| Dokumentenidentifikation |
DE102005032212B3 19.10.2006 |
| Titel |
Unterwasserantenne |
| Anmelder |
ATLAS ELEKTRONIK GMBH, 28309 Bremen, DE |
| Erfinder |
Theuerkauf, Nils, Dr., 28199 Bremen, DE |
| DE-Anmeldedatum |
09.07.2005 |
| DE-Aktenzeichen |
102005032212 |
| Veröffentlichungstag der Patenterteilung |
19.10.2006 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
19.10.2006 |
| IPC-Hauptklasse |
H04R 1/44(2006.01)A, F, I, 20050709, B, H, DE
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| IPC-Nebenklasse |
H04R 17/00(2006.01)A, L, I, 20050709, B, H, DE
G01S 3/805(2006.01)A, L, I, 20050709, B, H, DE
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| Zusammenfassung |
Eine Unterwasserantenne mit einer großen Frequenzbandbreite, deren Sende- und Empfangscharakteristik eine hohe Sendeleistung und Empfangsempfindlichkeit aufweist, umfasst mindestens eine elektroakustische Wandleranordnung (30), die einen Composite-Körper (16) mit in einem Polymer eingebetteten Keramikelementen aus einem piezoelektrischen oder elektrostriktiven Keramikmaterial aufweist. Zur Ausbildung der elektroakustischen Wandler (13) sind jeweils mehrere Keramikelemente auf jeder Stirnseite von jeweils einer gemeinsamen Elektrode (21) überdeckt. Zur Reduzierung von Nebenpegeln in Hauptrichtung (13) der Sende- und Empfangscharakteristik der Unterwasserantenne (11) sind die Elektroden (21) auf mindestens einer Stirnseite der Keramikelemente (18) streifenförmig mit gegenüber der Streifenlänge kleinerer Streifenbreite ausgeführt, wobei die streifenförmigen Elektroden (21), in Richtung der Streifenbreite gesehen, mit Spaltabstand (23) aneinander gereiht sind und die Streifenlänge der Elektroden (21) so bemessen ist, dass sie von der mittleren Elektrode (211) zu den beiden äußeren Elektroden (212) hin abnimmt (Fig. 2.).
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft eine Unterwasserantenne der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 definierten Gattung.
Ein bekanntes Composite-Schallwandler-Feld (US
5 950 291, 2) weist einen Composite-Körper
auf, in welchem Stäbe oder Elemente aus piezoelektrischem oder elektrostriktivem
Keramikmaterial, z.B. PZT, in weichem Polymer, z.B. Polyurethan mit winzigen hohlen
Polymer-Kugeln, eingebettet sind. Auf der unteren und oberen Außenfläche
des Composite-Körpers sind dünne Elektroden aufgetragen, die die Stirnenden
der Keramikelemente kontaktieren.
Ein bekannter Ultraschallwandler (DE
100 52 635 A1) weist einen Composite- oder Verbundkörper aus Kunststoff
mit einer Vielzahl von im Kunststoff eingebetteten, zwischen der Ober- und Unterseite
des Verbundkörpers sich erstreckenden Keramikelementen aus piezoelektrischer
oder elektrostriktiver Keramik auf. Die Ober- und Unterseite des Verbundkörpers
ist mit jeweils einer Elektrode beschichtet, die die Keramikelemente stirnseitig
kontaktiert. Die Keramikelemente sind als kunststoffummantelte Keramikstäbchen
ausgebildet, die unmittelbar aneinanderstoßend matrixartig aneinandergereiht
sind. Der zwischen den ummantelten Keramikstäbchen verbleibende Freiraum ist
durch einen Kunststoff, z.B. Harz oder Polyurethan, ausgefüllt. Die Elektroden
auf der Außenfläche des Verbundkörpers kontaktieren alle oder ausgewählte
Gruppen von Keramikstäbchen, wodurch ein elektroakustischer Wandler oder eine
Anordnung von elektroakustischen Wandlern, ein sog. Array, entsteht. Ein solches
Array weist eine große Frequenzbandbreite und eine hohe Sendeleistung und Empfangsempfindlichkeit
auf.
Bei einer bekannten, linearen Ultraschall-Antenne mit einer Vielzahl
von mit Spaltabstand aneinandergereihten, quaderförmigen Wandlerelementen aus
piezoelektrischem Material (US 4 460 841)
werden Nebenpegel oder Nebenzipfel, sog. side lobes, in der Richtcharakteristik
der Antenne durch mechanische Amplitudenstaffelung, auch mechanisches Shading genannt,
reduziert, indem die nebeneinander angeordneten, quaderförmigen, piezoelektrischen
Wandlerelemente mit Quaderlängen ausgeführt sind, die von dem in Antennenmitte
liegenden Wandlerelement zu den an den beiden Antennenenden liegenden Wandlerelementen
abnehmen. Beispielsweise ist die Reduzierung der Quaderlängen so vorgenommen,
dass die Außenkontur der Antenne Ellipsenform aufweist. Die einzelnen Wandlerelemente
sind aus einer mit Elektrodenflächen belegten piezoelektrischen Keramikplatte
geschnitten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Unterwasserantenne
mit einer großen Frequenzbandbreite in fertigungstechnisch einfacher Weise
zu schaffen, die zeitgleich in verschiedenen Richtungen weisende Sende- und/oder
Empfangsrichtungen bei weitgehender Dämpfung der Nebenpegel oder -zipfel in
den Sende- und/oder Empfangscharakteristiken aufweist.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die Merkmale im Anspruch
1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Unterwasserantenne hat den Vorteil,
dass durch die angegebene Ausbildung der streifenförmigen Elektroden in den
einzelnen Sektoren der Composite-Platte in sehr einfacher Weise eine akustische
Leistungsabgabe der einzelnen Wandleranordnungen erreicht wird, die von der Mitte
jeder Wandleranordnung zu deren Rand hin abfällt, was zu einer wesentlichen
Reduzierung der Nebenpegel der Sende- und Empfangscharakteristik, auch Richtcharakteristik
genannt, in Sende- und Empfangsrichtung führt. Mit der Ausbildung der streifenförmigen
Elektroden wird das sog. mechanische Shading erreicht, ohne dass einzelne Wandlerelemente
fertigungstechnisch aufwendig gruppiert werden müssen. Erforderlich ist ausschließlich
eine einfache konstruktive Ausbildung der Elektroden auf einer beidseitig mit Elektrodenvollflächen
belegten Platte aus Composite- oder Verbundwerkstoff, was durch Ätzen in einem
nasschemischen Prozess realisiert werden kann. Dabei werden die streifenförmigen
Elektroden voneinander und von der übrigen Elektrodenvollfläche auf dem
Composite-Körper getrennt. Die von der Wandleranordnung nicht genutzten Bereiche
der Elektrodenvollflächen auf dem Composite-Körper können –
müssen aber nicht – entfernt werden. Die erfindungsgemäße
Unterwasserantenne lässt sich mit sehr kleinen Abmessungen herstellen, so dass
sie problemlos auch von baukleinen, autonom agierenden oder ferngelenkten Unterwasserfahrzeugen
getragen werden kann.
Zur Kosteneinsparung trägt insbesondere auch die durch das eingesetzte
"mechanische shading" sich ergebende Reduktion der benötigten Sende-Leistungsverstärker
zum Ansteuern der Wandler bei, die teuere Baukomponenten darstellen. Während
beim "elektronischen shading" für jeden elektroakustischen Wandler ein Leistungsverstärker
vorgehalten werden muss, werden bei der erfindungsgemäßen Antenne durch
Gruppenbildung der Wandler nur noch so viele Leistungsverstärker benötigt,
wie innerhalb einer Gruppe Wandler vorhanden sind, die zur Einstellung einer gewünschten
Hauptrichtung (beam) der Richtcharakteristik (pattern) der Antenne mit unterschiedlicher
Phasenverschiebung angesteuert werden müssen. Werden alle Wandler phasengleich
angesteuert, und damit die Hauptrichtung der Richtcharakteristik rechtwinklig zur
Antennenebene eingestellt, so ist bei weitgehender Nebenzipfelfreiheit nur noch
ein einziger Leistungsverstärker erforderlich.
Zweckmäßige Ausführungsformen der erfindungsgemäßen
Unterwasserantenne mit vorteilhaften Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung
ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen.
Durch die Wahl der Anzahl der auf einer Composite-Platte realisierten
Wandleranordnungen und deren Verteilung auf der Composite-Platte lassen sich unterschiedliche
Antennenkonfigurationen realisieren.
Werden gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung vier Wandleranordnungen auf der Composite-Platte so ausgebildet, dass
ihre quer zu der Breite der stufenförmigen Elektroden erstreckenden Längsachsen
radial ausgerichtet und um 90° zueinander versetzt sind, so lässt sich
eine Unterwasserantenne konfigurieren, die Sende- und Empfangsrichtungen aufweist,
von denen bei entsprechender Anordnung der Unterwasserantenne an einem Träger,
z.B. einem Schiff, eine in Vorausrichtung, eine nach Achtern und jeweils eine nach
Back- und Steuerbord weist. Damit lässt sich beispielsweise mit geringen Fertigungs-
und Installationskosten eine Unterwasserantenne für ein nach dem Janus-Prinzip
arbeitendes Dopplerlog realisieren.
Werden gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung zwei Wandleranordnungen auf der Platte ausgebildet, deren streifenförmige
Elektroden so ausgerichtet sind, dass die Streifenlängen parallel zueinander
verlaufen, und wird die Platte am Boden eines Unterwasserfahrzeugs so befestigt,
dass die Streifenlängen parallel zur Fahrzeuglängsachse ausgerichtet sind,
so lässt sich in technisch einfacher Weise ein Seitensichtsonar (side looking
sonar) realisieren, das auf Backbord- und Steuerbordseite jeweils eine zum Meeresboden
hin geneigte Hauptrichtung zum Senden und Empfangen aufweist.
Wird gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung
eine Mehrzahl, z.B. vier, von Wandleranordnungen in der Composite-Platte so realisiert,
dass die in Streifenbreite der streifenförmigen Elektrode sich erstreckenden
Längsachsen der Wandleranordnungen parallel zueinander ausgerichtet sind, und
wird die Composite-Platte so an der Unterseite eines Unterwasserfahrzeugs angeordnet,
dass die Längsachsen der Wandleranordnungen in etwa parallel zur Fahrzeuglängsachse
ausgerichtet sind, so kann zusätzlich der von Antenne mit Schall „beleuchtete"
Streifen auf dem Meeresboden durch Zusammenfassen der Empfangssignale der Wandleranordnungen
quer zur Vorausrichtung recht schmal gemacht werden. Die Hauptrichtung der Richtcharakteristik
ist gegenüber der Plattenebene elektronisch um einen Neigungswinkel in Vorausrichtung
des Unterwasserfahrzeugs geneigt und um die Hochachse des Unterwasserfahrzeugs elektrisch
schwenkbar.
Die Erfindung ist anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
1 eine Seitenansicht eines eine Unterwasserantenne
tragenden, autonomen Unterwasserfahrzeugs, schematisch dargestellt,
2 eine Draufsicht der Unterwasserantenne in Richtung
Pfeil II in 1,
3 eine Seitenansicht der Unterwasserantenne in Richtung
Pfeil III in 2,
4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in
2,
5 einen Schnitt längs der Linie V-V in
2,
6 eine gleiche Darstellung wie in 2
einer Unterwasserantenne gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel,
7 eine gleiche Darstellung wie in 2
einer für ein Seitensichtsonar konzipierten Unterwasserantenne,
8 ausschnittweise eine schematische Darstellung einer
festen Verdrahtung der Wandler der Unterwasserantenne in 7
mit Leistungsverstärkern, Phasendrehgliedern und Sendegenerator,
9 eine gleiche Darstellung wie in 2
einer um die Hochachse des Unterwasserfahrzeugs elektronisch schwenkbare Unterwasserantenne.
Das in 1 in Seitenansicht schematisch
dargestellte, autonom agierende Unterwasserfahrzeug 10 trägt eine
Unterwasserantenne 11 mit einer Sende- und Empfangscharakteristik, auch
Richtcharakteristik gennant, deren Hauptrichtung 12 unter einem Neigungswinkel
zur Antennenebene zum Meeresboden 14 hin gerichtet ist, so dass auf dem
Meeresboden 14 ein Streifen 15 mit Schall "beleuchtet" wird, der
in Vorausrichtung des Unterwasserfahrzeugs 10 sehr schmal und quer dazu
breiter ist. In Verbindung mit einer entsprechenden Signalverarbeitung kann mit
einer solchen Unterwasserantenne 11 z.B. der Meeresboden 14 abgetastet
und dessen Topographie vermessen werden oder auf dem Meeresboden
14 liegende Objekte detektiert, geortet und ggf. klassifiziert werden.
Die an der Unterseite des Unterwasserfahrzeugs 10 angeordnete
Unterwasserantenne 11 ist in 2 in Draufsicht
schematisiert dargestellt. Die Unterwasserantenne 11 umfasst eine elektroakustische
Wandleranordnung 30, die einen flachen Composite-Körper
16 aus Composite- oder Verbundwerkstoff, mit in einem Polymer eingebetteten
Keramikelementen aus piezoelektrischer oder elektrostriktiver Keramik aufweist.
Zur Ausbildung der einzelnen elektroakustischen Wandler 13 der Wandleranordnung
30 sind mehrere Keramikelemente auf jeder Stirnseite von jeweils einer
gemeinsamen Elektrode überdeckt. In den Schnittdarstellungen der
4 und 5 ist jeweils der
Aufbau des Composite-Körpers 16 zu erkennen. Die säulenartigen
Keramikelemente 18 sind rechtwinklig zu den Außenflächen des
Composite-Körpers 16 polarisiert, beispielsweise matrixartig in Spalten
und Reihen angeordnet und durch das Polymer 17 gegeneinander isoliert.
Auf die obere Außenfläche des Composite-Körpers 16 ist eine
obere Elektrodenvollfläche 19 und auf die untere Außenfläche
des Composite-Körpers 16 eine untere Elektrodenvollfläche
20 aufgebracht. Jede Elektrodenvollfläche 19 bzw.
20 kontaktiert alle Stirnenden der Keramikelemente 18. Zur Ausbildung
der elektroakustischen Wandler 13 der Wandleranordnung 30 werden
die Elektrodenvollflächen 19, 20, z.B. durch Ätzen in
einem nasschemischen Prozess, so aufgetrennt, dass jeweils mehrere Keramikelemente
18 auf jeder Stirnseite von einer gemeinsamen oberen Elektrode
21 und einer gemeinsamen unteren Elektrode 22 überdeckt sind.
Dabei werden, wie in der Draufsicht in 2 und in der
Schnittdarstellung in 4 zu sehen ist, die Elektroden
21, 22 auf den Stirnseiten der Keramikelemente 18 streifenförmig
mit großer Streifenlänge und kleinerer Streifenbreite ausgeführt,
wobei die Elektroden 21 bzw. 22 in Richtung der Streifenbreite
gesehen mit Spaltabstand aneinandergereiht sind. In 4
sind die geradlinig verlaufenden Spalte zwischen den Elektroden 21 auf
der oberen Außenfläche des Composite-Körpers 16 mit
23 und die geradlinig verlaufenden Spalte zwischen den Elektroden
22 auf der unteren Außenfläche des Composite-Körpers
16 mit 24 gekennzeichnet. Alternativ ist es möglich, die
streifenförmigen Elektroden 21 oder 22 nur in einer der beiden
Elektrodenvollflächen 19 oder 20 durch Einätzen der
Spalte 23 bzw. 24 auszuarbeiten. Die Streifenbreite der streifenförmigen
Elektroden 21, 22 wird gleich gewählt, während die Streifenlänge
der Elektroden 21, 22 von den beiden mittleren Elektroden
211 zu jeweils den äußeren Elektroden 212 hin abnimmt.
Dabei erfolgt die Abnahme der Streifenlänge spiegelsymmetrisch zur Streifenmitte,
d.h. der in Streifenbreite verlaufenden Längsachse 25 der Wandleranordnung
30 bzw. des Composite-Körpers 16. Durch diese Reduzierung
der Streifenlänge der Elektroden 21, 22 besitzen die in Längsachse
25 des Composite-Körpers 16 aneinandergereihten Wandler
13 unterschiedlich viele Keramikelemente 18, so dass die akustische
Leistungsabgabe der Unterwasserantenne 11 von der Antennenmitte zum Antennenrand
hin abfällt. Durch dieses auf mechanischem Wege erreichte sog. Shading werden
unvermeidliche Nebenpegel oder Nebenkeulen oder Nebenzipfel der Sende- und Empfangscharakteristik
der Unterwasserantenne 11 in Hauptrichtung 12 weitgehend unterdrückt.
Um auch quer zur Hauptrichtung 12 der Unterwasserantenne 11 auftretende
Nebenpegel zu reduzieren, wird der Composite-Körper 16 in Richtung
der Streifenlänge konkav gekrümmt, wie dies in der in 3
dargestellten Seitenansicht des Composite-Körpers 16 zu sehen ist.
Bei dem in 6 in Draufsicht dargestellten
Ausführungsbeispiel der Unterwasserantenne 11 ist der vorstehend beschriebene
Composite-Körper 16 der Wandleranordnung 30 mit den Wandlern
13 in einem Sektor einer Platte 26 aus Composite- oder Verbundmaterial
ausgebildet, die die gleiche Struktur wie der Composite-Körper 16
aufweist. Die Composite-Platte 26 hat den gleichen Aufbau wie er in
4 und 5 dargestellt ist
und ist auf ihren Außenflächen ebenfalls mit den Elektrodenvollflächen
19, 20 belegt, die die Stirnseiten der Keramikelemente
18 kontaktieren. Im Ausführungsbeispiel der 6
besitzt die Composite-Platte 26 vier solche Sektoren mit Wandleranordnungen
30, wie eine in 2 dargestellt und vorstehend
beschrieben ist. Die vier Wandleranordnungen 30, genauer gesagt die in
Radialrichtung der kreisrunden Platten 26 sich erstreckenden Längsachsen
25 der Wandleranordnungen 30, sind um einen Umfangswinkel von
90° gegeneinander versetzt, so dass die streifenförmigen Elektroden
21 von jeweils zwei einander diametral gegenüberliegenden Wandleranordnungen
parallel zueinander verlaufen. Die streifenförmigen Elektroden 21
sind wiederum aus den Elektrodenvollflächen 19, 20 der Composite-Platte
26 ausgeschnitten, wobei die verbleibenden, von den streifenförmigen
Elektroden 21, 22 abgetrennten Bereich der Elektrodenvollfläche
19 auf der Composite-Platte 26 verbleiben können, da sie
elektrisch nicht belegt werden. Zur Reduzierung der quer zur Hauptrichtung
12 der Unterwasserantenne 11 auftretenden Nebenpegel oder -zipfel
wird wiederum eine Krümmung der kreisförmigen Composite-Platte
26 vorgenommen, wobei die Composite-Platte 26 eine hohlspiegelartige
Form annimmt.
Die in 6 skizzierte Unterwasserantenne
11 wird vorzugsweise so am Unterwasserfahrzeug 10 befestigt, dass
von den Längsachsen 25 der insgesamt vier Wandleranordnungen
30 zwei miteinander fluchtende Längsachsen 25 parallel zur
Längsachse des Unterwasserfahrzeugs 10 und zwei miteinander fluchtende
Längsachsen 25 rechtwinklig dazu ausgerichtet sind. Dadurch besitzt
die Unterwasserantenne 11 insgesamt vier Hauptrichtungen
12, von denen eine nach Voraus, eine nach Achtern, eine nach Steuerbord
und eine nach Backbord weist. Mit einer solchen Antennenkonfiguration kann beispielsweise
ein Dopplerlog nach dem "Janus-Prinzip" realisiert werden.
Selbstverständlich ist es möglich, auf der Composite-Platte
26 eine andere Zahl von Wandleranordnungen 30 in entsprechenden
Sektoren der Composite-Platte 26 auszubilden. Der Umfangswinkel, um die
dann die Wandleranordnungen 30 zueinander versetzt sind, ist von der Zahl
der vorhandenen Wandleranordnungen 30 abhängig. Selbstverständlich
ist es auch möglich, die Composite-Platte 26 quadratisch oder rechteckförmig
oder mit einer sonstigen Form zu gestalten. Die Unterwasserantenne kann an beliebigen,
schwimmenden und/oder tauchenden Trägern angeordnet werden, z.B. auch an Überwasserschiffen
oder an U-Booten.
Die in 7 in Draufsicht dargestellte Unterwasserantenne
ist für ein Seitensichtsonar konzipiert und ist an der Unterseite des Unterwasserfahrzeugs
10 (1) angeordnet, wobei in 7
die Fahrzeuglängsachse des Unterwasserfahrzeugs 10 durch den Pfeil
29 symbolisiert ist. Die Composite-Platte 26 hat den gleichen
Aufbau wie zu 6 beschrieben, wobei sie jedoch rechteckförmig
ausgebildet ist und nur zwei Wandleranordnungen 30 aufweist, die jeweils
in einem Sektor der Platte 26 ausgebildet sind. Die Wandleranordnungen
30 sind auf der Platte 26 so angeordnet, dass ihre Längsachsen
25 miteinander fluchten und somit die Elektroden 21 mit ihren
parallelen Streifenlängen in beiden Wandleranordnungen 30 parallel
zueinander ausgerichtet sind. Die Platte 26 ist so am Boden bzw. an der
Unterseite des Unterwasserfahrzeugs 10 befestigt, dass die miteinander
fluchtenden Längsachsen 25 der Wandleranordnungen 30 quer,
vorzugsweise rechtwinklig zur Fahrzeuglängsachse 29 des Unterwasserfahrzeugs
10 ausgerichtet sind. Jede Wandleranordnung 30 "beleuchtet" bei
entsprechender phasenversetzter Ansteuerung der Wandler 13 backbords bzw.
steuerbords einen Streifen 15 auf dem Meeresboden 14 mit Schall,
wie er in 1 Vorausrichtung des Unterwasserfahrzeugs
10 dargestellt ist. Aufgrund des vorstehend ausführlich beschriebenen
mechanischen "shading" der Wandleranordnungen 30 weist die Richtcharakteristik
der Unterwasserantenne 11 keine bzw. sehr stark reduzierte, insbesondere
zum Meeresboden 14 gerichtete Nebenzipfel auf.
Der Neigungswinkel &agr; der Hauptrichtung 12 der Richtcharakteristik
der beiden Wandleranordnungen 30 nach Steuer- bzw. Backbord wird durch
phasenverschobenes Ansteuern der Wandler 13 eingestellt, wie dies in
8 schaltungstechnisch illustriert ist. Dabei ist beispielhaft
angenommen, dass in jedem der beiden Wandleranordnungen 30 jeweils sechs
Wandler Nr. 1 bis 6 in parallelbetriebenen Gruppen 31 zusammengefasst sind
und über Leistungsverstärker 32 mit Sendefrequenz fS
phasenverschoben angesteuert werden. Mit dem in 7 dargestellten
Ausführungsbeispiel der Wandleranordnungen 30 mit insgesamt vierundzwanzig
Wandlern 13 ergeben sich dann vier parallelbetriebene Gruppen
31 mit jeweils sechs Wandlern 13. Der Neigungswinkel &agr; der
Hauptrichtung 12 der Richtcharakteristik jeder Wandleranordnung
30 nach Steuer- bzw. Backbord ergibt sich in bekannter Weise gemäß
wobei &phgr; die Phasenverschiebung gegenüber der Bezugsphase 0°, c die
Schallgeschwindigkeit im Wasser und d der geometrische Abstand der Wandler
13 voneinander ist. Bei sechs Wandlern 13 pro Gruppe
31 ergibt sich eine Phasenverschiebung zwischen den an aufeinanderfolgenden
Wandlern 13 anzulegenden Speiseströmen mit der Sendefrequenz fS
von jeweils 60°. Entsprechend dem festen geometrischen Abstand d der Wandler
13 voneinander liegt der Neigungswinkel &agr; unveränderlich fest.
Eine Veränderung des Neigungswinkels &agr; lässt sich nur durch Verändern
der Zahl der Wandler 13 innerhalb der Gruppen 31 bewirken, was
allerdings eine neu Konfiguration der Verdrahtung der Wandler 13 und eine
veränderte Phasenansteuerung erfordert.
Die Wandler 13 sind über die Leistungsverstärker
32 phasenrichtig angesteuert. Hierzu sind zwischen einem Sendegenerator
34 mit der Sendefrequenz fS und den Leistungsverstärker
32 Phasendrehglieder 33 angeordnet, die die Phasenlage der den
Leistungsverstärkern 32 zugeführten Speiseströme richtig
einstellen. Vorteilhaft werden zur Ansteuerung der beiden Wandleranordnungen
30 die gleichen Leistungsverstärker 32 verwendet, so dass
für beide Wandleranordnungen 30 nur ein einziger Satz von Leistungsverstärkern
32 erforderlich ist, dessen Anzahl an Leistungsverstärkern
32 von der Zahl der in einer Wandleranordnung 30 vorhandenen,
parallelbetriebenen Gruppen 31 von Wandlern 13 abhängig ist.
Dadurch kann die Zahl der Leistungsverstärker 32 niedrig gehalten
und erhebliche Kosten eingespart werden, da Leistungsverstärker recht teuere
Bauteile darstellen. Um beide Wandleranordnungen 30 mit demselben Satz
von Leistungsverstärkern 32 ansteuern zu können, sind die Ausgänge
der Leistungsverstärker 32 sowohl mit den Wandlern 13 der
einen Wandleranordnung 30 als auch mit den Wandlern 13 der anderen
Wandleranordnung 30 verbunden. Da die Hauptrichtung der Richtcharakteristik
der einen Wandleranordnung 30 einen Neigungswinkel &agr; zu Plattenebene
der Composite-Platte 26 und die Hauptrichtung 12 der Richtcharakteristik
der anderen Wandleranordnung 30 einen Neigungswinkel von 180°-&agr;
aufweisen soll, müssen die Wandler 13 für die Steuerbordseite
mit einer anderen Phasenverschiebung angesteuert werden, als die Wandler
13 für die Backbordseite, was sich durch eine geeignete Verdrahtung
der Wandler 13 der beiden Wandleranordnungen 30 realisieren lässt,
wie dies in 8 dargestellt ist. Wird die Reihenfolge
der Wandler 13 in jeder Wandleranordnung 30 jeweils beginnend
an der schmalen Außenseite der Composite-Platte 26 so festgelegt,
dass aufeinanderfolgende Wandler 13 mit steigender Nummer (Nr. 1, Nr. 2,
.... Nr. 6; Nr. 1, Nr. 2, ... Nr. 6; Nr. 1 ...) belegt sind, so sind alle Wandler
13 mit gleicher Nummerierung an demselben Leistungsverstärker
32 anzuschließen. In 7 sind beispielhaft
die beiden äußeren Wandler 13 mit Nr. 1 gekennzeichnet. Die Nummerierung
der weiteren Wandler 13 ergibt sich aus 8.
Die Phasen, mit denen die einzelnen Leistungsverstärker 32 angesteuert
werden, sind in 8 in den den Leistungsverstärker
32 vorgeordneten Phasendrehglieder 33 eingetragen.
Die in 9 in Unteransicht zu sehende Unterwasserantenne
11 besitzt mehrere Wandleranordnungen 30 deren Längsachsen
25 parallel zueinander und zur Fahrzeuglängsachse 29 ausgerichtet
sind. Die vier Wandleranordnungen 30 sind wiederum in Sektoren einer Platte
26 aus Composite- oder Verbundmaterial realisiert, die die gleiche Struktur
wie der Compositekörper 16 in 2 aufweist.
Sind in jeder Wandleranordnung 30 die einzelnen Wandler 13 phasenverschoben
so angesteuert, wie das für eine Wandleranordnung 30 in
8 dargestellt ist, so ist die Hauptrichtung
12 der Richtcharakteristik der Unterwasserantenne 11 unter einem
Neigungswinkel &agr; gegen die von der Fahrzeugslängs- und -querachse aufgespannte
Ebene geneigt, wie dies in 1 dargestellt ist. Der von
der Antenne 11 mit Schall "beleuchtete" Streifen 15 auf dem Meeresboden
14 ist sowohl in Vorausrichtung des Unterwasserfahrzeugs 10 als
auch quer dazu recht schmal. Werden nunmehr alle Wandler 13 einer Wandleranordnung
30 unter Beibehaltung der Phasenansteuerung der einzelnen Wandler
13 in den Gruppen 31, wie dies zu 8
illustriert ist, zusätzlich mit einer konstanten Phasenverschiebung angesteuert
und die konstante Phasenverschiebung von der einen Wandleranordnungen
30 zur nächstfolgenden Wandleranordnung 30 passend verändert,
so kann die Hauptrichtung 12 der Unterwasserantenne 11 um die
Hochachse des Unterwasserfahrzeugs 10, also quer zur Längsachse
29 des Unterwasserfahrzeugs 10 in 9,
geschwenkt werden, wobei der Schwenkwinkel durch die Phasenverschiebungen von Wandleranordnungen
30 zu Wandleranordnung 30 bestimmt wird. Der zusätzliche
Phasenversatz wird dadurch erreicht, dass allen Phasendrehgliedern 33 für
die Wandler 13 in den Gruppen 31 einer Wandleranordnung
30, wie diese in 8 illustriert sind, ein gemeinsames
Phasendrehglied vorgeschaltet wird, das die entsprechende Phasenverschiebung des
vom Sendegenerator 34 kommende Speisestroms vorab durchführt. Mit
dieser besonderen Antennenkonfiguration kann ein hochauflösendes, quer zur
Fahrtrichtung des Unterwasserfahrzeugs 10 scannendes Detektionssonar (forward
looking sonar) mit relativ geringem Fertigungsaufwand realisiert werden. Durch das
mit der Geometrie der Wandleranordnungen 30 erzielte "mechanische shading"
sind insbesondere die störenden Nebenzipfel senkrecht zur Schwenkebene der
Richtcharakteristik der Unterwasserantenne 11 weitgehend unterdrückt.
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| Anspruch[de] |
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Unterwasserantenne mit mindestens einer aus einer Mehrzahl von elektroakustischen
Wandlern (13) bestehenden Wandleranordnung (30), die einen Composite-Körper
(16) aus Composite-Material aufweist, das aus in einem Polymer (17)
eingebetteten, piezoelektrischen oder elektrostriktiven Keramikelementen (18)
besteht, wobei zur Ausbildung eines Wandlers (13) mehrere Keramikelemente
(18) auf jeder Stirnseite von jeweils einer gemeinsamen Elektrode (21,
22) überdeckt sind, dadurch gekennzeichnet, dass zur Realisierung
mehrerer Wandleranordnungen (30) deren Composite-Körper (16)
räumlich begrenzte Sektoren in einer Platte (26) aus gleichem Composite-Material
mit auf ihren Platten-Außenflächen angeordneten, die Keramikelemente (18)
kontaktierenden Elektrodenvollflächen (19, 20) sind und die
die Sektoren überdeckenden Bereiche mindestens einer der Elektrodenvollflächen
(19, 20) in streifenförmige Elektroden (21,
22) mit gegenüber der Streifenlänge deutlich kleinerer Streifenbreite
unterteilt sind, die in Richtung der Streifenbreite gesehen mit Spaltabstand nebeneinanderliegen,
und dass die Streifenlängen der Elektroden (21, 22) so bemessen
sind, dass sie von der mittleren Elektrode (211) zu den beiden äußeren
Elektroden (212) hin abnehmen.
Unterwasserantenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Streifenbreite der Elektroden (21, 22) gleich ist.
Unterwasserantenne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
die Abnahme der Streifenlänge symmetrisch zur Streifenmitte erfolgt.
Unterwasserantenne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die Sektoren mit den in streifenförmige Elektroden (22) unterteilten
Bereichen der mindestens einen Elektrodenvollfläche (19,
20) um einen gleichen, durch die Zahl der Wandleranordnungen (30)
bestimmten Umfangswinkel gegeneinander versetzt sind.
Unterwasserantenne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in
der Composite-Platte (26) vier Wandleranordnungen (30)
mit einer quer zur Streifenlänge der streifenförmigen Elektroden (21)
verlaufende Längsachse (25) ausgebildet und die zueinander radial
verlaufenden Längsachsen (25) um 90° Umfangswinkel gegeneinander
versetzt sind, so dass die streifenförmigen Elektroden (21) von jeweils
zwei einander gegenüberliegenden Wandleranordnungen (30) parallel
zueinander verlaufen.
Unterwasserantenne nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
Composite-Platte (26) an einem Wasserfahrzeug (10) so angeordnet
ist, dass von den Längsachsen (25) der Wandleranordnungen eine nach
Voraus, eine nach Achtern, eine nach Steuerbord und eine nach Backbord weist.
Unterwasserantenne nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass
die Composite-Platte (26) hohlspiegelartig gekrümmt ist.
Unterwasserantenne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in
der Composite-Platte (26) zwei Wandleranordnungen (30) so ausgebildet
sind, dass die streifenförmigen Elektroden (21) in beiden Wandleranordnungen
(30) parallel zueinander verlaufen, und dass die Composite-Platte (26)
an der Unterseite eines Unterwasserfahrzeugs (10) so angeordnet ist, dass
die Streifenlängen der streifenförmigen Elektroden (21) in etwa
parallel zur Fahrzeuglängsachse (29) ausgerichtet sind.
Unterwasserantenne nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die
Wandler (13) in jeder Wandleranordnung (30) auf parallelbetriebene
Gruppen (31) mit gleicher Anzahl von Wandlern (13) aufgeteilt
sind und dass zur Neigung der Hauptrichtungen (12) der Richtcharakteristiken
bei den Wandleranordnungen (30) nach Steuerbord einerseits und Backbord
andererseits um einen Neigungswinkel (&agr;) gegenüber der Plattenebene der
Composite-Platte (26) die in jeder Wandleranordnung (30) vom Außenrand
der Composite-Platte (26) nach innen aufeinanderfolgenden Wandler (13)
innerhalb der parallelbetriebenen Gruppen (31) in beiden Wandleranordnungen
(30) über je einen für beide Wandleranordnungen (30)
gemeinsamen Leistungsverstärker (32) phasenverschoben angesteuert
sind.
Unterwasserantenne nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die
Leistungsverstärker (32) mit den zugeordneten Wandlern (13)
in den parallelbetriebenen Gruppen (31) beider Wandleranordnungen (30)
fest verdrahtet sind.
Unterwasserantenne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die mehreren Wandleranordnungen (30) in der Composite-Platte (26)
so ausgebildet sind, dass die in Streifenbreite der streifenförmigen Elektroden
(21) sich erstreckenden Längsachsen (25) der Wandleranordnungen
(30) parallel zueinander ausgerichtet sind und dass die Composite-Platte
(26) so an der Unterseite eines Unterwasserfahrzeugs (10) angeordnet
ist, dass die Längsachsen (25) der Wandleranordnungen (30)
in etwa parallel zur Fahrzeuglängsachse (29) ausgerichtet sind.
Unterwasserantenne nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die
Hauptrichtung (12) ihrer Richtcharakteristik gegenüber der Plattenebene
der Composite-Platte (26) elektronisch um einen Neigungswinkel (&agr;)
in Vorausrichtung des Unterwasserfahrzeugs (10) geneigt und um die Hochachse
des Unterwasserfahrzeugs elektrisch schwenkbar ist.
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