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Dokumentenidentifikation DE102004018900B4 04.01.2007
Titel Radlager
Anmelder AB SKF, Göteborg/Gotenburg, SE
Erfinder Stephan, Bernd, 97422 Schweinfurt, DE
Vertreter Gosdin, M., Dipl.-Ing.Univ. Dr.-Ing., Pat.-Anw., 97422 Schweinfurt
DE-Anmeldedatum 15.04.2004
DE-Aktenzeichen 102004018900
Offenlegungstag 03.11.2005
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 04.01.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.01.2007
IPC-Hauptklasse B60B 27/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F16C 19/38(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Radlager mit einer Wälzlagerbaugruppe, umfassend einen Außenring, und mit einer Nabe, die wenigstens von einer Seite her, einen Teilbereich eines Außenmantels des Außenrings umschließend, auf den Außenring aufschiebbar ist.

Aus der DE 40 29 176 A1 ist ein gattungsgemäßes Radlager für Anhängerachsen bekannt, bei dem eine Nabe mit einem abgestuften Innenmantel auf einem entsprechend abgestuften Außenmantel eines Außenrings einer Kegelrollenlagerbaugruppe aufgebracht ist. Dabei wird die Kegelrollenlagerbaugruppe mit darauf angeordneter Nabe derart auf einem Achsschenkel, der an seinem äußeren Ende mit einem Gewindezapfen versehen ist, montiert, dass auf dem Gewindezapfen eine Achsmutter aufgeschraubt wird, die die Kegelrollenlagerbaugruppe zusammen mit der auf ihr aufgepressten Nabe auf den Achsschenkel aufschiebt. Nach dem Aufschrauben wird außen vor dem Bund der Achsmutter ein Sprengring in eine umlaufende Nut der Nabe eingelegt. Bei einem Lösen der Achsmutter wird über den Sprengring die Nabe und damit die in der Nabe eingepresste Kegelrollenlagerbaugruppe vom Achsschenkel abgezogen.

Eine Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbessertes Radlager zu schaffen, das sich insbesondere durch eine hohe Demontagefreundlichkeit auszeichnet.

Die Aufgabe wird durch einen Gegenstand mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.

Gemäß Anspruch 1 sind bei einem Radlager mit einer Wälzlagerbaugruppe, umfassend einen Außenring, und mit einer Nabe, die wenigstens von einer Seite her, einen Teilbereich eines Außenmantels des Außenrings umschließend, auf den Außenring aufschiebbar ist, wenigstens ein Bereich des Außenmantels des Außenrings und ein Bereich eines Innenmantels der Nabe zum gegenseitigen Aneinanderanliegen übereinstimmend kegelstumpfmantelartig ausgebildet.

Gegenüber dem eingangs beschriebenen Radlager der DE 40 29 176 A1 ist bei dem Radlager gemäß Anspruch 1 die Nabe in einfacher Art und Weise demontierbar, ohne dass dabei die Wälzlagerbaugruppe mit zu demontieren wäre, was die Wälzlagerbaugruppe mit besonderem Vorteil vor Beschädigungen schützt.

Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den im folgenden beschriebenen Ausführungsbeispielen der Erfindung anhand der Figuren. Dabei zeigen:

1 einen Längsschnitt durch eine obere Hälfte eines Radlagers,

2 einen zweigeteilten Wälzlagerinnenring ausschnittsweise an der Teilungsstelle in einer hinsichtlich der 1 anderen Ausführungsform,

3A, 3B, 4 und 5 ausschnittsweise Sicherungsmöglichkeiten gegen ein Lösen einer Achsmutter in hinsichtlich der 1 anderen Ausführungsformen,

6 ausschnittsweise eine Mutter zum Verspannen einer Nabe mit einem Wälzlageraußenring in einer hinsichtlich der 1 anderen Ausführungsform und

7, 8 und 9 ausschnittsweise Impulsgeberräder in hinsichtlich der 1 anderen Anordnungen.

Die 1 zeigt als ein Ausführungsbeispiel der Erfindung einen Längsschnitt durch eine obere Hälfe eines Radlagers. Dabei umfasst das Radlager ein Achsende 10 bzw. einen Achsschenkel, auf dem eine Wälzlagerbaugruppe befestigt ist, auf der wiederum eine Nabe 80 lösbar aufgebracht ist. Das Achsende 10 ist dabei von hinten nach vorne hin stufenartig zu kleineren Durchmessern hin abgesetzt. Als vorne ist dabei diejenige Seite bezeichnet, von der aus eine Radfelge montiert wird, was in der 1 links entspricht. Der Mantel des vordersten zylinderartigen Bereichs 12 des Achsendes 10 ist dabei mit einem Gewinde versehen ausgebildet.

Die Wälzlagerbaugruppe umfasst ihrerseits einen einteilig ausgebildeten Außenring 30, einen wenigstens zweigeteilten Innenring, zwischen vorgenannten Ringen in O-Anordnung angeordnete kegelstumpfförmige Wälzkörper 22, die Wälzkörper 22 führende Käfige 24 sowie wenigstens zwei den Wälzkörperraum abschließende Dichtelemente 26.

Der zweigeteilte Innenring umfasst dabei einen vorderen Innenring 40 und einen hinteren Innenring 50. An derjenigen Seite, an der die beiden Innenringe 40 und 50 bestimmungsgemäß aneinander anliegen, sind die beiden Innenringe 40 und 50 in axialer Richtung ineinander eingreifend gestaltet. Dazu ist jeder der Innenringe 40 und 50 in einem Endbereich zu besagter Seite hin mit einer ringartigen Nut 42 oder 52 versehen, die in axialer Richtung im Zusammenspiel mit einem der Nut 42 oder 52 in Richtung zum besagten Ende hin vorgelagerten ringartiger Bereich 44 oder 54 eine Hinterschneidung ausbildend gestaltet ist. Die einander zugewandeten Mantelflächen der ringartigen Bereiche 44 und 54 sind dabei jeweils mit einem zueinander passenden Gewinde versehen. Da die Gewinde im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand sich nicht mehr berühren und darüber auch keine bei Betrieb des Radlagers auftretenden Kräfte übertragen werden sollen, genügt eine vergleichsweise grobe Ausführung der Gewinde – ein Feingewinde muss nicht vorgesehen werden.

Im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand liegt die hintere Stirnfläche des ringartigen Bereichs 44 des vorderen Innenrings 40 an einer die Nut 52 des hinteren Innenrings 50 nach hinten begrenzenden Stirnfläche an. Darüber erfolgt auch die Kraftübertragung. Die beiden Gewinde greifen nicht ineinander. Eine axiale Ausdehnung der ringartigen Nuten 42 und 52 ist dabei derart gewählt, dass sie größer einer axialen Ausdehnung der in sie zum Eingriff vorgesehenen ringartigen Bereiche 44 und 54 ist.

Im Hinblick auf eine Erstmontage auf dem Achsende 10 können mit Vorteil die beiden Innenringe 40 und 50 verliersicher gegeneinander über die Gewinde ineinander verschraubt angeliefert werden, so dass die ineinander verschraubten Innenringe 40 und 50 auf das Achsende 10 aufgeschoben werden bis der hintere Innenring 50 bestimmungsgemäß anliegt, um danach den vordere Innenring 40 nach hinten hin drehend derart zu bewegen, dass sich die beiden Innenringe 40 und 50 an ihren Gewinden voneinander lösen und bestimmungsgemäß aneinander anliegen. Das Ineinanderhaken der beiden Innenringe 40 und 50 ist des weiteren bei einer aus welchen Gründen auch immer bedingten Demontage der Innenringe 40 und 50 von Vorteil, da mit einem Ablösen des vorderen Innenrings 40 gleichzeitig der hintere Innenring 50 mit abgezogen wird.

Die 2 zeigt in einer anderen Ausführungsform der Erfindung einen vorderen und einen hinteren Innenring 40' und 50' in einem Ausschnitt, in dem die beiden Innenringe 40' und 50' ineinander eingreifen. Gegenüber den Innenringen 40 und 50 der 1 sind die Innenringe 40' und 50' der 2 im vorgenannten Ausschnitt bezüglich der Gewindeflächen gespiegelt ausgebildet. Dabei sind die Innenringe 40' und 50' der 2 mit den gleichen Bezugszeichennummern wie die entsprechenden Innenringe 40 und 50 der 1 bezeichnet und zusätzlich mit Hochstrichen versehen. Ansonsten gilt das zur 1 Beschriebene entsprechend.

Bei der 1 werden durch eine Achsmutter 60, die auf den vordersten zylinderartigen Bereich 12 des Achsendes 10 aufgeschraubt wird, die Innenringe 40 und 50 auf dem Achsende 10 in axialer Richtung fixiert. Die Achsmutter 60 wird ihrerseits durch eine Sicherungsmutter 75, die ebenfalls auf den vordersten zylinderartigen Bereich 12 des Achsendes 10 aufgeschraubt wird, gegen ein unbeabsichtigtes Lösen gesichert.

In anderen Ausführungsformen kommen anstelle der Sicherungsmutter 75 andere gleichwirkende Sicherungsmittel zum Einsatz. In einer Ausführungsform der Erfindung zeigen die 3A und 3B als Sicherungsmittel ausschnittsweise einen Sicherungsring 70 und einen vordersten zylinderartigen Bereich 12' eines Achsendes mit einer axial verlaufenden Nut 14'. Dabei ist der vorderste zylinderartige Bereich 12' der 3B mit der gleichen Bezugszeichennummer wie das entsprechende Bauteil der 1 bezeichnet und zusätzlich mit einem Hochstrich versehen. Der Sicherungsring 70 weist dabei nach innen hin nasenartigen Ausformungen 72 auf, von denen eine in die axial verlaufende Nut 14' des Achsendes 10' eingreift und die übrigen beim Aufbringen des Sicherungsrings 70 entsprechend gebogen werden, und der nach außen hin eine Ausformung 73 aufweist, die in eine sich in axialer Richtung erstreckende und in Umfangsrichtung begrenzte Höhlung 62 der Achsmutter 60 eingebogen werden kann. Dabei weist die Achsmutter 60 oftmals von Hause aus in ihrer vorderen Stirnseite eingebrachte Bohrungen auf, um sie unter Einsatz eines entsprechenden Werkzeuges fest anziehen bzw. lösen zu können.

In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung zeigt die 4 als Sicherungsmittel ausschnittsweise einen vordersten zylinderartigen Bereich 12'' eines Achsendes mit einer axial verlaufenden Nut 14'' und eine Achsmutter 60' mit einem Verstemmbereich 64. Dabei sind der vorderste zylinderartige Bereich 12'' und die Achsmutter 60' der 4 mit den gleichen Bezugszeichennummern wie die entsprechenden Bauteile der 1 bezeichnet und zusätzlich mit Hochstrichen versehen. Zum Sichern der Achsmutter 60' wird dabei nach einer Montage der Innenringe 40 und 50 und der Achsmutter 60' der Verstemmbereich 64 der Achsmutter in die Nut 14'' hinein verstemmt.

In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung zeigt die 5 als Sicherungsmittel ausschnittsweise eine Achsmutter 60'' mit einem dünnwandigen, sich axial nach vorne fortsetzenden, hohlzylinderartigen, den vordersten zylinderartigen Bereich 12 des Achsendes 10 umschließenden Verstemmbereich 64'. Dabei ist die Achsmutter 60'' der 5 mit den gleichen Bezugszeichennummern wie die Achsmutter 60 der 1 bezeichnet und zusätzlich mit Hochstrichen versehen. Zum Sichern der Achsmutter 60'' wird dabei nach einer Montage der Innenringe 40 und 50 und der Achsmutter 60'' der Verstemmbereich 64' formschlüssig mit dem zylinderartigen Bereich 12 des Achsendes 10 verstemmt.

In den dargestellten Ausführungsformen ist die Achsmutter 60, 60' oder 60'' zusammen mit dem vorderen Innenring 40 eine einstückige Einheit ausbildend gestaltet. Gegenüber der Lösung mit voneinander getrennter Achsmutter und vorderem Innenring wird zur Montage und Demontage der Innenringe 40 und 50 auf dem Achsende 10 kein spezielles am separaten vorderen Innenring angreifendes Werkzeug benötigt, da Montage und Demontage der Innenringe 40 und 50 mit einem Drehen der einstückigen Einheit am mutterseitigen Ende bewerkstelligt wird. In anderen Ausführungsformen der Erfindung können Achsmutter 60, 60' oder 60'' und vorderer Innenring 40 natürlich auch als voneinander getrennte Bauelement ausgebildet sein, was insbesondere bei den Ausführungsformen entsprechend den 4 und 5 von Vorteil ist, da bedingt durch die Verstemmbereiche 64 und 64' nach einer Demontage der Achsmutter 60' oder 60'' nicht die einstückige Einheit aus Achsmutter 60' oder 60'' und vorderem Innenring 40, sondern lediglich die separate Achsmutter erneuert werden muss.

Entsprechend der 1 ist der Außenring 30 der Wälzlagerbaugruppe derart gestaltet, dass dessen Außenmantel in einem vorderen Bereich 32 zylindermantelartig mit einem Gewinde und von diesem Bereich 32 ausgehend kegelstumpfmantelartig sich nach hinten hin erweiternd ausgebildet ist. Passend zu dem kegelstumpfmantelartigen Bereich 34 des Außenrings 30 weist eine Innenmantelfläche der Nabe 80 ebenfalls einen kegelstumpfmantelartigen Bereich 82 auf. Damit die Nabe 80 von vorne her auf dem Außenring 30 montierbar und demontierbar ist, sind die Steigungen der kegelstumpfmantelartigen Bereiche 34 und 82 knapp oberhalb der Selbsthemmung gewählt.

Die Nabe 80 weist weiterhin einen flanschartigen Bereich 84 auf, an dem von vorne her die Radfelge und von hinten her beispielsweise eine Bremsscheibe 115 befestigbar sind. Des weiteren ist die Nabe 80 am vorderen Ende ihres kegelstumpfmantelartigen Bereichs 82 eine sich senkrecht zur Achsrichtung erstreckende Anschlagfläche 86 bildend ausgestaltet.

Zum Montieren der Nabe 80 auf der Wälzlagerbaugruppe wird die Nabe 80, soweit ohne größeren Kraftaufwand möglich, auf den Außenmantel des Außenrings 30 aufgeschoben. Danach wird auf dem zylindermantelartigen Bereich 32 des Außenmantels des Außenrings 30 eine ringartige Mutter 100 aufgeschraubt und derart fest angezogen, bis die Nabe 80 fest auf dem Außenring 30 sitzt. Die Mutter 100 ist ebenfalls gegen ein unbeabsichtigtes Losdrehen gesichert. Dazu ist in einer Ausführungsform ein Radnabendeckel 110 am hinteren Bereich seines Innenmantels derart mit einem Gewinde ausgebildet, dass er auf dem mit dem Gewinde versehenen zylindermantelartigen Bereich 32 des Außenrings 30 aufschraubbar ist.

Die Nabe 80 ist weiterhin derart ausgebildet, dass sie einen sich axial nach vorne erstreckenden hohlzylinderartigen Bereich 88 aufweist, der die Mutter 100 im bestimmungsgemäß montierten Zustand im wesentlichen umschließt und in axialer Richtung über sie hinausragt. Dabei ist am Innenmantel dieses hohlzylinderartigen Bereichs 88, in demjenigen Bereich, in dem bei bestimmungsgemäß montiertem Radlager eine vordere Stirnfläche der Mutter 100 zu liegen kommt, eine ringartige Nut 92 derart vorgesehen, dass ein Ring, insbesondere ein Sprengring 94, in die Nut 92 einsetzbar ist, der radial nach innen hin über den Zylinderinnenmantel des hohlzylinderartigen Bereichs 88 und über den Zylinderaußenmantel der Mutter 100 übersteht. Damit ist die Mutter 100 gesichert und ein einfaches Demontieren der Nabe 80 von der Wälzlagerbaugruppe ohne eine Demontage der Wälzlagerbaugruppe dadurch bewerkstelligbar, dass mit einem entsprechenden Drehen der Mutter 100 via dem Sprengring 94 die Nabe 80 mit abgezogen wird.

Damit die Nabe 80 überhaupt mittels der Mutter 100 auf dem Außenring 30 montierbar und demontierbar ist, ist die Mutter 100 an der vorderen Stirnseite mit Mitteln versehen, an denen ein Werkzeug zum Drehen der Mutter 100 angreifen kann. Weiterhin ist eine vordere Stirnseite des Außenrings 30 ebenfalls mit Mitteln gestaltet, die beim Drehen der Mutter 100 ein Mitdrehen des Außenrings 30 unter Einsatz eines an besagten Mitteln angreifenden Werkzeugs unterbinden. In einer Ausführungsform können die Mittel von der Stirnfläche aus in die Mutter 100 bzw. in den Außenring 30 eingearbeitete Vertiefungen 102 und 36 umfassen.

Insbesondere dadurch, dass die Nabe 80 als von der Wälzlagerbaugruppe lösbares separates Bauteil ausgebildet ist, ist die Nabe 80 kontrolliert, unter Verhinderung von Schäden an der Wälzlagerbaugruppe demontierbar, da die Wälzlagereinheit nicht mit demontiert werden muss, so dass insbesondere mit Vorteil die Bremsscheibe 115, die in axialer Richtung weiter hinten als der Flansch 84 der Nabe 80 angeordnet ist und bei Betrachtung in axialer Richtung mit dem Flansch 84 überlappt, austauschbar ist. Dabei ist zu beachten, dass während einer normalen Lebensdauer des Radlagers die Bremsscheibe 115 wenigstens einmal auszuwechseln ist und weiterhin bei einem Radlager, bei dem Nabe und Außenring nur als Einheit demontierbar sind, die Demontage dieser Einheit in der Regel dazu führt, dass eine zughörige Wälzlagerbaugruppe beim Demontieren insbesondere im Bereich der Dichtungen derart beschädigt wird, dass ein kostenintensiver Komplettaustausch des Radlagers erforderlich ist.

In einer Ausführungsform der Erfindung zeigt die 6 ausschnittsweise eine ringartige Mutter 100', die im Gegensatz zu der Mutter 100 der 1 zusätzlich auf ihrem Außenmantel mit einem Gewinde versehen ist, und einen hohlzylinderartigen Bereich 88' einer Nabe 80', der im Gegensatz zum hohlzylinderförmigen Bereich 88 der Nabe 80 der 1 am Innenmantel mit einem zum Gewinde des Außenmantel der Mutter 100' passenden Gewinde versehen ist. Dabei sind die Mutter 100', die Nabe 80' und der hohlzylinderartige Bereich 88' der 6 mit den gleichen Bezugszeichennummern wie die entsprechenden Bauteile der 1 bezeichnet und zusätzlich mit Hochstrichen versehen. Das innere und das äußere Gewinde der Mutter 100' sind derart aufeinander abgestimmt ausgebildet, dass die Nabe 80' und der Außenring 30 mit großer Kraft gegeneinander verspannt werden können. Dazu weist beispielsweise bei einer gleichen Steigungsrichtung beider Gewinde das äußere Gewinde eine kleiner Gewindesteigung als das innere Gewinde auf. Dabei ist im bestimmungsgemäß montierten Zustand gemäß der 6 entgegen der Ausführungsform der 1, aus Gründen eines eineindeutig bestimmbaren Kraftflusses eine hintere Stirnfläche der Mutter 100' nicht zum Anliegen an der Nabe 80' vorgesehen.

Gemäß 1 umfasst das Radlager des weiteren Dichtungsmittel, mit denen insbesondere ein Eindringen von Feuchtigkeit zwischen die beiden kegelstumpfmantelartigen Bereiche 34 und 82 verhindert wird, so dass dort eine Korrosion verhindert wird und die Nabe 80 auch nach einer vergleichsweise langen Betriebsdauer unter rauhen Umweltbedingungen noch sicher und einfach demontierbar ist. Die Dichtungsmittel umfassen ein vorderes und ein hinteres, im wesentlichen ringartig ausgebildetes Dichtelemente 122 und 124. Das hintere Dichtelement 124 ist dabei unmittelbar am hinteren Ende der Anlagefläche zwischen den beiden kegelstumpfmantelartigen Bereichen 34 und 82 angeordnet. Dabei ist in der Ausführungsform der 1 zwischen dem Dichtelement 124 und dem Außenmantel des Außenrings 30 ein ringartiger Teil eines Impulsgeberrades 130 eines Antiblockiersystems angeordnet.

In einer Ausführungsform der Erfindung zeigt die 7 ausschnittsweise ein Impulsgeberrad 130', das gegenüber dem Impulsgeberrad 130 der 1 derart ausgebildet ist, dass es ausgehend von seinem bestimmungsgemäßen Befestigungsort am Außenmantel des Außenrings 30 nach vorne hin, in axialer Richtung frei von Überlappungen mit dem Außenring 30 gestaltet ist. Dabei sind das Impulsgeberrad 130' und das daran entsprechend angepasste hintere Dichtelement 124' der 7 mit den gleichen Bezugszeichennummern wie die entsprechenden Bauteile der 1 bezeichnet und zusätzlich mit Hochstrichen versehen. Das Impulsgeberrad 130' ist dabei mit besonderem Vorteil bei demontierter Nabe 80 von vorne her ohne Demontage der Wälzlagerbaugruppe austauschbar.

Ein ähnlicher Effekt wird mit weiteren Ausführungsformen der Erfindung gemäß den 8 und 9 erzielt. Die 8 zeigt ausschnittsweise ein Impulsgeberrad 130'', das am Außenmantel der Nabe 80 im hinteren Bereich der Nabe 80 befestigbar ist. Dabei sind das Impulsgeberrad 130'' und ein hinteres Dichtelement 124'' der 7 mit den gleichen Bezugszeichennummern wie die entsprechenden Bauteile der 1 bezeichnet und zusätzlich mit Hochstrichen versehen.

Die 9 zeigt ausschnittsweise ein Impulsgeberrad 130''', das am Außenmantel einer Nabe 80'' im hinteren Bereich der Nabe 80'' befestigbar ist. Dabei sind das Impulsgeberrad 130''', ein hinteres Dichtelement 124''', das in eine ringartige Nut des Nabeninnenmantels eingesetzt ist, die Nabe 80'' und ein an einer hinteren Stirnseite abgeschrägter Außenring 30' der 9 mit den gleichen Bezugszeichennummern wie die entsprechenden Bauteile der 1 bezeichnet und zusätzlich mit Hochstrichen versehen.

Das äußere Dichtelement 122 zum Abdichten von vorne her ist schließlich in der Ausführungsform der 1 als Dichtelement 122 zwischen dem Radnabendeckel 110 und dem hohlzylinderartigen Bereich 88 der Nabe 80 ausgebildet, wobei es wenigstens an eines der Bauteile 110 und 88 angespritzt ausgebildet sein kann.

10
Achsende
12, 12', 12''
zylinderartiger Bereich
14', 14''
Nut
22
Wälzkörper
24
Käfig
26, 122, 124, 124', 124'', 124'''
Dichtelement
30, 30'
Außenring
32
zylindermantelartiger Bereich
34
kegelstumpfmantelartiger Bereich
36
Vertiefung
40, 40'
vorderer Innenring
42, 52
ringartige Nut
44, 54
ringartiger Bereich
50, 50'
hinterer Innenring
60, 60', 60''
Achsmutter
62
Höhlung
64, 64'
Verstemmbereich
70
Sicherungsring
72, 73
nasenartige Ausformung
75
Sicherungsmutter
80, 80', 80''
Nabe
82
kegelstumpfmantelartiger Bereich
84
flanschartiger Bereich
86
Anschlagfläche
88, 88'
hohlzylinderartiger Bereich
92
ringartige Nut
94
Sprengring
100, 100'
Mutter
102
Vertiefung
110
Radnabendeckel
115
Bremsscheibe
130, 130', 130''
Impulsgeberrad


Anspruch[de]
Radlager mit einer Wälzlagerbaugruppe, umfassend einen Außenring (30; 30'), und mit einer Nabe (80; 80'; 80''), die wenigstens von einer Seite her, einen Teilbereich eines Außenmantels des Außenrings (30; 30') umschließend, auf den Außenring (30; 30') aufschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Bereich (34) des Außenmantels des Außenrings (30; 30') und ein Bereich (82) eines Innenmantels der Nabe (80; 80'; 80'') zum gegenseitigen Aneinanderanliegen übereinstimmend kegelstumpfmantelartig ausgebildet sind. Radlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die kegelstumpfmantelartigen Bereiche (34; 82) selbsthemmungsfrei ausgebildet sind. Radlager nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenmantel des Außenrings (30; 30') zu besagter Seite hin einen, sich an den kegelstumpfmantelartigen Bereich (34) anschließenden, zylindermantelartigen Bereich (32) umfasst, der mit einem Gewinde versehen ist. Radlager nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenmantel der Nabe (80; 80'; 80'') an besagter Seite einen, sich an den kegelstumpfmantelartigen Bereich (82) anschließenden, sich im wesentlichen entsprechend einer Hohlzylinderstirnfläche radial erstreckenden Bereich (86) umfasst. Radlager nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Radlager eine ringartige Mutter (100; 100') umfasst, die zum Befestigen der Nabe (80; 80; 80'') auf dem Außenring (30; 30') auf den zylindermantelartigen Bereich (32) des Außenrings (30; 30') aufschraubbar ist. Radlager nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe (80; 80'; 80'') zu besagter Seite hin einen, sich an den radial erstreckenden Bereich (86) anschließenden, sich in axialer Richtung hohlzylinderartig erstreckenden Bereich (88; 88') umfasst, der in axialer Richtung bei bestimmungsgemäß aufgebrachter Mutter (100; 100') über die Mutter (100; 100') übersteht. Radlager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der überstehenden Teil des hohlzylinderartigen Bereichs (88; 88') an dessen Innenmantel, nahe der bestimmungsgemäß aufgebrachten Mutter (100; 100') eine in Umfangsrichtung umlaufende Nut (92) umfasst, in die Mittel einbringbar sind, so dass bei einem Abschrauben der Mutter (100; 100') die Nabe (80; 80'; 80'') mit abgezogen wird. Radlager nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel einen Sprengring (94) umfassen, Radlager nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Mutter (100; 100') für ein Lösen und Festziehen von der besagten Seite her Mittel umfasst, an denen ein entsprechendes Werkzeug zum Lösen und Festziehen angreifen kann. Radlager nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an der besagten Seite eine Stirnfläche des Außenrings (30; 30') Mittel umfasst, in die beim Lösen und Festziehen der Mutter (100; 100') zum Verhindern eines Drehens des Außenrings (30; 30') ein entsprechendes Werkzeug angreifen kann. Radlager nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel wenigstens eine Höhlung (36; 102) umfassen, die von besagter Seite her in die Stirnseite der Mutter (100; 100') und/oder des Außenrings (30; 30') eingearbeitet ist. Radlager nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Radlager Mittel zum Sichern der Mutter (100; 100') gegen ein unbeabsichtigtes Lösen umfasst. Radlager nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel eine Radkappe (110) umfassen, deren Innenmantel im Öffnungsbereich der Radkappe (110) ein Gewinde zum Aufschrauben auf den zylindermantelartigen Bereich (32) des Außenrings (30; 30') umfasst. Radlager nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass eine der besagten Seite abgewandte Stirnfläche der Mutter (100; 100') zum Drücken gegen den sich radial erstreckenden Bereich (86) des Nabeninnenmantels vorgesehen ist. Radlager nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein Innenmantel des hohlzylinderartigen Bereichs (88') der Nabe (80') und ein Außenmantel der Mutter (100') für ein entsprechendes Zusammenwirken mit jeweils einem Gewinde versehen sind. Radlager nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewinde am Mutterinnen- und -außenmantel hinsichtlich einer Gewindesteigung derart unterschiedlich und aufeinander abgestimmt gewählt sind, dass die Nabe (80') und der Außenring (30') gegeneinander mit einer großen Kraft verspannbar sind. Radlager nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe (80; 80'; 80'') einen sich scheibenartig radial nach außen erstreckenden Flansch (84) umfasst. Radlager nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass von der besagten Seite her eine Radfelge am Flansch (84) befestigbar ist. Radlager nach einem der Ansprüche 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass an einer der besagten Seite gegenüberliegenden Seite des Flansches (84) eine Bremsscheibe (115) befestigbar ist, die in axialer Richtung mit dem Flansch (84) überlappt. Radlager nach einem der Ansprüche 13 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Radlager zum Abdichten des Bereichs, in dem die kegelstumpfmantelartigen Bereiche (34; 82) aneinander anliegen, ein Dichtungssystem umfasst. Radlager nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungssystem eine erste ringartige Dichtung (122) zum Abdichten an der besagten Seite und eine zweite ringartige Dichtung (124; 124'; 124''; 124''') zum Abdichten an einer der besagten Seite gegenüberliegenden Seite umfasst. Radlager nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Dichtung (122) an den hohlzylinderartigen Bereich (88; 88') der Nabe (80; 80') und der Radkappe (110) anliegend angeordnet ist. Radlager nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Dichtung (122) angespritzt ausgebildet ist. Radlager nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Radlager einen Impulsgeberring (130; 130'; 130''; 130''') umfasst. Radlager nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Impulsgeberring (130''; 130''') an einem der besagten Seite gegenüberliegenden Ende der Nabe (80; 80'; 80'') auf deren Außenmantel anordenbar ist. Radlager nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Impulsgeberring (130; 130') an einem der besagten Seite gegenüberliegenden Ende des Außenrings (30; 30') auf dessen Außenmantel anordenbar ist. Radlager nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Impulsgeberring (130') bei demontierter Nabe (80) zur besagten Seite hin über den Außenring (30) abziehbar ausgebildet ist. Radlager nach einem der Ansprüche 26 und 27, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Dichtung (124; 124') an den Impulsgeberring (130; 130') und einer der besagten Seite gegenüberliegenden Stirnfläche der Nabe (80) anliegend angeordnet ist. Radlager nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Wälzlagerbaugruppe als ein zweireihiges Kegelrollenlager ausgebildet ist. Radlager nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass ein Innenring der Wälzlagerbaugruppe in axialer Richtung zweigeteilt ausgebildet ist. Radlager nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenring einen ersten und einen zweiten Ring (40; 40'; 50; 50') umfasst und die Ringe (40; 40'; 50; 50') an einem ihrer axialen Enden, an dem sie bestimmungsgemäß aneinander anliegen, ineinander in einen lösbaren und in axialer Richtung belastbaren Eingriff bringbar ausgebildet sind. Radlager nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe (40; 40'; 50; 50') an besagtem Ende bajonettverschlussartig ausgebildet sind. Radlager nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass für das Ineinandergreifen jeder der Ringe (40; 40'; 50; 50') an besagtem Ende eine ringartige, in axialer Richtung einen Hinterschnitt ausbildende Nut (42; 52) umfasst, der zum besagten Ende hin ein ringartiger Bereich (44; 54) vorgelagert ist, dessen dem jeweils anderen Ring (40; 40'; 50; 50') bestimmungsgemäß zugewandter Mantel für ein Verschrauben der Ringe (40; 40'; 50; 50') miteinander mit einem Gewinde versehen ist. Radlager nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass eine axiale Länge der Nut (42; 52) eines der Ringe (40; 40'; 50; 50') größer als eine axiale Länge des ringartigen Bereichs (44; 54) des anderen Rings (40; 40'; 50; 50') ausgebildet ist. Radlager nach einem der Ansprüche 33 oder 34, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnfläche des ringartigen Bereichs (44; 54) eines der Ringe (40; 40'; 50; 50') am besagten Ende und eine die Nut (42; 52) des anderen Rings (40; 40'; 50; 50') von besagtem Ende weg begrenzende Stirnfläche zum bestimmungsgemäßen Aneinanderanliegen ausgebildet sind. Radlager nach einem der Ansprüche 30 bis 35, dadurch gekennzeichnet, dass das Radlager eine Achsmutter (60; 60'; 60'') umfasst, mit der die Ringe (40; 40'; 50; 50') auf einem Achsabschnitt oder Achsschenkel (10) in axialer Richtung befestigbar sind. Radlager nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsmutter (60; 60'; 60'') auf einem gewindebolzenartigen Bereich (12; 12'; 12'') des Achsabschnitts oder -schenkels (10) aufschraubbar ist. Radlager nach einem der Ansprüche 36 oder 37, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsmutter (60; 60'; 60'') zusammen mit einem der Ringe (40; 40') eine einstückige Einheit ausbildend gestaltet ist. Radlager nach einem der Ansprüche 36 bis 38, dadurch gekennzeichnet, dass das Radlager Mittel zum Sichern der Achsmutter (60; 60'; 60'') gegen unbeabsichtigtes Lösen umfasst. Radlager nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel eine Sicherungsmutter (75) umfassen, die auf den gewindebolzenartigen Bereich (12) mit aufschraubbar ist. Radlager nach einem der Ansprüche 39 oder 40, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel eine axiale Nut (14'') im gewindebolzenartigen Bereich (12'') umfassen, in die ein Teil der Achsmutter (60') hinein verformbar ausgebildet ist. Radlager nach einem der Ansprüche 39 bis 41, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel eine axiale Nut (14') im gewindebolzenartigen Bereich (12') und einen auf den Bereich (12') aufschiebbaren Sicherungsring (70) umfassen, der nach innen hin mehrere Nasen (72), von den wenigstens eine zum Eingreifen in die Nut (14') vorgesehen ist, und nach außen hin wenigstens eine Nase (73) umfasst, die in eine entsprechende, in Umfangsrichtung begrenzte Höhlung (62) der Achsmutter (60) hinein verformbar ist. Radlager nach einem der Ansprüche 36 bis 42, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsmutter (60; 60'; 60'') an einer Stirnseite Höhlungen (62) für ein Eingreifen eines Werkzeugs zum Lösen und Festziehen der Achsmutter (60; 60'; 60'') umfasst.






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