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Dokumentenidentifikation DE102006037241A1 12.04.2007
Titel Kochgerät
Anmelder BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, 81739 München, DE
Erfinder Amrhein, Christophe, Lipsheim, FR;
Martiny, Christophe, Eschau, FR;
Oumghari, Redouane, Illkirch, FR
DE-Anmeldedatum 09.08.2006
DE-Aktenzeichen 102006037241
Offenlegungstag 12.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.04.2007
IPC-Hauptklasse F24C 15/30(2006.01)A, F, I, 20060809, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F24C 15/10(2006.01)A, L, I, 20060809, B, H, DE   F24C 15/08(2006.01)A, L, I, 20060809, B, H, DE   
Zusammenfassung Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kochgerät mit zumindest einer Kochplatte (2) und einem Rahmenelement (5) zum Abstützen auf einer Arbeitsplatte (6), welches mit einer Oberseite (21) der Kochplatte (2) in Anlage (71) ist, wobei im Bereich der Anlage (71) eine lebensmittelechte Dichtung (7) angeordnet ist.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kochgerät, insbesondere einen Küchenherd, mit zumindest einer Kochplatte, insbesondere und einem Rahmenelement zum Abstützen auf einer Arbeitsplatte, welche mit einer Oberseite der Kochplatte in Anlage ist.

Kochgeräte sind in vielfältiger Weise bekannt und weisen bekannte Rahmenstrukturen auf, mit denen eine Kochplatte aus beispielsweise Edelstahl im Kochgerät fest positioniert werden kann, oder das Kochgerät selbst in einer Einbauposition stabilisiert und fest positioniert werden kann. Diesbezüglich ist bekannt, dass die Trägerelemente im Allgemeinen mechanisch stabile Träger sind, welche aus Stahl gefertigt sind. Derartige Trägerelemente sind oftmals derart mit der Kochplatte oder dem Kochgerät mechanisch verbunden, dass einerseits eine thermische Isolierung nur unzureichend gewährleistet werden kann und andererseits insbesondere zum Verbinden mit der Kochplatte Materialien verwendet werden, welche beim Erwärmen durch die Kochplatte Gerüche oder sogar Materialteile abgeben können. Darüber hinaus ist bei den bekannten Kochgeräten durch die verwendeten bekannten Materialien oftmals auch nur eine sehr unzureichende thermische Isolierung gewährleistet. Dadurch wird ein erheblicher Teil der durch die Kochplatte sowie die zum Heizen der Kochplatte angeordneten Heizelemente erzeugte Wärme in hohem Maße auch an die Rahmenelemente übertragen, wodurch eine Wärmeübertragung auch an benachbarte Bereiche des Kochgeräts, insbesondere einer benachbarten Arbeitsplatte, erfolgt. Darüber hinaus ist ein wesentlicher Nachteil bei bekannten Kochgeräten darin zu sehen, dass beim Erwärmen der Kochplatte auch ein in Anlage mit der Kochplatte angeordnetes Rahmenelement erwärmt wird und sich verformt. Dadurch können zwischen der Kochplatte und dem Rahmenelement Zwischenräume entstehen, durch die Speisen oder Flüssigkeiten eindringen können. Dies führt zu schwer oder gar nicht zu behebbaren Verunreinigungen.

Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Kochgerät zu schaffen, bei dem eine Verunreinigung an schwer zugänglichen Bereichen des Kochgeräts verhindert werden kann.

Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Kochgerät gemäß den Merkmalen des Hauptanspruchs 1 gelöst.

Das erfindungsgemäße Kochgerät umfasst zumindest eine Kochplatte und ein Rahmenelement zum Abstützen auf einer Arbeitsplatte. Die Arbeitsplatte ist mit einer Oberseite der Kochplatte in Anlage. Ein wesentlicher Gedanke der Erfindung besteht darin, dass im Bereich der Anlage eine lebensmittelechte Dichtung angeordnet ist. Durch das erfindungsgemäße Kochgerät kann erreicht werden, dass eine Verunreinigung von schwer zugänglichen Bereichen des Kochgeräts durch Speisen oder Flüssigkeiten, wie beispielsweise Öle oder Reinigungsmitteln, verhindert werden kann. Insbesondere im Bereich der Anlage zwischen dem Rahmenelement und der Kochplatte kann somit das Ausbilden von Verunreinigungen vermieden werden.

Die lebensmittelechte Dichtung ist in vorteilhafter Weise im Bereich der Anlage vollständig umlaufend um die Kochplatte angeordnet. Dadurch kann erreicht werden, dass im gesamten Bereich der Anlage eine Verschmutzung in einem durch die Erwärmung entstehenden Zwischenraum zwischen dem Rahmenelement und der Kochplatte verhindert werden kann.

Die lebensmittelechte Dichtung erstreckt sich in bevorzugter Weise von der Anlage bis hin zu einem Randbereich der Kochplatte.

In vorteilhafter Weise umfasst das Kochgerät ein Trägerelement, welches beabstandet zur Kochplatte angeordnet ist, wobei zwischen dem Trägerelement und der Kochplatte ein Zwischenraum ausgebildet ist, in dem die lebensmittelechte Dichtung angeordnet ist. Das Trägerelement ist bevorzugt derart angeordnet, dass zwischen dem Trägerelement und dem Rahmenelement ein Zwischenraum ausgebildet ist, in dem die lebensmittelechte Dichtung angeordnet ist. Eine derartige Ausbildung gewährleistet, dass eine Verschmutzung im Wesentlichen im gesamten Bereich der Kochplatte verhindert werden kann, auch dann wenn aufgrund der Erwärmung Zwischenräume zwischen den jeweiligen Elementen auftreten.

Das Trägerelement weist in vorteilhafter Weise einen u-förmigen Bereich auf, wobei der u-förmige Bereich mit seinem offenen Ende von der Kochplatte abgewandt angeordnet ist. Der u-förmige Bereich ist bevorzugt oberhalb der Oberseite der Kochplatte und beabstandet zum Rahmenelement angeordnet, wobei sich die lebensmittelechte Dichtung im Wesentlichen über die gesamte Außenseite des u-förmigen Bereichs erstreckt. Die Formgebung und Positionierung ermöglicht eine platzsparende und sichere Positionierung und Halterung der jeweiligen Elemente des Kochgeräts.

Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus einem in den folgenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel. Es zeigen:

eine Schnittdarstellung eines erfindungsgemäßen Kochgeräts; und

jeweils eine perspektivische Darstellung von Teilelementen des

erfindungsgemäßen Kochgeräts.

In allen Abbildungen sind gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen.

In ist eine Schnittdarstellung eines erfindungsgemäßen Kochgeräts 1 gezeigt. Wie aus der Darstellung zu erkennen ist, ist lediglich ein Teilbereich des erfindungsgemäßen Kochgeräts 1 gezeigt. Es sei angemerkt, dass das erfindungsgemäße Kochgerät 1 auf der rechten Seite der Linie A analog zur Darstellung auf der linken Seite der Linie A in ausgebildet ist. Das erfindungsgemäße Kochgerät 1 ist im Ausführungsbeispiel als Küchenherd ausgebildet und weist eine Kochplatte 2. Die Kochplatte 2 kann beispielsweise als Edelstahlplatte ausgebildet sein. Wie aus zu erkennen ist, ist die Kochplatte 2 im Wesentlichen horizontal orientiert. Das Kochgerät 1 weist darüber hinaus ein Gerätegehäuse auf, welches ein erstes Gehäuseteil 3 umfasst. Das erste Gehäuseteil 3 weist einen topfförmigen Bereich 31 auf. Das erste Gehäuseteil 3 ist an der Rückseite der Kochplatte 2 angeordnet und weist an den Randbereichen des ersten Gehäuseteils 3 Auflagebereiche 32 auf. Auf den Auflagebereichen 32 sind Elemente 33 angeordnet, welche aus einem thermisch isolierenden Material ausgebildet sind und dadurch eine thermische Isolierung der Kochplatte 2 von dem ersten Gehäuseteil 3, insbesondere von den Auflagebereichen 32 gewährleisten. Des Weiteren weist das erste Gehäuseteil 3 vertikal orientierte Verbindungsbereiche 34 auf, die an dem Auflagebereich 32 an der dem topfförmigen Bereich 31 gegenüberliegenden Seite angeordnet sind.

Wie aus der Darstellung gemäß zu erkennen ist, erstreckt sich das erste Gehäuseteil 3 mit seinen Teilbereichen 31 bis 34 in seiner horizontalen Ausdehnung über die horizontalen Ausmaße der Kochplatte 2 hinaus. Wie aus der des Weiteren zu entnehmen ist, ist der topfförmige Bereich 31 über einen relativ großen Bereich der horizontalen Ausdehnung der Kochplatte 2 ausgebildet und weist eine vertikale Ausdehnung auf, welche größer ist als die vertikalen Ausmaße des Verbindungsbereichs 34.

An dem vertikalen Verbindungsbereich 34 ist ein Trägerelement 4 angeschraubt. Es sei angemerkt, dass auch jede andere mechanische Verbindung zwischen dem Verbindungsbereich 34 und dem Trägerelement 4 ausgebildet sein kann. Das Trägerelement 4 weist einen vertikalen Teilbereich 42 auf, welcher mit dem Verbindungselement 34 mechanisch verschraubt ist. Darüber hinaus umfasst das Trägerelement 4 an einem Ende einen u-förmigen Endbereich 41 auf. Der u-förmige Bereich 41 ist derart angeordnet, dass das offene Ende des u-förmigen Bereichs 41 in Richtung einer Arbeitplatte 6 gerichtet ist. Wie aus zu erkennen ist, sind die beiden Seitenschenkel des u-förmigen Bereichs 41 im Wesentlichen parallel zur Oberseite der Kochplatte 2 orientiert. Darüber hinaus erstreckt sich der u-förmige Bereich 41, insbesondere die beiden Seitenschenkel des u-förmigen Bereichs 41 zumindest teilweise über der Oberseite 21 der Kochplatte 2. Wie zu erkennen ist, ist dabei der kürzere der beiden Seitenschenkel des u-förmigen Bereichs 41 benachbart zur Oberseite 21 der Kochplatte 2 angeordnet.

Des Weiteren umfasst das Kochgerät 1 ein erstes Rahmenelement 5, welches im Ausführungsbeispiel als Dekor-Rahmen ausgebildet ist. Der Dekor-Rahmen 5 weist drei Teilelemente 51, 52 und 53 auf, wobei das erste Teilelement 51 beabstandet und parallel zu dem vertikal orientierten Bodenschenkel des u-förmigen Bereichs 41 des Trägerelements 4 angeordnet ist. Wie aus zu erkennen ist, ist der vertikale Teilbereich 51 beabstandet zur Oberseite 21 der Kochplatte 2 angeordnet. Die weiteren Teilbereiche 52 und 53 sind im Ausführungsbeispiel schräg gestellt und der dritte Teilbereich 53 liegt unmittelbar auf der Oberseite der Arbeitsplatte 6 auf. Wie aus der Querschnittdarstellung zu erkennen ist, ist der Dekor-Rahmen 5 sowohl beabstandet zur Oberseite 21 der Kochplatte 2 als auch zum Trägerelement 4, insbesondere zum u-förmigen Bereich 41 ausgebildet. Im Zwischenbereich, der einerseits zwischen dem Trägerelement 4 und dem Dekor-Rahmen 5 und andererseits zwischen dem Trägerelement 4 und der Kochplatte 2 ausgebildet ist, ist eine lebensmittelechte Dichtung 7 angeordnet. Wie aus zu erkennen ist, füllt die lebensmittelechte Dichtung 7 diese Zwischenräume vollständig aus. Im Ausführungsbeispiel ist die lebensmittelechte Dichtung 7 inhomogen ausgebildet und ist zumindest im im Ausführungsbeispiel freiliegenden Bereich der Anlage 71 zwischen dem Rahmenelement 5 und der Oberseite 21 der Kochplatte 2 angeordnet. Im Ausführungsbeispiel ist eine Situation gezeigt, in der das Rahmenelement 5 aufgrund einer Erwärmung beabstandet zur Oberseite 21 der Kochplatte 2 angeordnet ist. Im abgekühlten Zustand liegt der Teilbereich 51 des Rahmenelements 5 auf der Oberseite 21 der Kochplatte 2 in Anlage 71 auf.

Die lebensmittelechte Dichtung 7 ist im Ausführungsbeispiel auch zwischen dem Trägerelement 4 und der Oberseite 21 der Kochplatte 2 sowie dem Teilbereich 51 des Dekor-Rahmen 5 ausgebildet. Die lebensmittelechte Dichtung 7 ist als lebensmittelechter Klebstoff ausgebildet.

Im Ausführungsbeispiel ist ein derartig lebensmittelechter Klebstoff auch im Bereich 72 angeordnet. Der Bereich 72 ist dabei durch den Zwischenraum gekennzeichnet, welcher wie in zu erkennen ist, zwischen dem vertikalen Element 42 und dem kürzeren Seitenschenkel des u-förmigen Bereichs 41, und dem Seitenbereich sowie der Oberseite 21 des Kochfeldes 2 erzeugt ist. In demjenigen Zwischenraum, welcher zwischen dem Dekor-Rahmen 5, insbesondere zwischen dem Teilbereich 51 und 52 und dem Bodenschenkel sowie den langen Seitenschenkel des u-förmigen Teilbereichs 51 ausgebildet ist und mit dem Bereich 73 gekennzeichnet ist, ist als Dichtung 7 ein weiterer Klebstoff angeordnet. Der lebensmittelechte Klebstoff hat im Ausführungsbeispiel eine Zugfestigkeit von etwa 1N/mm2 und der weitere Klebstoff hat eine Zugfestigkeit von etwa 2N/mm2.

Durch die, wie im Ausführungsbeispiel gemäß gezeigte Anordnung, kann einerseits eine optimale Dichtheit zwischen der Kochplatte 2 und den Elementen 4 und 5 gewährleistet werden. Andererseits kann auch gewährleistet werden, dass die Wärme, welche durch die Kochplatte 2 und die auf der Rückseite 22 zwischen dem topfförmigen Bereich 31 des ersten Gehäuseteils 3 und der Kochplatte 2 angeordneten Heizelemente 9, während dem Aufheizen der Kochplatte 2 und während dem Gebrauch erzeugt wird, so wenig wie möglich auf die Arbeitsplatte 6 übertragen wird. Das Trägerelement 4 ist mit dem Dekor-Rahmen 5 durch die Dichtung 7 mechanisch stabil verbunden. Diese mechanische Verbindung ist derart ausgebildet, dass sie zumindest die Last des Trägerelements 4 der Kochplatte 2, dem ersten Gehäuseteil 3 und einem zweiten Gehäuseteil 10 trägt. Wie aus der Darstellung in zu erkennen ist, wird an diese mechanische Verbindung die Kochplatte 2 mit dem lebensmittelechten Klebstoff im Bereich 72 angeklebt. Auch in diesem Fall kann mit einem PTFE (Polytetrafluorethylen)-Band abgedichtet werden.

Wie des Weiteren aus der Darstellung in zu erkennen ist, ist an der Innenwand des topfförmigen Bereichs 31 eine Isoliermatte 8 ausgebildet. Dies ermöglicht eine thermische Isolation zwischen dem ersten Gehäuseteil 3, in dem die Heizelemente 9 liegen, und dem zweiten Gehäuseteil 10, das in Kontakt mit benachbarten Elementen von Möbelstücken ist. Die im Ausführungsbeispiel angeordnete Isoliermatte 8 weist eine Dicke von etwa 15 mm auf und ist an der der Rückseite 22 der Kochplatte 2 zugewandten Seite mit einer Aluminiumfolie 81 beschichtet. Die Aluminiumfolie 81 weist in bevorzugter Weise eine Dicke von 30 &mgr;m auf, wobei die Aluminiumfolie 81 die Wärme der Heizelemente 9 auf die Kochplatte 2 reflektiert. Die Isoliermatte 8 hat in bevorzugter Weise eine Wärmeleitfähigkeit zwischen 0,1 W/mK und 0,25 W/mK, insbesondere eine Wärmeleitfähigkeit von 0,15 W/mK und 0,2 W/mK.

Wie bereits erläutert, ist das zweite Gehäuseteil 10 des Gerätegehäuses quasi von dem ersten Gehäuseteil 3 thermisch entkoppelt, indem es durch einen Luftspalt beabstandet zu dem ersten Gehäuseteil 3 angeordnet ist. Das zweite Gehäuseteil 10 ist lediglich über einzelne mechanische Verbindungen (nicht dargestellt) mit dem Trägerelement 4 verbunden und ist damit positionsstabil sowohl zu dem Trägerelement 4 als auch zu dem ersten Gehäuseteil 3 ausgebildet.

Durch das Einfügen der Isoliermatte 8 kann eine verbesserte thermische Entkopplung erreicht werden, wodurch keine Möbelschäden, insbesondere im Bereich einer Arbeitsplatte 6 aufgrund zu hoher Temperatur auftreten. Darüber hinaus kann somit das Einbauen in die Arbeitsplatte 6 mit etwa 70 mm Einbauhöhe ermöglicht werden. Ein wesentlicher Vorteil kann auch darin gesehen werden, dass ein höherer Wirkungsgrad durch die Reflektion der Infrarotstrahlung erzielt werden kann.

In den Darstellungen der bis sind perspektivische Darstellungen von Einzelelementen des erfindungsgemäßen Kochgeräts 1 gezeigt. Gemäß der Darstellung in ist der Dekor-Rahmen 5 und die Kochplatte 2 gezeigt. In ist das zweite Gehäuseteil 10 sowie das darin angeordnete erste Gehäuseteil 3 gezeigt. Darüber hinaus kann in erkannt werden, dass an der Innenwand des ersten Gehäuseteils 3 die Isoliermatte 8 angeordnet ist und über der Isoliermatte 8 wendelförmige Heizelemente 9 angebracht sind. In ist eine Ansicht von der Bodenseite gezeigt, wobei der Dekor-Rahmen 5 das erste Gehäuseteil 3 sowie die Isoliermatte 8 zu erkennen sind. Es sei angemerkt, dass in den Darstellungen in bis einige Detaildarstellungen, wie sie in der Querschnittdarstellung gemäß zu erkennen sind, nicht eingezeichnet bzw. nicht zu erkennen sind.


Anspruch[de]
Kochgerät mit zumindest einer Kochplatte (2) und einem Rahmenelement (5) zum Abstützen des Kochgeräts auf einer Arbeitsplatte (6), welches mit einer Oberseite (21) der Kochplatte (2) in Anlage (71) ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Anlage (71) eine lebensmittelechte Dichtung (7) angeordnet ist. Kochgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die lebensmittelechte Dichtung (7) im Bereich der Anlage (71) vollständig umlaufend um die Kochplatte (2) angeordnet ist. Kochgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die lebensmittelechte Dichtung (7) von der Anlage (71) bis hin zu einem Randbereich (23) der Kochplatte (2) erstreckt. Kochgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Trägerelement (4) beabstandet zur Kochplatte (2) angeordnet ist, wobei zwischen dem Trägerelement (4) und der Kochplatte (2) ein Zwischenraum (72) ausgebildet ist, in dem die lebensmittelechte Dichtung (7) angeordnet ist. Kochgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (4) derart angeordnet ist, dass zwischen dem Trägerelement (4) und dem Rahmenelement (5) ein Zwischenraum (73) ausgebildet ist, in dem die lebensmittelechte Dichtung (7) angeordnet ist. Kochgerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (4) einen u-förmigen Bereich (41) aufweist, wobei der u-förmige Bereich (41) mit seinem offenen Ende von der Kochplatte (2) abgewandt angeordnet ist. Kochgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der u-förmige Bereich (41) oberhalb der Oberseite (21) der Kochplatte (2) und beabstandet zum Rahmenelement (5) angeordnet ist, wobei sich die lebensmittelechte Dichtung (7) im Wesentlichen über die gesamte Außenseite des u-förmigen Bereichs (41) erstreckt.






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