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Dokumentenidentifikation DE102006025389A1 12.04.2007
Titel Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung
Anmelder Funai Electric Co., Ltd., Daito, Osaka, JP
Erfinder Hanaoka, Takamitsu, Daito, Osaka, JP
Vertreter BEETZ & PARTNER Patentanwälte, 80538 München
DE-Anmeldedatum 31.05.2006
DE-Aktenzeichen 102006025389
Offenlegungstag 12.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.04.2007
IPC-Hauptklasse H04N 5/91(2006.01)A, F, I, 20061221, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H04N 5/913(2006.01)A, L, I, 20061221, B, H, DE   
Zusammenfassung Es wird eine Bewegbild-Verarbeitungsvorrichtung zur Verfügung gestellt, die, wenn auf einem ersten Speichermedium gespeicherte Bewegbilddaten teilweise einen Kopierschutz umfassen, das Überspielen der Bewegtbilddaten auf ein zweites Speichermedium auf eine Weise gestattet, die ausreichend geschickt ist, um die Erwartungen eines Benutzers zu erfüllen. Ein VOB wird der Reihe nach von einer DVD 16, die als das erste Speichermedium dient, als digitales Signal, beginnend mit der ersten VOBU #1, gelesen. Die so gelesenen VOBUs #1 bis #9 werden überprüft, ob sie in der Reihenfolge, in der sie gelesen werden, kopiergeschützt sind oder nicht. Die VOBUS #1 bis #4 und #7 bis #9, die sich als nicht kopiergeschützt erweisen, werden in ein analoges Signal umgewandelt und werden dann wiedergegeben, wobei die VOBUs #5 und #6, die sich als kopiergeschützt erweisen, übersprungen werden. Die so wiedergegebenen VOBUs #1 bis #4 und #7 bis #9 werden der Reihe nach in ein digitales Signal umgewandelt und dann von dort gesendet. Die auf den VOBUs #1 bis #4 und #7 bis #9 basierenden so gesendeten VOBUs #1' bis #4' und #7' bis #9' werden der Reihe nach auf einer als das zweite Speichermedium verwendeten Festplatte 13 gespeichert.

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung, die das Überspielen von auf einem Speichermedium wie einer Festplatte (hard dick – HD) oder einer DVD (digital versatile disk – vielseitig einsetzbare digitale Disk) aufgezeichneten Bewegtbilddaten auf ein anderes Speichermedium ermöglicht.

2. Beschreibung verwandter Techniken

Einige kürzlich entwickelte Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtungen, wie zum Beispiel ein ein Festplattenlaufwerk (hard disk drive – HDD) einschließendes HDD-DVD-Aufzeichnungsgerät und ein DVD-Laufwerk, können mit mehreren Speichermedien verschiedener Art eingesetzt werden. Eine solche Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung kann die folgenden Vorgänge ausführen: Übertragen und Kopieren (so genanntes Überspielen) von Bewegtbilddaten von einem Speichermedium auf ein anderes, das heißt, Überspielen von auf einem Speichermedium (im Folgenden als "erstes Speichermedium" bezeichnet) aufgezeichneten Bewegtbilddaten auf ein anderes Speichermedium (im Folgenden als "zweites Speichermedium" bezeichnet); Lesen von auf einem Speichermedium gespeicherten Bewegtbilddaten zur Wiedergabe der gelesenen Daten und anschließende Darstellung der Bewegtbilder auf einem Bildschirm; und Empfang eines gesendeten Programms bzw. einer ausgestrahlten Sendung und Aufzeichnung der so empfangenen Sendung als Bewegtbilddaten auf jedem Speichermedium.

Übrigens ist bei manchen auf dem ersten Speichermedium gespeicherten Bewegtbilddaten das Kopieren irgendwelcher Teile aufgrund des Urheberschutzes gesetzlich verboten, bei anderen jedoch ist das Kopieren des anderen Teils erlaubt, wenn auch das Kopieren eines Teils der Daten verboten ist.

Hier besteht ein Bewegtbild-Objekt (video object – VOB), das Bewegtbilddaten darstellt, aus einer Reihe von einer oder mehreren Bewegtbild-Objekteinheiten (video object units – VOBUs). Jede Bewegtbild-Objekteinheit ist die kleinste Einheit abspielbarer Daten und ist aus mehreren Packs aufgebaut, wie einem RDI (real-time data information-Echtzeitdateninformations-)-Pack, einem V(Video)-Pack oder einem A(Audio)-Pack. Das RDI-Pack umfasst eine Kopierinformation darüber, ob das Kopieren der Bewegtbild-Objekteinheit erlaubt oder verboten ist, d.h. eine Information darüber, ob das Kopieren der Bewegtbild-Objekteinheit verboten ist oder nicht.

Wenn das auf dem ersten Speichermedium aufgezeichnete Bewegtbild-Objekt teilweise eine kopiergeschützte Bewegtbild-Objekteinheit umfasst, führt eine herkömmliche Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung das Überspielen des Bewegtbild-Objekts auf das zweite Speichermedium wie folgt durch.

Die Bewegtbild-Objekteinheiten werden der Reihe nach aus dem ersten Speichermedium gelesen, beginnend mit der ersten Bewegtbild-Objekteinheit, und die so gelesenen Bewegtbild-Objekteinheiten werden in der Reihenfolge, in der sie gelesen wurden, auf dem zweiten Speichermedium aufgezeichnet, bis eine kopiergeschützte Bewegtbild-Objekteinheit erfasst wird. Bei der Erfassung einer kopiergeschützten Bewegtbild-Objekteinheit wird das Überspielen abgebrochen und die nachfolgenden Bewegtbild-Objekteinheiten werden nicht auf dem zweiten Speichermedium aufgezeichnet. Dagegen werden bezüglich der bereits auf dem zweiten Speichermedium aufgezeichneten Bewegtbild-Objekteinheiten die folgenden Vorgänge durchgeführt: Löschen all dieser Bewegtbild-Objekteinheiten oder Sperren von deren Wiedergabe, oder Feststellen der kopiergeschützten Einheiten und Löschen derselben oder Sperren von deren Wiedergabe, während die nicht kopiergeschützten Einheiten intakt bleiben (siehe JP-A-2004-194139).

Wenn das Bewegtbild-Objekt, wie oben beschrieben, eine kopiergeschützte Bewegtbild-Objekteinheit teilweise umfasst, insbesondere wenn eine kopiergeschützte Bewegtbild-Objekteinheit im Mittelteil des Bewegtbild-Objekts angeordnet ist, kann es möglich sein, ein vor dem Erfassen des Kopierschutzes erhaltenes Bewegtbild-Objekt auf das zweite Speichermedium zu überspielen. Wenn jedoch eine kopiergeschützte Bewegtbild-Objekteinheit am Anfang des Bewegtbild-Objekts angeordnet ist, ist das Überspielen keinesfalls erlaubt.

Ein Nachteil der oben beschriebenen, herkömmlichen Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtungen ist der folgende. Wenn das auf dem ersten Speichermedium aufgezeichnete Bewegtbild-Objekt teilweise eine kopiergeschützte Bewegtbild-Objekteinheit umfasst und den Teil aufweist, wo der kopiergeschützten Bewegtbild-Objekteinheit eine Bewegtbild-Objekteinheit mit Kopiererlaubnis folgt, wird keine der auf die kopiergeschützte Bewegtbild-Objekteinheit folgenden Bewegtbild-Objekteinheiten mit Kopiererlaubnis auf dem zweiten Speichermedium aufgezeichnet und somit darauf überspielt, obwohl es erlaubt ist, sie zu kopieren.

Mit anderen Worten, je nachdem, wie eine Bewegtbild-Objekteinheit mit Kopiererlaubnis und eine kopiergeschützte Bewegtbild-Objekteinheit angeordnet sind, besteht die Möglichkeit, dass viele der Bewegtbild-Objekteinheiten mit Kopiererlaubnis nicht überspielt werden. In diesem Fall sind die auf das. zweite Speichermedium überspielten Bewegtbild-Daten nicht ausreichend, um den Erwartungen eines Benutzers zu entsprechen.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Angesichts der vorstehend genannten Probleme ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung bereitzustellen, die das Überspielen von Bewegtbilddaten auf ein zweites Speichermedium in ausreichend geschickter Weise ermöglicht, um die Erwartungen eines Benutzers zu erfüllen, wenn die auf einem ersten Speichermedium aufgezeichneten Bewegtbilddaten teilweise eine kopiergeschützte Bewegtbild-Objekteinheit umfassen.

Zur Lösung der vorstehend genannten Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung bereitgestellt, die ein Bewegtbild-Objekt, das aus einer Reihe mehrerer Bewegtbild-Objekteinheiten besteht und mindestens den Teil umfasst, wo auf eine kopiergeschützte Bewegtbild-Objekteinheit eine Bewegtbild-Objekteinheit mit Kopiererlaubnis folgt, von einem ersten Speichermedium, auf dem das Bewegtbild-Objekt aufgezeichnet ist, auf ein zweites Speichermedium überspielt, mit: einem Leseabschnitt, der das Bewegtbild-Objekt der Reihe nach vom ersten Speichermedium aus als digitales Signal, beginnend bei der ersten Bewegtbild-Objekteinheit, liest; einem Überprüfungsabschnitt, der in der Reihenfolge, in der die Bewegtbild-Objekteinheiten gelesen werden, überprüft, ob die so gelesenen Bewegtbild-Objekteinheiten kopiergeschützt sind oder nicht; einem Wiedergabeabschnitt, der eine Bewegtbild-Objekteinheit, die sich als nicht kopiergeschützt erwiesen hat, in ein analoges Signal umwandelt und eine Bewegtbild-Objekteinheit, die sich als kopiergeschützt erwiesen hat, überspringt und dann das analoge Signal in der Reihenfolge der Umwandlung wiedergibt; einem Sendeabschnitt, der die so wiedergegebene Bewegtbild-Objekteinheit in ein digitales Signal umwandelt und dann das digitale Signal in der Reihenfolge der Umwandlung sendet; und einem Aufzeichnungsabschnitt, der die so gesendete Bewegtbild-Objekteinheit empfängt und die so empfangene Bewegtbild-Objekteinheit auf dem zweiten Speichermedium in der Reihenfolge des Empfangs aufzeichnet.

Mit diesem Aufbau ist es möglich, sämtliche Bewegtbild-Objekteinheiten mit Kopiererlaubnis vom ersten Speichermedium auf das zweite Speichermedium zu überspielen, ungeachtet dessen, wie die Bewegtbild-Objekteinheiten mit Kopiererlaubnis und die kopiergeschützten Bewegtbild-Objekteinheiten angeordnet sind.

Zweckmäßigerweise wird vorzugsweise die so empfangene Bewegtbild-Objekteinheit auf dem zweiten Speichermedium als neues Bewegtbild-Objekt in der Reihenfolge des Empfangs aufgezeichnet.

Gemäß der Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung ist es möglich, sämtliche Bewegtbild-Objekteinheiten mit Kopiererlaubnis vom ersten Speichermedium auf das zweite Speichermedium zu überspielen. Das heißt, die auf das zweite Speichermedium überspielten Bewegtbilddaten sind alle, die kopiert werden dürfen, und somit sind die Erwartungen des Benutzers hinreichend erfüllt.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist ein Blockdiagramm, das den schematischen Aufbau des HDD-DVD-Aufzeichnungsgeräts als eine Ausführungsform der Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung zeigt.

2 ist ein Diagramm, das schematisch den Aufbau der Bewegtbilddaten beim Überspielen durch die Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung der 1 zeigt.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN

Im Folgenden wird eine Ausführungsform der Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung im Detail beschrieben. 1 ist ein Blockdiagramm, das den schematischen Aufbau des HDD-DVD-Aufzeichnungsgeräts als eine Ausführungsform der Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung zeigt. 2 ist ein Diagramm, das schematisch den Aufbau der Bewegtbilddaten beim Überspielen durch das HDD-DVD-Aufzeichnungsgerät zeigt.

Wie in 1 gezeigt, ist die Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung 1 der vorliegenden Erfindung ein HDD-DVD-Aufzeichnungsgerät, das eine Festplatte 13 und eine DVD 16 als Speichermedium verwendet und Bewegtbilddaten von der Festplatte 13 auf die DVD 16 und umgekehrt überspielen kann. Außerdem kann die Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung die auf der Festplatte 13 oder der DVD 16 gespeicherten Bewegtbilddaten herauslesen und die so gelesenen Daten wiedergeben und dann die Bewegtbilder auf einem Monitor 30 anzeigen lassen, um deren Betrachtung zu ermöglichen. Weiterhin kann die Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung eine analoge oder digitale ausgestrahlte Sendung empfangen und als Bewegtbilddaten auf der Festplatte 13 oder der DVD 16 speichern.

Die Hauptbestandteile dieser Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung 1 sind eine Systemsteuerungsschaltung 2, eine OSD (on screen display-Bildschirmdarstellung)-Bilderzeugungsschaltung 4, ein Betätigungsabschnitt 5, ein Lichtempfangsabschnitt 6, eine Zeitgeberschaltung 7, ein Anzeigeabschnitt 8, ein Tuner 9, ein MPEG (Moving Picture Experts Group)-Kodierer 10, ein Pufferspeicher 11, ein Festplattenlaufwerk 12, ein DVD-Laufwerk 15, ein MPEG-Dekodierer 18 und ein Ausgabeabschnitt 19. Die Systemsteuerungsschaltung 2 umfasst einen Speicher 3. Das Festplattenlaufwerk 12 umfasst die Festplatte 13 und einen Informationsaufzeichnungskopf 14. Das DVD-Laufwerk 15 umfasst die extern herausnehmbare DVD 16 und einen Informationsaufnahmekopf 17. Eine Antenne 20 ist mit dem Tuner 9 verbunden. Der Monitor 30, zum Beispiel ein Fernseh- oder Nur-Anzeige-Monitor, ist mit dem Ausgabeabschnitt 19 verbunden.

Die Systemsteuerungsschaltung 2 steuert während der Durchführung der Signaleingabe und -ausgabe den gesamten Betrieb der Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung 1, wie etwa die Aufzeichnung empfangener Bewegtbilddaten (einschließlich Audiodaten), das Lesen der so aufgezeichneten Daten und das Überspielen von Daten von der Festplatte 13 auf die DVD 16 und umgekehrt. Die oben beschriebene Steuerung wird zum Beispiel auf der Grundlage eines vorher im Speicher 3 gespeicherten Programms durchgeführt.

Bei der Erfassung von Anweisungen des Benutzers erzeugt die Systemsteuerungsschaltung 2 ein Signal, damit der Monitor 30 einen vorgegebenen Bildschirm anzeigt. Ein solcher Bildschirm ist zum Beispiel ein Bildschirm der Einstellungen der vorprogrammierten Aufzeichnung, ein Bildschirm, auf dem ein Bewegtbild auf der Grundlage der gespeicherten Daten wiedergegeben wird, oder ein Bildschirm für die Überspielausführung.

Die OSD-Bilderzeugungsschaltung 4 erzeugt ein Signal zum Anzeigen eines Meldungsbilds auf der Grundlage der Anweisungen des Betätigungsabschnitts 5 oder der von einer Fernbedienung über den Lichtempfangsabschnitt 6 erhaltenen Anweisungen, oder auf der Grundlage der vorher in der Systemsteuerungsschaltung 2 festgelegten Bedingungen. Dieses Meldungsbild ist ein Bild, auf dem zum Beispiel Kanäle, ein Aufzeichnungseinstellungsbildschirm, ein Überspielausführungsbildschirm oder Lautstärkepegel angezeigt werden, und unterscheidet sich von einem Bewegtbild vom Festplattenlaufwerk 13. Die OSD-Bilderzeugungsschaltung 4 erzeugt ein Signal für ein solches Meldungsbild und gibt es an den Ausgabeabschnitt 19 aus. Wenn dieses Signal ausgegeben wird, wird auf dem Monitor 30 ein durch dieses Signal repräsentiertes Meldungsbild angezeigt.

Der Betätigungsabschnitt 5 erfasst vom Benutzer eingegebene Anweisungen. Der Betätigungsabschnitt 5 ist zum Beispiel ein auf dem Bedienerfeld auf der Vorderseite der Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung 1 vorgesehener Eingabeknopf, ist aber nicht darauf beschränkt. Bei der Erfassung der Anweisungen wird ein Signal für die Durchführung eines den Anweisungen entsprechenden Verfahrens erzeugt. Dieses Signal wird an die Systemsteuerungsschaltung 2 ausgegeben.

Der Lichtempfangsabschnitt 6 empfängt ein von der Fernbedienung übertragenes Fernbedienungssignal. Dieses Signal wird an die Systemsteuerungsschaltung 2 ausgegeben.

Die Zeitgeberschaltung 7 misst die Zeit in der Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung 1. Die Zeitgeberschaltung 7 wird zwar mit von außen zugeführter elektrischer Energie betrieben, kann aber für einen vorher festgelegten Zeitraum in Betrieb bleiben, selbst wenn ein vorübergehender Stromausfall auftritt. Die Zeitgeberschaltung 7 gibt Zeitdaten an die Systemsteuerungsschaltung 2 aus und empfängt ein Steuersignal von der Systemsteuerungsschaltung 2. Die von der Zeitgeberschaltung 7 gemessene Zeit wird auf der Grundlage des Signals von der Systemsteuerungsschaltung 2 korrigiert.

Der Anzeigeabschnitt 8 zeigt Informationen über die Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung 1 an. Diese Informationen umfassen Zeit, Empfangskanal, Zähler, Aufnahme-/Wiedergabemodus, Überspielmodus und andere Elemente. Der Anzeigeabschnitt 8 ist zum Beispiel eine auf dem Bedienerfeld auf der Vorderseite der Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung 1 vorgesehenes LCA (liquid crystal display – Flüssigkristallanzeige) oder LED (light emitting diode – Leuchtdiode), aber nicht darauf beschränkt.

Der Tuner 9 empfängt über die Antenne 20 Bewegtbilddaten einer analogen oder digitalen ausgestrahlten Sendung. Das vom Tuner 9 empfangene Datensignal wird an den MPEG-Kodierer 10 ausgegeben. Zusätzlich kann der Tuner 9 die Empfangskanäle auf der Grundlage des Signals von der Systemsteuerungsschaltung 2 umschalten.

Der MPEG-Kodierer 10 wandelt ein vom Tuner 9 empfangenes analoges Signal in ein MPEG-kodiertes digitales Signal um und gibt es dann an die Systemsteuerungsschaltung 2 aus. Zusätzlich empfängt der MPEG-Kodierer 10 während des Überspielvorgangs vom MPEG-Dekodierer 18 ein Datensignal auf der Grundlage der Bewegtbilddaten vom Festplattenlaufwerk 12 oder dem DVD-Laufwerk 15, wandelt das Datensignal in ein digitales Signal um und gibt es dann an die Systemsteuerungsschaltung 2 aus.

Auf der Grundlage des Signals von der Systemsteuerungsschaltung 2 schreibt das Festplattenlaufwerk 12 die MPEG-kodierten Daten mit dem Informationsaufzeichnungskopf 14 auf die Festplatte 13 oder liest die auf der Festplatte 13 gespeicherten Daten aus derselben.

Auf der Grundlage des Signals von der Systemsteuerungsschaltung 2 schreibt das DVD-Laufwerk 15 die MPEG-kodierten Daten mit dem Informationsaufzeichnungskopf 17 auf die DVD 16 oder liest die auf der DVD 16 gespeicherten Daten aus derselben.

Wenn eine ausgestrahlte Sendung aufgenommen wird, speichert der Pufferspeicher 11 vorübergehend die von der Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung 1 empfangenen Bewegtbilddaten auf der Grundlage des Signals von der Systemsteuerungsschaltung 2. Die vorübergehend gespeicherten Daten werden dann der Reihe nach an das Festplattenlaufwerk 12 oder das DVD-Laufwerk 15 gesendet. Andererseits empfängt der Pufferspeicher 11 beim Überspielen vom MPEG-Kodierer 10 ein auf den Bewegtbilddaten vom Festplattenlaufwerk 12 oder dem DVD-Laufwerk 15 basierendes Datensignal und speichert dieses dann vorübergehend. Die vorübergehend gespeicherten Daten werden dann der Reihe nach an das DVD-Laufwerk 15 oder das Festplattenlaufwerk 12 gesendet, das ein Kopierziel ist.

Wenn das aufgezeichnete Bewegtbild wiedergegeben wird, dekodiert der MPEG-Dekodierer 18 die vom Festplattenlaufwerk 12 oder dem DVD-Laufwerk 15 gelesenen MPEG-kodierten Daten und gibt dann die dekodierten Daten an den Ausgabeabschnitt 19 aus. Beim Überspielen empfängt der MPEG-Dekodierer 18 dagegen vom Festplattenlaufwerk 12 oder dem DVD-Laufwerk 15 die Bewegtbilddaten, wandelt sie in ein analoges Signal um und gibt sie dann an den MPEG-Kodierer 10 aus.

Der Ausgabeabschnitt 19 gibt das Signal von der OSD-Bilderzeugungsschaltung 4 und das Signal vom MPEG-Dekodierer 18 an den Monitor 30 aus. Als Ergebnis werden ein von der OSD-Bilderzeugungsschaltung 4 erzeugtes Meldungsbild und ein vom Festplattenlaufwerk 12 oder dem DVD-Laufwerk 15 gelesenes Bewegtbild auf dem Monitor 30 angezeigt.

Als nächstes werden die Einstellungen der durch die Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung 1 durchgeführten vorprogrammierten Aufzeichnung beschrieben. Wenn Einstellungsanweisungen für die vorprogrammierte Aufzeichnung vom Betätigungsabschnitt 5 oder der Fernbedienung empfangen werden, lässt die Systemsteuerungsschaltung 2 die OSD-Bilderzeugungsschaltung 4 einen Aufzeichnungseinstellungsbildschirm auf dem Monitor 30 anzeigen. Der Aufzeichnungseinstellungsbildschirm umfasst Elemente wie den Kanal einer aufzuzeichnenden Sendung, den zeitlichen Beginn der Aufzeichnung, das zeitliche Ende der Aufzeichnung, das Datum der Aufzeichnung, „wöchentliche" oder „tägliche" Aufzeichnungen und das Aufzeichnungsziel (Festplatte 13 oder DVD 16).

Wenn eine Reihe von Sendungen, die in einem vorgegebenen Zyklus übertragen werden, in Form einer regelmäßigen Aufzeichnung aufgezeichnet wird, werden zum Beispiel der Sendekanal, der zeitliche Beginn der Aufzeichnung, das zeitliche Ende der Aufzeichnung und die „wöchentliche" oder „tägliche" Aufzeichnung entsprechend der regelmäßigen Aufzeichnung hauptsächlich durch Betätigung der Fernbedienung eingestellt. Wenn eine einmalige vorprogrammierte Aufzeichnung durchgeführt wird, werden zum Beispiel der Sendekanal, der zeitliche Beginn der Aufzeichnung, das zeitliche Ende der Aufzeichnung und das Datum der Aufzeichnung eingestellt.

Die Eingabeeinstellungsdaten einer solchen vorprogrammierten Aufzeichnung sind im Speicher 3 gespeichert. Die Daten der regelmäßigen Aufzeichnung bleiben im Speicher 3 gespeichert, bis die Einstellung der regelmäßigen Aufzeichnung gelöscht wird. Die Daten der einmaligen vorprogrammierten Aufzeichnung werden dagegen gelöscht, wenn die vorprogrammierte Aufzeichnung abgeschlossen ist.

Die wie oben beschrieben eingestellte vorprogrammierte Aufzeichnung wird wie folgt durchgeführt. Basierend auf den im Speicher 3 gespeicherten Daten der vorprogrammierten Aufzeichnung beginnt die Systemsteuerungsschaltung 2 mit dem Empfang der Bewegtbilddaten eines vorbestimmten Kanals zu einem vorgegebenen zeitlichen Beginn vom Tuner 9 über den MPEG-Kodierer 10. Die so empfangenen Bewegtbilddaten werden vorübergehend im Pufferspeicher 11 gespeichert und dann der Reihe nach an ein Laufwerk für ein vorgegebenes Speichermedium (das Festplattenlaufwerk 12 oder das DVD-Laufwerk 15) gesendet. Die so gesendeten Daten werden mit dem Informationsaufzeichnungskopf 14 oder 17 auf die Festplatte 13 oder die DVD 16 geschrieben und darauf gespeichert. Dann werden diese Vorgänge zu einem vorbestimmten Endzeitpunkt beendet, und die Aufzeichnung ist abgeschlossen.

Als nächstes wird ebenfalls unter Bezugnahme auf 2 beschrieben, wie das Überspielen von der Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung 1 durchgeführt wird. Wenn Überspielanweisungen vom Betätigungsabschnitt 5 oder der Fernbedienung empfangen werden, lässt die Systemsteuerungsschaltung 2 die OSD-Bilderzeugungsschaltung 4 auf dem Monitor 30 einen Überspielausführungsbildschirm anzeigen. Auf dem Überspielausführungsbildschirm werden zum Beispiel ein Quellenspeichermedium und ein Zielspeichermedium und ein zu überspielendes Bewegtbild durch Betätigung des Betätigungsabschnitts 5 oder der Fernbedienung eingestellt, und dann wird der Ausführungsstart eingegeben.

Die folgende Beschreibung geht davon aus, dass die DVD 16 als Quellspeichermedium (erstes Speichermedium) und die Festplatte 13 als Zielspeichermedium (zweites Speichermedium) eingestellt ist, und behandelt einen Fall, in dem die auf der DVD 16 aufgezeichneten Bewegtbilddaten, die überspielt werden sollen, teilweise einen Kopierschutz umfassen.

Wie in 2 gezeigt ist, bestehen zum Beispiel die Bewegtbilddaten, nämlich das auf der als erstes Speichermedium verwendeten DVD 16 aufgezeichnete und zu überspielende Bewegtbild-Objekt (VOB), aus einer Serie von neun Bewegtbild-Objekteinheiten (VOBUs) #1 bis #9. Von diesen VOBUs #1 bis #9 sind die fünfte VOBU #5 und die sechste VOBU #6 kopiergeschützt (siehe schraffierten Bereich in 2), und die anderen, das heißt die erste VOBU #1 bis vierte VOBU #4 und die siebte VOBU #7 bis neunte VOBU #9 sind nicht kopiergeschützt. Mit anderen Worten, es gibt eine Stelle, wo auf kopiergeschützte Bewegtbild-Objekteinheiten (VOBUs #5 und #6) Bewegtbild-Objekteinheiten mit Kopiererlaubnis (VOBUs #7 bis #9) folgen.

Wenn eine Überspielstarteingabe von der Systemsteuerungsschaltung 2 empfangen wird, werden die VOBUs der Reihe nach vom DVD-Laufwerk 15 als digitales Signal, beginnend bei der ersten VOBU #1, von der DVD 16 gelesen. Die gelesenen Bewegtbild-Objekteinheiten werden in der Reihenfolge, in der sie gelesen werden, auf der Grundlage der für jede Bewegtbild-Objekteinheit bereitgestellten Kopierinformation daraufhin überprüft, ob sie kopiergeschützt sind oder nicht.

Die Bewegtbild-Objekteinheiten (VOBUs #1 bis #4 und #7 bis #9), die sich als nicht kopiergeschützt erweisen, werden der Reihe nach an den MPEG-Dekodierer 18 gesendet. Die Bewegtbild-Objekteinheiten (VOBUs #5 und #6), die sich als kopiergeschützt erweisen, werden dagegen nicht an den MPEG-Dekodierer 18 gesendet.

Im MPEG-Dekodierer 18 werden die empfangenen VOBUs #1 bis #4 und #7 bis #9 der Reihe nach in ein analoges Signal umgewandelt, und Daten des auf den VOBUs #1 bis #4 und #7 bis #9 basierenden analogen Signals werden der Reihe nach an den MPEG-Kodierer 10 gesendet.

Im MPEG-Kodierer 10 werden die empfangenen Daten des auf den VOBUs #1 bis #4 und #7 bis #9 basierenden analogen Signals der Reihe nach in ein digitales Signal umgewandelt, und das so erhaltene digitale Signal wird der Reihe nach an den Pufferspeicher 11 gesendet und dann vorübergehend darin gespeichert.

Vom Pufferspeicher 11 aus werden die vorübergehend gespeicherten Daten VOBUs #1' bis #4' und #7' bis #9' des auf den VOBUs #1 bis #4 und #7 bis #9 basierenden digitalen Signals der Reihe nach an das mit der Festplatte 13, die als zweites Speichermedium verwendet wird, versehene Festplattenlaufwerk 12 gesendet. Im Festplattenlaufwerk 12 werden die empfangenen VOBUs #1' bis #4' und #7' bis #9' mit dem Informationsaufzeichnungskopf 14 in der Reihenfolge, in der sie empfangen wurden, auf die Festplatte 13 geschrieben.

Hier werden die auf den Bewegtbild-Objekteinheiten (den VOBUs #1 bis #4 und #7 bis #9) basierenden VOBUs #1' bis #4' und #7' bis #9', die sich als nicht kopiergeschützt erweisen, auf der Festplatte 13 gesammelt als neues Bewegtbild-Objekt (VOB) aufgezeichnet. Dies geschieht aus dem Grund, dass die von der DVD 16 gelesene Bewegtbild-Objekteinheit, statt direkt auf der Festplatte 13 aufgezeichnet zu werden, vorübergehend in ein analoges Signal umgewandelt wird, das ein Signal zur Wiedergabe ist, und dann wieder in ein digitales Signal umgewandelt wird und daher nicht den Beschränkungen der Norm unterliegt, der sie zum Zeitpunkt ihrer Aufzeichnung auf der Festplatte 13 entspricht.

Auf diese Weise wird das Überspielen von der als erstes Speichermedium verwendeten DVD 16 auf die als zweites Speichermedium verwendete Festplatte 13 abgeschlossen.

Wenn die Bewegtbilddaten, die auf der DVD 16 aufgezeichnet werden und überspielt werden sollen, eine kopiergeschützte Bewegtbild-Objekteinheit an ihrem Anfang umfassen, ist zu beachten, dass die auf den nachfolgenden Bewegtbild-Objekteinheiten mit Kopiererlaubnis basierenden Daten der Reihe nach auf der Festplatte 13 als neues Bewegtbild-Objekt aufgezeichnet werden.

Wenn das Überspielen durch die Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung 1 in der oben beschriebenen Weise durchgeführt wird, ist es möglich, sämtliche Bewegtbild-Objekteinheiten mit Kopiererlaubnis von der DVD 16 auf die als zweites Speichermedium verwendete Festplatte 13 zu überspielen, selbst wenn die auf der als erstes Speichermedium verwendeten DVD 16 aufgezeichneten Bewegtbilddaten teilweise eine kopiergeschützte Bewegtbild-Objekteinheit umfassen, ungeachtet dessen, wie eine Bewegtbild-Objekteinheit mit Kopiererlaubnis und eine kopiergeschützte Bewegtbild-Objekteinheit angeordnet sind. Wie oben beschrieben, sind die auf das zweite Speichermedium überspielten Bewegtbilddaten alle, deren Kopieren erlaubt ist, so dass die Erwartungen eines Benutzers ausreichend erfüllt werden.

Es sollte verstanden werden, dass die vorliegende Erfindung in keiner Weise durch die vorstehend beschriebene Ausführungsform eingeschränkt wird, da die oben beschriebene Ausführungsform lediglich ein Beispiel dafür ist, wie die Erfindung eingesetzt werden kann. Die vorstehend beschriebene Ausführungsform betrifft einen Fall, in dem eine DVD als erstes Speichermedium ausgewählt ist, die eine Kopierquelle ist, und eine Festplatte als zweites Speichermedium ausgewählt ist, die ein Kopierziel ist. In der Praxis ist es jedoch möglich, eine Festplatte als erstes Speichermedium und eine DVD als zweites Speichermedium auszuwählen. In diesem Fall sind ein Beispiel für die auf einer Festplatte aufgezeichneten Bewegtbilddaten, die teilweise einen Kopierschutz umfassen, Bewegtbilddaten, die nur ein einmaliges Kopieren erlauben und von einer DVD auf die Festplatte überspielt werden.

Als erstes und zweites Speichermedium kann zum Beispiel eine Speicherkarte verwendet werden, von der beliebig Daten gelöscht werden bzw. auf die beliebig Daten geschrieben werden können, deren Inhalt nach dem Abschalten erhalten bleibt. Im Übrigen ist es möglich, als zweites Speichermedium eine Videokassette zu verwenden.

Offensichtlich sind angesichts der obigen Ausführungen viele Abwandlungen und Variationen der vorliegenden Erfindung möglich. Daher sollte verstanden werden, dass die Erfindung innerhalb des Umfangs der beigefügten Ansprüche anders als spezifisch beschrieben in die Praxis umgesetzt werden kann.


Anspruch[de]
Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung, die ein Bewegtbild-Objekt, das aus einer Reihe mehrerer Bewegtbild-Objekteinheiten besteht und mindestens den Teil umfasst, wo auf eine kopiergeschützte Bewegtbild-Objekteinheit eine Bewegtbild-Objekteinheit mit Kopiererlaubnis folgt, von einem ersten Speichermedium, auf dem das Bewegtbild-Objekt aufgezeichnet ist, auf ein zweites Speichermedium überspielt, mit:

einem Leseabschnitt, der das Bewegtbild-Objekt der Reihe nach vom ersten Speichermedium aus als digitales Signal, beginnend bei der ersten Bewegtbild-Objekteinheit, liest;

einem Überprüfungsabschnitt, der in der Reihenfolge, in der die Bewegtbild-Objekteinheiten gelesen werden, überprüft, ob die so gelesenen Bewegtbild-Objekteinheiten kopiergeschützt sind oder nicht;

einem Wiedergabeabschnitt, der die Bewegtbild-Objekteinheit, die sich als nicht kopiergeschützt erwiesen hat, in ein analoges Signal umwandelt und eine Bewegtbild-Objekteinheit, die sich als kopiergeschützt erwiesen hat, überspringt und dann das analoge Signal in der Reihenfolge der Umwandlung wiedergibt; einem Sendeabschnitt, der die so wiedergegebene Bewegtbild-Objekteinheit in ein digitales Signal umwandelt und dann das digitale Signal in der Reihenfolge der Umwandlung sendet; und einem Aufzeichnungsabschnitt, der die so gesendete Bewegtbild-Objekteinheit empfängt und die so empfangene Bewegtbild-Objekteinheit auf dem zweiten Speichermedium in der Reihenfolge des Empfangs aufzeichnet.
Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das so empfangene Bewegtbildobjekt als neues Bewegtbild-Objekt in der Reihenfolge des Empfangs auf dem zweiten Speichermedium aufgezeichnet wird. Bewegtbild-Verarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das erste Speichermedium eine DVD und das zweite Speichermedium eine Festplatte ist.






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