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Dokumentenidentifikation DE102005048265A1 12.04.2007
Titel Befestigungsstein
Anmelder Wigastone GmbH, 66879 Steinwenden, DE
Erfinder Stegner, Uwe, 67715 Geiselberg, DE;
Wigand, Armin, 66879 Steinwenden, DE
Vertreter Klein & Klein Patentanwälte, 67663 Kaiserslautern
DE-Anmeldedatum 06.10.2005
DE-Aktenzeichen 102005048265
Offenlegungstag 12.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.04.2007
IPC-Hauptklasse A01G 1/08(2006.01)A, F, I, 20051006, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E01C 11/22(2006.01)A, L, I, 20051006, B, H, DE   E01F 9/053(2006.01)A, L, I, 20051006, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft einen Begrenzungsstein mit einem Rumpf mit zwei dessen Stirnseiten miteinander verbindenden Seitenwänden, wobei an einer der Stirnseiten ein teilzylindrisch ausgebildeter Kopf und an der anderen Stirnseite eine rotationssymmetrische Kehle ausgebildet ist, deren Krümmungsgrad dem des Kopfes entspricht, und die Kehle eines ersten Begrenzungssteins jeweils zur Aufnahme des Kopfes eines diesem folgenden zweiten Begrenzungssteins dient, wobei eine der Seitenwände (3, 4) zwei aufeinander folgende Abschnitte (7, 8) mit jeweils einem kreissegmentförmigem Querschnitt aufweist, und die Radien r der Kreissegmente (7, 8) dem Radius r des Kopfes (5) bzw. der Kehle (6) entsprechen, sodaß die Schnittpunkte der Umrißlinien der Kreissegmente (7, 8) auf einer Schnittgeraden (S) liegen, die im Abstand zur Verbindungsgeraden der Mittelpunkte des Kopfes (5) und der Kehle (6) parallel zu dieser verläuft (Fig. 3).

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Begrenzungsstein, beispielsweise zur Bildung einer Rasen- oder Beetkante, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.

In der DE 75 29 954 U1 ist ein Verbundstein gezeigt, der im wesentlichen von einem prismenförmigen Rumpf gebildet ist, dessen eine Stirnseite eine Kopfrundung und dessen andere Stirnseite eine rotationssymmetrische Kehle aufweist, deren Krümmungsradius dem des Kopfes entspricht.

Während in einer ersten Ausführungsform des Verbundsteines die Breite des Kopfes etwas größer als die Breite des Rumpfes ist, weist dieser in anderen Ausführungsformen entweder eine konstante Breite oder eine sich stetig verjüngende Breite auf. In einer weiteren Ausführungsform verläuft die Umrißline des Rumpfes beidseitig ähnlich einer Wellenlinie. Dabei entspricht die maximale Breite des Rumpfes dem zweifachen Halbmesser des Kopfes, sodaß die Umrißlinie des Kopfes tangential in den Rumpf übergeht.

Verbundsteine dieser Art lassen sich zwar in geradliniger Anordnung sehr leicht aneinander reihen, jedoch ist die Größe sowohl der möglichen Abwinklungen als auch der möglichen Radien relativ beschränkt.

Die DE 41 37 814 C2 zeigt einen drehbaren Begrenzungsstein, dessen Breite über seine gesamte Länge gleich ist. Im Bereich seiner einen Stirnseite ist eine sich über die gesamte Dicke des Begrenzungssteines erstreckende Ausbauchung vorgesehen, während an seiner anderen Stirnseite eine sich ebenfalls über seine gesamte Dicke erstreckende Einbuchtung vorgesehen ist, wobei die Radien der Ausbauchung und der Einbuchtung einander gleich sind. Im Übergangsbereich der Ausbauchung zum geradlinig begrenzten Bereich des Begrenzungssteins ist an dessen beiden Längsseiten je ein winkelförmiger Einschnitt eingearbeitet, der durch jeweils eine in bestimmtem Winkel zur Längsachse des Begrenzungssteins verlaufende und senkrecht zu seiner Oberfläche gerichtete Schnittfläche begrenzt ist und bis zur Begrenzungsfläche der Ausbauchung reicht.

Dementsprechend sind im Bereich der Einbuchtung des Begrenzungssteins dessen beide Längsseiten durch jeweils eine in bestimmtem Winkel zu seiner Längsachse und senkrecht zu seiner Oberfläche gerichtete Schnittfläche begrenzt, wobei die von den Schnittflächen und der Längsmittelebene des Begrenzungssteins eingeschlossenen Winkel einander entsprechen, sodaß die Ebenen der Schnittflächen der Ausbauchung und diejenigen der Einbuchtung bei geradlinig aneinander gefügten Begrenzungssteinen zusammenfallen und durch die zusammenfallenden Achsen der Ausbauchung und der Einbuchtung verlaufen.

Schließlich ist in der DE 299 15 554 U1 ein Einfassungsstein offenbart, der an einer seiner Stirnseiten einen zylindrischen Kopf und an seiner anderen vorstehenden Stirnseite eine Aufnahme aufweist, deren Radius gleich dem Radius des Kopfes ist. Bei einer ersten Ausführungsform sind die Vorder- und die Rückfläche im wesentlichen eben ausgebildet, wobei aber an der Rückfläche ein sich über deren gesamte Höhe erstreckender und im wesentlichen trapezförimiger Einschnitt vorgesehen ist. Die Zuordnung des Einschnittes zu dem Kopf ist dabei so gewählt, daß dessen Umfangslinie tangential in eine der beiden seitlichen Begrenzungsflächen des Einschnittes mündet. Auf diese Weise wird erreicht, daß aufeinander folgende Einfassungssteine sowohl geradlinig, als auch schiefwinklig, und an der den Einschnitt aufweisenden Rückfläche auch im rechten Winkel zueinander angeordnet werden können.

Damit läßt sich mit diesem Einfassungsstein zwar eine vielfältige Gestaltung der Art der Aneinanderreihung der Einfassungssteine erreichen, jedoch ist sowohl bei der geradlinigen als auch bei der schiefwinkligen Anordnung der Einfassungssteine stets der im wesentlichen trapezförmige Einschnitt sichtbar. Aus diesem Grund ist in der Druckschrift eine weitere Ausführungsform gezeigt, bei der der eigentliche Einschnitt eine konkaven Querschnitt aufweist und auf ihrer einen Seite stetig in die Umfangsfläche des Kopfes übergeht, sodaß dieser sich über einen Winkel von mehr als 180° erstreckt. An der dem Kopf abgewandten Seite geht der Einschnitt in eine sich bis zur Aufnahme erstreckende konvexe Form über. Hierduch erhält zwar das Aussehen eines solchen Einfassungssteins insgesamt ein etwas gefälligeres Aussehen, jedoch ist auch hier die Länge des Einfassungssteins stets von der Größe des Radius des Kopfes und der Aufnahme abhängig.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde eine Form für gattungsgemäßen Begrenzungsstein zu schaffen, die unter Gewährleistung der vielfältigen Gestaltung seiner Aneinanderreihung bei konstanter Breite eine stufenweise Änderung der Länge der Begrenzungssteine ermöglicht, wobei selbst bei Aufeinanderfolge ungleich langer Begrenzungssteine das Gesamterscheinungsbild der verlegten Begrenzungssteine einheitlich ist und eine optische Kontinuität aufweist.

Ausgehend von einem gattungsgemäßen Begrenzungsstein wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.

Durch die im Anspruch 1 angegebene Maßnahme, wonach eine der Seitenwände zwei aufeinander folgende Abschnitte mit jeweils einem kreissegmentförmigem Querschnitt aufweist, wobei die Radien der Kreissegmente dem Radius des Kopfes bzw der Kehle entsprechen, und die Schnittpunkte der Umfangsflächen der Kreissegmente in einer Ebene liegen, die parallel zur Verbindungsgeraden der Mittelpunkte des Kopfes und der Kehle verläuft, erhält die Seitenwand einerseits ein einheitliches Aussehen, wobei sowohl am jeweiligen Übergang vom einen zum anderen Abschnitt ein und desselben Begrenzungssteins als auch beim Übergang von einem zum anderen Begrenzungsstein jeweils ein im wesentlichen dreieckförmiger Einschnitt entsteht. Da diese Einschnitte unabhängig davon, ob sie zwischen den Kreissegmenten ein und desselben Begrenzungssteins oder zwischen den Kreissegmenten zweier aufeinander folgender Begrenzungssteine entstehen, stets die gleiche Form aufweisen, ist -abgesehen von der Verlegefuge- bei geradliniger Verlegeweise nicht zu erkennen, ob zwei einander benachbarte Kreissegmente zu ein und demselben Begrenzungsstein oder zu zwei aufeinander folgenden Begrenzungssteinen gehören. Da die so gebildeten Einschnitte gleichzeitig die Funktion beispielsweise der trapezförmig oder der konkav ausgebildeten Einschnitte des Einfassungssteins gemäß DE 299 15 545 U1 übernehmen, bleibt trotz des wesentlich gefälligeren Aussehens der erfindungsgemäßen Lösung die dort erreichte Vielfältigkeit der unterschiedlichen Anlegemöglichkeiten des Kopfes eines nachfolgenden Begrenzungssteins an die Kehle eines schon verlegten Begrenzungssteins erhalten und wird zudem noch gesteigert.

Da sich bei der erfindungsgemäßen Lösung die Kreissegmente sowohl ein und desselben Begrenzungssteins als auch die jenigen aufeinander folgender Begrenzungssteine unterschiedslos aneinander reihen lassen, bietet die erfindungsgemäße Lösung zusätzlich die Möglichkeit, die Begrenzungssteine zur Bildung einer senkrecht stehenden Randeinfassung in senkrechter Lage anzuordnen, wobei sich die Kreissegmente ein und desselben Begrenzungssteins als auch diejenigen aufeinander folgender Begrenzungssteine mit dem gleichen Erscheinungsbild lückenlos und in beliebiger Länge aneinander zu reihen.

Zur Veränderung der Länge eines erfindungsgemäßen Begrenzungssteins können zwischen dem an den Kopf und dem an die Kehle anschließenden Kreissegment eines Begrenzungssteins ein oder mehrere zusätzliche Steinabschnitte mit mit entsprechenden Kreissegmenten angeordnet sein, wobei die Schnittpunkte der Umfangsflächen dieser Kreissegmente mit den Umfangsflächen der beiden benachbarten Kreissegmente in der zur Verbindungsgeradene der Mittelpunkte des Kopfes und der Kehle parallel verlaufenden Ebene liegen.

Dies eröffnet die Möglichkeit, die Begrenzungssteine in abgestufter unterschiedlicher Länge herzustellen und entsprechend den jeweiligen Gegebenheiten und unterschiedlich oder gleich lange Begrenzungssteine in beliebiger Folge unter Wahrung des gleichen Erscheinungsbildes aneinander zu reihen.

Weitere Einzelheiten und Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung ergeben sich anhand der nachfolgenden Beschreibung von in der beigefügten Zeichnung näher dargestellten Ausführungsbeispielen.

Es zeigt:

1: eine Draufsicht auf einen liegend verlegten Begrenzungsstein einer ersten Ausführungsform desselben;

2: eine Draufsicht auf mehrere in Reihe liegend verlegte Begrenzungssteine der ersten Ausführungsform derselben;

3: eine Draufsicht auf einen liegend verlegten Begrenzungsstein einer zweiten Ausführungsform desselben;

4: eine Draufsicht auf mehrere in Reihe liegend verlegte Begrenzungssteine der zweiten Ausführungsform derselben;

5: eine Frontansicht mehrerer stehend in Reihe verlegten Begrenzungssteine der zweiten Ausführungsform derselben;

Bei der in 1 dargestellten ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Begrenzungssteines 1 weist dieser einen im wesentlichen prismenförmig ausgebildeten Rumpf 2 mit zwei parallel zueinander verlaufenden Seitenwänden 3, 4 auf, wobei an der einen Stirnseite des Rumpfes 2 ein teilzylindrisch ausgebildeter Kopf 5 und an der anderen Stirnseite eine rotationssymmetrische Kehle 6 ausgebildet ist. Die Radien r des Kopfes 5 und der Kehle 6 sind einander gleich, sodaß bei aufeinanderfolgender Anordnung der Begrenzungssteine 1 der Kopf 5 eines jeweils nachfolgenden Begrenzungssteines 1 in der Kehle 6 vorhergehenden Begrenzungssteines 1 aufgenommen wird.

Wie aus der 1 hervorgeht, ist die Seitenwand 3 ebenflächig ausgebildet und führt in ihrem einen Endbereich über eine Rundung, deren Radius r vorzugsweise ebenfalls dem Radius r des Kopfes 5 bzw dem der Kehle 6 entspricht, zum unteren Ende der Kehle 6. Der andere Endbereich der Seitenwand 3 geht tangential in die Rundung des teilzylindrischen Kopfes 5 über.

Demgegenüber ist die Seitenwand 4 von zwei Kreissegmenten 7, 8 gebildet, deren Radius r ebenfalls dem Radius r des Kopfes 5 bzw dem der Kehle 6 entspricht. Da die Mittelpunkte sowohl der Rundung des Kopfes 5, als auch der Kehle 6 und der beiden Kreissegmente 7, 8 auf einer Verbindungsgeraden ihrer Mittelpunkte liegen, schneiden sich die Umrißlinien des Kopfes 5, der Kreissegmente 7, 8 und der Kehle 6 auf einer Schnittgeraden S, die im Abstand zur Verbindungsgeraden der Mittelpunkte parallel zu dieser verläuft. Wie hierzu aus 1 ersichtlich ist, entsteht im Schnittbereich zweier Kreissegmente 7, 8 jeweils ein dreieckförrmiger Einschnitt 9, der bei schief- oder rechtwinkliger Aufeinanderfolge von Begrenzungssteinen 1einen Freiraum für die freien Enden des Bereiches der Kehlen 6 der Seitenwände 3, 4 bildet.

Da die Mittelpunkte des Kreissegmentes 7 und der Rundung des Kopfes 5 zusammenfallen und der Kopf 5 und das Kreissegment 7 den gleichen Radius r aufweisen, fallen die Umrißlinien des Kreissegmentes 7 und der Rundung des Kopfes 5 vom Schnittpunkt der beiden Kreissegmente 7, 8 bis zum Schnittpukt der -bezogen auf 1- linken Hälfte des Kreissegmentes 7 mit der Schnittgeraden S zusammen.

In 2 sind mehrere der Begrenzungssteine 1 der Ausführungsform gemäß 1 aneinander gereiht. Da entsprechend 1 die Umrißlinie des Kopfes 5 von ihrem Schnittpunkt mit der Schnittgeraden S bis zum Anfang des Kreissegmentes 8 identisch mit der Umrißlinie des Kopfes 5 ist, wird offensichtlich, daß bei Aneinanderreihung mehrerer Begrenzungssteine 1 eine Kontinuität hinsichtlich des optischen Eindruckes der aneinander gereihten Kreissegmente 7, 8 mehrerer Begrenzungssteine 1 besteht.

In 3 ist eine weitere Ausführungsform eines Begrenzungssteines 10 dargestellt, bei dem zwischen den Bereichen der Kreissegmente 7 und 8 ein Abschnitt mit einem zusätzlichen Kreissegment 12 eingefügt ist. Da die Einfügung dieses Kreissegmentes 12 so erfolgt, daß einerseits dessen Mittelpunkt ebenfalls auf der Verbindungsgeraden der Mittelpunkte der übrigen Kreissegmente 7, 8 liegt, und andererseits auch der Radius r des Kreissegmentes 12 gleich dem Radius r des Kopfes 5 und der Kehle 6 ist, wodurch die Schnittpunkte seiner Umrißlinie mit den Schnittpunkten der Umrißlinien der Kreissegmente 7, 8 ebenfalls auf der Schnittgeraden liegen, wird durch die Einfügung des zusätzlichen Abschnittes mit dem Kreissegment 12 die optische Kontinuität der aufeinander folgenden Kreissegmente 7, 8 nicht gestört.

Aus der Zusammenschau der 2 und 4 ergibt sich, daß auch Begrenzungssteine 1 der ersten Ausführungsform und Begrenzungssteine 10 der zweiten Ausführungsform in wahlloser Folge ohne Beeinflussung des einheitlichen Gesamteindruckes aneinander gereiht werden können.

Die 6 zeigt ein Beispiel der vielfältigen Variierbarkeit der Aneinanderreihung von Steinen 10 der zweiten Ausführungsart, aus der hervor geht, daß unter Beibehaltung dieser Variierbarkeit sowohl geradlinige, als auch schiefwinklige und rechtwinklige Aneinanderreihungen möglich sind, die alle in Bezug auf die Gestaltung der einen Seitenwandung ein einheitliches Bild ergeben. Hier ist besonders darauf hinzuweisen, daß an allen Kreissegmenten ein Anlegen der Kehle eines weiteren Begrenzungssteines möglich ist. Hierbei bedarf es keiner weiteren Erklärung dafür, daß auch hier das Einfügen von Begrenzungssteinen der ersten Ausführungsform an praktisch jeder beliebigen Stelle der Linienführung möglich ist, ohne hierbei den gesamtheitlichen Eindruck zu beeinträchtigen.

Schließlich dokumentiert die 5, daß die Begrenzungssteine nicht nur in waagrechter sondern auch in vertikaler Lage aneinander gereiht werden können, was ihre Verwendung als senkrecht oder schräg stehende Kanteneinfassungen ermöglicht.


Anspruch[de]
Begrenzungsstein mit einem im wesentlichen prismenförmig ausgebildeten Rumpf mit zwei im wesentlichen parallel zueinander verlaufenden und die Stirnseiten miteinander verbindenden Seitenwänden, wobei an einer der Stirnseiten ein teilzylindrisch ausgebildeter Kopf und an der andereren Stirnseite eine rotationssymetrische Kehle ausgebildet ist, deren Krümmungsgrad dem des Kopfes entspricht, und die Kehle eines ersten Begrenzungssteins jeweils zur Aufnahme des Kopfes eines diesem folgenden zweiten Begrenzungssteins dient, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Seitenwände (3, 4) zwei aufeinander folgende Abschnitte (7, 8) mit jeweils einem kreissegmentförmigem Querschnitt aufweist, wobei die Radien r der Kreissegmente (7, 8) dem Radius r des Kopfes (5) bzw der Kehle (6) entsprechen, und die Schnittpunkte der Umrißlinien der Kreissegmente (7, 8) auf einer Schnittgeraden (S) liegen, die im Abstand zur Verbindungsgeraden der Mittelpunkte des Kopfes (5) und der Kehle (6) parallel zu dieser verläuft. Begrenzungsstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsfläche des dem Kopf (5) benachbarten Kreissegmentes (7) übergangslos in die Umfangsfläche des Kopfes (5) mündet. Begrenzungsstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnittpunkt der Umrißlinie des der Kehle (6) benachbarten Kreissegmentes (8) mit der Umfangslinie der Kehle (6) auf der parallel zur Verbindungsgeraden der Mittelpunkte von Kopf (5) und Kehle (6) verlaufenden Schnittgeraden (S) liegt. Begrenzungsstein nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem an den Kopf (5) und dem an die Kehle (6) anschließenden Kreissegment (7, 8) ein oder mehrere Abschnitte mit einem oder mehreren Kreissegmenten (12) angeordnet sind, wobei die Schnittpunkte der Umrißlinien dieser Kreissegmente (12) mit den Umrißlinien der benachbarten Kreissegmente (7, 8) auf der zur Verbindungsgeraden der Mittelpunkte des Kopfes (5) und der Kehle (6) parallel verlaufenden Scnittgeraden (S) liegen.






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