| Dokumentenidentifikation |
EP1592829 06.06.2007 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001592829 |
| Titel |
WIRKMASCHINEN |
| Anmelder |
Karl Mayer Textilmaschinenfabrik GmbH, 63179 Obertshausen, DE |
| Erfinder |
OTT, Markus, 63110 Rodgau, DE; LORENZ, Michaela, 08529 Plauen, DE; SANDMANN, Rolf, 63073 Offenbach/Main, DE; GROH, Hans, 63179 Obertshausen, DE |
| DE-Aktenzeichen |
50307154 |
| Vertragsstaaten |
CH, DE, ES, IT, LI |
| Sprache des Dokument |
DE |
| EP-Anmeldetag |
16.12.2003 |
| EP-Aktenzeichen |
037958998 |
| WO-Anmeldetag |
16.12.2003 |
| PCT-Aktenzeichen |
PCT/EP03/14300 |
| WO-Veröffentlichungsnummer |
2004072345 |
| WO-Veröffentlichungsdatum |
26.08.2004 |
| EP-Offenlegungsdatum |
09.11.2005 |
| EP date of grant |
25.04.2007 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
06.06.2007 |
| IPC-Hauptklasse |
D04B 23/02(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
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| IPC-Nebenklasse |
D04B 27/24(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft eine Wirkmaschine, insbesondere
eine Kettenwirkmaschine, mit zwei Wirknadelfonturen und zwei Pollegebarren, deren
Legenadeln durch beide Wirkhadelfonturen hindurch bewegbar sind, wobei jede Pollegebarre
über einen Legehebel an einer Gehängewelle gelagert ist.
Eine derartige Wirkmaschine aus DE-PS 1 284 023 bekannt.
Dort bilden zwei Gehängewellen mit geteilten Legebarrenhebeln ein Gehänge.
Die Gehängewellen sind dabei horizontal nebeneinander über den Wirknadelfonturen
angeordnet. Dies hat den Vorteil, daß die Wirknadeln relativ früh mit
der Abwärtsbewegung beginnen können und zwar auch dann, wenn noch nicht
alle Legenadeln der Pollegebarren durch die Wirknadelgassen durchgeschwungen sind.
Beide Gehängewellen sind im gleichen Drehsinn angetrieben und die Legehebel
beschreiben denselben Kreisbogen, allerdings seitlich zueinander versetzt. Dadurch
überschneiden sich die Bewegungsbahnen der Legenadeln in der Mitte der Wirknadelfonturen.
Daraus ergibt sich, daß in bestimmten Positionen die Legenadeln des einen Teilgehänges
vertikal höher als die des anderen Teilgehänges Position beziehen und
umgekehrt.
Eine derartige Wirkmaschine arbeitet bis zu bestimmten
Polhöhen, d.h. dem Abstand der Wirknadelfonturen, zufriedenstellend. Probleme
ergeben sich dann, wenn die Polhöhe vergrößert werden soll. In diesem
Fall können Situationen auftreten, wo sich die Legenadeln der beiden Pollegebarren
beim seitlichen Unterlegungsversatz gegenseitig behindern können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wirkmaschine
anzugeben, mit der große Polhöhen erreicht werden können.
Diese Aufgabe wird bei einer Wirkmaschine der eingangs
genannten Art dadurch gelöst, daß beide Gehängewellen übereinander
angeordnet sind.
Die beiden Gehängewellen sind also nach wie vor oberhalb
der Wirknadelfonturen angeordnet. Sie liegen aber nicht mehr horizontal nebeneinander,
also parallel zu einer Verbindungsebene zwischen den beiden Wirknadelfonturen, sondern
übereinander. Die Gehängewellen müssen dabei nicht exakt in einer
vertikalen Ebene liegen. Ein kleiner seitlicher Versatz ist durchaus zulässig.
Die Achsen der Gehängewellen liegen also in einer Ebene, die auf der zuerst
genannten Ebene zwischen den Wirknadelfonturen senkrecht oder nahezu senkrecht steht.
Dadurch können die Fadenleitlöcher der Legenadeln von den beiden Pollegebarren
auf nahezu decküngsgleichen Kreisbogenabschnitten gehalten werden. Extreme
Fadenwinkel bei großen Abständen der Abschlagkammbarren und unterschiedliche
Legenadelhöhen der verschiedenen Pollegebarren zum Zeitpunkt der Unterlegung
können daher vermieden oder so weit verringert werden, daß sie keine Probleme
mehr verursachen.
Vorzugsweise weist jede Pollegebarre eine eigene Antriebssteuerung
auf. Die Legenadeln der einen Pollegebarre können also weitgehend unabhängig
von den Legenadeln der jeweils anderen Pollegebarre bewegt werden. Dies ist eine
weitere Maßnahme, um eine gegenseitige Behinderung der Legenadeln auszuschließen.
Eine Behinderung beim gegenlegigen seitlichen Unterlegungsversatz kann damit zuverlässig
ausgeschlossen werden.
Vorteilhafterweise entspricht der vertikale Abstand der
Achsen der Gehängewellen maximal 25% des Abstandes der Legenadelspitzen von
der Achse der oberen Gehängewelle. Durch diese Bemessung kann man sicherstellen,
daß die Bewegungsbahnen der Legenadeln der einen Pollegebarre und der Legenadeln
der anderen Pollegebarre so weit übereinstimmen, daß sich beide Legenadel-Gruppen
praktisch gleichartig bewegen. Natürlich ist der Radius bei der Bewegung der
Legenadeln, die an der oberen Gehängewelle aufgehängt sind, etwas größer
und damit ist auch die Bewegungsbahn etwas flacher als die Bewegungsbahn der Legenadeln,
die an der unteren Gehängewelle aufgehängt sind. Da aber der Abstand der
beiden Achsen bezogen auf die Entfernung zwischen den Achsen und den Legenadeln
relativ klein ist, spielt dieser Unterschied keine größere Rolle.
Vorzugsweise sind die Gehängewellen mittig oberhalb
der Wirknadelfonturen angeordnet und zwar mit einer Entfernung, bei der die Bewegung
der Legenadeln annähernd gradlinig verläuft. Bei einer gradlinigen Bewegung
haben die Legenadeln in vertikaler Richtung beim seitlichen Unterlegungsversatz
etwa die gleiche Position. Dadurch wird ein gegenseitige Behinderung verhindert,
wenn man die Geschwindigkeiten der Legenadeln aufeinander abstimmt.
Hierbei ist bevorzugt, daß die Entfernung zwischen
den Legenadelspitzen und der Achse der oberen Gehängewelle mindestens um den
Faktor 5 größer ist als ein innerer Abstand zwischen den Wirknadelfonturen.
Der innere Abstand zwischen den Wirknadelfonturen entspricht der späteren Polhöhe.
Er wird vielfach definiert durch den Abstand der Fräsbleche. Wenn dieser Abstand
maximal ein Sechstel der Entfernung zwischen den Legenadelspitzen und der Achse
der oberen Gehängewelle entspricht, dann ist die Bewegung der Legenadeln als
ausreichend linear anzusehen.
Vorzugsweise beschleunigt die Antriebssteuerung der jeweils
voreilenden Pollegebarre diese Pollegebarre gegenüber der nacheilenden Pollegebarre.
Damit erreicht die voreilende Pollegebarre die entsprechende Position zur Unterlegung
früher und hat dann einen ausreichenden Zeitraum zur Verfügung, um den
seitlichen Unterlegungsversatz auszuführen, ohne von den Legenadeln der anderen
Pollegebarre behindert zu werden.
Bevorzugterweise weist jede Gehängewelle einen motorischen
Antrieb auf. Ein motorischer Antrieb läßt sich leicht steuern, so daß
die Legenadeln der jeweiligen Pollegebarre in gewünschter Weise beschleunigt
oder verzögert werden können. Diese Beschleunigung und Verzögerung
kann dann unabhängig von der Beschleunigung und Verzögerung der Legenadeln
an der jeweils anderen Pollegebarre erfolgen.
In einer alternativen Ausgestaltung kann vorgesehen sein,
daß jede Gehängewelle mit einem mechanischen Getriebe verbunden ist. Ein
derartiges mechanisches Getriebe, beispielsweise ein Kurvengetriebe, kann ebenfalls
unterschiedliche Geschwindigkeitsverläufe für beide Gehängewellen
erzeugen. Alternativ kann auch ein elektro-mechanisches Getriebe verwendet werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben.
Hierin zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung einer Kettenwirkmaschine und
- Fig. 2
- eine schematische Darstellung eines Wirkprozesses.
Fig. 1 zeigt eine Kettenwirkmaschine 1 in schematischer
Darstellung mit einer ersten Wirknadelfontur 2 und einer zweiten Wirknadelfontur
3. Jede Wirknadelfontur 2, 3 weist Wirknadeln 4, 5 und ein Fräsblech 6, 7 auf,
wobei der Abstand der Abschlagkammbarren 6, 7 einen Abstand X definiert. Antriebe
8, 9 für die Wirknadeln 4, 5 und 10, 11 für die Abschlagkammbarren 6,
7 sind nur schematisch dargestellt. Mit einer derartigen Kettenwirkmaschine läßt
eine Wirkware erzeugen, bei der zwischen einem vorderen Warengrund 12 und einem
hinteren Warengrund 13 Abstandsfäden 14 (auch als Füllfäden bezeichnet)
eingewirkt sind. Die Wirkware wird in Richtung eines Pfeils 15 abgezogen.
Der vordere Warengrund 12 wird mit Hilfe von vorderen Grundlegebarren
16, 17 erzeugt. Der hintere Warengrund 13 wird mit Hilfe von hinteren Grundlegebarren
18, 19 erzeugt. An den Grundlegebarren sind eine Vielzahl als Lochnadeln 20 ausgebildeten
Legenadeln angeordnet, die Fäden 21 für die vorderen Grundlegebarren 16,
17 bzw. 22 für die hinteren Grundlegebarren 18, 19 zu führen. Die vorderen
Grundlegebarren 16, 17 können an einem gemeinsamen Hebel 23 und die hinteren
Grundlegebarren 18, 19 können an einem gemeinsamen Legehebel 24 angeordnet
sein. Dies ist aber nicht zwingend. Der vordere Warengrund 12 und der hintere Warengrund
13 werden in an sich bekannter Weise gewirkt. Auf eine nähere Erläuterung
wird daher verzichtet.
Die Abstandsfäden 14 werden mit Hilfe von zwei Pollegebarren
25, 26 zugeführt. Am unteren Ende der vorderen Pollegebarre 25 sind Legenadeln
27 angeordnet und am unteren Ende der hinteren Pollegebarre 26 sind Legenadeln 28
angeordnet. Die Legenadeln 27, 28 dienen dazu, die Abstandsfäden 14 zu führen
bzw. zu legen. Sie sind üblicherweise als "Lochnadeln" ausgebildet.
Die vorderen Pollegebarre 25 ist an einem vorderen Legehebel
29 befestigt, der an einer ersten Gehängewelle 30 angeordnet ist. Durch ein
Verdrehen der ersten Gehängewelle 30 wird der vordere Legehebel 29 und mit
ihm die Legenadeln 27 verschwenkt.
Die hintere Pollegebarre 26 ist an einem hinteren Legehebel
31 befestigt, der an einer zweiten Gehängewelle 32 befestigt ist. Wenn die
zweite Gehängewelle 32 verdreht, dann wird der hintere Legehebel 31 und damit
die hintere Pollegebarre 26 mit den Legenadeln 28 verschwenkt.
Die beiden Gehängewellen 30, 32 sind nun vertikal
übereinander angeordnet, d.h. ihre Achsen 33, 34 liegen in einer vertikalen
Ebene 35, die mittig zwischen den beiden Wirknadelfonturen 2, 3 angeordnet ist.
Durch eine Schwenkbewegung des vorderen Legehebels 29 werden
die an der vorderen Pollegebarre 25 befestigten Legenadeln 27 entlang einer Bewegungsbahn
36 geführt. Bei einer Schwenkbewegung der zweiten Gehängewelle 32 werden
die Legenadeln 28, die an der hinteren Pollegebarre 26 befestigt sind, entlang einer
Bewegungsbahn 37 geführt.
Die beiden Bewegungsbahnen 36, 37 entsprechen Kreislinien.
Wie aus Fig. 1 zu erkennen ist, stimmen die beiden Kreislinien jedenfalls in einem
Bereich vertikal oberhalb des Abstandes X zwischen den beiden Wirknadelfonturen
2, 3 praktisch überein. Dies läßt sich dadurch erreichen, daß
der Abstand zwischen den beiden Achsen 33, 34 der beiden Gehängewellen 30,
32 klein ist im Verhältnis zu der Entfernung zwischen der Achse 34 der einen
und damit oberen Gehängewelle 32 und den Spitzen der Legenadeln 27, 28. Der
Abstand zwischen den beiden Achsen 33, 34 sollte maximal 25% der Entfernung von
der Achse 34 der oberen Gehängewelle 32 zu den Spitzen der Legenadeln 27, 28
betragen.
Es ist ferner zu erkennen, daß die Bewegungsbahnen
36, 37 der Legenadeln 27, 28 zumindest in dem Bereich oberhalb der Wirknadelfonturen
2, 3 zumindest annähernd linear erfolgt und auf der Ebene 35 senkrecht steht.
Dies läßt sich dadurch erreichen, daß der Abstand zwischen den Achsen
33, 34 und den Bewegungsbahnen 36, 37, also den Spitzen der Legenadeln 26, 27, bezogen
auf den Abstand X relativ groß gemacht wird. Der Abstand sollte mindestens
das 5-fache dieses Abstands X betragen.
Die erste Gehängewelle 30 ist mit einem Antrieb 38
verbunden. Die zweite Gehängewelle 32 ist mit einem Antrieb 39 verbunden. Bei
den Antrieben 38, 39 kann es sich um elektrische Antriebe oder andere motorische
handeln. Es ist aber auch möglich, die Antriebe 38, 39 als Getriebe auszubilden,
beispielsweise als Kurvengetriebe, das von der Hauptwelle (nicht näher dargestellt)
der Kettenwirkmaschine 1 angetrieben wird.
Sinn der Antriebe 38, 39 ist es, die Legenadeln 27, 28
der beiden Pollegebarren 25, 26 unabhängig voneinander anzutreiben. Natürlich
muß sich eine gewisse Korrelation bei der Bewegung diese Legenadeln 27, 28
ergeben. Der Antriebe der Legenadeln 27, 28 erfolgt jedoch so, daß die Legenadeln
27, 28 jeweils unterschiedlich beschleunigt oder verzögert werden. Die in Bewegungsrichtung
jeweils voreilenden Legenadeln werden gegenüber den nacheilenden Legenadeln
beschleunigt.
Anhand von Fig. 2 werden nun unterschiedliche Phasen beim
Wirkprozeß erläutert. Aus den unterschiedlichen Abständen zwischen
den Legenadeln 27, 28 läßt sich das unterschiedliche Beschleunigungsverhalten
der Legenadeln erkennen. Gleiche Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen wie in
Fig. 1 bezeichnet.
In Fig. 2a werden die Abstandsfäden 14 mit den beiden
Pollegebarren 25, 26 in Überlegung auf die erste Wirknadelfontour 2 geführt.
Die Wirknadeln 4 der ersten Wirknadelfontour 2 sind zu diesem Zweck herausgefahren.
In Fig. 2b ist der Beginn der Durchschwingbewegung der
Pollegebarren 25, 26 dargestellt. Die Bewegung der Legenadeln 27, 28 erfolgt hier
- bezogen auf die Darstellung der Fig. 2 - von rechts nach links, also von der vorderen
Wirknadelfontour 2 in Richtung auf die hintere Wirknadelfontour 3. Durch den gegenüber
Fig. 2a vergrößerten Abstand der beiden Pollegebarren 25, 26 ist erkennbar,
daß die hintere Pollegebarre 26 beschleunigt und die vordere Pollegebarre 25
verzögert durchschwingt.
In Fig. 2c sind die Pollegebarren 25, 26 nun in einer Position
dargestellt ist, bei welcher der seitliche Unterlegungsversatz gegenlegig durchgeführt
werden kann.
In Fig. 2d ist der Unterlegungsversatz beendet. Es wird
eine Überlegung auf die zweite Wirknadelfontour 3 durchgeführt. Hierzu
sind dann die Wirknadeln 5 der zweiten Wirknadelfontour 3 ausgefahren. Der ganze
Wirkprozeß wiederholt sich wechselseitig auf die beiden Wirknadelfontouren
2, 3.
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| Anspruch[de] |
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Wirkmaschine (1), insbesondere Kettenwirkmaschine, mit zwei Wirknadelfonturen
(2, 3) und zwei Pollegebarren (25, 26), deren Legenadeln (27, 28) durch beide Wirknadelfonturen
(2, 3) hindurch bewegbar sind, wobei jede Pollegebarre (25, 26) über einen
Legehebel (24, 29) an einer Gehängewelle (30, 32) gelagert ist, dadurch
gekennzeichnet, daß beide Gehängewellen (30, 32) übereinander
angeordnet sind.
Wirkmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Pollegebarren (25, 26) eine eigene Antriebssteuerung (38, 39) aufweist.
Wirkmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der vertikale Abstand der Achsen (33, 34) der Gehängewellen (30, 32) maximal
25% des Abstands der Legenadelspitzen von der Achse (34) der oberen Gehängewelle
(32) entspricht.
Kettenwirkmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gehängewellen (30, 32) mittig oberhalb
der Wirknadelfonturen (2, 3) angeordnet sind und zwar mit einer Entfernung, bei
der die Bewegung (36, 37) der Legenadeln (27, 28) annähernd gradlinig verläuft.
Wirkmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Entfernung zwischen den Legenadelspitzen und der Achse (35) der oberen Gehängewelle
(32) mindestens um den Faktor 5 größer ist als ein innerer Abstand X zwischen
den Wirknadelfonturen (2, 3).
Kettenwirkmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebssteuerung der jeweils voreilenden
Pollegebarre (25, 26) dieser Pollegebarre (25, 26) gegenüber der nacheilenden
Pollegebarre (26, 25) beschleunigt.
Kettenwirkmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Gehängewelle (30, 32) einen motorischen,
insbesondere einen elektrischen Antrieb aufweist.
Kettenwirkmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Gehängewelle (30, 32) mit einem
mechanischen Getriebe verbunden ist.
Kettenwirkmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Gehängewelle (30, 32) mit einem
elektro-mechanischen Getriebe verbunden ist.
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| Anspruch[en] |
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Knitting machine (1), in particular wool knitting machine, with two
knitting-needle sections (2, 3) and with two pile guide bars (25, 26), the guide
needles (27, 28) of which being capable of being moved through both knitting-needle
sections (2, 3), each pile guide bar (25, 26) being mounted via a guide lever (24,
29) on a hanger shaft (30, 32), characterized in that the two hanger shafts
(30, 32) are arranged one above the other.
Knitting machine according to Claim 1, characterized in that
each pile guide bar (25, 26) has a specific drive control (38, 39).
Knitting machine according to Claim 1 or 2, characterized in that
the vertical distance between the axes (33, 34) of the hanger shafts (30, 32) corresponds
at most to 25% of the distance of the guide-needle tips from the axis (34) of the
upper hanger shaft (32).
Wool knitting machine according to one of Claims 1 to 3, characterized
in that the hanger shafts (30, 32) are arranged centrally above the knitting-needle
sections (2, 3), specifically at a distance at which the movement (36, 37) of the
guide needles (27, 28) is approximately rectilinear.
Knitting machine according to Claim 4, characterized in that
the distance between the guide-needle tips and the axis (35) of the upper hanger
shaft (32) is greater by at least the factor 5 than an inner distance X between
the knitting-needle sections (2, 3).
Wool knitting machine according to one of Claims 1 to 5, characterized
in that the drive control of the in each case leading pile guide bar (25, 26)
accelerates this pile guide bar (25, 26) with respect to the trailing pile guide
bar (26, 25).
Wool knitting machine according to one of Claims 1 to 6, characterized
in that each hanger shaft (30, 32) has a motive, in particular an electric drive.
Wool knitting machine according to one of Claims 1 to 6, characterized
in that each hanger shaft (30, 32) is connected to a mechanical gear.
Wool knitting machine according to one of Claims 1 to 6, characterized
in that each hanger shaft (30, 32) is connected to an electromechanical gear.
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| Anspruch[fr] |
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Métier à tricoter (1), notamment métier à tricoter
à chaîne, comprenant deux fontures d'aiguilles à tricoter (2, 3)
et deux barres à passettes de guidage du poil (25, 26) dont les aiguilles (27,
28) peuvent être déplacées à travers les deux fontures d'aiguilles
à tricoter (2, 3), chaque barre à passettes de guidage du poil (25, 26)
étant montée par le biais d'un levier de guidage (24, 29) sur un arbre
de suspension (30, 32), caractérisé en ce que les deux arbres de
suspension (30, 32) sont superposés.
Métier à tricoter selon la revendication 1, caractérisé
en ce que chaque barre à passettes de guidage du poil (25, 26) présente
sa propre commande d'entraînement (38, 39).
Métier à tricoter selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que la distance verticale des axes (33, 34) des
arbres de suspension (30, 32) correspond au maximum à 25 % de la distance des
pointes d'aiguilles à l'axe (34) de l'arbre de suspension supérieur (32).
Métier à tricoter à chaîne selon l'une quelconque
des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les arbres
de suspension (30, 32) sont disposés centralement au-dessus des fontures d'aiguilles
à tricoter (2, 3) et ce avec un espacement avec lequel le mouvement (36, 37)
des aiguilles (27, 28) s'effectue approximativement en ligne droite.
Métier à tricoter selon la revendication 4, caractérisé
en ce que l'espacement entre les pointes d'aiguille et l'axe (35) de l'arbre
de suspension supérieur (32) est supérieur d'au moins un facteur 5 à
une distance X intérieure entre les fontures d'aiguilles à tricoter (2,
3).
Métier à tricoter à chaîne selon l'une quelconque
des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la commande
d'entraînement de la barre à passettes de guidage du poil (25, 26) antérieure
respective accélère cette barre à passettes de guidage du poil (25,
26) par rapport à la barre à passettes de guidage du poil (25, 26) postérieure.
Métier à tricoter à chaîne selon l'une quelconque
des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que chaque arbre
de suspension (30, 32) présente un entraînement motorisé, notamment
un entraînement électrique.
Métier à tricoter à chaîne selon l'une quelconque
des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que chaque arbre
de suspension (30, 32) est connecté à une transmission mécanique.
Métier à tricoter à chaîne selon l'une quelconque
des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que chaque arbre
de suspension (30, 32) est connecté à une transmission électromécanique.
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