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Dokumentenidentifikation DE69737477T2 05.07.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0000921782
Titel SANITÄR- UND SCHALENSYSTEM FÜR WIRBELBECKEN
Anmelder Bullfrog International, L.C., Sandy, Utah, US
Erfinder LUDLOW, David Jon, Salt Lake City, UT 84106, US
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Aktenzeichen 69737477
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, IE, LI, LU, NL
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 09.07.1997
EP-Aktenzeichen 979334646
WO-Anmeldetag 09.07.1997
PCT-Aktenzeichen PCT/US97/12306
WO-Veröffentlichungsnummer 1998001098
WO-Veröffentlichungsdatum 15.01.1998
EP-Offenlegungsdatum 16.06.1999
EP date of grant 14.03.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 05.07.2007
IPC-Hauptklasse A61H 33/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Badsystem mit einem Wasserverteilsystem wie im Oberbegriff des Anspruchs 1 definiert.

Ein Badsystem dieser Art ist in der US-A-4 339 833 beschrieben. Dieses Dokument beschreibt eine Hydromassageeinrichtung mit einer Hülle, an der eine Vielzahl von Gehäusen zum Aufnehmen von Hydrostrahldüsen angeordnet ist. Die Düsen sind mit dem Aufnahmeraum der Hülle über eine Öffnung verbunden, die mit einem Sieb abgedeckt ist, und sind mit den Wasserzufuhrleitungen durch Kupplungen verbunden, die sich durch die Wandung des Gehäuses erstrecken. Die Wasserzufuhrleitungen sind an der Außenseite der Hülle angeordnet, d.h. an einer Stelle, wo gewöhnlich ein Isolationsmaterial angeordnet werden muss.

Badanwendungen im Sinne von Spas, oder sogenannten Hot-Tubs (einem Whirlpool ähnliches Gemeinschaftsbecken) sind gegenwärtig sehr erfolgreich geworden. Diese Spas werden gewöhnlich als geformte Hülle zum Ausbilden einer Wasseraufnahme konstruiert, wobei Sitze, Fußräume, Plattformen für Liegesitz und dgl. in die Form der Hülle eingeformt sind. Die Hülle wird gewöhnlich aus einem Kunststoff oder einem Glasfasermaterial oder einer Zusammensetzung davon ausgeformt. Eine Pumpe oder Pumpen, gewöhnlich in einer Kammer unter der Hülle angeordnet, ziehen Wasser aus der Wasseraufnahme ab und spritzen das Wasser wieder in die Aufnahme über eine Vielzahl von Düsen, Hydrotherapiestrahlen oder dgl. ein. Die Strahlen werden gewöhnlich in der Hülle unterhalb der Wasserlinie montiert und sind so ausgebildet, dass sie auf die Person im Spa eine Komfort- oder Therapiewirkung ausüben Die Strahlen werden gewöhnlich montiert, indem man in die Hülle ein Loch einbringt und die Strahlen in dem Loch unter Verwendung von Dichtmitteln, Klebstoffen, Schweißzusammensetzungen oder einer Kombination davon befestigt. Die Wasserzufuhrleitungen von den Pumpen zu den Strahlen sind gewöhnlich als flexible Rohre oder feste PVC-Rohre ausgebildet. Nachdem die Strahlen und die Rohre an Ort und Stelle sind, wird ein expandierbares, aufschäumendes Polymermaterial in den leeren Zwischenraum eingeblasen, um eine Wärme- und Schallisolation zu schaffen. Dieses Konstruktionssystem wird in großem Maße verwendet und ist erfolgreich, und wird gegenwärtig fast universell eingesetzt.

Es bestehen jedoch fortlaufende Probleme beim Verhindern von Leckagen in diesen Spas und beim Reparieren von Lecks. Die Strahlen sind meist immer in einem Loch unter der Wasserlinie der Hülle montiert, was die Möglichkeit von Lecks um die Strahlen schafft. Kunststoffschweißen, Dichtmittel und verschiedene Dichtsysteme wurden eingesetzt, um Lecks zu verhindern, mit der relativ großen Anzahl der in der vorliegenden Konstruktion verwendeten Strahlen, ist die Entwicklung von Lecks um die Strahlen ein oft auftretendes Problem. Lecks entstehen ebenfalls in den Wasserzufuhrleitungen, an geschweißten Verbindungen, wo sie mit den Strahlen verbunden sind, und in anderen Verbindungsmitteln. Zusätzlich werden Lecks durch schlechte Arbeit und Materialdefekte verursacht. Mit der Zeit tendiert der Schub oder der Leitungsdruck und die Veränderung im Leitungsdruck, wenn die Pumpen an- und abgeschaltet werden, dazu, Verbindungen und Dichtungen zu biegen und sie eventuell zu öffnen, um Lecks zu bilden. Dies ist ein besonderes Problem beim Installationssystem, das gegenwärtig für die meisten neuen Spas verwendet werden, wo flexible Rohrleitungen zu den verschiedenen Strahlen über mit Widerhaken versehenen Anschlussstücken an einem Verteiler gedehnt und gezogen werden. Der über eine Zeitperiode wechselnde Druck tendiert dazu, die flexiblen Rohrleitungen auszudehnen und die Dichtung an den Widerhaken zu lockern. Zusätzlich verschlechtert sich die klare Vinylrohrleitung, die oft als Zufuhrleitung zwischen den Strahlen und den Verteilern verwendet wird, durch eine Reaktion mit Wasserbestandteilen, wie beispielsweise Chlor oder Ozonoxidationsmittel oder andere Wasserzusätze. Dies verschärft in großem Umfang die Probleme, wenn diese Leitungen gewöhnlich in Schaum eingebettet sind.

Das zweite ernsthafte Problem ist die Feststellung der Leckquelle und ihre Reparatur. Die Rohrleitungen, die Verbindungen, die Strahlen und die Verteilerverbindungen und dgl. sind gewöhnlich in den Schaum eingebettet, der die Unterseite der Hülle bedeckt. Um an ein Leck zu kommen, muss das Spa geleert und auf die Seite gedreht werden. Der Schaum muss dann herausgenommen werden, um an die lecken Strahlen oder Verbindungen zu kommen. Da das Leck nicht direkt beobachtet werden kann, muss es oft durch Verfolgen des Wegs der Leckage durch den nassen Schaum (manchmal durch Verwendung eines Farbstoffs im Wasser) oder beim Beobachten anderer Anzeichen einer Leckage oder einer Zerstörung durch Wasser diagnostiziert werden. Dies ist ein sehr unpräzises Verfahren und kann zu unnötigen fehldiagnostizierten oder vorbeugenden Reparaturen führen. Ferner kann die Komplexität der Düsen und ihrer Anschlüsse eine „Spagettischüssel" von Rohrleitungen verursachen, die den Zugriff auf einen bestimmten Strahl oder eine bestimmte Verbindung nahezu unmöglich macht, selbst wenn der Schaum entfernt ist.

Wenn eine Leckstelle bestimmt wird, beinhaltet die Entfernung und das Ersetzen der defekten Komponenten oft das Ausschneiden und Entfernen der Schweißungen oder Dichtungen des Teils mit der Hülle, und dann ihr Ersatz mit neuen Teilen. Um beispielsweise einen Strahl zu ersetzen, muss der alte Strahl oft ausgeschnitten und von der Wasserverbindung entfernt werden. Das alte Dichtmaterial muss von der Oberfläche um das Loch in der Hülle abgekratzt werden. Der neue Strahl muss dann neu in das Loch der Hülle dichtend eingesetzt werden, und die Wasserverbindungen müssen neu abgedichtet, neu verschweißt oder anderweitig am bestimmten Ort eingepasst werden.

Dieses arbeitsintensive Vorgehen findet nicht nur statt beim Reparieren von Lecks, sondern ist oft auch erforderlich beim Ersetzen defekter, nicht leckender Strahlen, oder beim Ersetzen eines Strahls mit einer anderen Art eines Strahls. Demzufolge wird ein Benutzer ernsthaft daran gehindert, sein Spa mit neuen Strahlen eines unterschiedlichen Typs oder einer unterschiedlichen Größe nachzurüsten, da ein Ersatz des Strahls gewöhnlich schwierig oder unmöglich ist.

Wenn ein Leck auftritt, ist es wichtig, dass das Leck schnell repariert wird, da ein Leck zu einer weiteren Beschädigung von Bestandteilen des Spas und der Umgebung des Spas führen kann. Wenn austretendes Wasser weiterhin in den Isolationsschaum eingesaugt wird und ihn sättigt, reduziert das Wasser wesentlich den R-Wert des Schaums. Dies kann die Energiekosten zum Erwärmen des Wassers wesentlich erhöhen.

Zusammenfassend sind die vorliegenden Systeme anfällig für das Auftreten von Lecks an nahezu unzugänglichen, schwierig zu erreichenden Stellen. Die Lecks sind oft schwierig zu diagnostizieren und die Reparatur ist kosten- und arbeitsintensiv. Die Schwierigkeit beim Ersetzen von Strahlen verhindert jede wirkliche Flexibilität auf der Seite des Besitzers des Spas, das Spa und seine Ausbildung und Arten der Strahlen nach seinen eigenen individuellen Interessen anzupassen.

Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Badsystem zu schaffen, bei dem Lecks in der Hülle und den Anschlüssen minimiert oder ins Harmlose verwandelt werden.

Es ist weiterhin ein Ziel der Erfindung, ein Strahlen- und Anschlusssystem für ein Spa zu schaffen, das einfach zu reparieren und zu modifizieren ist, um individuellen Ansprüchen zu genügen.

Es ist weiterhin ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Spa zu schaffen, das keine arbeitsintensiven Vorkehrungen und Abschaltzeiten des Spas erfordert, um Lecks zu reparieren, Strahlen zu ersetzen oder aufzurüsten oder andere Abwandlungen oder Reparaturen am Wasserzufuhr- und Strahlsystem vorzunehmen.

Weitere Ziele der Erfindung erschließen sich aus der nachfolgenden Beschreibung.

Diese Ziele werden durch die vorliegende Erfindung, wie in Anspruch 1 definiert, erreicht.

In kurzer Zusammenfassung überwindet die vorliegende Erfindung die obenbeschriebenen Probleme der Systeme des Standes der Technik oder mildert sie wesentlich. Statt die Hülle an jedem Punkt zu durchbrechen, bei dem Wasser durch die Strahlen eingegeben oder durch eine Dränage abgezogen wird, gibt es ein Verteilsystem innerhalb der Aufnahme, die ein Abziehen oder Einbringen von Wasser an einer Vielzahl von Stellen, aber mit einer Hüllendurchdringung, gestattet. Das Verteilsystem ist in einem Hohlraum aufgenommen, der in die Spahülle eingeformt ist als Schalenmulde mit Kanal. Der Hohlraum ist abgedeckt, um im Inneren der Aufnahme eine glatte Oberfläche zu zeigen. Demgemäß sind unsichtbare und unsichere Verbindungen oder dgl. nicht dem Badbenutzer ausgesetzt. Die Hohlräume sind geeignet geformt, um Leitungen, Düsen oder dgl. einzuschließen.

Bei einem Wasserverteilsystem zum Einleiten von Wasser in das Spa durchdringt eine Wasserverteilleitung die Hülle des Spas an nur einer Stelle und die Wasserzufuhrleitungen sind in den Kanälen enthalten, die zu den verschiedenen Strahlen führen, die an Abdeckungen montiert sind, die die Mulden abdecken oder einschließen.

In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung hat das Wasserverteilsystem für ein Spa einen Kanal, der sich um mindestens einen Bereich der Umfangskante der Hülle des Spas erstreckt. Eine Wasserzufuhrleitung erstreckt sich entlang des Bodens des Kanals, und durchdringt die Hülle nur an einem oder beiden Enden des Kanals oberhalb der standardisierten Fülllinie oder dem Betriebswasserniveau des Spas. Die Wasserzufuhrleitung ist mit einer unter Druck stehenden Wasserquelle, gewöhnlich die Rezirkulationspumpe des Spas, verbunden. An vorbestimmten Stellen entlang des Kanals ist eine Schalen- oder Strahlenmulde in die Hülle eingeformt, die den Kanal mit der Umfangs-Wasserförderleitung, die sich durch die Mulde erstreckt, unterbricht. An der Mulde ist die Umfangs-Förderleitung mit geeigneten Wasserauslässen, wie beispielsweise einer Verteilkonstruktion, versehen, um eine Wasserzufuhr zu den Strahlen in der Mulde zu schaffen. Die Wasserauslässe sind mit den Strahlen durch geeignete Mittel, wie beispielsweise flexible Strahlenförderleitungen, verbunden, die bevorzugt auf einer Strahlplatte oder einer Abdeckung montiert sind, die die Schalenmulde abdeckt und einen umschlossenen Raum für den Verteiler und die Strahlzufuhrleitungen bilden.

Der Verteiler umfasst bevorzugt Verbindereinheiten, die ein Entfernen des Verteilers von der Zufuhrleitung zusammen mit zugeordneten Strahlen und Leitungen gestattet, die die Strahlen versorgen. Dies gestattet einen einfachen Austausch, Aufrüstung und Reparatur der Strahlen.

In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist die Anzahl von Durchdringungen der Schale auf einem Minimum gehalten, was das Auftreten von Lecks durch die Schale minimiert. Die meisten der Wasserzufuhrkreise, insbesondere gefährdete Verbindungen und Verteiler zu den Strahlen, befinden sich auf der Aufnahmeseite der Hülle, so dass dann, wenn ein Leck dort auftritt, Wasser harmlos in die Aufnahme fließt. Dies steht im Gegensatz zu Systemen des Standes der Technik, wo es verschiedene Durchdringungen, mindestens eine für jeden Strahl, gibt, und das Wasserzufuhrsystem hauptsächlich in Schaum an der Unterseite der Hülle eingebettet ist.

Der Vorteil der vorliegenden Erfindung ist das geringe Auftreten von Lecks, die Eliminierung der Möglichkeit einer Beschädigung bei den meisten Lecks, die auftreten können, und die Einfachheit einer Reparatur, einer Modifizierung und eines Aufrüstens des Systems. Es ist nur eine Hüllendurchdringung oberhalb der Wasserlinie für jeden Wasserzufuhrkreis erforderlich. In den Zufuhrleitungen auftretende Lecks fließen in den Kanal oder die Mulde und eventuell in die Aufnahme. Wenn eine Reparatur erforderlich ist, sind die Wasserleitungen zugänglich, ohne dass das Spa geleert werden muss, das Spa hochgestellt werden muss und durch den Schaum gegraben werden muss.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

1 ist eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Spa.

2 ist eine Draufsicht auf das Spa der 1.

3 ist eine Darstellung ähnlich 2, mit einem Teilschnitt und ohne Abdeckungen, um insbesondere Merkmale des Wasserzufuhrsystems des Spas zu zeigen.

4 ist eine Einzeldarstellung bei 4-4 der 1 einer Mulde, die die Verbindungen mit den Strahlen zeigt.

5 ist eine Querschnittsdarstellung der Mulde gemäß 4 durch 5-5 in 2.

6A und 6B zeigen alternative Abdeckungen für die Mulde gemäß 5.

7A bis 7H zeigen alternative Ausbildungen der Strahlabdeckung der Erfindung.

8 ist eine Querschnittsdarstellung durch 8-8 in 2 und zeigt das Dränagesystem der Erfindung.

Detaillierte Beschreibung der Erfindung

1 ist eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Spas 101 mit einer Hülle 103 zum Ausbilden einer Wasseraufnahme 105 und ein Randleistengehäuse 107, das das Traggerüst 108 und den Isolationsschaum 110 für die Hülle und die Pumpen-, Filtrations- und Zirkulationseinrichtungen verbirgt. Das dargestellte Spa 101 ist ungefähr 2,438 m (8 Fuß) im Quadrat und 0,914 m (3 Fuß) hoch.

Gemäß 2, die eine Draufsicht des Spas der 1 ist, ist die Hülle so ausgebildet, dass sie eine Sitzecken-Plattform 109, eine Sitzplattform 111 und einen Fußraum 113 umfasst. Wie später eingehend beschrieben, enthält das Spa Strahlen 115, durch die Wasser unter Druck in die Aufnahme 105 gerichtet wird. Dränagen 117 sind vorgesehen, um Wasser aus der Aufnahme für eine Rezirkulation zu den Strahlen 115 abzuziehen. Eine Abdeckung 119 ist zum Zugriff auf den Filter vorgesehen, und eine Touchpad-Steuerung 121 wird verwendet, um die verschiedenen Funktionen des Spas zu steuern.

Wie 3 zeigt, die eine teilweise geschnittene Draufsicht auf das Spa der 1 ist und das Verbindungssystem des Spas zeigt, wird Wasser von der Aufnahme durch Dränagen 117 und Dränageleitungen 123 durch Pumpen 125 abgezogen. Alternativ kann das Wasser überwiegend durch Schwerkraft abgezogen werden. Ein Schaltventil (nicht gezeigt) kann vorgesehen sein, um das Leeren der Aufnahme unter Verwendung der Pumpen zu gestatten. Unter Druck stehendes Wasser von den Pumpen 125 wird durch Pumpenauslassleitungen 127 in Umfangs-Zufuhrleitungen 129 gerichtet. Die Umfangs-Zufuhrleitungen 129 sind in einem Kanal oder in Kanälen 131 nahe der Umfangskante 133 der Hülle angeordnet, durchdringen die Hülle 103 am Kanaldamm oder -dämmen 135 an einem Ende des Kanals 131. Der Kanal 131 ist an beabstandeten, vorbestimmten Stellen durch eine Mulde 137 unterbrochen, die, wie weiter unten beschrieben wird, eine Aufnahme und eine Unterstützung für die Strahlen 115 bildet. Die Mulden 137 unterbrechen den Kanal 131 derart, dass sie eine Verbindung des Kanals 131 mit der Aufnahme 105 schaffen, d.h. derart, dass Wasser im Kanal 131 in die Aufnahme 105 fließt. Im normalen Betrieb befindet sich kein Wasser im Kanal 131, da der Kanal oberhalb der vollen oder Betriebswasserlinie 195 konstruiert ist. Der Kanal ist derart konstruiert, dass Wasser, das in den Kanal durch ein Leck einfließt, eventuell in die Aufnahme fließt. Dies kann erreicht werden, indem man Wasserfließwege durch die Kanäle in die Mulden schafft, wie dargestellt. Alternativ können die Umfangskanäle in oder an der Oberseite der Seitenwände oder des Bodens der Hülle sein, so dass Wasser direkt aus dem Kanal in die Aufnahme fließt. Wenn an der Oberseite der Seitenwand befindlich, kann der Kanal durch eine viertelrunde Abdeckung abgedeckt werden, um die Zufuhrleitungen im Kanal zu verbergen.

In einer alternativen Konstruktion, kann sich der Kanal von der Durchdringung des Kanals durch die Hülle wegerstrecken und dann, zumindest teilweise, unter die Wasserlinie laufen. In einer derartigen Konstruktion könnten die Kanäle in Form von Nuten in der Hüllenwand ausgebildet sein, mit Abdeckungen, um die Wasserzufuhrleitungen in der Nut einzuschließen und eine im Wesentlichen kontinuierliche Oberfläche innerhalb der Hülle zu bilden. Diese Konstruktion kann angepasst werden an Strahlen, wie beispielsweise Fußdruckstrahlen, die in der Nähe oder im Boden der Hülle montiert sind. Die Hülle kann einen vollständig oder teilweise falschen Boden aufweisen, wo ein Kanal oder Kanäle sich mit einer Wasserleitung oder mit Wasserleitungen am Boden in einen Strahlmuldenhohlraum erstrecken. Eine Abdeckung über die Strahlmulde schafft eine falsche Bodenfläche und eine Montage für am Boden montierte Strahlen. Weitere Kanäle können sich von den Bodenmulden zu zusätzlichen Bodenmulden oder bis zu den Seiten der Hülle zu an der Seite montierte Strahlen erstrecken. In gleicher Weise können zusätzliche Kanäle, die sich von den Seitenstrahlenmulden, vom Umfangskanal, oder direkt von der Durchdringung erstrecken, anstelle oder zusätzlich zum Umfangskanal verwendet werden.

Grundlegend leitet die Erfindung ihre Vorteile ab von den folgenden Merkmalen: 1.) weil sie nur eine einzige Durchdringung für eine Vielzahl von Strahlen aufweist, und 2.) weil sie die Zufuhrleitungen in abgedeckten Kanälen, Hohlräumen oder Kammern hat, die so angeordnet sind, dass Wasser in die Aufnahme abgezogen wird oder hineinfließt. Wenn sich der Hohlraum unterhalb der Wasserlinie 195 befindet, steht der Hohlraum eher in Verbindung mit der Aufnahme derart, dass Wasser frei zwischen dem Hohlraum und der Aufnahme fließt. Wenn sich der Hohlraum unterhalb der Wasserlinie befindet, ist der Hohlraum so konstruiert, dass Wasser in einen benachbarten Hohlraum, Kanal, Mulde oder Kammer oder direkt in die Aufnahme fließt. Die Durchdringung ist bevorzugt oberhalb der Wasserlinie, kann jedoch auch unterhalb der Wasserlinie sein. Da die Leitung an der Hüllendurchdringung kaum einen Austausch oder eine Reparatur erfordert, kann die Leitung und die Hülle permanent an der Durchdringung durch Schweißen oder dgl. abgedichtet sein.

Wie auch 4 zeigt, ist die Umfangs-Zufuhrleitung 129 im Kanal 131 gelagert. Der Kanal wird durch eine Mulde 137 unterbrochen, die in die Hülle 103 als Hohlraum oder Vertiefung eingeformt ist. Die Umfangszufuhrleitung 129 verläuft nicht unterstützt durch den oberen Bereich der Mulde 137 und enthält an dieser Stelle einen Verteiler 139, der eine oder mehrere Öffnungen 147 für die Strahlenzufuhrleitungen 141 schafft, die einen oder mehrere Strahlen 115 beliefern, die in der Mulde montiert sind. Der Verteiler 139 und die Strahlzufuhrleitungen 141 können von jeder geeigneten Konstruktion sein. Der dargestellte Verteiler ist mit einem Rohrabschnitt 143 aus dem gleichen Rohrmaterial wie die Umfangs-Zufuhrleitung ausgebildet, wobei eine Hülse 145 den Rohrabschnitt 143 abdeckt. Die Hülse 145 ist mit einer oder mehreren Öffnungen 147 ausgeformt zur Verbindung mit den flexiblen Strahlzufuhrleitungen 141, die unter Druck stehendes Wasser zu den Strahlen 115 liefern. Die dargestellten Strahlen 115 sind von konventioneller Konstruktion und umfassen einen Lufteinlass 151 und einen Wassereinlass 153. Die Strahlen 115 mischen Luft und Wasser, die dann in einem einzigen, unter Druck stehenden Strom in die Aufnahme gerichtet werden. In der Figur sind die Wasser- und Lufteinlässe 153, 151 jeweils an der Seite und der Rückseite des Strahls gezeigt, der Strahl kann jedoch auch unterschiedlich ausgebildet sein, beispielsweise mit beiden Öffnungen an der Seite oder an der Rückseite. Der Lufteinlass 151 jedes Strahls 115 wird über Luftzufuhrleitungen 155 zu einem Lufteinlassverteiler/Filter 157 geleitet. An jeder Seite des Wasserzufuhrverteilers 139 sind Einheitsverbinder 159 angeordnet, die eine Trennung und ein Entfernen der Einheit 161 des Verteilers 139, der zugeordneten Strahlen 115 und der Strahlen- und Luftzufuhrleitungen 141, 155 und des Lufteinlassverteilers 157 gestatten. Dies gestattet einen einfachen Austausch, Wartung, Aufrüstung oder Reparatur von allen Komponenten der Verteiler/Düsen-Einheit 161.

Die vorliegende Erfindung ist besonders vorteilhaft wegen ihrer Antwort auf Lecks im System. Wenn ein Wasserleck der Umfangs-Zufuhrleitung 129 auftritt, wo sie sich durch den Kanal 131 erstreckt, fließt das Wasser eher entlang des Kanals in eine benachbarte Mulde 137. Wenn irgendein Leck am Verteiler 139, der Strahlzufuhrleitungen 141 oder der Strahlen 115 auftritt, fließt das Wasser eher in die Mulde 137, die im Wesentlichen eine Verlängerung der Wasseraufnahme 105 der Hülle 103 ist. Demnach wird das Leck möglicherweise nicht mal bemerkt, bis das Leck an jeder dieser Stellen schwerwiegend ist, und wird nicht die Funktion des Spas oder der Düsen wesentlich gefährden. Demzufolge können kleine Lecks bleiben, ohne dass das Spasystem Schaden nimmt oder der Benutzer dies merkt. Wenn ernsthafte Lecks auftreten, wie beispielsweise ein katastrophales Versagen eines Strahls oder einer Umfangs-Zufuhrleitung, wird das Wasser eher in den Kanal oder die Mulde und eventuell in die Aufnahme fließen, und wird nicht in den Schaum eintreten und diesen sättigen, oder andere Komponenten des Spas beeinträchtigen.

Um ein Leck zu reparieren, sind die Umfangs-Zufuhrleitungen leicht zugänglich in den Kanälen und die Verteiler und Strahlzufuhrleitungen sind zugänglich von der Aufnahme in den Mulden. Für jeden Wasserzufuhrkreis gibt es nur eine Durchdringung der Hülle, wo die Zufuhrleitung durch die Hülle am Damm hindurchgeht. An dieser Durchdringung gibt es eine Abdichtung zwischen der Umfangs-Zufuhrleitung und der Hülle, um Lecks durch die Hülle zu verhindern. Da sich der Damm gewöhnlich oberhalb des Wasserniveaus der Aufnahme befindet, kann ein Versagen dieser Dichtung nicht mal zu einem Aussickern von Wasser durch die Hülle führen. Jedes Wasser im Kanal fließt schnell aus und in die Mulden, so dass es nur eine geringe Wasseransammlung, wenn überhaupt, gegen den Damm gibt, der anderenfalls durch eine versagende Dichtung an der Durchdringung fließen könnte. Wenn eine Reparatur erforderlich ist, befindet sich diese Durchdringung bevorzugt benachbart einer offenen Kammer, die die Pumpen- und Filtereinrichtungen enthält. Demzufolge erfordert ein Zugriff nicht das Entfernen einer dicken Schaumschicht von unterhalb des Spas, sondern der Zugriff wird einfach durch die offene Pumpenkammer erreicht.

Für ein besseres Aussehen können die Kanäle durch eine Abdeckung 163 abgedeckt werden. Wenn ein Zugriff auf den Kanal für eine Reparatur der Umfangs-Zufuhrleitung 129 oder zum Reinigen erforderlich ist, wird die Abdeckung 163 einfach entfernt. Demzufolge ist im Wesentlichen der gesamte Wasserzufuhrkreis zugänglich, ohne dass das Wasser im Spa entfernt werden muss, der Hohlraum geöffnet oder das Spa hochgekippt werden muss. Die Pumpen und die Pumpenauslassleitungen sind durch die offene Pumpenkammer zugänglich, die mit Schaum gefüllt sein kann. Die Umfangs-Zufuhrleitungen sind durch die Kanäle zugänglich, und die Verteiler, Strahlzufuhrleitungen und Strahlen sind durch die Mulden zugänglich.

Dies steht im Gegensatz zu Spas herkömmlicher Konstruktion mit konventionelle montierten Strahlen. In konventionellen Spas wird ein Strahl direkt in einer Unterwasserlinien-Durchdringung der Hülle abgedichtet, wobei Wasserzufuhrleitungen, die von der Pumpe wegführen, unter der Hülle zum Strahl führen. Für jeden Strahl, der nicht direkt benachbart der Pumpenkammer ist, wo die Pumpen untergebracht sind, sind die Leitungen in Isolationsschaum über den Hauptteil ihrer Länge eingebettet. Bei Spas des Standes der Technik gibt es eine solche Hüllendurchdringung bei jedem Strahl, und die zugeordneten Zufuhrleitungen und Verteiler sind außerhalb der Hüllenaufnahme, meistens in die Schaumisolierung eingebettet. Wenn es ein Leck bei einem Strahl, einer Zufuhrleitung oder eines Verteilers gibt, fließt das Wasser gewöhnlich nicht in die Aufnahme des Spas, sondern durch den Isolationsschaum unter der Hülle und auf den Boden. Eine Reparatur erfordert, dass das Spa geleert werden muss, und das Leck gefunden und zugänglich gemacht wird, indem man das Spa auf seine Seite oder seine Oberseite kippt, und der Isolationsschaum nahe des Lecks ausgegraben wird.

Ein Zugänglichmachen der Strahlen durch Herausnehmen des Schaums ist schwierig genug, wird jedoch erschwert durch die Tatsache, dass eine Vielzahl von Strahlzufuhrleitungen erforderlich sind, eine für jede der vielen Strahlen, die die Hülle durchdringen. Dies führt oft zu einer spagettiähnlichen Ansammlung von Rohren und Leitungen, was eine Schwierigkeit zum Auffinden einer Leitung verursacht, die leckt und den physikalischen Zugriff auf einen leckenden Strahl beeinträchtigt. Eine Diagnose des Lecks kann ebenfalls schwierig sein. Da das Spa vor der Reparatur geleert werden muss und der das Leck verbergende Schaum entfernt werden muss, ist eine direkte Beobachtung des Lecks nicht möglich. Da das Leck nicht direkt beobachtet werden kann, muss die Position des Lecks durch indirekte Verfahren abgeschätzt werden, wie beispielsweise das Muster des Wassers im Schaum oder ein anderer Nachweis des Fließweges des Wassers. Demzufolge erfordert eine Reparatur oft die Entfernung von Schaum, nur um einen Strahl oder eine Zufuhrleitung für sekundäre Anzeichen eines Lecks oder eines Versagens zu inspizieren, was dann wiederholt wird, bis das tatsächliche Leck gefunden ist. Das Ergebnis ist unnötige Arbeit für einen Zugriff und eine Inspektion von Komponenten, die nicht lecken, und führt oft zu unnötigen, vorbeugenden Reparaturen von nicht leckenden Komponenten. Nachdem das Leck repariert ist, müssen die Bestandteile trocknen und ein neuer ausdehnbarer Schaum aufgebracht werden, was ebenfalls die Abschaltzeit des Spas erhöht.

Die vorliegende Erfindung unterliegt auch von vornherein weniger der Gefahr von Lecks als die Systeme des Standes der Technik. Bei der vorliegenden Erfindung erfordert jeder Wasserzufuhrkreis nur eine Durchdringung der Hülle, bevorzugt oberhalb der Wasserlinie, um die Wasserzufuhr für viele Strahlen zu bewirken. Dies steht im Kontrast mit Systemen des Standes der Technik, wo es eine Unterwasserdurchdringung der Hülle für jeden Strahl gibt. Die Durchdringungsstellen der Hülle sind oft Stellen einer Leckage durch die Hülle, insbesondere wo es eine Durchdringung unter der Wasserlinie gibt. Demzufolge gibt es in Systemen des Standes der Technik eine Vielzahl von Unterwasserdurchdringungen (eine für jeden Strahl) der Hülle für jeden Wasserzufuhrkreis, was in der vorliegenden Erfindung durch eine Durchdringung ersetzt ist.

5 zeigt einen Querschnitt einer Mulde entlang 5-5 in 2, die die Hülle 103 und den darunterliegenden Schaum 110 zeigt. Die Strahlen 115 in der Mulde 137 werden an einer Muldenabdeckplatte 165 gelagert, die den Hohlraum oder die Ausnehmung, die die Mulde 137 bildet, abdeckt. Die Abdeckung 165 wird an Ort und Stelle durch geeignete Mittel gehalten, wie beispielsweise die dargestellte Rippe 169 an der Hülle, um mit der unteren Umfangskante der Abdeckung in Eingriff zu kommen, und eine Ablage 170 an der oberen und vorderen Kante der Hülle, die die Kanten der Abdeckung 165 trägt. Geeignete Schrauben, Klammern, Clips oder andere Befestiger (nicht gezeigt) können verwendet werden, um die Abdeckung weiterhin an Ort und Stelle zu sichern. Die Anbringung der Abdeckung an der Hülle ist bevorzugt nicht dichtend bezüglich Wasser, um einen freien Durchtritt des Wassers zwischen der Strahlen-Mulde und dem Hauptaufnahmeraum der Hülle zu gestatten. Alternativ kann die Abdeckung Öffnungen für den Durchfluss von Wasser aufweisen. Die Abdeckung enthält bevorzugt ein Polster oder Kissen 175 an ihrer oberen Kante für eine Unterstützung des Kopfes eines Badbenutzers.

Die Abdeckung 165 ist bevorzugt so ausgebildet, dass sie ein ansprechendes visuelles Erscheinungsbild bietet und eine komfortable Lagerfläche für die Rückseite eines Badbenutzers schafft. Demgemäß umfasst die Abdeckung 165 Polster 175 oder dgl. für den Komfort des Badbenutzers. Die Hülle 103 und die Abdeckung 165 sind so ausgebildet, dass es ein visuelles Erscheinungsbild einer im Wesentlichen kontinuierlichen Oberfläche gibt. Da der Verteiler und die Strahlzufuhrleitungen usw. in der Mulde durch die Abdeckung abgedeckt sind, ist der einzig sichtbare Teil der Strahlauslass, und es gibt keine vorstehenden Rohre oder dgl., die unschön aussehen oder eine Gefahr bilden. In visueller Hinsicht besteht im Wesentlichen der einzige Unterschied zwischen der Wasseraufnahme eines Spas der vorliegenden Erfindung und eines Spas des Standes der Technik in den unauffälligen Verbindungen rund um die Muldenabdeckungen, wo sie in die Hülle eingepasst sind. Wie in den 6A und 6B gezeigt, kann die Abdeckung 165 auch optisch so ausgebildet sein, dass sie Rippen oder Konturen für Dekorationszwecke oder Benutzerkonturen für eine Unterstützung für den rückwärtigen Lendenbereich des Benutzers bieten.

Die Strahleinheit 161, die die Zusammenstellung einer Abdeckung 165 und Strahlen 115 mit zugeordneten Strahlluft- und Strahlzufuhrleitungen 155, 141 und dem Verteiler 139 ist, kann leicht vom Spa entfernt werden. Indem man einfach irgendeine Polsterung 175und irgendeine Schraube oder einen Befestiger, der die Abdeckung 165 an Ort und Stelle hält, entfernt, und die Einheitsverbinder 159, die dem Verteiler 139 zugeordnet sind, unterbricht, kann die Strahleinheit 161 entfernt werden. Alternativ können die Strahlzufuhrleitungen von ihren entsprechenden Verbindungen mit dem Verteiler entfernt werden, anstatt die Einheitsverbinder zu trennen. Die Strahleinheit kann dann leicht repariert, modifiziert oder aufgerüstet werden, und kann dann in das Spa zurückgebracht werden durch eine Umkehrung der Schritte. Die Strahleinheit kann ebenfalls durch eine neue Strahleinheit der gleichen oder einer unterschiedlichen Ausgestaltung ersetzt werden. Auf diese Weise kann ein Spa an die Benutzervorlieben angepasst und wie gewünscht modifiziert werden, durch Ersetzen von Strahlen mit nur einem Minimum von Erfahrung und nur in einer kurzen Zeitdauer.

Zusätzlich können die Strahlen ersetzt werden, ohne dass das Spa zunächst geleert werden muss. Im Gegensatz dazu ist der Austausch von Strahlen in Spas des Standes der Technik schwierig, und das Ersetzen mit unterschiedlichen Arten von Strahlen kann in vielen Fällen schwierig oder unmöglich sein. Das Ersetzen der Strahlen in Spas des Standes der Technik, sei es für die Reparatur oder um die Art zu wechseln, kann die gleiche arbeitsaufwändige Prozedur erfordern, wie sie zum Reparieren von Lecks nötig ist, d.h. ein Hochkippen des Spas und ein Entfernen des Schaums. Zusätzlich muss ein neuer Strahl in die bereits existierende Durchdringung der Hülle eingepasst und abgedichtet werden oder die Hüllendurchdringung muss modifiziert werden. Wenn der neue Strahl ein kleineres Durchdringungsloch als das existierende Loch erfordert, kann es nicht praktikabel oder nicht möglich sein, den neuen Strahl in die Hüllendurchdringung abdichtend einzusetzen.

Die 7A bis 7H zeigen Strahl- und Abdeckeinheiten mit unterschiedlicher Ausbildung des Strahls und der Abdeckung. Wie oben diskutiert, sind diese Abdeckungen austauschbar und jede dieser oder ähnlicher Einheiten kann in einer Mulde montiert werden.

7A zeigt eine Abdeckung 165 mit vier konventionellen Strahlen 115, die unter Druck stehendes Wasser gegen den Rücken eines Benutzers leiten, der sich gegen die Muldenabdeckung lehnt.

7B zeigt die gleichen herkömmlichen Strahlen 115, jedoch mit Schlitzen 177. Die Kanten der Schlitze stehen mit Nuten im Körper der Strahlen in Eingriff, so dass der Strahl an eine andere Stelle bewegt werden kann, in dem er innerhalb des Schlitzes gleitend verschoben wird.

7C zeigt ebenfalls Strahlen 115, die durch Gleiten innerhalb von Schlitzen 177 bewegt werden können, jedoch sind die Schlitze vertikal für eine vertikale Einstellung der Strahlen und die Strahlen sind kleiner. Im Allgemeinen können die gleitenden Strahl/Schlitz-Anordnungen der 7B und 7C für jede geeignete Schlitzanordnung und jede Strahlgröße modifiziert werden.

7D zeigt eine integrale Abdeckung/Strahl-Einheit, wo Wasser durch verschiedene Löcher in der Vorderseite der Abdeckung mit einem unter Druck stehenden Kanister hinter der Vorderseite gerichtet wird.

7E zeigt einen Strahl, der nicht direkt an der Abdeckung montiert ist. Die Strahlzufuhrleitung ist mit einem Strahl verbunden, der eher unmontiert in der Muldenauflage liegt. Der Benutzer kommt an den Strahl heran, indem er ein mit einem Scharnier versehenes Paneel öffnet und den Strahl durch die Passage zieht. Die Strahlzufuhrleitung ist ausreichend lang, um die Verwendung des Strahls als Stab oder dgl. zu gestatten.

7F zeigt eine Abdeckung 165, bei der der Strahl 115 in Form eines Schaumkissens vorliegt, durch das unter Druck stehendes Wasser mit Luft heraus und auf die Rückseite des Badbenutzers über die gesamte Oberfläche des Kissens gerichtet wird. Die Abdeckung kann ebenfalls einen Vibrator enthalten, der durch den Druck oder die Strömung des Wassers betrieben wird.

Die 7G und 7H zeigen ein Rückenmassagesystem, wobei ein Strahl oder Strahlen 115 oberhalb des Schulterniveaus eines Badbenutzers angeordnet sind, um Wasser nach unten gegen den Nacken und den oberen Rücken des Badbenutzers 191 zu richten. Diese Ausbildung zeigt besonders die Vielseitigkeit der Erfindung. Da die Abdeckung abnehmbar ist, kann sie mit einer Hinterschneidung für einen Überwasserstrahl vakuumgeformt werden, der nach unten abgewinkelt ist, um ein Herausspritzen von Wasser aus dem Spa zu verhindern. Bei konventionellen Spakonstruktionen müsste die Hinterschneidung in der Spahülle ausgebildet werden. Unter Verwendung herkömmlicher Formungstechniken würde dies unmöglich sein, da es nicht gestatten würde, die Hülle aus der Form zu nehmen. Demzufolge würde bei konventionellen Spakonstruktionen ein nach unten gerichteter Strahl eine spezielle, mehrteilige Form oder dgl. erfordern, die schwierig und teuer ist.

Jede der Abdeckungen in den 7A bis 7H enthalten bevorzugt ein Polster oder ein Kissen an der oberen Kante zur Unterstützung des Kopfes eines Badbenutzers, wenn er sich gegen die Abdeckung lehnt.

Die Erfindung kann für jeden Strahl in einem Spa eingesetzt werden, oder kann selektiv angewendet werden auf nur bestimmte Strahlen, um ein Hybridsystem mit konventionellen Strahlen und Strahlen in einer Strahleneinheit gemäß der Erfindung zu schaffen. Beispielsweise kann es praktikabler sein, Strahlen im Boden (wie beispielsweise die Fußschubdüse 115A in 3) in konventioneller Weise zu montieren. Selbst mit solch' einer gemischten Ausbildung wurden die Durchdringungen der Hülle tatsächlich reduziert und demnach auch die inhärente Möglichkeit von Lecks verringert. Zusätzlich wurde das Verbindungssystem stark vereinfacht. Konventionell montierte Strahlen mit Hüllendurchdringungen und in Schaum eingebettete Wasserzufuhrleitungen können individuell montiert werden, so dass ein Zugriff nicht beeinträchtigt wird durch eine Verwechslung von Zufuhrleitungen für benachbarte Strahlen. Zusätzlich kann das Spa so ausgebildet sein, dass Strahlen mit Hüllendurchdringungen in der Nähe der Pumpenkammer liegen, was nur ein Minimum von Wasserleitungen erfordert, die in Schaum unter der Hülle eingebettet sind. Selbst mit einer Hybridkonstruktion ist es möglich, keine in Schaum eingebettete Wasserleitung zu verwenden.

Alternativ, wie oben diskutiert, kann ein Strahlenzufuhrsystem mit einer einzigen Hüllendurchdringung und mit Zufuhrleitungen in abgedeckten Kanälen, Kammern oder Hohlräumen in der Seite oder dem Boden der Schale, dem Boden oder unter einem falschen Fußboden verwendet werden, um Strahlen an irgendeinem Punkt innerhalb der Hülle zu versorgen. Bevorzugt ist die Durchdringung immer oberhalb der Wasserlinie, es ist jedoch klar, dass eine Hüllendurchdringung unterhalb der Wasserlinie sein kann. In einer unterhalb der Wasserlinie liegenden Durchdringung kann die Wasserleitung an der Durchdringung sicher verschweißt und verstärkt werden, um gegen Lecks zu schützen. Dies steht im Gegensatz mit konventionellen Konstruktionen, wo Unterwasser-Leitungsdurchdringungen für Strahlen gewöhnlich mit Silikondichtungen abgedichtet sind, um ein nachfolgendes Entfernen des Strahls für eine Reparatur zu gestatten. Da bei der vorliegenden Erfindung die einzige Durchdringungen für Wasserzufuhrleitungen sind, die kaum eine Reparatur oder einen Austausch erfordern, können die Durchdringungsleitungen permanent mit der Hülle verschweißt werden.

8 zeigt die Anwendung der Erfindung auf eine Dränage in einer Spahülle. Bei konventionellen Spas ist es nunmehr erforderlich, dass aus Sicherheitsgründen die Saugleitung zur Pumpe eine Vielzahl redundanter Dränageöffnungen in den Spaaufnahmeraum aufweist. Es wurde festgestellt, dass mit nur einer Öffnung der Saugdruck an der Öffnung gefährlich ist, da er ausreicht, ein Kind am Haar unter Wasser zu halten, oder ein Auge eines übermäßig neugierigen Kindes auszusaugen. Eine Vielzahl von Öffnungen ist erforderlich, so dass dann, wenn eine Öffnung durch einen Körperteil, Haar oder dgl. blockiert ist, eine ausreichende Strömung aus anderen Dränagen stattfindet, die jede Saugwirkung an der blockierten Öffnung im Wesentlichen eliminiert. Die Erhöhung der Durchdringungen um redundante Dränageöffnungen zu schaffen, erhöht jedoch die Möglichkeit von Lecks durch die Hülle. In dem in 8 gezeigten System (siehe auch 3) durchdringt jede Dränage die Hülle an einem Punkt. Jeder Durchdringungspunkt ist in eine Dränagequelle 181 zurückgesetzt, die durch eine Quellabdeckung 183 abgedeckt ist. Jede Dränagequelle erstreckt sich entlang einer Bodenkante des Fußraums der Aufnahme. Jede Quellenabdeckung ist perforiert, als Sieb, oder hat eine Vielzahl von Löchern oder Dränageöffnungen für den Durchtritt von Wasser. Dadurch wird das dränierte Wasser über die gesamte Oberfläche oder über bestimmte Einlässe in den Quellenöffnungen gestreut. Demzufolge gibt es eine Redundanz für Dränageöffnungen für jede Dränageleitung. Selbst wenn es nur eine einzige Durchdringung der Hülle durch jede Dränageleitung gibt, ist die Dränageströmung jeder Durchdringung verteilt über die Oberfläche einer breiten Quellenabdeckung.

Ein Filter geeigneter Ausgestaltung (unter der Filterabdeckung 119) ist vorgesehen, um das dränierte Wasser zu filtern, bevor es in die Pumpe eintritt. Die Pumpenauslassleitungen, die Umfangs-Zufuhrleitungen und die Strahlzufuhrleitungen können von jeder geeigneten Rohrgestaltung oder Leitung sein, wie beispielsweise feste und flexible Leitungen, z.B. PVC-Leitungen und Vinyl-Leitungen (Schlauchmaterial), die in Spakonstruktionen verwendet werden. Die Verteiler können von konventioneller Konstruktion sein. Sie können von festen Rohrleitungen zusammengestellt oder können mit geeigneten Auslassöffnungen geformt werden. Die Strahlwasser-Zufuhrleitungen und die Luft-Zufuhrleitungen (falls erforderlich) bestehen bevorzugt aus flexiblen Rohr- oder Schlauchmaterialien, wie sie herkömmlicherweise für eine leichte Installation und eine Entfernung der Abdeckung und des Verteilers verwendet werden. Die Befestigung der Strahlwasser-Zufuhrleitungen an den Öffnungen der Verteiler kann durch jedes geeignete Mittel erfolgen, wie beispielsweise Schlauchklammern oder durch geformte, mit Widerhaken versehene Anschlüsse an den Verteileröffnungen. Die Hülle, die Muldenabdeckungen und dgl. werden bevorzugt aus Kunststoff oder einem Kunststoff-Faser-Verbundmaterial durch Verfahren hergestellt, wie sie für Spahüllen benutzt werden, wie beispielsweise durch ein Vakuumformen oder ein Einspritzgießen. Jedes andere geeignete Material für die Hüllen und Abdeckungen wird in Betracht gezogen, wie beispielsweise geformte oder geprägte Metalle, wie beispielsweise rostfreier Stahl. Die Wasserverteilsysteme der vorliegenden Erfindung können auch andere Komponenten zum Filtern oder Behandeln des Wassers, Wasserweichmacher und -behandler, Ozonerzeuger, Chloreinrichtungen, Schaumeinrichtungen, thermostatgesteuerte Wasserheizer oder dgl. enthalten.

Obwohl diese Erfindung unter Bezugnahme auf bestimmte spezifische Ausführungsformen und Beispiele beschrieben wurde, ist es für den Fachmann klar, dass viele Variationen möglich sind, ohne vom Schutzbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen, wie er durch die Ansprüche beschrieben wurde.


Anspruch[de]
Badsystem mit einem Wasserverteilsystem, wobei das Badsystem eine einen Wasseraufnahmeraum (105) vorsehende Hülle (103) zum Aufnehmen von Wasser bis zu einer Betriebs-Wasserfüllstandslinie (195) umfasst, wobei das Wasserverteilsystem umfasst:

mindestens eine Schalenmulde (137), die in die Hülle (103) eingeformt ist, die mit dem Aufnahmeraum (105) in Verbindung steht, derart, dass jedes Wasser in der Schalenmulde (137) in den Aufnahmeraum (105) fließen kann,

mindestens eine Düse (115), die in der Schalenmulde (137) angeordnet ist, um Wasser in den Aufnahmeraum (105) zu leiten, mindestens eine Düsenzufuhrleitung (129, 141), die in der Schalenmulde (137) für mindestens einen Teil ihrer Länge angeordnet ist, und

mindestens eine Abdeckung (163, 165), die so ausgebildet und konstruiert ist, dass sie mindestens einen Teil der mindestens einen Schalenmulde (137) bedeckt und ein Gehäuse für die mindestens eine Düsenzufuhrleitung (129, 141) bildet,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Düsenzufuhrleitung (129, 141) sich von einer Durchdringung der Hülle (103) oberhalb der Betriebs-Wasserfüllstandslinie (195) des Aufnahmeraums (105) zu mindestens einer Düse (115) erstreckt, und ein Hohlraum vorgesehen ist, der die mindestens eine Schalenmulde (137) mit einem Kanal (131) umfasst, wobei der Kanal (131) sich von der Hüllendurchdringung zur Schalenmulde (137) erstreckt und so konstruiert ist, dass er in Verbindung mit dem Aufnahmeraum (105) steht, so dass das Wasser im Kanal (131) in den Aufnahmeraum (105) fließt.
Badsystem nach Anspruch 1, enthaltend eine Mehrzahl von Düsen (115) und eine Mehrzahl von Schalenmulden (137), die durch den mindestens einen Kanal (131) verbunden sind. Badsystem nach Anspruch 1, enthaltend eine einzige Schalenmulde (137) der Hülle (103) zum Verteilen des Wassers an eine Vielzahl von Düsen (115). Badsystem nach Anspruch 1, enthaltend mindestens zwei Wasserverteilsysteme mit getrennten Schalenmulden (137) der Hülle (103) und mit getrennten Düsenzufuhrleitungen, die in einem gemeinsamen Kanal angeordnet sind. Badsystem nach Anspruch 1, enthaltend mindestens zwei Wasserverteilsysteme mit getrennten Schalenmulden (137) der Hülle (103) und mit Düsenzufuhrleitungen, die in getrennten Kanälen angeordnet sind. Badsystem nach Anspruch 1, wobei die mindestens eine Düse (115) an der mindestens einen Abdeckung (165) montiert ist. Badsystem nach Anspruch 1, wobei der Kanal (131) sich teilweise unter der Betriebs-Wasserfüllstandslinie erstreckt. Badsystem nach Anspruch 1, wobei sich der gesamte Kanal (131) in seiner Gesamtheit oberhalb der Betriebswasserfüllstandslinie (195) erstreckt. Badsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, umfassend eine geformte Hülle (103), um den Wasseraufnahmeraum (105) zu bilden, wobei

der mindestens eine Kanal (131) sich um mindestens einen Teil der Umfangskante (133) der Hülle (103) erstreckt,

die in Verbindung mit einer Druckwasserquelle (125) stehende Düsenzufuhrleitung (129) innerhalb des Kanals (131) angeordnet ist, mit einer Durchdringung der Hülle (103) durch die Düsenzufuhrleitung durch die Hülle in den Kanal,

wobei die mindestens eine Schalenmulde (137) im Aufnahmeraum (105) der Hülle (103) derart konstruiert und ausgebildet ist, dass der Kanal (131) durch die Schalenmulde (137) unterbrochen wird und sich die Düsenzufuhrleitung durch die Schalenmulde hindurch verlängert, und

die mindestens eine Wasserdüse (115) mit Wasserverbindung mit der Düsenzufuhrleitung in der Schalenmulde angeordnet ist.
Badsystem nach Anspruch 9, wobei die Durchdringung der Hülle (103) in den Kanal sich oberhalb der Betriebs-Wasserfüllstandslinie (195) und an einem Damm (135) an einem Ende des Kanals (131) befindet. Badsystem nach Anspruch 9, wobei die Abdeckung eine Abdeckplatte enthält und die Wasserdüse (115) an der Abdeckplatte (135) montiert ist, die die Schalenmulde (137) bedeckt. Badsystem nach Anspruch 9, wobei im Wesentlichen der gesamte Umfangskanal (131) sich oberhalb der Betriebs-Wasserfüllstandslinie (195) der Aufnahme (105) befindet. Badsystem nach Anspruch 9, wobei ein Teil des Umfangskanals (131) sich oberhalb der Betriebs-Wasserfüllstandslinie (195) der Aufnahme (105) am Damm (135) befindet, und sich ein Teil des Kanals (131) unterhalb der Betriebs-Wasserfüllstandslinie (195) erstreckt. Badsystem nach Anspruch 13, wobei der Teil des Kanals (131) unterhalb der Betriebs-Wasserfüllstandslinie (195) sich in eine Schalenmulde (137) an oder in der Nähe des Bodens der Hülle (103) erstreckt, wobei die Schalenmulde die mindestens eine Düse (115) enthält, die in der Abdeckung (165) über der Schalenmulde montiert ist, wobei die Abdeckung eine im Wesentlichen kontinuierliche Oberfläche innerhalb der Aufnahme zwischen der Hüllenoberfläche und der Abdeckungsoberfläche aufweist. Badsystem nach Anspruch 1 mit einer geformten Hülle, um eine Wasseraufnahme (105) darin auszubilden, wobei

sich der mindestens eine Kanal (131) um mindestens einen Teil der Umfangskante (133) der Hülle (103) erstreckt,

die Düsenzufuhrleitung (129, 141) in Verbindung mit einer Quelle (125) für Druckwasser entlang und innerhalb des Kanals (131) angeordnet ist, mit einer Durchdringung der Hülle (103) durch die Düsenzufuhrleitung durch einen Damm (135) an einem Ende des Kanals (131),

die mindestens eine Schalenmulde (137) in der Aufnahme (105) der Hülle (103) so konstruiert und ausgebildet ist, dass der Kanal (131) durch die Schalenmulde unterbrochen ist und die Düsenzufuhrleitung sich durch die Schalenmulde (137) hindurch fortsetzt,

ein Auslassförderverteiler (139) für Düsenwasser in der Düsenzufuhrleitung (129) nahe der Schalenmulde (137) vorgesehen ist, der so konstruiert und ausgebildet ist, dass er mindestens einen Wasserförderauslass für eine Düse (115) schafft, und

die mindestens eine Wasserdüse (115) in der Schalenmulde (137) mit einer Wasserverbindung mit dem Wasserförderauslass angeordnet ist.
Badsystem nach Anspruch 15, wobei die Düsenförderleitung am Verteiler (139) sich ununterstützt durch die Schalenmulde (137) erstreckt und Verbindungen umfasst, die ein Entfernen des Verteilers und den Ersatz mit dem gleichen Verteiler oder einem neuen Verteiler gestatten. Badsystem nach Anspruch 15, wobei die Druckwasserquelle eine Pumpe (125) ist, die Wasser aus der Aufnahme (105) durch eine Entwässerung (117) abzieht. Badsystem nach Anspruch 15, wobei die Abdeckung (165) die Schalenmulde (137) abdeckt, um ein Gehäuse für die Wasserauslassförderung zu schaffen. Badsystem nach Anspruch 18, wobei die Abdeckung (165) eine Einrichtung zum Montieren der mindestens einen Düse (115) bildet, und eine im Wesentlichen kontinuierliche Oberfläche zwischen der Oberfläche der Hülle (103) in der Aufnahme (105) und der Oberfläche der Abdeckung (165) bildet.






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