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Dokumentenidentifikation DE202005010968U1 09.11.2006
Titel Federsystem für Fahrzeuge aller Art
Anmelder Merlaku, Kastriot, 80807 München, DE
DE-Aktenzeichen 202005010968
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 09.11.2006
Registration date 05.10.2006
Application date from patent application 12.07.2005
IPC-Hauptklasse B60B 9/28(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B60B 21/06(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Federsystem für Fahrzeuge, vorzugsweise für Fahrräder oder Motorräder, das aus Luft- oder Gasdruck-Federelemente, die als Rad-Speichen direkt in das Laufrad eingebaut sind, besteht.

Es gibt zahlreiche Federsysteme, die für Fahrzeuge konzipiert sind. Fast alle haben eines gemeinsam: Die abrupte Bewegungen der Radachse werden durch Federelemente außerhalb des Laufrads aufgefangen, abgesehen von der Federung die zusätzlich durch Luftfüllung der Reifen erzeugt wird. Die Federsysteme, die z.B. für Fahrrad konzipiert sind, bestehen aus Federelemente, die in den Fahrrad-Rahmen und in der Fahrrad-Gabel eingebaut sind. Der Rahmen ist in zwei Teilen getrennt, die durch ein Gelenk mit einander gekoppelt sind. Das Federelement ist in der Mitte eingebaut und federt die „Knick-Bewegung" der Rahmen. Trotz gute Federung und gute Federelemente (teilweise aus Gasdruck-Federn bestehend) ermöglicht diese Feder-Technik keine perfekte Federung.

Federkraft-Elemente auf den Speichen eines Rads anzubringen, ist schon längst bekannt. Es gibt sogar Fahrzeuge, die Speichen-Reifen aufweisen, die blattfederartig gebaut sind und die biegsam sind, was bei Einwirkung von Aussenkräften eine Federung erzeugen. Diese Federung ist relativ gut, hat aber mehrere Nebeneffekte:

  • – die Blattfeder-Speichen erzeugen sehr laute Geräusche, die den Fahrkomfort gewaltig beeinträchtigen,
  • – die Blattfeder-Speichen sind nicht gut ansprechbar bei Unebenheiten. Sie erzeugen anfangs sehr starke Federkräfte, und werden immer weicher, je weiter die Rad-Achse gegenüber den Felgen geschwenkt wird. Dadurch ist die Federkraft unproportional, was auch die Ansprechbarkeit negativ beeinflusst.

Der in den Schutzansprüchen 1 bis 19 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Federsystem für Fahrzeuge, vorzugsweise für Fahrräder zu schaffen, das in der Lage ist, eine weitgehend verbesserte Federung zu ermöglichen.

Dieses Problem wird mit den in den Schutzansprüchen 1 bis 19 aufgeführten Merkmalen gelöst.

Vorteile der Erfindung sind:

  • – direkte und schnelle Ansprechbarkeit,
  • – keine Belastung für die Radachse oder Rahmen-Teile,
  • – Federung gegen jeden Vektor-Kraft-Richtung,
  • – Fahrbahnunebenheiten werden sehr gut geglättet.

Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der 1 bis 10 erläutert. Es zeigen:

1 ein Fahrzeug mit Rad-Luftfeder-Speichen,

2 ein Fahrrad, das mit dem Federsystem ausgestattet ist,

3 den Aufbau und die Steuerung des Federsystems, wobei Elektroventile eingebaut sind,

4 die Darstellung der Stosskraft,

5 eine Variante mit Blasebalgs,

6 ein Federsystem mit Stahlfeder,

7 ein neues Felgen-Brems-System eines Fahrrads,

8 die Trichter-Elemente, an denen die Federelemente befestigt sind,

9 eine Kombination mit Blattfeder-Elemente,

10 eine detaillierte Darstellung der Stosskraftwirkung.

Wenn man den Ablauf des Feder-Vorgangs mit Hilfe von Aufnahmen einer Hochgeschwindigkeits-Videokamera genau beobachtet, sieht man warum alle herkömmliche Fahrrad-Feder-Systeme versagen, eine perfekte Federung zu liefern (4).

Nehmen wird zuerst das vordere Laufrad 1 unter die Lupe. Beim Fahren auf einem Hindernis 2, z.B. einem Ast, das 5 cm dick ist, wird zuerst der Gummi-Reifen 3 die Hebung von 5 cm abzuglätten versuchen. Bei einem MTB ist der Gummibereich der Reifen ca. 4 cm dick (es gibt auch dickere oder dünnere Reifen, die wir hier ausser Acht lassen werden). Der Luftdruck in dem Reifen (3–4 Bar) je nach Fahr-Geschwindigkeit erlaubt eine Senkung von bis zu 1,5 cm. Das bedeutet, dass der Ast ca. 1,5 cm näher an den Felgen 4 ran kommt. Das ist der „Reifen-Federweg". Das ist die einzige perfekt funktionierende Federsystem in einem Fahrrad, weil egal von welcher Richtung die Hindernisse kommen, werden sie gefedert. Leider ist hier der Federweg viel zu kurz. Die Radachse 5 muss aber noch den Rest von 3,5 cm „wegschlucken". Die Vektor-Kraft-Richtung 6 der Stosskraft wirkt zuerst etwas schräg nach oben gegen die Fahrtrichtung auf das Rad. Bei einem herkömmlichen Fahrrad-Federsystem ist diese Stosskraft nicht wegzuglätten, weil das Rad solche Entgegenbewegung nicht erzeugen kann. Trotz der Federung durch die Luftfüllung der Reifen, ist die Stosskraft ziemlich heftig. Die Federung eines herkömmlichen Federsystems fängt erst dann effektiv zu wirken, wenn das Hindernis fast direkt unter dem Reifen sich befindet. Das Federsystem erlaubt es jetzt den Reifen sich hochzuheben und die Stosskraft zu mindern. Insbesondere das vordere Fahrradfeder-System kann solche Stosskräfte nicht gut abfangen. Die Federgabel 7 des Vorderrads nach vorn unten schräg eingebaut, wobei der Neigungswinkel von der Einfallslot ca. 20 bis 30° beträgt. Der Winkel der Federgabel gegenüber den Fahrradrahmen 8 bleibt stets unverändert, egal ob das Fahrrad ein größeres oder kleineres Hindernis überwinden muss. Die nachgiebige Bewegung des Vorderrads bei einem Stoss auf Strassen-Unebenheiten wird unter diesen Winkel durchgeführt, weil dir Federgabel nur in der Richtung sich gegenüber den Rahmen bewegen kann. Alle anderen Stosskräfte, die auf andere Richtungen wirken werden auf dem Fahrradrahmen restlos übertragen und somit einem Anstreben für eine perfekte Federung zunichte machen (4a).

Die Erfindung dagegen ist in der Lage jede Stossrichtung in die geometrische Laufrad-Ebene 9 wegzuglätten. Der Reifen ist gegen jede Stossrichtung in diese Ebene ansprechbar und kann gegenüber der Achse 5 innerhalb eines geometrischen Innenkreises 10 sich bewegen. In der 4b, ist die Stosskraft-Wirkung bei der Erfindung dargestellt worden. Die Bewegung des Rads in anderen Ebenen würde eine Instabilität bedeuten. Daher wird das durch Gelenke 11 an Feder-Element-Befestigungs-Punkten 12 geregelt. Jeder Befestigungs-Punkt erlaubt nur eine Schwenkung in die Radebene des Federelements. Das Gelenk besteht z.B. aus mindestens einer Öse 13 oder einem Rohr 14 und einem flachen Verbindungsteil/Verbindungsflächen (Ohren) 15 des Federelements, die mit einem Bolzen 16 mit einender gekoppelt sind. Am besten sind es zwei Verbindungsflächen vorhanden, wobei in der Mitte sich die Öse oder das Rohr befindet. Dieses Gelenksystem ist sehr lange bekannt und wird überall eingesetzt, wo eine Bewegung in einer geometrischen Ebene erlaubt soll. Ähnlich ist auch das Rahmen-Gelenk bei der herkömmlichen Rahmenfederung in einem Fahrrad eingebaut. Es erlaubt nur eine senkrechte Schwenkbewegung des Hinterrad-Verbindungsteils. Eine Schwenkung in anderen Richtungen (z.B. waagerecht) ist durch diese Gelenk-System nicht möglich. Um das Gelenk zu stabilisieren, können zusätzlich bogenförmige Blattfeder eingebaut werden.

Die 1 zeigt das Federsystem, das in einem Fahrzeug 17 eingebaut worden ist. Hier sind viele Luft-Feder-Element-Speichen 13 pro Rad 1 eingebaut, die eine Federkraft erzeugen. Die Federkraft steigt mit der Schwenkung der Radachse 5 gegenüber der Felge 4. Das führt zu eine perfekte Achsen-Lage-Stabilisierung und eine bestens ansprechbaren Federkraft. Durch Steuerung von eingebauten Elektroventilen 19 wird die Federkraft an jeder Straßen-Belag angepasst. Die Anpassung kann durch eine elektronische Steuerung 20 erreicht werden, die die Stosskräfte und die Fahrzeuggeschwindigkeit berücksichtigt. Die Elektronische Steuerung kann die Elektroventile so steuern, dass die Pressluft von einer Feder-Element-Druck-Kammer 21 auf das andere bei Überdruck fließen kann. Die Luftfederelemente sind hier aus einem Hohl-Zylinder 22 gebaut und einem Kolben 23, der den Zylinder in zwei Luftdruck-Kammer 21 aufteilt, gebaut. Durch die Kolbenbewegung wird der Luftdruck (oder Gasdruck) in beiden Kammern geändert. An einem der Kammer wird ein Überdruck erzeugt, während in der anderen Kammer ein Unterdruck herrschen wird. Ein Elektroventil kann direkt in den Kolben eingebaut werden, oder er kann ausserhalb des Zylinders mit je einem Leitungsrohr 24 (oder Druckschlauch) mit den Kammern verbunden werden. Das Elektroventil kann Piezo-Elemente aufweisen, die sehr schnell und zuverlässig auf elektrische Signale ansprechbar sind. Wenn ein hoher druck auf einem Kammer herrscht, kann eine Steuerung den Druck durch Öffnen des Elektroventils und Luftdruck-Ableiten auf den anderen Kammer, regeln. Dadurch wird auch die Federkraft geregelt.

Ein ähnliches System, jedoch viel einfacher konzipiert, kann auch in einem Fahrrad 25 eingebaut werden (2). Hier ist die Speichen-Anzahl wegen des kleineren Gewichts viel geringer als bei einem motorisierten Fahrzeug. Es reichen in der Regel lediglich drei Luftfeder-Element-Speichen 18 pro Rad um ein optimales Feder-System zu schaffen. Die Speichen sollen unter einem 120° Winkel eingebaut werden, um eine Unwucht zu vermeiden.

In der 3 ist die Steuerung der Elektroventile dargestellt worden. Die Elektroventile 19 sind in der Lage durch eine Steuerung 20 die Luft oder den Gas aus den Federelementen abzulassen, bzw. den Druck zu regeln. Das ist sehr wichtig für eine individuelle Federkraft-Einstellung. Jedes Feder-Element kann mit einem Luftventil ausgestattet werden, dass das Aufpumpen durch eine Fahrrad-Pumpe erlaubt. Eine Druckwerte-Anzeige 26 kann eingebaut werden, um eine feine Justierung der Federkraft zu erreichen. Die Luftdruck-Federelemente können auch während der Fahr angepasst werden, durch eine Funksteuerung der Elektroventile. Die Ventile lassen den Luftüberdruck ab und auf diese Weise regeln sie die Federkraft. Ein Funkempfänger 27, der in die Felge 4 eingebaut ist oder der einfach an den Feder-Element-Speichen gekoppelt ist, kann mit den Elektroventilen gekoppelt werden. Luftdruck-Sensoren 28 sind heute sehr klein und sie könnten an jedem Federelement eingebaut werden. Die Druckwerte könnten dann auf dem Fahrradcomputer 29 oder Fahrzeug-Bord-Computer 30 übertragen werden. Der Fahrer könnte sie dann während der Fahrt manuelle regeln oder die Regelung der Druckwerte einer automatischen Steuerung überlassen und die Federkraft der Straßen-Belag anpassen.

Bei einem Fahrrad, ist das Aufpumpen von Feder-Elementen nicht unbedingt notwendig, weil die Federkraft nicht extrem stark sein muss. Allein durch die Komprimierung der atmosphärischen Luft, der unter normalen Druck sich in der Luftdruck-Kammer 21 befindet, was durch die Bewegung der Kolben 23 erfolgt, kann genug Federkraft erzeugt werden. Durch ein Doppelkammer-Federelement kann auf der anderen Kammer ein Luftunterdruck erzeugt werden, was den Kolben in der Mitte zu halten versucht. Durch das Zusammenspiel zwischen Unterdruck und Überdruck wird eine Federkraft auf den Kolben übertragen, die das Fahrrad perfekt federt.

Die Variante, die in der 5 dargestellt worden ist, zeigt ein System das mit Blasebalgs 31, die in dem Laufrad 1 integriert sind, funktioniert. Die Blasebälge nehmen einfach die Funktion der Luft-Feder-Elemente. Sie sind in eine Konstruktion angebracht, die aus zwei Führungs-Scheiben 32 besteht, die die seitliche Bewegung der Reifen verhindert. Hier kann auch der Einbau von bogenförmigen Blattfedern 33 die Stabilität des Rads gewährleisten. Die Blattfeder erlauben nicht, dass die Radachse ausserhalb der geometrischen Felgen-Ebene herauskommt. Die Federkraft wird dadurch auch nicht beeinträchtigt, weil die bogenförmige Blattfeder biegsam ist und eine Schwenkbewegung der Radachse nicht verhindert.

In der 6 ist eine Variante mit Stahlfedern 34 dargestellt worden. Sie ist nicht so bequem wie die Luftfeder-Variante, jedoch besser als das herkömmliche Feder-System. Die Stahlfeder ist in Hohl-Zylinder 35 angebracht, der auch als Führungs-Elemente dient.

Dadurch dass die Radfelge gegenüber der Achse in eine senkrecht auf der Achse angeordnete geometrische Ebene sich schwenken kann, ist nur eine Bremsung über die Achse möglich. Dafür kommen Nabenbremse, Scheibenbremse 36 oder Trommelbremse in Frage. Auch die Rahmenelemente, die in der Nähe des Rads sich befinden, müssen die Bewegungen des Rads erlauben und mehr oder weniger entfernt eingebaut werden. Dadurch, dass das Rad nur Bewegungen in der geometrischen Radebene macht und keine seitliche Bewegungen, ist keine besondere Rahmenanpassung notwendig. Mit einem relativen Aufwand, ist auch der Einbau einer Felgen-Bremse 37 (Z.B. V-Bremse oder Cantilenverbremse) beim Fahrrad möglich. Jedoch müssen die Bremselemente mit den Rahmen beweglich verbunden werden, sodass sie die Bewegung des Rads folgen und die Felge für Bremszwecke stets erreichen können. Die Bremselemente können auf einer Führungs-Schiene 38 oder Führungs-Nut eingebaut werden, die/der durch einem Führungsteil oder Führungsrolle 39, die die Innenseite der Felge berührt, stets in eine Position gebracht werden, die ein effektives Brems-Vorgang ermöglicht (7). Eine Feder 40 zieht die Führungsrolle stets in Position, wenn der Felgen schnell hin und her durch die Strassen-Unebenheiten Schwenkbewegungen macht.

Die 8 zeigt die Trichter-Elemente, an denen die Enden der Feder-Elemente gekoppelt sind. Die Trichter 41 sind sowohl auf der Achse 5 auch auf der Felge 4 eingebaut. Sie erlauben eine begrenzte Schwenkung der Federelemente, sodass zumindest beim Anfahren oder hohe Antrieb-Kraftanwendung nicht zu eine übermässiges Drehen der Achse kommt, wobei der Felgen nur mit Verzögerung mithalten kann und zu eine Ausdehnung der Federelemente kommt. Ebenfalls beim Bremsen der Achse tritt dieser Effekt nicht so stark auf, wenn die Trichter-Elemente eingebaut sind.

Das Speichen-Feder-System, das hier dargestellt worden ist, kann bei Fahrrädern auch als Tretkurbel-Antrieb für die Überwindung des Totpunktbereichs verwendet werden. Es ist bekannt, dass bei Fahrrädern ein Totpunktbereich eintrifft, wenn die Pedal-Stellung senkrecht ist. Durch die Feder-Elemente, die hier dargestellt worden sind, wird bei Kraftanwendung, bzw. Antriebskraft ein Teil der Kraft in dem Feder-System gespeichert, was bei einem Totpunktbereich wieder automatisch abgegeben wird. Das hilft diesen Bereich ohne grosse Anstrengung zu überwinden, was zu einem positiven „Nebeneffekt" dieses Federsystems zählt.

In allen diesen Feder-Systemen können auch Blattfeder 33 zur Stabilisierung eingebaut werden, die zumindest die Achse und den Felgen in derselben geometrischen Ebene stabil halten (9).

1
Laufrad
2
Hindernis
3
Gummi-Reifen
4
Felgen
5
Radachse
6
Vektor-Kraft-Richtung
7
Federgabel
8
Fahrradrahmen
9
geometrische Laufrad-Ebene
10
Innenkreises
11
Gelenke
12
Feder-Befestigungs-Punkte
13
Öse
14
Rohr
15
Verbindungsflächen
16
Bolzen
17
Fahrzeug
18
Luft-Feder-Element-
Speichen
19
Elektroventilen
20
Steuerung
21
Feder-Element-Druck-
Kammer
22
Hohl-Zylinder
23
Kolben
24
Leitungsrohr
25
Fahrrad
26
Druckwerte-Anzeige
27
Funkempfänger
28
Luftdruck-Sensoren
29
Fahrradcomputer
30
Bord-Computer
31
Blasebalg
32
Führungs-Scheiben
33
Blattfedern
34
Stahlfedern
35
Hohl-Zylindern
36
Scheibenbremse
37
Felgen-Bremse
38
Führungs-Schiene
39
Führungsrolle
40
Führungsrollen-Feder
41
Trichter


Anspruch[de]
Federsystem für Fahrzeuge aller Art, vorzugsweise für einspurige Fahrzeuge wie Fahrräder oder Motorräder, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufrad federnde Speichen aufweist, die aus Luftfeder- oder Gasdruckfeder-Elemente bestehen, die die Felge des Laufrads mit der Laufachse verbinden, die eine radiale Federkraft erzeugen und die in das Rad von der Achse bis zu der Felge radial oder gekreuzt angeordnet sind und die durch die Federkraft die Achse des Rads angenähert oder genau in der Mitte halten, wobei die Achse innerhalb eines kreisförmigen Bereichs in die geometrischen Felgen-Ebene abhängig von der Stosskräfte auf der Felge während der Fahrt gefedert bewegbar oder verschiebbar ist. Federsystem für Fahrzeuge aller Art nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die federnde Speichen aus Luftfeder-Zylindern, in dem kleine Kolben angebracht sind, die mit Befestigungs-Stellen ausgestattet sind, durch die sie die Verbindung zwischen der Felgen und der Achse herstellen, bestehen. Federsystem für Fahrzeuge aller Art nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftfeder-Elemente mit mindestens je einem Luftventil, durch den der Feder-Druck geregelt werden kann, ausgestattet sind. Federsystem für Fahrzeuge aller Art nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftfeder-Elemente mit mindestens je einem Elektroventil, durch den der Feder-Druck geregelt werden kann, ausgestattet sind. Federsystem für Fahrzeuge aller Art nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroventile mit eine elektronische Steuerung, die den Federdruck steuert, gekoppelt sind. Federsystem für Fahrzeuge aller Art nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens drei solche Speichen, die in eine 120° Winkel angeordnet sind, in das Rad eingebaut sind. Federsystem für Fahrzeuge aller Art nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federelement-Befestigungs-Stellen gelenkartig gebaut sind, wobei nur Schwenk-Bewegungen des Federelements in der geometrischen Rad-Ebene erlaubt wird. Federsystem für Fahrzeuge aller Art nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk der Federelemente aus einem oder zwei flachen Befestigungs-Ösen, sowie mindestens einer Öse oder einem Rohr, das dazwischen angebracht ist, die mit einem Bolzen mit einander gekoppelt sind, besteht. Federsystem für Fahrzeuge aller Art nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federelemente mit Federkraft-Dämpfer oder Bewegungs-Dämpfer ausgestattet sind. Federsystem für Fahrzeuge aller Art nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftfeder- oder Gasdruckfeder-Elemente mit einem Druck-Anzeige-System ausgestattet sind. Federsystem für Fahrzeuge aller Art nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Druck-Anzeige-System aus einem elektronischen Druck-Sensor, der den Innendruck in dem Federelement erfassen kann, und einem kleinem Display, in dem die Druckwerte angezeigt werden, besteht. Federsystem für Fahrzeuge aller Art nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Druck-Anzeige-System aus einem elektronischen Druck-Sensor, der den Innendruck in dem Federelement erfassen kann, und einem Funksender, der die Messwerte auf einem Fahrrad-Computer sendet, besteht. Federsystem für Fahrzeuge aller Art nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichen anstatt aus Luftfeder-Elemente mit kleinen Kolben und Zylindern, aus Blasenbalge bestehen. Federsystem für Fahrzeuge aller Art nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die federnde Speichen anstatt aus Luftfeder-Elementen, aus Stahl-Feder-Elemente bestehen. Federsystem für Fahrzeuge aller Art nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahlfeder in länglichen Führungs-Hohl-Zylindern eingebaut ist. Federsystem für Fahrzeuge aller Art nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federelemente an deren Befestigungs-Enden in kleinen Trichtern befestigt sind, die in der Felge und/oder auf der Achse eingebaut sind, die eine Begrenzung der Schwenkbewegung der Federelemente ermöglichen (8). Federsystem für Fahrzeuge aller Art nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Reifen zusätzlich mit mehreren bogenförmigen Blattfedern, die spiralförmig, wie eine Spiral-Galaxy angeordnet sind, die mit der breiteren Fläche nahezu in Fahrtrichtung angeordnet sind, die vielmehr die Achse und die Rad-Felge in eine Ebene zusammenhalten sollen, ausgestattet ist. Federsystem für Fahrzeuge aller Art nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Felgen-Brems-System eines Fahrrads auf einer Führungsschiene bewegbar eingebaut ist, und das mit einem Führungselement gekoppelt ist, dass die Felge abtastet und ihre Schwenkbewegung gegenüber der Achse auf das Brems-System überträgt (7). Fahrrad-Computer oder Fahrzeug-Bord-Computer, dadurch gekennzeichnet, dass er mit einem Funksignal-Empfänger und eine Auswerte-Einheit, die einen Druck-Werte-Funksignal aus einem Funksender empfangen und anzeigen kann, der mit mindestens einem Druck-Sensor eines Speichen-Luftdruck-Feder-Elements gekoppelt ist, ausgestattet ist.






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