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Dokumentenidentifikation DE102005047919A1 12.04.2007
Titel Hydroaggregat einer hydraulisch gesteuerten Fahrzeugbremsanlage mit mindestens einer elektrischen Verbindungsleitung
Anmelder Robert Bosch GmbH, 70469 Stuttgart, DE
Erfinder Acar, Sezgin, 71638 Ludwigsburg, DE;
Gradtke, Oliver, 72766 Reutlingen, DE;
Sommer, Horst, 91126 Schwabach, DE;
Lehenberger, Stefan, 87480 Weitnau, DE;
Weh, Andreas, 87477 Sulzberg, DE;
Schoen-Hermenau, Ruediger, 71640 Ludwigsburg, DE;
Seeger, Andreas, 73547 Lorch, DE;
Huettinger, Wolfgang, 91522 Ansbach, DE
DE-Anmeldedatum 06.10.2005
DE-Aktenzeichen 102005047919
Offenlegungstag 12.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.04.2007
IPC-Hauptklasse B60T 17/02(2006.01)A, F, I, 20051006, B, H, DE
Zusammenfassung Bei einem Hydroaggregat (10) einer hydraulisch gesteuerten Fahrzeugbremsanlage mit einem Pumpenmotor (12), einem den Pumpenmotor (12) zumindest teilweise umgebenden elektrisch leitenden Pumpengehäuse (14), einem Steuergerät (22) und mindestens einer elektrischen Verbindungsleitung (18) zwischen Steuergerät (22) und Pumpenmotor (12) ist erfindungsgemäß eine elektromagnetische Entstörschaltung (26) vorgesehen, die zwischen die Verbindungsleitung (18) und das Pumpengehäuse (14) geschaltet ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Hydroaggregat einer hydraulisch gesteuerten Fahrzeugbremsanlage mit einem Pumpenmotor, einem den Pumpenmotor zumindest teilweise umgebenden elektrisch leitenden Pumpengehäuse, einem Steuergerät und mindestens einer elektrischen Verbindungsleitung zwischen Steuergerät und Pumpenmotor.

Bei hydraulisch gesteuerten Fahrzeugbremsanlagen, wie sie heutzutage für Kraftfahrzeuge verwendet werden, kommen Hydroaggregate zur Anwendung, mittels denen ein Hydraulikfluid insbesondere kraftunterstützt an zugehörigen Radbremsen des Kraftfahrzeugs zu- und/oder abgeführt werden kann. Zur Kraftunterstützung ist im Hydroaggregat eine Pumpe vorgesehen, die von einem Pumpenmotor wahlweise angetrieben werden kann. Der Betrieb der Pumpe wird mit einem Steuergerät geregelt, welches durch mindestens eine elektrische Verbindungsleitung mit dem Pumpenmotor betrieblich gekoppelt ist.

Weil dabei für den Betrieb des Pumpenmotors vergleichsweise hohe elektrische Ströme fließen müssen, ist eine elektromagnetische Entstörung des Pumpenmotors im Hydroaggregat und ferner innerhalb des gesamten Fahrzeugs vergleichsweise schwierig.

Aufgabe und Lösung der Erfindung

Es ist eine Aufgabe der Erfindung ein Hydroaggregat einer hydraulisch gesteuerten Fahrzeugbremsanlage bereitzustellen, dessen Pumpenmotor auf kostengünstige Art und Weise ausreichend funkentstört ist, insbesondere derart, dass eine Regelelektronik des Steuergeräts nicht durch einen Betrieb des Pumpenmotors gestört werden kann.

Die Aufgabe ist erfindungsgemäß mit einem Hydroaggregat nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.

Gemäß der Erfindung ist bei einem Hydroaggregat einer hydraulisch gesteuerten Fahrzeugbremsanlage an einer elektrischen Verbindungsleitung zwischen Steuergerät und Pumpenmotor eine elektromagnetische Entstörschaltung angeschlossen, die ferner zum Pumpengehäuse des Hydroaggregats kontaktiert ist. Die elektromagnetische Entstörschaltung ist also zwischen die Verbindungsleitung und das Pumpengehäuse geschaltet.

Mit der erfindungsgemäßen elektromagnetischen Entstörschaltung ist eine besonders kurze Verbindung von der elektrischen Verbindungsleitung zum Pumpengehäuse und damit nach Masse geschaffen. Diese kurze Verbindung ist hinsichtlich der angestrebten Entstörwirkung besonders vorteilhaft. Ferner befindet sich die erfindungsgemäße Entstörmaßnahme außerhalb des eigentlichen Kerns des Pumpenmotors und erlaubt somit mehr Gestaltungsmöglichkeiten im Inneren des Pumpenmotors. Daher kann bei dem erfindungsgemäßen Hydroaggregat insbesondere der Bürstenbereich des Pumpenmotors frei gestaltet werden. Zugleich ist gemäß der Erfindung im restlichen Hydroaggregat und/oder in dessen Steuergerät kein zusätzlicher Bauraum für eine elektromagnetische Entstörschaltung erforderlich.

Die erfindungsgemäße elektromagnetische Entstörschaltung ist bei dieser Anordnung besonders bevorzugt mit mindestens einer Cy-Kapazität gestaltet, welche auch als Cy-Modul bezeichnet wird. Aus Redundanzgründen sind bevorzugt besser zwei Cy-Kapazitäten vorgesehen. Die Cy-Kapazität ist vorteilhaft als ein Mehrschichtkondensator gestaltet und ihr kann ferner bevorzugt eine Induktivität zugeordnet sein, wodurch eine Dämpfung über breite Frequenzbereiche erzielt werden kann.

Hinsichtlich der mechanischen Gestalt ist die erfindungsgemäße Entstörschaltung bevorzugt mit einem Träger zum Haltern mindestens eines Bauelements versehen und am Träger sind ferner Kontaktfahnen angebracht, von denen mindestens eine erste Kontaktfahne an der mindestens einen elektrischen Verbindungsleitung und mindestens eine zweite Kontaktfahne an dem Pumpengehäuse in elektrisch leitendem Kontakt anliegt. Der derart kontaktierte Träger kann wahlweise, je nach gewünschtem Typ eines herzustellenden Hydroaggregats, in dieses montiert werden. Auch eine spätere Wartung und Reparatur eines derartigen Hydroaggregats ist leicht möglich. Durch eine entsprechende federnde Vorspannung der genannten Kontaktfahnen kann über die Betriebsdauer des Hydroaggregats hinweg die gewünschte elektrische Verbindung der elektromagnetischen Entstörschaltung sichergestellt werden.

Damit der erfindungsgemäße Träger insbesondere auf eine elektrische Verbindungsleitung aufgesteckt werden kann, welche als Kontaktpin gestaltet ist, ist der Träger ferner bevorzugt mit einer Durchgangsöffnung versehen, durch die nach der Montage die mindestens eine elektrische Verbindungsleitung dann hindurchgeführt ist.

So kann insbesondere bevorzugt ein als Leiterplatte gestalteter Träger mit zugehörigen elektrischen Leiterbahnen auf elektrischen Anschlussstiften eines Pumpenmotors an einem Hydroaggregat aufgesteckt sein.

Darüber hinaus kann der erfindungsgemäße Träger auch aus einem isolierenden Material, insbesondere Kunststoff, gestaltet sein, in dem dann Ausformungen und Aufnahmen für Leiterbahnen und Bauelemente mittels Spritztechnik hergestellt sein können.

Ferner ist es in einem derartigen isolierenden Material vorteilhaft möglich insbesondere vorgestanzte elektrische Leitungen einzuspritzen oder diese mittels eines MID-Verfahrens (Moulded Interconnect Devices) darin auszubilden.

Um eine insgesamt besonders kompakte und zugleich sehr wirksame elektromagnetische Entstörschaltung zu erzielen, ist erfindungsgemäß ferner bevorzugt die Entstörschaltung mit einem Träger zum Haltern mindestens eines Bauteils gestaltet, der im Wesentlichen parallel zu einer Oberfläche des Pumpengehäuses ausgerichtet und auf diese aufgesetzt ist. Beim Aufsetzen eines solchen Trägers während dessen Montage kann dann zugleich sehr einfach die erfindungsgemäße Verbindung zum Pumpengehäuse geschaffen werden.

Damit insbesondere ein nur sehr kleiner Bauraum benötigt wird, ist die Entstörschaltung ferner bevorzugt mit einem Träger zum Haltern mindestens eines Bauteils gestaltet, der zumindest teilweise in einer Öffnung eingesetzt ist, welche im Pumpengehäuse ausgebildet ist und in welcher sich ferner die mindestens eine elektrische Verbindungsleitung erstreckt. Eine solche Öffnung kann beispielsweise eine Durchgangsbohrung sein, durch die hindurch ein Anschlussstift des Pumpenmotors das Pumpengehäuse durchsetzt. Besonders bevorzugt ist die Entstörschaltung im Wesentlichen vollständig in einer solchen Öffnung eingesetzt. Der Träger der Entstörschaltung ist dazu besonders vorteilhaft insgesamt hülsenförmig ausgebildet und auf die zumindest eine elektrische Verbindungsleitung aufgesteckt.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Hydroaggregate anhand der beigefügten schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:

1 einen teilweisen Längsschnitt eines ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Hydroaggregats und einen Querschnitt I-I aus diesem Längsschnitt,

2 einen teilweisen Längsschnitt eines zweiten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Hydroaggregats,

3 einen teilweisen Längsschnitt eines dritten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Hydroaggregats,

4 einen teilweisen Längsschnitt eines vierten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Hydroaggregats und

5 einen teilweisen Längsschnitt eines fünften Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Hydroaggregats.

Detaillierte Beschreibung des Ausführungsbeispiels

In den Figuren ist jeweils ein Hydroaggregat 10 dargestellt, welches als ein wesentliches Bauteil einen Pumpenmotor 12 mit einem diesen Pumpenmotor 12 zumindest teilweise umgebenden Pumpengehäuse 14 aufweist. An dem Pumpenmotor 12 ragt ein elektrischer Anschluss 16 durch das Pumpengehäuse 14 hindurch und weist dort zwei aus dem Pumpengehäuse 14 herausragende elektrische Verbindungsleitungen 18 in Form von Kontaktstiften auf. Diese Kontaktstifte ragen dabei durch eine in dem Pumpengehäuse 14 ausgebildete Bohrung 20 hindurch zu einem Steuergerät 22. An dem Steuergerät 22 sind die elektrischen Verbindungsleitungen 18 mittels Federbügel 24 elektrisch angekoppelt.

Zur elektromagnetischen Entstörung des derartigen Hydroaggregats 10 ist auf die elektrischen Verbindungsleitungen 18 jeweils eine elektromagnetische Entstörschaltung 26 aufgeschoben, welche einerseits an den elektrischen Verbindungsleitungen des Pumpenmotors 12 und andererseits am Pumpengehäuse 14 elektrisch kontaktiert ist. Die 1 bis 5 zeigen dabei jeweils eine von fünf unterschiedlichen Ausführungsformen derartiger elektromagnetischer Entstörschaltungen 26.

Bei dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die elektromagnetische Entstörschaltung 26 mit einem Träger 28 in Form einer Leiterplatte gestaltet. Die Leiterplatte ist im Wesentlichen kreisscheibenförmig mit zwei darin ausgebildeten Durchgangsöffnungen 30 gestaltet, durch die jeweils eine der elektrischen Verbindungsleitungen 18 hindurchgeführt ist. An den Durchgangsöffnungen 30 befindet sich jeweils eine Kontaktfahne 32, die einen elektrischen Kontakt zwischen der zugehörigen elektrischen Verbindungsleitung 18 und einer auf der Leiterplatte ausgebildeten Leitung 34 in Form einer Leiterbahn herstellt. An der derartigen Leitung 34 grenzen zwei Kondensatoren 36 an, welche andererseits von einer Leitung 38 ebenfalls in Form einer Leiterbahn kontaktiert sind. Die weitere Leitung 38 ist mittels einer nach unten von dem Träger 28 abstehenden Kontaktfahne 40 wie oben erwähnt mit dem Pumpengehäuse 14 kontaktiert. An der anderen elektrischen Verbindungsleitung ist eine entsprechende Kontaktierung mit ebenfalls zwei Kondensatoren 36 gestaltet.

In 2 ist ein Ausführungsbeispiel einer elektromagnetischen Entstörschaltung 26 dargestellt, bei der zum Haltern von Kondensatoren 36 ein als Kunststoffspritzteil hergestellter im Wesentlichen hülsenförmiger Träger 28 vorgesehen ist. An diesem Träger 28 sind zwei radial nach innen gerichtete Kontaktfahnen 32 mit zugehörigen eingespritzten Leitungen 34 und zwei axial nach unten ragende und das Pumpengehäuse 14 kontaktierende Kontaktfahnen 40 mit zugehörigen eingespritzten Leitungen 38 vorgesehen. Die Kontaktfahnen 40 ragen dabei am bezogen auf die 2 oberen Rand der Bohrung 20 in die Bohrung 20 hinein.

Die 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer elektromagnetischen Entstörschaltung 26, welche sowohl mit einer sich im Wesentlichen parallel zur Oberseite des Pumpengehäuses 14 erstreckenden Leiterplatte als auch mit einer sich im Wesentlichen in Längsrichtung der elektrischen Verbindungsleitungen 18 erstreckenden Hülse als Träger 28 für im übrigen entsprechende Kontaktfahnen 32 und 40, Leitungen 34 und 38 sowie Kondensatoren 36 versehen ist.

Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß 4 ist die elektromagnetische Entstörschaltung 36 mit einer als Träger 28 wirkenden Leiterplatte gestaltet, die in eine derart große Bohrung 20 eingesetzt und auf die elektrischen Verbindungsleitungen 18 aufgeschoben ist, das in dem Freiraum zwischen elektrischer Verbindungsleitung 18 und Pumpengehäuse 14 innerhalb der Bohrung 20 sowohl Leitungen 34 als auch Kondensatoren 36 und Leitungen 38 untergebracht sind. Zur Kontaktierung der Leitungen 34 an den elektrischen Verbindungsleitungen 18 ist am Träger 28 jeweils ein sich beim Aufschieben des Trägers 28 auf die elektrischen Verbindungsleitungen 18 plastisch verformendes Material vorgesehen. Die Kontaktierung zwischen den Leitungen 38 und dem Pumpengehäuse 14 ist im Gegensatz dazu wiederum mit Kontaktfahnen 40 gestaltet.

In 5 ist schließlich ein Ausführungsbeispiel einer elektromagnetischen Entstörschaltung 26 an einem Hydroaggregat 10 veranschaulicht, bei dem ein im Wesentlichen zylindrischer Spritzgusskörper mit Durchgangsöffnungen 30 für die elektrischen Verbindungsleitungen 18 einen Träger 28 bildet. An diesem Träger 28 sind in Längsrichtung der elektrischen Verbindungsleitungen 18 aufeinanderfolgend Kontaktfahnen 32, Leitungen 34, Kondensatoren 36, Leitungen 38 und Kontaktfahnen 40 angeordnet. Die einzelnen derartigen Anordnungen sind dabei für die einzelne elektrische Verbindungsleitung 18 jeweils redundant ausgebildet und über den Umfang des Trägers 28 in regelmäßigen Abständen verteilt.

10
Hydroaggregat
12
Pumpenmotor
14
Pumpengehäuse
16
elektrischer Anschluss
18
elektrische Verbindungsleitung
20
Bohrung
22
Steuergerät
24
Federbügel
26
Entstörschaltung
28
Träger
30
Durchgangsöffnung
32
Kontaktfahne
34
Leitung
36
Kondensator
38
Leitung
40
Kontaktfahne


Anspruch[de]
Hydroaggregat (10) einer hydraulisch gesteuerten Fahrzeugbremsanlage mit einem Pumpenmotor (12), einem den Pumpenmotor (12) zumindest teilweise umgebenden elektrisch leitenden Pumpengehäuse (14), einem Steuergerät (22) und mindestens einer elektrischen Verbindungsleitung (18) zwischen Steuergerät (22) und Pumpenmotor (12), dadurch gekennzeichnet, dass eine elektromagnetische Entstörschaltung (26) vorgesehen ist, die zwischen die Verbindungsleitung (18) und das Pumpengehäuse (14) geschaltet ist. Hydroaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Entstörschaltung (26) mit mindestens einer Cy-Kapazität (36) gestaltet ist. Hydroaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Entstörschaltung (26) mit einem Träger (28) zum Haltern mindestens eines Bauelements (36) und am Träger (28) angebrachten Kontaktfahnen (32, 40) gestaltet ist, von denen mindestens eine erste Kontaktfahne (32) an der mindestens einen elektrischen Verbindungsleitung (18) und mindestens eine zweite Kontaktfahne (40) an dem Pumpengehäuse (14) in elektrisch leitendem Kontakt anliegt. Hydroaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Entstörschaltung (26) mit einem Träger (28) zum Haltern mindestens eines Bauelements (36) gestaltet ist, der eine Durchgangsöffnung (30) aufweist, durch die die mindestens eine elektrische Verbindungsleitung (18) hindurchgeführt ist. Hydroaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Entstörschaltung (26) mit einem Träger (28) zum Haltern mindestens eines Bauelements (36) gestaltet ist, der aus einer Leiterplatte mit elektrischen Leiterbahnen gestaltet ist. Hydroaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Entstörschaltung (26) mit einem Träger (28) zum Haltern mindestens eines Bauelements (36) gestaltet ist, der aus einem isolierenden Material, insbesondere aus Kunststoff gestaltet ist. Hydroaggregat nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem isolierenden Material des Trägers (28) mindest eine Leitung, insbesondere mittels eines MID-Verfahrens (Moulded Interconnect Devices) gestaltet ist. Hydroaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Entstörschaltung (26) mit einem Träger (28) zum Haltern mindestens eines Bauelements (36) gestaltet ist, der im Wesentlichen parallel zu einer Außenseite des Pumpengehäuses (14) ausgerichtet und auf diese aufgesetzt ist. Hydroaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Entstörschaltung (26) mit einem Träger (28) zum Haltern mindestens eines Bauelements (36) gestaltet ist, der zumindest teilweise und bevorzugt im Wesentlichen vollständig in eine Öffnung (20) eingesetzt ist, welche im Pumpengehäuse (14) ausgebildet ist und in der sich ferner die mindestens eine elektrische Verbindungsleitung (18) erstreckt.






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