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Dokumentenidentifikation DE69735869T2 19.04.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0000825685
Titel Methode zum Anbringen eines Kurzschlusskontaktes in einem Steckverbinder und der dazugehörige Steckverbinder
Anmelder Sumitomo Wiring Systems, Ltd., Yokkaichi, Mie, JP;
Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha, Toyota, Aichi, JP
Erfinder Nimura, c/o Sumitomo Wiring Syst., Kazuhiko, Yokkaichi-shi, Mie-ken, JP;
Makino, c/o Sumitomo Wiring Syst., Hirotaka, Yokkaichi-shi, Mie-ken, JP;
Shirouzu, c/o Toyota Jidosha K.K., Kouichi, Toyota-shi, Aichi-ken, JP;
Shiraki, c/o Toyota Jidosha K.K., Kazuyuki, Toyota-shi, Aichi-ken, JP
Vertreter Müller-Boré & Partner, Patentanwälte, European Patent Attorneys, 81671 München
DE-Aktenzeichen 69735869
Vertragsstaaten DE, FR, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 06.08.1997
EP-Aktenzeichen 973059835
EP-Offenlegungsdatum 25.02.1998
EP date of grant 17.05.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.04.2007
IPC-Hauptklasse H01R 13/703(2006.01)A, F, I, 20051224, B, H, EP
IPC-Nebenklasse H01R 43/22(2006.01)A, L, I, 20051224, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Diese Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Anbringen bzw. Festlegen eines Kurzschlußkontakts an einem Verbinder bzw. Steckverbinder und eine Verbinderanordnung, die einen Kurzschlußkontakt enthält.

Bisher wurden in einem Verbinder, der in einer Airbag-Schaltung eines Fahrzeugs bzw. Automobils zu verwenden ist, einem Verbinder, der in einer elektronischen Schaltung für eine Präzisionsmaschine oder dgl. zu verwenden ist, ein zufälliges Aufblasen des Airbags, ein Bruch bzw. Ausfall der elektronischen Schaltung oder dgl. durch das plötzliche Auftreten einer elektrischen Potentialdifferenz zwischen Anschlüssen bzw. Kontakten in einem Verbinder verursacht.

Um solche zufällige Ereignisse zu verhindern, ist ein Kurzschlußkontakt in einem Verbinder bzw. Steckverbinder enthalten, so daß der Kurzschlußkontakt normalerweise andere Anschlüsse bzw. Kontakte im Verbinder kurzschließt.

Eine herkömmliche bzw. konventionelle Verbinderanordnung, die einen Kurzschlußkontakt enthält, wird unten für die Bequemlichkeit einer Erklärung durch Bezugnahme auf 6 bis 8 beschrieben. 6 ist eine Längsschnittsansicht eines Teils einer herkömmlichen Verbinderanordnung, die einen Kurzschlußkontakt enthält, die den Kurzschlußkontakt in einen Kurzschlußhohlraum eingesetzt in einem Verbindergehäuse illustriert. 7 ist eine Längsschnittsansicht ähnlich zu 6, die den Kurzschlußkontakt illustriert, welcher vom Kurzschließen der anderen Anschlüsse bzw. Kontakte bei bzw. nach einem Koppeln an einen abgestimmten bzw, zusammenpassenden Verbinder freigegeben wird. 8 ist eine Längsschnittsansicht eines Verbindergehäuses, das in der herkömmlichen Verbinderanordnung zu verwenden ist, die den Kurzschlußkontakt enthält.

Eine Verbinderanordnung, die in einer Schaltung für einen Airbag zu verwenden ist, beinhaltet, wie in 6 gezeigt, einen Verbinder, der einen Kurzschlußkontakt enthält, in welchem ein Verbindergehäuse 1 mit einer Mehrzahl von Anschlüssen bzw. Kontakten 2 und einem Kurzschlußkontakt bzw. -anschluß 3 ausgestattet bzw. versehen ist, der adaptiert ist, um die mehreren Anschlüsse bzw. Kontakte 2 kurzzuschließen, und den anderen zusammenpassenden Verbinder, in welchem ein Verbindergehäuse 4 mit einem Fortsatz bzw. Flachstecker bzw. Dorn 5, der adaptiert ist, in einen der Anschlüsse 2 eingepaßt zu werden, und einem einen Kurzschluß lösenden bzw. freigebenden Glied 6 versehen ist, das adaptiert ist, sich in einen Raum zwischen den Anschlüssen 2 und dem Kurzschlußkontakt 3 zu bewegen. Wenn die Verbindergehäuse 1 und 4 voneinander getrennt werden, werden die Anschlüsse 2 durch den Kurzschlußkontakt 3 kurzgeschlossen. Wenn die Verbindergehäuse 1 und 4 miteinander verbunden sind, so daß der Fortsatz bzw. Dorn 5 in einen der Anschlüsse 2 eingepaßt ist, gibt das den Kurzschluß lösende bzw. freigebende Glied 6 die Anschlüsse bzw. Kontakte 2 vom kurzgeschlossenen Zustand aufgrund des Kurzschlußanschlusses bzw. -kontakts 3 frei, wie dies in 7 gezeigt ist.

In einem solchen Verbinder, der einen Kurzschlußkontakt enthält, ist bzw. wird der Kurzschlußkontakt 3 in einen Hohlraum 7 im Verbindergehäuse 1 durch eine Öffnung 8 eingesetzt, die in einem vorderen Ende des Hohlraums 7 ausgebildet ist. Diese Struktur kann irgendwelchen fremden Substanzen erlauben, in den Hohlraum 7 durch die Öffnung 8 einzutreten.

Um das obige Problem zu überwinden, wie dies in 8 gezeigt ist, ist ein Verbindergehäuse 9A mit einem Einsatzraum 9D ausgestattet, der mit einem rückwärtigen Ende eines Hohlraums 9C kommuniziert bzw. in Verbindung steht. Ein Kurzschlußkontakt (nicht gezeigt) ist bzw. wird in den Einsetzraum 9D von einer rückwärtigen Endoberfläche des Verbindergehäuses 9A eingesetzt und wird durch ein eine Rückhalteeinrichtung festlegendes Loch 9B zum Hohlraum 9C vorwärts bewegt. Diese Struktur wird fähig sein, irgendwelche fremde Substanzen daran zu hindern, in den Hohlraum 9C durch eine vordere Öffnung des Hohlraums einzutreten, da die Öffnung in der kleinsten Größe ausgebildet sein kann, durch welche das den Kurzschluß freigebende Glied hindurchgelangen bzw. passieren kann.

Da eine Teilung bzw. Trennung 9F zwischen dem Einsetzungsraum 9D und einer einen Kontakt bzw. Anschluß aufnehmenden Kammer 9E über dem Raum 9D eine große Dicke aufweist, um eine Festigkeit des Verbindergehäuses 9A sicherzustellen, ist jedoch eine Decke des Einsetzungsraums 9D niedriger in der Höhe als jene des Hohlraums 9C. Dementsprechend ist es unmöglich, den Kurzschlußkontakt durch den Einsetzungsraum 9D hindurchzuführen, wie er ist. Wenn der Einsetzungsraum 9D eine höhere Decke aufweist, wird das Verbindergehäuse 9A eine größere Größe durch eine erhöhte Höhe.

Dokument JP-A-08022873 offenbart ein Verfahren zum Anbringen bzw. Festlegen eines Kurzschlußkontakts an einem Verbinder und eine Verbinderanordnung gemäß dem Oberbegriff der Patentansprüche 1 und 4.

Ein Ziel bzw. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zum Anbringen bzw. Festlegen eines Kurzschlußkontakts an einem Verbinder bzw. Steckverbinder zur Verfügung zu stellen, welches nicht ein Verbindergehäuse in eine groß bemessene Konfiguration bringt und Ströme daran hindert, von einer Öffnung in einer vorderen Seite eines Hohlraums im Verbindergehäuse zu entweichen bzw. zu lecken.

Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Verbinderanordnung zur Verfügung zu stellen, die einen Kurzschlußkontakt enthält, welche ein Verbindergehäuse nicht in eine groß bemessene Konfiguration bringt und Ströme daran hindert, von einer Öffnung in einer vorderen Seite eines Hohlraums im Verbindergehäuse zu entweichen.

Um das erste Ziel zu erreichen, umfaßt ein Verfahren zum Anbringen eines Kurzschlußkontakts an einem Verbinder bzw. Steckverbinder in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung die Schritte: Abstützen eines Kurzschlußkontakts bzw. -anschlusses in einem haltenden bzw. Haltewerkzeug, wobei der Kurzschlußkontakt adaptiert ist, um einen anderen Anschluß bzw. Kontakt, welcher in einem Verbindergehäuse angeordnet ist bzw. wird, miteinander kurzzuschließen; Einpassen des Haltewerkzeugs, welches den Kurzschlußkontakt abstützt, in einen das Haltewerkzeug aufnehmenden Raum, welcher von einem Außenumfang des Verbindergehäuses durch eine Seitenwand des Gehäuses zu einem Kurzschlußhohlraum zum Enthalten des Kurzschlußkontakts in dem Gehäuse hindurchtritt; Positionieren des Kurzschlußkontakts in einer rückwärtigen Seite des Kurzschlußhohlraums; Einsetzen eines drückenden Stifts bzw. Zapfens in eine Handhabungsöffnung, welche in einer rückwärtigen Endoberfläche des Verbindergehäuses offen ist und mit dem Kurzschlußhohlraum kommuniziert bzw. in Verbindung steht; und Drücken des Kurzschlußkontakts aus dem Haltewerkzeug zu einer regulären Position in dem Kurzschlußhohlraum mittels des drückenden Stifts.

Das Haltewerkzeug kann in dem das Haltewerkzeug aufnehmenden Raum verbleiben bzw. zurückgelassen werden, so wie das Werkzeug ist. Alternativ kann eine Rückhalteeinrichtung in den das Haltewerkzeug aufnehmenden Raum eingepaßt werden, nachdem das Haltewerkzeug aus dem Raum entfernt wird.

Um das zweite Ziel der vorliegenden Erfindung zu erreichen, umfaßt eine Steckverbinder- bzw. Verbinderanordnung, enthaltend wenigstens einen Kurzschlußanschluß bzw. -kontakt gemäß der vorliegenden Erfindung: ein Verbindergehäuse, welches mit einer Mehrzahl von einen Anschluß bzw. Kontakt aufnehmenden Hohlräumen versehen ist; eine Mehrzahl von Anschlüssen bzw. Kontakten, welche in den Hohlräumen aufgenommen sind; und wenigstens einen Kurzschlußkontakt, welcher in wenigstens einem der Hohlräume aufgenommen ist.

Wenigstens einer der Hohlräume in dem Verbindergehäuse ist ein Kurzschlußhohlraum, welcher adaptiert ist, um den Kurzschlußkontakt aufzunehmen, und in einer vorderen Oberfläche des Verbindergehäuses offen ist, um zu erlauben, daß ein einen Kurzschluß lösendes bzw. freigebendes Glied in den Kurzschlußhohlraum eintritt. Das Verbindergehäuse ist mit einem ein Haltewerkzeug aufnehmenden Raum, welcher von einem äußeren Umfang des Gehäuses durch eine Seitenwand zu dem Kurzschlußhohlraum ausgebildet ist, und mit einer Handhabungsöffnung versehen, welche axial mit dem Kurzschlußhohlraum ausgerichtet ist, in einer rückwärtigen Oberfläche des Gehäuses offen ist, und mit dem Kurzschlußhohlraum durch den das Haltewerkzeug aufnehmenden Raum kommuniziert bzw. in Verbindung steht. Der Kurzschlußkontakt ist bzw. wird in den Kurzschlußhohlraum durch ein haltendes bzw. Haltewerkzeug und ein drückendes bzw. Schiebewerkzeug geschoben bzw. gedrückt und ist adaptiert, um die anderen Anschlüsse bzw. Kontakte in den Anschluß- bzw. Kontakthohlräumen in dem Verbindergehäuse kurzzuschließen.

Das Haltewerkzeug ist in den das Haltewerkzeug aufnehmenden Raum eingepaßt, wobei der Kurzschlußkontakt gleitbar in dem Haltewerkzeug aufgenommen ist und wobei das schiebende Werkzeug den Kurzschlußkontakt in dem Haltewerkzeug durch die Handhabungsöffnung von der rückwärtigen Oberfläche des Verbindergehäuses drückt bzw. schiebt, so daß der Kurzschlußkontakt von dem Haltewerkzeug zu dem Kurzschlußhohlraum an der vorderen Seite in dem Verbindergehäuse verlagert ist bzw. wird.

Das Haltewerkzeug ist mit einer haltenden bzw. Haltekammer versehen, welche mit dem Kurzschlußhohlraum und der Handhabungsöffnung kommuniziert bzw. in Verbindung steht, wenn das Haltewerkzeug in einer regulären Position in dem das Haltewerkzeug aufnehmenden Raum eingepaßt ist. Die Haltekammer weist eine flache Bodenoberfläche, welche mit derjenigen des Kurzschlußhohlraums auszurichten ist, und eine abgeschrägte bzw. geneigte Deckenoberfläche auf, welche zunehmend eine Höhe von der vorderen Seite zu der rückwärtigen Seite vergrößert. Eine Höhe der abgeschrägten Deckenoberfläche an der halben Vorderseite ist eingestellt bzw. festgelegt, um geringfügig niedriger als eine Höhe eines Kontaktabschnitts des Kurzschlußkontakts zu sein. Das Haltewerkzeug ist an der Bodenoberfläche mit einem länglichen Handhabungsabschnitt versehen, welcher von der Bodenoberfläche des Verbindergehäuses vorragt, wenn das Haltewerkzeug in dem Raum eingepaßt ist.

In der vorliegenden Erfindung wird, da der Kurzschlußkontakt am Verbinder angebracht wird, indem der Kurzschluß in das Verbindergehäuse durch die Öffnung in der äußeren Seitenwand des Gehäuses eingesetzt wird, eine vordere Öffnung des Hohlraums im Gehäuse die kleinste Größe, durch welche das den Kurzschluß freigebende bzw. lösende Glied hindurchtreten kann. Dementsprechend ist es möglich, irgendwelche Fremdsubstanzen daran zu hindern, in den Hohlraum durch die vordere Öffnung des Hohlraums einzutreten. Auch ist es, da die Handhabungsöffnung, welche in der rückwärtigen Endoberfläche des Verbindergehäuses offen ist, von der kleinsten Größe sein kann, durch welche das schiebende Werkzeug hindurchtreten bzw. passieren kann, möglich, eine Vergrößerung des Verbindergehäuses zu vermeiden.

1 ist eine Längsschnittsansicht eines haltenden bzw. Haltewerkzeugs für einen Kurzschlußkontakt, der in einem Festlegungs- bzw. Anbringungsverfahren der vorliegenden Erfindung zu verwenden ist;

2 ist eine Längsschnittsansicht einer Verbinderanordnung der vorliegenden Erfindung, die das Haltewerkzeug in einem eine Rückhalteeinrichtung anbringenden Loch in einem Verbindergehäuse illustriert, wobei der Kurzschlußkontakt im Haltewerkzeug enthalten ist;

3 ist eine Längsschnittsansicht ähnlich 2, die den Kurzschlußkontakt illustriert, der in einen Kurzschlußhohlraum im Verbindergehäuse eingesetzt ist;

4 ist eine Längsschnittsansicht ähnlich 2, die den Kurzschlußkontakt illustriert, welcher in den Hohlraum eingesetzt ist;

5 ist eine Längsschnittsansicht ähnlich zu 4, die den Kurzschlußkontakt illustriert, welcher vom Kurzschließen von anderen Anschlüssen bzw. Kontakten beim Koppeln an einem zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbinder freigegeben wird;

6 ist eine Längsschnittsansicht eines Teils einer herkömmlichen Verbinderanordnung, die einen Kurzschlußkontakt enthält, die den Kurzschlußkontakt illustriert, der in einen Kurzschlußhohlraum in einem Verbindergehäuse eingesetzt ist;

7 ist eine Längsschnittsansicht ähnlich 6, die den Kurzschlußkontakt illustriert, welcher vom Kurzschließen der anderen Anschlüsse bzw. Kontakte bei bzw. nach einem Koppeln an einen zusammenpassenden Verbinder freigegeben wird; und

8 ist eine Längsschnittsansicht eines Verbindergehäuses, das in einer herkömmlichen Verbinderanordnung zu verwenden ist, die den Kurzschlußkontakt enthält.

Bezugnehmend nun auf die Zeichnungen werden Ausführungsformen eines Verfahrens zum Anbringen bzw. Festlegen eines Kurzschlußkontakts an einem Verbinder und eine Verbinderanordnung, die einen Kurzschlußkontakt enthält, in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung unten beschrieben.

Zuerst wird eine Ausführungsform einer Verbinderanordnung, die einen Kurzschlußkontakt in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung enthält, unter Bezugnahme auf die 1 bis 5 erklärt.

Ein Verbindergehäuse 10 ist mit einer Mehrzahl von einen Anschluß bzw. Kontakt enthaltenden Hohlräumen 11 in oberen und unteren Reihen ausgestattet bzw. versehen. Ein Anschluß bzw. Kontakt 12 (4) ist in jeden Hohlraum 11 von der rückwärtigen Oberfläche des Verbindergehäuses 10 eingesetzt und im Hohlraum 11 durch eine Lanze 13 rückgehalten. Die Hohlräume 11 sind in der Breitenrichtung an den oberen und unteren Reihen im Verbindergehäuse 10 angeordnet. Zwei Anschlüsse bzw. Kontakte 12, 12, die in benachbarten Hohlräumen 11, 11 enthalten sind, sind bzw. werden durch einen Kurzschlußkontakt 15 kurzgeschlossen, der in einem Kurzschlußhohlraum 14 unter den Hohlräumen 11, 11 enthalten ist.

Der Kurzschlußhohlraum 14, der adaptiert ist, um den Kurzschlußkontakt 15 zu enthalten, weist eine Breite quer über die zwei Anschluß- bzw. Kontakthohlräume 11, 11 auf, die adaptiert sind, andere Anschlüsse bzw. Kontakte 12 zu enthalten, welche kurzgeschlossen und über den Hohlraum 14 angeordnet sind, und weist eine Länge über eine Seite einer vorderen Hälfte des Hohlraums 11 auf.

Eine obere vordere halbe Seite des Hohlraums 14 ist in Verbindung mit den zwei oberen Anschlußhohlräumen 11, 11. Wenn das zusammenpassende bzw. abgestimmte Verbindergehäuse 30 nicht im Verbindergehäuse 10 eingepaßt ist, kommt ein Paar von rückstellfähigen Kontaktstücken 17, 17 des Kurzschlußkontakts 15 jeweils in Kontakt mit den benachbarten Kontakten 12, 12 in einem Kommunikations- bzw. Verbindungsabschnitt 16, wie dies in 4 gezeigt ist, wodurch die benachbarten Kontakte 12, 12 kurzgeschlossen werden. Andererseits ist eine Seite einer oberen rückwärtigen Hälfte des Hohlraums 14 ein Deckenabschnitt 18, welcher niedriger als der höchste Kontaktabschnitt 17A des Kurzschlußkontakts 15 ist. Ein vorderes Ende des Deckenabschnitts 18 dient als ein Verriegelungsteil 19, das adaptiert ist, um den Kontaktabschnitt 17A zu verriegeln.

Der Hohlraum 14 ist an seinem vorderen Ende mit einer Öffnung 20 versehen, welche mit einem vorderen Ende des Verbindergehäuses 10 kommuniziert bzw, in Verbindung steht. Die Öffnung 20 ist in die kleinste Größe ausgebildet, durch welche ein einen Kurzschluß freigebendes Glieds 31 des zusammenpassenden Verbinders 30 entlang des oberen Teils des Hohlraums 14 gelangt bzw. hindurchtritt. Wenn das zusammenpassende Verbindergehäuse 30 in das Verbindergehäuse 10 eingepaßt ist, tritt das den Kurzschluß freigebende Glied 31 in den Hohlraum 14 durch die Öffnung 20 ein, so daß sich das Glied 31 selbst zwischen den Kurzschlußkontakt 15 und den Kontakten 12 quetscht, wodurch die kurzgeschlossene bzw. Kurzschlußposition zwischen den Kurzschlußkontakten 15 und 12 freigegeben bzw. gelöst wird, wie dies in 5 gezeigt ist.

Der Kurzschlußkontakt 15 wird unten erklärt. Der Kurzschlußkontakt 15 beinhaltet gegenüberliegende Seitenwände 21, die sich entlang von Seitenrändern und rückwärtigen Rändern bzw. Kanten erstrecken, und ein Paar von rückstellfähigen Kontaktstücken 17, die sich in einer vorkragenden bzw. Auslegerart von einer rückwärtigen Seite zur vorderen Seite erstrecken. Jedes rückstellfähige Kontaktstück 17 ist an seinem vorderen Ende mit einem Kontaktteil 17A versehen, das nach oben in einer Kuppelform gebogen ist. Wenn das Kontaktteil 17A in den oberen Kontakthohlraum 11 eintritt, wird das Kontaktteil 17A in rückstellfähigen Kontakt mit einer Bodenoberfläche des Kontakts 12 gebracht. Wenn das den Kurzschluß freigebende Glied 31 sich selbst zwischen die Kontakte 15 und 12 schiebt, während es die rückstellfähigen Kontaktstücke 17 elastisch nach unten ablenkt, werden die rückstellfähigen Kontaktstücke 17 von den Kontakten 12, 12 getrennt.

Das Verbindergehäuse 10 ist mit einem eine Rückhalteeinrichtung anbringenden Loch oder einem ein Haltewerkzeug aufnehmenden Raum 22 ausgestattet, welcher in der Bodenoberfläche des Gehäuses 10 offen ist, sich quer über den unteren Kontakthohlraum 11 erstreckt, und mit dem rückwärtigen Ende des Hohlraums 14 und einem unteren Teil des oberen Anschluß- bzw. Kontaktraums 11 kommuniziert bzw. in Verbindung steht. Ein Haltewerkzeug 40, welches verwendet wird, um den Kurzschlußkontakt 15 im Hohlraum 14 anzuordnen, wie dies nachstehend erwähnt wird, ist ausgelegt bzw. ausgebildet, um in das die Rückhalteeinrichtung anbringende Loch 22 eingesetzt zu werden. Nach einem Anordnen des Kurzschlußkontakts 15 im Hohlraum 14 kann eine Rückhalteeinrichtung (nicht gezeigt) in das Loch 22 eingesetzt werden, um die Kontakte 12 in den Kontakthohlräumen 11 zurückzuhalten.

Eine Handhabungsöffnung 23 ist im Verbindergehäuse 10 ausgebildet. Die Handhabungsöffnung 23 ist in der rückwärtigen Endoberfläche des Gehäuses 10 und in der rückwärtigen Seiteninnenwand des die Rückhalteeinrichtung anbringenden Lochs 22 offen und ist am selben Niveau wie der Hohlraum 14 angeordnet. Die Handhabungsöffnung 23 ist adaptiert, um einen schiebenden Stift bzw. Zapfen 45, unten erwähnt, aufzunehmen, welcher dazu dient, um den Kurzschlußkontakt 15 im Haltewerkzeug 40 nach vorne zu schieben. Die Höhe der Handhabungsöffnung 23 ist kleiner als die Höhe des Hohlraums 14, nämlich die Höhe des Kurzschlußkontakts 15. Dies macht eine Trennung bzw. Querwand 24 zwischen der Handhabungsöffnung 23 und den oberen Kontakthohlräumen 11 dick, wodurch eine hohe Festigkeit der Trennwand 24 sichergestellt wird.

Das Haltewerkzeug 40 kann in das die Rückhalteeinrichtung anbringende Loch 22 ohne Spielraum eingesetzt werden. Das Haltewerkzeug 40 weist eine Haltekammer 41 auf, welche mit dem Hohlraum 14 und der Handhabungsöffnung 23 kommuniziert bzw. in Verbindung steht, wenn das Werkzeug 40 in die Öffnung 23 eingesetzt ist bzw. wird. Die Haltekammer 41 weist eine flache Bodenoberfläche auf, welche am gleichen Niveau wie das untere Teil des Hohlraums 14 angeordnet ist. Die Haltekammer 41 weist auch eine Deckenoberfläche auf, wobei eine Seite einer vorderen Hälfte davon etwas niedriger ist als das Kontaktteil 17A des Kurzschlußkontakts 15. Andererseits ist die Seite der rückwärtigen Hälfte der Deckenoberfläche von einer Vorderseite zu einer rückwärtigen Seite nach oben abgeschrägt bzw. geneigt. Außerdem ist das Haltewerkzeug 40 an der Bodenoberfläche mit einem länglichen Handhabungsstab 42 versehen, welcher von der Bodenoberfläche des Verbindergehäuses 10 hinaus vorragt.

Als nächstes wird eine Ausführungsform eines Verfahrens zum Anbringen eines Kurzschlußkontakts am Verbinder, wie oben beschrieben, unten erklärt.

In einem Verfahren eines Anbringens des Kurzschlußkontakts 15 an dem Hohlraum 14 wird zuerst der Kurzschlußkontakt 15 in die Haltekammer 41 im Haltewerkzeug 40 von der rückwärtigen Seite eingesetzt, wie dies in 1 gezeigt ist. Dann kommt das rückstellfähige Kontaktstück 17 elastisch in Kontakt mit der Deckenoberfläche der Haltekammer 41 und der Kurzschlußkontakt 15 wird in der Haltekammer 41 durch eine Reibungskraft zurückgehalten, ohne irgendein Spiel zu verursachen. In diesem rückhaltenden Zustand kann der Kurzschlußkontakt 15 unter einer Kraft axial gleiten, die mehr als ein bestimmter Wert ist.

Zweitens wird, wie in 2 gezeigt, das Haltewerkzeug 40, das den Kurzschlußkontakt 15 enthält, in das die Rückhalteeinrichtung anbringende Loch 22 im Verbindergehäuse 10 eingesetzt. Der Handhabungsstab 42 erleichtert das Einsetzen des Haltewerkzeugs 40 in das Loch 22. In dieser einpassenden Position ist bzw. wird die Haltekammer 41 axial mit dem Hohlraum 14 so ausgerichtet, daß der Kurzschlußkontakt 15 in den Hohlraum 14 eintreten kann. Wenn der schiebende Stift 45 in die Handhabungsöffnung 23 im Verbindergehäuse 10 von der rückwärtigen Seite des Gehäuses eingesetzt wird, wie dies in 3 gezeigt ist, ergreift der schiebende Stift 45 die Wände 21 des Kurzschlußkontakts 15 am distalen Ende und schiebt den Kontakt 15 in den Hohlraum 14 von der rückwärtigen Seite zu der vorderen Seite.

Wenn der Kurzschlußkontakt 15 in den Hohlraum 14 eingesetzt ist bzw. wird, gleiten die rückstellfähigen Kontaktstücke 17 an der Deckenoberfläche 18 des Hohlraum 14, während sie elastisch abgelenkt werden. Wenn der Kurzschlußkontakt 15 eine reguläre Einsetzungsposition im Hohlraum 14 erreicht, passieren die rückstellfähigen Kontaktstücke 17 die Deckenoberfläche 18 und kehren zur ursprünglichen Stellung bzw. Lage zurück, um am Verriegelungsabschnitt 19 verriegelt zu werden. Nach einem Einsetzen des Kurzschlußkontakts 15 in den Hohlraum 14 wird der schiebende Stift 45 aus der Handhabungsöffnung 23 herausgezogen und das Haltewerkzeug 40 wird vom Verbindergehäuse 10 abgenommen. Der Handhabungsstab 42 erleichtert die Abtrennung bzw. Loslösung des Haltewerkzeugs 40 vom Gehäuse 10. Der Prozeß eines Anbringens des Kurzschlußkontakts 15 am Hohlraum 14 wird durch die obigen Schritte vervollständigt. Danach werden die Anschlüsse bzw. Kontakte 12 in die Kontakthohlräume 11 eingesetzt und die Rückhalteeinrichtung (nicht gezeigt) wird an dem die Rückhalteeinrichtung anbringenden Loch 22 angebracht.

In der obigen Ausführungsform kann, da der Kurzschlußkontakt 15 nicht direkt in den Hohlraum 14 durch die Öffnung 20 in der vorderen Oberfläche des Verbindergehäuses 10 eingesetzt ist bzw. wird, sondern indirekt in den Hohlraum 14 durch die Haltekammer 41 im Haltewerkzeug 40 nach einem Anbringen des Haltewerkzeugs 40 am Loch 22 eingesetzt wird, die Einlaßöffnung des Hohlraums 14 in der vorderen Oberfläche des Verbindergehäuses 10 in der kleinsten Größe ausgebildet sein, durch welche das den Kurzschluß freigebende bzw. lösende Glied 31 hindurchtreten kann. Somit können irgendwelche fremde Substanzen kaum in den Hohlraum 14 durch die vordere Öffnung 20 eintreten.

Da der Kurschlußkontakt 15 in den Hohlraum 14 durch die Haltekammer 41 im Haltewerkzeug 40 eingesetzt wird, das in das Loch 22 im Verbindergehäuse 10 eingesetzt ist, ist es nicht notwendig, den Durchmesser der Handhabungsöffnung 23 zu vergrößern, um dem Anschluß bzw. Kontakt 15 zu erlauben, durch die Öffnung 23 durchzutreten. Somit weist die Handhabungsöffnung 23 eine ausreichende Größe auf, um den schiebenden Stift 45 aufzunehmen. Demgemäß ist es möglich, das Verbindergehäuse 10 kompakter im Vergleich mit dem herkömmlichen Verbindergehäuse zu machen, in welchem der Kurzschlußkontakt von der rückwärtigen Endseite bzw. Seite des rückwärtigen Endes eingesetzt wird.

Außerdem wird in der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, da die Deckenoberfläche der Haltekammer 41 im Haltewerkzeug 40 nach unten abgeschrägt von der rückwärtigen Seite zu der vorderen Seite ist, die Tätigkeit eines Einsetzens des Kurzschlußkontakts 15 in die Kammer 41 leicht bzw. mühelos.

Ein ein Haltewerkzeug aufnehmender Raum kann im Verbindergehäuse zusätzlich zum die Rückhalteeinrichtung anbringenden Loch ausgebildet sein, obwohl das die Rückhalteeinrichtung anbringende Loch als ein ein Haltewerkzeug aufnehmender Raum in der obigen Ausführungsform verwendet wird. In diesem Fall kann nach dem Anbringen des Kurzschlußkontakts am Gehäuse das Haltewerkzeug in dem das Haltewerkzeug aufnehmenden Raum, wie es ist, verbleiben, ohne es aus dem Raum herauszuziehen.


Anspruch[de]
Verfahren zum Anbringen bzw. Befestigen eines Kurzschlußkontakts (15) an einem Verbinder bzw. Steckverbinder, umfassend die Schritte:

Abstützen eines Kurzschlußkontakts bzw. -anschlusses (15) in einem haltenden bzw. Haltewerkzeug (40), wobei der Kurzschlußkontakt adaptiert ist, um andere Anschlüsse bzw. Kontakte (12), welche in einem Verbindergehäuse (10) angeordnet sind bzw. werden, miteinander kurzzuschließen, gekennzeichnet durch die Schritte:

Einpassen des Haltewerkzeugs (40), welches den Kurzschlußkontakt (15) abstützt, in einen das Haltewerkzeug aufnehmenden Raum (22), welcher von einem Außenumfang des Verbindergehäuses (10) durch eine Seitenwand des Gehäuses zu einem Kurzschlußhohlraum (14) zum Enthalten des Kurzschlußkontakts in dem Gehäuse hindurchtritt;

Positionieren des Kurzschlußkontakts in einer rückwärtigen Seite des Kurzschlußhohlraums (14);

Einsetzen eines drückenden Stifts bzw. Zapfens bzw. Pins (45) in eine Handhabungsöffnung (23), welche in einer rückwärtigen Endfläche bzw. -oberfläche des Verbindergehäuses (10) offen ist und mit dem Kurzschlußhohlraum kommuniziert bzw. in Verbindung steht; und

Drücken des Kurzschlußkontakts (15) aus dem Haltewerkzeug (40) zu einer regulären Position in dem Kurzschlußhohlraum mittels des drückenden Stifts (45).
Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Haltewerkzeug in dem das Haltewerkzeug aufnehmenden Raum (22) verbleibt, so wie das Werkzeug ist. Verfahren nach Anspruch 1, wobei eine Rückhalteeinrichtung in den das Haltewerkzeug aufnehmenden Raum (22) eingepaßt wird, nachdem das Haltewerkzeug aus dem Raum entfernt wird. Steckverbinder- bzw. Verbinderanordnung, enthaltend wenigstens einen Kurzschlußanschluß bzw. -kontakt (15), wobei die Verbinderanordnung umfaßt:

ein Verbindergehäuse (10), welches mit einer Mehrzahl von einen Anschluß bzw. Kontakt aufnehmenden Hohlräumen (11) versehen ist;

eine Mehrzahl von Kontakten (12), welche in den den Anschluß aufnehmenden Hohlräumen (11) aufgenommen sind; und

wenigstens einen Kurzschlußkontakt (15), welcher in wenigstens einen der den Anschluß aufnehmenden Hohlräumen aufgenommen ist;

wobei wenigstens einer der den Anschluß aufnehmenden Hohlräume (11) in dem Verbindergehäuse (10) ein Kurzschlußhohlraum (14) ist, welcher adaptiert ist, um den Kurzschlußkontakt (15) aufzunehmen, und in einer vorderen Fläche bzw. Oberfläche des Verbindergehäuses offen ist, um zu erlauben, daß ein einen Kurzschluß lösendes bzw. freigebendes Glied (31) in den Kurzschlußhohlraum (14) eintritt; dadurch gekennzeichnet, daß:

das Verbindergehäuse (10) mit einem ein Haltewerkzeug aufnehmenden Raum (22), welcher von einem äußeren Umfang des Gehäuses (10) durch eine Seitenwand zu dem Kurzschlußhohlraum (14) ausgebildet ist und mit einer Handhabungsöffnung (23) versehen ist, welche axial mit dem Kurzschlußhohlraum (14) ausgerichtet ist, in einer rückwärtigen Fläche bzw. Oberfläche des Gehäuses (10) offen ist, und mit dem Kurzschlußhohlraum (14) durch den das Haltewerkzeug aufnehmenden Raum (22) kommuniziert bzw. in Verbindung steht;

der Kurzschlußkontakt (15) in den Kurzschlußhohlraum durch ein haltendes bzw. Haltewerkzeug (40) und ein drückendes bzw. Schiebewerkzeug (45) geschoben bzw. gedrückt ist und adaptiert ist, um die anderen Anschlüsse bzw. Kontakte (12) in den Kontakthohlräumen (11) in dem Verbindergehäuse (10) kurzzuschließen.
Verbinderanordnung nach Anspruch 4, wobei das Haltewerkzeug (40) in den das Haltewerkzeug aufnehmenden Raum (22) eingepaßt ist, wobei der Kurzschlußkontakt (15) gleitbar in dem Haltewerkzeug (40) aufgenommen ist und wobei das schiebende Werkzeug (45) den Kurzschlußkontakt (15) in dem Haltewerkzeug (40) durch die Handhabungsöffnung (23) von der rückwärtigen Fläche bzw. Oberfläche des Verbindergehäuses (10) drückt bzw. schiebt, so daß der Kurzschlußkontakt (15) von dem Haltewerkzeug (40) zu dem Kurzschlußhohlraum (14) an der vorderen Seite in dem Verbindergehäuse (10) verlagert ist bzw. wird. Verbinderanordnung nach Anspruch 4, wobei das Haltewerkzeug (40) mit einer haltenden bzw. Haltekammer (41) versehen ist, welche mit dem Kurzschlußhohlraum (14) und der Handhabungsöffnung (23) kommuniziert bzw. in Verbindung steht, wenn das Haltewerkzeug (40) in einer regulären Position in dem das Haltewerkzeug aufnehmenden Raum (22) eingepaßt ist, die Haltekammer (41) eine flache Bodenfläche bzw. -oberfläche, welche mit derjenigen des Kurzschlußhohlraums (14) auszurichten ist, und eine abgeschrägte bzw. geneigte Deckenfläche bzw. -oberfläche aufweist, welche zunehmend eine Höhe von der vorderen Seite zu der rückwärtigen Seite vergrößert, wobei eine Höhe der abgeschrägten Deckenfläche an der halben Vorderseite eingestellt bzw. festgelegt ist, um geringfügig niedriger als eine Höhe eines Kontaktabschnitts des Kurzschlußkontakts (15) zu sein, und wobei das Haltewerkzeug (40) an der Bodenfläche mit einem länglichen Handhabungsabschnitt (42) versehen ist, welcher von der Bodenfläche des Verbindergehäuses vorragt, wenn das Haltewerkzeug in dem Raum eingepaßt ist.






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