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Dokumentenidentifikation DE102006028745A1 03.05.2007
Titel Vierteiliger Kolben
Anmelder Tenneco Automotive Operating Company Inc., Lake Forest, Ill., US
Erfinder Deferme, Stefan, Sint-Truiden, BE
Vertreter Patentanwälte Staeger & Sperling, 80469 München
DE-Anmeldedatum 20.06.2006
DE-Aktenzeichen 102006028745
Offenlegungstag 03.05.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.05.2007
IPC-Hauptklasse F16F 9/34(2006.01)A, F, I, 20061026, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B60G 13/06(2006.01)A, L, I, 20061026, B, H, DE   
Zusammenfassung Ein Kolben eines Stoßdämpfers hat eine obere Hälfte, eine untere Hälfte und eine zwischen der oberen und unteren Hälfte angeordnete Abstimmungsscheibe. Die Ausgestaltung der Öffnungen in der Abstimmungsscheibe kann gewählt werden, um individuell die Dämpfungseigenschaften für hohe und niedere Geschwindigkeiten, für sowohl die Druckbewegung als auch die Zugbewegung des Stoßdämpfers abzustimmen.

Beschreibung[de]
Querverweis auf verwandte Anmeldungen

Diese Anmeldung nimmt die Priorität der vorläufigen US-Anmeldung mit der Nummer 60/692,434, angemeldet am 21. Juni 2005, in Anspruch. Die Offenbarung der oberen Anmeldung wird durch Bezugnahme hierin mitumfasst.

Gebiet der Erfindung

Die Erfindung betrifft allgemein hydraulische Dämpfer oder Stoßdämpfer zur Verwendung in einem Aufhängungssystem wie beispielsweise in Kraftfahrzeugen verwendete Aufhängungssysteme. Insbesondere betrifft die vorliegende Anmeldung/das vorliegende Patent einen mehrteiligen Kolben, wobei die Komponenten des Kolbens individuell ausgewählt werden können, um die Ableitungsbeschränkung und/oder die Hochgeschwindigkeitsbeschränkung abzustimmen.

Hintergrund

Die Ausführungen in diesem Abschnitt stellen lediglich eine Hintergrundinformation zur vorliegenden Offenbarung dar und können nicht als Stand der Technik gesehen werden.

Stoßdämpfer werden in Verbindung mit Fahrzeugaufhängungssystemen verwendet, um unerwünschte Schwingungen zu absorbieren, die während der Fahrt auftreten. Stoßdämpfer werden im allgemeinen zwischen dem gefederten Teil (Chassis) und dem nicht gefederten Teil (Räder) des Fahrzeugs eingesetzt. Ein Kolben ist innerhalb einer Arbeitskammer angeordnet, die durch ein Druckrohr und einen Stoßdämpfer definiert ist, wobei der Kolben durch eine Kolbenstange mit dem gefederten Teil des Automobils verbunden ist. Das Druckrohr ist mit dem ungefederten Teil des Fahrzeugs durch eine der bekannten Methoden der Technik verbunden. Weil der Kolben durch eine Ventilregelung in der Lage ist, den Strom der Dämpfungsflüssigkeit zwischen gegenüberliegenden Seiten des Kolbens zu begrenzen, wenn der Stoßdämpfer gedrückt oder ausgezogen wird, ist der Stoßdämpfer in der Lage, eine Dämpfungskraft zu erzeugen, die die ungewollten Vibrationen dämpft, die sonst zwischen dem ungefederten Teil und dem gefederten Teil des Automobils übertragen werden.

Stoßdämpfer wurden entwickelt, um verschiedene Dämpfungseigenschaften in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit oder Beschleunigung des Kolbens innerhalb des Druckrohrs zu gewährleisten. Wegen der exponentiellen Beziehung zwischen dem Druckabfall und der Fließrate ist es schwierig, eine Dämpfungskraft bei relativ geringen Kolbengeschwindigkeiten zu erzielen, vor allem bei Geschwindigkeiten nahe Null. Eine Dämpfungskraft bei geringer Geschwindigkeit ist für das Fahrzeughandling wichtig, da die meisten Ereignisse beim Fahrzeugshandling bei geringer Geschwindigkeit des Fahrzeugchassis gesteuert/geregelt werden. Es ist auch wichtig, die Dämpfungskraft über einen großen Bereich von über den Kolben erzeugten Drücken während ansteigender Kolbengeschwindigkeit zu steuern/regeln.

Verschiedene Systeme des Stands der Technik haben zur Abstimmung von Stoßdämpfern bei Bewegungen mit geringer Kolbengeschwindigkeit eine Ableitung (bleed flow) für die Hydraulikflüssigkeit eingebaut. Bei Kolben-Ventilregelungen mit diesem eingebauten Ableitungsstrom sind verschiedene Alternativen zum Einbau des Ableitungsstroms möglich. Eine festgelegte Ableitungsöffnung für geringe Geschwindigkeiten kann durch die Verwendung von Ableitungsöffnungen, die entweder auf der flexiblen Scheibe nahe der Dichtungsfläche angeordnet sind, oder durch die Verwendung von Öffnungskerben direkt in der Dichtungsfläche erzeugt werden.

Eine weitere Alternative besteht darin, gerade Ableitungslöcher einzubauen, die in einem Hufeisen oder einem ringförmig geformten Ventilbereich enden, der dann bei Verwendung einer Ventilscheibe für geringe Geschwindigkeit geschlossen ist. Man fand heraus, dass die Anordnungen mit Kreuzlöchern leicht verbesserte Funktionalität bezüglich der Geräuschentwicklung durch die hydraulische Strömung zeigen, sich jedoch ein Satz Kreuzlöcher vom wirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen nicht für die Massenproduktion eignet. Zusätzlich ist es bei einer Verwendung von Kreuzlöchern nötig, dass ein anderer Kolben für verschiedene Anwendungen entwickelt werden muss, da die Anzahl und der Durchmesser der Ableitungslöcher Abstimmungsparameter sind. Diese Tatsache erhöht ebenfalls die Schwierigkeiten bezüglich einer Massenproduktion von Stoßdämpfern.

Zusammenfassung

Ein Stoßdämpfer weist eine obere und eine unteren Bauteilhälfte auf. Zwischen den oberen und unteren Bauteilhälften ist eine Scheibe angeordnet. Die Scheibe ist so geformt, dass sie für die vielen sich durch die oberen und unteren Bauteilhälften erstreckenden Strömungspassagen eine Verengung darstellt. Die Form der Scheibe steuert/regelt die Abstimmung für langsames Ausströmen und/oder den Hochgeschwindigkeitsfluss. Dies ermöglicht unterschiedliche Anwendungen gewöhnlicher oberer und unterer Bauteilhälften, wobei die Scheibe die einzige Komponente ist, die für spezielle Anwendungen neuartig ist.

Weitere Anwendungsgebiete werden aus der Beschreibung in dieser Anmeldung ersichtlich. Es versteht sich, dass die Beschreibung und spezielle Beispiele nur zum Zwecke der Erläuterung und nicht zur Einschränkung des Umfangs der vorliegenden Offenbarung gedacht sind.

Zeichnungen

Die hierin beschriebenen Zeichnungen dienen nur dem Zwecke der Veranschaulichung und beschränken den Offenbarungsumfang in keiner Weise.

1 ist eine Darstellung eines Automobils mit Stoßdämpfern, welche die Kolbenausführung gemäß der vorliegenden Erfindung beinhalten;

2 ist eine Seitenansicht, teilweise als Querschnitt, eines Stoßdämpfers aus 1, der die Kolbenausführung gemäß der vorliegenden Erfindung beinhaltet;

3 ist eine vergrößerte Seitenansicht, teilweise im Querschnitt, der Kolbenanordnung des Stoßdämpfers aus 2;

4 ist ein perspektivisches Schnittbild des in 3 dargestellten Kolbens;

5 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung des in 3 dargestellten Kolbens; und,

6 ist eine Draufsicht der Abstimmungsscheibe, die in den 35 dargestellt ist.

Detaillierte Beschreibung

Die folgende Beschreibung ist lediglich beispielhaft und soll die vorliegende Offenbarung, Anmeldung oder Verwendungen nicht beschränken. 1 zeigt ein Fahrzeug, das ein Aufhängungssystem mit Stoßdämpfern aufweist, von denen jeder einzelne eine Kolbenanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst, wobei das Fahrzeug allgemein mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet ist. Das Fahrzeug 10 weist eine hintere Aufhängung 12, eine vordere Aufhängung 14 und ein Chassis 16 auf. Die hintere Radaufhängung 12 hat ein sich quer erstreckendes hinteres Achsbauteil (nicht gezeigt), das angepasst ist, ein Paar Hinterräder 18 operativ zu tragen. Die hintere Radaufhängung ist mittels ein Paar Stoßdämpfern 20 und ein Paar Schraubenfedern 22 an dem Chassis 16 angebracht. In ähnlicher Weise weist die vordere Aufhängung 14 ein sich quer erstreckendes vorderes Achsbauteil (nicht gezeigt) auf, um ein Paar Vorderräder 24 operativ zu tragen. Das vordere Achsbauteil ist mittels ein Paar Stoßdämpfern 26 und ein Paar Schraubenfedern 28 am Chassis 16 angebracht. Die Stoßdämpfer 20 und 26 dienen dazu, die Relativbewegung des ungefederten Teils des Fahrzeugs 10 (d.h. jeweils die vorderen und hinteren Aufhängungssysteme 12 und 14) bezüglich des gefederten Teils (d.h. das Chassis 16) des Fahrzeugs 10 zu dämpfen. Obwohl das Fahrzeug 10 als ein Personenkraftfahrzeug mit unabhängigen vorderen und hinteren Aufhängungen dargestellt ist, können die Stoßdämpfer 20 und 26 auch bei anderen Fahrzeugen oder in anderen Anwendungsbereichen verwendet werden, einschließlich, aber nicht darauf beschränkt, bei Fahrzeugen mit nicht unabhängigen vorderen und/oder nicht unabhängigen hinteren Aufhängungen, bei Fahrzeugen mit unabhängigen vorderen und/oder unabhängigen hinteren Aufhängungen oder sonstigen im Stand der Technik bekannten Aufhängungssystemen. Des weiteren wird der Begriff "Stoßdämpfer", wie er hier verwendet wird, so verstanden, dass er sich auf Dämpfer im allgemeinen bezieht und daher auch MacPherson-Federbeine wie auch andere im Stand der Technik bekannte Stoßdämpfer einschließt.

In 2 wird ein Stoßdämpfer 20 detaillierter dargestellt. Obwohl 2 nur den Stoßdämpfer 20 darstellt, versteht sich, dass auch der Stoßdämpfer 26 den mehrteiligen Kolben gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst. Der Stoßdämpfer 26 unterscheidet sich von dem Stoßdämpfer 20 in der Art, wie er angepasst ist, um mit den gefederten und ungefederten Teilen des Fahrzeugs 10 verbunden zu werden. Der Stoßdämpfer 20 umfasst ein Druckrohr 30, eine Kolbenanordnung 32 und eine Kolbenstange 34. Obwohl der Stoßdämpfer 20 mit der Kolbenanordnung 32 als ein Einrohr-Stoßdämpfer dargestellt ist, kann die Kolbenanordnung 32 auch in einem Zweirohr- oder Multirohr-Stoßdämpfer verwendet werden.

Das Druckrohr 30 bestimmt eine Arbeitskammer 42. Die Kolbenanordnung 32 ist verschieblich innerhalb des Druckrohrs 30 angeordnet und teilt die Arbeitskammer 42 in eine obere Arbeitskammer 44 und eine untere Arbeitskammer 46. Eine Dichtung 48 ist zwischen der Kolbenanordnung 32 und dem Druckrohr 30 angeordnet, um eine gleitende Bewegung der Kolbenanordnung 32 bezüglich des Druckrohrs 30 zu ermöglichen, ohne übermäßige Reibungskräfte zu erzeugen, und um die obere Arbeitskammer 44 gegenüber der unteren Arbeitskammer 46 abzudichten. Die Kolbenstange 34 ist an der Kolbenanordnung 32 befestigt und erstreckt sich durch die obere Arbeitskammer 44 und durch eine obere Abschlusskappe oder Stangenführung 50, welche das obere Ende des Druckrohrs 30 schließt. Ein Dichtungssystem 52 dichtet den Anschluss zwischen der Stangenführung 50, dem Druckrohr 30 und der Kolbenstange 34. Das der Kolbenanordnung 32 gegenüberliegende Ende der Kolbenstange 34 ist angepasst, an den gefederten Teil des Fahrzeugs 10 gesichert zu werden. Das der Stangenführung 50 gegenübergelegene Ende des Druckrohrs 30 ist angepasst, an dem ungefederten Teil des Fahrzeugs befestigt zu werden. Die Ausfederungsventilregelung (extension valving) der Kolbenanordnung 32 regelt die Flüssigkeitsbewegung zwischen der oberen Arbeitskammer 44 und der unteren Arbeitskammer 46 während einer Ausfederungsbewegung der Kolbenanordnung 32 innerhalb des Druckrohrs 30. Die Einfederungsventilregelung (compression valving) der Kolbenanordnung 32 regelt die Flüssigkeitsbewegung zwischen der unteren Arbeitskammer 46 und der oberen Arbeitskammer 44 während einer Einfederungsbewegung der Kolbenanordnung 32 innerhalb des Druckrohrs 30.

In den 2 bis 6 ist die Kolbenanordnung 32 detaillierter dargestellt. Die Kolbenanordnung 32 umfasst eine Druckventilanordnung 60, einen mehrteiligen Kolbenkörper 62 und eine Ausdehnungsventilanordnung 64. Die Kolbenstange 34 definiert einen reduzierten Durchmesserabschnitt 66, auf dem der mehrteilige Kolbenkörper 62 und die Ausdehnungsventilanordnung 64 positioniert sind. Eine Mutter 68 sichert die Kolbenanordnung 32 auf dem Abschnitt 66 der Kolbenstange 34, wobei sich die Druckventilanordnung 60 auf die Kolbenstange 34 erstreckt, der mehrteilige Kolbenkörper 62 an eine Schulter auf der Kolbenstange 34 und an die Druckventilanordnung 60, die Ausdehnungsventilanordnung 64 an den mehrteiligen Kolbenkörper 62 und die Mutter 68 an die Ausdehnungsventilanordnung 64 und an den mehrteiligen Kolbenkörper 62 angrenzt.

Die Druckventilanordnung 60 umfasst ein Ableitungsstrom-Rückschlagventil 70 und ein Dämpfungsventil 72. Das Ableitungsstrom-Rückschlagventil 70 umfasst eine Ableitungsscheibe 74 und eine Ableitungsfeder 76. Die Ableitungsscheibe 74 bedeckt eine Vielzahl von Druckableitungspassagen 78, die sich in den mehrteiligen Kolbenkörper 62 erstrecken. Die Ableitungsfeder 76 erstreckt sich zwischen der Ableitungsscheibe 74 und einer in der Kolbenstange 34 geformten Nut 80. Die Ableitungsfeder 76 drängt die Ableitungsscheibe 74 gegen den mehrteiligen Kolbenkörper 62, um zu verhindern, dass Flüssigkeit von der oberen Arbeitskammer 44 in die untere Arbeitskammer 46 fließt, jedoch ein Flüssigkeitsstrom von der unteren Arbeitskammer 46 zu der oberen Arbeitskammer 44 aufgrund der Kompression der Ableitungsfeder 76 ermöglicht ist, wie unten detaillierter beschrieben.

Das Dämpfungsventil 72 umfasst eine Dämpfungsscheibe 82, ein ringförmiges Gehäuse 84, ein oder mehrere Vorspannungselemente 86, einen oder mehrere Abstandshalter 88 und einen Halter 90. Die Dämpfungsscheibe 82 bedeckt eine Mehrzahl von Druckabschnitten 92, die sich in den mehrteiligen Kolbenkörper 62 erstrecken. Das ringförmige Gehäuse 84 grenzt an die Seite der Dämpfungsscheibe 82 gegenüber dem mehrteiligen Kolbenkörper 62 an. Das eine oder die mehreren Vorspannungselemente 86 greifen in das ringförmige Gehäuse 84 ein und drängen das ringförmige Gehäuse 84 in Kontakt mit der Dämpfungsscheibe 82, wodurch die Dämpfungsscheibe 82 gegen den mehrteiligen Kolbenkörper 62 gedrückt wird. Der eine oder die mehreren Abstandshalter 88 sind zwischen dem einen oder den mehreren Vorspannungselementen 86 und dem Halter 90 angeordnet. Der Halter 90 ist durch Schweißen, durch Verwendung eines Sprengringes oder anderer in der Technik bekannter Mittel fest an der Kolbenstange 34 gesichert. Die Lage des Halters 90 bestimmt die durch das eine oder die mehreren Vorspannungselement/e 86 aufgebrachte Vorspannung und somit die Dämpfungseigenschaften des Stoßdämpfers 20 während eines Kompressionsstoßes. Die Dämpfungsscheibe 82 verhindert einen Flüssigkeitsstrom von der oberen Arbeitskammer 44 zu der unteren Arbeitskammer 46, aber ermöglicht einen Flüssigkeitsstrom von der unteren Arbeitskammer 46 zu der oberen Arbeitskammer 44 wegen des Freisetzens der Dämpfungsscheibe 82 aufgrund der Biegung des einen oder der mehreren Vorspannungselemente 86.

Die Ausdehnungsventilanordnung 64 umfasst ein Ableitungs-Rückschlagventil 100 und ein Dämpfungsventil 102. Das Ableitungs-Rückschlagventil 100 umfasst eine Ableitungsscheibe 104 und eine Ableitungsfeder 106. Die Ableitungsscheibe 104 bedeckt eine Mehrzahl von Ausdehnungsableitungspassagen 108, die sich in den mehrteiligen Kolbenkörper 62 erstrecken. Die Ableitungsfeder 106 erstreckt sich zwischen der Ableitungsscheibe 104 und einer in die Mutter 68 geformte Nut 110. Die Ableitungsfeder 106 drängt die Ableitungsscheibe 104 gegen den mehrteiligen Kolbenkörper 62, um zu verhindern, dass Flüssigkeit von der unteren Arbeitskammer 46 in die obere Arbeitskammer 44 fließt, jedoch ein Flüssigkeitsfluss von der oberen Arbeitskammer 44 zu der oberen Arbeitskammer 46 aufgrund der Kompression der Ableitungsfeder 106 ermöglicht ist, wie es unten detaillierter beschrieben ist.

Das Dämpfungsventil 102 umfasst eine Dämpfungsscheibe 112, ein ringförmiges Gehäuse 114, ein oder mehrere Vorspannungselemente 116, einen oder mehrere Abstandshalter 118 und einen Halter 120. Die Dämpfungsscheibe 112 bedeckt eine Mehrzahl von Ausdehnungskanälen 122, die sich in den mehrteiligen Kolbenkörper 62 erstrecken. Das ringförmige Gehäuse 114 grenzt an die Seite der Dämpfungsscheibe 112 gegenüber dem mehrteiligen Kolbenkörper 62 an. Das eine oder die mehreren Vorspannungselemente 116 greifen in das ringförmige Gehäuse 114 ein und drängen das ringförmige Gehäuse 114 in Kontakt mit der Dämpfungsscheibe 112, wodurch die Dämpfungsscheibe 112 gegen den mehrteiligen Kolbenkörper 62 gedrückt wird. Der eine oder die mehreren Abstandshalter 118 sind zwischen dem einen oder den mehreren Vorspannungselementen 116 und dem Halter 120 angeordnet. Der Halter 120 ist durch Schweißen, durch Verwendung eines Sprengringes oder anderer in der Technik bekannter Mittel fest an der Mutter 68 gesichert. Die Lage des Halters 120 bestimmt die durch das eine oder die mehreren Vorspannungselemente 116 aufgebrachte Vorspannung und somit die Dämpfungseigenschaften des Stoßdämpfers 20 während eines Stoßes. Die Dämpfungsscheibe 112 verhindert einen Flüssigkeitsstrom von der unteren Arbeitskammer 46 zu der oberen Arbeitskammer 44, aber ermöglicht einen Flüssigkeitsstrom von der oberen Arbeitskammer 44 zu der unteren Arbeitskammer 46 wegen des Freisetzens der Dämpfungsscheibe 112 aufgrund der Biegung des einen oder der mehreren Vorspannungselemente 116.

Der mehrteilige Kolbenkörper 62 umfasst zur Ausfederung hin ein Gehäuse 130, zur Einfederungsseite hin ein Gehäuse 132 und eine Abstimmungsscheibe 134. Das ausfederungsseitige Gehäuse 130 bestimmt eine Vielzahl von Ausdehnungspassagen-Einlässen 122a, eine Vielzahl von Druckpassagen-Auslässen 92b und eine Vielzahl von Druckableitungspassagen 78. Das einfederungsseitige Gehäuse 132 bestimmt eine Vielzahl von Druckpassagen-Einlässen 92a, eine Vielzahl von Ausdehnungspassagen-Auslässen 122b und die Vielzahl von Ausdehnungsableitungspassagen 108. Die Abstimmungsscheibe 134 ist zwischen dem ausfederungsseitigen Gehäuse 130 und dem einfederungsseitigen Gehäuse 132 angeordnet, wobei die Form der Abstimmungsscheibe 134 auch die Dämpfungseigenschaften des Stoßdämpfers 20 bestimmt.

In 6 bestimmt die Abstimmungsscheibe 134 ein Vielzahl von Druckableitungspassagen-Öffnungen 78c, eine Vielzahl von Ausdehnungableitungspassagen-Öffnungen 108c, eine Vielzahl von Drucköffnungen 92c und eine Vielzahl von Ausdehnungsöffnungen 122c. Bei richtigem Zusammenbau fluchten die Druckableitungspassagen-Öffnungen 78c mit der Vielzahl der Druckableitungsabschnitte 78, die Vielzahl der Ausdehnungableitungspassagen-Öffnungen 108c fluchtet mit der Vielzahl der Ausdehnungsableitungspassagen 108, die Vielzahl der Drucköffnungen 92c fluchtet mit der Vielzahl der Druckpassagen 92 und die Vielzahl der Ausdehnungsöffnungen 122c fluchtet mit der Vielzahl der Ausdehnungspassagen 122. Um das Fluchten der oben genannten Öffnungen mit ihren jeweiligen Passagen beizubehalten, sollten verschiedene Mittel zum Ausrichten vorgesehen sein. Ein spezielles Werkzeug für den Zusammenbau (nicht gezeigt) kann verwendet werden, um die Teile auszurichten, direkt gefolgt von einem Bindungsprozess (bonding process) wie beispielsweise die Anordnung der Dichtung 48. Die Dichtung 48 dient als Mittel zum Halten und hält die Komponenten in zusammengebautem Zustand in der richtigen Ausrichtung während der Handhabung und des Zusammenbaus der Kolbenanordnung 32 zusammen. In die Abstimmungsscheibe 134 können eine oder mehrere Zähne 140 geformt sein. Die Zähne 140 können konzipiert sein, um mit einem oder mehreren Löchern (nicht gezeigt) in dem ausfederungsseitigen Gehäuse 130 und einem oder mehreren Löchern (nicht gezeigt) in dem druckseitigen Gehäuse 132 im Eingriff zu stehen, um eine richtige Ausrichtung zu gewährleisten. Es kann ein leichter Überschneidungssitz zwischen den Zähnen und dem jeweiligen Loch verwendet werden, um eine weitere Handhabung der Kolbenanordnung 32 zu ermöglichen. Zusätzlich oder als Ersatz für den Überschneidungssitz kann die Dichtung 48 verwendet werden, um die Ausrichtung der Komponenten beizubehalten.

Während eines Einfederungsstoßes des Stoßdämpfers 20 steigt der Flüssigkeitsdruck in der unteren Arbeitskammer 46, und der Flüssigkeitsdruck in der oberen Arbeitskammer 44 verringert sich. Der Unterschied im Flüssigkeitsdruck wirkt gegen die Ableitungsscheibe 74 und die Dämpfungsscheibe 82 in eine Richtung, die versucht, die Ableitungsscheibe 74 und die Dämpfungsscheibe 82 von dem mehrteiligen Kolbenkörper 62 freizusetzen. Der Unterschied im Flüssigkeitsdruck wirkt auch gegen die Ableitungsscheibe 104 und die Dämpfungsscheibe 112, um die Ableitungsscheibe 104 und die Dämpfungsscheibe 112 in einen Eingriff mit dem mehrteiligen Kolbenkörper 62 zu drängen. Bei einem relativ geringen Flüssigkeitsdruckunterschied wird sich die Ableitungsscheibe 74 aufgrund des Drucks der Ableitungsfeder 76 von dem mehrteiligen Kolbenkörper 62 freisetzen. Die Ableitungsfeder 76 ist so ausgelegt, nur einen leichten Druck auf die Ableitungsscheibe 74 auszuüben, und wird deshalb leicht einen Ableitungsstrom an Flüssigkeit vorbei an der Ableitungsscheibe 74 ermöglichen. Die Flüssigkeit wird von der unteren Arbeitskammer 46 durch die Vielzahl der Druckpassagen-Einlässe 92a, durch die Vielzahl der Druckableitungspassagen-Öffnungen 78c, durch die Vielzahl der Druckableitungspassagen 78, vorbei an der Ableitungsscheibe 74 und in die obere Arbeitskammer 44 fließen. Wenn der Flüssigkeitsdruckunterschied ansteigt, wird sich die Dämpfungsscheibe 82 letztlich von dem mehrteiligen Kolbenkörper 62 aufgrund der Biegung des einen oder der mehreren Vorspannungselemente 86 freisetzen, und die Flüssigkeit wird auch von der unteren Arbeitskammer 46 durch die Vielzahl der Druckeinlässe 92a, durch die Vielzahl der Drucköffnungen 92c, durch die Vielzahl der Druckpassagen-Ausgänge 92b, vorbei an der Dämpfungsscheibe 82 und in die obere Arbeitskammer 44 fließen.

Die Dämpfungseigenschaften der Stoßdämpfer 20 während eines Druckstoßes sind durch die Ableitungsfeder 76, das eine oder die mehreren Vorspannungselemente 86, die Dicke der Abstimmungsscheibe 134, der Größe der Druckableitungspassagen-Öffnungen 78c und der Größe der Drucköffnungen 92c bestimmt. Die Ableitungsfeder 76, die Dicke der Abstimmungsscheibe 134, der Größe der Druckableitungspassagen-Öffnungen 78c werden die geringe Geschwindigkeits- oder Ableitungsstrom-Dämpfungseigenschaften des Stoßdämpfer 20 während eines Druckstoßes bestimmen. Das eine oder die mehreren Vorspannungselemente 86 und die Größe der Drucköffnungen 92c werden die Hochgeschwindigkeits- oder hohe Flussdämpfungseigenschaften des Stoßdämpfers 20 während eines Druckstoßes bestimmen.

Während eines Ausdehnungs- oder Ausfederungshubs des Stoßdämpfers 20 steigt der Flüssigkeitsdruck in der oberen Arbeitskammer 44 an und der Flüssigkeitsdruck in der unteren Arbeitskammer 46 verringert sich. Der Unterschied im Flüssigkeitsdruck wirkt gegen die Ableitungsscheibe 104 und die Dämpfungsscheibe 112 in eine Richtung, die versucht, die Ableitungsscheibe 104 und Dämpfungsscheibe 112 von dem mehrteiligen Kolbenkörper 62 freizusetzen. Dieser Unterschied im Flüssigkeitsdruck wirkt auch gegen die Ableitungsscheibe 74 und die Dämpfungsscheibe 82, um die Ableitungsscheibe 74 und die Dämpfungsscheibe 72 in einen Eingriff mit dem mehrteiligen Kolbenkörper 62 zu drängen. Bei einem relativ geringen Flüssigkeitsdruckunterschied wird die Ableitungsscheibe 104 sich von dem mehrteiligen Kolbenkörper 62 aufgrund des Drucks der Ableitungsfeder 106 freisetzen. Die Ableitungsfeder 106 ist so entwickelt, nur einen leichten Druck auf die Ableitungsscheibe 104 auszuüben, und wird deshalb leicht einen Ableitungsstrom an Flüssigkeit vorbei an der Ableitungsscheibe 104 ermöglichen. Die Flüssigkeit wird von der oberen Arbeitskammer 44 durch die Vielzahl der Ausdehnungspassagen-Einlässe 122a, durch die Vielzahl der Ausdehnungableitungspassagen-Öffnungen 108c, durch die Vielzahl der Ausdehnungsableitungspassagen 108, vorbei an der Ableitungsscheibe 104 und in die untere Arbeitskammer 46 fließen. Wenn der Flüssigkeitsdruckunterschied ansteigt, wird sich die Dämpfungsscheibe 112 letztlich von dem mehrteiligen Kolbenkörper 62 aufgrund der Biegung des einen oder der mehreren Vorspannungselemente 116 freisetzen, und die Flüssigkeit wird auch von der oberen Arbeitskammer 44 durch die Vielzahl der Ausdehnungspassagen-Einlässe 122a, durch die Mehrzahl der Ausdehnungs-Öffnungen 122c, durch die Mehrzahl der Ausdehnungspassagen-Auslässe 122b, vorbei an der Dämpfungsscheibe 112 und in die untere Arbeitskammer 46 fließen.

Die Dämpfungseigenschaften der Stoßdämpfer 20 während eines Abprall- oder Ausfederungsstoßes sind durch die Ableitungsfeder 106, das eine oder die mehreren Vorspannungselemente 116, die Dicke der Abstimmungsscheibe 134, der Größe der Ausdehnungsableitungspassagen-Öffnungen 108c und der Größe der Ausdehnungsöffnungen 122c bestimmt. Die Ableitungsfeder 106, die Dicke der Abstimmungsscheibe 134 und die Größe der Ausdehnungsableitungspassagen-Öffnungen 108c werden die geringen Geschwindigkeits- oder Ableitungsfluss-Dämpfungseigenschaften des Stoßdämpfers 20 während eines Ausfederungsstoßes bestimmen. Das eine oder die mehreren Vorspannungselemente 116 und die Größe der Ausdehnungsöffnungen 122c werden die Hochgeschwindigkeits- oder hohen Flussdämpfungseigenschaften des Stoßdämpfers 20 während eines Ausfederungsstoßes bestimmen.

Auf diese Weise ermöglicht der mehrteilige Kolbenkörper 62 die individuelle Abstimmung des Druckableitungsstromes, der Druckdämpfung, des Ausfederungsableitungsstroms und der Ausfederungsdämpfung durch Variation der Ausführung der Abstimmungsscheibe 134. Dies ermöglicht die Verwendung desselben ausfederungsseitigen Gehäuses 130 und druckseitigen Gehäuses 132, wobei die speziellen Abstimmungsvoraussetzungen durch die Bauform der Abstimmungsscheibe 134 gewählt sind. Zusätzlich können weitere Abstimmungsvoraussetzungen durch die Verwendung verschiedener Vorspannungselemente 86 und/oder 112 gewählt werden, wobei auch die gewöhnlichen Seitengehäuse 130 und 132 verwendet werden.


Anspruch[de]
Ein Dämpfer umfassend:

ein eine Arbeitskammer bildendes Druckrohr;

eine innerhalb des Druckrohrs angeordnete Kolbenanordnung, wobei die Kolbenanordnung die Arbeitskammer in eine obere Arbeitskammer und eine untere Arbeitskammer teilt, und wobei die Kolbenanordnung umfasst:

ein erstes Gehäuse;

ein zweites Gehäuse; und

eine zwischen dem ersten und dem zweiten Gehäuse angeordnete Abstimmungsscheibe.
Der Dämpfer nach Anspruch 1, weiterhin umfassend eine Vielzahl von sich zwischen der oberen und unteren Arbeitskammer erstreckenden Passagen, wobei sich die Vielzahl der Passagen durch das genannte erste Gehäuse, das genannte zweite Gehäuse und durch die genannte Abstimmungsscheibe erstreckt. Der Dämpfer nach Anspruch 1, weiterhin umfassend:

eine erste Vielzahl von sich zwischen der oberen und unteren Arbeitskammer erstreckenden Passagen, wobei sich die genannte erste Vielzahl der Passagen durch das genannte erste Gehäuse, das genannte zweite Gehäuse und durch die genannte Abstimmungsscheibe erstreckt; und

eine erste Ventilanordnung, die an das genannte erste Gehäuse angrenzend angeordnet ist, wobei die genannte erste Ventilanordnung mindestens eine der Passagen der genannten ersten Vielzahl von Passagen schließt.
Der Dämpfer nach Anspruch 3, wobei die genannte erste Ventilanordnung umfasst:

eine erste, an das genannte erste Gehäuse angrenzende Ventilplatte; und

ein erstes Vorspannelement, das die genannte erste Ventilplatte gegen das genannte erste Gehäuse drängt.
Der Dämpfer nach Anspruch 4, wobei die genannte erste Ventilanordnung umfasst:

eine zweite, an das genannte erste Gehäuse angrenzende Ventilplatte; und

ein zweites Vorspannelement, das die genannte zweite Ventilplatte gegen das genannte erste Gehäuse drängt.
Der Dämpfer nach Anspruch 3, weiterhin umfassend:

eine zweite Vielzahl von sich zwischen den genannten oberen und unteren Arbeitskammern erstreckenden Passagen, wobei sich die genannte zweite Vielzahl der Passagen durch das genannte erste Gehäuse, das genannte zweite Gehäuse und durch die genannte Abstimmungsscheibe erstreckt; und

eine zweite Ventilanordnung, die an das zweite Gehäuse angrenzend angeordnet ist, wobei die genannte zweite Ventilanordnung mindestens eine der Passagen der genannten zweiten Vielzahl von Passagen schließt.
Der Dämpfer nach Anspruch 6, wobei die zweite Ventilanordnung umfasst:

eine erste, an das genannte zweite Gehäuse angrenzende Ventilplatte; und

ein erstes Vorspannelement, das die genannte erste Ventilplatte gegen das genannte zweite Gehäuse drängt.
Der Dämpfer nach Anspruch 7, wobei die genannte zweite Ventilanordnung umfasst:

eine zweite, an das genannte zweite Gehäuse angrenzende Ventilplatte; und

ein zweites Vorspannelement, das die genannte zweite Ventilplatte gegen das genannte zweite Gehäuse drängt.
Der Dämpfer nach Anspruch 1, weiterhin umfassend Mittel zum Ausrichten der Abstimmungsscheibe bezüglich der genannten ersten und zweiten Gehäuse. Der Dämpfer nach Anspruch 9, weiterhin umfassend eine Vielzahl von sich zwischen den genannten oberen und unteren Arbeitskammern erstreckenden Passagen wobei sich die Vielzahl der Passagen durch das genannte erste Gehäuse, das genannte zweite Gehäuse und durch die genannte Abstimmungsscheibe erstreckt. Der Dämpfer nach Anspruch 9, weiterhin umfassend:

eine erste Vielzahl von sich zwischen den genannten oberen und unteren Arbeitskammern erstreckenden Passagen, wobei sich die genannte erste Vielzahl der Passagen durch das genannte erste Gehäuse, das genannte zweite Gehäuse und durch die genannte Abstimmungsscheibe erstreckt; und

eine erste Ventilanordnung, die an das genannte erste Gehäuse angrenzend angeordnet ist, wobei die genannte erste Ventilanordnung mindestens eine der Passagen der genannten ersten Vielzahl von Passagen schließt.
Der Dämpfer nach Anspruch 11, weiterhin umfassend:

eine zweite Vielzahl von sich zwischen den genannten oberen und unteren Arbeitskammern erstreckenden Passagen, wobei sich die genannte zweite Vielzahl der Passagen durch das genannte erste Gehäuse, das genannte zweite Gehäuse und durch die genannte Abstimmungsscheibe erstreckt; und

eine zweite Ventilanordnung, die an das genannte zweite Gehäuse angrenzend angeordnet ist, wobei die genannte zweite Ventilanordnung mindestens eine der Passagen der genannten zweiten Vielzahl von Passagen schließt.
Der Dämpfer nach Anspruch 1, weiterhin umfassend Mittel zum Bewahren der genannten Kolbenanordnung im montierten Zustand. Der Dämpfer nach Anspruch 13, weiterhin umfassend eine Vielzahl von sich zwischen den genannten oberen und unteren Arbeitskammern erstreckenden Passagen, wobei sich die genannte Vielzahl der Passagen durch das genannte erste Gehäuse, das genannte zweite Gehäuse und durch die genannte Abstimmungsscheibe erstreckt. Der Dämpfer nach Anspruch 13, weiterhin umfassend:

eine erste Vielzahl von sich zwischen den genannten oberen und unteren Arbeitskammern erstreckenden Passagen, wobei sich die genannte erste Vielzahl der Passagen durch das genannte erste Gehäuse, das genannte zweite Gehäuse und durch die genannte Abstimmungsscheibe erstreckt; und

eine erste Ventilanordnung, die an das genannte erste Gehäuse angrenzend angeordnet ist, wobei die genannte erste Ventilanordnung mindestens eine der Passagen der genannten ersten Vielzahl von Passagen schließt.
Der Dämpfer nach Anspruch 15, weiterhin umfassend:

eine zweite Vielzahl von sich zwischen den genannten oberen und unteren Arbeitskammern erstreckenden Passagen, wobei sich die genannte zweite Vielzahl der Passagen durch das genannte erste Gehäuse, das genannte zweite Gehäuse und durch die genannte Abstimmungsscheibe erstreckt; und

eine zweite Ventilanordnung, die an das genannte zweite Gehäuse angrenzend angeordnet ist, wobei die genannte zweite Ventilanordnung mindestens eine der Passagen der genannten zweiten Vielzahl von Passagen schließt.






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