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Dokumentenidentifikation DE102006040192A1 12.04.2007
Titel Vorrichtung und Verfahren zum Steuern einer Kühlschranklampe
Anmelder LG Electronics Inc., Seoul, KR
Erfinder Roo, Jin Sug, Changwon, Gyeongsangnam, KR;
Shim, Jai Hwan, Busan, KR;
Lee, Sang Su, Changwon, Gyeongsangnam, KR
Vertreter TER MEER STEINMEISTER & Partner GbR Patentanwälte, 81679 München
DE-Anmeldedatum 28.08.2006
DE-Aktenzeichen 102006040192
Offenlegungstag 12.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.04.2007
IPC-Hauptklasse F25D 27/00(2006.01)A, F, I, 20070109, B, H, DE
Zusammenfassung Es sind eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Steuern von Lampen offenbart, die in einem Spender und einer Hintergrundbeleuchtung eines Bedientastenarrays vorhanden sind. Gemäß der Erfindung ist mindestens eine Lampe im Spender vorhanden und es ist auch ein Beleuchtungssensor zum Erfassen der Umgebungshelligkeit um einen Kühlschrank oder ein Sensor zum Erkennen, dass sich ein Benutzer dem Kühlschrank nähert, vorhanden. Es ist auch eine Speichereinheit zum vorab erfolgenden Abspeichern einer Bezugsleuchtstärke vorhanden, deren Wert vom Benutzer geändert werden kann. Es ist auch eine Lampentreibereinheit zum selektiven Steuern der Helligkeit der Lampe durch Steuern ihres Ausgangssignals entsprechend einem Treibersteuersignal einer Steuerungseinheit vorhanden. Gemäß der Erfindung kann der Benutzer auf einfache Weise Eis oder Wasser aus dem Spender entnehmen, da die Lampe eingeschaltet ist. Außerdem ist es möglich, da die Bezugsleuchtstärke geändert und in Beziehung zur Umgebungshelligkeit um den Kühlschrank abgespeichert werden kann, die Bedingung zum Ein- oder Ausschalten der Lampe, entsprechend der Umgebung oder dem Geschmack des Benutzers, zu kontrollieren. Darüber hinaus ist es, da der Spender und die Hintergrundbeleuchtung normalerweise mit der minimalen Helligkeit leuchten, leicht, den Spender zu verwenden und da der Spender und die Hintergrundgeleuchtung für eine vorbestimmte Zeitdauer mit der maximalen Helligkeit leuchten und dann die Beleuchtung allmählich auf ...

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung

Die Erfindung betrifft einen Kühlschrank, und spezieller betrifft sie eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Steuern der Hintergrundbeleuchtung eines Spenders und eines Funktionstastenarrays eines Kühlschranks.

Ein Kühlschrank ist allgemein ein Gerät zum Erzeugen kalter Luft unter Verwendung eines Phasenübergangs eines Kühlmittels, um dadurch einen Zustand mit einer vorbestimmten niedrigen Temperatur aufrecht zu erhalten. Aufgrund der Verbesserung des Lebensstandards und des Geschmacks von Verbrauchern, die große Mehrfunktionserzeugnisse bevorzugen, werden Kühlschränke allmählich größer. Demgemäß wurden in jüngerer Zeit zweitürige Kühlschränke (oder Kühlschränke mit Nebeneinanderanordnung hergestellt, die über ein großes Fassungsvermögen verfügen.

An der Vorderseite einer Tür eines derartigen zweitürigen Kühlschranks ist ein Spender vorhanden, der es ermöglicht, Eis oder Wasser aus dem Inneren des Kühlschranks auszugeben, ohne die Tür zu öffnen. Der Spender verhindert, dass kalte Luft innerhalb des Kühlschranks zu dessen Seite ausgegeben wird, da es der Spender dem Benutzer ermöglicht, Eis oder Wasser durch ihn zu erhalten, ohne die Tür zu öffnen.

Die 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Kühlschranks mit einem Spender, wie er oben beschrieben ist.

Wie es in der Zeichnung dargestellt ist, verfügt ein Kühlschrankgehäuse 1 mit einem Aufnahmeraum in seinem Inneren über eine Gefrierkammertür 3, die in einem Halbteil des Kühlschrankgehäuses 1 vorhanden ist. Da ein Ende der Gefrierkammertür 3 um ihr anderes Ende drehbar ist, arbeitet die Tür 3 so, dass sie den Aufnahmeraum öffnet oder schließt.

Die Gefrierkammertür 3 ist mit einem Spender 5 versehen. Der Spender 5 verfügt über eine Vertiefung 7, die in solcher Weise vertieft ist, dass ein Eisbehältnis, ein Becher oder dergleichen in ihr aufgenommen werden kann. An der Rückseite der Vertiefung 7 ist ein Bedienhebel 8 vorhanden, der durch ein Eisbehältnis oder dergleichen bedient wird, um die Menge des auszugebenden Eises oder Wassers einzustellen.

Außerdem sind über der Vertiefung 7 eine Anzeigeeinheit 10 zum Anzeigen des Betriebszustands des Kühlschranks und eine Bedienkonsole 13 mit einem Bedientastenarray 11 zum Steuern des Betriebs des Kühlschranks oder dergleichen vorhanden.

Wenn der Benutzer bei der oben angegebenen Anordnung ein Eisbehältnis oder einen Becher in einem Zustand in der Vertiefung 7 platziert, in dem die Gefrierkammertür 3 geschlossen ist, und der dann den Bedienhebel 8 nach hinten drückt, wird abhängig von der Presswirkung auf den Bedienhebel 8 eine vorbestimmte Menge an Eis oder Wasser ausgegeben.

Wenn es jedoch der Benutzer, beim Stand der Technik, wünscht, Eis oder Wasser bei dunkler Nacht über den Spender 5 zu erhalten, besteht ein Problem dahingehend, dass er die Menge an Eis oder Wasser nicht mit dem bloßen Auge erkennen kann. Daher besteht dann, wenn der Benutzer Eis oder Wasser über den Spender erhält, die unnütze Unbequemlichkeit, dass der Benutzer einen Lichtschalter einschalten sollte.

Außerdem ist es, wenn der Bereich um den Kühlschrank herum sehr dunkel ist, schwierig, den Spender 5 korrekt zu verwenden, da es im Wesentlichen unmöglich ist, seine Position korrekt aufzufinden.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Demgemäß erfolgt die Erfindung zum Lösen der oben genannten Probleme, wie sie im Stand der Technik auftreten, und es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Steuern einer Lampe in einem Kühlschrank zu schaffen, die es einem Benutzer ermöglichen, Eis oder Wasser über einen Spender korrekt zu erhalten, ohne einen Lichtschalter einzuschalten.

Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Steuern einer Kühlschranklampe zu schaffen, die den Ein/Aus-Betrieb der Lampe durch Vergleichen der aktuellen Leuchtstärken im Bereich um einen Kühlschrank mit einer Bezugsleuchtstärke, die variabel ist, steuern.

Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Steuern einer Kühlschranklampe zu schaffen, die es einem Benutzer ermöglichen, Information betreffend die Leuchtstärke im Bereich um den Kühlschrank zu erkennen.

Noch eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Steuern einer Kühlschranklampe zu schaffen, die Hintergrundbeleuchtungen eines Spenders und eines an einer Frontplatte positionierten Bedientastenarrays steuern.

Um die oben angegebenen Aufgaben zu lösen, ist gemäß einer Ausführungsform der Erfindung eine Vorrichtung zum Steuern einer Kühlschranklampe mit Folgendem geschaffen: einem an einer Kühlschranktür vorhandenen Spender; mindestens einer Lampe, die im Spender installiert ist, um ihn zu beleuchten; und einer Steuerungseinheit zum Steuern des Ein/Aus-Betriebs der mindestens einen Lampe.

Der Spender kann Folgendes aufweisen: ein Drehelement, das sich um einen vorbestimmten Winkel dreht, wenn ein im Spender vorhandener Bedienhebel bedient wird; und eine Kanaltür zum selektiven Öffnen und Schließen eines Eiskanals, durch den Eis ausgegeben wird, wenn sich das Drehelement dreht. Es ist bevorzugt, dass der Spender ferner über ein Führungselement zum Führen des Eises verfügt, das aus einem transparenten Material besteht.

Die Lampe kann fest an einer Fläche des Drehelements installiert sein, um das Innere des Spenders zu beleuchten, wenn die Kanaltür den Eiskanal verschließt. Außerdem kann an der Oberfläche der Kanaltür ein Drehbegrenzungselement auf solche Weise vorhanden sein, dass es sich weiter nach außen als die Lampe erstreckt, um ein Zerstören der Lampe zu verhindern, wenn der Türkanal geöffnet wird.

Die Steuerungseinheit steuert den Ein/Aus-Betrieb der Lampe abhängig von der Bedienung eines im Spender vorhandenen Bedientastenarrays.

Die Steuerungseinheit steuert auch den Ein/Aus-Betrieb der Lampe, wenn der Bedienhebel betätigt wird.

Gemäß einer anderen Erscheinungsform der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Steuern einer Kühlschranklampe mit Folgendem geschaffen: mindestens einer Lampe zum Beleuchten eines an einer Kühlschranktür vorhandenen Spenders; einem Sensor, der an der Vorderseite des Kühlschranks oder innerhalb des Spenders ausgebildet ist, um die Umgebungshelligkeit zu messen; und eine Steuerungseinheit, die die gemessene Leuchtstärke und eine zuvor eingestellte Bezugsleuchtstärke vergleicht und die Helligkeit der Lampe entsprechend dem Vergleichsergebnis steuert.

Hierbei kann die Vorrichtung ferner über eine Anzeigeeinheit zum Anzeigen der gemessenen Leuchtstärke und/oder der Bezugsleuchtstärke, eine Speichereinheit zum Speichern der Bezugsleuchtstärke sowie ein Bedientastenarray zum Aktualisieren der Bezugsleuchtstärke verfügen.

Außerdem ist die Bezugsleuchtstärke ein Bezugswert zum Einschalten der Lampe, der um ein vorbestimmtes Inkrement erhöht oder erniedrigt werden kann.

Die Bezugsleuchtstärke und die gemessene Leuchtstärke können durch Zahlenzeichen, Grafiken, geometrische Figuren oder eine Kombination hiervon angezeigt werden.

Gemäß einer anderen Erscheinungsform gemäß der Erfindung ist auch eine Vorrichtung zum Steuern einer Kühlschranklampe mit Folgendem geschaffen: einem in einer Kühlschranktür vorhandenen Spender; einer Lampe, die in einer Vertiefung des Spenders positioniert ist, um diese mit einer Helligkeit zu beleuchten, die einem Eingangssignal einer Versorgungsspannung entspricht; einer Lampentreiberschaltung zum Liefern der Versorgungsspannung entsprechend einem Treibersteuersignal; einem Sensor zum Erfassen der Umgebungshelligkeit des Kühlschranks; und einer Steuerungseinheit, die das Treibersteuersignal auf solche Weise variieren kann, dass die Helligkeit der Lampe entsprechend dem Ausgangssignal des Sensors geändert wird.

Hierbei kann die Vorrichtung ferner über eine Tastenlampe verfügen, die hinter einer Bedienkonsole positioniert ist, die mit einem Bedientastenarray zum Handhaben der Betriebsbedingungen des Kühlschranks versehen ist, wobei die Tastenlampe die Bedienkonsole mit einer vorbestimmten Leuchtstärke beleuchtet, und einem Lebewesensensor, wie einen Infrarot-Fernsensor oder einen pyroelektrischen Sensor, um vom menschlichen Körper abgestrahlte Wärme zu erfassen, um zu erkennen, ob sich um den Kühlschrank herum Lebewesen aufhalten.

Es ist bevorzugt, dass die Lampe und die Tastenlampe parallel mit dem Ausgang der Lampentreibereinheit verbunden sind und gleichzeitig angesteuert werden, wenn der Bedienhebel oder das Bedientastenarray bedient wird.

Außerdem kann zwischen die Tastenlampen und das Bedientastenarray eine Lichtleiterplatte eingefügt sein, um von der Tastenlampe abgestrahltes Licht in ein großes Gebiet zu leiten.

Das durch die Steuerungseinheit erzeugte Treibersteuersignal kann Folgendes beinhalten: einen ersten Ansteuermodus zum Einschalten der Lampe und/oder der Tastenlampe mit der minimalen Helligkeit, einen zweiten Ansteuermodus zum Einschalten der Lampe und/oder der Tastenlampe mit der maximalen Helligkeit, einen dritten Ansteuermodus, um dafür zu sorgen, dass die Helligkeit der Lampe und/oder der Tastenlampe während einer vorbestimmten Zeitdauer von der maximalen Helligkeit auf die minimale Helligkeit verringert wird, und einen Ansteuermodus, um dafür zu sorgen, dass die Helligkeit der Lampe und/oder der Tastenlampe während einer vorbestimmten Zeitdauer von der maximalen Helligkeit auf einen Auszustand verringert wird.

Gemäß einer anderen Erscheinungsform der Erfindung ist, um die oben genannten Ziele zu erreichen, ein Verfahren zum Steuern einer Kühlschranklampe geschaffen, das die folgenden Schritte beinhaltet: Vergleichen einer vorab eingestellten Bezugsleuchtstärke und einer Umgebungshelligkeit; Einschalten mindestens einer Lampe zum Beleuchten eines an einer Kühlschranktür vorhandenen Spenders, wenn als Ergebnis des Vergleichs ermittelt wird, dass die Umgebungshelligkeit der Bezugsleuchtstärke entspricht oder niedriger ist.

Das Verfahren kann ferner den Schritt des Anzeigens der Bezugsleuchtstärke und/oder der Umgebungshelligkeit beinhalten.

Wenn sich Bedarf zum Ändern der Bezugsleuchtstärke ergibt, wird sie um ein vorbestimmtes Inkrement erhöht oder erniedrigt, und wenn sich dieser Bedarf ergibt, wird die Bezugsleuchtstärke angezeigt, nachdem auf sie ein vorbestimmtes Erhöhungs- oder Erniedrigungsinkrement angewandt wurde, so dass die geänderte Bezugsleuchtstärke im Vergleich zur Umgebungshelligkeit bestätigt wird.

Der Vergleich zwischen der Bezugsleuchtstärke und der Umgebungshelligkeit erfolgt dann, wenn ein Bedienhebel bedient wird, der im Spender vorhanden ist.

Außerdem ist, gemäß einer anderen Erscheinungsform der Erfindung, ein Verfahren zum Steuern einer Kühlschranklampe geschaffen, das die folgenden Schritte beinhaltet: Ansteuern der Lampe mit einer minimalen Leuchtstärke, die der Umgebungshelligkeit um den Kühlschrank entspricht; Ansteuern der Lampe mit einer maximalen Leuchtstärke, wenn erkannt wird, dass sich ein Benutzer dem Kühlschrank nähert oder wenn der an einem Spender des Kühlschranks vorhandene Bedienhebel bedient wird; und Steuern der Helligkeit der Lampe auf solche Weise, dass die eingeschaltete Lampe während einer vorbestimmten Zeitdauer auf das Loslassen des Bedienhebels hin auf die minimale Helligkeit allmählich dunkler wird.

Beim Schritt zum Steuern der Lampenhelligkeit wird die Effektivspannung der in die Lampe eingegebenen Versorgungsspannung allmählich verringert.

Das Verfahren kann ferner den Schritt des Erfassens des Nacht- und des Tagzustands entsprechend dem Ausgangssignal eines Beleuchtungssensors zum Erfassen der Umgebungshelligkeit um den Kühlschrank beinhalten. Wenn der Bedienhebel bedient wird, wenn im Erfassungsschritt der Nachtzustand erkannt wird, wird die Lampe mit der maximalen Helligkeit angesteuert, und wenn der Bedienhebel losgelassen wird, wird die eingeschaltete Lampe allmählich auf die minimale Helligkeit abgedunkelt und dann ausgeschaltet, was während einer vorbestimmten Zeitdauer erfolgt.

Zur minimalen Helligkeit gehört der ausgeschaltete Zustand der Lampe.

Gemäß der auf die oben beschriebene Weise konfigurierten Erfindung ist der Spender leicht zu bedienen, da durch mindestens eine Lampe für ein vorbestimmtes Beleuchtungsniveau gesorgt wird, wenn Eis/Wasser aus dem Spender ausgegeben wird. Außerdem kann, da die Lampe abhängig vom Ergebnis eines Vergleichs zwischen der Umgebungshelligkeit um den Spender und einer zuvor eingestellten Bezugsleuchtstärke eingeschaltet wird, wobei die Bezugsleuchtstärke veränderbar ist, der Einschaltzustand der Lampe entsprechend der Umgebung oder dem Geschmack des Benutzers gesteuert werden. Außerdem kann die Helligkeit der Lampe abgestimmt werden.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Die obigen und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen deutlicher werden.

1 ist eine perspektivische Ansicht eines mit einem herkömmlichen Spender versehenen Kühlschranks;

2 ist ein Blockdiagramm einer Lampensteuervorrichtung eines Kühlschranks gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;

3 ist eine Vorderansicht des Spenders der 2;

4a und 4b sind perspektivische Ansichten von seitlich unten, die eine mit einer Lampe versehene Kanaltür in geöffnetem beziehungsweise geschlossenem Zustand in einem Zustand zeigen, bei dem das in der 3 dargestellte Führungselement weggelassen ist;

5 zeigt ein Blockdiagramm zum Steuern einer Kühlschranklampe abhängig von einer Leuchtstärke gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;

6a und 6b sind veranschaulichende Ansichten, die Tagesplaninformation beziehungsweise Information zur Leuchtstärke/Bezugsleuchtstärke zeigen;

7 ist ein Flussdiagramm zum Steuern der Leuchtstärke der Kühlschranklampe entsprechend der zweiten Ausführungsform der Erfindung;

8 ist eine Vorderansicht, die den Aufbau eines Spenders eines Kühlschranks gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung zeigt;

9 ist ein Schaltbild zum Steuern einer Lampe und einer Hintergrundbeleuchtung, die im in der 8 dargestellten Spender vorhanden sind;

10 ist ein Flussdiagramm für die Lampensteuerungsvorrichtung des Kühlschranks gemäß der dritten Ausführungsform der Erfindung; und

11 zeigt Signalverläufe zum Ansteuern der Lampe und der Tastenlampe, wie sie in der 9 dargestellt sind.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. In der folgenden Beschreibung und in den Zeichnungen sind dieselben Bezugszahlen dazu verwendet, dieselben oder ähnliche Komponenten zu kennzeichnen.

Die 2 ist ein Blockdiagramm einer Lampensteuerungsvorrichtung eines Kühlschranks gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung, die 3 ist eine Vorderansicht des Spenders der 2, und die 4a und 4b sind perspektivische Ansichten von seitlich unten, die eine mit einer Lampe versehene Kanaltür in geöffnetem beziehungsweise geschlossenem Zustand in einem Zustand zeigen, in dem das in der 3 dargestellte Führungselement weggelassen ist.

Als Erstes erfolgt eine Beschreibung unter Bezugnahme auf die 2 und 3. Ein Spender 5, der an der Vorderseite einer Gefrierkammertür installiert ist, damit Eis oder Wasser ohne Öffnen derselben ausgegeben werden kann, ist mit einer Vertiefung 7 versehen. Die Vertiefung 7 ist mit einem Bedienhebel 8 versehen, der dadurch bedient wird, dass mit einem Eisbehältnis, einem Becher oder dergleichen auf ihn gedrückt wird, um dadurch die Ausgabemenge von Eis oder Wasser einzustellen. Außerdem ist an einer Seite eines Drehelements 28, das später beschrieben wird, eine Lampe 20 (siehe die 4) auf solche Weise fest installiert, dass sie die Vertiefung 7 beleuchtet.

Über der Vertiefung 7 sind eine Anzeigeeinheit 10 zum Anzeigen des Betriebszustands des Kühlschranks und eine Bedienkonsole 13mit einem Bedientastenarray 11, das es dem Benutzer ermöglicht, den Spender 5 selektiv zu bedienen, vorhanden.

Es ist eine Steuerungseinheit 15 vorhanden, die die Anzeigeeinheit zum Anzeigen von Information betreffend eine oder mehrere Funktionen steuert, wenn das Bedientastenarray 11 bedient wird, und die den Ein/Aus-Betrieb der Lampe 20 steuert, wenn das Bedientastenarray 11 an der Bedienkonsole 13 und/oder der Bedienhebel 8 bedient werden. Außerdem fungiert die Steuerungseinheit 15, wenn der Bedienhebel 18 bedient wird, auch so, dass sie dafür sorgt, dass das Drehelement 28 in einer Richtung verschwenkt wird, damit ein Eiskanal 22 durch eine Kanaltür 24 geöffnet wird. Die Steuerungseinheit 15 kann eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) zum Steuern der gesamten Funktionen des Kühlschranks oder eine Steuerungseinheit zum Steuern der Funktion des Spenders 5 sein.

An der Oberseite der Vertiefung 7 ist ein trichterförmiges Führungselement 17 vorhanden, um Eis oder Wasser auszugeben. Das Führungselement 17 besteht vorzugsweise aus einem transparenten Material. Dies ermöglicht es, dass ein Lichtpfad von der im Spender 5 installierten Lampe 20 aus nicht durch das Führungselement 17 versperrt wird. Daher verteilt sich, wenn die Lampe 20 eingeschaltet wird, das Licht über ein großes Gebiet, ohne dass es durch das Führungselement ausgeblendet wird, wodurch die Vertiefung 7 beleuchtet wird. Wahlweise ist es möglich, ein derartiges Führungselement 17 anzubringen.

Weiterhin sind die 4a und 4b perspektivische Ansichten von seitlich unten, die eine mit einer Lampe versehene Kanaltür in geöffnetem beziehungsweise geschlossenem Zustand in einem Zustand zeigen, bei dem das in der 3 dargestellte Führungselement entfernt ist.

Gemäß den Zeichnungen ist eine Kanaltür 24 vorhanden, die es ermöglicht, den Eiskanal 22 zu öffnen oder zu schließen, wobei dieser das in einem Eiserzeuger (nicht dargestellt) erzeugte Eis zum Führungselement 17 transportiert und ausgibt. Die Kanaltür 24 ist mit einer dem Eiskanal 22 entsprechenden Form ausgebildet. Die Kanaltür 24 verfügt an einer Seite über das Drehelement 28, so dass sie entsprechend dem Steuerungsvorgang durch die Steuerungseinheit verdrehen kann, wenn der Bedienhebel 8 betätigt wird. Das Drehelement ist im Wesentlichen T-förmig ausgebildet, und es besteht aus einer drehbar durch die beiden Seitenwände des Spenders 5 gelagerten Welle 28a und einem Verbindungsteil 28b zum Verbinden der Kanaltür 25 mit der Welle 28a.

Die entgegengesetzten Enden der Welle 28a des Drehelements 28 sind in die beiden Innenwände des Spenders 5 eingesetzt, und sie werden durch diese drehbar gehalten, und sie sind mit einem Magnetventil (nicht dargestellt) verbunden, das entsprechend dem Steuerungsvorgang durch die Steuerungseinheit 15 betrieben wird. Wenn das Magnetventil angesteuert wird, wird die mit dem Drehelement 28 verbundene Kanaltür 24 in einer vorbestimmten Richtung gedreht. Dabei ist es natürlich, dass die Kanaltür 24 den Eiskanal 22 vollständig öffnen kann. Das heißt, dass das Magnetventil mittels des Drehelements 28 die Tür 24 gleichmäßig öffnen oder schließen soll, bevorzugter soll es sie öffnen oder Schließend, während es den Drehbereich derselben steuert.

Hierbei kann die Kanaltür 24 abnehmbar mit dem Drehelement 28 zusammengesetzt sein. Dies dient dazu, dass nur die Tür 24 abgenommen werden kann, um ein Waschen der Kanaltür oder ein Austauschen der Lampe 20 durch eine neue zu erleichtern. Für die abnehmbare Konstruktion können verschiedene Elemente wie Schrauben oder Einsetzeinrichtungen verwendet werden.

An einer Seite der Kanaltür ist in Verbindung mit dem Drehelement 28 ein Drehbegrenzungselement 26 vorhanden. Das Drehbegrenzungselement 26 erstreckt sich über die Höhe der Lampe 20 hinaus, so dass dann, wenn die Kanaltür 24 kontinuierlich gedreht wird, dasselbe dazu dient, zu verhindern, dass die Lampe als Ergebnis einer Zwangsberührung mit der Decke der Vertiefung 7 zerstört wird. Dieser Fall entspricht demjenigen, bei dem die Lampe 20 von einer Seite des Drehelements 28 vorsteht. Wenn die Lampe 20 in eine Seite des Drehelements 28 eingesetzt ist, kann sie selbst dann geschützt werden, wenn das Drehbegrenzungselement 26 nicht vorhanden ist.

Die am Drehelement 28 vorhandene Lampe 20 kann aus einer herkömmlichen elektrischen Lampe, einer LED oder einer Kombination hiervon bestehen. Selbstverständlich kann jede beliebige andere Lichtquelle als Lampe verwendet werden, wenn sie Licht emittieren kann und über eine geeignete Größe für Installation am Drehelement 28 verfügt. Hierbei ist es, obwohl es beschrieben ist, dass die Lampe 20 am Drehelement 28 installiert ist, auch möglich, die Lampe 20 in einer wasserdichten Abdeckung (nicht dargestellt) zu positionieren, um sie gegen Feuchtigkeit zu schützen, und dann die wasserdichte Abdeckung am Drehelement 28 zu installieren. Außerdem kann die Lampe 20 an jedem beliebigen Ort installiert werden, wenn sie die Vertiefung 7 vollständig ausleuchten kann, wenn die Kanaltür 24 geschlossen ist. Beispielsweise kann die Lampe 20 an einer Innenfläche der Vertiefung 7 oder an der Seite der Kanaltür 24, die mit dem Drehelement 28 verbunden ist, vorhanden sein.

Indessen ist die Lampe 20 mit der Steuerungseinheit 15 verbunden, die den Betrieb des Spenders 5 steuert. An der Bedienkonsole 13 kann ein Bedientastenarray 11 zum Bedienen der Lampe 20 vorhanden sein. Infolgedessen kann der Benutzer die Lampe durch Bedienen des Bedientastenarrays 11 wahlweise ein- oder ausschalten. Außerdem ist es möglich, dafür zu sorgen, die Lampe 20 ein- oder auszuschalten, wenn der Bedienhebel 8 bedient wird. Anders gesagt, sorgt die Steuerungseinheit 15 dafür, dass die Lampe 20eingeschaltet wird, wenn entweder die an der Bedienkonsole 13 vorhandene Taste 11 bedient wird oder der Bedienhebel 8 bedient wird. Ferner ist es möglich, dass die Lampe 20 durch die Steuerungseinheit 15 automatisch ein- oder ausgeschaltet wird, wenn ein Becher in die Vertiefung 7 gesetzt oder aus ihr entnommen wird.

Ein derartiger Einschaltvorgang der Lampe 20 sorgt für Beleuchtung, was es dem Benutzer ermöglicht, selbst während der Nacht zu erkennen, ob Eis oder Wasser durch den Spender ausgegeben wird.

Infolgedessen kann der Benutzer leicht einen Becher in die Vertiefung 7 setzen, wenn die Lampe 20 eingeschaltet ist. Außerdem empfängt die Steuerungseinheit 15, wenn der Bedienhebel 8 durch den Becher bedient wird, ein Bediensignal vom Bedienhebel 8, und sie steuert den Betrieb des Magnetventils auf solche Weise, dass über das Bedientastenarray 11 ausgewähltes Eis ausgegeben werden kann. Demgemäß wird die Kanaltür 24 gemeinsam mit dem Drehelement 28 gedreht, um dadurch den Eiskanal 22 zu öffnen. Wenn die Ausgabe von Wasser ausgewählt wird, sorgt die Steuerungseinheit 15 dafür, dass Wasser durch einen Wasserauslass 42 ausgelassen wird, ohne dass das Magnetventil angesteuert wird.

Die erste Ausführungsform der Erfindung, wie sie oben beschrieben ist, ist dahingehend von Vorteil, dass Eis oder Wasser problemlos ausgegeben werden kann, da der Spender 5 beleuchtet wird, und das äußere Aussehen des Kühlschranks ist für das Auge gefällig, da das Führungselement 17 zum Führen des ausgegebenen Eises aus einem transparenten Material hergestellt ist und die Vertiefung 7 vollständig ausgeleuchtet ist.

Außerdem wird, gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, das Einschalten der am Spender des Kühlschranks vorhandenen Lampe dadurch gesteuert, dass die aktuelle Leuchtstärke mit einer voreingestellten Bezugsleuchtstärke verglichen wird.

Die 5 zeigt ein Blockdiagramm zum Steuern der Kühlschranklampe abhängig von der Leuchtstärke gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung, die 6a und 6b sind Beispielsansichten, die Tagesplaninformation beziehungsweise Information zur erfassten Leuchtstärke/Bezugsleuchtstärke zeigen, und die 7 ist ein Flussdiagramm zum Steuern der Leuchtstärke der Kühlschranklampe gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung.

Gemäß diesen Figuren ist, wie bei der oben beschriebenen ersten Ausführungsform, ein Spender 5, der es ermöglicht, Eis oder Wasser auszugeben, ohne die Gefrierkammertür zu öffnen, mit einer Vertiefung 7 versehen, Die Vertiefung 7 ist mit einem Bedienhebel 8 versehen, auf den durch ein Eisbehältnis oder einen Becher gedrückt wird, um die Ausgabe von Eis oder Wasser zu kontrollieren. Außerdem ist an einer vorbestimmten Position in der Vertiefung 7 eine Lampe 20 vorhanden.

Über der Vertiefung 7 ist eine Anzeigeeinheit 10 zum Anzeigen des Betriebszustands des Kühlschranks vorhanden. Wie es in der 6a dargestellt ist, ist es bevorzugt, dass die Anzeigeeinheit 10 ein farbiges Dünnschichttransistor-Flüssigkristalldisplay (TFT-LCD) ist, so dass es eine Benutzerschnittstelle, einen Avatar mit verschiedenen Formen, Aussehen und/oder Aktionen, Information betreffend den Kühlschrank (beispielsweise Einstelltemperaturen für die Gefrierkammer und die Kühlkammer sowie den Leistungstyp des Spenders, wie Ausgabe von Wasser, Ausgabe gestoßenen Eises oder Ausgabe von Eiswürfeln) sowie Beleuchtungsinformation (beispielsweise die gemessene Leuchtstärke und die Bezugsleuchtstärke) anzeigt. Die Benutzerschnittstelle kann der Hintergrund sein, auf dem der Avatar angezeigt wird. Außerdem zeigt die 6b die gemessene Leuchtstärke und die Bezugsleuchtstärke, wie sie auf der Anzeigeeinheit 10 angezeigt werden.

Ein Bedientastenarray 11 kann so vorhanden sein, dass es es dem Benutzer ermöglicht, den Zustand im Inneren des Kühlschranks oder den Spender 5 wahlfrei zu steuern. Das Bedientastenarray 11 bildet eine Eingabeeinrichtung, über die der Benutzer Befehle eingeben kann (beispielsweise den Leistungstyp des Spenders auswählen kann, die Einstelltemperaturen für die Gefrierkammer und die Kühlkammer ändern kann, die Bezugsleuchtstärke ändern kann, die Bezugsleuchtstärke und/oder die gemessene Leuchtstärke anzeigen kann), wobei das Bedientastenarray 11 an der Vorderseite der Gefrierkammertür angebracht ist. Es kann ein Bedientastenarray 11 vorhanden sein, das als Tastentyp oder Kontaktflächentyp ausgebildet ist, wobei die Anzahl der Bedientasten in ihm gemäß verschiedenen Einzelinformationen, wie sie über die Anzeigeeinheit 10 anzuzeigen sind, geeignet bestimmt werden kann.

Außerdem ist im Kühlschrank eine Speichereinheit 50 zum Speichern des aktuellen Leistungstyps des Spenders 5, von Hintergrunddaten, der gemessenen Leuchtstärke, der Bezugsleuchtstärke usw. installiert. Die Speichereinheit 50 speichert Hintergrunddaten einschließlich eines Avatars, Kühlschranksteuerungsinformation oder dergleichen. Hierbei gehören zu Hintergrunddaten mehrere Avatarfigurendaten in Form von Stehbildern, bewegten Bildern oder Animationen. Die Avatarfiguren werden vom Benutzer oder durch die Steuerungseinheit 15 eingestellt, und auf der Anzeigeeinheit 10 werden auf Grundlage eines Lesevorgangs durch die Steuerungseinheit 15 mehrere Avatarfiguren angezeigt. Die Kühlschranksteuerungsinformation beinhaltet Einstelltemperaturen für die Gefrierkammer und die Kühlkammer, den Leistungstyp des Spenders 5 usw. In der Speichereinheit 50 ist auch Beleuchtungsinformation betreffend die Beleuchtung des Spenders 5 gespeichert. Zur Beleuchtungsinformation gehört eine Bezugsleuchtstärke, die als Bezugsgröße dazu dient, zu bestimmen, ob die Lampe des Spenders 5 einzuschalten ist, und die gemessene Leuchtstärke, die an der Innenseite und/oder der Umgebung (Vorderseite) des Spenders oder der Umgebung des Kühlschranks gemessen wird. Als Einheit für die Leuchtstärke werden lux oder photo (ph) verwendet. In der Speichereinheit 50 wird auch eine geänderte Bezugsleuchtstärke abgespeichert, die entsprechend einer Anforderung durch den Benutzer zum Ändern der aktuell eingestellten Bezugsleuchtstärke geändert wird, wobei die Anforderung des Benutzers über das Bedientastenarray 11 eingegeben wird.

Es ist eine Messeinrichtung zum Messen der Umgebungshelligkeit um den Kühlschrank oder den Spender vorhanden. Die Messeinrichtung kann ein optischer Sensor 60 sein, wofür eine Fotodiode, ein Fototransitor, ein Foto-IC, eine Cadmiumsulfid(CdS)-Zelle, ein fotoelektrisches Bauteil, eine Solarzelle, ein CCD-Bildsensor oder dergleichen verwendet werden kann. Der optische Sensor 6 kann an verschiedenen Stellen der Vorderseite einer Kühlschranktür, dem Inneren der Vertiefung 7 des Spenders 5, der Vorderseite der Kühlschranktür benachbart zum Spender 5 usw. auf solche Weise angebracht sein, dass er die Leuchtstärke um ihn herum messen kann und die gemessene Leuchtstärke an die Steuerungseinheit liefern kann. Daher kann der Benutzer die Leuchtstärke im Inneren des Spenders 5 oder in seiner Umgebung ermitteln, wenn der Spender 5 verwendet wird.

Die Steuerungseinheit 15 ist auf solche Weise vorhanden, dass die gemessene Leuchtstärke und die Bezugsleuchtstärke gleichzeitig oder getrennt auf der Anzeigeeinheit 10 angezeigt werden. Dem Grunde nach empfängt die Steuerungseinheit 15 Befehle betreffend die Steuerung des Kühlschranks über das Bedientastenarray 11, um die Gefrier- und Kühlvorgänge zu steuern, und sie liest die Hintergrunddaten und Information betreffend den Zustand des Kühlschranks aus der Speichereinheit 50 aus und bereitet sie für die Anzeige auf der Anzeigeeinheit 10 auf. Außerdem bereitet die Steuerungseinheit 15 die gemessene Leuchtstärke vom optischen Sensor 60, die Leistungsinformation für den Spender 5 und die über das Bedientastenarray 11 geänderte Leuchtstärke so auf, dass sie in der Speichereinheit 50 abspeicherbar sind.

Als Nächstes wird der Betrieb der auf die oben beschriebene Weise konfigurierten zweiten Ausführungsform der Erfindung detailliert beschrieben.

Die zweite Ausführungsform der Erfindung ermöglicht eine Änderung der voreingestellten Bezugsleuchtstärke, wobei die geänderte Bezugsleuchtstärke und die gemessene Leuchtstärke miteinander verglichen werden und die Lampe 20 entsprechend dem Vergleichsergebnis eingeschaltet wird. Die Änderung der Bezugsleuchtstärke kann dadurch ausgeführt werden, dass funktionsmäßig zugeordnete Tasten im Bedientastenarray 11 selektiv bedient werden. Die Änderung der Bezugsleuchtstärke erfolgt zum Ändern des Einschaltzeitpunkts der Lampe 20. Wenn beispielsweise die Bezugsleuchtstärke auf 10 lux eingestellt wird, wird dafür gesorgt, dass die Lampe 20 durch die Steuerungseinheit 15 nur dann eingeschaltet wird, wenn die gemessene Leuchtstärke kleiner als 10 lux ist. Jedoch kann es gelegentlich erwünscht sein, die Lampe 20 in einer Umgebung einzuschalten, die dunkler als die zunächst eingestellte Bezugsleuchtstärke ist (10 lux). In einem solchen Fall ist es möglich, die Bezugsleuchtstärke so einzustellen, dass sie niedriger als 10 lux ist.

In einem Schritt 10 bereitet die Steuerungseinheit 15 die gemessene Leuchtstärke und/oder die in der Speichereinheit 50 abgespeicherte Bezugsintensität so auf, dass sie auf der Anzeigeeinheit 10 angezeigt werden. Die Anzeige erfolgt unter Verwendung von Ziffern, Grafiken, geometrischen Figuren oder dergleichen, damit der Benutzer die Werte der gemessenen Leuchtstärke und der Bezugsleuchtstärke leicht erkennt, er die gemessene Leuchtstärke und die Bezugsleuchtstärke vergleicht, usw. Hierbei kann die gemessene Leuchtstärke diejenige sein, die durch die Steuerungseinheit 15 vom optischen Sensor 60 empfangen wird, oder diejenige, die durch die Steuerungseinheit 15 empfangen wurde und in der Speichereinheit 50 abgespeichert wurde.

In einem Schritt 12 ermittelt die Steuerungseinheit 15, ob vom Benutzer über das Bedientastenarray 11 eine Anforderung erfolgt, die aktuell eingestellte Bezugsleuchtstärke zu ändern. Wenn eine derartige Anforderung erfolgt ("JA" aus dem Schritt 12), empfängt die Steuerungseinheit 15 einen über das Bedientastenarray 11 eingegebenen neuen, geänderten Wert für die Bezugsleuchtstärke (Schritt 13). Der neue Wert kann ein solcher sein, der um ein vorbestimmtes Inkrement im Vergleich zum Wert der aktuellen Leuchtstärke erhöht oder erniedrigt ist, wobei die Steuerungseinheit 15 die Bezugsleuchtstärke mit dem neuen Wert (der noch nicht eingestellt ist) so aufbereitet, dass sie über die Anzeigeeinheit 10 angezeigt wird, damit der Benutzer die geänderte Bezugsleuchtstärke erkennen kann und sie mit der gemessenen Leuchtstärke vergleichen kann.

Wenn kein weiterer geänderter Wert eingegeben wird oder wenn der Benutzer den Abschluss der Änderung für die Bezugsleuchtstärke eingibt, bereitet die Steuerungseinheit 15 den eingegebenen, neuen Wert so auf, dass er auf solche Weise abgespeichert wird, dass auf ihn als aktuell eingestellte Bezugsleuchtstärke Bezug genommen wird (Schritt 14).

Danach bereitet die Steuerungseinheit 15 die gemessene Leuchtstärke und die aktualisierte Steuerungseinheit so auf, dass sie auf der Anzeigeeinheit 10 angezeigt werden.

Die 6b zeigt ein Beispiel für eine auf der Anzeigeeinheit 10 dargestellte Ansicht. Wie es in der Zeichnung dargestellt ist, werden die gemessene Leuchtstärke und die Bezugsleuchtstärke unter Verwendung von Schraffierungsmarkierungen und weißen Markierungen angezeigt, wobei die Leuchtstärken zum linken Ende hin kleiner werden und zum rechten Ende hin größer werden. Obwohl die Steuerungseinheit 15 die gemessene Leuchtstärke und die Bezugsleuchtstärke unter Verwendung von Ziffern anzeigen kann, ist es bevorzugter, die Leuchtstärken unter Verwendung geometrischer Figuren zu repräsentieren, so dass sie visuell miteinander verglichen werden können. Außerdem werden die Schraffierungsmarkierungen A und die weißen Markierungen B mit einem vorbestimmten Intervall angeordnet (beispielsweise kennzeichnet ein Quadrat ein Intervall von 100 lux), und wenn die Bezugsleuchtstärke über den oben genannten Aktualisierungsprozess geändert wird, wird der neue Wert für sie angezeigt. Es ist auch möglich, die gemessene Leuchtstärke und die Bezugsleuchtstärke unter Verwendung von Ziffern anzuzeigen, wobei der Wert der Bezugsleuchtstärke mit Einheiten von einem (1) lux korrigiert werden kann. Der Benutzer kann bestimmen, wie die Leuchtstärken angezeigt werden sollen.

Während die Bezugsleuchtstärke auf die oben beschriebene Weise abgespeichert wird, wird der Prozess zum Einschalten der Lampe 20 ausgeführt, wenn der Bedienhebel 8 bedient wird.

In einem Schritt 20 vergleicht die Steuerungseinheit, wenn der Bedienhebel 8 bedient wird, die zuvor in der Speichereinheit 50 abgespeicherte Bezugsleuchtstärke in einem Schritt 22 mit der gemessenen Leuchtstärke vom optischen Sensor 60. Wenn ermittelt wird, dass die gemessene Leuchtstärke der Bezugsleuchtstärke entspricht oder kleiner ist, sorgt die Steuerungseinheit 15 für ein Einschalten der Lampe 20, so dass das Innere und die Vorderseite des Spenders 5 eine Helligkeit zeigen, die es dem Benutzer ermöglicht, den Spender 5 bequem zu verwenden (Schritt 23). Wenn jedoch ermittelt wird, dass die gemessene Leuchtstärke höher als die Bezugsleuchtstärke ist, hält die Steuerungseinheit 15 die Lampe 20 ausgeschaltet (Schritt 24).

Es ist ersichtlich, dass bei der oben beschriebenen zweiten Ausführungsform der Erfindung das Einschalten der Lampe 20 des Spenders 5 abhängig von der Leuchtstärke gesteuert werden kann, die entsprechend der Umgebung oder dem Geschmack des Benutzers bestimmt wird, da die Bezugsleuchtstärke geändert werden kann. Außerdem kann der Benutzer den Wert der Bezugsleuchtstärke erkennen, da die aktuell gemessene Leuchtstärke und die Bezugsleuchtstärke im Vergleich angezeigt werden.

Die 8 bis 11 zeigen, wie eine Kühlschranklampe gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung zu steuern ist.

Die 8 ist eine Vorderansicht, die den Aufbau des Kühlschrankspenders gemäß der dritten Ausführungsform der Erfindung zeigt, und die 9 zeigt ein Schaltbild zum Steuern der Lampe und einer Hintergrundbeleuchtung, die für den in der 8 dargestellten Spender 5 vorhanden sind.

Gemäß den 8 und 9 verfügt der Spender 5 über eine Vertiefung 7. In der Vertiefung 7 sind ein Bedienhebel 8, der durch ein Eisbehältnis, einen Becher oder dergleichen bedient wird, um die Ausgabemenge von Eis oder Wasser einzustellen, und ein Führungselement 1, über das das Eis oder Wasser ausgegeben wird, vorhanden.

Über der Vertiefung 7 sind eine Anzeigeeinheit 10 zum Anzeigen des Betriebszustands des Kühlschranks sowie eine Bedienkonsole 13 vorhanden, an der ein Bedientastenarray 11 vorhanden ist, um es einem Benutzer zu ermöglichen, einen festen Zustand für den Spender 5 selektiv zu handhaben.

Innerhalb des Spenders 5 ist eine Vertiefungslampe 80 zum Beleuchten der Vertiefung 7 vorhanden. Außerdem ist an der Rückseite der Bedienkonsole 13 eine Tastenlampe 80' zum Beleuchten derselben vorhanden. Die Vertiefungslampe 80 ist als Lampenbaugruppe 81 vorhanden, wie es in der 8 dargestellt ist. Genauer gesagt, verfügt die Lampenbaugruppe 81 über die Vertiefungslampe 80, einen Reflektor 83 zum effizienten Lenken des Lichts von der Vertiefungslampe 80 zur Vertiefung 7 sowie eine Schelle 8, mit der der Reflektor 83 verbunden ist. Hierbei ist es möglich, obwohl es beschrieben ist, dass die zwei Lampen 80 und 80' die Vertiefung 7 bzw. die Bedienkonsole 13 beleuchten, sie alleine durch die Vertiefungslampe 8 zu beleuchten, die Licht zu einer Lichtleitplattte (nicht dargestellt) lenkt, die im unteren Teil der Bedienkonsole 13 vorhanden ist. Die Vertiefungslampe 80 sorgt für dieselbe Funktion wie die Lampe 20 der oben angegebenen ersten und zweiten Ausführungsform.

Außerdem sind ein Beleuchtungssensor 60' zum Erfassen der Helligkeit um den Kühlschrank sowie ein Lebewesensensor 83 zum Erfassen der Existenz von Lebewesen um den Kühlschrank herum vorhanden.

Der Beleuchtungssensor 60' und der Lebewesensensor 63 sind an der Vorderseite einer Kühlschranktür oder am Spender 5 so angebracht, dass sie die Umgebungsbeleuchtung bzw. die Existenz von Lebewesen erfassen können.

Die dritte Ausführungsform der Erfindung, die als Lebewesensensor 63 einen pyroelektrischen Infrarot-Fernsensor verwendet, ist beispielhaft in der 9 angegeben.

Es sind auch ein Hebelschalter 61, der in Zusammenwirkung mit dem Bedienhebel 8 geschaltet wird, und ein Modulschalter 62, der vom Benutzer ein/ausgeschaltet wird, vorhanden, um dadurch dafür zu sorgen, dass vom Benutzer eingegebene Signale Bedingungen einer automatischen (nachts) bzw. manuellen (tags) Einstellung entsprechen.

Die Ausgangsanschlüsse des Beleuchtungssensors 60' und des pyroelektrischen Infrarot-Fernsensors (nachfolgend als "pyroelektrischer Sensor" bezeichnet) und eine Seite sowohl des Hebelschalters 61 als auch des Modusschalters 62 und des Bedientastenarrays 11, deren andere Seiten geerdet sind, sind mit jeweiligen Eingangsports der Steuerungseinheit 15 verbunden.

Die Steuerungseinheit 15 liest die Ausgangssignale des Beleuchtungssensors 60' und des pyroelektrischen Sensors sowie die Schaltzustände des Modusschalters 62, des Bedientastenarrays 11 und des Hebelschalters 61 aus. Außerdem gibt die Steuerungseinheit 15 einen Impulsbreitenmodulations(PWM)impuls mit logisch "hoch" und "niedrig" oder einem vorbestimmten Tastverhältnis an eine mit ihrem Ausgangsport verbundene Lampentreibereinheit 64 aus. Infolgedessen steuert die Steuerungseinheit 15 das Einschalten, das Ausschalten und die Leuchtstärke der Vertiefungslampe 83 und der Tastenlampe 80', die mit dem Ausgangsknoten der Lampentreibereinheit 69 verbunden sind.

Die Lampentreibereinheit 64 verfügt über einen Treibertransistor Q2, dessen Basis mit dem Kollektor eines Schalttransistors Q1 verbunden ist, der entsprechend dem Logikpegel eines Treibersteuersignals ein/ausgeschaltet wird, um die Vertiefungslampe 80 und die Tastenlampe 80' mit der Versorgungsspannung Vcc des Emitters anzusteuern, sowie Vorbelastungswiderstände R1 und R2. Die auf diese Weise konfigurierte Lampentreibereinheit 64 liefert eine Treiberspannung an die zwei Lampen 80 und 80', die dem der Basis des Schalttransistors Q1 zugeführten Treibersteuersignal entspricht.

Wenn beispielsweise das an der Basis des Schalttransistors Q1 eingegebene Treibersteuersignal als logisch "hoch" eingegeben wird, werden er und der Treibertransistor Q2 beide eingeschaltet, so dass der Spannungsabfall der Emitter-Kollektor-Spannung Vec von der Versorgungsspannung Vcc abgezogen wird, um dadurch die Treiberspannung Vdc = Vcc – Vec an eine Seite jeweils der Vertiefungslampe 80 und der Tastenlampe 80' zu liefern. Demgemäß werden die zwei Lampen 80 und 80' mit der maximalen Helligkeit eingeschaltet.

Wenn ein gepulstes Treibersteuersignal mit einem Ein/Aus-Tastverhältnis von 50% von der Steuerungseinheit 15 ausgegeben wird, werden der Schalttransistor Q1 und der Treibertransistor Q2 auf das gepulste Treibersteuersignal hin ein-/ausgeschaltet, wodurch die an die Vertiefungslampe 80 und die Tastenlampe 80' gelieferte Effektivspannung pegelmäßig auf ungefähr die Hälfte (1/2) verringert wird, infolgedessen auch die Helligkeit auf ungefähr 1/2 des Pegels abgestimmt wird, um dunkler zu sein. Daher werden die Leuchtstärken der Lampen 80 und 80' entsprechend dem Tastverhältnis des Treibersteuersignals abgestimmt, das von der Steuerungseinheit 15 an die Lampentreibereinheit 64 geliefert wird.

Die 10 ist ein Flussdiagramm des Steuerungsprozesses für die Kühlschranklampe gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, wobei dieser Steuerungsprozess in einen ROM-Bereich in der Steuerungseinheit 15 der 9 einprogrammiert ist, und die 11 zeigt Signalverläufe zum Ansteuern der Lampe und der Tastenlampe, wie sie in der 9 dargestellt sind.

Nun wird der Betrieb der dritten Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die 8 bis 11 detailliert beschrieben.

Wenn die in der 8 dargestellte Leuchtstärke betrieben wird, erfasst die Steuerungseinheit 15 den Schaltzustand des Modusschalters 62, um in einem Schritt 30 der 10 zu ermitteln, ob er sich im Automatikmodus befindet oder nicht. Wenn beispielsweise der Modusschalter 62 eingeschaltet ist, bedeutet dies, dass der Automatikmodus eingestellt ist, und wenn er ausgeschaltet ist, bedeutet dies, dass der Automatikmodus aufgehoben ist.

Hierbei bedeutet "Automatikmodus", dass, während die Helligkeit normal auf dem minimalen Pegel gehalten wird, wenn der pyroelektrische Sensor 64 eine Person um den Kühlschrank 10 herum erkennt, der Bedienhebel 8 des Spenders 5 durch den Benutzer bedient wird, oder eine oder mehrere Bedientasten im Bedienarray 11 ausgewählt werden, die Lampen 80 und 80' auf den maximalen Pegel der Lampensteuerungsvorrichtung gesteuert werden, und sie dann, wenn der Bedienhebel 8 losgelassen wird oder die Auswahl des Bedientastenarrays 11 aufgehoben wird, auf den minimalen Pegel der Leuchtstärke eingestellt und dauernd auf diesem gehalten werden. Außerdem bedeutet ein Helligkeitszustand, der auf den minimalen Pegel kontrolliert ist, dass die Lampensteuerungsvorrichtung in solchem Ausmaß eingestellt wird, dass der Benutzer das Bedientastenarray 11 und die Vertiefung 7 des Spenders 5 unter Berücksichtigung der Umgebungshelligkeit um den Kühlschrank, d.h. der Helligkeit, erkennen kann. Daher ist selbst dann, wenn die Vertiefungslampe 80 und die Tastenlampe 80' ausgeschaltet sind, da die Umgebungshelligkeit um den Kühlschrank wegen Sonnenlicht sehr hoch ist, auch der Zustand der Lampen im auf den minimalen Pegel kontrollierten Helligkeitszustand enthalten. Durch diese Steuerung verwendet der Benutzer den Spender 5 des Kühlschranks selbst dann auf einfache Weise, wenn der Kühlschrank an einem dunklen Ort aufgestellt ist.

Wenn der Modus im Schritt 30 als Automatikmodus ermittelt wird, liest die Steuerungseinheit in einem Schritt 32 das Ausgangssignal des Beleuchtungsensors 60', und sie gibt in einem Schritt 34 ein erstes Ansteuermodussignal aus, d.h. ein Treibersteuersignal für niedrigste Helligkeit zum Ansteuern der Vertiefungslampe 80 und der Tastenlampe 80' mit der der Umgebungshelligkeit entsprechenden minimalen Helligkeit. Beispielsweise liefert die Steuerungseinheit 15 im Schritt 34 der 10 ein gepulstes Treibersteuersignal an die Lampentreibereinheit 64, um die Vertiefungslampe 80 und die Tastenlampe 80' mit einer Spannung anzusteuern, die ein Zehntel der Versorgungsspannung Vcc ist, um dadurch die Helligkeit auf dem niedrigsten Pegel zu halten, wobei der Impuls des Treibersteuersignal, der über eine Periode von 5 ms verfügt, wie es in der 11a dargestellt ist, auf solche Weise eingestellt wird, dass das Tastverhältnis betreffend das Einschalten und das Ausschalten des Impulses nicht mehr als 10% beträgt.

Nach dem Ansteuern der Vertiefungslampe 80 und der parallel zu dieser geschalteten Tastenlampe 80' während des oben angegebenen Prozesses auf solche Weise, dass die minimale Lampensteuerungsvorrichtung vorliegt, überwacht die Steuerungseinheit 15, in einem Schritt 36, ob ein menschlicher Körper erkannt wird oder ob der Bedienhebel 8 oder das Bedientastenarray 11 bedient wird. Die Erkennung eines menschlichen Körpers erfolgt auf solche Weise, dass der pyroelektrische Sensor 63 ein Erkennungssignal für einen menschlichen Körper an die Steuerungseinheit 15 liefert, wenn er bemerkt, dass sich ein Benutzer nähert. Außerdem ermittelt sie durch Lesen des Schaltzustands des Hebelschalters, der in Zusammenwirkung mit dem Bedienhebel 8 geschaltet wird, und des Bedientastenarrays 11, ob der Bedienhebel 8 oder die Bedientasten 11 bedient wurden.

Wenn als Ergebnis der oben angegebenen Erfassung ermittelt wird, dass kein Signal eingegeben wird, wiederholt die Steuerungseinheit 15 den Vorgang ab dem Schritt 30, so dass die Vertiefungslampe 80 und die Tastenlampe 80' mit der minimalen Helligkeit angesteuert werden, um dadurch die Verwendung des Kühlschranks während der Nacht zu erleichtern.

Wenn jedoch in einem Schritt 36 ermittelt wird, dass sich eine Person dem Kühlschrank nähert oder der Bedienhebel 8 oder die Bedientasten 11 bedient wurden, gibt, in einem Schritt 38, die Steuerungseinheit 15 ein Treibersteuersignal für den zweiten Ansteuermodus, das logisch "hoch" ist, wie es in 11b dargestellt ist, an den Schalttransistor Q1 der Lampentreibereinheit 64 aus.

Daher werden, durch den oben angegebenen Vorgang, die Vertiefungslampe 80 zum Beleuchten des Spenders 5 sowie die Tastenlampe 80' zum Beleuchten des Bedientastenarrays 11 so gesteuert, dass sie dann mit der maximalen Helligkeit eingeschaltet werden, wenn der Lampensteuermodus (Nachtmodus) als Automatikmodus eingestellt ist, so dass der Kühlschrank auf effiziente Weise in sehr dunkler Umgebung genutzt werden kann.

Außerdem ermittelt die Steuerungseinheit, in einem Schritt 40, ob der mit dem Bedienhebel 8 zusammenwirkende Hebelschalter 61 und das Bedientastenarray 11 im Aus-Zustand vorliegen. Dabei gibt die Lampentreibereinheit 64 auf das Treibersteuersignal mit dem Wert logisch "hoch" die maximale Treiberspannung an die Vertiefungslampe 80 und die Tastenlampe 80' aus, so dass diese Lampen 80 und 80' mit der maximalen Helligkeit leuchten.

Wenn der Benutzer einen Becher in den Spender 5 stellt, um dabei den Bedienhebel 8 zu bedienen, um Wasser oder Eis aus der Auslassöffnung zu erhalten, und er dann den Becher aus der Vertiefung 7 heraus nimmt, wird der mit dem Bedienhebel 8 zusammenwirkende Hebelschalter 61 ausgeschaltet. Dabei erkennt die Steuerungseinheit 15 dies im Schritt 40 der 10, sie gibt ein Treibersteuersignal für einen dritten Ansteuermodus aus, dessen Tastverhältnis während einer zuvor eingestellten Zeitperiode allmählich verringert wird, wie es in der 11c dargestellt ist, und dann gibt sie kontinuierlich ein Treibersteuersignal zum Aufrechterhalten der minimalen Helligkeit aus. Dabei ist es bevorzugt, dass die zuvor eingestellte Zeitdauer ungefähr 5 sek. beträgt und der Impuls des Treibersignals eine Periode von 5 ms aufweist.

D.h., dass die Steuerungseinheit 15 ein Lampentreiber-Steuersignal vom anfänglichen Wert logisch "hoch" durch ein Einschalt- und Ausschaltverhältnis von 90:10 so ausgibt, dass dieses allmählich auf 10:90 abgesenkt wird, um dadurch die Helligkeit der Vertiefungslampe 80 und der Tastenlampe 80' zu minimieren. Durch diese Steuerung mittels der Steuerungseinheit 15 wird die von der Lampentreibereinheit 64 ausgegebene Lampenspannung allmählich vom Pegel Vcc – Vec abgesenkt, so dass die Helligkeit der Vertiefungslampe 80 und der Tastenlampe 80' allmählich auf einen dunkleren Wert abgestimmt wird.

Wenn der Hebelschalter 61 nicht durch den Bedienhebel abgeschaltet wird, ermittelt die Steuerungseinheit 15 in einem Schritt 41, ob eine vorbestimmte Zeitdauer (beispielsweise 3 sec.) verstrichen ist. Wenn ermittelt wird, dass der Hebel 8 nicht bedient wird, führt die Steuerungseinheit 15 einen Schritt 42 aus, damit die Helligkeit der Lampen 80 und 80' automatisch auf einen dunkleren Wert abgestimmt wird. Dies wird ausgeführt, um zu verhindern, dass die Lampen 80 und 80' dauernd mit der maximalen Helligkeit leuchten, wenn eine Person lediglich an einem in einem Haushalt aufgestellten Kühlschrank vorbei geht, ohne irgendetwas auszuführen.

Daher werden, wenn der Lampensteuermodus des erfindungsgemäßen Kühlschranks als Automatikmodus eingestellt ist, die Umgebung der Vertiefung 7 des Spenders 5 und das Bedientastenarray 11 durch gedimmte Lampen abhängig von der Umgebungshelligkeit eingeschaltet, und wenn sich eine Person dem Kühlschrank nähert, werden die Vertiefungslampe 80 und die Tastenlampe 80' mit der maximalen Helligkeit betrieben, und dann, nachdem der Benutzer Wasser oder Eis erhalten hat, wird die Helligkeit der zwei Lampen 80 und 80' allmählich verringert, so dass die minimale Helligkeit aufrechterhalten bleibt, wodurch der Kühlschrank während der Nacht effizient genutzt werden kann.

Wenn der Benutzer den Modusschalter 62 abschaltet, um den Betriebsmodus als manuellen Betriebsmodus (Tagesmodus) einzustellen, was in einem Schritt der 10 erfolgt, ermittelt die Steuerungseinheit 15, dass der Betriebsmodus der manuelle Betriebsmodus ist, und sie ermittelt in einem Schritt 43, ob der Hebelschalter 61 und das Bedientastenarray 11 eingeschaltet sind. Wenn im Ergebnis ermittelt wird, dass der Hebelschalter 61 und das Bedientastenarray 11 nicht eingeschaltet sind, kehrt die Steuerungseinheit 15 zum Schritt 30 zurück.

Wenn der Benutzer einen Becher in die Vertiefung 7 des Spenders 5 stellt, um dadurch auf den Bedienhebel 8 zu drücken, so dass der Hebelschalter 61 eingeschaltet wird, oder wenn auf eine oder mehrere Bedientasten im Bedientastenarray 11 gedrückt wird, gibt, in einem Schritt 44, die Steuerungseinheit 15 ein Treibersteuersignal, wie es in der 11b dargestellt ist, an die Lampentreibereinheit 64 aus, so dass die Vertiefungslampe 80 und die Tastenlampe 80' mit der maximalen Helligkeit leuchten.

Danach ermittelt die Steuerungseinheit 15, in einem Schritt 46, ob der Hebelschalter 61 oder das Bedientastenarray 11 ausgeschaltet ist. Wenn ermittelt wird, dass der Hebelschalter 61 oder das Bedientastenarray 11 nicht ausgeschaltet ist, führt die Steuerungseinheit 15 den Schritt 44 wiederholt aus, damit die Helligkeit der leuchtenden Lampen 80 und 80' auf dem Maximum gehalten wird. Wenn ermittelt wird, dass der Hebelschalter 61 und das Bedientastenarray 11 ausgeschaltet sind, gibt die Steuerungseinheit 15 ein Lampentreiber-Steuersignal gemäß einem vierten Ansteuermodus in Form des in der 11d dargestellten Impulses aus, damit die an die Vertiefungslampe 80 und die Tastenlampe 80' gelegte Versorgungsspannung im Pegel allmählich über eine längere Zeitdauer abgesenkt und dann ausgeschaltet wird.

Aus der 11d ist es ersichtlich, dass das Tastverhältnis des Lampentreiber-Steuersignals für eine vorbestimmte Zeitdauer Toperationallmählich abgesenkt wird und dann mit logisch "niedrig" ausgegeben wird. So ist es ersichtlich, dass die von der Lampentreibereinheit 64 an die Vertiefungslampe 80 und die Tastenlampe 80' gelieferte Spannung allmählich abgesenkt wird, bis die Lampen 80 und 80' ausgeschaltet sind.

Daher steuert, wenn der Lampensteuermodus als manueller Betriebsmodus (Tagesmodus) eingestellt ist, die Lampensteuerungsvorrichtung gemäß der dritten Ausführungsform der Erfindung die Vertiefungslampe 80 und die Tastenlampe 80' auf solche Weise an, dass sie nur dann leuchten, wenn der Bediener den Bedienhebel 8 oder das an der Bedienkonsole 13 an der Tür positionierte Bedientastenarray 11 bedient, und wenn der Bedienhebel 8 oder das Bedientastenarray 11 auf solche Weise freigegeben werden, dass sie ausgeschaltet werden, wird die Helligkeit der zwei Lampen 80 und 80' so abgestimmt, dass sie allmählich dunkler werden, und dann werden die beiden Lampen 80 und 80' ausgeschaltet, wodurch während des Tages eine Energieeinsparung erzielt werden kann.

Obwohl es bei der dritten Ausführungsform der Erfindung beschrieben wurde, dass der Automatikmodus und der manuelle Modus durch den Modusschalter 62 eingestellt werden, ist es vom Fachmann erkennbar, dass Nacht und Tag durch das Ausgangssignal des Beleuchtungssensors 60' unterschieden werden, so dass einer der zwei Modi ausgewählt werden kann, um die Helligkeit der Lampen abzustimmen.

Wie oben detailliert beschrieben, können durch die Vorrichtung und das Verfahren gemäß der Erfindung zum Steuern einer Kühlschranklampe die folgenden Effekte erzielt werden.

Erstens kann eine gewünschte Menge an Eis oder Wasser selbst bei dunkler Nacht durch einen Spender erhalten werden.

Außerdem ist es durch Vergleichen der Leuchtstärke um den Kühlschrank oder den Spender mit einer zuvor eingestellten Bezugsleuchtstärke möglich, die Lampe selektiv einzuschalten, wobei die Bezugsleuchtstärke aktualisiert werden kann, so dass die Einschaltbedingungen für die Lampe entsprechend der Umgebung oder dem Geschmack des Benutzers geändert werden kann.

Ferner wird, während die Kühlschranklampe abhängig von der Helligkeit um den Kühlschrank herum geeignet aufrechterhalten wird, die Lampe auf die maximale Helligkeit gesteuert, wenn sich der Benutzer dem Kühlschrank nähert oder wenn der Bedienhebel oder das Bedientastenarray bedient wird, und die Lampe wird auf solche Weise gesteuert, dass ihre Helligkeit allmählich kleiner wird, wenn der Vorgang zum Entnehmen von Wasser oder Eis aus dem Spender oder die Bedienung des Bedientastenarrays abgeschlossen ist, wodurch der Spender effizient genutzt werden kann. Fallabhängig ist es auch möglich, einen Energiespareffekt zu erwarten, da die Helligkeit der Lampe auf solche Weise kontrolliert wird, dass sie allmählich dunkler wird und dann ausgeschaltet wird, wenn die Bedienung des Bedienhebels oder das Bedientastenarrays abgeschlossen ist.

Obwohl eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zu veranschaulichenden Zwecken beschrieben wurde, erkennt es der Fachmann, dass verschiedene Modifizierungen, Hinzufügungen und Ersetzungen möglich sind, ohne vom Schutzumfang und Grundgedanken der in den beigefügten Ansprüchen offenbarten Erfindung abzuweichen.


Anspruch[de]
Vorrichtung zum Steuern einer Kühlschranklampe, mit:

einem an einer Kühlschranktür vorhandenen Spender;

mindestens einer Lampe, die im Spender installiert ist, um ihn zu beleuchten; und

einer Steuerungseinheit zum Steuern des Ein/Aus-Betriebs der mindestens einen Lampe.
Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Spender Folgendes aufweist:

ein Drehelement, das sich um einen vorbestimmten Winkel dreht, wenn ein im Spender vorhandener Bedienhebel bedient wird; und

eine Kanaltür zum selektiven Öffnen und Schließen eines Eiskanals, durch den Eis ausgegeben wird, wenn das Drehelement verdreht wird.
Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der der Spender ferner über ein Führungselement zum Führen des Eises verfügt, das aus einem transparenten Material besteht. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Lampe an einer Fläche des Drehelements installiert ist, um die Innenseite des Spenders zu beleuchten, wenn die Kanaltür den Eiskanal verschließt. Vorrichtung nach Anspruch 4, bei der an einer Fläche der Kanaltür ein Drehbegrenzungselement auf solche Weise vorhanden ist, dass es sich weiter als die Lampe erstreckt, um ein Zerstören der Lampe zu verhindern, wenn die Kanaltür geöffnet wird. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Steuerungseinheit den Ein/Aus-Zustand der Lampe abhängig von der Bedienung eines im Spender vorhandenen Bedientastenarrays steuert. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Steuerungseinheit den Ein/Aus-Zustand der Lampe steuert, wenn der Bedienhebel bedient wird. Vorrichtung zum Steuern einer Kühlschranklampe, mit:

mindestens einer Lampe zum Beleuchten eines an einer Kühlschranktür vorhandenen Spenders;

einem Sensor, der an der Vorderseite des Kühlschranks oder im Spender ausgebildet ist, um die Umgebungshelligkeit zu messen; und

einer Steuerungseinheit, die die gemessene Leuchtstärke und eine zuvor eingestellte Bezugsleuchtstärke vergleicht und die Lampe entsprechend dem Vergleichsergebnis ansteuert.
Vorrichtung nach Anspruch 8, ferner mit:

einer Anzeigeeinheit zum Anzeigen der gemessenen Leuchtstärke und/oder der Bezugsleuchtstärke;

einer Speichereinheit zum Speichern der Bezugsleuchtstärke;

einem Bedientastenarray zum Aktualisieren der Bezugsleuchtstärke.
Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, bei der die Bezugsleuchtstärke ein Bezugswert zum Einschalten der Lampe ist. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, bei er die Steuerungseinheit die über das Bedientastenarray geänderte Bezugsleuchtstärke speichert. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, bei der die Steuerungseinheit die Bezugsleuchtstärke erhöht oder erniedrigt. Vorrichtung nach Anspruch 8, bei der die Bezugsleuchtstärke und die gemessene Leuchtstärke durch Ziffern, Grafiken, geometrische Figuren oder eine Kombination hiervon angezeigt werden. Vorrichtung zum Steuern einer Kühlschranklampe, mit:

einem in einer Kühlschranktür vorhandenen Spender;

einer Lampe, die in einer Vertiefung des Spenders positioniert ist, um die Vertiefung mit einer Helligkeit zu beleuchten, die einer eingegebenen Versorgungsspannung entspricht;

einer Lampentreibereinheit zum Liefern der Versorgungsspannung entsprechend einem Treibersteuersignal;

einem Sensor zum Erfassen der Umgebungshelligkeit um den Kühlschrank; und

einer Steuerungseinheit, die das Treibersteuersignal auf solche Weise variieren kann, dass sich die Helligkeit der Lampe entsprechend dem Ausgangssignal des Sensors ändert.
Vorrichtung nach Anspruch 14, ferner mit einer Tastenlampe, die hinter einer Bedienkonsole positioniert ist, die mit einem Bedientastenarray zum Handhaben des Betriebszustands des Kühlschranks versehen ist, wobei die Tastenlampe die Bedienkonsole mit einem vorbestimmten Leuchtstärkewert beleuchtet. Vorrichtung nach Anspruch 14, bei der die Steuerungseinheit ein Treibersteuersignal ausgibt, um dafür zu sorgen, dass die Lampe auf das Ausgangssignal des Sensors hin mit der minimalen Helligkeit leuchtet, sie das Treibersignal in geänderter Form ausgibt, um dafür zu sorgen, dass die Lampe auf die Bedienung eines im Spender vorhandenen Bedienhebels hin auf die maximale Helligkeit eingestellt wird, und sie das Treibersignal in variabler Form ausgibt, um dafür zu sorgen, dass sich die Leuchtstärke der Lampe allmählich von der maximalen Helligkeit auf die minimale Helligkeit ändert, wenn der Bedienhebel losgelassen wird. Vorrichtung nach Anspruch 14, ferner mit einem Lebewesensensor zum Erkennen von sich um den Kühlschrank herum aufhaltenden Lebewesen, wobei die Steuerungseinheit auf solche Weise betrieben wird, dass sie Treibersteuersignale, die dafür sorgen, dass die Lampe mit der minimalen Helligkeit leuchtet, auf das Ausgangssignal des Sensors hin an die Lampentreibereinheit liefert, dass sie das Treibersteuersignal auf solche Weise ändert, dass die Lampe auf die maximale Helligkeit eingestellt wird, wenn vom Lebewesensensor Lebewesen erkannt werden, und dass sie das Treibersteuersignal auf solche Weise variabel macht, dass die Lampensteuerungsvorrichtung der Lampe allmählich von der maximalen Helligkeit auf die minimale Helligkeit abnimmt. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14, 16 und 17, bei der das Treibersteuersignal über Folgendes verfügt: einen ersten Ansteuermodus zum Einschalten der Lampe und/oder der Tastenlampe mit der minimalen Helligkeit, einen zweiten Ansteuermodus zum Einschalten der Lampe und/oder der Tastenlampe mit der maximalen Helligkeit, einen dritten Ansteuermodus, um dafür zu sorgen, dass die Lampe und/oder die Tastenlampe während einer vorbestimmten Zeitdauer von der maximalen Helligkeit auf die minimale Helligkeit variabel sind, und einen vierten Ansteuermodus, um dafür zu sorgen, dass die Helligkeit der Lampe und/oder der Tastenlampe während einer vorbestimmten Zeitdauer von der maximalen Helligkeit auf einen Ausschaltzustand verringert wird. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, bei der die Lampe und die Tastenlampe parallel mit dem Ausgang der Lampentreibereinheit verbunden sind und sie gleichzeitig angesteuert werden, wenn der Bedienhebel oder das Bedientastenarray bedient wird. Vorrichtung nach Anspruch 17, bei der der Lebewesensensor ein Infrarot-Fernsensor oder ein pyroelektrischer Sensor ist, der von einem menschlichen Körper abgestrahlte Wärme erfasst. Vorrichtung nach Anspruch 19, bei der zwischen die Tastenlampe und das Bedientastenarray eine Lichtleiterplatte eingefügt ist, um von der Tastenlampe abgestrahltes Licht in ein großes Gebiet zu leiten. Verfahren zum Steuern einer Kühlschranklampe, das die folgenden Schritte aufweist:

Vergleichen einer vorab eingestellten Bezugsleuchtstärke und einer Umgebungshelligkeit;

Einschalten mindestens einer Lampe zum Beleuchten eines an einer Kühlschranktür vorhandenen Spenders, wenn als Ergebnis des Vergleichs ermittelt wird, dass die Umgebungshelligkeit der Bezugsleuchtstärke entspricht oder niedriger als diese ist.
Verfahren nach Anspruch 22, ferner mit dem Schritt des Anzeigens der Bezugsleuchtstärke und/oder der Umgebungshelligkeit. Verfahren nach Anspruch 22, bei dem die Bezugsleuchtstärke dadurch geändert wird, dass sie um ein vorbestimmtes Inkrement erhöht oder erniedrigt wird, wenn eine Anforderung zu ihrer Änderung erfolgt. Verfahren nach Anspruch 22, bei dem der Vergleich zwischen der Bezugsleuchtstärke und der Umgebungshelligkeit ausgeführt wird, wenn ein Bedienhebel bedient wird, der im Spender vorhanden ist. Verfahren nach Anspruch 24, bei dem dann, wenn die Anforderung zum Ändern der Bezugsleuchtstärke erfolgt, dieselbe angezeigt wird, nachdem ein vorbestimmtes Inkrement zum Erhöhen oder Erniedrigen derselben angewandt wurde, damit die geänderte Bezugsleuchtstärke im Vergleich zur Umgebungshelligkeit deutlich angezeigt wird. Verfahren zum Steuern einer Kühlschranklampe, das die folgenden Schritte aufweist:

Betreiben der Lampe mit einer minimalen Lampensteuerungsvorrichtung, die der Umgebungshelligkeit um den Kühlschrank entspricht;

Betreiben der Lampe mit einer maximalen Lampensteuerungsvorrichtung, wenn erkannt wird, dass sich ein Benutzer dem Kühlschrank nähert, oder wenn das Bedienen eines an einem Spender des Kühlschranks vorhandenen Bedienhebels erkannt wird; und

Steuern der Helligkeit der Lampe auf solche Weise, dass die leuchtende Lampe während einer vorbestimmten Zeitdauer auf das Loslösen des Bedienhebels hin allmählich bis auf die minimale Helligkeit dunkler wird.
Verfahren nach Anspruch 27, bei dem im Steuerungsschritt für die Lampenhelligkeit die in die Lampe eingegebene Effektivspannung der Versorgungsspannung allmählich abgesenkt wird. Verfahren nach Anspruch 27, ferner mit dem Schritt zum Erkennen des Nacht- oder Tagzustands entsprechend dem Ausgangssignal eines Beleuchtungssensors zum Erfassen der Umgebungshelligkeit um den Kühlschrank. Verfahren nach Anspruch 29, bei dem dann, wenn der Bedienhebel bedient wird, während im Erkennungsschritt der Nachtzustand erkannt wurde, die Lampe mit der maximalen Helligkeit betrieben wird und die leuchtende Lampe, wenn der Bedienhebel losgelassen wird, während einer vorbestimmten Zeitdauer allmählich auf die minimale Helligkeit abgedunkelt und dann ausgeschaltet wird. Verfahren nach Anspruch 30, bei dem zur minimalen Helligkeit der ausgeschaltete Zustand der Lampe gehört.






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