Stand der Technik
Es gibt zur Nachrüstung von Innenraum- und Türschwellenbeleuchtungen
im KFZ verschiedene Leuchtensysteme.
Alle werden über Kabel mit der Stromversorgung des KFZ verbunden
und zum Ein- und Ausschalten mit der Innenbeleuchtung oder mit dem Türkontaktschalter,
oder einem ähnlichen Signalgeber verbunden.
Alle Anbringungsarten sind mit einer sehr zeitaufwendigen Kabelverlegung
verbunden, die einen wirtschaftlichen Erfolg verhindert.
Vielfach ist es aus schaltungstechnischen Gründen (Bussystem)
auch nicht möglich Nachrüstleuchten anzubringen.
Beschreibung der Lösung
Geschützt werden soll eine Leuchteneinheit die mit einem Leuchtmittel
(1 1.4 P1) versehen ist und weiterhin ist es mit einer
eigenen Energieversorgung (1 1.4 P2) ausgerüstet
ist.
Dieses Konzept ermöglicht einen vollkommen autarken, Kabel unabhängigen
Betrieb der beschriebenen Leuchteneinheit.
Das Ein- und Ausschalten wird vorteilhafter Weise mittels einer berührungslosen
Schalteinheit bewerkstelligt. Auch der Einsatz eines Mikroschalters ist hier vorstellbar
(1 1.4 P3).
Dieses ermöglicht eine einfache, schnelle und preisgünstige
Montage ohne das ein Eingriff in die Fahrzeugelektrik erforderlich ist (2).
Um eine schnelle Entleerung der Battrie zu verhindern wird ein Zeitglied
in der Lampe vorgesehen, das die Leuchte nach einer gewissen Zeit automatisch abschaltet
und durch den integrierten Schalter dann wieder aktiviert.
Die geplante Leuchte soll zwar vorwiegend im Fahrzeug als Schwellerbeleuchtung
oder als Bodenbeleuchtung eingesetzt werden (2), ist
aber auch in vielen anderen Anwendungen außerhalb des Fahrzeuges vorstellbar.