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Dokumentenidentifikation DE102006037240A1 28.06.2007
Titel Kochgerät
Anmelder BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, 81739 München, DE
Erfinder Amrhein, Christophe, Lipsheim, FR;
Martiny, Christophe, Eschau, FR;
Oumghari, Redouane, Illkirch, FR
DE-Anmeldedatum 09.08.2006
DE-Aktenzeichen 102006037240
Offenlegungstag 28.06.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.06.2007
IPC-Hauptklasse F24C 15/30(2006.01)A, F, I, 20060809, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F24C 15/10(2006.01)A, L, I, 20060809, B, H, DE   F24C 15/08(2006.01)A, L, I, 20060809, B, H, DE   
Zusammenfassung Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kochgerät mit zumindest einer Kochplatte (2), einem Rahmenelement (5) zum Abstützen auf einer Arbeitsplatte (6), einem Heizelement (9), zumindest einem Gerätegehäuse (3, 10), in dem das Heizelement (9) angeordnet ist, wobei die Kochplatte (2) mittels eines Klebstoffs (7) mit einem Trägerelement (4) zur Halterung des Rahmenelements (5) und/0der des Gerätegehäuses (3, 10) verbunden ist.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kochgerät, insbesondere einen Küchenherd, mit zumindest einer Kochplatte, einem Rahmenelement zum Abstützen auf einer Arbeitsplatte, einem Heizelement und zumindest einem Gerätegehäuse, in dem das Heizelement angeordnet ist

Kochgeräte sind in vielfältiger Weise bekannt und weisen bekannte Rahmenstrukturen auf, mit denen eine Kochplatte, beispielsweise eine Edelstahlplatte, im Kochgerät fest positioniert werden kann oder das Kochgerät selbst in einer Einbauposition stabilisiert und fest positioniert werden kann. Diesbezüglich ist bekannt, dass die Trägerelemente im Allgemeinen mechanisch stabile Träger sind, welche aus Stahl gefertigt sind. Derartige Trägerelemente sind oftmals derart mit der Kochplatte oder dem Kochgerät mechanisch verbunden, dass einerseits eine thermische Isolierung nur unzureichend gewährleistet werden kann.

Dadurch wird ein erheblicher Teil der durch die Kochplatte sowie die zum Heizen der Kochplatte angeordneten Heizelemente erzeugte Wärme in hohem Maße auch an die Rahmenelemente übertragen, wodurch eine Wärmeleitung bzw. Wärmeübertragung auch an benachbarte Bereiche des Küchenherds, insbesondere einer benachbarten Arbeitsplatte, erfolgt.

Eine große Erwärmung der zu dem Kochgerät benachbarten Möbel kann zu erheblichen Beschädigungen der Möbel führen. Darüber hinaus ist bei bekannten Kochgeräten oftmals der Wirkungsgrad relativ gering, da ein relativ hoher Wärmeverlust entsteht, der abseits der Kochplatte verloren geht.

Daher ist es Aufgabe der Erfindung ein Kochgerät zu schaffen, insbesondere einen Küchenherd, bei dem die Wärmeübertragung auf benachbarte Gegenstände verhindert werden kann und bei dem ein höherer Wirkungsgrad erzielt werden kann.

Diese Aufgabe wird durch ein Kochgerät, welches die Merkmale nach Patentanspruch 1 aufweist, gelöst.

Ein erfindungsgemäßes Kochgerät umfasst zumindest eine Kochplatte, ein Rahmenelement zum Abstützen auf einer Arbeitsplatte, ein Heizelement und zumindest ein Gerätegehäuse, in dem das Heizelement angeordnet ist. Ein wesentlicher Gedanke der Erfindung besteht darin, dass die Kochplatte mittels eines Klebstoffs mit einem Trägerelement zur Halterung des Rahmenelements und/oder des Gerätegehäuses verbunden ist. Durch das erfindungsgemäße Kochgerät kann erreicht werden, dass eine Wärmeübertragung vom Kochgerät auf benachbarte Möbelstücke verhindert werden kann. Darüber hinaus kann mit dem erfindungsgemäßen Kochgerät erreicht werden, dass das Kochgerät einen höheren Wirkungsgrad aufweist, da der Anteil an Wärme, welcher abseits des heizbaren Elements abgeleitet wird, relativ gering ist bzw. in manchen Bereichen vollständig verhindert werden kann. Des Weiteren kann durch den Klebstoff eine stabile Verbindung geschaffen werden.

In vorteilhafter Weise ist das Trägerelement beabstandet zu einem Randbereich der Kochplatte angeordnet und umgibt die Kochplatte zumindest an dem Randbereich rahmenartig.

Das Trägerelement ist bevorzugt derart angeordnet, dass es den Randbereich der Kochplatte als vertikale Seitenwand vollständig umlaufend umgibt. Dadurch kann eine nochmals verbesserte thermische Isolierung erreicht werden und.

In bevorzugter Weise ist der Klebstoff zwischen dem Trägerelement und dem Randbereich der Kochplatte angeordnet. Dadurch kann die Kochplatte stabil gehalten werden und die zum Zubereiten von Speisen bereitgestellte Fläche wird praktisch nicht beeinträchtigt.

Das Trägerelement ist in vorteilhafter Weise mittels dem Klebstoff mit dem Rahmenelement verbunden. Dadurch kann die Stabilität der Klebverbindung nochmals erhöht werden.

Das Trägerelement weist in vorteilhafter Weise einen u-förmigen Bereich auf. Der u-förmige Bereich kann dabei oberhalb der Kochplatte angeordnet sein und die Öffnung des u-förmigen Bereichs ist in bevorzugter Weise von der Kochplatte abgewandt angeordnet. Der u-förmige Bereich erstreckt sich in vorteilhafter Weise zumindest teilweise über die Oberseite der Kochplatte. Durch die Formgebung und Positionierung des Trägerelements kann eine sichere und platzsparende Verbindung gewährleistet werden.

Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus einem in den folgenden Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiel. Es zeigen:

eine Schnittdarstellung eines erfindungsgemäßen Kochgeräts; und

–c eine perspektivische Darstellung von Teilelementen des erfindungsgemäßen Kochgeräts.

In allen Abbildungen sind gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen.

In ist eine Schnittdarstellung eines erfindungsgemäßen Kochgeräts 1 gezeigt. Wie aus der Darstellung zu erkennen ist, ist lediglich ein Teilbereich des erfindungsgemäßen Kochgeräts 1 gezeigt. Es sei angemerkt, dass das erfindungsgemäße Kochgerät 1 auf der rechten Seite der Linie A analog zur Darstellung auf der linken Seite der Linie A in ausgebildet ist. Das erfindungsgemäße Kochgerät 1 ist im Ausführungsbeispiel als Küchenherd ausgebildet und weist eine Kochplatte 2 auf. Die Kochplatte 2 kann beispielsweise als Edelstahlplatte ausgebildet sein. Wie aus zu erkennen ist, ist die Kochplatte 2 im Wesentlichen horizontal orientiert. Das Kochgerät 1 weist darüber hinaus ein Gerätegehäuse mit einem ersten Gehäuseteil 3 auf, welches einen topfförmigen Bereich 31 umfasst. Das erste Gehäuseteil 3 ist an der Rückseite der Kochplatte 2 angeordnet und weist an den Randbereichen des ersten Gehäuseteils 3 Auflagebereiche 32 auf. Auf den Auflagebereichen 32 sind Elemente 33 angeordnet, welche aus einem thermisch isolierenden Material ausgebildet sind und dadurch eine thermische Isolierung der Kochplatte 2 von dem ersten Gehäuseteil 3, insbesondere von den Auflagebereichen 32, gewährleisten. Des Weiteren weist das erste Gehäuseteil 3 vertikal orientierte Verbindungsbereiche 34 auf, die an dem Auflagebereich 32 an der dem topfförmigen Bereich 31 gegenüberliegenden Seite angeordnet sind.

Wie aus der Darstellung gemäß zu erkennen ist, erstreckt sich das erste Gehäuseteil 3 mit seinen Teilbereichen 31 bis 34 in seiner horizontalen Ausdehnung über die horizontalen Ausmaße der Kochplatte 2 hinaus. Wie aus der des Weiteren zu entnehmen ist, ist der topfförmige Bereich 31 über einen relativ großen Bereich der horizontalen Ausdehnung der Kochplatte 2 ausgebildet und weist eine vertikale Ausdehnung auf, welche größer ist als die vertikalen Ausmaße des Verbindungsbereichs 34.

An dem vertikalen Verbindungsbereich 34 ist ein Trägerelement 4 angeschraubt. Es sei angemerkt, dass auch jede andere mechanische Verbindung zwischen dem Verbindungsbereich 34 und dem Trägerelement 4 ausgebildet sein kann. Das Trägerelement 4 weist einen vertikalen Teilbereich 42 auf, welcher mit dem Verbindungselement 34 mechanisch verschraubt ist. Darüber hinaus umfasst das Trägerelement 4 an einem Ende einen u-förmigen Bereich 41 auf. Der u-förmige Bereich 41 ist derart angeordnet, dass das offene Ende des u-förmigen Bereichs 41 in Richtung einer Arbeitplatte 6 gerichtet ist. Wie aus zu erkennen ist, sind die beiden Schenkel des u-förmigen Bereichs 41 im Wesentlichen parallel zur Oberseite der Kochplatte 2 orientiert. Darüber hinaus erstreckt sich der u-förmige Bereich 41, insbesondere die beiden Seitenschenkel des u-förmigen Bereichs 41, zumindest teilweise über der Oberseite 21 der Kochplatte 2. Wie zu erkennen ist, ist dabei der kürzere der beiden Seitenschenkel des u-förmigen Bereichs 41 benachbart zur Oberseite 21 der Kochplatte 2 angeordnet.

Des Weiteren umfasst das Kochgerät 1 ein erstes Rahmenelement 5, welches im Ausführungsbeispiel als Dekor-Rahmen ausgebildet ist. Der Dekor-Rahmen 5 weist drei Teilelemente 51, 52 und 53 auf, wobei das erste Teilelement 51 beabstandet und parallel zu dem vertikal orientierten Bodenschenkel des u-förmigen Bereichs 41 des Trägerelements 4 angeordnet ist. Wie aus zu erkennen ist, ist der vertikale Teilbereich 51 beabstandet zur Oberseite 21 der Kochplatte 2 angeordnet. Die weiteren Teilbereiche 52 und 53 sind im Ausführungsbeispiel schräg gestellt und der dritte Teilbereich 53 liegt unmittelbar auf der Oberseite der Arbeitsplatte 6 auf. Wie aus der Querschnittdarstellung zu erkennen ist, ist der Dekor-Rahmen 5 sowohl beabstandet zur Oberseite 21 der Kochplatte 2 als auch zum Trägerelement 4, insbesondere zum u-förmigen Bereich 41, ausgebildet. Im Zwischenbereich, der einerseits zwischen dem Trägerelement 4 und dem Dekor-Rahmen 5 und andererseits zwischen dem Trägerelement 4 und der Kochplatte 2 ausgebildet ist, ist eine Dichtung 7 angeordnet. Wie aus zu erkennen ist, füllt die Dichtung 7 diese Zwischenräume vollständig aus. Im Ausführungsbeispiel ist die Dichtung 7 inhomogen ausgebildet und ist zumindest im freiliegenden Bereich der Anlage 71 zwischen dem Rahmenelement 5 und der Oberseite 21 der Kochplatte 2 als lebensmittelechter Klebstoff ausgebildet. Darüber hinaus ist die Dichtung 7 auch zwischen dem Trägerelement 4 und der Oberseite 21 der Kochplatte 2 sowie dem Teilbereich 51 des Dekor-Rahmen 5 als lebensmittelechter Klebstoff ausgebildet.

Im Ausführungsbeispiel ist ein derartig lebensmittelechter Klebstoff auch im Bereich 72 angeordnet. Der Bereich 72 ist dabei durch den Zwischenraum gekennzeichnet, welcher wie in zu erkennen ist, zwischen dem vertikalen Element 42 und dem kürzeren Seitenschenkel des u-förmigen Bereichs 41 und dem Seitenbereich sowie der Oberseite 21 der Kochplatte 2 erzeugt ist. In demjenigen Zwischenraum, welcher zwischen dem Dekor-Rahmen 5, insbesondere zwischen dem Teilbereich 51 und 52 und dem Bodenschenkel sowie den langen Seitenschenkeln des u-förmigen Teilbereichs 51 ausgebildet ist und mit dem Bereich 73 gekennzeichnet ist, ist als Dichtung 7 ein weiterer Klebstoff angeordnet.

Der lebensmittelechte Klebstoff hat im Ausführungsbeispiel eine Zugfestigkeit von etwa 1 N/mm2 und der Strukturalklebstoff hat eine Zugfestigkeit von etwa 2 N/mm2.

Durch die, wie im Ausführungsbeispiel gemäß gezeigte Anordnung, kann einerseits eine optimale Dichtheit zwischen der Kochplatte 2 und den Elementen 4 und 5 gewährleistet werden. Andererseits kann auch gewährleistet werden, dass die Wärme, welche durch die Kochplatte 2 und die auf der Rückseite 22 zwischen dem topfförmigen Bereich 31 des Innengehäuses 3 und der Kochplatte 2 angeordneten Heizelemente 9, während dem Aufheizen der Kochplatte 2 und während dem Gebrauch erzeugt wird, so wenig wie möglich auf die Arbeitsplatte 6 übertragen wird. Das Trägerelement 4 ist mit dem Dekor-Rahmen 5 durch den Klebstoff 7 mechanisch stabil verbunden. Diese mechanische Verbindung ist derart ausgebildet, dass sie zumindest die Last des Trägerelements 4, der Kochplatte 2, dem ersten Gehäuseteil 3 und einem zweiten Gehäuseteil 10 trägt. Wie aus der Darstellung in zu erkennen ist, wird an diese mechanische Verbindung die Kochplatte 2 mit dem lebensmittelechten Klebstoff im Bereich 72 angeklebt. Auch in diesem Fall kann mit einem PTFE (Polytetrafluorethylen)-Band abgedichtet werden.

Wie des Weiteren aus der Darstellung in zu erkennen ist, ist an der Innenwand des topfförmigen Bereichs 31 eine Isoliermatte 8 ausgebildet. Dies ermöglicht eine thermische Isolation zwischen dem ersten Gehäuseteil 3, in dem die Heizelemente 9liegen, und dem zweiten Gehäuseteil 10, das in Kontakt mit benachbarten Elementen von Möbelstücken ist. Die im Ausführungsbeispiel angeordnete Isoliermatte 8 weist eine Dicke von etwa 15 mm auf und ist an der der Rückseite 22 der Kochplatte 2 zugewandten Seite mit einer Aluminiumfolie 81 beschichtet. Die Aluminiumfolie 81 weist in bevorzugter Weise eine Dicke von 30 &mgr;m auf, wobei die Aluminiumfolie 81 die Wärme der Heizelemente 9 auf die Kochplatte 2 reflektiert. Die Isoliermatte 8 hat in bevorzugter Weise eine Wärmeleitfähigkeit zwischen 0,1 W/mK und 0,25 W/mK, insbesondere eine Wärmeleitfähigkeit von 0,15 W/mK und 0,2 W/mK.

Die Aluminiumfolie kann eine Dicke zwischen 15 &mgr;m und 45 &mgr;m aufweisen. Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Dicke der Isoliermatte zwischen 5 mm und 25 mm, insbesondere zwischen 10 mm und 20 mm ausgebildet ist. Dadurch kann sowohl eine optimale Isolierung als auch eine relativ einfache Handhabung der Isoliermatte gewährleistet werden, wodurch auch der Einbau in das erste Gehäuseteil einfach durchgeführt werden kann. Darüber hinaus kann diesbezüglich erreicht werden, dass die Einbautiefe des ersten Gehäuseteils relativ niedrig erfolgen kann.

Wie bereits erläutert, ist das zweite Gehäuseteil 10 quasi von dem ersten Gehäuseteil 3 thermisch entkoppelt, indem es durch einen Luftspalt beabstandet zu dem ersten Gehäuseteil 3 angeordnet ist. Das zweite Gehäuseteil 10 ist lediglich über einzelne mechanische Verbindungen (nicht dargestellt) mit dem Trägerelement 4 verbunden und ist damit positionsstabil sowohl zu dem Trägerelement 4 als auch zu dem ersten Gehäuseteil 3 ausgebildet.

Durch das Einfügen der Isoliermatte 8 kann auch eine verbesserte thermische Entkopplung erreicht werden, wodurch keine Möbelschäden aufgrund zu hoher Temperatur auftreten. Darüber hinaus kann somit das Einbauen in eine Arbeitsplatte 6 mit etwa 70 mm Einbauhöhe ermöglicht werden. Ein wesentlicher Vorteil kann auch darin gesehen werden, dass ein höherer Wirkungsgrad durch die Reflektion der Infrarotstrahlung erzielt werden kann.

Die bis zeigen perspektivische Darstellungen von Einzelelementen des erfindungsgemäßen Kochgeräts 1. Gemäß der Darstellung in ist der Dekor-Rahmen 5 und die Kochplatte 2 gezeigt. In ist das zweite Gehäuseteil 10 sowie das darin angeordnete erste Gehäuseteil 3 gezeigt. Darüber hinaus kann in erkannt werden, dass an der Innenwand des ersten Gehäuseteils 3 die Isoliermatte 8 angeordnet ist und über der Isoliermatte 8 wendelförmige Heizelemente 9 angebracht sind. In ist eine Ansicht von der Bodenseite gezeigt, wobei der Dekor-Rahmen 5 das erste Gehäuseteil 3 sowie die Isoliermatte 8 zu erkennen sind. Es sei angemerkt, dass in den Darstellungen in bis einige Detaildarstellungen, wie sie in der Querschnittdarstellung gemäß zu erkennen sind, nicht eingezeichnet bzw. nicht zu erkennen sind.


Anspruch[de]
Kochgerät mit zumindest einer Kochplatte (2), einem Rahmenelement (5) zum Abstützen auf einer Arbeitsplatte (6), einem Heizelement (9), zumindest einem Gerätegehäuse (3, 10), in dem das Heizelement (9) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kochplatte (2) über einen Klebstoff (7) mit einem Trägerelement (4) zur Halterung des Rahmenelements (5) und/oder des Gerätegehäuses (3, 10) verbunden ist. Kochgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (4) die Kochplatte (2) rahmenartig umgibt. Kochgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (4) als eine vertikale Seitenwand ausgebildet ist. Kochgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (4) über den Klebstoff (7) mit dem Rahmenelement (5) verbunden ist. Kochgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement einen u-förmigen Bereich (41) aufweist. Kochgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der u-förmige Bereich (41) oberhalb der Kochplatte (2) angeordnet ist. Kochgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung des u-förmigen Bereichs (41) von der Kochplatte (2) abgewandt ist. Kochgerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich der u-förmige Bereich (41) zumindest teilweise über die Oberseite (21) der Kochplatte (2) erstreckt. Kochgerät nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der u-förmige Bereich des Trägerelements (4) einen ersten Schenkel aufweist, der mit dem Rahmenelement (5) verbunden ist. Kochgerät nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der u-förmige Bereich des Trägerelements (4) einen zweiten Schenkel aufweist, der mit der Kochplatte (2) verbunden ist.






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