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Dokumentenidentifikation DE102005034243A1 25.01.2007
Titel Verfahren zur geberlosen Drehzahlbestimmung einer Asynchronmaschine
Anmelder Jungheinrich AG, 22047 Hamburg, DE
Erfinder Aleyt, Christian, Dipl.-Ing., 22337 Hamburg, DE;
Hansen, Nils-Peter, Dipl.-Ing., 24114 Kiel, DE;
Hörmann, Frank, Dipl.-Ing., 24259 Westensee, DE;
Hunte, Torsten, Dr.-Ing., 22589 Hamburg, DE
Vertreter Patentanwälte Hauck, Graalfs, Wehnert, Döring, Siemons, Schildberg, 20354 Hamburg
DE-Anmeldedatum 21.07.2005
DE-Aktenzeichen 102005034243
Offenlegungstag 25.01.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 25.01.2007
IPC-Hauptklasse H02P 21/13(2006.01)A, F, I, 20060112, B, H, DE
Zusammenfassung Verfahren zur geberlosen Drehzahlbestimmung einer Asynchronmaschine, das die folgenden Verfahrenschritte aufweist:
- ein Modul zur feldorientierten Regelung berechnet die an der Asynchronmaschine anzulegenden Spannungen, ausgehend von einem Soll-Wert für die Drehzahl, mindestens zwei gemessenen Werten für den Leiterstrom und einer von einem Beobachtermodul berechneten Drehzahl,
- an dem Beobachtermodul liegen die Spannungswerte aus der feldorientierten Regelung oder die gemessenen Spannungswerte an, das aus den anliegenden Werten einen Wert für den momentbildenden Strom îsq(t) und ein inneres Moment Mi(t) der Asynchronmaschine ermittelt,
- ein Momentenmodul berechnet aus der Differenz der momentbildenden Ströme aus der feldorientierten Regelung und dem Beobachtermodul ein auf die Asynchronmaschine wirkendes Lastmoment Ml(t),
- ein Drehzahlmodul berechnet über das Lastmoment des Momentenmoduls und das innere Moment des Beobachtermoduls die aktuelle Drehzahl der Asynchronmaschine.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur geberlosen Drehzahlbestimmung einer Asynchronmaschine, insbesondere für Flurförderzeuge.

Aus DE 4042041 A1 ist ein Flurförderzeug mit einem Gleichstrommotor in Reihenschlußausführung ohne zusätzliche Sensoren zur Drehzahlerfassung bekannt.

Asynchron- oder Synchronmotoren zeichnen sich gegenüber Gleichstrommotoren durch eine wartungsfreie und robuste Technik aus. Asynchronmaschinen besitzen zudem eine vergleichsweise einfache Regelung.

Aus WO 02/06076 A2 ist ein Verfahren zur sensorlosen Antriebsregelung eines Elektrofahrzeugs bekannt, bei dem der Ständerstrom abhängig von den erfaßten Ist-Werten für die Flußverkettung, das Drehmoment und die gemessenen Leiterströme ermittelt wird. Zur Bestimmung der Flußverkettung wird ein Motormodell eingesetzt, das die Drehzahl und das Drehmoment ermittelt.

Aus dem Tagungsband zur 27. jährlichen Konferenz der IEEE Industrial Electronic Society, IECON, Denver, Colorado vom 27. November bis zum 2. Dezember 2001 ist ein Tutorial von Joachim Holtz mit dem Titel „Sensorless Speed and Position Control of Induction Motors" bekannt. Das Tutorial stellt eine Reihe von Modellen vor, die es erlauben, ohne Drehzahlerfassung die Drehzahl zu berechnen. Insbesondere wird zwischen rückgekoppelten und nicht rückgekoppelten Beobachtern für den magnetischen Fluß unterschieden.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Regelung für eine Asynchronmaschine zu schaffen, die auf einen Drehzahlsensor oder einen Inkrementalgeber verzichtet und gleichzeitig eine robuste und einfache Regelung gestattet.

Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch das Verfahren mit den Merkmalen aus Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen bilden die Gegenstände der Unteransprüche.

Das erfindungsgemäße Verfahren verwendet die feldorientierte Regelung zur Ansteuerung der Asynchronmaschine. Eingangsgröße ist eine vorgegebene Drehzahl für die Asynchronmaschine, wobei der Soll-Wert für die Drehzahl beispielsweise durch einen Fahrtgeber eines Flurförderzeuges bestimmt wird. Neben dem Soll-Wert für die Drehzahl liegen an dem Modul zur feldorientierten Regelung zwei gemessene Werte für den Leiterstrom sowie eine von einem Beobachtermodul berechnete Drehzahl an. Das Beobachtermodul berechnet mit Hilfe von Größen, die die feldorientierte Regelung bereitstellt, einen Wert für die Drehzahl, der als Ist-Wert an die feldorientierte Regelung weitergeleitet wird. Erfindungsgemäß liegen an dem Beobachtermodul Werte des momentbildenden Stromzeigers îsq(t) sowie die Spannungen usa(t) und usb(t) aus der feldorientierten Regelung an. Alternativ können auch die gemessenen Leiterspannungen der Asynchronmaschine anliegen. Der feldorientierten Regelung steht die Vektorgröße, also Länge und Richtung, des momentbildenden Stroms zur Verfügung. Ein Momentenmodul berechnet bei dem erfindungsgemäßen Verfahren, beispielsweise durch Iteration, einen aus der aktuellen Differenz des momentbildenden Stroms îsq(t) des Beobachtermoduls und des momentbildenden Stroms îsq(t) der feldorientierten Regelung einen Wert für das auf die Maschine wirkende Lastmoment Ml(t). Das Momentenmodul berechnet aus der Differenz dieser Stromwerte, ausgehend von einem Startwert, die vollständige Vorgabe des Lastmoments für das Drehzahlmodul.

Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß in der an sich bekannten feldorientierten Regelung kein Wert explizit das innere Moment oder das Lastmoment angibt. Lastmoment und inneres Moment sind lediglich implizit durch den momentbildenden Stromzeiger îsq(t), die Struktur des Gleichungssystems sowie durch die Eingangsgrößen bekannt.

Ausgehend von den Spannungswerten, der feldorientierten Regelung usa(t) und usd(t) oder den gemessenen Leiterspannungen berechnet das Beobachtermodul das innere Moment der angesteuerten Asynchronmaschine. Aus der Differenz der momentbildenden Ströme bestimmt das Momentenmodul das auf die Maschine wirkende Lastmoment, wobei die Fehlergröße iterativ minimiert wird, so daß das System der feldorientierten Regelung und das Beobachtersystem miteinander abgeglichen sind. Aus diesen Werten für die Momente wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren im Drehzahlmodul iterativ die Drehzahl berechnet und an die feldorientierte Regelung angelegt. Während der Iteration konvergiert die ermittelte Drehzahl gegen ihren wahren Wert.

Das erfindungsgemäße Verfahren bietet den Vorteil, daß es über den gesamten Drehzahlbereich hochdynamisch einen korrekten Wert für die Drehzahl liefert.

Das erfindungsgemäße Verfahren wird nachfolgend anhand von einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.

1 zeigt in einem schematischen Blockschaltbild eine feldorientierte Regelung 10, deren Ausgangswerte die pulsweitenmodulierten Spannungen 22 für die Asynchronmaschine 11 darstellt. Die Eingangsgrößen für die feldorientierte Regelung 10 bilden der Drehzahl-Soll-Wert &ohgr; soll 20 und der mit &ohgr; ist bezeichnete Drehzahl-Ist-Wert 28. Ferner liegen an der feldorientierten Regelung 10 zwei gemessene Leiterströme 21 der Asynchronmaschine 11 an.

Der Drehzahl-Istwert wird durch drei Module 12, 13 und 14 berechnet. Modul 12 stellt ein Beobachtermodul dar, das die von der feldorientierten Regelung 10 zur Ansteuerung der Asynchronmaschine 11 ermittelten Spannungswerte 22 usa(t) und usb(t) oder die gemessenen Leiterspannungen 23 verwendet, um ein Modell der Maschine zu berechnen.

Bei der feldorientierten Regelung 10 wird der Zeiger des momentbildenden Stroms îsq(t) über einen Regler direkt dem geforderten realen Moment angepaßt. Die feldorientierte Regelung 10 übergibt mit dem Wert 24 den momentbildenden Stromzeiger îsq(t) an das Momentenmodul 13. Weiterhin wird dem Momentenmodul 13 mit dem Wert 25 der vom Beobachtermodul berechnete momentbildende Stromzeiger îsq(t) übergeben. Aus der Differenz dieser beiden Stromzeiger bestimmt das Momentenmodul 13 das auf die Asynchronmaschine wirkende Lastmoment M1(t) 26.

Modul 14 stellt ein Drehzahlmodul dar. Die Eingangsgrößen bilden das vom Momentenmodul 13 bestimmte Lastmoment M1(t) 26 und das vom Beobachtermodul 12 ermittelte innere Moment Mi(t) 27. Aus diesen Werten berechnet das Drehzahlmodul 14 die aktuelle Drehzahl &ohgr;_ist(t) 28 der Asynchronmaschine, die der feldorientierten Regelung 10 zugeführt wird.

Hierdurch wird die Differenz der momentbildenden Ströme von feldorientierter Regelung 10 und Beobachtermodul 12 minimiert und somit diese beiden Systeme miteinander abgeglichen. Die berechnete Drehzahl &ohgr;_ist(t) 28 konvergiert dabei gegen den wahren Wert und kann für die Regelung der Asynchronmaschine verwendet werden.

Das beschriebene Verfahren zur geberlosen Drehzahlbestimmung einer Asynchronmaschine kann zur Verbesserung der dynamischen Eigenschaften unter realen Bedingungen erweitert werden.

Das Momentenmodul 13 kann durch einen adaptiven PI-Regler realisiert werden. Die Reglerverstärkungen werden hierbei proportional zu einer Adaptionsgröße verändert. Als Adaptionsgrößen können die elektrische Aufnahmeleistung P(t), berechnet aus den Größen der feldorientierten Regelung 10, oder die Drehzahl-Regelabweichung &ohgr;_soll(t) – &ohgr;_ist(t) verwendet werden. Hohe Aufnahmeleistungen beziehungsweise große Regelabweichungen führen somit zu hohen Reglerverstärkungen und damit zu einer stärkeren Gewichtung der zu minimierenden Differenz zwischen dem momentbildenden Strom îsq(t) der feldorientierten Regelung 10 und dem des Beobachtermoduls 12 îsq(t).

Für die Berechnung der aktuellen Drehzahl der Asynchronmaschine über die von Beobachtermodul 12 und Momentenmodul 13 ermittelten Momente (inneres Moment Mi(t) 27 und Lastmoment M1(t) 26) wird die Massenträgheit des Gesamtsystems benötigt. Diese ist in der Regel nicht bekannt und veränderlich. Aus der elektrischen Aufnahmeleistung P(t) sowie der Drehzahl-Regeldifferenz &ohgr;_soll(t) – &ohgr;_ist(t) ist ersichtlich wie schnell das Fahrzeug der Drehzahl-Sollwertvorgabe folgt. Hieraus kann auf die Massenträgheit des Fahrzeuges geschlossen und diese bei der Drehzahlberechnung im Drehzahlmodul 14 berücksichtigt werden.

Beim Durchtritt durch die Drehzahl Null, wie er beim Fahrtrichtungswechsel auftritt, werden Einschwingvorgänge hauptsächlich im vom Beobachtermodul 12 berechneten magnetischen Rotorfluß deutlich, was zu Schwingungen in der ermittelten Drehzahl 28 führen kann. Durch Variation der für die Berechnungen im Beobachtermodul 12 verwendeten Hauptinduktivität der Asynchronmaschine 11 kann der zeitliche Verlauf des magnetischen Rotorflusses geglättet und somit die Schwingungen deutlich reduziert werden. Insbesondere wirkt sich eine Absenkung der Hauptinduktivität bei hohen Schlupffrequenzen positiv auf das Fahrverhalten aus.

Beim Betrieb des Fahrzeugs an Steigungen kann unter Umständen bei Fahrtrichtungswechsel mit kleinen Drehzahlsollwerten 20 der Fall auftreten, daß das durch die feldorientierte Regelung 10 erzeugte Drehfeld bei sehr kleinen Frequenzen verharrt, wodurch das Fahrzeug nicht mehr auf Sollwertvorgaben reagiert und stehen bleibt. Bedingt wird dieses Verhalten durch die Verwendung der berechneten Drehzahl 28. Dies unerwünschte Verharren der feldorientierten Regelung wird durch kurzzeitiges zu Null setzen des vorgegebenen Lastmoments Ml(t) überwunden. Wird durch Auswertung der Ansteuersignale für die Asynchronmaschine ein solcher Zustand erkannt, so kann eine kontrollierte Rückkehr in den vorgesehenen Betriebszustand dadurch erreicht werden, daß das Momentenmodul 13 für eine bestimmte Zeitdauer zurückgesetzt wird. Das Drehzahlmodul 14 arbeitet während dieser Zeit mit dem Lastmoment Null weiter.

Der Übergang des beschriebenen Systems zur geberlosen Drehzahlbestimmung vom motorischen in den generatorischen Betrieb kann erleichtert werden durch eine betragsmäßige Vergrößerung der berechneten Drehzahl 28 um einige Prozente, solange die aus den gemessenen Leiterströmen 21 und den gemessenen Leiterspannungen 23 berechnete Wirkleistung bereits negativ ist (generatorischer Betrieb), sich die feldorientierte Regelung 10 jedoch gleichzeitig noch im motorischen Betrieb befindet. Die aktuelle Betriebsart der Regelung 10 läßt sich durch Auswertung der Vorzeichen von Drehzahl 28 und Schlupffrequenz bestimmen.


Anspruch[de]
Verfahren zur geberlosen Drehzahlbestimmung einer Asynchronmaschine, das die folgenden Verfahrensschritte aufweist:

– ein Modul (10) zur feldorientierten Regelung berechnet die an der Asynchronmaschine (11) anzulegenden Spannungen (22) ausgehend von einem Soll-Wert für die Drehzahl (20), mindestens zwei gemessenen Werten für den Leiterstrom (21) und einer von einem Beobachtermodul (12) berechneten Drehzahl (28),

– an dem Beobachtermodul (12) liegen die Spannungswerte (22) aus der feldorientierten Regelung (10) oder die gemessenen Spannungswerte (23) an, das aus den anliegenden Werten einen Wert für den momentbildenden Strom îsq(t) (25) und ein inneres Moment Mi(t) (27) der Asynchronmaschine ermittelt,

– ein Momentenmodul (13) berechnet aus der Differenz der momentbildenden Ströme aus der feldorientierten Regelung (10) und dem Beobachtermodul (12) ein auf die Asynchronmaschine (11) wirkendes Lastmoment Ml(t) (26),

– ein Drehzahlmodul (14) berechnet über das Lastmoment (26) des Momentenmoduls (13) und das innere Moment (27) des Beobachtermoduls (12) die aktuelle Drehzahl (28) der Asynchronmaschine.
Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die berechnete Drehzahl der feldorientierten Regelung als aktuelle Drehzahl der Asynchronmaschine übergeben wird. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Berechnungen im Beobachtermodul (12) angesetzte Hauptinduktivität der Asynchronmaschine zeitlich verändert wird, um Schwingungen des vom Beobachtermodul (12) berechneten magnetischen Rotorflusses zu dämpfen. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei unerwünschtem Verharren der feldorientierten Regelung (10) bei kleinen Drehfeldfrequenzen das dem Drehzahlmodul (14) vorgegebene Lastmoment Ml(t) (26) für ein Zeitintervall zu Null gesetzt wird, um zu einem vorgesehenen Betriebszustand zurückzukehren. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Momentenmodul (13) als adaptiver PI-Regler ausgeführt wird, wobei die Reglerverstärkungen über die elektrische Aufnahmeleistung oder die Drehzahlabweichung verändert werden. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Berechnung der Drehzahl (28) im Drehzahlmodul (14) die Massenträgheit des Fahrzeugs anhand der elektrischen Aufnahmeleistung oder der Drehzahl-Regeldifferenz verändert wird. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Übergang des Regler-Beobachter-Systems in den generatorischen Betrieb erleichtert wird, indem die der feldorientierten Regelung (10) übergebene Drehzahl (28) betragsmäßig vergrößert wird, solange die aus den gemessenen Leiterströmen (21) und den gemessenen Leiterspannungen (23) berechnete Wirkleistung negativ ist und sich gleichzeitig die Regelung (10) noch im motorischen Betrieb befindet. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Sollwert für die Drehzahl (20) durch einen Fahrtgeber erfolgt. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Asynchronmaschine (11) zum Antrieb eines Flurförderzeugs dient. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Momentenmodul (13) die Fehlergröße zu Null oder annähernd zu Null bestimmt. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Beobachtermodul (12) die Spannungswerte (22) der feldorientierten Regelung (10) im ständerfesten Koordinatensystem anliegen oder bei der Verwendung der gemessenen Spannungswerte (23) diese hierfür in ständerfeste Koordinaten transformiert werden.






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