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Dokumentenidentifikation DE102005042255B3 05.04.2007
Titel Adaptereinsatz für Stiftspitzer
Anmelder EISEN GmbH, 91083 Baiersdorf, DE
Erfinder Eisen, Johann, 91096 Möhrendorf, DE
Vertreter Hafner & Partner GbR, 90491 Nürnberg
DE-Anmeldedatum 05.09.2005
DE-Aktenzeichen 102005042255
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 05.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 05.04.2007
IPC-Hauptklasse B43L 23/08(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A45D 40/20(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft einen Adaptereinsatz 1 für Stiftspitzer, insbesondere Kosmetikstiftspitzer, bestehend aus einem in einen Mündungsbereich 2 eines Spitzerkanals 3 einführbaren Hülsenabschnitt 4 zur Reduzierung des Innendurchmessers des Mündungsbereiches 2, wobei der Adaptereinsatz 1 derart asymmetrisch ausgebildet ist, dass die Mittellängsachse 5 des Innenkanals 6 des in den Spitzerkanal 3 eingeführten Adaptereinsatzes 1 mit seitlichem Versatz zur Mittellängsachse 7 des Spitzerkanals 3 verläuft.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Adaptereinsatz für Stiftspitzer, insbesondere für Kosmetikstiftspitzer und dessen Verwendung.

Bekannte Adaptereinsätze dienen dazu, in einem und demselben Spitzer Stifte unterschiedlichen Durchmessers anspitzen zu können. Dazu haben bekannte Adaptereinsätze einen in einen Mündungsbereich eines Spitzerkanals einführbaren Hülsenabschnitt, der den Innendurchmesser des Mündungsbereiches des Spitzerkanals reduziert. Ein Stift geringeren Durchmessers kann damit im Mündungsbereich des Spitzerkanals geführt werden, so daß ein weitgehend reproduzierbares Spitzergebnis erzielt wird.

Aus DE 38 24 883 A1 ist ferner ein Spitzer für Weichminenstifte bekannt, dessen Spitzerkanal von einen quer in diesen hineinstehenden Fassonmesser durchsetzt wird. Das Fassonmesser hat den Zweck, die Minenspitzen von Weichminenstiften abzurunden. Wird ein Stift mit einem relativ geringen Minendurchmesser und damit mit einer relativ kleinen Spitze mittels eines Adapters in einem derartigen Fassonmesser/Spitzer angespitzt, so führt diese nachteiligerweise dazu, daß die weiche Spitze der relativ dünnen Mine fast vollständig abgetragen wird, so daß der Stift nicht oder nur noch unter erschwerten Umständen zu gebrauchen ist.

DE 203 11 122 U1 beschreibt einen drehbar gelagerten Adapter für einen Spitzer, der es erlaubt, drei-, sechseckige oder rund ausgebildete Schreibkörper am Eintrittsbereich des Spitzerkanals zu führen. Hierbei ist stets eine zentrische Führung des Schreibkörpers zum Schneidwerkzeug vorgesehen.

Ebenso ist in den aus DE 77 31 144 U und US 4,425,862 bekannten Spitzeraufsätzen zur Führung von Schreibkörpern unterschiedlicher Durchmesser eine stets zentrische Führung vorgesehen.

Aus DE 1 511 450 A ist eine Doppelspitzerausführung bekannt, die zur Fixierung einer Gehäuseschale Aufsteckhülsen verwendet, die geringfügig in den Spitzerkanal hineinreichen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Adaptereinsatz für einen Stiftspitzer zur Verfügung zu stellen, der ein Anspitzen von dünnen Stiften in Spitzern mit und ohne Fassonmesser ermöglicht, wobei die Spitze des dünnen, in den Adaptereinsatz eingeführten Stiftes nicht von einem eventuell vorhandenen Fassonmesser beaufschlagt werden soll. Die Aufgabe wird mit den Merkmalen der Ansprüche 1 oder 21 gelöst.

Als Kern der Erfindung wird es angesehen, den in den Adaptereinsatz eingeführten Stift derart zu halten, daß er nicht mehr zentrisch im Spitzerkanal liegt, sondern mit seitlichem Versatz. Insbesondere ist ein seitlicher Versatz angestrebt, der zur Schneide des Spitzermessers hin verlegt ist. Durch dieses seitliche Verlagerung wird vermieden, daß ein in den asymmetrischen Adaptereinsatz eingeführter Stift im weiter außenliegenden Bereich des Spitzerkanals das Spitzermesser kontaktiert und weiter innenliegende weitere Spitzelemente wie beispielsweise ein Fassonmesser nicht erreicht. Dadurch werden die Spitzen von relativ dünnen weichen Minen nicht unnötig abgetragen oder gar beschädigt. Ein verbessertes Spitzergebnis ist das Resultat dieser seitlichen Verschiebung.

Je nach dem, welche Konizität durch den Spitzvorgang an dem eingeführten dünnen Stift in dem Spitzer angestrebt wird, kann die Mittellängsachse des Innenkanals des Adaptereinsatzes entweder parallel zur Mittellängsachse des Spitzerkanals verlaufen oder mit der Mittellängsachse des Spitzerkanals einen spitzen Winkel einschließen. Dadurch ist es möglich, entweder spitzere oder stumpfere Konen am anzuspitzenden Stift anzubringen.

Vorzugsweise steht der Adaptereinsatz bis in den Endbereich des Spitzerkanals hinein und füllt diesen weitgehend aus. Dadurch wird eine sichere Lagerung des Adaptereinsatzes im Spitzerkanal sichergestellt. Das in den Spitzerkanal hineinstehende freie Ende des Adaptereinsatzes ist einseitig durch eine Ausnehmung geöffnet und läßt damit zu, daß der im Adaptereinsatz geführte Stift das Spitzermesser kontaktiert. Zur weiteren verbesserten Führung des Adaptereinsatzes und zur Verbesserung der Präzision des Spitzergebnisses ist es vorteilhaft, wenn das freie Ende der einseitig offenen Hülse des Adaptereinsatzes eine der Innenkonturen des Spitzerkanals angepaßte Außenabschrägung aufweist. Die Ausnehmung der Hülse des in den Spitzerkanal eingesetzten Adaptereinsatzes weist zur Schneide des Spitzermessers hin, das bedeutet, daß die Hülse des Adaptereinsatzes als Stützfläche für einen in den Adaptereinsatz eingeführten Stiftkörper dient. Der Stiftkörper wird flächig auf seiner dem Spitzmesser gegenüberliegenden Seite geführt und gehaltert, so daß ein wirklich präzises Spitzergebnis erzielt werden kann.

Der Adaptereinsatz kann drehsicher im Spitzergehäuse angeordnet werden. Dabei liegt es im Rahmen der Erfindung, unterschiedliche Drehstellungen zuzulassen, die um beispielsweise jeweils 10 oder 15° voneinander beabstandet sind. Dadurch können unterschiedliche Konen an den Stift angespitzt werden. Es ist aber auch möglich, den Adaptereinsatz so auszubilden, daß er nur in einer ganz bestimmten vorbestimmten Drehstellung in den Spitzerkanal eingeführt werden kann. Dazu können am Adaptereinsatz und am Spitzergehäuse ineinander eingreifende Formschlußelemente vorgesehen werden, beispielsweise Drehsicherungsrippen an der Außenseite des Adaptereinsatzes, die in Drehsicherungsnuten des Spitzers eingreifen, wodurch sich ein gewisser Schlüsseleffekt ergibt. Der Adaptereinsatz kann in seiner drehfixierten Stellung im Spitzergehäuse mit Klemmsitz gehalten sein, wobei eine gewisse Konizität des Adaptereinsatzes zu einer Keilklemmung des Adaptereinsatzes in dem Spitzerkanal des Spitzergehäuses führt. Um die Axialstellung des Adaptereinsatzes im Spitzerkanal genau festzulegen, ist es vorteilhaft, wenn der Adaptereinsatz einen Einführungsbegrenzungsanschlag aufweist, beispielsweise einen Bund, der den Rand der Mündungsaußenseite des Spitzers beaufschlagt.

Sowohl Bleistiftspitzer als auch Kosmetikstiftspitzer sind grundsätzlich als Doppelspitzer bekannt. Es liegt im Rahmen der Erfindung, den Adaptereinsatz als Doppeleinsatz zum Einführen in einen Doppelspitzer auszubilden. Die beiden Einsatzhülsen, die in die nebeneinander liegenden Kanäle des Spitzers eintauchen, sind durch ein plattenartiges Verbindungselement miteinander verbunden. Vorteilhafter Weise ist nur einer der beiden Einsätze derart asymmetrisch ausgebildet, daß die Mittellängsachse des Kanals des in den Spitzerkanal eingeführten Adaptereinsatzes mit seitlichem Versatz zur Mittellängsachse des Spitzerkanals läuft. Der andere Adapter soll symmetrisch ausgebildet sein, um dickere Stifte, insbesondere Kosmetikstifte normal und gegebenenfalls unter Zuhilfenahme eines Fassonmessers anzuspitzen. Bei einem Doppeladapter ergibt sich in vorteilhafter Weise, daß die zweite Adapterhülse des Doppeladapters als Drehsicherungselement für die andere, vorzugsweise asymmetrische Adapterhülse dient.

Die Erfindung ist anhand vorteilhafter Ausführungsbeispiele in den Zeichnungsfiguren näher erläutert. Diese zeigen

1 einen Adaptereinsatz in perspektivischer Darstellung;

2 eine Draufsicht auf den Adaptereinsatz in Pfeilrichtung II gem. 1;

3 ein Mittellängsschnitt durch den Adaptereinsatz gem. 1;

4 eine Rückansicht des Adaptereinsatzes gem. Pfeilrichtung IV in 3;

5 ein Adaptereinsatz mit eingesetztem Stiftkörper und angedeutetem Schneidmesser;

6 eine Ansicht gem. 5, 90° verdreht;

7 eine Schnittdarstellung gem. 6;

8 eine perspektivische Darstellung eines Doppeladapters;

9 eine Schnittdarstellung durch den Doppeladapter;

10 eine weitere Schnittdarstellung durch den Doppeladapter;

11 eine Rückansicht des Doppeladapters zur Darstellung des Versatzes.

Der Adaptereinsatz 1 besteht aus einem in einen Mündungsbereich 2 eines Spitzerkanals 3 einführbaren Hülsenabschnitt 4, mit welchem der Innendurchmesser des Mündungsbereiches 2 reduziert werden kann.

Der Adaptereinsatz 1 ist derart asymmetrisch ausgebildet, daß die Mittellängsachse 5 des Kanals 6 des Adaptereinsatzes 1 mit seitlichem Versatz zur Mittellängsachse 7 des Spitzerkanals 3 verläuft, in den der Adaptereinsatz 1 eingesetzt ist; dies geht insbesondere aus den Zeichnungsfiguren 3 und 4 hervor.

Bei dem in den Zeichnungsfiguren 3, 4, 5 und 7 dargestellten Ausführungsbeispielen verlaufen die beiden Mittellängsachsen 5, 7 parallel. Es liegt aber auch im Rahmen der Erfindung, anstelle dieser dargestellten Parallelität durch äußere Formgebung des Adaptereinsatzes 1 spitze Winkel einzustellen, um den Konusbereich 8 eines in dem Adaptereinsatz 1 anzuspitzenden Stiftes 9 zu variieren, vgl. Zeichnungsfigur 6.

Der Adaptereinsatz 1 steht bis in den Endbereich 10 (vgl. 5) des Spitzerkanals 3 hinein, das freie Ende 11 des Adaptereinsatzes 1 ist einseitig durch eine Ausnehmung 12 offen ausgebildet. Dadurch wird eine einseitig offene Adapterhülse gebildet, siehe 1 und 2. Das freie Ende 11 der einseitig offenen Adapterhülse weist eine der Innenkontur des Spitzerkanals 3 angepaßte Außenabschrägung 13 auf. Die Ausnehmung 12 des in den Spitzerkanal 3 eingesetzten Adaptereinsatzes 1 weist zur Schneide 14 eines Spitzermessers 15 hin, das insbesondere in den Zeichnungsfiguren 57 dargestellt ist.

Die Hülse 16 des Adaptereinsatzes 1 dient als Stützfläche 17 für einen in den Adaptereinsatz 1 eingeführten Stift 9.

Der Adaptereinsatz 1 ist drehsicher im Gehäuse eines Spitzers angeordnet und beim dargestellten Ausführungsbeispiel nur in einer vorbestimmten Drehstellung in den Spitzerkanal 3 eines Spitzers 18 einführbar. Dazu sind am Spitzergehäuse 19 und am Adaptereinsatz 1 ineinander eingreifende Formschlußelemente vorgesehen, nämlich an der Außenseite 22 des Adaptereinsatzes 1 Drehsicherungsrippen und Drehsicherungsnuten im Spitzergehäuse.

Der Adaptereinsatz 1 weist außerdem einen Einführungsbegrenzungsanschlag 20 auf, der die Außenseite 21 des Mündungsbereiches 2 des Spitzers 18 beaufschlagt.

Die Wandungsstärke der Hülse 16 nimmt von den Kanten 25 der Ausnehmung 12 kontinuierlich zu dem der Schneide 14 gegenüberliegenden Wandungsbereich 26 der Hülse 16 zu.

Bei dem in 811 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Adaptereinsatz 1 als Doppeleinsatz 101 zum Einführen in einen Doppelspitzer ausgebildet, wobei die beiden Einsatzhülsen 102, 103 durch ein plattenartiges Verbindungselement 104 aneinander befestigt sind. Nur eine der beiden Einsatzhülsen, nämlich die Einsatzhülse 102 ist derart asymmetrisch ausgebildet, daß die Mittellängsachse 5 des Kanals 6 des in den Spitzerkanal eingeführten Adaptereinsatzes 1 mit seitlichem Versatz zur Mittellängsachse 7 des Spitzerkanals verläuft. Die andere Einsatzhülse 103 ist hingegen symmetrisch ausgebildet.

Die asymmetrische Einsatzhülse 102 des Doppeladapters bzw. Doppeleinsatzes 101 weist einen kleineren Durchmesser auf als die symmetrische Einsatzhülse 103. Dabei wirkt die symmetrisch ausgebildete Einsatzhülse 103 des Doppeladapters als Drehsicherungselement für die asymmetrische Einsatzhülse 102.

1
Adaptereinsatz
2
Mündungsbereich
3
Spitzerkanal
4
Hülsenabschnitt
5
Mittellängsachse v. 6
6
Innenkanal
7
Mittellängsachse v. 3
8
Konusbereich
9
Stift
10
Endbereich v. 3
11
freies Ende v. 1
12
Ausnehmung
13
Außenabschrägung
14
Schneide
15
Spitzermesser
16
Hülse v. 1
17
Stützfläche
18
Spitzer
19
Spitzergehäuse
20
Einführungsbegrenzungsanschlag
21
Außenseite v. 2
22
Außenseite v. 1
25
Kanten v. 12
26
Wandungsbereich v. 16
101
Doppeleinsatz
102
Einsatzhülse (asymmetrisch)
103
Einsatzhülse (symmetrisch)
104
Verbindungselement


Anspruch[de]
Adaptereinsatz (1) für Stiftspitzer, insbesondere Kosmetikstiftspitzer, bestehend aus einem in einen Mündungsbereich (2) eines Spitzerkanals (3) einführbaren Hülsenabschnitt (4) zur Reduzierung des Innendurchmessers des Mündungsbereiches (2), dadurch gekennzeichnet, daß der Adaptereinsatz (1) derart asymmetrisch ausgebildet ist, daß die Mittellängsachse (5) des Innenkanals (6) des in den Spitzerkanal (3) eingeführten Adaptereinsatzes (1) mit seitlichem Versatz zur Mittellängsachse (7) des Spitzerkanals (3) verläuft. Adaptereinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittellängsachse (5) des Innenkanals (6) des Adaptereinsatzes (1) parallel zur Mittellängsachse (7) des Spitzerkanals (3) verläuft. Adaptereinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittellängsachse (5) des Innenkanals (6) des Adaptereinsatzes (1) mit der Mittellängsachse (7) des Spitzerkanals (3) einen spitzen Winkel einschließt. Adaptereinsatz nach einem der Ansprüche 1–3, dadurch gekennzeichnet, daß der Adaptereinsatz (1) bis in den Endbereich des Spitzerkanals (3) hineinsteht. Adaptereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das in den Spitzerkanal (3) hineinstehende freie Ende (11) des Adaptereinsatzes (1) einseitig durch eine Ausnehmung (12) offen ausgebildet ist. Adaptereinsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (11) der einseitig offenen Hülse (16) des Adaptereinsatzes (1) eine der Innenkontur des Spitzerkanals (3) angepaßte Außenabschrägung (13) aufweist. Adaptereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (12) der Hülse (16) des in den Spitzerkanal (3) eingesetzten Adaptereinsatzes (1) zur Schneide (14) eines Spitzermessers (15) hinweist. Adaptereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (16) als Stützfläche (17) für einen in den Adaptereinsatz (1) eingeführten Stift (9) dient. Adaptereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Adaptereinsatz (1) drehsicher im Spitzergehäuse (19) angeordnet ist. Adaptereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Adaptereinsatz (1) in nur einer vorbestimmten Drehstellung in den Spitzerkanal (3) einführbar ist. Adaptereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Adaptereinsatz (1) und das Spitzergehäuse (19) ineinander eingreifende Formschlußelemente aufweisen. Adaptereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite (22) des Adaptereinsatzes (1) Drehsicherungsrippen angeordnet sind, die in Drehsicherungsnuten des Spitzers (18) eingreifen. Adaptereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Adaptereinsatz (1) in seiner drehfixierten Stellung im Spitzergehäuse (19) mit Klemmsitz gehalten ist. Adaptereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Adaptereinsatz einen Einführungsbegrenzungsanschlag (20) aufweist. Adaptereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einführungsbegrenzungsanschlag (20) die Außenseite (21) des Mündungsbereiches (2) des Spitzers (18) beaufschlagt. Adaptereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungsstärke der Hülse (16) von den Kanten (25) der Ausnehmung (12) kontinuierlich zu dem der Schneide (14) gegenüberliegenden Wandungsbereich (26) der Hülse (16) zunimmt. Adaptereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er als Doppeleinsatz zum Einführen in einen Doppelspitzer (101) ausgebildet ist, wobei die beiden Einsatzhülsen (102, 103) durch ein plattenartiges Verbindungselement (104) miteinander verbunden sind. Adaptereinsatz nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine der beiden Einsatzhülsen (102) derart asymmetrisch ausgebildet ist, daß die Mittellängsachse (5) des Kanals (6) des in dem Spitzerkanal (3) eingeführten Adaptereinsatzes (1) mit seitlichen Versatz zur Mittellängsachse (7) des Spitzerkanals (3) verläuft, und die andere Einsatzhülse (103) symmetrisch ausgebildet ist. Adaptereinsatz nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die asymmetrische Einsatzhülse (102) des Doppeladapters (101) einen kleineren Durchmesser als die symmetrische Einsatzhülse (103) aufweist. Adaptereinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche 18–19, dadurch gekennzeichnet, daß die symmetrisch ausgebildete Einsatzhülse (103) des Doppeladapters (101) als Drehsicherungselement für die asymmetrische Einsatzhülse (102) dient. Verwendung eines Adaptereinsatzes nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1–20 in einem Kosmetikstiftspitzer mit einem Fassonmesser, das den Spitzerkanal des Kosmetikstiftspitzers quer durchsetzt.






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