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Dokumentenidentifikation DE10032249B4 16.11.2006
Titel Golfschlägerkopf für ein "Eisen"
Anmelder KARSTEN MANUFACTURING CORPORATION, Phoenix, Arizona, US
Erfinder Kubica, Daniel J., Phoenix, Ariz., US;
Kazemi-Tarizi, Parvaneh, Scottsdale, Ariz., US
Vertreter RA u. PA Volkmar Tetzner; PA Michael Tetzner; RA Thomas Tetzner, 81479 München
DE-Anmeldedatum 03.07.2000
DE-Aktenzeichen 10032249
Offenlegungstag 12.04.2001
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 16.11.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.11.2006
IPC-Hauptklasse A63B 53/06(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A63B 53/08(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft Golfausrüstung und dabei insbesondere einen mit einem Gewichtseinstellelement versehenen Golfschlägerkopf für ein so genanntes "Eisen".

In der US 5,588,923 A ist bereits eine Vorrichtung zur Einstellung des Schwunggewichts von als "Eisen" bezeichneten Golfschlägern beschrieben. Diese Vorrichtung besteht aus einem an der Rückseite eines Schlägerkopfes angebrachten Verbundelement, das eine Gewichtseinstellschicht und eine Grafikschicht umfasst. Die Gewichtseinstellschicht kann dabei ein Haftband umfassen, in dem Metallpartikel (beispielsweise Blei- oder Wolframpartikel) dispergiert sind, während die Grafikschicht aus einer dünnen Kunststoff-Folie gebildet sein kann. Es werden Verbundelemente mit unterschiedlichem Gewicht (von beispielsweise zwei, vier, sechs und acht Gramm) vorgesehen, so dass sich das Schwunggewicht eines bestimmten Golfschlägers wunschgemäß einstellen lässt.

Aus der US 4,326,326 A ist ein Golfschlägerkopf eines "Eisens" gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 bekannt. Bei diesem bekannten Eisen (3 US 4,326,326 A) ist die Innenwand, die auf der Rückseite des Schlägerblattes eine zweite Vertiefung begrenzt, kreisförmig ausgebildet und mit dem mittleren Teil des Sohlenbereiches des nach hinten vorspringenden Umfangsgewichtselementes verbunden. Die Höhe der die zweite Vertiefung begrenzenden Innenwand ist über den gesamten Umfang konstant.

Die US 5,629,475 A betrifft einen Golfschlägerkopf eines "Eisens", bei dem gemäß 7 die Innenwand, welche die zweite Vertiefung bildet, mit dem mittleren Teil des Sohlenbereiches des Umfangsgewichtselementes verbunden ist, wobei die zweite Vertiefung annähernd kreisförmig ist.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Golfschlägerkopf eines "Eisens" weiter zu verbessern. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.

Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.

Im folgenden wird die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:

1 eine Perspektivansicht eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels eines Golfschlägerkopfes für ein "Eisen" mit einem Gewichtseinstellelement;

2 eine Ansicht des in 1 gezeigten Golfschlägerkopfes vom Spitzenende aus;

3 eine Ansicht des in 1 gezeigten Golfschlägerkopfes vom Fersenende aus;

4 eine Aufsicht auf den in 1 gezeigten Golfschlägerkopf;

5 eine Unteransicht des in 1 gezeigten Golfschlägerkopfes;

6 eine Vorderansicht des in 1 gezeigten Golfschlägerkopfes;

7 eine Rückansicht des in 1 gezeigten Golfschlägerkopfes;

8 eine Schnittansicht entlang den Linien 8-8 in 6; und

9 eine Explosionsansicht des in 1 gezeigten Golfschlägerkopfes.

Wie sich aus den 1 bis 7 ergibt, umfaßt ein Golfschlägerkopf 10 für ein sogenanntes "Eisen" ein Schlägerblatt 12 und ein Hosel 14 mit einer zur Aufnahme des (in 6 gezeigten) einen Endes eines Golfschlägerschaftes 13 bestimmten zylindrischen Bohrung 15. Das Hosel 14 weist einen Innendurchmesser ID und einen Außendurchmesser OD auf, wie sich das am besten 4 entnehmen läßt. Obwohl der Golfschlägerkopf 10 als ein Eisen Nr.5 dargestellt ist, könnte es sich um jeden beliebigen Eisen-Typ handeln, angefangen vom Eisen Nr.1 bis zu einem Wedge. Das Schlägerblatt 12 besitzt einen Fersenbereich 16 und einen hierzu beabstandeten Spitzenbereich 18. Das Hosel 14 enthält einen mit dem Fersenbereich 16 des Schlägerblattes 12 verbundenen Hals 20. Beim Schlägerkopf 10 handelt es sich vorzugsweise um ein Gußteil aus einem geeigneten Material, beispielsweise aus rostfreiem Stahl. Das Schlägerblatt 12 weist eine beim Schlag auf den (nicht dargestellten) Golfball auftreffende Stirnseite 22 auf, die sich zwischen dem Fersen- und dem Spitzenbereich 16 bzw. 18 entlang eines vorderen Teils des Golfschlägerblattes 12 erstreckt. Hinter der Stirnseite 22 ist eine Rückseite 23 angeordnet. Bei Betrachtung aus einer etwa senkrecht zur Stirnseite 22 verlaufenden (und in 2 angedeuteten) Richtung D, d.h. gemäß der Darstellung in 6, weist der Hals 20 eine Oberseite 20a und eine Unterseite 20b auf.

Ein von der Stirnseite 22 nach hinten vorspringendes Umfangsgewichtselement 24 begrenzt eine erste Vertiefung 26 in der Rückseite 23. Das Umfangsgewichtselement 24 umfaßt einen oberen Strang 28 sowie einen Sohlenbereich 30, wobei der obere Rand der ersten Vertiefung 26 durch den oberen Strang 28 und der untere Rand durch den Sohlenbereich 30 gebildet wird. Der obere Strang 28 erstreckt sich zwischen dem Fersen- und dem Spitzenbereich 16 bzw. 18 des Schlägerblattes entlang eines oberen Teils des Schlägerblattes 12, während der Sohlenbereich 30 entlang eines unteren Teils des Schlägerblattes 12 zwischen dem Fersen- und dem Spitzenbereich 16 bzw. 18 des Schlägerblattes verläuft. Das Umfangsgewichtselement 24 umfaßt weiterhin ein benachbart zu einem Spitzenende des oberen Stranges 28 angeordnetes oberes Spitzengewicht 32, ein benachbart zu einem Spitzenende des Sohlenbereiches 30 angeordnetes unteres Spitzengewicht 34 sowie ein benachbart zu einem Fersenende des Sohlenbereiches 30 vorgesehenes unteres Fersengewicht 36. Der Spitzenbereich 18 des Schlägerblattes 12 weist eine hintere Kante 19 auf, die zwischen dem oberen Strang 28 und dem Sohlenbereich 30 eine zur Stirnseite 22 weisende Einbuchtung umfaßt, welche das obere Spitzengewicht 32 vom unteren Spitzengewicht 34 trennt.

Das obere und das untere Spitzengewicht 32, 34 sowie das untere Fersengewicht 36 verleihen dem Schlägerkopf 10 einen Widerstand gegen eine Verdrehbewegung um die vertikal durch das Schlägerblatt 12 verlaufende Achse, wenn die Stirnseite 22 nahe dem Fersenbereich 16 oder dem Spitzenbereich 18 des Schlägerblattes 12 auf einen Golfball auftrifft. Der Sohlenbereich 30 weist eine untere Hinterkante 38 auf, die zwischen dem unteren Fersengewicht 34 und dem unteren Spitzengewicht 36 eine (in 5 dargestellte) Einbuchtung 40 aufweist, wie dies in der US-Patentschrift Nr. 4,621,813 näher beschrieben ist. Benachbart zur unteren Hinterkante 38 des Sohlenbereichs 30 befindet sich eine untere Rückseite 42 des Umfangsgewichtselementes 24, die sich vorzugsweise von der Hinterkante 38 zur Stirnseite 22 hin nach oben und innen neigt und längs einer oberen Hinterkante 46 des Sohlenbereichs 30 in eine untere Innenseite 44 des Umfangsgewichtselements 24 übergeht. Die Einbuchtung 40 und der geneigte Verlauf der unteren Rückseite 42 bewirken im Schlägerblatt 12 eine Materialverteilung, bei der sich die relative Größe des unteren Fersengewichts 36 und des unteren Spitzengewichts 34 erhöht, wodurch sich wiederum der Widerstand des Schlägerkopfes 10 gegenüber der erwähnten Drehbewegung vergrößert.

Wie in den 4 und 6 dargestellt ist, sind in der Stirnseite 22 des Schlägerblattes 12 Nuten 48, 50 vorgesehen. Diese Nuten 48, 50 erstrecken sich in einer zwischen dem Fersen- und dem Spitzenbereich 16, 18 des Schlägerblattes 12 verlaufenden Richtung, wobei die Nuten 48 jeweils die gleiche Länge und die Nuten 50 eine jeweils unterschiedliche Länge aufweisen. Ein Paar von visuellen Indikatoren 52, die in der US 5,643,099 A näher beschrieben sind, kann in der Stirnseite 22 vorgesehen sein.

Die erste Vertiefung 26 im Umfangsgewichtselement 24 weist eine untere Fläche 54 auf. An der unteren Fläche 54 der ersten Vertiefung ist eine Innenwand 56 einstükkig ausgebildet, die sich von einem dem Fersenbereich 16 des Schlägerblattes benachbarten ersten Ende 56a zwischen dem oberen Strang 28 und dem Sohlenbereich 30 durch die erste Vertiefung 26 bis zu einem dem Spitzenbereich 18 des Schlägerblattes benachbarten zweiten Ende 56b erstreckt. Das erste und das zweite Ende 56a bzw. 56b der Innenwand 56 sind nahe den Fersen- und Spitzenbereichen 16 bzw. 18 des Schlägerblattes einstückig mit dem Umfangsgewichtselement 24 ausgebildet, wobei sie eine innerhalb der ersten Vertiefung 26 angeordnete zweite Vertiefung 58 begrenzen. Die Innenfläche 44 des Umfangsgewichtselements 24 ist zwischen dem ersten und zweiten Ende 56a bzw. 56b der Innenwand 56 angeordnet und bildet einen unteren Endbereich der zweiten Vertiefung 58, während eine Innenfläche 59 der Innenwand 56 einen oberen Endbereich der zweiten Vertiefung 58 bildet. Die Innenwand 56 variiert in ihrer (in 8 dargestellten) Höhe H zwischen ihrem ersten und zweiten Ende 56a, 56b, wie sich dies den 1 und 7 entnehmen läßt. Natürlich ist die Höhe H der Innenwand 56 am dem Spitzenbereich 18 des Schlägerblattes benachbarten zweiten Ende 56b größer als am dem Fersenbereich 16 des Schlägerblattes benachbarten ersten Ende 56a.

In der zweiten Vertiefung 58 wird ein ein bestimmtes Volumen aufweisendes (und in 1 nur teilweise dargestelltes) Gewichtseinstellelement 60 angeordnet und durch ein geeignetes Haftmittel, etwa ein Epoxid, gehaltert. Das Gewichtseinstellelement 60 wird aus einer Vielzahl von (nicht dargestellten) Gewichtseinstellelementen ausgewählt, die dasselbe vorbestimmte Volumen, jedoch eine unterschiedliche Dichte und somit ein unterschiedliches Gewicht aufweisen. Das jeweilige Gewicht dieser vielen Gewichtseinstellelemente reicht dabei vorzugsweise von etwa vier Gramm bis etwa 30 Gramm, wobei die Abstufung zwischen zwei aufeinanderfolgenden Gewichten jeweils ein Gramm beträgt. Dabei sollte die Auswahl an Gewichten für verschiedene Schaftlängen und Schafttypen ausgelegt sein, die am Schlägerkopf 10 angebracht werden können. Das gewünschte Gewicht des Schlägerkopfes 10 kann somit eingestellt werden, ohne daß das Volumen des Gewichtseinstellelements 60 verändert werden müßte. Durch Auswahl eines ein geeignetes Gewicht aufweisenden Gewichtseinstellelementes 60 lassen sich Herstellungstoleranzen ausgleichen und das Schwunggewicht des Golfschlägers einstellen. Das Gewichtseinstellelement 60 besteht vorzugsweise aus Kunststoff. Da das Gewichtseinstellelement 60 nahe dem Schwerpunkt des Schlägerkopfes 10 angeordnet ist, kommt es unabhängig von der jeweiligen Wahl des Gewichtseinstellelements 60 zu keiner nennenswerten Veränderung des Schlägerkopf-Schwerpunkts.

Wie sich 9 entnehmen läßt, weist das Gewichtseinstellelement 60 eine obere Fläche 60a, eine untere Fläche 60b und eine Seitenfläche 60c auf, die sich zwischen der oberen und der unteren Fläche 60a, 60b erstreckt. In der Seitenfläche 60c ist eine Nut 61 ausgebildet, die sich in Umfangsrichtung des Gewichtseinstellelements 60 erstreckt. Zur Halterung des Gewichtseinstellelements 60 in der zweiten Vertiefung 58 wird auf die untere Fläche 60b des Gewichtseinstellelements Epoxid aufgebracht. Überschüssiges Epoxid sammelt sich in der Nut 61 und wird somit nicht aus der zweiten Vertiefung 58 herausgedrückt.

Zur Einstellung von Loft und Lage des Schlägerkopfes 10 ist in der Unterseite 20b des Halses 20 eine Kerbe 62 vorgesehen, deren Tiefe sich in Längsrichtung L der Kerbe verändert. Wie sich 3 entnehmen läßt, verläuft die maximale Breite W der Kerbe 62 im wesentlichen senkrecht zur Stirnseite 22. Natürlich könnte die maximale Breite W der Kerbe 62 in verschiedenen Winkeln zur Stirnseite 22 angeordnet sein, so daß die Anordnung gemäß 3 nur eine von verschiedenen Möglichkeiten darstellt. Die Kerbe 62 weist einen Punkt größter Tiefe 64 auf (siehe 6 und 7), der sich vorzugsweise an ihrer maximalen Breite W befindet. Eine zwischen der Oberseite 20a des Halses 20 und einem Punkt 63 an der Tiefe der Kerbe 62 gemessene (und in 6 angedeutete) kritische Abmessung 66 ist kleiner als der Außendurchmesser OD des Hosel 14. Aufgrund dieser kritischen Abmessung 66 ist es möglich, das Hosel 14 am Hals 20 zu biegen, während am die Bohrung 15 aufweisenden Bereich des Hosel 14 keine Biegung erfolgt. Falls gewünscht, kann die Kerbe 62 auch so angeordnet sein, daß die Punkte 63 und 64 zusammenfallen.

Wie sich den 6 und 7 entnehmen läßt, weist das Hosel 14 eine Oberkante 14a auf, die – bei Betrachtung aus der (in 2 angedeuteten) Richtung D – unter einem spitzen Winkel A von etwa 60 bis 80° gegenüber der Längsachse S des Golfschlägerschaftes 13 verläuft. Der spitze Winkel A vergrößert den Querschnittsbereich des Schaftes 13 an der Oberkante 14a des Hosel 14 erheblich, wodurch die auf den Schaft an der Hoseloberkante 14a einwirkende Belastung reduziert wird. Bei einem herkömmlichen Golfschlägerkopf, wie er etwa in der US-PS Nr. 4,512,577 beschrieben ist, weist das Hosel 14 hingegen eine Oberkante E auf, die senkrecht zur Längsachse S des Schafts 13 verläuft, wodurch sich bei dieser Anordnung gemäß dem Stand der Technik an der Hoseloberkante E der kleinst mögliche Querschnittsbereich des Schaftes 13 befindet und somit hier auch die größte Belastung auf den Schaft einwirkt. Natürlich wird die Hoseloberkante 14a auch so ausgerichtet, daß das Hosel 14 an seiner Fersenseite 14b mehr Masse aufweist als an seiner Spitzenseite 14c, wobei die Materialverteilung im Hosel 14 das Trägheitsmoment des Golfschlägerkopfes 10 erhöht.


Anspruch[de]
Golfschlägerkopf für ein "Eisen", enthaltend

– ein Schlägerblatt (12) mit einer beim Schlag auf den Golfball auftreffenden Stirnseite (22) sowie mit einer Rückseite (23), einem Fersenbereich (16) und einem Spitzenbereich (18),

– ein von der Stirnseite (22) nach hinten vorspringendes Umfangsgewichtselement (24), das in der Rückseite (23) eine erste Vertiefung (26) begrenzt und einen zwischen dem Fersenbereich (16) und dem Spitzenbereich (18) des Schlägerblattes (12) längs eines oberen Teiles des Schlägerblattes verlaufenden oberen Strang (28) sowie einen zwischen dem Fersenbereich (16) und dem Spitzenbereich (18) des Schlägerblattes längs eines unteren Teiles des Schlägerblattes verlaufenden Sohlenbereich (30) aufweist,

– eine in der ersten Vertiefung (26) zwischen dem oberen Strang (28) und dem Sohlenbereich (30) ausgebildete Innenwand (56), die mit dem Umfangsgewichtselement (24) verbunden ist und eine in der ersten Vertiefung (26) angeordnete zweite Vertiefung (58) begrenzt,

– sowie ein in der zweiten Vertiefung (58) angeordnetes Gewichtseinstellelement (60),

dadurch gekennzeichnet,

– dass sich die Innenwand (56) von einem dem Fersenbereich (16) des Schlägerblattes (12) benachbarten ersten Ende (56a) bis zu einem dem Spitzenbereich (18) des Schlägerblattes (12) benachbarten zweiten Ende (56b) erstreckt, wobei das erste Ende (56a) der Innenwand (56) mit dem Umfangsgewichtselement (24) nahe dem Fersenbereich (16) des Schlägerblattes (12) und das zweite Ende (56b) der Innenwand (56) mit dem Umfangsgewichtselement (24) nahe dem Spitzenbereich (18) des Schlägerblattes (12) verbunden ist,

– und dass die Höhe der Innenwand (56) zwischen dem ersten und zweiten Ende (56a bzw. 56b) der Innenwand variiert, wobei die Höhe der Innenwand (56) am zweiten Ende (56b) größer als am ersten Ende (56a) ist.
Golfschlägerkopf für ein "Eisen" nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Vertiefung (26) eine untere Fläche (54) aufweist und die Innenwand (56) einstückig mit der unteren Fläche der ersten Vertiefung ausgebildet ist. Golfschlägerkopf für ein "Eisen" nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewichtseinstellelement (60) aus einer Vielzahl von Gewichtseinstellelementen unterschiedlichen Gewichts ausgewählt wird. Golfschlägerkopf für ein "Eisen" nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewichtseinstellelement (60) eine obere Fläche (60a), eine untere Fläche (60b) und eine Seitenfläche (60c) aufweist, die zwischen der oberen und der unteren Fläche verläuft und in der eine Nut (61) ausgebildet ist, die sich in Umfangsrichtung des Gewichtseinstellelements erstreckt. Golfschlägerkopf für ein "Eisen" nach Anspruch 4, wobei zur Halterung des Gewichtseinstellelements (60) in der zweiten Vertiefung (58) auf die untere Fläche (60b) des Gewichtseinstellelements ein Haftmittel aufgebracht wird und sich überschüssiges Haftmittel in der Nut (61) sammelt, wenn das Gewichtseinstellelement in die zweite Vertiefung (58) eingeschoben wird.






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