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Dokumentenidentifikation DE202006015334U1 18.01.2007
Titel Trägerplatte für eine Kopierfräseinrichtung
Anmelder Steger, Heinrich, Bruneck, IT
Vertreter Meissner, Bolte & Partner GbR, 80538 München
DE-Aktenzeichen 202006015334
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 18.01.2007
Registration date 14.12.2006
Application date from patent application 30.06.2006
File number of patent application claimed PCT/EP2006/006348
IPC-Hauptklasse B23C 1/16(2006.01)A, F, I, 20061006, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Trägerplatte für eine Kopierfräseinrichtung, wobei an der Trägerplatte ein Formrohling befestigbar ist.

Kopierfräseinrichtungen werden vor allem zur Herstellung von Werkstücken mit komplizierter Raumform verwendet. Dabei wird mittels einer Tastvorrichtung ein Modellkörper mechanisch abgetastet, wobei die Auslenkungen des Tasterstiftes synchron auf ein motorisch angetriebenes Bearbeitungswerkzeug übertragen werden und das Bearbeitungswerkzeug in einer spanenden Bearbeitung, z.B. Fräsen oder Schleifen, einen dem Modellkörper identischen Formkörper aus einem Formrohling herausarbeitet. Eine derartige Kopierfräseinrichtung wird beispielsweise in der österreichischen Patentanmeldung Nr. A 1992/2004 der Anmelderin beschrieben.

Die Trägerplatte dient dabei zur Befestigung des Formrohlings, beispielsweise durch Ankleben. Meist wird an der Trägerplatte auch der Modellkörper befestigt.

Bisherige Trägerplatten weisen das Problem auf, dass der beim Fräsen des Formrohlings entstehende Staub den Arbeitsvorgang behindert.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine Trägerplatte mit dem Merkmal des Oberbegriffs des Anspruchs 1 derart weiterzubilden, dass dieses Problem behoben wird.

Diese Aufgabe wird durch eine Trägerplatte mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Die erfindungsgemäße Maßnahme erlaubt das Absaugen des Staubs im Bereich der Unterseite der Trägerplatte, wodurch der Arbeitsvorgang, welcher sich im oberen Bereich der Trägerplatte abspielt, nicht behindert wird.

Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass die Trägerplatte eine Öffnung aufweist, die zur Aufnahme des Formrohlings ausgebildet ist. Die Befestigung des Formrohlings kann mittels Klebepunkten erfolgen.

Besonders vorteilhaft ist es, wenn vorgesehen ist, dass an der Trägerplatte ein – vorzugsweise scheibenförmiges – Halteelement lösbar befestigbar ist, wobei das Halteelement die Öffnung für den Formrohling aufweist. Diese Maßnahme gestattet es, den Formrohling außerhalb der Trägerplatte am Halteelement anzubringen und dann das Halteelement samt Formrohling an der Trägerplatte zu befestigen.

Die Befestigung des Halteelements an der Trägerplatte kann vorzugsweise durch zweiteilige Einsätze erfolgen. Diese zweigeteilten Einsätze können um vertikale Achsen gedreht werden, beispielsweise mit einer 90°-Teilung, und werden mittels zweier Konusschrauben fixiert. Dabei ist der obere Teil des Einsatzes so gestaltet, dass durch leichtes Lösen der beiden Konuschrauben und Drehen des Oberfeiles um wenige Grade die scheibenförmigen Halteelemente sehr schnell gewechselt werden können.

Bei Verwendung gesonderter Halteelemente bietet es sich an, die wenigstens eine Durchgangsöffnung ebenfalls am Halteelement auszubilden.

Um eine leichte Verdrehbarkeit des Halteelements um eine vertikale Achse sicherzustellen, kann beispielsweise vorgesehen sein, dass das Halteelement einen kreisförmigen Umfangsrand aufweist.

Eine konstruktiv besonders einfache Möglichkeit, ein erfindungsgemäßes Halteelement herzustellen, besteht darin, das Halteelement in Form eines Ringes auszubilden, wobei der Ring von zwei Stegen so durchquert wird, dass der Innenbereich des Ringes drei Öffnungen aufweist. Die zentrale Öffnung kann dabei zur Befestigung des Formrohlings dienen. Die beiden flankierenden Öffnungen bildeten die Durchgangsöffnungen für den beim Fräsen des Formrohlings entstehenden Staub.

Die vorliegende Erfindung betrifft auch ein Halteelement für eine Trägerplatte nach der vorgenannten Art, wobei das Halteelement eine Aufnahme für einen Formrohling und eine Durchgangsöffnung aufweist.

Die Erfindung betrifft ebenfalls eine Kopierfräseinrichtung mit einer Trägerplatte der vorgenannten Art, wobei die Kopierfräseinrichtung vorzugsweise eine Absaugvorrichtung für den beim Fräsen des Formrohlings entstehenden Staub aufweist.

Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist dabei vorgesehen, dass die Kopierfräseinrichtung ein die Trägerplatte mantelförmig umschließendes Gehäuse aufweist, wobei das Gehäuse zwischen der Basisplatte und der Trägerplatte angeordnet bzw. anordenbar ist und eine Durchtrittsöffnung für den abzusaugenden Staub aufweist, wobei es sich für eine einfache Montage und Demontage als vorteilhaft herausgestellt hat, wenn das Gehäuse wenigstens zwei Teile aufweist, wobei an einem ersten Teil eine Anschlussvorrichtung für eine Absaugvorrichtung angeordnet bzw. anordenbar ist.

Dabei sieht eine erste Variante vor, dass die beiden Teile des Gehäuses im Wesentlichen flächig ausgebildet sind und auf gegenüberliegenden Seiten der vertikalen Träger für das Tragelement mittels Schrauben oder magnetisch an diesen befestigbar sind.

Alternativ ist es jedoch auch denkbar, dass die beiden Teile des Gehäuses halbschalenförmig ausgebildet sind und magnetisch miteinander und/oder mit den vertikalen Trägern für das Tragelement verbunden bzw. verbindbar sind.

Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich anhand der nachfolgenden Figuren sowie der Figurenbeschreibung. Dabei zeigen:

1 in perspektivischer Ansicht eine Kopierfräseinrichtung,

2a, 2b Detailansichten einer erfindungsgemäßen Trägerplatte mit daran befestigtem Formrohling,

3a, 3b, 3c, 3d Ausführungsbeispiele von unterschiedlich ausgestalteten Halteelementen,

4 eine Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Trägerplatte mit zweiteiligen Einsätzen,

5 eine Teilansicht einer Kopierfräseinrichtung mit einer Absaugvorrichtung,

6a, 6b ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gehäuses in Draufsicht und einer perspektivischen Seitenansicht und

7a, 7b ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gehäuses.

In 1 ist schematisch eine Kopierfräseinrichtung 1 dargestellt, wobei insbesondere die Trägerplatte 2 erkennbar ist. Auf einer Basisplatte 12 ist ein vertikaler Träger 13 angeordnet, an dem über eine Haltevorrichtung 14 ein Widerlager 15 für eine Feder 16 gelagert ist. Das Widerlager 15 ist an der Haltevorrichtung 14 in Längsrichtung der Haltevorrichtung 14 verschiebbar gelagert. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass das Widerlager 15 der Feder 16 dem Angriffspunkt der Feder 16 am Ausleger 17 bei Lageänderungen folgen kann, sodass die Feder 16 während des gesamten Fräsvorganges im Wesentlichen vertikal ausgerichtet ist. Über eine storchenschnabelartige Anordnung von miteinander drehwinklig verbundenen Hebeln 18 sind ein motorisch angetriebenes Verarbeitungswerkzeug 19 zum Fräsen des Formrohlings sowie eine Tastvorrichtung 20 zum Abtasten des Modellkörpers angeordnet.

Die 2a und 2b zeigen in unterschiedlichen Vergrößerungsstufen eine Detailansicht der erfindungsgemäßen Trägerplatte 2. Erkennbar ist, dass die Trägerplatte 2 ein Halteelement 6 für einen Formrohling 4 aufweist, wobei das Halteelement 6 mittels zweiteiliger Einsätze 7, 8 an der Trägerplatte 2 befestigt ist. Der Formrohling 4 ist durch Klebepunkte an den Stegen 9 des Halteelements 6 befestigt. Gut erkennbar sind die beidseitig des Formrohlings angeordneten Durchgangsöffnungen 3, durch welche der beim Fräsen des Formrohlings 4 entstehende Staub in Richtung der Bodenplatte 12 durch die Trägerplatte 2 hindurch treten kann. Ebenso erkennbar ist, dass an einem weiteren Halteelement 21 ein in den 2a und 2b nicht dargestellter Modellkörper an der Trägerplatte 2 befestigt werden kann. Da im Bereich des Modellkörpers kein Staub entsteht, ist es nicht notwendig, das Halteelement 21 mit Durchgangsöffnungen 3 zu versehen.

Verschiedene Möglichkeiten zur Ausgestaltung des Halteelements 6 gehen aus den 3a bis 3d hervor. Durch die unterschiedlichen Ausführungsmöglichkeiten können unterschiedlichste Formrohlinge am Halteelement 6 angeordnet werden. Erkennbar ist, dass jeweils ein Halteelement 6 in Form eines Kreisringes gewählt wurde, wobei zwei Stege 9 derart verlaufen, dass das Innere des Kreisrings drei Öffnungen 3, 5 aufweist. In der zentralen Öffnung 5 kann dabei jeweils der Formrohling befestigt werden. Die Durchgangsöffnungen 3 dienen zum Abführen des beim Fräsen entstehenden Staubes.

Die Form des Halteelements 6 ist nicht auf die in den 3a bis 3d dargestellte Form beschränkt. Obwohl die in den 3a bis 3d dargestellte Ausbildung mit einem kreisförmigen Umfangsrand wegen der leichten Verdrehbarkeit in der Ebene der Trägerplatte 2 besonders vorteilhaft ist, sind prinzipiell auch andere Ausbildungen wie beispielsweise mit einem polygonalen Umfangsrand denkbar.

In 4, welche eine Explosionsdarstellung zeigt, wird die Befestigung des Halteelements 6 an der Trägerplatte 2 mittels der zweiteiligen Einsätze 7, 8 erkennbar. Dabei wird in die Durchtrittsöffnung der Trägerplatte 2 zuerst der untere Teil 8 des zweiteiligen Einsatzes 7, 8 eingelegt. Danach folgen des Halteelement 6, welches mit dem oberen Teil 7 des zweiteiligen Einsatzes 7, 8 festgeklemmt wird. Die zweiteiligen Einsätze 7, 8 können um die dargestellte vertikale Achse gedreht und mittels der Konusschrauben 10 fixiert werden. In 4 ist auf der linken Seite eine weitere Durchtrittsöffnung für ein nicht dargestelltes Halteelement 21 für den Modellkörper erkennbar. Auch dieses Halteelement 21 kann über die zweiteiligen Einsätze 7, 8 an der Trägerplatte 2 befestigt werden.

Das Halteelement 6 für den Formrohling 4 kann beispielsweise aus Aluminium hergestellt werden. Es hat sich als günstig herausgestellt, das Halteelement 21 für den Modellkörper aus fräsbarem Kunststoff herzustellen. Dabei wird zuerst die Kunststoffscheibe in eine Aluscheibe eingeklebt, nachher der erforderliche Durchbruch im Halteelement 21 für den Modellkörper herausgefräst und der Modellkörper beispielsweise mittels Schnellkleber in das Halteelement 21 eingeklebt.

5 zeigt schematisch die Anordnung einer Absaugvorrichtung 10 zum Entfernen des beim Fräsen des Formrohlings 4 entstehenden Staubs. Der Staub kann dabei durch die Durchgangsöffnungen 3 durch die Trägerplatte 2 hindurch treten und wird durch ein vorzugsweise angeordnetes Blech 11 aufgefangen und mittels der Absaugvorrichtung 10 entfernt.

In den 6a und 6b ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer Kopierfräseinrichtung dargestellt, bei dem die Trägerplatte 2 von einem Gehäuse 22 umschlossen ist. Das Gehäuse 22 weist zwei Teile 23, 23' auf, die flächig ausgebildet sind und die Trägerplatte 2 allseitig umschließen. Zum Absaugen des beim Kopierfräsen entstehenden Staubes ist auf dem ersten Teil 23 des Gehäuses 22 eine Anschlussvorrichtung 24 für eine Absaugvorrichtung 10 angeordnet, die beim gezeigten Ausführungsbeispiel rohrförmig ausgebildet ist und eine Durchtrittsöffnung 31 aufweist, wobei die Anschlussvorrichtung 24 am ersten Teil 23 des Gehäuses 22 derart angeordnet ist, dass sich die Durchtrittsöffnung 31 der Anschlussvorrichtung 24 mit der Durchtrittsöffnung 25 des ersten Teiles 23 des Gehäuses 22 deckt.

Damit der beim Fräsen des Formrohlings, der in der Öffnung 5 des Halteelementes 6 angeordnet ist, entstehende Staub in das Gehäuse 22 durchtreten kann, weist die Trägerplatte 2 mehrere Durchgangsöffnungen 3 auf. Aus dem gleichen Grund ist das Gehäuse 22 etwas größer als die Trägerplatte 2 ausgebildet, sodass zwischen dem Gehäuse 22 und der Trägerplatte 2 ein umlaufender Spalt 26 verbleibt, durch den der Staub ebenfalls nach unten abgesaugt werden kann.

Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die beiden Teile 23, 23' des Gehäuses 22 mittels der Schraube 27 an den vertikalen Trägern 28 für die Trägerplatte 2 befestigt. Selbstverständlich sind auch andere Befestigungsmöglichkeiten, beispielsweise die Befestigung mittels Magneten, denkbar. Grundsätzlich sollten die beiden Teile 23, 23' des Gehäuses 22 für Reinigungszwecke schnell und einfach entfernt werden können.

Die 7a und 7b zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gehäuses 22, bei dem die beiden Teile 23, 23' halbschalenförmig ausgebildet sind, wobei die im montierten Zustand des Gehäuses 22 aneinander liegenden Flächen 29 magnetisch ausgebildet sind, was eine schnelle und einfache Montage und Demontage erlaubt.

Wiederum weist der erste Teil 23 des Gehäuses 22 eine Durchtrittsöffnung 25 für den abzusaugenden Staub auf.

Wie insbesondere aus 7b ersichtlich ist bei diesem Ausführungsbeispiel das Gehäuse 22 der Form nach der Trägerplatte 2 angepasst, sodass der zwischen der Oberseite 30 des Gehäuses 22 und der Trägerplatte 2 verbleibende Spalt wesentlich kleiner ist als bei Ausführungsbeispiel der 6.


Anspruch[de]
Trägerplatte für eine Kopierfräseinrichtung, wobei an der Trägerplatte ein Formrohling befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte (2) wenigstens eine Durchgangsöffnung (3) aufweist, die derart angeordnet ist, dass der beim Fräsen des Formrohlings (4) entstehende Staub durch sie hindurch tretbar ist. Trägerplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte (2) eine Öffnung (5) aufweist, die zur Aufnahme des Formrohlings (4) ausgebildet ist. Trägerplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Trägerplatte (2) ein – vorzugsweise scheibenförmiges – Halteelement (6) lösbar befestigbar ist, wobei das Halteelement (6) die Öffnung (5) für den Formrohling (4) aufweist. Trägerplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (6) durch zweiteilige Einsätze (7, 8) an der Trägerplatte (2) befestigt ist. Trägerplatte nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Durchgangsöffnung (3) am Halteelement (6) ausgebildet ist. Trägerplatte nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (6) einen kreisförmigen Umfangsrand aufweist. Trägerplatte nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (6) in Form eines Ringes ausgebildet ist, der von zwei Stegen (9) so durchquert wird, dass der Innenbereich des Ringes drei Öffnungen (3, 5) aufweist. Trägerplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an ihr ein Modellkörper befestigbar ist, der als Vorlage für den zu fräsenden Formrohling (4) dient. Halteelement für eine Trägerplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (6) eine Aufnahme für einen Formrohling (4) und eine Durchgangsöffnung (3) aufweist. Kopierfräseinrichtung gekennzeichnet durch eine Trägerplatte (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 9. Kopierfräseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Absaugvorrichtung (11) für den beim Fräsen des Formrohlings (4) entstehenden Staub aufweist. Kopierfräseinrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein die Trägerplatte (2) mantelförmig umschließendes Gehäuse (22) aufweist, wobei das Gehäuse (22) zwischen der Basisplatte (12) und der Trägerplatte (2) angeordnet bzw. anordenbar ist und eine Durchtrittsöffnung (25) für den abzusaugenden Staub aufweist. Kopierfräseinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (22) wenigstens zwei Teile (23, 23') aufweist, wobei an einem ersten Teil (23) eine Anschlussvorrichtung (24) für eine Absaugvorrichtung (10) angeordnet bzw. anordenbar ist. Kopierfräseinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile (23, 23') des Gehäuses (22) im Wesentlichen flächig ausgebildet sind und auf gegenüberliegenden Seiten der vertikalen Träger (28) für das Tragelement (2) mittels Schrauben (27) oder magnetisch an diesen befestigbar sind. Kopierfräseinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile (23, 23') des Gehäuses (22) halbschalenförmig ausgebildet sind und magnetisch miteinander und/oder mit den vertikalen Trägern (28) für das Tragelement (2) verbunden bzw. verbindbar sind.






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