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Dokumentenidentifikation DE202006007428U1 22.03.2007
Titel Wirkmaschine mit zumindest einer Barre, insbesondere Legebarre
Anmelder HAMMERS MASCHINENBAU GMBH, 47809 Krefeld, DE
Vertreter DR. STARK & PARTNER PATENTANWÄLTE, 47803 Krefeld
DE-Aktenzeichen 202006007428
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 22.03.2007
Registration date 15.02.2007
Application date from patent application 10.05.2006
IPC-Hauptklasse D04B 27/08(2006.01)A, F, I, 20060510, B, H, DE
IPC-Nebenklasse D04B 27/26(2006.01)A, L, I, 20060510, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Wirkmaschine mit zumindest einer Barre, insbesondere Legebarre, wobei jede Barre zumindest eine über ein Haltelement mit der Barre verbundene Legenadel aufweist, deren freies Ende im Bereich einer Längsseite über die Außenkontur der Barre hervorsteht und deren freies Ende in seiner Position entlang einer zu der Längserstreckung (Pfeil) der Barre parallelen Bewegungsachse um zumindest eine Legenadelteilung mittels eines mit dem Halteelement zusammenwirkenden Antriebes verlagerbar ist.

Bei der Produktion großflächiger textiler Maschenware mit speziellen Musterungseffekten, wie z. B. Gardinen oder Spitzenware, werden sogenannte Ketten- und Raschelwirkmaschinen eingesetzt. Diese bestehen aus einer Vielzahl an Nadelwerkzeugen. So weisen diese üblicherweise eine vollbenadelte Grundlegebarre, mehrere teilweise benadelte Musterlegebarren sowie eine sogenannte Jacquardbarre auf.

Mit Hilfe der vollbenadelten Grundlegebarre wird das Grundmaschenwerk der textilen Warenbahn gebildet. Für die spezifische Warenmusterung sind die teilweise bestückten Musterlegebarren sowie die Jacquardbarre vorgesehen.

Jede Legenadel ist dabei aufgrund der Jacquard-Steuerung getrennt ansteuerbar und somit in ihrer Position getrennt verlagerbar, wobei üblicherweise eine Verlagerung um mindestens eine Legenadelteilung erfolgt. Hierunter wird der Abstand zweier benachbarter Legenadeln im nicht ausgelenkten Zustand verstanden. Als Nachteil erweist sich, dass die Positionierung des freien Endes der Legenadel nicht mit der gewünschten Genauigkeit realisierbar ist.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine Wirkmaschine anzugeben, die eine genauere Steuerung des Verlagerungsweges ermöglicht.

Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die gesamte Kraftübertragung derart ausgebildet ist, dass zwischen dem Halteelement und dem Ende der Legenadel zur verschwenkbaren Lagerung zumindest ein Drehpunkt, der die gesamte Kraftübertragung in einen halteelementseitigen und einen legenadelseitigen Teilbereich aufteilt, vorgesehen ist. Unter der Kraftübertragung wird dabei der Mechanismus verstanden, der die von dem Antrieb auf das Halteelement bewirkte Verlagerung über das mit ihm zusammenwirkende Bauteil, beispielsweise die Legenadel, letztlich auf das freie Ende der Legenadel überträgt. Durch das Verhältnis von halteelementseitigem und legenadelseitigem Teilbereich kann das gewünschte Übersetzungsverhältnis, d.h. der gewünschte Verlagerungsweg des freien Endes der Legenadel, bestimmt werden.

Bei einer Ausführungsform kann die Legenadel selbst schwenkbar um einen Drehpunkt gelagert sein, so dass der Drehpunkt die Legenadel in einen haltesegmentseitigen und einen legenadelseitigen Teilbereich, wobei zu letzterem das freie Ende der Legenadel gehört, aufgeteilt ist. Die Lagerung kann beliebig ausgebildet sein. Denkbar ist beispielsweise eine barrenseitige Lagerschale, in der drehbar ein an der Legenadel angebrachter Stift gelagert ist.

Selbstverständlich kann zwischen dem Halteelement und der Legenadel zumindest ein die Verlagerungsbewegung übertragenes Übertragungselement vorgesehen sein, das einerseits mit dem Halteelement und andererseits mit der Legenadel zusammenwirkt, wobei das Übertragungselement um den Drehpunkt, der das Übertragungselement in einen halteelementseitigen und einen legenadelseitigen Teilbereich aufteilt, verschwenkbar gelagert ist. Bei einem solchen Ausführungsbeispiel kann die Legenadel beispielsweise endseitig direkt an dem legenadelseitigen Teilbereich des Übertragungselementes befestigt sein. Eine solche Ausführungsform erleichtert den Wechsel der Legenadel, da die auszutauschende Legenadel nur von dem Übertragungselement entfernt und durch eine neue Legenadel ersetzt werden muss. Als Übertragungselement kann beispielsweise ein Trägerstreifen eingesetzt werden.

Vorzugsweise ist die Länge des legenadelseitigen Teilbereiches kleiner als die Länge des halteelementseitigen Teilbereiches. Hierdurch kann der Auslenkweg der Legenadel im Bereich ihres freien Endes vergrößert werden.

Als Antrieb kann beispielsweise ein Motor mit einem Excenter eingesetzt werden, der mit dem Halteelement direkt oder über ein Zugseil indirekt zusammen wirkt. Je nach Stellung des Excenters wird eine Verlagerung des Halteelementes und damit ein Verschwenken der betreffenden Legenadel um ihren Drehpunkt bewirkt.

Andere Ausführungsformen eines Antriebes sind selbstverständlich denkbar. Bei einer Ausführungsform kann beispielsweise bei zumindest einem Halteelement die Verlagerung unter Ausnutzung des elektromagnetischen Effektes magnetbetätigt erfolgen.

Bei einer anderen Ausführungsform kann bei zumindest einem Halteelement die Verlagerung unter Ausnutzung des piezoelektrischen Effektes erfolgen. Bei Anlegung einer elektrischen Spannung an den auf dem Halteelement aufgebrachten piezoelektrischen Werkstoff findet in Abhängigkeit der Polarität ein Zusammenziehen bzw. ein Ausdehnen statt. Hierdurch resultiert eine Längenänderung, die proportional zur angelegten Spannung ist. Mögliche Werkstoffe sind beispielsweise Zirkon, Titan oder Barium.

Das Trägermaterial des Halteelementes kann Glasfaser sein. Selbstverständlich sind auch andere Trägermaterialien denkbar, die ein Verbiegen des Halteelementes, insbesondere auch einen Einsatz zur Verlagerung des Halteelementes unter Ausnutzung des piezoelektrischen Effekts, ermöglichen.

Das Halteelement kann beidseitig eine Beschichtung aus einem piezobeschichteten Material aufweisen.

An dem mit der Legenadel oder mit dem Übertragungselement zusammenwirkenden Ende des Halteelementes kann eine Hülse vorgesehen sein, in die das Ende des halteelementseitigen Teilbereichs eingreift. Sofern die Legenadel selbst um einen Drehpunkt verlagerbar ist, ist die Hülse entweder an dem Halteelement oder an dem haltelementseitigen Teilbereich der Legenadel vorgesehen. Sofern zwischen Legenadel und Halteelement noch ein Übertragungselement vorgesehen ist, ist die Hülse entweder an dem Halteelement oder an dem Übertragungselement vorgesehen.

Vorzugsweise vergrößert sich der Querschnitt der Hülse zum freien Ende hin nach Art eines Trichters. Die Neigung der Hülse ist dabei vorzugsweise so gewählt, dass im ausgelenkten Zustand ein flächiger Kontakt zwischen der Innenfläche der Hülse und dem in die Hülse eingreifenden Bauteil gewährleistet ist. Selbstverständlich ist die Hülse so dimensioniert, dass auch eine axiale Verlagerung, so wie sie bei dem Verschwenken auftritt, möglich ist.

Bei zumindest einer Legenadel kann, vorzugsweise im Bereich des freien Endes der Legenadel, beidseitig je ein die Verlagerungsbewegung begrenzender Anschlag vorgesehen sein. An diesem Anschlag kann die Legenadel im Ruhezustand auch anlegen.

Dabei ist der maximale Auslenkwinkel des Übertragungselementes und/oder der Legenadel kleiner 10°, vorzugsweise zwischen 6° und 8°. Der maximale Auslenkwinkel ist dabei als der Winkel zwischen den beiden extrem Auslenkungszuständen der Legenadel definiert. Dies entspricht in etwa einer Verlagerung des freien Endes der Legenadel um etwa 1, 5 bis 2 mm.

Im Folgenden wird ein in den Zeichnungen dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Es zeigen:

1 eine Seitenansicht auf einen Teil einer textilen Wirkmaschine,

2 eine Draufsicht auf einen Ausschnitt einer Legebarre,

3 den Gegenstand nach 2 in der Seitenansicht,

4 eine schräge Draufsicht auf einen Teil einer Legebarre,

5 eine schräge Draufsicht auf eine Einheit mit zwölf Legenadeln,

6 den Gegenstand nach 5 in der Seitenansicht,

7 eine Draufsicht auf eine Einheit mit zwei Legenadeln,

8 den Gegenstand nach 7 in einer schrägen Draufsicht,

9 eine weitere schräge Draufsicht des Gegenstands nach 5 und

10+11 eine Ausschnittsvergrößerung des Gegenstandes nach 7 in unterschiedlichen Auslenkungen der Legenadeln.

In allen Figuren werden für gleiche bzw. gleichartige Bauteile übereinstimmende Bezugszeichen verwendet.

Die in 1 teilweise dargestellte Wirkmaschine besteht aus einer vollbenadelten Grundlegebarre 1 zur Herstellung des Grundmaschenwerks einer nicht dargestellten textilen Warenbahn. Für die spezifische Warenmusterung sind mehrere nur teilweise bestückte Legebarren bzw. Musterlegebarren 2und eine Jacquardbarre 3 vorgesehen. An einer Längskante stehen die freien Enden der Legenadeln 4 vor.

Wie beispielsweise 3 zu entnehmen ist, hat die Barre 3 in Bezug auf ihre Längserstreckung (Pfeil 5) eine etwa dreieckige Kontur, wobei beidseitig der Barre 3 Einheiten 6 mit jeweils zwölf Legenadeln 4 montiert sind. Die Anzahl der Einheiten 6 sowie die Anzahl an Legenadeln 4 pro Einheit 6 sind abhängig von dem herzustellenden Muster.

Jeder Legenadel 4 ist, wie insbesondere aus den 7 und 8 hervorgeht, ein Halteelement 7 zugeordnet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Halteelement 7 streifenförmig ausgebildet. Als Trägermaterial können Glasfasern verwendet werden. Nicht dargestellt sind die piezoelektrischen Beschichtungen, die beidseits auf den Flächen des Halteelementes 7 aufgebracht sind. Das eine Ende des Halteelementes 7 ist an der Einheit 6 befestigt. Das andere Ende weist eine Hülse 8 auf, die mit einem Ende der zugehörigen Legenadel 4 zusammenwirkt.

Wie den Figuren zu entnehmen ist, ist jede Legenadel 4 um einen Drehpunkt schwenkbar gelagert, wobei der Drehpunkt die Legenadel 4 in einen halteelementseitigen und einen legenadelseitigen Teilbereich 9, 10 aufteilt. Für die Realisierung einer Verschwenkbarkeit ist an der Legenadel 4 ein in Richtung der Einheit 6 weisender Stift 11 vorgesehen, der mit einer korrespondierenden Lagerschale 12, die an der Einheit 6 vorgesehen ist, zusammenwirkt. Wie beispielsweise aus 7 zu ersehen ist, sind für die zwölf Legenadeln 4 insgesamt auch zwölf Lagerschalen 12 vorgesehen.

Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der legenadelseitige Teilbereich 10 länger als der halteelementseitige Teilbereich 9. Das im Bereich des halteelementseitigen Teilbereich 9 liegende Ende der Legenadel 4 ist in die Hülse 8 eingeführt. Zur Begrenzung der Verlagerungsbewegung des freien Endes jeder Legenadel 4 ist beidseitig jeder Legenadel 4 ein Anschlag 13 vorgesehen.

Wie beispielsweise in 9 erkennbar, haben zwei nebeneinander liegende Legenadeln 4 einen gemeinsamen Anschlag 13, so dass insoweit für die zwölf Legenadeln 4 insgesamt dreizehn Anschläge 12 vorgesehen sind. Zur Sicherung der Legenadeln 4 ist endseitig durch alle Anschläge 13 ein Sicherungsstift 14 geführt.

Jede Legenadel 4 kann aufgrund der vorgesehenen Jacquardsteuerung getrennt angesteuert werden. Hierzu weist jede Einheit 6 oberseitig nicht näher dargestellte Anschlüsse auf, auf die ein Stecker 15 mit einem Zuleitungskabel 16 aufgesteckt wird. In den 10 und 11 sind zwei benachbarte Legenadeln 4 in unterschiedlichen Auslenkungen dargestellt.

Bei der in 11 dargestellten Situation sind die Halteelemente 7 so angesteuert, dass das linke Halteelement 7 in Richtung des Pfeils 17 nach rechts und das rechte Halteelement 7 in Richtung des Pfeils 18 nach links verlagert worden ist. Dies hat zur Folge, dass die dem rechten Halteelement 7 zugeordnete Legenadel 4 im Bereich ihres freien Endes in Richtung des Pfeils 19 nach rechts und die dem linken Halteelement 7 zugeordnete Legenadel 4 in Richtung des Pfeils 20 nach links bewegt wird. Die sich im jeweiligen Drehpunkt einer Legenadel 4 ergebene Drehrichtung ist mittels der Pfeile 21 angedeutet.

In 10 hat die rechte Legenadel 4 noch die gleiche Position wie in 11, d.h. das freie Ende der rechten Legenadel 4 ist nach rechts ausgelenkt.

Die linke Legenadel 4 ist dabei – entgegen der Position in 11 – nach rechts in Richtung des Pfeils 22 bewegt worden, was dadurch begründet ist, dass aufgrund der Ansteuerung des der linken Legenadel 4 zugeordneten Halteelements 7 in Richtung des Pfeils 23 verlagert wurde. Die Drehbewegung ist durch den Pfeil 24 verdeutlicht.

Durch die Länge des legenadelseitigen Teilbereichs 10, d.h. durch den Abstand zwischen dem freien Ende und dem Drehpunkt, und der Länge des haltelementseitigen Teilbereichs 9, d.h. durch den Abstand zwischen dem Drehpunkt und dem in die Hülse 8 eingeführten Ende, wird das Übersetzungsverhältnis und damit der im Bereich der freien Ende der Legenadel 4 maximal mögliche Verlagerungsweg bestimmt.


Anspruch[de]
Wirkmaschine mit zumindest einer Barre (1, 2, 3), insbesondere Legebarre, wobei jede Barre (1, 2, 3) zumindest eine über ein Haltelement (7) mit der Barre (1, 2, 3) verbundene Legenadel (4) aufweist, deren freies Ende im Bereich einer Längsseite über die Außenkontur der Barre (1, 2, 3) hervorsteht und deren freies Ende in seiner Position entlang einer zu der Längserstreckung (Pfeil 5) der Barre (1, 2, 3) parallelen Bewegungsachse um zumindest eine Legenadelteilung mittels eines mit dem Halteelement (7) zusammenwirkenden Antriebes verlagerbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die gesamte Kraftübertragung derart ausgebildet ist, dass zwischen dem Halteelement (7) und dem Ende der Legenadel (4) zur verschwenkbaren Lagerung zumindest ein Drehpunkt, der die gesamte Kraftübertragung in einen halteelementseitigen und einen legenadelseitigen Teilbereich (9, 10) aufteilt, vorgesehen ist. Wirkmaschine nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Halteelement (7) und der Legenadel (4) zumindest ein die Verlagerungsbewegung übertragenes Übertragungselement vorgesehen ist, das einerseits mit dem Halteelement (7) und andererseits mit der Legenadel (4) zusammenwirkt, wobei das Übertragungselement um den Drehpunkt, der das Übertragungselement in einen halteelementseitigen und einen legenadelseitigen Teilbereich (9, 10) aufteilt, verschwenkbar gelagert ist. Wirkmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des legenadelseitigen Teilbereiches (10) kleiner als die Länge des halteelementseitigen Teilbereiches (9) ist. Wirkmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei zumindest einem Halteelement (7) die Verlagerung unter Ausnutzung des elektromagnetischen Effektes magnetbetätigt erfolgt. Wirkmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei zumindest einem Halteelement (7) die Verlagerung unter Ausnutzung des piezoelektrischen Effektes erfolgt. Wirkmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägermaterial des Halteelementes (7) Glasfaser ist. Wirkmaschine nach dem vorhergehenden Anspruch, soweit dieser auf Anspruch 5 rückbezogen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (7) beidseitig eine Beschichtung aus einem piezobeschichteten Material aufweist. Wirkmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem mit der Legenadel (4) oder mit dem Übertragungselement zusammenwirkenden Ende des Halteelementes (7) eine Hülse (8) vorgesehen ist, in die das Ende des halteelementseitigen Teilbereichs (9) eingreift. Wirkmaschine nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Querschnitt der Hülse (8) zum freien Ende hin vergrößert. Wirkmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei zumindest einer Legenadel (4), vorzugsweise im Bereich des freien Endes der Legenadel (4), beidseitig je ein die Verlagerungsbewegung begrenzender Anschlag (13) vorgesehen ist. Wirkmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der maximale Auslenkwinkel des Übertragungselementes und/oder der Legenadel (4) kleiner 10°, vorzugsweise zwischen 6° und 8° ist.






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