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Dokumentenidentifikation DE102005022936A1 21.12.2006
Titel Sportgerät mit einem Schwungkörper
Anmelder Sladkov, Semen, 37269 Eschwege, DE
Erfinder Sladkov, Semen, 37269 Eschwege, DE
DE-Anmeldedatum 19.05.2005
DE-Aktenzeichen 102005022936
Offenlegungstag 21.12.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 21.12.2006
IPC-Hauptklasse A63B 19/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A63B 22/18(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   
Zusammenfassung Ein Sportgerät mit einem Schwungkörper besteht aus einem Ring in Überzug und einem Stock, der am gegenüberliegenden Ende eine Ladung trägt.

Beschreibung[de]
TECHNISCHES GEBIET

Die Erfindung bezieht sich auf einen Sportgerät, wobei sich ein Schwungkörper um einen Mittelpunkt bewegt.

Es sind Sportgeräte allgemeinbekannt, die aus einem endlosen Ring bestehen, die durch rhytmische Bewegungen des Sportlers um seinen Körper kreisen und infolge der Rotation in einem Schwebezustand sich halten.

Am besten ist das Sportgerät "Hoola-Hoop" bekannt, der ein Ring aus Aluminium oder Plastik vorstellt, dessen Diameter ungefähr in 3–4 Mal größer als der Diameter des Sportlerkörpers auf dem Niveau der Taille ist. Mit den drehenden Bewegungen des Körpers führt der Sportler den Ring in das Drehen auf, dann entstehen die Eigenschwingungen des Drehens des Ringes um das sich drehende Zentrum des Sportlers. Der Ring wird in der Höhe festgehalten, auf der er den ursprünglichen Impuls bekommen hat.

Es ist auch ein Deutsches Patentanschrift 1 154 383 „Spiel- und Sportgerät" (1959) bekannt, das schwingende Organ aus weichelastischem riemenartigen Band besteht, das einen wahrend des Schwingens sich auf der Bandinnenfläche abwälzenden, durch die eigene Fliehkraft im Schwebezustand gehaltenen spulenförmigen Schwungkörper trägt.

Der Mangel der oben genannten Geräte besteht in der ungenügenden Größe der Belastung auf den Sportlerkörper. Im Gerät "Hoola-Hoop darf der Ring nicht schwer sein, gegenteils kann es bei dem Fallen die Beine des Sportlers verletzten. Außerdem ist der Abstand zwischen dem Schwerpunkt des Ringes und dem Zentrum des Querschnittes des Sportlerkörpers (und zwar um diesen Punkt den Ring dreht sich) sehr klein, und folglich ist es für das Drehen des Ringes den großen drehenden Moment nicht erforderlich, deshalb soll der Sportler die großen Bemühungen nicht beifügen.

Im zweiten Gerät gemäß Deutsches Patentanschrift 1 154 383 " Spiel- und Sportgerät " kann der Abstand zwischen dem Schwerpunkt der sich drehendes spulenförmigen Schwungkörpers und dem Zentrum des Querschnittes des Sportlerkörpers genug groß sein, aber der spulenförmigen Schwungkörper in Schwung bringen ist kompliziert, besonders für den Anfänger.

TECHNISCHE LÖSUNG

Mit dem Erfindungsgegenstand werden diese Mängel und Nachteile dergestalt beseitigt, indem das Sportgerät aus dem tragenden Ring in den Überzug aus dem Stoff mit Reißverschluss auf der Seitenseite des Überzuges unterbracht ist, und zu diesem Ring mit der Möglichkeit der Umstellung ist der Stock mit der Ladung verbunden. Diese bewegliche Verbindung ist durch die gefederte und ungefederte Roller auf dem Ring versehen.

Wenn bringt der Sportler die Ladung in Aufschwung, schwebt sie zweiter unter die Wirkung von Fliehkraft. Um diese Fliehkraft ständig zu unterstützen, bewegt Sportler mit dem Körper durch kreisförmige Übungsbewegungen. Der Überzug ist mit einem Riemen verbunden, der an die Taille des Sportlers befestigt ist.

Das Sportgerät besteht aus folgenden Teilen:

1
der Riemen
2
der Überzug
3
Elemente zum Befestigen den Überzug am Riemen
4
der Ring
5
der Reißverschluss
6
das Gerät zum Öffnen und Zumachen den Reißverschluss
7
beweglicher Block
8
gefederte Rollen
9
ungefederte Rollen
10
der Stock
11
die Ladung

Den Riemen 1 ist auf der Taille des Sportlers befestigt und trägt den Überzug 2 mit Hilfe der Elemente 3. Der Überzug behält innen einen harten Ring 4 und ist auf äußerer Seite mit einem Reißverschluss 5 versorgt, der zwei Geräte 6 zum Öffnnen und Zumachen den Reißverschluss hat. Infolge dieser Geräte bleibt ein Teil des Ringes immer draußen. Da ist der bewegliche Block 7 angeordnet, der mit den gefederten Rollen 8 – von einer Seite des Ringes – und ungefederten Rollen 9 – von anderer Seite des Ringes versehen. Von außen ist der bewegliche Block durch einen unbeweglichen gelenk mit einen Stock versorg, der am gegenüberliegendem Ende eine Ladung trägt. Und die Geräte 6 sind mit dem beweglichen Block unbeweglich verbunden.

In den beiliegenden Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.

Es zeigen:

1 – Frontansicht an das Sportgerät

2 – Schnitt 1-1 in 1

3 – Schnitt 2-2 in 2

4 – Knoten A in 2

5 – Fragment B in 4


Anspruch[de]
Sportgerät mit einem Schwungkörper, der aus einem Überzug mit einem harten Ring drinnen, einem beweglichen Block mit einem Stock und einer Ladung besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug aus dem Stoff gefertigt und mit einem Reißverschluss auf der äußeren Seite versorgt ist. Sportgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein beweglicher Block mit einem Stock an dem Ring angeordnet ist, dabei der Stock am gegenüberliegendem Ende eine Ladung trägt. Sportgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Block mit gefederte und ungefederte Rollen versorgt. Sportgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug zum einem Riemen gefestigt ist, dabei der Riemen an Taille des Sportlers angeordnet ist. Sportgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Reißverschluss ist mit einem öffnendem- und zumachendem Gerät versorgt, das mit dem beweglichem Block unbeweglich verbunden ist.






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