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Dokumentenidentifikation DE102006051753A1 06.06.2007
Titel Akkuladegerät und Akkuladegerätanordnung
Anmelder Milwaukee Electric Tool Corp., Brookfield, Wis., US
Erfinder Bublitz, Scott D., Hartland, Wis., US;
Weber, Andrew J., Cudahy, Wis., US
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Anmeldedatum 02.11.2006
DE-Aktenzeichen 102006051753
Offenlegungstag 06.06.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.06.2007
IPC-Hauptklasse H02J 7/00(2006.01)A, F, I, 20070222, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H01M 10/46(2006.01)A, L, I, 20070222, B, H, DE   H01M 10/48(2006.01)A, L, I, 20070222, B, H, DE   
Zusammenfassung Es wird ein Akkuladegerät angegeben, das ein Gehäuse umfasst, das einen vorderen Teil mit einer ersten Fläche, einen ersten länglichen Seitenteil, der sich über die erste Fläche hinaus erstreckt, und einen zweiten länglichen Seitenteil aufweist, der sich parallel zu dem ersten länglichen Seitenteil und über die ersten Fläche hinaus erstreckt. Das Akkuladegerät umfasst weiterhin eine Ladeschaltung, die durch das Gehäuse gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle und einem Akkuanschluss verbunden werden kann, der an der ersten Fläche angeordnet ist. Der erste und der zweite längliche Seitenteil erstrecken sich über den Akkuanschluss hinaus.

Beschreibung[de]
Erfindungsfeld

Die vorliegende Erfindung betrifft Akkus uns insbesondere Akkuladegeräte.

Zusammenfassung der Erfindung

Einige bestehende Akkuladegeräte wie etwa Elektrowerkzeug-Akkuladegeräte können nur jeweils einen Akku aufladen (d.h. es handelt sich um Einfach-Akkuladegeräte). Andere bestehende Akkuladegeräte können mehrere Akkus gleichzeitig aufladen (d.h. es handelt sich um Mehrfach-Akkuladegeräte). Ein Einfach-Akkuladegerät ist gewöhnlich kleiner und weniger kostspielig als ein Mehrfach-Akkuladegerät. Wenn jedoch mehrere Akkus aufgeladen werden müssen, kann ein Mehrfach-Akkuladegerät durch einen Bediener bevorzugt werden.

Häufig erhält ein Kunde beim Kauf eines Akkus oder eines akkubetriebenen Geräts wie etwa eines Akku-Elektrowerkzeugs wenigstens einen Akku und ein Einfach-Akkuladegerät. Wenn der Kunde weitere Akku-Elektrowerkzeuge oder Akku-Elektrowerkzeugsätze erwirbt, die jeweils einen Akku und ein Einfach-Akkuladgerät umfassen, sammeln sich viele Einfach-Akkuladegeräte beim Kunden an. Der Kunde verfügt dann über zahlreiche Einfach-Akkuladegeräte und hätte statt dessen lieber ein Mehrfach-Akkuladegerät.

Dementsprechend gibt die Erfindung eine Vorrichtung an, die in einigen Aufbauten und gemäß einigen Aspekten zwei oder mehr Akkuladegeräte zu einem Mehrfach-Akkuladegerät kombinieren kann. Gemäß derartiger Aspekte und in derartigen Aufbauten kann die Vorrichtung mehrere Einfach-Akkuladegeräte halten, um ein Akkuladegerät vorzusehen, das mehrere Akkus aufladen kann.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten gibt die Erfindung eine Kombination an, die allgemein umfasst: ein Akkuladegerät, das ein Gehäuse mit einer Außenfläche, einen Akku, der auf der Außenfläche gehalten werden kann, und eine Ladeschaltung umfasst, die durch das Gehäuse gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle und dem Akku verbunden werden kann; und einen Schutzaufbau, der separat zu dem Akkuladegerät vorgesehen ist und mit diesem verbunden werden kann, wobei sich der Schutzaufbau im verbundenen Zustand von dem Gehäuse über den Akku hinaus erstreckt.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten gibt die Erfindung weiterhin eine Kombination an, die allgemein umfasst: ein erstes Akkuladegerät, das ein erstes Gehäuse und eine erste Ladeschaltung umfasst, die durch das erste Gehäuse gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle und mit einem Akku verbunden werden kann; ein zweites Akkuladegerät, das ein zweites Gehäuse und eine zweite Gehäuseschaltung umfasst, die durch das zweite Gehäuse gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle und mit einem Akku verbunden werden kann; und einen Verbindungsaufbau, der betrieben werden kann, um das erste Akkuladegerät und das zweite Akkuladegerät zu einer Einheit zu verbinden.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten gibt die Erfindung weiterhin eine Kombination an, die allgemein umfasst: ein Akkuladegerät, das ein Gehäuse und eine Ladeschaltung umfasst, die durch das Gehäuse gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle und einem Akku verbunden werden kann; und einen Griff, der separat zu dem Gehäuse vorgesehen ist und mit diesem verbunden werden kann, wobei der Griff in dem verbunden Zustand verwendet werden kann, um das Akkuladegerät zu tragen.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten gibt die Erfindung weiterhin ein Akkuladegerät an, das allgemein umfasst: ein Gehäuse mit einer Basis zum Halten des Akkuladegeräts auf einer Fläche und einem oberen Teil gegenüber der Basis, wobei die Höhe zwischen der Basis und dem oberen Teil vorgegeben ist und wobei die Basis eine Breite aufweist, die kleiner oder gleich der Höhe ist; einen Akku, der auf dem Gehäuse gehalten werden kann; und eine Ladeschaltung, die durch das Gehäuse gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle und dem Akku verbunden werden kann.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten gibt die Erfindung eine Anordnung zum Halten eines ersten Akkuladegeräts und eines zweiten Akkuladegeräts an. Die Anordnung kann allgemein einen Rahmen umfassen, der zum Halten des ersten Akkuladegeräts und des zweiten Akkuladegeräts ausgebildet ist. Der Rahmen kann wenigstens teilweise einen Griff definieren. Die Anordnung kann außerdem eine Sperrteilanordnung umfassen, die mit dem Rahmen verbunden ist und ausgebildet ist, um das erste Akkuladegerät und/oder das zweite Akkuladegerät an dem Rahmen zu halten.

Gemäß einigen Aspekten gibt die Erfindung weiterhin ein Akkuladesystem an, das allgemein ein erstes Akkuladegerät, das mit einer Stromquelle verbunden und betrieben werden kann, um einen ersten Akku aufzuladen, und ein zweites Akkuladegerät umfasst, das mit der Stromquelle verbunden und betrieben werden kann, um einen zweite Akku aufzuladen. Das System kann außerdem einen Rahmen umfassen, der konfiguriert ist, um das erste Akkuladegerät und das zweite Akkuladegerät zu halten. Weiterhin kann das System einen ersten Sperrmechanismus umfassen, der mit dem Rahmen verbunden ist und mit dem ersten Akkuladegerät verbunden werden kann. Der erste Sperrmechanismus kann zwischen einer gesperrten Position, in welcher der erste Akku an dem Rahmen gesichert ist, und einer entsperrten Position versetzt werden, in welcher der erste Akku von dem Rahmen gelöst werden kann. Weiterhin kann das System einen zweiten Sperrmechanismus umfassen, der mit dem Rahmen verbunden ist und mit dem zweiten Akkuladegerät verbunden werden kann. Der zweite Sperrmechanismus kann zwischen einer gesperrten Position, in welcher der zweite Akku an dem Rahmen gesichert ist, und einer entsperrten Position versetzt werden, in welcher der zweite Akku von dem Rahmen gelöst werden kann.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten gibt die Erfindung eine Anordnung zum Halten eines ersten Akkuladegeräts und eines zweiten Akkuladegeräts an. Die Anordnung kann allgemein einen kräftigen Rahmen zum Halten des ersten Akkuladegeräts und des zweiten Akkuladegeräts umfassen.

Der Rahmen kann eine Basis umfassen, die eine erste Ladegerätposition zum Halten des ersten Akkuladegeräts und eine zweite Ladegerätposition zum Halten des zweiten Akkuladegeräts definiert. Die Basis erstreckt sich über das erste Akkuladegerät und das zweite Akkuladgerät hinaus, wenn sich das erste Akkuladegerät in der ersten Ladegerätposition befindet und wenn sich das zweite Akkuladegerät in der zweiten Ladegerätposition befindet. Der Rahmen kann auch einen Balken umfassen, der mit der Basis verbunden ist. Der Balken erstreckt sich über das erste Akkuladegerät und das zweite Akkuladegerät hinaus, wenn sich das erste Akkuladegerät in der ersten Ladegerätposition befindet und wenn sich das zweite Akkuladegerät in der zweiten Ladegerätposition befindet.

Die Anordnung kann außerdem einen ersten Sperrmechanismus umfassen, der mit dem Rahmen verbunden ist und mit dem ersten Akkuladegerät verbunden werden kann. Der erste Sperrmechanismus kann wahlweise zwischen einer gesperrten Position, in welcher das erste Akkuladegerät mit dem Rahmen verbunden ist, und einer entsperrten Position versetzt werden, in welcher das erste Akkuladegerät von dem Rahmen gelöst werden kann. Weiterhin kann die Anordnung einen zweiten Sperrmechanismus umfassen, der mit dem Rahmen verbunden ist und mit dem zweiten Akkuladegerät verbunden werden kann. Der zweite Sperrmechanismus kann wahlweise zwischen der gesperrten Position, in welcher das zweite Akkuladegerät an dem Rahmen gesperrt ist, und der entsperrten Position versetzt werden, in welcher das zweite Akkuladegerät von dem Rahmen gelöst werden kann.

Weiterhin gibt die Erfindung gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten ein Akkuladegerät und einen Griff an, der mit dem Akkuladegerät verbunden werden kann.

Außerdem gibt die Erfindung gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten einen stoßfesten, schützenden Akkuladegerätrahmen an, der mit einem Akkuladegerät verbunden werden kann.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten sind mehrere Einfach-Akkuladegeräte mit dem Rahmen verbunden, um ein Mehrfach-Akkuladegerät vorzusehen.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten sichert der erste Sperrmechanismus das erste Akkuladegerät an dem Rahmen, während der zweite Sperrmechanismus das zweite Akkuladegerät an dem Rahmen sichert.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten gestattet ein robuster Aufbau des Rahmens, dass die Einfach-Akkuladegeräte Stößen widerstehen, wenn sie mehrere Fuß tief fallen oder gegen andere Objekte prallen, wobei außerdem verhindert wird, dass sich die mit den Einfach-Akkuladegeräten verbundenen Akkus bei einem derartigen Stoß lösen.

Die bestsehenden Einfach-Akkuladegeräte und ihre Komponenten sind nicht für den Einsatz im Freien geeignet, weil sie den dort anzutreffenden Wetterbedingungen (d.h. Sonne, Regen, Wind usw.) und anderen Verunreinigungen (d.h. Schutz, Sand, Kies, Schlamm, Sägespäne usw.) nicht ausgesetzt werden dürfen. Die Wetterbedingungen und die Verunreinigungen können die Komponenten der Einfach-Akkuladegeräte beschädigen und die Akkuladegeräte außer Betrieb setzen.

Bei den bestehenden Einfach-Akkuladegeräten sind die Ladekontakte gewöhnlich der Umgebung ausgesetzt. Verunreinigungen (wie etwa Staub, Sand, Schlamm, Sägemehl usw.) können die Ladekontakte blockieren und eine elektrische Verbindung zwischen den Ladekontakten und dem Akku (und der Ladeschaltung) verhindern oder einen Kurzschluss der Ladeschaltung verursachen. Weiterhin können bei den bestehenden Einfach-Akkuladegeräten die Ladestandsanzeigen bei Sonnenlicht im Freien nicht einfach gelesen werden.

Weiterhin können die bestehenden Einfach-Akkuladegeräte eine ineffiziente Laderoutine für das Aufladen der Akkus verwenden. Einige Akkuladegeräte setzen das Aufladen auch dann noch fort, wenn der Akku eine volle Ladung erreicht hat. Eine derartige Routine führt zu einer unnötigen Erwärmung des Akkus, wodurch die Lebensdauer des Akkus verkürzt wird. Andere Akkuladegeräte beenden das Aufladen, wenn eine vorbestimmte Zeitdauer abgelaufen ist. Auch diese Routine kann eine Überhitzung zur Folge haben und die Lebensdauer des Akkus vermindern oder dazu führen, dass der Akku nicht vollständig aufgeladen ist, wenn die Laderoutine abgeschlossen ist.

Dementsprechend gibt die Erfindung gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten ein Einfach-Akkuladegerät an, das im wesentlichen eines oder mehrere der Probleme mit bestehenden Einfach-Akkuladegeräten mindert. Gemäß einigen Aspekten ist das Akkuladegerät ein Einfach-Akkuladegerät zum Aufladen von Elektrowerkzeugakkus. Gemäß anderen Aspekten ist das Akkuladegerät ein robustes Akkuladegerät für die Verwendung im Freien und/oder bei beanspruchenden Arbeitsbedingungen.

Insbesondere gibt die Erfindung gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten ein Akkuladegerät an, das allgemein umfasst: ein Gehäuse mit einer Außenfläche; einen Akku, der auf der Außenfläche gehalten werden kann; eine Ladeschaltung, die durch das Gehäuse gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle und dem Akku verbunden werden kann; wobei ein Schutzaufbau mit dem Gehäuse verbunden ist und sich von der Außenfläche des Gehäuses erstreckt, wobei sich der Schutzaufbau von der Außenfläche über den Akku hinaus erstreckt.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten gibt die Erfindung ein Akkuladegerät an, das allgemein umfasst: ein Gehäuse mit einer Außenfläche; einen Akku, der auf der Außenfläche gehalten werden kann; eine Ladeschaltung, die durch das Gehäuse gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle und dem Akku verbunden werden kann; und eine Vertiefung in dem Gehäuse, die einen Schutzaufbau um den Akku herum vorsieht, wenn dieser auf der Außenfläche gehalten wird.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten gibt die Erfindung ein Einfach-Akkuladegerät an, das allgemein umfasst: ein Gehäuse mit einer Außenfläche; einen Akku, der auf der Außenfläche gehalten werden kann; und eine Ladeschaltung, die durch das Gehäuse gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle und dem Akku verbunden werden kann.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten gibt die Erfindung weiterhin ein Einfach-Akkuladegerät an, das allgemein umfasst: ein Gehäuse; eine Ladeschaltung, die durch das Gehäuse gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle und einem Akku verbunden werden kann; einen Luftdurchlass, der durch das Gehäuse definiert wird, wobei der Luftdurchlass warme Luft aus dem Gehäuse ablässt und das Eindringen von Verunreinigungen in das Gehäuse verhindert und wobei der Luftdurchlass veranlasst, dass die warme Luft durch den Luftdurchlass nach unten gelenkt wird, bevor sie aus dem Gehäuse ausgelassen wird, sodass ein Luftzug in dem Gehäuse verursacht wird, der Verunreinigungen aus dem Gehäuse bläst.

Weiterhin gibt die Erfindung gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten ein Einfach-Akkuladegerät an, das allgemein umfasst: ein Gehäuse; eine Ladeschaltung, die durch das Gehäuse gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle verbunden werden kann; und einen Akkuanschluss, der mit dem Gehäuse verbunden ist und betrieben werden kann, um einen Akku zu halten. Der Akkuanschluss umfasst einen Ladegerätkontakt, der elektrisch mit der Ladeschaltung verbunden werden kann, um den Akku elektrisch mit der Ladeschaltung zu verbinden, eine Ladekontakthalterung, die eine Öffnung definiert, wobei der Kontakt in der Öffnung gehalten wird, und eine Kontaktabdeckung, die durch den Akkuanschluss gehalten wird, wobei die Kontaktabdeckung die Öffnung schließt, wenn kein Akku durch den Akkuanschluss gehalten wird.

Außerdem gibt die Erfindung gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten ein Einfach-Akkuladegerät an, das allgemein umfasst: ein Gehäuse; eine Ladeschaltung, die durch das Gehäuse gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle und einem Akku verbunden werden kann; eine LED, die wenigstens teilweise außerhalb des Gehäuses angeordnet ist und elektrisch mit der Ladeschaltung verbunden werden kann, wobei die LED betrieben werden kann, um den Ladestand des Akkus anzuzeigen; und eine transparente Abdeckung, die mit dem Gehäuse verbunden ist und die LED wenigstens teilweise umschließt.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten gibt die Erfindung ein Einfach-Akkuladegerät an, das allgemein umfasst: ein Gehäuse; eine Ladeschaltung, die durch das Gehäuse gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle und einem Akku verbunden werden kann; eine LED, die in einer Vertiefung in dem Gehäuse angeordnet ist und elektrisch mit der Ladeschaltung verbunden ist, wobei die LED betrieben werden kann, um den Ladestand des Akkus anzuzeigen; und eine durchscheinende Abdeckung, die mit dem Gehäuse verbunden ist und die LED wenigstens teilweise umschließt, wobei die obere Seite der Abdeckung entweder bündig an das Gehäuse anschließt oder sich teilweise außerhalb des Gehäuses erstreckt.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten gibt die Erfindung ein Einfach-Akkuladegerät an, das eine Laderoutine mit einer Temperaturraten-Beendigungstechnik umfasst. Diese Laderoutine ist ausgebildet, um zum Beispiel mit Nickel-Metall-Hydrid (NiMH)-, Nickel-Cadmium (NiCd), Lithium-Ionen (Li-Ion)- usw. Akkuzellen betrieben zu werden, und umfasst eine Erhaltungsroutine und eine Leistungsroutine, die auf das normale Aufladen folgen.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten verhindern für Verunreinigungen undurchlässige Luftdurchlässe, dass flüssige oder feste Verunreinigungen in das Ladegerätgehäuse eindringen. Weiterhin sind eine Reihe von Ablässen in dem Ladegerät vorgesehen, um in das Gehäuse eingedrungene Verunreinigungen zu entfernen, sodass die Ladeschaltungen vor einem Kontakt mit derartigen Verunreinigungen bewahrt werden.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten verhindert die Kontaktabdeckung, dass Verunreinigungen die Ladegerätkontakte kontaktieren, wenn kein Akku mit dem Akkuladegerät verbunden ist. Die Abdeckung sieht weiterhin eine Wischbetätigung vor, um die Verbindung zwischen den Ladegerätkontakten und dem Akku sauber zu halten.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten sind die LED-Ladestandanzeigen ausreichend hell, sodass sie bei Sonnenlicht im Freien aus einer größeren Distanz und innerhalb eines breiten Betrachtungswinkel erkannt werden können.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten reduziert die Temperaturraten-Beendigungstechnik der Laderoutine die Ladezeit um einige Minuten, reduziert die beim Aufladen erzeugte Wärme und/oder verlängert die Lebensdauer des Akkus.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten gibt die vorliegende Erfindung ein Akkuladegerät an, das ein Gehäuse mit wenigstens einer ersten Fläche und einer zweiten Fläche neben der ersten Fläche umfasst, wobei eine Vielzahl von Luftdurchlässen auf der ersten Fläche und auf der zweiten Fläche des Gehäuses definiert sind. Die Vielzahl von Luftdurchlässen erstrecken sich im wesentlichen zwischen der ersten Fläche und der zweiten Fläche. Das Akkuladegerät umfasst weiterhin eine Ladeschaltung, die durch das Gehäuse gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle und einem Akku verbunden werden kann.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten gibt die vorliegende Erfindung ein Akkuladegerät an, das ein Gehäuse mit einer Außenfläche umfasst. Die Außenfläche definiert eine Vertiefung, wobei die Außenfläche einen Akku halten kann. Das Akkuladegerät umfasst weiterhin eine Ladeschaltung, die durch das Gehäuse gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle und mit dem Akku verbunden werden kann, und eine Ladestandanzeige, die durch das Gehäuse gehalten wird und im wesentlichen in der Vertiefung positioniert ist.

Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten gibt die vorliegende Erfindung ein Akkuladegerät an, das umfasst: ein Gehäuse, das einen vorderen Teil mit einer ersten Fläche, einen ersten länglichen Seitenteil, der sich über die erste Fläche hinaus erstreckt, und einen zweiten länglichen Seitenteil aufweist, der sich parallel zu dem ersten länglichen Seitenteil und über die erste Fläche hinaus erstreckt. Das Akkuladegerät umfasst weiterhin eine Ladeschaltung, die durch das Gehäuse gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle verbunden werden kann, und einen Akkuanschluss, der auf der ersten Fläche angeordnet ist, wobei sich der erste und der zweite längliche Seitenteil über den Akkuanschluss hinaus erstrecken.

Verschiedene Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden für den Fachmann durch die folgende ausführliche Beschreibung, die Ansprüche und die Zeichnungen verdeutlicht.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

1 ist eine perspektivische Ansicht von vorne auf eine Akkuladegerätanordnung, die verschiedene Aspekte der vorliegenden Erfindung verkörpert.

2 ist eine Ansicht von vorne auf die Anordnung von 1.

3 ist eine Ansicht von hinten auf die Anordnung von 1.

4 ist eine Ansicht von oben auf die Anordnung von 1.

5 ist eine Ansicht von unten auf die Anordnung von 1.

6 ist eine linke Seitenansicht auf die Anordnung von 1.

7 ist eine rechte Seitenansicht auf die Anordnung von 1, die ein Akkuladegerät mit einem verbundenen Akku zeigt.

8a ist eine perspektivische Ansicht von vorne auf die Anordnung von 1 und zeigt mehrere Klammern, die in einer ersten Konfiguration auf einem Träger angeordnet sind.

8b ist eine perspektivische Ansicht von vorne auf den Träger der Anordnung von 1 und zeigt die Klammern, die in einer zweiten Konfiguration auf dem Träger angeordnet sind.

9 ist eine Ansicht von vorne auf den Träger von 8a.

10 ist eine Ansicht von hinten auf den Träger von 8a.

11 ist eine Ansicht von oben auf den Träger von 8a.

12 ist eine Ansicht von unten auf den Träger von 8a.

13 ist eine linke Seitenansicht des Trägers von 8a.

14a ist eine rechte Seitenansicht des Trägers von 8a.

14b ist eine rechte Seitenansicht des Trägers von 8b.

15 ist eine Ansicht von oben auf den Träger von 8a und zeigt ein befestigtes Akkuladegerät.

16 ist eine Querschnittansicht des Trägers und des befestigten Ladegeräts entlang der Linie 16-16 von 15.

17 ist eine perspektivische Ansicht von vorne auf den Träger von 8a und zeigt ein teilweise befestigtes Ladegerät.

18 ist eine perspektivische Ansicht von hinten auf den Träger und das teilweise befestigte Ladegerät von 17.

19 ist eine Ansicht von oben auf den Träger und das teilweise befestigte Ladegerät von 17.

20 ist eine Querschnittansicht des Trägers und des teilweise befestigten Ladegeräts entlang der Linie 20-20 von 19.

21 ist eine perspektivische Ansicht von vorne auf die Anordnung von 1 und zeigt ein Ladegerät, das von dem Träger entfernt ist.

22 ist eine perspektivische Ansicht von vorne auf ein Ladegerät der Anordnung von 1.

23 ist eine perspektivische Ansicht von hinten auf das Ladegerät von 1.

24 ist eine Ansicht von vorne auf das Ladegerät von 22.

25 ist eine Querschnittansicht auf das Ladegerät von 22 und 24 entlang der Linie 25-25 von 24 und zeigt ein befestigtes Ladegerät in Strichlinien.

26 ist eine Ansicht von hinten auf das Ladegerät von 22.

27 ist eine Ansicht von oben auf das Ladegerät von 22.

28 ist eine Ansicht von unten auf das Ladegerät von 22.

29 ist eine linke Seitenansicht auf das Ladegerät von 22.

30 ist eine rechte Seitenansicht auf das Ladegerät von 22.

31 ist eine Querschnittansicht eines Teils des Trägers entlang der Linie 31-31 von 9.

32 zeigt einen Akkuanschluss, von dem Inneren des Ladegeräts aus gesehen.

33 ist eine Querschnittansicht des Anschlusses entlang der Linie 33-33 von 32.

34 ist eine Querschnittansicht des Anschlusses entlang der Linie 34-34 von 33 und zeigt die Ladekontakte und deren entsprechende elektrische Leitungen, die sich von den Kontakten weg erstrecken.

35 ist eine perspektivische Ansicht von vorne auf den Anschluss, der aus dem Ladegerät entfernt ist.

36 ist eine perspektivische Explosionsansicht des Anschlusses von 35.

37 ist eine weitere perspektivische Explosionsansicht des Anschlusses von 35, der die mit dem Anschluss verbunden elektrischen Leitungen zeigt.

38 ist eine Ansicht von hinten auf den Anschluss von 35 und zeigt die Montageteile und die bei der Montage des Anschlusses an dem Ladegerätgehäuse betroffenen Komponenten.

39 ist eine perspektivische Ansicht von hinten, die derjenigen von 38 ähnlich ist, wobei Teile entfernt sind und der Schwenkaufbau der Kontaktabdeckung gezeigt ist.

40 ist eine perspektivische Ansicht von vorne auf die Kontaktabdeckung, die aus dem Anschluss entfernt ist.

41 ist eine perspektivische Ansicht von hinten auf die Kontaktabdeckung von 40.

42 ist eine vergrößerte Ansicht auf einen Teil des Ladegeräts von 25, wobei der Akku entfernt ist.

43 ist eine perspektivische Ansicht von oben auf einen Akku, der mit dem Anschluss verbunden werden kann.

44 ist ein Flussdiagramm, das eine Software-Funktionsbeschreibung des Ladevorgangs zeigt.

45 ist eine perspektivische Explosionsansicht der Anordnung einer LED-Ladestandanzeige.

46 ist eine Ansicht von hinten auf eine Montageplatte, die eine Ladeschaltung umfasst, und zeigt die Anordnung der LED-Ladestandanzeige, die elektrisch mit der Ladeschaltung verbunden ist.

47 ist eine Querschnittansicht der Anzeigeanordnung entlang der Linie 47-47 von 25.

48 ist eine perspektivische Ansicht auf einen alternativen Aufbau einer Akkuladegerätanordnung.

49 ist eine perspektivische Ansicht von unten auf die Akkuladegerätanordnung von 48.

50 ist eine Seitenansicht auf die Akkuladegerätanordnung von 48, die in einer ersten Ausrichtung gezeigt ist.

51 ist eine Ansicht von oben auf die Akkuladegerätanordnung von 48.

52 ist eine Ansicht von hinten auf die Akkuladegerätanordnung von 48.

53 ist eine Ansicht von vorne auf die Akkuladegerätanordnung von 48.

54 ist eine Ansicht von unten auf die Akkuladegerätanordnung von 48.

55 ist eine Seitenansicht auf die Akkuladegerätanordnung von 48, die in einer zweiten Ausrichtung gezeigt ist.

56 ist eine perspektivische Ansicht von oben auf die Akkuladegerätanordnung von 48, wobei der Akku in einer Explosionsansicht aus der Akkuladegerätanordnung heraus gezeigt ist.

57 ist eine perspektivische Ansicht von unten auf die Akkuladegerätanordnung und den Akku von 56.

58 ist eine Seitenansicht auf die Akkuladegerätanordnung und den Akku von 56, die in einer ersten Ausrichtung gezeigt sind.

59 ist eine Ansicht von oben auf die Akkuladegerätanordnung und den Akku von 56.

60 ist eine Ansicht von hinten auf die Akkuladegerätanordnung und den Akku von 56.

61 ist eine Ansicht von vorne auf die Akkuladegerätanordnung und den Akku von 56.

62 ist eine Ansicht von unten auf die Akkuladegerätanordnung und den Akku von 56.

63 ist eine Seitenansicht auf die Akkuladegerätanordnung und den Akku von 56, die in einer zweiten Ausrichtung gezeigt sind.

64 ist eine perspektivische Ansicht von oben auf die Akkuladegerätanordnung von 48, wobei der Akku mit der Ladegerätanordnung verbunden ist.

65 ist eine perspektivische Ansicht von unten auf die Akkuladegerätanordnung und den Akku von 64.

66 ist eine Seitenansicht auf die Akkuladegerätanordnung und den Akku von 64, die in einer ersten Ausrichtung gezeigt sind.

67 ist eine Ansicht von oben auf die Akkuladegerätanordnung und den Akku von 64.

68 ist eine Ansicht von hinten auf die Akkuladegerätanordnung und den Akku von 64.

69 ist eine Ansicht von vorne auf die Akkuladegerätanordnung und den Akku von 64.

70 ist eine Ansicht von unten auf die Akkuladegerätanordnung und den Akku von 64.

71 ist eine Seitenansicht auf die Akkuladegerätanordnung und den Akku von 64, die in einer zweiten Ausrichtung gezeigt sind.

72 ist eine perspektivische Ansicht auf ein Paar von Akkuladegerätanordnungen, die miteinander in einer zweiten Ausrichtung verbunden sind, wobei jeweils ein Akku mit jeder Akkuladegerätanordnung verbunden ist.

73 ist eine perspektivische Ansicht von unten auf das Paar von Akkuladegerätanordnungen und Akkus von 72.

74 ist eine Seitenansicht des Paares von Akkuladegerätanordnungen und der Akkus von 72.

75 ist eine Ansicht von oben auf das Paar von Akkuladegerätanordnungen und die Akkus von 72.

76 ist eine Ansicht von vorne auf das Paar von Akkuladegerätanordnungen und die Akkus von 72.

77 ist eine perspektivische Ansicht von vorne auf eine weitere alternativen Akkuladegerätanordnung und den Akku.

78 ist eine perspektivische Ansicht von hinten auf die Akkuladegerätanordnung und den Akku von 77.

79 eine perspektivische Ansicht von unten auf die Akkuladegerätanordnung und den Akku von 77.

80 ist eine Ansicht von oben auf die Akkuladegerätanordnung und den Akku von 77.

81 ist eine Seitenansicht der Akkuladegerätanordnung und des Akkus von 77.

82 ist eine weitere Seitenansicht der Akkuladegerätanordnung und des Akkus von 77.

83 ist eine Ansicht von unten auf die Akkuladegerätanordnung und den Akku von 77.

84 ist eine Ansicht von hinten auf die Akkuladegerätanordnung und den Akku von 77.

85 ist eine Ansicht von vorne auf die Akku-Ladegerätanordnung und den Akku von 77.

86 ist ein perspektivische Ansicht von vorne auf die Akkuladegerätanordnung von 77 ohne den Akku.

87 ist eine perspektivische Ansicht von hinten auf die Akkuladegerätanordnung von 77 ohne den Akku.

88 ist eine Ansicht von oben auf die Akkuladegerätanordnung von 77 ohne den Akku.

89 ist eine Seitenansicht der Akkuladegerätanordnung von 77 ohne den Akku.

90 ist eine weitere Seitenansicht der Akkuladegerätanordnung von 77 ohne den Akku.

91 ist eine Ansicht von unten auf die Akkuladegerätanordnung von 77 ohne den Akku.

92 ist eine Ansicht von hinten auf die Akkuladegerätanordnung von 77 ohne den Akku.

93 ist eine Ansicht von vorne auf die Akkuladegerätanordnung von 77 ohne den Akku.

Bevor im Folgenden wenigstens eine Ausführungsform der Erfindung im Detail erläutert wird, soll darauf hingewiesen werden, dass die Erfindung in ihrer Anwendung nicht auf die hier beschriebenen oder in den Zeichnungen gezeigten Details des Aufbaus und der Anordnung der Komponenten beschränkt ist. Die Erfindung kann durch andere Ausführungsformen und auf verschiedene Weise realisiert werden. Weiterhin ist zu beachten, dass die hier verwendete Terminologie lediglich beispielhaft ist und nicht einschränkend aufzufassen ist.

Ausführliche Beschreibung

Eine Akkuladegerätanordnung 10 gemäß einem oder mehreren Aspekten der Erfindung ist in 17 gezeigt. Allgemein umfasst die Anordnung 10 wenigstens ein und in dem gezeigten Aufbau mehrere Ladegeräte 14, die durch einen Rahmen oder Akkuladegerät-Träger 18 gehalten werden. Wie in 17 gezeigt, ist der Träger 18 konfiguriert, um drei Träger 14 zu halten. Der Träger 18 kann jedoch alternativ hierzu auch konfiguriert sein, um eine beliebige Anzahl von Trägern 14 zu halten.

Wie deutlicher in 8a gezeigt, umfasst der Träger 18 eine Basis 22, die ausgebildet ist, um die durch die Basis 22 gehaltenen Ladegeräte 14 zu puffern. Mehrere Einsätze 26 in der Basis 22 definieren mehrere Positionen, an denen entsprechende Ladegeräte 14 gehalten werden können. In anderen Aufbauten des Trägers (nicht gezeigt) kann die Basis dagegen im wesentlichen flach sein, sodass keine vordefinierten Ladegerät-Haltepositionen in der Basis ausgebildet sind.

Ein Sperraufbau oder eine Sperrteilanordnung mit mehreren einzelnen Sperrmechanismen 30 in Entsprechung zu jedem Einsatz 26 sichert die Ladegeräte 14 an der Basis 22. In dem gezeigten Aufbau können die Basis 22 und der Sperraufbau wenigstens teilweise einen Verbindungsaufbau zum Verbinden eines Ladegeräts 14 mit einem anderen Ladegerät 14 vorsehen.

Wie in 8a gezeigt, umfassen die Sperrmechanismen 30 elastische Glieder 34, die an der Basis 22 gesichert sind. In dem gezeigten Aufbau sind die elastischen Glieder 34 unter Verwendung von gewöhnlichen Befestigungseinrichtungen 38 an der Basis befestigt. Die elastischen Glieder 34 können alternativ hierzu jedoch durch eine Schnappverbindung an der Basis 22 befestigt, an der Basis 22 festgeschweißt, an der Basis 22 festgeklebt oder einstückig mit der Basis 22 ausgebildet sein. Jedes elastische Glied 34 umfasst einen Hakenteil 42, der mit einem Teil des Ladegeräts 14 verbunden werden kann, einen Laschenteil 46, der lösbar mit einem anderen Teil des Ladegeräts 14 verbunden werden kann. Der Laschenteil 46 kann zwischen einer gesperrten Position, in welcher das Ladegerät 14 an der Basis 22 gesichert ist, und einer entsperrten Position, in welcher das Ladegerät 14 von der Basis 22 gelöst werden kann, bewegt werden.

In dem gezeigten Aufbau (siehe 16 und 20) umfasst das Ladegerät 14 ein Gehäuse 50, das mit einem Schlitz 54 an der Vorderseite und zu dem Boden des Gehäuses 50 hin konfiguriert ist. Der Schlitz 54 ist konfiguriert, um den Hakenteil 42 des elastischen Glieds 34 aufzunehmen und das Ladegerät 14 teilweise an der Basis 22 zu sichern.

Weiterhin ist das Gehäuse 50 in dem gezeigten Aufbaut (siehe 16 und 20) mit einem Vorsprung 58 an der Rückseite und zu dem Boden des Gehäuses 50 hin konfiguriert. Der Laschenteil 46 des elastischen Glieds 34 umfasst einen Sperrteil 62 mit einer ähnlichen Form wie der Vorsprung 58 an dem Gehäuse 50. Das Ladegerät 14 ist vollständig an der Basis 22 gesichert, wenn sowohl der Hakenteil 42 mit dem Schlitz 54 in dem Gehäuse 50 verbunden ist und wenn der Sperrteil 62 mit dem Vorsprung 58 des Gehäuses 50 verbunden ist.

Um wie in 16 und 20 gezeigt ein Ladegerät 14 an einem elastischen Glied 34 zu befestigen, wird das Ladegerät 14 zuerst mit einem Winkel in dem Einsatz 26 positioniert, sodass der Hakenteil 42 des elastischen Glieds 34 mit dem Schlitz 54 an der Vorderseite des Gehäuses 50 verbunden werden kann, um das Gehäuse 50 teilweise an der Basis 22 zu sichern (siehe 20). Nachdem der Hakenteil 42 mit dem Schlitz 54 verbunden wurde, wird das Ladegerät 14 zu dem Einsatz 26 geschwenkt, sodass der Laschenteil 46 anfangs zu dem Vorsprung 58 gebogen wird. Das Ladegerät 14 wird weiter geschwenkt, bis der Laschenteil 46 zu der nicht gebogenen Form zurückkehren kann, nachdem der Sperrteil 62 auf den Vorsprung 58 in dem Gehäuse 50 getroffen ist (siehe 16). Der Verbindungskontakt zwischen dem Sperrteil 62 und dem Vorsprung 58 sichert das Ladegerät 14 positiv und vollständig an der Basis 22.

Um das Ladegerät 14 von dem elastischen Glied 34 zu lösen, wird der Laschenteil 46 gedrückt, sodass der Sperrteil 62 von dem Verbindungskontakt mit dem Vorsprung 58 des Gehäuses 50 weg bewegt wird, damit das Gehäuse 50 von dem Einsatz 26 weg geschwenkt wird, um das Gehäuse 50 teilweise von dem elastischen Glied 34 zu lösen. Das Gehäuse 50 wird dann derart bewegt, dass sich der Hakenteil 42 von dem Schlitz 54 in dem Gehäuse 50 löst, um das Ladegerät 14 vollständig von dem elastischen Glied 34 und der Basis 22 zu lösen. In anderen Aufbauten des Trägers (nicht gezeigt) können die elastischen Glieder 34 jedoch auch mit alternativen Formen ausgebildet sein, wobei die Haken- und Laschenteile 42, 46 alternative Formen verwenden können, um entsprechende Teile des Gehäuses 50 zu verbinden. Weiterhin können die Sperrmechanismen 30 auf andere Weise (nicht durch die elastischen Glieder 34) ausgebildet sein, um die Ladegeräte 14 an der Basis 22 zu sichern.

In anderen Aufbauten des Trägers (nicht gezeigt) kann die Sperrteilanordnung einen einstückigen Aufbau aufweisen, wobei die einstückige Sperrteilanordnung betrieben werden kann, um mehrere Ladegeräte 14 an der Basis 22 zu sichern. Außerdem kann die Sperrteilanordnung einen Verbindungsaufbau wie etwa einen Vorsprung und eine Vertiefung an der Basis 22 sowie einen Vorsprung und eine Vertiefung an dem Gehäuse 50umfassen, wobei das Gehäuse 50 an der Basis 22 gesichert werden kann, indem die Vertiefung der Basis 22 mit dem Vorsprung des Gehäuses 50 verbunden wird und indem die Vertiefung des Gehäuses 50 mit dem Vorsprung der Basis 22 verbunden wird. Eine derartige Sperrteilanordnung kann dem Verbindungsaufbau ähnlich sein, der wie weiter unten beschrieben allgemein zwischen einem Akku und einem Akkuladegerät oder zwischen einem Akku und einem Elektrowerkzeug vorgesehen ist.

Weiterhin kann das Gehäuse 50 oder die Basis 22 ein Sperrglied umfassen, das zwischen einer gesperrten Position, in welcher das Gehäuse 50 an der Basis 22 gesperrt ist, und einer entsperrten Position bewegt werden. Eine derartige Sperrteilanordnung kann der Sperranordnung ähnlich sein, die allgemein zwischen einem Akku und einem Elektrowerkzeug vorgesehen ist.

Weiterhin können andere Elemente und/oder Komponenten an der Basis 22 an durch die Einsätze 26 definierten Positionen gehalten und/oder gesichert werden. Zum Beispiel kann ein Aufbewahrungsbehälter ein Gehäuse umfassen, das einen ähnlichen Aufbau definiert (d.h. einen Schlitz 54 und einen Vorsprung 58), der mit den Sperrmechanismen 30 verbunden werden kann. Weiterhin können andere elektrische Komponenten wie zum Beispiel Audiokomponenten wie etwa ein Radio, ein MP3-Player, ein CD-Player, ein oder mehrere Lautsprecher, Videokomponenten usw. an der Basis 22 gehalten und/oder gesichert sein.

Wie in 34 gezeigt, umfasst die Basis 22 weiterhin eine Mehrfachsteckdose 66, die mit Rückseite der Basis 22 verbunden ist. Die Mehrfachsteckdose 66 ist über ein Stromversorgungskabel 70 (nur in 34 gezeigt) elektrisch mit einer Stromquelle (nicht gezeigt) wie etwa einem 110-VAC-Netzstrom verbunden. Die Mehrfachsteckdose 66 kann jedoch alternativ hierzu auch elektrisch mit einer Gleichstromquelle verbunden sein. In dem gezeigten Aufbau ist die Mehrfachsteckdose 66 mit drei Steckdosen 74 konfiguriert, die Strom von der Stromquelle empfangen können. In anderen Aufbaute der Mehrfachsteckdose (nicht gezeigt) kann die Mehrfachsteckdose 66 auch mit einer beliebigen anderen Anzahl von Steckdosen 74 konfiguriert sein. Die Steckdosen 74 sehen eine Position für die Ladegeräte 14 zum Einstecken der entsprechenden Stromversorgungskabel 76 (nur in 34 gezeigt) vor, sodass jedes Ladegerät 14 Strom von der Stromquelle empfangen kann. Die Mehrfachsteckdose 66 kann auch einen Unterbrecher (nicht gezeigt) umfassen, der konfiguriert ist, um die elektrisch verbundenen Ladegeräte 14 vor Überspannungen aus der Stromquelle zu schützen. Weiterhin kann jede für den Empfang des 110-VAC-Netzstroms konfigurierte elektrische Komponente mit den Steckdosen 74 verbunden werden, um Strom zu empfangen. Die Mehrfachsteckdose 66 umfasst andere interne elektrische Komponenten (nicht gezeigt), die den in anderen herkömmlichen Mehrfachsteckdosen genutzten Komponenten ähnlich sind. Deshalb wird hier auf eine Beschreibung dieser Komponenten verzichtet.

In dem gezeigten Aufbau ist die Basis 22 aus einem Polyethylen mit hoher Dichte (HDPE) blasgeformt, das ein sehr robustes und stoßfestes Material ist. Durch diese Materialwahl kann die Basis 22 effektiver die Energie eines Stoßes absorbieren. Bei dem gezeigten Aufbau verhindert eine gleichmäßige Wanddicke von ungefähr 0,100'' um die Basis 22 herum ein Kollabieren der Basis 22 (insbesondere in der Nähe der Ecken), wenn die Basis 22 einen Stoß, Fall oder ein anderes Aufprallereignis erfährt.

In dem gezeigten Aufbau sind die elastischen Glieder 34 aus einem dünnen Metall ausgebildet. In anderen Aufbauten des Trägers (nicht gezeigt) können die elastischen Glieder 34 alternativ auch aus Kunststoff ausgebildet sein. Weiterhin können die elastischen Glieder 34 auch einstückig mit der Kunststoffbasis 34 ausgebildet sein.

Wie in 14, 611 und 1314b gezeigt, ist ein Griff mit der Basis 22 verbunden. Ein unterer Teil 82 des Griffs 78 ist mit einem vorderen Teil der Basis 22 verbunden (siehe 31), wobei mehrere Streben 84 einen oberen Teil 85 des Griffs 78 mit einem hinteren Teil der Basis 22 verbinden. Der untere Teil 82 des Griffs 78 ist mit dem vorderen Teil der Basis 22 unter Verwendung einer Befestigungseinrichtung 86 verbunden, die auch einen Fuß 90 mit einem unteren Teil der Basis 22 verbindet. Die entsprechenden Streben 84 sind ebenfalls an einem Ende mit dem oberen Teil 85 des Griffs 78 und an einem entgegen gesetzten Ende mit der Basis 22 verbunden. Die Streben 84 verbinden die Basis 22 unter Verwendung einer gemeinsamen Befestigungseinrichtung (nicht gezeigt) wie etwa eines anderen Fußes 90, der mit dem unteren Teil der Basis 22 verbunden ist. Alternativ hierzu können der Griff 78 und die Streben 84 in anderen Aufbauten des Trägers (nicht gezeigt) auch einstückig ausgebildet sein. In weiteren Aufbauten des Trägers (nicht gezeigt) können der Griff 78 und die Streben 84 einstückig mit der Basis 22 verbunden sein.

Weiterhin sind wie in 14, 611 und 1314b mehrere Klammern 94 mit dem Griff 78 und den Streben 84 verbunden. In dem gezeigten Aufbau werden die Klammern 94 in drei Paaren verwendet, um an denselben drei Stromversorgungskabel 76 der drei gezeigten Ladegeräte 14 zu sichern. In anderen Aufbauten des Akkuladegerätaufbaus (nicht gezeigt) können jedoch auch mehr als drei Paare von Klammern 94 je nach der Anzahl der befestigten Ladegeräte 14 verwendet werden. Außerdem kann ein zusätzliches Paar von Klammern (nicht gezeigt) mit dem Griff 78 und/oder den Streben 84 verbunden werden, um daran das Hauptstromversorgungskabel 70 der Mehrfachsteckdose 66 zu sichern. In dem gezeigten Aufbau sind die Klammern 94 einstückig mit dem Griff 78 und den Streben 84 ausgebildet. 8a und 14a zeigen die Klammern 94 in einer ersten Konfiguration, während 8b und 14b die Klammern 94 in einer zweiten Konfiguration zeigen.

Ein ergonomisches Greifteil 98 ist zentral an dem Griff 78 positioniert, um eine bequeme, sichere und feste Griffigkeit an dem Griff 78 vorzusehen. Das Greifteil 98 kann ein elastisches, nicht rutschiges Material umfassen, um einen Komfort beim Tragen des Akkuladegerät-Trägers 18 vorzusehen. In dem gezeigten Aufbau wird der Griff 78 durch zwei Hälften gebildet, die durch den Greifteil 98 miteinander verbunden werden. In anderen Aufbauten (nicht gezeigt), kann der Griff 78 aus einer einzelnen Komponente wie zum Beispiel einem Balken ausgebildet sein, wobei der Greifteil 98 übergossen oder einstückig mit dem Griff 78 ausgebildet ist.

Der Griff 78 gestattet es einem Benutzer, die Anordnung 10 von und zu einer Arbeitsstätte zu tragen, wobei Ladegeräte 14 an dem Träger 18 verbunden sein können und Akkus 102 mit den Ladegeräten 14 verbunden sein können. Wie in 7 gezeigt, werden die angebrachten Ladegeräte 14 (eines davon ist mit einem Akku 102 verbunden) allgemein durch die Basis 22 und den Griff 78 umschlossen. Der Griff 78 dient also als „Rollbalken" oder Schutzeinrichtung. Insbesondere schützt der untere Teil 82 des Griffs 78 die vorderen Flächen der Ladegeräte 14 (und der daran befestigten Akkus 102) vor einem Stoß durch ein Objekt oder eine Fläche, die breiter als die Distanz zwischen dem unteren Teil 82 des Griffs 78 ist. Entsprechend schützt der untere Teil 82 des Griffs 78 in Kombination mit den Streben 84 die Seitenflächen der Ladegeräte 14 (und der damit verbundenen Akkus 102) vor einem Stoß durch ein Objekt oder eine Fläche, das bzw. die breiter als die Distanz zwischen dem unteren Teil 82 und den Streben 84 ist. Die Basis 22 schützt die unteren Flächen der Ladegeräte 14 (und der damit verbundenen Akkus 102) vor einem Stoß bei einem Fall oder Aufprall.

Dei oberen Flächen der Ladegeräte 14 sind allgemein frei, um ein einfaches Verbinden und Lösen der Ladegeräte 14 zu (und das Verbinden und Entfernen von Akkus 102 relativ zu den Ladegeräten 14) zu gestatten, wobei der obere Teil 85 einen gewissen Schutz für die oberen Flächen der Ladegeräte 14 (und der damit verbundenen Akkus 102) vor einem Stoß durch ein Objekt oder eine Fläche vorsieht, das bzw. die breiter als die durch den oberen Teil 85 definierte Distanz ist. In anderen Aufbauten (nicht gezeigt) kann eine zusätzliche obere Abdeckung (nicht gezeigt) vorgesehen sein, um die oberen Flächen der Ladegeräte 14 (und der damit verbundenen Akkus 102) zu schützen.

Wenn die Anordnung 10 fällt oder beim Herumtragen an einer Arbeitsstätte einen Stoß erfährt, sorgt die Kombination aus der Basis 22, dem Griff 78 und den Streben 84 des Akkuladegerät-Trägers 18 dafür, dass die Ladegeräte 14 und die damit verbundenen Akkus 102 nicht durch den Stoß gelockert werden, weil die Basis 22, der Griff 78 oder die Streben 84 den Stoß auffangen. Deshalb schützen die Basis 22, der Griff 78 und/oder die Streben 84 die Ladegeräte 14 und die damit verbundenen Akkus 102, wobei sie wenigstens teilweise einen Schutzaufbau vorsehen.

In dem gezeigten Aufbau sieht der balkenartige Griff 78 wenigstens teilweise einen Schutzaufbau für die Anordnung 10 vor. In anderen Aufbauten (nicht gezeigt) kann der Schutzaufbau eine solide Wand (nicht gezeigt) umfassen, die sich von den Außenflächen der Gehäuse 50 und um Flächen der Ladegeräte 14 (und der damit verbundenen Akkus 102) herum erstrecken kann, sodass die Ladegeräte 14 in der Wand 14 versenkt sind und trotzdem ein Zugriff auf die Ladegeräte 14 (und die damit verbundenen Akkus 102) möglich ist.

In weiteren Aufbauten (nicht gezeigt) können eine oder mehrere Abdeckungen (nicht gezeigt) die Ladegeräte 14 und die damit verbundenen Akkus 102 (teilweise) umschließen, um diese vor einem Stoß zu schützen. Die eine oder mehreren Abdeckungen können manuell oder zusammen mit dem Einsetzen des Ladegeräts 14 und/oder des Akkus 102 entfernt/zurückgezogen werden.

Auch die Ladegeräte 14 verkörpern einen oder mehrere Aspekte der Erfindung. Gemäß einigen Aspekten und in einigen Aufbauten sind die Ladegeräte 14 für einen robusten Einsatz in einer rauen Arbeitsumgebung (für Elektrowerkzeuge) wie etwa an Baustellen, in Werkstätten, in Montagewerken usw. ausgebildet. Die Ladegeräte 14 können betrieben werden, um Akkus 102 wie zum Beispiel 12V-, 14,4V-, 18V-, 24V-Akkus oder ähnliche Akkus für Elektrowerkzeuge oder ähnliche Gerätschaften zu halten und aufzuladen, wobei es sich um NiCd-, NiMH-, Li-, Li-Ion- oder andere Akkus handeln kann. Allgemein umfassen die Akkus 102 eine obere Fläche 106, eine untere Fläche 110, eine vordere Fläche 114 und zwei Seitenflächen 118, um eine allgemein rechteckige Form (siehe 43) zu definieren. Die Akkus 102 können aber auch eine beliebige andere Formen aufweisen.

Wie in 2223, 25 und 2930 gezeigt, definieren die Gehäuse 50 allgemein eine im wesentlichen aufrechte Form (d.h. eine sich mehr in der vertikalen als in der horizontalen Richtung erstreckende Form, die also mit anderen Worten eine größere Höhe als Breite aufweist), sodass der Akku 102 im wesentlichen aufrecht durch ein Ladegerät 14 gehalten wird. Weil die Gehäuse 50 im wesentlichen aufrecht sind, können mehrere Gehäuse 50 nebeneinander auf dem Träger 18 gehalten werden. Ein Gehäuse 50 umfasst mehrere Füße 126, um eine Stabilität für das Gehäuse 50 während des Haltens eines Akkus 102 vorzusehen. Die Füße 126 verhindern, dass das Ladegerät 14 kippt, während es den Akku 102 hält, der je nach der Größe und dem Aufbau des Akkus 102 schwerer als das Ladegerät 14 selbst sein kann.

Wie in 25 gezeigt, ist das Ladegerätgehäuse 50 aus einem Kunststoffmaterial ausgebildet und weist einen zweiteiligen Aufbau auf. Eine erste Schale 130 ist mit einer zweiten Schale 134 verbunden, um dazwischen einen Hohlraum 138 zu bilden. Eine Zunge und eine Vertiefung (nicht gezeigt) werden verwendet, um die zwei Schalen 130, 134 miteinander zu verbinden, wobei ein O-Ring (nicht gezeigt) zwischen den zwei Schalen 130, 134 angeordnet ist, um die Verbindung zwischen den zwei Schalen 130, 134 zu dichten. Die zwei Schalen 130, 134 sind geformt, um einen tiefen Punkt am Boden des Gehäuses 50 zu definieren, wenn die Schalen 130, 134 miteinander verbunden sind. Ein Ablauf 142 ist an dem tiefen Punkt vorgesehen, um Verunreinigungen (d.h. Schmutz, Sand, Kies, Sägemehl, Metallspäne, Wasser, Öl, Fett usw.) abzulassen, die in den Hohlraum 138 eintreten können.

Die Basis 22 kann auch eine oder mehrere Ablässe (nicht gezeigt) umfassen, die an entsprechenden tiefen Punkten in jedem Einsatz 26 ausgebildet sind. Weiterhin sind die Ablässe 142 in dem Gehäuse 50 ausgebildet, wobei die einen oder mehreren Ablässe in der Basis 22 in einer Fluidkommunikation mit denselben stehen, damit Verunreinigungen in dem Hohlraum 138 durch die Ablässe abgelassen werden können. Weiterhin können die Ablässe zueinander versetzt sein, sodass ein direkter Zugriff durch die Ablässe auf den Hohlraum 138 verhindert wird.

Wie weiterhin in 25 gezeigt wird eine Ladeschaltung 146 durch eine Montageplatte 150 gehalten, die in dem Hohlraum 138 aufgehängt und gepuffert ist. Die Montageplatte 150 ist aus einem flammhemmenden Material wie etwa einem V∅-Kunststoff ausgebildet. Die Ladeschaltung 146 und die Montageplatte 150 sind als eine Anordnung ausgebildet, wobei die Ladeschaltung 146 in dem flammhemmenden Material eingeschlossen ist, sodass die Komponenten der Ladeschaltung 146 gedichtet und isoliert sind. Die Komponenten der Ladeschaltung 146 werden auf der Montageplatte 150 mit der erforderlichen Beabstandung, Dichtung und Isolation gehalten, um die UL-Anforderungen zu erfüllen.

Die gepufferte Montagekonfiguration der Montageplatte 150 schützt die Ladeschaltung 146 während eines Stoßes. Eine derartige Pufferung kann durch ein beliebiges elastisch verformbares Material (nicht gezeigt) wie zum Beispiel Gummischeiben vorgesehen werden, die zwischen der Platte 150 und dem Gehäuse 50 angeordnet werden.

Diese Montagekonfiguration hilft auch dabei, den Kontakt der Ladeschaltung 146 mit in den Hohlraum eindringenden Verunreinigungen (d.h. Schmutz, Sand, Kies, Sägemehl, Metallspäne, Wasser, Öl, Fett usw.) zu minimieren. In den Hohlraum 138 eindringende Verunreinigungen bleiben entlang einer Innenwand oder entlang von benachbarten Wänden des Gehäuses 50 liegen, je nach der Ausrichtung des Gehäuses 50. Weil die Ladeschaltung 146 in der Mitte des Gehäuses 50 aufgehängt ist, ist es unwahrscheinlich, dass die Verunreinigungen die Ladeschaltung 146 kontaktieren oder an derselben lieben bleiben.

Die Ladeschaltung 146 kann über das Stromversorgungskabel 76 des Ladegeräts mit einer Stromquelle wie etwa einem 110-VAC-Netzstrom oder mit einer Gleichstromquelle verbunden werden. Die Ladegerätkontakte 154 an einem Akkuanschluss 158 verbinden den Akku 102 mit der Ladeschaltung 146.

Die Ladeschaltung 146 kann der Ladeschaltung ähnlich sein, die in dem US-Patent Nr. 6,222,343 vom 24. April 2002 und in der US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 09/672,620 vom 29. September 2000, jetzt US-Patent Nr. 6,446,035 vom 24. September 2002 beschrieben ist, wobei die genannten Patente hier unter Bezugnahme eingeschlossen sind.

Die Ladeschaltung 146 kann auch der Ladeschaltung ähnlich sein, die in der gleichzeitig anhängigen US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 10/719,680 vom 20. November 2003 und in der gleichzeitig anhängigen US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 60/574,616 vom 25. Mai 2004 ähnlich ist, wobei die genannten Patente hier unter Bezugnahme eingeschlossen sind.

Wie in 25 gezeigt, sind untere und obere Luftdurchlässe 162, 164 in der ersten Schale definiert. Die Luftdurchlässe 162, 164 umfassen aufsteigende und gestufte Durchgänge 166 in den Hohlraum 138. Der jeden Durchgang 166 definierende Aufbau umfasst eine äußere Lippe 170, einen Abstandsteil 174, der eine im wesentlichen flache Fläche aufweisen kann, und eine innere Lippe 178 zu dem Ende des Teils 174 hin. Dieser Aufbau verhindert, dass feste Verunreinigungen (z.B. Schmutz, Sand, Sägemehl, Metallspäne usw.) oder flüssige Verunreinigungen (z.B. Wasser, Öl, Fett usw.) in den Hohlraum 138 eindringen. Die äußere Lippe 170 lenkt die Verunreinigungen ab. Um bei dem Aufbau der Luftdurchlässe 162, 164 in den Hohlraum 138 einzudringen, müssten die Verunreinigungen zuerst in das Äußere des Gehäuses 50 eindringen, sich entlang der im wesentlichen flachen Fläche des Teils 174 bewegen und dann die durch die innere Lippe 178 definierte Höhe überwinden. Dieser kurvige Pfad verhindert das einfache Eindringen von festen oder flüssigen Verunreinigungen in das Gehäuse 50. Sollten dennoch Verunreinigungen 138 in den Hohlraum 138 eintreten, werden diese Verunreinigungen durch den Ablass 142 abgelassen.

Allgemein wird während des Betriebs des Ladegeräts 14 Wärme durch die Ladeschaltung 146 erzeugt. Durch eine natürliche Konvektion wird Kühlluft durch die unteren Luftdurchlässe 162 in den Hohlraum 138 gezogen und strömt über die erwärmte Ladeschaltung 146. Die Kühlluft wird durch die Ladeschaltung 146 erwärmt, sodass die erwärmte Luft steigen und durch die oberen Luftdurchlässe 164 aus dem Hohlraum 138 austreten kann.

In anderen Aufbauten des Akkuladegeräts (nicht gezeigt), kann das Ladegerät elektrisch betriebene Ventilatoren verwenden, um die erwärmte Ladeschaltung 146 aktiv zu kühlen (anstatt der natürlichen Konvektion durch die Luftdurchlässe 162, 164). Außerdem können Wärmeabführelemente (nicht gezeigt) wie etwa Wärmesenken, Wärmerohre usw. in dem Akkuladegerät vorgesehen werden, um Wärme aus der Ladeschaltung 146 zu ziehen.

Wie in 25 gezeigt, ist eine Öffnung 182 in der ersten Schale 130 ausgebildet, um einen einzelnen Akkuanschluss 158 aufzunehmen. Wie in 36 gezeigt, umfasst der Akkuanschluss 158 einen Akkuaufnahmeteil 186, eine Kontaktanordnung 190 und einen Montageteil 194. Der Akkuaufnahmeteil 186 umfasst Akkuanschlussvorsprünge 198, um den Akku 102 zu führen, wenn der Akku 102 mit dem Anschluss 158 verbunden wird. Die Akkuanschlussvorsprünge 198 werden mit entsprechenden Akkuvertiefungen 202 (in 43 gezeigt) an dem Akku 102 verbunden, um eine positive Ausrichtung mit dem Anschluss 158 und einen Halt an demselben vorzusehen. Entsprechend werden die Akkuvorsprünge 206 mit Akkuanschlussvertiefungen 210 verbunden, um eine positive Ausrichtung mit dem Anschluss 158 und einen Halt an demselben vorzusehen. Wie in 3234 gezeigt, sind eine Reihe von Ladekontakten 154 (als Teil der Kontaktanordnung 190) in Öffnungen 212 an den Kontakthalterungen 214 des Anschlusses 158 versenkt. Elektrische Leitungen 218 verbinden die Ladeschaltung 146 mit den Kontakten 154 des Anschlusses 158. Der Montageteil 194 umfasst weiterhin Befestigungseinrichtungen 222, die den Anschluss 158 mit dem Gehäuse 50 verbinden.

Der Akkuanschluss 158 ist stabil mit dem Gehäuse 50 verbunden, sodass wenn das Ladegerät 14 mit einem verbundenen Akku 102 fallen sollte, der Anschluss 158 nicht von dem Gehäuse 50 abbricht. Der Akkuanschluss 158 ist ausgebildet, um einen Fall aus einer Höhe von wenigstens vier Fuß mit einem verbundenen Akku 102 zu überstehen, ohne dass das Gehäuse 50 abbricht.

Wenigstens die Teile des Ladegeräts 14, durch die der Strom übertragen wird, sind aus einem flammhemmenden Material wie etwa einem V∅-Kunststoff ausgebildet. Diese Teile können die Ladeschaltung 146, die Montageplatte 150 und den Akkuanschluss 158 umfassen. Die anderen Teile des Gehäuses 50 können aus anderen Materialien ausgebildet sein.

In dem gezeigten Aufbau führt der Akku 102 wie in den US-Patenten mit den Nummern 6,222,343 und 6,456,035 erläutert Strom zu der Ladeschaltung 146 zu, um den Ladevorgang einzuleiten. Auch wenn das Ladegerät 14 mit einer Stromquelle verbunden ist, wird kein Strom an den Kontakten 154 vorgesehen, wenn der Akku 102 nicht mit den Kontakten 154 verbunden ist. Wenn also kein Akku 102 mit dem Anschluss 158 verbunden ist, ist ein Nullpotential zwischen den Kontakten 154 des Anschlusses 158 vorgesehen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Ladeschaltung 146 nicht kurzgeschlossen werden kann, wenn kein Akku 102 mit dem Anschluss 158 verbunden ist, wodurch das Risiko eines Stromschlags bei nicht verbundenem Akku reduziert wird.

Wie in 3539 gezeigt, umfasst der Akkuanschluss 158 auch eine Kontaktabdeckung 226, die in dem gezeigten Aufbau federvorgespannt ist, um die Kontakthalterungen 214 zu bedecken. Wie in 40 und 41 gezeigt, umfasst die Kontaktabdeckung 226 eine Haube 230 mit einem Montagepfosten 234 auf jeder Seite. Eine Rampe 238 ist an jedem Pfosten 234 zwischen der Haube 230 und einem Scharnier 242 vorgesehen, an dem die Abdeckung 226 an dem Anschluss 158 befestigt ist. 33 und 3839 zeigen die an dem Anschluss 158 montierte Abdeckung 226. Vorspannglieder wie etwa die Drehfedern 246 in dem gezeigten Aufbau sind zwischen dem Anschluss 158 und dem Montagepfosten 234 angeordnet, um die Haube 230 zu einer abgedeckten Position über den Öffnungen 212 in den Kontakthalterungen 214 zu vorzuspannen.

In dem gezeigten Aufbau verursacht das Gleiten des Akkus 102 auf den Akkuaufnahmeteil 186, dass die Anschlussabdeckung 226 schwenkend zurückgezogen wird, um die Öffnungen 212 in den Kontakthalterungen 214 und damit die Kontakte 154 für den Akku 102 freizugeben. Insbesondere umfasst der Akkuaufnahmeteil 186 eine Öffnung 250, durch die Rampen 238 vorstehen. Die Akkuvorsprünge 206 werden bei der Verbindung mit dem Akkuaufnahmeteil 186 mit den Rampen 238 verbunden. Die Rampen 238 umfassen eine Neigung, die ausreicht, um die Kontaktabdeckung 226 gegen die Vorspannkraft der Federn 246 zu schwenken und dadurch die Anschlusshalterungen 214 und die Anschlüsse 154 zu dem Akku 102 freizulegen. Wenn der Akku 102 entfernt wird, zwingen die Federn 246 die Abdeckung 226, über die Kontakthalterungen 214 zurückzuschwenken. Die Vorspannkraft reicht aus, um die Abdeckung 226 zu schließen, ohne eine Verbindung des Akkus 102 zu verhindern.

Wie in 25 gezeigt, wird die Kontaktabdeckung 226 in den Hohlraum 138 zurückgezogen, wenn sie beim Einsetzen des Akkus betätigt wird. Die Abdeckung 226 bewegt sich entlang eines Pfades, um Verunreinigungen wegzuwischen und die Verbindung zwischen dem Anschluss 158 und dem Akku 102 zu reinigen. Die Kontaktabdeckung 226 hilft auch dabei, die Aussetzung der Anschlüsse 154 an die Umgebung zu minimieren. Wenn die Abdeckung 226 geschlossen ist, lenkt sie Verunreinigungen (d.h. Schmutz, Staub, Sand, Wasser, Öl, Fett usw.) ab, sodass diese nicht an den Kontakten 154 haften und die elektrische Verbindung zwischen der Ladeschaltung 146 und dem Akku 102 beeinträchtigen.

In alternativen Ausführungsformen (nicht gezeigt) und gemäß einigen Aspekten der Erfindung kann sich die Kontaktabdeckung 226 anders bewegen, wobei sie etwa linear von den Kontakthalterungen 214 weg gleiten kann, anstatt von den Kontakthalterungen 214 weg zu schwenken, wenn der Akku 102 mit den Rampen 238 verbunden wird. Weiterhin kann die Kontaktabdeckung 226 durch den Benutzer betätigt werden, indem dieser etwa eine Taste drückt, um die Kontaktabdeckung 226 zurückzuziehen.

Wie in 44 gezeigt, sehen eine Vielzahl von Ladebeendigungsprotokollen einschließlich eines Temperaturraten („TR")-Beendigungsprotokolls und von Firmware-Modulen einschließlich eines Erhaltungsmoduls 254, eines Lademoduls 258 und eines Ausgleichsmoduls 262 eine Steuerung des Akkuladevorgangs vor.

Das TR-Ladebeendigungsprotokoll überwacht die Temperaturerhöhungsrate eines Akkus 102 während eines Ladezyklus und beendet den Ladestrom, wenn der Akku 102 eine vorbestimmte Temperaturänderungsrate erreicht. Das TR-Protokoll berücksichtigt auch eine thermische Verzögerung, aufgrund welcher der Akku 102 weiterhin erwärmt wird, nachdem der Ladestrom entfernt wurde. Das TR-Protokoll ermöglicht eine Reduktion der Akkuladezeit, eine Kontrolle der Aufwärmung aufgrund des Ladens und eine Verlängerung der Lebenszeit des Akkus.

Die Firmware führt einen Code aus, der den normalen Ladezyklus eines Akkus 102 überwacht. Der Ladezyklus kann durch das TR-Beendigungsprotokoll wie zuvor beschrieben beendet werden. Die Beendigung des normalen Ladezyklus hat die Ausführung eines Codes für das Erhaltungsmodul zur Folge. Das Erhaltungsmodul 254 kann betrieben werden, um ein Erhaltungs-Flag in der Software zu setzen, das die Beendigung des normalen Ladezyklus und den Beginn des Erhaltungsmoduls 254 angibt. Das Setzen des Erhaltungs-Flags startet das Erhaltungsmodul 258 und das Ausgleichsmodul 262. Das Lademodul 258 kann betrieben werden, um die Ladung des Akkus aufrechtzuerhalten, wobei alle zwei Minuten ein Stromimpuls von ungefähr fünf Sekunden an dem Akku 102 angelegt wird.

Das Ausgleichsmodul 262 führt einen Code aus, damit der Akku 102 ungefähr 15 Minuten lang ruhen und sich abkühlen kann, wobei ein Zeitlimit für den Ausgleich gesetzt wird. Wenn das Ausgleichsmodul 262 nicht innerhalb des Zeitlimits ausgeführt wird, wird das Modul 262 beendet und setzt das Lademodul 258 die Erhaltungsladung fort. Innerhalb des Zeitlimits überwacht ein Sensor die Temperatur des Akkus 102. Wenn sich die Temperatur innerhalb eines annehmbaren Bereichs befindet, wird ein Leistungs-Flag in der Software gesetzt. Durch das Setzen des Leistungs-Flags wird ein Leistungsladezyklus gesetzt, dessen maximale Dauer durch einen Leistungstimer gesetzt wird. Der Leistungstimer gibt gewöhnlich fünf Minuten vor, wobei jedoch auch andere Werte je nach dem Typ und der Kapazität des Akkus 102 möglich sind. Der Leistungstimer oder eines der Ladebeendigungsprotokolle wie etwa das TR-Protokoll können betrieben werden, um den Leistungsladezyklus zu beenden. Wenn der Leistungstimer abläuft, bevor das Laden eines Beendigungsprotokolls ausgeführt wird, wird das Ausgleichsmoduls 262 beendet und setzt das Lademodul 258 die Erhaltungsladung fort.

Das Ausgleichsmodul 262 wird nur ein Mal pro Ladezyklus ausgeführt und dient dazu, den Akku 102 auf 100% der Nennladekapazität aufzuladen. Das TR-Beendigungsprotokoll steuert den Ladestrompegel während der Ausführung des Ausgleichsmoduls 262. Die Erwärmungsrate ist gewöhnlich niedriger als während des normalen Akkuladezyklus. Durch das Zuführen eines Ladestroms mit einer reduzierten Erwärmungsrate wird die Ladung des Akkus 102 zu der maximalen Kapazität erhöht, während gleichzeitig der durch das Ladegerät 14 auf den Akku 102 ausgeübte Erwärmungsstress minimiert wird.

Zum Beispiel wird bei Nickel-Metall-Hydrid („NiMH")-Akkus ein NiMH-Akku mit einem normalen Strompegel (ungefähr 3,0 A) unter Verwendung des TR-Beendigungsprotokolls aufgeladen. Die erwartete Temperatur bei der Beendigung des Aufladens sollte ungefähr 40 Grad Celsius oder ungefähr 15 Grad über der Umgebungslufttemperatur betragen. Wegen der thermischen Verzögerung kann sich der NiMH-Akku für ungefähr 15–30 Minuten nach der Beendigung des Ladens erwärmen, wobei gewöhnlich ein Temperaturanstieg von weiteren 5–7 Grad Celsius zu erwarten ist.

Das Ausgleichsmodul 262 umfasst die folgenden Betriebsschritte nach Beendigung der TR-Ladung. Wenn der Akku 102 in dem Ladegerät 14 gelassen wird, kühlt sich der Akku 102 allmählich ab. Nach dem Abkühlen liegt die Ladekapazität des Akkus 102 zwischen 90–5%. Wenn der Akku 102 auf unter 30 Grad Celsius abgekühlt ist, führt das Ausgleichsmodul 262 einen Code aus, der ein weiteres Aufladen mit einer spezifischen Laderate einleitet, zum Beispiel mit einer Rate, die einen Temperaturanstieg von 1 Grad Celsius pro Minute vorsieht. Unter Verwendung dieser Routine kann der NiMH-Akku die restlichen 5–10% der Ladekapazität empfangen.

Wie in 4547 gezeigt, sind Ladestandanzeigen einschließlich von LEDs 266 elektrisch mit der Ladeschaltung 146 verbunden, um den Ladestand des Akkus 102 für den Benutzer anzugeben. Die LEDs 266 sind derart ausgebildet, dass sie ein Licht ausgeben, das auch bei Sonnenschein im Freien sichtbar ist. Die LEDs 266 sind außerhalb des Gehäuses 50 angeordnet, sodass der Außenumfang allgemein aus einer beliebigen Richtung relativ zu dem Gehäuse 50 sichtbar ist. Wenn das Ladegerät 14 zum Beispiel an einer Fläche auf Augenhöhe positioniert ist (sodass die obere Seite des Ladegeräts 14 nicht sichtbar ist), sind die Außenumfänge der LEDs 266 trotzdem sichtbar, weil die LEDs 266 von der oberen Seite des Gehäuses 50 vorstehen. Jede LED 266 umfasst weiterhin eine LED-Abdeckung 270, die den Teil der LED 266 umschließt, der von dem Gehäuse 50 vorsteht. Die Abdeckungen 270 stehen nicht nur von den LEDs 266 vor, sondern streuen auch das durch die LEDs 266 emittierte Licht, um die Sichtdistanz und den Sichtwinkel der LEDs 266 zu erweitern. Eine Dichtung 274 ist zwischen der Abdeckung 270 und dem Gehäuse 50 angeordnet, um das Eindringen von Verunreinigungen in das Gehäuse 50 durch die für die LEDs 266 vorgesehenen Öffnungen in dem Gehäuse 50 zu verhindern.

In anderen Aufbauten können die LEDs 266 an einer beliebigen anderen sichtbaren Fläche des Gehäuses 50 und nicht auf der oberen Fläche des Gehäuses 50 vorgesehen sein. In weiteren Aufbauten (nicht gezeigt) können andere visuelle Anzeigen wie zum Beispiel eine Potentiometer-basierte Nadel oder eine Flüssigkristallanzeige zum Ausgeben von digitalen Ladestandinformationen vorgesehen sein.

In anderen Aufbauten (nicht gezeigt) und gemäß einigen Aspekten der Erfindung kann das Ladegerät eine akustische Anzeige anstelle einer visuellen Anzeige verwenden, um den Akkuladestand für den Benutzer anzugeben. Derartige akustische Anzeigen können elektronische Klingelsignale, Sprachaufzeichnungen usw. sein.

Ein alternativer Aufbau einer Akkuladegerätanordnung 10A ist in 4871 gezeigt. Hinsichtlich des Aufbaus, des Betriebs und der Alternativen der Akkuladegerätanordnung 10 wird auf die Erläuterungen zu dem Akkuladegerät 10 mit Bezug auf 121 verwiesen. Identische Elemente werden durch gleiche, um den Buchstaben „A" erweiterte Bezugszeichen angegeben.

Die Anordnung 10A weist ebenso wie die Anordnung 10 einen robusten Aufbau auf und umfasst eine Basis 22A mit einer Vielzahl von Füßen 90A, um die Anordnung 10A an einer Haltefläche wie zum Beispiel einer Werkbank, dem Boden oder einem Werkzeugkasten in einer ersten Ausrichtung zu halten (siehe 48 und 49). In dem gezeigten Aufbau umfasst die Basis 22A vier Füße 90A. Alternativ hierzu kann die Basis 22A eine beliebige Anzahl von Füßen zum Halten der Anordnung 10A auf einer Haltefläche aufweisen. Die Basis 22A ist ausgebildet, um den mit der Anordnung 10A verbundenen Akku 102A zu puffern. Die Anordnung 10A umfasst weiterhin einen Griff 78A, der mit der Basis 22A verbunden ist. Der Griff 78A umfasst einen ersten Teil 300, der von der Basis 22A vorsteht, einen zweiten Teil 304, der mit der Basis 22A verbunden ist, und einen ergonomischen Griffteil 98A, der sich zu einer Seite der Basis 22A erstreckt.

Wie weiterhin in 4871 gezeigt, umfasst die Anordnung 10A weiterhin ein Hauptstromversorgungskabel (nicht gezeigt), um Strom zu der Anordnung 10A zuzuführen, und einen Akkuanschluss 158A, um einen Akku 102A zu halten und den Akku 102A elektrisch mit einer Ladeschaltung (nicht gezeigt) zu verbinden, um den Akku 102A aufzuladen. Die Anordnung 10A umfasst weiterhin eine Ladestandanzeige, die derart auf der Basis angeordnet ist, dass das von der Anzeige emittierte Licht an im wesentlichen allen Positionen um die Anordnung herum sichtbar ist. Die Ladestandanzeige umfasst eine Abdeckung 270A und wenigstens eine LED (nicht gezeigt) und ist im wesentlichen in einem vertieften Teil 308 der Basis 22A angeordnet, um Stöße gegen die Ladestandanzeige zu verhindern, die die Anzeige beschädigen oder abreißen könnten. Eine Vielzahl von unteren und oberen für Verunreinigungen undurchlässige Lüftungsdurchgänge 162A, 164A sind in der Basis 22A definiert, damit Luft in das Innere der Basis 22A gelangen und von dort austreten kann.

Wie insbesondere in 6471 gezeigt, ist der Griff 78A konfiguriert, um von dem Akku 102A nach außen vorzustehen, wenn der Akku 102A mit dem Akkuanschluss 158A verbunden ist. Der Griff 78A kann einen gewissen Schutz für den Akku 102A gegenüber Stößen durch eine Objekt oder eine Oberfläche vorsehen, die breiter als die Distanz zwischen dem Griff 78A ist. In anderen Aufbauten (nicht gezeigt) kann eine zusätzliche obere Abdeckung (nicht gezeigt) vorgesehen sein, um den Akku 102A zu schützen.

Wenn die Anordnung 10A einen Fall oder einen Stoß erfahren sollte, während sie an einer Arbeitsstätte bewegt wird, verhindert die Kombination aus der Basis 22A und dem Griff 78A, dass der verbundene Akku 102A den Aufprall gelockert oder beschädigt wird, weil die Basis 22A und/oder der Griff 78A den Aufprall auffangen.

Wie in 55, 63 und 71 gezeigt, ist die Anordnung 10A in einer zweiten Ausrichtung angeordnet. Die Anordnung 10A kann einen Akku 102A sowohl in der ersten Ausrichtung als auch in der zweiten Ausrichtung halten und laden. Die Basis 22A umfasst ein Paar von sekundären Füßen 312, und der Griff 78A umfasst Fußteile 316 an jedem Ende des Griffs 78A. Das Paar von sekundären Füßen 312 und die Fußteile 316 können mit einer Haltefläche verbunden werden halten gemeinsam die Anordnung in der zweiten Ausrichtung. Die Fußteile 316 und die sekundären Füße sind korrekt relativ zueinander angeordnet, um das zusätzliche Gewicht eines Akkus 102A zu halten und ein Kippen der Anordnung 10A zu verhindern, wenn der Akku 102A mit dem Akkuanschluss 158A verbunden ist.

Die Anordnung 10A kann auch mit einer vertikalen Wand in der zweiten Ausrichtung verbunden werden, um einen Akku 102A zu halten und zu laden. Die Füße 90A der Basis 22A werden in einen Kontakt mit der Wand gebracht, und die Anordnung 10A kann auf verschiedene Weise mit der Wand verbunden werden, zum Beispiel unter Verwendung von Befestigungseinrichtungen, Magneten oder einem Kleber. Derartige Befestigungseinrichtungen, Magneten oder Kleber können zwischen den Füßen 90A und der Wand oder zwischen anderen Positionen an der Anordnung 10A und der Wand verwendet werden. Wenn die Anordnung 10A mit der Wand verbunden ist, sind die Fußteile 316 des Griffs 78A nicht mit einer Haltefläche verbunden, wobei der Griff 78A jedoch einen gewissen Schutz für den Akku gegenüber Stößen durch Objekte vorzusehen, die größer als der Griff 78A sind.

In dem gezeigten Aufbau umfasst die Anordnung 10A zwei Fußteile 316 an den Enden des Griffs 78A und zwei sekundäre Füße 312 an der Basis 22A. Alternativ hierzu kann die Anordnung 10A auch eine beliebige andere Anzahl von Fußteilen 216 und sekundären Füßen 312 aufweisen. In anderen Aufbauten (nicht gezeigt) sind Fußteile 316 an einer anderen Komponente (nicht gezeigt) als dem Griff 78A vorgesehen, um mit einer Haltefläche verbunden zu werden und die Anordnung 10A auf der Haltefläche zu halten. In derartigen Aufbauten kann sich die Komponente (nicht gezeigt) mit den Fußteilen von der Basis 22A oder dem Griff 78A erstrecken und relativ zu den sekundären Füßen 312 positioniert werden, um die Anordnung 10A auf der Haltefläche zu halten, wenn ein Akku 102A mit dem Akkuanschluss 158A verbunden ist oder wenn kein Akku 102A mit dem Akkuanschluss 158A verbunden ist.

Es ist zu beachten, dass alle mit Bezug auf die Anordnung 10 von 147 beschriebenen und nicht für die Anordnung 10A von 4871 gezeigten Komponenten auch in Verbindung mit der Anordnung 10A verwendet werden können. Zum Beispiel sind die Steckdosen 74, die Klammern 94 und die bewegliche Kontaktabdeckung 226 nicht für die Anordnung 10A gezeigt, können aber trotzdem für die Anordnung 10A verwendet werden.

Es ist weiterhin zu beachten, dass die internen Komponenten wie etwa die Ladeschaltung 146 und die aufgehängte und gepufferte Montageplatte 150 der Anordnung 10, die in 4871 für die Anordnung 10A nicht gezeigt sind, trotzdem in der Anordnung 10A enthalten sein können.

Es ist weiterhin zu beachten, dass ein beliebiges aus der Vielzahl von Ladebeendigungsprotokollen einschließlich des Temperaturraten (TR)-Beendigungsprotokolls und ein beliebiges der Firmware-Module einschließlich des weiter oben mit Bezug auf die Anordnung 10 von 147 erläuterten Erhaltungsmoduls 254, Lademoduls 158 und Ausgleichsmoduls 262 in Verbindung mit der Anordnung 10A von 4871 verwendet werden können, um das Aufladen des Akkus zu steuern.

Wie in 7176 gezeigt, sind ein Paar von Anordnungen 10A in der zweiten Ausrichtung angeordnet und miteinander verbunden. In dem verbundenen Zustand sind die Füße 90A der Basen 22A miteinander verbunden. Die Anordnungen 10A können auf verschiedene Weise miteinander verbunden sein, zum Beispiel unter Verwendung von Befestigungseinrichtungen, Magneten oder Kleber. Derartige Befestigungseinrichtungen, Magneten und Kleber können zwischen den Füßen 90A der Basen 22A angeordnet sein oder können zwischen anderen Teilen der Anordnung 10A angeordnet sein. In der zweiten Ausrichtung kontaktieren die sekundären Füße 312 und die Fußteile 216 beider Anordnungen 10A alle eine Kontaktfläche, um einen Halt für die verbundenen Anordnungen 10A und die mit den Anordnungen 10A verbundenen Akkus 102A vorzusehen. Die Positionen der sekundären Füße 312 und der Fußteile 316 von beiden Anordnungen 10A sind korrekt angeordnet, um ein Kippen der Anordnungen 10 zu verhindern, wenn die Akkus 102A mit den Akkuanschlüssen 158A verbunden sind oder nicht. Die verbundenen Anordnungen 10A können gehoben werden, indem ein oder beide Griffe 98A gegriffen werden.

Einige Merkmale und Aspekte der Ladegeräte 14, der Basis 22 und des Griffs 78 können auch ähnlich wie bei dem Ladegerät beschaffen sein, das in der hier unter Bezugnahme eingeschlossenen US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 10/289,621 vom 7. November 2002 beschrieben wird.

Ein weiterer alternativer Aufbau einer Akkuladegerätanordnung 400 ist in 7793 gezeigt. Hinsichtlich des Aufbaus, des Betriebs und der Alternativen der Akkuladegerätanordnung wird auf die Erläuterungen zu den Akkuladegerätanordnungen 10 und 10A mit Bezug auf 121 und 4871 verwiesen.

Die Anordnung 400 weist wie die Anordnungen 10 und 10A einen robusten Aufbau auf und umfasst einen oberen Teil 405, einen unteren Teil 410, einen vorderen Teil 415 und eine hinteren Teil 430 zum Halten der Anordnung 400 auf einer Haltefläche wie zum Beispiel einer Werkbank, dem Boden oder einem Werkzeugkasten (siehe 79 und 83). In dem gezeigten Aufbau umfasst der Bodenteil 410 vier Füße 430. Alternativ hierzu kann der Bodenteil 410 eine beliebige Anzahl von Füßen zum Halten der Anordnung 400 auf einer Haltefläche aufweisen.

Die Anordnung umfasst weiterhin ein Hauptstromversorgungskabel 435 zum Zuführen von Strom zu der Anordnung 400 (siehe 78). In dem gezeigten Aufbau ist das Stromversorgungskabel 435 an dem hinteren Teil 420 der Anordnung 400 angeordnet. Alternativ hierzu kann das Stromversorgungskabel 435 auch an einer anderen Stelle der Anordnung 400 angeordnet sein.

Der vordere Teil 415 der Anordnung umfasst einen Akkuanschluss 440 zum Halten des Akkus 445 und für eine elektrische Verbindung des Akkus 445 mit einer Ladeschaltung (nicht gezeigt) zum Aufladen des Akkus 445. Die zwei Seitenteile 425 der Anordnung 400 erstrecken sich über den vorderen Teil 415 hinaus und bilden eine Vertiefung, die den Akkuanschluss 440 aufnimmt. Die länglichen Seitenteile 425 bieten eine zusätzliche Stabilität für die Anordnung. Die durch die länglichen Seitenteile 425 gebildete Akkuvertiefung schützt den Akku 445 vor Stößen von der Seite, von hinten und von unten sowie von Stößen durch Objekte, die breiter als die Distanz zwischen den zwei Seitenteilen 425 sind.

Die Anordnung 400 umfasst weiterhin eine Ladestandanzeige, die auf dem oberen Teil 405 der Anordnung 400 derart angeordnet ist, dass das von der Anzeige emittierte Licht von im wesentlichen allen Positionen um die Anordnung herum sichtbar ist. Die Ladestandanzeige umfasst eine Abdeckung 450 und wenigstens eine LED (nicht gezeigt) und ist ebenfalls in dem vertieften Teil 455 der Anordnung 400 angeordnet, um Stöße gegen die Ladestandanzeige zu verhindern, die die Anzeige beschädigen oder abreißen könnten. Wie in 84 gezeigt, kann sich die LED-Abdeckung 450 über die Ebene erstrecken, die durch den Rand der LED-Vertiefung 455 definiert wird. Alternativ hierzu kann die LED-Abdeckung 450 bündig an die durch den Rand der LED-Vertiefung 455 definierte Ebene anschließen oder etwas niedriger als dieselbe sein.

Eine Vielzahl von für Verunreinigungen undurchlässigen Luftdurchlässen 460 erstrecken sich von dem hinteren Teil 420 der Anordnung 400 in den oberen Teil 405 der Anordnung 400 (siehe 78). Die Luftdurchlässe 460 gestatten, dass Luft in das Innere der Anordnung gelangt und von dort austritt. In dem gezeigten Aufbau sind die Luftdurchlässe 460 gleichmäßig beabstandet und erstrecken sich von dem unteren hinteren Teil 420 der Anordnung 400 nach oben zu einem ersten Rand der LED-Vertiefung 455 in dem oberen Teil 405 der Anordnung 400. Alternativ hierzu kann die Anordnung 400 mehr oder weniger Luftdurchlässe aufweisen als gezeigt. In einer weiteren Alternative können die Luftdurchlässe eine andere Form aufweisen und/oder sich über eine kürzere Distanz in den oberen Teil 405 erstrecken.

Die Anordnung 400 kann auch mit einer vertikalen Wand verbunden sein, um einen Akku 445 zu halten und zu laden. Die Füße 430 der Anordnung 400 werden in eine Kontakt mit der Wand gebracht, und die Anordnung 400 kann auf verschiedene Weise mit der Wand verbunden werden, zum Beispiel unter Verwendung von Befestigungseinrichtungen, Magneten und Kleber. Derartige Befestigungseinrichtungen, Magneten und Kleber können zwischen den Füßen 430 und der Wand oder zwischen anderen Positionen der Anordnung 400 und der Wand verwendet werden.

Es ist zu beachten, dass alle der mit Bezug auf die Anordnungen 10 und 10A von 176 beschriebenen Komponenten, die nicht für die Anordnung 400 von 7785 gezeigt sind, trotzdem in der Anordnung 400 verwendet werden können. Zum Beispiel können die bewegliche Kontaktabdeckung 226 und die Elektroleitungen 218, die nicht für die Anordnung 400 gezeigt sind, trotzdem in Verbindung mit der Anordnung 400 verwendet werden.

Es ist weiterhin zu beachten, dass die internen Komponenten wie zum Beispiel die Ladeschaltung 146 und die aufgehängte und gepufferte Montageplatte 150 der Anordnung 10, die in 7785 nicht für die Anordnung 400 gezeigt sind, in der Anordnung 400 enthalten sein können.

Es ist weiterhin zu beachten, dass alle aus der Vielzahl von Ladebeendigungsprotokollen einschließlich des Temperaturraten (TR)-Protokolls und alle der Firmwaremodule einschließlich des Erhaltungsmoduls 254, Lademoduls 258 und Ausgleichsmoduls 262, die oben mit Bezug auf die Anordnung 10 von 147 beschrieben wurden, in der Anordnung 400 von 7785 verwendet werden können, um das Aufladen des Akkus zu steuern.

Es ist zu beachten, dass einige Aspekte der Erfindung auch in anderen Typen von Elektroeinrichtungen wie zum Beispiel in Elektrowerkzeugen, Audiokomponenten usw. verwendet werden können. Zum Beispiel kann der robuste Aufbau auch in Audiokomponenten und anderen relativ weniger dauerhaften Elektroeinrichtungen für die Verwendung in rauen Umgebungen verwendet werden. Auch die aufgehängten, gepufferten und/oder gedichteten elektrischen Schaltungen können in Audiokomponenten und ähnlichen Einrichtungen verwendet werden. Außerdem können unabhängige Merkmale der Erfindung wie zum Beispiel die für Verunreinigungen undurchlässigen Luftdurchlässe 162, 164, 460, die Verunreinigungsablässe 142, die beweglichen Kontaktabdeckungen 226 und/oder die vorstehenden LEDs 266, 450 in elektrischen Einrichtungen wie zum Beispiel Elektrowerkzeugen, Generatoren, Audiogeräten, Kommunikationsgeräten usw. vorgesehen werden.

Es wurden bestimmte Ausführungsformen gemäß unabhängigen Aspekten der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben, wobei der Fachmann alternative Aufbauten innerhalb des Erfindungsumfangs realisieren kann.


Anspruch[de]
Akkuladegerät, das umfasst:

ein Gehäuse, das aufweist:

einen vorderen Teil mit einer ersten Fläche,

einen ersten länglichen Seitenteil, der sich über die erste Fläche hinaus erstreckt, und

einen zweiten länglichen Seitenteil, der sich parallel zu dem ersten länglichen Seitenteil und über die erste Fläche hinaus erstreckt,

eine Ladeschaltung, die durch das Gehäuse gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle verbunden werden kann, und

einen Akkuanschluss, der auf der ersten Fläche angeordnet ist, wobei sich der erste und der zweite längliche Seitenteil über den Akkuanschluss hinaus erstrecken.
Akkuladegerät nach Anspruch 1, wobei die erste Fläche eine nicht-vertikale, nicht-horizontale Fläche ist. Akkuladegerät nach Anspruch 1, wobei sich der Akkuanschluss über die erste Fläche hinaus erstreckt. Akkuladegerät nach Anspruch 3, wobei sich der Akkuanschluss nach außen über die erste Fläche hinaus erstreckt. Akkuladegerät nach Anspruch 1, wobei die erste Fläche, der erste längliche Seitenteil und der zweite längliche Seitenteil wenigstens teilweise eine Vertiefung definieren. Akkuladegerät nach Anspruch 5, wobei der Akkuanschluss auf der ersten Fläche im wesentlichen innerhalb der Vertiefung angeordnet ist. Akkuladegerät nach Anspruch 1, wobei die erste Fläche mit einem Winkel angeordnet ist, und wobei sich der Akkuanschluss nach außen über die erste Fläche hinaus erstreckt. Akku-Ladegerät, das umfasst:

ein Gehäuse, das eine Außenfläche aufweist, wobei die Außenfläche eine Vertiefung definiert und betrieben werden kann, um einen Akku zu halten,

eine Ladeschaltung, die durch das Gehäuse gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle und dem Akku verbunden werden kann, und

eine Ladestandanzeige, die durch das Gehäuse gehalten wird und im wesentlichen in der Vertiefung positioniert ist.
Akkuladegerät nach Anspruch 8, wobei die Ladestandanzeige wenigstens eine LED umfasst. Akkuladegerät nach Anspruch 9, wobei die Ladestandanzeige weiterhin eine Abdeckung umfasst, die im wesentlichen über der LED angeordnet ist. Akkuladegerät nach Anspruch 10, wobei die Außenfläche einen Rand der Vertiefung definiert und wobei die Abdeckung bündig an den Rand der Vertiefung anschließt. Akkuladegerät nach Anspruch 10, wobei die Außenfläche eine obere Fläche umfasst, wobei die obere Fläche die Vertiefung definiert. Akkuladegerät nach Anspruch 12, wobei die obere Fläche weiterhin einen Rand der Vertiefung definiert, und wobei sich die Abdeckung über den Rand der Vertiefung erstreckt. Akkuladegerät nach Anspruch 8, wobei die Außenfläche weiterhin einen Rand der Vertiefung definiert, und wobei die Ladestandanzeige bündig an den Rand der Vertiefung anschließt. Akkuladegerät nach Anspruch 8, wobei die Außenfläche eine obere Fläche umfasst, wobei die obere Fläche die Vertiefung definiert. Akkuladegerät nach Anspruch 15, wobei die obere Fläche weiterhin einen Rand der Vertiefung definiert. und wobei sich die Ladestandanzeige über den Rand der Vertiefung hinaus erstreckt. Akkuladegerät, das umfasst:

ein Gehäuse, das wenigstens eine erste Fläche und eine zweite Fläche in Nachbarschaft zu der ersten Fläche aufweist, wobei eine Vielzahl von Luftdurchlässen auf der ersten Fläche und auf der zweiten Fläche des Gehäuses definiert sind, wobei sich die Vielzahl von Luftdurchlässen im wesentlichen zwischen der ersten Fläche und der zweiten Fläche erstrecken, und

eine Ladeschaltung durch das Gehäuse gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle und mit einem Akku verbunden werden kann.
Akkuladegerät nach Anspruch 17, wobei das Gehäuse einen oberen Teil und einen hinteren Teil umfasst, und wobei der obere Teil die erste Fläche umfasst und der hintere Teil die zweite Fläche umfasst. Akkuladegerät nach Anspruch 18, wobei die erste Fläche eine im wesentlichen horizontale Fläche ist und wobei der hintere Teil eine im wesentlichen nicht-horizontale Fläche ist.






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