Die vorliegende Erfindung betrifft einen Aufbau für ein Übertragungsgerät
für eine Abdeckschicht, das für das Auftragen einer Paste und die Korrektur
eines Druckfehlers verwendet wird, wobei das Übertragungsgerät für
eine Abdeckschicht aufgebaut wird, indem ein Übertragungsband mit einer auf
einer Oberfläche eines Kunstharzbands oder eines Papierbands aufgetragenen
Paste, um eine Zuführungsspule gewickelt wird.
Weiter unten wird unter Bezug auf die Zeichnungen eine Beschreibung
eines Übertragungsgeräts für eine Abdeckschicht gemäß der
vorliegenden Erfindung gegeben, wobei eine bevorzugte Ausführungsform erwähnt
wird.
In den beigefügten Zeichnungen sind:
1 eine perspektivische Ansicht, die das äußere
Aussehen eines Aufbaus eines Übertragungsgeräts für eine Abdeckschicht
gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
2 eine perspektivische Explosionsansicht, die einen
Aufbau des Übertragungsgeräts für eine Abdeckschicht gemäß
der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
3A und 3B Ansichten, die
jeweils einen Aufbau eines Gehäuses des Übertragungsgeräts für
eine Abdeckschicht gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
zeigen, 3A ist eine strukturelle Ansicht eines geöffneten
Gehäuses, wenn eine Bandeinheit daran angebracht ist, und 3B
ist eine strukturelle Ansicht des geöffneten Gehäuses, wenn keine Bandeinheit
daran angebracht ist;
4A und 4B Ansichten, die
jeweils einen Aufbau der Bandeinheit des Übertragungsgeräts für eine
Abdeckschicht gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
zeigen, 4A ist eine zum unteren Gehäuseteil entgegengesetzte
Seitenansicht einer Seite der Bandeinheit, und 4B ist
eine zum oberen Gehäuseteil entgegengesetzte Seitenansicht einer Seite der
Bandeinheit;
5A bis 5C Ansichten, die
jeweils einen Aufbau eines Wickelmechanismus des Übertragungsgeräts für
eine Abdeckschicht gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
zeigen, 5A ist eine perspektivische Ansicht einer Aufnahmerolle,
die eine zu dem unteren Gehäuseteil entgegengesetzte Seite zeigt,
5B ist eine perspektivische Ansicht der Aufnahmerolle,
die eine zu dem oberen Gehäuseteil entgegengesetzte Seite zeigt, und
5C ist eine perspektivische Ansicht einer Aufnahmerolle
mit der Aufnahmespule, in welche die Aufnahmerolle eingreifen soll;
6A und 6B Ansichten, die
jeweils einen Aufbau eines Verschiebungsmechanismus des Übertragungsgeräts
für eine Abdeckschicht gemäß der Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigen, 6A ist eine Aufbauansicht eines Federteils,
und 6B ist eine Aufbauansicht eines Bedienteils;
7 eine durchsichtige perspektivische Ansicht, die den
Aufbau des Übertragungsgeräts für eine Abdeckschicht gemäß
der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
8 eine durchsichtige Seitenansicht, die den Aufbau
des Übertragungsgeräts für eine Abdeckschicht gemäß der
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
9 eine durchsichtige perspektivische Ansicht, die den
Aufbau des Übertragungsgeräts für eine Abdeckschicht gemäß
der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
10 eine durchsichtige Seitenansicht,. die den Aufbau
des Übertragungsgeräts für eine Abdeckschicht gemäß der
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt; und
11A bis 11F Ansichten,
die Arbeitsgänge des Verschiebungsmechanismus des Übertragungsgeräts
für eine Abdeckschicht gemäß der Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigen.
1 ist eine perspektivische Ansicht, die das Äußere
eines Aufbaus des Übertragungsgeräts für eine Abdeckschicht gemäß
einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie in 1
gezeigt, sind ein oberer Gehäuseteil 10a und ein unterer Gehäuseteil
10b, die als ein Gehäuse 10 eines Übertragungsgeräts
1 für eine Abdeckschicht dieser Ausführungsform arbeiten, derart
ausgebildet, daß sie fähig sind, miteinander montiert zu werden. Eine
Bandeinheit 4 ist ins Innere des Gehäuses 10 eingebaut. Die
Bandeinheit 4 wird durch Wickeln eines Übertragungsbands T aufgebaut,
wobei auf einer Oberfläche eines Zuführungsbands eine
Übertragungsschicht aus einer Paste oder etwas ähnlichem vorgesehen ist.
Das Zuführungsband wirkt als ein Medium für die Zuführung der Übertragungsschicht.
Das Übertragungsgerät für eine Abdeckschicht gemäß
der vorliegenden Erfindung weist einen Übertragungskopf 5 auf, der
das Übertragungsband T darauf spannt. Ein Benutzer verschiebt einen Bedienteil
101, der aus einem Verschiebungsknopf oder etwas ähnlichem besteht,
in eine Richtung zu einem Öffnungsteil 10c des Gehäuses
10 oder in eine dazu umgekehrte Richtung, wodurch ermöglicht wird,
den Übertragungskopf 5 zum Vorstehen aus dem Gehäuse
10 zu bringen und den Übertragungskopf 5 in dem Gehäuse
10 aufzunehmen. Bezug nehmend darauf, wie das Übertragungsgerät
für eine Abdeckschicht verwendet werden soll, wird das Übertragungsband
durch Verschieben des Bedienteils 101 von dem Übertragungskopf
5 gehalten, und ein Kontaktabschnitt des gehaltenen Übertragungsbands
wird gegen eine Oberfläche gedrückt, an welche die Übertragung herbeigeführt
wird (ein Übertragungsziel), wie etwa eine Papieroberfläche, worauf eine
Bewegung folgt (das heißt, das Übertragungsband wird zum Laufen gebracht),
und eine Übertragungsoberfläche wird an eine derartige Übertragungszieloberfläche
übertragen. Bei diesem "Übertragungs-" Arbeitsschritt wird das Übertragungsband
T aus einer Zuführungsspule 21 herausgezogen.
Es ist zu beachten, daß in der Beschreibung dieser Ausführungsform
eine Richtung, in der der Übertragungskopf 5 aus dem Öffnungsteil
10c des Gehäuses 10 heraus ragt, als eine "Vorstehrichtung"
definiert ist, und eine Richtung, in der der Übertragungskopf 5 in
das Gehäuse 10 aufgenommen wird, ist als eine "Aufnahmerichtung" definiert
ist.
2 ist eine perspektivische Explosionsansicht des Übertragungsgeräts
1 für eine Abdeckschicht in dieser Ausführungsform. Wie in
2 gezeigt, umfasst das Übertragungsgerät
1 für eine Abdeckschicht in dem Gehäuse 10, das das
obere Gehäuseteil 10a und das untere Gehäuseteil 10b
aufweist, die Bandeinheit 4, die darin umfaßt: eine Zuführungsspule
21 mit dem darum gewickelten Übertragungsband T und eine Aufnahmespule
31 zum Aufwickeln des Übertragungsbands T darum, eine Zuführungsrolle
2, die in die Zuführungsspule 21 eingreift, um ihre Drehung
an die Zuführungsspule 21 zu übertragen, eine Aufnahmerolle
3, die mit der Aufnahmespule 31 in Eingriff steht, um ihre Drehung
an die Aufnahmespule 31 zu übertragen, den Übertragungskopf
5 und den Verschiebungsmechanismus, der mit dem Übertragungskopf
5 verbunden ist und den Übertragungskopf 5 ins Innere und
Äußere des Gehäuses 10 verschiebt, um die Übertragung
der Drehungen an die Zuführungsspule 21 und die Aufnahmespule
31, die in die Bandeinheit 4 eingebaut sind, ansprechend auf die
Verschiebung des Übertragungskopfs 5 zu steuern.
3A und 3B sind Ansichten,
die Aufbauten des oberen Gehäuseteils 10a und des unteren Gehäuseteils
10b zeigen, die das Übertragungsgerät 1 für eine
Abdeckschicht in dieser Ausführungsform aufbauen. Wie in 3A
und 3B gezeigt, sind in dem Übertragungsgerät
1 für eine Abdeckschicht der obere Gehäuseteil 10a und
der untere Gehäuseteil 10b an einem Gelenkteil 11 miteinander
verbunden, so daß der rechteckige Öffnungsteil 10c (siehe
1) in einen geradlinigen und einen U-förmigen
Teil getrennt werden. Ferner sind auf einem Endteil des Übertragungsgeräts
1 für eine Abdeckschicht entgegengesetzt zu dem Gelenkteil
11 in der Aufnahmerichtung Eingreifteile 12 und 12 vorgesehen,
um den oberen Gehäuseteil 10a und den unteren Gehäuseteil
10b miteinander in Eingriff zu bringen und sie zu fixieren. Hier sind der
obere Gehäuseteil 10a und der untere Gehäuseteil 10b
an dem Gelenkteil 11 relativ zueinander drehbar.
Im Falle des Anbringens/Lösens der Bandeinheit 4 werden
die Eingreifteile 12 und 12 in einem Zustand gelöst, in dem
der untere Gehäuseteil 10b in seiner Position fixiert ist, der obere
Gehäuseteil 10a um den Gelenkteil 11 als Achse in die Vorstehrichtung
gedreht ist und das Gehäuse 10 geöffnet ist. Nachdem die Bandeinheit
4 an dem unteren Gehäuseteil 10b befestigt ist, wird indessen
der obere Gehäuseteil 10b wieder um den Gelenkteil 11 als
Achse in die Aufnahmerichtung gedreht, und die aufeinander gestapelten oberen Gehäuseteile
10a und unteren Gehäuseteile 10b greifen an den Eingreifteilen
12 und 12 ineinander, worauf das Aneinanderfixieren folgt.
4A und 4B sind Seitenansichten,
die jeweils einen Aufbau der Bandeinheit 4 in dieser Ausführungsform
zeigen: 4A ist eine Seitenansicht der Bandeeinheit
4, die eine zum unteren Gehäuseteil 10b entgegengesetzte
Seite zeigt, und 4B ist eine Seitenansicht der Bandeinheit
4, die eine zum oberen Gehäuseteil 10a entgegengesetzte Seite
zeigt. Es ist zu beachten, daß die Bandeinheit 4 an dem Gehäuse
10 angebracht ist, während ihre Oberfläche auf der in
4A gezeigten Seite zu dem unteren Gehäuseteil
10b entgegengesetzt ist.
Wie in 4A und 4B
gezeigt, bildet die Bandeinheit 4 eine Form, die zwischen zwei Kunstharzplatten
40 eingeschoben ist, wobei die Zuführungsspule 21 mit dem
darum gewickelten Übertragungsband T und die Aufnahmespule 31 zum
Aufwickeln des benutzten Übertragungsbands T nach dem Herausziehen aus der
Zuführungsspule 21 parallel angeordnet sind. Wenn das ganze Übertragungsband
T verbraucht ist, ist es folglich möglich, die Bandeinheit 4 zu lösen
und die Bandeinheit 4 durch eine neue zu ersetzen, und
der Austauscharbeitsgang für das Übertragungsband T ist einfach.
Sowohl die Zuführungsspule 21 als auch die Aufnahmespule
31 sind durch Kunstharzformung in eine zylindrische Form geformt. Ferner
wird als das Übertragungsband T eines verwendet, bei dem die aus der Paste
gebildete Übertragungsschicht auf der Oberfläche des Zuführungsbands
vorgesehen ist, welches aus einem Kunstharzband, wie etwa einer Polyesterfolie,
gebildet ist, damit sie von der Oberfläche des Übertragungsbands abziehbar
ist. Es ist zu beachten, daß auch ein Papierband als das Zuführungsband
verwendet werden kann.
Ferner ist in der Bandeinheit 4 ein Ausbreitungselement
41 ausgebildet, welches das aus der Zuführungsspule 21 herausgezogene
Übertragungsband T ausbreitet, bevor das Übertragungsband T zu der Aufnahmespule
31 gebracht wird. Das Ausbreitungselement 41 ist derart strukturiert,
daß das Übertragungsband T in dem Zustand, in dem der Übertragungskopf
5 in dem Gehäuse 10 aufgenommen ist, zwischen diesem und
dem Öffnungsteil 10c des Gehäuses 10 ausgebreitet werden
kann, wenn die Bandeinheit 4 in dem Gehäuse 10 aufgenommen
ist. Zum Beispiel ist das Ausbreitungselement 41 als ein Paar Ausbreitungselemente
41 aufgebaut, die in eine Richtung zu dem Öffnungsteil 10c
vorstehen, wenn die Bandeinheit 4 in dem Gehäuse aufgenommen ist,
und das Paar in einer Richtung senkrecht zu den Drehachsen der Zuführungsspule
21 und der Aufnahmespule 31 (Richtung, in die das Übertragungsband
T läuft) bilden.
Es ist in dieser Ausführungsform zu beachten, daß das Übertragungsband
T von der Seite aus gesehen, die auf dem unteren Gehäuseteil 10b angebracht
ist, im Uhrzeigersinn um die Zuführungsspule 21 gewickelt wird und
gegen den Uhrzeigersinn um die Aufnahmespule 31 gewickelt wird. In der
Beschreibung dieser Ausführungsform wird daher bei dem Arbeitsgang zur Zeit
der Übertragung (Arbeitsgang, in dem das Übertragungsband T von der Zuführungsspule
21 zugeführt wird) eine Richtung, in der sich die Zuführungsspule
21 und die Zuführungsrolle 2 oder die Aufnahmespule
31 und die Aufnahmerolle 3 drehen (Richtung gegen den Uhrzeigersinn),
als eine „Normaldrehung(srichtung)" dargestellt, und eine Richtung, in der
sich die Zuführungsspule 21 (Zuführungsrolle 2) oder
die Aufnahmerolle umgekehrt zu der weiter oben erwähnten Richtung drehen, wird
als eine „Rückwärtsdrehung(srichtung)" dargestellt.
Ferner ist die Aufnahmespule 31 in der Bandeinheit
4 dieser Ausführungsform derart aufgebaut, daß sie sich nicht
rückwärts dreht.
Die Zuführungsrolle 2 wird ebenfalls durch Kunstharzformung
gebildet und umfaßt auf ihrem Umfangsrand ein Zahnrad 2a und eine
Kupplung 22, wobei ein Gleitmechanismus in die in die Bandeinheit
4 eingebaute Zuführungsspule 21 eingreift.
Die Zuführungsrolle 2 ist lose in einen Achsenteil
10d eingeführt, der auf dem unteren Gehäuseteil 10b
aufgerichtet ist, und ist derart daran angebracht, daß sie frei drehbar ist.
Das auf dem Umfangsrand der Zuführungsrolle 2 ausgebildete Zahnrad
2a greift mit einem Rollen-Verzahnungszahnrad 6 ineinander. Das
Rollen-Verzahnungszahnrad 6 entspricht bevorzugt der Rolleneingriffseinrichtung,
die in den Patentansprüchen dieser Erfindung erwähnt ist.
Ferner ist auf einer Oberfläche der Zuführungsrolle
2 auf einer Seite des unteren Gehäuseteils 10b ein Zahnrad
2b mit kleinerem Durchmesser als das Zahnrad 2a ausgebildet, und
es ist derart eingerichtet, daß es fähig ist, mit einem Zahnrad
103 ineinander zu greifen, das später beschrieben werden soll.
Das Rollen-Verzahnungszahnrad 6 ist lose in einen Achsenteil
10e eingeführt, der auf dem unteren Gehäuseteil 10b
aufgerichtet ist, und ist derart daran angebracht, daß es frei drehbar ist,
und greift mit dem Zahnrad 2a der Zuführungsrolle 2 und einem
Zahnrad 3a der Aufnahmerolle 3 ineinander. Durch Bereitstellung
des Rollen-Verzahnungszahnrads 6 werden die Zuführungsrolle
2 und die Aufnahmerolle 3 miteinander verzahnt, wodurch sie in
die gleiche Richtung drehbar sind.
Es ist zu beachten, daß das „Verzahnen" in dieser Ausführungsform
wie in einer Betriebsbeziehung zwischen der Zuführungsrolle 2 und
der Aufnahmerolle 3 und dem damit ineinandergreifenden Rollen-Verzahnungszahnrad
6 bedeutet, daß eine Drehung eines Rotors wie sie ist auf den anderen
Rotor übertragen wird. Folglich sind die Aufnahmespule 31 und die
Aufnahmerolle 3 in dem Übertragungsarbeitsgang in der normalen Drehrichtung
„miteinander verzahnt". Da die Drehung der Zuführungsspule
21 und die Drehung der Zuführungsrolle 2 im Fall des Betriebs,
in dem der Übertragungskopf 5 vorsteht, sich jedoch extra durch den
weiter oben beschriebenen Gleitmechanismus voneinander unterscheiden, wird die Drehung
der Zuführungsspule 21 nicht wie sie ist an die Zuführungsrolle
2 übertragen, und dieser Zustand kann als ein Zustand betrachtet werden,
in dem die „Verzahnung" gelöst ist.
5A bis 5C sind Ansichten,
die jeweils einen Aufbau eines Wicklungsmechanismus zeigen, der in dieser Ausführungsform
aus der aus dem Verzahnen der Aufnahmerolle 3 und der Aufnahmespule
31 besteht: 5A ist eine perspektivische Ansicht
der Aufnahmerolle 3, die eine zu dem unteren Gehäuseteil
10b entgegengesetzte Seite zeigt; 5B ist eine
perspektivische Ansicht der Aufnahmerolle 3, die eine zu dem oberen Gehäuseteil
10a entgegengesetzte Seite zeigt, und 5C ist
eine perspektivische Ansicht der Bandeinheit einschließlich der Aufnahmespule
31, die mit der Aufnahmerolle 3 in Eingriff gebracht werden soll.
Die Aufnahmerolle 3 ist lose in einen Achsenteil
10f eingeführt, der auf dem unteren Gehäuseteil 10b
aufgerichtet ist, und ist derart daran angebracht, daß sie frei drehbar ist.
Das auf dem Umfangsrand der Aufnahmerolle 3 vorgesehene Zahnrad
3a, wie in 5A gezeigt, ist mit dem Rollen-Verzahnungszahnrad
6 in Eingriff.
Wie in 5B gezeigt, ist auf einem inneren
Umfang der Aufnahmerolle 3, ferner ein Einrückgreifer 3b,
bei dem ein Spitzenteil in Richtung des oberen Gehäuseteils 10a aufgerichtet
ist, ausgebildet.
Wie in 5C gezeigt, ist auf einem inneren
Randteil der Aufnahmespule 31 ferner eine Sperrippe 31a in einer
Form ausgebildet, mit der die Sperrippe 31a mit dem Sperrgreifer
3b zusammenstößt, wenn sich die Aufnahmespule 31 normal
dreht, und die leerläuft, ohne mit dem Sperrgreifer 3b zusammenzustoßen,
wenn die Aufnahmerolle 3 sich rückwärts dreht.
Im Fall. der Anbringung der Bandeinheit 4 in dem Gehäuse
10, sind folglich die Aufnahmerolle 3 und die Aufnahmespule
31 aneinander befestigt, und in einem Anfangszustand stoßen die Sperrrippe
31a und der Sperrgreifer 3b miteinander zusammen.
Wenn die Aufnahmespule 31 oder die Aufnahmerolle
3 sich dann normal drehen, werden die Aufnahmerolle 3 und die
Aufnahmespule 31 miteinander verzahnt und drehen sich, wie in
5C gezeigt, in die Normalrichtung. Wenn sich die Aufnahmerolle
3 rückwärts dreht, dreht sich nur die Aufnahmerolle
3 rückwärts, während die Aufnahmespule 31 ohne
Drehung gehalten wird.
Obwohl in dieser Ausführungsform der Aufbau, in dem das benutzte
Übertragungsband T um die Aufnahmespule 31 gewickelt wird, die an
der Aufnahmerolle angeordnet ist, gezeigt ist, ist zu beachten, daß die vorliegende
Erfindung nicht darauf beschränkt ist und es möglich ist, einen Aufbau
einzusetzen, in dem das Übertragungsband T direkt um die Aufnahmerolle
3 gewickelt wird.
Der Gleitmechanismus (Kupplung 22 mit dem Gleitmechanismus)
wird aufgebaut, indem eine Achse 22b, die in die Zuführungsspule
21 eingreift, in einem aufnehmenden Vorsprung 22a aufgenommen
wird, der auf einer Oberfläche der Zuführungsrolle 2 auf einer
zu der Bandeinheit 4 entgegengesetzten Seite gebildet ist.
Die Zuführungsrolle 2, in der die Achse 22b
in dem aufnehmenden Vorsprung 22a aufgenommen ist, wird auf der Achse
10d axial gehalten, so daß sie durch Einpassen und Einführen
der Achse 10d, die auf dem unteren Gehäuseteil 10b aufgerichtet
ist, in ein der Achse 22b und der Zuführungsrolle 2 gemeinsames
(nicht gezeigtes) Montageloch axial gelagert wird.
Dann kann die Drehung der Zuführungsspule 21 durch den
Gleitmechanismus (die Kupplung 22 mit dem Gleitmechanismus) an die Zuführungsrolle
2 übertragen werden.
Da auf eine derartige Weise aus dem aufnehmenden Vorsprung
22a und der Achse 22b eine Reibkupplung gebildet wird, hat der
Gleitmechanismus (die Kupplung 22 mit dem Gleitmechanismus) dieser Ausführungsform
eine Funktion zum gegenseitigen Abgleichen einer abgezogenen Menge des Übertragungsbands
T, die aus der Zuführungsspule 21 herausgezogen wird, und einer gewickelten
Menge des benutzten Übertragungsbands T, die um die Aufnahmespule
31 gewickelt wird, und zum Konstanthalten der Spannung des Übertragungsbands.
Ferner wirkt der Gleitmechanismus (die Kupplung 22 mit dem
Gleitmechanismus) dieser Ausführungsform zu dem Zeitpunkt des Verschiebungsarbeitsgangs
und des Übertragungsarbeitsgangs des Übertragungskopfs 5, wenn
das Übertragungsband T aus der Zuführungsspule 21 gezogen wird,
was später beschrieben wird.
Wenn der Arbeitsgang zum Herausstrecken des Übertragungskopfs
5 durchgeführt wird, muß das Übertragungsband T, um genau
zu sein, aus der Zuführungsspule 21 und/oder der Aufnahmespule
31 herausgezogen werden, weil das Übertragungsband T von dem Übertragungskopf
5 gezogen wird. Hier dreht sich die Aufnahmespule 31 nicht, weil
die Aufnahmespule 31 sich nur in die normale Drehrichtung dreht. Als ein
Ergebnis drehen sich die Aufnahmerolle 3, das Rollen-Verzahnungszahnrad
6 und die Zuführungsrolle 2 ebenfalls nicht. Entsprechend
wird das Übertragungsband T aus der Zuführungsspule 21 heraus
gezogen, wobei die Zuführungsspule 21 sich dreht, indem sie relativ
zu der Zuführungsrolle 2 in die normale Drehrichtung springt.
Ferner wirkt der Gleitmechanismus im Fall des Übertragungsarbeitsgangs
derart, daß die gewickelte Menge des benutzten Übertragungsbands T, die
um die Aufnahmespule 31 gewickelt ist, die heraus gezogene Menge des Übertragungsbands
T übersteigt. Auf diese Weise wird ein Durchhängen des Übertragungsbands
T verhindert. Bevor indessen die Spannung des Übertragungsbands weiter als notwendig
erhöht wird, wird der Achsenteil 22b relativ zu dem aufnehmenden Vorsprung
22a verschoben, so daß die Spannung des Übertragungsbands T verringert
wird. Auf diese Weise wird verhindert, daß das Übertragungsband T abgetrennt
wird, und die Spannung des Übertragungsbands wird im wesentlichen konstant
gehalten.
Hier ist eine Form der Achse 22b, welche die Kupplung
22 mit dem Gleitmechanismus als den Gleitmechanismus dieser Erfindung bildet,
in einem derartigen Aufbau ausgebildet, daß die Drehung an die Zuführungsrolle
2 mit einem größeren Drehmoment übertragen wird (wobei es
schwierig ist, die Achse 22b relativ zu dem aufnehmenden Vorsprung
22a zu verschieben), wenn die Zuführungsspule 21 sich normal
dreht und daß die Drehung an die Zuführungsspule 21 mit einem
kleineren Drehmoment übertragen wird (wobei die Achse 22b relativ
zu dem aufnehmenden Vorsprung 22a leicht zu verschieben ist), wenn die
Zuführungsspule 2 sich rückwärts dreht.
Der Übertragungskopf 5 umfaßt in seiner Vorderseite
eine Walze 51, welche die gleiche Drehachse wie die Zuführungsrolle
2 und die Aufnahmerolle 3 hat. Die Walze 51 unterstützt
das Glätten des Laufs des Übertragungsbands T, indem das aus der Zuführungsspule
21 heraus gezogene Übertragungsband T unterwegs gehalten und unterwegs
um die Aufnahmespule 31 gewickelt wird.
Der Verschiebungsmechanismus 100 als ein kennzeichnender
Teil der vorliegenden Erfindung ist derart angeordnet, daß er relativ zu einer
inneren Oberfläche des unteren Gehäuseteils 10b verschoben wird,
und weist hauptsächlich einen Verbindungsteil 102 auf, an dessen Spitzenteil
der Übertragungskopf 5 fixiert ist. Dann umfaßt der Verschiebungsmechanismus
100 den Verbindungsteil 102, der ermöglicht, daß der
Übertragungskopf 5 aus dem Öffnungsteil 10c des Gehäuses
10 vorsteht, und den Übertragungskopf 5 darin aufnimmt, einen
Bedienteil 101, der derart angeordnet ist, daß er entlang einer Verschiebungsrille
10h des unteren Gehäuseteils 10b (siehe 1)
verschoben wird, die in einer äußeren Oberfläche des unteren Gehäuseteils
10b ausgebildet ist, das Zahnrad 103, das mit einer zahnstangenartigen
Zahnradstruktur eines Übertragungsteils 102b des Verbindungsteils
102 ineinandergreift und die Zuführungsrolle 2 ansprechend
auf eine Verschiebung dreht, wenn der Übertragungskopf 5 nach seiner
Benutzung in dem Gehäuse 10 aufgenommen wird, und einen Federteil
104, der die Bedienung (das Verschieben) des Bedienteils 101 unterstützt,
um dadurch zu ermöglichen, daß der Übertragungskopf 5, aus
dem Öffnungsteil 10c des Gehäuses 10 hervorsteht und
der Übertragungskopf 5 fixiert wird, wenn das Übertragungsgerät
für eine Abdeckschicht verwendet wird, und daß der Bedienteil
101 bedient (verschoben) wird, um dadurch den Übertragungskopf
5 in dem Gehäuse 10 aufzunehmen.
Der Verbindungsteil 102 ist als eine flache Plattenform ausgebildet,
wobei ein Durchgangsloch 102a in der Mitte des Verbindungsteils
102 ausgebildet ist und an einem Endteil des Verbindungsteils
102 in der Vorstehrichtung der Übertragungskopf 5 angeordnet
ist. Der Verbindungsteil 102 ist derart angeordnet, daß der weiter
oben beschriebene Achsenteil 10d und der Achsenteil 10e in das
Durchgangsloch 102a eingepaßt und eingeführt werden können.
Als Ergebnis verschiebt sich der Verbindungsteil 102 in die "Vorstehrichtung"
und die "Aufnahmerichtung", während er zwischen dem unteren Gehäuseteil
10b und der Zuführungsrolle 2 und der Aufnahmerolle
3 eingeschoben ist.
Ferner ist auf einem inneren Randteil des Durchgangslochs
102a des Verbindungsteils 102 ein Übertragungsteil
102b mit einer Sägezahnform ausgebildet. Das Zahnrad 103,
das mit einem Spiel durch das Durchgangsloch 102a an einem ellipsenförmigen
konkaven Teil 10g eingepaßt ist, welcher auf dem unteren Gehäuseteil
10b ausgebildet ist, greift mit dem Übertragungsteil 102b
ineinander. Das Zahnrad 103 ist in die "Vorstehrichtung" und die "Aufnahmerichtung"
in einer derartigen Weise verschiebbar, daß der konkave Teil 10g derart
ausgebildet ist, daß er die ellipsenförmige Form mit einer konkaven Längsöffnung
in der "Vorstehrichtung" und der "Aufnahmerichtung" hat.
Wie in 6A gezeigt, wird der Federteil
104 in der auf dem unteren Gehäuseteil 10b ausgebildeten
Verschiebungsrille 10h (siehe 1) aufgenommen
und wird durch den unteren Gehäuseteil 10b mit dem Verbindungsabschnitt
102 verbunden. Ferner sind in dem Federteil 104 zwei Eingreifstücke
104a vorgesehen, die in Eingreifrillen 10i eingreifen, die in
einem Seitenwandteil der Verschiebungsrille 10h ausgebildet sind.
Jedes der Eingreifstücke 104a ist auf einer seiner Oberflächenseiten,
auf welcher der Bedienteil 101 angeordnet ist, mit einem vorstehenden Teil
104b versehen.
Wie in 6B gezeigt, sind in dem Bedienteil
101 auf einer zu den Eingreifstücken 104a (Federteil
104) entgegengesetzten Oberfläche Eingreifrillen 101a ausgebildet,
und die vorstehenden Teile 104b greifen in die Eingreifrillen
101a ein.
Als nächstes wird unter Bezug auf die Zeichnungen eine Beschreibung
der Arbeitsgänge in einer Ausführungsform des Übertragungsgeräts
für eine Abdeckschicht gemäß der vorliegenden Erfindung gegeben.
7 bis 11F sind Ansichten
zur Erklärung des Betriebs dieser Ausführungsform: 7
ist eine durchsichtige perspektivische Ansicht des Übertragungsgeräts
für eine Abdeckschicht gemäß dieser Ausführungsform, wenn der
Übertragungskopf aufgenommen ist; 8 ist eine durchsichtige
Seitenansicht des Übertragungsgeräts für eine Abdeckschicht gemäß
dieser Ausführungsform, wenn der Übertragungskopf aufgenommen ist;
9 ist eine durchsichtige perspektivische Ansicht, die
das Übertragungsgeräts für eine Abdeckschicht gemäß dieser
Ausführungsform zeigt, wenn der Übertragungskopf vorsteht; 10
ist eine durchsichtige Seitenansicht des Übertragungsgeräts für eine
Abdeckschicht gemäß dieser Ausführungsform, wenn der Übertragungskopf
vorsteht; und 11A bis 11F
sind Seitenansichten, die jeweils einen Fixiermechanismus zeigen, der einen Teil
des Verschiebungsmechanismus gemäß dieser Ausführungsform bildet.
Wie in 7 und 8
gezeigt, befindet sich der Bedienteil 101 in dem Übertragungsgerät
1 für eine Abdeckschicht in einem Zustand, in dem der Übertragungskopf
5 in dem Gehäuse 10 aufgenommen ist, in der Nachbarschaft
eines Endteils der Verschiebungsrille 10h in der Aufnahmerichtung. Die
Zuführungsrolle 2 mit der daran angebrachten Zuführungsspule
21, die Aufnahmerolle 3 mit der daran angebrachten Aufnahmespule
31 und das Rollen-Verzahnungszahnrad 6, das die Drehung der Zuführungsrolle
2 an die Aufnahmerolle 3 überträgt, sind in einem statischen
Zustand.
Ferner erstreckt sich das aus der Zuführungsspule 21
herausgezogene Übertragungsband T zwischen den Ausbreitungselementen
41 und 41, die auf einem Endteil der Bandeinheit 4 in
der Vorstehrichtung ausgebildet sind, und ist um die Aufnahmespule 3 gewickelt.
Das zwischen den Ausbreitungselementen 41 und 41 gehaltene Übertragungsband
T ist derart angeordnet, daß es das Innere des Öffnungsteils
10c bedeckt.
Wenn der Bedienteil 101 hier von dem Bediener entlang der
Verschiebungsrille 10h in die Vorstehrichtung verschoben wird, steht der
durch den Verbindungsteil 102 mit dem Bedienteil 101 verbundene
Übertragungskopf, wie in 9 und 10
gezeigt, auf die Außenseite des Gehäuses 10 vor, während
er zwischen den Ausbreitungselementen 41 und 41 angeordnet ist.
Folglich steht der Übertragungskopf 5 in einem Zustand,
in dem das sich zwischen den Ausbreitungselementen 41 und 41 erstreckende
Übertragungsband T auf der Walze 51 gehalten wird, auf die Außenseite
des Gehäuses 10 vor (siehe
2).
In diesem Fall ist die Aufnahmespule 31 im Inneren des Gehäuses
10 derart aufgebaut, daß sie sich nicht rückwärts dreht,
folglich wird die Drehung nicht an die Aufnahmerolle 3 übertragen,
während die weiter oben beschriebene Sperrippe 31 und der Sperrgreifer
3b miteinander zusammenstoßen, und das Rollen-Verzahnungszahnrad
6 und die Zuführungsrolle 2 sind ebenfalls fixiert. Folglich
wird das auf der Walze 51 des Übertragungskopfs 5 aufgehängte
Übertragungsband T aus der sich normal drehenden Zuführungsspule
21 herausgezogen, während es durch den Gleitmechanismus relativ zu
der Zuführungsrolle 2 um eine Länge verschoben wird, die einer
Verschiebungsbewegung des vorstehenden Übertragungskopfs 5 entspricht.
Es ist zu beachten, daß sich die Aufnahmespule 31 während
eines Herausstreckarbeitsgangs des Übertragungskopfs 5 nicht rückwärts
dreht und sich die damit über das Rollen-Verzahnungszahnrad 6 verzahnte
Zuführungsrolle 2 folglich ebenfalls nicht rückwärts dreht.
Folglich dreht sich in der Kupplung 22 mit dem Gleitmechanismus,
der die Zuführungsrolle 2 und die Zuführungsspule 21
miteinander verbindet, der in die Zuführungsspule 21 eingreifende
Achsenteil 22b, während er relativ zu dem aufnehmenden Vorsprung
22a verschoben wird.
Der auf die Außenseite des Gehäuses 10 vorstehende
Übertragungskopf 5 wird in dem Verwendungszustand eingerichtet und
fixiert, so daß er nicht unerwartet in dem Gehäuse 10 aufgenommen
wird. Eine Beschreibung eines derartigen Fixiermechanismus wird unter Bezug auf
11A bis 11C gegeben.
Wie weiter oben beschrieben, ist der Übertragungskopf
5 durch den Verbindungsteil 102 mit dem Federteil 104
und dem Bedienteil 101 verbunden. Folglich umfasst der weiter oben beschriebene
Fixiermechanismus die in dem unteren Gehäuseteil 10b ausgebildete
Verschiebungsrille 10h, den in der Verschiebungsrille 10h gleitenden
Federteil 104 und den Bedienteil 101, der den Federteil
104 steuert.
11A bis 11F sind Ansichten,
welche die Arbeitsgänge des Fixiermechanismus als einen Teil des Verschiebungsmechanismus
in dieser Ausführungsform zeigen. Diese Figuren zeigen Arbeitsgänge des
Bedienteils 101 und des Federteils 104 relativ zu der in dem unteren
Gehäuseteil 10b ausgebildeten Verschiebungsrille 10h und
relativ zu den auf dem Seitenwandteil der Verschiebungsrille 10h ausgebildeten
Eingreifrillen 10i.
Wie in 11A gezeigt, greifen die in der
Verschiebungsrille 10h aufgenommenen Eingreifstücke 104a
und 104a des Federteils 104 in einem Zustand, in dem der Übertragungskopf
5 in dem Gehäuse 10 aufgenommen ist, jeweils mit dem Paar
von Eingreifrillen 10i auf der Seite der Aufnahmerichtung
ineinander.
Wenn der Benutzer den Bedienteil 101 in die Vorstehrichtung
verschiebt, lösen sich die jeweiligen Eingreifstücke 104a und
104a, wie in 11B gezeigt, reibungslos von
den Eingreifrillen 10i, da die Eingreifstücke 104a und
104b eine in die Aufnahmerichtung offene Form (in die Aufnahmerichtung
offene "V"-Form) bilden.
Wenn der Bedienteil 101 dann in die Vorstehrichtung verschoben
wird und der Übertragungskopf 5 ganz auf die Außenseite des Gehäuses
10 vorsteht, greifen die jeweiligen Eingreifstücke 104a und
104a, wie in 11C gezeigt, auf der Seite der
Vorstehrichtung mit einem Paar von Eingreifrillen 10i ineinander.
Wie weiter oben beschrieben, bilden die jeweiligen Eingreifstücke
104a und 104a die in die Aufnahmerichtung offene Form, so daß
die jeweiligen Eingreifstücke 104a und 104a einen Zustand
erreichen, in dem sie sich kaum von dem Paar Eingreifrillen 10i auf der
Seite der Vorstehrichtung lösen, und der Federteil 104 einen relativ
zu der Aufnahmerichtung fixierten Zustand erreicht. Als Ergebnis wird der Übertragungskopf
5 ebenfalls durch den Verbindungsteil 102 fixiert.
In einem Zustand, in dem der Übertragungskopf 5 aus
dem Gehäusekörper 10 vorsteht, wird das Übertragungsgerät
1 für eine Abdeckschicht verwendet. Im Gebrauch wird der Übertragungskopf
5, auf dem das Übertragungsband T gehalten wird, während der
untere Gehäuseteil 10b relativ zu dem Übertragungsziel nach links
ausgerichtet ist, gegen das Übertragungsziel gedrückt und das Übertragungsgerät
1 für eine Abdeckschicht wird in Richtung des Benutzers gezogen (das
Übertragungsband T wird zum Laufen gebracht). Somit dreht sich die Zuführungsspule
21 normal, und ihre Drehung wird durch die Kupplung 22 mit dem
Gleitmechanismus und die Zuführungsrolle 2 an das Rollen-Verzahnungszahnrad
6 übertragen und dann an die Aufnahmerolle 3 übertragen,
wodurch die Aufnahmespule 31 normal gedreht wird. Auf diese Weise wird
das benutzte Übertragungsband T um die Aufnahmespule 31 herum gewickelt.
Zu diesem Zeitpunkt wird von der Kupplung 22 mit dem Gleitmechanismus
auch die Menge des aus der Zuführungsspule 21 gezogenen Übertragungsbands
T und die Menge des um die Aufnahmespule 31 gewickelten Übertragungsbands
T etwa gleich groß gehalten, und das Maß der Spannung des Übertragungsbands
T wird konstant gehalten.
Danach, wenn die Verwendung des Übertragungsgeräts
1 für die Abdeckschicht beendet ist und der Übertragungskopf
5 wieder in dem Gehäuse 10 aufgenommen ist, verschiebt der
Benutzer den Bedienteil 101 in die Aufnahmerichtung, um dadurch den Übertragungskopf
5 durch den Federteil 104 und den Verbindungsteil 102,
die mit dem Bedienteil 101 verbunden sind, in das Gehäuse
10 aufzunehmen. Zu diesem Zeitpunkt realisiert der Verschiebungsmechanismus
der vorliegenden Erfindung, daß das Übertragungsband T richtig aufgenommen
wird und auch, daß der Übertragungskopf 5 in dem Gehäuse
10 aufgenommen wird.
Um genau zu sein, wird das mit dem Übertragungsteil
102b ineinandergreifende Zahnrad 103 in dem weiter oben beschriebenen
Herausstreckarbeitsgang für den Übertragungskopf 5, während
der Verbindungsteil 102 sich in die Vorstehrichtung verschiebt, zuerst
von dem Zahnrad 2b der Zuführungsrolle 2 getrennt, so daß
der Übertragungsteil 102b und das Zahnrad 2b nicht mehr in
Eingriff sind. Dies ergibt sich aus der Tatsache, daß das Zahnrad
103 sich in die Vorsprungrichtung bewegt, weil der konkave Teil
10g in der ellipsenförmigen Form mit der Längsöffnung in
der Vorstehrichtung und der Aufnahmerichtung ausgebildet ist.
Wenn der Aufnahmearbeitsgang für den Übertragungskopf
5 durchgeführt wird, verschiebt sich folglich der Verbindungsteil
102 nach dem Aufnahmearbeitsgang in die Aufnahmerichtung, und das Zahnrad
103 verschiebt sich somit entlang dem konkaven Längsteil
10g in die Aufnahmerichtung und greift dann mit dem Zahnrad 2b
ineinander.
Dann wird der Aufnahmearbeitsgang für den Übertragungskopf
5 fortgesetzt, der Verbindungsabschnitt 102 verschiebt sich in
die Aufnahmerichtung, und das Zahnrad 103 greift auf diese Weise mit dem
Übertragungsteil (zahnstangenartigen Zahnrad) 102b ineinander und
dreht sich normal. Dann dreht sich das Zahnrad 2b der Zuführungsrolle
2, das mit dem Zahnrad 103 ineinandergreift, rückwärts.
Dann dreht sich die Aufnahmerolle 3 durch das Rollen-Verzahnungszahnrad
6 ebenfalls rückwärts. Hier ist der Sperrgreifer 3b
in einer Form ausgebildet, die zum Zeitpunkt einer derartigen Rückwärtsdrehung
nicht mit der Sperrippe 31a zusammenstoßen soll. Folglich wird die
Drehung, selbst wenn sich die Aufnahmerolle 3 umgekehrt dreht, nicht an
die Aufnahmespule 31 übertragen.
Folglich dreht sich die Zuführungsrolle 2 durch den
auf dem Verbindungsteil 102 ausgebildeten Übertragungsteil
102b und durch das Zahnrad 103 verzahnt mit dem Aufnahmearbeitsgang
für den Übertragungskopf 5 rückwärts. Dann wird das
durch den Herausstreckarbeitsgang des Übertragungskopfs 5 herausgezogene
Übertragungsband T von der Zuführungsspule 21 aufgewickelt, wodurch
ermöglicht wird, daß das von den Ausbreitungsteilen 41
und 41 ausgebreitete bzw. sich erstreckende Übertragungsband
T an eine Anfangsposition (siehe 7) zurückgeführt
wird, um das Innere des Öffnungsteils 10c zu bedecken.
Es ist zu beachten, daß die Länge des konkaven Längsteils
10g mit einer derartigen Ausdehnung konstruiert ist, daß das Zahnrad
103 und das Zahnrad 2b außer Eingriff gebracht werden können
und wobei das Zahnrad 103 schnellstmöglich mit dem Zahnrad
2b ineinandergreifen kann, falls der Aufnahmearbeitsgang für den Übertragungskopf
5 durchgeführt wird.
Zu diesem Zeitpunkt wird von der Kupplung 22 mit dem Gleitmechanismus
auch das Maß der Spannung des Übertragungsbands T konstant gehalten. Es
ist zu beachten, daß das Übertragungsband T, selbst, wenn das andere Ende
des Übertragungsbands T, von dem ein Ende befestigt ist, damit es von der (nicht
drehbar) befestigten Aufnahmespule 31 durch den umgekehrten Dreharbeitsgang
der Zuführungsspule 21 zu stark gezogen wird, kein Abreißen,
was durch übermäßiges Ziehen verursacht werden kann, erleidet. Dies
liegt daran, daß die Achse 22b, wie weiter oben beschrieben, mit der
Form ausgebildet ist, mit der die Achse 22b leicht relativ zu dem aufnehmenden
Vorsprung 22a gleitet, wenn die an der Achse 22b angebrachte Zuführungsrolle
2 sich rückwärts dreht, und folglich gleitet die Zuführungsspule
21 relativ zu der Zuführungsrolle 2, selbst wenn die Spannung
des Übertragungsbands T ein gewisses Ausmaß oder mehr erreicht.
Als nächstes wird weiter unten unter Bezug auf 11C
bis 11F eine Beschreibung der Arbeitsgänge des
weiter oben beschriebenen Fixiermechanismus in dem Aufnahmearbeitsgang des Übertragungskopfs
5 gegeben.
Wenn der Übertragungskopf 5 auf die Außenseite
des Gehäuses 10 vorsteht, greifen die jeweiligen Eingreifstücke
104a und 104a einzeln in das Paar von Eingreifrillen
10i ein, die auf der Seite der Vorstehrichtung vorgesehen sind.
Hier bedeutet der Beginn des Aufnahmearbeitsgangs des Übertragungskopfs
5, daß der Bedienteil 101 in die Aufnahmerichtung verschoben
wird. Ferner greifen die auf den Eingreifstücken 104a und
104a vorgesehenen vorstehenden Teile in die Eingreifrillen 101a
des Bedienteils 101 ein. Die Eingreifrillen 101a sind in einer
Form ausgebildet, die zu der Aufnahmerichtung offen ist (in die Aufnahmerichtung
offene "V"-Form).
Wenn der Aufnahmearbeitsgang für den Übertragungskopf
5 beginnt, wirken die vorstehenden Teile 104b, um genau zu sein,
derart, daß sie die Eingreifstücke 104a und 104a entlang
der Form der Eingreifrillen 101a des Bedienteils 101 in gegenseitige
Nähe bringen. Die Eingreifstücke 104a und 104a verlassen
das Paar von Eingreifrillen 10i, das auf der Seite der Vorstehrichtung
vorgesehen ist, und die Fixierung des Übertragungskopfs 5 wird gelöst.
Dann, wenn der Bedienteil 101 weiterhin sich verschiebend
in der Aufnahmerichtung gehalten wird, verschieben sich die Eingreifstücke
104a und 104a, wie in 11E gezeigt,
entlang der seitlichen Oberfläche der Verschiebungsrille 10h. Dann,
wenn der Übertragungskopf 5 ganz in dem Gehäuse 10 aufgenommen
ist, greifen die jeweiligen Eingreifstücke 104a und 104a,
wie in 11F gezeigt, wieder mit dem Paar von Eingreifrillen
10i ineinander, das auf der Seite der Aufnahmerichtung vorgesehen ist.
Wie weiter oben beschrieben, kann gemäß der vorliegenden
Erfindung ein Übertragungsgerät für eine Abdeckschicht zur Verfügung
gestellt werden, das fähig ist, einen Durchhänger im Gebrauch zu beseitigen,
während das Übertragungsband geschützt wird, wenn es nicht verwendet
wird, da der Verschiebungsmechanismus vorgesehen ist.
Ferner ist neben dem Verschiebungsmechanismus der Gleitmechanismus
in der Zuführungsrolle vorgesehen. Folglich kann der Durchhänger des Übertragungsbands
selbst dann beseitigt werden, wenn der Herausstreckarbeitsgang/Aufnahmearbeitsgang
des Übertragungskopfs wiederholt wird, wodurch ermöglicht wird, daß
das Übertragungsgerät 1 für eine Abdeckschicht immer in
einem einsatzfähigen Zustand eingerichtet ist.