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Kraftfahrzeugsitzanordnung - Dokument DE60304957T2
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE60304957T2 02.11.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001400394
Titel Kraftfahrzeugsitzanordnung
Anmelder Honda Giken Kogyo K.K., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Kayumi, Tetsuya, 4-1 Chuo 1-chome Wako-shi Saitama-ken, JP;
Shirose, Osamu, 4-1 Chuo 1-chome Wako-shi Saitama-ken, JP;
Watanabe, Shinsuke, 4-1 Chuo 1-chome Wako-shi Saitama-ken, JP;
Nakamura, Yoshinori, 4-1 Chuo 1-chome Wako-shi Saitama-ken, JP;
Koike, Ohsuke, 4-1 Chuo 1-chome Wako-shi Saitama-ken, JP
Vertreter Weickmann & Weickmann, 81679 München
DE-Aktenzeichen 60304957
Vertragsstaaten DE, ES, FR, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 16.09.2003
EP-Aktenzeichen 030209449
EP-Offenlegungsdatum 24.03.2004
EP date of grant 03.05.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.11.2006
IPC-Hauptklasse B60N 2/01(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse B60N 2/06(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   B60N 3/10(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug.

Beschreibung des Stands der Technik

Die japanische Gebrauchsmusterpublikation Nr. Sho 56-83537 U ('537-Publikation) offenbart ein Beispiel einer Technik, die eine Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 betrifft.

In der obigen '537-Publikation ist eine Struktur offenbart, in der Sitze in einer aus der Sicht von der Vorderseite des Fahrzeugs ersten Reihe ein Paar von seitlichen Sitzen umfassen, die an einer rechten und einer linken Seite des Fahrzeugs angeordnet sind, sowie einen mittleren Sitz umfassen, welcher dieselbe Breite besitzt wie das Paar von seitlichen Sitzen und zwischen dem Paar von seitlichen Sitzen angeordnet ist. Sitze in einer zweiten Reihe umfassen ein Paar von seitlichen Sitzen, die an der rechten Seite und der linken Seite des Fahrzeugs angeordnet sind, sowie einen mittleren Sitz, der dieselbe Breite besitzt wie diejenige jedes des Paars von seitlichen Sitzen und welcher zwischen dem Paar von seitlichen Sitzen angeordnet ist. Bei dieser Struktur ist die Position jedes des Paars von seitlichen Sitzen fest, und der mittlere Sitz ist in einer Rückwärtsrichtung aus einer Position, in der er mit dem Paar von seitlichen Sitzen fluchtet, verschiebbar ausgebildet. Demzufolge können die Sitze in einer V-förmigen Anordnung angeordnet sein, indem der mittlere Sitz an einer Position rückwärts bezüglich der Position des Paars von seitlichen Sitzen angeordnet ist, so dass die Schultern oder Ellbogen des einen Insassen nicht diejenigen eines anderen Insassen berühren und die Insassen sich nicht beengt fühlen.

Bei der in der obigen '537-Publikation offenbarten Technik kann es jedoch aufgrunddessen, dass die Position jedes der seitlichen Sitze in der ersten Reihe fest ist, für eine Person schwierig werden, das Fahrzeug zu fahren, abhängig beispielsweise von der Figur der das Fahrzeug fahrenden Person.

Bezüglich eines Fahrzeugs von geringer Größe hat es sich angesichts der Verbesserung des Komforts als wünschenswert erwiesen, die Möglichkeit zu schaffen, sechs Insassen zu befördern, und folglich ist es effektiv, wenn die oben erläuterte V-förmige Anordnung für ein kleines Fahrzeug angewendet wird, um eine Beengung unter den Insassen zu verhindern. Wenn jedoch die V-förmige Anordnung einfach für ein kleines Fahrzeug angewendet wird, wird die Breite eines seitlichen Sitzes (d. h. eines Hauptsitzes) schmaler und macht das Sitzgefühl auf demselben unkomfortabel. Da es nicht oft vorkommt, dass sechs Personen gemeinsam fahren, ist es sogar dann, wenn ein Fahrzeug sechs Personen befördern kann, nicht bevorzugt, den Komfort des Hauptsitzes für solche seltene Ereignisse zu beeinträchtigen. Sogar dann, wenn es möglich wird, die V-förmige Anordnung für einen Dreipersonensitz zu realisieren, ohne den Komfort einzuschränken, ist dieses nutzlos, wenn ein Insasse nicht weiß, dass der mittlere Sitz in eine geeignete Position verschiebbar ist, um mit dem Zweck, Unbequemlichkeiten zu mildern, die V-förmige Anordnung zu bilden.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Demzufolge ist es eine Aufgabe der Erfindung, eine Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug bereitzustellen, welche das 1 Führen des Fahrzeugs für einen Fahrer nicht erschwert, den Komfort eines Sitzes nicht beeinträchtigt und eine V-förmige Anordnung möglich macht, indem ein Sitz in geeigneter Weise verschoben wird.

Zur Lösung der obigen Aufgabe stellt die vorliegende Erfindung eine Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug gemäß Anspruch 1 bereit, umfassend: ein Paar von ersten seitlichen Sitzen (z. B. die ersten seitlichen Sitze 11, die in der folgenden Ausführungsform erläutert sind), die an einer rechten und einer linken Seite des Fahrzeugs angeordnet sind, einen ersten mittleren Sitz (beispielsweise einen ersten mittleren Sitz 16, der in der folgenden Ausführungsform erläutert ist), der zwischen dem Paar von ersten seitlichen Sitzen angeordnet ist, wobei der erste mittlere Sitz und das Paar von ersten seitlichen Sitzen in einer ersten Reihe aus der Sicht von einer Vorderseite des Fahrzeugs angeordnet sind, ein Paar von zweiten seitlichen Sitzen (beispielsweise die zweiten seitlichen Sitze 21, die in der folgenden Ausführungsform erläutert sind), die an der rechten Seite und an der linken Seite des Fahrzeugs angeordnet sind, und einen zweiten mittleren Sitz (beispielsweise einen zweiten mittleren Sitz 26, der in der folgenden Ausführungsform erläutert ist), der zwischen dem Paar von zweiten seitlichen Sitzen angeordnet ist, wobei der zweite mittlere Sitz und das Paar von zweiten seitlichen Sitzen in einer zweiten Reihe aus der Sicht von der Vorderseite des Fahrzeugs angeordnet sind, wobei der erste mittlere Sitz verschiebbar ausgebildet ist, und zwar in einer Rückwärts/Vorwärtsrichtung und nur in einem Bereich hinter einer Position, an der der vordere Endabschnitt des ersten mittleren Sitzes mit dem vorderen Endabschnitt jedes des Paars von ersten seitlichen Sitzen fluchtet, wobei jeder Sitz des des Paars ersten seitlichen Sitzen verschiebbar ausgebildet ist, und zwar in einer Rückwärts/Vorwärtsrichtung und nur in einem Bereich vor der Position, an der der vordere Endabschnitt des Paars von ersten seitlichen Sitzen mit dem vorderen Endabschnitt jedes des ersten mittleren Sitzes fluchtet, und wobei die Breite des ersten mittleren Sitzes schmaler ausgebildet ist als die Breite jedes des Paars von ersten seitlichen Sitzen.

Gemäß der obigen Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug wird es aufgrunddessen, dass ein Paar von ersten seitlichen Sitzen in der Rückwärts/Vorwärtsrichtung verschiebbar ist, möglich, die Position der ersten seitlichen Sitze nach Maßgabe beispielsweise der Figur des Fahrers einzustellen.

Da der erste mittlere Sitz verschiebbar ausgebildet ist, und zwar in einer Rückwärts/Vorwärtsrichtung und nur innerhalb eines Bereichs hinter einer Position, an der der vordere Endabschnitt des ersten mittleren Sitzes mit dem vorderen Endabschnitt jedes Paars von ersten seitlichen Sitzen fluchtet, und jeder des Paars von ersten seitlichen Sitzen verschiebbar ist, und zwar in einer Rückwärts/Vorwärtsrichtung und nur innerhalb eines Bereichs vor der Position, an der der vordere Endabschnitt des Paars von ersten seitlichen Sitzen mit dem vorderen Endabschnitt des ersten mittleren Sitzes fluchtet, wird eine V-förmige Anordnung dieser drei Sitze in zuverlässiger Weise gebildet, wenn die Sitze durch einen Insassen aufgrund eines beengten Gefühls usw. verschoben werden, und zwar sogar dann, wenn drei Insassen, die auf den vorderen Sitzen sitzen, nicht wissen, dass eine solche Anordnung ausgebildet werden kann.

Da weiterhin der vordere Endabschnitt des ersten mittleren Sitzes mit dem vorderen Endabschnitt jedes des Paars von ersten seitlichen Sitzen in der ersten Reihe fluchtend angeordnet werden kann, wird es möglich, eine Anordnung mit gerader Linie zu bilden, bei der die Position des ersten mittleren Sitzes nicht gegenüber der Position der ersten seitlichen Sitze verschoben ist.

Da ferner die Breite des ersten mittleren Sitzes schmaler ist als die Breite jedes des Paars von ersten seitlichen Sitzen, wird es möglich, die Breite der ersten seitlichen Sitze beizubehalten, welche vermutlich häufiger verwendet werden, wenn eine kleine Anzahl von Insassen in dem Fahrzeug fahren.

Da wie oben erläutert die Breite des ersten mittleren Sitzes schmaler ist, während die Breite der ersten seitlichen Sitze relativ breiter ist, wird es möglich, einen begrenzten Raum in einem Fahrzeug effektiv zu nutzen und ein kleines Fahrzeug zu realisieren, welches sechs Insassen befördert. Es wird darüber hinaus möglich, eine V-förmige Anordnung der Sitze in einem Fahrzeug zu realisieren, welche einen unbequemen Kontakt von benachbarten Insassen verhindert.

In einer bevorzugten Ausführungsform stellt die vorliegende Erfindung eine Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug wie oben ausgeführt bereit, wobei der zweite mittlere Sitz verschiebbar ausgebildet ist, und zwar in einer Rückwärts/Vorwärtsrichtung und nur in einem Bereich hinter einer Position, an der der vordere Endabschnitt des zweiten mittleren Sitzes mit dem vorderen Endabschnitt jedes des Paars von zweiten seitlichen Sitzen fluchtet, wobei eine Position jedes des Paars von zweiten seitlichen Sitzen fest ist, und wobei die Breite des zweiten mittleren Sitzes schmaler ist als die Breite jedes Paars von zweiten seitlichen Sitzen.

Da gemäß der obigen Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug der zweite mittlere Sitz verschiebbar ausgebildet ist, und zwar in einer Rückwärts/Vorwärtsrichtung und nur innerhalb eines Bereichs hinter einer Position, in der der vordere Endabschnitt des zweiten mittleren Sitzes mit dem vorderen Endabschnitt jedes des Paars von zweiten seitlichen Sitzen fluchtet, und da die Position jedes des Paars von zweiten seitlichen Sitzen fest ist, wird eine V-förmige Anordnung der drei Sitze zuverlässig gebildet, wenn der Sitz aufgrund eines beengten Gefühls usw. in willkürlicher Weise durch den Insassen verschoben wird, und zwar sogar dann, wenn ein Insasse, der auf dem zweiten mittleren Sitz sitzt, nicht weiß, dass eine solche Anordnung gebildet werden kann.

Da weiterhin der vordere Endabschnitt des zweiten mittleren Sitzes mit dem vorderen Endabschnitt jedes des Paars von zweiten seitlichen Sitzen in der zweiten Reihe fluchtend ausgebildet werden kann, wird es möglich, eine Anordnung mit gerader Linie zu bilden, bei der die Position des zweiten mittleren Sitzes nicht gegenüber der Position der zweiten seitlichen Sitze verschoben ist.

Da ferner die Breite des zweiten mittleren Sitzes schmaler ist als die Breite jedes des Paars von zweiten seitlichen Sitzen, wird es möglich, die Breite der zweiten seitlichen Sitze beizubehalten, welche vermutlich häufiger verwendet werden, wenn eine kleine Anzahl von Insassen in dem Fahrzeug fährt.

Da wie oben erläutert die Breite des zweiten mittleren Sitzes schmaler ist, während die Breite der zweiten seitlichen Sitze relativ breiter ist, wird es möglich, den begrenzten Raum in einem Fahrzeug effektiv zu nutzen und ein kleines Fahrzeug zu realisieren, welches sechs Insassen befördern kann. Es wird darüber hinaus möglich, eine V-förmige Anordnung der Sitze in einem Fahrzeug zu realisieren, welche einen unbequemen Kontakt von benachbarten Insassen verhindert.

Die vorliegende Erfindung kann ferner eine Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug wie oben ausgeführt bereitstellen, ferner umfassend: einen Kofferraum (beispielsweise einen Kofferraum 30, der in der folgenden Ausführungsform erläutert ist), der unmittelbar hinter dem Paar von zweiten seitlichen Sitzen und dem zweiten mittleren Sitz angeordnet ist, wobei der zweite mittlere Sitz mit nach vorn gestellter Rückenlehne nach unten bewegt wird, um auf einem Niederflurboden (beispielsweise einem Niederflurboden 31, der in der folgenden Ausführungsform erläutert ist) vorne derart untergebracht zu sein, dass ein im Wesentlichen ebener Boden mit einer T-Form (beispielsweise ein in der folgenden Ausführungsform erläuterter Boden 66), welcher die Rückenlehne des zweiten mittleren Sitzes und einen Boden des Kofferraums enthält, und ein T-förmiger Raum (beispielsweise ein Raum 67, der in der folgenden Ausführungsform erläutert ist) auf dem im Wesentlichen ebenen Boden mit der T-Form gebildet sind.

Da gemäß der obigen Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug der im Wesentlichen ebene, T-förmige Boden, welcher die Rückenlehne des zweiten mittleren Sitzes und den Kofferraumboden enthält, und der T-förmige Raum auf dem T-förmigen Boden ausgebildet ist, indem der zweite mittlere Sitze nach unten bewegt wird, wobei seine Rückenlehne in Vorwärtsstellung gebracht ist, so dass sie oberhalb des Niederflurbodens angeordnet ist, kann ein längliches Objekt in geeigneter Weise in dem Fahrzeug untergebracht werden. Demzufolge wird der Komfort des Fahrzeugs verbessert.

Die vorliegende Erfindung kann eine Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug bereitstellen, wie sie oben erläutert wurde, wobei ein Bereich des im Wesentlichen ebenen T-förmigen Bodens und ein Bereich des T-förmigen Raums durch Verstellen einer Rückenlehne des ersten mittleren Sitzes nach unten in einer Vorwärtsrichtung verbessert wird.

Da gemäß der obigen Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug der Bereich des im Wesentlichen ebenen T-förmigen Bodens und ein Bereich der T-Form verbessert werden, indem eine Rückenlehne des ersten mittleren Sitzes nach unten in einer Vorwärtsrichtung verstellt wird, kann ein langes Objekt in geeigneter Weise in dem Fahrzeug untergebracht werden. Demzufolge wird der Komfort des Fahrzeugs verbessert.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Einige Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung wurden beschrieben und andere werden deutlich aus der folgenden detaillierten Beschreibung und aus den begleitenden Zeichnungen, bei denen:

1 ein Schaubild ist, welches eine Planansicht einer Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,

2 ein Schaubild ist, welches eine Perspektivansicht eines Zustands der Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,

3 ein Schaubild ist, welches eine Perspektivansicht eines anderen Zustands der Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,

4 ein Schaubild ist, das eine Seitenansicht eines an einer hinteren Endposition angeordneten zweiten mittleren Sitzes zeigt, welcher bei der Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird,

5 ein Schaubild ist, das eine Perspektivansicht des zweiten mittleren Sitzes zeigt, der bei der Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird,

6 ein Schaubild ist, das eine Seitenansicht des an einer vorderen Endposition angeordneten zweiten mittleren Sitzes zeigt, welcher bei der Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird,

7 ein Schaubild ist, das eine Seitenansicht des zweiten mittleren Sitzes in einem Abtauchzustand zeigt, welcher bei der Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird,

8 ein Schaubild ist, das eine Planansicht der Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug mit dem zweiten mittleren Sitz in einem Abtauchzustand gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,

9 ein Schaubild ist, welches eine Seitenansicht der Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug mit dem zweiten mittleren Sitz in einem Abtauchzustand und einem ersten mittleren Sitz in einem nach vorn heruntergeklappten gebrachten Zustand gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, und

10 ein Schaubild ist, das eine Planansicht einer Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug mit dem zweiten mittleren Sitz in einem Abtauchzustand und dem ersten Sitz in einem nach nach vorne heruntergeklappten Zustand gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

Die oben zusammengefasste und durch die aufgezählten Ansprüche definierte Erfindung kann unter Bezugnahme auf die folgende detaillierte Beschreibung besser verstanden werden, welche unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen gelesen werden sollte. Diese detaillierte Beschreibung von besonderen bevorzugten Ausführungsformen, welche im Folgenden ausgeführt wird, um es zu ermöglichen, besondere Ausführungsformen der Erfindung aufzubauen und zu verwenden, ist nicht zur Beschränkung der angeführten Ansprüche gedacht, sondern um als besondere Beispiele derselben zu dienen.

Die Sitzanordnungsstruktur eines Fahrzeugs gemäß Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung wird im Folgenden hierin unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben. Man beachte, dass die Worte "Vorder", "Rück (hinten)", "rechts" und "links" in der folgenden Erläuterung jeweils "vorne", "Rückseite (hinten)", "rechts" und "links" bezüglich einer Fahrzeugkarosserie bedeuten.

Wie in 1 gezeigt ist, wird die Sitzanordnungsstruktur für ein Fahrzeug gemäß dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung auf zwei Dreipersonensitzanordnungsstrukturen in einem Fahrzeug für sechs Insassen angewendet, welches eine erste und eine zweite Reihe aufweist, wobei die erste Reihe von Sitzen ein Paar von ersten seitlichen Sitzen 11 umfasst, welche an der rechten und linken Seite des Fahrzeugs angeordnet sind, sowie einen ersten mittleren Sitz 16 umfasst, welcher zwischen den ersten seitlichen Sitzen 11 angeordnet ist, und wobei die zweite Reihe von Sitzen ein Paar von zweiten seitlichen Sitzen 21 umfasst, welche an der rechten und linken Seite des Fahrzeugs angeordnet sind, sowie einen zweiten mittleren Sitz 26 umfasst, der zwischen den beiden seitlichen Sitzen 21 angeordnet ist, und wobei ein Kofferraum 30 unmittelbar hinter der zweiten Reihe von Sitzen angeordnet ist.

Jeder des Paars von rechten und linken ersten seitlichen Sitzen 11 in der vorderen Reihe umfasst ein Sitzpolster 12 und eine Rückenlehne 13, die am hinteren Ende des Sitzpolsters 12 angebracht ist. Darüber hinaus ist jeder der seitlichen Sitze 11 derart angeordnet, dass sie unabhängig voneinander in der Rückwärts/Vorwärtsrichtung verschiebbar sind, und zwar mittels eines Verschiebememechanismus 14, der unterhalb des Sitzpolsters 12 angeordnet ist. Man beachte, dass der Verschiebebereich der ersten seitlichen Sitze 11 durch den Verschiebemechanismus 14 zueinander gleich ist.

Der erste mittlere Sitz 16, der zwischen den ersten seitlichen Sitzen 11 in der vorderen Reihe angeordnet ist, besitzt eine Breite in der Rechts/Linksrichtung, die schmaler ist als diejenige der ersten seitlichen Sitze 11. Der erste mittlere Sitz 16 umfasst ein Sitzpolster 17 und eine Rückenlehne 18, die am hinteren Ende des Sitzpolsters 17 angebracht ist. Darüber hinaus ist der erste mittlere Sitz 16 derart angeordnet, dass er in der Rückwärts/Vorwärtsrichtung mittels eines Schiebemechanismus 19 verschiebbar ist, welcher unterhalb des Sitzpolsters 17 angeordnet ist. Man beachte, dass die Rückenlehne 18 des ersten mittleren Sitzes 16 derart ausgebildet ist, dass sie in der Lage ist, in einer Vorwärtsrichtung herunterklappbar zu sein, um vollständig auf dem Sitzpolster 17 angeordnet zu sein. Darüber hinaus ist die Größe des ersten mittleren Sitzes 16 im Wesentlichen dieselbe wie die Größe jedes der ersten seitlichen Sitze 11, abgesehen von deren Breite in der Rechts/Linksrichtung.

Bei dieser Ausführungsform ist ein Teil des Verschiebebereichs in der Rückwärts-/Vorwärtsrichtung des ersten mittleren Sitzes 16 mittels des Verschiebemechanismus 19 in einer Rückwärtsrichtung bezüglich desjenigen jedes der ersten seitlichen Sitze 11 durch den Verschiebemechanismus 14 versetzt. Das heißt, der erste Mittelsitz 16 ist lediglich in einer Richtung rückwärts von einer Position verschiebbar, in der der vordere Endabschnitt desselben mit dem vorderen Endabschnitt des Paars von ersten seitlichen Sitzen 11 fluchtet, und das Paar von ersten seitlichen Sitzen 11 ist lediglich in einer Vorwärtsrichtung von einer Position aus verschiebbar, in der der vordere Endabschnitt desselben mit dem vorderen Endabschnitt des ersten mittleren Sitzes 16 fluchtet. Weiterhin ist der Verschiebebereich des ersten mittleren Sitzes 16 durch den Verschiebemechanismus 19 größer festgelegt als derjenige der ersten seitlichen Sitze 11 durch den Verschiebemechanismus 14.

Wie durch die in 1 gezeigte doppelt gepunktete/gestrichelte Linie angedeutet ist, ist insbesondere dann, wenn jeder des Paars von seitlichen Sitzen 11 an der jeweiligen vorderen Endposition durch den Verschiebemechanismus 14 angeordnet ist und der erste mittlere Sitz 16 an der vorderen Endposition durch den Verschiebemechanismus 19 angeordnet ist, der erste mittlere Sitz 16 bezüglich des Paars der ersten seitlichen Sitze 11 in einem vorbestimmten Abstand hinten angeordnet, um eine V-förmige Anordnung zu bilden.

Wenn jeder der ersten seitlichen Sitze 11 an der jeweiligen hinteren Endposition durch den Verschiebemechanismus 14 angeordnet ist, wie durch die in 1 gezeigten durchgezogenen Linien angedeutet ist, und der mittlere Sitz an der vorderen Endposition durch den Verschiebemechanismus 19 angeordnet ist, wie durch die in 1 gezeigten doppelt gepunkteten/gestrichelten Linien angedeutet ist, ist eine Anordnung mit gerader Linie gebildet, bei der die vorderen und hinteren Enden der ersten seitlichen Sitze 11 und des ersten mittleren Sitzes 16 miteinander fluchten, wie auch in 2 gezeigt ist.

Wenn weiterhin jeder der ersten seitlichen Sitze 11 an der vorderen Endposition durch den Verschiebemechanismus 14 angeordnet ist, wie durch die in 1 gezeigten doppelt gepunkteten/gestrichelten Linien angedeutet ist, und der erste mittlere Sitz 16 an der hinteren Endposition durch den Verschiebemechanismus 19 angeordnet ist, wie durch die in 1 gezeigte durchgezogene Linie angedeutet ist, ist der erste mittlere Sitz 16 bezüglich des Paars von ersten seitlichen Sitzen 11 in einem vorbestimmten Abstand nach hinten angeordnet, um eine V-förmige Anordnung zu bilden. Bei dieser Anordnung ist der Verschiebegrad des ersten mittleren Sitzes 16 durch den Verschiebemechanismus 19 vorbestimmt, so dass die Schultern eines auf dem ersten mittleren Sitz 16 sitzenden Insassen vollständig von den Schultern eines auf jedem der ersten seitlichen Sitze 11 sitzenden Insassen getrennt sind, wenn der Neigewinkel der Rückenlehne 18 des ersten mittleren Sitzes 16 derselbe ist wie derjenige der Rückenlehne 13 eines jeweiligen der ersten seitlichen Sitze 11.

Wenn ferner jeder der ersten seitlichen Sitze 11 an der hinteren Endposition durch den Verschiebemechanismus 14 angeordnet ist, wie durch die in 1 gezeigten durchgezogenen Linien angedeutet ist, und der erste mittlere Sitz 16 an der hinteren Endposition durch den Verschiebemechanismus 19 angeordnet ist, ist der erste mittlere Sitz 16 bezüglich des Paars der ersten seitlichen Sitze 11 in einem vorbestimmten Abstand nach hinten angeordnet, um eine V-förmige Anordnung zu bilden, wie auch in 3 gezeigt ist. Bei dieser Anordnung ist ebenfalls der Verschiebegrad des ersten mittleren Sitzes 16 durch den Verschiebemechanismus 19 vorbestimmt, so dass die Schultern eines auf dem ersten mittleren Sitz 16 sitzenden Insassen vollständig von den Schultern eines auf einem jeweiligen der ersten seitlichen Sitze 11 sitzenden Insassen getrennt sind, wenn der Neigewinkel der Rückenlehne 18 des ersten mittleren Sitzes 16 derselbe ist wie derjenige der Rückenlehne 13 jeder der ersten seitlichen Sitze 11.

Das heißt, immer dann, wenn der erste mittlere Sitz 16 an der hinteren Endposition angeordnet ist, sind die Schultern eines auf dem ersten mittleren Sitz 16 sitzenden Insassen vollständig von den Schultern eines Insassen getrennt, der auf einem beliebigen der ersten seitlichen Sitze 11 sitzt, ungeachtet der Position der ersten seitlichen Sitze 11.

Andererseits umfasst jeder des Paars des rechten und des linken zweiten seitlichen Sitzes 21 in der zweiten Reihe ein Sitzpolster 22 und eine Rückenlehne 23, die am hinteren Ende des Sitzpolsters 22 angebracht ist. Die zweiten seitlichen Sitze 21 sind fest und folglich derart ausgebildet, dass sie nicht in der Vorwärts/Rückwärtsrichtung verschiebbar sind. Man beachte, das die Größe jedes der zweiten seitlichen Sitze 21 dieselbe ist, einschließlich der Breite in der Links/Rechtsrichtung. Darüber hinaus ist die Breite jedes der zweiten seitlichen Sitze 21 in der zweiten Reihe in der Rechts/Linksrichtung geringfügig schmaler ausgebildet als diejenige jedes der ersten seitlichen Sitze 11 in der ersten Reihe.

Darüber hinaus ist die Breite jedes des zweiten mittleren Sitzes 26, welcher zwischen den zweiten seitlichen Sitzen 21 in der Rechts/Linksrichtung angeordnet ist, schmaler als diejenige der zweiten seitlichen Sitze 21 und ist geringfügig breiter als die Breite des ersten mittleren Sitzes 16 in der ersten Reihe in der Rechts/Linksrichtung. Weiterhin fluchtet die Mittelposition in der Rechts/Linksrichtung des zweiten mittleren Sitzes 26 mit der Mittelposition in der Rechts/Linksrichtung des ersten mittleren Sitzes 16. Der zweite mittlere Sitz 26 umfasst ein Sitzpolster 27 und eine Rückenlehne 28, die am hinteren Ende des Sitzpolsters 27 angebracht ist, und ist derart angeordnet, dass er unabhängig in der Rückwärts/Vorwärtsrichtung verschiebbar ist, und zwar mittels eines Verschiebemechanismus 29, der unterhalb des Sitzpolsters 27 angeordnet ist. Man beachte, dass die Größe des zweiten mittleren Sitzes 26 im Wesentlichen dieselbe ist wie die Größe jedes der zweiten seitlichen Sitze 21 abgesehen von deren Breite in der Links/Rechtsrichtung.

In dieser Ausführungsform verläuft der Verschiebebereich des zweiten mittleren Sitzes 26 in der Rückwärts/Vorwärtsrichtung mittels des Verschiebemechanismus 29 über die hintere Endposition jedes der zweiten seitlichen Sitze 21, deren Position fest ist, hinaus, und der zweite mittlere Sitz 26 ist von einer Position, an der sein vorderer Endabschnitt mit dem vorderen Endabschnitt der zweiten seitlichen Sitze 21 fluchtet, nur in einer Rückwärtsrichtung verschiebbar ausgebildet.

Insbesondere, wenn der zweite mittlere Sitz 26 an der vorderen Endposition mittels des Verschiebemechanismus 29 angeordnet ist, wie durch die in 1 gezeigten zweifach gepunkteten/gestrichelten Linien angedeutet ist, ist eine gerade Linie gebildet, bei der die vorderen und hinteren Enden der zweiten seitlichen Sitze 21 und des zweiten mittleren Sitzes 26 miteinander fluchten, wie auch in 2 gezeigt ist.

Auch wenn der zweite mittlere Sitz 26 an der hinteren Endposition mittels des Verschiebemechanismus 29 angeordnet ist, wie durch die in 1 gezeigten durchgezogenen Linien angedeutet ist, ist der zweite mittlere Sitz 26 bezüglich des Paars der zweiten seitlichen Sitze 21 in einem vorbestimmten Abstand nach hinten angeordnet, um eine V-förmige Anordnung zu bilden, wie auch in 3 gezeigt ist. In dieser Anordnung ist der Verschiebegrad des zweiten mittleren Sitzes 26 mittels des Verschiebemechanismus 29 derart vorbestimmt, dass die Schultern eines Insassen, der auf dem zweiten mittleren Sitz 26 sitzt, vollständig von den Schultern von Insassen getrennt sind, die jeweils auf den zweiten seitlichen Sitzen 21 sitzen, wenn der Neigewinkel der Rückenlehne 28 des zweiten mittleren Sitzes 26 derselbe ist wie derjenige der Rückenlehne 23 des jeweiligen zweiten seitlichen Sitzes 21.

Nachfolgend wird der zweite mittlere Sitz 26 in der zweiten Reihe im weiteren Detail erläutert.

Der zweite mittlere Sitz 26 in der zweiten Reihe ist, wie in 4 gezeigt ist, an einem einen Höhenunterschied aufweisende Boden 33 angeordnet, der gebildet ist durch einen Niederflurboden 31, welcher an der vorderen Seite des Innenraums des Fahrzeugs angeordnet ist, und einen Hochflurboden 32, der an der hinteren Seite des Innenraums des Fahrzeugs benachbart dem Niederfluboden 31 angeordnet ist.

Die Rückenlehne 28 des zweiten mittleren Sitzes 26 umfasst einen Rückenlehnenhauptkörper 35, welcher als ein Polster dienen kann, um den Rücken eines Insassen zu stützen, und einen Rückenlehnenrahmen 36, welcher den Rückenlehnenhauptkörper 35 hält.

Darüber hinaus umfasst das Sitzpolster 27 des zweiten mittleren Sitzes 26 einen Sitzpolsterhauptkörper 38, der als ein Polster zur Lagerung der Hüfte eines Insassen dient, und einen Sitzpolsterrahmen 39, welcher den Sitzpolsterhauptkörper 38 hält.

Weiterhin sind ein Paar von Gleitschienenelementen 41, die entlang der Vorwärts/Rückwärtsrichtung des Fahrzeugs verlaufen, mit einem Abstand zwischen sich auf dem Hochflurboden 32 angeordnet, wie auch in 5 gezeigt ist. Jedes des Paars von Gleitschienenelementen 41 lagert ein Gleitelement 42 derart, dass es lediglich in der Vorwärts/Rückwärtsrichtung verschiebbar ist. Diese Gleitschienenelemente 41 und die Gleitelemente 42 bilden den Verschiebemechanismus 29.

Der Rückenlehnenrahmen 36 umfasst ein Rahmenelement 44 mit einer ungefähr rechteckigen Form, und ein Paar von Halteelementen 45, von denen jedes jeweils an der rechten und linken Seite der Rahmenelemente 44 in der Längsrichtung des Rahmenelements 44 derart befestigt ist, dass es nach außerhalb des Rahmenelements 44 verläuft. Darüber hinaus ist ein Drehwellenabschnitt 46, dessen Axiallinie in der Rechts/Linksrichtung des Fahrzeugs verläuft, mit einem Ertstreckungsendabschnitt jedes der Halteelemente 45 versehen. Der Drehwellenabschnitt 46 wird durch das jeweilige Gleitelement 42 gelagert. Auf diese Weise kann der Rückenlehnenrahmen 36 in einer Vorwärtsrichtung nach unten geklappt werden, indem er um den Drehwellenabschnitt 46 von seinem Normalzustand, der in einer im Wesentlichen vertikalen Richtung verläuft, gedreht wird. Die Rückenlehne 28 einschließlich des Rückenlehnenkörpers 35, welcher durch das Rahmenelement 44 des Rückenlehnenrahmens 36 gehalten wird, kann insgesamt in eine Vorwärtsrichtung nach unten geklappt werden, indem sie um den Drehwellenabschnitt 46 von ihrem Normalzustand, der in einer im Wesentlichen vertikalen Richtung verläuft, gedreht wird.

Im Ergebnis ist die Rückenlehne 28 durch die Gleitelemente 42, welche sich unter Führung durch die Gleitschienenelemente 41 bewegen, derart gelagert, dass sie in einer Vorwärtsrichtung drehbar ist.

Eine Lagerwelle 48, deren Zentralachse in Rechts/Linksrichtung des Fahrzeugs verläuft, ist an einer Position oberhalb des mit dem Lagerelement 45 versehenen Drehwellenabschnitts 46 in einem vorbestimmten Abstand in einem Normalzustand des Rückenlehnenrahmens 36 angeordnet. Darüber hinaus ist ein hinterer Abschnitt des Sitzpolsterrahmens 39 drehbar durch die Lagerwelle 48 gelagert. Das heißt, der Sitzpolsterrahmen 39 insgesamt besitzt eine U-form und umfasst ein Paar von Erstreckungsabschnitten 49, die sich von der jeweiligen Lagerwelle 48 in einer Richtung nach unten und nachfolgend in einer Richtung nach vorn erstrecken, und ein sich in der Rechts/Linksrichtung des Fahrzeugs erstreckendes Verbindungselement 50, welches ein Erstreckungsende jedes der Erstreckungsabschnitte 49 verbindet. Der Sitzpolsterhauptkörper 38 ist mehr oder weniger an der Verbindungselement-50-Seite des Sitzpolsterrahmens 39 gelagert.

Ein Paar von linken und rechten Lagerteilen 52 ist an dem Verbindungselement 50 angebracht, welches das vordere Ende des Sitzpolsterrahmens 39 bildet, und eine Drehwelle 53, deren Zentralachse in der Rechts/Linksrichtung verläuft, ist an jedem der Halteteile 52 vorgesehen. Ein Endabschnitt eines Verbindungsarms 55 ist drehbar mit der Drehwelle 53 verbunden. Das heißt, der Verbindungsarm 55 besitzt eine U-Form, die gebildet ist durch ein Paar von Erstreckungsabschnitten 56, welche sich von der Drehwelle 53 erstrecken, und ein Verbindungsteil 57, welches sich in der Rechts/Linksrichtung derart erstreckt, dass es ein Erstreckungsende jedes der Erstreckungsabschnitte 56 verbindet.

Darüber hinaus ist ein Halteelement 59 an dem Niederflurboden 31 angeordnet, welches den Verbindungsteil 57 des Endes des Verbindungsarms 55 entfernbar fixiert und den Verbindungsteil 57 in einem fixierten Zustand drehbar lagert.

Im Ergebnis ist das Verbindungselement 50 des vorderen Abschnitts des Sitzpolsterrahmens 39 mit dem Niederflurboden 31 gekoppelt und verbunden.

Wie oben genannt, ist das Paar von zweiten seitlichen Sitzen 21 und der zweite mittlere Sitz 26 direkt vor dem Kofferraum 30 angeordnet, welcher im Wesentlichen dieselbe Breite aufweist wie die Gesamtbreite des Paars von zweiten seitlichen Sitzen 21 und dem zweiten mittleren Sitz 26. Man beachte, dass eine Kontaktplatte 61, welche eine Kontaktrückfläche 60 des zweiten mittleren Sitzes 26 sein kann, mit einem ebenen Kofferraumboden 62 des hinter dem mittleren Sitz 26 angeordneten Kofferraums 30 in einer hin- und herbeweglichen Weise verbunden ist.

Der oben genannte ebene Kofferraumboden 62 befindet sich hinter dem Paar von zweiten seitlichen Sitzen 21 und dem zweiten mittleren Sitz 26 und besitzt im Wesentlichen dieselbe Breite in der Rechts/Linksrichtung wie die Gesamtbreite des Paars von zweiten seitlichen Sitzen 21 und des zweiten mittleren Sitzes 26. Darüber hinaus besitzt der Kofferraumboden 62 eine U-Form, von der ein Abschnitt der Kontaktplatte 61, welche in einem geneigten Zustand die Rückfläche 60 der Rückenlehne 28 des zweiten mittleren Sitzes 26 in einem sitzbereiten Zustand berührt, entfernt ist.

Man beachte, dass, wie in 9 gezeigt ist, das Paar der ersten seitlichen Sitze 11 und der erste mittlere Sitz 16 in der ersten Reihe auf einem Boden 69 angeordnet sind, dessen Niveau niedriger liegt als der dahinter angeordnete Niederflurboden 31.

Nachfolgend wird die Funktionsweise des oben beschriebenen zweiten mittleren Sitzes erläutert.

Zunächst wird ein sitzbereiter Zustand, in dem Insassen normal auf dem Sitz Platz nehmen können, unter Bezugnahme auf 4 und 6 erläutert.

In dem sitzbereiten Zustand ist die Rückenlehne 28 an den Gleitelementen 42 in einem Normalzustand durch einen Verriegelungsmechanismus, welcher in der Figur nicht gezeigt ist, befestigt, Darüber hinaus ist der Verbindungsteil 57 des Verbindungsarms 55 durch das Halteelement 59 fixiert. Man beachte, dass der Verriegelungsmechanismus in der Lage ist, die Rückenlehne 28 an den Gleitelementen 42 in einem sitzbereiten Zustand zu fixieren bzw. davon freizugeben.

In diesem sitzbereiten Zustand gleiten die Gleitelemente 42 entlang der Gleitschienen 42. Bei dieser Ausführungsform können die Gleitelemente 42 an den Gleitschienen 42 an einer Mehrzahl von Stellen durch den Gleitverriegelungsmechanismus 63 fixiert werden bzw. davon freigegeben werden.

Wenn die Gleitelemente 42 von einer hinteren Endposition des Verschiebebereichs, wie er in 4 gezeigt ist, zu einer vorderen Endposition des Verschiebebereichs, wie er in 6 gezeigt ist, gleiten, indem sie durch die Gleitschienen 41, welche an dem Hochflurboden 32 befestigt sind, geführt werden, gleitet auch die and den Gleitelementen 42 befestigte Rückenlehne 28, während sie ihren Positionierzustand beibehält. Andererseits gleitet das Sitzpolster 27, welches mit der Haltewelle 48 drehbar verbunden ist, bei einer Bewegung seiner vorderen Seite derart, dass es eine geringfügig gekrümmte Form zeichnet, und zwar durch Drehen des Verbindungsarms 55, der drehbar mit der Drehwelle 53 verbunden ist, um den durch das Halteelement 59 gelagerten Verbindungsteil 57. Darüber hinaus wird bei einer Verschiebung nach rückwärts ein dem obigen Ablauf entgegengesetzter Ablauf ausgeführt.

Da, wie oben erläutert wurde, die Rückenlehne 28 durch die Gleitelemente 42, welche durch die Gleitschienen 41 an dem Hochflurboden 32 geführt sind, axial gelagert ist, und der hintere Abschnitt des Sitzpolsterrahmens 39, welcher den Sitzpolsterhauptkörper 38 hält, axial durch die Rückenlehne 28 gehalten ist und deren vorderer Abschnitt mit dem Niederflurboden 31 verbunden ist, wenn er in einer Rückwärts- oder Vorwärtsrichtung verschoben wird, wird verhindert, dass er sich von dem Boden erhebt und er kann stabil in einer Rückwärts-/Vorwärtsrichtung bewegt werden.

Nachfolgend wird ein Abtauchzustand eines Sitzes gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert.

Wenn an der vorderen Endposition des Verschiebebereichs die Verriegelung der Gleitelemente 42 durch den Verriegelungsmechanismus freigegeben ist, wie in 6 gezeigt ist, dreht sich die Rückenlehne 28 um den Drehwellenabschnitt 46 in einer Vorwärtsrichtung durch eine Beaufschlagungskraft einer Feder, welche in der Figur nicht gezeigt ist. Dann bewegt sich die Lagerwelle 48 der Rückenlehne 28, welche oberhalb des Drehwellenabschnitts 46 angeordnet war, in einer Richtung nach vorwärts und nach unten. Wie in 7 gezeigt ist, bewegt sich im Ergebnis der hintere Abschnitt des Sitzpolsterrahmens 39, welcher mit der Lagerwelle 48 verbunden ist, in eine Richtung nach vorn und nach unten, und der vordere Abschnitt des Sitzpolsterrahmens 39 bewegt sich ebenfalls in eine Richtung nach vorne und nach unten, wenn der Verbindungsarm 55, welcher drehbar mit der Drehwelle 53 verbunden ist, durch Drehen um den Verbindungsteil 57, der durch das Halteelement 59 gelagert ist, nach vorn verlagert wird. Demzufolge bewegt sich der Sitzpolsterrahmen 39 insgesamt in einer Richtung nach vorn und nach unten, so dass auch der Sitzpolsterrahmenkörper 38 in einer Richtung nach vorn und nach unten bewegt wird, um oberhalb des Niederflurbodens 31 angeordnet zu sein. Gleichzeitig liegt die Rückenlehne 28 auf dem Sitzpolster 27 auf, so dass die Rückenfläche 60 derselben im Wesentlichen horizontal angeordnet ist. Demzufolge ist die Kontaktplatte 61, welche die hintere Fläche 60 des mittleren Sitzes 26 berührt, ebenfalls im Wesentlichen horizontal angeordnet.

In dem oben genannten Zustand des zweiten mittleren Sitzes 26, in dem die Rückenlehne 28 nach vorn geklappt ist und oberhalb des Niederflurbodens 31 angeordnet ist, ist aufgrunddessen, dass die Kontaktplatte 61 bezüglich der Rückfläche 60 der Rückenlehne 28 des mittleren Sitzes 26 im Wesentlichen horizontal fluchtend angeordnet ist, der Kofferraumboden 62 bezüglich der oberen Fläche 65 der Kontaktplatte 61 und der Rückfläche 60 der Rückenlehne 28 im Wesentlichen horizontal fluchtend angeordnet, um, wie in 8 gezeigt ist, einen im Wesentlichen ebenen Boden 66 mit einer T-Form zu bilden, der von der Rückenlehne 28 des zweiten mittleren Sitzes 26 bis zum Kofferraumboden 62 verläuft. Im Ergebnis ist ein T-förmiger Raum 67 auf dem T-förmigen Boden 65 gebildet, welcher bis zum Dach des Fahrzeugs (nicht gezeigt in der Figur) reicht.

Wenn die Rückenlehne 18 des ersten mittleren Sitzes 16 in der ersten Reihe nach vorne verstellt ist, bis sie auf dem Sitzpolster 17 angeordnet ist, bildet die Rückfläche 70 der Rückenlehne 18 des ersten mittleren Sitzes 16 in der ersten Reihe, welcher auf dem Boden 69 angeordnet ist, der niedriger liegt als der benachbarte niedrigere Boden 31, eine im Wesentlichen ebene Fläche gemeinsam mit der Rückfläche 60 der Rückenlehne 28 des zweiten mittleren Sitzes 26. Wie in 10 gezeigt ist, kann demzufolge ein Boden 71 mit einer T-Form gebildet werden, bei dem sich der oben genannte T-förmige Boden 66 in einer Vorwärtsrichtung bis zur Rückenlehne 18 des ersten mittleren Sitzes 16 erstreckt. Im Ergebnis kann ein Raum 72 mit einer T-Form, bei dem der oben genannte T-förmige Raum 67 in der Vorwärtsrichtung verlängert ist, auf dem T-förmigen Boden 71 bis zum Dach des Fahrzeugs (nicht gezeigt in der Figur) gebildet werden.

Darüber hinaus ist es in einem sitzbereiten Zustand der Rückenlehne 28 des zweiten mittleren Sitzes 26 möglich, den Verbindungsarm 55 vom Halteelement 59 zu trennen und das Sitzpolster 27 um die Lagerwelle 48 derart zu drehen, dass sie gemeinsam mit der Rückenlehne 28 steht. Hierbei hängt der Verbindungsarm 55 von dem Sitzpolster 27 aufgrund seines Gewichtes nach unten herab, obwohl dies in den Figuren nicht gezeigt ist.

Obwohl dies in den Figuren nicht gezeigt ist, kann aufgrunddessen, dass die Position zum Anbringen eines Sicherheitsgurtes unabhängig von der Verschiebeposition wird, wenn ein innerer Anker an dem Gleitelement 42, welches durch die Gleitschiene 41 geführt ist, angebracht ist, weiterhin eine ausgezeichnete Befestigung des Sicherheitsgurtes immer erhalten werden, und zwar sogar dann, wenn die Gleitelemente 42 bewegt werden.

Gemäß der oben erläuterten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist es aufgrunddessen, dass das Paar der ersten seitlichen Sitze 11 in der ersten Reihe derart entworfen ist, dass sie in der Rückwärts/Vorwärtsrichtung verschiebbar sind, möglich, deren Position gemäß der Figur des Fahrers einzustellen. Demgemäß wird es möglich, dass ein Fahrer das Fahrzeug komfortabel fährt.

Darüber hinaus kann bei den Sitzen in der ersten Reihe aufgrunddessen, dass der erste Mittelsitz 16 lediglich in einer Richtung rückwärts von einer Position, bei der sein vorderer Endabschnitt mit dem vorderen Endabschnitt des Paars von ersten seitlichen Sitzen 11 fluchtet, verschiebbar ausgebildet ist, und das Paar von ersten seitlichen Sitzen 11 lediglich vorwärts von einer Position, bei der deren vorderer Endabschnitt mit dem vorderen Endabschnitt des ersten mittleren Sitzes 16 fluchtet, verschiebbar ausgebildet ist, dann, wenn drei Insassen auf den Sitzen der ersten Reihe sitzen und nicht wissen, dass eine V-förmige Anordnung gebildet werden kann, eine V-förmige Anordnung der Sitze sicher gebildet werden durch Verschieben der ersten seitlichen Sitze 11 oder des ersten mittleren Sitzes 16, wenn sich ein Insasse beengt fühlt. Bei den Sitzen in der zweiten Reihe kann aufgrunddessen, dass der zweite mittlere Sitz 26 lediglich rückwärts von einer Position, bei der sein vorderer Endabschnitt mit dem vorderen Endabschnitt des Paars von zweiten seitlichen Sitzen 21 fluchtet, und dass das Paar von zweiten seitlichen Sitzen 21 lediglich in vorwärts von einer Position, bei der ihr vorderer Endabschnitt mit dem vorderen Endabschnitt des zweiten mittleren Sitzes 26 fluchtet, verschiebbar ausgebildet ist, dann, wenn drei Insassen auf den Sitzen der zweiten Reihe sitzen und nicht wissen, dass eine V-förmige Anordnung gebildet werden kann, ebenfalls eine V-förmige Anordnung der Sitze sicher gebildet werden durch Verschieben des zweiten seitlichen Sitzes 21 oder des zweiten mittleren Sitzes 26, wenn die Person sich beengt fühlt. Dies bedeutet, dass gemäß der vorliegenden Erfindung eine V-förmige Anordnung der Sitze sicher durch Verschieben eines Sitzes gebildet werden kann. Demzufolge kann sogar bei einem kleinen Fahrzeug eine komfortable Sitzanordnungsstruktur für sechs Insassen realisiert werden, indem Kontakt zwischen den Insassen vermieden wird.

Da es weiterhin möglich ist, das vordere Ende des ersten mittleren Sitzes 16 und das vordere Ende jedes des Paars der zweiten seitlichen Sitze 11 in der ersten Reihe fluchtend anzuordnen, und das vordere Ende des zweiten mittleren Sitzes 26 und das vordere Ende jedes Paars von zweiten seitlichen Sitzen 21 in der zweiten Reihe fluchtend anzuordnen, kann eine Anordnung mit gerader Linie gebildet werden, bei der die Position des ersten mittleren Sitzes 16 nicht gegenüber der Position jedes der ersten seitlichen Sitze 11 verschoben ist und die Position des zweiten mittleren Sitzes 26 nicht gegenüber der Position jedes der zweiten seitlichen Sitze 21 verschoben ist. Wenn demgemäß diese Anordnung gebildet ist, kann ein Insasse sich bequem entspannen, indem er sich auf den ersten mittleren Sitz 16 und das Paar von ersten seitlichen Sitzen 11 legt oder auf den zweiten mittleren Sitz 26 und das Paar von zweiten seitlichen Sitzen 21 legt.

Da ferner die Breite des ersten mittleren Sitzes 16 schmaler ist als die Breite jedes des Paars von ersten seitlichen Sitzen 11 und die Breite des zweiten mittleren Sitzes 26 schmaler ist als die Breite jedes des Paars von zweiten seitlichen Sitzen 21, kann die Breite jedes der ersten seitlichen Sitze 11 und diejenige jedes der zweiten seitlichen Sitze 21, welche häufiger verwendet werden als die mittleren Sitze 16 oder 26, erhalten bleiben. Demzufolge ist es nicht notwendig, ein komfortables Sitzgefühl zu beeinträchtigen, das erhalten wird, wenn eine kleine Anzahl von Insassen in einem Fahrzeug fahren, was häufiger auftreten wird.

Da weiterhin der im Wesentlichen ebene T-förmige Boden 66 gebildet ist, der sich von der Rückenlehne 28 des zweiten mittleren Sitzes 26 bis zum Kofferraumboden 62 erstreckt, und der Raum 67 mit T-Form, der bis zum Dach des Fahrzeugs reicht, auf dem T-förmigen Boden 66 gebildet ist, indem der zweite mittlere Sitz 26, welcher oberhalb des Hochflurbodens 32 angeordnet war, derart bewegt wird, dass er in einem nach vorne geklappten Zustand der Rückenlehne 28 oberhalb des Niederflurbodens 31 angeordnet wird, kann ein langes Objekt, in geeigneter Weise in dem Fahrzeug untergebracht werden. Demzufolge wird der Komfort des Fahrzeugs verbessert.

Da weiterhin der T-förmige Boden 71, der in einer Vorwärtsrichtung zur Rückenlehne 18 verläuft, gebildet ist, indem die Rückenlehne 18 des ersten mittleren Sitzes 16 in einer Vorwärtsrichtung nach unten geklappt wird, und der T-förmige Raum 72, der bis zum Dach des Fahrzeugs reicht, auf dem T-förmigen Boden 71 gebildet ist, kann ein langes Objekt in geeigneter Weise in dem Fahrzeug untergebracht werden. Demzufolge wird die Handhabbarkeit des Fahrzeugs verbessert.

Durch die hiermit beschriebenen beispielhaften Ausführungsformen der Erfindung wird für den Fachmann deutlich, dass verschiedene Änderungen, Modifikationen und Verbesserungen ohne weiteres gemacht werden können. Demzufolge ist die vorangehende Diskussion lediglich als beispielhaft anzusehen. Änderungen, Modifikationen und Verbesserungen, die oben nicht ausdrücklich beschrieben wurden, aber im Rahmen der folgenden Ansprüche enthalten sind, sind nichtsdestoweniger als innerhalb des Rahmens der Erfindung liegend anzusehen.


Anspruch[de]
Sitzanordnungsstruktur in einem Fahrzeug, umfassend ein Paar von ersten seitlichen Sitzen (11), die an einer rechten und einer linken Seite des Fahrzeugs angeordnet sind,

einen ersten mittleren Sitz (16), der zwischen dem Paar von ersten seitlichen Sitzen (11) angeordnet ist, wobei der erste mittlere Sitz (16) und das Paar von ersten seitlichen Sitzen (11) in einer ersten Reihe aus der Sicht von einer Vorderseite des Fahrzeugs angeordnet sind, ein Paar von zweiten seitlichen Sitzen (21 ), die an einer rechten und einer linken Seite des Fahrzeugs angeordnet sind, und

einen zweiten mittleren Sitz (26), der zwischen dem Paar von zweiten seitlichen Sitzen (21) angeordnet ist, wobei der zweite mittlere Sitz (26) und das Paar von zweiten seitlichen Sitzen (21) in einer zweiten Reihe aus der Sicht von der Vorderseite des Fahrzeugs angeordnet sind, wobei

der erste mittlere Sitz (16) verschiebbar ausgebildet ist und zwar in einer Rückwärts-Vorwärtsrichtung und nur in einem Bereich hinter einer Position, an der der vordere Endabschnitt des ersten mittleren Sitzes (16) mit dem vorderen Endabschnitt jedes des Paars von ersten seitlichen Sitzen (11) fluchtet,

dadurch gekennzeichnet, dass jeder Sitz des Paars von ersten seitlichen Sitzen (11) verschiebbar ausgebildet ist und zwar in einer Rückwärts-Vorwärtsrichtung und nur in einem Bereich vor der Position, an der der vordere Endabschnitt des Paars von ersten seitlichen Sitzen (11) mit dem vorderen Endabschnitt ersten mittleren Sitzes (16) fluchtet, und

dass die Breite des ersten mittleren Sitzes (16) schmaler ist als die Breite jedes des Paars von ersten seitlichen Sitzen (11).
Sitzanordnungsstruktur in einem Fahrzeug nach Anspruch 1, wobei der zweite mittlere Sitz (26) verschiebbar ausgebildet ist und zwar in einer Rückwärts-Vorwärtsrichtung und nur in einem Bereich hinter einer Position, an der der vordere Endabschnitt des zweiten mittleren Sitzes (26) mit dem vorderen Endabschnitt jedes des Paars von zweiten seitlichen Sitzen (21) fluchtet, wobei die Position jedes des Paars von zweiten seitlichen Sitzen (21) fest ist, und die Breite des zweiten mittleren Sitzes (26) schmaler ist als die Breite jedes des Paars von zweiten seitlichen Sitzen (21). Sitzanordnungsstruktur in einem Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, ferner umfassend:

einen Kofferraum (30), der unmittelbar hinter dem Paar von zweiten seitlichen Sitzen (21) und dem zweiten mittleren Sitz (26) angeordnet ist, wobei

der zweite mittlere Sitz (26) mit nach vorn gestellter Rückenlehne (28) nach unten bewegt wird, um auf einem Niederflurboden (31) vorne derart untergebracht zu sein, dass ein im Wesentlichen ebener Boden (66) mit einer T-Form, der die Rückenlehne (28) des zweiten mittleren Sitzes (26) und einen Boden (62) des Kofferraums (30) umfasst, und ein T-förmiger Raum (67) auf dem im Wesentlichen ebenen Boden (66) mit T-Form gebildet werden.
Sitzanordnungsstruktur in einem Fahrzeug nach Anspruch 3, wobei ein Bereich des im Wesentlichen ebenen Bodens (66) mit T-Form und ein Bereich des T-förmigen Raums (67) durch Verstellen einer Rückenlehne (18) des ersten mittleren Sitzes (16) in einer Vorwärtsrichtung nach unten vergrößert werden.






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