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Dokumentenidentifikation DE60216015T2 22.02.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001277654
Titel AUSSENBORDMOTOR
Anmelder Ishigaki Co. Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder ISHIGAKI, Eiichi, Sakaide-shi, Kagawa 762-0032, JP;
TONOMURA, Saburo, Minato-ku, Tokyo 105-0014, JP
Vertreter HOEFER & PARTNER, Partnerschaftsgesellschaft, 80803 München
DE-Aktenzeichen 60216015
Vertragsstaaten DE, DK, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 31.01.2002
EP-Aktenzeichen 027104355
WO-Anmeldetag 31.01.2002
PCT-Aktenzeichen PCT/JP02/00790
WO-Veröffentlichungsnummer 2002062659
WO-Veröffentlichungsdatum 15.08.2002
EP-Offenlegungsdatum 22.01.2003
EP date of grant 15.11.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.02.2007
IPC-Hauptklasse B63H 11/08(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse B63H 20/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   B63H 20/20(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
TECHNISCHES FELD

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Außenbordmotor, und insbesondere auf eine Verbesserung eines Schaufelgehäuses.

STAND DER TECHNIK

Bei einem konventionellen Außenbordmotor, der eine Schraube aufweist, die sich von einem Boden eines Schiffes nach unten erstreckt, um unter Wasser zu liegen, besteht eine Möglichkeit, dass die Schraube dadurch beschädigt wird, dass Sie sich in Seegras oder schnurartigen Gegenständen, wie z. B. einem Netz, verfängt oder mit Sand oder einem Stein in Kontakt gebracht wird, was zu einer verringerten Schubkraft führt. Der unfallbedingte Kontakt eines Menschen mit der Schraube führt zu Verletzung oder Tod.

Die offengelegte japanische Patentanmeldung Nr. 12(2000)-168687 offenbart ein Gehäuse, das am Umfang einer Schraube vorgesehen ist, um zu verhindern, dass eine sich ins Wasser erstreckende Schraube in Seegras oder dergleichen verfängt. Da jedoch eine Öffnung des Gehäuses in die Vorwärts-Fahrtrichtung eines Schiffes gerichtet ist, können Schutt und schnurartige Gegenstände in das Gehäuse eindringen. Daher besteht die Möglichkeit, dass die Schraube und die Schraubenwelle eine Beschädigung erleiden.

Ein in der offengelegten japanischen Patentanmeldung Nr. 7(1995)-89489 offenbarter Wasserstrahlantrieb-Außenbordmotor kehrt einen Wasserstrahl um, der einen großen Energieverlust bei der Rückwärtsfahrt eines Schiffes verursacht. Mit der verringerten Schubkraft bei der Rückwärtsfahrt wird die Manövrierfähigkeit des Schiffes bei Annäherung der Küste geringer als die eines konventionellen Schrauben-Außenbordmotors. Darüber hinaus verlängert eine Umkehrvorrichtung, die eingesetzt wird, um den Wasserstrahl umzukehren, den Außenbordmotor in Längsrichtung des Schiffes. Ein weiterer Wasserstrahlantrieb-Außenbordmotor ist aus EP-A-0759394 bekannt.

OFFENBARUNG DER ERFINDUNG

Im Hinblick auf die oben beschriebenen konventionellen Probleme ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen kleinen und leichten Sicherheits-Außenbordmotor mit verbessertem Schub-Wirkungsgrad bereitzustellen. Die Erfindung ist gemäß Anspruch 1 definiert.

Gemäß einem ersten Aspekt kann die Drehrichtung des Laufrades bzw. Schraubenrades durch die Umschaltvorrichtung verändert werden. Wenn sich das Laufrad in Normalrichtung dreht, wird Wasser durch die erste Öffnung von außen angesaugt und durch die zweite Öffnung ausgestoßen. Wenn sich das Laufrad in der Rückwärtsrichtung dreht, wird Wasser durch die zweite Öffnung von außen angesaugt und durch die erste Öffnung ausgestoßen.

Daher verursacht die Rückwärtsrichtung des Laufrades in dem Fall, bei dem die erste Öffnung in Vorwärtsrichtung eines Schiffes gerichtet vorgesehen ist, während die zweite Öffnung in Rückwärtsrichtung des Schiffes gerichtet vorgesehen ist, dass das Wasser durch die erste Öffnung in Vorwärtsrichtung des Schiffes ausgestoßen wird, sodass das Schiff in die Rückwärtsrichtung fahren kann.

Ein Außenbordmotor gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Außenbordmotor gemäß des ersten Aspekts, wobei die zweite Öffnung neben dem Laufrad liegt.

Da die zweite Öffnung neben dem Laufrad liegt, kann das sich in Rückwärtsrichtung des Schiffes erstreckende Schaufelgehäuse gemäß dem zweiten Aspekt kürzer sein, wobei das Gewicht des Außenbordmotors verringert wird. Darüber hinaus wird der Wasser-Strömungswiderstand im Schaufelgehäuse reduziert.

Ein Außenbordmotor gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Außenbordmotor des ersten Aspekts, wobei das Schaufelgehäuse ein Lager umfasst, das die Abtriebswelle drehbar lagert.

Ein Außenbordmotor gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Außenbordmotor des dritten Aspekts, wobei das Lager im ersten Rohrelement vorgesehen ist.

Da die Umschaltvorrichtung gemäß den obigen Aspekten am Lager befestigt ist, das im ersten Rohrelement vorgesehen ist, reduziert sich die Länge der Abtriebswelle und der Außenbordmotor wird sowohl kompakt als auch leicht.

Ein Außenbordmotor gemäß einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Außenbordmotor des dritten Aspekts, wobei das Lager an einer Halterung befestigt ist, die sich von einer inneren Oberfläche des Schaufelgehäuses nach innen erstreckt.

Ein Außenbordmotor gemäß einem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Außenbordmotor des fünften Aspekts, wobei das Lager ein Ende der angetriebenen Welle drehbar lagert.

Da gemäß den obigen Aspekten beide Enden der angetriebenen Welle drehbar gelagert werden, verringert sich die Vibration aufgrund der Drehung. Darüber hinaus können durch die Halterung Ausrichtungseffekte für einen Wasserstrahl erzielt werden.

Ein Außenbordmotor gemäß einem siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Außenbordmotor des fünften Aspekts, wobei die Halterung eine Leitschaufel ist.

Da gemäß dem siebten Aspekt eine Mehrzahl von Leitschaufeln hinter dem Laufrad vorgesehen ist, wird eine Wirbelströmung, die durch das Laufrad unter Druck gesetzt wird, in eine lineare Strömung ausgerichtet, die durch die zweite Öffnung ausgestoßen wird, was zu einer erhöhten Schubkraft führt.

Ein Außenbordmotor gemäß einem achten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Außenbordmotor des dritten Aspekts, wobei die Umschaltvorrichtung am Lager befestigt ist.

Ein Außenbordmotor gemäß einem neunten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Außenbordmotor des achten Aspekts, wobei die Antriebswelle durch das Schaufelgehäuse eindringt.

Da die Umschaltvorrichtung gemäß den obigen Aspekten im Schaufelgehäuse angeordnet ist, wird die Antriebswelle verkürzt, wodurch sich die Vibration verringert. Darüber hinaus reduziert sich die Größe ebenso wie das Gewicht des Außenbordmotors.

Ein Außenbordmotor gemäß einem zehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Außenbordmotor des ersten Aspekts, wobei das Laufrad eine zylindrische Nabe und axiale Strömungsschaufeln umfasst; und eine innere Oberfläche des zweiten Rohrelements, die an die radialen äußeren Ränder der diagonalen Strömungsschaufeln angrenzt, zylindrisch ist.

Da die Menge des ausgestoßenen Wassers gemäß dem zehnten Aspekt bei Normaldrehung der axialen Strömungsschaufeln ungefähr gleich der bei Rückwärtsdrehung ist, kann die Schubkraft, die erzielt wird, wenn das Schiff rückwärts fährt, gleich der sein, die erzielt wird, wenn das Schiff vorwärts fährt. Durch Umschalten der Drehung der axialen Strömungsschaufeln zwischen Normal- und Rückwärtsrichtungen kann eine Fahrtrichtung des Schiffes innerhalb einer kurzen Zeitspanne auf eine Vorwärts-/Rückwärtsrichtung verändert werden.

Ein Außenbordmotor gemäß einem elften Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Außenbordmotor des ersten Aspekts, wobei das Laufrad eine konische Nabe und diagonale Strömungsschaufeln aufweist; und eine innere Oberfläche des zweiten Rohrelements, die an die radialen äußeren Ränder der axialen Strömungsschaufeln angrenzt, konisch ist.

Da die vorderen Ansaugbereiche der radialen äußeren Ränder der diagonalen Strömungsschaufeln zur Führung einer eintretenden Wasserströmung gemäß dem elften Aspekt weit offen sind, wird die Ansaugeffizienz verbessert, um die Schubkraft während der Fahrt in Vorwärtsrichtung zu erhöhen. Darüber hinaus wird die Effizienz der Laufruhe mit einer Mehrzahl der diagonalen Strömungsschaufeln erhöht.

Ein Außenbordmotor gemäß einem zwölften Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Außenbordmotor des ersten Aspekts, wobei das Laufrad eine konische Nabe und axiale Strömungsschaufeln umfasst; und eine innere Oberfläche des zweiten Rohrelements neben den radialen äußeren Rändern der axialen Strömungsschaufeln zylindrisch ist.

Da die Nabe gemäß dem zwölften Aspekt eine konische Form aufweist, kann die Ansaugleistung mit den axialen Strömungsschaufeln nahe an der liegen, die mit den diagonalen Strömungsschaufeln erzielt wurde.

Ein Außenbordmotor gemäß einem dreizehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Außenbordmotor des ersten Aspekts, wobei das Schaufelgehäuse geteilt abnehmbar ist.

Ein Außenbordmotor gemäß einem vierzehnten Aspekt ist der Außenbordmotor des dreizehnten Aspekts, wobei das Schaufelgehäuse in eines auf einer ersten Öffnungsseite und in das andere auf einer zweiten Öffnungsseite geteilt ist.

Ein Außenbordmotor gemäß einem fünfzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Außenbordmotor des dreizehnten Aspekts, wobei das Schaufelgehäuse durch eine Ebene geteilt ist, die die Antriebswelle und die Abtriebswelle umfasst.

Entsprechend den obigen Aspekten werden die Befestigung, die Entfernung, die Inspektion und Reparatur des Außenbordmotors erleichtert.

Ein Außenbordmotor gemäß einem sechzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Außenbordmotor des dreizehnten Aspekts, wobei das Laufrad eine Schraube ist.

Ein Außenbordmotor gemäß einem siebzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Außenbordmotor des sechzehnten Aspekts, wobei der Außenbordmotor ferner aufweist: ein Gehäuse zum Einbau des Antriebsmotors; und ein Befestigungselement, um das Schaufelgehäuse am Gehäuse zu fixieren, das abnehmbar am Gehäuse befestigt ist.

Gemäß den obigen Aspekten ist selbst bei einem bestehenden Außenbordmotor mit einer Schraube, die sich von einem Boden des Schiffes nach unten erstreckt, die Schraube während der Fahrt in Flachwasser, wie z. B. in der Nähe der Küstenlinie oder auf einem Fluss, geschützt, weil das Schaufelgehäuse die Schraube und das untere Gehäuse umschließt. Darüber hinaus wird der unfallbedingte Kontakt mit der Schraube, der zu Verletzung oder Tod führt, verhindert.

Mit einer nach unten gerichteten Ansaugöffnung des Schaufelgehäuses kann die Menge von Schutt und schnurartigen Gegenständen reduziert werden, die in die Ansageöffnung eintreten. Daher verfängt sich die Schraube nicht leicht in Schutt und schnurartigen Gegenständen.

Da das Schaufelgehäuse darüber hinaus in zwei Teile, d. h. in rechte und linke Teile, geteilt ist, und über ein Befestigungselement abnehmbar befestigt ist, kann das Schaufelgehäuse an einem bestehenden Außenbordmotor und Schraube leicht angewendet werden und erleichtert die Inspektion und Reparatur des Propellers.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG

In der anliegenden Zeichnung zeigt:

1 eine Seitenansicht eines Außenbordmotors gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

2 eine Längs-Querschnittsansicht des in 1 gezeigten Außenbordmotors;

3 eine Längs-Querschnittsansicht einer Antriebsvorrichtung eines in 1 gezeigten Außenbordmotors;

4 eine Längs-Querschnittsansicht einer Antriebsvorrichtung eines Außenbordmotors gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

5 eine Längs-Querschnittsansicht einer Antriebsvorrichtung eines Außenbordmotors gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

6 eine Vorderansicht eines Schaufelgehäuses, das durch eine Ebene geteilt ist, die eine Antriebswelle und eine Abtriebswelle umfasst;

7 eine Seitenansicht eines Schaufelgehäuses, das in eines auf einer ersten Öffnungsseite und das andere auf einer zweiten Öffnungsseite geteilt ist; und

8 eine Längs-Querschnittsansicht einer Vorwärts-/Rückwärts-Umschaltvorrichtung gemäß der ersten bis fünften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung.

BESTES VERFAHREN ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG

Nachfolgend werden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung detailliert mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben. In der nachfolgenden Beschreibung bedeutet der Ausdruck „vorwärts" die Vorwärtsrichtung bezüglich einer Fahrtrichtung des Schiffes und „rückwärts" bedeutet eine Rückwärtsrichtung bezüglich der Fahrtrichtung des Schiffes.

Erste Ausführungsform

Ein Außenbordmotor 1 ist, wie in 1 gezeigt, auf einem Transombord 2a eines Schiffes 2 durch einen Träger 3 abnehmbar montiert. Die Betätigung eines Antriebsmotors und der Steuerung werden mit einem Bedienelement 4 durchgeführt.

Wie in 1 und 2 gezeigt, weist der Außenbordmotor 1 einen Motor 5 als Antriebsmotor, ein Gehäuse 6, eine Antriebswelle 12, eine Antriebsvorrichtung 7 und ein Befestigungselement 9 auf.

Die Antriebswelle 12, die direkt mit dem Motor 5 verbunden ist, erstreckt sich vom Motor 5 nach unten, um mit einer Vorwärts-/Rückwärts-Umschaltvorrichtung 13 der Antriebsvorrichtung 7 verbunden zu werden.

Ein Schaufelgehäuse 8 der Antriebsvorrichtung 7 ist durch das Befestigungselement 9 am Gehäuse 6 befestigt, an dem der Motor 5 montiert ist. Das Befestigungselement 9 ist an einem unteren Ende des Gehäuses 6 mit Bolzen 10 befestigt.

Das Gehäuse 6 ist mit einem Auspuffrohr 16 und einer Kühlwasserpumpe 17 für den Motor 5 versehen. Eine Wirbelplatte 11 ist zwischen dem Schiff 2 und der Antriebseinheit 7 vorgesehen.

Wie in 3 gezeigt, umfasst die Antriebseinheit 7 ein Schaufelgehäuse 8, ein Lager 22, die Vorwärts-/Rückwärts-Umschaltvorrichtung 13, eine Abtriebswelle 14 und ein Laufrad 15.

Das Schaufelgehäuse 8 weist ein Ansaug-Rohrelement 19a (erstes Rohrelement), das einen gebogenen röhrenförmigen Ansaug-Strömungsweg 19 mit einer Ansaugöffnung 18 (ersten Öffnung) auf seinem Boden definiert, und eine Schaufelkammerwand 20a (zweites Rohrelement) auf, die eine das Laufrad 15 umschließende Schaufelkammer 20 definiert, die mit der Rückseite des Ansaug-Rohrelements 19a verbunden ist, und eine Ausstoßöffnung 21 (zweite Öffnung) am hinteren Ende aufweist.

Die Ansaugöffnung 18, die sich am Boden des Außenbordmotors 1 befindet, ist unter dem Wasser auf dem gleichen Niveau wie ein Boden 2b des Schiffes vorgesehen und in Vorwärtsrichtung leicht geneigt.

Die Ausstoßöffnung 21 ist unter dem Wasser in der Nähe des Bodens 2b eines Hecks 2c vorgesehen und liegt neben dem Laufrad 15.

Das Lager 22 ist am Ansaug-Rohrelement 19a des Schaufelgehäuses 8 vorgesehen, um die Abtriebswelle 14 drehbar zu lagern.

Die Vorwärts-/Rückwärts-Umschaltvorrichtung 13 ist am Lager 22 befestigt. Durch eine Aufwärts-/Abwärtsbetätigung einer Schaltstange 26 schaltet die Vorwärts-/Rückwärts-Umschaltvorrichtung 13 von Normal- und Rückwärtsdrehungen der Antriebswelle 12 um und überträgt die Vorwärts- und Rückwärtsdrehungen an die Abtriebswelle 14.

Die mit der Vorwärts-/Rückwärts-Umschaltvorrichtung 13 verbundene Abtriebswelle 14 erstreckt sich von der Vorwärts-/Rückwärts-Umschaltvorrichtung 13 nach hinten und dringt durch das Ansaug-Rohrelement 19a des Schaufelgehäuses 8 in die Schaufelkammer 20 ein.

Das Laufrad 15 wird aus einer zylindrischen Nabe 24, die in ein Ende der Abtriebswelle 14 eingepasst ist, und einer Mehrzahl von mit der Nabe 24 verbundenen axialen Strömungsschaufeln 23 gebildet, von denen jede eine geringe Breite aufweist. Das Laufrad 15 dreht sich mit der Abtriebswelle 14.

Ein Sieb 25 ist über der Ansaugöffnung 18 vorgesehen.

Da die Ansaugöffnung 18 des Schaufelgehäuses 8 gemäß der ersten Ausführungsform auf dem Boden des Außenbordmotors 1 angeordnet ist und unter dem Wasser auf dem gleichen Niveau wie der Boden 2b vorgesehen ist, ragt die Antriebsvorrichtung 7 nicht über den Boden 2b hervor. Folglich kann das Laufrad 15 oder das Schaufelgehäuse 8 vor einer Beschädigung infolge eines Kontakts mit Hindernissen, wie z. B. Sand oder Felsen, in Flachwasser bewahrt werden. Gleichzeitig kann das Auftreten eines Unfalls, der infolge eines Kontakts mit dem Laufrad 15 zu einer Verletzung oder zum Tod führt, verhindert werden. Darüber hinaus wird die Menge an Schutt oder schnurartigen Gegenständen reduziert, die durch die Ansaugöffnung 18 eintreten, weil die Ansaugöffnung 18 in einer Abwärtsrichtung offen ist. Da die Ansaugöffnung 18 darüber hinaus in Vorwärtsrichtung leicht geneigt ist, ist eine Wasserströmung geneigt, um während des Fahrens des Schiffes durch die Ansaugöffnung 18 einzutreten.

Da die Ausstoßöffnung 21 neben dem Laufrad 15 liegt, wird die Länge des Schaufelgehäuses 8 reduziert, das in Rückwärtsrichtung vom Heck herausragt, was zu einer Gewichtsreduzierung der Antriebsvorrichtung 7 führt. Wegen dieses Aufbaus wird darüber hinaus der Wasserströmungswiderstand im Schaufelgehäuse 8 verringert.

Da die Vorwärts-/Rückwärts-Umschaltvorrichtung 13, die am Ansaug-Rohrelement 19a des Schaufelgehäuses 8 vorgesehen ist, am Lager 22 befestigt ist, kann die Länge der Abtriebswelle 14 reduziert werden und die Antriebsvorrichtung 7 ist sowohl kompakt als auch leicht.

Das Laufrad 15 ist aus den axialen Strömungsschaufeln 23 zusammengesetzt und die Ausstoßöffnung 21 ist unter dem Wasser positioniert. Daher verursacht die Rückwärtsdrehung des Laufrades 15 bei Verwendung der Vorwärts-/Rückwärts-Umschaltvorrichtung 13, dass das durch die Ausstoßöffnung 21 angesaugte Wasser durch die Ansaugöffnung 18 in Vorwärtsrichtung des Schiffes ausgestoßen wird, wodurch das Schiff 2 in Rückwärtsrichtung fahren kann.

Da die Menge des ausgestoßenen Wassers bei Normaldrehung der axialen Strömungsschaufeln 23 ungefähr gleich der bei Rückwärtsdrehung ist, kann eine große Schubkraft erzielt werden, die gleich der ist, die erzielt wird, wenn das Schiff 2 vorwärts fährt, selbst wenn das Schiff rückwärts fährt. Durch Umschalten der Drehrichtung der axialen Strömungsschaufeln 23 zwischen Normalrichtung und Rückwärtsrichtung kann die Fahrtrichtung des Schiffes 2 innerhalb einer kurzen Zeitspanne auf eine Vorwärts-/Rückwärtsrichtung verändert werden.

Da das Sieb 25 über der Ansaugöffnung 18 vorgesehen ist, räumt eine Wasserströmung während der Fahrt des Schiffes 2 den Schutt und die schnurartigen Gegenstände in Rückwärtsrichtung entlang des Siebes weg. Daher dringen Schutt oder schnurartige Gegenstände nicht leicht in das Schaufelgehäuse 8 ein. Darüber hinaus kann die Drehung des Laufrades 15 in Rückwärtsrichtung den Schutt und die schnurartigen Gegenstände wegwaschen, die das Sieb 25 verstopfen.

Auf Grund der Wirbelplatte 11, die zwischen dem Schiff 2 und der Antriebsvorrichtung 7 vorgesehen ist, spritzt Wasser nicht einfach über das Schiff.

Zweite Ausführungsform

Als Nächstes wird eine zweite Ausführungsform mit Bezug auf 4 beschrieben. Dieselben Bauteile, wie die bei der ersten Ausführungsform sind mit dem gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet und deren Beschreibung entfällt.

Wie in 4 gezeigt, ist ein Ende der Abtriebswelle 14 durch ein Lager 22a drehbar gelagert, das an einer Halterung 27 befestigt ist, die sich von einer inneren Oberfläche des Schaufelgehäuses 8 nach innen erstreckt.

Da beide Enden der Abtriebswelle 14 gemäß der zweiten Ausführungsform drehbar gelagert werden, wird die Vibration in Folge der Drehung verringert. Darüber hinaus kann infolge der Halterung 27 ein Ausrichteffekt für einen Wasserstrahl erzielt werden.

Dritte Ausführungsform

Als Nächstes wird eine dritte Ausführungsform mit Bezug auf 5 beschrieben. Die gleichen Bauteile, wie die in der ersten Ausführungsform, sind mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet und deren Beschreibung entfällt.

Wie in 5 gezeigt, weist ein Schaufelgehäuse 28 ein Ansaug-Rohrelement 30a, das einen gebogenen röhrenförmigen Ansaug-Strömungsweg 30 mit einer Ansaugöffnung 29 am Boden definiert, und eine Schaufelkammerwand 31a auf, die eine fassförmige Schaufelkammerwand 31 definiert, die ein Laufrad 15a umschließt, das mit der Rückseite des Ansaug-Rohrelements 30a verbunden ist, und eine Ausstoßöffnung 37 an hinteren Ende aufweist.

Das Laufrad 15a ist aus einer konischen Nabe 32, die in eine Abtriebswelle 34 eingepasst ist, und einer Mehrzahl von diagonalen Strömungsschaufeln 33 zusammengesetzt, die mit der Nabe 32 verbunden sind. Das Laufrad 15a dreht sich mit der Abtriebswelle 34.

Ein Ende der Abtriebswelle 34 wird durch ein Schaufelauge 36 drehbar gelagert, das an einer Mehrzahl von Führungsschaufeln 35 befestigt ist, die sich von der inneren Oberfläche des Schaufelgehäuses 28 nach innen erstrecken.

Da eine Mehrzahl der Führungsschaufeln 35 gemäß der dritten Ausführungsform hinter dem Laufrad 15a vorgesehen sind, wird eine Wirbelströmung, die durch das Laufrad 15a unter Druck gesetzt wird, in eine lineare Strömung ausgerichtet, die durch die Ausstoßöffnung 37 ausgestoßen wird. Als Folge davon erhöht sich die Schubkraft.

Da die vorderen Ansaugbereiche der radialen äußeren Ränder der diagonalen Strömungsschaufeln 33 weit offen sind, um eine eintretende Wasserströmung zu führen, wird der Ansaug-Wirkungsgrad verbessert, um die Schubkraft während einer Fahrt in Vorwärtsrichtung zu erhöhen. Darüber hinaus wird die Effizienz der Laufruhe durch eine Mehrzahl der diagonalen Strömungsschaufeln 33 verbessert.

Jedes der Schaufelgehäuse 8 und 28 gemäß der ersten bis dritten Ausführungsform kann geteilt werden, um vom/am Gehäuse 6 abnehmbar und anbringbar zu sein.

Wie in 6 gezeigt, ist ein am unteren Ende eines Befestigungselements 59 befestigtes Schaufelgehäuse 60 in ein rechtes Schaufelgehäuse 60a und ein linkes Schaufelgehäuse 60b durch eine Ebene geteilt, die die Antriebswelle 12 und die Abtriebswelle 14, 34, 43 oder 53 umfasst.

Wie in 7 gezeigt, ist ein an einem unteren Ende eines Befestigungselements 62 befestigtes Schaufelgehäuse 61 in ein Schaufelgehäuse 61a einer Ansaugöffnungsseite und ein Schaufelgehäuse 61b einer Ausstoßöffnungsseite geteilt.

Ein solcher Aufbau erleichtert die Befestigung, die Entfernung die Inspektion und Reparatur der Antriebsvorrichtung 7.

Als Nächstes werden die Vorwärts-/Rückwärts-Umschaltvorrichtungen 13 und 40 gemäß der ersten bis dritten Ausführungsformen mit Bezug auf 8 beschrieben.

Wie in 8 gezeigt, umfasst die Vorwärts-/Rückwärts-Umschaltvorrichtung 13 oder 40 ein Getriebegehäuse 77, ein Antriebszahnrad 76, ein Vorwärtszahnrad 78, ein Rückwärtszahnrad 79, eine Kupplung 80, eine Nockenstange 86 und eine Feder 83.

Das Antriebszahnrad 76 ist in ein unteres Ende der Antriebswelle 12 eingepasst, die direkt mit dem Motor verbunden ist, und steht mit dem Vorwärtszahnrad 78 und dem Rückwärtszahnrad 79 im Eingriff, die im Getriebegehäuse 77 drehbar so gelagert sind, dass die einander gegenüberliegen.

Die Abtriebswelle 14 ist so vorgesehen, dass sie sich in das Getriebegehäuse 77 erstreckt, wobei sie durch das Vorwärtszahnrad 78, das Rückwärtszahnrad 79 und die Kupplung 80 zwischen den Zahnrädern hindurchgeht.

Ein sich in axialer Richtung erstreckendes Loch ist an einem Ende der Abtriebswelle 14 vorgesehen, in das die Feder 83 eine Federhalterung 81, ein Kugellager 84 und die Nockenstange 86 eingesetzt sind.

Die Feder 83 drückt die Nockenstange 86 über die Federhalterung 81 und das Kugellager 84 immer in Richtung eines Wellenendes der Abtriebswelle 14.

Ein Ende der Nockenstange 86 ragt aus dem Ende der Abtriebswelle 14 hervor und steht immer in Kontakt mit einem vertikal beweglichen Schaltnocken 87, der im mit der Schaltstange 26 verbunden ist.

Im Teil der Kupplung 80, durch den die Abtriebswelle 14 hindurchgeht, ist ein Führungsschlitz 88 vorgesehen, der entlang einer Linie senkrecht zu einer Achse der Abtriebswelle 14 eindringt und sich in axialer Richtung der Abtriebswelle 14 erstreckt.

Ein Kupplungsstift 82 geht durch die Federhalterung 81 hindurch und dringt durch den Führungsschlitz 88 ein, um in die Kupplung 80 eingesetzt zu werden. Eine Schraubenfeder 89 verhindert eine Verschiebung des Kupplungsstifts 82.

Die Kupplung 80 wird mit dem Kupplungsstift 82 entlang des Führungsschlitzes 88 geführt, um sich in axialer Richtung der Abtriebswelle 14 zu bewegen, um in den Vorwärtsgang 78 oder den Rückwärtsgang 79 eingelegt zu werden.

Die Bewegung der Schaltstange 26 nach unten bewirkt die Bewegung des Schaltnockens 87 nach unten, sodass die in Kontakt mit dem Schaltnocken 87 stehende Nockenstange 86 in die Abtriebswelle 14 geschoben wird. Als Folge davon wird die Feder 83 zusammengedrückt, um die Bewegung der Kupplung 80 zusammen mit der Federhalterung 81, dem Kugellager 84 und dem Kupplungsstift 82 zur Seite des Rückwärtsgangs 79 zu bewirken. Wenn die Kupplung 80 auf diese Weise in den Rückwärtsgang 79 eingelegt ist, wird die Drehung des Rückwärtsgangs 79 über den Kupplungsstift 82 auf die Abtriebswelle 14 übertragen, um die Drehung des Laufrads 15 in Rückwärtsrichtung zu bewirken.

Die Drehung der Schaltstange 26 nach oben bewirkt die Bewegung des Schaltnockens 87 nach oben, sodass die in Kontakt mit dem Schaltnocken 87 stehende Nockenstange 86 wegen der Druckkraft der Feder 83 aus der Abtriebswelle 14 geschoben wird. Als Folge davon wird die Feder 83 gedehnt, um die Bewegung der Kupplung 80 zusammen mit der Federhalterung 81, dem Kugellager 84 und dem Kupplungsstift 82 zur Seite des Vorwärtszahnrads 78 zu bewirken. Wenn die Kupplung 80 auf diese Weise in das Vorwärtszahnrad 78 eingepasst ist, wird die Drehung des Vorwärtszahnrads 78 über den Kupplungsstift 82 auf die Abtriebswelle 14 übertragen, um die Drehung des Laufrads 15 in Normalrichtung zu bewirken.

INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT

Wie oben entsprechend eines Außenbordmotors der vorliegenden Erfindung beschrieben, können ein Schaufelgehäuse und eine Abtriebswelle in ihrer Länge reduziert werden und der Außenbordmotor sowohl kompakt als auch leicht werden. Eine zweite Öffnung des Schaufelgehäuses ist unter dem Wasser angeordnet. Wenn daher eine Drehrichtung eines Laufrades umgekehrt wird, wird das durch die zweite Öffnung angesaugte Wasser bei Vorwärtsrichtung eines Schiffes durch eine erste Öffnung ausgestoßen, sodass das Schiff effizient rückwärts fahren kann. Darüber hinaus verhindert das Schaufelgehäuse, dass ein Laufrad infolge eines Kontakts mit Hindernissen, wie z. B. Sand oder Felsen, in Flachwasser beschädigt wird. Darüber hinaus kann ein Unfall, der wegen eines Kontakts mit dem Laufrad zu einer Verletzung oder zum Tod führt, verhindert werden, wodurch die Fahrsicherheit des Schiffes erhöht wird. Daher ist der Außenbordmotor der vorliegenden Erfindung als Außenbordmotor verwendbar.


Anspruch[de]
Außenbordmotor:

mit einem Antriebsmotor;

mit einer Umschaltvorrichtung (13, 40, 64), um die Drehung einer Antriebswelle (12, 65) des Antriebsmotors (5) zwischen Normal- und Rückwärtsrichtungen umzuschalten;

mit einem Laufrad (15, 15a, 15b, 15c, 67), das sich mit einer angetriebenen Welle (14, 34, 43, 53, 66) dreht, die mit der Umschaltvorrichtung (13, 40, 64) verbunden ist; und

mit einem Schaufelgehäuse (8, 28, 38, 60, 61, 71), das ein erstes Rohrelement (19a, 30a, 39a, 69a) mit einer ersten Öffnung (18, 29, 46, 68), durch die Wasser von außen angesaugt wird, wenn sich das Laufrad (15, 15a, 15b, 15c, 67) in der Normalrichtung dreht, und ein zweites Rohrelement (20a, 31a, 41a, 70a) umfasst, um das Laufrad (15, 15a, 15b, 15c, 67) zu umschließen, das mit dem ersten Rohrelement (19a, 30a, 39a, 69a) verbunden ist, wobei das zweite Rohrelement (20a, 31a, 41a, 70a) eine zweite Öffnung (21, 37, 47, 74) aufweist, durch die Wasser von außen angesaugt wird, wenn sich das Laufrad (15, 15a, 15b, 15c, 67) in der Rückwärtsrichtung dreht;

gekennzeichnet durch

ein Gehäuse (6), um den Antriebsmotor (5) zu montieren; und

ein Befestigungselement (9, 59, 62, 72), um das Schaufelgehäuse (8, 28, 38, 60, 61, 71) am Gehäuse (6) zu befestigen, wobei das Befestigungselement (9, 59, 62, 72) sowohl am Gehäuse (6) als auch dem Schaufelgehäuse (8, 28, 38, 60, 61, 71) anbringbar und abnehmbar ist.
Außenbordmotor gemäß Anspruch 1, wobei die zweite Öffnung (21, 37, 47, 74) neben dem Laufrad (15, 15a, 15b, 15c, 67) liegt. Außenbordmotor gemäß Anspruch 1, wobei das Schaufelgehäuse (8, 28) ein erstes Lager (22) umfasst, um die Abtriebswelle (14, 34) drehbar zu lagern. Außenbordmotor gemäß Anspruch 3, wobei das erste Lager (22) auf dem ersten Rohrelement (19a, 30a) vorgesehen ist. Außenbordmotor gemäß Anspruch 3, wobei ein zweites Lager (22a) auf einer Halterung (27, 35) vorgesehen ist, die sich von einer inneren Oberfläche des Schaufelgehäuses (8, 28) nach innen erstreckt. Außenbordmotor gemäß Anspruch 5, wobei das zweite Lager (22a) ein Ende der angetriebenen Welle (14, 34) drehbar lagert. Außenbordmotor gemäß Anspruch 5, wobei die Halterung (35) Leitschaufeln (35) aufweist. Außenbordmotor gemäß Anspruch 3, wobei die Umschaltvorrichtung (13) am ersten Lager (22) befestigt ist. Außenbordmotor gemäß Anspruch 8, wobei die Antriebswelle (65) durch das Schaufelgehäuse (38) eindringt. Außenbordmotor gemäß Anspruch 1, wobei das Laufrad (15) eine zylindrische Nabe (24) und axiale Strömungsschaufeln (23) aufweist; und eine innere Oberfläche des zweiten Rohrelements (20a), die neben den radialen äußeren Rändern der axialen Strömungsschaufeln (23) liegt, zylindrisch ist. Außenbordmotor gemäß Anspruch 1, wobei das Laufrad (15a) eine konische Nabe (32) und diagonale Strömungsschaufeln (33) aufweist; und eine innere Oberfläche des zweiten Rohrelements (31a), die neben den radialen äußeren Rändern der diagonalen Strömungsschaufeln (33) liegt, konisch ist. Außenbordmotor gemäß Anspruch 1, wobei das Laufrad (15c) eine konische Nabe (51) und axiale Strömungsschaufeln (52) aufweist; und eine innere Oberfläche des zweiten Rohrelements (41a), die neben den radialen äußeren Rändern der axialen Strömungsschaufeln (52) liegt, zylindrisch ist. Außenbordmotor gemäß Anspruch 1, wobei das Schaufelgehäuse (8, 28, 38, 60, 61, 71) geteilt abnehmbar ist. Außenbordmotor gemäß Anspruch 13, wobei das Schaufelgehäuse (61) in eines auf einer ersten Öffnungsseite (61a) und das andere auf einer zweiten Öffnungsseite (61b) geteilt ist. Außenbordmotor gemäß Anspruch 13, wobei das Schaufelgehäuse (60) durch eine Ebene geteilt ist, die die Antriebswelle (12, 65) und die Abtriebswelle (14, 34, 43, 53, 66) umfasst. Außenbordmotor gemäß Anspruch 13, wobei das Laufrad eine Schraube (67) umfasst. Außenbordmotor gemäß Anspruch 1, wobei die ersten und zweiten Rohrelemente (19a, 30a, 39a, 69a, 20a, 31a, 41a, 70a) des Schaufelgehäuses (8, 28, 38, 60, 61, 71) zusammenwirken, um mit der ersten Öffnung (18, 29, 46, 68), die nach unten. offen ist und am Boden des Außenbordmotors angeordnet ist, einen bogenförmigen Wasser-Durchflußweg zu definieren. Außenbordmotor gemäß Anspruch 1, der ferner aufweist:

eine Wirbelplatte (11), die vor dem ersten Rohrelement (19a, 30a) des Schaufelgehäuses (8, 28) vorgesehen ist.
Außenbordmotor gemäß Anspruch 1, der ferner aufweist:

ein Sieb (25), das an der ersten Öffnung (18, 29, 46, 68) des ersten Rohrelements (19a, 30a, 39a, 69a) des Schaufelgehäuses (8, 28, 38, 60, 61, 71) vorgesehen ist.






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