PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102006002999B3 12.04.2007
Titel Vorrichtung zur Qualitätskontrolle von Leder oder anderen folienartigen Materialien
Anmelder BIMA Maschinenfabrik Gebr. Biedermann GmbH & Co., 72379 Hechingen, DE
Erfinder Bendrin, Gerhard, 72406 Bisingen, DE
Vertreter Kohler Schmid Möbus, 72764 Reutlingen
DE-Anmeldedatum 21.01.2006
DE-Aktenzeichen 102006002999
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 12.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.04.2007
IPC-Hauptklasse D06H 3/02(2006.01)A, F, I, 20060121, B, H, DE
Zusammenfassung Eine Vorrichtung (10, 30) zur Qualitätskontrolle von Leder oder anderen folienartigen Materialien (31) mit zumindest einer Einrichtung zur Arretierung des Materials an zwei beabstandeten Stellen und mit einer anhebbaren Prüfform (20) ist dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfform (10) quer zur Anheberichtung bewegbar ist. Dadurch können eine Vielzahl von Fehlern erkannt werden.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Qualitätskontrolle von Leder oder anderen folienartigen Materialien mit zumindest einer Einrichtung zur Arretierung des Materials an zwei beabstandeten Stellen und mit einer anhebbaren Prüfform.

Solche Vorrichtungen sind in der Möbel-, Bekleidungs- und Automobilindustrie, insbesondere zur Qualitätskontrolle von Leder, im Einsatz. Die gegerbten Häute werden mit der anhebbaren Prüfform gespannt, sodass Materialfehler, wie Narben, Schwächungsstellen, Farbabweichungen und dergleichen sichtbar werden.

Aus der DE 101 33 020 A1 ist eine Vorrichtung zur Qualitätskontrolle von Leder oder anderen folienartigen Materialien mit einem Auflagetisch für das Material, der eine Einrichtung zur Klemmung des Materials an mindestens zwei beabstandeten Stellen und eine anhebbare Form zur Spannung des Materials zwischen den Klemmstellen aufweist, bekannt. Die Klemmeinrichtung weist aufblasbare Schläuche auf, die im aufgeblasenen Zustand jeweils das Material zwischen sich und einem Gegendruckbalken einspannen. In dem dort gezeigten Ausführungsbeispiel erstreckt sich die anhebbare Form über nahezu die gesamte Breite der Vorrichtung. Die anhebbare Form weist eine in Bewegungsrichtung des zu prüfenden Materials gekrümmte Oberfläche auf. Eine Prüfung auf Materialfehler kann daher nur in dieser Richtung erfolgen.

Aus der DE 353 205 C ist eine Vorrichtung zum Beschauen und Messen von Stoffen oder dergleichen bekannt. Die Vorrichtung umfasst eine Kurbel, die eine Verstellung der zu beschauenden Bahn unter Berücksichtigung einer günstigen Beleuchtung gestattet.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Qualitätskontrolle von Leder oder anderen folienartigen Materialien zu schaffen, mit der eine größere Anzahl von Materialfehlern erkannt werden kann.

Diese Aufgabe wird auf ebenso überraschende wie einfache Art und Weise durch eine Vorrichtung zur Qualitätskontrolle von Leder oder anderen folienartigen Materialien mit zumindest einer Einrichtung zur Arretierung des Materials an zwei beabstandeten Stellen und mit einer anhebbaren Prüfform gelöst, wobei die Prüfform quer zur Anheberichtung bewegbar ist. Um die Beweglichkeit der Prüfform quer zur Anheberichtung zu ermöglichen, ist diese schmaler als die Vorrichtung. Insbesondere erstreckt sie sich nicht über die gesamte Breite des zu prüfenden Materials. Dadurch kann das Material durch die Prüfform an verschiedenen Stellen quasi punktuell nach oben gedrückt und gespannt werden. Daher kann das Material auf Fehler in mehreren Richtungen geprüft werden.

Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass die Prüfform dreidimensional, insbesondere kalottenförmig, ausgebildet ist. Die Prüfform ist vorzugsweise eine Auswölbung und zumindest in zwei Richtungen gekrümmt, vorzugsweise in Bewegungsrichtung des Materials und quer dazu, insbesondere in Bewegungsrichtung der Prüfform. Dadurch wird sichergestellt, dass eine große Anzahl von Fehlern erkannt werden kann.

Bei einer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Prüfform eine im Wesentlichen konkave Oberfläche, also eine Negativform, aufweist. Dies bedeutet, dass das zu prüfende Material in die konkave Oberfläche der Prüfform eingelegt werden kann. Es erfolgt somit ein Stauchen des Materials, sodass beispielsweise eine so genannte Losnarbigkeit von Leder erkannt werden kann.

Um unterschiedliche Fehler erkennen zu können, nämlich Fehler, die beim Spannen des Materials sichtbar werden, und Fehler, die beim Stauchen des Materials sichtbar werden, ist es vorteilhaft, wenn eine Prüfformaufnahme vorgesehen ist, die ein Auswechseln oder Auswählen der Prüfformen erlaubt.

Die Prüfformen können entnehmbar oder schwenkbar an der Prüfformaufnahme gehalten sein, sodass die jeweils benötigte Prüfform in eine Arbeitsstellung geschwenkt werden kann. Wenn die Prüfformen symmetrisch ausgebildet sind, erweist sich das Auswechseln der Prüfformen als besonders einfach, da dann nicht auf deren korrekte Orientierung geachtet werden muss.

Besonders bevorzugt ist es, wenn die Prüfform quer zur Anheberichtung schrittweise bewegbar ist. Die Schrittweite kann vorgegeben oder eingestellt werden. Vorzugsweise ist eine Rasterung vorgesehen. Dadurch kann sichergestellt werden, dass das Material vollständig geprüft wird und nicht einzelne Bereiche versehentlich ausgelassen werden. Die schrittweise Bewegung kann auch maschinell erfolgen, sodass sich die Prüfung für einen Benutzer einfacher gestaltet.

Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass eine Einrichtung zur Arretierung des Materials als Klemmeinrichtung ausgebildet ist, die aufblasbare Schläuche aufweist, die im aufgeblasenen Zustand jeweils das Material zwischen sich und einem Gegendruckbalken einspannen. Die Schläuche sorgen für eine konstante Kraftverteilung, sodass das Material beim Klemmen nicht beschädigt wird, wie dies bei Gumminoppen der Fall wäre. Vorteilhafterweise kann außerdem der Abstand zwischen den Schläuchen und den Gegendruckbalken derart gewählt sein, dass bei drucklosen Schläuchen das Material zwischen den Schläuchen und den Gegendruckbalken hindurch gezogen werden kann, ohne dass es zu Überwerfungen des Materials kommt. Dies erleichtert das Bearbeiten großer Häute oder langer Materialbahnen, da nach dem Weiterbefördern des Materials unter der Klemmeinrichtung hindurch kein erneutes Glattstreichen des Materials erforderlich ist.

Weitere Vorteile ergeben sich, wenn die Gegendruckbalken oder die Schläuche an einem Schwenkrahmen angeordnet sind, der vorzugsweise an der hinteren Längsseite der Vorrichtung schwenkbar gelagert ist. Bei einer solchen Anordnung der Schläuche oder Gegendruckbalken entfällt das mühsame Einfädeln des Materialanfangs unter zwei Balken hindurch. Der Schwenkrahmen ermöglicht außerdem das Beschicken der Vorrichtung von der Vorderseite aus.

Besonders bevorzugt ist es, wenn die Klemmeinrichtung rechteckförmig ausgebildet ist und das Material an vier Seiten einklemmt. Dadurch kann eine Spannung optimal aufgebaut werden und können Fehler einfach und zuverlässig erkannt werden.

Bei einer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass eine Einrichtung zur Arretierung des Materials als Materialträger ausgebildet ist, auf den das Material aufgespannt ist. Dabei kann das Material, insbesondere die Haut, an mehreren Stellen über Krallen gehalten sein und mit entsprechenden Bändern gespannt werden. Der Materialträger kann rahmenartig aufgebaut sein, insbesondere eine oder mehrere Durchgangsöffnungen aufweisen, durch die die Prüfform hindurch gegen das Material gedrückt werden kann.

Bei einer bevorzugten Weiterbildung kann vorgesehen sein, dass der Materialträger gebogen, insbesondere halbtrommelförmig, ausgebildet ist. Diese Ausgestaltung des Materialträgers ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn dieser, insbesondere schrittweise, relativ zu einem Prüfbereich bewegbar ist. Dabei ist der Prüfbereich der Bereich, in dem der Prüfkörper quer zu seiner Anheberichtung bewegbar ist. Häufig ist der Prüfbereich außerdem durch eine Klemmeinrichtung begrenzt. Der Prüfbereich muss durch einen Prüfer einsehbar sein. Größere Materialstücke können besonders einfach an dem Prüfbereich vorbeibewegt werden, wenn sie an einem gebogenen Materialträger angeordnet sind.

Bei einer weiteren Ausführungsform kann für jeden Prüfbereich eine Klemmeinrichtung vorgesehen sein. Dadurch wird sichergestellt, dass das Material im Prüfbereich optimal eingespannt ist. Insbesondere, wenn das Material auf einen Materialträger aufgespannt ist, ist die dabei erzeugte Spannung oftmals nicht ausreichend, um Fehler erkennen zu können, wenn die Prüfform gegen das Material drückt. Durch die Klemmeinrichtung erfolgt daher im Prüfbereich vorteilhafterweise eine zusätzliche Arretierung des Materials. Dabei kann jedem Prüfbereich eine eigene Prüfform zugeordnet sein. Alternativ ist es denkbar, dass eine Prüfform in unterschiedliche Prüfbereiche bewegt werden kann.

Das Erkennender Fehler wird erleichtert, wenn eine Lichtquelle und ein davon angestrahlter Reflektor, insbesondere ein parabolisch geformter Reflektor, zum Beleuchten des Prüfbereichs vorgesehen sind. Vorzugsweise ist der Reflektor als parabolisch geformter Aluminiumsreflektor ausgebildet, mit asymmetrischer Lichtstrahlverteilung und gleichmäßiger Beleuchtungsstärkeverteilung auf die angestrahlte Fläche. Um Farbfehler des Materials zu erkennen, können Leuchten mit Tageslichtfarben verwendet werden. Durch diese Art der Beleuchtung werden Bedienpersonen nicht geblendet und wird die Narbenstruktur zum Prüfen intensiver dargestellt. Selbst Fehler der Narbenstruktur können dadurch schneller und präziser erkannt werden.

In der schematischen Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, welche in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert werden.

Es zeigen:

1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit geöffnetem Schwenkrahmen;

2 die erfindungsgemäße Vorrichtung mit geschlossenem Schwenkrahmen;

3 eine alternative Ausführungsform mit einem Materialträger.

Die 1 und 2 zeigen eine Vorrichtung 10 zur Qualitätskontrolle von Leder oder anderen vergleichbaren Materialien mit einem Schwenkrahmen 11, der an einem Drehpunkt 12 im hinteren Bereich der Vorrichtung 10 angeordnet ist. Der Schwenkrahmen 11 verschwenkt gegen einen Auflagetisch 13 für das zu prüfende Material, wobei der Auflagetisch 13 geneigt an einem Gestell 14 angeordnet ist. Am Schwenkrahmen 11 sind zwei sich über die gesamte Breite der Vorrichtung 10 erstreckende Gegendruckbalken 15 und 16 angeordnet, die zusammen mit zwei aufblasbaren Schläuchen 17, 18 eine Klemmvorrichtung für das zu untersuchende Material bilden. Am vorderen Ende des Schwenkrahmens 11 ist ein Handgriff 19 zum Öffnen und Schließen des Rahmens 11 angeordnet. Zwischen den beiden Gegendruckbalken 15, 16 befindet sich eine anhebbare Prüfform 20, die das Material zwischen den beiden durch die Gegendruckbalken 15 und 16 definierten Klemmstellen spannt.

In einer geschlossenen Stellung (2) kann der Schwenkrahmen 11 mittels einer Verriegelungsvorrichtung 21 am Auflagetisch 13 befestigt werden. Unter dem Auflagetisch 13 befindet sich eine durchgehende Materialvorrats- und Auffangwanne 22. Von hier aus wird das Material bei der in der 1 gezeigten geöffneten Stellung des Schwenkrahmens 11 über die Prüfform 20 gezogen und anschließend der Schwenkrahmen 11 geschlossen. In diesem Zustand, also bei entspannten Schläuchen 17 und 18, kann das Material in seiner Lage noch korrigiert werden. Nach dem Aufblasen der Schläuche 17 und 18 wird das Material zwischen den Schläuchen 17 und 18 und den Gegendruckbalken 15 und 16 am Schwenkrahmen 11 eingespannt. Dabei erfolgt eine konstante Druckbelastung entlang der gesamten Länge der Schläuche auf das Material, wodurch sich in diesem keine störenden Einprägungen ergeben. Nach dem Klemmen des Materials kann die Prüfform 20 angehoben werden. Die Prüfform 20 bzw. eine einen Prüfformwechsel erlaubende Prüfformaufnahme 25 für die Prüfform 20 kann dazu an einem Balgzylinder angeordnet sein. Die Oberfläche 20.1 der Prüfform 20 bildet eine Prüffläche für das Material. Auf ihr liegt das zwischen den Klemmstellen gespannte Material auf. Dadurch, dass die Prüfform 20 dreidimensional bzw. die Oberfläche 20.1 zumindest in zwei Richtungen gekrümmt gestaltet sind, wird das Material gleichmäßig, insbesondere nicht nur in eine Richtung, gespannt, sodass Materialfehler erkannt werden können. Die Prüfform 20 ist schmaler ausgebildet als die Vorrichtung 10. Die Prüfform 20 ist in Pfeilrichtung 26 bewegbar, sodass abschnittsweise die gesamte Breite des zu prüfenden Materials in dem durch die Klemmeinrichtung begrenzten Prüfbereich geprüft werden kann.

Bei der in der 3 gezeigten Ausführungsform einer Vorrichtung 30 zur Qualitätskontrolle eines Materials 31 ist das Material 31 an einem Materialträger 32 gehalten. Der Materialträger 32 ist in seiner abgewickelten Stellung gezeigt. Tatsächlich ist der Materialträger 32 gebogen.

An mehreren Stellen ist das Material 31 über Krallen 33 gehalten und über Bänder 34 auf den Materialträger 32 aufgespannt. Eine schematisch dargestellte Klemmeinrichtung 35 ist ortsfest angeordnet. Der Materialträger 32 ist relativ dazu bewegbar, sodass das gesamte Material 31 nach und nach im durch die Klemmeinrichtung 35 und die Prüfform 20 definierten Prüfbereich angeordnet werden kann. Durch die Klemmeinrichtung 35 wird das Material 31 im Prüfbereich festgehalten, sodass durch die Prüfform 20 lokal eine (zusätzliche) Spannung im Material 31 aufgebaut werden kann.


Anspruch[de]
Vorrichtung (10, 30) zur Qualitätskontrolle von Leder oder anderen folienartigen Materialien (31) mit zumindest einer Einrichtung zur Arretierung des Materials (31) an zwei beabstandeten Stellen und mit einer anhebbaren Prüfform (20), dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfform (20) quer zur Anheberichtung bewegbar ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfform (20) dreidimensional, insbesondere kalottenförmig, ausgebildet ist. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfform (20) eine im Wesentlichen konkave Oberfläche (20.1) aufweist. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Prüfformaufnahme (25) vorgesehen ist, die ein Auswechseln oder Auswählen der Prüfformen (20) erlaubt. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfform (20) quer zur Anheberichtung schrittweise bewegbar ist. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zur Arretierung des Materials (31) als Klemmeinrichtung ausgebildet ist, die aufblasbare Schläuche (17, 18) aufweist, die im aufgeblasenen Zustand jeweils das Material (31) zwischen sich und einem Gegendruckbalken (15, 16) einspannen. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegendruckbalken (15, 16) oder die Schläuche (17, 18) an einem Schwenkrahmen (11) angeordnet sind. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmeinrichtung (35) rechteckförmig ausgebildet ist und das Material (31) an vier Seiten einklemmt. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zur Arretierung des Materials (31) als Materialträger (32) ausgebildet ist, auf den das Material (31) aufgespannt ist. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialträger (32) gebogen ist, insbesondere halbtrommelförmig ausgebildet ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialträger (32), insbesondere schrittweise, relativ zu einem Prüfbereich bewegbar ist. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden Prüfbereich eine Klemmeinrichtung (35) vorgesehen ist. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lichtquelle und ein davon angestrahlter Reflektor, insbesondere ein parabolisch geformter Reflektor, zum Beleuchten des Prüfbereichs vorgesehen sind.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com