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Dokumentenidentifikation DE102006014888A1 30.11.2006
Titel Elektrische Komponente, wie eine Leuchteinheit und ein Batterieladeaufbau
Anmelder Milwaukee Electric Tool Corp., Brookfield, Wis., US
Erfinder Zick, Jonathan, Waukesha, Wis., US
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Anmeldedatum 30.03.2006
DE-Aktenzeichen 102006014888
Offenlegungstag 30.11.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.11.2006
IPC-Hauptklasse F21L 2/00(2006.01)A, F, I, 20060710, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F21L 4/00(2006.01)A, L, I, 20060710, B, H, DE   F21L 14/00(2006.01)A, L, I, 20060710, B, H, DE   H02J 9/06(2006.01)A, L, I, 20060710, B, H, DE   H05B 37/02(2006.01)A, L, I, 20060710, B, H, DE   H02J 7/00(2006.01)A, L, I, 20060710, B, H, DE   
Zusammenfassung Es wird eine elektrische Komponente, wie eine Leuchte, ein Scheinwerfer, eine Leuchteinheit und ein Batterieladegerät, beschrieben. Die Leuchte kann einen Lichtkörper einschließen, der einen Beleuchtungsabschnitt einschließt, ein Gehäuse, das funktionsfähig ist, um den Lichtkörper zu tragen, wobei das Gehäuse funktionsfähig ist, um einen abnehmbaren Elektrowerkzeugbatteriesatz zu tragen, und eine Betriebsschaltung, die vom Gehäuse getragen wird, wobei die Betriebsschaltung elektrisch zwischen dem Beleuchtungsabschnitt und dem Batteriesatz verbindbar ist, so dass Leistung an den Beleuchtungsabschnitt lieferbar ist, wobei die Schaltung eine Batterieladeschaltung einschließt, die elektrisch zwischen dem Batteriesatz und einer Leistungsquelle verbindbar ist, so dass Leistung von der Leistungsquelle zum Batteriesatz geliefert werden kann, um den Batteriesatz zu laden. Die Betriebsschaltung kann elektrisch zwischen dem Beleuchtungsabschnitt und der Leistungsquelle verbunden werden, so dass Leistung an den Beleuchtungsabschnitt von der Leistungsquelle geliefert werden kann.

Beschreibung[de]
VERWANDTE ANMELDUNGEN

Diese Patentanmeldung beansprucht die Priorität der früher eingereichten parallelen provisorischen US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 60/667,147, die am 31. März 2005 eingereicht wurde, deren gesamter Inhalt hiermit durch Bezugnahme eingeschlossen wird.

GEBIET DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf elektrische Komponenten, wie Leuchteinheiten und insbesondere auf eine Leuchteinheit, ein Batterieladegerät etc.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Leuchteinheiten, wie beispielsweise Scheinwerfer, werden an vielen Arbeitsplätzen verwendet. Ein Scheinwerfer liefert im allgemeinen einen großen Bereich der Beleuchtung für den Arbeitsplatz. Ein Scheinwerfer wird typischerweise auf einer Oberfläche während des Gebrauchs abgestützt (obwohl er zu manchen Zeiten von einem Benutzer getragen werden kann). Im Gegensatz dazu liefert eine Taschenlampe im allgemeinen ein vergleichsweise kleines Gebiet der Beleuchtung und sie wird typischerweise während des Gebrauchs durch einen Benutzer getragen (obwohl sie zu manchen Zeiten auf einer Oberfläche abgestützt werden kann).

Viele schnurlose Produkte (beispielsweise schnurlose Elektrowerkzeuge, Ausrüstung, etc.) werden auch am Arbeitsplatz verwendet. Ein Batterieladegerät (beispielsweise ein Batterieladegerät für ein Elektrowerkzeug) und eine Leuchteinheit, wie beispielsweise ein Scheinwerfer, liefert als einzelne Einheit mehrere Funktionen in einem einzigen Produkt.

Leistungsausfälle können am Arbeitsplatz auftreten, und der plötzliche Verlust der Sichtmöglichkeit durch den Ausfall eines mit Wechselstrom versorgten Lichts kann ein Hindernis für die Arbeit oder die Bewegung am Arbeitsplatz darstellen. Eine Leuchteinheit, wie beispielsweise ein Scheinwerfer, der selektiv durch einen Wechselstrom oder durch einen Gleichstrom (beispielsweise einen Batteriesatz, einen Elektrowerkzeugbatteriesatz, etc.) versorgt werden kann, kann eine alternative Beleuchtung liefern, wenn die Wechselstromquelle nicht verfügbar ist (beispielsweise durch einen Stromausfall, verursacht durch das Unterbrechen der Wechselstromversorgung, in Notsituationen, etc.).

In einigen unabhängigen Aspekten und in einigen Konstruktionen kann eine Leuchteinheit, wie beispielsweise ein Scheinwerfer, allgemein einen Beleuchtungsteil und eine Batterieladeschaltung für das Laden eines Batteriesatzes eines Elektrowerkzeugs einschließen. Die Batterieladeschaltung kann eine Erhaltungsladung oder einen normalen Lademodus für den Batteriesatz des Elektrowerkzeugs liefern, und der zu ladende Batteriesatz kann wahlweise die Leuchteinheit versorgen. Die Leuchteinheit kann eine Statusanzeige einschließen, um beispielsweise den Status einer oder mehrerer Batterien, die durch die Ladeschaltung zu laden sind, anzuzeigen.

In einigen unabhängigen Aspekten und in einigen Konstruktionen umfasst eine elektrische Komponente, wie beispielsweise ein Batterieladegerät, ein Leuchte, wie beispielsweise einen Scheinwerfer, für das Beleuchten einer Arbeitsfläche.

In einigen unabhängigen Aspekten und in einigen Konstruktionen kann eine Leuchteinheit, wie beispielsweise ein Scheinwerfer, allgemein einen Beleuchtungsteil einschließen, der ausgewählt durch eine Wechselstromleistungsquelle oder durch eine Gleichstromleistungsquelle mit Leistung versorgt werden kann. Ein Batteriesatz eines Elektrowerkzeugs kann die Gleichstromleistungsquelle liefern, um selektiv den Beleuchtungsteil mit Leistung zu versorgen. Die Gleichstromleistungsquelle kann Leistung an den Beleuchtungsteil liefern, wenn die Wechselstromleistungsquelle nicht verfügbar ist (beispielsweise durch einen Leistungsausfall durch eine Unterbrechung beim Liefern der Wechselstromleistung, in einer Notsituation, etc.)

In solchen Konstruktionen kann die Leuchteinheit einen Batteriestützabschnitt einschließen, auf dem eine Batterie abgestützt wird. In einigen Konstruktionen kann die Batterie lösbar mit dem Batteriestützabschnitt verriegelt sein.

In solchen Konstruktionen kann die Leuchteinheit eine Leistungsauswahlvorrichtung einschließen, um den Leistungsmodus zu wählen, um den Beleuchtungsteil mit Leistung zu versorgen. Die Leistungsmodusauswahlvorrichtung kann eine Steuerung einschließen, die die Auswahl eines Leistungsmodus für die Leuchteinheit zwischen einem Wechselstrommodus und einem Gleichstrommodus steuert. Die Steuerung kann automatisch den Gleichstrommodus wählen, wenn die Wechselstromleistungsquelle nicht verfügbar ist (beispielsweise durch einen Leistungsausfall durch eine Unterbrechung der Wechselstromleistung, in Notsituationen, etc.) Die Steuerung kann selektiv das Laden einer oder mehrere Batteriesätze, die mit einer Ladeschaltung verbunden sind, steuern.

In einigen Konstruktionen kann die Leuchteinheit einen Durchgangsstecker oder Anschluss auf einem Teil der Leuchteinheit (beispielsweise auf dem Basisgehäuse auf dem Wechselstromkabel etc.) aufweisen.

In einigen Konstruktionen kann die Leuchteinheit eine von einer Batterie versorgte Taschenlampe einschließen, die den Beleuchtungsteil liefert, der selektiv von der Gleichstromleistungsquelle mit Leistung versorgt wird. Die Leuchteinheit kann ein Ladegerät für das Laden der Batterie in der von einer Batterie versorgten Taschenlampe aufweisen. Die Taschenlampe kann von der Leuchteinheit abnehmbar sein.

In einigen unabhängigen Aspekten und in einigen Konstruktionen kann eine Leuchteinheit, wie beispielsweise ein Scheinwerfer, allgemeinen einen Beleuchtungsteil einschließen, der eine Lichtquelle hoher Wattzahl hat, die durch eine Wechselstromleistungsquelle mit Leistung versorgt wird, und eine Lichtquelle mit niedriger Wattwahl, die durch eine Gleichstromleistungsquelle mit Leistung versorgt wird. Die Lichtquelle hoher Wattzahl kann eine Halogenlichtquelle einschließen. Die Lichtquelle niedriger Wattzahl kann durch die Gleichstromleistungsquelle mit Leistung versorgt werden, wenn die Wechselstromleistungsquelle nicht verfügbar ist (beispielsweise durch einen Leistungsausfall durch eine Unterbrechung der Lieferung von Wechselstromleistung, in Notsituationen, etc.).

In einigen unabhängigen Aspekten und in einigen Konstruktionen kann eine Leuchteinheit, wie beispielsweise ein Scheinwerfer, allgemein einen Beleuchtungsteil einschließen, der eine LED-Lichtquelle umfasst, und die LED-Lichtquelle kann selektiv durch eine Wechselstromleistungsquelle oder durch eine Gleichstromleistungsquelle mit Leistung versorgt werden.

Die LED-Lichtquelle kann eine Lichtquelle mit relativ wenig Watt sein, die durch eine Gleichstromleistungsquelle (beispielsweise einen Batteriesatz für ein Elektrowerkzeug) für eine relativ lange Zeit mit Leistung versorgt werden kann.

In einigen unabhängigen Aspekten und in einigen Konstruktionen kann die Leuchteinheit, wie beispielsweise ein Scheinwerfer, allgemein einen Beleuchtungsteil einschließen, der eine Lichtquelle und ein Beleuchtungsgehäuse und einen Basisabschnitt, der ein Basisgehäuse umfasst, umfasst. Das Beleuchtungsgehäuse kann beweglich (das ist schwenkbar) relativ zum Basisgehäuse zwischen einer geschlossenen Position, in welcher die Lichtquelle zumindest teilweise durch das Basisgehäuse bedeckt wird, und einer offenen Position sein. Die Leuchteinheit kann eine Lichtquelle einschließen, die auf einem Kopf abgestützt wird, der relativ zu einem Gehäuse (beispielsweise dem Beleuchtungsgehäuse, dem Basisgehäuse, etc.) schwenkbar ist. Der Kopf kann um eine einzige Achse oder um mehrere Achsen schwenkbar sein.

In solchen Konstruktionen kann die Leuchteinheit eine Positionsfixieranordnung, wie eine Klinkenanordnung, für das lösbare Halten des Beleuchtungsgehäuses in einer ausgewählten Position relativ zum Basisgehäuse einschließen. Die Leuchteinheit kann einen Verriegelungsaufbau für das lösbare Halten des Beleuchtungsgehäuses in einer ausgewählten Position (beispielsweise in einer geschlossenen Position) relativ zum Basisgehäuse umfassen.

Ein Handgriff kann vorgesehen sein, um die Leuchteinheit zu, vom und um einen Arbeitsplatz herum zu tragen. Der Handgriff kann eine Schutzstruktur liefern, um einen Teil der Leuchteinheit, wie beispielsweise den Beleuchtungsteil, einen Batterieladeteil, eine Batterie, etc., zu schützen. Die Leuchteinheit kann eine getrennte Schutzstruktur, wie eine Schutzstange, für das Schützen eines Teils der Leuchteinheit einschließen.

In einigen unabhängigen Aspekten und in einigen Konstruktionen kann ein Leuchteinheit, wie beispielsweise ein Scheinwerfer, so konstruiert sein, dass er eine dauerhafte, für schwere Arbeit geeignete Leuchteinheit für die Verwendung an einem Arbeitsplatz ist. Die Leuchteinheit kann konstruiert sein, damit sie Aufschlägen widersteht, die an einem Arbeitsplatz vorkommen können. In einigen Konstruktionen kann die Leuchteinheit eine andere elektrische Komponente, wie beispielsweise eine Audiokomponente, einschließen. In einigen Konstruktionen kann die Leuchteinheit eine innere Leistungsquelle, wie beispielsweise einen Generator, eine Versorgungsbatterie, etc. einschließen.

In einigen unabhängigen Aspekten und in einigen Konstruktionen kann eine Leuchteinheit, wie beispielsweise ein Scheinwerfer, selektiv auf verschiedenen Oberflächen montiert oder abgestützt werden, wie beispielsweise abgestützt auf einer horizontalen Arbeitsfläche, hängend von einer im wesentlichen vertikalen Wand oder einem Ständer, abgestützt auf einem getrennten Rahmen oder Ständer, etc. Die Leuchteinheit kann einen Teleskopstützaufbau einschließen, für das Einstellen der Höhe eines Beleuchtungsteils relativ zu einem Gehäuse (beispielsweise ein Beleuchtungsgehäuse, ein Basisgehäuse, ein getrennter Rahmen oder Ständer, etc.).

In solchen Konstruktionen kann die Leuchteinheit eine Verbindungsstruktur für das lösbare Verbinden der Leuchteinheit mit einem Ständer einschließen. Eine solche Verbindungsstruktur kann ähnlich einem System Clip-LokTM, das für Elektrowerkzeuge, Zubehör, etc. geliefert wird, sein.

In einigen unabhängigen Aspekten und in einigen Konstruktionen kann eine Leuchteinheit, wie beispielsweise ein Scheinwerfer, ein Lagerabteil für das Lagern von Werkzeugen, Extrabirnen für den Beleuchtungsteil, etc., umfassen.

Ein oder mehrere unabhängige Merkmale und unabhängige Vorteile werden in der folgenden detaillierten Beschreibung aufgeführt.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine perspektivische Ansicht einer Leuchteinheit, die einen Beleuchtungsabschnitt in einem offenen Zustand zeigt.

2 ist eine perspektivische Ansicht der in 1 gezeigten Leuchteinheit, die den Beleuchtungsabschnitt in einem geschlossenen Zustand zeigt.

3 ist eine Seitenansicht der in 1 gezeigten Leuchteinheit, die den Beleuchtungsabschnitt im geschlossenen Zustand zeigt.

4 ist eine perspektivische Ansicht einer anderen Konstruktion einer Leuchteinheit, die den Beleuchtungsabschnitt in einem ersten offenen Zustand zeigt.

5 ist eine perspektivische Ansicht der in 4 gezeigten Leuchteinheit, die den Beleuchtungsabschnitt in einem zweiten offenen Zustand zeigt.

6 ist eine perspektivische Ansicht der in 4 gezeigten Leuchteinheit, die den Beleuchtungsabschnitt in einem geschlossenen Zustand zeigt.

7 ist eine andere alternative Konstruktion einer Leuchteinheit, die eine Leuchteinheit, die auf einem Ständer abgestützt ist, zeigt.

8 ist ein schematisches Diagramm einer elektrischen Schaltung für eine Leuchteinheit.

9 ist eine perspektivische Ansicht eines Batterieabstützabschnitts einer Leuchteinheit.

10A10C sind Ansichten des in 9 gezeigten Batterieabstützabschnitts.

Bevor mindestens eine Ausführungsform der Erfindung im Detail erläutert wird, sollte verständlich sein, dass die Erfindung in ihrer Anwendung nicht auf die Details der Konstruktion und der Anordnungen der Komponenten, wie sie in der folgenden Beschreibung angegeben oder in den Zeichnungen dargestellt sind, beschränkt ist. Die Erfindung kann andere Ausführungsformen umfassen und in verschiedenen Arten in die Praxis umgesetzt oder ausgeführt werden. Zusätzlich sollte verständlich sein, dass die Sätze und die Terminologie, die hier verwendet werden, für die Beschreibung dienen und nicht als begrenzend angesehen werden sollen.

Die Verwendung von „einschließen", „umfassen" oder „haben" und Variationen davon soll die Gegenstände umfassen, die danach aufgelistet sind, als auch Äquivalente davon als auch zusätzliche Gegenstände. Die Ausdrücke „verbunden", „gekoppelt" und Variationen davon werden, wenn sie nicht anders eingeschränkt werden, breit verwendet, um direkte und indirekte Verbindungen und Kupplungen zu umfassen. Zusätzlich sind die Ausdrücke „verbunden" und „gekoppelt" und Variationen davon nicht auf physikalische oder mechanische Verbindungen oder Kupplungen beschränkt.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG

Die 13 zeigen eine Leuchteinheit, die einen oder mehrere unabhängige Aspekte der Erfindung verkörpert. In einigen unabhängigen Aspekten und in einigen Konstruktionen ist die Leuchteinheit 10 ein Scheinwerfer. In einigen unabhängigen Aspekten und in einigen Konstruktionen umfasst die Leuchteinheit 10 eine Batterieladeschaltung für das Laden einer Batterie, wie beispielsweise einen Batteriesatz B eines Elektrowerkzeugs. In einigen Konstruktionen und in einigen unabhängigen Aspekten wird die Leuchteinheit 10 selektiv durch eine Wechselstromleistungsquelle (beispielsweise eine Netzspannung) oder durch eine Gleichstromleistungsquelle (beispielsweise den Batteriesatz B) mit Leistung versorgt.

In einigen Konstruktionen ist die Leuchteinheit 10 konstruiert, um eine robuste, dauerhafte Leuchteinheit 10 für eine Verwendung an einem Arbeitsplatz darzustellen. Die Leuchteinheit 10 kann konstruiert sein, um Schlägen zu widerstehen, wie sie an einem Arbeitsplatz auftauchen können.

In der dargestellten Konstruktion ist der Batteriesatz B ein aufschiebbarer Batteriesatz eines Elektrowerkzeugs, der eine Spannung von beispielsweise zwischen 9,6 Volt (oder niedriger) und 40 Volt (oder höher) aufweisen kann. Ein ähnlicher Batteriesatz ist gezeigt und beschrieben in der US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 10/720,027, die am 20. November 2003 eingereicht wurde, mit der Seriennummer 10/721,800, die am 24. November 2003 eingereicht wurde, und mit der Seriennummer 10/719,680, die am 20. November 2003 eingereicht wurde, wobei der gesamte Inhalt aller hiermit durch Bezugnahme eingeschlossen ist.

Die Leuchteinheit 10 umfasst allgemein einen Beleuchtungsabschnitt 14, der durch einen Basisabschnitt 18 abgestützt wird. Der Beleuchtungsabschnitt 14 umfasst ein Beleuchtungsgehäuse 22, das einen Lichtaufbau, einen Beleuchtungsabschnitt oder eine Lichtquelle 26 abstützt. In der dargestellten Konstruktion ist das Beleuchtungsgehäuse 22 relativ zum Basisabschnitt 18 bewegbar abgestützt. In der dargestellten Konstruktion ist das Beleuchtungsgehäuse 22 relativ zum Basisabschnitt 18 zwischen einer offenen Position (in 1 gezeigt) und einer geschlossenen Position (in den 23 gezeigt) schwenkbar.

In einigen unabhängigen Aspekten und in einigen Konstruktionen wird die Lichtquelle 26 selektiv durch eine Leistungsquelle (beispielsweise eine Wechselstromleistungsquelle (Netzleistung)) oder durch eine andere Leistungsquelle (beispielsweise eine Gleichstromleistungsquelle (einen Batteriesatz B)) mit Leistung versorgt. Die Lichtquelle 26 kann durch die Gleichstromleistungsquelle mit Leistung versorgt werden, wenn die Wechselstromleistungsquelle nicht verfügbar ist (beispielsweise durch einen Leistungsausfall durch eine Unterbrechung bei der Lieferung der Wechselstromleistung, in einer Notsituation, etc.).

In einigen Konstruktionen, wie in der dargestellten Konstruktion, umfasst der Beleuchtungsabschnitt 26 einen einzigen Typ einer Lichtquelle, die selektiv sowohl durch eine Wechselstromleistungsquelle als auch eine Gleichstromleistungsquelle mit Leistung versorgt wird. Eine solche Lichtquelle 26 kann eine LED-Lichtquelle oder ein Beleuchtungselement sein, das eine Lichtquelle mit relativ wenig Watt ist. Eine solche Lichtquelle mit wenig Watt kann für einige Zeit durch eine einzige Ladung des Batteriesatzes B mit Leistung versorgt werden.

In anderen Konstruktionen kann die Lichtquelle 26 eine Lichtquelle oder ein Beleuchtungselement mit viel Watt (beispielsweise eine Halogenlichtquelle), die durch eine Leistungsquelle hoher Kapazität (beispielsweise die Netzleistung) mit Leistung versorgt wird, und eine getrennte Lichtquelle oder ein getrenntes Beleuchtungselement mit wenig Watt (beispielsweise eine LED-Lichtquelle), die mit einer Leistungsquelle geringerer Kapazität (beispielsweise einem Batteriesatz B) mit Leistung versorgt wird, einschließen.

In einigen Konstruktionen können die Lichtquelle mit wenig Watt und die Gleichstromleistungsquelle durch eine mit einer Batterie mit Leistung versorgten Taschenlampe (nicht gezeigt) geliefert werden. Die Leuchteinheit 10 kann einen Ladeaufbau für das Laden der Batterie in der batterieversorgten Taschenlampe sein. Das Taschenlampe kann mit Leistung versorgt werden, wenn die Wechselstromleistungsquelle nicht verfügbar ist (beispielsweise durch einen Leistungsausfall durch eine Unterbrechung bei der Lieferung der Wechselstromleistung, in einer Notsituation, etc.) und sie kann von der Leuchteinheit 10 entfernbar sein.

In nochmals anderen Konstruktionen kann die Lichtquelle 26 eine einzelne Lichtquelle hoher Wattzahl (beispielsweise eine Halogenlichtquelle) einschließen, die sowohl durch eine Wechselstromleistungsquelle als auch eine Gleichstromleistungsquelle mit Leistung versorgt werden kann. In solchen Konstruktionen kann die Gleichstromleistungsquelle (beispielsweise ein Batteriesatz B) Leistung an die Lichtquelle mit hoher Wattzahl nur für eine relativ kurze Zeitdauer liefern, bevor der Batteriesatz B entladen ist.

Das Beleuchtungsgehäuse 22 umfasst einen Kopfabschnitt 30, der die Lichtquelle 26 abstützt, und einen Armabschnitt 34, der beweglich mit dem Basisabschnitt 18 verbunden ist. Ein Schwenkaufbau 38 verbindet den Armabschnitt 34 schwenkbar mit dem Basisabschnitt 18. In der dargestellten Konstruktion liefert der Schwenkaufbau 38 eine relative Bewegung zwischen dem Armabschnitt 34 und dem Basisabschnitt 18 um eine einzelne im allgemeinen horizontale Achse. In (nicht gezeigten) anderen Konstruktionen kann der Schwenkaufbau 38 eine relative Bewegung zwischen dem Armabschnitt 34 und dem Basisabschnitt 18 um mehrere Achsen liefern (beispielsweise eine erste im allgemeinen horizontale Achse, eine zweite im allgemeinen horizontale Achse und/oder eine im allgemeinen vertikale Achse, etc.).

In der dargestellten Konstruktion ist der Kopfabschnitt 30 am Armabschnitt 34 befestigt und mit ihm beweglich. In (nicht gezeigten) anderen Konstruktionen kann der Kopfabschnitt 30 relativ zum Armabschnitt 34 beweglich (beispielsweise schwenkbar) sein, um die Ausrichtung der Lichtquelle 26 relativ zum Basisabschnitt 18 weiter einzustellen. In solchen Konstruktionen kann der Kopfabschnitt 30 relativ zum Armabschnitt 34 um eine einzelne Achse (beispielsweise horizontal, vertikal etc.) oder um mehrere Achsen (beispielsweise horizontal und vertikal, mehrere horizontal etc.) schwenkbar sein.

Der Basisabschnitt 18 umfasst ein Basisgehäuse 42, das in der dargestellten Konstruktion auf einer Oberfläche, wie beispielsweise einer Arbeitsfläche, einem Boden etc. abgestützt wird. Während in der dargestellten Konstruktion das Gehäuse 42 gezeigt ist, wie es auf einer im wesentlichen horizontalen Oberfläche abgestützt wird, kann das Gehäuse 42 in anderen Konstruktionen auf einer im wesentlichen vertikalen Oberfläche (beispielsweise von einer Wand oder einer Stütze S hängend (wie in 5 gezeigt)) oder auf einem getrennten Ständer (wie in 7 gezeigt), der auf einer Oberfläche abgestützt wird, abgestützt werden.

In der dargestellten Konstruktion ist mindestens das Gehäuse 42 so konstruiert, dass es dauerhaft ist und einem Aufprall, der an der Arbeitsstelle vorkommen kann, widerstehen kann. Das Gehäuse 42 kann im Blasverfahren hergestellt sein und es kann eine Struktur und Materialien einschließen, um die Dauerhaftigkeit zu verbessern, während ein akzeptables Gewicht gehalten wird. Das Material und die Konstruktion des Gehäuses 42 kann auch eine Hitzefestigkeit und/oder eine Wärmeabstrahlung für elektrische Komponenten im Gehäuse 42 (beispielsweise eine elektrische Schaltung, eine Batterieladeschaltung, etc.) und für elektrische Komponenten, die in der der Nähe des Gehäuses 42 angeordnet sind (beispielsweise die Lichtquelle 26 (wenn sie in einer geschlossenen Position angeordnet ist), die Batterie B, etc.), liefern.

Der Basisabschnitt 18 liefert eine ausreichend Basis (beispielsweise von der Fläche, dem Gewicht etc.), um die Leuchteinheit 10 in einem stabilen Zustand abzustützen, wenn sich der Beleuchtungsabschnitt 14 in einer offenen Position befindet. In der dargestellten Konstruktion umfasst der Basisabschnitt 18 einen Batterieabschnitt 46, auf dem ein oder mehrere Batterien oder Batteriesätze B für eine Verwendung als Gleichstromleistungsquelle für die Lichtquelle 26 und/oder für das Laden abgestützt werden.

Ein Basisarm 50 erstreckt sich vom Basisabschnitt 18 nach oben. Der Armabschnitt 34 ist mit dem Basisarm 50 schwenkbar verbunden. In der dargestellten Konstruktion befindet sich der Basisarm 50 zwischen benachbarten Batteriesätzen B.

Ein Abschnitt 54 erstreckt sich vom Batteriestützabschnitt 46 nach vorn. Der Abschnitt 54 liefert einen vertieften Bereich, in der mindestens ein Teil des Beleuchtungsgehäuses 22 und der Lichtquelle 26 in der geschlossenen Position positionierbar ist (siehe 23). Der Abschnitt 54 bedeckt mindestens einen Abschnitt des Beleuchtungsgehäuses 22 und der Lichtquelle 26 in der geschlossenen Position. Der Abschnitt 54 kann einen Schutz für mindestens einen Teil der Lichtquelle 26 in der geschlossenen Position liefern, beispielsweise die Lichtquelle 30 vor Schlägen während dem Transport der Leuchteinheit 10 zu und vom und am Arbeitsplatz schützen. Der Abschnitt 54 kann aus einem schlagfesten Material ausgebildet sein und/oder eine schlagfeste Struktur haben (beispielsweise einen Honigwabenquerschnitt). Der Abschnitt 54 kann auch aus wärmefesten Material gebildet sein und/oder eine wärmefeste Struktur aufweisen (beispielsweise Luftflussöffnungen), um Wärme, die beispielsweise durch die Lichtquelle 26 erzeugt wird, zu widerstehen und/oder sie abzustrahlen.

Ein Handgriff 58 ist mit der Leuchteinheit 10 verbunden und kann verwendet werden, um die Leuchteinheit 10 zu, von und um den Arbeitsplatz zu bewegen. In der dargestellten Konstruktion ist der Handgriff 58 mit dem Beleuchtungsgehäuse 22 verbunden und kann verwendet werden, um das Beleuchtungsgehäuse 22 relativ zum Basisgehäuse 42 zu bewegen.

Der Handgriff 58 kann auch eine Schutzstruktur für einen Teil der Leuchteinheit 10 bieten, beispielsweise für den Lichtaufbau 30, eine Batterie B, die mit der Leuchteinheit 10 verbunden ist, den Batteriestützabschnitt 46 etc. In (nicht gezeigten) anderen Konstruktionen kann eine getrennte Schutzstruktur, wie beispielsweise eine Schutzstange oder Schutzwand, vorgesehen sein. Eine solche Schutzstruktur ist in der US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 10/291,868, die am 8. November 2002 eingereicht wurde, mit der Seriennummer 10/289,621, die am 7. November 2002 eingereicht wurde, und mit der Seriennummer 10/840,703, die am 6. Mai 2004 eingereicht wurde, beschrieben, wobei der gesamte Inhalt aller hiermit durch Bezugnahme eingeschlossen wird.

Eine (nicht gezeigte) Positionsfixieranordnung kann zwischen dem Beleuchtungsgehäuse 22 und dem Basisabschnitt 18 vorgesehen sein, um das Beleuchtungsgehäuse 22 in einer ausgewählten Position relativ zum Basisabschnitt 18 zu halten. Eine solche Fixieranordnung kann eine (nicht gezeigte) Klinkenanordnung, die einen (nicht gezeigten) Vorsprung auf dem Beleuchtungsgehäuse 22 oder dem Basisgehäuse 42 einschließt, der in eine (nicht gezeigte) Vertiefung auf dem jeweils anderen Beleuchtungsgehäuse 22 und dem Basisgehäuse 42 eingreifen kann, was einer ausgewählten Position des Beleuchtungsgehäuses 22 relativ zum Basisgehäuse 42 entspricht, um das Beleuchtungsgehäuse 22 in der ausgewählten Position zu halten. Eine Vielzahl von (nicht gezeigten) Vertiefungen, von denen jede einer gewählten Position des Beleuchtungsgehäuses 22 relativ zum Basisgehäuse 42 entspricht (beispielsweise einer geschlossene Position, einer ersten offenen Position, einer zweiten offenen Position zwischen der geschlossenen Position und der ersten offenen Position, etc.), kann vorgesehen sein, und der Vorsprung kann in eine der Vertiefungen zum Eingriff gebracht werden, um das Beleuchtungsgehäuse 22 in der ausgewählten Position relativ zum Basisgehäuse 42 zu halten.

Ein (nicht gezeigtes) Vorspannelement kann vorgesehen sein, um den Vorsprung in eine eingreifende Position mit einer ausgewählten Vertiefung vorzuspannen. Die Kraft des Vorspannelements kann durch einen Benutzer überwunden werden, der eine Kraft auf einen Teil der Leuchteinheit 10 (beispielsweise auf das Beleuchtungsgehäuse 22) anwendet, um das Beleuchtungsgehäuse 22 relativ zum Basisgehäuse 42 von einer gewählten Position zu bewegen.

In anderen Konstruktionen kann eine (nicht gezeigte) Betätigungsvorrichtung vorgesehen sein, um den Vorsprung aus dem Eingriff mit einer gewählten Vertiefung heraus zu bewegen. Eine solche Betätigungsvorrichtung kann ein Knopf, ein Hebel, etc. sein, der durch einen Benutzer bedienbar ist, um es dem Benutzer zu ermöglichen, den Vorsprung aus dem Eingriff mit der gewählten Vertiefung zu bewegen, um es dann dem Benutzer zu erlauben, das Beleuchtungsgehäuse 22 relativ zum Basisgehäuse 42 zu bewegen.

Eine (nicht gezeigte) Verriegelungsanordnung kann vorgesehen sein, um das Beleuchtungsgehäuse 22 in einer Position relativ zum Basisgehäuse 42 (wie beispielsweise in einer geschlossenen Position, in einer offenen Position) zu verriegeln (beispielsweise durch einen Formschluss, durch einen Reibschluss, durch eine Kombination aus Formschluss/Reibschluss etc.) Die Verriegelungsanordnung kann ineinander eingreifende Verriegelungselemente einschließen (sie sind nicht gezeigt aber ähnliche den Elementen der Klinkenanordnung), die formschlüssig eingreifbar sind, um das Beleuchtungsgehäuse 22 in der ausgewählten Position relativ zum Basisgehäuse 22 zu halten. Die Verriegelungsanordnung kann ein oder mehrere Reibungs- oder Klemmverriegelungselemente (nicht gezeigt) einschließen, die eine Reib- oder Klemmkraft liefern, um das Beleuchtungsgehäuse 22 in der ausgewählten Position relativ zum Basisgehäuse 42 zu halten. Eine Betätigungsvorrichtung kann vorgesehen sein, um das oder die Verriegelungselemente zu lösen, um eine Bewegung des Beleuchtungsgehäuses 22 relativ zum Basisgehäuse 42 aus der verriegelten Position zu erlauben.

In einigen Konstruktionen kann die Leuchteinheit 10 eine (nicht gezeigte) andere elektrische Komponente, wie beispielsweise eine Audiokomponente, einschließen. In einigen Konstruktionen kann die Leuchteinheit eine (nicht gezeigte) inner Leistungsquelle, wie beispielsweise einen Generator, eine Versorgungsbatterie, etc. einschließen. In einigen Konstruktionen kann die Leuchteinheit 10 ein (nicht gezeigtes) Lagerfach für das Aufnehmen von Werkzeugen, extra Birnen für den Beleuchtungsabschnitt, etc. einschließen.

Wie in 8 gezeigt ist, umfasst die Leuchteinheit 10 eine elektrische Schaltung 62. Ein Abschnitt 66 der elektrischen Schaltung wird durch das Basisgehäuse 42 getragen. Eine betriebsfähige elektrische Schaltung oder elektrischer Schaltungsabschnitt 70 für das Licht wird durch das Lichtgehäuse 26 getragen. Ein Stromkabel 74 ist elektrisch verbunden und kann Leistung an die elektrische Schaltung 66 liefern. Das Stromkabel 74 kann die elektrische Schaltung mit einer Wechselstromleistungsquelle (beispielsweise der Netzleistung) verbinden. Die Leuchteinheit 10 kann einen Durchgangsanschluss (nicht gezeigt aber ähnlich dem Anschluss 110) auf einem Teil der Leuchteinheit 10 (beispielsweise auf dem Basisgehäuse 42, auf dem Wechselstromkabel 74 etc.) einschließen.

In einigen unabhängigen Aspekten und in einigen Konstruktionen umfasst die elektrische Schaltung 62 eine Ladeschaltung 78, die betreibbar ist, um ein oder mehrere Batterien, wie beispielsweise einen Batteriesatz B, zu laden. Die Ladeschaltung kann jede Ladeschaltung sein, die für das Laden der zugehörigen Batterie, wie dem Batteriesatz B, geeignet ist. Geeignete Ladeschaltungen sind im US-Patent Nr. 6,222,343, das am 24. April 2001 erteilt wurde, im US-Patent Nr. 6,456,035, das am 24. September 2002 erteilt wurde, im US-Patent Nr. 6,605,926, das am 12. August 2003 erteilt wurde, und in der US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 10/638,712, die am 11. August 2003 eingereicht wurde, beschrieben und dargestellt, wobei der gesamte Inhalt aller hiermit durch Bezugnahme eingeschlossen wird. Andere geeignete Ladeschaltungen sind in den US-Patentanmeldungen mit den Seriennummern 10/291,868; 10/289,621 und 10/840703, die oben erwähnt wurden, beschrieben.

Wie in den 9 und 10A10C gezeigt ist, ist ein Anschluss (port) 82 vorgesehen, um den Batteriesatz B mit der Leuchteinheit 10 zu verbinden. In der dargestellten Konstruktion sind zwei Anschlüsse 82 auf dem Batterieabschnitt 46 des Basisgehäuses 42 vorgesehen. In der dargestellten Konstruktion ist jeder Anschluss 82 betriebsfähig, um einen zugehörigen Batteriesatz B auf der Leuchteinheit 10 zu tragen und den zugehörigen Batteriesatz B mit der elektrischen Schaltung 62 zu verbinden. In einigen Konstruktionen, wie in der dargestellten Konstruktion, verbindet jeder Anschluss 82 den zugehörigen Batteriesatz B mit der Ladeschaltung 78, so dass jeder Batteriesatz B durch die Ladeschaltung 78 geladen werden kann. In einigen Konstruktionen, wie in der dargestellten Konstruktion, verbindet jeder Anschluss 82 den zugehörigen Batteriesatz B mit dem lichtelektrischen Schaltungsabschnitt 70, so dass jeder Batteriesatz B selektiv Leistung zur Lichtquelle 26 liefern kann.

Jeder Batteriesatz B ist lösbar mit dem zugehörigen Anschluss 82 verbunden. Der Batteriesatz B und der Anschluss 82 umfassen eine komplementäre Struktur für das mechanische Verbinden des Batteriesatzes B mit dem Anschluss 82 und für das elektrische Verbinden des Batteriesatzes B mit der elektrischen Schaltung 66 der Leuchteinheit 10. Jeder Anschluss 82 kann ähnlich dem Anschluss sein, der in den US-Patentanmeldungen mit den Seriennummern 10/291,868; 10/289,621 und 10/840,703, die oben erwähnt wurden, beschrieben und dargestellt ist.

In einigen Konstruktionen kann der Batteriesatz B lösbar mit dem Anschluss 82 verriegelt sein, so dass der Batteriesatz B auf dem Anschluss 82 ohne eine Aktion durch den Benutzer gehalten wird. Beispielsweise können der Batteriesatz B und der Anschluss 82 (nicht gezeigte) ineinander eingreifende Verriegelungselemente einschließen, die die Batterie B auf dem Anschluss 82 halten, und ein (nicht gezeigtes) Betätigungselement, in das der Benutzer eingreifen kann, um die Verriegelungselemente zu lösen. Solche Verriegelungselemente und das Betätigungselement können ähnlich den Verriegelungselementen und Betätigungselementen sein, die vom Batteriesatz B und einem Elektrowerkzeug geliefert werden.

Wie in 8 gezeigt ist, umfasst in einigen Konstruktionen die elektrische Schaltung 62 der Leuchteinheit 10 eine Steuerung 86. In einigen Konstruktionen, wie in der dargestellten Konstruktion, ist die Steuerung 86 betriebsfähig, um das Laden des Batteriesatzes oder der Batteriesätze B zu steuern. Die Steuerung 86 kann mit dem Batteriesatz oder den Batteriesätzen B kommunizieren, um den Ladezustand oder eine andere Information vom Batteriesatz B zu bestimmen. Die Steuerung 86 kann dann arbeiten, um die Ladeschaltung 78 zu steuern, um den Batteriesatz oder die Batteriesätze B zu laden.

In einigen Konstruktionen, wie in der dargestellten Konstruktion, ist die Steuerung 86 betriebsfähig, um einen Leistungsauswahlmodus für die Leuchteinheit 10 zu steuern. Wenn die Leuchteinheit 10 mit einer Wechselstromleistungsquelle (beispielsweise der Netzleistung) und einer Gleichstromleistungsquelle (beispielsweise einem Batteriesatz B) verbunden ist, kann die Steuerung 58 die passende Leistungsquelle für das Versorgen der Leuchteinheit 10 und/oder der Lichtquelle 26 mit Leistung auswählen.

Wenn beispielsweise die Wechselstromleistungsquelle nicht verfügbar ist (beispielsweise durch einen Leistungsausfall durch eine Unterbrechung der Versorgung mit Wechselstromleistung, in einer Notsituation, etc.), kann die Steuerung 86 arbeiten, um den Gleichstromleistungsmodus auszuwählen, so dass Leistung von der Gleichstromleistungsquelle (beispielsweise dem Batteriesatz B oder den Batteriesätzen B) zur elektrischen Schaltung 66 und/oder zum lichtelektrischen Schaltungsabschnitt 70 und zur Lichtquelle 26 geliefert wird. Wenn mehr als ein Batteriesatz B vorgesehen ist, kann die Steuerung 86 bestimmen, von welchem Batteriesatz B Leistung geliefert werden soll und/oder ob mehr als ein Batteriesatz B ausgewählt wird, um Leistung zu liefern.

Eine Anzeige 88 ist vorgesehen, um den Status von mindestens einem Abschnitt der Leuchteinheit 10 an einen Benutzer zu übermitteln. In einigen Konstruktionen, wie in der dargestellten Konstruktion, kann die Anzeige 88 den Ladezustand, den Lademodus etc. der Ladeschaltung 78 anzeigen. In einigen Konstruktionen kann die Anzeige 88 dem Benutzer den Ladezustand oder eine andere Information von jedem Batteriesatz B anzeigen. In einigen Konstruktionen kann die Anzeige 88 den Leistungsmodus (beispielsweise „Leistung aus", Wechselstromleistung, Gleichstromleistung, etc.) der Leuchteinheit 10 anzeigen.

Die 3 bis 6 zeigen eine alternative Konstruktion für eine Leuchteinheit 10A. Gemeinsame Elemente sind durch dieselbe Bezugszahl „A" identifiziert.

Wie in den 4 bis 6 gezeigt ist, kann sich das Beleuchtungsgehäuse 22A zwischen mehreren Positionen relativ zum Basisgehäuse 42A bewegen. Wie in 4 gezeigt ist, kann das Beleuchtungsgehäuse 22A in einer mittleren offenen Position positioniert werden, in welcher das Basisgehäuse 42Aauf einer im wesentlichen horizontalen Fläche (beispielsweise einer Arbeitsfläche, dem Boden etc.) abgestützt wird. Wie in 5 gezeigt ist, kann das Beleuchtungsgehäuse 22A in einer voll offenen Position positioniert werden, in der das Basisgehäuse 42A von einer im wesentlichen vertikalen Oberfläche abgestützt oder mit dieser verbunden ist (beispielsweise an einer Wand oder einem Ständer S hängend). Wie in 6 gezeigt ist, kann das Beleuchtungsgehäuse 22A in eine geschlossene Position relativ zum Basisgehäuse 42A bewegt werden.

Wie in den 4 bis 6 gezeigt ist, liefert in der dargestellten Konstruktion der Handgriff 58A den Armabschnitt 34A. Der Armabschnitt 34A kann eine Schutzstruktur für einen Teil der Leuchteinheit 10A, wie beispielsweise die Lichtquelle 26A, die Batterie B, etc. liefern.

Wie in den 4 bis 5 gezeigt ist, umfasst die Leuchteinheit 10A eine Verbindungsstruktur 90 für das selektive Verbinden der Leuchteinheit 10A mit einem Ständer. In der dargestellten Konstruktion umfasst die Verbindungsstruktur 90 eine oder mehrere Öffnungen 94, die durch das Basisgehäuse 42A gebildet werden, die mit Vorsprüngen 96 auf einem Ständer in Eingriff gebracht werden können. Die Verbindungsstruktur 90 kann ähnlich der sein, die in der US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 10/389,070, die am 14. März 2002 eingereicht wurde, dargestellt ist, wobei deren gesamter Inhalt hiermit durch Bezugnahme eingeschlossen wird.

7 zeigt eine andere alternative Konstruktion einer Leuchteinheit 10B. Gemeinsame Elemente sind durch dieselbe Bezugszahl „B" identifiziert.

In der dargestellten Konstruktion umfasst die Leuchteinheit 10B ein paar Leuchteinheiten, wie die Leuchteinheiten 10A, die mit einem Rahmen 98 verbunden sind. Der Rahmen 98 kann einstellbar sein, um die Höhe, die Position, die Ausrichtung etc. der Leuchteinheiten 10A einzustellen.

Die Leuchteinheit 10B umfasst eine elektrische Schaltung 102. Die elektrische Schaltung 102 umfasst ein Stromkabel 106 für das Verbinden der elektrischen Schaltung 102 mit einer Leistungsquelle (beispielsweise einer Wechselstromleistungsquelle, wie der Netzleistung) und Anschlüsse 110 für das Verbinden des Stromkabels 74A jeder Leuchteinheit 10A mit der Leistungsquelle. Zusätzliche Durchlassanschlüsse 110 können vorgesehen sein, um andere elektrische Ausrüstung (beispielsweise ein Radio, ein Batterieladegerät, ein Elektrowerkzeug mit Kabel etc.) mit der Leistungsquelle zu verbinden.

Obwohl die Erfindung im Detail unter Bezug auf gewisse bevorzugte Ausführungsformen beschrieben wurde, existieren Variationen und Modifikationen innerhalb des Umfangs und des Wesens eines oder mehrerer unabhängiger Aspekte der Erfindung, wie sie beschrieben wurde.


Anspruch[de]
Leuchte, umfassend:

einen Lichtkörper, der einen Beleuchtungsabschnitt einschließt;

ein Gehäuse, das funktionsfähig ist, um den Lichtkörper zu tragen, wobei das Gehäuse funktionsfähig ist, um einen entfernbaren Elektrowerkzeugbatteriesatz zu tragen; und

eine Betriebsschaltung, die vom Gehäuse getragen wird, wobei die Betriebsschaltung elektrisch zwischen dem Beleuchtungsabschnitt und dem Batteriesatz und einer zweiten Leistungsquelle verbunden werden kann, so dass Leistung an den Beleuchtungsabschnitt geliefert werden kann, wobei sich die zweite Leistungsquelle vom Batteriesatz unterscheidet.
Leuchte nach Anspruch 1, wobei die Leuchte einen Scheinwerfer einschließt, wobei das Gehäuse eine Basis einschließt, die funktionsfähig ist, um den Scheinwerfer auf einer Oberfläche abzustützen. Leuchte nach Anspruch 1, wobei der Batteriesatz ein Batteriegehäuse, das einen Batterietrageabschnitt liefert, eine Zelle, die vom Satzgehäuse getragen wird, und ein Batterieanschluss, der elektrisch mit der Zelle verbunden ist, einschließt, wobei das Gehäuse einen Batterieanschluss liefert, der einen Gehäusetrageteil einschließt, der mit dem Batterietrageabschnitt in Eingriff gebracht werden kann, um den Batteriesatz auf dem Gehäuse abzustützen, wobei die Schaltung einen Schaltungsanschluss einschließt, der vom Batterieanschluss getragen wird und elektrisch mit dem Batterieanschluss verbindbar ist, um den Batteriesatz elektrisch mit der Schaltung zu verbinden. Leuchte nach Anspruch 1 und weiter umfassend ein Stromkabel, das elektrisch mit der Schaltung verbunden und funktionsfähig ist, um die Schaltung mit der zweiten Leistungsquelle zu verbinden. Leuchte nach Anspruch 4, wobei das Stromkabel funktionsfähig ist, um die Schaltung mit einer Wechselstromleistungsquelle zu verbinden. Leuchte nach Anspruch 1, wobei der Beleuchtungsabschnitt ein erstes Leuchtelement und ein zweites Leuchtelement, das sich vom ersten Leichtelement unterscheidet, einschließt, wobei die Schaltung elektrisch mit dem ersten Leuchtelement und mit dem zweiten Leuchtelement verbunden ist und betriebsfähig ist, um Leistung vom Batteriesatz zum ersten Leuchtelement zu liefern, und um Leistung von der zweiten Leistungsquelle zum zweiten Leuchtelement zu liefern. Leuchte nach Anspruch 6, wobei, wenn die zweite Leistungsquelle Leistung zum zweiten Leuchtelement liefert, die Schaltung arbeitet, um keine Leistung vom Batteriesatz an das erste Leuchtelement zu liefern. Leuchte nach Anspruch 6, wobei, wenn ein Liefern der Leistung von der zweiten Leistungsquelle zum zweiten Leuchtelement unterbrochen wird, die Schaltung arbeitet, um Leistung vom Batteriesatz zum ersten Leuchtelement zu liefern. Leuchte nach Anspruch 6, wobei das erste Leuchtelement oder das zweite Leuchtelement ein LED-Leuchtelement einschließt. Leuchte nach Anspruch 9, wobei das erste Leuchtelement das LED-Leuchtelement einschließt, und wobei das zweite Leuchtelement ein Leuchtelement hoher Wattzahl einschließt. Leuchte nach Anspruch 1, wobei die Schaltung einen Batterieladeschaltungsteil umfasst, der elektrisch zwischen dem Batteriesatz und der zweiten Leistungsquelle verbindbar ist, so dass Leistung von der zweiten Leistungsquelle zum Batteriesatz geliefert werden kann, um den Batteriesatz zu laden. Leuchte, umfassend:

einen Lichtkörper, der einen Beleuchtungsabschnitt einschließt;

ein Gehäuse, das funktionsfähig ist, um den Lichtkörper zu tragen, wobei das Gehäuse funktionsfähig ist, um einen entfernbaren Elektrowerkzeugbatteriesatz zu tragen; und

eine Betriebsschaltung, die vom Gehäuse getragen wird, wobei die Betriebsschaltung elektrisch zwischen dem Beleuchtungsabschnitt und dem Batteriesatz verbunden werden kann, so dass Leistung an den Beleuchtungsabschnitt geliefert werden kann, wobei die Schaltung einen Batterieladeschaltungsteil einschließt, der elektrisch zwischen dem Batteriesatz und einer Leistungsquelle verbindbar ist, so dass Leistung von der Leistungsquelle an den Batteriesatz geliefert werden kann, um den Batteriesatz zu laden.
Leuchte nach Anspruch 12, wobei die Betriebsschaltung elektrisch zwischen dem Beleuchtungsabschnitt und der Leistungsquelle verbindbar ist, so dass Leistung von der Leistungsquelle an den Beleuchtungsabschnitt geliefert werden kann. Leuchte nach Anspruch 13, wobei der Beleuchtungsabschnitt ein erstes Leuchtelement und ein zweites Leuchtelement, das sich vom ersten Leuchtelement unterscheidet, einschließt, wobei die Schaltung elektrisch mit dem ersten Leuchtelement und mit dem zweiten Leuchtelement verbunden ist und betriebsfähig ist, um Leistung vom Batteriesatz zum ersten Leuchtelement zu liefern, und um Leistung von der Leistungsquelle zum zweiten Leuchtelement zu liefern. Leuchte nach Anspruch 14, wobei, wenn die Leistungsquelle Leistung zum zweiten Leuchtelement liefert, die Schaltung arbeitet, um keine Leistung vom Batteriesatz an das erste Leuchtelement zu liefern. Leuchte nach Anspruch 14, wobei, wenn ein Liefern der Leistung von der Leistungsquelle zum zweiten Leuchtelement unterbrochen wird, die Schaltung arbeitet, um Leistung vom Batteriesatz zum ersten Leuchtelement zu liefern. Leuchte nach Anspruch 14, wobei das erste Leuchtelement oder das zweite Leuchtelement ein LED-Leuchtelement einschließt. Leuchte nach Anspruch 17, wobei das erste Leuchtelement das LED-Leuchtelement einschließt, und wobei das zweite Leuchtelement ein Leuchtelement hoher Wattzahl einschließt. Leuchte nach Anspruch 12, wobei die Leuchte einen Scheinwerfer einschließt, wobei das Gehäuse eine Basis einschließt, die funktionsfähig ist, um den Scheinwerfer auf einer Oberfläche abzustützen. Leuchte nach Anspruch 12, wobei der Batteriesatz ein Batteriegehäuse, das einen Batterietrageabschnitt liefert, eine Zelle, die vom Satzgehäuse getragen wird, und einen Batterieanschluss, der elektrisch mit der Zelle verbunden ist, einschließt, wobei das Gehäuse einen Batterieanschluss liefert, der einen Gehäusetrageteil einschließt, der mit dem Batterietrageabschnitt in Eingriff gebracht werden kann, um den Batteriesatz auf dem Gehäuse abzustützen, wobei die Schaltung einen Schaltungsanschluss einschließt, der vom Batterieanschluss getragen wird und elektrisch mit dem Batterieanschluss verbindbar ist, um den Batteriesatz elektrisch mit der Schaltung zu verbinden. Leuchte nach Anspruch 12 und weiter umfassend ein Stromkabel, das elektrisch mit der Schaltung verbunden und funktionsfähig ist, um die Schaltung mit der Leistungsquelle zu verbinden. Scheinwerfer, umfassend:

einen Lichtkörper, der einen Beleuchtungsabschnitt einschließt, wobei der Beleuchtungsabschnitt ein erstes Leuchtelement und ein zweites Leuchtelement, das sich vom ersten Leuchtelement unterscheidet, einschließt;

ein Gehäuse, das funktionsfähig ist, um den Lichtkörper zu tragen, wobei das Gehäuse eine Basis einschießt, die funktionsfähig ist, um den Scheinwerfer auf einer Oberfläche abzustützen, wobei das Gehäuse funktionsfähig ist, um einen entfernbaren Elektrowerkzeugbatteriesatz zu tragen, wobei der Batteriesatz ein Batteriegehäuse, das einen Batterietrageabschnitt liefert, eine Zelle, die vom Satzgehäuse getragen wird, und einen Batterieanschluss, der elektrisch mit der Zelle verbunden ist, einschließt, wobei das Gehäuse einen Batterieanschluss liefert, der einen Gehäusetrageteil einschließt, der mit dem Batterietrageabschnitt in Eingriff gebracht werden kann, um den Batteriesatz auf dem Gehäuse abzustützen; und

eine Betriebsschaltung, die vom Gehäuse getragen wird, wobei die Schaltung einen Schaltungsanschluss einschließt, der vom Batterieanschluss getragen wird und elektrisch mit dem Batterieanschluss verbindbar ist, um den Batteriesatz elektrisch mit der Schaltung zu verbinden, wobei die Betriebsschaltung elektrisch zwischen dem Beleuchtungsabschnitt und dem Batteriesatz und einer zweiten Leistungsquelle verbindbar ist, so dass Leistung an den Beleuchtungsabschnitt geliefert werden kann, wobei die Schaltung elektrisch mit dem ersten Leuchtelement und mit dem zweiten Leuchtelement verbunden und betriebsfähig ist, um Leistung vom Batteriesatz an das erste Leuchtelement zu liefern, und um Leistung von der zweiten Leistungsquelle an das zweite Leuchtelement zu liefern, wobei die Schaltung einen Batterieladeschaltungsteil einschließt, der elektrisch zwischen dem Batteriesatz und der zweiten Leistungsquelle verbindbar ist, so dass Leistung von der zweiten Leistungsquelle an den Batteriesatz geliefert werden kann, um den Batteriesatz zu laden.






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