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Dokumentenidentifikation DE202007003824U1 14.06.2007
Titel Integriertes Penisextensionssystem
Anmelder Ettmer, Jürgen, 30163 Hannover, DE
DE-Aktenzeichen 202007003824
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 14.06.2007
Registration date 10.05.2007
Application date from patent application 09.03.2007
IPC-Hauptklasse A61F 5/41(2006.01)A, F, I, 20070309, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein unauffällig in die Bekleidung integriertes, mobil zu tragendes Penisextensionssystem zur Vergrößerung des männlichen Gliedes und der Eichel durch langzeitige Dehnungsbehandlung derselben. Es umfasst ein Basiselement zur Befestigung mindestens eines Zugelementes, das in Abhängigkeit von der einzustellenden Zugkraft an einer Stelle des Basiselementes befestigt ist oder befestigbar ist, und das an seinem anderen Ende mit einer Befestigungsvorrichtung für den vorderen Teil des Penis verbunden ist, über die mindestens ein Zugelement beaufschlagbar ist, während mindestens ein, ebenfalls am Basiselement befestigtes oder befestigbares Widerlager für die Peniswurzel, der Zugkraft am vorderen Teil des Penis entgegenwirkt und somit ein geschlossenes Kraftsystem entsteht. Das Basiselement ist als Hose oder hosenähnlich ausgebildet und wird durch die anatomischen Gegebenheiten der Oberschenkel und des Unterkörpers eines Benutzers in seiner Position gehalten.

Stand der Technik

Vorrichtungen zum dauerhaften Strecken menschlicher Körperteile sind in verschiedenen Ausführungen bekannt und ihre Wirksamkeit wurde in klinischen Tests nachgewiesen.

Veröffentlichte Vorrichtungen zur Streckung und dauerhaften Verlängerung des Penis sind beispielsweise:

  • 1. WO 1996026691 A1
  • 2. WO 2003073967 A1
  • 3. DE 19915407 A1
  • 4. WO 1999018897 A1
  • 5. DE 10001331 A1
  • 1. WO 1996026691 A1 ist eine Vorrichtung deren Streckelement durch zwei Stangen gebildet wird, die auf einem die Peniswurzel umschließenden Stützring gelagert sind und durch deren Einstellung in der Länge ein Dehnungsdruck zwischen der Peniswurzel und der mit einer Befestigungseinrichtung am anderen Ende der Stangen befestigten Eichel erzeugt wird. Die Vorrichtung lässt sich nicht unauffällig unter der Kleidung tragen und birgt zusätzlich gesundheitliche Risiken für den Benutzer. Die Gerätelänge während des Gebrauchs ergibt sich durch die Länge des erschlafften, zu streckenden Perus. Dieser hat im Mittel eine Länge von 7–10 cm. Das Gerät drückt also, wenn es tatsächlich unter der Kleidung getragen wird, mit der die rechte oder die linke Metallstange schützenden Kunststoffecke der in sich starren Vorrichtung, in einem Abstand von 7–10 cm von der Peniswurzel entfernt, auf die hier verlaufenden wichtigen Blutgefäße wie Bein- und Beckenarterie oder den Venenstern. Die Stützstangen bergen bei falschem Sitz der Vorrichtung das Risiko auf die Hoden zu drücken und eine Hodenquetschung zu verursachen. Durch die in den Stützstangen gelagerten Federn ist lediglich ein Nachgeben von circa 5 mm der Zugvorrichtung gewährleistet. Dies ist für ein schmerzfreies Hinsetzen und unvermittelte Bewegungen des Benutzers absolut nicht ausreichend, da der mit Sehnen im Inneren des Körpers befestigte Penis schon beim Hinsetzen einen Spielraum von mindestens zwei Zentimetern benötigt. Ein dauerhaftes, ganztägiges Tragen dieses nicht an den anatomischen Gegebenheiten ausgeformten Fremdkörpers ist während einer durchschnittlichen Beschäftigung aus diesen Gründen nicht möglich, wodurch ein Erfolg, der nur über eine dauerhafte Streckung erreicht werden kann, in Frage gestellt wird.
  • 2. WO 2003073967 A1 ist nach dem gleichen Wirkprinzip wie die vorstehend beschriebene Vorrichtung WO 1996026691 A1 konstruiert, so dass die dort bemängelten Merkmale auch auf diese Vorrichtung zutreffen. Zusätzlich weist das Spannelement (18 der Veröffentlichung) zwei feste, beim Tragen unter der Kleidung, in den Unterleib des Anwenders drückende Zuglaschen (18d der Veröffentlichung) auf.
  • 3. DE 19915407 A1 streckt den Penis, indem ein Benutzer den Penis durch die Öffnung einer Grundplatte, entlang einer auf der Grundplatte befestigten Hubsäule führt und die Penisspitze an einer an der Hubsäule verschiebbaren Zugfixierebene befestigt.

    Die Anwendung ist insofern gefährlich, dass bei einer plötzlichen Bewegung des Benutzers verletzungsrelevante Zugkräfte auf den Penis wirken und ihn verletzen können, da die Fixierebene der Eichel mit einer Schraube an der Hubsäule befestigt ist. Aus diesem Grund ist es dem Benutzer auch nicht möglich, sich während der Anwendung zu setzen oder zu bücken. Da der Penis im Inneren des Körpers mit den Beckenknochen verbunden ist, muss eine Streckungsvorrichtung ein Nachgeben gewährleisten können. Auch diese Vorrichtung lässt sich nicht unauffällig unter der Kleidung tragen.
  • 4. WO 1999018897 A1

    Als einzige bekannte Vorrichtung bevorzugt diese, weiche, stoffähnliche Materialien und ist unauffällig unter der Kleidung zu tragen. Ein flexibles, längenverstellbares Dehnelement mit einem als Widerlager für die Peniswurzel dienenden Ring wird um den Körper des Benutzers geschlungen und auf der anderen Seite an einer Befestigungseinrichtung für die Penisspitze befestigt. Die dadurch entstehenden Zugkräfte führen zu einer allmählichen Verlängerung des Penis.

    Ein großer Nachteil der Anwendung ist die Befestigung der Eichel mittels einer Schlaufenkonstruktion die sehr schnell zu Durchblutungsstörungen und zum Blauwerden der Eichel führt. Das Anlegen der Vorrichtung ist mit einem hohen Aufwand verbunden, da das um den Körper zu schlingende Dehnelement durch seine konstruktionsbedingte Zugeigenschaft ständig unter Spannung steht, so dass das Befestigen der Eichel einiges Geschick erfordert.
  • 5. DE 10001331 A1

    Die weiterentwickelte Vorrichtung der vorstehend behandelten WO 1999018897 A1 ist von der Streckungsfunktion gleich, weist jedoch als Befestigungselement für die Eichel statt der Schlingenkonstruktion, ein weiches, überstülpbares Hütchen auf, welches sich an die Eichel anschmiegen soll. Mittels Unterdruck soll die Eichel in diesem Hütchen gehalten werden und wie in WO 1999018897 A1 mit dem um den Körper geschlungenen Dehnelement verbunden werden. Diese Befestigung der Eichel funktioniert nicht. Die Eichel zieht sich, da sie keinen festen Halt hat, nach kurzer Zeit aus diesem Hütchen weit unter die Penishaut zurück, wodurch lediglich diese durch den Unterdruck gehalten, langgezogen und überdehnt wird. An der Eichel kann es hierdurch und durch langes Aufrechterhalten des Unterdrucks zu Taubheitsgefühlen kommen, während eine Streckung des eigenlichen Penis nicht stattfindet.

Alle erwähnten gattungsmäßigen Penisextensionsgeräte haben den Mangel, dass die Eichel schon nach kurzer Streckdauer aufgrund ungenügender Durchblutung kalt werden und eine bläuliche Verfärbung annehmen kann. Die zur Fixierung des distalen Endes des Penis strangulierte Eichel entwickelt sich in Größe und Umfang aufgrund dieser Behandlung nicht proportional und bleibt im Wachstum zurück.

Eine schematische Darstellung, der Kraftkreislaufes der gegenübergestellten Vorrichtungen offenbart deren vollkommen identische Funktionsweise bestehend aus drei, jeweils dem gleichen Zweck dienenden statischen Elementen:

  • 1. Einer Befestigungsvorrichtung für die Eichel
  • 2. einem Dehnelement
  • 3. einem Widerlager für die Peniswurzel.

Die Vorrichtungen unterscheiden sich von ihrer Wirkweise lediglich durch unterschiedliche Dehnelemente. WO 1996026691 A1 und WO 2003073967 A1 (2, Abb. S1) verwenden als Dehnelement zwei parallel verlaufende Stangen. DE 19915407 A1 (2, Abb. S2) verwendet als Dehnelement eine Hubsäule, während bei WO 1999018897 A1 und DE 10001331 A1 (2, Abb. S3) das Dehnelement als Band ausgebildet ist.

Allen Vorrichtungen ist gemeinsam, dass die Einstellung der auf den Penis wirkenden Zugkraft indirekt geschieht, von einem unbeschlagenen Benutzer also nur abstrakt wahrgenommen und eingeschätzt werden kann. Ebenfalls ist auch das Anlegen aller Vorrichtungen sehr umständlich und nur unter zu Hilfenahme beider Hände möglich.

Allen Anwendungen liegt der Gedanke zu Grunde, dem Benutzer eine Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, in die er nur noch seinen Perus einspannen muss der dann gestreckt und gedehnt wird. Diese Herangehensweise ist kopflastig, erklärt die Umständlichkeit jener Erfindungen und berücksichtigt nicht den Umstand, dass es sich hier um den empfindlichsten Körperteil des Mannes handelt.

Aus den vorstehend beschriebenen Nachteilen der bekannten gattungsmäßigen Penisextensionsgeräte ergab sich die Aufgabenstellung für die vorliegende Erfindung.

Aufgabenstellung

Die ursprüngliche, einfache Penisstreckung ist das Langziehen mit der Hand. Ein Benutzer sieht und erlebt den Zug unmittelbar und zieht intuitiv mit der richtigen Stärke.

Aufgabe eines Streckungsgerätes muss es also sein, dieses intuitive, für jeden Mann individuelle Wissen seiner Belastbarkeit für die Anwendung nutzbar zu machen. Skalen mit Newton oder Pond auf den Vorrichtungen werden dieser individuellen Empfindsamkeit nicht gerecht und sind deshalb nur begrenzt anwendbar.

Die vorliegende Erfindung geht deshalb von der Aufgabe aus, den Penis direkt und unmittelbar mit der Hand durch die Muskelkraft des am Körper befindlichen Armes lang zu ziehen und in diesem gestreckten Zustand irgendwo zu befestigen.

Dieser körperliche Bewegungsablauf soll durch die vorliegende Erfindung ersetzt werden.

Art der Anwendung:

Die vorliegende Erfindung löst diese Aufgabe gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 1 mit einer Vorrichtung bei der, bildlich formuliert, die Hand durch eine Befestigungsvorrichtung für die Eichel, der Arm durch ein Zugmedium und der Körper durch ein Basiselement ersetzt wird, an welchem sowohl das Zugelement, wie auch das Widerlager befestigt werden, um das Kraftsystem zu schließen. Eine schematische Darstellung des Kraftkreislaufes (1, Abb. S4 und S5), veranschaulicht in der Gegenüberstellung zu den gegenüber gestellten Anwendungen, die Notwendigkeit eines vierten statischen Elements, eines Basiselements, das aktiv in den Kraftkreislauf eingebunden ist und einem Benutzer das bequeme Befestigen der Vorrichtung erlaubt.

  • 1. Befestigungsvorrichtung für die Eichel
  • 2. Dehnelement
  • 3. Widerlager für die Peniswurzel.
  • 4. Basiselement zur Befestigung des Dehnelements und des Widerlagers

Ein Benutzer zieht die Unterhose, die das Basiselement darstellt, an. Anschließend befestigt er die Eichel in dem Eichelschlitten, der nicht mit dem Basiselement sondern mit dem Zugelement verbunden ist. Nun entscheidet er sich, in welche Richtung er den Perus streckend lagern möchte. Er streift nun das, der gewünschten Zugrichtung gegenüberliegende, an der Unterhose befestigte Widerlager über den Penis alleine, oder über den Penis und den Hodensack zusammen. Dann nimmt er das freie Ende des Zugmediums und befestigt dieses mit einer ihm angenehmen Zugstärke an der entsprechenden Stelle der Unterhose. Nun schließt er nur noch seine Oberbekleidungshose, die auch eine enge Jeans sein kann. Es ist ihm nun möglich, diese Vorrichtung den ganzen Tag unauffällig zu tragen und sich ungehindert zu bewegen.

Die Erfindung erfüllt die in der Aufgabe definierten Forderungen und stellt gegenüber den bestehenden Vorrichtungen einen großen Fortschritt dar. Sie ist kein abstrakt konstruierter zusätzlicher Fremdkörper, sondern fügt sich unauffällig als Unterhose ausgestaltet, ähnlich dem vor 100 Jahren erfundenen BH, der bei den Frauen ebenfalls formgebende Aufgaben erfüllt, in die anatomischen Gegebenheiten und in die üblichen Bekleidungsgewohnheiten von Männern ein.

Ein weiterer Anwendungsvorteil besteht darin, dass die Vorrichtung als einzige unter der Kleidung tragbare, das Strecken des Penis in viele verschiedene Richtungen ermöglicht. Die Integration eines hosenähnlichen Basiselementes in ein Penisextensionssystem vervielfacht die statischen Haltepunkte um ein Vielfaches, da beide Beine und der Unterkörper des Benutzers hierzu das authentischste und anatomisch bestmöglichste Fundament bilden.

Ein weiterer Anwendungsvorteil besteht darin, dass die Vorrichtung mit nur einer Hand gespannt und befestigt werden kann.

Bei allen anderen Anwendungen ist das Widerlager an der Peniswurzel als Ring ausgebildet. Wenn ein Benutzer also auf die Toilette geht, muss er die gesamte Anwendung demontieren. Die vorliegende Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass ein Benutzer einfach die Befestigungsvorrichtung löst und sich wie gewohnt die Hose herunterzieht.

Ergänzend zu den vorstehend dargestellten Vorteilen im Vergleich zum gattungsmäßigen Stand der Technik zeichnet sich das erfindungsgemäße Penisextensionssystem durch die besondere Berücksichtigung einer schonenden und durchblutungsfördernden Behandlung der Eichel und deren dadurch proportional zum Peniskörper verlaufendem Wachstum aus.

Vorteile und bevorzugte Ausführungsformen

Eine erste bevorzugte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Penisextensionssystems besteht darin, dass das oder die Widerlager zur Fixierung der Eichelwurzel, an der als Basiselement dienenden Hose, um die vordere Mitte der Hose, auch als Schlitz oder Eingriff bekannt, wo sich während des Tragens der Perus und der Hodensack befinden, angeordnet oder befestigbar sind, um dem Benutzer die Streckung des Penis in verschiedene Richtungen zu ermöglichen.

Eine weitere bevorzugte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, dass die an der als Basiselement dienenden Hose angebrachten oder anbringbaren Befestigungsmöglichkeiten für das Zugelement in einem unterschiedlichen Abstand zur vorderen Mitte der Hose, auch als Schlitz oder Eingriff bekannt, wo sich während des Tragens der Perus und der Hodensack befinden, angeordnet sind, um dem Benutzer die Streckung des Penis in verschiedene Richtungen mit unterschiedlicher Zugkraft zu ermöglichen.

Eine weitere Ausführungsvariante des Penisextensionssystems besteht darin, dass die an der als Basiselement dienenden Hose angebrachten Befestigungspunkte für das Zugelement oder für das Widerlager auch für andere formgebende Anwendungen genutzt werden. Denkbar ist eine PushUp-Funktion wie bei einem BH, indem ein Kissen unter dem Penis und dem Hodensack mittels der zu beiden Seiten befindlichen Befestigungspunkte gespannt wird.

Eine weitere bevorzugte Variante des Penisextensionssystems besteht darin, dass die an der als Basiselement dienenden Hose angebrachten Befestigungspunkte für das Zugelement oder für das Widerlager auch für den Beischlaf vorbereitende Anwendungen genutzt werden, indem der Penis, oder der Penis und der Hodensack an ihrer Basis zwischen zwei in die entgegengesetzte Richtung ziehenden Widerlager oder Halteriemen platziert werden. Durch diese Maßnahme wird der Rückfluß des venösen Blutes aus den Schwellkörpern behindert und es entsteht eine länger andauerndere und kräftigere Erektion.

Eine weitere bevorzugte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, dass das mit der Befestigungseinrichtung für die Eichel verbundene Zugelement wahlweise aus einem festen Material besteht oder elastisch dehnbar ist. Der dehnbare Zug verbessert den Tragekomfort für einen Benutzer und gewährleistet dabei ein permanentes Strecken des Penis.

Eine weitere bevorzugte Weiterbildung des Systems besteht darin, dass das mit der Befestigungseinrichtung für die Eichel verbundene Zugelement austauschbar ist. So hat ein Benutzer die Möglichkeit, eine Penisstreckung im Notfall auch ohne Basiselement durchzuführen, indem er das Zugelement gegen ein anderes dehnbares, zusätzlich in seiner Länge verstellbares Zugelement austauscht, dessen anderes Ende, welches nicht mit der Befestigungseinrichtung der Eichel verbunden ist, er mit einer clipartigen Befestigungseinrichtung an einer beliebigen Stelle seiner Bekleidung, beispielsweise einer Gürtelschnalle oder einer üblichen, nicht als Basiselement ausgebildeten Unterhose mit einer ihm angenehmen Zugstärke befestigen kann. Das Widerlager gegen die Zugkraft an der Penisspitze bildet er, indem er den Bund des der Zugkraft gegenüberliegenden Beineinstiegs der nicht als Basiselement ausgebildeten Unterhose über den Penis und den Hodensack bis zur Peniswurzel streift. Überdies ermöglicht die Längenverstellbarkeit auch während des Tragens der normal als Basiselement dienenden Hose eine sehr genaue Justierung der Zugstärke.

Eine weitere bevorzugte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Penisextensionssystems besteht darin, dass ein Benutzer die Möglichkeit hat, statt der Hose als Basiselement, auch ein beide Beine einzeln mit Bändern umschließendes, untereinander jedoch durch einen Steg verbundenes, bildlich formuliert, ein eine 8 bildendes Gurtsystem wählen kann. Die Gurte sind sind durch Längenverstellbarkeit dem Oberschenkelumfang eines Benutzers anpassbar und/oder aus einem dehnbaren Material gefertigt. Ein Benutzer steigt in diese beiden kreisförmigen Gurte wie in eine Hose und zieht sie über die Beine hoch nach oben bis in den Schritt. Er hat nun die Möglichkeit, seinen Penis in Richtung linkes oder rechtes Hüftgelenk zu strecken, indem er zuerst das Widerlager des, der gewünschten Streckrichtung abgewandten Beingurtes über den Perus oder über den Penis und den Hodensack streift. Anschließend befestigt er die Eichel in dem Eichelschlitten, der nicht mit dem Basiselement sondern mit dem Zugelement verbunden ist. Dann nimmt er das freie Ende des Zugmediums und befestigt dieses mit einer ihm angenehmen Zugstärke an der entsprechenden Stelle des anderen Beingurtes. Da beide, die Beine umschließenden Gurte, durch einen Steg verbunden sind, ist ein Verrutschen durch den entstehenden Zug ausgeschlossen.

Eine weitere bevorzugte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Penisextensionssystems zeichnet sich dadurch aus, dass der Eichelschlitten mit dem Befestigungselement zur Aufnahme des vorderen Teil des Penis, an seiner Innenfläche um dessen Verlauf zylindermantelförmig gebogen ist, so dass die während des Gebrauchs einem Benutzer zugewandte, gegen ihn gewölbte Außenfläche glatt und gleitbar ausgebildet ist.

Eine weitere bevorzugte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Penisextensionssystems zeichnet sich dadurch aus, dass das Befestigungselement aus mehreren Medien besteht. Der mit seiner Unterseite mit Verlauf des Innenradius des Eichelschlitten verbundene Flachschlauch dient zur Aufnahme des den ursächlichen Bindedruck ausübenden wahlweisen Mediums. Dies kann ein dehnbarer Kabelbinder, ein schmales Leder- oder Kunststoffarmband, ein Klettband oder ein beliebiger Schnellverschluss sein, da die Haut mit diesem Element nicht in Berührung kommt. An seiner Innenseite und seitlich ist der Flachschlauch mit einem weichen Polsterprofil beschichtet. Der Erfinder hat entdeckt, dass diese Art der erfindungsgemäßen „nicht unmittelbaren Befestigung" der Eichel deren gute Durchblutung sicherstellt und ein „kalt- oder blauwerden" im Vergleich zum gattungsgemäßen Stand der Technik auch nach längerem Tragen ausbleibt. Warum dies so ist, vermag er nicht zu sagen, denn er ist kein Physiker oder Mediziner. Wahrscheinlich liegt es daran, dass das ursächlich schnürende Medium unabhängig in dem Flachschlauch gleiten kann, der völlig andere Härte- und Reibungseigenschaften als das weiche Beschichtungsmaterial und das innen laufende Befestigungsmedium hat.

Eine weitere bevorzugte Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass das Befestigungselement flexibel auf den individuellen Umfang des zu befestigenden Penis eingestellt werden kann. Dies wird dadurch erreicht, dass der im inneren Radius des Eichelschlittens befestigte Flachschlauch an seiner dem Eichelschlitten abgewandten Außenseite für den Verschluss des Bindemediums offen ist. Die innenliegende, weich beschichtete Seite des Schlauches schiebt sich, als sich verjüngende Schutzzunge, in den sich nun bildenden Ringverschluss und gewährleistet so einen flexiblen Innenradius.

Eine weitere bevorzugte Weiterbildung des Systems zeichnet sich dadurch aus, dass der Benutzer des Penisextensionsgerätes statt des Eichelschlittens als Befestigungsmedium in Verbindung mit dem Zugelement, auch einen Unterdruckbehälter als Befestigungsmedium in Verbindung mit dem Zugelement verwenden kann, um erfindungsgemäß gleichzeitig zur Penisstreckung eine starke Eicheldehnung durch Unterdruck vorzunehmen. Diese sollte jedoch auf 30 Minuten pro Anwendung begrenzt sein, um dann wieder eine normale Durchblutung der Eichel zu gewährleisten und das Risiko von sonst möglichen Gewebeschäden auszuschließen. Durch den künstlich erzeugten Unterdruck strömt vermehrt Blut in die Eichel, welche sich dadurch enorm vergrößert und ausdehnt. Diese zeitweilig vermehrte Durchblutung und Dehnung soll das Missverhältnis zwischen Peniskörper und Eichel diesbezüglich ausgleichen und das Wachstum, insbesondere der Eichel begünstigen. Die vorliegende Erfindung ist nach vorliegendem Wissensstand die einzige Vorrichtung, die gleichzeitig die mechanische Streckung des Penis und die durch Unterdruck erzeugte große Ausdehnung und Durchblutung der Eichel ermöglicht. Der Unterdruckzylinder weist hinter der Eichel, dem Körper eines Benutzers zugewandt, eine den anatomischen Voraussetzungen eines Nutzers vom Innenradius angepasste Verengung auf, die seinem Penis zuverlässigen Halt gegen die Zugkräfte des an der Spitze befestigten Zugelements bietet. Eine weitere bevorzugte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Unterdruckzylinder mittels arretierbarem Verlängerungsstück, das an seinem einen Ende einen Basisring zur Abstützung aufweist durch den ein Benutzer seinen Penis einführt, in einer gewünschten Länge festgestellt werden kann und einem Benutzers so die Möglichkeit bietet, seinen Penis einer kurzfristigen sehr intensiven Streckung durch Unterdruck auszusetzen oder durch ein genaues Messen der Penislänge unter Unterdruck, den Erfolg der bisherigen Streckung zu überprüfen.

Gewerbliche Anwendbarkeit

Die vorliegende Erfindung berücksichtigt wichtige gesundheitliche Aspekte und wurde gezielt im Hinblick auf die Mängel bekannter, in großer Menge verkaufter Penisextensionsgeräte entwickelt. Durch die in die übliche Kleidung integrierte Vorrichtung eröffnen sich zusätzliche Vertriebswege, insbesondere die der Bekleidungs- und Textilindustrie, die den schon am Markt etablierten Anwendungen aufgrund ihrer nicht textilen Beschaffenheit verschlossen geblieben sind.

Beschreibung der Figuren

Die vorliegende Erfindung wird im Folgenden umfassend unter Bezugnahme auf die 116, die bevorzugte Ausführungsformen und unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung zeigen, näher erläutert.

Die Darstellungen sind nicht maßstabgetreu.

1 ist eine Ansicht der Penisextensionsvorrichtung im gespannten Zustand, bei der auf die Detaildarstellung des Befestigungselements (1) Eichelschlitten, zu Gunsten der Übersichtlichkeit verzichtet wurde.

Ein Benutzer zieht die Unterhose, die das Basiselement darstellt, an. Anschließend befestigt er die Eichel in dem Eichelschlitten (1a), der noch nicht mit dem Basiselement (4), sondern mit dem dehnbaren Zugelement (2) verbunden ist. Nun entscheidet er sich, in welche Richtung er den Penis strecken möchte. Er streift nun das, der gewünschten Zugrichtung gegenüberliegende, an der Unterhose in diesem Beispiel mit Wäschedruckknöpfen (4d) befestigte, gepolsterte Widerlager (3) über den Penis (6) alleine, oder über den Penis und den Hodensack zusammen. Dann nimmt er das freie Ende des dehnbaren Zugelements (2), das in diesem Fall mit der Flauschseite eines Klettverschlusses (15) bestückt ist und verspürt die jetzt entstehenden Zugkräfte auf den Peniskörper. Er befestigt das dehnbare Zugelement (2) nun mit einer ihm angenehmen Zugstärke an der entsprechenden Stelle, des in diesem Beispiel mit einem Klettband (4c) versehenen Basiselements (4). Das in sich geschlossene Kraftsystem übt nun einen permanenten, jedoch sich durch die hohe Flexibilität, den Bewegungen des Anwenders anpassenden Zug auf den Peniskörper aus.

2 zeigt in Abb. 1 bis Abb. 3 das Kräfteschema der gegenübergestellten Vorrichtungen und in Abb. 4 und Abb. 5 das sich dazu unterscheidende Kräfteschema der vorliegenden Erfindung.

3 ist eine Hose in Short-Form, bei der das zu allen Seiten wirksame Widerlager (3) für den Perus (6) durch einen eingefassten Ring gebildet wird. Die sternförmig aus Richtung der Peniswurzel verlaufenden beispielhaft verwendeten Klettbänder erlauben die Befestigung des Zugelements (2) in verschiedene Richtungen. Als mit dem dehnbaren Zugelement (2) verbundenes Befestigungselement für den Penis wird hier statt des Eichelschlittens, beispielhaft der Unterdruckbehälter (5) verwendet.

4 stellt die Verwendung eines PushUp-Kissens (7) dar. Der Benutzer befestigt ein Kissen unterhalb von Penis und Hodensack mittels der zu beiden Seiten des Penis und Hodensack am Basiselement (4) befindlichen Befestigungspunkte (4d). Er kann nun überdies noch eine Streckung vornehmen, ist aber durch das nach oben drückende Kissen auf die Richtungen rechte oder linke Hüfte eingeschränkt. In dieser Ansicht nimmt er eine Streckung in Richtung zur linken Hüfte, von ihm aus gesehen, vor.

5 stellt die Streckung des Penis (6) mit einer knielangen Hose als Basiselement dar. Das Widerlager wird von zwei Haltepunkten mittig unterhalb des Hosenbundes (4a) gehalten und übt so den Gegendruck zu dem steil nach schräg unten, zum rechten Beinbund (4b), vom Benutzer aus gesehen, befestigten dehnbaren Zugelement (2) aus.

6 zeigt die Verwendung des Basiselements (4) mit zwei Widerlagern (3) als Hilfsmittel gegen die sogenannte erektile Dysfunktion, indem der Perus, oder der Penis und der Hodensack an ihrer Basis zwischen zwei in die entgegengesetzte Richtung ziehende Widerlager, die an jeweils zwei Haltepunkten (4d) des Basiselements (4) befestigt sind, platziert werden. Durch diese Maßnahme wird der Rückfluß des venösen Blutes aus den Schwellkörpern des Perus (6) behindert und es entsteht eine länger andauerndere und kräftigere Erektion.

7 zeigt die Verwendung der Penisextensionsextensionsvorrichtung für den Fall, dass das Basiselement (4) nicht zur Verfügung steht. Zuerst befestigt ein Benutzer die Eichel in dem Eichelschlitten (1a) oder dem Unterdruckbehälter (5), der mit dem dehnbaren Zugelement (2) verbunden ist. Nun wechselt er das übliche Befestigungselement (1015) zur Befestigung des dehnbaren Zugelements am Basiselement (4) an dem die entsprechenden Befestigungspunkte (4c oder 4d) jetzt nicht zur Verfügung stehen, gegen ein universelles Befestigungselement (9), welches als Klemmvorrichtung an jeder Stelle einer normalen Unterhose oder seiner Bekleidung befestigbar ist. Als Widerlager (3) streift er in diesem Fall den Beinbund (4b), der seiner gewünschten Zugrichtung gegenüberliegt, über Penis und Hodensack. Hat er keine Möglichkeit die Naht des Widerlagers zu polstern, sollte er die Streckung ohne Widerlager vornehmen, indem er einfach mit Hilfe des dehnbaren Zugelements (2) seinen Penis streckt und es an der entsprechenden Stelle, mit dem ihm angenehmen Zug mit der Klemmvorrichtung (9) an seiner normalen Unterhose oder einer Gürtelschnalle befestigt.

8 geht auf den Ursprung der Penisstreckung durch die Naturvölker zurück. Diese verwendeten bei Ihrer Streckung jedoch kein Widerlager (3). Das Widerlager (3) wird von zwei Haltepunkten (4d) am Basiselement (4), mittig unterhalb des Hosenbundes (4a) gehalten und übt so den Gegendruck zu dem steil nach unten, vom Benutzer aus gesehen, an einem Gewicht zwischen seinen Beinen befestigten dehnbaren Zugelement (2), aus. Das Befestigungselement für den Penis ist in diesem Fall der Unterdruckzylinder (5). Das Gewicht (16) ist beispielhaft eine mit Sand gefüllte Flasche, an deren Schraubverschluss das Zugelement mit einem Haken (10) befestigt ist.

9 zeigt die Verwendung des alternativen, nur die Beine in Form einer 8 umschließenden Basisteils unter Verwendung des Eichelschlittens als Befestigungselement für den Penis. Beispielhaft wurde zur stufenlosen Befestigung des Zug- und des Widerlagerelementes Klettband verwendet. Da beide Beingurte ein Element bilden und durch einen Steg im Schritt miteinander verbunden sind, ist ein Verrutschen aufgrund der Zugkraft gegeneinander, ausgeschlossen.

10 ist eine Darstellung des Befestigungselements (1) im Schnitt und von der Seite, das kreisförmig im inneren Radius des Eichelschlitten (1a) mit dem Flachschlauch (1b) der zur Aufnahme des Bindemediums (1c) dient, befestigt ist. An seiner Innenseite ist der Flachschlauch mit einem Polsterprofil (1d) beschichtet. Im, dem inneren Radius des Eichelschlitten gegenüberliegenden Bereich der Kreisform öffnet sich der Flachschlauch nach außen, um den Austritt des Bindemediums (1c) zu gestatten. Die mit dem Polsterprofil (1d) beschichtete Innenseite des Flachschlauchs (1b) schiebt sich über das andere Ende des Flachschlauchs (1b) und schließt so das kreisförmige Befestigungselement nach innen. Das außen aus dem, kreisförmig an dem inneren Radius des Eichelschlitten angebrachten, Flachschlauch (1b) tretende Ende des Bindemediums (1c) wird nun ebenfalls mit seinem anderen Ende verbunden und mit einem als angenehm empfundenen Bindedruck verschlossen. Als Bindemedium kommen die verschiedensten Verschlussmöglichkeiten in Betracht, da sie mit der Haut nicht in Berührung kommen.

11 zeigt das Befestigungselement (1) bestehend aus Eichelschlitten (1a) mit Flachschlauch (1b) und darin verlaufendem beispielhaft verwendeten Klettverschluss als Bindemedium (1c).

12 zeigt einen Schnitt des erfindungsgemäßen zylindrisch geformten Unterdruckbehälters (5) zur Dehnung der Eichel bei gleichzeitiger Streckung des Penis durch die Verbindung mit dem Zugelement (2), welches mit dem Basiselement (4), oder mit einem Gewicht (16), oder mit dem Verlängerungsteil (5c) verbunden wird. Der vordere Teil zur Aufnahme der Eichel, ist entsprechend ausgeformt, während der hintere Teil, durch den ein Benutzer seinen Penis einführt, eine herausnehmbare Verengung (5b) aufweist, um verschiedene Penisgrößen aufzunehmen zu können. Der Anwender führt die Eichel vor die Manschette (5b) des Unterdruckbehälters (5). Nun pumpt er mit beiliegender Unterdruckpumpe die Luft über den seitlich der Eichelform verlaufenden über seinen gesamten Verlauf zum Innenraum offenen Stutzen (5a) aus dem Unterdruckbehälter (5). Dies hat den Vorteil, dass das punktuelle, verletzende Ansaugen einer Hautstelle ausgeschlossen werden kann. Durch den entstehenden Unterdruck wird die Eichel fest in den Unterdruckbehälter gezogen und dehnt sich durch das einströmende Blut enorm aus, bis sie den Behälter vollständig ausfüllt. Die herausnehmbare Verengung (5b) sorgt dafür, dass der Penis in dem Behälter fest fixiert ist und nicht zurückrutschen kann. Nun entfernt der Anwender die Unterdruckpumpe und befestigt den Unterdruckbehälter in der gleichen Weise wie den Eichelschlitten (1a) am Basiselement (4), um gleichzeitig zur Eicheldehnung eine Streckung des Peniskörpers zu erreichen. Zur Beendigung der Anwendung nach 30 Minuten, betätigt er den Knopf am Unterdruckventil, um die Eichel wieder aus dem Behälter zu ziehen. Zur Streckung ohne das Basiselement (4), oder zum Messen der Penislänge im erigierten Zustand, verlängert ein Benutzer den Unterdruckbehälter (5), indem er das ebenfalls zylindrische Verlängerungsteil (5c) über den im hinteren Bereich, bis zum Beginn der Eichelausbildung formgleichen, aber vom Durchmesser kleineren Unterdruckbehälter (5) schiebt und den Arretierungsklemmbügel (5e) bei der gewünschten Länge an der entsprechenden Arretierung (5f) am Unterdruckbehälter (5) einrasten läßt.

13 zeigt eine perspektivische Ansicht eines mit dem Befestigungselement (1) mittels beispielhaft verwendeten dehnbarem Kabelbinder (1c) auf dem Eichelschlitten (1a) fixierten, beliebigen handelsüblichen Unterdruckbehälters (5). Dieser hat jedoch den Nachteil, dass der Luftstutzen im vorderen Teil, bei Erzeugung des Unterdrucks zu Druckstellen an der Eichel des Anwenders führen kann.

14 stellt das beidseitig mit den Befestigungspunkten (4d) mit dem Basiselement (4) zu verbindende PushUp-Kissen (7) zum Anheben von Penis und Hodensack dar.

15 zeigt eine Auswahl bevorzugter Verbindungsmöglichkeiten (815) zwischen dem Basiselement (4) und dem Zugelement, das auf seiner anderen Seite wahlweise mit dem Eichelschlitten (1a) oder mit dem Unterdruckbehälter (5) zur Aufnahme der Penisspitze verbunden ist.

16 zeigt am Basiselement (4) zu befestigende gepolsterte, als Widerlager (3) an der Peniswurzel zu verwendende, unterschiedlich lange Widerlagerelemente.

1
Befestigungselement
1a
Eichelschlitten
1b
Flachschlauch
1c
Bindemedium
1d
Polsterprofil
2
Zugelement
2a
Zugelement längenverstellbar
2b
Zugbereich
3
Widerlager für die Peniswurzel
4
Basiselement
4a
Hosenbund
4b
Beinbund
4c
Befestigungen Zugelement
4d
Befestigungen Widerlager
5
Unterdruckbehälter
5a
Stutzen
5b
Manschette Unterdruckbehälter
5c
Verlängerungsteil
5d
Manschette Verlängerungsteil
5e
Arretierungsklemmbügel
5f
Arretierungspunkte
5g
seitlich offener Luftkanal
6
Penis
7
PushUp-Kissen
8
Klemmverschluss
9
Klammerverschluss
10
Haken für Schraubverschluss
11
Schnellverschluss
12
Ösenverschluss
13
Knopfverschluss
14
Druckknopfverschluss
15
Klettbandverschluss
16
Gewicht
17
Zugschema
18
externer Unterdruckbehälter


Anspruch[de]
Integriertes Penisextensionssystem zur Vergrößerung des männlichen Gliedes und der Eichel durch langzeitige Dehnungsbehandlung derselben, umfasst ein Basiselement (4) zur Befestigung mindestens eines Zugelementes (2), das in Abhängigkeit von der einzustellenden Zugkraft an mindestens einer Stelle des Basiselementes (4) befestigt ist oder befestigbar ist, und das an seinem anderen Ende mit einer Befestigungsvorrichtung (1) für den vorderen Teil des Penis verbunden ist, über die mindestens ein Zugelement (2) beaufschlagbar ist, während ein ebenfalls am Basiselement (4) befestigtes oder befestigbares Widerlager (3) für die Peniswurzel, der Zugkraft am vorderen Teil des Penis entgegenwirkt und somit ein geschlossenes Kraftsystem entsteht, dadurch gekennzeichnet, dass das Basiselement (4) als Hose oder hosenähnlich ausgebildet ist, also der Unterkörper und beide Oberschenkel einzeln von mindestens einem Band umfänglich umschlossen sind, diese Umschließungen jedoch miteinander verbunden sind und durch die anatomischen Gegebenheiten der Oberschenkel und des Unterkörpers eines Benutzers in ihrer Position gehalten werden. Integriertes Penisextensionssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Basiselement (4) alternativ als ein beide Oberschenkel einzeln umfänglich mit mindestens einem Band (4b) umschließendes, untereinander jedoch an einer Stelle ihres Außenradius verbundenes, eine 8 bildendes, Gurtsystem ausgebildet ist, das durch die anatomischen Gegebenheiten der Oberschenkel eines Benutzers in seiner Position gehalten wird. Integriertes Penisextensionssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die, die Oberschenkel umschlingenden Bänder (4b) des Basiselementes (4) längenverstellbar und/oder dehnbar sind. Integiertes Penisextensionssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Basiselementes (4) mindestens ein Zugelement (2) oder eine Befestigungsvorrichtung (4c) zur Befestigung eines Zugelementes (2) aufweist. Integriertes Penisextensionssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Basiselementes (4) mindestens ein Widerlager (3), oder eine Befestigungsvorrichtung (4d) zur Befestigung eines Widerlagers (3) aufweist. Integriertes Penisextensionssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (1) über mindestens ein Zugelement (2) beaufschlagbar ist. Integriertes Penisextensionssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (1) für die Penisspitze aus einem zylindermantelförmigen Eichelschlitten (1a) mit mehreren unterschiedlichen in seinem Innenradius befindlichen Medien besteht, wobei das ursächlich für den Bindedruck verantwortliche Bindemedium (1c) unabhängig in einem auf dem Eichelschlitten (1a) befestigten Ummantelungsmedium (1b) verläuft, welches auf seiner Innenseite mit einem Polsterprofil (1d) versehen ist. Integriertes Penisextensionssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterdruckbehälter (5) über mindestens ein Zugelement (2) beaufschlagbar ist. Integriertes Penisextensionssystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterdruckbehälter (5) im Verlauf des vorderen Teils zur Aufnahme der Eichel, einen seitlich verlaufenden, zum Innenraum des Unterdruckbehälters (5) offenen, zylindermantelförmigen Kanal (5g) aufweist, der an seinem offenen Ende mit einen Stutzen (5a) versehen ist. Integriertes Penisextensionssystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterdruckbehälter (5) im hinteren, dem Körper zugewandten Teil, durch den ein Benutzer seinen Penis einführt, eine herausnehmbare, kreisförmige in den Radius des Unterdruckbehälters passende Verengung oder Muffe (5b) aufweist. Integriertes Penisextensionssystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterdruckbehälter (5) ein ebenfalls zylindrisches Verlängerungsteil (5c) aufweist, welches durch seinen größeren oder kleineren Durchmesser über oder in den im hinteren Bereich, bis zum Beginn der Eichelausbildung formgleichen Unterdruckbehälter (5) passt und mittels einem Arretierungsklemmbügel (5e) bei der gewünschten Länge an der entsprechenden Arretierung (5f) am Unterdruckbehälter (5) einrastbar ist. Integriertes Penisextensionssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugelement (2) elastisch dehnbar ist. Integriertes Penisextensionssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugelement (2) längenverstellbar ist. Integriertes Penisextensionssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerlager (3) gepolstert ist. Integriertes Penisextensionssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem Befestigungselement (1) oder mit dem Unterdruckzylinder (5) verbundene Zugelement (2), an seinem anderen Ende eine Befestigungsvorrichtung aufweist.






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