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Dokumentenidentifikation DE202006006580U1 15.02.2007
Titel Mobile Klauenpflegestation für Schafe
Anmelder Seeberger, Alois, 78315 Radolfzell, DE
DE-Aktenzeichen 202006006580
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 15.02.2007
Registration date 11.01.2007
Application date from patent application 25.04.2006
IPC-Hauptklasse A01L 13/00(2006.01)A, F, I, 20060425, B, H, DE

Beschreibung[de]
Merkmale der Erfindung: Mobiler Klauenpflegestand für Schafe und Ziege

  • 1. Vierkantrahmen

    Stabile Konstruktion aus Vierkantrahmen
  • 2. Handgriffe

    Durch die im Frachtbereich angebrachten Handgriffe, kann der Klauenpflegestand von einem Einsatz zum anderen geschoben bzw. gezogen werden. Desweiteren ist durch die Handgriffe ein Abkippen der aufgeladenen Tiere kräftesparend möglich.
  • 3a/b Höhenverstellbare Stütze

    Die höhenverstellbare Stütze ermöglicht es auch im unebenen Gelände eine rückenschonende Arbeitshaltung bei der Klauenpflege einzunehmen.
  • 4. Handfeststellbremse

    Mittels der Handfeststellbremse wird die Stabilität des mobilen Klauenpflegestandes erreicht.
  • 5. Luftbereite walzengelagerte Räder

    Mobiler und flexibler Einsatz durch die luftbereiften Räder. Der Klauenpflegestand kann im Gegensatz zu stationären Ständen zu den Tieren gezogen und geschoben werden.
  • 6. Aufnahme Stahlblechschild

    Die Aufnahme des zu pflegenden Tieres erfolgt durch durch ein Stahlblechschild. Dieses Schild wird bei aufgestelltem Klauenpflegestand unter das Tier geschoben. Durch Abkippen des Standes rutscht das Tier in die gewünschte Position.
  • 7, Abnehmbare Hufschlagsicherung

    Nach dem das Tier mittels Aufnqhmeschild in die gewünschte Position gebracht wurde, können durch die Hufschlagsicherung die Beine arretiert werden.
  • 8. Liegemulde

    Gewichtsparende Liegemulde aus Kunststoffgurten.
  • 9. Aufgrund der Wendigkeit des Gerätes und vorteilhafter Handhabung wird die Bergung des erkrankten oder verendeten Tieres erleichtert.
  • 10. Der Klauenpflegstand kann problemlos in Jedem KOmbi tranportiert werden.


Anspruch[de]
Vierkantrohraufnahme zur seitlichen Begrenzung der Tieraufnahme. Daran angeschweißtes Flacheisen zur Befestigung der Tragegurte. Handgriffe zur Fortbewegung und zum vertikalen Abkippen, nach Aufnahme des Tieres. Höhenverstellbare Vierkantstütze mit quadratischer Grundplatte zur Waagrechtjustierung des Klauenschneidestandes, (obere Stützenlagerung) durch quergesteckte Endgewindeschraube mit Mutter Stützenlagerung

Durch quergesteckte Sechskantschraube mit Schaft und Gewinde läßt sich die Stütze nach hinten (Räder) schwenken. Mittels Einzelkettenglied an angeschweißtem Stift aufhängbar.
Handbremse

Handbremshebel mit Feststelleinrichtung
Bewegliche Welle (Rohr) mit Seilzugaufnahme. Bremswirkung erzeugt durch 1/4 Drehung. Seilzug

Mittels Spannschlösssr rechts und links feineinstellbare Bremswirkung.
Feststellbremse

Vierkantrohr, Rohr in Rohr verschiebbar und Blechbacken auf abgewinkeltem Rohr verschweißt.
Aufnahme Stahlblechschild

Das Tier wird rücklings über das Stahlblechschild in die Tragegurte des Pflegestandes abgelegt. Beim Abkippen rutscht hierbei das Tier in die gewünschte Position.
Tragegurte als flexible Liegefläche (rücklings) für die Tiere. Achswelle mit höhenverstellbarem Rahmen verschweißt. Radaufnahme auf abgedrehten Wellenenden. Seitliche Sicherung der Räder über Scheiben mit Sicherungssplint. Luftbereifte (Größe 4.80/4.00–8) Räder mit Radial-Nadellager. Verstellbares Vierkantrohr zur Radachse

Verschweißtes (Rahmen, Achse) Vierkanntrohr durch Rohr in Rohr Führung durch Schrauben höhenverstellbar und durch beidseitig angesehweißte Flacheisen verstärkt.
Vordere Lagereinrichtung

Vierkantrohr mit starkem Flacheisen an Vierkantrahmen verscheißt. Dient zur Aufnahme von Fußstütze, Feststellbremslagerung und Grifffixierung.






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