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Dokumentenidentifikation DE102006057574A1 21.06.2007
Titel Fahrzeugleuchte
Anmelder Stanley Electric Co. Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Oyama, Hiroo, Tokyo, JP
Vertreter WAGNER & GEYER Partnerschaft Patent- und Rechtsanwälte, 80538 München
DE-Anmeldedatum 06.12.2006
DE-Aktenzeichen 102006057574
Offenlegungstag 21.06.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 21.06.2007
IPC-Hauptklasse F21S 8/12(2006.01)A, F, I, 20070316, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F21V 7/10(2006.01)A, L, I, 20070316, B, H, DE   
Zusammenfassung Es wird eine Fahrzeugleuchte bereitgestellt, welche den Unterschied zwischen der Abschneidelinie des tatsächlichen Lichtverteilungsmusters und der Abschneidelinie des vorgesehenen Lichtverteilungsmusters verringert. Die Fahrzeugleuchte umfasst eine Lichtquelle, erste Reflektoren, die dazu eingerichtet sind, Licht von der Lichtquelle zu reflektieren, entsprechende zweite Reflektoren, die dazu eingerichtet sind, Licht von den entsprechenden ersten Reflektoren zu reflektieren, und ein Trägerelement, das dazu eingerichtet ist, die Lichtquelle zu tragen. Das Trägerelement und die ersten Reflektoren werden getrennt ausgebildet. Ferner sind Kantenbereiche, die dazu eingerichtet sind, Abschneidelinien im Lichtverteilungsmuster durch die zweiten Reflektoren zu bilden, nicht in den ersten Reflektoren vorgesehen, sondern im Trägerelement.

Beschreibung[de]
1. Technisches Gebiet

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrzeugleuchte, wie beispielsweise einen Fahrzeugscheinwerfer, ein Fahrzeughilfslicht und dergleichen, mit einem Reflektor zum Reflektieren von Licht, das von einer Lichtquelle emittiert worden ist, und einem anderen Reflektor zum Reflektieren des reflektierten Lichts vor das Fahrzeug. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Fahrzeugleuchte, welche den Unterschied zwischen der Abschneidelinie des tatsächlichen Lichtverteilungsmusters und der Abschneidelinie des vorgesehenen Lichtverteilungsmusters verringert. Ferner betrifft die Erfindung eine Fahrzeugleuchte, deren Reflektor zum Reflektieren von Licht, das von einer Lichtquelle emittiert wird, einfach verarbeitet werden kann und welcher den oben angesprochenen Unterschied zwischen der Abschneidelinie des tatsächlichen Lichtverteilungsmusters und der Abschneidelinie des vorgesehenen Lichtverteilungsmusters verringern kann.

2. Beschreibung des verwandten Standes der Technik

1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine herkömmliche Fahrzeugleuchte, wie beispielsweise einen Scheinwerfer, zeigt. In 1 bezeichnet die Bezugsziffer 101 eine Lichtquelle, wie beispielsweise eine Glühwendel für eine Lichtquelle oder einen hochgradig lichtintensiven Teil einer Entladungslampe. Bezugsziffer 102 bezeichnet einen Kolben, welche die Lichtquelle 101 enthält, und Bezugsziffer 103 bezeichnet ein Sockelloch, durch welches der Kolben 102 befestigt ist. Bezugsziffer 104 bezeichnet einen Reflektor zum Reflektieren von Licht von der Lichtquelle 101 vor das Fahrzeug. Die Oberfläche des Reflektors 104 ist als eine einzige komplexe reflektierende Oberfläche ausgebildet, die sich in der rechten und linken Richtung erstreckt. Eine andere Art von Reflektor für einen Fahrzeugscheinwerfer umfasst einen herkömmlichen Mehrfachreflektor (nicht gezeigt) mit einer Vielzahl von reflektierenden Oberflächen. Vor der Entwicklung eines solchen Mehrfachreflektors für einen Fahrzeugscheinwerfer ist hauptsächlich eine rotierte parabolische Oberfläche als die reflektierende Oberfläche eines Fahrzeugscheinwerfers verwendet worden.

In 1 bezeichnet die Bezugsziffer 105 eine Abdecklinse (oder eine Vorderlinse), und Bezugsziffer 106 bezeichnet eine gruppierte Linse, die aus einer Vielzahl von gerippten Linsen besteht, die an dem Mittelteil der Abdecklinse 105 angeordnet sind. Der gezeigte herkömmliche Fahrzeugscheinwerfer weist die gruppierte Linse 106 nur am Mittelteil der Abdecklinse 105 auf, aber ein Fahrzeugscheinwerfer mit einer gruppierten Linse 106, die über einer Abdecklinse 105 ausgebildet ist, ist herkömmlicherweise bekannt (nicht gezeigt). Ferner mag die gruppierte Linse 106 getrennt von der Abdecklinse 105 gebildet werden und mag innerhalb der Abdecklinse 105 angeordnet sein (nicht gezeigt).

Bezugsziffer 107 bezeichnet eine Metallabdeckung zum Abschirmen direkten Lichts von der Lichtquelle 101 in Richtung der Außenseite, um zu verhindern, dass Licht Blendlicht wird, welches sich außerhalb der Spezifikation befindet. Ein weiterer herkömmlicher Fahrzeugscheinwerfer ist bekannt, welcher eine andere gruppierte Linse anstatt einer solcher Metallabdeckung 104 aufweist, und zwar um zu verhindern, dass direktes Licht von der Lichtquelle 101 Blendlicht wird.

In dem in 1 gezeigten herkömmlichen Fahrzeugscheinwerfer trat ein Lichtverlust von typischerweise 10 bis 20% aufgrund des Vorsehens der gruppierten Linse 106 als Linsenschnitt auf. Der Hauptzweck des Linsenschnitts ist es, Streulicht nach rechts und links zu erzeugen. Wenn der Linsenschnitt vorgesehen ist, um Streulicht nach rechts und nach links mit einem Winkel von 30° in der Richtung von vorne nach hinten bezüglich des Fahrzeugs abzustrahlen, wird Licht unweigerlich gedämpft. Zusätzlich dazu wird Streulicht zur Rechten und zur Linken mit einem Winkel von 30° oder größer (beispielsweise 40° bis 50°) in der Richtung von vorne nach hinten des Fahrzeugs nicht erhöht, was zu einem gedämpften Licht führt.

Andererseits ist noch eine andere Art von herkömmlichem Fahrzeugscheinwerfer bekannt, welcher eine Lichtquelle, einen elliptischen Reflektor zum Reflektieren von Licht, das von der Lichtquelle emittiert wird, und einen parabolischen Reflektor zum Reflektieren des Lichts, das vom elliptischen Reflektor reflektiert worden ist, vor das Fahrzeug, enthält. Ein solcher Fahrzeugscheinwerfer ist in der Japanischen Patentveröffentlichungsschrift Nr. 2002-313112 offenbart.

Der offenbarte Fahrzeugscheinwerfer weist elliptische Reflektoren auf den entsprechenden rechten und linken Seiten der Lichtquelle auf. Sie sind so angeordnet, dass beide der ersten Brennpunkte davon sich an der Position der Lichtquelle befinden. Ferner sind parabolische Reflektoren an der entsprechenden rechten und linken Seite der Lichtquelle angeordnet, um Licht zu reflektieren, das von dem entsprechenden rechten und linken elliptischen Reflektor reflektiert worden ist, und zwar vor das Fahrzeug. Dabei ist der Brennpunkt des linken parabolischen Reflektors in der Nähe der Position des zweiten Brennpunkts des rechten elliptischen Reflektors angeordnet, während der Brennpunkt des rechten parabolischen Reflektors in der Nähe der Position des zweiten Brennpunkts des linken elliptischen Reflektors angeordnet ist. Ferner wird eine Öffnung im linken elliptischen Reflektor gebildet, um Licht, das von dem rechten elliptischen Reflektor reflektiert wird, zum linken parabolischen Reflektor zu führen, und umgekehrt.

Ferner sind bei diesem Fahrzeugscheinwerfer die Kantenteile bzw. Kantenbereiche der Öffnungen in dem rechten und linken elliptischen Reflektor so ausgestaltet, dass Abschneidelinien in den Lichtverteilungsmustern gebildet werden, die von entsprechenden rechten und linken parabolischen Reflektoren vor das Fahrzeug abgestrahlt werden.

In einem Fahrzeugscheinwerfer, wie er in der Japanischen Patentveröffentlichungsschrift 2002-313112 offenbart ist, wird die Lichtquelle durch die rechten und linken elliptischen Reflektoren abgedeckt. Der Teil zum Tragen der Lichtquelle und die rechten und linken elliptischen Reflektoren werden typischerweise als getrennte Elemente ausgebildet. Dies vereinfacht das Verarbeiten der rechten und linken elliptischen Reflektoren.

Der Erfinder hat herausgefunden, dass in einer solchen Konfiguration, bei welcher das Trägerteil und die rechten und linken elliptischen Reflektoren getrennt gebildet werden, die Abschneidelinie des Lichtverteilungsmusters, das durch den Kantenbereich der Öffnung des rechten elliptischen Reflektors gebildet wird, von der Abschneidelinie des vorgesehenen Lichtverteilungsmusters abweichen kann. Dies gilt für den Fall, des linken elliptischen Reflektors. Es ist denkbar, dass dies durch die Herstellungsfehler des Trägerelements und der elliptischen Reflektoren und durch die Zusammenbaufehler der elliptischen Reflektoren in Bezug auf das Trägerelement bewirkt werden kann. Dann hat der vorliegende Erfinder ernsthaft über die Technik zum Verringern des Effekts der Fehler auf die tatsächliche Abschneidelinie geforscht, die von der vorgesehenen Abschneidelinie verschoben ist.

Im Hinblick auf die oben angesprochenen herkömmlichen Probleme hat der vorliegende Erfinder herausgefunden, dass der Kantenbereich, welcher die Abschneidelinie des Lichtverteilungsmusters bildet, nicht in den rechten und linken elliptischen Reflektoren vorhanden ist, sondern im Trägerteil zum Tragen einer Lichtquelle vorhanden ist, und dass dies den Unterschied zwischen der Abschneidelinie des tatsächlichen Lichtverteilungsmusters und der Abschneidelinie des vorgesehenen Lichtverteilungsmusters verringern kann.

ZUSAMMENFASSUNG

Daher ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Fahrzeugleuchte bereitzustellen, welche den Unterschied zwischen der Abschneidelinie des tatsächlichen Lichtverteilungsmusters und der Abschneidelinie des vorgesehenen Lichtverteilungsmusters verringert.

Zusätzlich ist es eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Fahrzeugleuchte bereitzustellen, welche den Unterschied zwischen der Abschneidelinie des tatsächlichen Lichtverteilungsmusters und der Abschneidelinie des vorgesehenen Lichtverteilungsmusters verringern kann als auch das Verarbeiten des Reflektors zum Reflektieren von Licht, das von der Lichtquelle emittiert wird, vereinfachen kann.

Ein Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung stellt eine Fahrzeugleuchte bereit, einschließlich: einer Lichtquelle; eines ersten Reflektors, der dazu eingerichtet ist, Licht zu reflektieren, das von der Lichtquelle emittiert wird; eines zweiten Reflektors, der dazu eingerichtet ist, das vor das Fahrzeug Licht zu reflektieren, das von dem ersten Reflektor reflektiert wird; und eines Trägerelements, das dazu eingerichtet ist, die Lichtquelle zu tragen, wobei das Trägerelement vom ersten Reflektor getrennt gebildet wird. In dieser Konfiguration ist ein Kantenbereich im Trägerelement vorgesehen, das dazu eingerichtet ist, eine Abschneidelinie in einem Lichtverteilungsmuster zu bilden, das durch den zweiten Reflektor vor das Fahrzeug abgestrahlt wird.

In der obigen Fahrzeugleuchte ist das Trägerelement zum Tragen der Lichtquelle als ein getrenntes Element vom ersten Reflektor ausgebildet, welcher das Licht reflektiert, das von der Lichtquelle in Richtung des zweiten Reflektors emittiert wird. Verglichen mit dem Fall, bei dem sie als einzelne Einheit einstückig ausgebildet sind, kann die reflektierende Oberfläche des ersten Reflektors einfach verarbeitet werden.

Zusätzlich wird der Kantenbereich zum Bilden der Abschneidelinie des Lichtverteilungsmusters, das vom zweiten Reflektor vor das Fahrzeug abgestrahlt wird, nicht im ersten Reflektor gebildet, sondern im Trägerelement gebildet. In diesem Fall kann, im Vergleich zu dem Fall, bei dem der Kantenbereich im ersten Reflektor gebildet wird, die obige Konfiguration den Unterschied zwischen der Abschneidelinie des tatsächlichen Lichtverteilungsmusters und der Abschneidelinie des vorgesehenen Lichtverteilungsmusters verringern, wobei der Unterschied bewirkt wird aufgrund von Herstellungsfehlern und/oder den Zusammenbaufehlern des Trägerelements und des ersten Reflektors.

In einer bevorzugten Ausführungsform werden das Trägerelement und der zweite Reflektor als eine einzige Einheit ausgebildet. Im Vergleich zu dem Fall, bei dem das Trägerelement und der zweite Reflektor getrennt ausgebildet werden, ist es möglich, den Unterschied zwischen der Abschneidelinie des tatsächlichen Lichtverteilungsmusters und der Abschneidelinie des vorgesehenen Lichtverteilungsmusters zu verringern.

Unter einem weiteren Gesichtspunkt der Erfindung ist der erste Reflektor zusammengesetzt aus einem ersten mittelseitigen Reflektor (welcher an der mittigen Seite näher als die Lichtquelle angeordnet ist) und einem ersten Seitenflächenreflektor (welcher an der Seitenflächenseite näher als die Lichtquelle angeordnet ist). Der erste mittelseitige Reflektor weist einen ersten Brennpunkt in der Nähe auf, wo die Lichtquelle angeordnet ist. Auch weist der erste Seitenflächenreflektor einen ersten Brennpunkt in der Nähe dort auf, wo die Lichtquelle angeordnet ist. Ferner besteht der zweite Reflektor aus einem zweiten Mittelseitenreflektor (welcher an der Mittelseite näher als die Lichtquelle angeordnet ist) und einem zweiten Seitenflächenreflektor (welcher an der Seitenflächenseite näher als die Lichtquelle angeordnet ist). In diesem Fall ist der durchschnittliche Abstand von dem zweiten Brennpunkt des ersten Mittelseitenreflektors zur reflektierenden Oberfläche des zweiten Seitenflächenreflektors ungefähr 1,5 bis 2 mal so lang ausgeführt, wie der durchschnittliche Abstand vom zweiten Brennpunkt des ersten Seitenflächenreflektors zur reflektierenden Oberfläche des zweiten Mittelseitenreflektors.

In einer alternativen beispielhaften Ausführungsform ist die Fläche der reflektierenden Oberfläche des zweiten Seitenflächenreflektors ungefähr 2- bis 3-mal so groß ausgeführt wie die Fläche der reflektierenden Oberfläche des zweiten Mittelseitenreflektors. In anderen Worten ist die reflektierende Oberfläche des zweiten Seitenflächenreflektors an der Rückseite des Fahrzeugs statt der Lichtquelle angeordnet, und die reflektierende Oberfläche des zweiten Mittelseitenreflektors ist an der Vorderseite des Fahrzeugs statt an der Lichtquelle angeordnet. In dieser Konfiguration ist die reflektierende Oberfläche des zweiten Seitenflächenreflektors größer und tiefer als die reflektierende Oberfläche des zweiten Mittelseitenreflektors.

In einer bevorzugten beispielhaften Ausführungsform ist die Lichtkonvergenzleistung des zweiten Seitenflächenreflektors größer als diejenige des zweiten Mittelseitenreflektors. In anderen Worten kann das Lichtverteilungsmuster gebildet werden durch Konvergierenlassen des Lichts mittels des Seitenflächenreflektors. Im Vergleich zu dem Fall, bei dem das Lichtverteilungsmuster durch den Mittelseitenreflektor gebildet wird, ist es möglich, ein Lichtverteilungsmuster mit hoher Sichtbarkeit in der Ferne als auch mit einer hohen Intensität des konvergierten Lichts effektiv zu bilden. Gemäß einer alternativen Definition ist der Diffusions- bzw. Streugrad der reflektierenden Oberfläche des zweiten Mittelseitenreflektors größer ausgeführt als derjenige des zweiten Seitenflächenreflektors. Der zweite Mittelseitenreflektor kann nämlich nicht zur Beleuchtung horizontal streuen. Im Vergleich zu dem Fall, bei dem der Seitenflächenreflektor, der an der tiefen Seite angeordnet ist, das Licht zur Beleuchtung streut, ist es möglich, den Streuwinkel des Lichts größer zu machen.

In einer weiteren bevorzugten beispielhaften Ausführungsform ist die Lichtquelle so angeordnet, dass die Mittelachse der Lichtquelle ungefähr parallel zur horizontalen Querschnittskurve des ersten Mittelseitenreflektors liegt. Zusätzlich wird es dem Licht, das von der Lichtquelle emittiert wird, ermöglicht, durch das erste Durchgangsloch zu laufen, das in dem ersten Mittelseitenreflektor gebildet wird, um vor das Fahrzeug gestrahlt zu werden.

Im Vergleich zu dem Fall, bei dem das Licht, das von der Lichtquelle emittiert wird, mittels einer oder mehrerer Reflexionen vor das Fahrzeug gestrahlt wird, ist es möglich, den Lichtnutzungswirkungsgrad von der Lichtquelle in diesem Fall mit hoher Beleuchtungsstärke zu verbessern.

In einer bevorzugten beispielhaften Ausführungsform wird eine reflektierende Oberfläche zum Reflektieren von Licht, das von der Lichtquelle emittiert wird, im Trägerelement gebildet. Zusätzlich dazu ist ein zweites Durchgangsloch zwischen den ersten Mittelseiten- und dem Seitenflächenreflektoren angeordnet. Das zweite Durchgangsloch kann es ermöglichen, dass Licht, welches von der reflektierenden Oberfläche des Trägerelements reflektiert wird, vor das Fahrzeug gestrahlt wird. Das von der Lichtquelle in Richtung des Trägerelements ausgestrahlte Licht wird nämlich durch die reflektierende Oberfläche des Trägerelements reflektiert und läuft dann durch das zweite Durchgangsloch zwischen den ersten mittelseitigen und Seitenflächen-Reflektoren, wodurch es vor das Fahrzeug gestrahlt wird. Dies verbessert den Lichtnutzungswirkungsgrad von Licht von der Lichtquelle mit hoher Beleuchtungsstärke.

Bei der oben angesprochenen Fahrzeugleuchte kann eine Streuplatte vorgesehen sein, die eine vorbestimmte Transparenz zum horizontalen Streuen des Lichts aufweist, das durch das zweite Durchgangsloch gelaufen ist. Insbesondere kann die Streuplatte so eingerichtet sein, dass sie sich von der Position nahe des zweiten Durchgangslochs an der Seitenflächenseite des Fahrzeugs zur Vorderseite des Fahrzeugs erstreckt und sich in Richtung der Mittelseite des Fahrzeugs krümmt.

In einer bevorzugten beispielhaften Ausführungsform wird es einem Teil des Lichts, welches durch das zweite Durchgangsloch gelaufen ist, ermöglicht, durch die Streuplatte zu laufen, um gestreutes Licht zu erzeugen, welchem es wiederum ermöglicht wird, horizontal gestreut zu werden, um vor das Fahrzeug oder zur Seite abgestrahlt zu werden. Ferner wird es einem anderen Teil des Lichts, welches durch das zweite Durchgangsloch gelaufen ist, ermöglicht, mittels der Streuplatte reflektiert zu werden, um vor das Fahrzeug ausgestrahlt zu werden. In anderen Worten wird nicht nur das gestreute Licht vor das Fahrzeug gestrahlt, nachdem es durch die Streuplatte gelaufen ist, sondern auch das durch die Streuplatte reflektierte Licht wird effektiv vor das Fahrzeug gestrahlt. Dies kann den Lichtnutzungswirkungsgrad verbessern.

In einer bevorzugten beispielhaften Ausführungsform werden die Streuplatte und der erste Seitenflächenreflektor als eine einzelne Einheit gebildet. Dies kann die Teilezahl verringern und auch die Herstellungskosten drücken.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Diese und andere Eigenschaften, Merkmale und Vorteile des offenbarten Gegenstands werden aus der folgenden Beschreibung unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen klar, wobei:

1 eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Fahrzeugscheinwerfers ist;

2 eine perspektivische Ansicht eines Fahrzeugscheinwerfers gemäß einer ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;

3 eine horizontale Querschnittsansicht des Fahrzeugscheinwerfers von 2 ist;

4 ein Diagramm ist, das die Funktion und die Effekte der Streuplatte F darstellt;

5 ein anderes Diagramm ist, das die Funktion und die Effekte der Streuplatte F darstellt;

6 noch ein weiteres Diagramm ist, das die Funktion und die Effekte der Streuplatte F darstellt;

7 ein weiteres anderes Diagramm ist, das die Funktion und die Effekte der Streuplatte F darstellt; und

8 eine perspektivische Ansicht eines Fahrzeugscheinwerfers gemäß einer achten beispielhaften Ausführungsform ist.

BESCHREIBUNG DER BEISPIELHAFTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Der Ausdruck "links (oder linke Seite)", der hierin verwendet wird, bezieht sich auf die linke Seite des Fahrzeugs, wenn es von der Insassenseite aus betrachtet wird, und der Ausdruck "rechts (oder rechte Seite)" bezieht sich auf die rechte Seite des Fahrzeugs, wenn es von der Insassenseite aus betrachtet wird.

Es sollte anerkannt werden, dass die vorliegende Erfindung auf eine Fahrzeugleuchte, wie beispielsweise ein Fahrzeugscheinwerfer, ein Fahrzeughilfslicht und dergleichen, angewandt werden kann. Im Folgenden mag der Scheinwerfer beispielhaft genannt werden, um die vorliegende Erfindung zu beschreiben.

Eine beispielhafte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird genauer unter Bezug auf 2 beschrieben, welche eine perspektivische Ansicht des Fahrzeugscheinwerfers gemäß einer ersten beispielhaften Ausführungsform ist. Insbesondere ist 2 eine perspektivische Ansicht des Fahrzeugscheinwerfers für einen Rechtsverkehr, wie von oben und vorne gesehen. 3 ist eine horizontale Querschnittsansicht für den Fahrzeugscheinwerfer von 2. Insbesondere entspricht die untere Seite der 2 und 3 der Vorderseite eines Fahrzeugs, und die Oberseite davon entspricht der Rückseite des Fahrzeugs. Zusätzlich entspricht die linke Seite davon der rechten Seite (rechtsseitige Oberfläche) des Fahrzeugs, und die rechte Seite davon entspricht der linken Seite (Mittelseite) des Fahrzeugs. Der Fahrzeugscheinwerfer gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform, die in den 2 und 3 gezeigt ist, ist so gestaltet, dass er sich von der vorderen Oberfläche zur rechtsseitigen Fläche des Fahrzeugs erstreckt.

In den 2 und 3 bezeichnet das Symbol A eine Lichtquelle. Symbol B bezeichnet einen Kolben, welcher die Lichtquelle A aufnimmt. In der ersten beispielhaften Ausführungsform ist die optische Hauptachse (Mittelachse) der Lichtquelle A zur Vorderseite des Fahrzeugs gerichtet (untere linke Seite in 3), so dass die optische Hauptachse (Mittelachse) der Lichtquelle A 45° ± 15° in Bezug auf die Vorne-nach-Hinten-Richtung (Hoch- und Runterrichtung in 3) des Fahrzeugs bildet.

Symbol C bezeichnet ein Befestigungsloch zum Befestigen eines Sockels der Lichtquelle, und Symbol D3 bezeichnet einen Reflektor, der so eingerichtet ist, dass er Licht reflektiert, das von der Lichtquelle A emittiert bzw. ausgestrahlt wird. In der ersten beispielhaften Ausführungsform kann der Reflektor D3 als eine reflektierende Oberfläche als auch als ein Trägerelement zum Tragen der Lichtquelle A dienen. Symbol D1 bezeichnet einen Reflektor, der dazu eingerichtet ist, das konvergierte Licht zur Vorderseite des Fahrzeugs zu reflektieren (untere Seite in 3). Der Reflektor D1 ist an der rechten Seite der Lichtquelle A angeordnet (rechtsseitige Fläche des Fahrzeugs, auch auf der linken Seite in 3). Symbol D2 bezeichnet einen Reflektor, der dazu eingerichtet ist, das Licht mit einem schmaleren Konvergenzgrad als das Streulicht vom Reflektor D1 zur Vorderseite des Fahrzeugs (untere Seite in 3) zu reflektieren. Der Reflektor D2 ist an der linken Seite der Lichtquelle A (Mittelseite des Fahrzeugs, auch auf der rechten Seite in 3) angeordnet. In der ersten beispielhaften Ausführungsform werden die Reflektoren D1, D2 und D3 als ein einzelnes Element ausgebildet.

Symbol G1 bezeichnet einen elliptischen Reflektor, der dazu eingerichtet ist, das Licht zu reflektieren, das von der Lichtquelle A zum Reflektor D2 emittiert wird. Symbol G2 bezeichnet einen elliptischen Reflektor, der dazu eingerichtet ist, das Licht zu reflektieren, das von der Lichtquelle A zum Reflektor D1 emittiert wird. In der ersten beispielhaften Ausführungsform ist der Reflektor G1 so angeordnet, dass die Lichtquelle A sich an oder in der Nähe des ersten Brennpunkts des elliptischen Reflektors G1 befindet. Der Reflektor G2 ist so angeordnet, dass die Lichtquelle A an oder in der Nähe des ersten Brennpunkts des elliptischen Reflektors G2 angeordnet ist. In der ersten beispielhaften Ausführungsform sind die Reflektoren D1, D2 und D3 und der Reflektor G1 und der Reflektor G2 als getrennte Elemente ausgebildet. Die Reflektoren D1, D2 und D3 und der Reflektor G1 sind miteinander durch Verschrauben verbunden. Die Reflektoren D1, D2 und D3 und der Reflektor G2 sind miteinander durch Verschrauben verbunden. Der Reflektor G1 und der Reflektor G2 sind ebenfalls miteinander durch Verschrauben verbunden.

Symbol H1 bezeichnet ein Loch, das in der Nähe des zweiten Brennpunkts des elliptischen Reflektors G2 und an dem Grenzteil bzw. Grenzbereich zwischen den Reflektoren D3 und G1 gebildet wird. Das Loch H1 ist so eingerichtet, dass es es dem Licht, das vom elliptischen Reflektor G2 reflektiert wird, ermöglicht, den Reflektor D1 zu erreichen. Symbol H2 bezeichnet ein Loch, das in der Nähe des zweiten Brennpunkts des elliptischen Reflektors G1 und im Grenzbereich zwischen den Reflektoren D3 und G2 gebildet wird. Das Loch H2 ist so eingerichtet, dass es es dem Licht, welches von dem elliptischen Reflektor G1 reflektiert wird, erlaubt, den Reflektor D2 zu erreichen. In der ersten beispielhaften Ausführungsform weist das Loch H1 eine untere Kante H1A zum Bilden der Abschneidelinie im Lichtverteilungsmuster auf, das vor dem Fahrzeug durch den Reflektor D1 gebildet wird. Zusätzlich weist das Loch H2 eine untere Kante H2A zum Bilden der Abschneidelinie im Lichtverteilungsmuster auf, das vor dem Fahrzeug durch den Reflektor D2 gebildet wird. Ferner ist die untere Kante H1A des Lochs H1 nicht im Reflektor G1, sondern im Reflektor D3 vorgesehen. Die untere Kante H2A des Lochs H2 ist nicht im Reflektor G2 vorgesehen, sondern im Reflektor D3.

In der ersten beispielhaften Ausführungsform besteht der Reflektor D1 aus einer komplexen elliptischen Oberfläche, die einer rotierten parabolischen Oberfläche ähnlich ist, und konvergiert das Licht, das durch das Loch H1 gelaufen ist, und reflektiert das Licht in Richtung der Vorderseite des Fahrzeugs (untere Seite in 3). Der Reflektor D2 besteht auch aus einer komplexen elliptischen Oberfläche ähnlich einer rotierten parabolischen Oberfläche und konvergiert das Licht, das durch das Loch H2 gelaufen ist und reflektiert das Licht in Richtung der Vorderseite des Fahrzeugs (Unterseite in 3).

Ferner bezeichnet das Symbol J1 einen Nabenteil, der als ein Schrauben aufnehmender Abschnitt zum Aufnehmen von Schrauben dient, welche die Reflektoren D1, D2 und D3 mit dem Reflektor G1 verbinden. Symbol J2 bezeichnet einen anderen Nabenteil, der als ein Schraubenaufnahmeabschnitt zum Aufnehmen von Schrauben dient, welche die Reflektoren D1, D2 und D3 mit dem Reflektor G2 verbinden. Symbol L bezeichnet einen Schraubenaufnahmeabschnitt zum Aufnehmen von Schrauben, welche den Reflektor G1 mit dem Reflektor G2 verbinden.

Symbol HS bezeichnet ein erstes Durchgangsloch, das im Reflektor G2 gebildet wird, um so im Wesentlichen parallel zur Lichtquelle A zu sein. Das Loch HS ist beispielsweise ein horizontales Längsloch. In der ersten beispielhaften Ausführungsform, wie in 3 gezeigt, sind die Lichtquelle A und der Reflektor G2 so angeordnet, dass die Mittelachse der Lichtquelle A und die horizontale Querschnittskurve des Reflektors G2 im Wesentlichen parallel zueinander liegen. Dementsprechend wird es einem Teil des von der Lichtquelle A emittierten Lichts ermöglicht, durch das erste Durchgangsloch HS zu laufen, ohne reflektiert zu werden, um so vor das Fahrzeug gestrahlt zu werden (untere Seite in 3). Insbesondere läuft in der ersten beispielhaften Ausführungsform Licht, das von der Lichtquelle A horizontal emittiert wird, und Licht, das seitlich und schräg von der Lichtquelle A emittiert wird, durch das erste Durchgangsloch HS. Ferner wird es Licht, das von der Lichtquelle A nach oben emittiert wird, nicht erlaubt, durch das erste Durchgangsloch HS zu laufen.

Symbol HT bezeichnet ein zweites Durchgangsloch, das im Grenzbereich zwischen dem Reflektor G1 und dem Reflektor G2 gebildet ist, um es so vom Reflektor G3 reflektierten Licht zu erlauben, dadurch zu laufen. Das zweite Durchgangsloch ist beispielsweise ein Längsloch. In der ersten beispielhaften Ausführungsform, wie in 3 gezeigt, zeigt der horizontale Querschnitt der reflektierenden Oberfläche des Reflektors D3 einen elliptischen Bogen. Der Reflektor D3 ist so eingerichtet, dass sich die Lichtquelle A an oder in der Nähe des ersten Brennpunkts des elliptischen Bogens befindet und sich das zweite Durchgangsloch HT am zweiten Fokus P2 davon befindet. In der horizontalen Ebene wird das Licht, das vom Reflektor D3 reflektiert wird, auf den zweiten Brennpunkt P2 konvergiert und dann gestreut. Ferner weist die reflektierende Oberfläche des Reflektors D3 einen elliptischen Bogen in einem vertikalen Querschnitt ähnlich zu einem Paraboloid auf (nicht gezeigt). Der Reflektor D3 ist so eingerichtet, dass die Lichtquelle A sich an oder in der Nähe des ersten Brennpunkts des elliptischen Bogens befindet, und der zweite Brennpunkt davon befindet sich 10 m bis 40 m von der Lichtquelle A in Vorwärtsrichtung entfernt (der unteren Seite von 3). Das durch den Reflektor D3 reflektierte Licht wird nämlich 10 m bis 40 m entfernt vor der Lichtquelle (unterer Seite von 3) in der vertikalen Ebene reflektiert.

Symbol E bezeichnet eine Abdecklinse oder eine Vorderlinse.

Symbol F bezeichnet eine Streuplatte. Die Streuplatte F mag beispielsweise eine transparente geriffelte bzw. gerippte Platte einer vorgegebenen Lichtdurchlässigkeit sein. Die Streuplatte F kann das Licht streuen, welches durch das zweite Durchgangsloch HT läuft, und zwar in die rechte und linke Richtung. Alternativ kann die Streuplatte F aus einer durchscheinenden Platte hergestellt sein, oder durch ein Plattenelement ohne Linsenschnittteile auf der Oberfläche ausgebildet sein. Es sollte anerkannt werden, dass in der ersten beispielhaften Ausführungsform die Streuplatte F und der Reflektor G1 als ein einziges Teil ausgebildet sind. Insbesondere können die Streuplatte F und der Reflektor G1 beispielsweise aus einem transparenten Harzmaterial gebildet sein, und die innere Oberfläche des Reflektors G1 wird der Aluminium-Gasabscheidungsbehandlung unterworfen, um den elliptischen Reflektor G1 fertig zu stellen. Auf diese Weise wird auf den Reflektor G1, der aus einem transparenten Harzmaterial hergestellt ist, Gasphasen-abgeschiedenes Aluminium aufgegeben, und der sich ergebende Reflektor G1, wenn er von außen betrachtet wird, ist schön und sauber im Aussehen aufgrund der Dicke des transparenten Harzmaterialteils des Reflektors G1.

Die Streuplatte F in der ersten beispielhaften Ausführungsform erstreckt sich von der rechten Seite des zweiten Durchgangslochs HT (linke Seite in den 2 und 3) zur Vorderseite des Fahrzeugs (Unterseite in 3). Zusätzlich dazu ist der Endteil bzw. der Endbereich der Streuplatte F gekrümmt, so dass er in Richtung der Mitte des Fahrzeugs (rechte Seite in den 2 und 3) gerichtet ist. Als ein Ergebnis wird ein Teil des Lichts, das durch das zweite Durchgangsloch HT läuft, vor das Fahrzeug gestrahlt (untere Seite in 3), ohne auf die Streuplatte F einzufallen. Ferner trifft der andere Teil des Lichts, welches durch das zweite Durchgangsloch HT läuft, auf die Einfallsoberfläche der Streuplatte F (rechtsseitige Oberfläche in 3) auf, und wird durch die Abstrahloberfläche (linksseitige Oberfläche in 3) emittiert bzw. abgestrahlt. Zu diesem Zeitpunkt wird das zu streuende Licht gebrochen und in Richtung der vorderen rechten Seite (linke untere Seite in 3), als auch zur rechten Seite (linke Seite in 3) des Fahrzeugs abgestrahlt. Der Rest des Lichts, welches durch das zweite Durchgangsloch HT läuft, wird durch die Einfallsoberfläche oder die Abstrahloberfläche der Streuplatte F reflektiert, um so in Richtung der vorderen linken Seite (rechte untere Seite in 3) des Fahrzeugs abgestrahlt zu werden.

Die 4 bis 7 sind beispielhafte Zeichnungen, welche die Funktion und Effekte der Streuplatte F zeigen. Insbesondere zeigt 4 paralleles Licht, das auf eine transparente parallele Platte auftrifft, Licht das durch die transparente parallele Platte reflektiert wird und Licht, das durch die transparente parallele Platte durchläuft. 5 zeigt eine transparente parallele Platte mit kleinen (dünnen) konvexen Bereichen, die in der inneren Oberfläche (Einfallsoberfläche) der in 4 gezeigten transparenten parallelen Platte ausgebildet sind, welche als die Streuplatte dient. In dieser Figur wird es parallelem Licht ermöglicht, auf die Streuplatte aufzutreffen. 6 zeigt einen Zustand, bei dem es gestreutem Licht ermöglicht wird, auf die in 5 gezeigte Streuplatte einzufallen. 7 zeigt eine transparente parallele Platte mit kleinen (dünnen) konvexen Abschnitten, die in der äußeren Oberfläche (Abstrahloberfläche) der transparenten parallelen Platte gebildet sind, welche als die Streuplatte dient. In dieser Figur wird es Streulicht ermöglicht, auf die Streuplatte einzufallen.

Wie in 4 gezeigt, tritt ca. 90 % des einfallenden Lichts a in die transparente parallele Platte ein, während es gebrochen wird, um so zu Licht b zu werden, und ca. 10 % des einfallenden Lichts a wird durch die innere Oberfläche (Einfallsoberfläche) reflektiert, um so ein inneres reflektiertes Licht d zu werden. Das Licht b erreicht die äußere Oberfläche (Abstrahloberfläche), um in durchgelassenes Licht c und reflektiertes Licht e unterteilt zu werden. Das reflektierte Lichte erreicht die innere Oberfläche (Einfallsoberfläche), um in Licht f und reflektiertes Licht g unterteilt zu werden. Dann läuft ein Teil des reflektierten Lichts g, das die äußere Oberfläche (Abstrahloberfläche) erreicht hat, durch die äußere Oberfläche, um zu durchgelassenem Licht h zu werden.

Die in 4 gezeigte transparente parallele Platte ist ein vollständig transparenter Körper. Falls der theoretische Absorptionsgrad im Wesentlichen Null ist und das Licht a 100 % beträgt, beträgt das transparente Licht c ca. 81 % des Lichts a, das reflektierte Licht d beträgt ungefähr 10 % des Lichts a, das Licht f beträgt ungefähr 8 % des Lichts a und das transparente Licht h ist gleich oder weniger 1 % des Lichts a. In anderen Worten ist die Gesamtmenge des Lichts, das von beiden Oberflächen der transparenten parallelen Platte ausgestrahlt wird (c + d + f + h), gleich oder größer als 99 % des einfallenden Lichts. Falls dementsprechend der Oberflächenreflexionsgrad ein unterschiedlicher Wert ist, wenn der Absorptionsgrad des Materials der transparenten parallelen Platte zu im Wesentlichen Null angenommen wird, beträgt die Gesamtmenge des erlangten Lichts 99 % oder mehr des einfallenden Lichts.

Wie in 5 gezeigt, ist die Oberfläche des konvexen Teils der Einfallsoberfläche der Streuplatte (rechte Seite in 5) dazu eingerichtet, ähnlich einem konvexen Spiegel zu sein, und die sich ergebende Streuplatte kann Streulicht erzeugen, das von der Einfallsoberfläche des konvexen Teils der Streuplatte reflektiert wird. Das Licht, das durch die äußere Oberfläche (Abstrahloberfläche) der Streuplatte gelaufen ist, wird einmal konvergiert aufgrund der konvexlinsenartigen Funktion des konvexen Teils, und wird dann gestreut. Wenn die Oberfläche aus dem konvexen Teil, welches leicht gebogen ist, besteht, beträgt die Gesamtmenge des erhaltenden Lichts 99 % oder mehr des einfallenden Lichts ähnlich zu dem in 4 gezeigten Fall. Nicht in den Zeichnungen gezeigt ist, dass dann, wenn die Oberfläche aus konkaven Teilen statt aus konvexen Teilen besteht, das Licht, welches durch die konkave Oberfläche reflektiert wird, einmal konvergiert wird und dann gestreut wird, um zu Streulicht mit der Gesamtmenge von 99 % oder mehr ähnlich zu dem in 5 gezeigten Fall zu werden.

In dem in 6 gezeigten Fall wird angenommen, dass die innere Oberfläche (Einfallsoberfläche) der transparenten parallelen Platte flache (dünne) konvexe Teile aufweist. Wenn es Streulicht ermöglicht wird, auf die Streuplatte aufzutreffen, wird &bgr;-Licht, das in 6 gezeigt wird, in eine rechte untere Richtung reflektiert. Anderseits mag &agr;-Licht in einigen Fällen in eine rechte obere Richtung reflektiert werden. In diesem Fall tritt ein Lichtverlust auf, und die Gesamtmenge des Lichts mag sich verringern.

Wenn, wie in 7 gezeigt, die äußere Oberfläche (Abstrahloberfläche) der transparenten parallelen Platte flache (dünne) konvexe Teile aufweist, mag ein Teil des Streulichts, das auf die Streuplatte auftrifft, nicht in Richtung der rechten oberen Richtung in 7 zurückgeführt werden. Im Gegenteil mag das Licht, das durch die Streuplatte gelaufen ist, vorwärts zur linken oberen Seite laufen, wie in 7 gezeigt. Für den Fall, bei dem der Fahrzeugscheinwerfer der ersten beispielhaften Ausführungsform so angeordnet ist, dass er sich von der Vorderfläche zur rechten Seite des Fahrzeugkörpers, wie in den 2 und 3 erstreckt, wird Licht, falls das Licht, welches durch die Streuplatte F gelaufen ist, nach vorne zur linken oberen Seite wie in 3 gezeigt läuft, in die rechte Richtung abgestrahlt und kann effektiv dazu verwendet werden, um das Licht zur Verwendung beim Fahren zu kompensieren. In anderen Worten mag das Licht, das in Richtung der linken oberen Seite in 3 läuft, nicht verloren gehen.

In der ersten beispielhaften Ausführungsform ist, wie in den 2 und 3 gezeigt, der Endteil der Streuplatte F gekrümmt, so dass sie in Richtung der Mitte des Fahrzeugs (rechte Seite in den 2 und 3) gerichtet wird, und das Licht, das durch das zweiten Durchgangsloch HT gelaufen ist, kann einfach aufgefangen werden. Als ein Ergebnis wird das Streulicht, das nicht auf die Streuplatte F auftrifft, mit dem Streulicht gemischt, das von der Streuplatte F reflektiert wird, wodurch ein weit gespreiztes Streulicht bereitgestellt wird.

In der wie in den 2 und 3 gezeigten ersten beispielhaften Ausführungsform werden nicht nur das Licht, das durch die Streuplatte F läuft, sondern auch das Licht, das von der Streuplatte F reflektiert wird, effektiv vor das Fahrzeug abgestrahlt (untere Seite in 3), als auch zu der Seite davon (linke Seite in 3). Andererseits strahlt der herkömmliche Fahrzeugscheinwerder, wie er in 1 gezeigt ist, das Licht, das durch die gruppierte Linse 106 läuft, vor das Fahrzeug, aber ein Teil des Lichts, welches durch die gruppierte Linse 106 reflektiert wird, mag zurück zur Lichtquelle 101 reflektiert werden, und das zurückreflektierte Licht mag nicht effektiv zum Fahren verwendet werden. In einem konkreten Beispiel mag ein Lichtverlust von ca. 15 % auftreten. Dementsprechend kann der Fahrzeugscheinwerfer nach der ersten beispielhaften Ausführungsform die effektive Mange an Licht um 10 % oder mehr im Vergleich zu dem in 1 gezeigten herkömmlichen Fahrzeugscheinwerfern erhöhen.

In der ersten beispielhaften Ausführungsform umfasst der Scheinwerfer die Streuplatte F, wie in den 2 und 3 gezeigt, anstatt der Metallabdeckung 107 des herkömmlichen Fahrzeugscheinwerfers. In dem herkömmlichen Fahrzeugscheinwerfer, wie er in 1 gezeigt ist, schirmt die Metallabdeckung 107 ein Teil des direkten Lichts von der Lichtquelle 101 ab, um die Erzeugung von Blendlicht in Richtung des gegenüberliegenden Fahrzeuginsassen zu verhindern. Als ein Ergebnis kann ein Teil des direkten Lichts von der Lichtquelle 101 nicht verwendet werden, wodurch der Lichtnutzungswirkungsgrad verringert wird.

Andererseits kann der Fahrzeugscheinwerfer nach der ersten beispielhaften Ausführungsform, wie sie in den 2 und 3 gezeigt ist, Streulicht in einen weiten Bereich in die rechte und linke Richtung ausstrahlen, wobei das Licht von der Lichtquelle A durch die Streuplatte F gestreut wird, um so die Erzeugung von Blendlicht in Richtung des entgegenkommenden Fahrzeuginsassen zu verhindern. Als ein Ergebnis kann der Lichtnutzungswirkungsgrad von der Lichtquelle A erhöht werden, als auch Licht, das durch die Streuplatte F gestreut wird, in einen weiteren Bereich in Richtung der Seite des Fahrzeugs (linke Seite und linke vordere und rechte vordere Seiten in 3) abgestrahlt werden.

Zusätzlich wird in der ersten beispielhaften Ausführungsform das Licht, das von der Lichtquelle A emittiert und durch den elliptischen Reflektor G2, wie in den 2 und 3 gezeigt, reflektiert wird, auf den zweiten Brennpunkt des elliptischen Reflektors G2 konvergiert, nachdem es durch das Loch H1 durchgelaufen ist, wodurch ein Abbild der Lichtquelle A gebildet wird. Ferner wird der äußere Umfang des Abbildes der Lichtquelle A, der in der Nähe des zweiten Brennpunkts des Reflektors G2 gebildet wird, durch das Loch H1 abgeschnitten. In diesem Fall wird die untere Kante H1A des Lochs H1 in Form beispielsweise einer unterbrochenen Line oder einer Z-förmigen unterbrochenen Line ausgebildet, und folglich wird der äußere Umfang des Abbildes der Lichtquelle A teilweise abgeschnitten. Gemäß der Ausschnittsform wird das Lichtverteilungsmuster mit der Abschneidelinie über den Reflektor D1 gebildet.

Es wird nun ein Fall angenommen, bei dem der Reflektor G1, welcher vom Reflektor D3 getrennt gebildet wird, einen Kantenteil zum Bilden der Abschneidelinie im Lichtverteilungsmuster anstatt der unteren Kante H1A des Lochs H1 aufweist. In diesem Fall mag die Positionsbeziehung zwischen der Lichtquelle A und dem zweiten Brennpunkt des elliptischen Reflektors G2 aufgrund des Herstellungsfehlers der Reflektoren D3 und G1 und des Zusammenbaufehlers des Reflektors G1 am Reflektor D3 variieren. Die Schwankung der Positionsbeziehung kann möglicherweise den Unterschied der Abschneidelinie des tatsächlichen Lichtverteilungsmusters und der Abschneidelinie des vorgesehenen Lichtverteilungsmusters erhöhen. Um dies zu bewältigen, ist in der ersten beispielhaften Ausführungsform die untere Kante H1A des Lochs H1 zum Bereitstellen der Abschneidelinie im Lichtverteilungsmuster nicht im Reflektor G1 vorgesehen, sondern im Reflektor D3. Als ein Ergebnis kann die Herstellungsstabilität durch Verringern der Verschiebung der tatsächlichen Abschneidelinie aufgrund der Herstellungs- und Zusammenbaufehler wie oben beschrieben verbessert werden.

Auf die gleiche Weise wird in der ersten beispielhaften Ausführungsform das Licht, welches von der Lichtquelle A emittiert und durch den elliptischen Reflektor G1 wie in den 2 und 3 gezeigt reflektiert wird, auf den zweiten Brennpunkt des elliptischen Reflektors G1 konvergiert, nachdem es durch das Loch H2 gelaufen ist, wodurch ein Abbild der Lichtquelle A gebildet wird. Ferner wird der äußere Umfang des Abbildes der Lichtquelle A, welcher in der Nähe des zweiten Brennpunkts des Reflektors G1 gebildet wird, durch das Loch H2 abgeschnitten. In diesem Fall wird die untere Kante H2A des Lochs H2 in Form beispielsweise einer unterbrochenen Line oder einer Z-förmigen unterbrochenen Line gebildet, und dementsprechend wird der äußere Umfang des Abbildes der Lichtquelle A teilweise abgeschnitten. In Übereinstimmung mit der Schneideform wird das Lichtverteilungsmuster mit der Abschneidelinie über den Reflektor D2 gebildet.

Nun werde ein Fall angenommen, bei dem der Reflektor G2, der vom Reflektor D3 getrennt gebildet wird, einen Kantenteil zum Bilden der Abschneidelinie im Lichtverteilungsmuster anstatt der unteren Kante H2A des Lochs H2 aufweist. In diesem Fall mag die Positionsbeziehung zwischen der Lichtquelle A und dem zweiten Brennpunkt des elliptischen Reflektors G1 sich aufgrund des Herstellungsfehlers der Reflektoren D3 und G2 und des Zusammenbaufehlers des Reflektors G2 am Reflektor D3 verändern. Die Schwankung der Positionsbeziehung kann möglicherweise den Unterschied der Abschneidelinie des tatsächlichen Lichtverteilungsmusters und der Abschneidelinie des vorgesehenen Lichtverteilungsmusters erhöhen. Um dies zu bewältigen, ist in der ersten beispielhaften Ausführungsform die untere Kante H2A des Lochs H2 zum Bereitstellen der Abschneidelinie im Lichtverteilungsmuster nicht im Reflektor G2 vorgesehen, sondern im Reflektor D3. Als ein Ergebnis kann die Herstellungsstabilität verbessert werden durch Verringern des Unterschieds zwischen der Abschneidelinie des tatsächlichen Lichtverteilungsmusters und der Abschneidelinie des vorgesehenen Lichtverteilungsmusters aufgrund der Herstellungs- und Zusammenbaufehler, wie oben beschrieben.

Der Fahrzeugscheinwerfer gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform ist rechts/links-asymmetrisch. Insbesondere ist, wie in den 2 und 3 gezeigt, die reflektierende Oberfläche des Reflektors D1 auf der rechten Seite des Fahrzeugs (linke Seite in den 2 und 3) größer und tiefer ausgeführt als die des Reflektors D2 auf der Mittelseite des Fahrzeugs (rechte Seite in den 2 und 3). In anderen Worten ist in einer bevorzugten beispielhaften Ausführungsform der durchschnittliche Abstand zwischen dem zweiten Brennpunkt des elliptischen Reflektors G2 und der reflektierenden Oberfläche des Reflektors D1 ungefähr 1,5 bis 2 mal so lang wie der durchschnittliche Abstand zwischen dem zweiten Brennpunkt des elliptischen Reflektors G1 und der reflektierenden Oberfläche des Reflektors D2. Alternativ werden die reflektierenden Oberflächen der Reflektoren D1 und D2 so ausgebildet, dass die Fläche der reflektierenden Oberfläche des Reflektors D1 ungefähr 2- bis 3-mal so groß ist wie die Fläche der reflektierenden Oberfläche des Reflektors D2. Als ein Ergebnis kann der Reflektor D1 mit einer relativ großen Fläche ein Punktstrahl-Lichtverteilungsmuster aufgrund der Konvergenz bilden, und zur gleichen Zeit kann der Reflektor D2 mit einer relativ kleinen Fläche ein gestreutes großes Lichtverteilungsmuster (Streulichtfläche) bilden.

In der ersten beispielhaften Ausführungsform ist, wie in 3 gezeigt, die horizontale Querschnittskurve der reflektierenden Oberfläche des Reflektors G2 parallel zur optischen Hauptachse der Lichtquelle A ausgeführt, um eine große Menge an Licht von der Lichtquelle A zum Reflektor D1 zu liefern. In anderen Worten kann das Licht, das von der Lichtquelle A emittiert wird, durch den Reflektor G2 mehr als durch den Reflektor G1 aufgefangen werden.

Gemäß dieser Konfiguration kann der Fahrzeugscheinwerfer in der ersten beispielhaften Ausführungsform Licht in die rechte Seite und die Vorderseite des Fahrzeugs strahlen, und zwar mit dem Licht des breiteren Bereichs durch die Streuplatte F gestreut. Zur gleichen Zeit kann das Licht, das vor das Fahrzeug abgestrahlt wird, durch den Reflektor D1 verstärkt werden, um die Sichtbarkeit in der Ferne zu verbessern.

In der ersten beispielhaften Ausführungsform gibt es ein erstes Durchgangsloch HS, um direktes Licht, wie oben beschrieben, von der Lichtquelle A vor das Fahrzeug (untere Seite in den 2 und 3) ohne Reflexion abzustrahlen. Im Vergleich zu dem Fall, bei dem ein solches Durchgangsloch nicht gebildet wird, und Licht, das von dem elliptischen Reflektor G2 reflektiert wird, teilweise durch das Loch H1 abgeschnitten und dann vor das Fahrzeug mittels des Reflektors D1 abgestrahlt wird, kann ein Lichtverlust aufgrund der mehrfachen Reflexionen unterdrückt werden, und der Lichtnutzungswirkungsgrad kann verbessert werden.

In der ersten beispielhaften Ausführungsform wird die optische Hauptachse (Mittelachse) der Lichtquelle A zur rechten Vorderseite des Fahrzeugs (linke untere Seite in 3) gerichtet. In diesem Fall kann die Seitenfläche der Lichtquelle A (zylindrische Oberfläche) durch das erste Durchgangsloch HS von der Vorderseite des Fahrzeugs (Unterseite in den 2 und 3) aus gesehen werden. Insbesondere sind, wie in 3 gezeigt, die Lichtquelle A, das erste Durchgangsloch HS und die Streuplatte F so angeordnet, dass sie den Endteil der Streuplatte F demjenigen Licht nicht aussetzen, das von der Lichtquelle A emittiert wird, und das erste Durchgangsloch HS läuft. Zusätzlich wird die vertikale Abmessung des ersten Durchgangslochs HS so festgesetzt, dass nach unten gerichtetes Licht von der Lichtquelle A unter einem Winkel in einem Bereich zwischen ca. 0° und 12° durch das erste Durchgangsloch HS vor das Fahrzeug abgestrahlt wird (untere Seite in den 2 und 3).

In der ersten beispielhaften Ausführungsform wie oben beschrieben, wird der Reflektor D3, der als ein Trägerelement zum Tragen der Lichtquelle A dient, getrennt von den Reflektoren G1 und G2 ausgebildet. In diesem Fall kann das Verarbeiten der reflektierenden Oberflächen der Reflektoren D3, G1 und G2 im Vergleich zu dem Fall vereinfacht werden, bei dem sie einstückig ausgebildet werden.

In der ersten beispielhaften Ausführungsform dient die untere Kante H1A des Lochs H1 als ein Kantenteil zum Bilden der Abschneidelinie im Lichtverteilungsmuster vor dem Fahrzeug (untere Seite in den 2 und 3) mittels des Reflektors D1, und die Kante H1A wird nicht im Reflektor G1 gebildet, sondern im Reflektor D3, der als ein Trägerelement dient. Auf die gleiche Weise dient die untere Kante H2A des Lochs H2 als ein Kantenteil zum Bilden der Abschneidelinie im Lichtverteilungsmuster vor dem Fahrzeug durch den Reflektor D2, und die Kante H2A wird nicht im Reflektor G2 gebildet, sondern im Reflektor D3.

Im Vergleich zu dem Fall, bei dem die entsprechenden unteren Kanten H1A und H2A in den Reflektoren G1 und G2 gebildet werden, kann der Scheinwerfer gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform den Unterschied zwischen der Abschneidelinie des tatsächlichen Lichtverteilungsmusters und der Abschneidelinie des vorgesehenen Lichtverteilungsmusters aufgrund des Herstellungsfehlers der Reflektoren D3, G1 und G2 und des Zusammenbaufehlers der Reflektoren G1 und G2 mit dem Reflektor D3 verringern. Als ein Ergebnis kann der Fahrzeugscheinwerfer gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform stabil hergestellt werden.

In der ersten beispielhaften Ausführungsform, wie oben beschrieben, wird der Reflektor D3 mit den unteren Kanten H1A und H2A der Löcher H1 und H2 mit den Reflektoren D1 und D2 als eine einzige Einheit gebildet. Im Vergleich zu dem Fall, bei dem sie getrennt gebildet werden, kann der Unterschied zwischen der Abschneidelinie des tatsächlichen Lichtverteilungsmusters und der Abschneidelinie des vorgesehenen Lichtverteilungsmusters verringert werden. Als eine zweite beispielhafte Ausführungsform kann der Fahrzeugscheinwerfer die Reflektoren D1, D2 und D3 als getrennte Elemente aufweisen.

Zusätzlich dazu ist in der ersten beispielhaften Ausführungsform der durchschnittliche Abstand zwischen dem zweiten Brennpunkt des elliptischen Reflektors G2 und der reflektierenden Oberfläche des Reflektors D1 ungefähr 1,5- bis 2-mal so lang wie der durchschnittliche Abstand zwischen dem zweiten Brennpunkt des elliptischen Reflektors G1 und der reflektierenden Oberfläche des Reflektors D2. Alternativ ist die Fläche der reflektierenden Oberfläche des Reflektors D1 ungefähr 2- bis 3-mal so groß wie die Fläche der reflektierenden Oberfläche des Reflektors D2. Die reflektierende Oberfläche des Reflektors D1 wird nämlich größer und tiefer als die des Reflektors D2 ausgeführt. Auf diese Weise wird die Konvergenzfähigkeit des Reflektors D1 größer gemacht als diejenige des Reflektors D3. Entsprechend wird das Lichtverteilungsmuster weit stärker durch den Reflektor D1 gebildet. In der ersten beispielhaften Ausführungsform, die wie oben beschrieben eingerichtet ist, kann das Lichtverteilungsmuster wirksam mit einem hohen Lichtkonvergenzgrad und mit einer hohen Sichtbarkeit in der Ferne im Vergleich zu dem Fall gebildet werden, bei dem das Lichtverteilungsmuster hauptsächlich durch den Reflektor D2 gebildet wird. Das sich ergebende Lichtverteilungsmuster wird auch gemäß dem vorgesehenen Entwurf mehr im Vergleich zu dem Fall gebildet, bei dem die reflektierenden Oberflächen der Reflektoren D1 und D2 jeweils die gleiche Fläche aufweisen.

In anderen Worten wird in dieser beispielhaften Ausführungsform der Streugrad durch den Reflektor D2 größer ausgeführt als derjenige durch den Reflektor D1. Dies kann Licht bereitstellen, das durch den Reflektor D2 in die rechte und linke Richtung gestreut wird. Dies bedeutet, dass der Reflektor D2 Streulicht mit einem weiteren Streuwinkel bereitstellen kann, als es der Reflektor D1 tut, wobei der Reflektor D1 tiefer von der Vorderseite des Fahrzeugs aus angeordnet ist.

In der ersten beispielhaften Ausführungsform, wie in 3 gezeigt, wird die optische Hauptachse der Lichtquelle A parallel zur horizontalen Querschnittskurve der reflektierenden Oberfläche des Reflektors G2 hergestellt, damit es dem Licht, das von der Lichtquelle A emittiert wird, ermöglicht wird, durch das erste Durchgangsloch HS zu laufen, welches im Reflektor G2 gebildet wird, und vor das Fahrzeug (untere Seite in 3) abgestrahlt zu werden. Dies kann den Lichtnutzungswirkungsgrad der Lichtquelle A im Vergleich zu dem Fall verbessern, bei dem das Licht von der Lichtquelle A nach mehrfachen Reflexionen abgestrahlt wird, wodurch die Intensität des abgestrahlten Lichts erhöht wird.

In der ersten beispielhaften Ausführungsform weist der Reflektor G2 das erste Durchgangsloch HS auf, aber die vorliegende Erfindung ist nicht darauf beschränkt. In einer dritten beispielhaften Ausführungsform mag der Reflektor G2 kein einziges Durchgangsloch aufweisen, das dem ersten Durchgangsloch entspricht.

In der ersten beispielhaften Ausführungsform, wie in den 2 und 3 gezeigt, wird die reflektierende Oberfläche zum Reflektieren des Lichts, das von der Lichtquelle A emittiert wird, im Reflektor D3 gebildet, der als ein Trägerelement dient. Zusätzlich dazu wird das zweite Durchgangsloch HT, durch welches Licht, das vom Reflektor D3 reflektiert wird, vor das Fahrzeug abgestrahlt wird (untere Seite in den 2 und 3), zwischen den Reflektoren G1 und G2 angeordnet. In dieser Konfiguration wird das Licht, das von der Lichtquelle A zum Reflektor D3 emittiert wird, mittels des Reflektors D3 reflektiert und läuft durch das zweite Durchgangsloch HT zwischen den Reflektoren G1 und G2 und wird dann vor das Fahrzeug abgestrahlt (untere Seite in den 2 und 3). Auf diese Weise kann der Fahrzeugscheinwerfer gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform den Lichtnutzungswirkungsgrad der Lichtquelle A mit einer hochintensiven Lichtverteilung verbessern.

In der ersten beispielhaften Ausführungsform, wie oben beschrieben, fällt das Licht, das durch das zweite Durchgangsloch HT durchläuft, auf die Streuplatte F ein und wird gebrochen. Dann wird das gebrochene Licht durch die Streuplatte F in die rechte und linke Richtung gestreut, um zur rechten Vorderfläche (untere linke Seite in 3) und zur rechten Fläche (linke Seite in 3) des Fahrzeugs abgestrahlt zu werden. Auch wird das Licht, das von der Streuplatte F reflektiert wird, zur linken Vorderseite des Fahrzeugs (untere rechte Seite in 3) abgestrahlt. In der ersten beispielhaften Ausführungsform wird nämlich nicht nur das gebrochene Licht, das durch die Streuplatte F durchläuft, zur Vorderseite des Fahrzeugs (untere Seite in 3) abgestrahlt, sondern auch das Licht, das von der Streuplatte F reflektiert wird, wird vor das Fahrzeug abgestrahlt, wodurch das Licht der Lichtquelle A wirksam verwendet wird. Der Fahrzeugscheinwerfer gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform kann den Lichtnutzungswirkungsgrad verbessern. Insbesondere kann das Lichtnutzungsverhältnis von ca. 85° auf ca. 95° erhöht werden.

In der ersten beispielhaften Ausführungsform umfasst der Fahrzeugscheinwerfer die Streuplatte F, aber die vorliegende Erfindung ist nicht darauf beschränkt. Als eine vierte beispielhafte Ausführungsform kann die vorliegende Erfindung auf einen Fahrzeugscheinwerfer ohne jede Streuplatte angewandt werden. Der Fahrzeugscheinwerfer der ersten beispielhaften Ausführungsform hat die Streuplatte F aus einer transparenten geriffelten Platte hergestellt, aber die vorliegende Erfindung ist nicht darauf beschränkt. Stattdessen kann eine Streuplatte aus einer durchscheinenden Platte oder einer gefärbten durchsichtigen Platte hergestellt werden, welche einen gewissen Durchlässigkeitsgrad bereitstellt.

In der ersten beispielhaften Ausführungsform sind konvexe Teile bzw. Bereiche in der Abstrahloberfläche der Streuplatte F vorgesehen (linke Seite in 3). Jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt. In einer fünften beispielhaften Ausführungsform sind die konvexen Bereiche stattdessen in der Einstrahloberfläche (rechte Seite in 3) vorgesehen, oder an beiden Oberflächen der Streuplatte F. Alternativ sind konkave Teile bzw. Bereiche in einer oder in beiden der Oberflächen der Streuplatte F bereitgestellt, und zwar anstelle eines Bereitstellens der konvexen Bereiche.

In der ersten beispielhaften Ausführungsform werden die Streuplatte F und der Reflektor G als eine einzige Einheit ausgebildet. Dementsprechend kann die Zahl der Teile im Vergleich zu dem Fall verringert werden, bei dem sie getrennt gebildet werden, wodurch die Herstellungskosten verringert werden. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt, und diese können als eine siebte beispielhafte Ausführungsform getrennt hergestellt werden.

Es wird nun eine Beschreibung des Fahrzeugscheinwerfers nach einer achten beispielhaften Ausführungsform gegeben. 8 zeigt eine perspektivische Ansicht des Fahrzeugscheinwerfers gemäß der achten beispielhaften Ausführungsform. Insbesondere ist 8 eine Ansicht, wenn ein Fahrzeugscheinwerfer, der auf der rechten Seite eines Fahrzeugaufbaus anzubringen ist, von vorne und oben gesehen wird. Der Fahrzeugscheinwerfer gemäß der achten beispielhaften Ausführungsform weist eine ähnliche Konfiguration wie die erste beispielhafte Ausführungsform außer für den folgenden Punkt auf. Daher kann der gleiche oder ein ähnlicher Effekt in dieser Ausführungsform erzielt werden.

In 8 bezeichnen die gleichen Bezugssymbole und -ziffern wie diejenigen in den 2 und 3 die gleichen Teile oder Bereiche, die in den 2 und 3 gezeigt sind.

In 2 ist der Reflektor G1 gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform als ein einzelnes Teil ausgestaltet. Im Gegensatz dazu weist der Fahrzeugscheinwerfer gemäß der achten beispielhaften Ausführungsform, wie in 8 gezeigt, Reflektoren G11 und G12 auf, die als zwei Teile vertikal getrennt sind, und zwar anstatt des Reflektors G1. Auf ähnliche Weise ist, in 2, der Reflektor G2 gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform als ein einzelnes Teil eingerichtet. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt. Der Fahrzeugscheinwerfer gemäß der achten beispielhaften Ausführungsform, so wie sie in 8 gezeigt ist, weist statt des Reflektors G2 Reflektoren G21 und G22 auf, die vertikal als zweit Teile getrennt sind.

In der achten beispielhaften Ausführungsform, wie sie in 8 gezeigt ist, wird es Licht, das durch den elliptischen Reflektor G21 reflektiert wird, ermöglicht, durch ein Loch H11 (nicht gezeigt) zu laufen, welches im Grenzbereich zwischen den Reflektoren D3 und G11 gebildet wird. Dann wird das Licht durch den Reflektor D11 reflektiert, um vor das Fahrzeug abgestrahlt zu werden. Zusätzlich dazu wird es dem Licht, das durch den elliptischen Reflektor G11 reflektiert wird, ermöglicht, durch ein Loch H12 zu laufen, das im Grenzbereich zwischen den Reflektoren D3 und G21 gebildet wird. Dann wird das Licht durch den Reflektor D12 reflektiert, um vor das Fahrzeug abgestrahlt zu werden. Zusätzlich dazu wird es Licht, das durch den elliptischen Reflektor G22 reflektiert wird, ermöglicht, durch ein Loch H13 zu laufen, das im Grenzbereich zwischen den Reflektoren D3 und G12 gebildet wird. Dann wird das Licht durch den Reflektor D13 reflektiert, um vor das Fahrzeug abgestrahlt zu werden. Ferner wird es dem Licht, das durch den elliptischen Reflektor G12 reflektiert wird, ermöglicht, durch ein Loch H14 zu laufen, welches im Grenzbereich zwischen den Reflektoren D3 und G22 gebildet wird. Dann wird das Licht durch den Reflektor D14 reflektiert, um vor das Fahrzeug abgestrahlt zu werden.

In der achten beispielhaften Ausführungsform, wie sie in 8 gezeigt ist, ist die untere Kante H11A (nicht gezeigt) des Lochs H11 (nicht gezeigt) zum Bereitstellen einer Abschneidelinie im Lichtverteilungsmuster, das durch den Reflektor D11 vor dem Fahrzeug gebildet wird, nicht im Reflektor G11 vorgesehen, sondern im Reflektor D3. Ferner ist die untere Kante H12A des Lochs H12 zum Bereitstellen einer Abschneidelinie im Lichtverteilungsmuster, das durch den Reflektor D12 vor dem Fahrzeug gebildet wird, nicht im Reflektor G21 vorgesehen, sondern im Reflektor D3. Ferner ist die untere Kante H13A des Lochs H13 zum Bereitstellen einer Abschneidelinie im Lichtverteilungsmuster, das durch den Reflektor D13 vor dem Fahrzeug gebildet wird, nicht im Reflektor G12 vorgesehen, sondern im Reflektor D3. Zusätzlich ist die untere Kante H14A des Lochs H14 zum Bereitstellen einer Abschneidelinie im Lichtverteilungsmuster, das vor dem Fahrzeug durch den Reflektor D14 gebildet wird, nicht im Reflektor G22 vorgesehen, sondern im Reflektor D3.

In der achten beispielhaften Ausführungsform, wie sie in 8 gezeigt ist, wird es einem Teil des Lichts, das von der Lichtquelle A (nicht gezeigt) emittiert wird, ermöglicht, durch das Loch 21 zu laufen, das im Grenzbereich zwischen den Reflektoren G11 und G21 gebildet wird. Dann wird das Licht mittels des Reflektors L1 in die rechte vordere Richtung abgestrahlt, als auch mittels des Reflektors L2 in die linke vordere Richtung. Zusätzlich dazu wird es Licht, das von der Lichtquelle A (nicht gezeigt) emittiert wird, ermöglicht, durch das Loch H22 (nicht gezeigt) zu laufen, das im Grenzbereich zwischen den Reflektoren G12 und G22 gebildet wird. Dann wird das Licht durch den Reflektor L3 in die rechte vordere Richtung und durch den Reflektor L4 in die linke vordere Richtung abgestrahlt. Ferner wird es einem Teil des Lichts, das von der Lichtquelle A (nicht gezeigt) emittiert wird, ermöglicht, durch das Loch H23 (nicht gezeigt) zu laufen, das im Grenzbereich zwischen den Reflektoren G11 und G12 gebildet wird. Dann wird das Licht in Vorwärtsrichtung durch den Reflektor L5 abgestrahlt. Zusätzlich dazu wird es einem Teil des Lichts, das von der Lichtquelle A (nicht gezeigt) emittiert wird, ermöglicht, durch das Loch H24 zu laufen, das im Grenzbereich zwischen den Reflektoren G21 und G22 gebildet wird. Dann wird das Licht durch den Reflektor L6 in Vorwärtsrichtung abgestrahlt.

In der achten beispielhaften Ausführungsform wird Licht, das einmal durch den Reflektor L1, L2, L3, L4, L5 oder L6 reflektiert wird, in die Vorwärtsrichtung abgestrahlt, wodurch ein Lichtverlust durch mehrfache Reflexionen verringert wird.

Während beschrieben worden ist, was zur Zeit als die beispielhaften Ausführungsformen der Erfindung angesehen werden, sollte es klar sein, dass verschiedene Modifikationen daran durchgeführt werden können, und es ist vorgesehen, dass die angehängten Ansprüche solche Modifikationen abdecken, die in den wahren Geist und Umfang der Erfindung fallen.


Anspruch[de]
Fahrzeugleuchte, aufweisend:

eine Lichtquelle;

einen ersten Reflektor, der eingerichtet ist, Licht zu reflektieren, welches von der Lichtquelle emittiert wird;

einen zweiten Reflektor, der eingerichtet ist, um Licht vor das Fahrzeug zu reflektieren, welches durch den ersten Reflektor reflektiert worden ist; und

ein Trägerelement, das dazu eingerichtet ist, die Lichtquelle zu tragen, wobei das Trägerelement vom ersten Reflektor getrennt gebildet wird, wobei

einen Kantenbereich, der dazu eingerichtet ist, eine Abschneidelinie in einem Lichtverteilungsmuster zu bilden, welches mittels des zweiten Reflektors vor das Fahrzeug abgestrahlt wird, im Trägerelement vorgesehen ist.
Fahrzeugleuchte nach Anspruch 1, wobei das Trägerelement, welches den Kantenbereich aufweist, und der zweite Reflektor als eine einzige Einheit ausgebildet sind. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 1 oder 2 bei der:

der erste Reflektor einen ersten mittelseitigen Reflektor aufweist, der an einer Mittelseite näher als die Lichtquelle angeordnet ist, und einen ersten Seitenflächenreflektor, der an einer Seitenflächenseite näher als die Lichtquelle angeordnet ist;

der erste Mittelseitenreflektor einen ersten Brennpunkt in der Nähe dort, wo die Lichtquelle angeordnet ist, aufweist, und der erste Seitenflächenreflektor einen ersten Brennpunkt in der Nähe dort aufweist, wo die Lichtquelle angeordnet ist;

der zweite Reflektor einen zweiten Mittelseitenreflektor aufweist, der an der Mittelseite näher als die Lichtquelle angeordnet ist, und einen zweiten Seitenflächenreflektor, der an der Seitenflächenseite näher als die Lichtquelle angeordnet ist; und

ein durchschnittlicher Abstand von einem zweiten Brennpunkt des ersten Mittelseitenreflektors zu einer reflektierenden Oberfläche des zweiten Mittelseitenreflektors ungefähr 1,5 bis 2 mal so lang ausgeführt ist wie ein durchschnittlicher Abstand von einem zweiten Brennpunkt des ersten Seitenflächenreflektors zu einer reflektierenden Oberfläche des zweiten Seitenflächenreflektors.
Fahrzeugleuchte nach Anspruch 3, bei der eine Fläche der reflektierenden Oberfläche des zweiten Seitenflächenreflektors ungefähr 2- bis 3-mal so groß ausgeführt ist wie eine Fläche der reflektierenden Oberfläche des zweiten Mittelseitenreflektors. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 4, bei der eine Lichtkonvergenzleistung des zweiten Seitenflächenreflektors größer ausgeführt ist als diejenige des zweiten Mittelseitenreflektors. Fahrzeugleuchte nach einem der Ansprüche 3 bis 5, bei der:

die Lichtquelle so angeordnet ist, dass eine Mittelachse der Lichtquelle ungefähr parallel zu einer horizontalen Querschnittskurve des ersten Mittelseitenreflektors ausgeführt ist; und

ein erstes Durchgangsloch in dem ersten Mittelseitenreflektor ausgebildet ist, so dass es dem Licht, das von der Lichtquelle emittiert wird, ermöglicht wird, dort hindurch zu laufen.
Fahrzeugleuchte nach einem der Ansprüche 3 bis 6, bei der:

eine reflektierende Oberfläche, welche dazu eingerichtet ist, Licht, das von der Lichtquelle emittiert wird, zu reflektieren, im Trägerelement gebildet wird; und

ein zweites Durchgangsloch zwischen dem ersten mittelseitigen und dem Seitenflächenreflektor angeordnet ist, so dass das zweite Durchgangsloch es Licht, das von der reflektierenden Oberfläche des Trägerelements reflektiert wird, ermöglichen kann, vor das Fahrzeug abgestrahlt zu werden.
Fahrzeugleuchte nach Anspruch 7, bei der:

eine Streuplatte vorgesehen ist, die einen vorbestimmten Durchlässigkeitsgrad aufweist und die dazu eingerichtet ist, das Licht, welches durch das zweite Durchgangsloch läuft, horizontal zu streuen; und

sich die Streuplatte von einer Position nahe des zweiten Durchgangslochs an der Seitenflächenseite des Fahrzeugs zu einer Vorderseite des Fahrzeugs erstreckt und in Richtung der Mittelseite des Fahrzeugs gekrümmt ist.
Fahrzeugleuchte nach Anspruch 8, bei der die Streuplatte ausgebildet ist:

so dass es einem Teil des Lichts, welches durch das zweite Durchgangsloch läuft, ermöglicht wird, durch die Streuplatte zu laufen, um ein gebeugtes Licht zu erzeugen, welchem es wiederum ermöglicht wird, horizontal gestreut zu werden, um vor das Fahrzeug oder zur Seite abgestrahlt zu werden; und

so, dass es einem anderen Teil des Lichts, welches durch das zweite Durchgangsloch läuft, ermöglicht wird, durch die Streuplatte reflektiert zu werden, um vor das Fahrzeug abgestrahlt zu werden.
Fahrzeugleuchte nach Anspruch 8 oder 9, bei der die Streuplatte und der erste Seitenflächenreflektor als eine einzelne Einheit ausgebildet sind.






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