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Dokumentenidentifikation DE69930755T2 12.04.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001109598
Titel EINRICHTUNG ZUR ERZEUGUNG EINES MAGNETFELDES ZUR BEHANDLUNG SPEZIFISCHER ZUSTÄNDE
Anmelder Jacobson, Jerry I., Jupiter, Fla., US
Erfinder Jacobson, Jerry I., Jupiter, FL 33477, US
Vertreter Kroher, Strobel Rechts- und Patentanwälte, 80336 München
DE-Aktenzeichen 69930755
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 02.09.1999
EP-Aktenzeichen 999514003
WO-Anmeldetag 02.09.1999
PCT-Aktenzeichen PCT/US99/20221
WO-Veröffentlichungsnummer 2000013749
WO-Veröffentlichungsdatum 16.03.2000
EP-Offenlegungsdatum 27.06.2001
EP date of grant 05.04.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.04.2007
IPC-Hauptklasse A61N 2/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse A61N 2/02(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Diese Erfindung betrifft das Applizieren von elektromagnetischer Energie sowie eine Vorrichtung zum Applizieren von elektromagnetischer Energie auf lebendes Gewebe zum Verbessern verschiedener Zustände eines solchen Gewebes, und die hierdurch erzielten Wirkungen zum Erhalten der Gesundheit. Insbesondere betrifft die Erfindung das Applizieren von elektromagnetischer Strahlung einer spezifischen Magnetflussdichte und Frequenz mit einer speziell ausgestalteten Vorrichtung, wobei die Strahlung aus der Masse des Zielbereichs, d.h. des Zielgewebes und/oder von Teilen hiervon, berechnet wird, um einen Zustand eines Patienten therapeutisch zu behandeln.

Hintergrund der Erfindung

In der Vergangenheit wurde eine ganze Anzahl von Verfahren als hilfreich bei der Behandlung verschiedener Krankheiten beschrieben. Solche Verfahren umfassten die Verwendung von Magnetfeldern, um ihre Ziele zu erreichen. Ein Beispiel eines Ansatzes des Standes der Technik ist offenbart im US-Patent 4,323,056, das zahlreiche Anwendungen elektromagnetischer Materialien und elektromagnetischer Felder, z.B. durch Laser, Mikrowellen und Radiofrequenz (RF) induzierter Magnetfelder, in der therapeutischen Behandlung von Säugetieren beschreibt, die an verschiedenen Krankheitszuständen leiden. Typischerweise beinhalten diese Techniken die orale Aufnahme magnetischer Materialen, beispielsweise Eisenoxid, durch den Patienten, in Verbindung mit der Applikation einer Magnetkraft. Die magnetischen Partikel werden anschließend als ein Ergebnis von deren Kopplung an ein Magnetfeld durch den dielektrischen Verlust und den Hystereseverlust erhitzt, wobei die induzierte Erwärmung die therapeutischen Eigenschaften dieser Form der Behandlung bildet. Diese Verfahren des Standes der Technik waren jedoch aus einer Anzahl von Gründen therapeutisch nicht erfolgreich.

In jüngerer Zeit lehrt das US-Patent 5,269,746 das Applizieren elektromagnetischer Energie auf lebendes Gewebe zu therapeutischen Zwecken und insbesondere das Applizieren einer elektromagnetischen Strahlung mit spezieller magnetischer Flussdichte und Frequenz, jeweils berechnet aus der Masse des Zielgewebes, um eine gesunde Reaktion im Gewebe ungeachtet anderer Einflüsse hierauf zu erzielen. Spezieller lehrt das US-Patent 5,269,746 ein Verfahren zum therapeutischen Behandeln von Patienten, die an Epilepsie leiden. Das Verfahren beinhaltet die Berechnung eines elektromagnetischen Felds, das appliziert werden soll, indem eine Gravitationsenergie eines Zielelements "t" mit der Energie pro Einheitsladung eines darin induzierten elektromagnetischen Felds verglichen wird. Die Formel mc2=Bvlq wird verwendet, um daraus eine magnetische Flussdichte von zwischen etwa 6 × 10–6 bis 6 × 10–10 Gauß abzuleiten. Der Patient wird dem Feld über einen ausgedehnten Zeitraum bei dieser Flussdichte ausgesetzt. Das Patent lehrt auch, dass das Verfahren zum therapeutischen Behandeln von Patienten verwendet werden kann, die an der Parkinsonschen Krankheit leiden.

In jüngerer Zeit wurde in der US-Patentanmeldung 08/440,896 vom 24. Mai 1995, die anhängig ist und nun als erteilungsreif erachtet wurde, ein Verfahren und ein System zum Applizieren elektromagnetischer Energie auf lebendes Gewebe zum Verbessern des Alterungsprozesses und dessen Auswirkungen offenbart. Um die Gesundheit zu erhalten, wird insbesondere eine elektromagnetische Strahlung einer speziellen magnetischen Flussdichte und Frequenz appliziert, jeweils berechnet aus der Masse des Zielgewebes, wobei der Patient über diesen vorgegebenen Zeitraum eine spezielle Ausrichtung einnimmt. Das Altern soll Diskussionen zufolge analog zur körperlichen Entwicklung sein und Änderungen in den Abläufen des zellularen genetischen Informationstransfers erzeugen. Das Altern soll Diskussionen zufolge außerdem ein langsames Verbrennen von Körperteilen sein. Durch Applizieren des genannten Feldes wird ein positiver Effekt auf den Alterungsprozess beobachtet.

Diese neuen Perspektiven in der Wissenschaft der Radiologie regen neuartige Ansätze hinsichtlich Zuständen wie Krebs und AIDS sowie zahlreichen anderen Zuständen an. Die vergangenen Entwicklungen liefern eine quantenmechanische Begründung für die neue Perspektive und Auswirkungen hinsichtlich radikal verschiedener Ansätze im Vergleich zur klinischen Medizin. Die Verbindung zwischen Quantenmechanik und menschlicher Physiologie beginnt mit der Tatsache, dass ein biologisches System eine hochgradig nicht-lineare, pseudo-zufällige, nicht im Gleichgewicht befindliche komplexe Anhäufung von Partikeln ist, die kontinuierlich sowohl durch intrinsische als auch extrinsische Einflüsse neu angeordnet werden. Obwohl die Bilder, die durch biochemische Analyse geliefert wurden, akzeptiert sind, wurde die Tatsache, dass lebende Systeme aus physikalischen Materiepartikeln mit elektromagnetischen Eigenschaften zusammengesetzt sind, oftmals ignoriert.

An der Schnittstelle zwischen Physik und menschlicher Physiologie liegt, wie in den zuvor diskutierten Patenten und Patentanmeldungen sowie in zahlreichen anderen Artikeln erörtert, die Idee von Jacobson-Resonanz, die Wechselwirkungen des Biosystems mit Magnetfeldern erläutert.

Unter Verwendung der früheren Kenntnis und Entwicklungen wurde nun eine Vorrichtung zum Erzeugen und Applizieren spezieller Magnetfelder zum Töten von Viren wie HIV (AIDS-Behandlung) und anderer Mikroorganismen, die krankheitserregend sind, entwickelt. Zusätzlich kann die Vorrichtung für die onkogene Rekristallisation und bei der Neuausrichtung von ansteckender, immunogener RNA oder DNA in normale Biostrukturen verwendet werden. Die Vorrichtung kann auch verwendet werden zur Behandlung chronischer Schmerzen und neurologischer Funktionsstörungen, wie Multiple Sklerose, Alzheimer, Epilepsie und Parkinsonsche Krankheit. Andere neurologische Zustände, die mit der Vorrichtung und dem Verfahren gemäß der Erfindung behandelt werden können, umfassen chronische Schmerzen, Autismus, neuromuskuläre Funktionsstörungen im Allgemeinen, Nervenschmerzen, Zucken, Nervenleiden, eine Regeneration des zentralen Nervensystems und des peripheren Nervensystems im Allgemeinen (einschließlich eines Kehlkopfnervenschadens, der das Sprechen verhindert), zerebrale Lähmung, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS), Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit Hyperaktivität (ADHS), Aphasie, Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen und Muskeldystrophie.

Zusammenfassung der Erfindung

Gemäß einem Gesichtspunkt der Erfindung wird ein Gerät und/oder ein System zum Erzeugen eines elektromagnetischen Feldes vorgeschlagen, das auf einen Patienten oder einen Teil eines Patienten, beispielsweise ein Gelenk oder ein Organ, das auch einen Zielbereich umfasst, appliziert werden soll. Der Zielbereich kann im Sinne dieser Offenbarung eine spezielle Struktur innerhalb des Körpers des Patienten sein, etwa ein Virus, oder ein Hormon, oder ein anderer Zielbereich, wie ein Teil eines Patienten, etwa ein Atom, Elektron, Zytokine, Neurotransmitter, Gene, Proteine, Enzyme, Protonen, Elektronen, subatomare Partikel, Ionen wie Calcium, Natrium, Kalium, Magnesium, eine Zelle oder Teilkomponenten hiervon wie eine Organelle, und andere ähnliche Strukturen wie Histamine, Leukotrine, Dopamin, wie einem Fachmann auf einfache Weise zugänglich sein wird und wie es aus der nachfolgenden detaillierten Diskussion noch deutlicher hervorgeht, in der zahlreiche Arten von Zielbereichen beschrieben werden.

Die Vorrichtung umfasst einen Signalerzeuger zum Erzeugen eines Signals einer vorbestimmten Amplitude und einer vorbestimmten Frequenz, um ein gewünschtes Magnetfeld zu erzeugen. Das Feld wird durch Helmholtz-Spulen erzeugt, die wirkend mit dem Signalerzeuger verbunden sind. Der Signalerzeuger ist so eingestellt, dass er derart arbeitet, dass das erzeugte Feld die Formel mc2=Bvlq erfüllt, wobei m der Masse eines oder einer Mehrzahl von Zielbereichen, auf die das Feld appliziert werden soll, entspricht, c der Lichtgeschwindigkeit entspricht, v die träge Geschwindigkeit der Masse ist, I die Länge der Komponente des Biosystems des Patienten ist, d.h. des Teils eines Patienten, etwa einer Zelle oder eines Gelenks, und q der Einheitsladung entspricht. Somit wird diese Gleichung verwendet, um eine magnetische Flussdichte B abzuleiten, die durch die Helmholtz-Spulen erzeugt wird. Ein Abschwächer ist derart angeschlossen, dass er das Signal vom Signalerzeuger empfängt und die Helmholtz-Spulen durch die Verbindung der Helmholtz-Spulen mit dem Abschwächer antreibt. Vorzugsweise ist der Erzeuger in der Lage, bei einem Lastabschluss von 50 Ohm eine Amplitude von einem Millivolt bis zu 10 Volt zu erzeugen, und der Erzeuger ist mit 50 Ohm abgeschlossen, um eine korrekte Signalbeziehung aufrecht zu erhalten. Der Abschwächer ist dazu geeignet, Abschwächungen von etwa 10 Milligauß bis etwa 1 Attogauß zu bewirken, indem der Bereich des Signalerzeugers und die Auswahlbereiche des Abschwächers kombiniert werden. Die Struktur, die die Helmholtz-Spulen trägt, ist derart bemessen, dass die Helmholtz-Spulen eine Größe von 18 Zoll (75,72 cm) bis zu 7 Fuß (2,133 m) besitzen, abhängig vom Zielbereich, auf den das Feld appliziert werden soll.

Unter einem anderen Gesichtspunkt betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Behandeln eines Patienten mit einem Zielbereich, das den Schritt umfasst, den Zielbereich in einem elektromagnetischen Feld im Gerät und/oder System der Erfindung anzuordnen. Das Feld wird erzeugt und appliziert, indem das Gerät und/oder System auf eine Weise betrieben wird, dass ein Feld erzeugt wird, das der Formel mc2=Bvlq entspricht, die zuvor diskutiert wurde.

Unter einem spezifischeren Gesichtspunkt wird das Feld appliziert, um therapeutisch Zustände wie Virusinfektionen, pathogene Organismusinfektionen, onkogene Anomalien, infektiöse und immunogene RNA oder DNA, chronische Schmerzen und neurologische Funktionsstörungen zu behandeln. Die neurologischen Funktionsstörungen können beispielsweise Multiple Sklerose und Alzheimer sowie Epilepsie und Parkinsonsche Krankheit umfassen, und Verletzungen des Gehirns wie zerebrale Lähmung und neuromuskuläre Funktionsstörungen, etwa muskuläre Dystrophie und Amyotrophe Lateralsklerose (ALS). Andere neurologische Zustände, die mit der Vorrichtung und dem Verfahren gemäß der Erfindung behandelt werden können, umfassen Autismus, neuromuskuläre Funktionsstörungen im Allgemeinen, Nervenschmerzen, Zucken, Neuropathien, die Regeneration des zentralen Nervensystems und des peripheren Nervensystems im Allgemeinen (einschließlich einer Beschädigung des Kehlkopfnervs, die das Sprechen verhindert), zerebrale Lähmung, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS), Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit Hyperaktivität (ADHS), Aphasie, Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen und muskuläre Dystrophie. Zusätzlich kann das Feld appliziert werden, um Kopfschmerzen und/oder schmerzliche Zustände von Gelenken zu behandeln.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Nachdem die Erfindung kurz beschrieben wurde, wird selbige noch besser aus der nachfolgenden detaillierten Diskussion in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen verständlich werden.

1 ist eine Perspektivansicht eines Teils eines Geräts gemäß der Erfindung, mit einem Verbindungselement, das mit einem Signalerzeuger und einem Abschwächer zu verbinden ist, die zum Betrieb des Systems verwendet werden;

2 ist eine Draufsicht auf einen Resonator mit einer eingebauten Helmholtz-Spule, um Magnetfelder gemäß der Erfindung zu erzeugen;

3 ist eine Rückansicht des Resonators aus 2;

4 ist eine vergrößerte, teilweise im Querschnitt dargestellte Rückansicht eines Teils des Resonators aus 3;

5 ist ein Schaltbild, das ein Beispiel eines Signalerzeugers, eines Abschwächers und von Resonatoren (Helmholtz-Spulen) zeigt, die für den Betrieb gemäß der Erfindung verbunden sind;

6 ist eine Perspektivansicht einer alternativen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems mit größeren Tragestrukturen für die Helmholtz-Spulen; und

7 ist eine Draufsicht auf die Tragestruktur für die Helmholtz-Spulen, wie sie in der Ausführungsform aus 6 verwendet wird.

Detaillierte Diskussion der Erfindung

Gemäß einem Gesichtspunkt der Erfindung ist, wie in 1 dargestellt ist, ein Gerät 11 vorgesehen, das einen Teil des erfindungsgemäßen Systems zum Erzeugen eines Magnetfelds mit vorbestimmter Amplitude und Frequenz zum Behandeln einer Anzahl von Zuständen ausmacht. Dies erfolgt durch Applizieren des Magnetfelds auf einen Zielbereich in einem Patienten oder auf einen Zielbereich, der im Patienten beinhaltet ist oder einen Teil des Patienten bildet. In dieser Hinsicht sei bemerkt, dass der Begriff "Zielbereich" zuvor definiert wurde. Mit Patient oder Teil eines Patienten ist der gesamte Patient oder ein Teil hiervon gemeint, etwa ein Gelenk, das Gehirn, etc.

Das Gerät 11 umfasst zwei Resonatoren in Form von Scheiben 13, die vorzugsweise Helmholtz-Spulen als einen Teil hiervon beinhalten. Befestigungsschrauben 15 werden verwendet, um die Resonatoren 13, die in einer parallelen Anordnung und um eine bestimmte Entfernung zueinander beabstandet angeordnet sind, an einem Befestigungsrahmen 17 zu befestigen. Das System 11 ist derart ausgestaltet, dass die Resonatoren 13 in eine Vielzahl von Positionen zum Applizieren von Magnetfeldern auf verschiedene Zielbereiche eines Patienten um den Patienten oder Teile des Patienten bewegt werden können. Ein universeller Knopf 19 dient dazu, den Befestigungsrahmen 17 über einen universellen Gelenkknopfeinstellhalter 21 an einem Endstopfen 29 eines ersten Trägers 31 zu befestigen.

Der Halter 21 ist mit einer Wellenplattenanordnung 23 verbunden, die über Bolzen 25 am Befestigungsrahmen 17 befestigt ist. Anschlussverbindungselemente 27, wie dargestellt, sind mit den Resonatoren 13 verbunden (die Verbindung mit einem der Resonatoren 13 ist nicht dargestellt) und werden verwendet, um die notwendigen Signale an die Resonatoren 13 zu liefern, damit diese die gewünschten Magnetfelder erzeugen. Typischerweise können die Anschlussverbindungselemente 27 beispielsweise Miniverbinder mit zwei Stiften von Molex sein, wie sie leicht kommerziell erhältlich sind.

Wie weiter gezeigt ist, erstreckt sich der erste Träger 31 in horizontaler Richtung und endet an einem Endstopfen 35, der mit einem Endstopfen 43 eines zweiten Trägers 33 über eine Stiftverbindung 45 verbunden ist. Um eine gesteuerte Bewegung der Resonatoren 13 zu ermöglichen, ist eine Ausgleichsträgerstange 37 vorgesehen und an einer Trägerbefestigung 39 über einen Stift 41 mit dem ersten Träger 31 sowie am anderen Ende über eine Endkappe 47 und einen Stift 49 mit einem drehbaren Block 59 verbunden. Der zweite Träger 33 ist an seinem anderen Ende, d.h. abseits vom Träger 31, über einen Verriegelungsknopf 51 mit einem drehbaren Block 59 verbunden.

Der Schwenkblock 59 ist mit einem sich senkrecht erstreckenden Schaft 57 verbunden, der in einem Schaftständer 55 vertikal bewegbar angeordnet ist, und kann in verschiedenen vertikalen Positionen durch Verriegelungsknöpfe 53 festgelegt werden.

Der Schaftträger 55 bildet einen Teil der Anordnung 61 und ist an dieser befestigt, die ein Gegengewicht bildet, um das System physikalisch stabil zu halten. Das Gegengewicht 61 ist an einem Fußteil 63 befestigt, das typischerweise aus gegossenem Nylon-Material besteht. Eine Scheiben-Bolzen-Anordnung 65 vervollständigt die Anordnung, um ein bewegliches System zu schaffen, das durch die im System vorgesehenen Räder (die dargestellt, aber nicht nummeriert sind) von einer Stellung zu einer anderen bewegt werden kann.

Um ein Signal an die Resonatorscheiben 13 zu liefern, erstreckt sich ein Kabel 67 durch den Systemrahmen und endet an einem Anschlussverbinder 69, ebenfalls typischerweise ein Miniverbinder mit zwei Stiften von Molex, wie zuvor beschrieben wurde.

In dieser Ausführungsform des Systems 11 besitzen die Resonatorscheiben 13 typischerweise einen Durchmesser von 18 Zoll (45,72 cm), und Helmholtz-Spulen sind darin eingebaut, um ein Feld zu erzeugen, das auf spezielle Körperteile und Zielbereiche eines Patienten appliziert wird. Wie außerdem in 2, 3 und 4 dargestellt ist, besteht der Resonator 13 aus einer Scheibenanordnung einschließlich einer Scheibe 101, die etwa 1 Zoll (2,52 cm) breit ist und typischerweise aus einem nichtmetallischen Material, insbesondere nicht-eisenhaltigem Material, besteht. Beispielsweise kann die Scheibe aus einem Material wie Lexan-Material bestehen, das kommerziell von Dupont Corporation erhältlich ist. Um die Scheibe 101 auf einem leichten Gewicht zu halten, ist ein Ausschnittbereich 103 vorgesehen, in dem kein Material vorliegt. Die Scheibe 101 umfasst entlang ihrer Kante eine Rille 107, die typischerweise 0,02 – 0,05 Zoll (0,5 – 1,27 mm) breit ist und 0,02 – 0,05 Zoll (0,5 – 1,27 mm) tief ist, so dass es möglich ist, Kupferspulen um sie zu wickeln. Eine Mittelstrebe 105 dient zur Versteifung der Scheibe 101 und zur Befestigung am Rahmen 17 mittels Befestigungsschrauben 15. In der Ausführungsform von 2 ist der Anschlussverbinder 27 im montierten Zustand gezeigt.

Wie weiterhin in 3 dargestellt ist, sind Drahtspulen 109 in die Rille 107 gewickelt. Vorzugsweise bestehen die Drahtspulen 109 aus Kupfer, obwohl auch andere äquivalente nicht-eisenhaltige Materialien stattdessen verwendet werden können. Wie außerdem im eingekreisten Abschnitt 111, der in vergrößerter Form in 4 dargestellt ist, zu sehen ist, sind die Drahtspulen 109, wie in der vergrößerten Querschnittsansicht in 4 dargestellt ist, mit Epoxid bedeckt, das geglättet ist.

Wie weiterhin in 5 dargestellt ist, wird das System 11 von einem Signalerzeuger in Zusammenarbeit mit dem Abschwächer betrieben. In 5 sind der Signalerzeuger 213 und der Abschwächer 201 in schematischer Schaltkreisform dargestellt. Speziell zeigt 5 einen Signalerzeuger 213, der an einem Verbindungspunkt 207 mit einem Abschwächer 201 verbunden ist. Der Abschwächer 201 umfasst einen Drehschalter 203 zum Impedanzabgleich, beispielsweise zum Schalten in die Milli (10–3)-, Mikro (10–6)- und Nano (10–9)-Auswahl. Ein Kippschalter 205 dient dazu, ein zusätzliches Mikro (10–6)-Niveau der Abschwächung bei den Signalniveaus zu induzieren. Dies liefert eine Gesamtabschwächung des Signals von 10–15. Alle Verbindungen werden durch übliche BNC-Verbinder hergestellt. Die Spulen 211 des Resonators 13 dürfen niemals, unter keinen Umständen, direkt mit dem Signalerzeuger 213 verbunden werden, da dann magnetische Felder im Gauß-Bereich möglich sind, abhängig von den Einstellungen des Signalerzeugers.

Im System 11 aus 1-4 besitzen die Resonatorscheiben 13 vorzugsweise einen Durchmesser von 18 Zoll (45,72 cm). Eine alternative Ausführungsform der Erfindung ist in 6 als Gerät 301 dargestellt. Das System 301 umfasst ein Podest 303 mit Treppenstufen, damit Patienten hinaufsteigen können und damit das Podest 303 montiert werden kann. Geländer 305 dienen dazu, dem Patienten Stabilität zu gewähren. Die Resonatoren 307 sind in diesem Fall feste Scheiben mit einer Spule, die um eine Endrille 107 gewickelt ist, wie im Wesentlichen in 3 und 4 dargestellt ist. In der Tat sind in dieser Ausführungsform von 6 Teile der Scheibe 307 identisch zur Ausführungsform von 1-4, wie sie speziell in 3 und 4 dargestellt ist. Aufgrund der Größe der Scheiben 307 verbindet eine Stützstange 309 eine Scheibe 307 mit der anderen Scheibe 307, um Stabilität zu gewährleisten, und die Scheiben 307 sind über Scheibenträger 311 am Podest befestigt. Ein Feldmagnetometer 313 ist vorgesehen, um die Intensität des Feldes während der Behandlung zu messen. Wie weiterhin in 7 dargestellt ist, besteht die Scheibe aus einem äußeren Träger 308 für Kupferspulen, der durch Querstreben 310 gestützt wird, und besteht vorzugsweise auch aus Lexan-Material oder einem anderen nichteisenhaltigen Material, wie es in den Ausführungsformen von 1-4 der Fall ist. Alternativ kann die Scheibe 307 vollständig massiv sein, wobei eine Rille 107 in ihre Außenkante eingeschnitten ist.

Wie zuvor unter Bezugnahme auf 1-4 beschrieben ist, weist das System aus 6 und 7 auch einen Signalerzeuger 213, eine Abschwächereinheit 210 und einen Satz von Spulen 211 auf, d.h. ein Paar, vom dem jede in einer vorbestimmten Entfernung zur anderen angeordnet ist. Keine eisenhaltigen Metalle werden im Aufbau der Resonatoren 13, 307 und des Befestigungs- und Trägersystems verwendet.

Im Fall der Ausführungsform von 1 bestehen Bolzen an jedem der Räder und Verriegelungsknöpfe 51-53 aufgrund der Belastbarkeitsanforderungen aus Eisen-Material. Der Signalerzeuger 213 wird so ausgewählt, dass er genau die Amplitude und Frequenz für das gewünschte Magnetfeld liefert. Typischerweise ist der Erzeuger ein HP-(Hewlett Packard) 3325B – Signalerzeuger. Der Erzeuger 203 ist eine Präzisionsvorrichtung, die geeignet ist für eine Erzeugung von Gleichspannung bis hin zu Frequenzen von 20 MHz mit rechteckigen, sinusförmigen oder dreieckigen Wellenformen. Der Erzeuger 203 kann von einem Millivolt bis zu 10 Volt Amplitude bei einem Lastabschluss von 50 Ohm erzeugen. Der Erzeuger muss immer mit 50 Ohm abgeschlossen sein, um eine korrekte Signalbeziehung aufrecht zu erhalten. Der Abschwächer 201 verwendet das vom Erzeuger 203 erzeugte Signal, um die Spulen 24 der Resonatoren 13, 307 anzutreiben.

Der Schaltkreis (5) des Abschwächers 201 ist darauf ausgerichtet, eine Impedanzanpassung für den Erzeuger 213 und eine auswählbare Abschwächung des Signals zu liefern. Die Abschwächung reicht von 10 Milligauß bis 1 Attogauß durch Kombinieren des Erzeugerbereichs und der Abschwächerauswahlbereiche. Somit kann die erzielte Flussdichte von etwa 10 Milligauß bis etwa 1 Attogauß reichen. Das erzeugte Feld kann mehrere harmonische Frequenzen von Gleichspannung bis etwa 1000 Hz umfassen, abgeleitet von der Gleichung F=qB/2&pgr;mq, wobei q die Ladung eines Ions wie eines Calcium-Ions ist, oder einer geladenen Sorte wie eines Protons oder Elektrons, oder der Einheitsladung entspricht (z.B. für Proteine und DNA), F die Frequenz ist, B die Flussdichte ist und mq die Masse der geladenen Sorte ist. Der Schaltkreis innerhalb der Einheit liefert nach dem Zusammenbau des Systems eine Kontinuitätsverifikation, um die Vollständigkeit der Schaltung für den Signalerzeuger 213 zu bestätigen. Die Einheit besitzt zwei Schalter, einen Drehschalter 203, der, wie zuvor diskutiert, für eine Impedanzanpassung mit Milli (10–3)-, Mikro (10–6)- und Nano (10–9)-Auswahl geeignet ist, und einen Kippschalter 205 zum Induzieren eines zusätzlichen Mikro (10–6)-Niveaus der Abschwächung auf die obigen Signalniveaus. Dies liefert eine Gesamtabschwächung des Signals von 10–15. Wie zuvor erwähnt sind alle Verbindungen durch übliche BNC-Verbinder realisiert.

Die Magnetfelder werden durch vereinfachte Helmholtz-Spulen 211 erzeugt, die in den Resonatoren 13, 307 umfasst sind. In der Ausführungsform von 1 haben die Resonatoren 13 einen Durchmesser von 18 Zoll (45,72 cm), mit einem Abstand zueinander von 9 Zoll (22,86 cm). Die Helmholtz-Spulen 211, die in den Resonatoren 13 umfasst sind, bestehen aus 5 Umdrehungen eines Drahtes des Maßes Nummer 37 (0,1143 mm Durchmesser) um eine Scheibe von 18 Zoll (45,72 cm), die beispielsweise aus einem Viertel Zoll (0,635 cm) von Lexan-Material besteht. Die Scheiben besitzen an ihrer Außenkante eine Rille von 0,02 – 0,05 × 0,02 – 0,05 Zoll (0,5 – 1,27 × 0,5 – 1,27 mm), wobei ein Epoxidfüllstoff 113 verwendet wird, um die Wicklungen 109 zu bedecken. Der Resonator 13 ist mit einer schwarzen Brillantglasur abgeschlossen. Innere Bereiche 103 eines Scheibenresonators 13 wurden zum Zwecke der Gewichtsverringerung entfernt. Wie zuvor erwähnt werden die Verbindungen der Spulen 211 durch zwei Reibungspassverbinder mit zwei Stiften, etwa Molex-Verbinder, hergestellt. Im Falle des Resonators 307 aus 6 und 7 besitzen sie vorzugsweise einen Durchmesser von 7 Fuß (2,1336 m) und sind um etwa 3,5 Fuß (1,0668 m) beabstandet.

Wie in 1 dargestellt ist, sorgt das Gerät 11 für die korrekte Trennung und Befestigung der Spulen 211 der Resonatoren 13. Das Gerät 11 kann um 180° gedreht und um 90° geschwenkt werden. Das Gerät 11 wird vorzugsweise, im Falle des Systems aus 1, aus PVC-Material von 2 Zoll (5,08 cm) mit verstärkten Kanten und Stützblöcken zur zusätzlichen Verstärkung und Versteifung hergestellt.

Das Gerät 11 weist auch, wie dargestellt, ein Trägergestell auf, einschließlich eines Gegengewichts 61 und einer Scheiben-Bolzen-Anordnung 65, die zusammen mit dem Schaftständer 55 und den Verriegelungsknöpfen 53 für eine 360°-Drehung des Gerätes 11 sorgt, wobei eine vertikale und horizontale Bewegung von etwa 3 Fuß (91,44 cm) möglich ist, und wobei die Möglichkeit besteht, das Gerät 11 in jeder Stellung zu sichern. Dies liefert eine extreme Vielseitigkeit bei der Anordnung und Festlegung des Geräts 11. Das Trägergestell des Geräts 11 wird aus PVC hergestellt, wobei Kupferteile verwendet werden, um die einzelnen Teile zu verbinden.

Bezüglich des Fußteils des Systems wiegt das Gegengewicht 61 vorzugsweise etwa 65 Pfund (29,484 kg). Das Fußteil des Systems besteht aus hochschlagzähem NyIon und trägt über 250 Pfund (113,4 kg) Gewicht bei einer Drehfähigkeit um 360°. Das Gegengewicht 61 besteht aus PVC und ist mit 50 Pfund (22,68 kg) Sand gefüllt.

Im Betrieb wird die Verifikation der Schaltkreise des Signalerzeugers 213 und des Abschwächers 201 durchgeführt, indem ein festes 5 Volt-Signal an den Eingang des Abschwächers 201 angelegt wird und die Spulen 211 an den in 5 dargestellten Testausgang für die Spulen 211 angeschlossen werden. Eine LED (nicht dargestellt) am Signalerzeuger 213 wird beleuchtet, wodurch angezeigt wird, dass eine vollständige Schaltung erhalten wurde. Das Signal des Erzeugers 213 wird anschließend auf die Nullspannung zurückgestellt, und das System ist bereit zur Verwendung.

Das Magnetfeld wird für jeden Satz von Spulen 211, die für die Helmholtz-Konfiguration hergestellt wurden, charakterisiert. Die Feldcharakterisierung liefert eine pseudo-dreidimensionale Beziehung innerhalb des Bereichs der Spule 211. Jede Konfiguration einer Helmholtz-Spule wurde mit 27 Datenpunkten charakterisiert, wobei 9 Punkte auf jeder der drei senkrechten Ebenen (links, rechts und Mitte) liegen. Die Charakterisierung des Magnetfelds zeigte die Intensität an einer vorbestimmten Position im Feldbereich der Spulen an.

Nach der Charakterisierung des Magnetfelds wurden die Daten über den Bereich der drei vertikalen Ebenen gemittelt und mit den Einstellungen des Erzeugers 213 verglichen, um die Feldkorrelation zu bestimmen. Die Korrelation verifizierte die Feldintensitätsniveaus im Hinblick auf die Einstellungen des Erzeugers 213. Die Feldkorrelation mit dem Erzeuger 213 ist derart, dass ein Signal von einem Volt einem Milligauß entspricht. Diese Beziehung basiert auf einem 1 V-Signal vom Erzeuger 213 und einer Einstellung des Abschwächers 201 im Milligauß-Bereich.

Dies wurde auf ähnliche Weise für die Ausführungsform von 6 und 7 durchgeführt, die in diesem Fall Resonatoren 307 von 7 Fuß (2,1336 m) vorsieht.

Bezug nehmend auf die Verwendung des Geräts 11, 301 gemäß der Erfindung wird dieses auf der Basis verwendet, dass es möglich ist, die Auswirkungen von Magnetfeldern, die von äußeren Quellen stammen, auf den Körper zu steuern. Es ist möglich, Moleküle zum Schwingen zu bringen, indem sie mit einer Resonanzenergie getroffen werden, die über Frequenz und Amplitude kommuniziert. Amplitude bezieht sich hierbei auf die Intensität der Flussdichte des Feldes. Amplituden, die physiologisch sind, können gewählt werden, um mit bekannten molekularen Schwingungsfrequenzen durch die zuvor erwähnte Jacobson-Resonanz zu korrelieren. In der Jacobson-Resonanz ist, wie bereits zuvor diskutiert, mc2=Bvlq, wobei m die Masse ist, c die Lichtgeschwindigkeit ist, B die Flussdichte ist, v die träge Geschwindigkeit ist, I die Länge ist und q die Ladung, normalisiert auf ein einziges Coulomb. Deshalb entspricht die Frequenz der Flussdichte-Zeiteinheitsladung, geteilt durch die Masse und angepasst durch ein sich veränderndes Biosystem.

Im Falle des erfindungsgemäßen Verfahrens, wie es durch das zuvor beschriebene System implementiert ist, liefert die Jacobson-Resonanz die folgenden kontinuierlichen Funktionen:

Der vorangehende Ausdruck repräsentiert die Äquivalenz der intrinsischen Energie einer Masse und der Wechselwirkungsenergie, die aus der Wechselwirkung eines Körpers und Magnetfluss- oder Magnetfeldvektoren herrührt. Eigenwerte und Eigenvektoren müssen in Verbindung mit Parametern von Biosystemen analysiert werden. Algebraische Beschreibungen der Natur bilden im allgemeinen Sinne eine Näherung, während die Berechnung auf Details gerichtet ist.

Somit ist erfindungsgemäß die Resonanzfrequenz und die Schärfe der Resonanz essentiell bei einem hervorgerufenen Schwingungssystem. Wenn ein Schwingungssystem scharf resonant ist, ist ein sorgfältiges Einstellen notwendig, um die Resonanzbedingung zu erhalten. Somit wird es aus der nachfolgenden Beschreibung und Diskussion offensichtlich sein, dass die Wirkungen der Jacobson-Magnetresonanz gemäß dem System der Erfindung für verschiedene Zwecke verwendet werden können.

Ein Resonator von 18 Zoll (45,72 cm) ist geeignet für spezielle Arten von lokalen Schmerzen. Ein Resonator von 7 Fuß (2,1336 m) kann alles behandeln. Wie einem Fachmann auf einfache Weise ersichtlich sein wird, können auch Zwischengrößen vorgesehen sein, beispielsweise könnte ein Resonator von 3 Fuß (0,9144 m) für Schmerzen im unteren Rückenbereich verwendet werden. Das erfindungsgemäße System wird daher zusammen mit dem Verfahren für eine Anzahl verschiedener Zustände verwendet, insbesondere von Schmerzen und neurologischen Funktionsstörungen. Außerdem wird auch angenommen, dass das System Viren und andere Mikroorganismen, die pathogen sind, töten kann. Es kann verwendet werden, um onkogene Rekristallisation hervorzurufen und die Neuausrichtung von infektiöser, immunogener RNA oder DNA in normale Biostrukturen. Die Behandlung von chronischen Schmerzen und von neurologischen Funktionsstörungen wir Multipler Sklerose und Alzheimerscher Krankheit sowie Epilepsie und Parkinsonscher Krankheit, und nicht zuletzt zerebraler Lähmung und Amyotropher Lateralsklerose (ALS) kann unter Verwendung mehrerer resonanter harmonischer Frequenzen von Milligauß bis 10–21 Gauß erzielt werden.

Hinsichtlich der Anwendung spezieller Felder sind typische Anwendungen von Frequenzen in den nachfolgenden Tabellen dargestellt. Speziell geben die nachfolgenden Tabellen bevorzugte Einstellungen und allgemeine Protokolle zum Erzeugen von Magnetfeldern an, die auf verschiedene Arten von Zielbereichen/Zuständen in einem Patienten und/oder Teilen von Patienten appliziert werden sollen. Die Tabellen sind unterteilt in Gauß-Einstellungen für verschiedene angegebene Zustände.

Die Amplitude wird beim Signalerzeuger 213 des in 5 dargestellten Systems eingestellt. Die angegebenen Frequenzen werden durch geeignete Einstellungen am Abschwächer 201 des Systems erhalten.

In den nachfolgenden Tabellen sind die protonischen Frequenzen für alle praktischen Zwecke unveränderlich und werden beispielsweise auf 0,0005 Hz gesetzt. Andere Werte können aber verständlicherweise auch verwendet werden. Zielbereiche in Patienten sind in der nachfolgenden Tabelle identifiziert.

Tabelle III Mikrogauß-Einstellungen

Bemerkung: Der Teil des Patienten in allen folgenden Ausführungen ist das Gehirn für Zustände der Parkinsonschen Krankheit und der Multiplen Sklerose. Die Zeitdauer der Anwendung des Feldes wird auf etwa dreißig bis vierzig Minuten eingestellt. Amplitude (Volt) Frequenz in Hz, Elektronen (e-) 0,077 2,17 0,076 2,13 0,075 2,1 0,074 2,072 0,073 2,044 0,072 2,016 0,071 1,988 0,07 1,96 0,069 1,932 0,068 1,904 0,0667 1,8667 0,066 1,864 0,065 1,83 0,064 1,8

Tabelle IV Mikrogauß-Einstellungen

Bemerkung: Der Teil des Patienten in allen folgenden Ausführungsformen ist ein Gelenk, in dem Schmerzen empfunden werden, auch als Resultat von Knochenzuständen. Die gesamte Zeit der Anwendung des Feldes wird auf etwa sechsundfünfzig Minuten eingestellt, wobei die Zeiten mit den Volt- und Frequenzangaben unten angegeben sind.

Tabelle V Mikrogauß-Einstellungen

Bemerkung: Der Teil des Patienten in allen folgenden Ausführungsformen ist das Gehirn, in dem Migräne oder eine Kopfschmerzanhäufung wahrgenommen wird. Die Zeitdauer der Anwendung des Feldes wird auf etwa vierzig Minuten mit folgenden zeitlichen Schrittweiten eingestellt.

Tabelle VI Mikrogauß-Einstellungen

Bemerkung: Der Patient oder die Teile des Patienten in allen folgenden Ausführungen sind Mäuse mit Nervenschäden. Das Feld wird appliziert, um eine Regeneration der Nerven zu erzielen. Amplitude (Volt) Frequenz in Hz, Elektronen (e-) 0,10 0,280 0,10 0,15 2,54 0,71 1,3 36 0,997 27,9 0,825 23 0,7 19,6 0,57 16 0,46 12,8 0,34 9,6
0,27 7,6 0,175 5,4 0,15 4,1 0,126 3,5 0,09 2,5

Zusätzlich zu den oben definierten Protokollen, wie sie in den Tabellen dargestellt sind, werden unten spezielle Beispiele von Feldapplikationen auf spezielle Zustände angegeben, wie sie in Tests an einer Anzahl von Patienten durchgeführt wurden.

Insbesondere wurde die erfindungsgemäße Vorrichtung und das Verfahren verwendet, um Knieschmerzen zu behandeln, die in die folgenden Kategorien und Diagnoseergebnisse eingeteilt wurden, wie es in den nachfolgenden Beispielen erläutert ist.

Die Amplitude und die Frequenz sind in den Tabellen der Beispiele angegeben.

Beispiel 1

Die Gründe für Knieschmerzen sind im Folgenden angegeben, und die durchgeführte Behandlung wird angezeigt:

  • 1. Skelettmuskelschmerzen, einschließlich degenerativer Arthritis (Osteoarthritis), Meniskusriss und Gichtarthritis. Die Behandlung wurde durchgeführt, indem ein Feld mit dem System aus 1 für insgesamt 54 Minuten mit den nachfolgenden variierenden Amplituden und Frequenzen gemäß dem nachfolgenden Zeitschema appliziert wurde.
  • 2. Neurogene Schmerzen, einschließlich Lenden, Radiculopathie (Ischias), periphere Neuralgie, Druck-Nervenschmerzen. Die Behandlung wurde durchgeführt durch Applizieren eines Feldes mit dem System aus 1 über 52 Minuten mit den nachfolgenden variierenden Amplituden und Frequenzen für anfängliche 30 Minuten und anschließend in einminütigen Zeiträumen.
  • Wenn der Patient immer noch an Schmerzen leidet, wird ein zusätzliches Signal von 0,274 Volt bei 7,7 Hz für zusätzliche 10 Minuten hinzugefügt.
  • 3. Entzündungen, einschließlich Osteoarthritis, wurden behandelt. Die Behandlung wurde durchgeführt durch Applizieren eines Feldes mit dem System aus 1 über eine Gesamtzeit von 42 Minuten mit den nachfolgenden variierenden Amplituden und Frequenzen in Teilzeiträumen von 6 Minuten.

In allen Fällen der Behandlungen für die obigen Zustände gemäß den angeführten Protokollen wurde eine Verbesserung eines jeden krankhaften Zustands beobachtet. In diesem Fall ist I in der Gleichung mc2=Bvlq die Länge des gesamten Organismus oder Patienten oder eines Körperteils wie eines Gelenkes; oder einer Zelle oder einer beliebigen anderen Untereinheit des Körpers. In der Gleichung ist m allgemein ein kritisches Molekül im Körperteil oder eines, das mit der Funktion des Körperteils in Verbindung steht, etwa ein kritisches Molekül, Atom oder subatomares Partikel, etc.

Beispiel 2

In einem weiteren Beispiel wurde ein Patient mit Knieschmerzen hingesetzt. Die Resonatoren 13, in diesem Fall die Ausführungsform mit 18 Zoll (45,72 cm), wurden in Längsrichtung bezüglich des Beines angeordnet, wobei das Knie zwischen den beiden Resonatoren 13 angeordnet wurde. Die Amplitude wurde auf 0,20 Volt und die Frequenz auf 5,6 Hz eingestellt. Das System wurde für 42 Minuten angeschaltet. Am Ende der Sitzung wurde der Patient neu bewertet, und Einträge wurden sowohl in das Krankenbuch des Patienten als auch in das technische Protokoll aufgenommen. Wie im Fall von Beispiel 1 wurde wiederum eine Verbesserung und eine Verringerung der Schmerzen beobachtet.

Beispiel 3

Um die Beobachtungen der Verbesserung durch die Verwendung des erfindungsgemäßen Systems weiter zu stützen, wurden die Auswirkungen von Jacobson-Resonanz an Ischiasnerven von Mäusen in vitro getestet. Sterile Verfahren wurden verwendet, um vier Teile von beidseitigen Nerven zu sezieren. Die Nerven wurden in einem Nährmedium aufbewahrt. Zwei der Nervenstücke dienten zur Kontrolle, und die anderen beiden wurden über einen Zeitraum von 35 Minuten jeden Tag der Jacobson-Resonanz ausgesetzt. Das entsprechende Protokoll wird in der nachfolgenden Tabelle A angegeben.

  • * Nerven wurden jeder Kombination von Amplitude und Frequenz in der Reihenfolge ausgesetzt, in der sie in Tabelle A erscheinen, und zwar an 5 Tagen über eine Gesamtzeit von 35 Minuten in Zeitabschnitten von 2,5 Minuten.
  • ** Die Massen der genannten kritischen Moleküle wurden bei der Berechnung der Amplitude und der Frequenz des gewünschten Magnetfelds verwendet.

Nach Ablauf von fünf Tagen zeigten Dimensionsstudien der Nervenstücke, dass die behandelten Nervenstücke ein beträchtliches Wachstum hinsichtlich Länge und Dicke aufzeigten. Histologische Studien unter dem Lichtmikroskop (40-fache Vergrößerung) zeigten das Fehlen von Wachstum und Reparaturen in der Kontrollgruppe. Im Gegensatz zeigte die behandelte Gruppe ein beträchtliches Wachstum und beträchtliche Reparaturen, die durch die ansteigende Anzahl und Größe von Axonen angezeigt wurden, die von normalen Myelin-Hüllen umgeben waren. Elektronenmikroskopiestudien (40.000-fache Vergrößerung) zeigten deformierte Myelin-Hüllen in der Kontrollgruppe. Außerdem wurden nicht mit Myelin versehene Fasern mit spärlichen, unregelmäßig angeordneten Mikrotubuli gesehen. Mitochondrien in der Kontrollgruppe hatten im Querschnitt eine nicht-aktive, orthodoxe Gestalt, und die Schwann-Zellen waren mit Vakuolen angeschwollen. Die Querschnitte der behandelten Nerven zeigten normale Myelin-Hüllen sowie eine normale Verteilung von Mikrotubuli und Mikrofasern. Schwann-Zellen zeigten einen normalen Aufbau, und Mitochondrien besaßen eine verdichtete Gestalt, was auf anabolische Aktivität hinweist. Diese Beobachtungen zeigten, dass die Anwendung von Jacobson-Resonanz die normale subzellulare Struktur der Nervenzellen aufrecht erhält und Reparaturen und Wachstum fördert.

Diese Studie wurde unter Verwendung von 24 weiteren Nervenabschnitten, hauptsächlich aus Ischiasnerven, wiederholt. Alle Nervenabschnitte zeigten Wachstum. Die anfängliche Studie wurde somit bestätigt. Die nachfolgende Tabelle dokumentiert die Beobachtungen.

Zusätzlich zu den Protokollen für spezifische Zustände, wie sie in den Tabellen I – VI zuvor angegeben wurden, werden weitere Protokolle für andere Zustände in den folgenden zusätzlichen Tabellen angegeben. Wenn tatsächliche klinische Tests durchgeführt wurden und Ergebnisse erhalten wurden, ist dies angegeben.

Tabelle VII

Dem folgenden Protokoll wurde für Amyotrophe Lateralsklerose, für Schlaganfälle und für Multiple Sklerose gefolgt, um eine grundlegende Nervengeneration zu erreichen. Dies wurde in Mikrogauß-Einstellungen durchgeführt.

Tabelle VIII

Dem folgenden Protokoll wurde für den Fall eines Patienten mit zerebraler Lähmung gefolgt, der 42 Zoll (106,68 cm) groß war. Dies wurde bei Mikrogauß-Einstellungen, wie sie oben erläutert wurden, durchgeführt. Nach der Behandlung wurden merkliche Verbesserungen in den Symptomen beobachtet.

Tabelle IX

Dem folgenden Protokoll wurde für Parkinsonsche Krankheit, Multiple Sklerose, Alzheimersche Krankheit und Schlaganfall gefolgt. Dies erfolgt bei Mikrogauß-Einstellungen unter Verwendung der Resonatoren mit 18 Zoll (45,72 cm).

Die Resonatoren werden anschließend umgedreht, und der Patient wird über einen verbleibenden Zeitraum von etwa 20 bis 30 Minuten weiter behandelt. Anschließend wird die Behandlung wie folgt fortgeführt:

Tabelle X

Dem nachfolgenden Protokoll wird für Muskelspasmen, Tendinitis (Ellenbogen) und Krämpfen gefolgt. Die Resonatoren mit 18 Zoll (45,72 cm) werden bei Mikrogauß-Einstellungen verwendet.

Wenn notwendig, werden die folgenden zusätzlichen Behandlungsintervalle vorgesehen.

Tabelle XI

Dem folgenden Protokoll wurde für einen Patienten mit einem Schaden des Kehlkopfnervs gefolgt, der nicht sprechen konnte. Die Resonatoren mit 7 Fuß (2,336 m) wurden bei Mikrograuß-Einstellungen verwendet. Nach der Behandlung konnte der Patient sprechen.

Nachdem die Erfindung somit beschrieben wurde, wird selbige noch besser verständlich aus den beigefügten Ansprüchen, die die Erfindung auf nicht beschränkende Weise definieren sollen.


Anspruch[de]
Gerät zum Erzeugen eines elektromagnetischen Felds, das auf einen Patienten mit einem Zielbereich appliziert werden soll, zum Behandeln bestimmter Zustände mit:

einem Signalerzeuger zum Erzeugen eines Signals einer vorbestimmten Amplitude und einer vorbestimmten Frequenz, um ein gewünschtes magnetisches Feld zu erzeugen, das durch Helmholtz-Spulen erzeugt wird, die wirkend mit diesem verbunden sind, wobei der Signalerzeuger so eingestellt wird, dass das erzeugte Feld die Formel mc2 = Bvlq erfüllt, wobei m der Masse eines aus einer Mehrzahl von Zielbereichen entspricht, auf die das Feld appliziert wird, c der Lichtgeschwindigkeit entspricht, v der trägen Geschwindigkeit der Masse entspricht, I der Länge des Patienten oder eines Teils von ihm entspricht und q der auf die Einheitsladung normierten Ladung für Molekülarten und Ionen entspricht, die Kalzium, ein Elektron oder ein Proton umfassen, um daraus eine magnetische Flussdichte (B) abzuleiten;

einem Abschwächer, der das Signal von dem mit ihm verbundenen Signalerzeuger entgegennimmt und mit ihm verbundene Helmholtz-Spulen antreibt, wobei der Abschwächer für einen Abschwächungsbereich von etwa 10 Milligauß bis etwa 1 Attogauß geeignet ist; und

Helmholtz-Spulen, die mit dem Abschwächer verbunden sind, um von diesem derart angetrieben zu werden, dass sie das magnetische Feld erzeugen, wobei das magnetische Feld, das auf den Zielbereich appliziert wird, von Milligauß bis zu 10–21 Gauß reicht.
Gerät nach Anspruch 1, wobei der Signalerzeuger geeignet ist für einen Betrieb von Gleichspannung bis hin zu einer Frequenz von 20 MHz bei rechteckigen, sinusförmigen und dreieckigen Wellenformen. Gerät nach Anspruch 2, wobei der Signalerzeuger geeignet ist für eine Amplitude von 1 Millivolt bis zu 10 Volt bei einem Abschluss von 50 Ohm, und wobei der Signalerzeuger mit 50 Ohm abgeschlossen ist, um eine korrekte Signalbeziehung aufrechtzuerhalten. Gerät nach Anspruch 2, wobei der Abschwächer einen ersten Schalter auf Milli (10–3)-, Mikro (10–6)- und Nano (10–9)-Niveaus der Abschwächung aufweist, und einen zweiten Schalter zum Vorsehen eines zusätzlichen Mikro (10–6)-Niveaus an Abschwächung für eine Gesamtsignalabschwächung von bis zu 10–15. Gerät nach Anspruch 4, wobei der erste Abschwächungsschalter ein Drehschalter und der zweite Abschwächungsschalter ein Kippschalter ist. Gerät nach Anspruch 1, des Weiteren mit einem Trägergestell, das darauf ausgerichtet ist, die Spulen zu tragen und eine 360°-Drehung der Spulen sowie eine vertikale und horizontale Bewegung der Spulen zu ermöglichen. Gerät nach Anspruch 1, wobei die Helmholtz-Spulen kein Eisenmetall enthalten. Gerät nach Anspruch 1, wobei die Helmholtz-Spulen zwei Spulen aufweisen, die einen Durchmesser von etwa 18 Zoll (45.72 Zentimeter) besitzen und zueinander einen Abstand von etwa 9 Zoll (22.86 Zentimeter) haben. Gerät nach Anspruch 1, wobei die Helmholtz-Spulen zwei Spulen aufweisen, die einen Durchmesser von etwa 7 Fuß (2.1336 Meter) besitzen und zueinander einen Abstand von etwa 3.5 Fuß (1.0668 Meter) haben.






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