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Dokumentenidentifikation DE102006000979A1 12.07.2007
Titel Schneeschuh-Steigeisen-Kombination
Anmelder Pertl, Peter, 83022 Rosenheim, DE
DE-Anmeldedatum 07.01.2006
DE-Aktenzeichen 102006000979
Offenlegungstag 12.07.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.07.2007
IPC-Hauptklasse A63C 13/02(2006.01)A, F, I, 20060107, B, H, DE
Zusammenfassung Eine Schneeschuh-Steigeisen-Kombination (1) zum Besteigen von Berghängen sowie Skitragetouren bei Eis und Schnee, mit daran austauschbaren Schneeschuh-Bügeln (3, 5, 13, 39), die mit Zurrbandverschluss (37, 37) über den Schuhrist befestigbar sind, mit einem daran verdrehbaren Vorfuß-U-Bügel (19), einer Plattfeder (29), welche die nachgeordneten Kombinationen (3, 5, 13) und (3, 5, 13, 39) mit Schneeschuh-Sohlenteil (1) zur Wanderschuhsohle drückt, ein Stützbügel (63) mit einer einfach handhabbaren Höhenverstelleinrichtung (65, 7, 69) sowie eine einfach handhabbare Auswechslung der Kombinationen (3, 5, 13) und (3, 5, 13, 39), die durch Halbschalen-Verdrehlagerböcke (59, 62) während des Tourengangs erfolgt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Schneeschuh-Steigeisen-Kombination nach dem Anspruch 1.

Das nach dem Anspruch CH-PS 252 788 bekannte Steigeisen dieser Art besteht nur aus einem Fersenteil.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine Steigeisen-Kombination nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 anzugeben, bei dem zur Anpassung an den Bergschuh das Sohlenteil bzw. das Fersenteil eine Einheit bilden und auf einfachste Weise mit dem Schuh in ihrer Länge und Breite der verschiedensten

Größen sowie mit Schneeschuh-Sohlenteil verdrehbar anbaubar sind.

Die Lösung dieser Aufgabe bei der erfindungsgemäßen Schneeschuh-Steigeisen-Kombination ist im gekennzeichneten Teil des Anspruches 1 angegeben.

Die weitere vorteilhafte Ausgestaltung des Gegenstandes nach Anspruch 1 ergibt sich aus den Ansprüchen.

Die Erfindung wird im folgenden an einem Ausführungsbeispiel unter Hinweis auf die Zeichnungen beschrieben.

1: eine perspektivische Ansicht der Schneeschuh-Kombination mit dem erfindungsgemäßen Steigeisen mit Verdrehwelle und Rückholfeder.

2: eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Steigeisen mit Fersenbügel, Verdrehwelle und Rückholfeder.

3: eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Schuhbügels, einem Fersensegmentbügel 39, einem Stützbügel 45, einem Lagerbock 49 und einem Lagerbock mit Schnittdarstellung 51a.

4: eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Schuhbügels mit Greifspitzen 25.

5: eine perspektivische Ansicht eines Stützbügels mit einem Ausschnitt von Sohlenteil 1.

6: eine perspektivische Ansicht eines justierbaren Stützbügels 73.

In 1 ist eine Schneeschuh-Steigeisen-Kombination mit einer Sohlenplatte 1 mit nach unten gerichteten Viertelbögen 31, 31 mit parallel gleichlaufenden, nach unten erweiterten Bohrungen 33, mit daran anbaubaren Lagerböcken 9, 9 mit Passbohrungen 9a am Sohlenteil 1 befestigbar, einen Schuhhalterungsbügel 3, 5, 13 mit Verdrehwelle 11 und Gurtverschluß-Anschluss 7, 7 in U-Form, eine daran befestigbare Plattfeder 15, die durch Bogenform beim Tourengang den Sohlenteil 1 in Richtung Schuhbügel 3, 5, 13 drückt.

Abstandshalterung 23 ist in einer entsprechenden Horizontalhöhe zu Verdrehachse 11 mit Lagerböcken 9, 9 anbaubar. Schuhbügel 13 in einem bevorzugten Neigungswinkel zu Schuhbügel 5, 3 nach oben gerichtet, den Fersenteil 13 umgibt mit einem nicht näher gezeigten Zurrband 7, 7 angezurrt, wird. Schuhbügel 3, 3 mit einem Schweißteilbogen 3a und Horizontalwelle 11 schweißtechnisch befestigbar, ein Plattfederbogen, der Verdrehwelle 11 beweglich umfasst mit Fußbügel 17, einen daran horizontal im Uhrzeiger- bzw. im entgegen gesetzten Sinn verdrehbaren Segmentbogen umfasst und dadurch ein seitliches Ausscheren des Schuhs verhindert.

Beim Anlegen des Schuhwerks wird der Vorfuß U-Bügel 17 mit einer daran befestigbaren Halbbogenfeder 21 mit einer Halbschalen-Plattfeder 17a nach rechts verdreht bzw. angehoben. Dadurch wird Plattfeder 21 angespannt und beim angelegten Schuhwerk der Vorfuß in Richtung Schuhbügel 3, 5, 13 gepresst.

Die nach unten gerichteten Viertelkreisbögen 31,31 die beim Touren An- und Abstieg im Tiefschnee einen Schneestau verursachen, der zu großer Bremswirkung führt.

Wie aus 2 ersichtlich, besteht der Schneeschuhbügel aus parallel gleichlaufendem Rundstahl, in dem zumindest ein Paar Greifspitzen 25 in Bügelform nach 3a schweißtechnisch befestigbar sind

Um die Schneeschuh-Steigeisen-Kombination auch während des Tourengangs im Gebirge nötigenfalls wechseln bzw. austauschen zu können, zeigt 3 einen Schneeschuh mit einem Ausschnitt aus Sohlenteil 1 mit Lagerböcken 51, 51 mit einer Schraubverbindung 59, 59 befestigbar, mit Sohlenteil 11 verbunden sind, Steckschrauben 61, 61 mit Halbschalenbock 51, 51 befestigt, durch Passbohrung 62, 62 führend u. mit Flügelschraube 57, 57 welche die Verdrehwelle 9 verdrehbar befestigen.

Des weiteren ist der Schneeschuhbügel 3, 5, 39 im Schuhabsatzbereich 5 von einem Tragesteg 23 umgeben, dessen Höhenabstand sich dem der Lagerböcke 9, 9 bzw. den Sohlenteil 3, 3 anpasst.

Zwischen Schuhabsatz 3 u. 5 befinden sich die Konsolen 37, 37 mit Gewindebohrung 41, 41 schweißtechnisch parallel am Schuhbügel 3, 5 befestigbar, 2 Justierschrauben 43, welche die über den Schuhrist führenden Zurrbänder festhalten und durch Verdrehen in Plus- bzw. Minusrichtung wird der erforderliche Zurrbandabstand zum Schuh, der auch den Schuh noch zusätzlich stabilisiert, geschaffen.

4 ein erfindungsgemäßer Schuhbügel 3, 5, 39 mit Greifspitzen 25, die auch mit Schneeschuhsohlenteil 1 kombinierbar sind.

Durch Einsatz der Halbschalenböcke 49, Schneeschuh-Sohlenteil 1 durch Montage bzw. Demontage von Halbschalenteil 49 nach Bedarf beim Tourengang vor Ort ergänzt werden.

Aus wirtschaftlichen Erwägungen ist es günstiger, Schneeschuhsohlenteil 1 mit den erfindungsgemäßen Steigeisen 2 einzusetzen.

4 zeigt einen Steg 53, der schweißtechnisch nach 3a am Schuhbügel 3, 3 befestigbar ist, eine Druckfeder 29, deren Funktion es ist, den Schuhbügel beim Anheben des Wanderschuhs bzw. einer Druckentlastung von Sohlenteil 1 diese mit Wanderschuhsohle parallel gleichlaufend mitzuführen.

Einen halbkreisförmigen Bogen 55 mit einem Senkrechtgewinde 57 und einem am Steg 53 vorgesehenen Innengewinde 57a, wodurch der Haltebügel 55 nach Einführung des Wanderschuh-Vorfußes den Schuh der Höhe durch Rechts- bzw. Linksdrehung dem Schuh angepasst wird.

Auch bei verschiedenen Rundformen des Schuhs wird durch Verdrehen des Bügels 55 im Uhrzeiger- bzw. entgegengesetzten Sinn eine optimale Passform erreicht.

Der Justiervorgang wird nach Abschluss mit Gewindemutter gekontert.

Die erfindungsgemäßen Konstruktionen 2, 4, 6, 8, wie zum Beispiel Fersenteil 39 mit einem hochgezogenen Segmentbogen, der mehrere Schuhgrößen umfasst, auch Vorfußbügel 55 mit Steg 53, der zumindest mit einer Bohrung ausgestattet ist, alternativ auch mehrere Bohrungen anbringbar sind, die auch mehrere Schuhgrößen aufnehmen können.

5 ein Stützbügel 63 aus Rundstahl in U-Form zu einem bevorzugten Winkel gebogen, stützt sich am Schneeschuh-Sohlenteil 71, 71 verdrehbar befestigt, ab, die parallel mit Schneeschuhsohlenteil 1 gleichlaufenden U-Winkel, vom Halbschalenverschluss 65 umgeben, durch eine nicht näher gezeigte Druckspiralenfeder 67, die Bügel 73 mit dem entsprechenden Druck zum Sohlenteil 1 drückt.

Die Druckfeder wird zumindest soweit angehoben, dass Halbschalenteil 65 durch Linksdrehung der verdrehbaren Stützbügel 63 zur Justierung bzw. einer Lagerung parallel gleichlaufend mit Schneeschuhsohlenteil 1 und Schneeschuhbügel 3, 5, 13 freigibt.

Die Montage kann beim Tourengang mit angelegten Schuhwerk vollzogen werden. So wird die Schneeschuh-Steigeisen-Kombination 3, 5, 39 soweit angehoben, dass der Stützbügel 63 mit einem U-Winkel 73 hinter dem Fersensteg 33 zum Liegen kommt, und die Schneeschuh-Steigeisen-Kombination abstützt.

Durch Anhebung sowie einer Rechtsdrehung vom Halbschalenverschluss 65 wird Stützbügel 73, umgeben vom Federdruck 67, zum Sohlenteil 1 gedrückt.

6 ein Stützbügel 73 aus Rundstahl in U-Form zu einem bevorzugten Winkel gebogen, an beiden Enden eine Justiereinrichtung 73, 73 befestigbar, einet Horizontalbohrung 81, 81 mit an beiden Enden einer Rundzahnung 83a, 83a, vorgesehen ist, greift durch einen bevorzugten Zahnstangenabstand 83 dem gegenüberliegenden Zahnstangenbügel 75 in U-Form durch Passbohrung 75a, 75a führend, ein, wird durch Stellrad 77 mit Zahnstange befestigt, Stellrad 77 wird mit Zahnstange 81 befestigt, diese durch ein Verdrehen im Uhrzeiger- bzw. entgegengesetzten Sinn, Zahnstangenbügel 75 in Plus- oder Minusrichtung verschoben, über ein gegenüberliegendes Stellrad 79 mit einen nicht näher gezeigten Gewinde nach Justierabschluss durch Rechtsdrehung gekontert.


Anspruch[de]
Schneeschuh-Steigeisen-Kombination zum Besteigen von Berghängen bei Schnee und Eis, wie beispielsweise bei Skitragetouren mit einem Schneeschuh-Sohlenteil (1), einem daran verdrehbar gelagerten Steigeisenbügel (3, 5, 13), mit einem zueinander passenden Schneeschuhbügel (3, 5, 39), in mehreren Schuhgrößen mit Vorfuß-Zehenbügel (17) und Rückholfeder (29, 15, 19) unterteilt sind und alle nachgeordneten Konstruktionen (2, 4, 6, 8) zueinander austauschbar sind. Dadurch gekennzeichnet, dass die Schneeschuh-Steigeisen-Kombination (1) mit nach unten gerichteten Viertelkreisbögen (31, 31) sowie nach unten erweiterten Bohrungen (33) mit Lagerböcken (9, 9) in die Horizontalverdrehwelle (11) mit einer Schneeschuh-Kombinationsbügel (3, 5, 13, 39) mit Zurrverschluss Anschluss 37, 37) verdrehbar, eine daran befestigte Plattfeder (15) und einen Vorfuß-U-Bügel (19), mit daran verdrehbarem Segmentbogen (19) versehen sind. Schneeschuh-Steigeisen-Kombination nach Anspruch (1) dadurch gekennzeichnet, dass alle nachgeordneten Steigeiseneinrichtungen, Steigspitzen (25), Fersenbügel (29), Schuhhalterung (17) mit Segmentbogen (19) anwendbar sind. Schneeschuh-Steigeisen-Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 2 dadurch gekennzeichnet, dass die erforderliche Horizontallage zum Berghang durch Verdrehwelle (11) mit Lagerböcken (9, 9) uneingeschränkt erhalten bleibt. Schneeschuh-Steigeisen-Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass die nach unten gerichteten Sohlenbögen (31, 31) beim Tourenan- und Abstieg einen Schneestau bewirken, der eine große Bremswirkung auslöst. Schneeschuh-Steigeisen-Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass Sohlenteil (1) eine geschlossene, flexible Platte mit nach unten gerichteten Rundstützen (35, 35, 35, 35) angeordnet sind und die Lagerböcke (9, 9) mit Schuhbügel (3, 5, 13) außermittig am äußersten Innenrand der Fußpartien befestigt sind. Schneeschuh-Steigeisen-Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass Schuhbügel (3, 5) mit einem nach oben gerichteten Kreissegmentbogen (13) den Schuhfersenteil umfasst, mit einem nicht näher gezeigten Zurrband über den Schuhrist an Konsole (7, 7) befestigt, festgezurrt wird. Schneeschuh-Steigeisen-Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass ein Plattfederbogen (21) die Drehwelle (11) beweglich umfasst, am Fußbügel (17) befestigt sowie Kreissegmentbogen, der das Schuhwerk umfasst, dadurch das Ausscheren verhindert. Schneeschuh-Steigeisen-Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, dass die Halbschalen-Lagerböcke (51, 49) mit Verdrehwelle (9) durch Öffnen der Flügelmuttern (57, 57) mit austauschbaren Schuhbügel (3, 5, 9, 39) vor Ort austauschbar sind, zum Beispiel mit Steigspitzenbügel (25). Schneeschuh-Steigeisen-Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, dass die parallel gleichlaufenden Schneeschuhbügel (3, 5, 13, 39) mit Verdrehwelle (11) Vorschuhbügel (29), mit Bohrung (35). Einem Vorschuhbügel (55) sind zumindest 1 Paar Greifspitzen (25) anbaubar. Schneeschuh-Steigeisen-Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass Schneeschuh-Steigeisenbügel (3, 5), einen Tragesteg (39) umfasst, einen bevorzugten Winkel parallel gleichlaufend mit Schuhabsatz und Fersenteil, sowie einen horizontalen Kreissegmentbogen (39), der das Fersenteil teilweise umfasst. Ein an Justierkonsolen (43, 43) befestigtes Zurrband mit Verschluss, angezurrt. Schneeschuh-Steigeisen-Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet, dass eine Druckfeder (29) bei einer Anhebung des Schuhs bzw. bei einer Druckbelastung von Schneeschuh-Sohlenteil (1) diese parallel gleichlaufend mit Schuhbügel (3, 5, 13, und 39) mitführt. Schneeschuh-Steigeisen-Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 11 dadurch gekennzeichnet, dass der Halbkreisbogen (55) mit Senkrechtgewinde so angeordnet ist, dass der Vorfußschuh mit mehr oder weniger Ovalform durch Verdrehen im Uhrzeiger- bzw. entgegengesetzten Sinn, auch durch Verdrehen von Senkrechtgewinde (57) in Plus- bzw. Minusrichtung der Höhe nach anpassbar ist. Schneeschuh-Steigeisen-Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 12 dadurch gekennzeichnet, dass Segmentbogen (39) u. Vorfußsteg (55, 53) so angeordnet sind, dass mehrere Schuhgrößen zum Schuhbügel (3, 5, 13, 39) passen. Schneeschuh-Steigeisen-Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass Stützbügel (63) in U-Form mit Quersteg (63a) durch Halbschalen (71, 71) verdrehbar befestigt, einem statisch bevorzugten Winkel zum Schuhbügel (3, 5, 13, 39) führt und die im Schuhabsatzbereich (5, 5) auftretenden Belastungen aufnimmt. Schneeschuh-Steigeisen-Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 14 dadurch gekennzeichnet, dass Stützbügel (63) durch Verschlusskonstruktion (65, 67, 69) der Stützbügel (63) feststellbar ist, auch so gestaltet ist, dass während des Tourengangs die Bügelmontage bzw. die Demontage mit Wanderstock durchführbar ist. Schneeschuh-Steigeisen-Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 15 dadurch gekennzeichnet, dass Schneeschuh-Steigeisen-Kombination (3, 5, 13, 39) Stützbügel (63), Halbschalenhalterungen (71, 71), sowie Verschluss (65, 67, 69) auch während des Tourengangs mit Justierstützbügel (73) passbar mit Stützbügel (63) bei Bedarf tauschbar sind. Schneeschuh-Steigeisen-Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 16 dadurch gekennzeichnet, dass Justier-Stützbügel (73) mit parallel gleichlaufenden Zahnstangen-U-Bügel (75) durch Horizontalwelle (81), während des Tourengangs so einstellbar ist, dass der Tourenschuh mit Schneeschuh-Sohlenteil (1) zum Berghang eine Horizontale bildet und dem Wanderer im Tiefschnee einen Treppengang-Aufstieg ermöglicht.






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