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Dokumentenidentifikation DE60215492T2 31.05.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001392488
Titel BLASVERFAHREN UND BLASFORMVORRICHTUNG FÜR FLASCHEN
Anmelder BLO N`FIL S.R.L., Bologna, IT
Erfinder VICINI, Vittorio, I-47023 Cesena, IT
Vertreter Mitscherlich & Partner, Patent- und Rechtsanwälte, 80331 München
DE-Aktenzeichen 60215492
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 17.05.2002
EP-Aktenzeichen 027359942
WO-Anmeldetag 17.05.2002
PCT-Aktenzeichen PCT/IT02/00325
WO-Veröffentlichungsnummer 2002092323
WO-Veröffentlichungsdatum 21.11.2002
EP-Offenlegungsdatum 03.03.2004
EP date of grant 18.10.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.05.2007
IPC-Hauptklasse B29C 49/42(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]
Technischer Anwendungsbereich

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Blasen von Plastikflaschen aus entsprechenden Vorformen.

Hintergrund der Erfindung

In der Plastikflaschenindustrie umfasst eine lineare Blasmaschine wie sie zum Beispiel im Dokument EP-667224-A1 offen gelegt ist, eine Anzahl von Blaseinheiten, die in einer ersten Richtung ausgerichtet und mit einem festgelegten Abstand gleich beabstandet sind.

Jede Blaseinheit umfasst eine Gießform, die wiederum zwei einander zugewandte Gießformhälften umfasst, die zueinander und in eine zweite Richtung bewegt werden, die im Wesentlichen quer zur ersten Richtung verläuft, zwischen einer geöffneten Position, die das Einfügen oder Entfernen einer geblasenen Flasche gestattet, und einer geschlossenen Position, in der die Vorform in der Gießform geblasen wird. Es soll darauf hingewiesen werden, dass in der Regel alle Gießformen gleichzeitig zwischen der geöffneten und der geschlossenen Position bewegt werden.

Die Blasmaschine umfasst auch ein schritt-betriebenes Transportmittel mit mehreren Greifelementen, wobei jedes eine zugehörige Vorform oder Flasche enthält. Die Greifelemente sind entlang eines Transportmittels mit demselben Abstand wie die Blaseinheiten gleich beabstandet und werden durch das Transportmittel entlang eines Wegs zugeführt, vom dem sich ein Teil zwischen den Gießformhälften und parallel zur ersten Richtung erstreckt.

Am Ende jeder Blasoperation und wenn sich die Gießformen in geöffneter Position befinden, wird das Transportmittel betrieben, um die geblasenen Flaschen aus den zugehörigen Gießformen zu entladen und gleichzeitig eine andere Vorform in jede Gießform zu laden.

Um die Lade- und Entladeoperation durchzuführen, muss das Transportmittel in jedem Betriebszyklus der Blasmaschine betrieben werden, um jedem Greifelement eine Bewegung zu verleihen, die im Wesentlichen dem Abstand multipliziert mit der Anzahl der Blaseinheiten entspricht, und die daher mit einer Variation in der Anzahl der Blaseinheiten variiert.

In jedem Betriebszyklus variiert daher die Stillstandzeit der Blasmaschine entsprechend der Entlade- und Beladeoperation mit der Variation in der obigen Bewegung und erhöht sich insbesondere mit einer Erhöhung der Anzahl der Blaseinheiten.

In der Folge weisen bekannte lineare Blasmaschinen des obigen Typs eine Ausgaberate auf, die durch Hinzufügen einer Blaseinheit sinkt, entsprechend einer Erhöhung der Anzahl der Blaseinheiten.

Offenlegung der Erfindung

Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Blasen von Plastikflaschen bereitzustellen, das dazu ausgelegt ist, die oben beschriebenen Nachteile zu beseitigen.

Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Blasen von Plastikflaschen gemäß Anspruch 1 vorgesehen.

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auch auf eine Maschine zum Blasen von Plastikflaschen aus den entsprechenden Vorformen.

Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine lineare Maschine zum Blasen von Plastikflaschen gemäß Anspruch 5 vorgesehen.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

Eine nicht einschränkende Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird im Folgenden anhand von Beispielen mit Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in denen:

1 und 2 schematische Draufsichten einer bevorzugten Ausführungsform der Maschine gemäß der vorliegenden Erfindung in zwei verschiedenen Betriebspositionen darstellen;

3 eine schematische Seitenansicht der Maschine von 1 darstellt;

4 eine schematische Perspektivansicht eines Details der Maschine von 1 darstellt;

5 eine schematische Draufsicht einer Variation der Maschine von 1 darstellt;

Bester Modus zur Verwirklichung der Erfindung

Die Ziffer 1 in 1, 2 und 3 gibt eine lineare Maschine als Ganzes zum Blasen bekannter Plastikflaschen 2 aus den jeweils bekannten Vorformen 3 an.

Jede Flasche 2 und die zugehörige Vorform 3 umfassen einen Körper 4a und 4b, der im Wesentlichen kelchförmig ist und eine Längsachse 5 aufweist, sowie ein äußeres Einschraubende 6 hat, das axial durch einen ringförmigen Bund 7 definiert ist, der sich radial von der Außenfläche des Körpers 4a, 4b nach außen erstreckt.

Die Maschine 1 umfasst eine Anzahl von (im dargestellten Beispiel vier) Blaseinheiten 8, von denen jede eine Gießform 9 und ein bekanntes Blasgerät 10 (3) umfasst, das mit der Gießform 9 verbunden ist.

Gießformen 9 weisen entsprechende im Wesentlichen vertikale Längsachsen 11 auf die an einer im Wesentlichen horizontalen Richtung 12 ausgerichtet sind, die quer zu den Achsen 11 verläuft, und im Wesentlichen in Richtung 12 mit einem Abstand D1 gleich beabstandet sind. Jede Gießform 9 umfasst zwei Gießformhälften 13, wobei jede im Wesentlichen in der Form eines rechtwinkligen Quaders vorliegt und durch eine flache Fläche 14 definiert ist, die sich quer zur Richtung 12 erstreckt und der anderen Gießformhälften 13 zugewandt ist, und einen Hohlraum 15 aufweist, der sich an der zugehörigen Fläche 14 nach außen öffnet.

Gießformhälften 13 werden in zwei Gruppen unterteilt, die jede eine entsprechende Anzahl der (im dargestellten Beispiel vier) Gießformhälften 13 umfasst, die sich mit den Gießformhälften 13 in der anderen Gruppe abwechseln und an einem einzigen Tragegestell 16 angebracht sind.

Die beiden Gestelle 16 sind zueinander in Richtung 12 bewegbar, durch ein bekanntes nicht dargestelltes Antriebsgerät, um jedes Paar der Gießformhälften 13 zwischen einer getrennten Position (2), in der die Gießformhälften 13 sich an einem bestimmten Abstand voneinander entfernt befinden, und einer geschlossenen Position (1) zu bewegen, an der sich die Gießformhälften 13 an den zugehörigen Seitenflächen 14 in Kontakt zueinander befinden.

Mit Bezugnahme auf 3 umfasst jede Gießform 9 auch ein kelchförmiges Endteil 17, das im Wesentlichen gleichachsig mit der zugehörigen Achse 11 verläuft, dessen Wölbung nach oben zeigt, und an einer Ausgabestange 18 eines Stellzylinders (nicht dargestellt) befestigt ist, um sich in eine Richtung 20 parallel zu den Achsen 11 zu bewegen, zwischen einer abgesenkten Halteposition (nicht dargestellt) und einer angehobenen Arbeitsposition (3). Wenn das Endteil 17 sich in der angehobenen Arbeitsposition befindet und die beiden Gießformhälften 13 sich in geschlossener Position befinden, ist die Gießform 9 geschlossen und das Endteil 17 definiert zusammen mit den Gießformhälften 13 eine Kammer 21 mit einer im Wesentlichen gleichen Form und gleichem Volumen wie Flasche 2.

Jedes Gerät 10 umfasst eine Ziehstange (nicht dargestellt), die sich im Wesentlichen gleichachsig zu der zugehörigen Achse 11 erstreckt, und axial in Richtung 20 hinsichtlich der relativen Vorform 3 durch ein bekanntes Antriebsgerät (nicht dargestellt) bewegbar ist; und einer Schaltung zur Zufuhr von Druckluft in die zugehörige Vorform 3.

Die Maschine 1 umfasst auch zwei Transportmittel 22a, 22b, die sich an den gegenüberliegenden Seiten der Gießformen in Richtung 12 befinden, und eine davon (im Folgenden als 22a bezeichnet) jede Vorform 3 entlang eines zugehörigen Zufuhrwegs P1 transportiert, der sich zwischen einer Ladestation (nicht dargestellt) und einer zugehörigen Beförderungsstation 23 erstreckt, wobei die Vorform 3 mit der zugehörigen Gießform 9 in einer Richtung 24 ausgerichtet ist, die rechtwinklig zu den Richtungen 12 und 20 verläuft, und die andere davon (im Folgenden als 22b bezeichnet) jede Flasche 2 entlang eines zugehörigen Zufuhrwegs P2 transportiert, der sich zwischen einer Beförderungsstation 25, in der die Flasche 2 mit der zugehörigen Gießform 9 in Richtung 24 ausgerichtet ist, und einer Entladestation (nicht dargestellt) erstreckt.

Jedes Gerät 22a, 22b umfasst eine Schlittenführung 26, die sich zumindest an den Gießformen 9 parallel zur Richtung 12 erstreckt; und eine Anzahl von Transportelementen, die durch die zugehörigen Schlitten 27 definiert sind, die entlang der zugehörigen Schlittenführung 26 mit einem Abstand von im Wesentlichen gleich D1 beanstandet und in bekannter Weise an der zugehörigen Schlittenführung 26 angebracht sind, um alle zusammen entlang der zugehörigen Schlittenführung 26 in Schritten bewegbar zu sein. Mit Bezugnahme auf 4 ist jeder Schlitten im Wesentlichen c-förmig und weist eine im Wesentlichen halbrunde Aufnahmefläche 28 auf – vorzugsweise, aber nicht notwendigerweise, ein elastisch verformbare Aufnahmefläche – zur Aufnahme einer Flasche 2 oder einer Vorform 3, die durch den zugehörigen Bund 7 axial in der inneren Aufnahmefläche 28 gehalten wird.

Für jedes Gerät 22a, 22b umfasst die Maschine 1 ein Beförderungsmittel 29a, 29b, das wiederum mehrere Beförderungselemente 30a, 30b umfasst, deren Anzahl gleich den Gießformen 9 ist, die jeweils gleich in Richtung 12 mit dem Abstand D1 beanstandet sind und sich an der abgewandten Seite der zugehörigen Führung 26 der zugehörigen Gießformen 9 befinden. Jedes Element 30a, 30b befördert die zugehörige Vorform 3 und entsprechend die zugehörige Flasche 2 entlang des Beförderungsweges P3, P4, der sich in Richtung 24 zwischen der zugehörigen Station 23, 25 und der zugehörigen Gießform 9 befindet, und einbekanntes Greifelement 31 umfasst, das elastisch verformbar ist, um die zugehörige Vorform 3 oder Flasche 2 zu halten oder freizugeben, und das an einer Ausgabestange 32 eines Stellzylinders 33 angebracht ist, der am Gestell 34 der Maschine 1 angebracht ist.

In Verbindung mit der obigen Ausführung sollte darauf hingewiesen werden, dass das Element 31 und die Stange 32 sich durch den zugehörigen Schlitten 27 erstrecken, wenn sie zwischen einer extrahierten Position (in 2 mit Bezug auf die Elemente 30b dargestellt) und einer zurückgezogenen Position (1) bewegt werden, und das Element 31 von der zugehörigen Aufnahmefläche 28 durch einen Abstand getrennt ist, der parallel zur Richtung 20 gemessen wird, annähern gleich aber nicht kleiner als die Dickenerstreckung des Bundes 7, auch parallel zur Richtung 20 gemessen.

Der Betrieb der Maschine 1 wird im Folgenden beschrieben als Zustand, in dem:

jede Gießform 9 geschlossen ist und eine Vorform 3 enthält;

jedes Gerät 10 sich in dem Prozess befindet, die Vorform 3 in der zugehörigen Gießform 9 zu blasen;

das Gerät 22a eine weitere Vorform 3 in jede der Stationen 23 zugeführt hat;

die Vorformen 3 an den Stationen 23 und den inneren Aufnahmeflächen 28 um die zugehörigen Bünde 7 durch die Elemente 30a befestigt sind; und

die Vorformen 3 in den Gießformen 9 über den zugehörigen Bünden 7 durch Elemente 30b befestigt sind.

Wenn die Blasoperation abgeschlossen ist, werden die beiden Gestelle 16 zueinander in Richtung 12 bewegt, und die Endteile 17 werden in eine abgesenkte Halteposition bewegt, um die Gießformen 9 zu öffnen (2). An diesem Punkt werden die Elemente 30b in die Richtung 24 bewegt, um die Flaschen 2 entlang der zugehörigen Wege P4 in die zugehörigen Aufnahmeflächen 28 zu bewegen; und gleichzeitig werden die Elemente 30a in Richtung 24 bewegt, um die neuen Vorformen 3 entlang der zugehörigen Wege P3 in die zugehörigen Gießformen 9 zu befördern und in eine Position, die gleichachsig zu den zugehörigen Achsen 11 verläuft.

Schließlich werden die beiden Gestelle 16 zueinander in Richtung 12 bewegt und die Endteile 17 werden in eine angehobene Arbeitsposition bewegt, um die Gießformen 9 zu schließen; die Elemente 30a, 30b werden in eine zurückgezogene Position bewegt; und die Geräte 22a, 22b werden betrieben, um jeden Schlitten 27 eine Bewegung zu verleihen, die zumindest gleich dem Abstand D1 ist, multipliziert mit der Anzahl der Gießformen 9, so dass das Gerät 22a vier neue Vorformen 3 entlang der zugehörigen Wege P1 in die zugehörigen Stationen 23 zuführt, und das Gerät 22b die geblasenen Flaschen 2 entlang der zugehörigen Wege P2 zuführt und vier leere Aufnahmeflächen 28 in die zugehörigen Stationen 25 zuführt.

5 zeigt eine lineare Maschine 35 zum Blasen von Plastikflaschen 2, die sich von der Maschine 1 nur dadurch unterscheidet, dass es ein einzelnes Beförderungsmittel 29 enthält; und ein einzelnes Transportmittel 36, das sich an den Gießformen 9 parallel in Richtung 12 und zwischen den Gießformen 9 und dem Gerät 29 erstreckt.

Das Gerät 36 umfasst mehrere Schlitten 27, die entlang der Schlittenführung 26 mit einem Abstand D2 gleich beabstandet sind, der im Wesentlichen gleich dem halben Abstand D1 ist, und die mit Vorformen 3 an der Ladestation (nicht dargestellt) beladen sind, so dass jede Vorform 3 sich zwischen zwei leeren Aufnahmeflächen 28 befindet.

Der Betrieb der Maschine 35 wird nun als Zustand beschrieben, in dem jedes Element 31 eine Vorform 3 in der zugehörigen Gießform 9 hält; und jede Station 25, die bei Maschine 35 mit der zugehörigen Station 23 übereinstimmt, durch eine leere Aufnahmefläche 28 belegt ist. Wenn die Blasoperation abgeschlossen ist, werden die Gießformen 9 wie oben beschrieben geöffnet, damit die Elemente 31 die geblasenen Flaschen 2 entlang der zugehörigen Wege P4 zu den zugehörigen leeren Aufnahmenflächen 28 befördern können; und das Gerät 36 wird betrieben, um jedem Schlitten 27 eine Bewegung zu verleihen, die im Wesentlichen gleich den Abstand D2 ist, und um eine neue Vorform 3 in jede der Stationen 23, 25 zuzuführen.

An diesem Punkt befördern die Elemente 31 die neuen Vorformen 3 entlang der zugehörigen Wege P3 – die bei Maschine 35 mit den zugehörigen Wegen P4 übereinstimmen – in zugehörige Gießformen 9 und in eine Position, die zu den zugehörigen Achsen 11 gleichachsig ist.

Die Maschinen 1 und 35 weisen daher den Vorteil auf, dass jede Vorform 3 und die zugehörige Flasche 2 zwischen der zugehörigen Gießform 9 und den zugehörigen Stationen 23, 25 entlang der entsprechenden Wege P3 und P4 befördert werden, die sich quer zur Richtung 12 erstrecken, in der die Einheiten 8 ausgerichtet sind, und alle eine konstante Länge mit einer Variation in der Anzahl der Einheiten 8 aufweisen.

Mit einer Variation in der Anzahl der Einheiten 8 ist die Ausgaberate der Maschinen 1 und 35 daher im Wesentlichen immer gleich der Ausgaberate einer Maschine mit einer Einheit 8 multipliziert mit der Anzahl der Einheiten 8.

Die Maschine 35 weist den weiteren Vorteil auf, dass eine Seite der Einheiten 8 im Wesentlichen frei ist, was den schnellen Zugriff auf die Einheiten 8 zur Inspektion und Wartung ermöglicht.


Anspruch[de]
Verfahren zum Blasen von Plastikflaschen (2) auf einer linearen Blasformmaschine, die mindestens zwei Blaseinheiten (8) umfasst, die in einer ersten gegebenen Richtung (12) ausgerichtet sind, und jede zum Blasen einer entsprechenden Flasche (2) aus einer dazugehörigen Vorform (3) dient, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst:

Zufuhr der Vorform (3) und der zugehörigen Flasche (2) entlang entsprechender Zufuhrwege (P1, P2);

Befördern der Vorform (3) und der zugehörigen Flasche (2) zwischen den Zufuhrwegen (P1, P2) und der zugehörigen Blaseinheit (8) entlang entsprechender Beförderungswege (P3, P4), wobei jeder Weg zumindest teilweise entlang einer zweiten Richtung (24) verläuft, die zur ersten Richtung (12) quer verläuft;

wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass die Beförderungswege (P3, P4) einer jeden Vorform (3) und der zugehörigen Flasche (2) getrennt sind.
Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei jede Blaseinheit (8) eine Gießform (9) umfasst, die wiederum zwei Gießformhälften (13) enthält; wobei die Gießformhälften (13) in Bezug zueinander in die erste Richtung (12) bewegt werden, hin und weg von einer Position, in der die Gießform (9) geschlossen ist. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei eine neue Vorform (3) in die zugehörige Blaseinheit (8) gleichzeitig geladen wird, wenn eine geblasene Flasche (2) aus der Blaseinheit (8) entladen wird. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei eine neue Vorform (3) in die zugehörige Blaseinheit (8) geladen wird, nachdem eine geblasene Flasche (2) aus der Blaseinheit (8) entladen wurde. Lineare Maschine zum Blasen von Plastikflaschen (2), umfassend zumindest zwei Blaseinheiten (8), die in einer gegebenen ersten Richtung (12) ausgerichtet sind, und jede zum Blasen einer entsprechenden Flasche (2) aus einer dazugehörigen Vorform (3) dient; Transportmittel (22a, 22b) für die Zufuhr jeder Vorform (3) und der zugehörigen Flasche (2) entlang entsprechender Zufuhrwege (P1, P2); Beförderungsmittel (29) zur Beförderung jeder Vorform (3) und der zugehörigen Flasche zwischen den zugehörigen Zufuhrwegen (P1, P2) und der zugehörigen Blaseinheit (8) entlang der entsprechenden Beförderungswege (P3, P4), wobei sich jeder zumindest teilweise in eine zweite Richtung (24) erstreckt, die quer zur ersten Richtung (12) verläuft; dadurch gekennzeichnet, dass die Transportmittel (22a, 22b) zwei Transportgeräte (22a, 22b) jeweils zum Transport der Vorformen (3) und der zugehörigen Flaschen (2) umfasst, wobei die Beförderungswege (P3, P4) einer jeden Vorform (3) und der dazugehörigen Flasche (2) getrennt sind. Maschine gemäß Anspruch 5, wobei jede Blaseinheit (8) eine Gießform (9) umfasst, die wiederum zwei Gießformhälften (13) einschließt; die in Bezug zueinander in die erste Richtung (12) bewegbar sind, hin und weg von einer Position, in der die Gießform (9) geschlossen ist. Maschine gemäß Anspruch 5 oder 6, wobei die Blaseinheiten (8) in der ersten Richtung (12) durch einen gegebenen ersten Abstand (D1) gleichmäßig beabstandet sind, wobei jedes Transportgerät (22a, 22b) mehrere Transportelemente (27) umfasst, die gleichmäßig durch den ersten Abstand (D1) entlang des zugehörigen Transportgeräts (22a, 22b) beabstandet sind. Maschine gemäß einem der Ansprüche 5 bis 7, wobei für jede Blaseinheit (8) die Beförderungsmittel (29) ein Beförderungselement (30) zur Beförderung der Vorform (3) und der zugehörigen Flasche (2) entlang zugehöriger Beförderungswegen (P3, P4) umfassen. Maschine gemäß einem der Ansprüche 5 bis 8, wobei für jede Blaseinheit (8) die Beförderungsmittel (29) zwei Beförderungselemente (30) zur Beförderung der Vorform (3) und der zugehörigen Flasche (2) entlang den zugehörigen Beförderungswegen (P3, P4) umfassen.






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