| Dokumentenidentifikation |
DE102006017016A1 09.11.2006 |
| Titel |
Elektromagnetischer Erreger |
| Anmelder |
Citizen Electronics Co., Ltd., Fujiyoshida, Yamanashi, JP |
| Erfinder |
Miura, Naoki, Fujiyoshida, Yamanashi, JP |
| Vertreter |
WAGNER & GEYER Partnerschaft Patent- und Rechtsanwälte, 80538 München |
| DE-Anmeldedatum |
11.04.2006 |
| DE-Aktenzeichen |
102006017016 |
| Offenlegungstag |
09.11.2006 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
09.11.2006 |
| IPC-Hauptklasse |
H04R 9/04(2006.01)A, F, I, 20060807, B, H, DE
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| IPC-Nebenklasse |
H04R 9/06(2006.01)A, L, I, 20060807, B, H, DE
H04M 19/04(2006.01)A, L, I, 20060807, B, H, DE
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| Zusammenfassung |
Elektromagnetischer Erreger (1) mit einer Magnetkreisanordnung (12), die ein äußeres Joch (8), einen Magneten (9) und ein inneres Joch (10) aufweist. Eine Schwingspule (5) ist in einem Magnetspalt eingesetzt, der in der Magnetkreisanordnung (12) ausgebildet ist. Ein Gehäuse (2) mit einer zylindrischen Wand ist um die Magnetkreisanordnung (12) angeordnet. Eine Aufhängung (13) ist zwischen einer zylindrischen Seitenwand (8b) des äußeren Jochs (8) und der zylindrischen Wand des Gehäuses (2) eingesetzt, um die Magnetkreisanordnung (12) mit der zylindrischen Wand des Gehäuses (2) aufhängend zu verbinden. Ein Gewicht ist an der äußeren Seitenfläche der Seitenwand des äußeren Jochs (8) befestigt. Die Aufhängung (13) weist einen äußeren Ring (13b), einen inneren Ring (13a) und ein Paar kreisförmiger Arme (13c) auf. Jeder Arm ist mit seinem einen Ende mit dem äußeren Ring (13b) und mit seinem anderen Ende mit dem inneren Ring (13a) verbunden. Die Arme und/oder Bereiche des Gewichts, die den Armen zugewandt sind, sind abgeschrägt, so dass das Gewicht die Arme nicht berührt, wenn die Magnetkreisanordnung (12) schwingt bzw. vibriert.
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| Beschreibung[de] |
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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Feld der Erfindung:
Die vorliegende Erfindung betrifft elektromagnetische Erreger, die
in mobilen Kommunikationsgeräten, beispielsweise Mobiltelefonen und persönlichen
digitalen Assistenten (PDAs) verwendet werden können, um einen Benutzer über
eingehende Anrufe durch Vibration bzw. Schwingungen, beispielsweise des Gehäuses
derartiger mobiler Kommunikationsgeräte zu informieren.
Herkömmliche mobile Kommunikationsgeräte, beispielsweise
Mobiltelefone und PDAs sind so ausgestattet, um den Benutzer über eingehende
Anrufe durch selektives Erzeugen von Pieptönen oder Melodien oder durch Vibration
des Gehäuses des Geräts anstelle von der Erzeugung von Tönen oder
Melodien zu informieren. Zu diesem Zweck wurde in der Vergangenheit eine Struktur
verwendet, die eine Kombination aus einem als Mikrolautsprecher bekannten tonerzeugenden
Lautsprecher und einem Vibrator umfasst, der Vibrationen oder Schwingungen durch
Drehen eines exzentrischen Gewichts mit einem kleinen Motor erzeugt. Die Verwendung
sowohl des Lautsprechers als auch des Vibrators in der zuvor beschriebenen Weise
ist jedoch hinsichtlich der Verringerung der Abmessungen und Kosten derartiger Geräte
nachteilig. Unter diesen Umständen wurde kürzlich ein elektromagnetischer
Erreger vorgeschlagen, der selbst sowohl Töne als auch Vibrationen erzeugen
kann.
Der Erfinder der vorliegenden Erfindung schlug einen elektromagnetischen
Erreger 51 vor, wie er in den 6 bis
8 dargestellt ist (Japanische Patentanmeldung Nr. 2005-014919).
6 ist eine vertikale Querschnittsdarstellung, die die
rechtsseitige Hälfte des elektromagnetischen Erregers 51 zeigt. Die
rechtsseitige Hälfte des elektromagnetischen Erregers 51 ist bezüglich
der Mittelachse C des elektromagnetischen Erregers 51 im wesentlichen symmetrisch
zur rechtsseitigen Hälfte. Der elektromagnetische Erreger 51 umfasst
eine Magnetkreisanordnung 62 mit einem pfannenförmigen äußeren
Joch 8, einem kreisförmigen, säulenförmigen Permanentmagneten
9 und einem inneren Joch 10. Der Permanentmagnet 9 und
das innere Joch 10 werden nacheinander im äußeren Joch
8 aufeinander gesetzt. Die Magnetkreisanordnung 62 ist innerhalb
eines zylindrischen Gehäuses 52 mittels einer Aufhängung
63 aufgehängt. Eine obere Platte 52a ist dafür vorgesehen,
um die obere Endöffnung des Gehäuses 52 abzudecken. Eine Schwingspule
5 ist an der oberen Platte 52a befestigt. Ein ringförmiges
Gewicht 61 ist am äußeren peripheren Bereich des äußeren
Jochs 8 befestigt. Ein Rückglied 4, das beispielsweise aus
einem staubdichten Gitter oder einer Metallplatte hergestellt ist, ist dafür
vorgesehen, die untere Endöffnung des Gehäuses 52 abzudecken.
Das Gewicht 61 wird dazu verwendet, die natürliche Frequenz der Magnetkreisanordnung
52 zu reduzieren und wird allgemein unter Verwendung eines hochdichten
Materials, beispielsweise Wolfram gebildet. Ein Magnetspalt g ist zwischen dem inneren
Joch 10 und dem oberen Ende des äußeren Jochs 8 ausgebildet.
Die Schwingspule 5 ist im Magnetspalt g angeordnet.
7 zeigt die Aufhängung 63 in Aufsicht.
Die Aufhängung 63 wird durch Ausstanzen eines Blattfeder-Elements
hergestellt. Die Aufhängung 63 weist einen inneren Ring
63a und einen äußeren Ring 63b, die zueinander konzentrisch
angeordnet sind, sowie ein Paar bogenförmiger Arme 63c auf, die die
inneren und äußeren Ringe 63a und 63b verbinden. Wie
6 zeigt, ist der innere Ring 63a der Aufhängung
63 am äußeren Joch 8 der Magnetkreisanordnung
62 befestigt. Der äußere Ring 63b ist am Gehäuse
52 durch Einklemmen zwischen einem äußeren zylindrischen Bereich
52b und einem inneren zylindrischen Bereich 52c des Gehäuses
52 befestigt. Der Abstand zwischen dem äußeren Ring
63b und jedem Arm 63c ist so eingestellt, dass er größer
als der Abstand zwischen den Armen 63c und dem inneren Ring 63aist.
Bogenförmige Vorsprünge, die an der äußeren peripheren Kante
des Gewichts 61 ausgebildet sind, werden zwischen dem äußeren
Ring 63b und den Armen 63c eingesetzt. Der Zweck dieser Anordnung
besteht darin, die Masse des Gewichts 61 durch effektives Ausnützen
des Raums im elektromagnetischen Erreger 51 zu vergrößern.
Der elektromagnetische Erreger 51 ist an einem elektronischen
Gerät, etwa einem Mobiltelefon, beispielsweise durch Anbringen eines doppelseitigen
Klebebands an der oberen Platte 52a und dem Anbringen des Klebebands am
Gehäuse des Mobiltelefons befestigt. Wenn die Schwingspule 5 durch
ein Eingangstreibersignal erregt wird, schwingen bzw. vibrieren die Schwingspule
5 und die Magnetkreisanordnung 62 relativ zueinander durch Interaktion
zwischen der Spule 5 und dem Magneten 9. Wenn das Treibersignal
eine relativ hohe Frequenz im Audiofrequenzbereich aufweist, schwingt die Schwingspule
5 im wesentlichen, wodurch das Gehäuse des elektronischen Geräts
über die obere Platte 52a schwingt bzw. vibriert. Wenn die Frequenz
des Treibersignals jedoch gering ist, vibriert die Magnetkreisanordnung
62 im wesentlichen und diese Vibration oder Schwingung bewirkt, dass das
Gehäuse des elektronischen Geräts über die Aufhängung
63 und das Gehäuse 52 vibriert bzw. schwingt.
Bei dem in 6 dargestellten elektromagnetischen
Erreger 51 ist die Magnetkreisanordnung 62 über die Aufhängung
63 wie sie zuvor beschrieben wurde, aufhängungsmäßig verbunden.
Wenn die Magnetkreisanordnung 62 schwingt bzw. vibriert, wird die Magnetkreisanordnung
62 daher zusammen mit dem inneren Ring 63a relativ zum äußeren
Ring 63b, der am Gehäuse 52 befestigt ist, nach oben und
unten bewegt. Dementsprechend werden die bogenförmigen Arme 63c der
Aufhängung 63 bogenförmig um die jeweiligen äußeren
Verbindungen 63d gebogen, so dass die Arme 63c in größerem
Maße in der Nähe der inneren Verbindungen 63e und im geringeren
Maße in der Nähe der äußeren Verbindungen 63d versetzt
werden. Da das Gewicht 61 zusammen mit dem inneren Ring 63a auf
und ab bewegt wird, kann das Gewicht leicht in Berührung mit den Armen
63c in der Nähe der äußeren Verbindungen 63d kommen.
Unter diesen Umständen ist es üblich, dass ein Abstand h1
zwischen der Magnetkreisanordnung 62 und der oberen Platte 52a
vorgesehen ist, so dass die Magnetkreisanordnung 62 auch dann nicht mit
der oberen Platte 52a in Berührung kommt, wenn die Magnetkreisanordnung
62 mit einer maximalen Amplitude relativ zur oberen Platte 52a
schwingt bzw. vibriert. Darüber hinaus ist der Abstand zwischen dem Gewicht
61 und den Armen 63c der Aufhängung 63 auf eine
gleichförmige Größe h2 eingestellt, die ausreichend groß
ist, um eine Berührung zwischen dem Gewicht 61 und den Armen
63c in der Nähe der äußeren Verbindungen 63d zu
vermeiden.
Um die im elektromagnetischen Erreger 51 auftretende Vibrationsbeschleunigung
zu vergrößern, muss das Gewicht 61 so groß wie möglich
sein.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die zuvor beschriebenen
Umstände gemacht. Dementsprechend ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung
zu ermöglichen, die Abmessungen des Gewichts durch effektive Nutzung des Raums
im elektromagnetischen Erreger zu maximieren.
Die vorliegende Erfindung schafft einen elektromagnetischen Erreger
mit einer Magnetspulenanordnung, die ein äußeres Joch mit einer zylindrischen
Seitenwand und einer Bodenwand umfasst, die an einem Ende der Seitenwand ausgebildet
ist. Die Magnetkreisanordnung umfasst weiterhin einen Magneten und ein inneres Joch,
die nacheinander auf der Bodenwand im äußeren Joch aufeinander gesetzt
sind. Ein Magnetspalt ist zwischen dem inneren Joch und der Seitenwand ausgebildet.
Eine Schwingspule ist in den Magnetspalt eingesetzt. Der elektromagnetische Erreger
umfasst weiterhin ein Gehäuse, das die Magnetkreisanordnung und die Schwingspule
aufnimmt. Das Gehäuse weist eine zylindrische Wand auf, die um eine zylindrische
Seitenwand der Magnetkreisanordnung angeordnet ist. Eine Aufhängung ist zwischen
dem anderen Ende der zylindrischen Seitenwand des äußeren Jochs und der
zylindrischen Wand des Gehäuses eingesetzt, um die Magnetkreisanordnung mit
der zylindrischen Wand des Gehäuses tragend zu verbinden. Ein Gewicht ist an
der äußeren Seitenfläche der Seitenwand des äußeren Jochs
befestigt. Die Aufhängung weist einen radialen inneren Abschnitt, der am anderen
Ende der Seitenwand des äußeren Jochs befestigt ist, einen radialen äußeren
Abschnitt, der an der Zylinderwand des Gehäuses befestigt ist, sowie einen
Verbindungsabschnitt auf, der den radialen inneren Abschnitt und den radialen äußeren
Abschnitt miteinander verbindet. Der radial äußere Abschnitt ist an der
zylindrischen Wand des Gehäuses an einer Stelle befestigt, die in einer Richtung
einer Achse der zylindrischen Wand weiter vom Gewicht beabstandet ist als der radial
innere Abschnitt, so dass der Verbindungsabschnitt zwischen dem radial inneren Abschnitt
und dem radial äußeren Abschnitt abgeschrägt ist.
In diesem elektromagnetischen Erreger ermöglicht es die Lagebeziehung
zwischen dem radial äußeren und dem radial inneren Abschnitt der Aufhängung,
dass das Gewicht näher an der Aufhängung angeordnet werden kann, so dass
die Größe und Masse des Gewichts erhöht werden können, wobei
eine Berührung des Gewichts mit dem Teil des Verbindungsabschnitts, der dem
radial äußeren Abschnitt nahe ist, vermieden wird. Gemäß einer
besonderen Ausführungsform ist die Aufhängung folgendermaßen ausgebildet.
Der radial äußere und der radial innere Abschnitt der Aufhängung
sind ein äußerer Ring bzw. ein innerer Ring, die zur Achse der zylindrischen
Seitenwand des äußeren Jochs konzentrisch sind, und der Verbindungsabschnitt
ist ein Paar bogenförmiger Arme, die um die Achse der zylindrischen Seitenwand
des äußeren Jochs in einem ringförmigen Raum zwischen dem äußeren
Ring und dem inneren Ring symmetrisch angeordnet sind. Jeder Arm ist mit seinem
einen Ende mit dem äußeren Ring und mit seinem anderen Ende mit dem inneren
Ring verbunden.
Darüber hinaus schafft die vorliegende Erfindung einen elektromagnetischen
Erreger mit einer Magnetkreisanordnung, die ein äußeres Joch mit einer
zylindrischen Seitenwand und einer Bodenwand umfasst, die an einem Ende der Seitenwand
ausgebildet ist. Die Magnetkreisanordnung weist weiterhin einen Magneten und ein
inneres Joch auf, die nacheinander auf der Bodenwand des äußeren Jochs
übereinander angeordnet bzw. gestapelt sind. Ein Magnetspalt ist zwischen dem
inneren Joch und der Seitenwand ausgebildet. Eine Schwingspule
ist in den Magnetspalt eingesetzt. Der elektromagnetische Erreger umfasst weiterhin
ein Gehäuse, das die Magnetkreisanordnung und die Schwingspule aufnimmt. Das
Gehäuse umfasst eine zylindrische Wand, die um die zylindrische Seitenwand
des äußeren Jochs angeordnet ist. Eine Aufhängung ist zwischen dem
äußeren Ende der zylindrischen Seitenwand des äußeren Jochs
und der zylindrischen Wand des Gehäuses eingesetzt, um die Magnetkreisanordnung
mit der zylindrischen Wand des Gehäuses tragend zu verbinden. Ein Gewicht ist
an der äußeren Seitenfläche der Seitenwand des äußeren
Jochs befestigt. Die Aufhängung umfasst einen radial inneren Abschnitt, der
am äußeren Ende der zylindrischen Seitenwand des äußeren Jochs
befestigt ist, einen radial äußeren Abschnitt, der an der zylindrischen
Wand des Gehäuses befestigt ist, sowie Verbindungsabschnitte zwischen dem radial
inneren und dem radial äußeren Abschnitt. Jeder Verbindungsabschnitt ist
mit einem Ende mit dem radial äußeren Abschnitt und dem anderen Ende mit
dem radial inneren Abschnitt verbunden. Dass Gewicht weist eine Oberfläche
auf, die der Aufhängung gegenüber liegt. Die Oberfläche besitzt Bereiche,
die den jeweiligen Verbindungsabschnitten axial gegenüberliegen, und ist geneigt
bzw. abgeschrägt, so dass der axiale Abstand zwischen jedem der Verbindungsabschnitte
und den entsprechenden Abschnitten größer wird, wenn der Abstand zwischen
dem anderen Ende der Verbindungsabschnitte zum anderen Ende hin größer
wird.
In diesem elektromagnetischen Erreger ermöglicht es der axiale
Abstand zwischen jedem Arm und dem Bereich, der dem Arm gegenüber liegt entsprechend
der zuvor beschriebenen Anordnung, dass Gewicht näher an der Aufhängung
anzuordnen, so dass die Abmessungen und die Masse des Gewichts erhöht werden
können, während eine Berührung des Gewichts mit dem Teil des Verbindungsabschnitts
vermieden wird, der sich nahe am radial äußeren Abschnitt befindet.
Die Aufhängung kann sich senkrecht zur Achse der zylindrischen
Seitenwand des äußeren Jochs erstrecken.
Weiterhin kann die Aufhängung einen radial inneren Abschnitt,
der am äußeren Ende der Seitenwand des äußeren Jochs befestigt
ist, einen radial äußeren Abschnitt, der an der Zylinderwand des Gehäuses
befestigt ist, sowie einen Verbindungsabschnitt aufweisen, der den radial inneren
Abschnitt und den radial äußeren Abschnitt miteinander verbindet. Der
radial äußere Abschnitt kann an der Zylinderwand des Gehäuses an
einer Stelle befestigt werden, der in Richtung der Achse vom Gewicht weiter beabstandet
ist als der radial innere Abschnitt, so dass der Verbindungsabschnitt zwischen dem
radial inneren Abschnitt und dem radial äußeren Abschnitt abgeschrägt
bzw. schräg ist.
Darüber hinaus kann der radial äußere Abschnitt und
der radial innere Abschnitt der Aufhängung ein äußerer Ring bzw.
ein innerer Ring sein, die zur Achse der zylindrischen Seitenwand des äußeren
Jochs konzentrisch liegen. Der Verbindungsabschnitt kann ein Paar bogenförmiger
Arme aufweisen, die um die Achse in einem ringförmigen Zwischenraum zwischen
dem äußeren Ring und dem inneren Ring symmetrisch angeordnet sind, wobei
jeder der Arme mit einem Ende am äußeren Ring und mit seinem anderen Ende
am inneren Ring befestigt sind.
Gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Abmessung bzw.
Größe des Gewichts durch effektive Nutzung des begrenzten Raums im elektromagnetischen
Erreger vergrößert werden, und dementsprechend kann die Masse der Magnetkreisanordnung
mit dem Gewicht vergrößert werden. Daher ist es möglich, die Vibrationsbeschleunigung
im elektromagnetischen Erreger zu vergrößern.
Die zuvor beschriebenen und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile
der vorliegenden Erfindung kommen durch die nachfolgende Beschreibung unter Bezugnahme
auf bevorzugten Ausführungsformen noch klarer zum Ausdruck, wobei auf die beigefügten
Zeichnungen verwiesen wird.
Kurze Beschreibung der Figuren
1 ist eine teilweise Querschnittsdarstellung der rechtsseitigen
Hälfte eines elektromagnetischen Erregers gemäß einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
2 ist eine perspektivische Darstellung einer Aufhängung
des elektromagnetischen Erregers gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
3 ist eine perspektivische Darstellung eines Gewichts
des elektromagnetischen Erregers gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
4 ist eine teilweise Querschnittsdarstellung der rechtsseitigen
Hälfte eines elektromagnetischen Erregers gemäß einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
5 ist eine perspektivische Darstellung eines Gewichts
des elektromagnetischen Erregers gemäß der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
6 ist eine teilweise Querschnittsdarstellung
der rechtsseitigen Hälfte eines herkömmlichen elektromagnetischen Erregers.
7 ist eine Aufsicht auf eine Aufhängung des herkömmlichen
elektromagnetischen Erregers.
8 ist eine perspektivische Darstellung eines Gewichts
des herkömmlichen elektromagnetischen Erregers.
BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend
unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen im Einzelnen beschrieben.
1 zeigt eine teilweise Querschnittsdarstellung der
rechtsseitigen Hälfte eines elektromagnetischen Erregers 1 gemäß
einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die linksseitige Hälfte
des elektromagnetischen Erregers 1 ist im Wesentlichen symmetrisch zur
rechtsseitigen Hälfte bezüglich der Mittelachse C des elektromagnetischen
Erregers 1. 2 ist eine perspektivische Darstellung
einer Aufhängung 13 des elektromagnetischen Erregers 1.
3 ist eine perspektivische Darstellung eines Gewichts
11 des elektromagnetischen Erregers 1.
Der elektromagnetischen Erreger 1 weist eine im Wesentlichen
ähnliche Anordnung zu der Anordnung des zuvor beschriebenen elektromagnetischen
Erregers 51 auf, der in 6 gezeigt ist. D.h.,
der elektromagnetische Erreger 1 umfasst ein zylindrisches Gehäuse
2, eine Magnetkreisanordnung 12 und eine Schwingspule
5, die im Gehäuse 2 vorgesehen sind.
Die Magnetkreisanordnung 12 umfasst ein äußeres
Joch 8 mit einer zylindrischen Seitenwand 8b und eine Bodenwand
8a. Die Magnetkreisanordnung 12 weist weiterhin einen Magneten
9 und ein inneres Joch 10 auf, die nacheinander auf der Bodenwand
8a im äußeren Joch 8 aufeinander gesetzt sind. Ein magnetischer
Spalt g ist zwischen dem äußeren Joch 8 und dem inneren Joch
10 ausgebildet. Die Schwingspule 5 ist eine Luftkern-Schwingspule
mit einer Spulenwicklung, die durch ringförmiges Wickeln eines lackbeschichteten
Kupferdrahts hergestellt ist. Die Schwingspule 5 ist an einer oberen Platte
2a des Gehäuses 2 befestigt und im Magnetspalt g eingesetzt.
Der Magnetkreisteil 12 ist durch eine Aufhängung 13 elastisch
am Gehäuse 2 aufgehängt, so dass es in axialer Richtung vibrieren
bzw. schwingen kann. Ein ringförmiges Gewicht 11 ist dadurch befestigt,
dass es an die äußere Oberfläche der zylindrischen Seitenwand
8b des äußeren Jochs 8 angepasst ist. Die untere Endöffnung
des Gehäuses 2 ist mit einem Rück-Element 4, das beispielsweise
aus einem staubdichten Gitter oder einer Metallplatte besteht, bedeckt.
Wie 2 zeigt, weist die Aufhängung
13 eine ähnliche Anordnung auf wie die in 7
gezeigte Aufhängung 63. D.h., die Aufhängung 13 weist
einen inneren Ring 13a und einen äußeren Ring 13b auf,
die konzentrisch zueinander angeordnet sind, sowie ein Paar bogenförmiger Arme
13c, die die inneren und äußeren Ringe 13a und
13b verbinden. Die Aufhängung 13 ist beispielsweise durch
Stanzen eines flachen Blattfederelements hergestellt.
Der elektromagnetische Erreger 1 gemäß der ersten
Ausführungsform der Erfindung ist, wie aus den 1
und 2 ersichtlich ist, dadurch gekennzeichnet, dass
der innere Ring 13a der Aufhängung 13 bezüglich des
äußeren Rings 13b in axialer Richtung des elektromagnetischen
Erregers 1 versetzt ist (d.h. bei Sicht auf 1
nach unten versetzt). Oder noch genauer, der äußerer Ring 13b
befindet sich näher an der Oberplatte 2a des Gehäuses
2 als in dem in 6 dargestellten elektromagnetischen
Erregers 51 während wie beim elektromagnetischen Erreger
51 der äußere Ring 13b durch Klemmen zwischen einem
äußeren zylindrischen Bereich 2b und einem inneren zylindrischen
Bereich 2c des Gehäuses 2 am Gehäuse 2 befestigt
ist, und der innere Ring 13a an der oberen Endfläche der zylindrischen
Seitenwand 8b des äußeren Jochs 8 befestigt ist.
Wie im Hinblick auf den in 6 dargestellten
elektromagnetischen Erreger 51 festgestellt wurde, vibriert die Magnetkreisanordnung
12 relativ zur Schwingspule 5, wenn die Schwingspule
5 durch ein Eingangstreibersignal erregt wird. Daher muss der innere Ring
13a sich an einer Stelle befinden, an der er auch dann nicht die Oberplatte
2a berührt, wenn die Magnetkreisanordnung 12 mit einer maximalen
Amplitude in Schwingungen versetzt wird bzw. vibriert, wogegen der äußere
Ring 13b nahe an der Oberplatte 2a positioniert werden kann, weil
er sich nicht relativ zum Gehäuse 2 und damit zur Oberplatte
2a bewegt.
Aufgrund der zuvor beschriebenen Lagebeziehung zwischen dem äußeren
Ring 13b und dem inneren Ring 13a sind die bogenförmigen
Arme 13c, die sich zwischen dem äußeren Ring 13b und
dem inneren Ring 13a erstrecken, zwischen den äußeren Verbindungen
13d und den inneren Verbindungen 13e etwas gebogen.
Aufgrund der zuvor beschriebenen Konfiguration der Aufhängung
13 ist es unwahrscheinlich, dass das Gewicht 11 die Arme
13c berührt, und zwar auch dann, wenn die Oberfläche
11a des Gewichts 11 näher zu den Armen 13c der Aufhängung
13 als im Falte von 6 positioniert ist, und
es wird dadurch möglich, das Gewicht 11 hinsichtlich seiner Abmessungen
entsprechend zu vergrößern.
4 ist ein teilweiser Querschnitt, der die rechtsseitige
Hälfte eines elektromagnetischen Erregers 21 gemäß einer
zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. 5
ist eine perspektivische Darstellung, die ein Gewicht 31 des elektromagnetischen
Erreger 21 zeigt. Der elektromagnetischen Erreger 21 weist im
Wesentlichen dieselbe Anordnung auf, wie diejenige des in 6
dargestellten elektromagnetischen Erregers 51. In 4
sind die gleichen Bauelemente, wie die des elektromagnetischen Erregers
51 mit denselben Bezugszeichen versehen und eine detaillierte Beschreibung
dieser Elemente wird weggelassen. Der elektromagnetische Erreger 21 ist
durch die Konfiguration des in 5 dargestellten Gewichts
31 charakterisiert.
Das Gewicht 31 weist die Form eines Rings mit einer inneren
peripheren Oberfläche 31a auf, die an die äußere periphere
Oberfläche des äußeren Jochs 8 angepasst ist. Das Gewicht
31 ist bezüglich der nachfolgenden Punkte im Wesentlichen dasselbe
wie das in 8 dargestellte Gewicht 61: auf
den äußeren peripheren Kanten der oberen Endfläche des Gewichts
31 sind bogenförmige Vorsprünge 31b vorgesehen, die
in die Zwischenräume zwischen dem äußeren Ring 63b und den
bogenförmigen Armen 63c der Aufhängung 63 eingesetzt
werden können; und, auf der inneren peripheren Kante der oberen Endfläche
des Gewichts 31 sind Vorsprünge 31e vorgesehen, die mit den
entsprechenden Ausnehmungen (nicht dargestellt) in Eingriff kommen können,
die in einem Flanschbereich 8c der zylindrischen Seitenwand 8b
des äußeren Jochs 8 ausgebildet sind. Ein abgeschrägter
Bereich 31c ist an der oberen Endkante der inneren peripheren Oberfläche
31a ausgebildet. Das charakteristische Merkmal des Gewichts 31
besteht darin, dass dessen obere Endfläche 31d in zwei Teile geteilt
ist, die jeweils in der durch den Pfeil X gezeigten Richtung in Umfangsrichtung
nach unten abfallen, so dass der Abstand zwischen der oberen Endfläche
31d und den bogenförmigen Armen 63c der Aufhängung
63 über die obere Endfläche 31d hinweg im Wesentlichen
gleichförmig ist, wenn die Magnetkreisanordnung 12 mit maximaler Amplitude
schwingt bzw. vibriert (d.h., wenn die Magnetkreisanordnung 12 am stärksten
nach oben versetzt ist, wie dies aus 4 ersichtlich
ist). Bei der ersten Ausführungsform sind die Arme der Aufhängung relativ
zur flachen Fläche des Gewichts geneigt, die der Aufhängung zugewandt
ist, um zwischen dem Gewicht und den Armen eine Berührung zu vermeiden. Umgekehrt
ist die Aufhängung gemäß der zweiten Ausführungsform als Ganzes
flach, und die Gewichtoberfläche, die der Aufhängung zugewandt ist, ist
mit Schrägen versehen, um eine Berührung zwischen dem Gewicht und der
Aufhängung zu vermeiden.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein elektromagnetischer Erreger gemäß
der vorliegenden Erfindung auch die charakteristischen Eigenschaften sowohl der
ersten als auch der zweiten Ausführungsform aufweisen kann, wobei der Grad
der Neigung der Arme der Aufhängung und der Grad der Neigungen, die in der
oberen Fläche des Gewichts ausgebildet ist, im Vergleich zu denen der ersten
und zweiten Ausführungsform verringert sein kann.
Der elektromagnetische Erreger gemäß der vorliegenden Erfindung
kann in vielfältiger Weise bei mobilen Kommunikationsgeräten, wie Mobiltelefonen,
PDAs, oder anderen Geräten, wie beispielsweise Spieleinrichtungen verwendet
werden.
Die vorliegende Erfindung ist nicht notwendigerweise auf die zuvor
beschriebenen Ausführungsformen beschränkt; vielmehr können diese
auf vielfältige Weise abgewandelt und modifiziert werden, ohne dass dadurch
der Erfindungsgedanke der vorliegenden Erfindung verlassen wird.
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| Anspruch[de] |
Elektromagnetischer Erreger mit:
einer Magnetkreisanordnung, die ein äußeres Joch mit einer zylindrischen
Seitenwand und einer Bodenwand aufweist, die an einem Ende der Seitenwand ausgebildet
ist, wobei die zylindrische Seitenwand eine Achse aufweist, wobei die Magnetkreisanordnung
weiterhin einen Magneten und ein inneres Joch umfasst, das nacheinander auf der
Bodenwand im äußeren Joch übereinander angebracht ist, wobei ein
Magnetspalt zwischen dem inneren Joch und der Seitenwand gebildet ist; einer Schwingspule,
die im Magnetspalt eingesetzt ist; einem Gehäuse, das die Magnetkreisanordnung
und die Schwingspule beherbergt und eine zylindrische Wand aufweist, die um die
zylindrische Seitenwand der Magnetkreisanordnung herum angeordnet ist; eine Aufhängungsanordnung
zwischen einem äußeren Ende der zylindrischen Seitenwand des äußeren
Jochs und der zylindrischen Wand des Gehäuses, um die Magnetkreisanordnung
mit der Zylinderwand des Gehäuses aufhängend zu verbinden; und
ein Gewicht, das an der äußeren Seitenwand der zylindrischen Seitenwand
des äußeren Jochs befestigt ist;
wobei die Aufhängung Folgendes aufweist:
einen radialen inneren Abschnitt, der am äußeren Ende der zylindrischen
Seitenwand des äußeren Jochs befestigt ist;
einen radialen äußeren Abschnitt, der an der zylindrischen Wand des Gehäuses
befestigt ist; und
einen Verbindungsabschnitt, der den radialen inneren Abschnitt und den radialen
äußeren Abschnitt miteinander verbindet;
wobei der radiale äußere Abschnitt an der Zylinderwand des Gehäuses
an einer Stelle befestigt ist, die sich in einer Richtung der Achse
in einem größeren Abstand vom Gewicht befindet als der radiale innere
Abschnitt, so dass der Verbindungsabschnitt zwischen dem radialen inneren Abschnitt
und dem radialen äußeren Abschnitt abgeschrägt ist.
Elektromagnetischer Erreger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der radiale äußere Abschnitt und der radiale innere Abschnitt der
Aufhängung ein äußerer Ring bzw. ein innerer Ring sind, die konzentrisch
um die Achse angeordnet sind, wobei die Verbindungsabschnitte ein Paar bogenförmiger
Arme sind, die symmetrisch um diese Achse in einem ringförmigen Raum zwischen
dem äußeren Ring und dem inneren Ring angeordnet sind, und wobei jeder
der Arme mit dem Außenring an einem Ende und mit dem Innenring am anderen Ende
verbunden sind.
Elektromagnetischer Erreger mit:
einer Magnetkreisanordnung, die ein äußeres Joch mit einer zylindrischen
Seitenwand und einer Bodenwand aufweist, die an einem Ende der Seitenwand ausgebildet
ist, wobei die zylindrische Seitenwand eine Achse aufweist, wobei die Magnetkreisanordnung
weiterhin einen Magneten und ein inneres Joch umfasst, das nacheinander auf der
Bodenwand im äußeren Joch übereinander angebracht ist, wobei ein
Magnetspalt zwischen dem inneren Joch und der Seitenwand gebildet ist;
einer Schwingspule, die im Magnetspalt eingesetzt ist;
einem Gehäuse, das die Magnetkreisanordnung und die Schwingspule beherbergt
und eine zylindrische Wand aufweist, die um die zylindrische Seitenwand der Magnetkreisanordnung
herum angeordnet ist;
einer Aufhängungsanordnung zwischen einem äußeren Ende der zylindrischen
Seitenwand des äußeren Jochs und der zylindrischen Wand des Gehäuses,
um die Magnetkreisanordnung mit der Zylinderwand des Gehäuses aufhängend
zu verbinden; und
einem Gewicht, das an der äußeren Seitenwand der zylindrischen Seitenwand
des äußeren Jochs befestigt ist;
wobei die Aufhängung Folgendes aufweist:
einen radialen inneren Abschnitt, der am äußeren Ende der zylindrischen
Seitenwand des äußeren Jochs befestigt ist;
einen radialen äußeren Abschnitt, der an der zylindrischen Wand des Gehäuses
befestigt ist; und
Verbindungsabschnitte, wobei jeder von ihnen mit dem radialen äußeren
Abschnitt an seinem einen Ende und mit dem radialen inneren Abschnitt an seinem
anderen Ende verbunden sind;
wobei das Gewicht eine der Aufhängung zugewandte Oberfläche aufweist,
die in einer Richtung der Achse jeweils den Verbindungsabschnitten gegenüberliegende
Bereiche aufweist, und diese Bereiche abgeschrägt sind, so dass ein axialer
Abstand zwischen jedem der Verbindungsbereiche und den entsprechenden Bereichen
vergrößert ist, wenn sich ein Abstand vom anderen Ende von jedem der Verbindungsbereiche
zu seinem einen Ende hin vergrößert.
Elektromagnetischer Erreger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass sich die Aufhängung senkrecht zur Achse erstreckt.
Elektromagnetischer Erreger nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
dass der radiale äußere Abschnitt an der Zylinderwand des Gehäuses
an einer Stelle befestigt ist, die sich in einer Richtung der Achse in einem größeren
Abstand vom Gewicht befindet als der radiale innere Abschnitt, so dass der Verbindungsabschnitt
zwischen dem radialen inneren Abschnitt und dem radialen äußeren Abschnitt
abgeschrägt ist.
Elektromagnetischer Erreger nach einem der vorhergehenden Ansprüchen
3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der radiale äußere Abschnitt und
der radiale innere Abschnitt der Aufhängung ein äußerer Ring bzw.
ein innerer Ring sind, die konzentrisch um die Achse angeordnet sind, wobei die
Verbindungsabschnitte ein Paar bogenförmiger Arme sind, die symmetrisch um
diese Achse in einem ringförmigen Raum zwischen dem äußeren Ring
und dem inneren Ring angeordnet sind, und wobei jeder der Arme mit dem Außenring
an einem Ende und mit dem Innenring am anderen Ende verbunden sind.
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Patent Zeichnungen (PDF)
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