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Dokumentenidentifikation DE102006035439A1 16.05.2007
Titel Fahrzeugzugangssystem und Zugangssteuerungsverfahren
Anmelder Aisin Seiki K.K., Kariya, Aichi, JP;
Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha, Toyota, Aichi, JP
Erfinder Hyodo, Hitoshi, Kariya, Aichi, JP;
Nasuda, Hiroki, Kariya, Aichi, JP;
Ito, Masaki, Kariya, Aichi, JP;
Fujimoto, Osamu, Toyota, Aichi, JP;
Muramatsu, Tomohiro, Toyota, Aichi, JP
Vertreter TBK-Patent, 80336 München
DE-Anmeldedatum 14.11.2006
DE-Aktenzeichen 102006035439
Offenlegungstag 16.05.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.05.2007
IPC-Hauptklasse B60R 25/10(2006.01)A, F, I, 20061114, B, H, DE
Zusammenfassung Ein Fahrzeugzugangssystem weist auf: einen Sender (6), eine Annäherungserfassungseinrichtung (5) zur Erfassung einer Annäherung an das Fahrzeug durch einen spezifischen Insassen, der eine tragbare Vorrichtung mit dem Sender besitzt, mittels Empfang eines Identifikationscodes des spezifischen Insassens aus dem Sender, eine erste Justiereinrichtung (3) zur Justierung eines Zustands eines Sitzes (7), eine zweite Justiereinrichtung (4) zur Justierung eines Zustands einer Lenkvorrichtung (8) und eine Speichereinrichtung (23) zum Speichern eines Zustands des Sitzes und eines Zustands der Lenkvorrichtung, die jeweils für den spezifischen Insassen geeignet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeugzugangssystem weiterhin aufweist: eine Steuerungseinrichtung (2), die die erste Justiereinrichtung zur Justierung des Sitzes, derart, dass er in den gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist, und die zweite Justiereinrichtung zur Justierung der Lenkvorrichtung, derart, dass sie in den gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist, zu einem Zeitpunkt steuert, zu dem die Annäherungserfassungseinrichtung den Identifikationscode des sich dem Fahrzeug annähernden spezifischen Insassens empfängt.

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fahrzeugzugangssystem und ein Zugangssteuerungsverfahren zur Steuerung eines Sitzes und einer Lenkvorrichtung einschließlich eines Lenkrads und einer Lenksäule eines Fahrzeugs derart, dass sie in spezifischen Zuständen sich befinden.

Stand der Technik

Es wurde berücksichtigt, dass die Justierung eines Fahrersitzes in einen Zustand, der für den Körpertyp eines Fahrers geeignet ist, wichtig ist. Viele Fahrzeuge weisen einen justierbaren Sitz und eine justierbare Lenkvorrichtung an dem Fahrersitz auf. Einige von ihnen weisen eine fremdkraftbetätigte Sitzvorrichtung zur Justierung des Zustandes des Sitzes mittels eines Motors auf.

Insbesondere werden die Zustände des Sitzes in Längsrichtung (horizontaler Richtung) und vertikaler Richtung, ein Winkel der Sitzrückenlehne und ein Winkel der Lenkvorrichtung einschließlich eines Lenkrads und einer Lenksäule, eine teleskopische Bewegung der Lenksäule und dergleichen derart justiert, dass sie sich in Zuständen befinden, die geeignet für den Körpertyp des Fahrers sind.

Eine Fahrzeugtür, die durch eine drahtlose IC-Kennzeichnung (IC-Tag) oder dergleichen entriegelt werden kann, ohne dass ein Schlüssel verwendet wird, wurde in praktische Verwendung gebracht. Da entsprechend der Konfiguration einer derartigen Fahrzeugtür ein Fahrer mit der drahtlosen IC-Kennzeichnung erkannt wird, werden ein Sitz, eine Lenkvorrichtung und dergleichen derart justiert, dass sie sich in Zuständen befinden, die geeignet für den erkannten Fahrer sind.

Beispielsweise wird gemäß der JP 279608 2A ein Sitz auf der Grundlage eines aus der drahtlosen IC-Kennzeichnung oder dergleichen gesendeten Fahrerinformationssignals justiert. Das Signal wird mittels eines Empfangsabschnitts des Fahrzeugs empfangen, und die Informationen des Signals werden durch einen Analysierabschnitt des Fahrzeugs analysiert. Auf der Grundlage der analysierten Informationen wird ein Türverriegelungssystem de0art betätigt, dass die Tür entriegelt wird, und dass gleichzeitig ein fremdkraftbetätigtes Sitzsystem durch eine Steuerungsvorrichtung derart betätigt wird, dass der Sitz, die Sitzrückenlehne und dergleichen in Zustände gebracht werden, die für den Fahrer geeignet sind, wobei die Zustände in einer Speichereinrichtung gespeichert werden. Wenn eine Erfassungseinrichtung erfasst, dass die Tür zum Öffnen betätigt wird, während der Sitz justiert wird, stoppt die Steuerungsvorrichtung die Justierung des Sitzes und der Sitzrückenlehne, bis die Erfassungseinrichtung erfasst, dass der Fahrgast in das Fahrzeug hinein gelangt ist.

Wenn jedoch der Sitz nicht justiert worden ist, bevor der Fahrer in das Fahrzeug herein gelangt ist, muss der Fahrer sich auf einen Sitz setzen, der nicht für den Körpertyp des Fahrers geeignet ist. Somit wurde berücksichtigt, dass, wenn der Fahrer in das Fahrzeug schnell hinein gelangen muss, es besser ist, den Sitz derart zu justieren, dass er sich in dem registrierten Zustand befindet, und dieser Vorgang wird abgeschlossen, bevor der Fahrer in das Fahrzeug hereinkommt. Gemäß der JP 2794808 B2 muss, falls die Justierung des Sitzes während der Zeitdauer nach Entriegelung der Tür bis zur Betätigung der Tür zum Öffnen nicht abgeschlossen worden ist, der Fahrer, nachdem er sich auf den Sitz gesetzt hat, weiterhin den Sitz derart justieren, dass er in einen Zustand gebracht wird, der geeignet für den Fahrer ist.

Weiterhin beginnt die Justierung des Sitzes gemäß der JP 2794608 B2 zu dem Zeitpunkt, zu dem die Tür entriegelt wird, wenn jedoch ein Fahrer A, der für längere Zeit gefahren hat, eine Pause einlegt, und ein Fahrer B den Fahrer A ersetzt, ohne dass die Tür verriegelt wird, muss der Fahrer B manuell den Sitz betätigen, um ihn in einen Zustand zu bringen, der geeignet für ihn ist, oder muss auf dem Sitz fahren, dessen Zustand für den Fahrer A geeignet ist, da der Zustand des Sitzes in dem Zustand versetzt worden ist, der geeignet für den Fahrer A ist.

Somit besteht ein Bedarf, ein Fahrzeugzugangssystem bereitzustellen, durch das der Zustand des Sitzes oder dergleichen justiert werden kann, bis der Passagier in das Fahrzeug hineinkommt, damit der Sitz in einem Zustand ist, der für den spezifischen Fahrer geeignet ist, so dass der Insasse problemlos in das Fahrzeug hineinkommen kann.

Darstellung der Erfindung

Diese Aufgabe wird durch ein Fahrzeugzugangssystem gelöst, wie es in den Patentansprüchen 1, 5 oder 8 angegeben ist. Alternativ wird diese Aufgabe durch ein Verfahren gelöst, wie es in den Patentansprüchen 12 oder 16 angegeben ist.

Gemäß einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung weist ein Fahrzeugzugangssystem auf: eine tragbare Vorrichtung einschließlich eines Senders zur Ausführung einer Kommunikation zwischen der tragbaren Vorrichtung und einem Fahrzeug, eine Annäherungserfassungseinrichtung zur Erfassung einer Annäherung an das Fahrzeug durch den spezifischen Insassen, der die tragbare Vorrichtung besitzt, mittels Empfang eines Identifikationscodes des spezifischen Insassens, der von dem Sender der tragbaren Vorrichtung zu dem Fahrzeug ausgegeben wird, eine erste Justiereinrichtung zur Justierung eines Zustands eines Sitzes des Fahrzeugs, eine zweite Justiereinrichtung zur Justierung eines Zustands einer Lenkvorrichtung des Fahrzeugs, und eine Speichereinrichtung zum Speichern eines Zustands des Sitzes und eines Zustands der Lenkvorrichtung, die für den spezifischen Insassen geeignet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeugzugangssystem weiterhin aufweist: eine Steuerungseinrichtung zur Steuerung der ersten Justiereinrichtung zur Justierung des Sitzes derart, dass er in den gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist, und zur Steuerung der zweiten Justiereinrichtung zur Justierung der Lenkvorrichtung derart, dass sie in den gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist, zu einem Zeitpunkt, zu dem die Annäherungserfassungseinrichtung den Identifikationscode des sich dem Fahrzeug annähernden spezifischen Insassens empfängt.

Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist ein Fahrzeugzugangssystem auf: eine tragbaren Vorrichtung einschließlich eines Senders zur Ausführung einer Kommunikation zwischen der tragbaren Vorrichtung und einem Fahrzeug, eine Annäherungserfassungseinrichtung zur Erfassung einer Annäherung an das Fahrzeug durch den spezifischen Insassen, der die tragbare Vorrichtung besitzt, mittels Empfang eines Identifikationscodes des spezifischen Insassens, der von dem Sender der tragbaren Vorrichtung zu dem Fahrzeug ausgegeben wird, eine erste Justiereinrichtung zur Justierung eines Zustands eines Sitzes des Fahrzeugs, eine zweite Justiereinrichtung zur Justierung eines Zustands einer Lenkvorrichtung des Fahrzeugs, und eine Speichereinrichtung zum Speichern eines Zustands des Sitzes und eines Zustands der Lenkvorrichtung, die für den spezifischen Insassen geeignet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeugzugangssystem eingerichtet ist, einen Annäherungserfassungsprozess, in dem die Annäherungserfassungseinrichtung den Identifikationscode des sich dem Fahrzeug annähernden spezifischen Insassens empfängt, und einen Steuerungsprozess auszuführen, in dem die erste Justiereinrichtung zur Justierung des Sitzes derart, dass er in den gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist, und die zweite Justiereinrichtung zur Justierung der Lenkvorrichtung derart, dass sie in den gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist, zu einem Zeitpunkt gesteuert werden, zu dem der Identifikationscode des sich dem Fahrzeug annähernden spezifischen Insassens in dem Annäherungserfassungsprozess empfangen wird.

Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist ein Fahrzeugzugangssystem auf: eine tragbaren Vorrichtung einschließlich eines Senders zur Ausführung einer Kommunikation zwischen der tragbaren Vorrichtung und einem Fahrzeug, eine Annäherungserfassungseinrichtung zur Erfassung einer Annäherung an das Fahrzeug durch den spezifischen Insassen, der die tragbare Vorrichtung besitzt, mittels Empfang eines Identifikationscodes des spezifischen Insassens, der von dem Sender der tragbaren Vorrichtung zu dem Fahrzeug ausgegeben wird, eine Justiereinrichtung zur Justierung eines Zustands eines Sitzes des Fahrzeugs, und eine Speichereinrichtung zum Speichern eines Zustands des Sitzes, der für den spezifischen Insassen geeignet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeugzugangssystem weiterhin aufweist: eine Steuerungseinrichtung zur Steuerung der Justiereinrichtung zur Justierung des Sitzes derart, dass er in den gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist, zu einem Zeitpunkt, zu dem die Annäherungserfassungseinrichtung den Identifikationscode des sich dem Fahrzeug annähernden spezifischen Insassens empfängt.

Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den abhängigen Patentansprüchen angegeben.

Kurze Beschreibung der Abbildungen der Zeichnungen

Nachstehend ist die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:

1 eine schematische Konzeptdarstellung eines Fahrzeugeingangssystems gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,

2 ein Blockschaltbild einer Konfiguration einer Fahrzeugkörpersteuerungsvorrichtung 2 gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,

3A, 3B und 3C jeweils eine Konzeptdarstellung einer Betätigung des Fahrzeugzugangssystems gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, und

4 ein Flussdiagramm, das ein Beispiel für eine Betätigung des Fahrzeugzugangssystems 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung angibt.

Weg(e) zur Ausführung der Erfindung Ausführliche Beschreibung

Ein Ausführungsbeispiel für ein Fahrzeugzugangssystem gemäß der vorliegenden Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. 1 veranschaulicht eine schematische Konzeptdarstellung eines Fahrzeugzugangssystems gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.

Das Fahrzeugzugangssystem 1 gemäß 1 weist einen Fahrersitz 7, eine Sitzsteuerungsvorrichtung 3, die als eine erste Justiereinrichtung dient, und eine Lenkvorrichtungssteuerungsvorrichtung 4 auf, die als zweite Justiereinrichtung dient. Insbesondere justiert die Sitzsteuerungsvorrichtung 3 den Sitz 7 und justiert die Lenkvorrichtungssteuerungsvorrichtung 4 einen Winkel einer Lenkvorrichtung 8, die ein Lenkrad 8b und eine Lenksäule 8a aufweist. insbesondere justiert die Sitzsteuerungsvorrichtung den Sitz 7 in Längsrichtung (horizontaler Richtung) F und in vertikaler Richtung E und justiert einen Lehnenwinkel R der Rückenlehne 7b. Eine Länge L der Sitzoberfläche 7a des Sitzes 7 kann durch die Sitzsteuerungsvorrichtung 3 justiert werden. Weiterhin kann der Sitz 7 derart gedreht werden, dass er einem Öffnungsabschnitt der Fahrzeugtür zugewandt ist, so dass der Fahrer sich leicht auf den Sitz 7 setzen kann.

Die Lenkvorrichtungsteuerungsvorrichtung 4 justiert den Neigungswinkel T des Lenkrads 8b und der Lenksäule 8a der Lenkvorrichtung 8 in einer Richtung S der teleskopischen Bewegung der Lenksäule der Lenkvorrichtung 8 (die als teleskopische Richtung bekannt ist).

Eine Fahrzeugkörpersteuerungsvorrichtung 2, die als Steuerungseinrichtung dient, ist mit der Sitzsteuerungsvorrichtung 3 und der Lenkvorrichtungsteuerungsvorrichtung 4 verbunden. Die Fahrzeugkörpersteuerungsvorrichtung 7 speichert Zustände des Sitzes 7 und der Lenkvorrichtung 8, die für den Fahrer geeignet sind, und weist die Sitzsteuerungsvorrichtung 3 und die Lenkvorrichtungsteuerungsvorrichtung 4 zur Steuerung des Sitzes 7 und der Lenkvorrichtung 8 derart an, dass diese in die gespeicherten Zuständen gebracht werden.

Weiterhin ist ein drahtloser Sender-Empfänger 5, der als Annäherungserfassungseinrichtung dient, mit der Fahrzeugkörpersteuerungsvorrichtung 7 verbunden. Der drahtlose Sender-Empfänger 5 gibt Anforderungssignale zu einem Sender 6 aus, der als portable Vorrichtung dient, um das Senden eines Identifikationscodes anzufordern. Der Sender 6 antwortet auf das von dem drahtlosen Sender-Empfänger 5 gesendete Identifikationscode-Anforderungssignal und gibt den Identifikationscode aus. Dann empfängt der drahtlose Sender-Empfänger 5 den von dem Sender 6 ausgegebenen Identifikationscode. Der empfangene Identifikationscode wird zu der Fahrzeugkörpersteuerungsvorrichtung 2 gesendet.

Ein für eine Kommunikation zwischen dem drahtlosen Sender-Empfänger 5 und dem Sender 6 verwendetes elektrisches Wellensignal ist relativ schwach, weshalb die Kommunikationsdistanz zwischen dem drahtlosen Sender-Empfänger 5 und dem Sender 6 begrenzt ist. Der Abstand zwischen dem Sender-Empfänger 5 und dem Sender 6 ist derart eingestellt, dass er einige Meter oder weniger als ein Meter beträgt. Eine Antenne 5a des drahtlosen Sender-Empfängers 5 ist in der Nähe der Fahrzeugtür an dem Fahrersitz vorgesehen. Weiterhin gibt der drahtlose Sender-Empfänger 5 das Identifikationscodeanforderungssignal zu einem Intervall zwischen 100 Millisekunden und 10 Sekunden aus. Der Sender 6 ist an einer Steuerungseinrichtung irgendeiner Art von Schlüssel angebracht, die für ein schlüsselloses Zugangssystem verwendet wird. Eine derartige Steuerungseinrichtung wird normalerweise von einem spezifischen Fahrer besessen. In dieser Konfiguration erfasst der drahtlose Sender-Empfänger 5, dass ein Fahrer, der den Sender-Empfänger 6 zum Senden eines spezifischen Identifikationscodes besitzt, sich der Fahrzeugtür an den Fahrersitz innerhalb von 1 bis 1,5 Meter annähert.

Die Fahrzeugkörpersteuerungsvorrichtung 2 verifiziert den von dem drahtlosen Sender-Empfänger 5 gesendeten Identifikationscode durch Vergleich mit einem registrierten Identifikationscode, der vorab vorbereitet ist. Wenn der von dem drahtlosen Sender-Empfänger 5 gesendete Identifikationscode mit dem registrierten Identifikationscode übereinstimmt, wird bestimmt, dass sich der spezifische Fahrer der Fahrzeugtür nähert, woraufhin der Sitz 7 und die Lenkvorrichtung 8 derart gesteuert werden, dass sie in registrierte Zustände gebracht werden. Eine Vielzahl von Identifikationscodes kann durch die Fahrzeugkörpersteuerungsvorrichtung 2 registriert werden. In dieser Konfiguration werden eine Vielzahl von Fahrern durch Vergleichen des von dem drahtlosen Sender-Empfänger 5 gesendeten Identifikationscode mit jedem registrierten Identifikationscode erkannt.

Weiterhin sind eine Lampe 9, die als Leuchteinrichtung dient, und ein Lautsprecher 13 mit der Fahrzeugkörpersteuerungsvorrichtung 2 verbunden. Die Lampe 9 beleuchtet einen unteren Abschnitt der Fahrertür, insbesondere wenn die Fahrzeugkörpersteuerungsvorrichtung 2 bestimmt, dass der spezifische Fahrer sich der Fahrzeugfahrertür nähert, wobei die Leuchteinrichtung den unteren Abschnitt der Tür in einer Weise beleuchtet, in der Farbe und Blinkintervalle in Abhängigkeit von dem spezifischen Insassen ausgewählt werden. Weiterhin gibt zusätzlich zu der Leuchteinrichtung eine ausgewählte Audioausgabe wie eine Melodie oder eine Musik über den Lautsprecher 13 aus, der mit der Fahrzeugkörpersteuerungsvorrichtung 2 verbunden ist. Insbesondere wird, wenn die Tür an dem Fahrersitz geöffnet wird, die Audioausgabe, die den spezifischen Passagier angibt und in der Speichereinrichtung gespeichert ist, durch den Lautsprecher ausgegeben.

2 zeigt ein Blockschaltbild, das eine Konfiguration der Fahrzeugkörpersteuerungsvorrichtung angibt. Die Konfiguration jedes Teils der Fahrzeugkörpersteuerungsvorrichtung 2 ist unter Bezugnahme auf 2 beschrieben. Wie es in 2 gezeigt ist, weist die Fahrzeugkörpersteuerungsvorrichtung 2 einen Steuerungsabschnitt 21, einen Hauptspeicherabschnitt 22, einen externen Speicherabschnitt 23 (der beispielsweise als Speichereinrichtung dient), einen Eingangsabschnitt 24, einen Anzeigeabschnitt 25 und einen Ausgangsabschnitt 26 auf. Der Hauptspeicherabschnitt 22, der externe Speicherabschnitt 23, der Eingangsabschnitt 24, der Anzeigeabschnitt 25 und der Ausgangsabschnitt 26 sind mit dem Steuerungsabschnitt 21 mittels eines internen Busses 20 verbunden.

Der Steuerungsabschnitt 21 weist eine CPU (Zentralverarbeitungseinheit) und dergleichen auf, in dem entsprechend einem in dem Speicherabschnitt 23 gespeicherten Programm ein Prozess zur Justierung des Sitzes 7 und der Lenkvorrichtung 8 dann ausgeführt werden.

Der Hauptspeicherabschnitt 22 weist ein RAM (Speicher mit wahlfreiem Zugriff auf. Der Steuerungsabschnitt 21 lädt ein in dem externen Speicherabschnitt 23 gespeichertes Programm und führt das Programm innerhalb des Hauptspeicherabschnitts 22 aus.

Der externe Speicherabschnitt 23 besteht aus einem nicht-flüchtigen Speicher wie einem ROM (Nur-Lese-Speicher), einem Flash-Speicher, einer Festplatte, einer DVD-RAM (digital versatile disc random-access memory) oder dergleichen auf. Das Programm zur Ausführung des vorstehend beschriebenen Prozesses durch den Steuerungsabschnitt 21 ist in dem externen Speicherabschnitt 23 gespeichert, und durch dieses Programm gespeicherte Daten werden zu dem Steuerungsabschnitt 21 ausgegeben, und die von dem Steuerungsabschnitt 21 ausgegebenen Daten werden in den externen Speicher 23 gespeichert. Insbesondere werden Daten, die sich auf die Zustände jedes Fahrers beziehen, in dem externen Speicherabschnitt 23 gespeichert.

Die Eingangsabschnitt 24 weist eine serielle Schnittstelle oder eine LAN-Schnittstelle (LAN = local area network, Lokalbereichsnetzwerk) auf, die beide mit den drahtlosen Sender-Empfänger 5 verbunden sind. Der von dem drahtlosen Sender-Empfänger 5 ausgegebene Identifikationscode wird zu dem Steuerungsabschnitt 21 über den Eingangsabschnitt 24 und den internen Bus 20 gesendet.

Der Anzeigeabschnitt 25 weist eine Schnittstelle auf, die mit einer Anzeigevorrichtung 12 verbunden ist, die aus einer Licht emittierenden Diode, CRT (Kathodenstrahlröhre) oder einem LCD (Flüssigkristallanzeigevorrichtung) gebildet ist. Der Steuerungsabschnitt 21 betätigt die Anzeigevorrichtung 12 über den Anzeigeabschnitt 25 zum Anzeigen von Informationen, so dass der Anwender erkennt, dass ein spezifischer Fahrer sich dem Fahrzeug annähert, oder zum Anzeigen einer Betriebsbedingung zum Justieren des Sitzes 7 und der Lenkvorrichtung 8.

Der Ausgangsabschnitt 26 weist eine serielle Schnittstelle oder eine LAN-Schnittstelle auf, die beide mit der Sitzsteuerungsvorrichtung 3 und der Lenkvorrichtungssteuerungsvorrichtung 4 verbunden sind. Der Steuerungsabschnitt 21 gibt zu der Sitzsteuerungsvorrichtung 3 und der Lenksteuerungsvorrichtung 4 jeweils eine Anweisung zum Justieren des Sitzes 7, um diesen in einen Zustand zu bringen, der für den Fahrer geeignet ist (Sitzsteuerungsbetätigung), oder eine Anweisung zur Justierung der Lenkvorrichtung 8 aus, um diese in einen Zustand zu bringen, der geeignet für den Fahrer ist (Lenkvorrichtungssteuerungsbetätigung). Weiterhin empfängt der Steuerungsabschnitt 21 ein Signal, das angibt, dass die Sitzsteuerungsbetätigung oder die Lenkvorrichtungsteuerungsbetätigung abgeschlossen worden ist.

Die Lampe 9 ist mit dem Ausgangsabschnitt 26 verbunden. Der Steuerungsabschnitt 21 steuert die Lampe 9 mittels des Ausgangsabschnitts 26, damit diese in einer ausgewählten Farbe ein- oder ausgeschaltet wird.

3 veranschaulicht eine Konzeptdarstellung einer Betätigung des Fahrzeugzugangsystems gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Insbesondere veranschaulichen 3(a), 3(b) und 3(c) jeweils eine Draufsicht, die Betätigungen der Sitze 7 und der Lenkvorrichtung 8 an den Fahrersitz angeben, wenn ein spezifischer Fahrer P sich dem Fahrzeug 10 derart nähert, dass er sich in einem Erfassungsbereich D befindet.

Wie es in 3(a) gezeigt ist, erreicht das von den drahtlosen Sender-Empfänger 5 ausgegebene Identifikationscodeanforderungssignal den Sender 6 nicht, oder erreicht das von dem Sender 6 als Antwort ausgegebene Identifikationscodesignal den drahtlosen Sender-Empfänger 5 nicht, da der Fahrer P sich außerhalb des Erfassungsbereichs D befindet. In beiden Bedingungen verbleiben der Sitz 7 und die Lenkvorrichtung 8 in dem Zustand, den der Fahrer hatte, der vorher darin gesessen hat.

Wie es in 3(b) gezeigt ist, empfängt, wenn der Fahrer P in den Erfassungsbereich D hineinkommt, der drahtlose Sender-Empfänger 5 das aus den Sender 6 ausgegebene Identifikationscodesignal, um zu erfassen, dass der Fahrer P sich dem Fahrzeug nähert. An diesem Punkt werden jeweils der Sitz 7 und die Lenkvorrichtung 8 derart betätigt, dass sie in den Zustand gebracht werden, der für den Fahrer P geeignet ist. Wie es in 3(b) gezeigt ist, wird der Sitz 7 nach hinten verschoben und wird die Lenkvorrichtung 8 aufwärts geneigt.

Wie es in 3(c) gezeigt ist, sind, wenn der Fahrer P die Tür 11 zum Eintritt in das Fahrzeug 10 öffnet, der Sitz 7 und die Lenkvorrichtung 8 bereits in Zustände justiert worden, die für den Fahrer P geeignet sind. Auf diese Weise muss, nachdem der Fahrer P die Tür 11 geöffnet hat, der Fahrer P nicht darauf warten, dass der Sitz 7 und die Lenkvorrichtung 8 in die Zustände für den Fahrer P justiert werden, d.h. dass der Fahrer P sich auf den Sitz 7 und vor die Lenkvorrichtung 8 setzen kann, die beide bereits derart justiert worden sind, dass sie sich in dem Zustand befinden, die für den Fahrer P geeignet sind.

Nachstehend ist eine Betätigung der Fahrzeugkörpersteuerungsvorrichtung 2 beschrieben, die an dem Fahrzeugzugangssystem 1 gemäß 1 und 2 vorgesehen ist. 4 zeigt ein Flussdiagramm, das ein Beispiel für eine Betätigung des Fahrzeugzugangsystems 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung angibt (Annäherungserfassungsprozess). Wie es vorstehend beschrieben worden ist, wird die Betätigung der Fahrzeugkörpersteuerungsvorrichtung 2 durch den Steuerungsabschnitt 21 in Zusammenarbeit mit dem Hauptspeicherabschnitt 22, dem externen Speicherabschnitt 23, dem Eingangsabschnitt 24, dem Anzeigeabschnitt 25, dem Ausgangsabschnitt 26, dem drahtlosen Sender-Empfänger 5, der Sitzsteuerungsvorrichtung 3 und der Lenkvorrichtungsteuerungsvorrichtung 4 ausgeführt.

Nachstehend ist ein Annäherungserfassungsprozess beschrieben. Wie es in 4 gezeigt ist, wartet der Steuerungsabschnitt 21 auf ein Signal, das angibt, dass der Identifikationscode von dem drahtlosen Sender-Empfänger 5 gesendet wird (Schritte S1, S2: NEIN). Wenn der Identifikationscode von dem drahtlosen Sender-Empfänger 5 über den Eingangsabschnitt 24 gesendet wird (Schritt S2: JA), bestimmt der Steuerungsabschnitt 21, ob der empfangene Identifikationscode identisch mit einem registrierten Identifikationscode ist oder nicht, der vorab in dem externen Speicherabschnitt 23 registriert worden ist.

Wenn der empfangene Identifikationscode nicht identisch mit dem in dem externen Speicherabschnitt 23 registrierten Identifikationscode ist (Schritt S3: NEIN), wird der empfangene Identifikationscode ignoriert, und wartet der Steuerungsabschnitt 21 erneut auf den Empfang eines anderen Identifikationscodes aus dem drahtlosen Sender-Empfänger 5 (Schritt S1). Wenn der empfangene Identifikationscode identisch mit dem in dem externen Speicherabschnitt 23 registrierten Identifikationscode ist (Schritt S3: JA), verifiziert der Steuerungsabschnitt 21 einen Fahrer auf der Grundlage des Identifikationscodes (Schritt S4).

Nachstehend ist ein Steuerungsprozess beschrieben. Wenn der Identifikationscode identisch mit einem registrierten Identifikationscode für einen Fahrer A ist (Schritt S4: Fahrer A), erleuchtet die Fahrzeugkörpersteuerungsvorrichtung 2 einen unteren Abschnitt der Tür, wobei die Beleuchtung für den Fahrer A speziell eingestellt ist (Schritt S5). Wenn der Identifikationscode identisch mit dem registrierten Identifikationscode für den Fahrer A ist, steuert die Steuerungsvorrichtung 2 ebenfalls den Lautsprecher 13 zur Auswahl der ausgewählten Audioausgabe, die den Fahrer angibt, und in dem externen Speicherabschnitt 23 gespeichert ist (Schritt S5). Dann werden die Zustände des Sitzes 7 und der Lenkvorrichtung 8, die für den Fahrer A geeignet sind, aus dem externen Speicherabschnitt 23 ausgelesen und zu der Sitzsteuerungsvorrichtung 3 und der Lenkvorrichtungsteuerungsvorrichtung 4 mittels des Ausgangsabschnitts 26 ausgegeben. Somit werden der Sitz 7 und die Lenkvorrichtung 8 derart justiert, dass sie sich in die für den Fahrer A gespeicherten Zustände befinden (Schritt S6).

Wenn erfasst wird, dass der Identifikationscode identisch mit einem registrierten Identifikationscode eines Fahrers B ist (Schritt S4: Fahrer B), beginnt die Fahrzeugkörpersteuerungsvorrichtung 2 die für den Fahrer B eingestellte Beleuchtung des unteren Abschnitts der Tür (Schritt S7).

Wenn der Identifikationscode identisch mit dem registrierten Identifikationscode für den Fahrer B ist, steuert die Steuerungsvorrichtung 2 ebenfalls den Lautsprecher 13 zur Ausgabe der ausgewählten Audioausgabe, die den Fahrer angibt und in dem externen Speicherabschnitt 23 gespeichert ist (Schritt S7). Dann werden die gespeicherten Zustände des Sitzes 7 und der Lenkvorrichtung 8 für den Fahrer B aus dem externen Speicherabschnitt 23 ausgelesen und zu der Sitzsteuerungsvorrichtung 3 und der Lenkvorrichtungsteuerungsvorrichtung 4 mittels des Ausgangsabschnitts 26 ausgegeben. Auf diese Weise werden der Sitz 7 und die Lenkvorrichtung 8 derart justiert, dass sie sich in den gespeicherten Zustand für den Fahrer B befinden (Schritt S8).

Zur gleichen Zeit, zu der der Steuerungsabschnitt 21 den Sitz 7 und die Lenkvorrichtung 8 derart steuert, dass sie in die für den Fahrer geeigneten Zustände versetzt werden, steuert der Steuerungsabschnitt 21 die Anzeigevorrichtung 12 zur Anzeige einer Mitteilung, dass der Fahrer A oder B sich dem Fahrzeug annähert oder zur Anzeige einer Bedingung (eines Zustands) zur Justierung des Sitzes 7 und der Lenkvorrichtung B.

In dem in 4 gezeigten Betätigungsflussdiagramm werden der Fahrer A und der Fahrer B erfasst, jedoch kann ein oder können mehr als zwei registrierte Fahrer erfasst werden.

Wie es in 3 und 4 gezeigt ist, werden bei dem Fahrzeugzustandssystem 1 gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Fahrersitz 7 und die Lenkvorrichtung 8 derart betätigt, dass sie in den Zustand für den registrierten, sich annähernden Fahrer versetzt werden, wenn ein spezifischer Fahrer sich der Fahrzeugtür des Fahrzeugs 10 nähert. Wie es in 3 gezeigt ist, werden der Sitz 7 und die Lenkvorrichtung 8 derart justiert, dass sie in die Zustände versetzt werden, die für den Fahrer P geeignet sind, während der Fahrer P den Erfassungsbereich D eintritt und die Fahrzeugtür zum Eintritt in das Fahrzeug öffnet. Auf diese Weise muss der Fahrer P nicht darauf warten, dass der Sitz 7 und die Lenkvorrichtung 8 in die Zustände für den Fahrer P bewegt werden, nachdem er die Fahrzeugtür geöffnet hat, d.h. dass der Fahrer P sich auf den Sitz 7 setzen kann, der bereits auf den Zustand justiert worden ist, der für den Fahrer P geeignet ist.

Gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird, wenn der spezifische Insasse sich der Tür des Fahrzeugs 10 an den Fahrersitz nähert, der untere Abschnitt der Tür in einer Farbe oder einer Weise beleuchtet, die für den spezifischen Insassen geeignet ist. Somit kann, selbst bevor der Insasse in das Fahrzeug hineingelangt, erfasst werden, ob der von dem spezifischen Insassen besessene Sender sein eigener Sender 6 ist.

Bei einem allgemeinen schlüssellosen Zugangssystem wird zur Verhinderung eines unnötigen Entriegelungsvorgangs die Tür entriegelt, wenn der den Sender 6 besitzende Fahrer den Türgriff berührt. In dieser Konfiguration wird auf der Grundlage der Berührung des Türgriffs durch den Fahrer begonnen, den Sitz 7 und die Lenkvorrichtung 8 derart zu justieren, dass sie in die für den Fahrer geeigneten Zustände gebracht werden, nachdem die Tür entriegelt worden ist. Da eine kurze Zeitdauer von dem Zeitpunkt, nachdem die Tür entriegelt worden ist, bis zu dem Eintritt des Fahrers in das Fahrzeugs gegeben ist, ist es schwierig, den Sitz 7 und die Lenkvorrichtung 8 innerhalb dieser begrenzten Zeitdauer derart zu justieren, dass sie in die Zustände gebracht werden, die für den Fahrer geeignet sind.

Um die Sitzzustandsjustierung und die Lenkvorrichtungsjustierung innerhalb der Zeitdauer nach der Entriegelung der Tür bis zum Eintritt des Fahrers in das Fahrzeug abzuschließen, kann die Geschwindigkeit der Betätigung der Sitzsteuerungsvorrichtung 3 oder dergleichen verbessert werden. Um diesen Betrieb zu erzielen, muss ein Mechanismus der Sitzsteuerungsvorrichtung 3 oder dergleichen vergrößert werden, weshalb Kosten und die Größe des Energieverbrauchs erhöht werden. Bei dem Fahrzeugzugangssystem 1 gemäß der vorliegenden Erfindung kann der Fahrer leicht in das Fahrzeug gelangen und sich auf den Sitz setzen, obwohl kein Bedarf zur Vergrößerung des Mechanismus des Fahrzeugzugriffssystems 1 besteht.

In einer Konfiguration, in der begonnen wird, die Zustände des Sitzes 7 und der Lenkvorrichtung 8 zu dem Zeitpunkt zu justieren, wenn die Türverriegelung entriegelt wird, können, falls der Fahrer ohne Verriegeln der Tür mit einem anderen Fahrer ersetzt wird, der Sitz 7 und die Lenkvorrichtung 8 nicht automatisch auf die Zustände justiert werden, die für den anderen Fahrer geeignet sind. Gemäß der vorliegenden Erfindung beginnt ungeachtet davon, ob die Tür verriegelt oder entriegelt ist, die Steuerung des Sitzes 7 und der Lenkvorrichtung in die Zustände, die für den Fahrer geeignet sind, wenn der Fahrer P sich dem Fahrersitz nähert, genauer, wenn der Fahrer P sich der Antenne 5a des drahtlosen Sender-Empfängers 5 an der Fahrersitzseite nähert. Somit werden, selbst wenn der Fahrer ohne Verriegeln der Tür durch den anderen Fahrer ersetzt wird, der Sitz 7 und die Lenkvorrichtung 8 derart justiert, dass sie in Zustände versetzt werden, die für den anderen Fahrer geeignet sind.

Gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist das Fahrzeugzugangssystem bei einem Fahrersitz angewandt, jedoch kann das Fahrzeugzugangssystem der vorliegenden Erfindung bei anderen Sitzen wie einem Beifahrersitz mit einer Sitzsteuerungsvorrichtung angewandt werden. Insbesondere kann, wenn der Sitz einen Unterstützungsmechanismus aufweist, durch den der Sitz gedreht wird, um der Türöffnung zugewandt zu sein, so dass der Insasse sich leicht auf den Sitz setzen kann, der Sitz gedreht werden, während der Türöffnungsvorgang abgeschlossen worden ist, weshalb als Ergebnis der Insasse sich leicht auf den Sitz setzen kann.

Gemäß dem Ausführungsbeispiel wird der drahtlose Sender-Empfänger 5 als Einrichtung zur Erfassung verwendet, ob ein Insasse sich dem Fahrzeug nähert, jedoch kann alternativ eine andere Konfiguration verwendet werden. Beispielsweise kann der Insasse durch ein Verfahren wie einem Stimmabdruckvergleich (voice print matching) (Stimmenerkennung (voice recognition)) oder dergleichen erfasst werden.

Die Hardware-Konfiguration und das Flussdiagramm des Programms, die gemäß dem Ausführungsbeispiel beschrieben sind, sind Beispiele für die vorliegende Erfindung. Die Hardware-Konfiguration und das Flussdiagramm des Programms können modifiziert werden.

Wie es vorstehend beschrieben worden ist, weist die Fahrzeugkörpersteuerungsvorrichtung 2 den Steuerungsabschnitt 21, den Hauptspeicherabschnitt 22, den externen Speicherabschnitt 23, den Eingangsabschnitt 24, den Ausgangsabschnitt 26 und den internen Bus 20 auf. Das Hauptelement der Steuerungsvorrichtung 2, der den Betrieb des Fahrzeugzugangssystems 1 verarbeitet, kann eine existierende ECU und nicht eine exklusive ECU sein. Die Fahrzeugkörpersteuerungsvorrichtung 2 kann aus einem Computerprogramm zur Ausführung des vorstehend beschriebenen Betriebs aufgebaut sein, das in einen Computer installiert ist, der ein Speichermedium wie eine flexible Disk, eine CD-ROM, eine DVD-ROM oder dergleichen verwendet. Weiterhin kann das Computerprogramm in einer Speichervorrichtung gespeichert sein, die in einer Server-Vorrichtung in einem Netzwerk wie dem Internet vorgesehen ist, und das Computerprogramm kann zu jedem lokalen Computersystem heruntergeladen werden.

Wenn die Funktion der Fahrzeugkörpersteuerungsvorrichtung 2 jeweils einem OS (Betriebssystem) und einem Anwendungsprogramm zugeordnet wird, oder durch das Betriebssystem und das Anwendungsprogramm zusammen ausgeführt wird, kann lediglich das Anwendungsprogramm in dem Speichermedium oder der Speichervorrichtung gespeichert sein.

Das Computerprogramm kann einer Trägerwelle überlagert werden und kann mittels eines Kommunikationsnetzwerks bereitgestellt werden. Beispielsweise wird das Computerprogramm zu einem BBS (bulletin board system, Mailbox bzw. Postfach) heraufgeladen, um durch das Kommunikationsnetzwerk verteilt zu werden. In dieser Konfiguration wird das Computerprogramm unter der Steuerung des Betriebssystems zusammen mit anderen Anwendungsprogrammen ausgeführt.

Bei dem Fahrzeugzugangssystem gemäß der vorliegenden Erfindung wird zu dem Zeitpunkt, zu dem erfasst wird, dass der Insasse sich dem Fahrzeug nähert, begonnen, den Sitz und die Lenkvorrichtung derart zu justieren, dass sie in den Zustand und den Winkel versetzt werden, die für den spezifischen Insassen geeignet sind. somit erfordert der Justiervorgang des Sitzes und der Lenkvorrichtung weniger Zeit, weshalb als Ergebnis der Insasse leicht in das Fahrzeug eintreten kann und sich auf den Sitz setzen kann, der für den Körpertyp oder der Präferenz des Insassen geeignet ist.

Wie es vorstehend beschrieben worden ist, weist ein Fahrzeugzugangssystem auf: einen Sender 6, eine Annäherungserfassungseinrichtung 5 zur Erfassung einer Annäherung an das Fahrzeug durch einen spezifischen Insassen, der eine tragbare Vorrichtung mit dem Sender besitzt, mittels Empfang eines Identifikationscodes des spezifischen Insassens aus dem Sender, eine erste Justiereinrichtung 3 zur Justierung eines Zustands eines Sitzes 7, eine zweite Justiereinrichtung 4 zur Justierung eines Zustands einer Lenkvorrichtung 8, und eine Speichereinrichtung 23 zum Speichern eines Zustands des Sitzes und eines Zustands der Lenkvorrichtung, die jeweils für den spezifischen Insassen geeignet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeugzugangssystem weiterhin aufweist: eine Steuerungseinrichtung 2, die die erste Justiereinrichtung zur Justierung des Sitzes derart, dass er in den gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist, und die zweite Justiereinrichtung zur Justierung der Lenkvorrichtung derart, dass sie in den gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist, zu einem Zeitpunkt (Zeitverlauf) steuert, zu dem die Annäherungserfassungseinrichtung den Identifikationscode des sich dem Fahrzeug annähernden spezifischen Insassens empfängt.


Anspruch[de]
Fahrzeugzugangssystem mit:

einer tragbaren Vorrichtung einschließlich eines Senders (6) zur Ausführung einer Kommunikation zwischen der tragbaren Vorrichtung und einem Fahrzeug (10)

einer Annäherungserfassungseinrichtung (5) zur Erfassung einer Annäherung an das Fahrzeug durch den spezifischen Insassen, der die tragbare Vorrichtung besitzt, mittels Empfang eines Identifikationscodes des spezifischen Insassens, der von dem Sender der tragbaren Vorrichtung zu dem Fahrzeug ausgegeben wird,

einer ersten Justiereinrichtung (3) zur Justierung eines Zustands eines Sitzes (7) des Fahrzeugs,

einer zweiten Justiereinrichtung (4) zur Justierung eines Zustands einer Lenkvorrichtung (8) des Fahrzeugs, und

einer Speichereinrichtung (23) zum Speichern eines Zustands des Sitzes und eines Zustands der Lenkvorrichtung, die für den spezifischen Insassen geeignet sind,

dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeugzugangssystem weiterhin aufweist:

eine Steuerungseinrichtung (2) zur Steuerung der ersten Justiereinrichtung zur Justierung des Sitzes derart, dass er in den gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist, und zur Steuerung der zweiten Justiereinrichtung zur Justierung der Lenkvorrichtung derart, dass sie in den gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist, zu einem Zeitpunkt, zu dem die Annäherungserfassungseinrichtung den Identifikationscode des sich dem Fahrzeug annähernden spezifischen Insassens empfängt.
Fahrzeugzugangssystem nach Anspruch 1, wobei die Annäherungserfassungseinrichtung erkennt und erfasst, dass irgendeiner einer Vielzahl spezifischer Insassen sich annähert, die Speichereinrichtung Zustände des Sitzes und der Lenkvorrichtung von jedem spezifischen Insassen speichert, die Steuerungseinrichtung die erste Justiereinrichtung zum Justieren des Sitzes derart, dass er in dem gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist, und die zweite Justiereinrichtung zum Justieren der Lenkvorrichtung derart steuert, dass diese in den gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist. Fahrzeugzugangssystem nach Anspruch 1, weiterhin mit einer Leuchteinrichtung (9) zum Beleuchten eines unteren Abschnitts einer Tür (11), wenn der spezifische Insasse sich dem Fahrzeug annähert, wobei ein Leuchtmuster in Abhängigkeit von dem spezifischen Insassen geändert wird. Fahrzeugzugangssystem nach Anspruch 1, wobei die erste Justiereinrichtung und die zweite Justiereinrichtung den Sitz und die Lenkvorrichtung in irgendeiner oder einer Kombination eines Zustands des Sitzes in Längsrichtung, Höhe des Sitzes, Winkel einer Rückenlehne (7b) des Sitzes, einer Länge einer Sitzoberfläche (7a) des Sitzes, einer horizontalen Drehung des Sitzes, des Neigungswinkels eines Lenkrades (8b) und einer Lenksäule (8a) der Lenkvorrichtung und einer teleskopischen Bewegung der Lenksäule der Lenkvorrichtung justieren. Fahrzeugzugangssystem mit:

einer tragbaren Vorrichtung einschließlich eines Senders (6) zur Ausführung einer Kommunikation zwischen der tragbaren Vorrichtung und einem Fahrzeug (10)

einer Annäherungserfassungseinrichtung (5) zur Erfassung einer Annäherung an das Fahrzeug durch den spezifischen Insassen, der die tragbare Vorrichtung besitzt, mittels Empfang eines Identifikationscodes des spezifischen Insassens, der von dem Sender der tragbaren Vorrichtung zu dem Fahrzeug ausgegeben wird,

einer ersten Justiereinrichtung (3) zur Justierung eines Zustands eines Sitzes (7) des Fahrzeugs,

einer zweiten Justiereinrichtung (4) zur Justierung eines Zustands einer Lenkvorrichtung (8) des Fahrzeugs, und

einer Speichereinrichtung (23) zum Speichern eines Zustands des Sitzes und eines Zustands der Lenkvorrichtung, die für den spezifischen Insassen geeignet sind,

dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeugzugangssystem eingerichtet ist, auszuführen:

einen Annäherungserfassungsprozess, in dem die Annäherungserfassungseinrichtung den Identifikationscode des sich dem Fahrzeug annähernden spezifischen Insassens empfängt, und

einen Steuerungsprozess, in dem die erste Justiereinrichtung zur Justierung des Sitzes derart, dass er in den gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist, und die zweite Justiereinrichtung zur Justierung der Lenkvorrichtung derart, dass sie in den gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist, zu einem Zeitpunkt gesteuert werden, zu dem der Identifikationscode des sich dem Fahrzeug annähernden spezifischen Insassens in dem Annäherungserfassungsprozess empfangen wird.
Fahrzeugzugangssystem nach Anspruch 3, wobei Farbe und Blinkintervalle der Leuchteinrichtung in Abhängigkeit von dem spezifischen Insassen geändert werden. Fahrzeugzugangssystem nach Anspruch 1, wobei die Speichereinrichtung eine ausgewählte Audioausgabe speichert, die den spezifischen Insassen angibt, und wenn der spezifische Insasse, der sich dem Fahrzeug nähert, erfasst wird, die Steuerungseinrichtung die ausgewählte Audioausgabe ausgibt. Fahrzeugzugangssystem mit:

einer tragbaren Vorrichtung einschließlich eines Senders (6) zur Ausführung einer Kommunikation zwischen der tragbaren Vorrichtung und einem Fahrzeug (10),

einer Annäherungserfassungseinrichtung (5) zur Erfassung einer Annäherung an das Fahrzeug durch den spezifischen Insassen, der die tragbare Vorrichtung besitzt, mittels Empfang eines Identifikationscodes des spezifischen Insassens, der von dem Sender der tragbaren Vorrichtung zu dem Fahrzeug ausgegeben wird,

einer Justiereinrichtung (3) zur Justierung eines Zustands eines Sitzes (7) des Fahrzeugs, und

einer Speichereinrichtung (23) zum Speichern eines Zustands des Sitzes, der für den spezifischen Insassen geeignet ist,

dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeugzugangssystem weiterhin aufweist:

eine Steuerungseinrichtung (2) zur Steuerung der Justiereinrichtung zur Justierung des Sitzes derart, dass er in den gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist, zu einem Zeitpunkt, zu dem die Annäherungserfassungseinrichtung den Identifikationscode des sich dem Fahrzeug annähernden spezifischen Insassens empfängt.
Fahrzeugzugangssystem nach Anspruch 8, wobei die Annäherungserfassungseinrichtung erkennt und erfasst, dass irgendeiner einer Vielzahl spezifischer Insassen sich annähert, die Speichereinrichtung Zustände des Sitzes von jedem spezifischen Insassen speichert, die Steuerungseinrichtung die Justiereinrichtung zum Justieren des Sitzes derart steuert, dass er in dem gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist. Fahrzeugzugangssystem nach Anspruch 8, weiterhin mit einer Leuchteinrichtung (9) zum Beleuchten eines unteren Abschnitts einer Tür (11), wenn der spezifische Insasse sich dem Fahrzeug annähert, wobei ein Leuchtmuster in Abhängigkeit von dem spezifischen Insassen geändert wird. Fahrzeugzugangssystem nach Anspruch 8, wobei die Justiereinrichtung den Sitz in irgendeiner oder einer Kombination eines Zustands des Sitzes in Längsrichtung, Höhe des Sitzes, Winkel einer Rückenlehne (7b) des Sitzes, einer Länge einer Sitzoberfläche (7a) des Sitzes, einer horizontalen Drehung des Sitzes justiert. Zugangssteuerungsverfahren für ein Fahrzeugzugangssystem mit den Schritten

Erfassen einer Annäherung an das Fahrzeug durch den spezifischen Insassen, der eine tragbare Vorrichtung mit einem Sender (6) besitzt, mittels Empfang eines Identifikationscodes des spezifischen Insassens, der von dem Sender der tragbaren Vorrichtung zu dem Fahrzeug ausgegeben wird,

einem ersten Justierschritt zum Justieren eines Zustands eines Sitzes (7) des Fahrzeugs,

einem zweiten Justierschritt zum Justieren eines Zustands einer Lenkvorrichtung (8) des Fahrzeugs, und

Speichern eines Zustands des Sitzes und eines Zustands der Lenkvorrichtung, die für den spezifischen Insassen geeignet sind,

dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren weiterhin aufweist:

Steuern des ersten Justierschritts zum Justieren des Sitzes derart, dass er in den gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist, und Steuern des zweiten Justierschritts zum Justieren der Lenkvorrichtung derart, dass sie in den gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist, zu einem Zeitpunkt, zu dem in dem Annäherungserfassungsschritt der Identifikationscode des sich dem Fahrzeug annähernden spezifischen Insassens empfangen wird.
Verfahren nach Anspruch 12, wobei in dem Annäherungserfassungsschritt erkannt und erfasst wird, dass irgendeiner einer Vielzahl spezifischer Insassen sich annähert, in dem Speicherschritt Zustände des Sitzes und der Lenkvorrichtung von jedem spezifischen Insassen gespeichert werden, in dem Steuerungsschritt das Justieren des Sitzes derart gesteuert wird, dass er in dem gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist, und das Justieren der Lenkvorrichtung derart gesteuert wird, dass diese in den gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist. Verfahren nach Anspruch 12, weiterhin mit einer Leuchteinrichtung (9) zum Beleuchten eines unteren Abschnitts einer Tür (11), wenn der spezifische Insasse sich dem Fahrzeug annähert, wobei ein Leuchtmuster in Abhängigkeit von dem spezifischen Insassen geändert wird. Verfahren nach Anspruch 12, wobei in dem ersten Justierschritt und in dem zweiten Justierschritt der Sitz und die Lenkvorrichtung in irgendeiner oder einer Kombination eines Zustands des Sitzes in Längsrichtung, Höhe des Sitzes, Winkel einer Rückenlehne (7b) des Sitzes, einer Länge einer Sitzoberfläche (7a) des Sitzes, einer horizontalen Drehung des Sitzes, des Neigungswinkels eines Lenkrades (8b) und einer Lenksäule (8a) der Lenkvorrichtung und einer teleskopischen Bewegung der Lenksäule der Lenkvorrichtung justiert werden. Zugangssteuerungsverfahren für ein Fahrzeugzugangssystem mit den Schritten

Erfassen einer Annäherung an das Fahrzeug durch den spezifischen Insassen, der eine tragbare Vorrichtung mit einem Sender (6) besitzt, mittels Empfang eines Identifikationscodes des spezifischen Insassens, der von dem Sender der tragbaren Vorrichtung zu dem Fahrzeug ausgegeben wird,

Justieren eines Zustands eines Sitzes (7) des Fahrzeugs, Speichern eines Zustands des Sitzes, der für den spezifischen Insassen geeignet ist,

dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren weiterhin aufweist:

Steuern des Justierschritts Sitzes derart, dass der Sitz in den gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist, zu einem Zeitpunkt, zu dem in dem Annäherungserfassungsschritt der Identifikationscode des sich dem Fahrzeug annähernden spezifischen Insassens empfangen wird.
Verfahren nach Anspruch 16, wobei in dem Annäherungserfassungsschritt erkannt und erfasst wird, dass irgendeiner einer Vielzahl spezifischer Insassen sich annähert, in dem Speicherschritt Zustände des Sitzes von jedem spezifischen Insassen gespeichert werden, in dem Steuerungsschritt die Justiereinrichtung zum Justieren des Sitzes derart gesteuert wird, dass er in dem gespeicherten Zustand versetzt wird, der für den spezifischen Insassen geeignet ist. Verfahren nach Anspruch 16, weiterhin mit einer Leuchteinrichtung (9) zum Beleuchten eines unteren Abschnitts einer Tür (11), wenn der spezifische Insasse sich dem Fahrzeug annähert, wobei ein Leuchtmuster in Abhängigkeit von dem spezifischen Insassen geändert wird. Verfahren nach Anspruch 16, wobei in dem Justierschritt der Sitz in irgendeiner oder einer Kombination eines Zustands des Sitzes in Längsrichtung, Höhe des Sitzes, Winkel einer Rückenlehne (7b) des Sitzes, einer Länge einer Sitzoberfläche (7a) des Sitzes, einer horizontalen Drehung des Sitzes justiert wird. Computerprogrammprodukt für einen Computer mit Software-Code-Abschnitte zur Durchführung der Schritte gemäß einem der Ansprüche 12 bis 19, wenn das Programm auf dem Computer läuft. Computerprogrammprodukt nach Anspruch 20, wobei das Computerprogrammprodukt ein computerlesbares Medium aufweist, auf dem die Software-Code-Abschnitte gespeichert sind.






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