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HANDBEDIENGERÄT FÜR EINE VERSTELLBARE MATRATZE - Dokument DE69933995T2
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE69933995T2 15.03.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001056370
Titel HANDBEDIENGERÄT FÜR EINE VERSTELLBARE MATRATZE
Anmelder Hill-Rom Services, Inc., Wilmington, Del., US
Erfinder LUFF, E., Lawrence, Batesville, IN 47006, US;
REEDER, A., Ryan, Brookville, IN 47012, US
Vertreter BEYER Patent- und Rechtsanwälte, 40883 Ratingen
DE-Aktenzeichen 69933995
Vertragsstaaten AT, CH, DE, DK, ES, FR, GB, IT, LI, NL
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 10.02.1999
EP-Aktenzeichen 999081037
WO-Anmeldetag 10.02.1999
PCT-Aktenzeichen PCT/US99/02771
WO-Veröffentlichungsnummer 1999042021
WO-Veröffentlichungsdatum 26.08.1999
EP-Offenlegungsdatum 06.12.2000
EP date of grant 15.11.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.03.2007
IPC-Hauptklasse A47C 20/04(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Handsteuerung und insbesondere eine Handsteuerung für eine Bett- und Matratzenanordnung. Noch genauer gesagt hat die vorliegende Erfindung eine Handsteuerung mit Tasten zum Gegenstand, die zum Steuern einer oder mehrerer Funktionen der Bett- und Matratzenanordnung gedrückt werden.

Bekannt sind Betten mit Handsteuerungen, die zum Steuern von Funktionen des Bettes wie zum Beispiel Verstellen von Bettrahmenabschnitten, Vibration von Bettrahmenabschnitten und Aufblasen von in einer Matratze des Bettes vorgesehenen Luftblasen. Signale gehen hierbei entweder durch Leitungen oder werden zwischen der Handsteuerung und einem von der Handsteuerung abgesetzten Schaltkasten des Bettes fern übertragen. Handsteuerungen umfassen in der Regel eine Vielzahl von Tasten, die zum Steuern verschiedener Funktionen des Bettes gedrückt werden. Bei einigen Handsteuerungen wie zum Beispiel der in der US-Patentschrift 5 509 154 dargestellten Art erfolgt eine numerische Rückmeldung an den Benutzer.

In der WO97/32509 ist ebenfalls eine Handsteuerung beschrieben, die eine numerische Rückmeldung zu einer Mehrzonenluftmatratze liefert.

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Handsteuerung zum Steuern mindestens einer Funktion einer Bett- und Matratzenanordnung, wobei die Handsteuerung eine Taste umfasst, die betätigt werden kann, um die mindestens eine Funktion der Bett- und Matratzenanordnung zu steuern, und ein Display aufweist, das so konfiguriert ist, dass es hinsichtlich der mindestens einen Funktion eine Rückmeldung an einen Benutzer gibt, dadurch gekennzeichnet, dass die Handsteuerung eine Taste umfasst, die betätigt werden kann, um mindestens eine Funktion des Bettes der Bett- und Matratzenanordnung zu steuern, und dass im Display bei Betätigung der Taste eine Graphikdarstellung erscheint.

Im Display werden bevorzugt gleichzeitig eine Graphikdarstellung und numerische Daten angezeigt, wenn die Taste betätigt wird.

Nach bevorzugten Ausführungsformen umfasst die Handsteuerung eine Vielzahl von Tasten und bietet das Display einem Benutzer die Möglichkeit, sich verschiedene Bildschirminhalte mit verschiedenen Darstellungen und Daten anzusehen, wenn der Benutzer eine einer bestimmten Funktion der Bett- und Matratzenanordnung zugeordnete Taste drückt. Ebenfalls nach bevorzugten Ausführungsformen wechselt das Display zu einer Uhr zur Anzeige einer Tageszeit, wenn keine der Vielzahl von Tasten gedrückt wird. Darüber hinaus bieten einige der Vielzahl von Tasten dem Benutzer die Möglichkeit, eine bestimmte Funktion der Bett- und Matratzenanordnung so zu programmieren, dass sie zu einer programmierten Zeit wirksam wird.

Weitere erfindungsgemäße Merkmale und Vorteile werden für den Fachmann anhand der nachfolgenden detaillierten Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen als Beispiele für die zurzeit beste Umsetzung der Erfindung ersichtlich.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

Die detaillierte Beschreibung bezieht sich insbesondere auf die beigefügten Zeichnungen, in denen:

1 = eine schematische Darstellung einer extra großen Bett- und Matratzenanordnung, in der ein Bettrahmen mit gelenkig verstellbaren Abschnitten, ein Satz Stellantriebe zum Verstellen der Bettrahmenabschnitte, ein Satz Massagemotoren, um die Bettrahmenabschnitte in Schwingung zu versetzen, eine auf dem Bettrahmen aufliegende Matratze mit ersten und zweiten Gruppen von aufblasbaren Blasen und ein Paar erfindungsgemäßer Handsteuerungen, die mit einer Steuerung zum Steuern der Verstellbewegung und der Vibration der Bettrahmenabschnitte und zum Steuern des Aufblasens der jeweiligen Gruppen von Blasen und des Ablassens der Luft aus denselben zu sehen sind;

1a = ein Blockschaltbild der extra großen Bett- und Matratzenanordnung nach 1 mit Darstellung einer jeden Handsteuerung mit einem Mikroprozessor und Speicher, wobei jede der Handsteuerungen mit einem entsprechenden Rahmenschaltkasten der Steuerung verbunden ist, wobei jeder Rahmenschaltkasten elektrisch an die entsprechenden Stellantriebe und Massagemotoren angeschlossen ist, wobei jede Handsteuerung über den entsprechenden Rahmenschaltkasten mit einem Luftschaltkasten verbunden ist und wobei jeder Luftschaltkasten einen Luftkompressor umfasst, um Luft durch eine entsprechende Verteiler- und Ventilanordnung in die zugehörigen Luftblasen zu pumpen;

2 = ein Blockschaltbild einer extra großen Bett- und Matratzenanordnung mit Darstellung einer erfindungsgemäßen Handsteuerung, die elektrisch an einen Rahmenschaltkasten und an erste und zweite Luftschaltkästen angeschlossen ist, wobei der Rahmenschaltkasten elektrisch mit einem Satz Stellantriebe und Massagemotoren der extra großen Bett- und Matratzenanordnung verbunden ist, wobei der erste Luftschaltkasten elektrisch an Ventile einer ersten Verteiler- und Ventilanordnung angeschlossen und der zweite Luftschaltkasten elektrisch mit Ventilen einer zweiten Verteiler- und Ventilanordnung verbunden ist und wobei der erste Schaltkasten elektrisch an einen Luftkompressor angeschlossen ist, der pneumatisch mit ersten und zweiten Sätzen von Luftblasen der extra großen Bett- und Matratzenanordnung über die entsprechenden ersten und zweiten Verteiler- und Ventilanordnungen verbunden ist;

3 = eine Vorderansicht der Handsteuerung nach 1, gemäß der die Handsteuerung an ihrer Oberseite einen Displaybildschirm, einen Satz Betriebsartensymbole unterhalb des Display-Bildschirms, drei Speichertasten unterhalb der Betriebsartensymbole, sechs Verstelltasten unterhalb der Speichertasten, vier Massagetasten und zwei Wellentasten unterhalb der Verstelltasten, eine Stopptaste unterhalb der Massage- und Wellentasten, eine Zonenanwahltaste unterhalb und links der Stopptaste, eine Dreiwege-Hart-/Weichtaste unterhalb der Zonenanwahltaste, eine Automatik-/Lufttaste unterhalb der Hart-/Weichtaste, eine Betriebsartentaste unterhalb und rechts der Stopptaste und eine Einstelltaste unterhalb der Betriebsartentaste umfasst, wobei der Displaybildschirm bei Nichtanwahl einer Funktion eine Tageszeit anzeigt;

4 = eine Seitenansicht der Handsteuerung nach 1 mit Darstellung einer für die Handsteuerung bestimmten schwenkbaren Halterung, die mit einem Gehäuse der Handsteuerung zur Bewegung zwischen einer ersten Stellung (in durchgehenden Linien gezeichnet), in welcher ein Unterteil der Halterung sich neben dem Gehäuse befindet, und einer zweiten Stellung (in gestrichelten Linien gezeichnet), in welcher das Unterteil der Halterung vom Gehäuse abgesetzt ist, um die Handsteuerung in einer weitgehend vertikalen Position zu halten;

5 = ein Ablaufdiagramm mit Schritten eines Hauptprogramms, das während des Betriebs der Bett- und Matratzenanordnung abgearbeitet wird;

6 bis 9 = jeweils Vorderansichten des Displaybildschirms der Handsteuerung mit Darstellung verschiedener Beispiele von Graphiken und numerischen Daten, die im Displaybildschirm erscheinen, wenn irgendwelche Tasten für die Verstellung gedrückt werden, um die Verstellung der zugehörigen Bettrahmenabschnitte herbeizuführen;

6 = eine Vorderansicht des Displaybildschirms der Handsteuerung nach 1 mit einer ersten Szene des Displaybildschirms mit einem Symbol für verstellbare Abschnitte, mit ersten und zweiten Balkendiagrammen neben gegenüberliegenden Enden des Symbols für verstellbare Abschnitte, mit einem Paar nach unten weisender Pfeile, die anzeigen, dass die entsprechenden Bettrahmenabschnitte abgesenkt werden, und mit einem Zahlenpaar, das zu Winkelstellungen der jeweiligen Bettrahmenabschnitte in Korrelation steht, sowie des Weiteren mit Betriebsartenanzeigen, die so voneinander abgesetzt sind, dass sie vertikal mit den Betriebsartenanzeigen der Handsteuerung ausgerichtet sind;

7 = eine Vorderansicht des Displaybildschirms ähnlich der 6 mit Darstellung der Balkendiagramme und numerischer Werte zur Anzeige niedrigerer relativer Höhenverstellungen der entsprechenden Bettrahmenabschnitte als in 6 gezeigt und mit einem Paar nach unten weisender Pfeile, die anzeigen, dass die entsprechenden Bettrahmenabschnitte abgesenkt werden;

8 = eine Vorderansicht des Displaybildschirms ähnlich der 6 mit Darstellung der Balkendiagramme und numerischer Werte zur Anzeige von Höhenverstellungen der entsprechenden Bettrahmenabschnitte, die den in 6 gezeigten Höhenverstellungen gleich sind, und mit einem Paar nach oben weisender Pfeile, die anzeigen, dass die entsprechenden Bettrahmenabschnitte angehoben werden;

9 = eine Vorderansicht des Displaybildschirms ähnlich der 7 mit Darstellung der Balkendiagramme und numerischer Werte zur Anzeige von Höhenverstellungen der entsprechenden Bettrahmenabschnitte, die den in 6 gezeigten Höhenverstellungen gleich sind, und mit einem Paar nach oben weisender Pfeile, die anzeigen, dass die entsprechenden Bettrahmenabschnitte angehoben werden;

10 = ein Ablaufdiagramm mit den Schritten eines Unterprogramms, das bei Betätigung der zur Handsteuerung gehörigen Taste zum Höherstellen des Kopfteils abgearbeitet wird;

11 = ein Ablaufdiagramm mit den Schritten eines Unterprogramms, das bei Betätigung der zur Handsteuerung gehörigen Taste zum Absenken des Kopfteils abgearbeitet wird;

12 = ein Ablaufdiagramm mit den Schritten eines Unterprogramms, das bei Betätigung der zur Handsteuerung gehörigen Taste zum Höherstellen des Fußteils abgearbeitet wird;

13 = ein Ablaufdiagramm mit den Schritten eines Unterprogramms, das bei Betätigung der zur Handsteuerung gehörigen Taste zum Absenken des Fußteils abgearbeitet wird;

14a = ein erster Teil eines Ablaufdiagramms mit Darstellung einiger der Schritte eines Unterprogramms, das bei Betätigung der zur Handsteuerung gehörigen Taste für die Höhenverstellung beider Abschnitte nach oben abgearbeitet wird;

14b = ein zweiter Teil eines Ablaufdiagramms mit Darstellung einiger der Schritte eines Unterprogramms, das bei Betätigung der zur Handsteuerung gehörigen Taste zum Höherstellen beider Abschnitte abgearbeitet wird;

15 = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung der Schritte eines Unterprogramms, das bei Betätigung einer zur Handsteuerung gehörigen Taste zum Absenken beider Abschnitte abgearbeitet wird;

16 bis 18 = jeweils Vorderansichten des Displaybildschirms der Handsteuerung mit verschiedenen Beispielen von Graphikdarstellungen und numerischen Daten, die auf dem Displaybildschirm dann erscheinen, wenn eine der Massagetasten gedrückt wird, um die zugeordneten Bettrahmenabschnitte in Schwingung zu versetzen;

16 = eine Vorderansicht eines Displaybildschirms der Handsteuerung nach 1 mit Darstellung einer zweiten Szene des Displaybildschirms mit einer Dreieckgraphik für das Kopfende, einem Wert für die Massageintensität am Kopfende, einer Dreieckgraphik für das Fußende und einem Wert für die Massageintensität am Fußende;

17 = eine Vorderansicht des Displaybildschirms ähnlich der 16, die zeigt, dass die Massageintensitäten am Kopf- und Fußende geringer als in der Anzeige nach 16 sind;

18 = eine Vorderansicht des Displaybildschirms ähnlich der 16, die zeigt, dass die Massageintensität am Kopfende höher als gemäß der 17, aber geringer als gemäß der 16 ist, und dass die Massageintensität am Fußende gleich der nach 16 gezeigten Intensität ist;

19 = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung der Schritte eines Unterprogramms, das bei Freigabe einer Massage- oder Wellentaste abgearbeitet wird;

20 = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung der Schritte eines Unterprogramms, das bei Betätigung einer Taste zur Verstärkung der Massageintensität am Kopfende abgearbeitet wird;

21 = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung der Schritte eines Unterprogramms, das bei Betätigung einer Taste zur Verringerung der Massageintensität am Kopfende abgearbeitet wird;

22 = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung der Schritte eines Unterprogramms, das bei Betätigung einer Taste zur Verstärkung der Massageintensität am Fußende abgearbeitet wird;

23 = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung der Schritte eines Unterprogramms, das bei Betätigung einer Taste zur Verringerung der Massageintensität am Fußende abgearbeitet wird;

24 bis 26 = jeweils Vorderansichten des Displaybildschirms der Handsteuerung mit verschiedenen Beispielen von Graphikdarstellungen und numerischen Daten, die auf dem Displaybildschirm dann erscheinen, wenn eine der Wellentasten gedrückt wird, um die zugeordneten Bettrahmenabschnitte in Schwingung zu versetzen;

24 = eine Vorderansicht eines Displaybildschirms der Handsteuerung nach 1 mit Darstellung einer dritten Szene des Displaybildschirms mit einer Dreieckgraphik für das Kopfende, einem Wert für die Massageintensität am Kopfende, einer Dreieckgraphik für das Fußende, einem Wert für die Massageintensität am Fußende, des Wortes „Wave" (Welle) zwischen den Graphiken und einem Wert für die Wellengeschwindigkeit oberhalb des Wortes „Wave" zwischen den Graphiken;

25 = eine Vorderansicht des Displaybildschirms ähnlich der 24, die zeigt, dass die Massageintensitäten am Kopf- und Fußende geringer als in der Anzeige nach 24 sind und die Wellengeschwindigkeit geringer als in 24 ist;

26 = eine Vorderansicht des Displaybildschirms ähnlich der 24, die zeigt, dass die Massageintensität am Kopfende stärker als gemäß der 25, jedoch geringer als gemäß der 24 ist, dass die Massageintensität am Fußende gleich der nach 24 ist und dass die Wellengeschwindigkeit der nach 25 entspricht;

27 = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung der Schritte eines Unterprogramms, das bei Betätigung einer Taste zur Erhöhung der Wellengeschwindigkeit abgearbeitet wird;

28 = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung der Schritte eines Unterprogramms, das bei Betätigung einer Taste zur Verringerung der Wellengeschwindigkeit abgearbeitet wird;

29 = eine Vorderansicht eines Displaybildschirms der Handsteuerung nach 1 mit Darstellung einer vierten Szene des Displaybildschirms mit vier Rechtecken zur Veranschaulichung von vier Zonen einer Luftmatratze, mit einem durchgehenden Diagrammbalken in jedem Rechteck zur Anzeige eines Aufblaspegels der zugehörigen Luftmatratzenzone und mit einer Zahl unter jedem Rechteck zur Anzeige des Aufblaspegels der jeweiligen Luftmatratzenzone;

30a = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung einiger der Schritte eines Unterprogramms, das bei Betätigung der Zonentaste abgearbeitet wird;

30b = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung einiger der Schritte eines Unterprogramms, das bei Betätigung der Zonentaste abgearbeitet wird;

30c = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung einiger der Schritte eines Unterprogramms, das bei Betätigung der Zonentaste abgearbeitet wird;

31 = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung der Schritte eines Unterprogramms, das bei Betätigung der Firm(+)/Soft(–)-Taste (Hart(+)/Weich(–)-Taste) zur Erhöhung des Drucks einer bestimmten Luftmatratzenzone abgearbeitet wird;

32 = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung der Schritte eines Unterprogramms, das bei Betätigung der Firm(+)/Soft(–)-Taste (Hart(+)/Weich(–)-Taste) zur Verringerung des Drucks einer bestimmten Luftmatratzenzone abgearbeitet wird;

33 = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung der Schritte eines Unterprogramms, das bei Betätigung der AUTO AIR-Taste (Automatikluft) abgearbeitet wird;

34a = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung einiger der Schritte eines Unterprogramms, das abgearbeitet wird, wenn die Einstelltaste und eine der Speichertasten gedrückt wird, um die Einstellungen der Bett- und Matratzenanordnung im Speicher zu speichern;

34b = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung einiger der Schritte eines Unterprogramms, das abgearbeitet wird, wenn die Einstelltaste und eine der Speichertasten gedrückt wird, um die Einstellungen der Bett- und Matratzenanordnung im Speicher zu speichern;

35a = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung einiger der Schritte eines Unterprogramms, das abgearbeitet wird, wenn eine der Speichertasten gedrückt wird, um im Speicher gespeicherte Einstellungen der Bett- und Matratzenanordnung abzurufen;

35b = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung einiger der Schritte eines Unterprogramms, das abgearbeitet wird, wenn eine der Speichertasten gedrückt wird, um im Speicher gespeicherte Einstellungen der Bett- und Matratzenanordnung abzurufen;

36a = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung einiger der Schritte eines Unterprogramms, das abgearbeitet wird, wenn die Betriebsartentaste gedrückt wird, um verschiedene Programmierarten durchlaufen zu lassen und eine gewünschte Programmierart anzuwählen;

36b = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung einiger der Schritte eines Unterprogramms, das abgearbeitet wird, wenn die Betriebsartentaste gedrückt wird, um verschiedene Programmierarten durchlaufen zu lassen und eine gewünschte Programmierart anzuwählen;

36c = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung einiger der Schritte eines Unterprogramms, das abgearbeitet wird, wenn die Betriebsartentaste gedrückt wird, um verschiedene Programmierarten durchlaufen zu lassen und eine gewünschte Programmierart anzuwählen;

37a = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung einiger der im Rahmen des Unterprogramms für die Uhrprogrammierung ausgeführten Schritte;

37b = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung einiger der im Rahmen des Unterprogramms für die Uhrprogrammierung ausgeführten Schritte;

38a = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung einiger der im Rahmen des Unterprogramms für die Massagealarmprogrammierung ausgeführten Schritte;

38b = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung einiger der im Rahmen des Unterprogramms für die Massagealarmprogrammierung ausgeführten Schritte;

38c = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung einiger der im Rahmen des Unterprogramms für die Massagealarmprogrammierung ausgeführten Schritte;

39 = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung der Schritte, die bei Einstellung des Massagealarms ausgeführt werden;

40a = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung einiger der Schritte, die im Rahmen eines Unterprogramms zur Programmierung der automatischen Absenkbewegung ausgeführt werden;

40b = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung einiger der Schritte, die im Rahmen eines Unterprogramms zur Programmierung der automatischen Absenkbewegung ausgeführt werden;

40c = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung einiger der Schritte, die im Rahmen eines Unterprogramms zur Programmierung der automatischen Absenkbewegung ausgeführt werden;

41 = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung der Schritte, die bei Einstellung der Funktion für die automatische Absenkbewegung ausgeführt werden; und

42 = ein Ablaufdiagramm mit Darstellung der Schritte, die bei einer Betriebsart zur Programmierung eines Rückenlichts ausgeführt werden.

Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen

Ein Paar erfindungsgemäßer Handsteuerungen 50 wird zum Steuern verschiedener Funktionen einer Bett- und Matratzenanordnung 52 benutzt, die in 1 als extra großes Bett dargestellt ist. Zur Bett- und Matratzenanordnung 52 gehören ein Rahmen 54 und eine auf dem Rahmen 54 aufliegende Matratze 56. Der Rahmen 54 umfasst, wie in 1 gezeigt, einen auf dem Boden aufgelagerten Grundrahmen 58 und ein Paar nebeneinander liegender verstellbarer Auflagen 90 mit jeweils Kopf-, Gesäß-, Oberschenkel- und Fußrahmenabschnitten 91, 92, 93, 94, wie dies schematisch in 1a dargestellt ist. Die Matratze 56 weist eine rechte Hälfte 57 auf, die auf einer der verstellbaren Auflagen 90 aufliegt, und eine linke Hälfte 59 auf der anderen verstellbaren Auflage 90.

Die Bett- und Matratzenanordnung 52 umfasst ein entsprechendes Paar erster und zweiter Stellantriebe oder Motoren 60, 61 für die Verstellbewegung, um die zugehörigen Rahmenabschnitte 91, 92, 93, 94 relativ zum Grundrahmen 58 zu verstellen und so die Position der rechten und linken Hälften 57, 59 der Matratze 56 zu verändern. Die der rechte Hälfte 57 zugeordneten Motoren 60, 61 können unabhängig von den der linken Hälfte 59 zugeordneten Motoren 60, 61 arbeiten, so dass die rechte Hälfte 57 unabhängig von der linken Hälfte 59 verstellbar ist. Somit wirken die verstellbaren Auflagen 90 des Rahmens 54 mit der Matratze 56 zusammen, um die Bett- und Matratzenanordnung 52 mit einem Paar nebeneinander liegender Kopf-, Gesäß-, Oberschenkel- und Fußabschnitte 62, 64, 66, 68 zu versehen, wie dies aus der 1 ersichtlich ist.

Wie schematisch in 1 dargestellt, sind die Motoren 60, 61 mit einem Paar verstellbarer Auflagen durch einen Satz Gestänge 69 verbunden. Es gilt jedoch als vorausgesetzt, dass für den Fachmann viele verschiedene Arten von Mechanismen und Kraftübertragselementen eingesetzt werden können, um Abschnitte eines Bettrahmens zu verstellen, so dass jede der mechanischen Verbindungen zwischen den Motoren 60, 61 und den entsprechenden Rahmenabschnitten 91, 93 in 1a in gestrichelten Linien dargestellt ist.

Die Bett- und Matratzenanordnung 52 umfasst darüber hinaus ein Paar für das Kopfende bestimmte Massagemotoren 70, die mit entsprechenden Kopfabschnitten 62 verbunden sind, und ein Paar für das Fußende bestimmte Massagemotoren 72, die mit entsprechenden Oberschenkelabschnitten 66 in Verbindung stehen. Die Massagemotoren 70, 72 sind jeweils mit einem Exzentergewicht (nicht dargestellt) versehen, durch dessen Drehung der zugeordnete Kopfabschnitt 62 bzw. Oberschenkelabschnitt 66 in Schwingung versetzt werden. Die Geschwindigkeit, mit welcher das Exzentergewicht dreht, ist maßgebend für die Intensität der Massage. In einer Massagebetriebsart arbeiten die Motoren 70, 72 gleichzeitig und in einer Wellenbetriebsart abwechselnd. Außerdem können die der rechten Hälfte 57 zugeordneten Motoren 70, 72 unabhängig von den der linken Hälfte 59 zugeordneten Motoren 70, 72 arbeiten. Obwohl die Motoren 70, 72 zum Zweck der Veranschaulichung direkt an den entsprechenden Rahmenabschnitten 91, 93 montiert sind, gilt im Rahmen der Erfindung in ihrer derzeitigen Umsetzungsform als vorausgesetzt, dass Massagemotoren 70, 72 Schwingungen auf Rahmenabschnitte 91, 93 über alternative Mechanismen (nicht dargestellt) übertragen, so dass jede der mechanischen Verbindungen zwischen den Motoren 70, 72 und den entsprechenden Rahmenabschnitten 91, 93 in 1a in gestrichelten Linien dargestellt ist.

Die rechte Hälfte 57 und die linke Hälfte 59 der Matratze 56 umfassen jeweils Luftblasen 74, 76, 78, 80 für den Kopf-, Gesäß-, Oberschenkel- und Fußbereich, wie dies aus den 1 und 1a (in 1 in gestrichelten Linien dargestellt) ersichtlich ist. Jede der Luftblasen 74, 76, 78, 80 ist getrennt aufblasbar und aus jeder von ihnen kann getrennt Luft abgelassen werden, um Festigkeit und Liegeeigenschaften der zugehörigen Matratzenabschnitte 62, 64, 66, 68 zu steuern. Die Matratze 56 umfasst des Weiteren Schaumstoffelemente (nicht dargestellt), welche die Luftblasen 74, 76, 78, 80 auf einer oder mehreren Seiten umschließen. Im Rahmen der Erfindung in ihrer derzeitigen Umsetzung gilt jedoch als vorausgesetzt, dass Matratzen mit nur Luftblasen oder mit Luftblasen und anderen Auflagen als Schaumstoffelementen anstelle der Matratze 56 in der Bett- und Matratzenanordnung 52 eingeschlossen sind.

Die Bett- und Matratzenanordnung 52 umfasst ein erstes Steuersystem 81, mit dem eine der Handsteuerungen 50 verbunden ist, um die Verstellung und Vibration der zur rechten Hälfte 57 gehörigen verstellbaren Auflage 90 und das Aufblasen der der rechten Hälfte 57 zugeordneten Luftblasen 74, 76, 78, 80 und das Ablassen der Luft aus denselben zu steuern, wie dies am besten aus der 1a zu ersehen ist. Darüber hinaus ist die Bett- und Matratzenanordnung 52 mit einem zweiten Steuersystem 83 versehen, mit dem die andere Handsteuerung 50 verbunden ist, um die Verstellung und Vibration der zur linken Hälfte 59 gehörigen verstellbaren Auflage 90 und das Aufblasen der der linken Hälfte 57 zugeordneten Luftblasen 74, 76, 78, 80 und das Ablassen der Luft aus denselben zu steuern, wie dies ebenfalls in 1a dargestellt ist. Das Steuersystem 81 und die Arbeitsweise des Steuersystems 81 entsprechen weitgehend dem Steuersystem 83 und der Arbeitsweise des Steuersystems 83. Sofern nicht ausdrücklich anders vermerkt, gilt somit die nachfolgende Beschreibung des Steuersystems 81 und der Arbeitsweise des Steuersystems 81 ebenfalls für das Steuersystem 83 und die Arbeitsweise des Steuersystems 83.

Gemäß der 1a umfasst das Steuersystem 81 ein Rahmensteuermodul oder einen Rahmenschaltkasten 82 und ein geregeltes Luftmodul oder einen entsprechenden Luftkasten 82. Die Handsteuerung 50 ist elektrisch an den Schaltkasten 82 angeschlossen und elektrisch über den Schaltkasten 82 mit dem Luftkasten 84 über Leitungen 97 wie beispielsweise einen Bus RS-485 verbunden. Zum Steuern der verschiedenen Funktionen der Bett- und Matratzenanordnung 52 werden von der Handsteuerung 50 über Leitungen 97 Befehlssignale zu jedem der Kästen 82, 84 übertragen und von jedem der Kästen 82, 84 Rückmeldungssignale empfangen. Die Handsteuerung 50 besitzt eine elektrische Schaltung einschließlich eines Displaybildschirms 86, eines Mikroprozessors 88 und eines Speichers 96. Des Weiteren ist die Handsteuerung 50 mit anderen elektrischen Bauteilen (nicht dargestellt) ausgestattet, die dem Fachmann allgemein bekannt sind und welche die Arbeitsweise von Displaybildschirm 86, Mikroprozessor 88 und Speicher 96 ergänzen. Als Beispiele für solche sonstigen elektrischen Bauteile seien eine Uhr oder ein Oszillator, Widerstände und ein Displaytreiber genannt.

Der Schaltkasten 82 umfasst einen Stecker 98 zum Einpassen in eine Steckdose (nicht dargestellt) zur Versorgung mit Wechselstrom für eine Standardspannung von 110 V, 60 Hz, die über ein Anschlusskabel 99 den anderen Bauteilen des Steuersystems 81 zugeführt wird. Der Schaltkasten 82 besitzt darüber hinaus einen ersten Spannungsregler 100 und einen zweiten Spannungsregler 110, wie dies in 1a zu sehen ist. Der Spannungsregler 100 wandelt die zugeführte Wechselstromspannung in eine Gleichstromspannung von 5 V um, die zum Betrieb der verschiedenen integrierten Schaltungsbauteile des Schaltkastens 82 geeignet ist, und der Spannungsregler 110 wandelt die zugeführte Wechselstromspannung in eine Gleichstromspannung von 24 V um, die zum Betrieb der für die Verstellung vorgesehenen Motoren 60, 61 geeignet ist, bei denen es sich in der dargestellten Ausführungsform der Bett- und Matratzenanordnung 52 um Gleichstrommotoren handelt. Die Massagemotoren 70, 72 sind in der gezeigten Ausführungsform der Bett- und Matratzenanordnung 52 Wechselstrommotoren.

Der Schaltkasten 82 ist mit einem Leistungsabsenkschalter 112 versehen, der anstelle der Handsteuerung 50 benutzt werden kann, um die Abschnitte 62, 66, 68 in eine flache horizontale Position zu bringen. Darüber hinaus umfasst der Schaltkasten 82 eine Batterie, einen Kondensator oder eine sonstige Vorrichtung zum Halten des elektrischen Potentials, auf die im Nachstehenden als Batterie 114 Bezug genommen wird, um den Verstellmotoren 61, 62 mit einem Hilfsstrom zu versorgen, so dass bei Drücken des Leistungsabsenkschalters 112 die Abschnitte 62, 66, 68 in die flache horizontale Position abgesenkt werden, wenn die Stromzufuhr über den Stecker 98 und das Anschlusskabel 99 unterbrochen wird. Das Steuersystem 81 ist am Rahmen 54 der Bett- und Matratzenanordnung 52 über einen Erdleiter 116 geerdet.

Im Schaltkasten 82 befindet sich ein elektrischer Schaltkreis mit einem Mikroprozessor 118 und einem Speicher 120, wie dies schematisch in 1a dargestellt ist. Außerdem umfasst der Schaltkasten 82 weitere elektrische Bauteile (nicht dargestellt), die dem Fachmann allgemein bekannt sind und welche die Arbeitsweise von Mikroprozessor 118 und Speicher 120 ergänzen. Zu den Beispielen für derartige weitere elektrische Bauteile gehören eine Uhr oder ein Oszillator, Widerstände und Relais. Über Leitungen 97 werden vom Mikroprozessor 118 Eingänge von der Handsteuerung 50 empfangen und Rückmeldungen an die Handsteuerung 50 gegeben.

Der elektrische Schaltkreis der Handsteuerung 82 ist elektrisch über Leitungen 122 mit dem Verstellmotor 60, über Leitungen 124 mit dem Verstellmotor 61, über Leitungen 126 mit dem Massagemotor 70 und über Leitungen 128 mit dem Massagemotor 72 verbunden. Steuersignale werden über Leitungen 97 von der Handsteuerung 50 durch den elektrischen Schaltkreis des Schaltkastens 82 zu den Motoren 60, 61, 70, 72 über entsprechende Leitungen 122, 124, 126, 128 zur Steuerung der Arbeitsweise der Motoren 60, 61, 70, 72 übertragen. Des Weiteren werden Rückmeldungssignale über Leitungen 122, 124, 126, 128 von entsprechenden Motoren 60, 61, 70, 72 durch den elektrischen Schaltkreis des Schaltkastens 82 über Leitungen 97 zur Handsteuerung 50 übertragen. In Abhängigkeit von den vom elektrischen Schaltkreis der Handsteuerung 50 empfangenen Rückmeldungssignalen erscheinen Graphikdarstellungen auf dem Displaybildschirm 86, um eine visuelle Rückmeldung an einen Benutzer zu geben. Die angezeigten Bilder werden nachstehend ausführlich mit Bezug auf die 6 bis 42 erläutert.

Die Handsteuerung 50 ist über Leitungen 97 elektrisch mit dem geregelten Luftkasten 84 verbunden, wie dies vorstehend beschrieben wurde. Über ein Verbindungskabel 130 ist der elektrische Schaltkreis des Schaltkastens 82 mit dem Luftkasten 84 verbunden. Der elektrische Schaltkreis des Schaltkastens 82 ist so konfiguriert, dass ein Teil des dem Schaltkasten 82 über den Stecker 98 und das Anschlusskabel 99 zugeführten Stroms zum Luftkasten 84 abgeleitet wird. Der Luftkasten 84 umfasst einen Spannungsregler 132, der den über das Kabel 130 zugeführten Wechselstrom in Gleichstrom von 5 V umwandelt.

Im Luftkasten 84 befindet sich ein elektrischer Schaltkreis mit einem Mikroprozessor 134 und einem Speicher 136, wie dies schematisch in 1a dargestellt ist. Außerdem umfasst der Luftkasten 84 weitere elektrische Bauteile (nicht dargestellt), die dem Fachmann allgemein bekannt sind und welche die Arbeitsweise von Mikroprozessor 134 und Speicher 136 ergänzen. Zu den Beispielen für derartige weitere elektrische Bauteile gehören eine Uhr oder ein Oszillator, Widerstände und Analog-Digital-Wandler. Über Leitungen 97 werden vom Mikroprozessor 134 Eingangssignale von der Handsteuerung 50 empfangen und Rückmeldungssignale an die Handsteuerung 50 gegeben.

Der Luftkasten 84 umfasst einen Luftverdichter 138 und eine Verteiler- und Ventilanordnung 140, wie dies schematisch in 1a dargestellt ist. Gemäß der 1a befinden sich der Verdichter 138 und die Verteiler- und Ventilanordnung 140 ausschließlich der Übersichtlichkeit wegen außerhalb des Luftkastens 84. Es gilt daher als vorausgesetzt, dass sich bei kommerziellen Ausführungsformen sowohl der Verdichter 138 als auch die Verteiler- und Ventilanordnung 140 innerhalb des Luftkastens 84 befinden, obwohl bei alternativen Ausführungsformen sich entweder der Verdichter 138 oder die Verteiler- und Ventilanordnung 140 teilweise oder ganz außerhalb des Luftkastens 84 befinden können, ohne dass der Rahmen der Erfindung in ihrer gegenwärtigen Umsetzung verlassen wird.

Zur Verteiler- und Ventilanordnung 140 gehören ein Verteilerblock 142, ein Satz Zonenventile 144 und ein Dreiwegeventil 146, wie dies schematisch in 1a gezeigt ist. Der Verteilerblock 142 ist mit innen liegenden Kanälen (nicht dargestellt) versehen, von denen Abschnitte durch Zonenventile 144 und durch das Dreiwegeventil 146 geöffnet und geschlossen werden. Der Luftverdichter 138 ist über einen Schlauch 145 pneumatisch an das Dreiwegeventil 146 angeschlossen, und die innen liegenden Kanäle des Verteilerblocks 142 sind über entsprechende Druckregelungsschläuche 147 pneumatisch mit den Luftblasen 74, 76, 78, 80 verbunden. Der Luftkasten 84 umfasst einen Satz Drucksensoren 148, die über entsprechende Drucksensorschläuche 149 pneumatisch mit den Luftblasen 74, 76, 78, 80 in Verbindung stehen. Die Drucksensoren 148 erfassen den Druck in den entsprechenden Schläuchen 149 und erzeugen in Abhängigkeit von dem erfassten Druck elektrische Signale, um eine Druckrückmeldung an das Steuersystem 81 zu geben, so dass die Drücke in den Luftblasen 74, 76, 78, 80 durch den Betrieb des Verdichters 138 und durch Veränderung der Position der Zonenventile 144 und des Dreiwegeventils 146 entsprechend eingestellt werden.

Das Dreiwegeventil 146 ist zwischen ersten und zweiten Positionen verstellbar. Befindet sich das Dreiwegeventil 146 in der ersten Stellung, so sind die innen liegenden Kanäle des Verteilerblocks 142 pneumatisch mit dem Schlauch 145 verbunden, jedoch pneumatisch von der Atmosphäre getrennt.

Befindet sich das Dreiwegeventil 146 in der zweiten Stellung, so sind die innen liegenden Kanäle des Verteilerblocks 142 pneumatisch vom Schlauch 145 getrennt, jedoch pneumatisch mit der Atmosphäre verbunden. Ist das Ventil 146 stromlos, so befindet sich das Ventil 146 in der ersten Stellung, und steht das Ventil 146 unter Strom, so nimmt das Ventil 146 die zweite Stellung ein.

Der elektrische Schaltkreis des Luftkastens 84 ist elektrisch über Leitungen 153 mit dem Verdichter 138, über Leitungen 150 mit entsprechenden Zonenventilen 144 und über Leitungen 151 mit dem Dreiwegeventil 146 verbunden. Steuersignale werden über Leitungen 97 von der Handsteuerung 50 durch den elektrischen Schaltkreis des Schaltkastens 82, durch den elektrischen Schaltkreis des Luftkastens 84 zu den Zonenventilen 144 über entsprechende Leitungen 150 übertragen, um das Öffnen und Schließen der Zonenventile 144 zu steuern. Des Weiteren werden Steuersignale über Leitungen 97 von der Handsteuerung 50 durch den elektrischen Schaltkreis des Schaltkastens 82 durch den elektrischen Schaltkreis des Luftkastens 84 zum Dreiwegeventil 146 über Leitungen 151 übertragen, um die Bewegung des Dreiwegeventils 146 zwischen ersten und zweiten Positionen zu steuern.

Haben alle Luftblasen 74, 76, 78, 80 den gewünschten Druck, so sind alle Zonenventile 144 geschlossen, befindet sich das Dreiwegeventil 146 in der ersten Stellung und ist der Verdichter 138 abgeschaltet. Muss/müssen eine oder mehrere Luftblasen 74, 76, 78, 80 aufgeblasen werden, um einen jeweils gewünschten Druck zu erreichen, so öffnen die entsprechenden Zonenventile 144, verbleibt das Dreiwegeventil 146 in der ersten Stellung und wird der Verdichter 138 eingeschaltet, um Luft aus der Atmosphäre durch den Schlauch 145, durch das Dreiwegeventil 146, durch die entsprechenden innen liegenden Kanäle des Verteilerblocks 142, durch die entsprechenden Druckregelungsschläuche 147 und in die jeweils aufzublasenden Luftblasen 74, 76, 78, 80 zu pumpen. Muss aus einer oder mehreren Luftblasen 74, 76, 78, 80 Luft abgelassen werden, um einen jeweils gewünschten Druck zu erreichen, so öffnen die zugehörigen Ventile 144, wird der Verdichter 138 abgeschaltet und wird das Dreiwegeventil 146 in die zweite Stellung gebracht, so dass Luft aus den entsprechenden Luftblasen 74, 76, 78, 80, aus denen Luft abgelassen werden muss, durch die entsprechenden Druckregelungsschläuche 147, durch die entsprechenden innen liegenden Kanäle des Verteilerblocks 142, durch das Dreiwegeventil 146 und durch einen Austritt 155 in die Atmosphäre entweichen kann.

Wie im Vorstehenden beschrieben, umfasst die extra große Bett- und Matratzenanordnung 52 zwei Satz von nebeneinander liegenden Matratzenteilen 62, 64, 66, 68 mit jeweils entsprechenden Sätzen von Luftblasen 74, 76, 78, 80; zwei Satz Motoren 60, 61, 72, 74; erste und zweite Steuersysteme 81, 83; und zwei Handsteuerungen 50 zum Verstellen und zur Vibration entsprechender Auflagen 90 sowie zum Aufblasen entsprechender Luftblasen 74, 76, 78, 80 und zum Ablassen von Luft aus den letzteren. Erfindungsgemäß wird eine einzelne Handsteuerung 50 zum Steuern entweder einer Doppelbett- und Doppelmatratzenanordnung (nicht dargestellt) oder einer normal großen Bett- und Matratzenanordnung (nicht dargestellt) benutzt, die jeweils der Hälfte einer extra großen Bett- und Matratzenanordnung 52 entsprechen. Demgemäß gilt die vorstehende Beschreibung des Steuersystems 81 für die Bett- und Matratzenanordnung auch für die Steuersysteme von Doppelbett- und Doppelmatratzenanordnungen sowie normal große Bett- und Matratzenanordnungen.

Eine als Beispiel schematisch in 2 dargestellte extra große Bett- und Matratzenanordnung 152 umfasst einen Rahmen 154 und eine einzelne verstellbare Auflage 190 mit Kopf-, Gesäß-, Oberschenkel und Fußrahmenabschnitten 162, 164, 166, 168, wie dies schematisch in 2 zu sehen ist. Die Bett- und Matratzenanordnung 152 umfasst des Weiteren einen ersten Verstellmotor 160, der mechanisch mit dem Kopfrahmenteil 162 verbunden ist, und einen zweiten mechanisch mit dem Oberschenkelrahmenteil 166 verbundenen Verstellmotor 161. Darüber hinaus ist die Bett- und Matratzenanordnung 152 mit einem mit dem Kopfrahmenteil 162 verbundenen ersten Vibrationsmotor 170 und einem mit dem Oberschenkelrahmenteil 166 verbundenen zweiten Vibrationsmotor 172 ausgestattet. Die als Beispiel gezeigte Bett- und Matratzenanordnung 152 umfasst eine Matratze 156 mit zwei Satz darin befindlicher Luftblasen 74, 76, 78, 80 für den Kopf-, Gesäß-, Oberschenkel- und Fußbereich. Obwohl die Bett- und Matratzenanordnung 152 nur eine verstellbare Auflage 190 umfasst, während zur Bett- und Matratzenanordnung 52 zwei verstellbare Auflagen 90 gehören, weist die Bett- und Matratzenanordnung 152 somit zwei Satz Luftblasen 74, 76, 78, 80o auf, wie dies bei der Bett- und Matratzenanordnung 52 der Fall war, so dass zwei auf der Bett- und Matratzenanordnung 152 ruhende Leute die Möglichkeit haben, Festigkeit und Liegeeigenschaften ihrer jeweiligen Hälfte der Matratze 156 wie gewünscht einzustellen.

Die extra große Bett- und Matratzenanordnung 152 umfasst eine einzelne Handsteuerung 50, die elektrisch mit dem Steuersystem 181 verbunden ist, welches weitgehend dem Steuersystem 81 der Bett- und Matratzenanordnung 52 entspricht, jedoch einen zusätzlichen geregelten Luftkasten 185 aufweist, wie dies schematisch in der 2 zu sehen ist. Die Bauteile des Steuersystems 181, die weitgehend den gleichen Bauteilen des Steuersystems 81 entsprechen, sind mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet, wobei die vorstehende Beschreibung gleicher Bauteile mit Bezug auf das Steuersystem 81 auch für das Steuersystem 181 gilt, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vermerkt ist. So gehören zum Beispiel zu beiden Steuersystemen 81, 181 ein Rahmenschaltkasten 82 und ein geregelter Luftkasten 84. Ein Unterschied zwischen dem Steuersystem 181 und dem Steuersystem 81 besteht jedoch darin, dass die dem Steuersystem 181 zugeordnete Handsteuerung 50 jeweils mit dem Schaltkasten 82, dem geregelten Luftkasten 84 und dem zusätzlichen geregelten Luftkasten 185 des Steuersystems 181 über Leitungen 197 wie zum Beispiel einen Bus RS-485 verbunden ist, während die zum Steuersystem 81 gehörige Handsteuerung über Leitungen 97 elektrisch mit dem Schaltkasten 82 und dem Luftkasten 84 in Verbindung steht. Ein weiterer Unterschied zwischen dem Steuersystem 181 und dem Steuersystem 81 ist der, dass der zum Steuersystem 181 gehörige Luftverdichter 138 pneumatisch an zwei Satz Luftblasen 74, 76, 78, 80 angeschlossen ist, während der dem Steuersystem 81 zugeordnete Luftverdichter 138 nur mit einem Satz Luftblasen 74, 76, 78, 80 pneumatisch verbunden ist.

Über Leitungen 197 werden von der dem Steuersystem 181 zugeordneten Handsteuerung 50 Befehlssignale zu jedem der Kästen 82, 84, 185 übertragen und Rückmeldungssignale von diesen empfangen, um die verschiedenen Funktionen der Bett- und Matratzenanordnung 152 zu steuern. Der Schaltkasten 82 des Steuersystems 181 umfasst einen elektrischen Schaltkreis mit einem Mikroprozessor 118 und einem Speicher 120, wie dies auch beim Schaltkasten 82 des Steuersystems 81 der Fall war. Der elektrische Schaltkreis des zum Steuersystem 181 gehörigen Schaltkastens 82 ist elektrisch über Leitungen 222 mit dem Verstellmotor 160, über Leitungen 224 mit dem Verstellmotor 161, über Leitungen 226 mit dem Massagemotor 170 und über Leitungen 228 mit dem Massagemotor 172 verbunden. Die Steuersignale werden über Leitungen 197 von der Handsteuerung 50 durch den elektrischen Schaltkreis des Schaltkastens 82 zu den Motoren 160, 161, 170, 172 über entsprechende Leitungen 222, 224, 226, 228 übertragen, um den Betrieb der Motoren 160, 161, 170, 172 zu steuern. Darüber hinaus werden Rückmeldungssignale über Leitungen 222, 224, 226, 228 von entsprechenden Motoren 160, 161, 170, 172 durch den elektrischen Schaltkreis des Schaltkastens 182 zur Handsteuerung 50 über Leitungen 197 übertragen.

Der Luftkasten 84 des Steuersystems 181 umfasst einen Spannungsregler 132, einen elektrischen Schaltkreis mit Mikroprozessor 134 und Speicher 136, einen Luftverdichter 138, Drucksensoren 148 und eine Verteiler- und Ventilanordnung 140, zu der ein Verteilerblock 142, Zonenventile 144 und ein Dreiwegeventil 146 gehören, wie dies auch beim Luftkasten 84 des Steuersystems 81 der Fall war. Das Steuersystem 181 ist mit einem zweiten Stromanschlusskabel 230 versehen, mit dem der elektrische Schaltkreis des Luftkastens 84 mit einem elektrischen Schaltkreis des Luftkastens 185 verbunden ist. Der Luftkasten 185 umfasst einen Spannungsregler 232, der die über das Kabel 230 zugeführte Wechselstromspannung in eine Gleichstromspannung von 5 V umwandelt. Der Luftkasten 185 enthält einen elektrischen Schaltkreis mit einem Mikroprozessor 234 und einem Speicher 236, wie dies schematisch in 2 zu sehen ist. Außerdem umfasst der Luftkasten 185 weitere elektrische Bauteile (nicht dargestellt), die dem Fachmann allgemein bekannt sind und welche die Arbeitsweise von Mikroprozessor 234 und Speicher 236 ergänzen. Zu den Beispielen für derartige weitere elektrische Bauteile gehören eine Uhr oder ein Oszillator, Widerstände und Analog-Digital-Wandler. Über Leitungen 197 werden vom Mikroprozessor 234 Eingangssignale von der Handsteuerung 50 empfangen und Rückmeldungssignale an die Handsteuerung 50 gegeben.

Der Luftkasten 185 umfasst eine Verteiler- und Ventilanordnung 240, die weitgehend der in 2 schematisch dargestellten Verteiler- und Ventilanordnung 140 entspricht. Die Verteiler- und Ventilanordnung 240 umfasst demgemäß einen Verteilerblock 242, einen Satz Zonenventile 244 und ein Dreiwegeventil 246, die im wesentlichen dem Verteilerblock 142, den Zonenventilen 144 und dem Dreiwegeventil 146 des Luftkastens 84 ähneln. Der Verteilerblock 242 ist mit innen liegenden Kanälen (nicht dargestellt) versehen, von denen Abschnitte durch die Zonenventile 244 und das Dreiwegeventil 246 geöffnet und geschlossen werden.

Der Luftverdichter 238 ist über eine geteilte Schlauchanordnung 245 pneumatisch mit dem Dreiwegeventil 146 des Luftkastens 84 und mit dem Dreiwegeventil 246 des Luftkastens 185 verbunden, wie dies schematisch in 2 dargestellt ist. Die innen liegenden Kanäle des Verteilerblocks 142 sind über entsprechende Druckregelungsschläuche 147 mit den zugehörigen Sätzen von Luftblasen 74, 76, 78, 80 pneumatisch verbunden, und bei den innen liegenden Kanälen des Verteilerblocks 242 ist über entsprechende Druckregelungsschläuche 247 eine pneumatische Verbindung mit dem zugehörigen Satz Luftblasen 74, 76, 78, 80 gegeben. Der Luftkasten 185 umfasst einen Satz Drucksensoren 248, die über entsprechende Druckregelungsschläuche 249 pneumatisch mit den zugehörigen Sätzen von Luftblasen 74, 76, 78, 80 verbunden sind. Die Drucksensoren 148 des Luftkastens 84 und die Drucksensoren 248 des Luftkastens 185 erfassen den Druck in den entsprechenden Schläuchen 149, 249 und erzeugen in Abhängigkeit von den erfassten Drücken elektrische Signale, um eine Druckrückmeldung an das Steuersystem 181 zu geben, so dass die Drücke in jeder der zugehörigen Luftblasen 74, 76, 78, 80 entsprechend eingestellt werden.

Der elektrische Schaltkreis des Luftkastens 185 ist elektrisch über Leitungen 250 mit entsprechenden Zonenventilen 244 und über Leitungen 251 mit dem Dreiwegeventil 246 verbunden. Steuersignale werden über Leitungen 197 von der Handsteuerung 50 durch den elektrischen Schaltkreis des Schaltkastens 82, durch den elektrischen Schaltkreis des Luftkastens 84 und durch den elektrischen Schaltkreis des Luftkastens 185 zu den Zonenventilen 244 über entsprechende Leitungen 250 übertragen, um das Öffnen und Schließen der Zonenventile 244 zu steuern. Des Weiteren werden Steuersignale über Leitungen 197 von der Handsteuerung 50 durch den elektrischen Schaltkreis des Schaltkastens 82, durch den elektrischen Schaltkreis des Luftkastens 84 und durch den elektrischen Schaltkreis des Luftkastens 185 zum Dreiwegeventil 246 über Leitungen 251 übertragen, um die Bewegung des Dreiwegeventils 246 zu steuern.

Das Dreiwegeventil 246 arbeitet im Wesentlichen in der gleichen Weise wie das Dreiwegeventil 146, so dass das Dreiwegeventil 246 zwischen ersten und zweiten Positionen bewegt werden kann. Befindet sich das Dreiwegeventil 246 in der ersten Stellung, so sind die innen liegenden Kanäle des Verteilerblocks 242 sowohl pneumatisch mit dem Schlauch 245 verbunden, jedoch von der Atmosphäre pneumatisch getrennt. Nimmt das Dreiwegeventil 246 die zweite Stellung ein, so sind die innen liegenden Kanäle des Verteilerblocks 242 pneumatisch vom Schlauch 245 getrennt, jedoch pneumatisch mit der Atmosphäre verbunden. Ist das Ventil 246 stromlos, so befindet sich das Ventil 246 in der ersten Stellung, und wird dem Ventil 246 Spannung beaufschlagt, so nimmt es die zweite Stellung ein.

Haben alle einem der Luftkästen 84, 185 zugeordneten Luftblasen 74, 76, 78, 80 den gewünschten Druck, so sind die entsprechenden Zonenventile 144, 244 geschlossen, befinden sich die Dreiwegeventile 146, 246 in den entsprechenden ersten Stellungen und ist der Verdichter 238 abgeschaltet. Muss/müssen eine oder mehrere einem der Luftkästen 84, 185 zugeordnete Luftblasen 74, 76, 78, 80 aufgeblasen werden, um einen jeweils gewünschten Druck zu erreichen, so öffnen die entsprechenden Zonenventile 144, 244, verbleiben die entsprechenden Dreiwegeventile 146, 246 in der entsprechenden ersten Stellung und wird der Verdichter 238 eingeschaltet, um Luft aus der Atmosphäre durch den Schlauch 245, durch die Dreiwegeventile 146, 246, durch die entsprechenden innen liegenden Kanäle der Verteilerblöcke 142, 242 durch die entsprechenden Druckregelungsschläuche 147, 247 und in die jeweils aufzublasenden Luftblasen 74, 76, 78, 80 zu pumpen. Muss aus einer oder mehreren einem der Luftkästen 84, 185 zugeordneten Luftblasen 74, 76, 78, 80 Luft abgelassen werden, um einen jeweils gewünschten Druck zu erreichen, so öffnen die entsprechenden Ventile 144, 244, wird der Verdichter 238 abgeschaltet und werden die entsprechenden Dreiwegeventile 146, 246 in die entsprechenden zweiten Stellungen gebracht, so dass Luft aus den entsprechenden Luftblasen 74, 76, 78, 80, aus denen Luft abgelassen werden muss, durch die entsprechenden Druckregelungsschläuche 147, 247, durch die entsprechenden innen liegenden Kanäle der Verteilerblöcke 142, 242, durch die entsprechenden Dreiwegeventile 146, 246 und durch einen Austritt 255 in die Atmosphäre entweichen kann.

Die Handsteuerung 50 umfasst einen Displaybildschirm 86 und einen elektrischen Schaltkreis mit Mikroprozessor 88 und Speicher 96, wie vorstehend beschrieben. Die Handsteuerung 50 besitzt darüber hinaus ein Gehäuse 260, das am besten in den 3 und 4 zu sehen ist und in dem der Mikroprozessor 88, der Speicher 96 und die elektrischen Bauteile untergebracht sind, welche den Betrieb von Mikroprozessor 88 und Speicher 96 ergänzen. Des Weiteren kann der Displaybildschirm 86 durch ein im Gehäuse 260 ausgebildetes Fenster 262 betrachtet werden, wie dies in 3 dargestellt ist. Die Handsteuerung 50 umfasst eine Vielzahl von Tasten 264, die gedrückt werden, um die verschiedenen Funktionen der zugehörigen Bett- und Matratzenanordnung wie beispielsweise der Bett- und Matratzenanordnung 52 oder der Bett- und Matratzenanordnung 152 (im Nachstehenden als Bett- und Matratzenanordnung 52 bezeichnet) zu steuern oder zu programmieren.

Wie in 3 dargestellt, ist die Handsteuerung 50 am Gehäuse 260 mit einer Reihe von Betriebsartenanzeigen 266 versehen. Die Handsteuerung 50 kann ebenfalls eine oder mehrere Dekorbilder 268 neben entsprechenden Tasten 264 umfassen, um einem Benutzer die über die Tasten 264 ausgeführte spezielle Funktion verständlich zu machen. Zur Vielzahl der Tasten 264 gehören erste, zweite und dritte Memory-Tasten (Speichertasten) 270, 272, 274 unterhalb der Betriebsartenanzeigen 266. Die Speichertasten 270, 272, 274 werden in entsprechenden Abständen betätigt, um Positionseinstellungen der zugeordneten verstellbaren Auflage 90 und Druckeinstellungen der zugehörigen Luftblasen 74, 76, 78, 80 zu programmieren und abzurufen. Die Vielzahl der Tasten 264 umfasst darüber hinaus einen Satz von sechs Verstelltasten einschließlich einer Taste 276 zum Höherstellen des Kopfteils, einer Taste 278 zum Absenken des Kopfteils, einer Taste 280 zum Höherstellen Fußteils, einer Taste 282 zum Absenken des Fußteils, einer Taste 284 zum Höherstellen beider Teile und einer Taste 286 zum Absenken beider Teile. Bei der in 3 als Beispiel dargestellten Ausführungsform der Handsteuerung 50 befinden sich die Verstelltasten 276, 278, 280, 282, 284, 286 unterhalb der Memory-Tasten (Speichertasten) 270, 272, 274. Die Verstelltasten 276, 278, 280, 282, 284, 286 werden gedrückt, um einen oder beide der Motoren 60, 61 zu betätigen und die Verstellbewegung der zugeordneten verstellbaren Auflage 90 zu steuern.

Zur Vielzahl der Tasten 264 der Handsteuerung 50 gehört ein Satz Massagetasten (Massage) einschließlich einer Taste 288 zur verstärkten Massage am Kopfteil, einer Taste 290 zur weniger intensiven Massage am Kopfteil, einer Taste 292 zur verstärkten Massage am Fußteil und einer Taste 294 zur weniger intensiven Massage am Fußteil, wie dies in 3 gezeigt ist. In der als Beispiel dargestellten Ausführungsform der Handsteuerung 50 befinden sich die Massagetasten 288, 290, 292, 294 unterhalb der Verstelltasten 276, 278, 280, 282, 284, 286. Durch kurzzeitiges Drücken einer der Massagetasten 288, 290 wird der Motor 70 für die Kopfteilmassage eingeschaltet und durch fortgesetztes Drücken einer der Massagetasten 288, 290 die Intensität eingestellt, mit welcher der Motor 70 bei der Kopfteilmassage arbeitet. Durch kurzzeitiges Drücken einer der Massagetasten 292, 294 wird der Motor 72 für die Fußteilmassage eingeschaltet und durch fortgesetztes Drücken einer der Massagetasten 292, 294 die Intensität eingestellt, mit welcher der Motor 72 bei der Fußteilmassage arbeitet.

Zur Vielzahl der Tasten 264 der Handsteuerung 50 gehören des Weiteren ein Paar Wellentasten (WAVE) einschließlich einer Taste 296 zur Verstärkung der Welle und einer Taste 298 zur Verringerung der Welle, wie dies aus der 3 ersichtlich ist. In der als Beispiel dargestellten Ausführungsform der Handsteuerung 50 befinden sich die Wellentasten 296, 298 unterhalb der Verstelltasten 276, 278, 280, 282, 284, 286 und rechts von den Massagetasten 288, 290, 292, 294. Durch kurzzeitiges Drücken einer der Wellentasten 296, 298 werden die Massagemotoren 70, 72 eingeschaltet, um in einer Wellenbetriebsart zu arbeiten, bei welcher die Wirkintensität der Massagemotoren abwechselnd auf eine einstellbare Spitzenintensität ansteigt und dann auf eine voreingestellte Mindestintensität abfällt, um so eine Welleneffektbewegung herbeizuführen. Beim fortgesetzten Drücken einer der Wellentasten 296, 298 wird die Wellengeschwindigkeit eingestellt, bei der es sich um das Zeitintervall zwischen dem Erreichen der Spitzenintensitäten der entsprechenden Massagemotoren 70, 72 handelt. Arbeiten die Massagemotoren 70, 72 in der Wellenbetriebsart, so wird bei Drücken irgendeiner Massagetaste 288, 290, 292, 294 die Spitzenintensität des zugeordneten Massagemotors 70, 72 eingestellt. Die Handsteuerung 50 umfasst eine Stopptaste 300 unterhalb der Massagetasten 288, 290, 292, 294 und der Wellentasten 296, 298. Durch Drücken der Stopptaste 300 wird der Betrieb der Massagemotoren 70, 72 unterbrochen.

Zur Vielzahl der Tasten 264 gehört eine Zonenanwahltaste 310, die sich unterhalb und links der Stopptaste 300 befindet, wie dies in 3 dargestellt ist. Bei Drücken der Zonenanwahltaste 310 wird/werden eine oder mehrere Luftblase(n) 74, 76, 78, 80 angewählt, um den Druck einzustellen. Die Vielzahl der Tasten 264 umfasst eine Hart(+)/Weich(–)-Taste (Firm/Soft) 312 unterhalb der Zonenanwahltaste 310. Die Taste 312 ist eine Doppelfunktionstaste, so dass die bei Drücken entweder einer Plus-Seite 314 oder einer Minus-Seite 316 der Taste 312 ausgeführte Funktion davon abhängig ist, welche der Vielzahl von Tasten 264 vor Betätigung der Taste 312 gedrückt wurden.

Wird zum Beispiel nach Betätigung der Zonenanwahltaste 310 zur Anwahl von einer oder mehreren Luftblasen 74, 76, 78, 80 zwecks Druckregulierung die Plus-Seite 314 der Taste 312 gedrückt, so wird/werden die angewählte(n) Luftblase(n) aufgeblasen, und bei Drücken der Minus-Seite 316 der Taste 312 wird aus der/den angewählten Luftblase(n) Luft abgelassen.

Zur Vielzahl der Tasten 264 gehört eine AUTO AIR-Taste (Automatikluft) 318, die sich gemäß der in 3 als Beispiel dargestellten Ausführungsform unterhalb der Hart(+)/Weich(–)-Taste (Firm/Soft) 312 befindet. Wird die Automatiklufttaste 318 gedrückt, so wird der Druck in den Luftblasen 74, 76, 78, 80 überwacht und werden je nach Erfordernis Luftblasen 74, 76, 78, 80 aufgeblasen oder aus ihnen Luft abgelassen, um in den Luftblasen die gewünschten Drücke vorzuhalten. Die Vielzahl der Tasten 264 umfasst des Weiteren eine Betriebsartentaste (MODE) 320 unterhalb und rechts von der Stopptaste 300 und eine Einstelltaste (SET) 322 unterhalb der Betriebsartentaste 320. Durch mehrfaches Drücken der Betriebsartentaste 320 erfolgt ein Durchlauf der verschiedenen Programmieroptionen der Handsteuerung 50. Durch Betätigen der Einstelltaste 322 zu passenden Zeiten während der Programmierung der Handsteuerung 50 werden verschiedene Parameter im Speicher 96 der Handsteuerung 50 gespeichert, wie dies im Nachstehenden mit Bezug auf die Ablaufdiagramme in den 5, 1015, 1923, 27, 28 und 3042 noch näher zu beschreiben sein wird.

Wird keine der Vielzahl von Tasten 264 zum Steuern oder Programmieren der verschiedenen Funktionen der Bett- und Matratzenanordnung 52 gedrückt, so wechselt die Handsteuerung 50 automatisch auf Zeitbetrieb, bei der eine Tageszeit 324 automatisch auf dem Displaybildschirm 86 erscheint, wie dies in 3 gezeigt ist. Die Handsteuerung 50 umfasst eine Halterung 326, bei der es sich bei der in den 3 und 4 als Beispiel dargestellten Ausführungsform der Handsteuerung 50 um einen U-förmigen Draht mit einem Paar oberen Schleifen 328, mit einem Paar Schenkelabschnitten 330, die von entsprechenden oberen Schleifen 328 aus nach unten verlaufen, mit einem Paar unteren Schleifen 332 und mit einem sich zwischen den unteren Schleifen 332 erstreckenden kleinen Muldenteil 334 handelt. Die oberen Schleifen 328 sind mit dem Gehäuse 260 so verbunden, dass die Halterung 326 relativ zum Gehäuse 260 zwischen einer ersten Position, bei der gemäß 4 (in durchgehenden Linien gezeichnet) sich Schenkelabschnitte 330 und das Muldenteil 334 neben dem Gehäuse 260 befinden, und einer zweiten Position geschwenkt werden kann, bei der gemäß 4 (in gestrichelten Linien dargestellt) Schenkelabschnitte winklig vom Gehäuse 260 weg verlaufen und das Muldenteil 334 vom Gehäuse 260 abgesetzt ist.

Wird die Halterung 326 aus der ersten Position in die zweite Position geschwenkt, so kommt ein Paar Anschlagkanten 336 des Gehäuses 260 mit der Halterung 326 in Eingriff, um zu verhindern, dass die Halterung 326 aus der ersten Position über die zweite Position hinaus weiter geschwenkt werden kann. Befindet sich die Halterung 326 in der zweiten Position, so wirkt das Gehäuse 260 mit der Halterung 326 zusammen, damit die Handsteuerung 50 auf einer flachen Oberfläche 338 wie zum Beispiel einem neben der Bett- und Matratzenanordnung 52 befindlichen Nachttisch abgestellt werden kann, damit von einer auf der Bett- und Matratzenanordnung 52 liegenden Person die auf dem Displaybildschirm 86 angezeigte Tageszeit leichter abgelesen werden kann.

Ein Softwareprogramm wird im Speicher 96 der Handsteuerung 50 gespeichert, und die Software wird vom Mikroprozessor 88 der Handsteuerung 50 abgearbeitet. Das Softwareprogramm ist so geschrieben, dass verschiedene Graphikdarstellungen und numerische Daten auf dem Displaybildschirm 86 erscheinen, wenn die Vielzahl von Tasten 264 gedrückt wird, um die Funktionen der Bett- und Matratzenanordnung 52 zu steuern oder zu programmieren. Die Graphikdarstellungen und numerischen Daten, die auf dem Displaybildschirm 86 bei Drücken der Tasten 264 erscheinen, werden im Nachstehenden mit Bezug auf die 69, 1618, 2426 und 29 noch näher zu beschreiben sein. Außerdem wird das Softwareprogramm nachstehend ausführlicher mit Bezug auf die Ablaufdiagramme gemäß den 5, 1015, 1923, 27, 28 und 3042 erläutert.

5 ist ein Ablaufdiagramm mit Darstellung der vom Mikroprozessor 88 ausgeführten Schritte, wenn ein Hauptprogramm während des Betriebs des Steuersystems wie beispielsweise des zur Bett- und Matratzenanordnung 52 gehörigen Steuersystems 81 abgearbeitet wird. Nach dem Start des Hauptprogramms, in 5 durch den Block 340 dargestellt, sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Ausgangssignale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 die Tageszeit 324 erscheint, wie dies der Block 342 zeigt. Der Mikroprozessor 88 stellt dann fest, ob irgendwelche der Vielzahl von Tasten 264 gedrückt sind, was mit dem Block 344 dargestellt ist. Sind keine der Vielzahl von Tasten 264 gedrückt, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zurück zu Block 342, so dass auf dem Displaybildschirm 86 weiterhin die Tageszeit 324 erscheint.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 344 fest, dass eine der Tasten 264 gedrückt ist, so geht der Mikroprozessor 88 zu dem der gedrückten Taste 264 entsprechenden Unterprogramm über, wie dies in Block 346 dargestellt ist, und wird das Unterprogramm entsprechend Block 348 abgearbeitet. Nach Abarbeitung des der gedrückten Taste 264 entsprechenden Unterprogramms kehrt der Mikroprozessor 88 vom Unterprogramm zurück, wie dies in Block 350 veranschaulicht ist, um dann innerhalb der Schleife zu Block 342 zurückzukehren, so dass erneut die Tageszeit 324 auf dem Displaybildschirm 86 erscheint. Die Handsteuerung 50 umfasst eine oder mehrere Batterien, einen oder mehrere Kondensatoren oder sonstige Vorrichtungen (nicht dargestellt) zum Halten eines elektrischen Potentials von so ausreichender Leistung, dass von der Handsteuerung die genau Zeit gehalten werden kann, wenn das der Handsteuerung 50 zugeordnete Steuersystem von der normalen Wechselstromspannung getrennt wird.

Sind irgendwelche Verstelltasten 276, 278, 280, 282, 284, 286 gedrückt, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 ein Display der Bettposition erscheint, von dem Beispiele aus den 69 ersichtlich sind. Das Display der Bettposition umfasst ein für die Abschnitte 62, 64, 66, 68 der Bett- und Matratzenanordnung 52 repräsentatives Bettverstellsymbol 352. Zum Display der Bettposition gehören darüber hinaus ein Balkendiagramm 354 für das Kopfende und ein Balkendiagramm 356 für das Fußende, zu denen gemäß der als Beispiel dargestellten Ausführungsform jeweils zehn Balken 358 gehören, die sichtbar werden, um die relative Position des Kopfteils 62 und des Oberschenkelteils 66 zwischen den jeweils angehobenen und abgesenkten Positionen anzuzeigen. Zusätzlich umfasst das Display der Bettposition eine Positionsnummer 360 für das Kopfende und eine Positionsnummer 362 für das Fußende, die jeweils zwischen einem unteren Grenzwert von beispielsweise Null, wenn sich Kopfteil 62 und Oberschenkelteil 66 in einer entsprechenden horizontalen abgesenkten Stellung befinden, und einem oberen Grenzwert von zum Beispiel Einhundert schwanken, wenn Kopfteil 62 und Oberschenkelteil 66 eine entsprechende oberste angehobene Stellung einnehmen.

Das Display der Bettposition weist außerdem eine Reihe von Pfeilen auf, die anzeigen, ob die Teile 62, 66 angehoben oder abgesenkt sind. Beim Absenken des Kopfteils 62 erscheint auf dem Displaybildschirm 86 ein der Absenkbewegung des Kopfteils entsprechender Pfeil 364, und ein der Absenkbewegung des Fußteils entsprechender Pfeil 368 wird auf dem Displaybildschirm 86 sichtbar, wenn das Oberschenkelteil 66 abgesenkt wird, wie dies aus den 6 und 7 ersichtlich ist. Beim Anheben des Kopfteils 62 erscheint auf dem Displaybildschirm 86 ein der Anhebbewegung des Kopfteils entsprechender Pfeil 366, und ein der Anhebbewegung des Fußteils entsprechender Pfeil 370 wird auf dem Displaybildschirm 86 sichtbar, wenn das Oberschenkelteil 66 angehoben wird, wie dies in den 8 und 9 dargestellt ist. Die Pfeile 364, 368 erscheinen gleichzeitig auf dem Displaybildschirm 86, wenn die Taste 286 für das Absenken beider Teile gedrückt wird, und die Pfeile 366, 370 werden gleichzeitig auf dem Displaybildschirm 86 sichtbar, wenn die Taste 284 für das Anheben beider Teile betätigt wird. Bei Drücken einer der Tasten 276, 278, 280, 282 für das Anheben des Kopfteils, das Absenken des Kopfteils, das Anheben des Fußteils und das Absenken des Fußteils erscheint auf dem Displaybildschirm 86 der jeweils diesen Funktionen entsprechende Pfeil, ohne dass die anderen Pfeile sichtbar werden. Somit umfasst das Display für die Bettposition Graphikdarstellungen 352, 354, 356, 364, 366, 368, 370 und numerische Daten 360, 362, die eine qualitative und quantitative Rückmeldung hinsichtlich der Position der Teile 62, 64, 66, 68 an den Benutzer liefern.

Obwohl das in den 68 gezeigte Symbol 352 für die Bettverstellung ein gleich bleibendes Aussehen zu haben scheint, gilt im Rahmen der Erfindung in ihrer gegenwärtigen Umsetzungsform als vorausgesetzt, dass die Handsteuerung 50 mit einer geeigneten Software ausgerüstet sein kann, so dass jedes Segment des Symbols für die Bettverstellung sich entsprechend der Bewegung der zugehörigen Teile 62, 64, 66, 68 bewegt. Ebenfalls gilt als vorausgesetzt, dass der Mikroprozessor 88 so programmiert werden kann, dass die Zahlenwerte 360, 362 innerhalb eines gewünschten Bereiches variieren und Zahlenwerte 360, 362 zu der in Grad angegebenen Winkelstellung der entsprechenden Teile 62, 66 über der Horizontalen in Korrelation stehen. Auch kann der Mikroprozessor 88 so programmiert werden, dass die Balkendiagramme 354, 356 bildlich ein anderes Aussehen haben als die Balken 358.

10 ist ein Ablaufdiagramm mit Darstellung von Schritten, die bei Drücken der zur Handsteuerung 50 gehörigen Taste 276 zum Anheben des Kopfteils vom Mikroprozessor 88 ausgeführt werden. Wie in Block 372 zu sehen, stellt der Mikroprozessor 88 fest, ob die Taste 276 zum Anheben des Kopfteils gedrückt ist, was dann der Fall ist, wenn das Unterprogramm für die Taste zum Anheben des Kopfteils entsprechend der 10 zuerst abgerufen wird, so dass der Mikroprozessor 88 entsprechende Ausgangssignale sendet und somit das Display für die Bettposition mit Symbol 352, Balkendiagrammen 354, 356 und Zahlenwerten 360, 362 auf dem Displaybildschirm 86 erscheint, wie dies aus Block 374 zu ersehen ist. Der Mikroprozessor 88 bestimmt dann in Block 376, ob das Kopfteil 62 vollständig angehoben ist. Ist dies der Fall, so kehrt der Mikroprozessor in der Schleife zurück zu Block 372, wie dies die 10 zeigt. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 376 fest, dass das Kopfteil 62 nicht vollständig in die oberste Position angehoben ist, so gehen vom Mikroprozessor 88 entsprechende Signale aus, um das Kopfteil 62 anzuheben und auf dem Displaybildschirm 86 den blinkenden Pfeil 366 für das Anheben des Kopfteils erscheinen zu lassen, wie dies in Block 378 angegeben ist.

Beim Anheben des Kopfteils 62 stellt der Mikroprozessor 88 in Block 380 fest, ob das Kopfteil 62 behindert wird oder ob der dem Kopfteil 62 zugeordnete Motor 60 überlastet ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 380 fest, dass das Kopfteil 62 nicht behindert wird und dass der dem Kopfteil 62 zugeordnete Motor 60 nicht überlastet ist, so kehrt der Mikroprozessor in der Schleife zu Block 372 zurück. Ist die Taste 276 zum Anheben des Kopfteils gedrückt, so durchläuft der Mikroprozessor kontinuierlich die Blöcke 372, 374, 376, 378, 380 zum Anheben des Kopfteils 62. Ist die Taste 276 zum Anheben des Kopfteils 62 nicht gedrückt, und wird dies vom Mikroprozessor 88 in Block 372 festgestellt, so verlässt der Mikroprozessor 88, wie in Block 382 gezeigt, das Unterprogramm für die Taste zum Anheben des Kopfteils.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 380 fest, dass das Kopfteil 62 behindert wird oder dass der Motor 60 überlastet ist, so liefert der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 gemäß Block 384 eine Meldung „HEAD FAULT" (KOPFTEILFEHLER) erscheint und der Motor 60 abgeschaltet wird, so dass das Kopfteil 62 die Anhebbewegung stoppt, wie dies in Block 386 dargestellt ist. Nachdem der Mikroprozessor 88 die Anhebbewegung des Kopfteils 62 gemäß Block 386 gestoppt hat, stellt der Mikroprozessor 88 in Block 388 fest, ob die Taste 276 zum Anheben des Kopfteils immer noch gedrückt ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 388 fest, dass die Taste 276 zum Anheben des Kopfteils immer noch gedrückt ist, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife entsprechend 10 zu Block 384 zurück. Sind also die Taste 276 zum Anheben es Kopfteils gedrückt und entweder das Kopfteil 62 behindert oder der Motor 60 überlastet, so durchläuft der Mikroprozessor 88 kontinuierlich die Schleife durch die Blöcke 384, 386, 388. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 388 fest, dass die Taste 276 zum Anheben des Kopfteils nicht gedrückt ist, so verlässt der Mikroprozessor 88 gemäß Block 382 das Unterprogramm für die Taste zum Anheben des Kopfteils.

11 ist ein Ablaufdiagramm der Schritte, die vom Mikroprozessor 88 bei Drücken der zur Handsteuerung 50 gehörigen Taste 278 zum Absenken des Kopfteils ausgeführt werden. Wie aus Block 390 ersichtlich, stellt der Mikroprozessor 88 fest, ob die Taste 278 zum Absenken des Kopfteils gedrückt ist, was dann der Fall ist, wenn das Unterprogramm für die Taste für das Absenken des Kopfteils entsprechend der 11 zuerst abgerufen wird, so dass der Mikroprozessor 88 entsprechende Ausgangssignale sendet und somit das Display für die Bettposition mit Symbol 352, Balkendiagrammen 354, 356 und Zahlenwerten 360, 362 auf dem Displaybildschirm 86 erscheint, wie dies aus Block 392 zu ersehen ist. Der Mikroprozessor 88 bestimmt dann in Block 394, ob das Kopfteil 62 vollständig abgesenkt ist. Ist dies der Fall, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zurück zu Block 390, wie dies die 11 zeigt.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 394 fest, dass das Kopfteil 62 nicht vollständig in die unterste Position abgesenkt ist, so gehen vom Mikroprozessor 88 entsprechende Signale aus, um das Kopfteil 62 abzusenken und auf dem Displaybildschirm 86 den blinkenden Pfeil 364 für das Absenken des Kopfteils erscheinen zu lassen, wie dies in Block 396 angegeben ist. Ist also die Taste 278 zum Absenken des Kopfteils gedrückt, so durchläuft der Mikroprozessor 88 kontinuierlich die Blöcke 390, 392, 394, 396 zum Absenken des Kopfteils 62. Ist die Taste 278 zum Absenken des Kopfteils nicht gedrückt, und wird dies vom Mikroprozessor 88 in Block 390 festgestellt, so verlässt der Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für die Taste zum Absenken des Kopfteils, wie dies in Block 398 gezeigt ist. Der Stellantrieb 60 ist so konfiguriert, dass für den Fall, dass das Kopfteil 62 während des Absenkens behindert wird, innerhalb des Stellantriebs 60 eine mechanische Abkopplung erfolgt, so dass der Stellantrieb 60 zwar weiterläuft, das Kopfteil 62 jedoch nicht weiter in Richtung der untersten Absenkstellung bewegt wird, nachdem die Behinderung aufgetreten ist.

12 ist ein Ablaufdiagramm mit Darstellung von Schritten, die vom Mikroprozessor 88 bei Drücken der zur Handsteuerung 50 gehörigen Taste 280 zum Anheben des Fußteils ausgeführt werden, um das Oberschenkelteil 66 und das Fußteil 68 -im Nachstehenden als Fußteil 66 bezeichnet- anzuheben. Wie aus Block 400 ersichtlich, stellt der Mikroprozessor 88 fest, ob die Taste 280 für das Anheben des Fußteils gedrückt ist, was dann der Fall ist, wenn das Unterprogramm für die Taste zum Anheben des Fußteils entsprechend der 12 zuerst abgerufen wird, so dass der Mikroprozessor 88 entsprechende Ausgangssignale sendet und somit das Display für die Bettposition mit Symbol 352, Balkendiagrammen 354, 356 und den Zahlenwerten 360, 362 auf dem Displaybildschirm 86 erscheint, wie dies aus Block 410 zu ersehen ist. Der Mikroprozessor 88 bestimmt dann in Block 412, ob das Fußteil 66 vollständig angehoben ist. Ist dies der Fall, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zurück zu Block 400, wie dies die 12 zeigt. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 412 fest, dass das Fußteil 66 nicht vollständig in die oberste Position angehoben ist, so gehen vom Mikroprozessor 88 entsprechende Signale aus, um das Fußteil 66anzuheben und auf dem Displaybildschirm 86 den blinkenden Pfeil 370 für das Anheben des Fußteils erscheinen zu lassen, wie dies in Block 414 angegeben ist.

Beim Anheben des Fußteils 66 stellt der Mikroprozessor 88 in Block 416 fest, ob das Fußteil 66 behindert wird oder ob der dem Fußteil 66 zugeordnete Motor 61 überlastet ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 416 fest, dass das Fußteil 66 nicht behindert wird und dass der dem Fußteil 66 zugeordnete Motor 61 nicht überlastet ist, so kehrt der Mikroprozessor in der Schleife zu Block 400 zurück. Ist also die Taste 280 zum Anheben des Fußteils gedrückt, so durchläuft der Mikroprozessor kontinuierlich die Blöcke 400, 410, 412, 414, 416 zum Anheben des Fußteils 66. Ist die Taste 280 zum Anheben des Fußteils nicht gedrückt, und wird dies vom Mikroprozessor 88 in Block 400 festgestellt, so verlässt der Mikroprozessor 88, wie in Block 418 gezeigt, das Unterprogramm für die Taste zum Anheben des Fußteils.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 416 fest, dass das Fußteil 66 behindert wird oder dass der Motor 61 überlastet ist, so liefert der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 gemäß Block 420 eine Meldung „FOOT FAULT" (FUSSTEILFEHLER) erscheint und der Motor 61 abgeschaltet wird, so dass das Fußteil 66 die Anhebbewegung stoppt, wie dies in Block 422 dargestellt ist. Nachdem der Mikroprozessor 88 die Anhebbewegung des Fußteils 66 gemäß Block 422 gestoppt hat, stellt der Mikroprozessor 88 in Block 424 fest, ob die Taste 280 zum Anheben des Fußteils immer noch gedrückt ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 424 fest, dass die Taste 280 zum Anheben des Fußteils immer noch gedrückt ist, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife entsprechend 12 zu Block 420 zurück. Sind also die Taste 280 zum Anheben des Fußteils gedrückt und entweder das Fußteil 66 behindert oder der Motor 61 überlastet, so durchläuft der Mikroprozessor 88 kontinuierlich die Schleife durch die Blöcke 420, 422, 424. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 424 fest, dass die Taste 280 zum Anheben des Fußteils nicht gedrückt ist, so verlässt der Mikroprozessor 88 gemäß Block 418 das Unterprogramm für die Taste zum Anheben des Fußteils.

13 ist ein Ablaufdiagramm der Schritte, die vom Mikroprozessor 88 bei Drücken der zur Handsteuerung 50 gehörigen Taste 282 für die Absenkbewegung des Fußteils ausgeführt werden. Wie aus Block 426 ersichtlich, stellt der Mikroprozessor 88 fest, ob die Taste 282 zum Absenken des Fußteils gedrückt ist, was dann der Fall ist, wenn das Unterprogramm für die Taste zum Absenken des Fußteils entsprechend der 13 zuerst abgerufen wird, so dass der Mikroprozessor 88 entsprechende Ausgangssignale sendet und somit das Display für die Bettposition mit Symbol 352, Balkendiagrammen 354, 356 und Zahlenwerten 360, 362 auf dem Displaybildschirm 86 erscheint, wie dies aus Block 428 zu ersehen ist. Der Mikroprozessor 88 bestimmt dann in Block 430, ob das Fußteil 66 vollständig abgesenkt ist. Ist dies der Fall, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zurück zu Block 426, wie dies die 13 zeigt.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 430 fest, dass das Fußteil 66 nicht vollständig in die unterste Position abgesenkt ist, so gehen vom Mikroprozessor 88 entsprechende Signale aus, um das Fußteil 66 abzusenken und auf dem Displaybildschirm 86 den blinkenden Pfeil 368 für das Absenken des Fußteils erscheinen zu lassen, wie dies in Block 426 angegeben ist; danach kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 426 zurück. Ist also die Taste 282 zum Absenken des Fußteils gedrückt, so durchläuft der Mikroprozessor 88 in der Schleife kontinuierlich die Blöcke 426, 428, 430, 432 zum Absenken des Fußteils 66. Ist die Taste 282 zum Absenken des Fußteils nicht gedrückt, und wird dies vom Mikroprozessor 88 in Block 426 festgestellt, so verlässt der Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für die Taste zum Absenken des Fußteils, wie dies in Block 434 gezeigt ist. Der Stellantrieb 61 ist so konfiguriert, dass für den Fall, dass das Fußteil 66 während des Absenkens behindert wird, innerhalb des Stellantriebs 61 eine mechanische Abkopplung erfolgt, so dass der Stellantrieb 61 zwar weiterläuft, das Fußteil 66 jedoch nicht weiter in Richtung der untersten Absenkstellung bewegt wird, nachdem die Behinderung aufgetreten ist.

Die 14a und 14b zeigen zusammen ein Ablaufdiagramm von Schritten, die bei Drücken der zur Handsteuerung 50 gehörigen Taste 284 zum Anheben beider Teile vom Mikroprozessor 88 ausgeführt werden. Gemäß Block 436 stellt der Mikroprozessor 88 fest, ob die Taste 284 zum Anheben beider Teile gedrückt ist, was dann der Fall ist, wenn das Unterprogramm für die Taste für das Anheben des Kopfteils entsprechend den 14a und 14b zuerst abgerufen wird, so dass der Mikroprozessor 88 entsprechende Ausgangssignale sendet und somit das Display für die Bettposition mit Symbol 352, Balkendiagrammen 354, 356 und Zahlenwerten 360, 362 auf dem Displaybildschirm 86 erscheint, wie dies aus Block 438 zu ersehen ist. Der Mikroprozessor 88 überprüft dann in Block 440, ob das Kopfteil 62 vollständig angehoben ist. Ist dies nicht der Fall, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, um das Kopfteil 62 anzuheben und auf dem Displaybildschirm 86 den blinkenden Pfeil 366 für Kopfteil oben erscheinen zu lassen, wie dies aus Block 442 ersichtlich ist.

Beim Anheben des Kopfteils 62 stellt der Mikroprozessor 88 in Block 444 fest, ob das Kopfteil 62 behindert wird oder ob der dem Kopfteil 62 zugeordnete Motor 60 überlastet ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 444 fest, dass das Kopfteil 62 behindert wird oder dass der dem Kopfteil 62 zugeordnete Motor 60 überlastet ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 gemäß Block 446 eine Meldung „HEAD MOTOR FAULT" (KOPFMOTORFEHLER) erscheint und die Motoren 60, 61 abschalten, so dass sowohl das Kopfteil 62 als auch das Fußteil 66 den Anhebvorgang stoppt, wie dies in Block 448 dargestellt ist. Nachdem der Mikroprozessor 88 die Anhebbewegung der Kopf- und Fußteile 62, 66 gemäß Block 448 gestoppt hat, stellt der Mikroprozessor 88 in Block 450 fest, ob die Taste 284 zum Anheben beider Teile immer noch gedrückt ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 450 fest, dass die Taste 280 zum Anheben beider Teil immer noch gedrückt ist, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife entsprechend 10 zu Block 448 zurück. Sind also die Taste 284 zum Anheben beider Teile gedrückt und entweder das Kopfteil 62 behindert oder der Motor 60 überlastet, so durchläuft der Mikroprozessor 88 kontinuierlich die Schleife durch die Blöcke 448, 450. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 450 fest, dass die Taste 284 zum Anheben beider Teile nicht gedrückt ist, so verlässt der Mikroprozessor 88 gemäß Block 452 das Unterprogramm für die Taste zum Anheben des Kopfteils.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 440 fest, dass das Kopfteil 62 voll in seine oberste Stellung angehoben ist, oder wird vom Mikroprozessor 88 in Block 444 festgestellt, dass das Kopfteil 62 nicht behindert und der dem Kopfteil 62 zugeordnete Motor 60 nicht überlastet ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 454 nach 14b, ob das Fußteil 66 in seine oberste Stellung angehoben ist; ist dies der Fall, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife entsprechend 14a zu Block 446 zurück. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 454 fest, dass das Fußteil 66 seine oberste Stellung nicht erreicht hat, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale zum Anheben des Fußteils 66 und um auf dem Displaybildschirm 86 den blinkenden Pfeil 370 für Fußteil oben erscheinen zu lassen, wie dies aus Block 456 ersichtlich ist.

Beim Anheben des Fußteils 66 stellt der Mikroprozessor 88 in Block 458 fest, ob das Fußteil 66 behindert wird oder ob der dem Fußteil 66 zugeordnete Motor 61 überlastet ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 458 fest, dass das Fußteil 66 nicht behindert wird und dass der dem Fußteil 66 zugeordnete Motor 61 nicht überlastet ist, so kehrt der Mikroprozessor in der Schleife zu Block 446 gemäß 14a zurück. Ist die Taste 284 zum Anheben beider Teile gedrückt, so durchläuft der Mikroprozessor 88 kontinuierlich die Blöcke 436, 438, 440, 442, 444, 454, 456, 458 zum gleichzeitigen Anheben des Kopfteils 62 und des Fußteils 66. Ist die Taste 284 für das Anheben beider Teile nicht gedrückt, und wird dies vom Mikroprozessor 88 in Block 436 festgestellt, so verlässt der Mikroprozessor 88, wie in Block 452 gezeigt, das Unterprogramm für die Taste zum Anheben beider Teile.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 458 fest, dass das Fußteil 66 behindert wird oder dass der Motor 61 überlastet ist, so liefert der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 gemäß Block 460 eine Meldung „FOOT MOTOR FAULT" (FEHLER, FUSSTEILMOTOR) erscheint und die Motoren 60, 61abgeschaltet werden, so dass sowohl das Kopfteil 62 als auch das Fußteil 66 die Anhebbewegung stoppen, wie dies in Block 448 dargestellt ist. Nachdem der Mikroprozessor 88 den Anhebvorgang der Kopf- und Fußteile 62, 66 gemäß Block 448 gestoppt hat, stellt der Mikroprozessor 88 in Block 450 fest, ob die Taste 284 zum Anheben beider Teile immer noch gedrückt ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 450 fest, dass die Taste 284 zum Anheben beider Teile immer noch gedrückt ist, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife entsprechend 10 zu Block 448 zurück. Sind also die Taste 284 zum Anheben beider Teile gedrückt und entweder das Fußteil 66 behindert oder der Motor 61 überlastet, so durchläuft der Mikroprozessor 88 kontinuierlich die Schleife durch die Blöcke 448, 450. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 450 fest, dass die Taste 284 zum Anheben beider Teile nicht gedrückt ist, so verlässt der Mikroprozessor 88 gemäß Block 452 das Unterprogramm für die Taste zum Anheben des Kopfteils.

15 ist ein Ablaufdiagramm der Schritte, die vom Mikroprozessor 88 bei Drücken der zur Handsteuerung 50 gehörigen Taste 286 für die Absenkbewegung beider Teile ausgeführt werden. Wie aus Block 462 ersichtlich, stellt der Mikroprozessor 88 fest, ob die Taste 286 zum Absenken beider Teile gedrückt ist, was dann der Fall ist, wenn das Unterprogramm für die Taste zum Absenken des Kopfteils entsprechend der 15 zuerst abgerufen wird, so dass der Mikroprozessor 88 entsprechende Ausgangssignale sendet und somit das Display für die Bettposition mit Symbol 352, Balkendiagrammen 354, 356 und Zahlenwerten 360, 362 auf dem Displaybildschirm 86 erscheint, wie dies aus Block 464 zu ersehen ist. Der Mikroprozessor 88 bestimmt dann in Block 466, ob das Kopfteil 62 vollständig abgesenkt ist. Ist dies nicht der Fall, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale zum Absenken des Kopfteils 62 und um auf dem Displaybildschirm 86 den blinkenden Pfeil 364 für Kopfteil unten erscheinen zu lassen, wie dies aus Block 468 ersichtlich ist.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 466 fest, dass das Kopfteil 62 vollständig in die unterste Position abgesenkt ist, so gehen vom Mikroprozessor 88 entsprechende Signale aus, um das Absenken des Kopfteils 62 zu stoppen und auf dem Displaybildschirm 86 den blinkenden Pfeil 364 für das Kopfteil unten verschwinden zu lassen, wie dies in Block 467 angegeben ist. Nach Ausführung der einem der Blöcke 467, 468 zugeordneten Schritte durch den Mikroprozessor 88 stellt dieser fest, ob das Fußteil 66 vollständig in seine untere Position abgesenkt ist, wie dies Block 470 zeigt. Stellt der Mikroprozessor 88 fest, dass das Fußteil 66 nicht vollständig in seine unterste Stellung abgesenkt ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, um das Fußteil 66 abzusenken und auf dem Displaybildschirm 86 den blinkenden Pfeil 368 für Fußteil unten erscheinen zu lassen, wie dies in Block 472 dargestellt ist.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 470 fest, dass das Fußteil 66 voll in seine unterste Stellung abgesenkt ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, um den Absenkvorgang des Fußteils 66 zu stoppen und auf dem Displaybildschirm 86 den Pfeil 368 für Fußteil unten verschwinden zu lassen, wie dies aus Block 473 ersichtlich ist. Nachdem der Mikroprozessor 88 die zu einem der Blöcke 472, 473 gehörigen Schritte ausgeführt hat, kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zurück zu Block 462, um von diesem Block 462 aus weiter zu gehen, wie dies vorstehend beschrieben ist. Ist die Taste 286 zum Absenken beider Teile nicht gedrückt, wie dies vom Mikroprozessor 88 in Block 462 festgestellt werden mag, so verlässt der Mikroprozessor 88 gemäß Block 474 das Unterprogramm für die Taste zum Absenken beider Teile.

Wird eine der Massagetasten 288, 290, 292, 294 gedrückt, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 ein Massagedisplay erscheint, von dem Beispiele in den 16 bis 18 zu sehen sind. Das Massagedisplay umfasst ein dreieckiges Balkendiagramm 476 für das Kopfende und ein dreieckiges Balkendiagramm 478 für das Fußende, zu denen jeweils in der als Beispiel gezeigten Ausführungsform zehn Reihen von Punkten 480 gehören, die ausgefüllt werden, um die Intensität anzuzeigen, mit welcher die Massagemotoren 70, 72 arbeiten. Es gilt jedoch als vorausgesetzt, dass im Rahmen der Erfindung in ihrer gegenwärtigen Umsetzung der Mikroprozessor 88 so programmiert werden kann, dass die Balkendiagramme 476, 478 eine andere Form als ein Dreieck haben und eine andere bildliche Darstellung als die die sich ausfüllenden Reihen von Punkten 480 möglich ist.

Im Massagedisplay erscheint darüber hinaus eine Zahl 482 für die Intensität am Kopfende und eine Zahl 484 für die Intensität am Fußende, die jeweils zwischen einem unteren Grenzwert von beispielsweise Null bei Betrieb des jeweiligen Massagemotors 70, 72 mit niedrigster Drehzahl und einem oberen Grenzwert von beispielsweise Zehn oder Einhundert bei Betrieb des jeweiligen Massagemotors 70, 72 mit höchster Drehzahl variieren. Demgemäß umfasst das Massagedisplay Graphikdarstellungen 476, 478 und numerische Daten 482, 484, die dem Benutzer eine qualitative und quantitative Rückmeldung zum Betrieb der Massagemotoren 70, 72 liefern, wie dies in den 16 bis 18 veranschaulicht ist.

19 ist ein Ablaufdiagramm der vom Mikroprozessor 88 ausgeführten Schritte eines Massagezeitschalterunterprogramms, wenn irgendwelche Massage- oder Wellentasten 288, 290, 292, 294, 296, 298 freigegeben werden. Wie im Nachstehenden mit Bezug auf die 2023, 27 und 28 erläutert, werden die Massagemotoren 70, 72 eingeschaltet, wenn die entsprechenden Tasten 288, 290, 292, 294, 296, 298 gedrückt werden. Werden irgendwelche Tasten 288 290, 292, 294, 296, 298 freigegeben, wie dies gemäß 19 in Block 490 veranschaulicht ist, so bleiben die Massagemotoren 70, 72 in ihrem aktuellen Betriebszustand eingeschaltet und erscheint auf dem Displaybildschirm 86 weiterhin das Massagedisplay, wie dies in Block 492 zu sehen ist. Der Mikroprozessor 88 stellt dann in Block 494 fest, ob ein bei Freigabe einer der Tasten 288 290, 292, 294, 296, 298 aktivierter Zehnsekundenzeitschalter abgelaufen ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 494 fest, dass der Zehnsekundenzeitschalter nicht abgelaufen ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 496, ob die Stopptaste 300 gedrückt ist. Ist dies der Fall, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass die Motoren 70, 72 abschalten und auf dem Displaybildschirm 86 entsprechend Block 498 die Tageszeit 324 erscheint, wobei dann der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 500 in 19 das Unterprogramm für den Massagezeitschalter verlässt.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 496 fest, dass die Stopptaste 300 nicht gedrückt ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 510, ob eine der Tasten 288, 290, 292, 294, 296, 298 betätigt ist. Ist dies der Fall, so verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 500 das Unterprogramm für den Massagezeitschalter. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 510 fest, dass keine der Tasten 288, 290, 292, 294, 296, 298 gedrückt ist, so kehrt der Mikroprozessor in der Schleife zu Block 494 zurück. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 494 fest, dass der Zehnsekundenzeitschalter abgelaufen ist, so verbleiben die Motoren 70, 72 in ihrem jeweiligen Betriebszustand und erscheint auf dem Displaybildschirm 86 die Tageszeit 324, wie dies in Block 512 dargestellt ist.

Nachdem die Massagemotoren 70, 72 bei auf dem Displaybildschirm 86 erscheinender Tageszeit 324 arbeiten, stellt der Mikroprozessor 88 in Block 514 fest, ob ein bei Freigabe einer der Tasten 288, 290, 292, 294, 296, 298 aktivierter Zwanzigminutenzeitschalter abgelaufen ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 514 fest, dass der Zwanzigminutenzeitschalter nicht abgelaufen ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 516, ob die Stopptaste 300 gedrückt ist. Ist dies der Fall, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass die Motoren 70, 72 abschalten und auf dem Displaybildschirm 86 entsprechend Block 518 die Tageszeit 324 erscheint, wobei dann der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 520 nach 19 das Unterprogramm für den Massagezeitschalter verlässt.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 516 fest, dass die Stopptaste 300 nicht gedrückt ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 522, ob irgendeine der Tasten 288, 290, 292, 294, 296, 298 betätigt ist. Ist dies der Fall, so verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 520 das Unterprogramm für den Massagezeitschalter. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 522 fest, dass keine der Tasten 288, 290, 292, 294, 296, 298 gedrückt ist, so kehrt der Mikroprozessor in der Schleife zu Block 514 zurück. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 514 fest, dass der Zwanzigminutenzeitschalter abgelaufen ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass die Motoren 70, 72 gemäß Block 524 abschalten, wobei dann der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 520 das Unterprogramm für den Massagezeitschalter verlässt.

20 ist ein Ablaufdiagramm von Schritten eines Unterprogramms zur Verstärkung der Massage am Kopfende, die vom Mikroprozessor 88 bei Drücken der Taste 288 zur Verstärkung, der Massage ausgeführt werden. Empfängt der Mikroprozessor 88 ein Signal, dass die Taste 288 zur Verstärkung der Massage entsprechend Block 526 gedrückt ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 528, ob der Motor 70 für die Kopfendenmassage bereits eingeschaltet ist. Ist dies nicht der Fall, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass der Massagemotor 70 mit der zuletzt gewählten Intensität eingeschaltet wird und auf dem Displaybildschirm 86 gemäß Block 530 das Massagedisplay erscheint. Der Mikroprozessor 88 stellt dann in Block 532 fest, ob die Taste 288 zur Verstärkung der Massageintensität am Kopfteil innerhalb von drei Sekunden freigegeben worden ist.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 532 fest, dass die Taste 288 nicht innerhalb von drei Sekunden freigegeben worden ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 534, ob der Massagemotor 70 für das Kopfende mit größter Intensität arbeitet; ist dies der Fall, so kehrt der Mikroprozessor gemäß 20 innerhalb der Schleife zu Block 532 zurück. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 534 fest, dass der Motor 70 nicht mit höchster Intensität arbeitet, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, um die Intensität, mit welcher der Motor 70 arbeitet, zu erhöhen, wobei demgemäß das Balkendiagramm 476 und die Zahl für die Massageintensität am Kopfende entsprechend Block 536 aktualisiert werden und der Mikroprozessor 88 dann in der Schleife zu Block 532 zurückkehrt. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 532 fest, dass die Taste 288 innerhalb von drei Sekunden freigegeben wurde, so wird vom Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für den Massagezeitschalter entsprechend Block 538 in 19 wieder aufgerufen und abgearbeitet. Nach Rückkehr des Mikroprozessors 88 nach Ausführung des Unterprogramms für den Massagezeitschalter entsprechend Block 540 in 19 beendet der Mikroprozessor 88 gemäß Block 542 das Unterprogramm für die Verstärkung der Massageintensität.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 528 fest, dass der Motor 70 für die Massage am Kopfende bereits eingeschaltet ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 544, ob auf dem Displaybildschirm 86 das Massagedisplay erscheint. Ist dies der Fall, so geht der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 534, um von Block 534 aus in der vorstehend beschriebenen Weise weiterzuarbeiten. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 544 fest, dass das Massagedisplay auf dem Displaybildschirm 86 nicht sichtbar ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass das Massagedisplay entsprechend Block 546 auf dem Displaybildschirm 86 erscheint; danach geht der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 534, um von Block 534 aus in der vorstehend beschriebenen Weise weiterzuarbeiten

21 ist ein Ablaufdiagramm von Schritten eines Unterprogramms zur Verringerung der Massageintensität am Kopfende, die vom Mikroprozessor 88 bei Drücken der Taste 290 zur Verringerung der Massageintensität am Kopfende ausgeführt werden. Empfängt der Mikroprozessor 88 ein Signal, dass die Taste 290 zur Verringerung der Massageintensität am Kopfende entsprechend Block 548 gedrückt ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 550, ob der Motor 70 für die Kopfendenmassage bereits eingeschaltet ist. Ist dies nicht der Fall, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass der Massagemotor 70 mit der zuletzt gewählten Intensität eingeschaltet wird und auf dem Displaybildschirm 86 gemäß Block 552 das Massagedisplay erscheint. Der Mikroprozessor 88 stellt dann in Block 554 fest, ob die Taste 290 für die Verringerung der Massageintensität am Kopfende innerhalb von drei Sekunden freigegeben worden ist.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 554 fest, dass die Taste 290 nicht innerhalb von drei Sekunden freigegeben worden ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 556, ob der Massagemotor 70 für das Kopfende mit geringster Intensität arbeitet; ist dies der Fall, so kehrt der Mikroprozessor gemäß 21 innerhalb der Schleife zu Block 554 zurück. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 556 fest, dass der Motor 70 nicht mit geringster Intensität arbeitet, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, um die Intensität, mit welcher der Motor 70 arbeitet, zu verringern, wobei demgemäß das Balkendiagramm 476 und die Zahl 482 für die Massageintensität am Kopfende entsprechend Block 554 aktualisiert werden und der Mikroprozessor 88 dann in der Schleife zu Block 554 zurückkehrt. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 554 fest, dass die Taste 290 innerhalb von drei Sekunden freigegeben wurde, so wird vom Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für den Massagezeitschalter entsprechend Block 560 in 19 wieder aufgerufen und abgearbeitet. Nach Rückkehr des Mikroprozessors 88 nach Ausführung des Unterprogramms für den Massagezeitschalter entsprechend Block 562 in 19, beendet der Mikroprozessor 88 gemäß Block 564 das Unterprogramm für die Verstärkung der Massageintensität.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 550 fest, dass der Motor 70 für die Massage am Kopfende bereits eingeschaltet ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 566, ob auf dem Displaybildschirm 86 das Massagedisplay erscheint. Ist dies der Fall, so geht der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 556, um von Block 556 aus in der vorstehend beschriebenen Weise weiterzuarbeiten. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 566 fest, dass das Massagedisplay auf dem Displaybildschirm 86 nicht sichtbar ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass das Massagedisplay entsprechend Block 568 auf dem Displaybildschirm 86 erscheint; danach geht der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 556, um von Block 556 aus in der vorstehend beschriebenen Weise weiterzuarbeiten.

22 ist ein Ablaufdiagramm von Schritten eines Unterprogramms zur Verstärkung der Massageintensität am Fußende, die vom Mikroprozessor 88 bei Drücken der Taste 292 zur Verstärkung der Massageintensität am Fußende ausgeführt werden. Empfängt der Mikroprozessor 88 ein Signal, dass die Taste 292 zur Verstärkung der Massageintensität am Fußende entsprechend Block 570 gedrückt ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 572, ob der Motor 72 für die Fußendenmassage bereits eingeschaltet ist. Ist dies nicht der Fall, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass der Massagemotor 72 mit der zuletzt gewählten Intensität eingeschaltet wird und auf dem Displaybildschirm 86 gemäß Block 574 das Massagedisplay erscheint. Der Mikroprozessor 88 stellt dann in Block 576 fest, ob die Taste 292 für die Verstärkung der Massageintensität am Fußende innerhalb von drei Sekunden freigegeben worden ist.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 576 fest, dass die Taste 292 nicht innerhalb von drei Sekunden freigegeben worden ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 578, ob der Massagemotor 72 für das Fußende mit höchster Intensität arbeitet; ist dies der Fall, so kehrt der Mikroprozessor gemäß 22 innerhalb der Schleife zu Block 576 zurück. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 578 fest, dass der Motor 72 nicht mit höchster Intensität arbeitet, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, um die Intensität, mit welcher der Motor 72 arbeitet, zu erhöhen, wobei demgemäß das Balkendiagramm 476 und die Zahl 482 für die Massageintensität am Kopfende entsprechend Block 580 aktualisiert werden und der Mikroprozessor 88 dann in der Schleife zu Block 576 zurückkehrt. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 576 fest, dass die Taste 292 innerhalb von drei Sekunden freigegeben wurde, so wird vom Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für den Massagezeitschalter entsprechend Block 582 in 19 wieder aufgerufen und abgearbeitet. Nach Rückkehr des Mikroprozessors 88 nach Ausführung des Unterprogramms für den Massagezeitschalter entsprechend Block 584 in 19, beendet der Mikroprozessor 88 gemäß Block 586 das Unterprogramm für die Verstärkung der Massageintensität am Fußende.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 572 fest, dass der Motor 72 für die Massage am Fußende bereits eingeschaltet ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 588, ob auf dem Displaybildschirm 86 das Massagedisplay erscheint. Ist dies der Fall, so geht der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 578, um von Block 578 aus in der vorstehend beschriebenen Weise weiterzuarbeiten. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 588 fest, dass das Massagedisplay auf dem Displaybildschirm 86 nicht sichtbar ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass das Massagedisplay entsprechend Block 590 auf dem Displaybildschirm 86 erscheint; danach geht der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 578, um von Block 578 aus in der vorstehend beschriebenen Weise weiterzuarbeiten.

23 ist ein Ablaufdiagramm von Schritten eines Unterprogramms zur Verringerung der Massageintensität am Fußende, die vom Mikroprozessor 88 bei Drücken der Taste 294 zur Verringerung der Massageintensität am Fußende ausgeführt werden. Empfängt der Mikroprozessor 88 ein Signal, dass die Taste 294 zur Verringerung der Massageintensität am Fußende entsprechend Block 592 gedrückt ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 594, ob der Motor 72 für die Fußendenmassage bereits eingeschaltet ist. Ist dies nicht der Fall, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass der Massagemotor 72 mit der zuletzt gewählten Intensität eingeschaltet wird und auf dem Displaybildschirm 86 gemäß Block 596 das Massagedisplay erscheint. Der Mikroprozessor 88 stellt dann in Block 598 fest, ob die Taste 294 zur Verringerung der Massageintensität am Fußende innerhalb von drei Sekunden freigegeben worden ist.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 598 fest, dass die Taste 294 nicht innerhalb von drei Sekunden freigegeben worden ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 600, ob der Massagemotor 72 für das Fußende mit der geringsten Intensität arbeitet; ist dies der Fall, so kehrt der Mikroprozessor gemäß 23 innerhalb der Schleife zu Block 598 zurück. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 600 fest, dass der Motor 72 nicht mit der geringsten Intensität arbeitet, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, um die Intensität, mit welcher der Motor 72 arbeitet, zu verringern, wobei demgemäß das Balkendiagramm 476 und die Zahl 482 für die Massageintensität am Kopfende entsprechend Block 610 aktualisiert werden und der Mikroprozessor 88 dann in der Schleife zu Block 598 zurückkehrt. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 598 fest, dass die Taste 294 innerhalb von drei Sekunden freigegeben wurde, so wird vom Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für den Massagezeitschalter gemäß 19 entsprechend Block 612 wieder aufgerufen und abgearbeitet. Nach Rückkehr des Mikroprozessors 88 nach Ausführung des Unterprogramms für den Massagezeitschalter gemäß 19 entsprechend Block 614 beendet der Mikroprozessor 88 gemäß Block 616 das Unterprogramm zur Verringerung der Massageintensität am Fußende.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 594 fest, dass der Motor 72 für die Massage am Fußende bereits eingeschaltet ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 618, ob auf dem Displaybildschirm 86 das Massagedisplay erscheint. Ist dies der Fall, so geht der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 600, um von Block 578 aus in der vorstehend beschriebenen Weise weiterzuarbeiten. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 600 fest, dass das Massagedisplay auf dem Displaybildschirm 86 nicht sichtbar ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass das Massagedisplay entsprechend Block 620 auf dem Displaybildschirm 86 erscheint; danach geht der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 600, um von Block 600 aus in der vorstehend beschriebenen Weise weiterzuarbeiten.

Wird eine der Wellentasten 296, 298 gedrückt, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 das im Vorstehenden mit Bezug auf die 16 bis 18 beschriebene Massagedisplay zusammen mit der Wellenbetriebinformation 486 entsprechend den 24 bis 26 erscheint. Zur Wellenbetriebinformation 486 gehören das Wort „WAVE" (WELLE) und eine darüber befindliche Zahl 488 für die Wellengeschwindigkeit. Die Zahl 488 für die Wellengeschwindigkeit gibt das Zeitintervall zwischen den Spitzenintensitätswerten der entsprechenden Massagemotoren 70, 72 an. Die Zahl 488 für die Wellengeschwindigkeit kann so programmiert werden, dass sie zwischen einem unteren Grenzwert von beispielsweise Null, bei dem das maximale Zeitintervall zwischen den Spitzenintensitätswerten der Massagemotoren 70, 72 gegeben ist, und einem oberen Grenzwert von beispielsweise Zehn oder Einhundert variiert, bei dem das minimale Zeitintervall zwischen den Spitzenintensitätswerten der Massagemotoren 70, 72 ansteht. Nach alternativen Ausführungsformen sind die Balkendiagramme 476, 478 so programmiert, dass sie pulsieren, wenn die betriebliche Intensität der entsprechenden Motoren 70, 72 bei aktiver Wellenbetriebsart variiert.

27 ist ein Ablaufdiagramm von Schritten eines Unterprogramms zur Erhöhung der Wellenintensität, die vom Mikroprozessor 88 bei Drücken der Taste 296 zur Erhöhung der Wellenintensität ausgeführt werden. Empfängt der Mikroprozessor 88 ein Signal, dass die Taste 296 zur Erhöhung der Wellenintensität entsprechend Block 622 gedrückt ist, so überprüft der Mikroprozessor in Block 624, ob die dem Kopf- und dem Fußende zugeordneten Massagemotoren 70, 72 bereits eingeschaltet sind. Ist dies nicht der Fall, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass die Massagemotoren 70, 72 mit der jeweils zuletzt gewählten Intensität eingeschaltet werden, wie dies der Block 626 zeigt. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 624 fest, dass die Motoren 70, 72 bereits eingeschaltet sind, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 628, ob die Motoren 70, 72 im Wellenbetrieb arbeiten. Ist dies nicht der Fall, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, damit die Motoren 70, 72 mit der zuletzt angewählten Geschwindigkeit im Wellenbetrieb arbeiten und auf dem Displaybildschirm 86 gemäß Block 630 das Massagedisplay zusammen mit der Wellengeschwindigkeit erscheint. Der Mikroprozessor 88 stellt dann in Block 632 fest, ob die Taste 296 für die Erhöhung der Wellengeschwindigkeit innerhalb von drei Sekunden freigegeben worden ist.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 632 fest, dass die Taste 296 nicht innerhalb von drei Sekunden freigegeben worden ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 634, ob die Motoren 70, 72 abwechselnd mit höchster Wellengeschwindigkeit arbeiten. Ist dies der Fall, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 632 zurück, wie dies die 27 zeigt.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 634 fest, dass die Motoren 70, 72 nicht abwechselnd mit höchster Wellengeschwindigkeit arbeiten, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, um die Wellengeschwindigkeit zu erhöhen, mit welcher die Motoren 70, 72 abwechselnd arbeiten, wobei demgemäß die Zahl 488 für die Wellengeschwindigkeit entsprechend Block 636 aktualisiert wird und der Mikroprozessor 88 dann in der Schleife zu Block 632 zurückkehrt. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 632 fest, dass die Taste 296 innerhalb von drei Sekunden freigegeben wurde, so wird vom Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für den Massagezeitschalter gemäß 19 entsprechend Block 638 wieder aufgerufen und abgearbeitet. Nach Rückkehr des Mikroprozessors 88 nach Ausführung des Unterprogramms für den Massagezeitschalter gemäß 19 und entsprechend Block 640 beendet der Mikroprozessor 88 gemäß Block 642 das Unterprogramm für die Erhöhung der Wellengeschwindigkeit.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 628 fest, dass die Motoren 70, 72 bereits im Wellenbetrieb arbeiten, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 644, ob auf dem Displaybildschirm 86 das Massagedisplay erscheint. Ist dies der Fall, so geht der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 634, um von Block 634 aus in der vorstehend beschriebenen Weise weiterzuarbeiten. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 644 fest, dass das Massagedisplay auf dem Displaybildschirm 86 nicht sichtbar ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass das Massagedisplay entsprechend Block 646 auf dem Displaybildschirm 86 erscheint; danach geht der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 634, um von Block 634 aus in der vorstehend beschriebenen Weise weiterzuarbeiten.

28 ist ein Ablaufdiagramm von Schritten eines Unterprogramms zur Verringerung der Wellenintensität, die vom Mikroprozessor 88 bei Drücken der Taste 298 zur Verringerung der Wellenintensität ausgeführt werden. Empfängt der Mikroprozessor 88 ein Signal, dass die Taste 298 zur Verringerung der Wellenintensität entsprechend Block 648 gedrückt ist, so überprüft der Mikroprozessor in Block 650, ob die dem Kopf- und dem Fußende zugeordneten Massagemotoren 70, 72 bereits eingeschaltet sind. Ist dies nicht der Fall, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass die Massagemotoren 70, 72 mit der jeweils zuletzt gewählten Intensität eingeschaltet werden, wie dies der Block 652 zeigt. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 650 fest, dass die Motoren 70, 72 bereits eingeschaltet sind, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 654, ob die Motoren 70, 72 im Wellenbetrieb arbeiten. Ist dies nicht der Fall, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, damit die Motoren 70, 72 mit der zuletzt angewählten Geschwindigkeit im Wellenbetrieb arbeiten und auf dem Displaybildschirm 86 gemäß Block 656 das Massagedisplay zusammen mit der Wellengeschwindigkeit erscheint. Der Mikroprozessor 88 stellt dann in Block 658 fest, ob die Taste 298 für die Erhöhung der Wellengeschwindigkeit innerhalb von drei Sekunden freigegeben worden ist.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 658 fest, dass die Taste 298 nicht innerhalb von drei Sekunden freigegeben worden ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 660, ob die Motoren 70, 72 abwechselnd mit niedriger Wellengeschwindigkeit arbeiten. Ist dies der Fall, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 658 zurück, wie dies die 28 zeigt.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 660 fest, dass die Motoren 70, 72 nicht abwechselnd mit niedrigster Wellengeschwindigkeit arbeiten, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, um die Wellengeschwindigkeit zu verringern, mit welcher die Motoren 70, 72 abwechselnd arbeiten, wobei demgemäß die Zahl 488 für die Wellengeschwindigkeit entsprechend Block 658 aktualisiert wird und der Mikroprozessor 88 dann in der Schleife zu Block 658 zurückkehrt. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 658 fest, dass die Taste 298 innerhalb von drei Sekunden freigegeben wurde, so wird vom Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für den Massagezeitschalter gemäß 19 entsprechend Block 664 wieder aufgerufen und abgearbeitet. Nach Rückkehr des Mikroprozessors 88 nach Ausführung des Unterprogramms für den Massagezeitschalter gemäß 19 und entsprechend Block 666 beendet der Mikroprozessor 88 gemäß Block 668 das Unterprogramm für die Erhöhung der Wellengeschwindigkeit.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 654 fest, dass die Motoren 70, 72 bereits im Wellenbetrieb arbeiten, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 670, ob auf dem Displaybildschirm 86 das Massagedisplay erscheint. Ist dies der Fall, so geht der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 660, um von Block 660 aus in der vorstehend beschriebenen Weise weiterzuarbeiten. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 670 fest, dass das Massagedisplay auf dem Displaybildschirm 86 nicht sichtbar ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass das Massagedisplay entsprechend Block 672 auf dem Displaybildschirm 86 erscheint; danach geht der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 660, um von Block 660 aus in der vorstehend beschriebenen Weise weiterzuarbeiten.

Wird die Zonenanwahltaste 310 gedrückt, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 ein zum Beispiel in 29 gezeigtes AIR FIRMNESS-Display (Aufpumphärte) erscheint. Das Display für die Aufpumphärte umfasst vier Rechtecke oder Zonenkästchen 674 für jeweils eine der Luftblasen 74, 76, 78, 80. In der als Beispiel dargestellten Ausführungsform umfasst das Display für die Aufpumphärte ein als durchgehende Linie gezeichnetes Balkendiagramm 676 in jedem der Rechtecke 674. Der Umfang, in dem jedes Balkendiagramm 676 „ausgefüllt" ist, entspricht dem Druck in der jeweils zugeordneten Luftblase 74, 76, 78, 80. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung in ihrer gegenwärtigen Umsetzungsform kann der Mikroprozessor 88 so programmiert werden, dass jedes der Balkendiagramme 676 eine andere Form als ein Rechteck hat und eine andere bildliche Darstellung als die des sich auffüllenden Balkens möglich ist.

Zum Display für die Aufpumphärte gehört darüber hinaus ein Satz Zahlen 678 für die Aufpumphärte, die jeweils zwischen einem unteren Grenzwert von zum Beispiel Null, bei dem der Druck der jeweiligen Luftblase am niedrigsten ist, und einem oberen Grenzwert von zum Beispiel Zehn oder Einhundert variieren, bei dem in der jeweiligen Luftblase ein maximaler Druck vorherrscht. Somit umfasst das Display für die Aufpumphärte Graphikdarstellungen 674, 676 und numerische Daten 678, die im Hinblick auf das Druckniveau der Luftblasen 74, 76, 78, 80 an den Benutzer eine qualitative und quantitative Rückmeldung geben.

Die 30a, 30b und 30c zeigen zusammen ein Ablaufdiagramm der Schritte, die bei Drücken der zur Handsteuerung 50 gehörigen Zonenanwahltaste 310 vom Mikroprozessor 88 ausgeführt werden. Nach Drücken der Zonenanwahltaste 310, wie dies in Block 680 gemäß 30a dargestellt ist, überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 682, ob auf dem Displaybildschirm 86 das Display für die Aufpumphärte erscheint. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 682, dass das Display für die Aufpumphärte nicht auf dem Displaybildschirm 86 sichtbar ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass das Display für die Aufpumphärte auf dem Displaybildschirm 86 erscheint, wobei das zuletzt angewählte Zonenkästchen 674 blinkt, wie dies in Block 684 dargestellt ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 682 fest, dass das Display für die Aufpumphärte auf dem Displaybildschirm 86 zu sehen ist, so zeigt der Mikroprozessor 88 das Display für die Aufpumphärte weiterhin an und sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass das nächste angewählte Zonenkästchen 674 blinkt.

Gehört die Handsteuerung 50 zu einer extra großen, einer doppelten oder einer normal großen Bett- und Matratzenanordnung, so erfolgt durch aufeinander folgendes kurzzeitiges Drücken der Zonenanwahltaste 310 die Anwahl der Luftblasen in der folgenden Reihenfolge: Zone 1 (Kopf), Zone 2 (Gesäß), Zone 3 (Oberschenkel), Zone 4 (Fuß) und alle Zonen (Kopf, Gesäß, Oberschenkel, Fuß). Nach Anwahl aller Zonen erfolgt beim nächsten kurzzeitigen Drücken der Zonenanwahltaste 310 die Rückstellung der Reihenfolge auf Zone 1 (Kopf). Gehört die Handsteuerung 50 zu einer extra großen Bett- und Matratzenanordnung, so erfolgt durch aufeinander folgendes kurzzeitiges Drücken der Zonenanwahltaste 310 die Anwahl der Luftblasen in der folgenden Reihenfolge: rechte Zone 1 (Kopf), rechte Zone 2 (Gesäß), rechte Zone 3 (Oberschenkel), rechte Zone 4 (Fuß) und alle rechten Zonen (Kopf, Gesäß, Oberschenkel, Fuß), linke Zone 1 (Kopf), linke Zone 2 (Gesäß), linke Zone 3 (Oberschenkel), linke Zone 4 (Fuß) und alle linken Zonen (Kopf, Gesäß, Oberschenkel, Fuß). Nach Anwahl aller Zonen auf der linken Seite erfolgt beim nächsten kurzzeitigen Drücken der Zonenanwahltaste 310 die Rückstellung der Reihenfolge auf die rechte Zone 1 (Kopf).

Es gilt als vorausgesetzt, dass im Rahmen der Erfindung in ihrer gegenwärtigen Umsetzung eine Anwahl der Zonen in anderer Reihenfolge möglich ist. Darüber hinaus ist bei einer alternativen Ausführungsform einer extra großen Bett- und Matratzenanordnung die Handsteuerung 50 mit einem Rechts-/Links-Schalter versehen, der verstellt werden kann, um festzulegen, welcher Satz Luftblasen für die Druckeinstellung angewählt wird. Nach einer noch anderen alternativen Ausführungsform der extra großen Bett- und Matratzenanordnung sind zwei Handsteuerungen 50 vorgesehen, wobei eine der Handsteuerungen 50 als Hauptsteuerung (Master) fungiert, über welche alle Bettfunktionen gesteuert werden können, und die andere Handsteuerung 50 eine Folgesteuerung (Slave) bildet, mit welcher nur der Druck in den zugeordneten Luftblasen eingestellt werden kann.

Nachdem vom Mikroprozessor 88 entweder die zum Block 684 oder die zum Block 686 gehörigen Schritte ausgeführt worden sind, stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 688 fest, ob die Zonenanwahltaste 310 freigegeben ist. Ist dies nicht der Fall, so läuft der Mikroprozessor 88 in der Schleife durch Block 688, bis die Freigabe der Zonenanwahltaste 310 erfolgt ist. Nach Freigabe der Taste 310 werden vom Mikroprozessor 88 die im Display für die Aufpumphärte entsprechend Block 690 erscheinenden Balkendiagramme 676 und die Zahlen 678 für die Aufpumphärte aktualisiert.

Nach Aktualisierung des Displays für die Aufpumphärte entsprechend Block 690 stellt der Mikroprozessor 88 in Block 692 gemäß 30b fest, ob ein Zehnsekundenzeitschalter, der bei jeder Freigabe der Zonenanwahltaste 310 aktiviert wird, abgelaufen ist. Ist dies der Fall, so verlässt der Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für die Zonenwahl entsprechend den 30a, 30b, 30c, wie dies in Block 694 dargestellt ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 692 fest, dass der Zehnsekundenzeitschalter nicht abgelaufen ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 696, ob irgendwelche anderen Tasten als die Tasten 310, 312, 318 gedrückt sind. Trifft dies zu, so verlässt der Mikroprozessor 88 gemäß Block 698 das Unterprogramm für die Zonenanwahl. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 696 fest, dass keine anderen Tasten als die Tasten 310, 312, 318 gedrückt sind, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 700, ob die Zonenanwahltaste 310 erneut betätigt wurde. Ist dies der Fall, so kehrt der Mikroprozessor in der Schleife zu Block 686 nach 30a zurück, um von Block 686 aus in der vorstehend beschriebenen Weise weiterzuarbeiten.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 700 nach 30b fest, dass die Zonenanwahltaste 310 nicht erneut gedrückt wurde, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 710, ob die AUTO AIR-Taste (Automatikluft) 318 betätigt ist. Ist dies der Fall, so wird vom Mikroprozessor 88 ein Unterprogramm für Automatikluft abgearbeitet, wie dies in Block 712 dargestellt ist und nachstehend mit Bezug auf die 33 zu erläutern sein wird. Danach kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 692 zurück, wie dies aus 30b ersichtlich ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 710 fest, dass die AUTO AIR-Taste 318 (Automatikluft) nicht gedrückt wurde, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 714, ob die Plus-Seite 314 der Taste 312 gedrückt ist. Ist dies der Fall, so wird vom Mikroprozessor 88 ein Unterprogramm für die Plus-Seite abgearbeitet, wie dies in Block 716 dargestellt ist und im Nachstehenden mit Bezug auf die 31 noch näher zu beschreiben sein wird. Danach kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 692 zurück. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 714 fest, dass die Plus-Seite 314 der Taste 312 nicht betätigt ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 718, ob die Minus-Seite 316 der Taste 312 gedrückt ist. Ist dies der Fall, so wird vom Mikroprozessor 88 ein Unterprogramm für die Minus-Seite der Taste abgearbeitet, wie dies in Block 720 dargestellt ist und im Nachstehenden mit Bezug auf die 32 noch näher zu beschreiben sein wird. Danach kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 692 zurück. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 718 fest, dass die Minus-Seite 316 der Taste 312 nicht gedrückt ist, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 692 zurück.

31 ist ein Ablaufdiagramm von Schritten eines Unterprogramms für die Plus-Taste, die vom Mikroprozessor 88 ausgeführt werden, wenn die Plus-Seite 414 der Taste 312 gedrückt wird, um den Druck einer bestimmten Luftblase 74, 76, 78, 80 zu erhöhen. Wie in Block 722 zu sehen, stellt der Mikroprozessor 88 fest, ob die Plus-Seite 314 der Taste 312 gedrückt ist, was dann der Fall ist, wenn das Unterprogramm für die Plus-Taste gemäß 31 zuerst abgerufen wird, wobei demgemäß der Mikroprozessor 88 zu Block 724 weitergeht, um festzustellen, ob ein Zeitauslösungszustand gegeben ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 724 fest, dass der Zeitauslösungszustand erreicht wurde, so ruft der Mikroprozessor ein Unterprogramm für die Zeitauslösung (nicht dargestellt) entsprechend Block 726 ab.

Das Unterprogramm für die Zeitauslösung ist so programmiert, dass es wirksam wird, wenn im Luftsystem ein Leck zu verzeichnen ist oder wenn irgendeine Luftfunktion übersteuert wird. Empfangen die Mikroprozessoren 134, 234 ein Signal, dass auf eine vorbestimmte Zeit von beispielsweise sieben Minuten oder auf eine bestimmte Dauer in einem Einschaltzyklus von fünfzig oder mehr Prozent der Luftverdichter 138 kontinuierlich gearbeitet hat oder die Ventile 142, 146, 242, 246 kontinuierlich unter Spannung gestanden haben, so senden die Mikroprozessoren 134, 234 entsprechende Signale, um das Luftsystem abzuschalten. Während der Abarbeitung des Unterprogramms für die Zeitauslösung bleiben die übrigen Funktionen der zugeordneten Bett- und Matratzenanordnung weiterhin wirksam. Von einem oder beiden Mikroprozessoren 134, 234 wird ein Signal an den Mikroprozessor 88 gesendet, damit während der Abarbeitung des Unterprogramms für die Zeitauslösung auf dem Displaybildschirm 86 die Worte „Air System Fault" (Luftsystemfehler) als blinkende Anzeige erscheinen.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 724 fest, dass der Zeitauslösungszustand nicht erreicht ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 das Display der Aufpumphärte erscheint und das Zonenkästchen 674 für die angewählte(n) Luftblase(n) 74, 76, 78, 80 zu blinken beginnt, wie dies in Block 728 angegeben ist. Nach Ausführung der zum Block 728 gehörigen Schritte stellt der Mikroprozessor 88 in Block 730 fest, ob der Druck/die Drücke der angewählten Luftblase(n) dem Maximaldruck entspricht/entsprechen. Ist dies der Fall, so kehrt der Mikroprozessor in der Schleife zu Block 722 zurück, wie dies in 31 dargestellt ist.

Stellt der Mikroprozessor 88 bei 730 fest, dass der Druck/die Drücke der angewählten Luftblase(n) nicht dem Maximaldruck entspricht/entsprechen, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass die angewählte(n) Luftblase(n) 74, 76, 78, 80 aufgeblasen wird/werden und die zur Luftdruckanzeige gehörigen Balkendiagramme 676 und die Zahlen 678 für die Aufpumphärte aktualisiert werden, wie dies in Block 732 angegeben ist. Nachdem der Mikroprozessor 88 die zum Block 732 gehörigen Schritte ausgeführt hat, überprüft dann der Mikroprozessor 88 in Block 734, ob eine AUTO AIR-Funktion (Automatikluft) der zugehörigen Bett- und Matratzenanordnung aktiviert oder deaktiviert ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 734 fest, dass die AUTO AIR-Funktion, die nachstehend mit Bezug auf die 33 noch näher zu beschreiben sein wird, deaktiviert ist, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife dann zu Block 722 zurück, wie dies in 31 zu sehen ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 734 fest, dass die AUTO AIR-Funktion aktiviert ist, so sendet der Mikroprozessor 88 in Block 736 entsprechende Signale, so dass die AUTO AIR-Funktion kurzzeitig deaktiviert wird und die neuen Luftblasendruckeinstellungen im AUTO AIR-Speicher gespeichert werden, zu dem entsprechende Teile der Speicher 136, 236 gehören. Danach kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 722 zurück.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 722 fest, dass die Plus-Seite 314 der Taste 312 nicht gedrückt ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 738, ob die AUTO AIR-Funktion aktiviert oder deaktiviert ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 738 fest, dass die AUTO AIR-Funktion aktiviert ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, um die AUTO AIR-Funktion entsprechend Block 740 zu reaktivieren. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 738 fest, dass die AUTO AIR-Funktion deaktiviert ist, oder nach Reaktivierung der AUTO AIR-Funktion entsprechend Block 740 überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 742, ob ein bei Betätigung der Plus-Seite 314 der Taste 312 wirksam werdender Dreisekundenzeitschalter abgelaufen ist. Ist dies der Fall, so verlässt der Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für die Plus-Taste, wie dies in Block 744 dargestellt ist. Stellt der Mikroprozessor in Block 742 fest, dass der Dreisekundenzeitschalter nicht abgelaufen ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 746, ob irgendeine Taste gedrückt ist. Trifft dies zu, so verlässt der Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für die Plus-Taste entsprechend Block 744. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 746 fest, dass keine Tasten gedrückt sind, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife entsprechend der 31 zu Block 742 zurück.

32 ist ein Ablaufdiagramm von Schritten eines Unterprogramms für die Minus-Taste, die vom Mikroprozessor 88 ausgeführt werden, wenn die Minus-Seite 316 der Taste 312 gedrückt wird, um den Druck einer bestimmten Luftblase 74, 76, 78, 80 zu verringern. Wie in Block 748 zu sehen, stellt der Mikroprozessor 88 fest, ob die Minus-Seite 316 der Taste 312 gedrückt ist, was dann der Fall ist, wenn das Unterprogramm für die Minus-Taste gemäß 32 zuerst abgerufen wird, wobei demgemäß der Mikroprozessor 88 zu Block 750 weitergeht, um festzustellen, ob ein Zeitauslösungszustand gegeben ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 750 fest, dass der Zeitauslösungszustand erreicht wurde, so ruft der Mikroprozessor ein Unterprogramm für die Zeitauslösung (nicht dargestellt) entsprechend Block 752 ab, wie dies vorstehend mit Bezug auf die 31 bereits beschrieben wurde.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 750 fest, dass der Zeitauslösungszustand nicht erreicht ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 das Display für die Aufpumphärte erscheint und das Zonenkästchen 674 für die angewählte(n) Luftblase(n) 74, 76, 78, 80 zu blinken beginnt, wie dies in Block 754 angegeben ist. Nach Ausführung der zum Block 754 gehörigen Schritte sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass aus der/den angewählten Luftblase(n) 74, 76, 78, 80 Luft abgelassen wird und die zur Luftdruckanzeige gehörigen Balkendiagramme 676 und die Zahlen 678 für die Aufpumphärte aktualisiert werden, wie dies in Block 756 angegeben ist. Nachdem der Mikroprozessor 88 die zum Block 756 gehörigen Schritte ausgeführt hat, überprüft dann der Mikroprozessor 88 in Block 758, ob die AUTO AIR-Funktion (Automatikluft) aktiviert oder deaktiviert ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 758 fest, dass die AUTO AIR-Funktion deaktiviert ist, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife dann zu Block 748 zurück, wie dies in 32 zu sehen ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 758 fest, dass die AUTO AIR-Funktion aktiviert ist, so sendet der Mikroprozessor 88 in Block 760 entsprechende Signale, so dass die AUTO AIR-Funktion kurzzeitig deaktiviert wird und die neuen Luftblasendruckeinstellungen im AUTO AIR-Speicher gespeichert werden, zu dem entsprechende Teile der Speicher 136, 236 gehören. Danach kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 748 zurück.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 748 fest, dass die Minus-Seite 316 der Taste 312 nicht gedrückt ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 762, ob die AUTO AIR-Funktion aktiviert oder deaktiviert ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 762 fest, dass die AUTO AIR-Funktion aktiviert ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, um die AUTO AIR-Funktion entsprechend Block 764 zu reaktivieren. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 762 fest, dass die AUTO AIR-Funktion deaktiviert ist, oder nach Reaktivierung der AUTO AIR-Funktion entsprechend Block 764 überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 766, ob ein bei Betätigung der Minus-Seite 316 der Taste 312 wirksam werdender Dreisekundenzeitschalter abgelaufen ist. Ist dies der Fall, so verlässt der Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für die Minus-Taste, die dies in Block 768 dargestellt ist. Stellt der Mikroprozessor in Block 766 fest, dass der Dreisekundenzeitschalter nicht abgelaufen ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 770, ob irgendeine Taste gedrückt ist. Trifft dies zu, so verlässt der Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für die Minus-Taste entsprechend Block 768. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 770 fest, dass keine Tasten gedrückt sind, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife entsprechend der 32 zu Block 766 zurück.

33 ist ein Ablaufdiagramm der Schritte eines Unterprogramms für AUTO AIR (Automatikluft), das vom Mikroprozessor 88 ausgeführt wird, wenn die AUTO AIR-Taste 318 gedrückt wird. Nach Drücken der AUTO AIR-Taste 318, wie dies in Block 772 gemäß 33 zu sehen ist, stellt der Mikroprozessor 88 in Block 774 fest, ob die AUTO AIR-Funktion aktiviert oder deaktiviert ist. Ist die AUTO AIR-Funktion aktiviert, so empfangen die Mikroprozessoren 134, 234 Rückmeldungsdrucksignale von den entsprechenden Drucksensoren 148, 248, wobei dann ausgehend von den Drucksignalen die Mikroprozessoren 134, 234 entsprechende Signale senden, um die Ventile 144, 246, 244, 246 einzustellen und den Luftverdichter 138 so arbeiten zu lassen, dass in den Luftblasen 74, 76, 78, 80 die angewählten Druckniveaus gehalten werden.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 774 fest, dass die AUTO AIR-Funktion aktiviert ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 die Worte „AUTO AIR OFF" (AUTOMATIKLUFT AUS) erscheinen, wie dies in Block 776 gezeigt ist, wobei dann der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale an die Mikroprozessoren 134, 234 sendet, die ihrerseits die AUTO AIR-Funktion deaktivieren, wie dies aus Block 778 ersichtlich ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 774 fest, dass die AUTO AIR-Funktion deaktiviert ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 die Worte „AUTO AIR ON" (AUTOMATIKLUFT EIN) erscheinen, wie dies in Block 780 gezeigt ist, wobei dann der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale an die Mikroprozessoren 134, 234 sendet, die ihrerseits die AUTO AIR-Funktion aktivieren, wie dies aus Block 782 ersichtlich ist.

Nach Deaktivierung der AUTO AIR-Funktion gemäß Block 778 oder Aktivierung der AUTO AIR-Funktion gemäß Block 782 durch den Mikroprozessor 88 bestimmt der Mikroprozessor 88 dann in Block 784, ob ein bei Betätigung der AUTO AIR-Taste 318 wirksam werdender Dreisekundenzeitschalter abgelaufen ist. Ist dies der Fall, so verlässt der Mikroprozessor 88 das AUTO AIR- Unterprogramm entsprechend Block 788. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 784 fest, dass der Dreisekundenzeitschalter nicht abgelaufen ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 786, ob irgendeine Taste gedrückt ist. Trifft dies zu, so verlässt der Mikroprozessor das AUTO AIR-Unterprogramm entsprechend Block 788. Stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 786 fest, dass keine Tasten gedrückt sind, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zurück zu Block 784. Somit erfolgt bei Drücken der AUTO AIR-Taste 318 bei aktivierter AUTO AIR-Funktion die Deaktivierung der AUTO AIR-Funktion und bei Drücken der AUTO AIR-Taste 318 bei deaktivierter AUTO AIR-Funktion die Aktivierung der AUTO AIR-Funktion.

Wie im Vorstehenden beschrieben, gehören zur Handsteuerung 50 Speichertasten 270, 272, 274 und eine Einstelltaste 322. Außerdem besitzt die Handsteuerung 50 Betriebsartensymbole 266, mit denen die verschiedenen Programmierarten der Handsteuerung 50 angezeigt werden, und eine Betriebsartentaste 320. Entsprechend der Reihenfolge des Drückens der Betriebsarten- und Einstelltasten 320, 322 sowie anderer entsprechender Tasten der Handsteuerung 50 werden verschiedene Funktionen der zugeordneten Bett- und Matratzenanordnung 52 programmiert.

Die 34a und 34b zeigen zusammen ein Ablaufdiagramm der Schritte, die vom Mikroprozessor 88 ausgeführt werden, wenn die Einstelltaste 322 und eine der Speichertasten 270, 272, 274 gedrückt werden, um im Speicher 96 die Einstellungen zu speichern, welche die Position der Rahmenabschnitte 91, 93 und die Drücke innerhalb der Luftblasen 74, 76, 78, 80 betreffen. Nach Drücken der Einstelltaste 322 außerhalb der Programmierarten, wie dies in Block 790 der 34a zu sehen ist, stellt der Mikroprozessor 88 in Block 792 fest, ob die Einstelltaste 322 freigegeben ist. Ist dies nicht der Fall, so durchläuft der Mikroprozessor 88 die Schleife durch die Blöcke 790, 792, bis die Freigabe der Einstelltaste 322 erfolgt. Nach Freigabe der Einstelltaste 322 sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 entsprechend Block 794 die Meldung „PRESS MEMORY 1, 2 OR 3" (SPEICHERTASTE 1, 2 ODER 3 DRÜCKEN) erscheint. Danach überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 796, ob eine andere Taste als eine der Speichertasten 270, 272, 274 gedrückt ist.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 796 fest, dass eine andere Taste als eine der Speichertasten 270, 272, 274 gedrückt ist, so verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 798 das Unterprogramm gemäß den 34a und 34b. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 796 fest, dass eine andere Taste als eine der Speichertasten 270, 272, 274 nicht gedrückt ist, so überprüft der Mikroprozessor dann in Block 800, ob ein bei Freigabe der Einstelltaste 322 wirksam werdender Fünfsekundenzeitschalter abgelaufen ist. Ist dies der Fall, so verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 810 das Unterprogramm der 34a und 34b. Stellt der Mikroprozessor in Block 800 fest, dass der Fünfsekundenzeitschalter nicht abgelaufen ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 812, ob eine der Speichertasten 270, 272, 274 gedrückt ist. Ist dies nicht der Fall, so kehrt der Mikroprozessor 88 entsprechend 34a in der Schleife zu Block 794 zurück.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 812 fest, dass eine der Speichertasten 270, 272, 274 gedrückt ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 814, ob die jeweils gedrückte Taste aus den Speichertasten 270, 272, 274 freigegeben ist. Trifft dies nicht zu, so durchläuft der Mikroprozessor 88 die Schleife durch Block 814, bis die Freigabe der jeweils gedrückten Taste aus den Speichertasten 270, 272, 274 erfolgt ist. Nach Freigabe der gedrückten Taste aus den Speichertasten 270, 272, 274 und entsprechende Feststellung durch den Mikroprozessor 88 in Block 814 speichert der Mikroprozessor 88 im Speicher 96 die Position der Rahmenabschnitte 91, 93 und die Drücke in den Luftblasen 74, 76, 78, 80 für die jeweils gedrückte Speichertaste 270, 272, 274, wie dies in Block 816 nach 34b zu sehen ist. Bei der als Beispiel gezeigten Ausführungsform der Bett- und Matratzenanordnung 52 basiert die Position der Rahmenabschnitte 91, 93 auf den von den Stellantrieben 60, 61 empfangenen Rückmeldungen im Hinblick auf die Position einer Ausgangskomponente des jeweiligen Stellantriebs 60, 61.

Nach Ausführung der zu Block 816 gehörigen Schritte durch den Mikroprozessor 88 sendet letzterer entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 die Meldung „PROGRAMMING MEMORY X" (PROGRAMMIERUNG SPEICHER X) (wobei X = 1, wenn die Taste 270 gedrückt ist, = 2, wenn die Taste 272 gedrückt ist und = 3, wenn die Taste 274 gedrückt ist) erscheint, wie dies aus Block 818 ersichtlich ist. Dann stellt der Mikroprozessor 88 in Block 820 fest, ob während der Programmierung des Speichers 96 eine Taste gedrückt ist. Ist während der Programmierung des Speichers 96 eine Taste gedrückt, so verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 822 das Unterprogramm gemäß den 34a und 34b. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 820 fest, dass keine Taste gedrückt ist, so überprüft dann der Mikroprozessor 88 in Block 824, ob ein Fünfsekundenzeitschalter, der bei Freigabe der jeweils gedrückten Taste 270, 272, 274 wirksam wird, abgelaufen ist. Ist dies der Fall, so verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 826 das Unterprogramm gemäß den 34a und 34b. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 824 fest, dass der Fünfsekundenzeitschalter nicht abgelaufen isst, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 820 zurück, wie dies in 34b dargestellt ist.

Die 35a und 35b zeigen zusammen ein Ablaufdiagramm der Schritte, die vom Mikroprozessor 88 ausgeführt werden, wenn eine der Speichertasten 270, 272, 274 gedrückt wird, um die im Speicher 96 gespeicherten Einstellungen abzurufen, welche die Position der Rahmenabschnitte 91, 93 und die Drücke innerhalb der Luftblasen 74, 76, 78, 80 betreffen. Wie in Block 828 zu sehen, stellt der Mikroprozessor 88 fest, ob eine der Speichertasten 270, 272, 274 gedrückt ist, was dann der Fall ist, wenn das Unterprogramm für die Speichertaste gemäß den 35a und 35b zuerst abgerufen wird, wobei dann der Mikroprozessor 88 in Block 830 überprüft, ob die AUTO AIR-Funktion aktiviert oder deaktiviert ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 830 fest, dass die AUTO AIR-Funktion aktiviert ist, so ruft der Mikroprozessor 88 von den Speichern 136, 236 die Drücke der Luftblasen 74, 76, 78, 80 ab, so dass während der Ausführung der AUTO AIR-Funktion durch den Mikroprozessor 88 die Drücke in den Luftblasen 74, 76, 78, 80 auf den programmierten Druckwerten gehalten werden, wie dies in Block 832 veranschaulicht ist.

Nachdem vom Mikroprozessor 88 die Drücke der Luftblasen 74, 76, 78, 80 entsprechend Block 832 aus dem Speicher 96 abgerufen worden sind oder wenn der Mikroprozessor 88 in Block 830 feststellt, dass die AUTO AIR-Funktion deaktiviert ist, so stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 834 die Position des Rahmenabschnitts 91 relativ zur programmierten Position des Rahmenabschnitts 91 für die jeweils gedrückte Speichertaste 270, 272, 274 fest. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 834 fest, dass sich der Rahmenabschnitt 91 in der programmierten Stellung befindet, so sendet der Mikroprozessor 88 dann entsprechende Signale, so dass die Bewegung des Rahmenabschnitts 91 gestoppt wird und das Display der Bettposition auf dem Displaybildschirm 86 erscheint, wie dies in Block 836 nach 35b dargestellt ist.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 834 fest, dass der Rahmenabschnitt 91 sich oberhalb der programmierten Position befindet, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass sich der Rahmenabschnitt 91 absenkt und auf dem Displaybildschirm 86 das Display für die Bettposition erscheint, wobei der Pfeil 364 für Kopfende unten blinkt, das Balkendiagramm 354 aktualisiert wird und eine Aktualisierung der Positionsnummer 360 des Kopfendes erfolgt, wie dies in Block 838 gemäß 35b gezeigt ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 834 fest, dass der Rahmenabschnitt 91 sich unterhalb der programmierten Position befindet, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass sich der Rahmenabschnitt 91 hebt und auf dem Displaybildschirm 86 das Display für die Bettposition erscheint, wobei der Pfeil 366 für Kopfende oben blinkt, das Balkendiagramm 354 aktualisiert wird und eine Aktualisierung der Positionsnummer 360 des Kopfendes erfolgt, wie dies in Block 840 gemäß 35b gezeigt ist.

Nachdem vom Mikroprozessor 88 die jeweils zu einem der Blöcke 836, 838, 840 gehörigen Schritte ausgeführt sind, stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 842 die Position des Rahmenabschnitts 93 relativ zur programmierten Position des Rahmenabschnitts 93 für die jeweils gedrückte Speichertaste 270, 272, 274 fest. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 842 fest, dass der Rahmenabschnitt 93 sich in der programmierten Position befindet, so sendet der Mikroprozessor 88 dann entsprechende Signale, so dass die Bewegung des Rahmenabschnitts 93 gestoppt wird und auf dem Displaybildschirm 86 das Display für die Bettposition erscheint, wie dies in Block 844 zu sehen ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 842 fest, dass sich der Rahmenabschnitt 93 oberhalb der programmierten Position befindet, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass sich der Rahmenabschnitt 93 absenkt und auf dem Displaybildschirm 86 das Display für die Bettposition erscheint, wobei der Pfeil 368 für Fußende unten blinkt, das Balkendiagramm 356 aktualisiert wird und eine Aktualisierung der Positionsnummer 362 des Fußendes erfolgt, wie dies in Block 846 gezeigt ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 842 fest, dass der Rahmenabschnitt 93 sich unterhalb der programmierten Position befindet, so sendet der Mikroprozessor 88 dann entsprechende Signale, so dass sich der Rahmenabschnitt 93 hebt und auf dem Displaybildschirm 86 das Display für die Bettposition erscheint, wobei der Pfeil 370 für Fußende oben blinkt, das Balkendiagramm 356 aktualisiert wird und eine Aktualisierung der Positionsnummer 362 des Fußendes erfolgt, wie dies in Block 844 dargestellt ist.

Nachdem vom Mikroprozessor 88 die jeweils zu einem der Blöcke 844, 846, 848 nach 35b gehörigen Schritte ausgeführt sind, kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife entsprechend 35a zu Block 828 zurück. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 828 fest, dass eine der Speichertasten 270, 272, 274 nicht gedrückt ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass die Bewegung der Rahmenabschnitte 91, 93 gestoppt wird und auf dem Displaybildschirm 86 das Display für die Aufpumphärte erscheint, wie dies aus Block 850 ersichtlich ist. Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zum Block 850 gehörigen Schritte ausgeführt sind, stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 852 fest, ob ein Zwanzigsekundenzeitschalter, der bei Freigabe der jeweils gedrückten Speichertasten 270, 272, 274 aktiviert wird, abgelaufen ist. Ist dies der Fall, so verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 854 das Unterprogramm gemäß den 35a und 35b.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 852 fest, dass der Zwanzigsekundenzeitschalter nicht abgelaufen ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 856, ob eine Taste gedrückt ist. Ist dies der Fall, so verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 854 das Unterprogramm gemäß den 35a und 35b. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 856 fest, dass keine Tasten gedrückt sind, so kehrt der Mikroprozessor in der Schleife zu Block 850 zurück, wie dies aus der 35a ersichtlich ist.

Die Handsteuerung 50 umfasst Betriebsartensymbole 266 zur Anzeige der vorstehend beschriebenen verschiedenen Programmierarten der Handsteuerung 50. Zu den Betriebsartensymbolen 266 gehören entsprechend der 3 ein Uhrensymbol 858, ein Massagealarmsymbol 860, ein Symbol 862 für das automatische Absenken und ein AUTO AIR-Label 864. Der Mikroprozessor 88 ist so programmiert, dass auf dem Displaybildschirm 86 ein Satz Statusanzeigen 866 erscheint, wobei sich jede Statusanzeige 866 unmittelbar oberhalb des jeweils zugeordneten Symbols 858, 860, 862 und des Labels 864 befindet. In der als Beispiel dargestellten Ausführungsform der Handsteuerung 50 nach 3 ist jede Statusanzeige 866 ein Kästchen, das entweder ausgefüllt oder leer ist oder blinkt.

Ist das Kästchen einer entsprechenden Statusanzeige 866 ausgefüllt, so ist die zugehörige Funktion aktiviert, und ist das Kästchen einer entsprechenden Statusanzeige 866 leer, so ist die zugehörige Funktion deaktiviert. Blinkt das Kästchen einer entsprechenden Statusanzeige 866, so kann die zugehörige Funktion der Bett- und Matratzenanordnung 52 durch entsprechendes Drücken von Tasten programmiert werden, wie dies im Nachstehenden mit Bezug auf die 36a bis 42 noch näher zu beschreiben sein wird.

Die 36a, 36b und 36c stellen zusammen ein Ablaufdiagramm von Schritten dar, die vom Mikroprozessor 88 ausgeführt werden, wenn die Betriebsartentaste 320 zum Durchlaufen verschiedener Programmierarten und zur Anwahl einer jeweils gewünschten Programmierart der Handsteuerung 50 gedrückt wird. Wird die Betriebsartentaste 320 gedrückt, wie dies in Block 868 dargestellt ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 die Meldung „CLOCK MODE" (UHRENBETRIEBSART) erscheint und die Statusanzeige 866 oberhalb des Uhrensymbols 858 blinkt, wie dies in Block 870 nach 36a zu sehen ist. Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zum Block 870 gehörigen Schritte ausgeführt sind, stellt der Mikroprozessor 88 in Block 872 fest, ob die Betriebsartentaste 320 freigegeben ist. Ist dies nicht der Fall, so durchläuft der Mikroprozessor 88 die Schleife durch Block 870, 872, bis die Freigabe der Betriebsartentaste 320 erfolgt ist.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 872 fest, dass die Betriebsartentaste 320 freigegeben ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 874, ob die Betriebsartentaste 320 vor Ablauf einer Zeit von drei bis fünf Sekunden nach Freigabe der Betriebsartentaste 320 erneut betätigt wurde. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 874 fest, dass die Betriebsartentaste 320 vor Ablauf der Zeit von drei bis fünf Sekunden nicht erneut gedrückt wurde, so geht dann der Mikroprozessor 88 auf das Unterprogramm Uhrenbetrieb über, wie dies in Block 876 zu sehen ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 874 fest, dass die Betriebsartentaste 320 vor Ablauf der Zeit von drei bis fünf Sekunden erneut gedrückt wurde, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 die Meldung „MASSAGE ALARM MODE" (MASSAGEALARMBETRIEB) erscheint und die Statusanzeige 866 oberhalb des Massagealarmsymbols 860 blinkt, wie dies in Block 878 nach 36a zu sehen ist. Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zum Block 878 gehörigen Schritte ausgeführt sind, stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 880 fest, ob die Betriebsartentaste 320 freigegeben ist. Ist dies nicht der Fall, so durchläuft der Mikroprozessor 88 die Schleife durch Block 878, 880, bis die Freigabe der Betriebsartentaste 320 erfolgt ist.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 880 fest, dass die Betriebsartentaste 320 freigegeben ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 882, ob die Betriebsartentaste 320 vor Ablauf einer Zeit von drei bis fünf Sekunden nach Freigabe der Betriebsartentaste 320 erneut betätigt wurde. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 882 fest, dass die Betriebsartentaste 320 vor Ablauf der Zeit von drei bis fünf Sekunden nicht erneut gedrückt wurde, so geht dann der Mikroprozessor 88 auf das Unterprogramm Massagealarmbetrieb über, wie dies in Block 884 zu sehen ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 882 fest, dass die Betriebsartentaste 320 vor Ablauf der Zeit von drei bis fünf Sekunden erneut gedrückt wurde, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 die Meldung „AUTO DOWN MODE" (BETRIEBSART AUTOMATICHES ABSENKEN) erscheint und die Statusanzeige 866 oberhalb des Symbols 860 für das automatische Absenken blinkt, wie dies in Block 886 nach 36b zu sehen ist. Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zum Block 886 gehörigen Schritte ausgeführt sind, stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 888 fest, ob die Betriebsartentaste 320 freigegeben ist. Ist dies nicht der Fall, so durchläuft der Mikroprozessor 88 die Schleife durch Block 886, 888, bis die Freigabe der Betriebsartentaste 320 erfolgt ist.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 888 fest, dass die Betriebsartentaste 320 freigegeben ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 890, ob die Betriebsartentaste 320 vor Ablauf einer Zeit von drei bis fünf Sekunden nach Freigabe der Betriebsartentaste 320 erneut betätigt wurde. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 890 fest, dass die Betriebsartentaste 320 vor Ablauf der Zeit von drei bis fünf Sekunden nicht erneut gedrückt wurde, so geht dann der Mikroprozessor 88 auf das Unterprogramm für das Automatische Absenken über, wie dies in Block 892 zu sehen ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 890 fest, dass die Betriebsartentaste 320 vor Ablauf der Zeit von drei bis fünf Sekunden erneut gedrückt wurde, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 die Meldung „BACKLIGHT MODE" (BETRIEBSART RÜCKENLICHT) erscheint, wie dies in Block 894 nach 36b zu sehen ist. Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zum Block 894 gehörigen Schritte ausgeführt sind, stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 896 fest, ob die Betriebsartentaste 320 freigegeben ist. Ist dies nicht der Fall, so durchläuft der Mikroprozessor 88 die Schleife durch Block 894, 896, bis die Freigabe der Betriebsartentaste 320 erfolgt ist.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 896 fest, dass die Betriebsartentaste 320 freigegeben ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 896, ob die Betriebsartentaste 320 vor Ablauf einer Zeit von drei bis fünf Sekunden nach Freigabe der Betriebsartentaste 320 erneut betätigt wurde. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 898 fest, dass die Betriebsartentaste 320 vor Ablauf der Zeit von drei bis fünf Sekunden nicht erneut gedrückt wurde, so geht dann der Mikroprozessor 88 auf das Unterprogramm für die Betriebsart Rückenlicht über, wie dies in Block 900 zu sehen ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 898 fest, dass die Betriebsartentaste 320 vor Ablauf der Zeit von drei bis fünf Sekunden erneut gedrückt wurde, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 die Meldung „STOP TO EXIT, MODE TO CONTINUE" (STOPPTASTE ZUM VERLASSEN, BETRIEBSART ZUM FORTFAHREN) erscheint, wie dies in Block 910 nach 36c zu sehen ist.

Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zum Block 910 gehörigen Schritte ausgeführt sind, stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 912 fest, ob die Stopptaste 300 gedrückt ist. Ist dies der Fall, so verlässt der Mikroprozessor 88 das Unterprogramm gemäß den 36a, 36b, 36c, wie dies in Block 914 zu sehen ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 912 fest, dass die Stopptaste 300 nicht gedrückt ist, so überprüft dann der Mikroprozessor in Block 916, ob die Betriebsartentaste 320 gedrückt ist. Trifft dies zu, so wird vom Mikroprozessor 88 entsprechend Block 918 erneut das Unterprogramm gemäß den 36a, 36b, 36c gestartet. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 916 fest, dass die Betriebsartentaste 320 nicht gedrückt ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 920, ob eine bei Drücken der Betriebsartentaste 320 entsprechend Block 898 beginnende Zeit von drei bis fünf Sekunden abgelaufen ist. Ist dies der Fall, so verlässt der Mikroprozessor entsprechend Block 922 das Unterprogramm gemäß den 36a, 36b, 36c. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 920 fest, dass die Zeit von drei bis fünf Sekunden nicht abgelaufen ist, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 912 zurück, wie dies die 36c zeigt.

Die 37a und 37b stellen zusammen ein Ablaufdiagramm der Schritte dar, die vom Mikroprozessor 88 während eines Unterprogramms für die Uhrenbetriebsart ausgeführt werden, das dann abgearbeitet wird, wenn der Mikroprozessor 88 den Block 876 in 36a erreicht. Erreicht der Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für die Uhrenbetriebsart, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 eine Meldung „CLOCK MODE" (UHRENBETRIEBSART) erscheint, wie dies in Block 924 zu sehen ist. Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zum Block 924 gehörigen Schritte ausgeführt sind, stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 926 fest, ob die Betriebsartentaste 320 vor Ablauf einer Zeitverzögerung von drei bis fünf Sekunden erneut gedrückt wurde. Ist dies der Fall, so verlässt der Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für die Uhrenbetriebsart, wie dies aus Block 928 ersichtlich ist.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 926 fest, dass die Betriebsartentaste 320 vor Ablauf der Zeitverzögerung von drei bis fünf Sekunden nicht erneut gedrückt wurde, so sendet der Mikroprozessor 88 dann entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 entsprechend Block 930 ein (nicht dargestelltes) Display „Clock Set" (Uhreneinstellung) erscheint. Zum Display für die Uhreneinstellung gehören die jeweils aktuelle Tageszeit 324, eine Meldung, dass bei Drücken der Plus-Seite 314 der Taste 312 die Tageszeit 324 vorgestellt und bei Drücken der Minus-Seite 316 der Taste 312 die Tageszeit zurückgestellt wird, und eine Meldung, dass die Einstelltaste 322 gedrückt werden sollte, wenn die Tageszeit auf eine gewünschte Zeit programmiert wird.

Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zu Block 930 gehörigen Schritte ausgeführt sind, stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 932 fest, ob innerhalb einer Zeit von zehn Sekunden, die bei Erscheinen des Displays für die Uhreneinstellung auf dem Displaybildschirm 86 zu laufen beginnt, irgendeine der Tasten 312, 322 gedrückt wurde. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 932 fest, dass innerhalb der Zeit von zehn Sekunden keine der Tasten 312, 322 gedrückt worden ist, so verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 934 das Unterprogramm für die Uhrenbetriebsart. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 932 fest, dass eine der Tasten 312, 322 innerhalb der Zeit von zehn Sekunden betätigt worden ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 936 gemäß 37b, ob die Plus-Seite 314 der Taste 312 gedrückt ist. Ist dies der Fall, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, um die Tageszeit schnell vorzustellen, wie dies in Block 938 gezeigt ist. Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zum Block 938 gehörigen Schritte ausgeführt sind, erfolgt durch den Mikroprozessor 88 die Rückstellung eines Zehnsekundenzeitschalters, von dem die Zeit von zehn Sekunden überwacht wird, wie dies aus Block 940 zu ersehen ist, wobei dann der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 932 nach 37a zurückkehrt.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 936 fest, dass die Plus-Seite 314 der Taste 312 nicht betätigt ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 942, ob die Minus-Seite 316 der Taste 312 gedrückt ist. Ist dies der Fall, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, um die Tageszeit 324 langsam entsprechend Block 944 zurückzustellen. Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zum Block 944 gehörigen Schritte ausgeführt sind, erfolgt durch den Mikroprozessor 88 die Rückstellung des Zehnsekundenzeitschalters, wie dies aus Block 940 zu ersehen ist, wobei dann der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 932 nach 37a zurückkehrt. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 942 fest, dass die Minus-Seite 316 der Taste 312 nicht gedrückt ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 946, ob die Einstelltaste 322 betätigt ist. Ist dies nicht der Fall, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 932 gemäß der 37a zurück. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 946 fest, dass die Einstelltaste 322 betätigt ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass die Tageszeit 324 in dem Augenblick, in dem die Einstelltaste gedrückt wird, zur angezeigten Programmzeit zu laufen beginnt, wie dies aus Block 948 ersichtlich ist, wobei dann der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 950 das Unterprogramm für die Ohrenbetriebszeit verlässt.

Die 38a, 38b und 37c stellen zusammen ein Ablaufdiagramm der Schritte dar, die vom Mikroprozessor 88 während eines Unterprogramms für den Massagealarmbetrieb ausgeführt werden, das dann abgearbeitet wird, wenn der Mikroprozessor 88 den Block 884 in 36a erreicht. Erreicht der Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für den Massagealarmbetrieb, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 eine Meldung „MASSAGE ALARM MODE" (BETRIEBSART MASSAGEALARM) erscheint, wie dies in Block 952 zu sehen ist. Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zum Block 952 gehörigen Schritte ausgeführt sind, stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 954 fest, ob die Betriebsartentaste 320 vor Ablauf einer Zeitverzögerung von drei bis fünf Sekunden erneut gedrückt wurde. Ist dies der Fall, so verlässt der Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für den Massagealarmbetrieb, wie dies aus Block 956 ersichtlich ist.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 954 fest, dass die Betriebsartentaste 320 vor Ablauf der Zeitverzögerung von drei bis fünf Sekunden nicht erneut gedrückt wurde, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 958, ob der Massagealarm aktuell aktiviert oder deaktiviert ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 958 fest, dass der Massagealarm deaktiviert ist, so wird vom Mikroprozessor 88 ein (nicht dargestelltes) Display „Alarm Off" (Alarm AUS) entsprechend Block 960 angezeigt. Zum Display Alarm AUS gehört eine Meldung, die besagt, dass bei Drücken der Plus-Seite 314 der Taste 312 der Massagealarm ein- und bei Drücken der Minus-Seite 316 der Taste 312 der Massagealarm ausgeschaltet wird.

Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zu Block 960 gehörigen Schritte ausgeführt sind, stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 962 fest, ob innerhalb einer Zeit von zehn Sekunden, die bei Erscheinen des Displays Alarm AUS auf dem Displaybildschirm 86 zu laufen beginnt, die Plus-Seite 314 oder die Minus-Seite 316 der Taste 312 gedrückt wurde. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 962 fest, dass innerhalb der Zeit von zehn Sekunden weder die Plus-Seite 314 noch die Minus-Seite 316 der Tasten 312 gedrückt worden ist, so verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 963 das Unterprogramm für den Massagealarmbetrieb. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 962 fest, dass die Minus-Seite 316 der Taste 312 innerhalb der Zeit von zehn Sekunden betätigt worden ist, so stellt der Mikroprozessor 88 sicher, dass der Massagealarm weiterhin ausgeschaltet bleibt, wie dies in Block 964 zu sehen ist, wobei dann der Mikroprozessor entsprechend Block 966 das Unterprogramm für den Massagealarm verlässt.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 962 gemäß 38a fest, dass die Plus-Seite 314 der Betriebsartentaste 320 gedrückt ist, so wird vom Mikroprozessor 88 der Massagealarm eingeschaltet und ein (nicht dargestelltes) Display „Massage alarm set" (Massagealarm eingestellt) angezeigt, wie dies in Block 968 zu sehen ist. Zum Display „Massagealarm eingestellt" gehören eine Alarmzeit, die anzeigt, wann der Massagealarm ausgelöst werden soll, eine Meldung, die besagt, dass bei Drücken der Plus-Seite 314 der Taste 312 die Alarmzeit vor- und bei Drücken der Minus-Seite 316der Taste 312 die Alarmzeit zurückgestellt wird, und eine Meldung, die darauf hinweist, dass die Einstelltaste 322 gedrückt werden sollte, wenn die Alarmzeit für eine gewünschte Uhrzeit programmiert wird.

Nachdem vom Mikroprozessor 88 die gemäß 38a zu Block 968 gehörigen Schritte ausgeführt sind, stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 970 gemäß 38b fest, ob innerhalb einer Zeit von zehn Sekunden, die bei Erscheinen des Displays für die Massagealarmeinstellung auf dem Displaybildschirm 86 zu laufen beginnt, irgendeine der Tasten 312, 322 gedrückt wurde. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 970 fest, dass innerhalb der Zeit von zehn Sekunden keine der Tasten 312, 322 gedrückt wurde, so verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 972 das Unterprogramm für den Massagealarmbetrieb. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 970 fest, dass eine der Tasten 312, 322 innerhalb der Zeit von zehn Sekunden betätigt worden ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 974 gemäß 38b, ob die Plus-Seite 314 der Taste 312 gedrückt ist. Ist dies der Fall, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, um die Alarmzeit schnell vorzustellen, wie dies in Block 976 gezeigt ist. Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zum Block 976 gehörigen Schritte ausgeführt sind, erfolgt durch den Mikroprozessor 88 die Rückstellung eines Zehnsekundenzeitschalters, von dem die Zeit von zehn Sekunden überwacht wird, wie dies aus Block 978 zu ersehen ist, wobei dann der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 970 zurückkehrt.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 974 fest, dass die Plus-Seite 314 der Taste 312 nicht betätigt ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 980, ob die Minus-Seite 316 der Taste 312 gedrückt ist. Ist dies der Fall, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, um die Alarmzeit langsam entsprechend Block 982 zurückzustellen. Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zum Block 982 gehörigen Schritte ausgeführt sind, erfolgt durch den Mikroprozessor 88 die Rückstellung des Zehnsekundenzeitschalters, wie dies aus Block 978 zu ersehen ist, wobei dann der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 970 zurückkehrt. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 980 fest, dass die Minus-Seite 316 der Taste 312 nicht gedrückt ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 984, ob die Einstelltaste 322 betätigt ist. Ist dies nicht der Fall, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 970 zurück. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 984 fest, dass die Einstelltaste 322 betätigt ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, um den Massagealarm so einzustellen, dass. er zur angezeigten Programmzeit ausgelöst wird, wie dies aus Block 986 ersichtlich ist, wobei dann der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 988 das Unterprogramm für den Massagealarmbetrieb verlässt.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 958 gemäß 38a fest, dass der Massagealarm aktiviert ist, so wird vom Mikroprozessor 88 ein (nicht dargestelltes) Display „Alarm ON" (Massagealarm EIN) angezeigt, wie dies in Block 989 zu sehen ist. Zum Display „Massagealarm EIN" gehören die Alarmzeit, zu welcher der eingestellte Massagealarm ausgelöst werden soll, eine Meldung, die besagt, dass bei Drücken der Plus-Seite 314 der Taste 312 der Massagealarm ein- und bei Drücken der Minus-Seite 316 der Taste 312 der Massagealarm ausgeschaltet wird, und eine Meldung, die darauf hinweist, dass die Einstelltaste 322 gedrückt werden sollte, wenn die Alarmzeit für eine gewünschte Uhrzeit programmiert wird.

Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zu Block 989 gehörigen Schritte ausgeführt sind, stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 990 gemäß 38c fest, ob innerhalb einer Zeit von zehn Sekunden, die bei Erscheinen des Displays Alarm EIN auf dem Displaybildschirm 86 zu laufen beginnt, irgendeine der Tasten 312, 322 gedrückt wurde. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 990 fest, dass innerhalb der Zeit von zehn Sekunden die Plus-Seite 314 der Taste 312 gedrückt wurde, so lässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 992 den für die angezeigte Alarmzeit eingestellten Alarm eingeschaltet, wobei dann der Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für den Massagealarmbetrieb entsprechend Block 994 verlässt. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 990 fest, dass die Minus-Seite 316 der Taste 312 innerhalb der Zeit von zehn Sekunden betätigt worden ist, so wird vom Mikroprozessor 88 entsprechend Block 996 der Massagealarm ausgeschaltet, wobei dann der Mikroprozessor entsprechend Block 998 das Unterprogramm für den Massagealarm verlässt. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 990 fest, dass die Einstelltaste 322 gedrückt ist, so geht der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 970, um von Block 970 aus in der vorstehend beschriebenen Weise weiterzuarbeiten.

39 ist ein Ablaufdiagramm der vom Mikroprozessor 88 ausgeführten Schritte, wenn während des Unterprogramms für den Massagealarm gemäß den 38a, 38b, 38c der Massagealarm eingestellt wird. Stimmt die Tageszeit 324 mit der Alarmzeit überein und ist der Massagealarm eingeschaltet, wie dies in Block 1000 dargestellt ist, so stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1010 fest, ob die Massagemotoren 70, 72 zur Alarmzeit ein- oder ausgeschaltet sind. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1010 fest, dass die Massagemotoren 70, 72 zur Alarmzeit bereits eingeschaltet sind, so wird der Massagealarm nicht ausgelöst und wird vom Mikroprozessor 88 der Massagealarm ausgeschaltet, wie dies in Block 1012 dargestellt ist, wobei dann der Mikroprozessor entsprechend Block 1014 das Unterprogramm gemäß 39 verlässt.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1010 fest, dass beide Massagemotoren 70, 72 zur Alarmzeit ausgeschaltet sind, so arbeitet der Mikroprozessor 88 dann ein (nicht dargestelltes) Unterprogramm für den Massagealarm entsprechend Block 1016 ab. Bei der Abarbeitung des Unterprogramms für den Massagealarm durch den Mikroprozessor 88 werden die Massagemotoren 70, 72 eine Zeit lang hochgefahren. Nach einer als Beispiel gedachten Ausführungsform der Handsteuerung 50 dauert der Massagealarm zwanzig Minuten, während welcher Zeit der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale sendet, so dass der Motor seine Leistung in jeder Minute um eine Stufe bis zum Erreichen der Stufe Fünf erhöht und sich der Motor 72 einschaltet, wenn der Motor 70 die Stufe Drei erreicht, wobei der Motor 72 dann seine Leistung um eine Stufe je Minute erhöht, bis der Motor 72 die Leistung Stufe Drei erreicht. Eine Anwendung des Massagealarmbetriebs besteht bei der Handsteuerung 50 darin, einen Alarm für Gehörlose zu schaffen.

Während der Abarbeitung des Unterprogramms für den Massagealarm entsprechend Block 1016 stellt der Mikroprozessor in Block 1018 fest, ob ein Massagezeitschalter, mit dem die Massagealarmzeit überwacht wird, abgelaufen ist. Ist dies nicht der Fall, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 1020, ob irgendwelche Tasten gedrückt sind. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1020 fest, dass keine Tasten betätigt sind, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 1018 zurück, wobei die Abarbeitung des Unterprogramms für den Massagealarm fortgesetzt wird. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1018 fest, dass der Massagezeitschalter abgelaufen ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass die Motoren 70, 72 stoppen und die Auslösung des Massagealarms nicht mehr gegeben ist, wie dies aus Block 1022 ersichtlich ist, wobei dann der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 1024 das Unterprogramm gemäß 39 verlässt. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1020 fest, dass eine Taste der Handsteuerung 50 gedrückt ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass die Motoren 70, 72 stoppen und die Auslösung des Massagealarms nicht mehr gegeben ist, wie dies aus Block 1026 zu ersehen ist, wobei dann der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 1028 das Unterprogramm gemäß 39 verlässt.

Die 40a, 40b und 40c stellen zusammen ein Ablaufdiagramm der Schritte dar, die vom Mikroprozessor 88 während eines Unterprogramms für das Automatische Absenken ausgeführt werden, das dann abgearbeitet wird, wenn der Mikroprozessor 88 den Block 892 in 36a erreicht. Erreicht der Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für das Automatische Absenken, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 eine Meldung „AUTO DOWN MODE" (AUTOMATISCHES ABSENKEN) erscheint, wie dies in Block 1030 zu sehen ist. Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zum Block 1030 gehörigen Schritte ausgeführt sind, stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 1032 fest, ob die Betriebsartentaste 320 vor Ablauf einer Zeitverzögerung von drei bis fünf Sekunden erneut gedrückt wurde. Ist dies der Fall, so verlässt der Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für das Automatische Absenken, wie dies aus Block 1034 ersichtlich ist.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1032 fest, dass die Betriebsartentaste 320 vor Ablauf der Zeitverzögerung von drei bis fünf Sekunden nicht erneut gedrückt wurde, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 1036, ob die Funktion für das Automatische Absenken aktuell aktiviert oder deaktiviert ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1036 fest, dass die Funktion für Automatisches Absenken deaktiviert ist, so wird vom Mikroprozessor 88 ein (nicht dargestelltes) Display „Auto Down OFF" (Automatisches Absenken AUS) entsprechend Block 1038 angezeigt. Zum Display Auto Down OFF gehört eine Meldung, die besagt, dass bei Drücken der Plus-Seite 314 der Taste 312 die Funktion für das Automatische Absenken aktiviert und bei Drücken der Minus-Seite 316 der Taste 312 die Funktion für das Automatische Absenken deaktiviert wird.

Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zu Block 1038 gehörigen Schritte ausgeführt sind, stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 1040 fest, ob innerhalb einer Zeit von zehn Sekunden, die bei Erscheinen des Displays Auto Down OFF auf dem Displaybildschirm 86 zu laufen beginnt, die Plus-Seite 314 oder die Minus-Seite 316 der Taste 312 gedrückt wurde. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1040 fest, dass innerhalb der Zeit von zehn Sekunden weder die Plus-Seite 314 noch die Minus-Seite 316 der Taste 312 gedrückt worden ist, so verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 1042 das Unterprogramm für das Automatische Absenken. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1040 fest, dass die Minus-Seite 316 der Taste 312 innerhalb der Zeit von zehn Sekunden betätigt worden ist, so stellt der Mikroprozessor 88 sicher, dass die Funktion Automatisches Absenken weiterhin deaktiviert bleibt, wie dies in Block 1044 zu sehen ist, wobei dann der Mikroprozessor entsprechend Block 1046 das Unterprogramm für das Automatische Absenken verlässt.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1040 gemäß 40a fest, dass die Plus-Seite 314 der Taste 312 gedrückt ist, so wird vom Mikroprozessor 88 die Funktion Automatisches Absenken aktiviert und ein (nicht dargestelltes) Display „Auto Down Set" (Automatisches Absenken eingestellt) angezeigt, wie dies in Block 1048 zu sehen ist. Zum Display „Auto Down Set" gehören eine Zeit für das Automatische Absenken, die angibt, wann die Funktion Automatisches Absenken entsprechend der gewählten Einstellung aktiviert werden soll, eine Meldung, die besagt, dass bei Drücken der Plus-Seite 314 der Taste 312 die Zeit für die Funktion Automatisches Absenken vor- und bei Drücken der Minus-Seite 316 der Taste 312 die Zeit für die Funktion Automatisches Absenken zurückgestellt wird, und eine Meldung, die darauf hinweist, dass die Einstelltaste 322 gedrückt werden sollte, wenn die Zeit für die Funktion Automatisches Absenken für eine gewünschte Uhrzeit programmiert wird.

Nachdem vom Mikroprozessor 88 die gemäß 40a zu Block 1048 gehörigen Schritte ausgeführt sind, stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 1050 gemäß 40b fest, ob innerhalb einer Zeit von zehn Sekunden, die bei Erscheinen des Displays für Automatisches Absenken eingestellt auf dem Displaybildschirm 86 zu laufen beginnt, irgendeine der Tasten 312, 322 gedrückt wurde. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1050 fest, dass innerhalb der Zeit von zehn Sekunden keine der Tasten 312, 322 gedrückt wurde, so verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 1052 das Unterprogramm für das Automatische Absenken. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1050 fest, dass eine der Tasten 312, 322 innerhalb der Zeit von zehn Sekunden betätigt worden ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 1054 gemäß 40b, ob die Plus-Seite 314 der Taste 312 gedrückt ist. Ist dies der Fall, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, um die Zeit für das Automatische Absenken schnell vorzustellen, wie dies in Block 1056 gezeigt ist. Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zum Block 1056 gehörigen Schritte ausgeführt sind, erfolgt durch den Mikroprozessor 88 die Rückstellung eines Zeitschalters, von dem die Zeit von zehn Sekunden überwacht wird, wie dies aus Block 1058 zu ersehen ist, wobei dann der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 1050 zurückkehrt.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1054 fest, dass die Plus-Seite 314 der Taste 312 nicht betätigt ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 1060, ob die Minus-Seite 316 der Taste 312 gedrückt ist. Ist dies der Fall, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, um entsprechend Block 1062 die Zeit für das Automatische Absenken langsam zurückzustellen. Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zum Block 1062 gehörigen Schritte ausgeführt sind, erfolgt durch den Mikroprozessor 88 dann entsprechend Block 1058 die Rückstellung des Zeitschalters. Danach kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 1050 zurück. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1060 fest, dass die Minus-Seite 316 der Taste 312 nicht gedrückt ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 1064, ob die Einstelltaste 322 gedrückt ist. Ist dies nicht der Fall, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 1050 zurück. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1064 fest, dass die Einstelltaste 322 gedrückt ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass die Funktion für das Automatische Absenken so eingestellt wird, dass sie entsprechend Block 1066 zur angezeigten Zeit aktiviert wird, wobei dann der Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für das Automatische Absenken entsprechend Block 1068 verlässt.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1036 nach 40a fest, dass der Massagealarm eingeschaltet ist, so zeigt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 1070 ein (nicht dargestelltes) Display „Automatisches Absenken EIN" (Auto Down ON). Zu dieser Anzeige „Automatisches Absenken EIN" gehören die Zeit, zu welcher die eingestellte Funktion Automatisches Absenken aktiviert werden soll, eine Meldung, aus der hervorgeht, dass bei Drücken der Plus-Seite 314 der Taste 312 die Funktion Automatisches Absenken aktiviert wird, eine Meldung, die besagt, dass bei Drücken der Minus-Seite 316 der Taste 312 die Funktion Automatisches Absenken deaktiviert wird, und eine Meldung, die darauf hinweist, dass die Einstelltaste 322 gedrückt werden sollte, wenn die Zeit für die Funktion Automatisches Absenken für eine gewünschte Uhrzeit programmiert wird.

Nachdem vom Mikroprozessor 88 die gemäß 40a zu Block 1070 gehörigen Schritte ausgeführt sind, stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 1072 gemäß 40c fest, ob innerhalb einer Zeit von zehn Sekunden, die bei Erscheinen des Displays für Automatisches Absenken EIN auf dem Displaybildschirm 86 zu laufen beginnt, irgendeine der Tasten 312, 322 gedrückt wurde. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1072 fest, dass innerhalb der Zeit von zehn Sekunden die Plus-Seite 314 der Taste 312 gedrückt wurde, so bleibt von Seiten des Mikroprozessors 88 die Funktion Automatisches Absenken zu der hierfür angezeigten Zeit aktiviert und verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 1076 das Unterprogramm für das Automatische Absenken. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1072 fest, dass die Minus-Seite 316 der Taste 312 innerhalb der Zeit von zehn Sekunden betätigt worden ist, so wird vom Mikroprozessor 88 die Funktion Automatisches Absenken entsprechend Block 1078 deaktiviert, wobei der Mikroprozessor 88 dann entsprechend Block 1080 das Unterprogramm für das Automatische Absenken verlässt. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1072 fest, dass die Einstelltaste 322 gedrückt ist, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 1050 zurück, um von Block 1050 aus in der vorstehend beschriebenen Weise weiterzuarbeiten.

41 ist ein Ablaufdiagramm der vom Mikroprozessor 88 ausgeführten Schritte, wenn die Funktion Automatisches Absenken so eingestellt ist, dass sie während des Unterprogramms für das Automatische Absenken gemäß den 40a, 40b, 40c zum Tragen kommt. Stimmt die Tageszeit 324 mit der Zeit für das Automatische Absenken überein und ist die Funktion Automatisches Absenken entsprechend Block 1082 aktiviert, so stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1084 fest, ob irgendeine der Verstelltasten 276, 278, 280, 282, 284, 286 zum Zeitpunkt des Automatischen Absenkens gedrückt ist. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1084 fest, dass irgendwelche Tasten 276, 278, 280, 282, 284, 286 zum Zeitpunkt des Automatischen Absenkens betätigt sind, so wird die Funktion Automatisches Absenken nicht wirksam und wird die Funktion Automatisches Absenken entsprechend Block 1086 vom Mikroprozessor 88 deaktiviert, wobei dann der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 1088 das Unterprogramm gemäß 41 verlässt.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1084 fest, dass zum Zeitpunkt des Automatischen Absenkens keine der Tasten 276, 278, 280, 282, 284, 286 gedrückt ist, so wird vom Mikroprozessor 88 das (nicht dargestellte) Unterprogramm für das Automatische Absenken abgearbeitet, wie dies in Block 1090 gezeigt ist. Während vom Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für Automatisches Absenken abgearbeitet wird, kommen die Verstellmotoren 60, 61 zum Einsatz, um die horizontalen Rahmenabschnitte 91, 93, 94 in eine weitgehend horizontale Stellung zu bringen. Eine Anwendung der zur Handsteuerung 50 gehörigen Betriebsart Automatisches Absenken besteht darin, dass die Matratze 56 zu einer programmierten Zeit automatisch in eine horizontale Schlafposition gebracht wird, falls eine auf der Bett- und Matratzenanordnung 52 ruhende Person zum Beispiel während des Fernsehens in Sitzposition der Matratze 56 einschlafen sollte.

Bei der Abarbeitung des Unterprogramms für das Automatische Absenken entsprechend Block 1090 stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1092 fest, ob beide Rahmenabschnitte 91, 93 vollständig abgesenkt sind. Ist dies nicht der Fall, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 1094, ob irgendwelche Tasten gedrückt sind. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1094 fest, dass keine Tasten betätigt sind, so kehrt der Mikroprozessor 88 in der Schleife zu Block 1092 zurück, um die Abarbeitung des Unterprogramms für das Automatische Absenken fortzusetzen. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1092 fest, dass beide Rahmenabschnitte 91, 93 voll abgesenkt sind, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass die Motoren 60, 61 stoppen und entsprechend Block 1096 die Einstellung für die Funktion Automatisches Absenken nicht mehr gegeben ist. Danach verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 1098 das Unterprogramm gemäß 41. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1094 fest; dass irgendeine Taste der Handsteuerung 50 gedrückt ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass die Motoren 60, 61 stoppen und die Einstellung für die Funktion Automatisches Absenken nicht mehr gegeben ist, wie dies in Block 1100 gezeigt ist. Danach verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 1110 das Unterprogramm gemäß 41.

41 ist ein Ablaufdiagramm der Schritte, die vom Mikroprozessor 88 während eines Unterprogramms für Hintergrundbeleuchtung ausgeführt werden, das abgearbeitet wird, wenn der Mikroprozessor 88 Block 900 in 36b erreicht. Erreicht der Mikroprozessor 88 das Unterprogramm für Hintergrundbeleuchtung, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, so dass auf dem Displaybildschirm 86 entsprechend Block 1112 eine Meldung „BACK LICHT MODE" (HINTERGRUNDBELEUCHTUNG) erscheint. Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zum Block 1112 gehörigen Schritte ausgeführt sind, stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1114 fest, ob die Betriebsartentaste 322 vor Ablauf einer Verzögerung von drei bis fünf Sekunden erneut gedrückt wurde. Ist dies der Fall, so verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 1116 das Unterprogramm für die Hintergrundbeleuchtung.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1114 fest, dass die Betriebsartentaste 322 vor Ablauf der Verzögerung von drei bis fünf Sekunden nicht erneut gedrückt wurde, so überprüft der Mikroprozessor 88 dann in Block 1118, ob eine Hintergrundbeleuchtung für die zur Handsteuerung 50 gehörigen Tasten zum jeweiligen Zeitpunkt ein- oder ausgeschaltet ist.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1118 fest, dass die Hintergrundbeleuchtung ausgeschaltet ist, so bringt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 1120 auf dem Displaybildschirm 86 eine Meldung „BACK LIGHT OFF, +ON, – OFF" (HINTERGRUNDBELEUCHTUNG AUS, +EIN, –AUS) zur Anzeige, wie dies in Block 1120 veranschaulicht ist. Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zu Block 1120 gehörigen Schritte ausgeführt sind, stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 1122 fest, ob irgendeine andere Taste als die Taste 312 innerhalb von zehn Sekunden gedrückt wurde. Ist dies der Fall, so verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 1124 das Unterprogramm für die Hintergrundbeleuchtung.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1122 fest, dass keine andere Taste als die Taste 312 betätigt ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 1126, ob die Plus-Seite 314 der Taste 312 gedrückt ist, ob die Minus-Seite 316 der Taste 312 betätigt ist oder ob keine der Seiten 314, 316 der Taste 312 gedrückt wurde. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1126 fest, dass die Minus-Seite 316 der Taste 312 gedrückt ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, damit die Hintergrundbeleuchtung entsprechend Block 1128 ausgeschaltet bleibt. Der Mikroprozessor 88 verlässt dann entsprechend Block 1130 das Unterprogramm für die Hintergrundbeleuchtung. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1126 fest, dass die Plus-Seite 314 der Taste 312gedrückt ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, damit die Hintergrundbeleuchtung entsprechend Block 1132 eingeschaltet wird. Der Mikroprozessor 88 verlässt dann entsprechend Block 1130 das Unterprogramm für die Hintergrundbeleuchtung. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1126 fest, dass keine der Seiten 314, 316 der Taste 312 gedrückt ist, so verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 1130 das Unterprogramm für die Hintergrundbeleuchtung.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1118 fest, dass die Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet ist, so bringt der Mikroprozessor 88 auf dem Displaybildschirm 86 eine Meldung „BACK LIGHT ON, +ON, –OFF" (HINTERGRUNDBELEUCHTUNG EIN, +EIN, –AUS) zur Anzeige, wie dies in Block 1134 veranschaulicht ist. Nachdem vom Mikroprozessor 88 die zu Block 1134 gehörigen Schritte ausgeführt sind, stellt der Mikroprozessor 88 dann in Block 1136 fest, ob irgendeine andere Taste als die Taste 312 innerhalb von zehn Sekunden gedrückt wurde. Ist dies der Fall, so verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 1124 das Unterprogramm für die Hintergrundbeleuchtung.

Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1136 fest, dass keine andere Taste als die Taste 312 betätigt ist, so überprüft der Mikroprozessor 88 in Block 1138, ob die Plus-Seite 314 der Taste 312 gedrückt ist, ob die Minus-Seite 316 der Taste 312 betätigt ist oder ob keine der Seiten 314, 316 der Taste 312 gedrückt wurde. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1138 fest, dass die Minus-Seite 316 der Taste 312 gedrückt ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, damit die Hintergrundbeleuchtung entsprechend Block 1140 ausgeschaltet bleibt. Der Mikroprozessor 88 verlässt dann entsprechend Block 1130 das Unterprogramm für die Hintergrundbeleuchtung. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1138 fest, dass die Plus-Seite 314 der Taste 312 gedrückt ist, so sendet der Mikroprozessor 88 entsprechende Signale, damit die Hintergrundbeleuchtung entsprechend Block 1142 eingeschaltet bleibt. Der Mikroprozessor 88 verlässt dann entsprechend Block 1130 das Unterprogramm für die Hintergrundbeleuchtung. Stellt der Mikroprozessor 88 in Block 1138 fest, dass keine der Seiten 314, 316 der Taste 312 gedrückt ist, so verlässt der Mikroprozessor 88 entsprechend Block 1130 das Unterprogramm für die Hintergrundbeleuchtung.

Obwohl die Handsteuerung 50 gemäß der vorstehenden detaillierten Beschreibung benutzt werden kann, um zum Beispiel die Art und Weise zu steuern und zu programmieren, nach welcher die Motoren 60, 62 der Bett- und Matratzenanordnung 52 arbeiten und nach welcher die Massagemotoren 70, 72 zum Einsatz kommen, gilt im Rahmen der vorliegenden Erfindung in ihrer derzeitigen Ausführungsform als vorausgesetzt, dass eine Handsteuerung ähnlich der Handsteuerung 50 mit zusätzlichen Tasten versehen werden kann, mit denen die Programmierung anderer Funktionen der jeweils zugeordneten Bett- und Matratzenanordnung möglich ist. So können zum Beispiel alternative Ausführungsformen der Bett- und Matratzenanordnungen mit einer Heizung (nicht dargestellt) versehen sein, die entweder in eine zugehörige Matratze eingebaut oder auf dieser aufgelagert ist. Nach einer solchen alternativen Ausführungsform kann die Heizung getrennte Zonen aufweisen, die mit der zugehörigen Handsteuerung gesteuert und geregelt werden können. Darüber hinaus können eine oder mehrere getrennte Heizungszonen so programmiert werden, dass sie zu einer vorprogrammierten Zeit auf ein vorprogrammiertes Niveau aufgeheizt werden.

Nach einer als Beispiel dargestellten Ausführungsform der Handsteuerung 50 handelt es sich bei dem Displaybildschirm 86 um ein Gerät Power Tip (Okaya), Modell Nr. PG9832LRS-ANN-B LCD, obwohl auch jede andere Art von Display vorgesehen werden könnte, die ausreichende Möglichkeiten bietet, die gewünschten Informationen zur Anzeige zu bringen. Der Displaybildschirm 86 liefert sowohl alphanumerische als auch graphische Bilder zur Anzeige von Informationen zu einer zum jeweiligen Zeitpunkt wirksamen besonderen Funktion des Bettes. Darüber hinaus wird der Displaybildschirm zur Anzeige von Aufforderungen oder sonstigen Anweisungen benutzt, um einem Benutzer die Programmierung verschiedener Merkmale des Bettes zu ermöglichen, wie dies vorsehend erörtert wurde. Als Beispiel umfasst der Displaybildschirm 86 eine Pixelmatrix 98 × 32. Mit dieser Pixelmatrix können Zahlen, Buchstaben und graphische Informationen oder Abbildungen zu Merkmalen des Bettes angezeigt werden, wie diese zum Beispiel in den 69, 1618, 2426 und 29 dargestellt sind. Es gilt als vorausgesetzt, dass die Verwendung anderer Pixelmatrixformate für den erfindungsgemäßen Displaybildschirm möglich ist. Dieser verbesserte Displaybildschirm 86 zur Anzeige von sowohl alphanumerischen als auch graphischen Darstellungen stellt eine Verbesserung gegenüber bekannten Displays von Handsteuerungen beispielsweise gemäß der US Patentschrift 5 509 154 dar, die nur eine LCD (Flüssigkristallanzeige) für zwei Ziffern von 0 bis 9 und eine Halbziffer umfassen, die nur eine 1 oder unbeleuchtet sein kann.

Obwohl die Handsteuerung 50 als Fernsteuerung mit „fester Verdrahtung" dargestellt ist, gilt des Weiteren im Rahmen der Erfindung in ihrer derzeitigen Umsetzungsform als vorausgesetzt, dass es sich bei der Handsteuerung um eine „drahtlose" Fernsteuerung handeln kann, die Bauteile wie zum Beispiel Transmitter, Empfänger und/oder Transceiver zur Signalübertragung umfasst. Weitere Merkmale der Handsteuerung 50 und der Bett- und Matratzenanordnung 52 sowie alternativer Ausführungsformen sind zum Beispiel im Detail in der vorläufigen US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 60/075 085 mit dem Titel Liquid Crystal Display Hand Controller (LCD-Handsteuerung) beschrieben, zu der die vorliegende Anmeldung einen Anspruch auf Priorität erhebt und deren Gegenstand hierin zu Referenzzwecken enthalten ist.

Obwohl die Erfindung ausführlich mit Bezug auf bestimmte bevorzugte Ausführungsformen beschrieben ist, gilt als vorausgesetzt, dass Änderungen und Abwandlungen im Rahmen der vorliegenden Erfindung gemäß dieser Beschreibung und den nachfolgenden Patentansprüchen möglich sind.

Abbildungen


Anspruch[de]
Handsteuerung (50) zum Steuern mindestens einer Funktion einer Bett- und Matratzenanordnung (52), wobei die Handsteuerung eine Taste (264) umfasst, die betätigt werden kann, um die mindestens eine Funktion der Bett- und Matratzenanordnung zu steuern, und ein Display (86) aufweist, das so konfiguriert ist, dass es hinsichtlich der mindestens einen Funktion eine Rückmeldung an einen Benutzer gibt, dadurch gekennzeichnet, dass die Handsteuerung eine Taste (264) umfasst, die betätigt werden kann, um mindestens eine Funktion des Bettes der Bett- und Matratzenanordnung (52) zu steuern, und dass im Display (86) bei Betätigung der Taste (264) eine Graphikdarstellung erscheint. Handsteuerung nach Anspruch 1, wobei im Display (86) bei Deaktivierung der Taste (264) eine Uhr erscheint, welche eine Tageszeit anzeigt. Handsteuerung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei zur Graphikdarstellung ein Symbol (352) gehört, das verstellbare Abschnitte der Bett- und Matratzenanordnung veranschaulicht. Handsteuerung nach Anspruch 3, wobei die Graphikdarstellung des weiteren ein Balkendiagramm (354, 356) aufweist, welches zu einer Winkelstellung eines der verstellbaren Abschnitte der Bett- und Matratzenanordnung in Korrelation steht. Handsteuerung nach Anspruch 3, wobei die Graphikdarstellung darüber hinaus ein erstes Balkendiagramm (354) aufweist, welches zu einer ersten Winkelstellung eines ersten Abschnitts der Bett- und Matratzenanordnung in Korrelation steht. Handsteuerung nach Anspruch 5, wobei die Graphikdarstellung außerdem ein zweites Balkendiagramm (356) umfasst, welches zu einer zweiten Winkelstellung eines zweiten Abschnitts der Bett- und Matratzenanordnung in Korrelation steht. Handsteuerung nach entweder Anspruch 5 oder Anspruch 6, wobei das erste Balkendiagramm (354) zehn vertikal voneinander abgesetzte Balken umfasst. Handsteuerung nach irgendeinem der Ansprüche 3 bis 7, wobei die Graphikdarstellung des weiteren mit einem Pfeil (364, 366, 368, 370) versehen ist, welcher die Bewegungsrichtung eines der verstellbaren Abschnitte der Bett- und Matratzenanordnung anzeigt. Handsteuerung nach irgendeinem der Ansprüche 3 bis 7, wobei die Graphikdarstellung darüber hinaus einen ersten nach oben zeigenden Pfeil (366), welcher das Anheben eines ersten Abschnitts der Bett- und Matratzenanordnung veranschaulicht, und einen ersten nach unten zeigenden Pfeil (364) umfasst, der das Absenken des ersten Abschnitts der Bett- und Matratzenanordnung anzeigt. Handsteuerung nach Anspruch 9, wobei die Graphikdarstellung außerdem einen zweiten nach oben zeigenden Pfeil (370), welcher das Anheben eines zweiten Abschnitts der Bett- und Matratzenanordnung veranschaulicht, und einen zweiten nach unten zeigenden Pfeil (368) umfasst, der das Absenken des zweiten Abschnitts der Bett- und Matratzenanordnung anzeigt. Handsteuerung nach irgendeinem der Ansprüche 3 bis 10, wobei zur Graphikdarstellung des weiteren ein Symbol (674) gehört, das aufblasbare Zonen einer Matratze der Bett- und Matratzenanordnung veranschaulicht. Handsteuerung nach Anspruch 11, wobei die Graphikdarstellung darüber hinaus ein Balkendiagramm (676) umfasst, das einen pneumatischen Druck innerhalb einer der aufblasbaren Zonen anzeigt. Handsteuerung nach irgendeinem der Ansprüche 3 bis 10, wobei die Graphikdarstellung eine Reihe von Symbolen (674) aufweist, die der Veranschaulichung aufblasbarer Zonen einer Matratze einer Bett- und Matratzenanordnung dienen. Handsteuerung nach Anspruch 13, wobei jedes Symbol der Reihe von Symbolen ein Rechteck ist, in dem sich ein Balkendiagramm (676) zum Anzeigen eines pneumatischen Drucks derjeweiligen aufblasbaren Zone befindet. Handsteuerung nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, wobei zur Graphikdarstellung ein Symbol (476, 478) gehört, welches die Massagestärke anzeigt, mit der ein Massagemotor der Bett- und Matratzenanordnung arbeitet. Handsteuerung nach Anspruch 15, wobei die Graphikdarstellung des weiteren ein für die Massagestärke repräsentatives Balkendiagramm umfasst. Handsteuerung nach Anspruch 15, wobei das Symbol eine weitgehend dreieckige Form hat und ein für die Massagestärke repräsentatives Balkendiagramm besitzt. Handsteuerung nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, wobei zur Graphikdarstellung ein Symbol gehört, das die Zonen einer an eine Matratze der Bett- und Matratzenanordnung angeschlossenen Heizung veranschaulicht. Handsteuerung nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, wobei das Display (86) so konfiguriert ist, dass gleichzeitig mit der Graphikdarstellung numerische Daten angezeigt werden. Handsteuerung nach Anspruch 19, wobei die numerischen Daten in Korrelation zu einer Winkelstellung eines verstellbaren Abschnitts der Bett- und Matratzenanordnung stehen. Handsteuerung nach Anspruch 19 als Unteranspruch zu irgendeinem der Ansprüche 3 bis 10, wobei die numerischen Daten eine erste Zahl umfassen, die in Korrelation zu einer ersten Winkelstellung eines ersten Abschnitts der Bett- und Matratzenanordnung steht. Handsteuerung nach Anspruch 21, wobei zu den numerischen Daten eine zweite Zahl gehört, die in Korrelation zu einer zweiten Winkelstellung eines zweiten Abschnitts der Bett- und Matratzenanordnung steht. Handsteuerung nach entweder Anspruch 19 oder Anspruch 20, wobei die numerischen Daten in Korrelation zu einem pneumatischen Druck einer aufblasbaren Zone einer Matratze der Bett- und Matratzenanordnung stehen. Handsteuerung nach Anspruch 19 als Unteranspruch zu Anspruch 13, wobei die numerischen Daten eine erste Zahl umfassen, die zu einem ersten pneumatischen Druck einer ersten Zone der aufblasbaren Zonen in Korrelation steht. Handsteuerung nach Anspruch 24, wobei die numerischen Daten eine zweite Zahl umfassen, die zu einem zweiten pneumatischen Druck einer zweiten Zone der aufblasbaren Zonen in Korrelation steht. Handsteuerung nach entweder Anspruch 21 oder Anspruch 24, wobei die erste Zahl im Bereich zwischen Null und Einhundert liegt. Handsteuerung nach irgendeinem der Ansprüche 19, 20 und 23, wobei zu den numerischen Daten eine Zahl gehört, die in Korrelation zu einer Stärke steht, mit welcher ein Massagemotor der Bett- und Matratzenanordnung arbeitet, um einen Abschnitt der Bett- und Matratzenanordnung in Schwingungen zu versetzen. Handsteuerung nach Anspruch 27, wobei die Zahl im Bereich von Null und einem oberen Grenzwert zwischen Zehn und Einhundert liegt. Handsteuerung nach irgendeinem der Ansprüche 19 bis 28, wobei die numerischen Daten in Korrelation zu einer Wellenstärke stehen, mit der ein Satz Vibrationsmotoren wirksam wird, um entsprechende Abschnitte der Bett- und Matratzenanordnung abwechselnd in Schwingung zu versetzen. Handsteuerung nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, wobei die numerischen Daten in Korrelation zu einer Drehzahl stehen, mit der ein Satz Vibrationsmotoren wirksam wird, um entsprechende Abschnitte der Bett- und Matratzenanordnung abwechselnd in Schwingungen zu versetzen. Handsteuerung nach Anspruch 30, wobei jede Zahl der Zahlenreihe im Bereich zwischen Null und einem oberen Grenzwert zwischen Zehn und Einhundert liegt. Handsteuerung nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Graphikdarstellung einen Satz Symbole (476, 478) umfasst, die der Veranschaulichung der Wellenstärke dienen, mit der ein Satz Vibrationsmotoren der Bett- und Matratzenanordnung arbeitet. Handsteuerung nach Anspruch 32, wobei jedes Symbol (476, 478) der Reihe von Symbolen eine weitgehend dreieckige Form hat und ein Balkendiagramm enthält, das die Wellenstärke des jeweiligen Vibrationsmotors des Satzes von Vibrationsmotoren veranschaulicht. Handsteuerung nach Anspruch 36, wobei das Display mit einer Pixelmatrix versehen ist, um die Anzeige von sowohl alphanumerischen Daten als auch Graphiken zu ermöglichen. Handsteuerung nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, mit des weiteren einem Gehäuse (260), an das Taste und Display angeschlossen sind, und mit einer neben dem Display am Gehäuse befindlichen Anzeige (266), welche eine Programmieroption für die mindestens eine Funktion veranschaulicht, wobei die Graphikdarstellung neben der Anzeige mit einem Programmiersymbol versehen ist und wobei das Programmiersymbol (866) entsprechend einem Status der Programmieroption der mindestens einen Funktion gestaltet ist. Handsteuerung nach Anspruch 2, mit des weiteren einem Gehäuse (260), an das die Taste (264) und das Display (86) angeschlossen sind, und mit einer mit dem Gehäuse verbundenen Halterung (326), wobei die Halterung (326) zwischen einer ersten Position, in welcher sich die Halterung (326) neben dem Gehäuse (260) befindet, und einer zweiten Position beweglich ist, in der zumindest ein Teil der Halterung vom Gehäuse (260) abgesetzt ist, und wobei die Halterung (326) mit dem Gehäuse (260) zusammenwirkt, um das Display (86) unter einem Winkel anzuordnen, welcher den Blick auf die Uhr erleichtert, wenn die Halterung die zweite Position einnimmt. Handsteuerung nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, mit des weiteren einer Uhr, um die Zeit zu verfolgen, wobei die Taste (264) betätigt werden kann, und um die mindestens eine Funktion der Bett- und Matratzenanordnung so zu programmieren, dass sie zu einer programmierten Zeit wirksam wird. Handsteuerung nach Anspruch 37 als Unteranspruch zu entweder Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei die mindestens eine Funktion die Schwingbewegung mindestens eines Teils der Bett- und Matratzenanordnung oder die Erzeugung einer Wellenbewegung zwischen einem Kopfende und einem Fußende der Bett- und Matratzenanordnung oder das Verstellen eines Abschnitts der Bett- und Matratzenanordnung zwischen ersten und zweiten Positionen oder die Beheizung mindestens eines Teils der Bett- und Matratzenanordnung einschließt.






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