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Dokumentenidentifikation DE102005048305A1 12.04.2007
Titel Spindel für eine Textilmaschine
Anmelder Texparts GmbH, 70736 Fellbach, DE
Erfinder Mette, Klaus, 70439 Stuttgart, DE
Vertreter Hamann, A., Dipl.-Ing. Pat.-Ing., Pat.-Ass., 41068 Mönchengladbach
DE-Anmeldedatum 08.10.2005
DE-Aktenzeichen 102005048305
Offenlegungstag 12.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.04.2007
IPC-Hauptklasse D01H 7/04(2006.01)A, F, I, 20051008, B, H, DE
Zusammenfassung Spindel (1) für eine Textilmaschine, insbesondere Nacktschaftspindel, umfassend ein Spindeloberteil (2), das der Aufnahme einer Hülse (5) dient, einen am Spindeloberteil (2) angeordneten Antriebswirtel (4), ein Spindelunterteil (3), in dem das Spindeloberteil (2) drehbar gelagert ist, sowie ein Haltemittel (6), dass als Abzugssicherung des Spindeloberteiles dient, wobei das Haltemittel (6) derart mit dem Spindeloberteil (2) in Wirkverbindung bringbar ist, dass beim Drehen der Hülse zwischen dieser und dem Spindeloberteil (2) eine Relativbewegung entsteht.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spindel für eine Textilmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.

Derartige Spindeln sind beispielsweise aus der DE 39 34 843 A1 bekannt. Die dort beschriebene Spindel weist ein Spindeloberteil auf, das der Aufnahme einer Hülse dient. Das Spindeloberteil ist in einem Spindelunterteil drehbar gelagert. Am Spindeloberteil ist weiterhin ein Antriebswirtel angeordnet, über den das Spindeloberteil antreibbar ist. Am Spindelunterteil ist ein Haltemittel angeordnet, das als Abzugssicherung gegen ein unbeabsichtigtes Abziehen des Spindeloberteiles dient.

Bei derartigen Spindeln kann das Problem auftreten, dass sich während des Vorganges des Aufwickelns des Garnes auf die Hülse zwischen der Hülse und dem Spindeloberteil Garnreste ablagern, deren Ablagerung das Festklemmen der Hülse auf dem Spindeloberteil zur Folge haben kann. Dies führt dazu, dass beim manuellen Doffen die festklemmende Hülse nicht ohne weiteres durch das Bedienpersonal von dem Spindeloberteil gelöst werden kann. Das manuelle Doffen ist bei festklemmenden Hülsen mit einem nicht unerheblichen körperlichen Einsatz des Bedienpersonals verbunden, was dazu führt, dass es beim Abziehen derartig festklemmender Hülsen zum Zeitverzug beim Doffen kommt, und es auf Grund der auf die Hülse ausgeübten Kraft zum Verbiegen der Spindeloberteile beziehungsweise der Beschädigung der Lagerung im Spindeloberteil sowie zu Beschädigungen des aufgewundenen Garns kommen kann.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Spindel bereitzustellen, die ein einfaches Abziehen der Hülse von der Spindel ermöglicht, ohne dass Beschädigungen an der Spindel oder Hülse auftreten.

Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass das Haltemittel derart mit dem Spindeloberteil in Wirkverbindung bringbar ist, dass beim Drehen der Hülse zwischen dieser und dem Spindeloberteil eine Relativbewegung entsteht. Das Haltemittel setzt das Spindeloberteil gegenüber dem Spindelunterteil derart fest, dass eine Drehung der festsitzenden Hülse zum Lösen vom Spindeloberteil nicht dazu führt, dass die ausgeübte Drehbewegung zu einer gemeinsamen Rotation von Hülse und Spindeloberteil führt, wie es im Stand der Technik der Fall ist. Die erfindungsgemäß vorgesehene Wirkverbindung zwischen dem Haltemittel und dem Spindeloberteil ermöglicht das manuelle Lösen der Hülse vom Spindeloberteil ohne übermäßigen Kraftaufwand, wodurch Beschädigungen der Spindel beziehungsweise des auf die Hülse aufgebrachten Garnes vorgebeugt wird.

Vorzugsweise kann die Bewegung des gegenüber dem Spindelunterteil in axialer Richtung bewegbaren Spindeloberteiles unter Erzeugung der Wirkverbindung von dem Haltemittel begrenzbar sein. Auf diese Weise lässt sich das Spindeloberteil mitsamt der festsitzenden Hülse anheben, wobei erst dann das Spindeloberteil mit dem Haltemittel in Wirkverbindung gebracht wird, welches zugleich die axial gerichtete Bewegung des Spindeloberteiles begrenzt.

Insbesondere kann das Haltemittel mit dem Antriebswirtel in Wirkverbindung bringbar sein. Dazu können das Haltemittel und der Antriebswirtel reibschlüssig miteinander verbindbar sein. Eine reibschlüssige Verbindung zwischen dem Haltemittel und dem Antriebswirtel ist meist ausreichend, um dem durch die Drehung der Hülse auf das Spindeloberteil aufgebrachten Drehmoment derart entgegenwirken zu können, dass eine Relativbewegung zwischen diesen auftritt.

Hierzu kann zumindest der Teil des Haltemittels, der mit dem Spindeloberteil in Wirkverbindung bringbar ist, aus einem Material bestehen, das einen höheren Reibkoeffizienten aufweist als der Antriebswirtel. Dadurch wird bei einer bestehenden Wirkverbindung zwischen dem Haltemittel und dem Antriebswirtel eine Haftreibung hervorrufen, die eine entsprechende Relativbewegung zum Lösen der festklemmenden Hülse zwischen dieser und dem Spindeloberteil ermöglicht.

Alternativ können das Haltemittel und der Antriebswirtel formschlüssig miteinander verbindbar sein. Hierzu kann der Antriebswirtel an seiner ringförmigen Stirnfläche mindestens eine radial verlaufende nutförmige Ausnehmung aufweisen. Zum Lösen der Hülse vom Spindeloberteil wird, wie bereits beschrieben, die Hülse angehoben und anschließend gedreht. Die axial gerichtete Bewegung des Spindeloberteiles und der auf dem Spindeloberteil festklemmenden Hülse wird durch das Haltemittel begrenzt. Die sich an die axial gerichtete Bewegung anschließende Drehung der Hülse bewirkt, dass das Haltemittel auf der ringförmigen Stirnfläche des Antriebswirtels entlang gleitet, bis es in die mindestens eine nutförmige Ausnehmung eingreift, wodurch die Wirkverbindung zwischen dem Spindelunterteil und dem Spindeloberteil entsteht. Eine weitere Drehung der Hülse in dieser Hülsenabzugsposition bewirkt nun eine Relativbewegung der Hülse gegenüber dem Spindeloberteil, sodass die Hülse auf einfache Weise von dem Spindeloberteil lösbar wird. Insbesondere können vier unter einem Winkel von 90° zueinander versetzt auf der Stirnfläche des Antriebswirtels angeordnete Ausnehmungen vorgesehen sein. Ebenso kann auch eine größere oder kleinere Anzahl an Ausnehmungen mit entsprechender Winkelteilung vorgesehen werden.

Des Weiteren kann der Antriebswirtel an seiner von dem Spindelunterteil abgewandten ringförmigen Stirnfläche mindestens eine umlaufende Nut aufweisen, in der ein mit mindestens einer radial verlaufenden nutförmigen Ausnehmung ausgeführter Ring formschlüssig angeordnet ist. Ein derart in der Nut der ringförmigen Stirnfläche des Antriebswirtels angeordneter Ring kann somit bei Bedarf ausgewechselt werden. Beispielsweise kann der Ring aus Metall oder Kunststoff bestehen. Alternativ kann der Ring ohne Ausnehmungen ausgebildet sein, aber aus einem Material mit einem höheren Reibkoeffizienten bestehen, als das Haltemittel, wodurch die Relativbewegung zwischen der Hülse und dem Spindeloberteil bewirkt werden kann, wenn das Haltemittel und der Antriebswirtel miteinander in Wirkverbindung stehen.

Insbesondere kann das Haltemittel an mindestens einem am Spindelunterteil angeordneten Haltesteg schwenkbar angeordnet sein. Hierzu kann der Haltesteg an seinem der Lagerung des Haltemittels dienenden Ende gabelförmig ausgebildet sein, was der schwenkbaren Aufnahme des Haltemittels dient. Ebenso können zwei parallel zueinander angeordnete Haltestege vorgesehen sein, zwischen denen das Haltemittel schwenkbar angeordnet ist.

Vorteilhafterweise kann das Haltemittel hakenförmig ausgeführt sein. Dabei kann das Haltemittel einen schmalen Arm aufweisen, der mit der mindestens einen nutförmigen Ausnehmung des Antriebswirtels in Eingriff bringbar ist, sowie einen, ein höheres Eigengewicht aufweisenden Hebelarm, dessen Eigengewicht das Haltemittel stets in einer Position hält, in der das Haltemittel mit der mindestens einen Ausnehmung in Eingriff bringbar ist, wenn die festklemmende Hülse in bereits beschriebener Weise manuell gedofft werden muss.

In dieser Position erstreckt sich der Arm in Richtung des Spindeloberteiles, während der Hebelarm aufgrund seines höheren Eigengewichtes am Haltesteg anliegt. In dieser Position ist das Spindeloberteil in einfacher Weise in das Spindelunterteil einbringbar, da das Spindeloberteil bei seiner Zuführung den Arm in Richtung des Haltesteges drückt, sodass der Arm nicht in die Ausnehmungen auf der ringförmigen Stirnfläche des Antriebswirtels eingreifen kann.

Hingegen ist es zum Entfernen des Spindeloberteiles notwendig, den Hebelarm in Richtung auf das Spindeloberteil zu verschwenken, wodurch der Arm zum Haltesteg hinverschwenkt wird, sodass dieser während des Anhebens des Spindeloberteiles nicht in die Ausnehmungen des Antriebswirtels eingreift.

Die Erfindung ist in der Zeichnung anhand einiger Ausführungsbeispiele gezeigt und in der nachfolgenden Beschreibung erläutert.

Es zeigen:

1 eine perspektivische Teilansicht einer Spindel;

2 eine perspektivische Teilansicht der Spindel gemäß 1 in Hülsenabzugsposition;

3 eine perspektivische Teilansicht einer zweiten Ausführungsform einer Spindel in Hülsenabzugsposition;

4 eine perspektivische Teilansicht einer dritten Ausführungsform einer Spindel in Hülsenabzugsposition.

Das Ausführungsbeispiel der 1 zeigt eine Spindel 1 einer Textilmaschine, insbesondere einer Spinn- und Zwirnspindel, umfassend ein Spindeloberteil 2 und ein Spindelunterteil 3. Das Spindelunterteil 3 dient der drehbaren Lagerung und Schwingungsdämpfung des Spindeloberteils 2 sowie der Befestigung der Spindel 1 an einer Spindelbank einer nicht dargestellten Textilmaschine.

Das Spindeloberteil 2 weist einen Stahlschaft auf, der sich im Wesentlichen über die gesamte Länge der Spindeloberteiles 2 erstreckt. Am Spindeloberteil 2 ist ein Antriebswirtel 4 angeordnet, über den das Spindeloberteil 2 während des Betriebs der Textilmaschine antreibbar ist. Auf die Spindel 1 ist eine Hülse 5 aufgebracht, auf der Garn aufgewickelt wird.

Weiterhin zeigt die Darstellung ein am Spindelunterteil 3 angebrachtes Haltemittel 6, das mittels mindestens eines Haltesteges 7 am Spindelunterteil 3 angeordnet ist. Der Haltesteg 7 weist ein gabelförmiges Ende auf, an dem das Haltemittel 6 schwenkbar angeordnet ist. Alternativ können auch zwei zueinander parallel angeordnete Haltestege 7 vorgesehen sein, zwischen denen das Haltemittel 6 schwenkbar angeordnet ist.

Das Haltemittel 6 ist im Wesentlichen hakenförmig ausgeführt, wobei das Haltemittel 6 auf seiner dem Spindeloberteil 2 zugewandten Seite einen schmalen Arm 10 aufweist, während das Haltemittel 6 auf seiner dem Spindeloberteil 2 abgewandten Seite einen ein höheres Eigengewicht aufweisenden Hebelarm 11 aufweist.

Der Antriebswirtel 4 weist auf seiner dem Spindeloberteil 2 zugewandten ringförmigen Stirnfläche nutförmige Ausnehmungen 8auf, die gleichmäßig in Umfangsrichtung des Antriebswirtels 4 verteilt angeordnet sind.

Die Darstellung der 1 zeigt die Spindel 1 in einer Position, in der die Hülse 5 auf die Spindel 1 aufgebracht ist, beziehungsweise in der auf die aufgebrachte Hülse 5 das Garn aufgewickelt wird. Am Ende der Aufwicklung des Garnes auf die Hülse 5 steht der Vorgang des Abziehens der Hülse 5 von der Spindel 1, um diese durch eine neue Leerhülse zu ersetzen, der durch manuelles Doffen durch Bedienpersonal erfolgt. Jedoch kann es vorkommen, dass die Hülse 5 durch Garnreste, die sich zwischen dem Spindeloberteil 2 und der Hülse 5 ansammeln, derart auf dem Spindeloberteil 2 festklemmt, dass sich die Hülse 5 beim manuellen Doffen nicht ohne weiteres vom Spindeloberteil 2 lösen lässt.

Der Vorgang des manuellen Hülsenabzuges der festklemmenden Hülse 5 von einer erfindungsgemäßen Spindel 1 wird nachfolgend anhand der in 2 dargestellten Spindel 1 erläutert. Hierzu wird die abzuziehende Hülse 5 zunächst angehoben, wodurch auch das gegenüber dem Spindelunterteil 3 axial verschiebbare Spindeloberteil 2 soweit angehoben wird, bis die Stirnfläche des Antriebswirtels 4 an den schmalen Arm 10 des Haltemittels 6 stößt, wodurch diese Bewegung begrenzt wird.

Durch nachfolgendes Drehen der Hülse 5 gleitet der schmale Arm 10 des Haltemittels 6 auf der ringförmigen Stirnfläche des Antriebswirtels 4, bis dieser formschlüssig in eine der auf der ringförmigen Stirnfläche des Antriebswirtels 4 radial verlaufenden Ausnehmungen 8 eingreift. Hierzu ist der schmale Arm 10 des Haltemittels 6 zumindest abschnittsweise an die Form der Ausnehmungen 8 angepasst. Bei dem in 2 dargestellten Ausführungsbeispiel der Spindel 1 sind die Ausnehmungen 8 an der ringförmigen Stirnfläche des Antriebswirtels 4 nutförmig ausgebildet.

Damit das Bedienpersonal nicht in den Bereich des Antriebswirtels 4 greifen muss, um das Haltemittel 6 zu betätigen, sofern dieser Bereich, insbesondere bei aufgebrachter Hülse 5, überhaupt zugänglich ist, bewirkt das höhere Eigengewicht des Hebelarmes 11, dass sich das Haltemittel 6 stets in einer Position befindet, in der es bei einem Anheben der Hülse 5 formschlüssig mit dem Antriebswirtel 4 in Wirkverbindung bringbar ist. Dies wird dadurch erreicht, dass der Hebelarm 11 aufgrund seines höheren Eigengewichtes an dem Haltesteg 7 anliegt, wodurch sich der Arm 10 derart in Richtung des Spindeloberteiles 2 erstreckt, dass beim gemeinsamen Anheben von Hülse 5 und Spindeloberteil 2 diese Bewegung durch den Arm 10 begrenzt wird. Bei einer entsprechend tiefen Ausführung der Ausnehmung des gabelförmigen Endes des Haltesteges 7 stützt sich der Arm 10 am Antriebswirtel 4 oder dem Spindeloberteil 2 ab.

Um das Spindeloberteil 2 beispielsweise zu Wartungs- oder Reparaturzwecken von dem Spindelunterteil 3 lösen zu können, ist der Hebelarm 11 des Haltemittels 6 in Richtung des Spindeloberteils 2 verschwenkbar, bis der Arm 10 aus der Flucht des Spindeloberteiles 2 entfernt ist. Auf diese Weise lässt sich das Spindeloberteil 2 mitsamt dem daran angeordneten Antriebswirtel 4 vom Spindelunterteil 3 abheben, ohne dass dabei das Haltemittel 6 mit dem Antriebswirtel 4 in Wirkverbindung gebracht wird.

Die Darstellungen in den 3 und 4 zeigen weitere Ausführungsformen einer Spindel 1 in Hülsenabzugsposition.

So weist die in 3 dargestellte Spindel 1 einen Antriebswirtel 4 mit einer Rändelung 12 der Stirnfläche des Antriebswirtels 4 auf. Entsprechend der Form der Rändelung 12 weist der schmale Arm 10 des Haltemittels 6, der mit der Rändelung 12 formschlüssig in Eingriff bringbar ist, eine Anfasung 13 auf.

Hingegen ist in 4 eine Spindel 1 dargestellt, deren Antriebswirtel 4 eine mit einer umlaufenden Nut 16 versehene Stirnfläche aufweist, in der ein Ring 14 angeordnet ist. Der Ring 14 besteht vorzugsweise aus Metall oder Kunststoff und ist in Umfangsrichtung mit mindestens einer nutförmigen Ausnehmung 15 versehen, in die das Haltemittel 6 in bereits beschriebener Weise beim Abziehen der Hülse 5 eingreifen kann.


Anspruch[de]
Spindel (1), insbesondere Nacktschaftspindel, für eine Textilmaschine, umfassend ein Spindeloberteil (2), das der Aufnahme einer Hülse (5) dient, einen am Spindeloberteil (2) angeordneten Antriebswirtel (4), ein Spindelunterteil (3), in dem das Spindeloberteil (2) drehbar gelagert ist sowie ein Haltemittel (6), dass als Abzugssicherung des Spindeloberteiles dient, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel (6) derart mit dem Spindeloberteil (2) in Wirkverbindung bringbar ist, dass beim Drehen der Hülse (5) zwischen dieser und dem Spindeloberteil (2) eine Relativbewegung entsteht. Spindel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des gegenüber dem Spindelunterteil (3) in axialer Richtung bewegbaren Spindeloberteiles (2) unter Erzeugung der Wirkverbindung von dem Haltemittel (6) begrenzbar ist. Spindel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel (6) mit dem Antriebswirtel (4) in Wirkverbindung bringbar ist. Spindel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel (6) und der Antriebswirtel (4) reibschlüssig miteinander verbindbar sind. Spindel nach Anspruche 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der Teil des Haltemittels (6), der mit dem Antriebswirtel (4) in reibschlüssiger Verbindung steht, aus einem Material besteht, das einen höheren Reibkoeffizienten aufweist als der Antriebswirtel (4). Spindel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel (6) und der Antriebswirtel (4) formschlüssig miteinander verbindbar sind. Spindel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebswirtel (4) an seiner ringförmigen Stirnfläche mindestens eine radial verlaufende nutförmige Ausnehmung (8) aufweist. Spindel nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebswirtel (4) an seiner von dem Spindelunterteil (3) abgewandten ringförmigen Stirnfläche eine umlaufende Nut (16) aufweist, in der ein mit mindestens einer radial verlaufende nutförmigen Ausnehmung (15) ausgeführter Ring (14) formschlüssig anordnenbar ist. Spindel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel (6) an mindestens einem am Spindelunterteil (3) angeordneten Haltesteg (7) schwenkbar angeordnet ist. Spindel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltesteg (7) an seinem der Lagerung des Haltemittels (6) dienenden Ende gabelförmig ausgebildet ist. Spindel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel (6) hakenförmig ausgeführt ist.






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