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Dokumentenidentifikation DE102005009944A1 09.11.2006
Titel Elektrische Zahnbürste
Anmelder Merlaku, Kastriot, 80807 München, DE
Erfinder Merlaku, Kastriot, 80807 München, DE
DE-Anmeldedatum 04.03.2005
DE-Aktenzeichen 102005009944
Offenlegungstag 09.11.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.11.2006
IPC-Hauptklasse A61C 17/16(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A61C 17/22(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   A46B 9/04(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   A46B 7/06(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   A46B 3/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   A46D 1/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   A46B 9/08(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   A46B 3/20(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   A46B 15/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine elektrische Zahnbürste, dessen Antrieb die Borsten nicht an deren Wurzeln bewegt, sondern an deren freien Spitzen-Enden. Der neuartige Antrieb besteht aus einem oder mehreren Elektromagneten, die die Borsten direkt in Bewegung setzen können. Die Borsten werden nicht wie bisher an die Wurzeln bewegt, sondern die Borsten-Spitzen werden in Bewegung gesetzt. Diese Zahnbürste weist mindestens einen Elektromagnet auf, der in dem Zahnbürsten-Kopf eingebaut ist. Die Zwischen-Zahn-Räume werden durch die Bewegung der einzelnen Borsten besser erreicht. Die Spitzen der Borsten werden angetrieben, wobei deren Wurzeln nahezu unbeweglich bleiben. Das macht diese Zahnbürste so effizient, dass sie einfach nicht mehr wegzudenken ist. Sie erzeugt fast gar keine Geräusche, obwohl sie sehr aktiv Kreis- oder Schwingbewegungen macht. Die Borsten können sehr weich gebaut werden, wobei sie sich erst durch das Magnetfeld richtig aufrichten können. Die Bewegung der Borsten erfolgt durch die Magnet-Feldwechselwirkung zwischen dem Kern der Borsten und einem Elektromagnet oder Luftspule, die am Rand des Borstenkopfes oder unter den Borsten eingebaut ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine elektrische Zahnbürste, dessen Antrieb die Borsten nicht an deren Wurzeln bewegt, sondern an deren freien Spitzen-Enden.

Eine elektrische Zahnbürste putzt die Zähne besser als eine einfache. Das wurde durch zahlreiche medizinische Beobachtungen und Versuchen belegt.

Es gibt zurzeit sehr viele Arten und Hersteller von elektrischen Zahnbürsten.

Nachteile der herkömmlichen elektrischen Zahnbürsten, die einen runden Zahnbürsten-Kopf haben:

  • – der Betrieb ist zu laut,
  • – nur die Borsten, die sich in der Peripherie sich befinden, bewegen sie sich einigermassen, wobei die Borsten, die sich in der nähe der Drehachse sich befinden, keinerlei Bewegungen machen,
  • – starre Anordnung der Borsten macht sie unzugänglich für schwierige Stellen,
  • – die Federkraft, die durch einem Gelenk oder einer elastischen Stelle an dem Griff ist oft unzureichend für den Zahnfleischschutz.

Der in den Patentansprüchen 1 bis 83 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine elektrische Zahnbürste zu schaffen, die in der Lage ist, fast lautlos und schonend die Zähne zu putzen.

Dieses Problem wird mit den in den Patentansprüchen 1 bis 83 aufgeführten Merkmalen gelöst.

Vorteile der Erfindung sind:

  • – verbesserte Zähnputzen,
  • – fast lautloser Betrieb,
  • – sehr effiziente Anwendung,
  • – perfekte Federkraft, die durch Einzel-Borstenfederung erreicht wird,
  • – schonende Zähneputzen.

usführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der 1 bis 17 erläutert. Es zeigen:

1 eine Zahnbürste, die mit den neuem Antrieb ausgestattet ist,

2 den Aufbau des Antrieb-Systems,

3 die Magnetfeldwechselwirkung,

4 den Aufbau der Zahnborsten,

5 die Magnet-Ring-Borsten,

6 die Bewegung der Borsten,

7 das Zahnbürsten-Federungs-System,

8 den Elektromagnetantrieb, der die Borsten-Fundament verformt,

9 den Elektromotorantrieb, der die Borsten-Fundament verformt,

10 die Spiralförmigen Borsten,

11 die Borsten, die mit Luftspulen oder Elektromagneten umgehüllt sind,

12 eine Zahnbürste mit eine UV-Leuchtdiode,

13 eine Zahnbürste mit Piezoelemente,

14 eine Variante mit Magneto-Striktion,

15 eine Variante mit kleinen Plättchen,

16 die Borsten, die in kleine sektorförmigen Plättchen verteilt sind,

17 die Borsten, die in eine kleine gebohrte Platte eingesteckt sind.

Der neuartige Antrieb besteht aus einem oder mehreren Elektromagneten 1, die die Borsten 2 direkt in Bewegung setzen können. Die Borsten werden nicht wie bisher an die Wurzeln 3 bewegt, sondern die Borsten-Spitzen 4 werden in Bewegung gesetzt.

Diese Zahnbürste weist mindestens einen Elektromagnet 1 auf, der in dem Zahnbürsten-Kopf 5 eingebaut ist.

Die Zwischen-Zahn-Räume werden durch die Bewegung der einzelnen Borsten besser erreicht. Die Spitzen der Borsten werden angetrieben, wobei deren Wurzeln nahezu unbeweglich bleiben. Das macht diese Zahnbürste so effizient, dass sie einfach nicht mehr wegzudenken ist. Sie erzeugt fast gar keine Geräusche obwohl sie sehr aktiv Kreis- oder Schwingbewegungen macht. Die Borsten können sehr weich gebaut werden, wobei sie erst durch das Magnetfeld sich richtig aufrichten können.

Die Bewegung der Borsten erfolgt durch die Magnet-Feldwechselwirkung zwischen dem Kern 6 der Borsten, der aus einem ferromagnetischem Material besteht, und einem Elektromagnet oder Luftspule 7, die am Rand der Borstenkopf oder unter der Borsten eingebaut ist. Der Elektromagnet ist mit einer Steuerung 8 gekoppelt, die ein Signalstrom-Generator sein kann. Der Generator kann aus einer elektronischen Kippschaltung bestehen, die einen Wechselstrom oder Pulstrom erzeugt. Der Elektromagnet wird dadurch sein Magnet-Feld sehr schnell ändern. Die Borsten werden mal stärker, mal schwächer oder gar nicht angezogen. Die Kerne 6, die in den Borstenspitzen 4 eingebaut sind, werden durch das Wechsel-Magnetfeld feine Vibrationen erzeugen, dessen Amplitude durch eine Schwingresonanz sehr stark erhöht werden kann. Es reicht, wenn der Generator ein Wechselstrom-Signal erzeugt, der eine gleiche Schwingfrequenz hat, wie die mechanische Eigenschwingfrequenz der Borsten. Je nach Material der Borsten kann eine solche Eigenschwingfrequenz errechnet werden, die dann auch benutzt werden kann. Das muss man so vorstellen:

Eine Geige ist deshalb so laut, weil sie einen Resonator hat, der die Schwingungen der Drähte mit verstärkt. Obwohl eine kleine Schwing-Energie erzeugt wird, wird sie durch den Resonator stark erhöht und hörbar gemacht. Oder einfach der Bespiel mit der Brücke und Soldaten-Schritte, die gleichmässig auf der Brücke laufen und sie zu starken Schwingungen bringen, falls deren Schritte mit der Eigenschwingungen der Brücke übereinstimmen sollen.

Der Kern, der in jede einzelne Borste eingepflanzt ist, ist mit dem üblichen Material, aus dem auch die herkömmlichen Borsten bestehen, überzogen. In dem Zahnbürsten-Kopf können z.B. zwei Elektromagnete eingebaut werden, wobei einer vorne und der andere hinten oder beide seitlich angebracht sind. Auch vier oder mehrere Elektromagnete, die wechselhaft gesteuert sind, können für die Bewegung der Borsten eingesetzt werden. Jedes Mal, wenn ein Elektromagnet aktiviert wird, werden die Borsten in der Richtung angezogen. Durch die Magnet-Anziehungskraft und dadurch, dass die Borsten elastisch sind, werden sie sich ein wenig verbiegen. Je nachdem, wo sich der Kern in die Zahnborste eingebaut ist, wird sie stärker oder weniger sich verbiegen. Das Magnet-Feld des ersten Elektromagnets wird dann abgeschaltet und der zweite Elektromagnet aktiviert. Auf diese Weise werden die Borsten in eine anderen Richtung angezogen und wieder sich verbiegen. Es reicht im Prinzip auch nur ein Elektromagnet aus, der sich schnell ein und ausschalten kann. Die Wechselwirkung und die Bewegung der Borsten sind in der 2 und 3 dargestellt worden.

Der Kern kann aus einem Eisenstück (Eisendraht) bestehen, oder aus Ferrit-Pulver, der in die Borsten in einem Kanal gepresst worden ist. Die Herstellung solcher Borsten ist in der Regel unproblematisch. Zuerst werden die Eisendrähte kurz geschnitten auf eine Platte durch ein Magnetfeld nach oben gerichtet und dann mit der Plastik-Masse aus der die herkömmlichen Borsten bestehen, eingegossen.

Anstatt die Borsten mit einem Kern auszustatten, kann man sie mit einem Ring oder einer Hülle 9, der/die einfach aufgesteckt wird, ausstatten (5). Der Ring (Hülle) kann ein Eisenstück, Edelstahl oder eine andere Legierung sein, die ferromagnetische Eigenschaften aufweist. Der Ring kann bei der Herstellung durch eine kurze Erhitzung fest auf der Borste eingeschweißt werden. Der Ring oder die Hülle kann an den Wurzelbereich, an den Spitzen-Bereich oder irgendwo zwischen den beiden Bereichen der Borsten eingebaut werden.

Der Ring oder die Hülle kann auch ein Dauermagnet sein, der durch die Magnetfelder der Elektromagneten hin und her geschwenkt wird. Die Magnet-Pole des Dauermagnets können vertikal oder horizontal angeordnet werden.

Die Frequenz der Schwingungen wird durch einen eingebauten Regler 10 geregelt. Sie kann mehrere hunderte oder mehrere tausende Hz betragen. Die Elektromagneten sind sehr klein und sie verbrauchen sehr wenig Energie. Der Generator, der sie mit Energie versorgt, kann eine Sinuswelle erzeugen. Genauso gut eignet sich dafür auch ein Pulstrom. Eine einfache Konstruktion wäre eine Kippschaltung, die aus mindestens zwei Transistoren besteht. Auch Thyristoren könne eingesetzt werden. Sie können sehr hohe Pulströme erzeugen, die durch einen kleinen Kondensator kurzzeitig gespeichert werden können und dann durch die Thyristor-Schaltung an die Spule oder an dem Elektromagnet weitergegeben werden.

Die Borsten können sehr weich gebaut werden und sie würden durch die Puls-Magnet-Felder sehr harmonisch und wellenartig sich bewegen. Während Zähneputzen werden insbesondere die Borsten-Spitzen in Schwingung gebracht. Sie reiben die Zahnflächen sehr sanft und schnell, wobei die Essensreste zuverlässig und blitzschnell entfernt werden können. Die Schwingfrequenz kann individuell durch den Regler geregelt werden. Die Zahnbürste ist sehr leise, weil sie keinen Elektromotor oder Getriebe aufweist. Es rotiert auch nichts in der Zahnbürste. Die Borsten schwingen einfach durch die unsichtbaren Magnetfelder, die sich sehr schnell auf und abbauen. Die Elektromagneten oder die Luftspulen können auch unter der Borsten-Fundament-Wand 11 eingebaut werden oder in diesem Wand integriert werden. Der Herstellungs-Prozess sieht ein Einguss-Verfahren der Spulen vor, die dann geschützt in die Zahnbürste mit Plastik eingegossen werden.

Dieses Zahnborsten-Schwing-Erzeugungs-System weist viele Vorteile gegenüber den herkömmlichen Zahnbürsten auf, wobei die Schwingungen durch den Elektromotor, der mit eine länglichen Welle gekoppelt ist, erzeugt werden. Der Elektromotor und die Welle erzeugen unangenehme Geräusche, die nur schwer einzudämmen sind. Das neue System kann weitgehend höhere Schwingfrequenzen erzeugen, die mit einem Elektromotor nie zu erreichen sind. Höhere Frequenzen bedeuten schonendes schnelleres Putzen. Das Geräusch, das durch die neue Zahnbürste erzeugt wird, ist lediglich die Vibration der Borsten, die sich in der Luft schwingen.

Ein Federungs-System, das in der 7 dargestellt worden ist, kann die Zahnbürste sehr komfortabel machen. Die Borsten-Druck-Kraft wird durch Magnet-Felder gedämpft und reguliert. Das System funktioniert ähnlich wie ein Lautsprecher-Membran-Bewegungs-System und besteht aus einer Elektromagnet-Spule 12, die an einem Dauermagnet 13 schwingt. Auch zwei Dauermagnete, die feld-abstossend gegeneinander angeordnet sind, wobei einer unter die Borsten-Fundament und der andere in die hintere Zahnborsten-Kopf-Wand eingebaut ist, können als Feder-System verwendet werden. Die Magnetfelder des gleichen Pols stossen bekanntlich gegen einander ab und diese Kraft ist nicht zu vernachlässigen. Sie nimmt quadratisch zu mit linearer Abstands-Abnahme.

Eine andere Zahnbürsten-Variante, die ebenfalls durch Elektromagnet-Antrieb funktioniert, ist in der 8 dargestellt worden. Hier handelt es sich um eine Zahnbürste, bei der die Wand, an der die Borsten eingepflanzt sind, flexibel ist. Diese Wand kann also beliebig gebogen werden. Ein eingebauter Elektromagnet 1 unter die Wand 11, der in dem Zahnbürstenkopf 5 eingebaut ist, sowie ein Ferromagnet-Element 14, der in die Wand eingebaut ist, kann diese Wand verformen. Das Ferromagnet-Element kann in der Mitte der Wand als kleine Kugel, Quader oder eine kleine dünne Blechschicht eingebaut werden. Anstatt des Ferromagnet-Elements kann ein sehr kleiner Dauermagnet eingebaut werden. Das Ferromagnet-Element oder der Dauermagnet wird durch das Magnet-Feld der Spule oder des Elektromagnets in schwingartige Bewegung gesetzt. Die Wand an dem die Borsten eingebaut sind, wird verformt und mal konvex mal konkav werden. Die Borsten-Spitzen bewegen sich dementsprechend der Verformung auf einander oder auseinander. Diese Schwingungen können mit einer niedrigen oder auch sehr hohen Frequenz erzeugt werden. Ein Regler kann dafür eingebaut werden. Bei der Variante mit dem Ferromagnet-Element kann eine Feder 15 eingebaut werden, die die Mitte der Wand nach aussen drückt und somit eine konvexe Form erzeugt. Der Elektromagnet dann kann die Mitte anziehen und sie konkav verformen. Sobald das Magnetfeld durch die Steuerung abgeschaltet wird, dann schiebt die Feder die Mitte der Wand wieder nach aussen und verformt sie konvex. Die Borsten-Spitzen bewegen sich sehr harmonisch aufeinander wenn die Wand sich konkav verformt. Sie überkreuzen sich und somit entfernen gegenseitig die Essensreste, die eventuelle auf der Borsten-Spitzen haften sollen. Je nachdem, wie die Zahnbürste gebaut wird, kann die Wand, an der die Borsten eingebaut sind, länglich, rund, quadratisch oder oval gestaltet werden. Bei eine längliche Form (oder ovale Form), könnte der Dauermagnet oder der Ferromagnet-Element länglich wie ein Stift 16 entlang der Mittel-Linie 17 in die Wand eingebaut werden. Der Elektromagnet oder eine Luftspule könnte ebenfalls diese Form haben.

Ausser durch einem Elektromagnet, kann man natürlich auch mit Hilfe eines Elektromotors 18 die Verformung der Wand erzeugen. In der 9 ist eine solche Variante dargestellt worden. Hier wird die herkömmliche Welle 19 mit einem exzentrischen Teil 20 am Ende oder eine Scheibe 21 mit Tälern 22 und Hügeln 23 die Wand der Borsten verformt.

Die 10 zeigt eine Zahnbürste, dessen Borsten zumindest an den Wurzeln spiralförmig gebaut sind. Die Spirale 24 verleiht den Borsten Feder-Eigenschaften und macht sie sehr gut biegsam. Diese Borsten können auch in eine nicht elektrische Zahnbürste eingebaut werden, wobei sie das Zahnfleisch nicht verletzen würden, weil sie beim Druck weich nachgeben können. Der Vorteil liegt auf der Federkraft einzelner Borsten, die unabhängig von einander reagieren können. Bei einer herkömmlichen Zahnbürste, die mit einem biegsamen Griff oder einem Feder-Gelenk ausgestattet ist, kann die Federkraft nur für alle Borsten gleichzeitig erfolgen. Das ist sehr ineffizient weil beim stärkeren Pressen am Zahnfleisch, den Druck nicht alle Borsten gleichzeitig erzeugen, sondern nur ein kleinere Gruppe davon oder sogar nur einzelne, die ungünstig an eine unpassende Stelle sich befinden sollen. Die Variante mit der Spiralfeder ist in der Lage nahezu jede einzelne Borste oder Borsten-Gruppe perfekt und unabhängig von den anderen zu federn.

Die 11 zeigt eine Variante, wobei die Borsten einzeln oder gruppenweise mit einer kleinen Luftspulen-Hülle 25 umgehüllt sind. Diese Hülle ist in der Lage Magnet-Felder zu erzeugen, die die Borsten in Bewegung bringt. Die Borsten können sehr weich gebaut werden und mit zugfesten Fasern ausgestattet werden. Sie können durch die Magnetfelder erst beim Einschalten der Zahnbürste ihre gerade Form einnehmen und für das Zähneputzen bereit werden.

Die 12 zeigt eine Variante, wobei ein UV-LED 26 als Detektor für Essensreste eingebaut ist. Das UV-Licht ist wohl in der Lage die für normales Licht unsichtbaren Schichten sichtbar zu machen. Dieser Effekt wird hier benutzt, um die Sauberkeitsgrad der Zähne individuell beurteilen zu können.

In der 13 ist eine Variante mit Piezoelementen 27 dargestellt worden. Diese Elemente sind in der Lage unter Spannung ihre Dicke zu verändern und Schwingungen zu erzeugen.

In der 14 ist eine Variante mit Magneto-Striktions-Elementen 28 dargestellt worden. Diese Elemente können sich verkürzen oder ihre Länge verändern, wenn sie sich in eine Selonoid-Spule 29 sich befinden.

Die 15 zeigt eine Zahnbürste, dessen Borsten in kleine Plättchen 30 verteil sind, die von einander getrennt sind. Diese Plättchen können unabhängig von einander bewegen oder schwenken. Sie können mit Dauermagnet-Stifte 31 ausgestattet werden, die durch einem zentral angebrachten Elektromagnet 32 radial angezogen oder abgestossen werden können, je nach Magnet-Feld-Polarität des Elektromagnets. Auf diese Weise werden auch die Borsten radial bewegt. Insbesondere die Borstenspitzen werden stark geschwenkt. Der Elektromagnet ist mit einer Steuerung gekoppelt, die einen Pulstrom oder Wechselstrom abgibt. Die 16 ist eine Weiterbildung der Variante aus der 15. Hier sind die Plättchen 30 kreissektorförmig gebaut. Sie sind an der Peripherie durch eine elastische oder gelenkartige Verbindung 33 mit dem Rand 34 gekoppelt, während sie in der Mitte frei schwebend angeordnet sind. Sie weisen je ein ferromagnetisches Teil oder Dauermagnet in Zentrum auf. Eine elastische Isolierwand, an dem die Plättchen gestützt werden können, kann aus hygienischen Gründen von Vorteil sein. Diese Wand würde verhindern, dass die Flüssigkeit in die leere Kammer 35, wo sich der Elektromagnet befindet, eindringt.

In der 17 ist eine Variante dargestellt worden, die mit einer kleinen Platte 36 ausgestattet ist, die kreisförmig gebaut ist. Die Platte ist parallel zu der Borsten-Halterung eingebaut. Sie weist viele kleine Löcher 37 auf, an denen die Borsten einzeln oder gruppenweise eingesteckt worden sind. Diese Platte oder Scheibe weist ferromagnetische Eigenschaften auf oder sie besteht aus einem Dauermagneten. Die Platte kann doppelt gebaut werden, sodass ein Teil verschiebbar ist. Wenn die Borsten in den Löchern eingesteckt worden sind, kann man die Platten verschieben und somit die Löcher verkleinern. Auf diese Weise wird sie fest an den Borsten befestigt und an eine bestimmte Höhe verankert. Durch die Wechselwirkung mit dem in der Bürste eingebauten Elektromagnet, wird sie in Schwingungen versetzt. Auf diese Weise werden die Borsten bewegt. Die Platte schwingt parallel zu der Borsten-Halterung und biegt dadurch die Borsten hin und her. Die Borsten-Spitzen werden dadurch sanft und sehr gut hin und her bewegt. Die Bewegung der Spitzen ermöglicht ein besseres Zähneputzen. Die Spitzen können dadurch schwungvoller bewegt werden. Auch die Amplitude der Schwingungen der Borsten-Spitzen ist viel grösser als bei herkömmlichen Zahnbürsten.

Ein Akku 38 oder ein Netzanschluss kann diesen Antrieb in Betrieb setzen. Wenn man einen Netzteil verwendet, dann soll das Netzteil die Spannung nur senken und nicht den Wechselstrom in Gleichstrom umwandeln oder stabilisieren. Der Wechselstrom im Niedervoltbereich kann die Schwingungen durch den Elektromagnet ohne Oszillator-Schaltkreise oder Generator erzeugen. Daher kann die Herstellung der Zahnbürste sehr günstig sein, weil eben ganz wenige Elemente eingebaut werden müssen. Auch eine Stromversorgung durch eine berührungslose Stromübertragung und Transformations-Vorrichtung, die aus einer isolierten Spule, die stationär eingebaut ist und die mit der Steckdose verbindbar ist und einer zweiten Spule, die in der Zahnbürste eingebaut ist, kann als Stromversorgung verwendet werden, ist jedoch in diesem Fall nicht ganz praktisch.

1
Elektromagneten
2
Borsten
3
Wurzeln
4
Borsten-Spitzen
5
Zahnbürsten-Kopf
6
Kern
7
Luftspule
8
Steuerung
9
Ring oder Hülle
10
Regler
11
Borsten-Fundament-Wand
12
Elektromagnet-Spule
13
Dauermagnet
14
Ferromagnet-Element
15
Feder
16
Stift
17
Mittel-Linie
18
Elektromotor
19
Welle
20
exzentrisches Teil
21
Scheibe
22
Täler
23
Hügel
24
Spirale
25
Luftspulen-Hülle
26
UV-LED
27
Piezoelemente
28
Magneto-Striktions-Elemente
29
Selonoid-Spule
30
kleine Plättchen
31
Dauermagnet-Stifte
32
Elektromagnet
33
Verbindung
34
Rand
35
die leere Kammer
36
kleine Platte
37
kleine Löcher
38
Akku


Anspruch[de]
Elektrische Zahnbürste,

dadurch gekennzeichnet,

dass sie mit einem neuartigen Antriebs-System ausgestattet ist, das aus

– Borsten, die komplett oder teilweise magnetische oder ferromagnetische Eigenschaften aufweisen,

– mindestens einem Elektromagnet, der die Borsten durch Magnet-Feld-Wechselwirkung mehr oder weniger bewegen oder biegen kann,

– einer Steuerung, die aus einem elektronischen Schaltkreis besteht, die mit dem Elektromagnet gekoppelt ist und die ein Wechsel- oder Puls-Strom-Signal erzeugt,

besteht.
Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten mit je einem magnetischen oder ferromagnetischen Kern, der mit einem Material, das für herkömmliche Zahn-Borsten verwendet wird, überzogen ist, ausgestattet sind. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten mit je einem magnetischen oder ferromagnetischen Ring oder Hülle, der/die auf die Zahn-Borsten an den Wurzeln, in der Mitte oder in der nähe der Borsten-Spitze aufgesteckt ist, ausgestattet sind. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten mit je einem Dauermagnet-Kern oder Ring, dessen Polarität gleich oder unterschiedlich gerichtet ist, ausgestattet sind. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kern in Form von feinen oder groben Partikeln oder in form von Kügelchen eingebaut ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kern ein feiner Stab oder Kugel ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerne sehr nah an dem freien Ende der Borsten-Spitze eingebaut sind. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, das die Kerne in der Mitte der Borsten-Länge und/oder in den Wurzeln der Borsten eingebaut sind. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerne unter der Grenzwand, wo die Borsten eingepflanzt sind, eingebaut sind. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten aus einem Dauermagnet-Kunststoff-Material bestehen. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnet-Pole der magnetischen Borsten oder die Dauermagnete, die in den Borsten eingebaut sind, in gleiche Richtung oder gruppenweise in verschiedene Richtungen angeordnet oder orientiert sind. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnet-Pole oder die ausgedachten Magnet-Feld-Linien der magnetischen Borsten oder die Dauermagnete, die in den Borsten eingebaut sind, vertikal, horizontal oder unter einem anderen Winkel zwischen horizontal und vertikal orientiert sind. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromagnet ringförmig oder scheibenförmig gebaut ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromagnet unter den Borsten eingebaut ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromagnet direkt unter die Wand, in der die Borsten eingepflanzt sind, eingebaut ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromagnet in den Zahnbürstenkopf eingebaut ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromagnet quadratisch, oval oder zylinderförmig gebaut ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens zwei Elektromagnete, die gegenüber einander angeordnet sind, wobei die Borsten ungefähr mittig angebracht sind, aufweist. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromagnet seitlich und/oder vorne und/oder hinten an der Zahnbürstenkopf eingebaut ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere Elektromagneten, die rund um die Zahnborsten angebracht sind, aufweist. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektromagneten mit einer Schaltung, die sie wechselhaft mit Strom versorgt, gekoppelt sind. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektromagneten mit einer Wechselstrom-Quelle oder Netz-Anschluss durch eine eingebaute Anschluss-Büchse verbindbar sind. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektromagneten mit einem Niedervolt-Netz-Teil oder Transformator koppelbar sind. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung ein Wechselstrom- oder Pulstrom-Generator ist, der eine Wechselstrom oder Pulsstrom an den Elektromagneten abgibt. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenz des Generators einstellbar ist. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Generator mindestens eine Halbleiter-Schaltung, vorzugsweise eine Transistor oder Thyristor-Schaltung und eine Transistor/Thyristor-Steuerung, die Wechsel- oder Pulströme erzeugt, aufweist. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung ein mechanischer Strom-Schalter ist, der durch einen eingebauten Elektromagneten oder einem Elektromotor einen Stromkreis, in den die Elektromagneten angeschlossen sind, schnell ein- und ausschalten oder die Stromrichtung permanent ändert. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor, der den Schalter steuert, mit einer exzentrischen Welle, die durch ihre Drehung den Schalter schnell ein- und ausschaltet, ausgestattet ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektromagneten einzeln oder gruppenweise gesteuert sind. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 27 oder nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass der Generator ein Drehstrom oder Phasenstrom-Erzeuger ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 27, 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, dass der Generator solche Stromsignale erzeugt, die die Elektromagneten reihenweise aktivieren können und einen Magnet-Drehfeld erzeugen, dass die Borsten oder zumindest die Borsten-Spitzen zu den Kreisbewegungen antreibt. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten komplett oder teilweise spiralförmig und federnd gebaut sind. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit eine kleine ferromagnetischen oder magnetisierten Platte oder Scheibe, die mit kleinen Bohrungen versehen ist in denen die Borsten einzeln oder gruppenweise eingesteckt sind, die parallel und über der Borsten-Halterung angebracht ist, wobei Borsten-Spitzen frei über der Platte herausragen, ausgestattet ist. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten frei beweglich in den Bohrungen der Platte oder der Scheibe eingesteckt worden sind. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 33 oder 34, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte oder die Scheibe mit einem oder mehreren Abstandshalter, die einen Abstand zwischen der Zahnbürsten-Kopf und der Platte/Scheibe ermöglichen, ausgestattet ist. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandshalter mit Klemm-Füße, Schrauben-Gewinde oder andere Befestigungs-Elemente, die eine Befestigung der Platte/Scheibe mit der Zahnbürsten-Kopf ermöglicht, ausgestattet sind. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 35 oder 36, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandshalter durch eine Gelenkverbindung oder eine biegbare, elastische Material mit der Platte oder Scheibe verbunden sind. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 35 bis 37, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandshalter am Rand der Platte oder der Scheibe gekoppelt sind. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 33 bis 38, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe oder die Platte rund, oval oder viereckig gebaut ist. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten an den Löchern geschweißt oder geklebt sind. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 33 bis 40, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten durch die Schwingung der Platte, die durch den Zahnbürsten-Elektromagnet berührungslos in Schwingungen versetzt wird, bewegbar sind. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 33 bis 39, dadurch gekennzeichnet, dass anstatt einer gebohrten Platte, mindestens zwei parallele Platten eingebaut sind, wobei eine der Platten durch eine eingebaute Schraube oder Hebel parallel verschiebbar ist, Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten weich, zugfest und sehr elastisch gebaut sind. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten mit zugfesten Fasern oder Textil-Fasern, die in den Borsten integriert sind, ausgestattet sind. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten gruppenweise oder einzeln in je eine hohlzylinderförmige Luft-Spule oder einem hüllenförmigen Elektromagnet eingesteckt sind, die/der mit der Steuerung gekoppelt ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten so weich sind, dass sie erst durch Elektromagnet-Feld-Aktivierung durch Elektromagneten aufgerichtet werden und eine Zahnbürsten-Form einnehmen können. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einem Magnet-Feld-Federungs-System, das die Borsten gegen starkes Drücken auf das Zahnfleisch wirkt und sie durch Magnetfeld federt, ausgestattet ist. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 47,

dadurch gekennzeichnet,

dass das Magnet-Feld-Federungs-System aus mindestens

– einer Dauermagnet-Scheibe, die unter die Borsten-Wurzeln beweglich angebracht ist, wobei die Wurzeln der Borsten an sie oder an eine Borsten-Plattform befestigt sind,

– einem Dauermagnet, der unter der Dauermagnet-Scheibe angebracht ist, wobei die Magnet-Pole so angeordnet sind, dass sie gegen einander stossen.
Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 47 oder 48,

dadurch gekennzeichnet,

dass das Magnet-Feld-Federungs-System aus mindestens

– einer Elektromagnet-Spule, die unter die Borsten beweglich angebracht ist, wobei die Wurzeln der Borsten an sie oder an eine Borsten-Plattform befestigt sind,

– einem Dauermagnet, der unter der Dauermagnet-Scheibe angebracht ist, wobei die Magnet-Pole so angeordnet sind, dass sie gegen einander stossen.
Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 47 bis 49, dadurch gekennzeichnet, dass das Federungs-System wie eine Lautsprecher-Spule, die in einem Dauermagnet beweglich eingefügt, die durch einen Stromfluss hoch schwebt und eine Federkraft erzeugt, gebaut ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 47 bis 50, dadurch gekennzeichnet, dass die Federkraft durch eine Strom-Fluss-Steuerung oder einem Potentiometer/regelbaren Widerstand individuell regelbar ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 47 bis 51, dadurch gekennzeichnet, dass das Federkraft-System mit eine Steuerung, die sie mit eine Wechselstrom-Signal oder Pulstrom-Signal versorgt und dadurch eine Schwingung der Borsten-Plattform verursacht, gekoppelt ist. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 52, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingfrequenz und/oder die Schwingamplitude durch einen eingebauten Regler, regelbar sind. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der ferromagnetische Kern oder Dauermagneten nicht an die Borsten, sondern an die Borsten-Fundament-Wand, an der die Borsten eingepflanzt sind, eingebaut sind, wobei die Borsten-Fundament-Wand nicht starr sondern elastisch und biegsam gebaut ist und durch die Magnet-Feldwechselwirkung mit dem Feld eines in dem Zahnbürstenkopf eingebauten Elektromagneten verformbar ist. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 54, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromagnet in dem Zahnbürstenkopf ein solches Magnet-Feld erzeugt, dessen Stärke ausreichend ist, um die Fundament der Borsten zu verformen und dadurch die freien Enden der Borsten voneinander zu spreizen oder sie an einander dichter zu bringen. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 54 oder 55, dadurch gekennzeichnet, dass der Borsten-Fundament-Wand aus flexiblen, dehnbaren Gummi oder aus einem weichen Kunststoff besteht. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 54 bis 56, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauermagneten in der Borsten-Fundament-Wand eingebaut oder integriert sind. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 54 bis 57, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten-Fundament-Wand mit einer Feder, die in einem leeren Bürsten-Kopf-Kammer eingebaut ist, die die Borsten-Fundament-Wand spannt oder zumindest ihre Mitte nach aussen drückt oder sie nach innen zieht, ausgestattet ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 54 bis 58, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauermagneten so angeordnet sind, dass sie ein gemeinsames gebündeltes Magnet-Feld erzeugen. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 54 bis 58, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauermagneten so angeordnet sind, dass sie verschiedene Magnet-Pol-Bereiche an der Borsten-Fundament-Wand erzeugen. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 54 bis 60, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromagnet oder die Elektromagneten so angeordnet sind, dass sie verschiedene Magnet-Felder wechselwirkend mit Dauermagnetbereiche der Borsten-Fundament-Wand erzeugt. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 54 bis 61, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten-Fundament-Wand anstatt mit Dauermagneten, mit mindestens einer Elektromagnet-Spule ausgestattet ist. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 62, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektromagnet-Spule an einem Dauermagnet-Zylinder, der ähnlich wie bei einem Lautsprecher gebaut ist, schwingt. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten-Fundament-Wand rundförmig, quadratisch, oval oder länglich gebaut ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 54 bis 64, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitte der Borsten-Fundament-Wand, durch eine Peripherie-Befestigung, die höchste Schwingamplitude erreicht, wobei sie während der Schwingungen konkav, flach oder konvex wird und dementsprechend die freien Borsten-Enden eine dichtere oder rare Anordnung, je nach Schwingphase einnehmen. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 54 bis 65, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten-Fundament-Wand eine dehnbare Gummi-Wand ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 66, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten in mehreren kleineren Plättchen, die wie kleine Inseln oder wie Kreis-Sektoren auf der Oberfläche der elastische Borsten-Fundament-Wand verteilt oder angeordnet sind, die aus festem Material, Kunststoff, Metall oder Keramik und nicht aus weichem Material gebaut sind, die getrennt voneinander beweglich oder schwenkbar sind, eingebaut sind. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 67, dadurch gekennzeichnet, dass die Plättchen mit je einem magnetischen oder ferromagnetischen Stift, der nach unten in einem leeren Bürstenkopfkammer, wo mindestens ein Elektromagnet sich befindet, der angenähert in der Mitte angebracht ist, der die Stifte radial durch das Magnet-Feld bewegen kann, ausgestattet ist. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 67 oder 68, dadurch gekennzeichnet, dass die Plättchen, auf denen die Borsten eingepflanzt sind, nicht auf eine elastischen Wand, sondern in Zentrum frei schwebend mit je eine schwenkbare gelenkartige Peripherie-Befestigung mit dem Rand gekoppelt, in dem Bürstenkopf eingebaut sind. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 69, dadurch gekennzeichnet, dass die Peripherie-Befestigung mit dem Rand, aus elastischem Material besteht, die den freien Schwenken der Spitzen der Kreis-Sektoren in Kreis-Zentrum ermöglicht, bestehen. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Elektromagnet-Spulen in die Borsten-Fundament-Wand eingebaut sind. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 71, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektromagnet-Spulen einzeln oder gruppenweise gesteuert sind. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 54 bis 72, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Borsten-Fundament-Wand so gebaut ist, dass sie durch einen Elektromotor und einer exzentrischen Welle verformbar ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit mindestens eine weisse, blaue, grüne, rote oder gelbe Leuchtdiode, die an den Zahnbürsten-Kopf oder an eine andere Stelle an der elektrischen Zahnbürste fest oder abnehmbar eingebaut ist, die den Zahnbereich beleuchten kann, ausgestattet ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit mindestens eine UV-Leuchtdiode, die an den Zahnbürsten-Kopf oder an eine andere Stelle an die Zahnbürste fest oder abnehmbar eingebaut ist, die den Zahnbereich mit UV-licht beleuchten kann, ausgestattet ist. Elektrische Zahnbürste nach Anspruch 74 oder 75, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdiode oder die UV-Leuchtdiode ein Blink-LED ist oder mit einer Blinkschaltung gekoppelt ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 74 bis 76, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdiode oder die UV-Leuchtdiode mit einer eigenen Energie-Quelle ausgestattet ist oder mit der Stromversorgung der Zahnbürste gekoppelt ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das sie anstatt mit Elektromagneten, mit mindestens eine elektromagnetische Luftspule, die im Zahnbürsten-Kopf eingebaut ist, ausgestattet ist. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten kürzer als bei herkömmlichen Zahnbürsten gebaut sind. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Borstenlänge nur ein paar Millimeter beträgt. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten zylindrisch oder halbzylindrisch angeordnet sind oder auf einer zylinderförmigen oder halbzylinderförmigen Borstenhalterung eingepflanzt sind. Elektrische Zahnbürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung der Borsten durch ein eingebautes Piezoelement anstatt des Elektromagnets erfolgt. Elektrische Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 81, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung der Borsten durch ein eingebautes Magnetostriktions-Element anstatt des Elektromagnets erfolgt.






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