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Dokumentenidentifikation DE60125122T2 12.04.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001197366
Titel Autotür-Konstruktion
Anmelder Kasai Kogyo Co., Ltd., Kanagawa, JP;
Ohi Seisakusho Co., Ltd., Yokohama, Kanagawa, JP
Erfinder Furuyama, c/o Kasai Kogyo Co., Junichi, Koza-gun, Kanagawa 253-0106, JP;
Saito, c/o Kasai Kogyo Co., Masayuki, Koza-gun, Kanagawa 253-0106, JP;
Nishijima, c/o Ohi Seisakusho Co., Hirotaka, Yokohama-shi, Kanagawa 235-8588, JP;
Nishikawa, c/o Ohi Seisakusho Co., Hiromitsu, Yokohama-shi, Kanagawa 235-8588, JP
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Aktenzeichen 60125122
Vertragsstaaten DE, ES, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 10.10.2001
EP-Aktenzeichen 011241296
EP-Offenlegungsdatum 17.04.2002
EP date of grant 13.12.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.04.2007
IPC-Hauptklasse B60J 5/04(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse B60J 1/17(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Autotürkonstruktion, in welcher ein Glashebemechanismus zum Anheben bzw. Absenken eines Türglases in einfacher Art und Weise eingebaut wird.

In herkömmlicher Weise umfasst eine Türkonstruktion von dieser Bauart einen Türkörper, mit einem Türtaschenabschnitt c zwischen einem inneren Element a und einem äußeren Element b, der durch Verbinden von Flanschen, die an den äußeren Umfängen des inneren Elements a und des äußeren Elements b ausgebildet sind, aufgebaut ist, wie in 14 gezeigt ist.

Das innere Element a ist mit einer Vielzahl von Öffnungen d ausgebildet, die als Installationsöffnungen zum Installieren von Teilen in dem Türtaschenabschnitt c dienen. Die Öffnungen d sind derart ausgebildet, dass sie so klein wie möglich sind, um die Steifigkeit des inneren Elements a, und wiederum die des Türkörpers selbst sicherzustellen.

Durch die Öffnung d wird beispielsweise ein Glashebemechanismus f, an welchem ein Türglas e nicht angebracht ist, in den Türtaschenabschnitt c eingeschoben, und Befestigungsöffnungen h, die in einer Führungsschiene g ausgebildet sind, welche den Glashebemechanismus f bildet, sind ausgebildet, um mit den Befestigungsöffnungen i auf der Seite des inneren Elements zusammenzufallen. Durch Installieren von Schrauben j in den Befestigungsöffnungen h und i wird der Glashebemechanismus f an dem inneren Element a befestigt. Der Glashebemechanismus f umfasst einen Glasbefestigungsabschnitt k, der in gleitender Art und Weise in der Führungsschiene g angeordnet ist, und einen Motor n zum Antreiben eines Drahtes m, um den Glasbefestigungsabschnitt k gleiten zu lassen. Die Drehung des Motors n wird auf den Draht m übertragen, wodurch der Glasbefestigungsabschnitt k gleitend an der Führungsschiene g entlang geführt wird, so dass das Türglas e angehoben oder abgesenkt wird. Weil die Führungsschiene g und der Motor n durch den Draht m miteinander verbunden sind, kann der gesamte Glashebemechanismus f durch Biegen des Drahtes m durch eine der Öffnungen d in den Türtaschenabschnitt c gleitend eingeführt werden.

Auf der anderen Seite, nachdem der Glashebemechanismus f an dem inneren Element a befestigt wurde, wird die untere Endseite des Türglases e durch eine obere Öffnung p in den Türtaschenabschnitt c eingefügt, und eine Befestigungsöffnung q, die in dem unteren Endabschnitt des Türglases e ausgebildet ist, wird dazu gebracht, mit einer Befestigungsöffnung r in dem Glasbefestigungsabschnitt k, der in gleitender Weise in der Führungsschiene g angeordnet ist, übereinzustimmen. In diesem Zustand wird eine Schraube von einem Schraubenzieher etc., der durch ein Durchgangsloch s eingefügt ist, angezogen, wodurch das Türglas e an dem Glasbefestigungsabschnitt k befestigt wird, so dass das Türglas e in einem Fensterrahmen o, der derart installiert ist, um sich in den Türtaschenabschnitt c zu erstrecken, angehoben und abgesenkt werden kann.

Wie in 15 gezeigt ist, ist die Führungsschiene g derart ausgebildet, dass die oberen und unteren Enden der Führungsschiene g an dem inneren Element a installiert sind, um über Schienenhalterungen u zu gleiten, wobei der Glasbefestigungsabschnitt k in der Führungsschiene g gleiten kann, während er einem gekrümmten Hebeweg des Türglases e folgt.

In den Figuren bezeichnet das Bezugszeichen y eine Dichtungsblende, und z bezeichnet eine Türverkleidung.

Die Autotürkonstruktion, die wie oben beschrieben ausgebildet ist, weist dadurch ein Problem auf, dass die Öffnungen d, die in dem inneren Element a ausgebildet sind, nicht so groß ausgeführt werden können, weil große Öffnungen die Steifigkeit des inneren Elements a oder des Türkörpers verringern.

Daraufhin, wenn der Glashebemechanismus f an der Innenseite des inneren Elements a installiert wird, bringt der Arbeiter die Befestigungsöffnungen h und i miteinander in Übereinstimmung, um die Schraube j mit einer Hand zu installieren, während er die andere Hand durch die Öffnung d einfügt, um den Glashebemechanismus f zu halten, und in diesem Zustand installiert er bzw. sie den Glashebemechanismus f auf der Innenseite des inneren Elements a unter Verwendung eines Motorwerkzeugs. Das Einsetzen der Schraube j in die Befestigungsöffnung h und dazu ähnliche Arbeiten sind blinde Arbeiten, und zusätzlich muss der Glashebemechanismus f mit einem großen Gewicht mit einer Hand gehalten werden. Eine solche enorm schwierige Arbeit erschöpft den Arbeiter in einem sehr frühen Zeitpunkt. Ebenso, weil die Führungsschiene g und der Motor n durch den Draht m miteinander verbunden sind, ist die Handhabung des Glashebemechanismus f in dem Türtaschenabschnitt c extrem unangenehm. Daher muss die Installationsarbeit unter schlechten Bedingungen durchgeführt werden.

Ferner, weil das innere Element a in Anbetracht der Steifigkeit davon mit kleinen Öffnungen d ausgebildet ist, ist das Gewicht des inneren Elements a schwer, was die Bereitstellung einer leichten Autotürkonstruktion verhindert, und ebenso wird die Bearbeitbarkeit bei der Montage verringert, weil die Arbeit zur Installation des Türglases e an der Führungsschiene g derart durchgeführt wird, dass der Arbeiter das Türglas e durch die obere Öffnung p in den Türtaschenabschnitt c einführt, während er das Türglas e mit einer Hand hält, und er bzw. sie das untere Ende des Türglases e mit der anderen Hand hält und das Türglas e unter Verwendung einer Schraube j beispielsweise durch Einführen eines Schraubenziehers durch eine Durchgangsöffnung s in einem Zustand installiert, in welchem die Öffnung r in dem Glasbefestigungsabschnitt k zur Übereinstimmung mit der Befestigungsöffnung q gebracht ist, die an dem unteren Ende des Türglases e ausgebildet ist, was in unvermeidbarer Art und Weise eine blinde Arbeit darstellt.

Die US-A-5 355 629 (D1) offenbart die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1 und eine Tür für ein Fahrzeug, die durch Zusammenfügen dreier Module aufgebaut wird, um den Montagevorgang zu erleichtern. Die drei Module sind äußere Module umfassend ein äußeres Element, ein Fensterreguliermodul einschließlich einer Fensterscheibe und einer Fensterreguliervorrichtung, und ein inneres Modul, umfassend ein inneres Element. Das Fensterreguliermodul wird vorzugsweise als unabhängige Einheit zusammengebaut, um die offenen und geschlossenen Positionen und die Bewegung der Fensterscheibe einzustellen. Diese Module werden durch Befestigungsmittel, die sich entlang der Richtung der Dicke der Tür erstrecken, verbunden.

Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die oben beschriebene Situation gemacht, und dementsprechend ist es ein Ziel davon, eine Autotürkonstruktion bereitzustellen, in welcher ein Glashebemechanismus in einfacher Art und Weise eingebaut werden kann, ohne die Ausbildung von großen Öffnungen in einem inneren Element.

Um die obigen und andere Ziele zu erreichen, stellt die vorliegende Erfindung bereit:

Eine Autotürkonstruktion, in welcher eine Befestigungsöffnung zum Einbauen eines Glashebemechanismus zum Anheben bzw. Absenken eines Türglases in einem inneren Element eines Türkörpers ausgebildet ist, in welchem ein Türtaschenabschnitt zwischen dem inneren Element und einem äußeren Element ausgebildet ist, wobei eine Türverkleidung an der Oberfläche auf der Seite des Fahrzeuginnenraums des besagten inneren Elements vorgesehen ist, wobei die besagte Türverkleidung in eine obere Türverkleidung und eine untere Türverkleidung unterteilt ist; wobei der besagte Glashebemechanismus an der inneren Fläche der besagten unteren Türverkleidung installierbar ist, so dass das obere Ende einer Führungsschiene von der oberen Kante der besagten unteren Türverkleidung nach oben hervorsteht; und wobei der besagte Glashebemechanismus von dem oberen Ende der Führungsschiene des besagten Glashebemechanismus, der durch die Befestigungsöffnung in dem besagten inneren Element eingefügt wird, einfügbar ist, und in dem besagten Türtaschenabschnitt anordnungsbar ist, und wobei die besagte untere Türverkleidung entlang dem besagten inneren Element absenkbar ist, wodurch der besagte Glashebemechanismus und die besagte untere Türverkleidung an dem besagten inneren Element installierbar sind.

Mit dieser Konfiguration, durch Ausbilden der verhältnismäßig kleinen Befestigungsöffnung, welche kürzer ist als die gesamte Länge der Führungsschiene, in dem inneren Element, kann der modularisierte Glashebemechanismus in den Türtaschenabschnitt eingebaut werden. Daher wird die Steifigkeit des inneren Elements oder des Türkörpers durch die Öffnung nicht verringert, und daher muss das innere Element nicht mit einem Verstärkungselement verstärkt werden, so dass keine Gefahr besteht, dass das Produkt teuer wird und ein erhöhtes Gewicht des Türkörpers aufweist. Ebenso, weil die untere Türverkleidung abgesenkt wird, nachdem der Glashebemechanismus eingebaut ist, und der Glashebemechanismus und die untere Türverkleidung an dem inneren Element installiert werden, wodurch die Installation vervollständigt wird, kann die Installationsarbeit in effizienter Weise in einer kurzen Zeitdauer durchgeführt werden, und daher kann die Bearbeitbarkeit in erheblichem Maße verbessert werden. Ferner, weil die Führungsschiene als ein Verstärkungselement zum Verstärken der Befestigungsöffnung, die in dem inneren Element ausgebildet ist, dient, wird die Steifigkeit des inneren Elements verbessert.

In einer Autotürkonstruktion gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung können ein Halteelement und ein Haltezapfen zwischen der inneren Fläche auf beiden Seiten der unteren Türverkleidung und des inneren Elements ausgebildet sein, um miteinander in Eingriff gebracht zu werden, wenn die untere Türverkleidung abgesenkt wird.

Mit dieser Konfiguration, wenn die untere Türverkleidung entlang des inneren Elements abgesenkt wird, wird das Halteelement mit dem Haltezapfen in Eingriff gebracht, um die untere Türverkleidung mit Bezug auf das innere Element zu positionieren und zu fixieren. Daher kann die untere Türverkleidung in einfacher Art und Weise und mit hoher Genauigkeit installiert werden.

In einer Autotürkonstruktion gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung kann ein Verriegelungsmittel an der inneren Fläche im unteren Teil der unteren Türverkleidung vorgesehen sein, um mit der Öffnungskante der Befestigungsöffnung in Eingriff gebracht zu werden, wenn die untere Türverkleidung abgesenkt ist.

Mit dieser Konfiguration, wenn die untere Türverkleidung entlang des inneren Elements abgesenkt wird, wird das an der inneren Fläche am unteren Teil der Türverkleidung vorgesehene Verriegelungsmittel mit der Öffnungskante der Befestigungsöffnung in Eingriff gebracht, so dass der untere Teil der unteren Türverkleidung an dem inneren Element befestigt wird. Daher kann die untere Türverkleidung in einfacher Art und Weise installiert werden.

In einer Autotürkonstruktion gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, kann ein Befestigungselement in hervorstehender Art und Weise an dem oberen Teil der Führungsschiene ausgebildet sein, und eine Verriegelungsöffnung, die in der Art eines Schlüssellochs gestaltet ist und welche zulässt, dass sich die untere Türverkleidung in einen Zustand absenkt, in welchem sich das Befestigungselement in Eingriff befindet, ist an der Seite des inneren Elements ausgebildet.

Durch diese Konfiguration wird das Befestigungselement, das in eingeschraubter Art und Weise an dem oberen Teil der Führungsschiene installiert ist, mit der Verriegelungsöffnung in dem inneren Element in Eingriff gebracht, wodurch der Glashebemechanismus mit Bezug auf das innere Element positioniert wird. Daher kann der Glashebemechanismus in einfacher Art und Weise und mit hoher Genauigkeit installiert werden. Ebenso, durch entsprechendes Festziehen des Befestigungselements, nachdem die untere Türverkleidung entlang dem inneren Element abgesenkt wurde, kann die Führungsschiene in sicherer Weise an dem inneren Element befestigt werden.

In einer Autotürkonstruktion gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung kann eine obere Halterung zum Befestigen des oberen Kantenabschnitts der unteren Türverkleidung über eine Dichtung in hervorstehender Art und Weise an dem oberen Teil der Führungsschiene ausgebildet sein, und eine untere Halterung zum Verriegeln der unteren Seite der unteren Türverkleidung ist an dem unteren Teil der Führungsschiene ausgebildet.

Mit dieser Konfiguration, wird der obere Kantenabschnitt der unteren Türverkleidung über die Dichtung an der oberen Halterung befestigt, wodurch der Glashebemechanismus an der unteren Türverkleidung installiert werden kann. Daher kann der Glashebemechanismus in vorübergehender Art und Weise einfach und in einer kurzen Zeitdauer festgelegt werden.

Im Folgenden wird die vorliegende Erfindung in größerer Ausführlichkeit im Wege von Ausführungsbeispielen davon im Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen erläutert, wobei:

1 eine perspektivische Ansicht einer Autotürkonstruktion im Einklang mit einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist;

2 eine Schnittansicht entlang der Linie A-A aus 1 ist;

3 eine perspektivische Ansicht einer Autotürkonstruktion im Einklang mit einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist, zur Darstellung eines Zustands, in welchem eine obere Türverkleidung entfernt ist;

4 eine perspektivische Ansicht einer Autotürkonstruktion im Einklang mit einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist, zur Darstellung eines Zustands, in welchem ein Türglas entfernt ist;

5 eine perspektivische Ansicht einer Autotürkonstruktion im Einklang mit einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist, zur Darstellung eines Zustands, in welchem eine untere Türverkleidung entfernt ist;

6 eine Rückansicht einer unteren Türverkleidung ist, die für eine Autotürkonstruktion im Einklang mit einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwendet wird;

7 eine perspektivische Ansicht eines Glashebemechanismus einer Autotürkonstruktion im Einklang mit einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist, zur Darstellung eines Zustands, in welchem der Glashebemechanismus eingebaut wird;

8 eine perspektivische Ansicht einer unteren Türverkleidung einer Autotürkonstruktion im Einklang mit einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist, zur Darstellung eines Zustands, in welchem die untere Türverkleidung installiert wird;

9 eine perspektivische Ansicht zur Darstellung eines Zustands ist, in welchem eine untere Türverkleidung einer unteren Türverkleidung von einer Autotürkonstruktion im Einklang mit einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung installiert wird;

10 eine Schnittansicht eines Befestigungsmittels ist, das für eine Autotürkonstruktion im Einklang mit einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung eingesetzt wird;

11 eine Schnittansicht entlang der Linie B-B aus 10 ist;

12 eine Schnittansicht zur Darstellung eines Zustands ist, in welchem eine untere Türverkleidung einer unteren Türverkleidung von einer Autotürkonstruktion in Einklang mit einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gerade installiert wird;

13 eine perspektivische Ansicht ist, zur Darstellung einer Abwandlung eines Befestigungsmittels zum Befestigen des oberen Teils einer Führungsschiene an einem inneren Element;

14 eine perspektivische Ansicht einer herkömmlichen Autotürkonstruktion in Explosionsdarstellung ist; und

15 eine Schnittansicht einer herkömmlichen Autotürkonstruktion ist.

Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachstehend im Detail mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.

1 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der inneren Fläche eines Türkörpers, und 2 ist eine Schnittansicht entlang der Linie A-A aus 1.

Ein Türkörper 1 umfasst eine Doppelkonstruktion, bestehend aus einem inneren Element 2 und einem äußeren Element 3. Durch Verbinden der Umfangsabschnitte dieser zwei Elemente 2 und 3 miteinander durch Verschweißen oder durch andere Mittel, wird der Türkörper 1 mit einer ganzheitlichen Konstruktion konstruiert.

Eine Öffnung 1a ist an dem oberen Teil des Türkörpers 1 ausgebildet, und ein Türglas 4 wird mit der Öffnung 1a in Eingriff gebracht, so dass das Türglas 4 von einem Glashebemechanismus 5 angehoben oder abgesenkt werden kann.

Wie in 2 gezeigt ist, ist das innere Element 2 mit einer Befestigungsöffnung 2a ausgebildet, welche in der vertikalen Richtung schmal ist, zum Einbauen des Glashebemechanismus 5 in einem Türtaschenabschnitt 1b, der zwischen dem inneren Element 2 und dem äußeren Element 3 ausgebildet ist. Über der Befestigungsöffnung 2a befindet sich eine Verriegelungsöffnung 2b in der Gestalt eines Schlüssellochs zum Verriegeln eines Befestigungsmittels 9, bestehend aus einem am oberen Teil einer den Glashebemechanismus 5 bildenden Führungsschiene in eingeschraubter Weise installierten Bolzen. Ebenso sind Arbeitsöffnungen 2e auf beiden Seiten der Befestigungsöffnung 2a ausgebildet.

Der Glashebemechanismus 5 ist beispielsweise mit einer vertikalen Führungsschiene 7 ausgebildet, und eine Glashalterung 8 wird in der Führungsschiene gehalten, um in vertikaler Richtung verschieblich zu sein.

Die Glashalterung 8 ist im Wesentlichen in einer U-Form im Querschnitt ausgebildet, so dass der untere Endabschnitt des Türglases 4 von der Oberseite in eine konkave Nut 8a, die in der oberen Seite der Glashalterung 8 ausgebildet ist, eingefügt werden kann. Ein Befestigungselement 8c ist in eingeschraubter Art und Weise in Befestigungsöffnungen 8b und 4a, die in der Glashalterung 8 bzw. dem Türglas 4 ausgebildet sind, eingefügt, wodurch das untere Ende des Türglases 4 an der Glashalterung 8 befestigt wird.

Die Glashalterung 8 ist mit einem Draht 10 verbunden, der in vertikaler Richtung in der Führungsschiene 7 geführt wird. Der Draht 10 wird von einem Glashebemotor 12 angetrieben, durch welchen das Türglas 4 in vertikaler Richtung über die Glashalterung 8 bewegt werden kann. Ebenso ist an dem unteren Teil der Führungsschiene 7 ein Befestigungsabschnitt 7a zum Befestigen der Führungsschiene 7 an dem inneren Element 2 durch Biegung ausgebildet.

Auf der anderen Seite ist das innere Element 2 des Türkörpers 1 mit einer Türverkleidung 13 ausgestattet, so dass die Türverkleidung 13 fast die gesamte Fläche des inneren Elements 2 abdeckt.

Die Türverkleidung 13 ist in zwei Teile unterteilt; eine obere Türverkleidung 131 zum Abdecken des oberen Teils des inneren Elements 2 und eine untere Türverkleidung 132 zum Abdecken des mittleren Teils und des unteren Teils des inneren Elements 2. Jedes der oberen und unteren Elemente 131 und 132 ist einteilig unter Verwendung eines synthetischen Harzes geformt.

Die obere Türverkleidung 131 ist mit einem Griff 14 ausgebildet, der benutzt wird, wenn der Türkörper 1 geöffnet oder geschlossen wird, und einem inneren Handgriff 16 zum Verriegeln oder Entriegeln einer Türverriegelung 15. Der innere Handgriff 16 und die Türverriegelung 15 sind durch eine Verbindungsstange 17 miteinander verbunden. Die obere Türverkleidung 131 ist an dem inneren Element 2 befestigt, durch Einpressen einer Vielzahl von Clips 18, welche an der inneren Fläche der oberen Türverkleidung 131 im Voraus installiert sind, in Befestigungsöffnungen 2c, die in dem inneren Element 2 ausgebildet sind und Befestigungsöffnungen 13b, die an einem oberen Kantenabschnitt 13a der unteren Türverkleidung 132 ausgebildet sind. Die untere Türverkleidung 132 umfasst eine Armablage 20, die einteilig an dem oberen Teil davon angeformt ist, und eine Tasche 21, die einteilig an dem unteren Teil davon angeformt ist.

In dem oberen Kantenabschnitt 13a der unteren Türverkleidung 132, ist eine Befestigungsöffnung 13c in einem im Wesentlichen mittleren Abschnitt davon ausgebildet. Ein Befestigungselement 22a wie ein Schraubenbolzen, der durch die Befestigungsöffnung 13c eingefügt ist, ist in eingeschraubter Art und Weise in eine Dichtung 22 eingefügt, die in eine Befestigungsöffnung 23a in einer oberen Halterung 23 eingesetzt ist, die in hervorstehender Art und Weise an dem oberen Teil der Führungsschiene 7 ausgebildet ist, wodurch der obere Kantenabschnitt 13a der unteren Türverkleidung 132, der in dem Abschnitt der Befestigungsöffnung 2a in dem inneren Element 2 angeordnet ist, an der Führungsschiene 7 befestigt werden kann.

Wie in 8 gezeigt ist, ist an dem unteren Teil der Führungsschiene 7 eine untere Halterung 24 befestigt, die im Wesentlichen in einer Gestalt einer Klammer ausgebildet ist.

Die untere Halterung 24 ist mit einer nach oben ausgerichteten konkaven Nut 24a und einer nach unten ausgerichteten konkaven Nut 24b ausgebildet. Wie in 2 gezeigt ist, ist die nach oben ausgerichtete konkave Nut 24a von der Unterseite auf ein Befestigungselement 21b aufgesetzt, das in vertikaler Richtung an dem unteren Teil einer inneren Wand 21a der Tasche ausgebildet ist, die an der Innenseite der Tasche 21 ausgebildet ist, und die nach unten ausgerichtete konkave Nut 24b ist von der Oberseite in eine Nut 2g eingesetzt, die an der unteren Kante der in dem inneren Element 2 ausgebildeten Befestigungsöffnung 2a ausgebildet ist.

Auf der anderen Seite, an der Oberfläche der unteren Türverkleidung 132, gegenüberliegend zu dem inneren Element 2, sind Befestigungsmittel 26 und 27 ausgebildet, um die beiden Seitenabschnitte und die unteren Abschnitte der unteren Türverkleidung 132 an dem inneren Element 2 zu befestigen.

Wie in 9 gezeigt ist, umfasst das Befestigungsmittel 26 zum Befestigen der beiden Seiten der unteren Türverkleidung 132 ein im Wesentlichen umgedreht U-förmiges Halteelement 26a, das an der inneren Seite der unteren Türverkleidung 132 installiert ist, und einen Haltezapfen 26b mit einem als Flansch ausgebildeten Zapfen, der in hervorstehender Art und Weise an dem inneren Element 2 ausgebildet ist, um in Richtung zu der unteren Türverkleidung 132 ausgerichtet zu sein.

Das Halteelement 26a ist in hervorstehender Art und Weise an der inneren Fläche der unteren Türverkleidung 132 in einer solchen Art und Weise ausgebildet, das eine Nut 26c, die in einer sich zuspitzenden Form ausgebildet ist, nach unten ausgerichtet ist.

Der Haltezapfen 26b umfasst ein Paar von Flanschen 26g, welche das dazwischen liegende Halteelement 26a von beiden Seiten halten, und einen Clipabschnitt 26h. Ein Flansch 26g ist mit einem sich zuspitzenden Abschnitt 26i ausgebildet. Der Clipabschnitt 26h ist in eine Befestigungsöffnung 2d in dem inneren Element 2 eingepresst, wodurch der Haltezapfen 26b an dem inneren Element 2 installiert ist.

Wie in 12 gezeigt ist, umfassen die paarweise vorhandenen Befestigungsmittel 27, welche Verriegelungsmittel zum Befestigen des unteren Teils der unteren Türverkleidung 132 an dem inneren Element 2 bilden, ein Befestigungselement 27a, das in hervorstehender Art und Weise an dem unteren Teil der inneren Taschenwand 21a ausgebildet ist, um nach unten ausgerichtet zu sein. Die untere Öffnungskante der Befestigungsöffnung 2a, die in dem inneren Element 2 ausgebildet ist, wird zwischen dem Befestigungselement 27a und einem unteren Kantenabschnitt 21d der inneren Taschenwand 21a (oder der unteren Türverkleidung 132) gehalten, wodurch zwei Position am unteren Teil der unteren Türverkleidung 132 an dem inneren Element 2 festgelegt werden.

In 2 bezeichnet das Bezugszeichen 30 eine Dichtungsblende, um zu verhindern, dass Regenwasser und dergleichen in einen Fahrzeuginnenraum eindringt.

Das Nachfolgende ist eine Beschreibung der Operation der Autotürkonstruktion, die aufgebaut ist, wie oben beschrieben wurde. Beim Einbauen des Glashebemechanismus 5 in den Türtaschenabschnitt 1b des Türkörpers 1 wird der Glashebemechanismus 5 zuerst an der Innenseite der unteren Türverkleidung 132 in einem Zustand installiert, in welchem das Türglas 4 noch nicht installiert ist.

Um den Glashebemechanismus 5 zu installieren, wie in 8 gezeigt ist, wird die nach oben ausgerichtete konkave Nut 24a der unteren Halterung 24, die an dem unteren Teil der Führungsschiene 7 befestigt ist, auf das Befestigungselement 21b, das in vertikaler Richtung an dem unteren Teil auf der Innenseite der inneren Taschenwand 21a ausgebildet ist, aufgesetzt, und dann wird die Führungsschiene 7 vorübergehend an der Innenfläche der unteren Türvekleidung 132 festgelegt, durch die Befestigungsöffnung 13c, die in dem oberen Kantenabschnitt der unteren Türverkleidung 132 ausgebildet ist und die Dichtung 22, die in die Befestigungsöffnung 23a in der oberen Halterung 23 eingesetzt ist, die in hervorstehender Art und Weise an dem oberen Teil der Führungsschiene 7 ausgebildet ist.

Nachstehend wird das obere Ende der Führungsschiene 7 an der unteren Türverkleidung 132 installiert und durch die Befestigungsöffnung 2a im inneren Element 2 in den Türtaschenabschnitt 1b eingefügt, und, wie in 7 gezeigt ist, wird das in eingeschraubter Art und Weise am oberen Teil der Führungsschiene 7 installierte Befestigungsmittel 9 von der Innenseite in die in dem inneren Element 2 ausgebildete Verriegelungsöffnung 2b in der Gestalt eines Schlüssellochs eingefügt.

Aus diesem Zustand wird die untere Türverkleidung 132 gleitend an dem inneren Element 2 entlang geführt. Daher, wie in 9 gezeigt ist, wird die Nut 26c des im vorab an der inneren Fläche der unteren Türverkleidung 132 installierten Halteelements 26a auf den im vorab an dem inneren Element 2 installierten Haltezapfen 26b aufgesetzt, wobei die Position von der Oberseite reguliert wird. Zur selben Zeit, wie in 12 gezeigt ist, wird die untere Kante der in dem inneren Element 2 ausgebildeten Befestigungsöffnung 2a relativ zwischen dem Befestigungselement 27a, das in vertikaler Richtung an dem unteren Teil der inneren Taschenwand 21a ausgebildet ist, und dem unteren Kantenabschnitt 21d der inneren Taschenwand 21a vorgeschoben.

Ferner wird die untere Türverkleidung 132 in diesem Zustand gleitend nach unten geführt. Daher erreicht das in eingeschraubter Weise an dem unteren Teil der Führungsschiene 7 installierte Befestigungsmittel 9 den unteren Teil der Verriegelungsöffnung 2b, so dass die Führungsschiene 7 in vorübergehender Art und Weise an dem inneren Element 2 befestigt wird. Ebenso wird ein Halteloch 26d in dem an der inneren Fläche der unteren Türverkleidung 132 installierten Halteelement 26a auf den Haltezapfen 26b aufgesetzt, wobei beide Seiten der unteren Türverkleidung 132 durch die Haltezapfen 26bbefestigt werden. Ebenso wird das innere Element 2 zwischen dem in vertikaler Richtung an dem unteren Teil der inneren Taschenwand 21a ausgebildeten Befestigungselement 27a und dem unteren Kantenabschnitt 21d der inneren Taschenwand 21a gehalten, wodurch das untere Ende der unteren Türverkleidung 132 an dem inneren Element 2 befestigt wird.

Nachdem die unter Türverkleidung 132 auf diese Art und Weise an dem inneren Element 2 installiert wurde, wird das in eingeschraubter Art und Weise an dem oberen Teil der Führungsschiene 7 installierte Befestigungsmittel 9 in angemessener Art und Weise festgezogen. Dabei wird der obere Teil der Führungsschiene 7 an dem inneren Element 2 befestigt, und ebenso wird der Befestigungsabschnitt 7a, der an dem unteren Ende der Führungsschiene 7 ausgebildet ist, an dem inneren Element 2 durch Verwendung eines Befestigungselements 32 wie einer Schraube befestigt.

Nachstehend, in diesem Zustand, wird der untere Teil des Türglases 4 von der Oberseite durch die Öffnung 1a am oberen Teil des Türkörpers 1 in den Türtaschenabschnitt 1b eingefügt. Der untere Teil des Türglases 4 wird in die konkave Nut 8a der an der Führungsschiene 7 gehaltenen Glashalterung 8 eingesetzt, und der untere Teil des Türglases 4 wird an der Glashalterung 8 unter Verwendung des Befestigungselements 8c befestigt. Eine solche Arbeit kann ausgeführt werden durch Einführen einer Hand oder eines Werkzeugs durch die Befestigungsöffnung 2a und die Arbeitslöcher 2e, die in dem inneren Element 2 ausgebildet sind. Daher kann das Türglas 4 in einfacher Art und Weise in einer kurzen Zeitdauer installiert werden, ohne das Erfordernis einer blinden Arbeit.

Nachdem das Türglas 4 in der oben beschriebenen Art und Weise installiert wurde, wird das Ende der Verbindungsstange 17 mit dem inneren Handgriff 16 verbunden, welche im Voraus an der oberen Türverkleidung 131 installiert wurde. Dann werden die Clips 18, welche im Voraus an der inneren Seite der oberen Türverkleidung 131 installiert wurden, in die Befestigungsöffnungen 2c, die in dem inneren Element 2 ausgebildet sind, und die Befestigungsöffnungen 13b, die in dem oberen Kantenabschnitt der unteren Türverkleidung 132 ausgebildet sind, eingepresst, wodurch die obere Türverkleidung 131 an dem oberen Teil des inneren Elements 2 installiert wird.

Zuletzt wird der Griff 14 an dem inneren Element 2 von der Seite des Fahrzeuginnenraums der oberen Türverkleidung 131 unter Verwendung eines Befestigungselements 31befestigt, und das Türglas 4 wird an dem Türkörper 1 installiert, wodurch die Installation des Glashebemechanismus 5 und der Türverkleidung 13 vervollständigt wird. Alleine durch das Ausbilden der verhältnismäßig kleinen Befestigungsöffnung 2a, welche in vertikaler Richtung lang ist, in dem inneren Element 2, kann der Glashebemechanismus 5 in dem Türtaschenabschnitt 1b installiert werden. Deshalb besteht keine Gefahr, dass die Steifigkeit des inneren Elements 2 oder des Türkörpers selbst durch die Öffnung verringert wird.

In dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel, neben der Befestigungsöffnung 2a, die in dem inneren Element 2 ausgebildet ist, sind die Arbeitslöcher 2e ausgebildet. Jedoch können die Befestigungsöffnung 2a und die Arbeitslöcher 2e ein durchgehendes, langgezogenes Loch bilden, und ebenso kann das Befestigungsmittel 9 zum Befestigen des oberen Teils der Führungsschiene 7 an dem inneren Element 2 in einer Gestalt eines Hakens ausgebildet sein, wie in 13 gezeigt ist.

Insbesondere ist ein im Wesentlichen T-förmiger Haken 9b in der Mitte an dem oberen Teil eines Befestigungselements 9a, das aus einer Metallplatte ausgebildet ist, vorgesehen, um zur Vorderseite hervorzustehen, und der Haken 9b wird in die Verriegelungsöffnung 2b, die an dem inneren Element 2 ausgebildet ist, eingehängt, wodurch der obere Teil der Führungsschiene 7 in vorübergehender Art und Weise an dem inneren Element 2 befestigt wird. Wenn die Führungsschiene 7 an dem inneren Element 2 befestigt ist, ist es notwendig, dass nur der obere Teil der Führungsschiene 7 an dem inneren Element 2 befestigt wird, durch einschraubendes Einfügen von Befestigungselementen 9c wie Schrauben in den mit Gewinde versehenen Öffnungen 9d in dem Befestigungselement 9a.

Ebenso, in dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel, ist das Halteelement 26a auf der Seite der unteren Türverkleidung ausgebildet und der Haltezapfen 26b ist auf der Seite des inneren Elements ausgebildet. Jedoch ist es eine Selbstverständlichkeit, dass der Haltezapfen 26b auf der Seite der unteren Türverkleidung ausgebildet sein kann und dass das Halteelement 26a auf der Seite des inneren Elements ausgebildet sein kann.

Ferner, wenngleich der Glashebemechanismus 5 bestehend aus einer Schiene in dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel eingesetzt wird, kann der aus zwei Schienen bestehende Mechanismus eingesetzt werden.

Wie oben im Detail beschrieben wurde, in dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, ist die Türverkleidung in die obere Türverkleidung und die untere Türverkleidung unterteilt, und der Glashebemechanismus wird an der inneren Fläche der unteren Türverkleidung installiert, so dass das obere Ende der Führungsschiene von der oberen Kante der unteren Türverkleidung nach oben hervorsteht, wodurch der Glashebemechanismus und die Türverkleidung modularisiert werden. Ebenso, nachdem der Glashebemechanismus durch die Befestigungsöffnung in dem inneren Element von dem oberen Ende der Führungsschiene des Glashebemechanismus eingefügt wurde, und in dem Türtaschenabschnitt aufgenommen wurde, wird die untere Türverkleidung entlang des inneren Elements abgesenkt, wobei der Glashebemechanismus und die untere Türverkleidung an dem inneren Element installiert werden. Daher, durch Ausbilden einer verhältnismäßig kleinen Befestigungsöffnung, welche kürzer ist, als die Gesamtlänge der Führungsschiene, in dem inneren Element, kann der modularisierte Glashebemechanismus in den Türtaschenabschnitt eingebaut werden. Im Ergebnis wird die Steifigkeit des inneren Elements oder des Türkörpers durch die Öffnung nicht verringert, und deshalb muss das innere Element nicht mit einem Verstärkungselement verstärkt werden. Deshalb besteht keine Gefahr, dass das Produkt teuer wird und ein erhöhtes Gewicht des Türkörpers aufweist. Ebenso kann die Türkonstruktion, in welcher der Glashebemechanismus und die Türverkleidung modularisiert sind, in einfacher Weise auch für ein kleines Fahrzeug eingesetzt werden.

Ebenfalls, nachdem der Glashebemechanismus in vorübergehender Art und Weise an der unteren Türverkleidung befestigt wurde, wird die untere Türverkleidung in gleitender Art und Weise nach unten verschoben, um den Glashebemechanismus und die untere Türverkleidung an dem inneren Element zu installieren, wodurch die Installation des Glashebemechanismus und der unteren Türverkleidung vervollständigt wird. Deshalb kann die Installationsarbeit in effizienter Weise in einer kurzen Zeitdauer durchgeführt werden, und daher kann die Bearbeitbarkeit in bedeutender Weise verbessert werden. Ebenso, weil die Führungsschiene, die länger ist als die vertikale Länge der in dem inneren Element ausgebildeten Öffnung, in den Türtaschenabschnitt eingebaut werden kann, kann der effektive Hub des Glashalters erhöht werden, wodurch die Fläche der in dem Türkörper ausgebildeten oberen Öffnung vergrößert werden kann.


Anspruch[de]
Eine Autotürkonstruktion, in welche eine Befestigungsöffnung (2a) zum Einbauen eines Glashebemechanismus (5) zum Anheben bzw. Absenken eines Türglases (4) in einem inneren Element (2) eines Türkörpers (1) ausgebildet ist, wobei ein Türtaschenabschnitt (1b) zwischen dem inneren Element (2) und einem äußeren Element (3) ausgebildet ist, und wobei eine Türverkleidung (13) an der Oberfläche auf der Seite des Fahrzeuginnenraums des besagten inneren Elements (2) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die besagte Türverkleidung (13) in eine obere Türverkleidung (131) und eine untere Türverkleidung (132) aufgeteilt ist; wobei der besagte Glashebemechanismus (5) an der inneren Oberfläche der besagten unteren Türverkleidung (132) installiert ist, so dass das obere Ende einer Führungsschiene (7) von der oberen Kante der besagten unteren Türverkleidung (132) nach oben hervorsteht; und wobei der besagte Glashebemechanismus (5) eingefügt wird, indem das obere Ende der Führungsschiene (7) des besagten Glashebemechanismus (5) durch die Befestigungsöffnung (2a) in dem besagten inneren Element (2) eingefügt wird und in dem besagten Türtaschenabschnitt (1b) aufgenommen wird, wobei die besagte untere Türverkleidung (132) entlang dem besagten inneren Element (2) absenkbar ist, wodurch der besagte Glashebemechanismus (5) und die besagte untere Türverkleidung (132) an dem besagten inneren Element (2) installiert werden. Die Autotürkonstruktion nach Anspruch 1, wobei ein Halteelement (26a) und ein Haltezapfen (26b) zwischen der inneren Oberfläche auf beiden Seiten der besagten unteren Türverkleidung (132) und dem besagten inneren Element (2) ausgebildet sind, um miteinander in Eingriff gebracht zu werden, wenn die besagte untere Türverkleidung (132) abgesenkt wird. Die Autotürkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, wobei ein Verriegelungsmittel (27) an der inneren Oberfläche an dem unteren Teil der besagten unteren Türverkleidung (132) ausgebildet ist, um mit der Öffnungskante der besagten Befestigungsöffnung (2a) in Eingriff gebracht zu werden, wenn die besagte untere Türverkleidung (132) abgesenkt wird. Die Autotürkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei ein Befestigungsmittel (9) in hervorstehender Art und Weise an dem oberen Teil der besagten Führungsschiene (7) ausgebildet ist, und wobei eine Verriegelungsöffnung (2b) in der Gestalt eines Schlüssellochs, die ermöglicht, dass sich die besagte untere Türverkleidung (132) in einen Zustand absenkt, in welchem sich das besagte Befestigungsmittel (9) in Eingriff befindet, auf der Seite des inneren Elements (2) ausgebildet ist. Die Autotürkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei eine obere Halterung (23) zum Befestigen des oberen Kantenabschnitts der besagten unteren Türverkleidung (132) über eine Dichtung (22) in hervorstehender Art und Weise an dem oberen Teil der besagten Führungsschiene (7) ausgebildet ist, und wobei eine untere Halterung (24) zum Verriegeln der unteren Seite der besagten unteren Türverkleidung (132) an dem unteren Teil der besagten Führungsschiene (7) ausgebildet ist.






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