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Dokumentenidentifikation DE202005020867U1 09.11.2006
Titel Brandschutzwand
Anmelder DORMA GmbH + Co. KG, 58256 Ennepetal, DE
Vertreter Nöhles, B., 58256 Ennepetal
DE-Aktenzeichen 202005020867
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 09.11.2006
Registration date 05.10.2006
Application date from patent application 12.01.2005
File number of patent application claimed 10 2005 001 613.8
IPC-Hauptklasse E04B 2/00(2006.01)A, F, I, 20060718, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E06B 5/16(2006.01)A, L, I, 20060718, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Brandschutzwand, die im Wesentlichen aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion besteht, wobei die Ausfachung zwischen den einzelnen Pfosten und Riegeln durch Brandschutzgläser realisiert wird.

Brandschutzwände werden in öffentlichen Gebäuden überall dort errichtet, wo entsprechende Brandabschnitte geschaffen werden sollen. Die Brandabschnitte dienen dazu, eine Ausbreitung des Feuers innerhalb eines Gebäudes auf weitere Teile des Gebäudes zu unterbinden.

Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, derartige Brandschutzwände so auszustatten, dass sie auch in der Lage sind, die Funktion einer ganz normalen Wand zu erfüllen.

Gelöst wird die Aufgabe durch die Lehre der Merkmale des Anspruches 1. Die Unteransprüche geben eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gedankens wieder.

Die erfindungsgemäße Brandschutzwand besteht im Wesentlichen aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion, mit einer Ausfachung der Räume zwischen den einzelnen Pfosten und Riegeln durch entsprechende Brandschutzgläser. Dadurch wirkt eine solche Wand transparent. Die Pfosten-Riegel-Konstruktion ist so gestaltet, dass insbesondere die verwendeten Profile thermisch getrennt sind, was bedeutet, dass zwischen zwei Hohlprofilen eine Zwischenschicht in Form einer Brandschutzplatte besteht. Die Hohlräume der Profile können mit entsprechenden Geräten komplettiert werden. Zumindest an einer der Seitenwände sind die Profile untereinander durch ein weiteres Profil verbunden, in oder an dem auch die für den Brandschutz notwendigen Quellstreifen sich befinden. Auf die Quellstreifen kann verzichtet werden, wenn es sich um einen bloßen Pfosten handelt, in dem die Hohlräume für den Einbau von Installationsgeräten genutzt werden soll. Nur in dem Fall, wo eine Durchgangstür vorhanden ist, müssen die Quellstreifen entsprechend eingesetzt werden.

Die vorbeschriebenen Profile können unterschiedlichste Formen aufweisen. Sie können z. B. aus einem Flachmaterial gebogen werden, so dass ein in sich geschlossenes Profil entsteht. Für geeignetes Material kommen Stahl- und Leichtmetall der entsprechenden Art zur Anwendung. Die Profile können aber auch aus einem gezogenen Profil bestehen.

Der Aufbau des Profiles ist so, dass es eine Innen- und Außenwand gibt, die zumindest an den Stirnseiten durch Seitenwände verbunden sind. Vorzugsweise weisen die Außenwände Vorsprünge auf, die durch ein entsprechendes Verblendprofil verschlossen werden können. Aufgrund der Vorsprünge entsteht ein Rücksprung, in den vorgestanzte Durchbrüche zum Einsatz von Geräten vorhanden sein können. Diese Durchbrüche können rund oder eckig ausgeführt sein und werden bei Bedarf ausgebrochen. Somit ist der hinter der Außenwand liegende Hohlraum zugänglich und in die Durchbrüche können Geräte eingesetzt werden. Bei den Geräten kann es sich um normale Installationsgeräte handeln, jedoch sind insbesondere auch alle Gerätschaften dort einbaubar, die mit einer Funktion der beispielsweise vorhandenen Tür zusammenhängen. Dieses können z. B. eine Alarmvorrichtung oder ein Haltemagnet einer Verriegelungsvorrichtung oder einzelne Module einer Rettungswegtechnik, insbesondere auch einer Rettungswegleittechnik sein. Ebenso können Notstromversorgungen in Form von Akkus und Sirenen innerhalb der Hohlräume untergebracht sein. Darüber hinaus sind optische und akustische Anzeigen integrierbar, ebenso Überwachungskameras usw. Nach dem Einsatz der Geräte können diese mit dem Verblendprofil, in dem an den entsprechend notwendigen Stellen Durchbrüche gemacht werden, sauber verschlossen werden. Es versteht sich, dass das Verblendprofil so gestaltet ist, dass es abnehmbar ist. Ferner können die Profile Aufnahmenuten für Dichtungen einer Tür aufweisen, ebenso Anlageschenkel bzw. Anschlagschenkel, um eine Tür sicher schließen zu können.

Der erfinderische Gegenstand kann in einer kompletten Wand als Pfosten-Riegel-Konstruktion eingesetzt werden, es ist jedoch auch denkbar, dass nur Pfosten bzw. nur Riegel in der vorbeschriebenen und in dem noch später als Ausführungsbeispiel dargelegten Art verwendet werden. Bei der Ausführung als Riegel oder Pfosten können die Profile entsprechend auf jeder Seite der Brandschutzplatte symmetrisch hergestellt werden. Hierdurch ist eine entsprechende Front mit Glasscheiben einfach herzustellen, denn es können sowohl Glasleisten an den Profilen befestigt werden als auch durch eine angeformte Struktur wird ein Anlageschenkel für die Glasscheibe zur Verfügung gestellt.

Die Erfindung wird anhand von verschiedenen schematisch dargestellten möglichen Ausführungsbeispielen näher erläutert.

Es zeigen:

1: Einen Querschnitt durch einen Pfosten mit zwei Profilen für den Anschluss einer Tür.

2: Ein Pfosten oder Riegelprofil bestehend aus zwei Profilen.

3: Ein Ausführungsbeispiel einer Tür mit einem Pfosten.

4: Eine Ansicht auf eine Pfosten-Riegel-Konstruktion.

In dem Ausführungsbeispiel der 1 sind zwei Profile 1, 2 wiedergegeben, die durch ein Brandschutzmaterial in Form einer Brandschutzplatte 3 voneinander getrennt sind.

Das Profil 1 besteht im Wesentlichen aus einer Außenwand 6 und einer Innenwand 7, die durch Seitenwände 4, 10 beabstandet werden. An der Außenwand 6 befinden sich seitlich Vorsprünge 5, 9, so dass dazwischen ein Rücksprung 8 gebildet wird. Dieser Rücksprung 8 dient dazu, um hier entsprechende Geräte 21 einzubauen und z. B. mit einem Verblendprofil 39 teilweise zu verschließen. Der für den Einbau derartiger Geräte 21 notwendige Raum wird durch einen Hohlraum 23 innerhalb der vorbeschriebenen Wände des Profiles 1 geschaffen. An der Seitenwand 10 ist ein Anschlag 11 angeformt, der beispielsweise zum Einsatz an einer Tür kommen kann. Ausgehend von dem Anschlag 11 setzt sich ein Versatz 12 fort, um einer entsprechenden Tür mit Falz den notwendigen Raum zu geben.

Das Profil 2 besteht ebenfalls im Wesentlichen aus einer Innenwand 19 und einer über Seitenwände 17, 20 beabstandeten Außenwand 16. An der Außenwand 16 sind beiderends ebenfalls Vorsprünge 15 angeformt, so dass auch hier ein Rücksprung 8 für die Aufnahme des Verblendprofiles 39 geschaffen wird. An der Seitenwand 17 ist ein Versatz 18 angeformt, um beispielsweise einer Glasscheibe die Möglichkeit zu bieten, hier anzuliegen. In der Seitenwand 20 ist ebenfalls einer kleiner Absatz, der in eine Aufnahmenut 14 mündet.

Im Bereich des Anschlusses der Tür wird beispielsweise das Profil 1 mit dem Profil 2 durch ein Profil 43 verbunden, das winkelförmig ausgeführt sein kann. Dabei kommt ein kürzerer Schenkel mit dem Anschlag 11 zusammen und wird dort befestigt, wobei der längere Schenkel die Verbindung zwischen dem Profil 1 und dem Profil 2 sicherstellt. Innerhalb oder auf diesem Profil 43 befinden sich entsprechende Quellstreifen 44, auf deren Funktion noch in dem Ausführungsbeispiel der 3 zurückgekommen wird.

In der 2 werden symmetrische Profile 46, 45 wiedergegeben, die für den Aufbau einer Wand Verwendung finden können. Diese Profile 45, 46 können sowohl als Pfosten als auch Riegel ausgeführt werden.

Das Profil 46 weist im Grunde genommen ein rechteckigen Querschnitt auf, der durch die Außenwand 6 und die Innenwand 7 mit den dazwischen liegenden Seitenwänden 4 gebildet wird. Auch hier sind an der Außenwand 6 die Vorsprünge 5, 9 angeformt, so dass dazwischen der Rücksprung 8 entsteht.

Ein gleicher symmetrischer Aufbau ist bei dem Profil 45 zu erkennen, bei dem zwischen der Außenwand 16 und der Innenwand 19 die Seitenwände 17 mit ihren Rücksprüngen oder Versätzen 18 liegen. Die Versätze 18 auf jeder Seite des Profiles dienen dazu, um hier eine Anlagemöglichkeit für die Ausfachung der Räume zwischen dem Pfosten und Riegel durch Glasscheiben zu gewährleisten. Auch hier ist wieder an der Außenwand 16 seitlich jeweils ein Vorsprung 15 angeformt, so dass auch hier ein Rücksprung 8 für die Einfügung eines Verblendprofiles 39 gegeben ist.

Die Darstellung der 3 zeigt die Profile 1, 2 der 1 in Kombination mit einer Drehflügeltür, die aus Profilen 32, 33 im Wesentlichen gebildet wird.

Innerhalb eines Hohlraumes 22 des Profiles 2 ist ein Gerät 21 eingebaut, welches im Wesentlichen ein Elektroinstallationsgerät oder Zutrittskontrolleinrichtungsgerät oder ein Überwachungsgerät usw. sein kann. Der Einbau geschieht über innerhalb der Außenwand 16 vorhandene vorgestanzte Durchbrüche, die entsprechend in einem Rastermaß angelegt sein können oder aber auch an beliebiger Stelle sein können. Der zugängliche Funktionsteil des Gerätes 21 schaut aus der hier eingesetzten Verblendung in Form des Verblendprofiles 39 heraus. Das Verblendprofil 39 hat seitlich Abkantungen 40, die maßlich auf die Vorsprünge 15 der Profile 1, 2 sowie 45, 46 abgestimmt sind.

Auch hier sind die Profile 1, 2 durch ein entsprechendes Brandschutzmittel 3 beabstandet. Ebenfalls verfügt das Profil 1 über einen Verschluss zwischen den Vorsprüngen 5, 9 durch das Verblendprofil 39.

Auf der rechten Seite der 3 ist der Anschluss einer Glasscheibe 24 dargestellt, die sich mit einer Außenfläche über eine Dichtung 25 an einen Schenkel des Versatzes 18 anlegt. Um die Glasscheibe 24 zu halten, befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite im Profil 1 eine Verankerung 47, auf der eine Glasleiste 26 aufgedrückt wird. Zwischen der Glasleiste 26 und der Glasscheibe 24 ist ebenfalls die Dichtung 25 zwischengefügt.

Der bereits erwähnte Türflügel besteht im Wesentlichen aus den Profilen 32, 33, die ebenfalls durch eine Brandschutzplatte 3 beabstandet sind. Das Profil 32 besteht aus einem Außenschenkel 28 und einer durch Seitenwände 30 beabstandeten Innenwand 31. An der Außenwand 28 sind seitlich ein Anschlagschenkel 27 und ein Anlageschenkel 29 für eine Glasscheibe 37 angeformt. Der Anschlagschenkel 27 wirkt dabei mit einer Dichtung 13, die in der Aufnahmenut 14 eingefügt ist, zusammen.

Das Profil 33 besteht im Wesentlichen aus einer Außenwand 35 und einer Innenwand 34, die durch entsprechende Seitenwände 48, 49 beabstandet werden. Innerhalb der Seitenwand 49 ist ebenfalls eine Aufnahmenut 38 für eine weitere Dichtung 36 eingefügt.

Die 4 gibt einen Fassadenteil in einer Teilansicht wieder, in der neben einer Tür, die mit einer Glasscheibe 37 versehen ist und durch das Profil 32 eingerahmt ist, auch das Profil 32 mit darüberliegenden Verblendprofil 39 und darin eingesetzten Geräten 21 wieder. Die übrige Pfosten-Riegel-Konstruktion wird im Wesentlichen aus den Profilen 45, 46 gebildet. Dazwischen sind entsprechende Glasscheiben 24, 42 eingebettet.

Es wird klar, dass ein solches Profil 1, 2, 32, 33, 45, 46 in einem Rollengang einfach herzustellen ist. Hierdurch werden die Herstellkosten wesentlich gegenüber einem in einem Werkzeug gezogenen Profil gesenkt. Darüber hinaus ist es bei gewalzten Profilen innerhalb eines Rollenganges einfacher, schnell Änderungen vorzunehmen.

1
Profil
2
Profil
3
Brandschutzplatte
4
Seitenwand
5
Vorsprung
6
Außenwand
7
Innenwand
8
Rücksprung
9
Vorsprung
10
Seitenwand
11
Anschlag
12
Versatz
13
Dichtung
14
Aufnahmenut
15
Vorsprung
16
Außenwand
17
Seitenwand
18
Versatz
19
Innenwand
20
Seitenwand
21
Gerät
22
Hohlraum
23
Hohlraum
24
Glasscheibe
25
Dichtung
26
Glasleiste
27
Anschlagschenkel
28
Außenwand
29
Anlageschenkel
30
Seitenwand
31
Innenwand
32
Profil
33
Profil
34
Innenwand
35
Außenwand
36
Dichtung
37
Glasscheibe
38
Aufnahmenut
39
Verbundprofil
40
Abkantungen
42
Glasscheibe
43
Profil
44
Quellstreifen
45
Profil
46
Profil
47
Verankerung
48
Seitenwand
49
Seitenwand


Anspruch[de]
Brandschutzwand, im Wesentlichen bestehend aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion mit einer Ausfachung der Räume zwischen der Pfosten-Riegel-Konstruktion durch Brandschutzgläser, wobei die Pfosten-Riegel-Konstruktion aus mindestens zwei durch eine Brandschutzschicht (3) voneinander getrennte Profile (1, 2, 32, 33, 45, 46) besteht, und in den Profilen (1, 2) Hohlräume (22, 23) vorhanden sind, und dass die Profile (1, 2, 32, 33, 45, 46) jeweils eine Außenwand (6, 16) aufweisen, die an ihren Enden jeweils einen Vorsprung (5, 9, 15) aufweisen, so dass ein Rücksprung (8) entsteht, der durch ein Verblendprofil (39) verschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, dass in der Außenwand (6, 16) vorgestanzte Durchbrüche zum Einsatz von Geräten (21) vorhanden sind. Brandschutzwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile (1, 2, 32, 33, 45, 46) Seitenwände (4, 10, 17, 20) aufweisen, die durch ein Profil (43) verbunden werden, wobei sich in/an dem Profil (43) Quellstreifen (44) befinden. Brandschutzwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile (1, 2, 32, 33, 45, 46) aus einem aus Flachmaterial gebogenen Profil bestehen. Brandschutzwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche rund oder eckig ausgeführt sind. Brandschutzwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Geräte (21) an oder in der Außenwand (6, 16) der Profile (1, 2, 45, 46) befestigt werden. Brandschutzwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile (1, 2, 45, 46) als Pfosten vom Boden bis zur Decke des Gebäudes durchlaufen. Brandschutzwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine elektrische Versorgung der Geräte (21) von der Decke oder aus dem Boden des Gebäudes in die Hohlräume (22, 23) erfolgt und/oder von den Seitenwänden des Gebäudes. Brandschutzwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Profil (1) ein Anschlag (11) vorhanden ist. Brandschutzwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Profil (1, 46) eine Glasleiste (26) befestigt wird. Brandschutzwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Profil (22) eine Aufnahmenut für eine Dichtung (13) vorhanden ist. Brandschutzwand nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgestanzten Durchbrüche in einem Rastermaß angeordnet sind. Brandschutzwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgestanzten Durchbrüche sich über die gesamte Ausdehnung der Außenwände (6, 16) erstrecken. Brandschutzwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Geräte (21) im Wesentlichen Elektroinstallationsgeräte oder Zutrittskontrolleinrichtungsgeräte oder Überwachungsgeräte sind. Brandschutzwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verblendprofil (39) an oder in dem Profil (1, 2, 45, 46) abnehmbar befestigt ist. Brandschutzwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil (1, 2, 32, 33, 45, 46) und das Verblendprofil (39) aus einem Stahl- oder einem Leichtmetall bestehen. Brandschutzwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Hohlräume (22, 23) Vorrichtungen und elektrotechnische Platinen eingesetzt werden.






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