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Dokumentenidentifikation DE102006005416A1 12.04.2007
Titel Trägheits-Bremseinrichtung, welche auf eine Axialdrehung in einem Gartengerät angewandt wird
Anmelder Changzhou Create Electric Appliance Co., Ltd., Changzhou, Qishuyan, Jiangsu, CN
Erfinder Ge, Shuxing, Changzhou, Qishuyan, Jiangsu, CN
Vertreter Bergmeier, W., Dipl.-Ing.Univ., Pat.-Anw., 85055 Ingolstadt
DE-Anmeldedatum 03.02.2006
DE-Aktenzeichen 102006005416
Offenlegungstag 12.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.04.2007
IPC-Hauptklasse A01D 69/10(2006.01)A, F, I, 20060515, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A01G 3/00(2006.01)A, L, I, 20060515, B, H, DE   
Zusammenfassung Die vorliegende Erfindung offenbart einen Typ einer Trägheits-Bremsvorrichtung, welche auf eine Axialdrehung in Gartengeräten angewandt wird, bestehend aus einer Arbeitsachse, welche zur Befestigung einer Schneide verwendet wird, einem Abtriebsrad, einem Gehäuse und einem Bremsschuh. Die Arbeitsachse zur Befestigung der Schneide ist mit dem Gehäuse in einer Weise verbunden, welche eine Drehung ermöglicht, und der Bremsschuh ist an der Oberseite des Gehäuses angebracht. Die Arbeitsachse und das Abtriebsrad weisen eine Gewindeverbindung auf, und der äußere Abschnitt des Abtriebsrads weist ein erhöhtes Element auf. Eine Auswahleinheit ist an der Arbeitsachse befestigt, und diese ist in einer Weise installiert, dass sich die Drehstirnfläche der Auswahleinheit in einer Position innerhalb des Höhenbereichs des erhöhten Elements befindet. Wo die vorliegende Erfindung betroffen ist, besteht, wenn die Energieversorgung des Gartengeräts unterbrochen wird, eine Differenz der Trägheit, welche zwischen der Arbeitsachse und einem Drehbefestigungsstück (beispielsweise einer Schneide), welches an der Arbeitsachse befestigt ist, und dem Abtriebsrad verbleibt, welche zu einer entgegengesetzten Drehung der Arbeitsachse und des Abtriebsrads führt, welche eine Axialbewegung des Abtriebsrads bewirkt, mit der Wirkung, dass die Oberfläche des mittleren äußersten Abschnitt des Abtriebsrads in Kontakt mit dem Bremsschuh, welcher an der Außenseite des Gehäuses angebracht ist, gelangt und eine ...

Beschreibung[de]
Gebiet der Technik

Die Erfindung betrifft eine Bremseinrichtung, welche in Gartengeräten verwendet wird. Genauer betrifft diese eine Trägheits-Bremseinrichtung, welche auf eine Axialdrehung in Gartengeräten angewandt wird.

Technischer Hintergrund

Nachdem die Energieversorgung eines Gartengeräts, welches eine Arbeitsachse aufweist, unterbrochen wurde, wird die Bewegung der Arbeitsachse aufgrund der Trägheit nicht sehr schnell beendet. Einige Einheiten umfassen jedoch besondere Anforderungen im Hinblick darauf, dass, wenn die Energieversorgung unterbrochen wurde, die Bewegung des Drehgeräts, welches an der Arbeitsachse befestigt ist, schnell beendet werden sollte. Beispielsweise sei ein elektrisches Gartengerät angenommen, welches ein Rasenmäher ist, welcher ein Drehgerät aufweist, welches eine Schneide ist, wobei die Drehung durch einen Riemen zwischen der Arbeitsachse und der Hauptachse des Elektromotors bewirkt wird und es erforderlich ist, dass die Drehung der Schneide innerhalb einer Zeit zwischen 3–5 Sekunden nach einer Unterbrechung der Energieversorgung des Elektromotors beendet wird. Gegenwärtig weisen derartige Gartengeräte sämtlich eine Form einer Vorrichtung auf, welche das Beenden der Bewegung unterstützt. Einige vertrauen auf eine elektrische Bremsvorrichtung, doch wenn der Elektromotor versagt, kann sich die Einheit „festfressen", was zu einer Beschädigung der Maschine führt. In anderen Fällen wird auf eine mechanische Bremsvorrichtung vertraut, jedoch sind die Strukturen der mechanischen Bremsvorrichtungen alle relativ kompliziert und sind aufgrund niedriger Herstellungs- und Kundendienststandards nicht besonders zuverlässig. Die Nachteile anderer Axialbremsvorrichtungen umfassen:

  • 1. dass die Herstellung der Struktur kompliziert ist, wobei diese hohe Herstellungskosten umfasst;
  • 2. dass diese auf die Elastizität einer Feder (bzw. mehrerer Federn) vertrauen, um eine Bremsung zu erreichen, und diese aufgrund der Tatsache, dass sich die Federelastizität mit der Zeit vermindert, allmählich unwirksam werden.

Gegenstand der Erfindung

Die vorliegende Erfindung schafft einen Typ einer Trägheits-Bremseinrichtung, welche auf eine Axialdrehung in Gartengeräten angewandt wird, welche in der Lage ist, die Materialanforderungen der Bauelemente zu vermindern, während diese eine einfache Struktur aufweist, welche sehr zuverlässig ist und welche die erforderlichen Standards erreicht.

Die vorliegende Erfindung verwirklicht das folgende technische Schema: Einen Typ einer Trägheits-Bremseinrichtung, welche auf eine Axialdrehung in Gartengeräten angewandt wird, bestehend aus einer Arbeitsachse, welche zur Befestigung einer Schneide verwendet wird, einem Abtriebsrad, einem Gehäuse und einem Bremsschuh, wobei die Arbeitsachse zur Befestigung der Schneide in einer Weise mit dem Gehäuse verbunden ist, welche eine Drehung ermöglicht, der Bremsschuh an der Oberseite des Gehäuses angebracht ist, die Arbeitsachse und das Abtriebsrad eine Gewindeverbindung aufweisen, der äußerste Abschnitt des Abtriebsrads ein erhöhtes Element aufweist und eine Auswahleinheit an der Arbeitsachse befestigt ist, wobei die Auswahleinheit in einer Weise installiert ist, dass sich die Drehstirnfläche der Auswahleinheit in einer Position innerhalb des Höhenbereichs des erhöhten Elements befindet.

Verglichen mit dem Stand der Technik, weist die vorliegende Erfindung die folgenden Vorteile auf:

  • (1) Wenn die Energieversorgung unterbrochen wird, besteht eine Differenz der Trägheit, welche zwischen der Arbeitsachse und dem Drehbefestigungsstück (Schneide etc.), welches an der Arbeitsachse befestigt ist, und dem Abtriebsrad verbleibt, wobei dies zu einer entgegengesetzten Drehung der Arbeitsachse und des Abtriebsrads führt. Dies bewirkt eine Axialbewegung des Abtriebsrads mit der Wirkung, dass die Oberfläche des mittleren äußersten Abschnitts des Abtriebsrads in Kontakt mit dem Bremsschuh, welcher an der Außenseite des Gehäuses angebracht ist, gelangt und eine Kraft darauf ausübt, wobei der aktive Bremsreibungsdruck über die Gewindeverbindung erreicht wird. Verglichen mit dem Stand der Technik, steht das Verfahren zum Erzeugen der erforderlichen Reibung für eine Verminderung der Anforderungen an die Materialien, welche in den Bauelementen verwendet werden, so dass die Kosten vermindert werden, wobei die einfache Struktur die Standards erfüllt, welche zum zuverlässigen Bremsen erforderlich sind, während Herstellung und Wartung unkompliziert sind. Wenn der Elektromotor eingeschaltet wird, beginnt sich das Abtriebsrad zu drehen. Dieses dreht sich in der entgegengesetzten Richtung zu der Arbeitsachse, welche sich zu der Zeit in einem stationären Trägheitszustand befindet, und dies führt dazu, dass der mittlere äußerste Abschnitt des Abtriebsrad den Kontakt mit dem Bremsschuh verliert, wobei das Werkzeug sodann dessen Betriebsmodus erreicht.
  • (2) Wenn der Bremsschuh aus einem beweglichen Zapfen, einem Bremszapfen, einer Feder und der Basis des beweglichen Zapfens besteht, so wirkt, wenn eine Bremsung erfolgt, die Feder in einer Weise, dass der Bremsschuh in einer kontinuierlichen Weise fest auf das Abtriebsrad drückt, wobei dies eine ausgezeichnete Bremsung und eine ausgezeichnete Zuverlässigkeit liefert, während ferner die Nachteile einer schlechten Bremswirksamkeit aufgrund von Unregelmäßigkeiten der Bremsfläche überwunden werden.
  • (3) Durch Annehmen des technischen Ansatzes des Anbringens eines Reibungsbelags an dem Abtriebsrad wird die Zuverlässigkeit erhöht, wobei die Lebensdauer verlängert wird und die Herstellungstechnik vereinfacht wird, wobei die Kosten ohne Verminderung der Bremswirksamkeit vermindert werden. Die Struktur des Reibungsbelags ist einfach, einfach herzustellen und verbessert bei Verbindung mit dem Abtriebsrad Verschleiß und Reibung und vermindert die Herstellungsanforderungen, wobei die Bremsanforderungen eines derartigen Abtriebsrads somit erfüllt werden.
  • (4) Es ist eine Nase vorhanden, deren Position geändert werden kann, um sie in die richtige Lage zu bringen.

Beschreibung der Zeichnung

1 ist eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels. In der Figur stellt 1 einen Elektromotor dar, 2 ist das Antriebsrad, 3 ist ein Riemen, 6 ist ein offener Spannring, 8 ist ein selbstölendes Lager, 9 und 10 sind Lager, und 11 ist ein offener Spannring.

2 ist eine vergrößerte Teildarstellung gemäß der Richtung A von 1, außer, dass der offene Spannring nicht dargestellt ist.

3 ist eine maßgleiche Ansicht eines Abtriebsrads, welches einen Teil des Ausführungsbeispiels bildet.

4 ist eine maßgleiche Ansicht eines abgewandelten Abtriebsrads.

5 ist eine schematische Darstellung des Ausführungsbeispiels mit einem Reibungsbelag.

6 ist eine schematische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels.

7 ist eine schematische Darstellung eines dritten Ausführungsbeispiels.

8 ist eine schematische Teildarstellung des Ausführungsbeispiels.

Tatsächliches Verfahren der Verwirklichung Erstes Ausführungsbeispiel

Gemäß 1 besteht ein Typ einer Trägheits-Bremsvorrichtung, welche auf eine Axialdrehung in Gartengeräten angewandt wird, aus einer Arbeitsachse 7, welche zur Befestigung einer Schneide verwendet wird, einem Abtriebsrad 4, einem Gehäuse 17 und einem Bremsschuh. Die Arbeitsachse 7 zur Befestigung der Schneide ist mit dem Gehäuse 17 in einer Weise verbunden, welche eine Drehung ermöglicht, und der Bremsschuh ist an der Oberseite des Gehäuses 17 angebracht. Die Arbeitsachse 7 und das Abtriebsrad 4 weisen eine Gewindeverbindung 7-4 auf, und der äußerste Abschnitt des Abtriebsrads 4 weist ein erhöhtes Element 4-1 auf. Eine Auswahleinheit 5 ist an der Arbeitsachse 7 befestigt, und diese ist in einer Weise installiert, dass sich die Drehstirnfläche der Auswahleinheit 5 in einer Position innerhalb des Höhenbereichs des erhöhten Elements 4-1 befindet. Bei diesem Ausführungsbeispiel besteht der Bremsschuh aus einem beweglichen Zapfen 13, einem Bremszapfen 14, einer Feder 15 und einer Basis 18 des beweglichen Zapfens. Die Basis 18 des beweglichen Zapfens ist an der Oberseite des Gehäuses 17 angeordnet, und der bewegliche Zapfen 13 und die Feder 15 sind in der Basis 18 des beweglichen Zapfens angeordnet. Die Feder 15 ist zwischen dem beweglichen Zapfen 13 und der Oberseite der Basis 18 des beweglichen Zapfens angeordnet, und der Umfang des beweglichen Zapfens 13 weist eine Bremsgleitnut 13-1 auf. Der Bremszapfen 14 ist innerhalb der Basis 18 des beweglichen Zapfens angeordnet, und das distale Ende davon ist in der Bremsgleitnut 13-1 angeordnet. Ein Reibungsbelag 12 ist unter dem beweglichen Zapfen 13 angeordnet, und gemäß 5 befindet sich auf der Endstirnfläche des Abtriebsrads 4, welche dem Reibungsbelag 12 zugewandt ist, eine Reibungsplatte 16.

Zweites Ausführungsbeispiel

Gemäß 1 besteht ein Typ einer Trägheits-Bremsvorrichtung, welche auf eine Axialdrehung in Gartengeräten angewandt wird, aus einer Arbeitsachse 7, welche zur Befestigung einer Schneide verwendet wird, einem Abtriebsrad 4, einem Gehäuse 17 und einem Bremsschuh. Die Arbeitsachse 7 zur Befestigung der Schneide ist mit dem Gehäuse 17 in einer Weise verbunden, welche eine Drehung ermöglicht, und der Bremsschuh ist an der Oberseite des Gehäuses 17 angebracht. Die Arbeitsachse 7 und das Abtriebsrad 4 weisen eine Gewindeverbindung 7-4 auf, und der äußerste Abschnitt des Abtriebsrads 4 weist ein erhöhtes Element 4-1 auf. Eine Auswahleinheit 5 ist an der Arbeitsachse 7 befestigt, und diese ist in einer Weise installiert, dass sich die Drehstirnfläche der Auswahleinheit 5 in einer Position innerhalb des Höhenbereichs des erhöhten Elements 4-1 befindet. Bei diesem Ausführungsbeispiel besteht der Bremsschuh aus einem beweglichen Zapfen 13, einem Bremszapfen 14, einer Feder 15 und einer Basis 18 des beweglichen Zapfens. Die Basis 18 des beweglichen Zapfens ist an der Oberseite des Gehäuses 17 angeordnet, und der bewegliche Zapfen 13 und die Feder 15 sind in der Basis 18 des beweglichen Zapfens angeordnet. Die Feder 15 ist zwischen der Oberseite der Basis 18 des beweglichen Zapfens und der Basis 18 des beweglichen Zapfens angeordnet. Eine Bremsgleitnut 13-1 ist an dem Umfang des beweglichen Zapfens 13 angeordnet. Der Bremszapfen 14 ist innerhalb der Basis 18 des beweglichen Zapfens angeordnet, und dessen Kopfende ist in der Bremsgleitnut 13-1 angeordnet. Gemäß 6 ist ein Reibungsbelag 12 auf der Endstirnfläche des Abtriebsrads 4 angeordnet, welche dem beweglichen Zapfen 13 zugewandt ist.

Drittes Ausführungsbeispiel

Gemäß 1 besteht ein Typ einer Trägheits-Bremsvorrichtung, welche auf eine Axialdrehung in Gartengeräten angewandt wird, aus einer Arbeitsachse 7, welche zur Befestigung einer Schneide verwendet wird, einem Abtriebsrad 4, einem Gehäuse 17 und einem Bremsschuh. Die Arbeitsachse 7 zur Befestigung der Schneide ist mit dem Gehäuse 17 in einer Weise verbunden, welche eine Drehung ermöglicht, und der Bremsschuh ist an der Oberseite des Gehäuses 17 angebracht. Die Arbeitsachse 7 und das Abtriebsrad 4 weisen eine Gewindeverbindung 7-4 auf, und der äußerste Abschnitt des Abtriebsrads 4 weist ein erhöhtes Element 4-1 auf. Eine Auswahleinheit 5 ist an der Arbeitsachse 7 befestigt, und diese ist in einer Weise installiert, dass sich die Drehstirnfläche der Auswahleinheit 5 in einer Position innerhalb des Höhenbereichs des erhöhten Elements 4-1 befindet. Gemäß 7 verwendet der Bremsschuh bei diesem Ausführungsbeispiel den Reibungsbelag 12, und der Reibungsbelag 12 ist auf dem äußersten Abschnitt des Abtriebsrads 4 in der gleichen Weise wie bei dem zweiten Ausführungsbeispiel angeordnet. Eine Blattfeder 19 ist unter dem Gehäuse 17 angeordnet, und die Blattfeder 19 befindet sich in einer Position, in welcher diese über dem Reibungsbelag 12 liegend angeordnet ist. Gemäß 3 besteht das erhöhte Element 4-1 aus einer Nase, welche durch Schrauben 4-11 an dem Abtriebsrad befestigt ist. Ferner sind Schraubenlöcher 4-12 vorhanden, welche eine Einstellung der Position der Nase an dem Abtriebsrad 4 ermöglichen. Die oben erwähnte Auswahleinheit 5 weist eine runde plattenförmige Gestalt auf, und der Durchmesser davon ist kleiner als der der Entfernung zwischen der Mitte des Abtriebsrads 4 und der Innenseite des erhöhten Elements 4-1, wobei ein Auswahlhebel 5-1 (siehe 2) an der plattenförmigen Auswahleinheit angeordnet ist.


Anspruch[de]
Typ einer Trägheits-Bremseinrichtung, welche auf eine Axialdrehung in Gartengeräten angewendet wird, bestehend aus einer Arbeitsachse (7), welche zur Befestigung einer Schneide verwendet wird, einem Abtriebsrad (4), einem Gehäuse (17) und einem Bremsschuh, wobei die Arbeitsachse (7) zur Befestigung der Schneide mit dem Gehäuse (17) in einer Weise verbunden ist, welche eine Drehung ermöglicht, wobei der Bremsschuh an der Oberseite des Gehäuses (17) angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsachse (7) mit einer Gelenkverbindung (7-4) mit dem Abtriebsrad (4) verbunden ist, wobei ein erhöhtes Element (4-1) an dem äußersten Abschnitt des Abtriebsrads (4) vorhanden ist und eine Auswahleinheit (5) an der Arbeitsachse (7) befestigt ist, wobei die Auswahleinheit (5) in einer Weise installiert ist, dass sich die Drehstirnfläche der Auswahleinheit (5) in einer Position innerhalb des Höhenbereichs des erhöhten Elements (4-1) befindet. Typ einer Trägheits-Bremseinrichtung, welche auf eine Axialdrehung in Gartengeräten angewendet wird, nach Anspruch 1, wobei der Bremsschuh aus einem beweglichen Zapfen (13), einem Bremszapfen (14), einer Feder (15) und einer Basis (18) des beweglichen Zapfens (13) besteht, wobei die Basis (18) des beweglichen Zapfens (13) auf der Oberseite des Gehäuses (17) angeordnet ist, und der bewegliche Zapfen (13) und die Feder (15) zwischen dem beweglichen Zapfen (13) und dem bezüglich des Gehäuses (17) distalen Ende der Basis (18) des beweglichen Zapfens (13) angeordnet sind, wobei eine Bremsgleitnut (13-1) an dem Umfang des beweglichen Zapfens (13) angeordnet ist, wobei der Bremszapfen (14) innerhalb der Basis (18) des beweglichen Zapfens (13) angeordnet ist, und das distale Ende davon in der Bremsgleitnut (13-1) angeordnet ist. Typ einer Trägheits-Bremseinrichtung, welche auf eine Axialdrehung in Gartengeräten angewendet wird, nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Reibungsbelag (12) auf dem beweglichen Zapfen (13) angeordnet ist. Typ einer Trägheits-Bremseinrichtung, welche auf eine Axialdrehung in Gartengeräten angewendet wird, nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Reibungsplatte (16) auf einer Endstirnfläche des Abtriebsrads (4) gegenüber dem Reibungsbelag (12) angeordnet ist. Typ einer Trägheits-Bremseinrichtung, welche auf eine Axialdrehung in Gartengeräten angewendet wird, nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Reibungsbelag (12) auf einer Endstirnfläche des Antriebsrads (4) gegenüber dem beweglichen Zapfen (13) angeordnet ist. Typ einer Trägheits-Bremseinrichtung, welche auf eine Axialdrehung in Gartengeräten angewendet wird, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremsschuh einen Reibungsbelag (12) verwendet und der Reibungsbelag (12) auf einer Endstirnfläche des Abtriebsrads (4) angeordnet ist, welche dem Gehäuse (17) zugewandt ist, wobei eine Blattfeder (19) unter dem Gehäuse (17) angeordnet ist, wobei sich die Blattfeder (19) in einer Position befindet, in welcher diese über dem Reibungsbelag (12) liegend angeordnet ist. Typ einer Trägheits-Bremseinrichtung, welche auf eine Axialdrehung in Gartengeräten angewendet wird, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erhöhte Element (4-1) aus einer Nase besteht, welche mit Schrauben (4-11) an dem Abtriebsrad (4) befestigt ist, wobei Schraubenlöcher (4-12) an dem Abtriebsrad (4) vorhanden sind, welche eine Einstellung der Position der Nase ermöglichen. Typ einer Trägheits-Bremseinrichtung, welche auf eine Axialdrehung in Gartengeräten angewendet wird, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswahleinheit (5) eine runde plattenförmige Gestalt aufweist und der Durchmesser davon kleiner als der der Entfernung zwischen der Mitte des Abtriebsrads (4) und der Innenseite des erhöhten Elements (4-1) ist, wobei ein Auswahlhebel (5-1) an der plattenförmigen Auswahleinheit (5) angeordnet ist.






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