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Dokumentenidentifikation DE202006014441U1 14.12.2006
Titel Waage mit Windschutz
Anmelder Sartorius AG, 37075 Göttingen, DE
DE-Aktenzeichen 202006014441
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 14.12.2006
Registration date 09.11.2006
Application date from patent application 20.09.2006
IPC-Hauptklasse G01G 21/00(2006.01)A, F, I, 20060920, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Waage mit einem Wägesystem, mit einer Waagschale, mit einem diese Waagschale allseitig umschließenden Windschutz, welcher mindestens eine zum Öffnen und Schließen verschiebbare Seitenscheibe aufweist, und mit Mitteln, um die mindestens eine Seitenscheibe von der gegenüberliegenden Seite des Windschutzes aus zu betätigen.

Waagen dieser Art sind allgemein bekannt und z. B. in der EP 547 298 oder der DE 102 14 954 C1 beschrieben. Die Betätigung z. B. der rechten Seitenscheibe des Windschutzes von der linken Seite aus ermöglicht dem Benutzer, mit der linken Hand die rechte Seitenscheibe zu öffnen und gleichzeitig mit der rechten Hand das Wägegut zu halten und auf die Waagschale zu platzieren.

Zur Realisierung dieser Über-Kreuz-Betätigung der Seitenscheibe ist in den bekannten Waagen eine waagerechte verschiebbare Platte vorgesehen, die im Raum unter der Waagschale angeordnet ist und die die Bewegung des z. B. linken Betätigungsgriffes auf die rechte Seitenscheibe überträgt. Diese verschiebbare Platte reduziert jedoch die unter der Waagschale für das Wägesystem zur Verfügung stehende Bauhöhe. Außerdem erhöht sie das Eigengewicht der Waage deutlich. Dies gilt verstärkt dann, wenn sowohl die rechte Seitenscheibe von links als auch die linke Seitenscheibe von rechts betätigbar sein soll, so dass zwei verschiebbare Platten vorhanden sein müssen.

Aufgabe der Erfindung ist es daher, für eine Waage der eingangs genannten Art eine Bauart für die Mittel zum Betätigen einer Seitenscheibe von der gegenüberliegenden Seite aus anzugeben, die den Bauraum unter der Waagschale nicht beeinträchtigt und die nur eine geringe Erhöhung des Eigengewichtes der Waage verursacht.

Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass diese Mittel aus einem über Umlenkrollen geführten Zugelement und einem mit diesem Zugelement verbundenen Betätigungsgriff bestehen.

Das Zugelement kann z. B. durch ein Seil, einen Riemen oder ein Band realisiert sein. Zusammen mit den Umlenkrollen bildet das Zugelement ein sogenanntes Zugmittelgetriebe. Das Zugelement weist ein geringes Eigengewicht auf und lässt sich flexibel an den zur Verfügung stehenden Bauraum anpassen. In einer vorteilhaften Ausgestaltung lässt es sich z. B. U-förmig um das unter der Waagschale angeordnete Wägesystem herumführen. Die maximal mögliche Bauhöhe für das Wägesystem wird dann durch das Zugelement nicht verringert. Wird der Betätigungsgriff für die Bewegung der gegenüberliegenden Scheibe in einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung direkt unter dem Griff für die Bewegung der Scheibe auf derselben Seite angeordnet, so kann der Benutzer der Waage entweder nur den oberen Griff verschieben (und damit die Seitenscheibe auf derselben Seite) oder nur den unteren Betätigungsgriff (und damit die Seitenscheibe auf der gegenüberliegenden Seite) oder Griff und Betätigungsgriff gleichzeitig (und damit beide Seitenscheiben gleichzeitig).

Der leichte und bauraumsparende Aufbau des Zugmittelgetriebes ist besonders vorteilhaft, wenn jede der beiden Seitenscheiben auch von der gegenüberliegenden Seite aus bedienbar sein soll. Die beiden dann notwendigen Zugelemente lassen sich nämlich leicht in demselben Bauraum unterbringen.

Die Erfindung wird im Folgenden anhand der schematischen Figuren beschrieben. Dabei zeigt:

1 eine perspektivische Ansicht der Waage,

2 das Zugmittelgetriebe für die Betätigung einer Seitenscheibe in Aufsicht,

3 das Zugmittelgetriebe aus 2 in einer Vorderansicht,

4 die Zugmittelgetriebe für die Betätigung von beiden Seitenscheiben in einer perspektivischen Ansicht und

5 das Zugmittelgetriebe für die Betätigung einer Seitenscheibe in einer zweiten Ausgestaltung in Aufsicht.

Die in 1 perspektivisch dargestellte Waage besteht aus einem Gehäuseunterteil 1, einem Gehäuseoberteil 2, einer Waagschale 3 und einem Vorbau 4 mit Anzeigeelementen 5 und Bedientasten 6. Im Gehäuseoberteil 2 sind eine rechte Seitenscheibe 7, eine linke Seitenscheibe 8 und eine obere Scheibe 9 beweglich geführt. Sie umschließen den Raum oberhalb der Waagschale 3 und bilden so einen Windschutz 30 für die Waagschale und das darauf befindliche Wägegut. Die rechte Seitenscheibe 7 kann dabei durch einen Griff 17 bewegt werden, der direkt an der Seitenscheibe befestigt ist, oder durch einen Betätigungsgriff 27, der an der linken Seite der Waage angeordnet ist. Die dazu notwendige Mechanik, die im Gehäuseunterteil 1 angeordnet ist, wird weiter unten anhand der 2 und 3 erläutert. In gleicher Weise kann die linke Seitenscheibe 8 durch den Griff 18 bewegt werden, der direkt an der Seitenscheibe 8 befestigt ist, oder durch einen Betätigungsgriff 28, der an der rechten Seite der Waage angeordnet ist. Die obere Scheibe 9 kann nur durch den an ihr befestigten Griff 19 verschoben werden.

In den 2 und 3 ist die Mechanik, die die Betätigung der rechten Scheibe 7 durch den Betätigungsgriff 27 auf der linken Waagenseite ermöglicht, im Detail dargestellt. 2 ist eine Ansicht von oben, 3 eine Ansicht von vorne. Auf einer Grundplatte 10, die auch Teil des Gehäuseunterteils 1 sein kann, sind Umlenkrollen 11...16 in der dargestellten Weise angeordnet. Die Rollen 15 und 16 befinden sich unterhalb der Grundplatte 10, in 2 sind daher nur ihre Achsen 15' und 16' erkennbar. Um diese Umlenkrollen ist als Zugelement ein Seil 21 gespannt, das einen geschlossenen Seilzug bildet. Dieser Seilzug wird z. B. durch eine federnd gelagerte Umlenkrolle oder durch eine eingebaute Zugfeder straff gehalten (nicht gezeichnet). Die Seitenscheibe 7 ist über ein Verbindungsstück 17' kraftschlüssig mit dem Seil 21 verbunden. Genauso ist der Betätigungsgriff 27 über ein Verbindungsstück 27' mit dem Seil 21 verbunden. Eine Bewegung des Betätigungsgriffes 27 z. B. nach hinten, wird durch den Seilzug also 1:1 in eine Bewegung der Seitenscheibe 7 nach hinten umgesetzt. Umgekehrt bewegt sich der Betätigungsgriff 27 mit, wenn die Scheibe 7 am Griff 17 verschoben wird. Der Betätigungsgriff 27 ist dabei zusammen mit dem Verbindungsstück 27' z. B. durch eine Doppelnut -Führung geführt (nicht gezeichnet). Demgegenüber benötigt der Griff 17 und das Verbindungsstück 17 keine gesonderte Führung, da sie fest mit der Seitenscheibe 7 verbunden sind, die sowieso bereits geführt ist.

Der Benutzer der Waage kann also die rechte Seitenscheibe 7 entweder unter Benutzung des Griffes 17 mit der rechten Hand verschieben oder unter Benutzung des Betätigungsgriffes 27 mit linken Hand. In beiden Fällen muss er z. B. zum Öffnen der Seitenscheibe 7 den Griff 17 bzw. den Betätigungsgriff 27 nach hinten schieben. Die Bewegungsrichtung bleibt also für den Benutzer gleich. Benutzt der Benutzer den Betätigungsgriff 27 zum Verschieben der Seitenscheibe 7, so kann er wegen der räumlichen Nähe des Betätigungsgriffes 27 zum Griff 18 für die linke Seitenscheibe 8 mit derselben Hand bzw. mit demselben Finger den Betätigungsgriff 27 und den Griff 18 zusammen verschieben und dadurch beide Seitenscheiben 7 und 8 gleichzeitig öffnen.

Durch die Verwendung eines Zugelementes, z. B. in Form eines Seiles, zur Übertragung der Bewegung von der einen Seite auf die andere Seite, bleibt unterhalb der Waagschale 3 ein Freiraum für das Wägesystem erhalten, der in 2 mit 20 bezeichnet ist. Das Wägesystem kann also die volle Höhe des Gehäuseunterteils 1 beanspruchen. Je nach Form und Größe des Wägesystems kann dabei die geometrische Anordnung des Seiles in einfacher Weise an den vorhandenen freien Bauraum angepasst werden.

Die Funktionsweise des Zugmittelgetriebes wurde in 2 und 3 der Übersichtlichkeit halber am Beispiel der rechten Seitenscheibe erläutert. Soll jede der beiden Seitenscheiben von der jeweils gegenüberliegenden Seite aus betätigbar sein, so ist es möglich, beide dafür notwendigen Seile im gleichen Bauraum unterzubringen. Dies ist in 4 in einer perspektivischen Darstellung gezeigt. Man erkennt die Grundplatte 10 mit den Umlenkrollen 11...14 und 16, sowie das Seil 21. Diese schon in 2 und 3 beschriebenen Teile bilden die Verbindung zwischen dem linken Betätigungsgriff 27 und der rechten Seitenscheibe 7, wobei in 4 der Übersichtlichkeit halber die am Seil 21 befestigten Verbindungsstücke 17' und 27' nur angedeutet sind und der Griff 17, die Seitenscheibe 7 und der Betätigungsgriff 27 gar nicht eingezeichnet sind. In 4 ist zusätzlich ein zweites Seil 22 vorhanden, das über Umlenkrollen 31...36 geführt ist und zu einem geschlossenen Seilzug verbunden ist. Am Seil 22 sind die – nur angedeuteten – Verbindungsstücke 18' und 28' befestigt, wobei das Verbindungsstück 18' die Verbindung zur – nicht dargestellten – linken Seitenscheibe 8 und dem dazugehörigen Griff 18 herstellt und das Verbindungsstück 28' die Verbindung zum – ebenfalls nicht dargestellten – rechten Betätigungsgriff 28 herstellt. Damit die Verbindungsstücke 17' und 28' bzw. 18' und 27' sich in der Zeichnung nicht teilweise verdecken, sind sie versetzt gegeneinander gezeichnet, ein Zustand, der sich bei verschieden weit geöffneten Seitenscheiben einstellt.

In 4 erkennt man weiterhin, dass die beiden Verbindungsstücke 27' und 28' zu den jeweiligen Betätigungsgriffen 27 und 28 jeweils am unteren Teil des Seiles befestigt sind, so dass sich die beiden Betätigungsgriffe 27 und 28 jeweils in der unteren Ebene bewegen, während die Verbindungsstücke 17' und 18' zu den jeweiligen Scheiben 7 und 8 jeweils am oberen Teil des Seiles befestigt sind. Die Verbindungsstücke 17', 18', 27' und 28' behindern sich also nicht gegenseitig. Die 4 zeigt, dass beide Seile 21 und 22, sowie die zugehörigen Umlenkrollen nicht mehr Platz beanspruchen als die in 2 und 3 gezeigte Variante, bei der nur eine Seitenscheibe von der gegenüberliegenden Seite aus betätigt werden kann. Auch der Freiraum 20 für das Wägesystem steht in unveränderter Größe zur Verfügung. – Um Missverständnissen vorzubeugen, sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die übereinander liegenden Umlenkrollen in 4 – also z. B. die Umlenkrollen 11 und 31 – zwar auf einer gemeinsamen Achse gelagert sind, aber dort lose gelagert sind, so dass das Seil 21 und das Seil 22 ganz unabhängig voneinander bewegbar sind.

In 5 ist eine zweite Ausgestaltung für das Zugmittelgetriebe in Aufsicht gezeigt. Dabei ist der Einfachheit halber genauso wie in 2 nur die Betätigung der rechten Seitenscheibe 7 durch einen Betätigungsgriff 27 auf der linken Seite dargestellt. Als Beispiel eines Zugelementes ist dabei wieder ein Seil angenommen. Die Ausgestaltung gemäß 5 besteht aus zwei Seilen: ein erstes Seil 51 ist um vier Umlenkrollen 41...44 mit senkrechter Achse geführt. Am Seil 51 ist über ein Verbindungsstück 17' die Seitenscheibe 7 mit Griff 17 befestigt. Ein zweites Seil 52 ist über zwei Umlenkrollen 45 und 46 mit waagerechter Achse geführt. Am Seil 52 ist über ein Verbindungsstück 27' der Betätigungsgriff 27 befestigt. Beide Seile 51 und 52 bilden gemeinsam mit den ihnen zugeordneten Umlenkrollen 41...46 ein Zugmittelgetriebe. Die beiden Seile sind nur über ein Verbindungsstück 53miteinander verbunden (das Verbindungsstück 53 kann gleichzeitig dazu dienen, Anfang und Ende des jeweiligen Seiles miteinander zu verbinden.) Dabei ist das Verbindungsstück 53 mit dem oberen Strang des Seiles 52 verbunden, während das Verbindungsstück 27' mit dem unteren Strang des Seiles 52 verbunden ist. Eine Bewegung des Betätigungsgriffes 27 nach hinten (in der Aufsicht von 5 also nach oben) führt daher zu einer Bewegung des Verbindungsstückes 53 nach vorne und daher zu einer Bewegung der Scheibe 7 nach hinten. Durch die beiden Seilzüge ist die Bewegungsrichtung des Betätigungsgriffes 27 wieder identisch mit der Bewegungsrichtung der Scheibe 7. Ebenso ergibt sich die tiefere Lage des Verbindungsstückes 27' und des Griffes 27 wieder automatisch. Der große Freiraum 20 für das Wägesystem ist auch in dieser Ausgestaltung vorhanden.

Die Erweiterung dieser zweiten Ausgestaltung mit einem Zugmittelgetriebe zur Betätigung der linken Seitenscheibe von der rechten Seite her kann jeder Fachmann leicht ergänzen.

In den beschriebenen Beispielen ist als Zugelement immer ein Seil beschrieben. Statt des Seiles kann selbstverständlich auch ein Riemen oder ein Band oder eine Kette eingesetzt werden, ohne dass sich an den Zeichnungen oder an der Funktion etwas ändert. Das Zugelement muss nur flexibel/biegeweich sein, damit es um die Umlenkrollen herumgeführt werden kann. Für eine synchrone Bewegung ist es außerdem notwendig, dass das Zugelement in axialer Richtung unter Zugkräften möglichst stabil ist.

Soll neben der Handbetätigung der Seitenscheiben auch eine motorische Betätigung möglich sein, so kann der dazu notwendige Antriebsmotor vorteilhafterweise an einer der Umlenkrollen angeschlossen werden (nicht gezeichnet).

1
Gehäuseunterteil
2
Gehäuseoberteil
3
Waagschale
4
Vorbau
5
Anzeigeelement
6
Bedientasten
7
rechte Seitenscheibe
8
linke Seitenscheibe
9
obere Scheibe
10
Grundplatte
11...16
Umlenkrollen
15'
Achse
16'
Achse
17
Griff
17'
Verbindungsstück
18
Griff
18'
Verbindungsstück
19
Griff
20
Freiraum für das Wägesystem
21
Zugelement, z. B. Seil
22
Zugelement, z. B. Seil
27
Betätigungsgriff
27'
Verbindungsstück
28
Betätigungsgriff
28'
Verbindungsstück
30
Windschutz
31...36
Umlenkrollen
41...46
Umlenkrollen
51
Zugelement, z. B. Seil
52
Zugelement, z. B. Seil
53
Verbindungsstück


Anspruch[de]
Waage mit einem Wägesystem, mit einer Waagschale (3), mit einem diese Waagschale (3) allseitig umschließenden Windschutz (30), welcher mindestens eine zum Öffnen und Schließen verschiebbare Seitenscheibe (7, 8) aufweist, und mit Mitteln, um die mindestens eine Seitenscheibe (7, 8) von der gegenüberliegenden Seite des Windschutzes aus zu betätigen, dadurch gekennzeichnet, dass diese Mittel aus einem über Umlenkrollen (11...16, 31...36, 41...46) geführten Zugelement (21, 22, 51, 52) und einem mit diesem Zugelement (21, 22, 51, 52) verbundenen Betätigungsgriff (27, 28) bestehen. Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugelement (21, 22, 51, 52) unterhalb der Ebene der Waagschale (3) im Gehäuse (1, 2) der Waage angeordnet ist. Waage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugelement (21, 22, 51, 52) U-förmig um das Wägesystem herum angeordnet ist. Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugelement (21, 22, 51, 52) durch eine Feder vorgespannt ist. Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Seil als Zugelement eingesetzt wird. Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Riemen als Zugelement eingesetzt wird. Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Band als Zugelement eingesetzt wird. Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsgriff (27, 28) in einer Doppelnut geführt ist. Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die rechte Seitenscheibe (7) mittels eines Zugelementes (21, 22, 51, 52) und einem mit diesem verbundenen Betätigungsgriff (27) von der linken Seite des Windschutzes aus betätigbar ist und dass die linke Seitenscheibe (8) mittels eines weiteren Zugelementes (22) und einem mit diesem verbundenen Betätigungsgriff (28) von der rechten Seite des Windschutzes aus betätigbar ist. Waage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die linke und die rechte Seitenscheibe (8, 7) je einen Griff (18, 17) zum Verschieben dieser Seitenscheibe aufweisen und dass der Betätigungsgriff (27, 28) zum Verschieben der gegenüberliegenden Seitenscheibe (7, 8) direkt unter dem Griff (18, 17) angeordnet ist. Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Umlenkrollen (11...16, 31...36, 41...46) von einem Motor angetrieben ist.






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