichtung durchgehend, d.h. auch im Bereich des montierten Schwenkbeschlags (27, 42) verläuft.






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