PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102005047404B4 24.05.2007
Titel Hubgetriebe
Anmelder Mitsubishi Denki K.K., Tokyo, JP
Erfinder Yoshida, Shinichiro, Tokio/Tokyo, JP;
Hashimoto, Akira, Tokio/Tokyo, JP;
Ota, Hitoshi, Tokio/Tokyo, JP;
Kajita, Naoki, Tokio/Tokyo, JP;
Uozumi, Hisanori, Tokio/Tokyo, JP;
Hashiguchi, Naoki, Tokio/Tokyo, JP
Vertreter Meissner, Bolte & Partner GbR, 80538 München
DE-Anmeldedatum 04.10.2005
DE-Aktenzeichen 102005047404
Offenlegungstag 04.05.2006
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 24.05.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.05.2007
Free division/divided out on the grounds of lack of unity 102005063389.7
IPC-Hauptklasse B66B 11/08(2006.01)A, F, I, 20060113, B, H, DE

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. GEBIET DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Konstruktion eines Hubgetriebes, und im Spezielleren auf eine Konstruktion eines Hubgetriebes für Aufzüge in Traktionsbauart.

2. Beschreibung des verwandten Stands der Technik

Herkömmlicherweise ist ein Hubgetriebe bekannt, bei dem ein Elektromotor mit Außenrotor und eine Seilscheibe direkt gekoppelt sind (z.B. die (ungeprüfte) japanische Patentveröffentlichung Nr. 079626/1999 (Absatz [0009], 1)). Dieses bekannte Hubgetriebe umfasst: einen Außenrotor, dessen eine axiale Seitenfläche offen ist; einen Stator, der an dessen Innenseite in Gegenüberlage zum Außenrotor vorgesehen ist; einen Rahmen, der so angeordnet ist, dass er den Stator haltert und auch die offene Seite des Außenrotors dicht abdeckt; und eine Drehwelle, über die der Außenrotor und eine Seilscheibe direkt verbunden sind. Die Drehwelle ist darüber hinaus durch ein am Rahmen vorgesehenes Lager gehaltert, und durch ein weiteres Lager, das an der entgegengesetzten Seite der Seilscheibe vorgesehen ist.

Darüber hinaus ist auch ein anderes Hubgetriebe bekannt. Bei diesem Hubgetriebe ist ein Rotor an einer Tragachse befestigt, die brückenartig zwischen einer Tragstütze und einer Seitenplatte gelagert ist, wobei der Rotor Seilscheibenrillen an einer Außenumfangsfläche umfasst und in ihm eine Ausnehmung an der Stirnfläche einer Seitenplatte gebildet ist. In der Ausnehmung des Rotors ist ein Impulsgeber angeordnet. An der Außenumfangsfläche des Rotors sitzen Permanentmagnete, und in Gegenüberlage zu diesen ist ein Stator an einer Gehäuseinnenumfangsfläche angeordnet (s. beispielsweise die (ungeprüfte) japanische Patentveröffentlichung Nr. 265172/2002 (Absatz [0010], 1)).

Das erwähnte herkömmliche Hubgetriebe ist eine Vorrichtung, bei der beide Achsenden unterstützt sind, bei der eine eine Seilscheibe halternde Achse an beiden Enden aufgenommen ist, wobei der Fall angenommen sei, dass im Notfall eine übermäßig große Last auf die Seilscheibe wirken kann, in welche ein Seil eingehängt ist.

Ein weiteres Hubgetriebe, welches eine einseitig am Statorelement feststehend angeordnete Achse aufweist, ist aus der WO 2004/026750 A1 bekannt. Der Gegenstand der WO 2004/026750 A1 weist ferner ein Statorelement mit Statorrahmen, ein Statorjoch und einen Stator auf sowie ein drehbar an der feststehenden Achse angeordnetes Rotorelement mit Rotorrahmen, Rotorjoch und Rotor. Am Rotorrahmen ist einstückig eine Treibscheibe ausgebildet.

Ähnliche Hubgetriebe mit einseitig feststehenden Achsen sind auch aus der DE 197 39 001 C1 und der EP 0 970 912 A2 bekannt. Auch die Hubgetriebe gemäß der beiden vorstehend genannten Druckschriften weisen einseitig feststehende Achsen auf.

Insbesondere treten im Notfall bei Hubgetrieben für Aufzüge, da der Fahrkorb abrupt anhält, einige Fälle auf, bei denen ein Seilscheibenteil der Hubgetriebe mit einer übermäßig großen Last beaufschlagt wird. Die Hubgetriebe müssen also eine solche Festigkeit bieten, dass sie einer Notfalllast standhalten können. Andererseits lässt sich bezüglich der Konstruktion von Hubgetrieben sagen, dass die Verwendung einer einseitig eingespannten Halterung einer Achse zu einer Kosteneinsparung führt. Da zum Beispiel Teile eines schweren Hubgetriebes horizontal aneinandergesetzt und montiert werden können, wird die Montagearbeit leichter. Da ein Hubgetriebe ferner schwächer ausgelegt werden kann und somit leichter wird, kann auch eine Verringerung bei den Material- oder Installationskosten erzielt werden. Bei Aufzügen mit kleiner Hubhöhe wird die dem Hubgetriebe auferlegte Hubbelastung auch gering sein, da sich der Fahrkorb langsam bewegt und auch die Belastung gering ist. Dementsprechend kann eine adäquate Festigkeit gewährleistet werden, selbst wenn die Gesamtgröße eines Hubgetriebes oder eines Wellendurchmessers bei der einseitig eingespannten Halterung vergleichsweise klein ausgelegt wird. Bei Aufzügen für mittlere und große Hubhöhen jedoch, wie bei denjenigen in einem Gebäude mittlerer Höhe oder einem Hochhaus, wird eine dem Hubgetriebe auferlegte Hubbelastung größer, weil sich der Fahrkorb mit hoher Geschwindigkeit bewegt und auch die Belastung größer wird. Deshalb gibt es unter der Annahme, dass im Notfall eine über der Nennlast liegende Last vorhanden ist, einige Fälle, bei denen bei der Konstruktion einer einseitig eingespannten Achse keine entsprechende Festigkeit gewährleistet werden kann. Deshalb wird auf dem Gebiet von Hochgeschwindigkeitsaufzügen und hoher Lasten oftmals eine Vorrichtung verwendet, bei der beide Achsenden unterstützt sind, um in Hubgetrieben für einen Aufzug eine entsprechende Festigkeit zu gewährleisten.

Da aber die Länge einer Welle eines Hubgetriebes bei Hubgetrieben mit an beiden Enden vorhandener Halterungsvorrichtung einer Achse größer wird, ist bei der Bearbeitung, beim Transport der Maschinen und bei der Installation ein großer Aufwand nötig, was schließlich auf ein Problem höherer Kosten hinausläuft. Darüber hinaus ist es bei Hubgetrieben in Drehwellenbauart notwendig, unter Einsatz eines Autokrans oder dgl. schwere Bauteile wie Rotoren und Statoren von beiden Enden des in hängendem Zustand befindlichen Hubgetriebes einzusetzen. Somit bedingt die Montage gefährliche Arbeitsvorgänge, wodurch auch ein Problem bezüglich höherer Montagekosten besteht. Außerdem sind für den Fall der Durchführung eines Belastungstests zur Beurteilung der Rotationsleistung eines Hubgetriebes Testkupplungen oder Teile zum Messen schwer einzubauen, und der Belastungstest nimmt mehr Zeit in Anspruch. Demzufolge besteht ein weiteres Problem bezüglich erhöhter Testkosten.

Die vorliegende Erfindung wurde geschaffen, um die wie oben erwähnten Probleme zu lösen, und hat die Aufgabe, ein Hubgetriebe bereitzustellen, dessen Körper eine Konstruktion mit einseitig eingespannter Achse hat, die dazu in der Lage ist, von alleine zu stehen, wodurch eine bessere Durchführbarkeit bezüglich Montage und Testung erzielt werden kann; dessen Körper hat auch einen Aufbau, bei dem zum Zeitpunkt der Installation des Hubgetriebekörpers beide Achsenden unterstützt sind, wodurch die Festigkeit auch dann gewährleistet werden kann, wenn im Notfall die Seilscheibe mit einer Last beaufschlagt wird, die über der Nennlast liegt.

Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Ein erfindungsgemäßes Hubgetriebe umfasst: ein Statorelement; eine feststehende Achse, die sich einseitig eingespannt von dem Statorelement erstreckt; ein Rotorelement, das drehbar an der feststehenden Achse gehaltert ist; und ein Einstellelement, das dahingehend wirkt, die Durchbiegung der feststehenden Achse bzw. die Neigung des Rotorelements einzustellen;

und bei dem das Statorelement einen Statorrahmen, ein Statorjoch, das sich vom Statorrahmen zum Rotorelement erstreckt; und einen Stator umfasst, der am Statorjoch vorgesehen ist und einen Magnetfluss erzeugt, der durch das Statorjoch hindurch läuft; und

das Rotorelement einen Rotorrahmen umfasst, an dessen Außenumfang eine Seilscheibe einstückig angebracht ist, ein Rotorjoch, das sich vom Rotorrahmen zum Statorelement erstreckt und zusammen mit dem Statorjoch einen Magnetkreis bildet; und einen Rotor, der in Gegenüberlage zum Stator des Rotorjochs vorgesehen ist.

Ein Herstellungsverfahren für einen erfindungsgemäßen Hubgetriebekörper umfasst folgende Schritte:

Ansetzen einer feststehenden Achse in einseitig eingespannter Art im Hinblick auf ein Statorelement, das aus einem Statorrahmen, einem sich vom Statorrahmen erstreckenden Statorjoch, und einem Stator besteht, der am Statorjoch angebracht ist, um einen durch das Statorjoch strömenden Magnetfluss zu erzeugen; und

an der feststehenden Achse ein Rotorelement drehbar zu haltern, das aus einem Rotorrahmen besteht, an dessen Außenumfang eine Seilscheibe einstückig angebracht ist, einem Rotorjoch, das sich vom Rotorrahmen zum Statorelement erstreckt und zusammen mit dem Statorjoch einen Magnetkreis bildet; und einem Rotor, der in Gegenüberlage zum Stator des Rotorjochs vorgesehen ist.

Da ein Einstellelement vorgesehen ist, das dahingehend funktioniert, die Durchbiegung der feststehenden Achse sowie die Neigung des Rotorrahmens einzustellen, ist es sogar für den Fall, bei dem die Seilscheibe mit einer über der Nennlast liegenden Last beaufschlagt wird und sich die feststehende Achse stark durchbiegt, gemäß dem Hubgetriebe der Erfindung möglich, die der Seilscheibe auferlegte Last mit dem vorerwähnten Einstellelement zur Einstellung der Durchbiegung aufzuteilen. Eine derartige Konstruktion ermöglicht es, ein Hubgetriebe mit geringem Gewicht und hoher Festigkeit zu erhalten.

Außerdem ist es zum Beispiel bei der Durchführung eines Belastungstests von Motoren möglich, ein Belastungstestinstrument ohne große Umstände an ein Rotorelement anzuschließen, indem das Einstellelement abgenommen wird, durch welches die Durchbiegung der feststehenden Achse bzw. die Neigung des Rotorelements eingestellt wird. Demzufolge lassen sich Kosten drücken, die bei den Testschritten notwendigerweise entstehen.

Darüber hinaus muss das herkömmliche Hubgetriebe, dessen Körper eine Konstruktion hat, bei der beide Achsenden gehaltert sind, durch ein Einsetzen von Teilen von beiden Seiten des Rahmens montiert werden. Dagegen kann gemäß der Erfindung, weil der Hubgetriebekörper eine Konstruktion mit einseitig eingespannter Achse hat, die von alleine zu stehen in der Lage ist, eine aus einer Richtung erfolgende Montage vorgenommen werden, und es ist nicht notwendig, zum Montieren ein schweres Bauteil zu wenden. Somit lassen sich Arbeits- und Montagekosten reduzieren.

Einzelheiten und vorteilhafte Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden ausführlichen Beschreibung der vorliegenden Erfindung in Zusammenschau mit den begleitenden Zeichnungen.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine Querschnittsansicht, die ein Hubgetriebe gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

2 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht einer Bremsanlage des Hubgetriebes von 1.

3 ist eine Seitenansicht des Hubgetriebes von 1, von der Seite der Bremsanlage her gesehen (in einer durch den Pfeil III angegebenen Richtung).

4 ist eine schematische Ansicht, die eine Belastungsprüfanlage zur Abschätzung der Leistungsfähigkeit eines Hubgetriebes zeigt.

5 ist eine Querschnittsansicht, die ein Hubgetriebe gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

6 ist eine Querschnittsansicht, die ein Hubgetriebe gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

7 ist eine Querschnittsansicht, die ein Hubgetriebe gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

8 ist eine Querschnittsansicht, die ein Hubgetriebe gemäß einer fünften Ausführungsform der Erfindung zeigt.

9 ist eine Querschnittsansicht eines Rotorrahmens und einer zweiten feststehenden Achse zum Zeitpunkt der Lastaufbringung auf das Hubgetriebe gemäß der fünften Ausführungsform der Erfindung.

10 ist eine Querschnittsansicht, die ein Hubgetriebe gemäß einer sechsten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

11 ist eine Querschnittsansicht, die ein Hubgetriebe gemäß einer siebten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

12 ist eine Teilquerschnittsansicht einer Seilscheibe und einer Tragstütze gemäß einer achten Ausführungsform der Erfindung.

13(a) und (b) sind Teilquerschnittsansichten, die jeweils eine Seilscheibe und eine Tragstütze gemäß einer neunten Ausführungsform der Erfindung zeigen.

14 ist eine Querschnittsansicht, die ein Hubgetriebe gemäß einer zehnten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

15 ist eine Querschnittsansicht, die ein Hubgetriebe gemäß einer elften Ausführungsform der Erfindung zeigt.

16 ist eine Teilquerschnittsansicht einer ersten feststehenden Achse und einer Tragstütze gemäß einer zwölften Ausführungsform der Erfindung.

17 ist eine Querschnittsansicht, die ein Hubgetriebe gemäß einer dreizehnten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

18 ist eine Querschnittsansicht, die ein Hubgetriebe gemäß einer vierzehnten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Nachstehend werden bevorzugte Ausführungsformen zur Ausführung der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.

Ausführungsform 1.

1 zeigt eine Querschnittsansicht eines Hubgetriebes gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung. Ein Hubgetriebe gemäß dieser ersten Ausführungsform weist ein Statorelement 1 auf; eine feststehende Achse 6, die sich einseitig eingespannt von diesem Statorelement 1 erstreckt; ein Rotorelement 2, das drehbar durch diese feststehende Achse 6 gehaltert ist; und ein Einstellelement 100, das an der Seite des freien Endes der vorerwähnten feststehenden Achse 6 angeordnet ist, um die Durchbiegung der feststehenden Achse 6 einzustellen.

Das Statorelement 1 weist einen Statorrahmen 5 auf, ein Statorjoch 7, das sich am Umfangsabschnitt dieses Statorrahmens 5 zum Rotorelement 2 erstreckt; und einen Stator 8, der an diesem Statorjoch 7 befestigt ist, um einen Magnetfluss zu erzeugen, der durch das Statorjoch 7 hindurch läuft. Genauer gesagt, ist das Statorjoch 7 aus einem ringförmigen Element mit L-förmigem Querschnitt gebildet, das einen ringförmigen Plattenabschnitt 22, der sich über den Umfang vom Statorrahmen 5 nach außen erstreckt, und einen zylindrischen Abschnitt 23 umfasst, der sich von diesem ringförmigen Plattenabschnitt 22 axial erstreckt. Der Stator 8 weist ferner einen Statoreisenkern 8a, eine Statorwicklung 8b und eine Spule 8c auf.

An der Innenumfangsseite des Statorrahmens 5 ist eine Bremsanlage 45 angebracht, wie nachfolgend im Einzelnen mit Bezug auf 2 und 3 beschrieben wird. Die feststehende Achse 6 erstreckt sich einseitig eingespannt vom mittleren Abschnitt der Bremsanlage 45 zum Rotorelement 2.

Über Lager 9A, 9B an der feststehenden Achse 6 ist das Rotorelement 2 drehbar gehaltert. Darüber hinaus sind die Lager 9A, 9B mit einer Lagermutter 17 gesichert. Das Rotorelement 2 weist darüber hinaus einen Rotorrahmen 10 auf, der sich über den Umfang erstreckt und hinsichtlich des Statorrahmens 5 axial angrenzt; ein Rotorjoch 11, das sich seitlich des Statorelements 1 von diesem Rotorrahmen 10 erstreckt und zusammen mit dem erwähnten Statorjoch 7 einen Magnetkreis bildet; und einen Permanentmagneten 12, der als Rotor wirkt und am Rotorjoch 11 an einer Position angebracht ist, um dem erwähnten Stator 8 gegenüberliegen zu können. Der Rotorrahmen 10 umfasst darüber hinaus eine Seilscheibe 15, die einstückig am Außenumfangsabschnitt des Rotorrahmens 10 ausgebildet ist. Die Seilscheibe 15 ist mit Seilrillen 15A versehen, an der ein (nicht gezeigtes) Seil um die Außenumfangsfläche der Seilscheibe 15 gelegt ist.

Nun erfolgt die Beschreibung der Bremsanlage 45, die an der Innenumfangsseite des Statorrahmens 5 angebracht ist. 2 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht der Bremsanlage des in 1 gezeigten Hubgetriebes. 3 ist eine Seitenansicht des auch in 1 gezeigten Hubgetriebes, und zwar von der Seite der Bremsanlage aus gesehen (in einer durch den Pfeil III angegebenen Richtung). Zusätzlich ist 1 eine Querschnittsansicht entlang der Linie I-I von 3.

Mit Bezug auf 2 und 3 weist die Bremsanlage 45 auf: einen Anker 46, der an einem Innenumfangsabschnitt des Statorrahmens 5 befestigt ist; eine elektromagnetische Spule 47, die an einem vorbestimmten Teil dieses Ankers 46 angebracht ist; einen Stößel 48, der von der durch diese elektromagnetische Spule 47 bereitgestellten elektromagnetischen Kraft angezogen wird, um in einer Bremslöseposition zu sein; eine Druckfeder 49, die so wirkt, dass sie diesen Stößel 48 zur Bremsposition hin drückt; eine Bremswelle 50, die einstückig mit dem Stößel 48 ausgebildet ist; und einen Schuh 51, der an der Außenumfangsseite der Bremswelle 50 angebracht ist und gegen eine Bremsfläche gedrückt wird, die eine Innenumfangsfläche des Rotorjochs 11 des Rotorelements 2 ist. Des Weiteren bezeichnet Bezugszahl 52 ein Belagmaterial, das an der Außenumfangsfläche des Schuhs 51 angebracht ist.

Bei der erwähnten Bremsanlage 45 wird der Stößel 48, wenn durch die elektromagnetische Spule 47 Strom fließt, durch die an der elektromagnetischen Spule 47 erzeugte elektromagnetische Kraft angezogen, und der Schuh 51 entfernt sich von der Innenumfangsfläche des Rotorjochs 11 des Rotorelements 2, was ein Lösen der Bremse ergibt. Wird dagegen der Strom zur elektromagnetischen Spule 47 unterbrochen, wird der Stößel 48 mittels der Druckfeder 49 mit Druck beaufschlagt und der Schuh 51 auf die Innenumfangsfläche des Rotorjochs 11 des Rotorelements 2 gedrückt, was zu einem Anziehen der Bremse führt.

Darüber hinaus wird bei der ersten Ausführungsform zum Zeitpunkt der Installation des Hubgetriebes eine entfernbare Tragstütze 101 an einem feststehenden Aufbau 100 am freien Ende der feststehenden Achse 6 vorgesehen. Diese Tragstütze 101 haltert die Seite des freien Endes der feststehenden Achse 6 und wirkt als Einstellelement zur Einstellung der Durchbiegung der feststehenden Achse 6.

Außerdem ist gemäß dieser ersten Ausführungsform ein Impulsgeber 200 vorgesehen, der als Rotationsdetektor (ein Detektor, der mechanische Drehverlagerungsbewegungen in elektrische Signale umwandelt) zwischen dem Rotorrahmen 10 und der als Einstellelement wirkenden Tragstütze 101 wirkt. Dieser Impulsgeber 200 umfasst: ein Impulsgebergehäuse 201, das am Rotorrahmen 10 befestigt sowie mit einem Lager an der feststehenden Achse 6 drehbar gehaltert ist; eine Rotationserfassungsplatte 202, die an der Seite der feststehenden Achse 6 des Impulsgebergehäuses 201 vorgesehen ist; einen Impulsgeberkörper 204, der an der Seite der feststehenden Achse 6 angebracht ist; und ein lichtemittierendes Element 203A und ein Lichtaufnahmeelement 203B, die am Impulsgeberkörper 204 in Gegenüberlage zu einer Schlitzposition (nicht gezeigt) der Rotationserfassungsplatte 202 angebracht sind.

Nun werden Montage- und Installationsverfahren eines Hubgetriebes gemäß dieser ersten Ausführungsform beschrieben. Im Werk wird zuerst die Bremsanlage 45, an der die feststehende Achse 6 einseitig eingespannt vorgesehen ist, an einem Innenumfangsabschnitt des Statorelements 1 befestigt, in welchem der Stator 8 am Statorjoch 7 angebracht ist. Dann wird das Rotorelement 2 an der feststehenden Achse 6 über die Lager 9A, 9B drehbar gehaltert. Anschließend wird der Impulsgeber 200 an der feststehenden Achse 6 und am Rotorrahmen 10 befestigt, um den Körper des Hubgetriebes zusammenzubauen. Auf diese Weise befindet sich während der Montage im Werk der Hubgetriebekörper in dem Zustand, dass die feststehende Achse 6 durch das Statorelement 1 einseitig eingespannt ist, und wird auch in diesem Zustand an den Installationsort transportiert. Dabei ist das Hubgetriebe so ausgelegt, dass es selbst im einseitig eingespannten Zustand von alleine stehen kann, und es braucht nicht gegen ein Umfallen am Installationsort gehalten zu werden. Danach wird am Installationsort eine Tragstütze 101 an einem feststehenden Aufbau 100 angebracht, und die feststehende Achse 6 des Hubgetriebekörpers wird an ihrem freien Ende von dieser Tragstütze 101 gehaltert. Im Ergebnis wird die am Hubgetriebekörper vorgesehene feststehende Achse 6 zu einer Vorrichtung mit an beiden Enden vorhandener Unterstützung, was die Vollendung der Installation des Hubgetriebes ergibt.

4 ist eine Ansicht, die eine Belastungsprüfanlage zum Abschätzen der Leistungsfähigkeit eines Hubgetriebes zeigt. Der Aufbau einer Belastungsprüfanlage 300 ist wie in 4 gezeigt. Ein Drehmomentmesser 302 und der antriebsseitige Motor 303 sind an einem Tisch 301 angebracht und über Kupplungen 304 miteinander verbunden. Eine lastseitige Welle 306 ist mit einer Kupplung 305 an der Lastseite des Drehmomentmessers 302 verbunden, und am vorderen Ende der lastseitigen Welle 306 ist ein Flansch 307 angebracht. Wie in 4 gezeigt ist, wird beim Fahren des Belastungstests eines Hubgetriebes die als Einstellelement wirkende Tragstütze 101 entfernt, man legt den Hubgetriebekörper auf seine Seite und platziert ihn auf einem Sockel 400. Als Nächstes wird der Flansch 307 axial an den Rotorrahmen 10 angeschlossen, der einstückig mit einer Seilscheibe 15 ist. Zusätzlich können der Flansch 307 und der Hubgetriebekörper leicht verbunden werden, indem man eine Konstruktion verwendet, die den Sockel 400 oder den Tisch 301 nach oben und unten fahren kann.

Wie zuvor beschrieben ist es gemäß dem Hubgetriebe dieser ersten Ausführungsform aufgrund dessen, dass die Montage eines Hubgetriebekörpers im Werk nur bis in den einseitig eingespannten Zustand erfolgt, möglich, die Anzahl der Montageschritte zu senken und die Montagekosten zu reduzieren.

Darüber hinaus muss ein Hubgetriebe in Form einer Vorrichtung, bei der beide Achsenden unterstützt sind, montiert werden, indem Teile von beiden Seiten des Rahmens her eingesetzt werden. Gemäß dieser ersten Ausführungsform jedoch wird eine aus einer Richtung erfolgende Montage möglich und zur Montage braucht kein schweres Bauteil gewendet zu werden, womit sich Arbeits- und Montagekosten reduzieren lassen.

Bei der Installation des Hubgetriebes ist die feststehende Achse 6 des Hubgetriebekörpers von der Tragstütze 101 gehaltert, so dass sie in dem Zustand ist, dass ihre beiden Enden unterstützt sind. Deshalb kann sogar in dem Fall, wo eine über der Nennlast liegende Last aufgebracht wird, die Durchbiegung der feststehenden Achse 6, die dahingehend wirkt, das Rotorelement 2 zu haltern, mit der Tragstütze 101 eingestellt werden, was ein Aufteilen der auf die Seilscheibe 15 aufzubringenden Last ermöglicht. Aufgrund dieser Konstruktion kann ein Hubgetriebe für Aufzüge erhalten werden, das ein geringes Gewicht hat und eine hohe Festigkeit aufweist.

Außerdem ist es z.B. beim Ausführen eines Belastungstests an Motoren möglich, an die Seilscheibe 15 ohne weiteres eine Belastungsprüfanlage anzuschließen, indem die Tragstütze 101 abgenommen wird. Daher erreicht man eine Vereinfachung der Konstruktion der Belastungsprüfanlage bzw. eine hohe Betriebsfähigkeit der Testanordnung, womit die Testkosten gedrückt werden können.

Sollte der Impulsgeber 200 einmal ausfallen, kann er darüber hinaus leicht ersetzt werden, indem die als Einstellelement wirkende Tragstütze 101 abgenommen wird.

Außerdem ist die Bremsanlage 45, die dahingehend wirkt, das Rotorelement 2 abzubremsen, am Statorrahmen 5 angebracht, und von der Bremsanlage 45 erstreckt sich die feststehende Achse 6 einseitig eingespannt zum Rotorelement 2, so dass ein Außendurchmesser des Gesamthubgetriebes kleiner ausgelegt werden kann. So lässt sich ein beträchtlicher Installationsbauraum einsparen.

Zusätzlich ist es durch die einstückige Ausbildung der feststehenden Achse 6 mit der Bremsanlage 45 möglich, die Teileanzahl zu reduzieren und somit auch die Anzahl der Montageschritte. Darüber hinaus ist es aber auch vorzuziehen, die feststehende Achse 6 und die Bremsanlage 45 nicht als einstückiges Ganzes auszubilden.

Ausführungsform 2.

5 ist eine Querschnittsansicht, die ein Hubgetriebe gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt. Gemäß der vorigen ersten Ausführungsform ist der Impulsgeberkörper 204 an der feststehenden Achse 6 angebracht. Wie in 5 gezeigt ist, ist ein Impulsgeber 200 gemäß dieser zweiten Ausführungsform so angeordnet, dass eine Zahnstange 205 an einem Außenumfang des Rotorrahmens 10 angebracht ist. Diese Zahnstange 205 dreht sich, wenn sich der Rotorrahmen 10 dreht. Dagegen ist ein Impulsgeberkörper 208 zur Erfassung der Drehung an einem Halter 207 angebracht, der am Statorrahmen 5 befestigt ist, und am Impulsgeberkörper 208 ist ein Zahnrad 206 befestigt. Dieses Zahnrad 206 und die erwähnte Zahnstange 205 sind so angeordnet, dass sie miteinander in Eingriff sind. Der Impulsgeberkörper 208 kann die Drehung des Rotorrahmens 10 durch die Drehung des Rotorrahmens 10 erfassen. Darüber hinaus ist vorzuziehen, dass der Impulsgeberkörper 208 nicht nur an der Oberseite des Statorrahmens 5 angebracht ist, sondern – mit der Maßgabe, das der Impulsgeberkörper 208 so positioniert ist, dass er einem hängenden Seil nicht zu nahe kommt – auch an der Unterseite oder Seitenfläche des Rotorrahmens 5, oder an irgendeinem anderen feststehenden Aufbau 100.

Gemäß dieser zweiten Ausführungsform kann für den Fall, dass der Impulsgeber 200 ausfällt, dieser ersetzt werden, ohne die als Einstellelement wirkende Tragstütze 101 abzunehmen, womit die Wartungskosten verringert werden können. Darüber hinaus ist es verglichen mit einem ringförmigen, nach Kundenwunsch gebauten Impulsgeber gemäß der vorigen ersten Ausführungsform möglich, einen handelsüblichen Impulsgeber zu verwenden, womit die Herstellungskosten gekürzt bzw. verringert werden können.

Ausführungsform 3.

6 ist eine Querschnittsansicht, die ein Hubgetriebe gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung zeigt. Gemäß dieser dritten Ausführungsform ist ein Impulsgeber 200 so angeordnet, dass ein Halter 211 an einem Außenumfang eines Statorelements 1 befestigt ist, und am Halter 211 ist ein Impulsgeberkörper 212 befestigt. Eine Laufrolle 210 ist direkt mit dem Impulsgeberkörper 212 verbunden, und diese Laufrolle 210 drückt gegen den Außenumfangsabschnitt des Rotorrahmens 10. Die Drehung des Rotorrahmens 10 wird dann mittels des Impulsgeberkörpers 212 über die Laufrolle 210 erfasst.

Sollte der Impulsgeber 200 einmal eine Fehlfunktion haben, ist es gemäß dieser dritten Ausführungsform in derselben Art und Weise wie bei der vorigen zweiten Ausführungsform möglich, diesen zu ersetzen, ohne die als Einstellelement wirkende Tragstütze 101 abzunehmen, wodurch sich die Wartungskosten verringern lassen. Darüber hinaus ist es verglichen mit einem ringförmigen, nach Kundenwunsch gebauten Impulsgeber gemäß der ersten Ausführungsform möglich, einen handelsüblichen Impulsgeber zu verwenden, womit die Herstellungskosten gekürzt bzw. verringert werden können.

Ausführungsform 4.

7 ist eine Querschnittsansicht, die ein Hubgetriebe gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung zeigt. Gemäß dieser vierten Ausführungsform ist ein Impulsgeber 200 so angeordnet, dass ein Impulsgeberkörper 221 mittels eines an einem feststehenden Aufbau 100 angebrachten Halters 220 gehalten ist, und am Impulsgeberkörper 221 ist eine kleine Riemenscheibe 223 befestigt. Dagegen ist eine große Riemenscheibe 224 am Rotorrahmen 10 axial an derselben Position der feststehenden Achse 6 wie die erwähnte kleine Riemenscheibe 223 befestigt. Dann wird um diese kleine Riemenscheibe 223 und die große Riemenscheibe 224 ein Riemen 225 gelegt. Bei dem Impulsgeber 200 gemäß dieser vierten Ausführungsform wird die Drehung des Rotorrahmens 10 über die große Riemenscheibe 224 und den Riemen 225 auf die kleine Riemenscheibe 223 übertragen, und Drehzahl und Drehrichtung des Rotorelements 2 werden durch den Impulsgeberkörper 221 erfasst, der direkt an die kleine Riemenscheibe 223 angeschlossen ist.

Gemäß dieser vierten Ausführungsform kann für den Fall, dass der Impulsgeber 200 ausfällt, dieser in derselben Art und Weise wie bei der vorigen zweiten Ausführungsform ersetzt werden, ohne die als Einstellelement wirkende Tragstütze 101 abzunehmen, womit die Wartungskosten verringert werden können. Darüber hinaus ist es verglichen mit einem ringförmigen, nach Kundenwunsch gebauten Impulsgeber gemäß der vorigen ersten Ausführungsform möglich, einen handelsüblichen Impulsgeber zu verwenden, womit die Herstellungskosten gekürzt bzw. verringert werden können.

Ausführungsform 5.

8 ist eine Querschnittsansicht, die ein Hubgetriebe gemäß einer fünften Ausführungsform der Erfindung zeigt. Ein Hubgetriebe gemäß dieser fünften Ausführungsform umfasst: ein Statorelement 1; eine feststehende Achse 6, die sich einseitig eingespannt von diesem Statorelement 1 erstreckt; und ein Rotorelement 2, das drehbar auf dieser feststehenden Achse 6 gehaltert ist, und an dessen Außenumfang eine Seilscheibe 15 als einstückiges Teil vorgesehen ist. Das Statorelement 1 umfasst: einen Statorrahmen 5 in der Bauart einer flachen Wanne, die insgesamt einen Scheibenabschnitt 3 sowie einen zylindrischen Abschnitt 4 umfasst, der am Umfangsabschnitt dieses Scheibenabschnitts 3 vorgesehen ist; eine feststehende Achse 6, die sich einseitig eingespannt vom mittleren Abschnitt innerhalb dieses Statorrahmens 5 erstreckt; ein Statorjoch 7, das am Außenumfang des zylindrischen Abschnitts 4 des Statorrahmens 5 vorgesehen ist; und einen Stator 8, der an diesem Statorjoch 7 befestigt ist, um einen Magnetfluss zu erzeugen, der durch das Statorjoch 7 läuft. Der Stator 8 umfasst einen Statoreisenkern 8a und eine Statorwicklung 8b.

Das Rotorelement 2 ist über Lager 9A, 9B drehbar an der feststehenden Achse 6 gehaltert. Das Rotorelement 2 weist außerdem einen Rotorrahmen 10 auf, der sich über den Umfang erstreckt und bezüglich des Statorrahmens 5 axial angrenzt; ein Rotorjoch 11, das sich von diesem Rotorrahmen 10 zum Statorelement 1 erstreckt und zusammen mit dem Statorjoch 7 einen Magnetkreis bildet; und einen Permanentmagneten 12 (als Rotor wirkend), der am Rotorjoch 11 in so einer Position angebracht ist, dass er dem Stator 8 gegenüberliegen kann. Zusätzlich umfasst der Rotorrahmen 10 eine Seilscheibe 15, die an seinem Umfangsabschnitt einstückig ausgebildet ist. Die Seilscheibe 15 umfasst Seilrillen 15A, in denen ein Seil (nicht gezeigt) um die Außenumfangsfläche gelegt ist.

Das Statorjoch 7 ist ein ringförmiges Element mit L-förmigem Querschnitt und einem ringförmigen Plattenabschnitt 22, der sich über den Umfang vom zylindrischen Abschnitt 4 des Statorrahmens 5 nach außen erstreckt, und einem zylindrischen Abschnitt 23, der sich von diesem ringförmigen Plattenabschnitt 22 axial erstreckt. Das Statorjoch 7 mit L-förmigem Querschnitt bildet am Statorrahmen 5 zusammen mit dem zylindrischen Abschnitt 4 insgesamt einen U-förmigen Querschnittsabschnitt. An einem inneren Teil dieses U-förmigen Querschnittsabschnitts ist der Stator 8 angebracht. Außerdem ist das Rotorjoch 11 des Rotorelements 2 zusammen mit dem Permanentmagneten 12 zwischen dem zylindrischen Abschnitt 4 und dem Stator 8 in einem inneren Teil des U-förmigen Querschnittsabschnitts angeordnet. Der Permanentmagnet 12 ist über den Umfang in Gegenüberlage bezüglich des Stators 8 angeordnet.

Nach dieser fünften Ausführungsform ist der Rotorrahmen 10, mit dem die Seilscheibe 15 einstückig vorgesehen ist, mit Lagern 9A und 9B der feststehenden Achse 6 drehbar gehaltert, die am Statorrahmen 5 angebracht ist. Darüber hinaus sind die Lager 9A und 9B mit einer Lagermutter 17 gesichert. Des Weiteren befindet sich eine zweite feststehende Achse 102, die an der Tragstütze 101 des feststehenden Aufbaus befestigt ist, auf der Seite des freien Endes der feststehenden Achse 6, und zwar so, dass sie der feststehenden Achse 6 gegenüberliegt. Diese zweite feststehende Achse 102 ist mit Abstand im Hinblick auf einen Innenring eines Lagers 98 angeordnet, das in der Nähe des Endabschnitts des Rotorrahmens 10 sitzt. Dieses Lager 98 ist mit einem Außenringhaltering 99 gesichert.

Bei dieser fünften Ausführungsform wird für den Fall, dass die Seilscheibe 15 mit einer über der Nennlast liegenden Last beaufschlagt wird, diese Last über den Rotorrahmen 10 und die Lager 9A und 9B auf die feststehende Achse 6 aufgebracht, was zu einer Durchbiegung derselben führt. Wenn das Hubgetriebe beispielsweise oben im Aufzugsschacht sitzt, wird die Seilscheibe 15, da der Fahrkorb und Gewichte an einem um die Seilscheibe 15 gelegten Seil hängen, mit einer nach unten gerichteten Last beaufschlagt, was zu einer nach unten gerichteten Durchbiegung der feststehenden Achse 6 führt. Dabei wirkt durch den Innenring des Lagers 98, das am Endabschnitt des Rotorrahmens 10 angebracht ist und wie in 9 gezeigt mit der zweiten feststehenden Achse 102 in Kontakt steht, die zweite feststehende Achse 102 als Einstellelement zur Einstellung des erwähnten Biegeelements, und auch als Verstärkungselement. Somit ist es möglich, die auf die Seilscheibe 15 aufzubringende Last zu verteilen. Eine derartige Konstruktion ermöglicht es, ein Hubgetriebe mit geringem Gewicht und hoher Festigkeit zu erhalten.

Außerdem ist es z.B. beim Ausführen eines Belastungstests an einem Hubgetriebe ohne weiteres möglich, eine Prüfanlage unter Verwendung einer Kupplung direkt an den mit der Seilscheibe 15 einstückig ausgebildeten Rotorrahmen 10 anzuschließen, indem die zweite feststehende Achse 102 abgenommen wird. Daher erreicht man eine Vereinfachung in der Anordnung der Belastungsprüfanlage bzw. eine hohe Betriebsfähigkeit der Testanordnung, womit die Kosten gedrückt werden können.

Darüber hinaus muss ein Hubgetriebe in Form einer Vorrichtung, bei der beide Achsenden unterstützt sind, montiert werden, indem Teile von beiden Seiten des Rahmens her eingesetzt werden.

Durch Aufteilen einer Achse in die einseitig eingespannte, feststehende Achse 6 und zweite feststehende Achse 102 wird jedoch eine aus einer Richtung erfolgende Montage (von der Seite der zweiten feststehenden Achse her) möglich, und es ist nicht notwendig, zum Montieren einen schweren Gegenstand zu wenden, womit sich Arbeits- und Montagekosten reduzieren lassen.

Ferner ist gemäß dieser fünften Ausführungsform ein Hubgetriebe beschrieben, das so konstruiert ist, dass keine Bremsanlage an der Innenumfangsseite des Statorrahmens angebracht ist. Wie aber in der vorangegangenen ersten Ausführungsform beschrieben ist, ist die Erfindung auf ein Hubgetriebe anwendbar, das so konstruiert ist, dass die Bremsanlage 45 an der Innenumfangsseite des Statorrahmens 5 angebracht ist, und sich die feststehende Achse 6 einseitig eingespannt vom mittleren Abschnitt der Bremsanlage 45 zum Rotorelement 2 erstreckt. Diese Anwendbarkeit ist identisch mit der in den nachfolgend beschriebenen Ausführungsformen.

Ausführungsform 6.

10 ist eine Querschnittsansicht, die ein Hubgetriebe gemäß einer sechsten Ausführungsform der Erfindung zeigt. Nach der vorigen fünften Ausführungsform besteht ein Spiel der zweiten feststehenden Achse 102 hinsichtlich einer Drehumfangsfläche des Rotorrahmens 10, und dieses Spiel findet sich zwischen dem innenseitigen Ring des am Rotorrahmen 10 angebrachten Lagers 98 und der zweiten feststehenden Achse 102. Dagegen ist gemäß dieser sechsten Ausführungsform, wie in 10 gezeigt, ein Lager 105 am Endabschnitt der zweiten feststehenden Achse 102 dem Rotorrahmen 10 gegenüberliegend zwischen der zweiten feststehenden Achse 102 und einer Umfangsfläche des Rotorrahmens 10 angebracht, welches Lager mit einer Lagermutter 106 gesichert ist. Es besteht also ein Spiel zwischen dem Außenring des Lagers 105 und dem Rotorrahmen 10. Die übrige Konstruktion ist dieselbe wie in 8, so dass eine Beschreibung dessen hier nicht erfolgt. Die wie zuvor beschriebene Konstruktion ermöglicht die Erlangung derselben Vorteile wie bei der vorigen fünften Ausführungsform.

Ausführungsform 7.

11 ist eine Querschnittsansicht, die ein Hubgetriebe gemäß einer siebten Ausführungsform der Erfindung zeigt. Gemäß dieser siebten Ausführungsform ist eine Tragstütze 130 mit Abstand in Bezug auf den Außenumfang einer Seilscheibe 15 an einer der Außenumfangsfläche der Seilscheibe 15 gegenüberliegenden Position (rechts unten) angeordnet, welche Seilscheibe 15 einstückig mit dem Rotorrahmen 10 ausgebildet ist.

Auch bei dieser siebten Ausführungsform wird für den Fall, dass die Seilscheibe 15 mit einer über der Nennlast liegenden Last beaufschlagt wird, die feststehende Achse 6 über den Rotorrahmen 10 und die Lager 9A und 9B stark durchgebogen. In diesem Fall aber wirkt dadurch, dass die Außenumfangsfläche der Seilscheibe 15 und die Tragstütze 130 in Kontakt stehen, letztere als Einstellelement zur Einstellung der erwähnten Durchbiegung. So ist es möglich, die auf die Seilscheibe 15 aufzubringende Last zu verteilen. Durch eine derartige Konstruktion kann ein Hubgetriebe für Aufzüge erhalten werden, das leicht baut und eine hohe Festigkeit hat.

Dadurch, dass die Tragstütze 130 an einer der Außenumfangsfläche der Seilscheibe 15 gegenüberliegenden Position angeordnet ist, kann ferner die Abmessung in der Tiefenrichtung des Hubgetriebes verringert werden. Demzufolge besteht ein Vorteil bezüglich kleiner Installationsfläche, und auch in Bezug auf die Reduzierung bei den Baukosten eines Maschinenraums oder für den Aufzugsschacht.

Des Weiteren ist die feststehende Achse 6 keine Vorrichtung mit an beiden Enden vorhandener Unterstützung, sondern liegt in einseitig eingespannter Anordnung vor, so dass eine aus einer Richtung erfolgende Montage möglich wird, womit sich Arbeits- und Montagekosten verringern lassen.

Ausführungsform 8.

12 ist eine Teilquerschnittsansicht einer Seilscheibe 15 und der Tragstütze 130 in einem Hubgetriebe gemäß einer achten Ausführungsform der Erfindung. Gemäß dieser achten Ausführungsform ist, wie in 12 gezeigt ist, eine einer Seilscheibe 15 gegenüberliegende Fläche der Tragstütze 130 gemäß der siebten Ausführungsform mit Erhebungen 130A ausgebildet, die mit der Formgebung der Seilscheibenrillen übereinstimmen.

Da eine der Seilscheibe 15 gegenüberliegende Fläche der Tragstütze 130 mit Erhebungen 130A ausgebildet ist, die mit der Formgebung der Seilscheibenrillen übereinstimmen, wird nach dieser achten Ausführungsform ein Kontaktbereich zwischen der Seilscheibe 15 und der Tragstütze 130 größer, so dass der Kontaktdruck kleiner wird. Somit besteht verglichen mit der siebten Ausführungsform ein Vorteil dahingehend, dass sich die Betriebsdauer verlängert. Zusätzlich ist, obwohl ein Beispiel gezeigt ist, bei dem die Anzahl der Erhebungen 130A gleich der Anzahl der gebildeten Seilscheibenrillen ist, es vorzuziehen, dass die Anzahl der Erhebungen 130A kleiner ist als die Anzahl der Seilscheibenrillen.

Ausführungsform 9.

13 ist eine Teilquerschnittsansicht einer Seilscheibe 15 und der Tragstütze 130 in einem Hubgetriebe gemäß einer neunten Ausführungsform der Erfindung. In einem Notfall, bei dem die Seilscheibe 15 mit einer Last beaufschlagt wird, die größer ist als ursprünglich geschätzt, kann durch Befestigen eines Dämpfungsmaterials 131 wie Gummi an einer der Seilscheibe 15 gegenüberliegenden Fläche der Tragstütze 131, wie in 13(a) gezeigt ist, die Beschädigung der Seilscheibe 15 unterdrückt werden. Wenn darüber hinaus, wie in 13(b) gezeigt ist, ein mit Erhebungen versehenes Dämpfungsmaterial 132 in Übereinstimmung mit der Formgebung der Seilscheiberillen als an der Tragstütze 130 zu fixierendes Dämpfungsmaterial befestigt wird, wird die Kontaktfläche größer, um so den Kontaktdruck kleiner werden zu lassen. So wird der Vorteil der Unterdrückung der Beschädigung noch verstärkt. In diesem Fall ist vorzuziehen, dass die Anzahl der Erhebungen des Dämpfungsmaterials 132 kleiner ist als die Anzahl der Seilscheibenrillen.

Ausführungsform 10.

14 ist eine Querschnittsansicht, die ein Hubgetriebe gemäß einer zehnten Ausführungsform der Erfindung zeigt. Wie in 14 gezeigt ist, ist nach dieser zehnten Ausführungsform eine Walze 135 an einer der Seilscheibe 15 gegenüberliegenden Fläche der Tragstütze 130 gemäß der siebten Ausführungsform vorgesehen.

Nach dieser zehnten Ausführungsform kann bei einem Notfall, bei dem die Seilscheibe 15 mit einer Last beaufschlagt wird, ein Außenumfang der Seilscheibe 15 mit der an der Tragstütze 130 angebrachten Walze 135 unterstützt werden. Darüber hinaus dreht sich auch die Walze 135, selbst wenn sich die Seilscheibe bei einem Notfall dreht und deren Außenumfang mit der Walze 135 in Kontakt gelangt, was zu geringerer Reibung führt. Somit kann man die Beschädigung der Seilscheibe 15 unterdrücken. Indem außerdem ein Dämpfungsmaterial wie Gummi an der Oberfläche der Walze 135 angebracht wird, lässt sich die Beschädigung noch weiter eingrenzen.

Ausführungsform 11.

15 ist eine Querschnittsansicht, die ein Hubgetriebe gemäß einer elften Ausführungsform der Erfindung zeigt. Gemäß dieser elften Ausführungsform steht wie in 15 gezeigt eine feststehende Achse 6 vom Ende eines Rotorrahmens 10 (also einer Seilscheibe 15) ab bzw. überragt diese/n, und eine Tragstütze 140 ist mit Abstand in Bezug auf ein freies Ende der feststehenden Achse 6 angeordnet.

Gemäß dieser elften Ausführungsform kann für den Fall, dass die Seilscheibe 15 mit einer über der Nennlast liegenden Last beaufschlagt wird, was zu einer stärkeren Durchbiegung der feststehenden Achse 6 führt, die Last auf die feststehende Achse 6 und die in Kontakt stehende Tragstütze 140 verteilt werden. Demzufolge kann ein Hubgetriebe erhalten werden, das ein geringes Gewicht und eine hohe Festigkeit hat. Zusätzlich kann die Montage aus einer Richtung erfolgen, da die feststehende Achse 6 keine Vorrichtung ist, die an beiden Enden unterstützt ist, wodurch sich Arbeits- und Montagekosten reduzieren lassen.

Ausführungsform 12.

16 ist eine Teilquerschnittsansicht der feststehenden Achse 6 und der Tragstütze 140 in einem Hubgetriebe gemäß einer zwölften Ausführungsform der Erfindung. Gemäß dieser zwölften Ausführungsform wird wie in 12 gezeigt ein Dämpfungsmaterial 141 wie Gummi an der Tragstütze nach der elften Ausführungsform befestigt.

Nach dieser zwölften Ausführungsform ist es möglich, da das Dämpfungsmaterial 141 wie Gummi an der Tragstütze 140 befestigt ist, die Vorteile gemäß der vorigen Ausführungsform 11 zu erzielen, und man kann ferner die Beschädigung der feststehenden Achse 6 unterdrücken.

Ausführungsform 13

17 ist eine Querschnittsansicht, die ein für Aufzüge bestimmtes Hubgetriebe gemäß einer dreizehnten Ausführungsform der Erfindung zeigt. Nach dieser dreizehnten Ausführungsform sitzt wie in 17 gezeigt ein Lager 145 an einer der Tragstütze 140 gegenüberliegenden Fläche der feststehenden Achse 6. Die Tragstütze 140 ist darüber hinaus mit Abstand im Hinblick auf einen Außenring des Lagers 145 angeordnet. Aufgrund einer solchen Konstruktion dient die Tragstütze 140, wenn auf die Seilscheibe 15 eine große Last aufgebracht wird und sich die feststehende Achse 6 durchbiegt, als Einstellelement zum Einstellen der erwähnten Durchbiegung, indem der Außenring des Lagers 145 mit der Tragstütze 140 in Kontakt gelangt. So ist es möglich, die der Seilscheibe 15 auferlegte Last zu verteilen. Durch eine derartige Konstruktion kann ein Hubgetriebe von geringem Gewicht und hoher Festigkeit erhalten werden. Zusätzlich kann die Montage aus einer Richtung erfolgen, da die feststehende Achse 6 keine Vorrichtung ist, die an beiden Enden gehaltert ist, wodurch sich Arbeits- und Montagekosten reduzieren lassen.

Ausführungsform 14.

18 ist eine Querschnittsansicht, die ein Hubgetriebe gemäß einer vierzehnten Ausführungsform der Erfindung zeigt. Wie in 18 gezeigt ist, ist nach dieser vierzehnten Ausführungsform ein Lager 146 nicht auf der Seite der feststehenden Achse 6 angebracht, sondern an der Tragstütze 140, und es ist ein Abstand zwischen dem Innenring des Lagers 146 und der feststehenden Achse 6 vorgesehen. Auch diese Konstruktion ermöglicht es, denselben Vorteil wie bei der dreizehnten Ausführungsform zu erzielen.


Anspruch[de]
Hubgetriebe, Folgendes umfassend:

ein Statorelement (1);

eine feststehende Achse (6), die sich einseitig eingespannt von dem Statorelement (1) erstreckt;

ein Rotorelement (2), das drehbar an der feststehenden Achse (6) gehaltert ist; und ein Einstellelement (101), das dahingehend wirkt, die Durchbiegung der feststehenden Achse (6) bzw. die Neigung des Rotorelements (2) einzustellen;

wobei das Statorelement (1) einen Statorrahmen (5), ein Statorjoch (7), das sich vom Statorrahmen (5) zum Rotorelement (2) erstreckt; und einen Stator (8) aufweist, der am Statorjoch (7) vorgesehen ist und einen Magnetfluss erzeugt, der durch das Statorjoch (7) hindurch läuft; und

das Rotorelement (2) einen Rotorrahmen (10) aufweist, an dessen Außenumfang eine Seilscheibe (15) einstückig angebracht ist, ein Rotorjoch (11), das sich vom Rotorrahmen (10) zum Statorelement (1) erstreckt und zusammen mit dem Statorjoch (7) einen Magnetkreis bildet; und einen Rotor (12), der in Gegenüberlage zum Stator (8) des Rotorjochs (11) vorgesehen ist.
Hubgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Statorrahmen (5) eine Bremsanlage (45) zum Bremsen des Rotorelements (2) angebracht ist, und die feststehende Achse (6) sich einseitig eingespannt von der Bremsanlage (45) zum Rotorelement (2) erstreckt. Hubgetriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die feststehende Achse (6) einstückig mit der Bremsanlage (45) ausgebildet ist. Hubgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Rotorrahmen (10) und dem Einstellelement (101) ein Impulsgeber (200) vorgesehen ist, der die Drehung des Rotorelements (2) erfasst. Hubgetriebe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Impulsgeber (200) zwischen dem Rotorrahmen (10) und dem Einstellelement (101) sitzt und einen Impulsgeberkörper (204) aufweist, der an der feststehenden Achse (6) angebracht ist, um die Drehung zu erfassen, und eine Rotationserfassungsplatte (202), die am Rotorrahmen (10) befestigt ist. Hubgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einstellelement (101) eine zweite feststehende Achse (102) aufweist, die in Gegenüberlage zur Seite des freien Endes der feststehenden Achse (6) angeordnet ist, und zwischen der zweiten feststehenden Achse (102) und einer Umfangsfläche des rotierenden Rotorrahmens (10) ein Spiel vorgesehen ist. Hubgetriebe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Lager (98, 105) an der Seite der zweiten feststehenden Achse (102) bzw. des Rotorrahmens (10) zwischen der zweiten feststehenden Achse (102) und einer Umfangsfläche des rotierenden Rotorrahmens (10) angebracht ist. Hubgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einstellelement (101) eine Tragstütze (130) aufweist, die mit Abstand und in Gegenüberlage zu einer Außenumfangsfläche der Seilscheibe (15) angeordnet ist. Hubgetriebe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass an einer der Seilscheibe (15) gegenüberliegenden Fläche der Tragstütze (130) ein Dämpfungsmaterial (131) angebracht ist. Hubgetriebe nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass in Übereinstimmung mit einer Seilscheibenrillenkonfiguration eine Erhebung (132) an einer der Seilscheibe (15) gegenüberliegenden Fläche der Tragstütze (130) ausgebildet ist. Hubgetriebe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Walze (135) an einer der Seilscheibe (15) gegenüberliegenden Fläche der Tragstütze (130) ausgebildet ist. Hubgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einstellelement (101) eine Tragstütze (140) aufweist, die mit oder ohne Spiel endseitig an der vom Rotorrahmen (10) abstehenden, feststehenden Achse (6) angeordnet ist. Hubgetriebe nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass an einer der feststehenden Achse (6) gegenüberliegenden Fläche der Tragstütze (140) ein Dämpfungsmaterial (141) angebracht ist. Hubgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einstellelement (101) eine Tragstütze (140) aufweist, die mit Spiel endseitig an der vom Rotorrahmen (10) abstehenden, feststehenden Achse (6) angeordnet ist; und ein Lager (145, 146) an der Seite der Tragstütze (140) bzw. der feststehenden Achse (6) zwischen der Tragstütze (140) und der feststehenden Achse (6) angebracht ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com