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Dokumentenidentifikation DE202007000357U1 19.04.2007
Titel Ein Übertragungsmechanismus für ein Gleichgewichtstrainingsgerät
Anmelder Hsu, Pet-Chent, Shinjuang, Taipei, TW
Vertreter PAe Reinhard, Skuhra, Weise & Partner GbR, 80801 München
DE-Aktenzeichen 202007000357
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 19.04.2007
Registration date 15.03.2007
Application date from patent application 10.01.2007
IPC-Hauptklasse A63B 69/04(2006.01)A, F, I, 20070110, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gleichgewichts-Trainingsgerät, insbesondere einen Übertragungsmechanismus für ein Gleichgewichts-Trainingsgerät, wobei dieser Übertragungsmechanismus aus weniger Bauteilen und daher weniger aufgebaut ist und daher einen relativ einfachen Aufbau aufweist.

Ein dem Patentanmelder bekanntes konventionelles Ausgleichs-Trainingsgerät wird in der US-Patentschrift Nr. 7070415 dargelegt, in der dem Benutzer eine Methode zum Anwenden von drei Achsen zum Üben angeboten wird, um das Gleichgewicht des Benutzers besser zu halten. Dieser herkömmlicher Ausgleichs-Trainingsgerät ist aus einem komplizierten Verbundsystem aufgebaut, welches aus einer Vielzahl von Gelenken zusammengebaut ist, wobei diese während der Benutzung Geräusche verursachen. Weiter ist der komplizierte Aufbau bei der Herstellung auch eher kostenaufwendig.

Mit der vorliegenden Erfindung soll ein Gleichgewichts-Trainingsgerät mit einer geringeren Anzahl an Bauteilen geschaffen werden, wobei dieses Gleichgewichts-Trainingsgerät bei der Benutzung ebenfalls geräuschärmer sein soll.

Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um ein Gleichgewichts-Trainingsgerät, welches aus einer Basis mit zwei ersten Blöcken und zwei an den beiden ersten beiden Blöcken montierten zweiten Blöcken aufgebaut ist. Eine Antriebsvorrichtung besteht aus einer Stromquelle, einem Schwenkteil und aus einem mit der Stromquelle aktivierten aktiven und passiven Element. Ein Sitzteil ist mit einem Schwenkteil verbunden, welches mit zwei ersten Vertiefungen sowie mit zwei zweiten Vertiefungen versehen ist. Zwei erste Stützrahmen sind mit je einer dritten Vertiefung versehen, die sich in Übereinstimmung mit den ersten beiden Vertiefungen befinden, während zwei Stützrahmen mit je einer vierten Vertiefung versehen sind, die sich in Übereinstimmung mit je einer der beiden zweiten Vertiefungen befinden. Das aktive Element und das passive Element sind mit dem ersten bzw. zweiten Stützrahmen eingerückt.

Der aktive Teil ist mit einer Achse versehen, die sich durch zwei respektive durchgehende Löcher von zwei exzentrisch angeordneten Rädern erstrecken und die mit einer Stromquelle angetrieben werden. Diese beiden exzentrisch angeordneten Räder sind mit den ersten und zweiten Vertiefungen sowie mit den dritten und vierten Vertiefungen in Zwischenräumen eingerückt. Das aktive Teil wird ovalförmig um die erste Achse rotiert, während das passive Teil eine zweite Achse aufweist, welches aus einer geraden Achse und aus zwei Lagern aufgebaut ist, wobei letztere an dieses gerade Teil montiert sind, damit dieses gerade Teil zwischen den ersten und den zweiten Vertiefungen der Schwenkteile und der dritten und vierten Vertiefung der ersten und zweiten Stützrahmen rotierbar eingerückt werden. Zwei Kurbelteile sind an zwei Enden des geraden Teils der zweiten Achse verbunden, während zwei distale Enden dieser beiden Kurbelteile rotierbar mit den ersten und zweiten Blöcken verbunden sind.

Die vorliegende Erfindung soll mit der nachstehenden detaillierten Beschreibung im Zusammenhang mit den beigelegten Zeichnungen näher und eingehender erläutert werden. Diese Zeichnungen stellen zum Zweck der Veranschaulichung jedoch lediglich ein Beispiel einer bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung dar.

1 zeigt eine perspektivische Ansicht des Gleichgewicht-Trainingssystems nach der vorliegenden Erfindung.

2 zeigt eine Explosionsansicht zum Darstellen des erfindungsgemäßen Gleichgewichts-Trainingsgerätes.

3 zeigt eine Explosionsansicht der Basis und der Antriebsvorrichtung des erfindungsgemäßen Gleichgewichts-Trainingsgerätes.

4 zeigt eine Explosionsdarstellung zum Darstellen der Antriebsvorrichtung des erfindungsgemäßen Gleichgewichts-Trainingsgerätes.

5 zeigt eine Queransicht des erfindungsgemäßen Gleichgewichts-Trainingsgerätes.

6 zeigt eine Queransicht der Antriebsvorrichtung des erfindungsgemäßen Gleichgewichts-Trainingsgerätes.

7 zeigt, dass das Schwenkteil beim Aktivieren der Antriebsvorrichtung geschwenkt wird.

8 zeigt eine Explosionsansicht einer weiteren Ausführungsart nach der vorliegenden Erfindung.

9 zeigt eine Schnittansicht der in der 8 gezeigten Ausführungsart.

Wie dies in der 1 bis 6 gezeigt ist, besteht das Gleichgewichts-Trainingsgerät aus einer Basis 10, die an einem Basisbrett 14 befestigt ist, wobei oben auf diesem Basisbrett 14 auf zwei Seiten je einer der zwei ersten Blöcke 22 montiert ist, während an den ersten beiden Blöcken 22 je einer der beiden zweiten Blöcke 23 befestigt sind. Die ersten Blöcke 22 sind oben mit je einer halbrunden Einkerbung 221 vorgesehen, während die Unterseite mit je einer halbrunden Einkerbung 231 versehen ist. Mit den halbrunden Einkerbungen 221 und den halbrunden Einkerbungen 231 werden zwei runde Zwischenräume gebildet. Wie dies in der 3 gezeigt ist, ist die Basis 10 aus einem unteren Teil 11 und aus einem oberen Teil 15 aufgebaut, wobei dieses obere Teil 15 am unteren Teil 11 montiert ist. Mehrere Verbindungsrohre 112 erstrecken sich vom unteren Teil 11, wobei ein Brett 12 in der Mitte mit diesen Verbindungsrohren 112 verbunden ist. Mit dem Brett 12 in der Mitte und der Antriebsvorrichtung 20 sind mehrere flexible Elemente 13 verbunden. Die Antriebsvorrichtung 20 ragt durch ein Loch in der Mitte des oberen Teils. Von beiden Seiten des oberen Teiles und des unteren Teiles 11 erstreckt sich je eine Fußstütze 111.

Eine Antriebsvorrichtung 20 ist mit einer Stromquelle 21, einem Schwenkteil 24, einem mit der Stromquelle 21 angetriebenen aktiven Element 30 und einem mit diesem aktiven Element 30 angetriebenen passiven Element 40 ausgestattet. Die Stromquelle 21 ist aus einem Motor 211, einem mit diesem Motor 211 verbundenen Untersetzungselement 212, und aus ersten Achse 31 des aktiven Elementes 30 aufgebaut.

Eine Verbindungsvorrichtung 50 ist oben auf der Antriebsvorrichtung 20 verbunden, während ein Verbindungsbrett 51 mit mehreren Verbindungselementen 52 oben auf der Verbindungsvorrichtung 50 befestigt ist. Jedes Verbindungselement 52 ist mit zwei Gewindeenden versehen, die mit dem Verbindungsbrett 51 und einem Sitzteil 60 verbunden sind, wobei dieses Sitzteil 60 mit dem Schwenkteil 24 verbunden ist und letzteres mit zwei ersten Vertiefungen 241 und zwei zweiten Vertiefungen 242 auf je einer Seite auf der Unterseite versehen ist. Diese ersten Vertiefungen 241 des Schwenkteils 24 befinden sich an einer höheren Stelle als die beiden zweiten Vertiefungen 242 des Schwenkteils 24, damit das Schwenkteil 24 in einem Winkel positioniert wird. Mehrere Gewindestangen 25 erstrecken sich von einer Oberseite des Schwenkteils 24 und sind mit der Verbindungsvorrichtung 50 verbunden.

Zwei erste Stützrahmen 26 sind mit je einer dritten Vertiefung 261 versehen, die sich je in Übereinstimmung mit einer der zwei ersten Vertiefungen 241 befinden. Zwei zweite Stützrahmen 27 sind mit je einer vierten Vertiefung 271 versehen, die sich in Übereinstimmung mit einer der beiden zweiten Vertiefungen 242 befinden. Das aktive Element 30 und das passive Element 40 sind am ersten bzw. am zweiten Stützrahmen 26, 27 eingerückt.

Das aktive Element 30 ist mit einer ersten Achse 31 versehen, die sich durch zwei jeweilige durchgehende Löcher 331 von zwei exzentrischen Rädern 33 erstreckt und die mit der Stromquelle 21 angetrieben wird. Diese beiden exzentrischen Räder 33 sind mit den Zwischenräumen eingerückt, die mit den ersten und zweiten Vertiefungen 241, 242 und den dritten und vierten Vertiefungen 261, 271 versehen sind, so dass das aktive Element 30 in ovaler Form um die erste Achse 31 bewegt wird.

An der ersten Achse 31, die rotierbar mit zwei Stützelementen 32 gestützt wird, sind zwei Lager 34 befestigt. Beide Lager 34 sind an zwei Enden der ersten Achse 31 montiert und rücken in je einen kreisrunden Raum ein, die von halbrunden Einkerbungen 221, 231 im ersten und im zweiten Block 22, 23 umschlossen sind. Zwei distale Enden 413 sind an der zweiten Achse 41 montiert und rücken in die jeweiligen kreisrunden Räume ein, die von den halbrunden Einkerbungen 221, 231 im ersten und im zweiten Block 22, 23 umgeben werden, ein.

Das passive Element 40 ist mit einer zweiten Achse 41 versehen, die mit einem geraden Teil 411 und mit zwei an diesem geraden Teil 411 montierten Lagern 42 aufgebaut ist, damit dieses gerade Teil 411 rotierbar zwischen den ersten und zweiten Vertiefungen 241, 242 des Schwenkteils und der dritten und vierten Vertiefungen 261, 271 der ersten und zweiten Stützrahmen 26, 27 eingerückt ist. Zwei Kurbelteile 412 sind an zwei Enden des geraden Teils 411 der zweiten Achse 41, während zwei distale Enden 413 der beiden Kurbelteile 412 rotierbar mit den ersten und zweiten Blöcken 22, 23 befestigt sind.

Das Sitzteil 60 ist aus einem hohlen unteren Teil 61, einem an diesem unteren Teil 61 befestigten Hauptrahmen 62 und aus einem an diesem Hauptrahmen 62 befestigten oberen Teil 63 aufgebaut, wobei ein Ausdehnungsteil 53 aus einem oberen Befestigungskragen 532 und aus einem unteren Befestigungskragen 531 aufgebaut ist. Dieser untere Befestigungskragen 531 ist mit dem oberen Teil 15 der Basis 10 verbunden, während der obere Befestigungskragen 532 mit dem Hauptrahmen 62 des Sitzteiles 60 befestigt ist.

Wie dies in der 7 gezeigt ist, rotiert die erste Achse 31 des aktiven Elementes 30 beim Aktivieren der Antriebsvorrichtung 20, wobei das Schwenkteil 24 mit den exzentrisch angeordneten Rädern 33 auf- und abbewegt sowie vorwärts- und rückwärtsbewegt wird. Mit der Bewegung des Schwenkteils 24 wird das passive Schwenkteil 40 angetrieben, damit das gerade Teil 411 zusammen mit den Lagern 42 und den Kurbelteilen 412 hin und her bewegt wird. Daher wird die Bewegung des Schwenkteils 24 über die Verbindungsvorrichtung 50 und das Verbindungsbrett 51 zum Hauptrahmen 62 übertragen. Der Benutzer setzt sich dann auf das Sitzteil 60, als würde er/sie auf einem Pferd reiten.

Die Verbindungselemente 52 und die flexiblen Elemente 13 können verformt und die Erschütterungen und Aufschläge von der Antriebsvorrichtung 20 absorbiert und gedämpft werden, so dass sich der Benutzer beim Gebrauch dieses Gleichgewicht-Trainingsgerätes bequem fühlen wird.

Wie dies in der 8 und 9 gezeigt ist, kann der nach der vorliegenden Erfindung dargelegte Mechanismus ebenfalls für Vibrationstrainer verwendet werden, wobei die Verbindungsvorrichtung 50 mit einer Öffnung 501 versehen ist, in der ein Vibrationsmotor 70 eingebaut ist. Dieser Vibrationsmotor 70 ist mit dem Verbindungsbrett 51 befestigt. Ein exzentrisches Rad 72 ist an einem Ausgangsschaft 71 des Vibrationsmotors 70 verbunden und rotierbar in einer Vertiefung 621 auf einer Unterseite des Sitzteiles 60 montiert. Beim Aktivieren des Vibrationsmotors 70 wird das exzentrische Rad 72 rotiert, damit das Sitzteil 60 in ovaler Bewegungsrichtung vorwärts- und rückwärtsbewegt wird. Der Benutzer kann dabei zwischen verschiedenen Funktionen auswählen, wie beispielsweise die Anwendung des Vibrationsmotors 70 und gleichzeitig die Funktion zum Reiten, oder nur den Vibrationsmotor 70 aktivieren.

Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich demnach um ein Gleichgewichts-Trainingsgerät, welches aus einer Basis 10 und einer an dieser Basis 10 montierten Antriebsvorrichtung 20 aufgebaut ist, womit ein Sitzteil 60 mit verschiedenen Achsen angetrieben wird. Eine Antriebsvorrichtung 20 ist mit einer Stromquelle 21, einem Schwenkteil 24, einem mit dieser Stromquelle 21 angetriebenen aktiven Element 30 und einem passiven Element 40 ausgestattet, wobei letzteres mit dem aktiven Element 30 angetrieben wird. Das aktive Element 30 ist mit einer ersten Achse 31 versehen, die mit der Stromquelle 21 der Antriebsvorrichtung 20 angetrieben wird, wobei sie mit den beiden exzentrisch angeordneten Rädern 33 zusammenwirken. Das passive Element 40 ist mit einer zweiten Achse 41 versehen, die mit einem geraden Teil 411 und mit zwei an diesem geraden Teil 411 montierten Lagern 42 ausgebildet ist, die mit den beiden Enden dieses geraden Teils 411 verbunden sind. Die beiden distalen Enden 413 der beiden Kurbelteile 412 sind rotierbar zwischen den ersten und zweiten Blöcken 22, 23 auf der Basis 10 eingerückt.

Das gerade Teil 411 ist rotierbar zwischen den ersten und zweiten Vertiefungen 241, 242 des Schwenkteils 24 und der dritten und vierten Vertiefungen 261, 271 der ersten und zweiten Stützrahmen 26, 27 eingerückt. Mit dem aktiven Element 30 und dem passiven Element 40 wird das Sitzteil 60 angetrieben, um das Gefühl für den Benutzer zu simulieren, als würde er/sie als auf einem Pferd reiten.

Während die Ausführungsart nach der vorliegenden Erfindung beschrieben ist, wird es den Fachleuten auf diesem Gebiet offensichtlich erscheinen, dass weitere Ausführungsarten dieser Erfindung vorgenommen und ausgeführt werden können, ohne dabei vom Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.


Anspruch[de]
Gleichgewichts-Trainingsgerät, mit:

einer Basis (10), die an einem Basisbrett (14) befestigt ist, wobei oben auf diesem Basisbrett (14) auf zwei Seiten je einer von zwei ersten Blöcken (22) montiert ist, während an den ersten beiden Blöcken (22) je einer von zwei zweiten Blöcke (23) befestigt ist;

einer Antriebsvorrichtung (20), die mit einer Stromquelle (21), einem Schwenkteil (24), einem mit der Stromquelle (21) angetriebenen aktiven Element (30) und einem mit diesem aktiven Element (30) angetriebenen passiven Element (40) ausgestattet ist;

einem mit dem Schwenkteil (24) verbundenen Sitzteil (60) mit zwei ersten Vertiefungen (241) und zwei zweiten Vertiefungen (242), zwei ersten Stützrahmen (26), welche jeweils mit einer dritten Vertiefung (261) versehen sind, wobei sich diese dritte Vertiefung (261) in Übereinstimmung mit einer der beiden ersten Vertiefungen (241) befindet, während zwei zweite Stützrahmen (27) mit je einer vierten Vertiefung (271) in Übereinstimmung mit je einer der beiden zweiten Vertiefungen (242) versehen sind, wobei das aktive Element (30) und das passive Element (40) mit dem ersten bzw. mit dem zweiten Stützrahmen (26, 27) eingerückt sind;

einem aktiven Element (30), welches mit einer ersten Achse (31) versehen ist, die sich durch zwei jeweilige durchgehende Löcher (331) von zwei exzentrischen Rädern (33) erstreckt und durch die Stromquelle (21) angetrieben wird, wobei die beiden exzentrischen Räder (33) mit den Zwischenräumen eingerückt sind, die mit den ersten und zweiten Vertiefungen (241, 242) und den dritten und vierten Vertiefungen (261, 271) versehen sind, damit das aktive Element in ovaler Form um die erste Achse (31) bewegbar ist; und

einem passiven Element (40), welches mit einer zweiten Achse (41) versehen ist, die mit einem geraden Teil (411) und mit zwei an diesem geraden Teil (411) montierten Lagern (42) ausgebildet ist, damit dieses gerade Teil (411) rotierbar zwischen den ersten und zweiten Vertiefungen (241, 242) des Schwenkteils und der dritten und vierten Vertiefungen (261, 271) der ersten und zweiten Stützrahmen (26, 27) eingerückt ist, wobei zwei Kurbelteile (412) an zwei Enden des geraden Teils (411) der zweiten Achse (41) vorgesehen sind, während zwei distale Enden (413) der beiden Kurbelteile (412) rotierbar mit den ersten und zweiten Blöcken (22, 23) befestigt sind.
Gleichgewichts-Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis (10) aus einem unteren Teil (11) und aus einem oberen Teil (15) aufgebaut ist, wobei das obere Teil (15) am unteren Teil (11) montiert ist; wobei sich mehrere Verbindungsrohre (112) vom unteren Teil (11) erstrecken, wobei ein Brett (12) in der Mitte mit diesen Verbindungsrohren (112) verbunden ist; wobei mit dem Brett (12) in der Mitte und der Antriebsvorrichtung (20) mehrere flexible Elemente (13) verbunden sind; wobei die Antriebsvorrichtung (20) durch ein Loch in der Mitte des oberen Teils (15) ragt; und wobei von beiden Seiten des oberen Teiles (15) des unteren Teiles (11) sich je eine Fußstütze (111) erstreckt. Gleichgewichts-Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindungsvorrichtung (50) oben auf der Antriebsvorrichtung (20) angebracht ist, während ein Verbindungsbrett (51) mit mehreren Verbindungselementen (52) oben auf der Verbindungsvorrichtung (50) befestigt ist; wobei jedes Verbindungselement (52) mit zwei Gewindeenden versehen ist, die mit dem Verbindungsbrett (51) und einem Sitzteil (60) verbunden sind. Gleichgewichts-Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sitzteil (60) mit einem hohlen unteren Teil (61), einem an diesem unteren Teil (61) befestigten Hauptrahmen (62) und aus einem an diesem Hauptrahmen (62) befestigten oberen Teil (63) ausgebildet ist, wobei ein Ausdehnungsteil (53) aus einem oberen Befestigungskragen (532) und aus einem unteren Befestigungskragen (531) aufgebaut ist; wobei dieser untere Befestigungskragen (531) mit dem oberen Teil (15) der Basis (10) verbunden ist, während der obere Befestigungskragen (532) mit dem Hauptrahmen (62) des Sitzteiles (60) befestigt ist. Gleichgewichts-Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromquelle (21) aus einem Motor (211), einem mit diesem Motor (211) verbundenen Untersetzungselement (212) und aus der ersten Achse 31 aufgebaut ist. Gleichgewichts-Trainingsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass diese ersten Vertiefungen (241) des Schwenkteils (24) sich an einer höheren Stelle als die beiden zweiten Vertiefungen (242) des Schwenkteils (24) befinden; wobei sich mehrere Gewindestangen (25) von einer Oberseite des Schwenkteils (24) erstrecken und mit der Verbindungsvorrichtung (50) verbunden sind. Gleichgewichts-Trainingsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Lager (34) an der ersten Achse (31) befestigt sind, wobei die erste Achse (31) rotierbar von zwei Stützelementen (32) gestützt wird; wobei beide Lager an zwei Enden der ersten Achse (31) montiert und in je einen kreisrunden Raum einrücken, die von halbrunden Einkerbungen (221, 231) im ersten und im zweiten Block (22, 23) umschlossen sind; wobei zwei distale Enden (413) der zweiten Achse (41) montiert sind und in die jeweiligen kreisrunden Räume einrücken, die von den halbrunden Einkerbungen (221, 231) im ersten und im zweiten Block (22, 23) umgeben werden. Gleichgewichts-Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vibrationsmotor (70) mit dem Verbindungsbrett (51) befestigt ist; wobei ein exzentrisches Rad (72) an einem Ausgangsschaft (71) des Vibrationsmotors (70) verbunden und rotierbar in einer Vertiefung (621) auf einer Unterseite des Sitzteiles (60) montiert ist. Gleichgewichts-Trainingsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsvorrichtung (50) mit einer Öffnung 501 versehen ist, in der ein Vibrationsmotor (70) eingebaut ist; wobei dieser Vibrationsmotor (70) mit dem Verbindungsbrett (51) befestigt ist.






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