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Dokumentenidentifikation DE202006018315U1 24.05.2007
Titel Motorkühler für Fahrzeuge
Anmelder Wu, Shih-Hsiung, Tainan, TW
Vertreter LangRaible Patent- und Rechtsanwälte, 80331 München
DE-Aktenzeichen 202006018315
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 24.05.2007
Registration date 19.04.2007
Application date from patent application 30.11.2006
IPC-Hauptklasse F01P 11/08(2006.01)A, F, I, 20061130, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F01P 11/04(2006.01)A, L, I, 20061130, B, H, DE   

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die Erfindung betrifft einen Motorkühler für Fahrzeuge, insbesondere einen Kühler zum Kühlen von Motoröl eines Fahrzeuges.

Stand der Technik

Motoren von Fahrzeugen werden aus Metall ausgebildet. Durch das Hin- und Her-Bewegen des Kolbens mit hoher Geschwindigkeit im Zylinder wird Antriebskraft erzeugt, und das Metall dehnt sich aufgrund der hohen Hitze aus, wobei der Hitzegrad mit zunehmender Drehzahl steigt; hingegen sinkt die Motorleistung um so stärker, je geringer die Explosionskraft ist. Daher muß der Motor angemessen gekühlt werden, damit eine konstante Motorleistung geliefert wird. Bei den üblichen Fahrzeugen wird die Kühlungsfunktion wesentlich mit Motoröl durchgeführt. Wenn aber die Temperatur des Motoröls an sich bereits hoch ist, benötigt das Motoröl ebenfalls eine Kühlung. Üblicherweise wird das Motoröl durch die Zirkulation im Ölkanal der Zylinderwand abgekühlt, indem die Kühlflosse außerhalb des Zylinders mit der Außenluft in Kontakt steht.

Jedoch hängt die Wirkung der Kühlung von vielen Faktoren ab, z.B. von der Fläche der mit der Luft in Kontakt stehenden Oberfläche der Kühlflosse und der gespeicherten Wärmemenge im Zylinder. Da die Temperatur des Zylinder selber bereits zu hoch ist, wird die Kühlflosse häufig überlastet, was die Kühlungswirkung und so indirekt die Motorleistung beeinträchtigt.

Zur Lösung des oben beschriebenen Problems wurde beim Stand der Technik bereits vorgeschlagen, daß das Motoröl im Zylinder durch eine externe Leitung auf einen externen Motorkühler zugeführt wird, wobei der Wärmeaustausch zwischen der Lufttemperatur und der Motoröltemperatur im Hauptkörper des Motorkühlers geschieht. Anschließend fließt das Motoröl im Kreis weiter zum Zylinder zurück und wird abgekühlt, um weiterhin den Zylinder abzukühlen. Doch bestehen bei dieser herkömmlichen Ausführungsform die folgenden Nachteile, daß der Hauptkörper des Motorkühlers durch eine verlängerte Leitung das Öl führen muß, und die Leitung vom Zylinder derart entfernt angeordnet ist, daß die Ölleitung nicht gut funktioniert; darüber hinaus besteht eine höhere Gefahr des Verschleisses und Bruches bei einer verlängerten Leitung, und eine derartige Ausgestaltung kann auch zu einer Lockerung der Schrauben im Inneren des Fahrzeuges führen.

Aufgabe der Erfindung

Der Erfindung liegt daher die wesentliche Aufgabe zugrunde, einen Motorkühler für Fahrzeuge zu schaffen, bei dem der Hauptkörper auf dem Verlaufweg der Motorölkühlung einen Motoröleinlass und eine Motorölauslassröhre aufweist, wobei am Umfang des Hauptkörpers des Motorkühlers eine Vielzahl von Halterungen mit einem Durchgangsloch angeordnet ist, wobei diese Halterungen mit einem Durchgangsloch jeweils durch ein Schraubelement mit einer Länge, die größer ist als die Dicke des Hauptkörpers 11 des Motorkühlers, und durch wenigstens ein Kanal-Schraubelement derart hindurchgehen, daß die jeweiligen Schraubelemente und Kanal-Schraubelemente entsprechend an einem an einer vorbestimmten Stelle des zu kühlenden Körpers angeordneten entsprechenden Schraubelement festgeschraubt werden können, wobei im Inneren des Kanal-Schraubelements ein axial verlaufender Hohlkanal als Motoröleinlass vorgesehen wird, so daß dieser Motoröleinlass ins Innere des zu kühlenden Körpers hineinführt. Der erfindungsgemäße Motorkühler wird verhältnismäßig dichter und fester mit dem zu kühlenden Körper (dieser kann der Zylinderkopf sein) zusammengesetzt, wodurch die Gefahr des Verschleisses und Bruches einer verlängerten Leitung verringert werden und die Kühlungswirkung gesteiger werden kann.

Die zweite Aufgabe der Erfindung besteht darin, den vorgenannten Motorkühler für Fahrzeuge auszuführen, wobei das Schraubelement eine Schraube mit einem Außengewinde und eine Schraubröhre mit einem Innengewinde aufweist, wobei die Länge der Schraube kleiner ist als die Schraubröhre, und die Schraube im Inneren der Schraubröhre derart festgeschraubt wird, daß die Schraubröhre eine Schraubnut mit einer gewißen Länge zur Verfügung haben kann, damit das an einer vorbestimmten Stelle des zu kühlenden Körpers angeordnete entsprechende Schraubelement mit der Schraubnut verbunden wird. Somit wird eine bevorzugte Kombination des vorgenannten Schraubelements und des Motorkühlers hervorgebracht.

Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, den vorgenannten Motorkühler für Fahrzeuge auszuführen, wobei das Kanal-Schraubelement eine Schraube mit einem Außengewinde und eine Schraubröhre mit einem Innengewinde aufweist, wobei die Länge der Schraube kleiner ist als die Schraubröhre, und die Schraube im Inneren der Schraubröhre derart festgeschraubt wird, daß die Schraubröhre eine Schraubnut mit einer gewißen Länge zur Verfügung haben kann, damit das an einer vorbestimmten Stelle des zu kühlenden Körpers angeordnete entsprechende Schraubelement mit der Schraubnut verbunden wird. Ferner ist ein axial verlaufender Hohlkanal an der Röhrenwand der Schraubröhre im Inneren des Kanal-Schraubelements angeordnet, so daß das Kanal-Schraubelement spezifisch sowohl die Ölleitung als auch die Verbindung gewährleisten kann.

Eine noch weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, den vorgenannten Motorkühler für Fahrzeuge auszuführen, wobei ein axial verlaufender Hohlkanal an der Röhrenwand der Schraubröhre im Inneren des Kanal-Schraubelements angeordnet ist und durch den Hohlraum der Schraubröhre hindurchläuft, um die Sperre und Blockade des Ölweges zu verhindern.

Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, den vorgenannten Motorkühler für Fahrzeuge auszuführen, wobei eine Vielzahl von Kühlrippen im Inneren des Hauptkörpers des Motorkühlers angeordnet ist, um die Strömung des Motoröls zu verstärken und die Fläche der Kühlungsoberfläche zu vergrößern.

Desweiteren ist ein Sperrventil an der Motorölauslassröhre des erfindungsgemäßen Hauptkörpers des Motorkühlers vorgesehen, um die Strömungsrichtung des Ölweges zu sichern, damit das Öl richtig, ungehindert und nicht in die Gegenrichtung strömt.

Ferner kann bei der Benutzung des erfindungsgemäßen Motorkühlers ein Ventilator am Hauptkörper des Motorkühlers zusätzlich angebracht werden, um die Kühlung zu verstärken.

Technische Lösung

Diese Aufgaben werden gelöst durch einen Motorkühler mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 zeigt eine dreidimensionale perspektivische Ansicht der Erfindung.

2 zeigt eine dreidimensionale Explosionsdarstellung der Erfindung.

3 zeigt eine dreidimensionale perspektivische Ansicht des Anbaus der Erfindung an einem zu kühlenden Körper.

4 zeigte eine Ansicht der Querschnittlinie A-A aus 3 sowie eine schematische Darstellung der Strömungsrichtung des Motoröls.

5 zeigte eine Ansicht der Querschnittlinie B-B aus 3 sowie eine schematische Darstellung der Verbindung der kombinierten Ausführröhre sowie der Ausführung des Motoröls.

6 zeigt eine dreidimensionale Bezugsdarstellung der Erfindung mit einem zusätzlich angeordneten Ventilator.

7 zeigt eine Bodenansicht einer Schraube im erfindungsgemäßen Kanal.

Wege der Ausführung der Erfindung

Im Folgenden werden Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung anhand der detaillierten Beschreibung der Ausführungsbeispiele und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. Jedoch soll die Erfindung nicht auf die Beschreibung und die beigefügten Zeichnungen beschränkt werden.

Wie aus 1 und 2. ersichtlich, wird bei der Ausführung des erfindungsgemäßen Motorkühlers für Fahrzeuge der Hauptkörper 11 des Motorkühlers aus einem oberen und einem unteren Deckkörper 1A, 1B mithilfe einer Vielzahl von Schrauben 1C entsprechend zusammengebaut, wobei der Hauptkörper 11 des Motorkühlers ein Einführloch 15 aufweist, wobei das Einführloch 15 und der Hohlkanal 140 direkt miteinander verbunden sind.

Der Hauptkörper 11 des Motorkühlers weist einen einen Motoröleinlass 111 und eine Motorölauslassröhre 112 auf. Im Inneren des Hauptkörpers 11 ist eine Vielzahl von Kühlrippen 113 beabstandet angeordnet (siehe 5), wobei die Spalten zwischen den Kühlrippen 113 die Strömungswege des Motoröls sind. Gemäß dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Kühlrippen 113 im Inneren des oberen Deckkörpers 1A angeordnet, und außerhalb des Hauptkörpers 11 des Motorkühlers sind Kühlflossen 114 angeordnet. Zudem ist ein Sperrventil 115 an der Motorölauslassröhre des Hauptkörpers 11 des Motorkühlers (siehe 5) angeordnet, damit das Motoröl in der Motorölauslausröhre nicht in die Gegenrichtung strömt.

Desweiteren erstreckt sich eine Vielzahl von Halterungen 12 mit einem Durchgangsloch 121 am Umfang des Hauptkörpers 11 des Motorkühlers, wobei die Halterungen 12 jeweils durch ein Schraubelement 13 mit einer Länge, die größer ist als die Dicke des Hauptkörpers 11 des Motorkühlers, und durch wenigstens ein Kanal-Schraubelement 14 derart hindurchgehen, daß die jeweiligen Schraubelemente 13 und Kanal-Schraubelemente 14 entsprechend an einem an einer vorbestimmten Stelle des zu kühlenden Körpers 2 (kann ein Zylinder oder ein Peripherieelement, vor allem ein Zylinderkopf sein, lässt sich jedoch nicht auf Zylinder beschränken) angeordneten entsprechenden Schraubelement 21, 22 festgeschraubt werden können, wobei im Inneren des Kanal-Schraubelements 14 ein axial verlaufender Hohlkanal 140 (zu der Anordnung der Hohlkanäle 140 siehe 7) als Motoröleinlass 111 (siehe 4) vorgesehen wird, so daß dieser Motoröleinlass 111 in das Innere des zu kühlenden Körpers 2 hineinführen kann (4).

Erfindungsgemäß kann das Schraubelement 13 eine Schraube 131 mit einem Außengewinde umfassen, wobei am oberen Teil der Schraube 131 eine winkelförmige Aussparung 131A ausgebildet ist, auf die abgestimmt ein winkelförmiger Schlüssel verwendbar ist. Das Schraubelement 13 umfasst ferner eine Schraubröhre 132 mit einem Innengewinde, wobei die Länge der Schraube 131 kleiner ist als die Schraubröhre 132, und die Schraube 131 im Inneren der Schraubröhre 132 festgeschraubt ist.

Daher hat die Schraubröhre 132 eine Schraubnut 133 mit einer gewißen Länge zur Verfügung, damit das an einer vorbestimmten Stelle des zu kühlenden Körpers 2 angeordnete entsprechende Schraubelement 21 mit der Schraubnut 132 verbunden werde kann (siehe 4).

Ebenfalls umfasst das Kanal-Schraubelement 14 eine Schraube 141 mit einem Außengewinde und eine Schraubröhre 142 mit einem Innengewinde, wobei die Länge der Schraube 141 kleiner ist als die Schraubröhre 142, und die Schraube 141 im Inneren der Schraubröhre 142 derart festgeschraubt ist, daß die Schraubröhre 142 eine Schraubnut 143 mit einer gewißen Länge zur Verfügung haben kann, damit das an einer vorbestimmten Stelle des zu kühlenden Körpers 2 angeordnete entsprechende Schraubelement 22 mit der Schraubnut 143 verbunden wird. Zudem ist im Inneren des zu kühlenden Körpers 2 ein Kanal 221 zum Zwecke der Verbindung mit dem Hohlraum der Schraubröhre 142 entsprechend angeordnet, wobei der Kanal 221 dadurch ensteht, daß der Außendurchmesser des entsprechenden Schraubelements 21 kleiner ist als der Innendurchmesser des am Zylinderkopfes 20 befindlichen Durchgangsloches des entsprechenden Schraubelements 21.

Der Hohlkanal 140 des erfindungsgemäßen Kanal-Schraubelements 14 ist an der Röhrenwand der Schraubröhre 142 angeordnet, wobei der Hohlkanal 140 mit dem Hohlraum der Schraubröhre 142 durchgehend verbunden werden kann oder nicht. Alternativ kann der Hohlkanal 140 durch einen anderen Weg ins Innere des Hauptkörpers 11 des Motorkühlers eingeführt werden.

Ferner kann bei der Benutzung des erfindungsgemäßen Motorkühlers 1 ein Ventilator 3 am Hauptkörper 11 des Motorkühlers zusätzlich angebracht werden, um die Kühlung zu verstärken.

Wenn der zu kühlende Körper 2 als Zylinder ausgeführt ist, wie aus 4 und 5 ersichtlich, strömt das Motoröl im Zylinder durch das Aufpumpen der Motoröl-Pumpe (nicht in der Zeichnung dargestellt) über den Kanal 221 des zu kühlenden Körpers 2 in den Hohlkanal 140 des Kanal-Schraubelements 14.

Anschließend wird das Motoröl durch das Einführloch 15 in die Spalten zwischen den jeweiligen Kühlrippen 113 im Inneren des Hauptkörper 11 des Motorkühlers gepumpt und steht durch die Kühlflossen 114 mit der Außenluft in Kontakt. Alternativ kann das Motoröl mithilfe eines zusätzlich angeordneten Ventilators 3 abgekühlt und dann über die Auslassröhre 112 von der externen Ausführröhre 16 zu einem weiteren Kühlweg geleitet oder durch Zirkulation ins Innere des zu kühlenden Körpers 2 (also Zylinder) zurückgebracht werden.

Die vorstehende Beschreibung stellt nur bevorzugte, konkrete Ausführungsbeispiele der Erfindung dar und soll nicht die Patentansprüche beschränken. Alle gleichwertigen Änderungen und Modifikationen, die die in diesem technischen Bereich Sachkundigen gemäß der Beschreibung und den Zeichnungen der Erfindung vornehmen, gehören zum Schutzbereich der vorliegenden Erfindung. Der Schutzbereich der Erfindung richtet sich auf die nachstehenden Patentansprüche.

1
Motorkühler für Fahrzeuge
1A
oberer Deckkörper
1B
unterer Deckkörper
1C
Schraube
11
Hauptkörper des Motorkühlers
111
Motoröleinlass
112
Motorölauslassröhre
113
Kühlrippe
114
Kühlflosse
115
Sperrventil
12
Halterung
121
Durchgangsloch
13
Schraubelement
131
Schraube
131A
winkelförmige Aussparung
132
Schraubröhre
133
Schraubnut
14
Kanal-Schraubelement
140
Hohlkanal
141
Schraube
142
Schraubröhre
143
Schraubnut
15
Einführloch
16
Ausführröhre
2
zu kühlender Körper
20
Zylinderkopf
21
entsprechendes Schraubelement
22
entsprechendes Schraubelement
221
Kanal
3
Ventilator


Anspruch[de]
Motorkühler für Fahrzeuge, bestehend aus einem Hauptkörper (11) des Motorkühlers, wobei der Hauptkörper (11) einen Motoröleinlass (111) und eine Motorölauslassröhre (112) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des Hauptkörpers (11) des Motorkühlers eine Vielzahl von Halterungen (12) mit einem Durchgangsloch (121) angeordnet ist, wobei die Schraubelemente (13, 14) mithilfe der Durchgangslöcher (121) durch die am Hauptkörper oder Peripherieelement des zu kühlenden Körpers (2) vorgesehenen entsprechenden Schraubelemente (21, 22) hindurch gehen und damit verbunden werden können. Motorkühler für Fahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schraubelement wenigstens ein Kanal-Schraubelement (14) umfasst, in dessen Innnerem ein axial verlaufender Hohlkanal (140) ausgebildet ist, der ins Innere des zu kühlenden Körpers (2) hineinführt. Motorkühler für Fahrzeuge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kanal-Schraubelement (14) eine Schraube (141) mit einem Außengewinde und eine Schraubröhre (142) mit einem Innengewinde aufweist, wobei die Länge der Schraube (141) kleiner ist als die Schraubröhre (142), und die Schraube (141) im Inneren der Schraubröhre (142) derart festgeschraubt ist, daß die Schraubröhre (142) eine Schraubnut (143) mit einer gewißen Länge zur Verfügung haben kann, damit das an einer vorbestimmten Stelle des zu kühlenden Körpers (2) angeordnete entsprechende Schraubelement (22) mit der Schraubnut (143) verbunden werden kann, wobei im Innneren des Kanal-Schraubelements (14) ein axial verlaufender Hohlkanal (140) ausgebildet ist, der ins Innere des zu kühlenden Körpers (2) hineinführen kann. Motorkühler für Fahrzeuge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkanal (140) im Inneren des Kanal-Schraubelements (14) an der Röhrenwand der Schraubröhre (142) angeordnet ist. Motorkühler für Fahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Hauptkörpers (11) des Motorkühlers eine Vielzahl von Kühlrippen (113) beabstandet angeordnet ist. Motorkühler für Fahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sperrventil (115) an der Motorölauslassröhre (112) des Hauptkörpers (11) des Motorkühlers angeordnet ist. Motorkühler für Fahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ventilator (3) am Hauptkörper (11) des Motorkühlers zur Verstärkung der Kühlung zusätzlich angeordnet ist.






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