PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202007000242U1 12.04.2007
Titel Elastisches Gewebe mit einer Schnürung und mit hoher Atemfähigkeit
Anmelder Wang, Tai-Kuang, Taipei, TW
Vertreter Kador & Partner, 80469 München
DE-Aktenzeichen 202007000242
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 12.04.2007
Registration date 08.03.2007
Application date from patent application 08.01.2007
IPC-Hauptklasse D03D 1/00(2006.01)A, F, I, 20070108, B, H, DE
IPC-Nebenklasse D05B 1/18(2006.01)A, L, I, 20070108, B, H, DE   A41D 20/00(2006.01)A, L, I, 20070108, B, H, DE   A42B 7/00(2006.01)A, L, I, 20070108, B, H, DE   

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG (a) Umfeld der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Aufbau eines Designs eines neuartigen elastischen Gewebes mit einer Schnürung und mit einer hohen Atemfähigkeit sowie mit einer ästhetischen Ausführungsform, insbesondere ein solches elastisches Gewebe, welches nicht nur über eine elastische Ausdehnbarkeit verfügt, sondern auch eine attraktive Erscheinungsform eines solchen elastischen Schnürung aufweist.

(b) Beschreibung der herkömmlichen Ausführungsart

Die sogenannten herkömmlichen elastischen Gewebe in Form eines Bandes werden mit miteinander verbundenen Fäden hergestellt, wobei eine bestimmte Anzahl an elastischen Fäden beim Einbinden zum Bilden von elastischen Geweben erforderlich sind, wobei diese zum Herstellen von Stirnbändern oder Kappen kombiniert werden. Eine Frau kann beispielsweise ihre Haare dieses elastische Gewebe zum Abtrennen zum Ausüben von Sportübungen aufbinden, damit das Haar wegen dem Schweiss auf der Stirne nicht in Unordnung gerät. Wenn zudem dieses elastische Gewebe an die Fläche des Stirnbandes für die Kappe angenäht wird, kann der Schweiss von der Stirne des Benutzers effektiv absorbiert werden.

Da jedoch das elastische Material zum Herstellen der herkömmlichen Geweben auf Basis von Gummi bestehen, sind diese nicht atemfähig, so dass daher heute die atemfähigen elastischen Gewebe bekannt sind, wie beispielsweise in der US-Patentschrift Nr. 6.625.808 beschrieben. Das Grundelement des Designs dieser US-Patentschrift Nr. 6.625.808 besteht im Aufbau des elastischen Gewebebandes, welches aus zusätzlichen Schichten von elastischen Nähten zwischen zwei elastischen Gewebeteilen besteht, damit der Ausdehnbereich dieses elastischen Gewebebandes beim Ausdehnen ausgedehnt werden kann, um so die Atemfähigkeit dieses elastischen Gewebebandes zu verbessern. Da jedoch der in der US-Patentschrift Nr. 6.625.808 beschriebene Nahtfaden elastisch ist, werden diese Nähte während dem Nahtvorgang innerhalb des Materials der elastischen Gewebe verborgen (enger Zwischenraum zwischen den zufällig angeordneten oberen und unteren Schichten), wobei auch der visuelle Effekt dieses elastischen Gewebebandes das Aussehen von drei nebeneinander angeordneten Streifen der elastischen Geweben bildet. Weiter ist das elastische Gewebe unter normalen Umständen diagonal der Länge der Partien des elastischen Gewebes gedehnt, was zu einer mangelhaften Atemfähigkeit führt, weil die Schichten der elastischen Nähten nahe zu den Perimeterrändern dieser Partien der oberen und unteren Ränder des elastischen Gewebes genäht sind.

Wenn daher das oben genannten elastische Band an die Kopfbedeckung befestigt wird, wie beispielsweise an ein Stirnband oder an ein Kappe, wird sich der Benutzer auf die Dauer beim Tragen eher sticking und unbequem fühlen. Dementsprechend ist das elastische Gewebeband entsprechen die präzisen Anforderungen nicht der Atemfähigkeit, wobei ebenfalls kein feiner und gleicmäßiger Effekt der Textur erhalten werden kann. Außerdem hat das elastische Gewebe nach der herkömmlichen Ausführungsart eine weniger attraktive Erscheinung.

Das Motiv der vorliegenden Erfindung besteht daher in der Verbesserung des Designs von solchen elastischen Geweben, wobei dieses elastische Gewebe selbst beim Ausdehnen noch immer atemfähig ist und für Stirnbänder oder Hüte verwendet werden kann.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Ein Hauptziel der Erfindung besteht in der Schaffung eines neuartigen Aufbaus eines elastischen Gewebes, welches neben der Fähigkeit der elastischen Ausdehnbarkeit ebenfalls sehr atemfähig ist, wobei dieses beim Einfügen in ein Stirnband oder in eine Kappe oder in einen Hut der Benutzer sich dank dem elastischen Gewebe im Kontakt mit der Haut bequemer fühlt.

Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines elastischen Gewebes, mit welchem die Erscheinung mit einer Schnürung versehen werden kann, um diesem elastischen Gewebe ein verfeinertes Aussehen zu verleihen, wobei dieses ebenfalls zu einem ästhetischen Effekt beim Anbringen an Kopfbedeckungen oder Kleidungen beiträgt.

Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines elastischen Gewebes mit unterschiedlichen Mustern in unterschiedlich gewobenen Designs mit demselben Material sowie mit einer gutem Atemfähigkeit.

Zum Erzielen der oben genannten Ziele besteht das elastische Gewebe einer Schnürung mit einer hohen Atemfähigkeit nach der vorliegenden Erfindung aus mehreren Partien aus elastischem Gewebe, wobei die Fäden zwischen diesen Partien den elastischen Geweben genäht sind. Zum Verbessern der ästhetischen Ausführungsform dieses elastischen Gewebes werden mehrere Streifen der Partien des elastischen Gewebes mit einer gleichen Breite miteinander verwoben, um so einen ganzen Körper zu bilden, oder wobei mehrere Streifen des elastischen Gewebes mit unterschiedlichen Breiten zum Bilden eines integralen Körpers zusammen gewoben. Die Abschnitte der nichtelastischen Verbindungsfäden werden dann vollständig auf der Oberfläche dieser Partien des elastischen Gewebes freigesetzt, um so die äußere Erscheinungsform dieses elastischen Gewebes ähnlich wie eine gezackte Abkantung der Schnürung oder eines netzartigen Musters erscheinen zu lassen, damit die Produkte mit einem elastischen Gewebe feiner hergestellt werden können.

Für ein besseres Verständnis der oben genannten Ziele und technischen Methoden der vorliegenden Erfindung folgt der nachstehenden Kurzbeschreibung der Zeichnungen eine detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsarten.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 zeigt eine Vorderansicht eines elastischen Gewebes nach der vorliegenden Erfindung.

1A zeigt eine vergrößerte schematische Teilansicht der 1 nach der vorliegenden Erfindung.

2 zeigt eine Vorderansicht einer weiteren Ausführungsart nach der vorliegenden Ausführungsart.

3 zeigt eine Vorderansicht einer anderen Ausführungsart nach der vorliegenden Erfindung.

4 zeigt eine schematische Ansicht einer Ausführungsart, die erfindungsgemäss in einer Kappe befestigt ist.

5 zeigt eine schematische Ansicht einer weiteren Ausführungsart, die erfindungsgemäss in einer Kappe befestigt ist.

6 zeigt eine schematische Ansicht einer Ausführungsart, die erfindungsgemäss in einer Tenniskappe befestigt ist.

7 zeigt eine schematische Ansicht einer Ausführungsart, die erfindungsgemäss in einer unterschiedlich ausgeführten Kappe befestigt ist.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSARTEN

Wie dies in der 1 und in der 1A gezeigt ist, die ein elastisches Gewebe 10 nach der vorliegenden Erfindung darstellen, welches aus mehreren elastischen Gewebestücken (11, 12, 13) hergestellt ist, damit dieses elastische Gewebe 10 diagonal ausgedehnt und ausgestreckt werden kann, während nichtelastische Verbindungsfäden 20 zwischen den elastischen Gewebestücken (11, 12, 13) eingenäht sind. Wie dies in der 1 gezeigt ist, weisen diese oben genannten elastischen Gewebestücke (11, 12, 13) die gleiche Breite und ein sehr ähnliches Konzept auf. Diese elastische Gewebestücke (11, 12, 13) können jedoch auch eine unterschiedliche Breite aufweisen und in der Anordnung angeordnet sein, wie in der 1 gezeigt, um das elastische Gewebe 10 mit zusätzlichen und unterschiedlichen ästhetischen Effekten zu versehen.

Die Verbindungsfäden 20 sind aus einem nichtelastischen Faden hergestellt, wobei diese Verbindungsfäden 20 vorzugsweise aus Nylon oder Polyester hergestellt sind. Zum Annähen dieser Verbindungsfäden 20 sind je eine linke und rechte Nähung zum Verbinden vorgesehen. Der Zwischenraum zwischen den Nadelpunkten 21, die Nähe und die Anzahl der Schichten oder die Länge der freigelegten angenähten Abschnitte 22 hängen je von den Anforderungen zur Benutzung ab und werden durch keine spezifische Werte eingeschränkt.

Der Nylonfaden, der Polyesterfaden oder der Faden aus anderen unterschiedlichen Materialien mit analogen Eigenschaften sind angenäht, um die Nahtteile 22 auf der Oberfläche der elastischen Gewebestücke (11, 12, 13) freizulegen, so dass diese Nahtteile 22 nicht untrennbar nahe zu den elastischen Gewebestücken (11, 12, 13) angeordnet sind. Zwischen den Nahtteilen 22 und der Oberfläche des elastischen Gewebes (11, 12, 13) befinden sich Luftlücken in einer bestimmten Größe, damit dieses elastische Gewebe 10 auch vor dem Ausdehnen möglichst atemfähig ist, was sich vom elastischen Gewebe nach der herkömmlichen Ausführungsart oder einem mit einem elastischen Faden angenähten elastischen Gewebe unterscheidet, da diese nur nach einem Ausdehnen atemfähig sind. Beim Zusammennähen eines jeden elastischen Gewebestückes (11, 12, 13) zum Bilden einer ganzen Struktur sind die Nahtteile 22 der Verbindungsfäden 20 vollständig auf der Oberfläche der elastischen Gewebestücke (11, 12, 13) freigelegt, um einen ästhetischen Effekt ähnlich wie den einer Schnürung zu erzielen, und um schließlich ein elastisches Gewebe mit einer neuartigen Funktionsfähigkeit zu schaffen. Sind zudem die Verbindungsfäden 20 aus einem elastischen Material hergestellt, würden diese beim Einnähen in die Ebene des Hauptkörpers der elastischen Gewebestücke (11, 12, 13) einsinken und so die Atemfähigkeit behindern.

Die 2 zeigt eine Ausführungsart des elastischen Gewebes 10, das aus vier Streifen von elastischen Gewebestücken (11, 12, 13, 14) mit einer gleichen Breite und Dicke besteht. Die Verbindungsfäden 20 weisen keine elastische Eigenschaft auf und werden zwischen jedem Paar von elastischen Gewebestücken (11, 12, 13) eingenäht. Die angepaßte Nahttrennung kann einen relativ weiten Abstand X aufweisen, wobei jeder Abstand X gleich sein kann. Getrennt von einem engeren Abstand Y kann eine weitere Reihe von Nähten vorgesehen sein, so dass daher der Abstand Y anders sein als der Abstand X kann. Wie in der 3 gezeigt, können das gleiche Design und die elastischen Gewebestücke (11, 12, 13) mit unterschiedlichen Dicken als einen Aufbau angeordnet werden, wobei die Dicke des elastischen Gewebestückes 11 als m und die Dicke des elastischen Gewebestückes 12 als n gekennzeichnet ist, um dem elastischen Gewebe 10 nach dem Herstellen mit den elastischen Gewebestücken (11, 12, 13) zusätzliche Effekte einer ästhetischen Erscheinungsform zu verleihen.

Weiter sind die Dicke, die Breite oder die Nähe eines jeden elastischen Gewebestücks (11, 12, 13) zum Herstellen des elastischen Gewebes 10 nicht nur auf bestimmte Werte eingeschränkt. Zudem kann Nylon oder Polyester in unterschiedliche Muster oder Logos auf die Oberfläche des elastischen Gewebes 10 durch Sticken eingewoben werden, um einen Effekt eines gewobenen Musters zu erzielen.

Wie dies in der 4 gezeigt ist, ist das elastische Gewebe 10 nach der vorliegenden Erfindung dank den Eigenschaften des Aufbaus geeignet für Kappen 30, wobei dieses elastische Gewebe 10 am Innenumfang der Kappe 30 angenäht wird und als ein Schweißband dient. Weiter kann das elastische Gewebe 10 bei Bedarf ebenfalls automatisch an die Größe der Kappe 30 angepaßt werden.

Wie in der 5 gezeigt, die eine weitere Anwendungsmethode der erfindungsgemäßen Ausführungsart darstellt, ist das elastische Gewebe 10 an einen Innenumfang in der Kappe 31 angenäht. Ein hinteres Ende dieser Kappe 31 weist einen ausgeschnittenen Ausschnitt auf und ist aus einem anderen Stoffmaterial 14 hergestellt, wobei das Material des eigentlichen elastischen Gewebes oder ein Befestigungsmaterial an diesen ausgeschnittenen Ausschnitt angenäht ist. Das elastische Gewebe 10 dient auf ähnliche Weise zum Absorbieren des Schweißes wie ein Schweißband.

Wie dies in der 6 gezeigt ist, in der die Ausführungsart nach der vorliegenden Erfindung dargestellt ist, wobei diese in einer Tenniskappe 33 integriert ist, während das elastische Gewebe 10 aus mehreren elastischen Gewebestücken (11, 12, 13) mit Verbindungsfäden 20miteinander vernäht sind. Dabei sind die Nahtabschnitte 22 der Verbindungsfäden 20 vollständig freigelegt auf der Oberfläche der elastischen Gewebestücke (11, 12, 13), um ein Muster auf der Kappe 33 zu bilden, um die Erscheinungsform dieser Kappe 33 attraktiver zu gestalten. Weiter ermöglicht das elastische Gewebe 10 beim Tragen am Körper eine bessere Atemfähigkeit. Ein hinteres Teil der Kappe 33 ist mit einem elastischen Gewebe 15 mit einer verschiedenen Textur und einem anderen Musterdesign versehen, um der Kappe 33 ein eleganteres Aussehen und Einzigartigkeit zu verleihen.

Wie dies in der 7 gezeigt ist, in der eine Außenansicht der Ausführungsart nach der vorliegenden Erfindung in einem anderen Stil eines Hutes 34 dargestellt ist, ist das elastische Gewebe 10 zwischen einem Hauptkörper 35 dieses Hutes 34 und einer Krempe 36 dieses Hutes 34 angenäht ist, so dass mit diesem elastischen Gewebe 10 der Anschein geschaffen wird, dass eine Schnürung mit unterschiedlichen Abstufungen dieser elastischen Gewebestücke (11, 12, 13) geschaffen sowie gut atemfähige Verbindungsfäden 20 geschaffen werden, um so die Wirksamkeit der Atemfähigkeit und ein Gefühl von keiner Stickigkeit beim Tragen des Hutes 34 zu geben, sowie um einen Hut mit einem außergewöhnlichen Stil zu schaffen.

Mit der vorliegenden Erfindung werden nicht nur die Nachteile der schlechten Atemfähigkeit des elastischen Gewebes nach der herkömmlichen Ausführungsart beseitigt, sondern diese Ausführungsart wird ebenfalls beim Integrieren in ein Stirnband, einen Hut oder in ein Kleidungsstück ästhetisch gestaltet, wobei es auch weitaus praktischer angewendet werden kann. Zudem kann dieses elastische Gewebe nach der vorliegenden Erfindung in unterschiedlichen Hüten sowie für verschiedene Stirnbänder verwendet werden und weist somit eine sehr praktische Anwendbarkeit auf.

Es ist selbstverständlich, dass die hier beschriebenen Ausführungsarten lediglich als Beispiel der Prinzipien der vorliegenden Erfindung dienen und dass von den Fachleuten auf diesem Gebiet eine Vielzahl von Modifizierungen an diesen beschriebenen Ausführungsarten vorgenommen werden können, ohne dabei vom Geist und Umfang der vorliegenden Erfindung, wie in den nachstehenden Schutzansprüchen dargelegt, abzuweichen.


Anspruch[de]
Ein elastisches Gewebes mit einer Schnürung und mit einer hohen Atemfähigkeit, bestehend aus mehreren elastischen Gewebestücken (11, 12, 13) und dazwischen eingenähten Verbindungsfäden (20), dadurch gekennzeichnet, dass:

diese elastischen Gewebestücke (11, 12, 13) gleiche oder verschiedene Breiten aufweisen und mit nichtelastischen Verbindungsfäden (20) zusammengenäht sind; beim Zusammennähen der elastischen Gewebestücke (11, 12, 13) mit den nichtelastischen und ausdehnbaren Verbindungsfäden (20) die Nahtteile (22) der genähten Verbindungsfäden (20) vollständig auf der Oberfläche der elastischen Gewebestücke (11, 12, 13) freigelegt sind, um das elastische Gewebe (10) einerseits so atemfähig wie möglich zu gestalten und um andererseits diesem einen ästhetischen Effekt einer Schnürung zu verleihen.
Das elastische Gewebe mit einer Schnürung und mit einer hohen Atemfähigkeit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsfäden (20) als Nylonfäden ausgeführt sind. Das elastische Gewebe mit einer Schnürung und mit einer hohen Atemfähigkeit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsfäden (20) als Polyesterfäden ausgeführt sind. Das elastische Gewebe mit einer Schnürung und mit einer hohen Atemfähigkeit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Zusammennähen eines jeden elastischen Gewebestückes (11, 12, 13) mit den Verbindungsfäden (20) eine ganze Struktur gebildet wird; die angepaßte Nahttrennung einen relativ weiten Abstand X aufweisen kann, wobei jeder Abstand X gleich sein kann. Das elastische Gewebe mit einer Schnürung und mit einer hohen Atemfähigkeit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass beim Zusammennähen eines jeden elastischen Gewebestückes (11, 12, 13) mit den Verbindungsfäden (20) zum Bilden einer ganzen Struktur die angepaßte Nahttrennung einen relativ geringen Abstand Y aufweist, wobei jeder Abstand Y anders als der Abstand X ist. Das elastische Gewebe mit einer Schnürung und mit einer hohen Atemfähigkeit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke, die Breite oder die Nähe eines jeden elastischen Gewebestücks (11, 12, 13) zum Herstellen des elastischen Gewebes 10 nicht nur auf bestimmte Werte eingeschränkt sind; wobei zudem Nylon oder Polyester in unterschiedlichen Mustern oder Logos auf die Oberfläche des elastischen Gewebes 10 durch Sticken eingewoben werden können, um einen Effekt einer gewobenen Seide zu erzielen.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com