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Dokumentenidentifikation DE102004023479B4 19.07.2007
Titel Ein mit einer Kappe versehener Hilfsverbinder für einen unterteilten Verbinder und ein Verfahren zum Zusammenbauen eines derartigen Verbinders
Anmelder Sumitomo Wiring Systems, Ltd., Yokkaichi, Mie, JP
Erfinder Fujita, Shinya, Yokkaichi, Mie, JP
Vertreter Müller-Boré & Partner, Patentanwälte, European Patent Attorneys, 81671 München
DE-Anmeldedatum 12.05.2004
DE-Aktenzeichen 102004023479
Offenlegungstag 05.01.2005
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 19.07.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.07.2007
IPC-Hauptklasse H01R 13/436(2006.01)A, F, I, 20070214, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H01R 43/20(2006.01)A, L, I, 20070214, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen mit einer Kappe versehenen, hilfsweisen Verbinder bzw. Hilfsverbinder für einen unterteilten Verbinder und auf ein Verfahren eines Zusammenbauens eines derartigen mit einer Kappe versehenen bzw. in eine Kappe eingepaßten Verbinders.

Ein Beispiel eines unterteilten Verbinders, welcher durch ein Montieren bzw. Anordnen einer Vielzahl von hilfsweisen Verbindern in einen Rahmen zusammengebaut wird, ist aus der japanischen, nicht geprüften Patentveröffentlichung Nr. H09-219238 bekannt. Ein aufzunehmender unterteilter Verbinder bzw. unterteilter Steckerverbinder, welcher geoffenbart ist, wird derart zusammengebaut, daß eine Vielzahl von aufzunehmenden, hilfsweisen bzw. Stecker-Hilfsgehäusen, welche Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstücke aufweisen, welche mit Flachsteckern bzw. Dornen versehen sind, welche darin eingesetzt sind, in einen Vater- bzw. Steckerrahmen montiert bzw. angeordnet werden, und ist mit einem aufnehmenden unterteilten Verbinder bzw. geteilten Buchsenverbinder verbindbar, welcher in ähnlicher Weise zusammengebaut wird. Der Steckerrahmen ist mit einer Aufnahme versehen, in welche der unterteilte Buchsenverbinder einpaßbar ist, und die Stecker-Anschlußpaßstücke, welche elektrisch mit Mutter- bzw. Buchsen-Anschlußpaßstücken verbindbar sind, ragen in die Aufnahme vor.

Im allgemeinen müssen in unterteilten Verbindern Stecker- und Buchsen-Anschlußpaßstücke über einen längeren Abstand bzw. eine größere Distanz als in normalen Verbindern (welche durch ein Einsetzen von Anschlußpaßstücken in ein Gehäuse zusammengebaut werden) unter Berücksichtigung eines Schüttelns bzw. Wackelns in Eingriff gebracht werden, welches zwischen einem Rahmen und hilfsweisen bzw. Hilfsgehäusen auftreten kann. Dementsprechend ist die Länge von Flachsteckern von Stecker-Anschlußpaßstücken für unterteilte Steckerverbinder eingestellt, um länger zu sein als diejenige von Flachsteckern von Stecker-Anschlußpaßstücken für normale Verbinder.

Hier müssen bei einer derartigen Anforderung, um allgemein bzw. gemeinsam Stecker-Anschlußpaßstücke für normale Verbinder in den unterteilten Verbindern zu verwenden, um Produktionskosten oder dgl. zu reduzieren, Einsetzpositionen der Stecker-Anschlußpaßstücke nach vorne bis zum Ausmaß der unzureichenden Länge verschoben werden, da die Länge der Flachstecker unzureichend bzw. nicht ausreichend ist.

Eine derartige Anordnung bewirkt jedoch ein Problem, daß die Stecker-Anschlußpaßstücke nicht an ihren vorderen Endpositionen durch die hilfsweisen Gehäuse gestoppt bzw. angehalten werden können. Mit anderen Worten werden die Stecker-Anschlußpaßstücke für unterteilte Verbinder an ihren vorderen Endpositionen durch den Eingriff von Basisenden der Flachstecker mit Vorderanschlagabschnitten der hilfsweisen Gehäuse angehalten. Da die Einsetzpositionen der Stecker-Anschlußpaßstücke für normale Verbinder nach vorne verschoben sind, ragen jedoch Basisenden ihrer Flachstecker nach vorne von den hilfsweisen Gehäusen vor, wobei es dies schwierig macht, die Stecker-Anschlußpaßstücke an ihren vorderen Endpositionen durch die hilfsweisen Gehäuse zu stoppen.

US-A-5 951 326 beschreibt einen Stecker mit einem Paar Deckel, die an einer Seite eines Körpers angeordnet sind und durch Bandabschnitte verbunden sind. Kontaktabschnitte der Anschlußpaßstücke sind durch das Paar Deckel und die Bandabschnitte umgeben und werden somit geschützt.

Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung des obigen Problems entwickelt und es ist ein Ziel bzw. Gegenstand davon, Stecker-Anschlußpaßstücke an ihren vorderen Endpositionen während des Einsetzens der Stecker-Anschlußpaßstücke zu stoppen.

Dieses Ziel wird durch einen mit einer Kappe versehenen, hilfsweisen Verbinder gemäß Anspruch 1 und durch ein Verfahren eines Zusammenbauens eines mit einer Kappe versehenen, hilfsweisen Verbinders gemäß Anspruch 10 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.

Gemäß der Erfindung wird ein Kappen-eingepaßter bzw. mit einer Kappe versehener, hilfsweiser bzw. auxiliärer Verbinder bzw. Hilfsverbinder für einen ge- bzw. unterteilten Verbinder zur Verfügung gestellt, welcher durch ein wenigstens teilweises Montieren einer Vielzahl von hilfsweisen bzw. Hilfsgehäusen konstruiert ist, welche ein oder mehrere Stecker-Anschlußpaßstück(e) aufweisen, welche(s) mit entsprechenden Flachsteckern versehen ist bzw. sind, welche wenigstens teilweise darin in einen Rahmen eingesetzt sind, wobei der mit einer Kappe versehene, hilfsweise Verbinder eine Schutzkappe aufweist, die fähig ist, die Flachstecker durch ein wenigstens teilweises Umgeben derselben zu schützen, welche an den hilfsweisen Gehäusen montiert sind,

wobei die Schutzkappe einen oder mehrere Vorderanschlagabschnitt(e) für ein Ergreifen der Stecker-Anschlußpaßstücke umfaßt, welche wenigstens teilweise in die hilfsweisen Gehäuse eingesetzt sind, um die Stecker-Anschlußpaßstücke an ihren im wesentlichen ordnungsgemäßen Einsetzpositionen zu halten, um sich nicht weiter nach vorne zu bewegen.

Die Stecker-Anschlußpaßstücke werden wenigstens teilweise eingesetzt, wobei die Schutzkappe an den hilfsweisen Gehäusen montiert bzw. angeordnet ist. Durch ein Transportieren der hilfsweisen bzw. Hilfsgehäuse mit der daran montierten Schutzkappe zu einer Zusammenbaustelle mit dem Rahmen können die Flachstecker bzw. Dorne der Stecker-Anschlußpaßstücke während eines Transportvorgangs bzw. -prozesses geschützt werden. Nach dem Transport werden die entsprechenden hilfsweisen Gehäuse, welche von der Schutzkappe getrennt bzw. entfernt sind, in den Rahmen montiert bzw. festgelegt, um den unterteilten Verbinder zusammenzubauen.

Hier gelangen, indem wenigstens teilweise die Stecker-Anschlußpaßstücke in die hilfsweisen Gehäuse eingesetzt sind bzw. werden, der eine oder die mehreren Vorderanschlagabschnitt(e), welche(r) an der Schutzkappe vorgesehen ist bzw. sind, im wesentlichen in Eingriff mit den Stecker-Anschlußpaßstücken, um die Stecker-Anschlußpaßstücke an ihre im wesentlichen ordnungsgemäßen Einsetzposition zu halten, um sich nicht weiter nach vorne oder in der Einsetzrichtung zu bewegen. Dementsprechend wird es in dem Fall, daß Stecker-Anschlußpaßstücke für normale Verbinder, welche Flachstecker kürzer als diejenigen von Stecker-Anschlußpaßstücken für unterteilte Verbinder aufweisen, in dem unterteilten Verbinder verwendet werden, schwierig, die Stecker-Anschlußpaßstücke an ihren vorderen Endpositionen durch die hilfsweisen Gehäuse zu halten, da die Einsetzpositionen der Stecker-Anschlußpaßstücke an weiter vorne liegenden Positionen eingestellt sind. In der vorliegenden Erfindung können jedoch die Stecker-Anschlußpaßstücke an ihren vorderen Endpositionen während des Einsetzens der Stecker-Anschlußpaßstücke selbst in einem derartigen Fall gehalten werden.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird ein mit einer Kappe versehener, hilfsweiser Verbinder für einen unterteilten Verbinder zur Verfügung gestellt, welcher durch ein Montieren einer Vielzahl von hilfsweisen bzw. Hilfsgehäusen konstruiert ist, welche Stecker-Anschlußpaßstücke aufweisen, welche mit Flachsteckern versehen sind, welche darin in einen Rahmen eingesetzt sind, und eine Schutzkappe aufweisen, welche fähig ist, die Flachstecker durch (vorzugsweise im wesentlichen vollständiges) Umgeben zu schützen, welche an den hilfsweisen Gehäuse montiert bzw. angeordnet sind, wobei die Schutzkappe Vorderanschlagabschnitte für ein Ergreifen der Stecker-Anschlußpaßstücke umfaßt, welche in die hilfsweisen Gehäuse eingesetzt sind, um die Stecker-Anschlußpaßstücke an ihren ordnungsgemäßen Einsetzpositionen zu halten, um sich nicht weiter nach vorne zu bewegen. Vorzugsweise umfaßt jedes hilfsweise Gehäuse einen hilfsweisen Vorderanschlagabschnitt für ein Ergreifen des Stecker-Anschlußpaßstücks, um zu verhindern, daß das Stecker-Anschlußpaßstück nach vorne austritt.

Selbst wenn die Schutzkappe von den hilfsweisen Gehäusen nach dem Einsetzen der Stecker-Anschlußpaßstücke detektiert wird, können die Stecker-Anschlußpaßstücke an einem Austreten nach vorne von den hilfsweisen Gehäuse durch die hilfsweisen Vorderanschlagabschnitte gehindert werden.

Weiters bevorzugt umfaßt die Kappe wenigstens einen haltenden Vorsprung, welcher mit dem hilfsweisen Gehäuse in Eingriff bringbar ist, welches zu einer im wesentlichen ordnungsgemäß Tiefe in die Schutzkappe eingesetzt ist, um das hilfsweise Gehäuse zu halten, damit es nicht austritt.

Noch weiter bevorzugt ist das hilfsweise Gehäuse mit einer Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung für ein Verriegeln der Stecker-Anschlußpaßstücke in dem hilfsweisen Gehäuse versehen, um nicht auszutreten.

Am meisten bevorzugt ist eine Kerbe bzw. Nut, um den wenigstens teilweisen Eintritt der Rückhalteeinrichtung zu erlauben, in der Schutzkappe an einer Seite entsprechend der Rückhalteeinrichtung ausgebildet.

Gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Stecker-Anschlußpaßstück wenigstens teilweise in einem Hohlraum aufgenommen, welcher in dem hilfsweisen Gehäuse vorgesehen ist, und der eine oder die mehreren Vorderanschlagabschnitt(e) ist bzw. sind ausgebildet, um sich wenigstens teilweise nach außen weiter einwärts als die inneren Umfangsfläche bzw. -oberflächen des Hohlraums in dem hilfsweisen Gehäuse zu wölben, wodurch das Stecker-Anschlußpaßstück auch an seiner vorderen Endposition, in einer Einsetzrichtung gesehen, gestoppt werden kann.

Vorzugsweise umfaßt das Stecker-Anschlußpaßstück einen Hauptabschnitt, welcher hinter dem Flachstecker in bezug auf eine Einsetzrichtung vorgesehen ist, wobei ein Basisende des Flachsteckers so ausgebildet ist, um zunehmend die Höhe und/oder Breite davon zu dem Hauptabschnitt zu erhöhen.

Weiters bevorzugt können die Vorderanschlagabschnitte im wesentlichen in Eingriff mit den äußeren Flächen bzw. Oberflächen des Basisendes gebracht werden.

Am meisten bevorzugt weisen Vorderanschlagabschnitte eine Form auf, welche im wesentlichen den äußeren Flächen bzw. Oberflächen des Basisendes entspricht.

Gemäß der Erfindung wird weiters ein Verfahren zum Zusammenbauen oder Montieren eines mit einer Kappe versehenen bzw. eingepaßten, hilfsweisen bzw. auxiliären Verbinders bzw. Hilfsverbinders für einen unterteilten Verbinder, insbesondere gemäß der Erfindung oder einer bevorzugten Ausführungsform davon zur Verfügung gestellt, umfassend die folgenden Schritte:

Bereitstellen einer Vielzahl von hilfsweisen Gehäusen bzw. Hilfsgehäusen, um wenigstens teilweise in einen Rahmen an einer späteren Stufe montiert zu werden;

Montieren einer Schutzkappe an wenigstens einem Teil der hilfsweisen Gehäuse; und

wenigstens teilweises Einsetzen von einem oder mehreren Stecker-Anschlußpaßstück(en), welche(s) mit entsprechenden Flachsteckern versehen wird bzw. werden, in das hilfsweise Gehäuse, so daß die Schutzkappe fähig ist, die Flachstecker durch ein wenigstens teilweises Umgeben zu schützen;

wobei die Stecker-Anschlußpaßstücke an ihren im wesentlichen ordnungemäßen Einsetzpositionen gehalten werden, um sich nicht weiter nach vorne zu bewegen, indem ein oder mehrere Vorderanschlagabschnitt(e) ergriffen wird bzw. werden, welche(r) in oder an der Schutzkappe vorgesehen wird bzw. werden.

Es sollte verstanden werden, daß der Schritt eines Montierens der Schutzkappe und der Schritt eines Einsetzens der Anschlußpaßstücke in einer willkürlichen Sequenz im Laufe der Zeit durchgeführt werden können.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird das Stecker-Anschlußpaßstück durch einen hilfsweisen Vorderanschlagabschnitt ergriffen, welcher in oder an dem hilfsweisen Gehäuse vorgesehen wird, um zu verhindern, daß das Stecker-Anschlußpaßstück nach vorne austritt.

Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden bei einer Lektüre der nachfolgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen und aus den beigeschlossenen Zeichnungen deutlich ersichtlich werden, in welchen:

1 eine Seitenansicht in Explosionsdarstellung im Schnitt eines mit einer Kappe versehenen bzw. eingepaßten, hilfsweisen Verbinders gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist,

2 eine Seitenansicht im Schnitt ist, welche einen Zustand zeigt, wo eine Schutzkappe an einem hilfsweisen Gehäuse montiert bzw. angeordnet ist,

3 eine Seitenansicht im Schnitt ist, welche einen Zustand zeigt, wo ein Stecker-Anschlußpaßstück in einen Hohlraum eingesetzt ist bzw. wird,

4 eine Seitenansicht im Schnitt ist, welche einen Zustand zeigt, wo eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung zu einer schließenden Position gedrückt wird,

5 eine Seitenansicht im Schnitt ist, welche einen Zustand zeigt, bevor die hilfsweisen Gehäuse, welche die Schutzkappen davon getrennt bzw. entfernt aufweisen, in einen Rahmen montiert sind bzw. werden, und

6 eine Seitenansicht im Schnitt ist, welche einen Zustand zeigt, wo die hilfsweisen Gehäuse in dem Rahmen montiert bzw. festgelegt sind.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf 1 bis 6 beschrieben. In dieser Ausführungsform ist ein mit einer Kappe versehender hilfsweiser bzw. auxiliärer Verbinder SC (Englisch: auxiliary connector) gezeigt, welcher für einen unterteilten Steckerverbinder MC verwendet wird, welcher mit einem aufnehmenden unterteilten Verbinder bzw. unterteilten Buchsenverbinder FC verbindbar ist. Der mit einer Kappe versehene bzw. Kappeneingepaßte, hilfsweise Verbinder SC besteht, wie in 1 gezeigt, aus wenigstens einem Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstück 10, welches mit einem Ende eines Drahts W zu verbinden ist, einem hilfsweisen bzw. auxiliären bzw. Hilfsgehäuse 20, in welches und aus welchem das Stecker-Anschlußpaßstück bzw. -Kontakt 10 wenigstens teilweise in einer Einsetzrichtung ID einsetzbar und entfernbar ist, und einer Schutzkappe 30, welche lösbar an dem hilfsweisen Gehäuse 20 montierbar bzw. anordenbar ist. Bei einem Zusammenbauen des unterteilten Verbinders MC ist bzw. sind ein oder mehrere, vorzugsweise eine Vielzahl von hilfsweisen Gehäusen 20 wenigstens teilweise in einen Rahmen 40 montiert bzw. festgelegt, nachdem die hilfsweisen Gehäuse 20, welche die Stecker-Anschlußpaßstücke 10 wenigstens teilweise darin eingesetzt aufweisen, von der Schutzkappe 30 entfernt oder getrennt sind bzw. werden (siehe 5). Es sollte festgehalten werden, daß die Einsetzrichtung ID und die Entnahmerichtung des Stecker-Anschlußpaßstücks 10 in das Hilfsgehäuse 20 jeweils als Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen in der folgenden Beschreibung bezeichnet werden.

Jedes Stecker-Anschlußpaßstück 10 ist vorzugsweise preß- bzw. druckgeformt aus einer leitenden bzw. leitfähigen (vorzugsweise metallischen) Platte in eine bestimmte (vorbestimmte oder vorbestimmbare) Form und beinhaltet einen Flachstecker bzw. Dorn 11, welcher elektrisch mit einem zusammenpassenden bzw. abgestimmten Mutter- bzw. Buchsen-Anschlußpaßstück FT verbindbar ist, einen (vorzugsweise im wesentlichen kastenförmigen) Hauptabschnitt 12, und einen Drahtverbindungsabschnitt, welcher vorzugsweise einen Rohr- bzw. Trommelabschnitt 13 umfaßt, welcher in Verbindung mit dem Ende des Drahts W zu crimpen oder zu biegen oder zu falten ist, in dieser Reihenfolge von dem Vorderende. Der Flachstecker 11 ist durch ein Biegen, Falten und/oder Prägen eines Plattenstücks entlang im wesentlichen von Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen ausgebildet und erstreckt sich von dem Vorderrand bzw. der vorderen Kante des Hauptabschnitts 12 im wesentlichen entlang einer Längsrichtung, um gefaltete Querschnitte bzw. Sektionen wenigstens teilweise in unmittelbaren Kontakt zu bringen, und die Höhe und/oder Breite davon ist bzw. sind kleiner als diejenigen des Hauptabschnitts 12. Ein Basisende 11a dieses Flachsteckers 11 ist so ausgebildet, um zunehmend die Höhe und/oder Breite davon zu dem Hauptabschnitt 12 zu erhöhen, und die äußeren Oberflächen davon sind geneigt bzw. abgeschrägt oder gekrümmt oder sich verjüngend.

Eine Vertiefung bzw. Aussparung 14, um den wenigstens teilweisen Eintritt eines verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitts 22 zu erlauben, ist im wesentlichen in (vorzugsweise der Längsmitte) einer äußeren Oberfläche des Hauptabschnitts 12 ausgebildet, welcher im wesentlichen zu dem verriegelnden Abschnitt 22 gerichtet ist, und ein inneres Teil des verriegelnden Abschnitts 22 ist mit dem vorderen Rand dieser Vertiefung 14 in Eingriff bringbar. Der vordere Rand der Vertiefung 14 ist geprägt oder geschnitten oder gefaltet, um nach außen vorzuragen, wodurch ein verriegelnder bzw. Verriegelungsvorsprung 15 gebildet wird, welcher vorzugsweise unterschnitten ist oder überhängt und mit einem äußeren Teil des verriegelnden Abschnitts 22 in Eingriff bringbar ist. Ein abgestufter Abschnitt, welcher an dem rückwärtigen Ende des Hauptabschnitts 12 ausgebildet ist, dient als eine verriegelnde bzw. Verriegelungsstufe 16, welche mit einer Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung 26 in Eingriff bringbar ist. Ein Vorsprung bzw. eine Erhebung 17, welche(r) vorzugsweise im wesentlichen nach oben oder nach außen zu der im wesentlichen selben Höhe wie der verriegelnde Vorsprung 15 vorragt und mit der Rückhalteeinrichtung 26 in Eingriff bringbar ist, ist an dieser verriegelnden Stufe 16 vorzugsweise durch ein Prägen ausgebildet. Der Trommelabschnitt 13 beinhaltet ein Paar von vorderen, crimpenden bzw. Crimpstücken 13a und ein Paar von rückwärtigen, crimpenden Stücken 13b, wobei die vorderen, crimpenden Stücke 13a in Verbindung mit einem Kern des Drahts W zu crimpen oder zu biegen oder zu falten sind, und die rückwärtigen, crimpenden Stücke 13b in Verbindung mit einer Isolationsbeschichtung des Drahts W zu crimpen oder bieten oder zu falten sind.

Da dieses Stecker-Anschlußpaßstück 10 für einen normalen Verbinder (d.h. einen Verbinder, welcher durch ein wenigstens teilweises Einsetzen eines Anschlußpaßstücks in ein Gehäuse konstruiert ist) zu verwenden ist, ist die Länge des Flachsteckers 11 kürzer als diejenige eines Stecker-Anschlußpaßstücks (nicht gezeigt) für einen unterteilten Verbinder. Dementsprechend ist eine Einsetzposition dieses Stecker-Anschlußpaßstücks 10 in das Hilfsgehäuse 20 eingestellt, um weiter vorne (oder zu der zusammenpassenden Seite mit dem zusammenpassenden, aufnehmenden, unterteilten Verbinder FC) als diejenige des Stecker-Anschlußpaßstücks für einen unterteilten Verbinder zu liegen, so daß die vordere Endposition des Flachsteckers 11 im wesentlichen an derselben Position wie diejenige des Flachsteckers des Stecker-Anschlußpaßstücks für einen unterteilten Verbinder angeordnet ist, wenn das Stecker-Anschlußpaßstück 10 wenigstens teilweise in das hilfsweise Gehäuse 20 eingesetzt ist.

Das hilfsweise Gehäuse 20 ist beispielsweise aus einem synthetischen Harz, im wesentlichen in der Form eines Blocks hergestellt, welcher schmal und lang entlang von Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen ist, und ist im Inneren mit wenigstens einem Hohlraum 21 ausgebildet, in welchen das Stecker-Anschlußpaßstück 10 wenigstens teilweise von einer Einsetzseite, vorzugsweise von hinten einsetzbar ist. Wenn das Stecker-Anschlußpaßstück 10 zu einer im wesentlichen ordnungsgemäßen Tiefe in den Hohlraum 21 eingesetzt ist bzw. wird, ragt das Basisende 11a des Flachsteckers 11 im wesentlichen nach vorne von dem hilfsweisen Gehäuse 20 vor (siehe 3). Der (vorzugsweise einseitig eingespannt bzw. vorkragend geformte) verriegelnde Abschnitt 22, welcher mit dem vorderen Rand der Vertiefung 14 in Eingriff bringbar ist, und der verriegelnde Vorsprung 15 des Stecker-Anschlußpaßstücks 10, welches zu einer im wesentlichen ordnungsgemäßen Einsetzposition eingesetzt ist, um das Stecker-Anschlußpaßstück 10 zu halten, so daß es nicht nach rückwärts austritt, ragt von einer inneren Oberfläche eines vorderen Teils des Hohlraums 21 vor. Die vordere Kante des verriegelnden Abschnitts 22 ist angeordnet, um im wesentlichen zu der rückwärtigen Kante der Vertiefung 14 und der vorderen Oberfläche des verriegelnden Vorsprungs 15 des Stecker-Anschlußpaßstücks 10 gerichtet zu sein oder zu entsprechen, welches zu der im wesentlichen ordnungsgemäßen Einsetzposition eingesetzt ist, und ist mit diesen in Eingriff bringbar. Eine Vorsprungs-Einsetzrille 23, entlang welcher und in welche der verriegelnde Vorsprung 15 des Stecker-Anschlußpaßstücks 10 wenigstens teilweise einsetzbar ist, ist im wesentlichen in einem zwischenliegenden Abschnitt (vorzugsweise im wesentlichen in der Mitte in Breitenrichtung) des inneren Teils des verriegelnden Abschnitts 22 ausgebildet, wodurch ein Ausmaß einer rückstellfähigen Deformation des verriegelnden Abschnitts 22 während des Einsetzens des Stecker-Anschlußpaßstücks 10 reduziert wird, wobei dies für die Miniaturisierung geeignet ist. Eine Öffnung 24, welche zur Seite offen ist, ist an einer Position des hilfsweisen Gehäuses 20 hinter dem verriegelnden Abschnitt 22 ausgebildet, und die Rückhalteeinrichtung 26 ist mit der rückwärtigen Kante der Öffnung 24 über ein Gelenk 25 gekoppelt.

Die Rückhalteeinrichtung 26 ist so verlagerbar bzw. verschiebbar, um über oder durch das Gelenk 25 zu rotieren oder zu verschwenken, wodurch die Öffnung 24 geöffnet und geschlossen wird. Wie in 4 gezeigt, ist ein Anschluß-Verriegelungsabschnitt bzw. ein einen Anschluß verriegelnder Abschnitt 27, welcher wenigstens teilweise in den Hohlraum 21 vorragt und mit dem Stecker-Anschlußpaßstück 10 in Eingriff bringbar ist, um das Stecker-Anschlußpaßstück 10 zu halten, so daß es nicht in einer Entnahmerichtung oder nach rückwärts im Zusammenwirken mit dem verriegelnden Abschnitt 22 austritt, wenn die Rückhalteeinrichtung 26 im wesentlichen an einer schließenden Position (4) angeordnet ist, wo die Rückhalteeinrichtung 26 vorzugsweise im wesentlichen vollständig die Öffnung 24 abschließt, an der inneren Oberfläche der Rückhalteeinrichtung 26 vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt. Die rückwärtige Oberfläche des Anschluß-Verriegelungsabschnitts 27 ist abgeschrägt oder gekrümmt und der Anschluß-Verriegelungsabschnitt 27 ist angeordnet, um zu einer Position des Stecker-Anschlußpaßstücks 10 vorzugsweise im wesentlichen vor den zwei vorderen, crimpenden Stücken 13a des Trommelabschnitts 13 an der schließenden Position gerichtet zu sein und mit dem Stecker-Anschlußpaßstück 10 an dieser Position in Eingriff bringbar zu sein. Ein Rahmen-Verriegelungsabschnitt 28, welcher weiter nach außen von der äußeren Oberfläche des rückwärtigen Teils des hilfsweisen Gehäuses 20 an der schließenden Position vorragt und mit dem Rahmen 40 in Eingriff bringbar ist, ist an der äußeren Oberfläche der Rückhalteeinrichtung 26 vorgesehen. An der schließenden Position ist die äußere Oberfläche der Rückhalteeinrichtung 26 vorzugsweise im wesentlichen bündig mit der äußeren Oberfläche des rückwärtigen Teils des hilfsweisen Gehäuses 20. Darüber hinaus ist ein Rückhalteeinrichtungs-Halteabschnitt 29 zum Halten der Rückhalteeinrichtung 26 an der schließenden Position, indem er mit dem vorderen, inneren Rand der Öffnung 24 in Eingriff gelangt, vor dem Anschluß-Verriegelungsabschnitt 27 der Rückhalteeinrichtung 26 vorgesehen. Dieser Rückhalteeinrichtungs-Halteabschnitt 29 kann die Erhebung 17 des Stecker-Anschlußpaßstücks 10 von einer Außenseite an der schließenden Position drücken bzw. pressen.

Die Schutzkappe 30 ist beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt und vorzugsweise im wesentlichen in der Form eines Rohrs, welches entlang von Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen insgesamt hohl ist, und beinhaltet einen Flachstecker-Schutzabschnitt 31 zum Schützen des Flachsteckers 11 des Stecker-Anschlußpaßstücks 10 durch ein wenigstens teilweises Umgeben und einen ein hilfsweises Gehäuse aufnehmenden Abschnitt bzw. Hilfsgehäuse-Aufnahmeabschnitt 32, in welchen das hilfsweise Gehäuse 20 von einer Gehäuseeinsetzseite, vorzugsweise im wesentlichen von hinten einsetzbar ist, wobei der Flachstecker-Schutzabschnitt 31 und der ein hilfsweises Gehäuse aufnehmende Abschnitt 32 einer nach dem anderen gekoppelt sind. Ein (vorzugsweise einseitig eingespannt bzw. vorkragend geformtes) rückstellfähiges Stück 33 ist an jeder der gegenüberliegenden Seiten des rückwärtigen Endes des ein hilfsweises Gehäuse aufnehmenden Abschnitts 32 vorgesehen. Ein haltender bzw. Haltevorsprung 34, welcher mit einem haltenden Abschnitt (nicht gezeigt) in Eingriff bringbar ist, welcher an einer äußeren Seitenoberfläche des hilfsweisen Gehäuses 20 vorgesehen ist, welches zu einer im wesentlichen ordnungsgemäßen Tiefe in die Schutzkappe 30 eingesetzt ist, um das hilfsweise Gehäuse 20 zu halten, so daß es vorzugsweise nach rückwärts nicht austritt, ist an der inneren Oberfläche von jedem rückstellfähigen Stück 33 vorgesehen. Eine Kerbe bzw. Nut 35, um den Eintritt der Rückhalteeinrichtung 26 zu erlauben, ist in einer äußeren Wand des ein hilfsweises Gehäuse aufnehmenden Abschnitts 32 an einer Seite entsprechend der Rückhalteeinrichtung 26 ausgebildet.

Ein oder mehrere Vorderanschlagabschnitt(e) 36 zum Halten des hilfsweisen Gehäuses 20 an seiner vorderen Endposition durch den Eingriff mit der vorderen Endoberfläche des hilfsweisen Gehäuses 20, welches zu der im wesentlichen ordnungsgemäßen Tiefe eingesetzt ist, wölbt (wölben) sich nach einwärts von den inneren Oberflächen des Flachstecker-Schutzabschnitts 31. Diese Vorderanschlagsabschnitte 36 sind ausgebildet, um sich nach außen weiter einwärts als die inneren Umgangsoberflächen des Hohlraums 21 in dem hilfsweisen Gehäuse 20 zu wölben, wodurch das Stecker-Anschlußpaßstück 10 vorzugsweise auch an seiner vorderen Endposition gestoppt werden kann. Spezifischer sind die Vorderanschlagabschnitte 36 mit dem Basisende 11a des Flachsteckers 11 in Eingriff zu bringen, welches nach vorne von dem Hohlraum 21 vorragt, wenn das Stecker-Anschlußpaßstück 10 zu der im wesentlichen ordnungsgemäßen Tiefe in den Hohlraum 21 eingesetzt ist, wobei die Schutzkappe 30 an dem hilfsweisen Gehäuse 20 montiert ist, wodurch das Stecker-Anschlußpaßstück 10 so gehalten werden kann, um sich nicht weiter nach vorne von der im wesentlichen ordnungsgemäßen Einsetzposition zu bewegen. Kontaktoberflächen 36a der Vorderanschlagabschnitte 36 mit dem Flachstecker 11 sind im wesentlichen unter derselben Neigung oder Form wie die äußeren Oberflächen des Basisendes 11a des Flachsteckers 11 abgeschrägt und abgerundet.

Der Rahmen 40 ist beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt und ist derart konstruiert, daß eine Aufnahme 41, vorzugsweise im wesentlichen in der Form eines rechteckigen bzw. rechtwinkeligen Rohrs, und ein in wesentlichen gitterförmiger Rahmenhauptkörper 42 einer nach dem anderen gekoppelt sind, wie dies in 5 gezeigt ist. Der aufnehmende, unterteilte Verbinder bzw. geteilte Buchsenverbinder FC ist wenigstens teilweise in die Aufnahme 41 von einer zusammenpassenden Seite oder von vorne einpaßbar und kann durch nicht illustrierte, verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel eingepaßt gehalten werden.

Eine oder mehreren, beispielsweise zwei aufnehmende bzw. Aufnahmekammern 43, in welche die hilfsweisen Gehäuse 20 wenigstens teilweise von der Gehäuseeinsetzseite, vorzugsweise im wesentlichen von hinten einsetzbar sind, ist bzw. sind wenigstens teilweise eine über der anderen in dem Rahmenhauptkörper 42 angeordnet, wie dies in 5 und 6 gezeigt ist. Eine Öffnung 44 ist in einer äußeren Seitenwand von jeder aufnehmenden Kammer 43 im wesentlichen entsprechend der Rückhalteeinrichtung 26 ausgebildet und ein (vorzugsweise einseitig eingespannt bzw. vorkragend geformtes) rückstellfähiges haltendes bzw. Haltestück 45 zum Halten des hilfsweisen Gehäuses 20, um nicht vorzugsweise nach rückwärts auszutreten, indem es mit dem Rahmen-Verriegelungsabschnitt 28 der Rückhalteeinrichtung 26 des hilfsweisen Gehäuses 20 in Eingriff gelangt, welches zu der im wesentlichen ordnungsgemäßen Tiefe eingesetzt ist, ist an der rückwärtigen Kante der Öffnung 44 vorgesehen. Die Rückhalteeinrichtung 26 des hilfsweisen Gehäuses 20, welches die ordnungsgemäße Tiefe erreicht hat, gelangt im wesentlichen in Kontakt mit der vorderen Kante der Öffnung 44, um das hilfsweise Gehäuse 20 an seiner vorderen Endposition zu halten.

Der aufnehmende unterteilte Verbinder FC ist ähnlich zu dem aufzunehmenden, unterteilten Verbinder MC konstruiert, indem ein oder mehrere, vorzugsweise eine Vielzahl von hilfsweisen Gehäusen, welche die Mutter- bzw. Buchsen-Anschlußpaßstücke FT aufnehmen, in einen Rahmen (weder der Rahmen noch hilfsweise Gehäuse sind gezeigt) montiert bzw. angeordnet wird, und wenigstens teilweise in die Aufnahme 41 (siehe strichlierte Linie in 6) einpaßbar ist.

Als nächstes wird ein Zusammenbauvorgang dieser wie oben konstruierten Ausführungsform beschrieben. Zuerst wird bzw. werden die eine oder mehreren Schutzkappe(n) 30 an dem(n) entsprechenden einen oder mehreren hilfsweisen Gehäuse(n) 20 montiert bzw. festgelegt. Jedes hilfsweise Gehäuse 20 wird wenigstens teilweise in den ein hilfsweises Gehäuses aufnehmenden Abschnitt 32 der Schutzkappe 30 von einem Zustand eingesetzt, welcher in 1 gezeigt ist. In diesem Einsetzprozeß bewegen sich die haltenden Vorsprunge 34 auf die äußeren Seitenoberflächen des hilfsweisen Gehäuses 20, wodurch vorübergehenden bzw. temporär die rückstellfähigen Stücke 33 rückstellfähig nach außen deformiert bzw. verformt werden. Wenn das hilfsweise Gehäuse 20 zu der im wesentlichen ordnungsgemäßen Tiefe eingesetzt ist, werden die rückstellfähigen Stücke 33 rückstellfähig wenigstens teilweise rückgeführt, um die haltenden Vorsprünge 34 und die haltbaren Abschnitte zu ergreifen und die Vorderanschlagabschnitte 36 gelangen in Eingriff mit der vorderen Endoberfläche des hilfsweisen Gehäuses 20, wie dies in 2 gezeigt ist, woraus resultiert, daß das hilfsweise Gehäuse 20 so gehalten wird, um sich weder nach vorne noch nach rückwärts von der ordnungsgemäßen Montageposition davon zu bewegen.

Als nächstes wird das Stecker-Anschlußpaßstück 10 wenigstens teilweise in jedes hilfsweise Gehäuse 20 eingesetzt. Wenn das Stecker-Anschlußpaßstück 10 wenigstens teilweise in den Hohlraum 21 des hilfsweisen Gehäuses 20 eingesetzt ist, ragt der Flachstecker 11 nach vorne von dem Hohlraum 21 vor, um wenigstens teilweise in dem einen Flachstecker schützenden Abschnitt bzw. Flachsteckerschutzabschnitt 31 aufgenommen zu werden, und der verriegelnde Abschnitt 22 wird vorübergehend rückstellfähig deformiert. Wenn das Stecker-Anschlußpaßstück 10 die im wesentlichen ordnungsgemäße Tiefe erreicht, wird der verriegelnde Abschnitt 22 rückstellfähig wenigstens teilweise rückgeführt bzw. rückgestellt, um wenigstens teilweise in die Vertiefung bzw. Aussparung 14 einzutreten und den vorderen Rand der Vertiefung 14 und den verriegelnden Vorsprung 15 zu ergreifen, wie dies in 3 gezeigt ist, wodurch verhindert wird, daß das Stecker-Anschlußpaßstück 10 vorzugsweise nach rückwärts austritt. Gleichzeitig ragt das Basisende 11a des Flachsteckers 11 nach vorne aus dem Hohlraum 21 vor und die Vorderanschlagabschnitte 36 gelangen im wesentlichen in Eingriff mit den äußeren Oberflächen des Basisendes 11a, wodurch verhindert wird, daß die Stecker-Anschlußpaßstücke 10 weiter in der Einsetzrichtung ID oder nach vorne gedrückt bzw. geschoben werden. Auf diese Weise wird das Stecker-Anschlußpaßstück 10 so gehalten, um sich nicht weiter nach vorne von der ordnungsgemäßen Einsetzposition zu bewegen.

Danach wird, wenn die Rückhalteeinrichtung 26 in ihrem geöffneten Zustand zu der Öffnung 24 geschoben bzw. gedrückt wird, sie um das Gelenk 25 rotiert oder verschwenkt. Wenn die Rückhalteeinrichtung 26 die schließende Position erreicht, tritt der einen Anschluß verriegelnde Abschnitt 27 wenigstens teilweise in den Hohlraum 21 ein, um die verriegelnde Stufe 16 und die Erhebung 17 des Stecker-Anschlußpaßstücks 10 zu ergreifen, wie dies in 4 gezeigt ist. Zu diesem Zeitpunkt gelangt der Rückhalteinrichtungs-Halteabschnitt 29 in Eingriff mit der inneren Vorderkante der Öffnung 24, um die Rückhalteeinrichtung 26 an der schließenden Position zu halten. Darüber hinaus wird die Erhebung 17 durch den Rückhalteeinrichtungs-Halteabschnitt 29 von einer Außenseite gedrückt bzw. gepreßt. Der Rahmenverriegelungsabschnitt 28 ist wenigstens teilweise in der Kerbe 35 der Schutzkappe 30 angeordnet und ragt nicht nach außen (nach oben in dem gezeigten Beispiel) von der Schutzkappe 30 vor.

Wenn das Zusammenbauen des mit einer Kappe versehenen, hilfsweisen Verbinders SC wie oben abgeschlossen ist, wird der mit einer Kappe versehene, hilfsweise Verbinder SC zu einer Zusammenbaustelle mit dem Rahmen 40 transportiert, nachdem er beispielsweise in einen Beutel, Behälter oder dgl. verpackt wurde. Da der Flachstecker 11 geschützt ist bzw. wird, indem er wenigstens teilweise, vorzugsweise im wesentlichen vollständig durch den Flachstecker-Schutzabschnitt 31 in dem Transportvorgang umgeben wird, gelangt der Flachstecker 11 im wesentlichen nicht in Eingriff, beispielsweise mit anderen, mit einer Kappe versehenen, hilfsweisen Verbinder SC bzw. trifft nicht auf diese. Derart kann die Deformation bzw. Verformung des Flachsteckers 11 verhindert werden.

Nach dem Transport zu der Zusammenbaustelle werden die Schutzkappen 30 gelöst oder von den hilfsweisen Gehäusen 20 entfernt und die hilfsweisen Gehäuse 20 werden wenigstens teilweise in den Rahmen 40 montiert bzw. angeordnet, wie dies in 5 gezeigt ist. Die zwei hilfsweisen Gehäuse 20, welche vorzugsweise im wesentlichen Rücken an Rücken angeordnet sind, so daß die Rückhalteeinrichtungen 26 davon in im wesentlichen entgegengesetzten Richtungen gerichtet sind, werden wenigstens teilweise in die erste (obere) und zweite (untere) aufnehmende Kammer 43 des Rahmens 40 von einer Gehäuseeinsetzseite, vorzugsweise im wesentlichen von hinten, eingesetzt. In dem Prozeß eines Einsetzens der hilfsweisen Gehäuse 20 werden die rückstellfähigen, verriegelnden Stücke 45 vorübergehend rückstellfähig nach außen deformiert. Wenn die hilfsweisen Gehäuse 20 die im wesentlichen ordnungsgemäße Tiefe erreichen, werden die rückstellfähigen, haltenden Stücke 45 wenigstens teilweise rückstellfähig rückgeführt, wodurch die vorderen Oberflächen der rückstellfähigen, haltenden Stücke 45 in Eingriff mit den rückwärtigen Oberflächen der Rahmenverriegelungsabschnitte 28 gebracht werden und die vorderen Oberflächen der Rahmenverriegelungsabschnitte 28 mit den vorderen Rändern bzw. Kanten der Öffnungen 44 in Eingriff gebracht werden, wie dies in 6 gezeigt ist. Daraus resultierend werden die hilfsweisen Gehäuse 20 so gehalten, um sich vorzugsweise weder nach vorne noch nach rückwärts von ihren ordnungsgemäßen Einsetzpositionen zu bewegen. Zu diesem Zeitpunkt ragen die Flachstecker 11 der Stecker-Anschlußpaßstücke 10 wenigstens teilweise in die Aufnahme 41 vor.

Mit der von dem hilfsweisen Gehäuse 20 getrennten bzw. entfernten Schutzkappe 30 wird das Stecker-Anschlußpaßstück 10 nicht an seiner vorderen Endposition durch den Vorderanschlagabschnitt 36 gestoppt bzw. angehalten. Wenn eine nach vorwärts wirkende Kraft auf das Stecker-Anschlußpaßstück 10 in diesem Zustand ausgeübt wird, wird jedoch das Stecker-Anschlußpaßstück 10 daran gehindert, nach vorne aus dem hilfsweisen Gehäuse 20 auszutreten, durch den Eingriff der rückwärtigen Oberfläche des einen Anschluß verriegelnden Abschnitts 27 der Rückhalteeinrichtung 26 mit den vorderen crimpenden Stücken 13a des Trommelabschnitts 13 und/oder den Eingriff der rückwärtigen Kante des verriegelnden Abschnitts 22 mit der rückwärtigen Kante der Vertiefung 14 und der vorderen Oberfläche des verriegelnden Vorsprungs 15.

Nachdem das Zusammenbauen des aufzunehmenden unterteilten Verbinders MC wie oben abgeschlossen ist, wird der aufnehmende unterteilte Verbinder FC, welcher in einer ähnlichen Weise zusammengebaut ist, wenigstens teilweise in die Aufnahme 41 eingepaßt oder ist darin einpaßbar, um ordnungsgemäß die Stecker- und Buchsen-Anschlußpaßstücke 10, FT elektrisch zu verbinden, wie dies strichliert in 6 gezeigt ist. Hier sind, da diese Stecker-Anschlußpaßstücke 10 diejenigen für einen normalen Verbinder sind, die Flachstecker davon kürzer als diejenigen der Stecker-Anschlußpaßstücke für einen unterteilten Verbinder, wobei jedoch die Stecker-Anschlußpaßstücke 10 an weiter vorne liegenden Positionen als die Stecker-Anschlußpaßstücke für einen unterteilten Verbinder bis zu einem Ausmaß einer unzureichenden Länge oder ausreichend gehalten sind, um die Längendifferenz zu kompensieren. Dementsprechend können Bereiche bzw. Flächen eines Kontakts, welche ausreichend sind, um die Anschlußpaßstücke 10, FT zufriedenstellend verbunden zu halten, sichergestellt werden, selbst wenn ein Schütteln bzw. Wackeln im wesentlichen entlang von Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen zwischen den hilfsweisen Gehäusen 20 und dem Rahmen 40 auftritt. In einem verbundenen Zustand sind bzw. werden die Stecker-Anschlußpaßstücke 10 an ihren vorderen Endpositionen gehalten, indem die Basisenden 11a der Flachstecker 11 durch die vordere Oberfläche des aufnehmenden unterteilten Verbinders FC abgestützt bzw. getragen sind.

Wie oben beschrieben, gelangen gemäß dieser Ausführungsform, wenn das Stecker-Anschlußpaßstück 10 wenigstens teilweise in den Hohlraum 21 eingesetzt ist, wobei die Schutzkappe 30 an dem hilfsweisen Gehäuse 20 montiert bzw. angeordnet ist, die Vorderanschlagabschnitte, welche in der Schutzkappe 30 vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt sind, im wesentlichen in Eingriff mit dem Stecker-Anschlußpaßstück 10, wodurch das Stecker-Anschlußpaßstück 10 so gehalten werden kann, um sich nicht nach vorne von der im wesentlichen ordnungsgemäßen Einsetzposition zu bewegen. Dementsprechend wird es in dem Fall, daß die Stecker-Anschlußpaßstücke 10 für einen normalen Verbinder, dessen Flachstecker 11 kürzer als diejenigen der Stecker-Anschlußpaßstücke für einen unterteilten Verbinder sind, in dem unterteilten Verbinder MC verwendet werden, schwierig, die Stecker-Anschlußpaßstücke 10 an ihren vorderen Endpositionen durch die hilfsweisen Gehäuse 20 zu stoppen, da die Einsetzposition der Stecker-Anschlußpaßstücke 10 eingestellt sind, um weiter vorne angeordnet zu sein. Gemäß dieser Ausführungsform können jedoch die Stecker-Anschlußpaßstücke 10 an ihren vorderen Endpositionen während des Einsetzens davon selbst in einem derartigen Fall angehalten bzw. gestoppt werden.

Darüber hinaus gelangt, selbst wenn die Schutzkappe 30 von dem hilfsweisen Gehäuse 20 nach dem Einsetzen des Stecker-Anschlußpaßstücks 10 gelöst bzw. entfernt ist, das Stecker-Anschlußpaßstück 10 in Eingriff mit dem verriegelnden Abschnitt 22 und/oder dem Anschluß-Verriegelungsabschnitt 27 der Rückhaltervorrichtung 26, wodurch verhindert wird, daß es nach vorne austritt.

Dementsprechend ist, um Stecker-Anschlußpaßstücke an ihren vorderen Endpositionen während des Einsetzens der Stecker-Anschlußpaßstücke zu halten, wenigstens ein Stecker-Anschlußpaßstück 10, welches mit einem Flachstecker 11 versehen ist, wenigstens teilweise in ein hilfsweises Gehäuse 20 von einer Einsetzseite, vorzugsweise im wesentlichen von hinten, einsetzbar. Eine Schutzkappe 30, welche fähig ist, den Flachstecker 11 durch ein wenigstens teilweises (vorzugsweise mehr als 50 % des Außenumfangs), am meisten bevorzugt durch ein im wesentlichen vollständiges Umgeben zu schützen, an dem hilfsweisen Gehäuse 20 montiert, wodurch ein mit einer Kappe versehener, hilfsweiser Verbinder SC konstruiert wird. Die Schutzkappe 30 ist mit einem oder mehreren Vorderanschlagabschnitten 36 versehen, um das Stecker-Anschlußpaßstück 10 an seiner im wesentlichen ordnungsgemäßen Einsetzposition zu halten, um sich nicht weiter nach vorne zu bewegen, indem es in Eingriff mit dem Stecker-Anschlußpaßstück 10 gelangt, welches wenigstens teilweise in das hilfsweise Gehäuse 20 eingesetzt ist.

<Andere Ausführungsformen>

Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene und illustrierte Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise sind auch die folgenden Ausführungsformen durch den technischen Rahmen der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie sie durch die Ansprüche definiert ist. Neben die folgenden Ausführungsformen können verschiedene Änderungen durchgeführt werden, ohne den Rahmen und Geist der vorliegenden Erfindung zu verlassen, wie sie durch die Ansprüche definiert ist.

  • (1) Die Form und die Anzahl der Vorderanschlagabschnitte kann willkürlich eingestellt bzw. festgelegt werden.
  • (2) Obwohl der verriegelnde Abschnitt und die Rückhalteeinrichtung als hilfsweise Vorderanschlagabschnitte in der vorangehenden Ausführungsform verwendet werden, können hilfsweise Vorderanschlagabschnitte getrennt von dem verriegelnden Abschnitt und der Rückhalteeinrichtung in Übereinstimmung mit der Form des Stecker-Anschlußpaßstücks zur Verfügung gestellt werden. Es ist auch möglich, die hilfsweisen Vorderanschlagabschnitte wegzulassen.
  • (3) Die Schutzkappe ist nicht auf die eine beschränkt, welche einen rohrförmigen Flachstecker-Schutzabschnitt aufweist, und kann einen beutelförmigen Flachstecker-Schutzabschnitt aufweisen, welcher ein offenes rückwärtiges Ende und ein geschlossenes vorderes Ende gemäß der vorliegenden Erfindung aufweist. Darüber hinaus kann eine Vielzahl von hilfsweisen Gehäusen in einer Schutzkappe gemäß der vorliegenden Erfindung aufgenommen sein bzw. werden.

10
Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstück
11
Flachstecker bzw. Dorn
11a
Basisende
12
Hauptabschnitt
20
hilfsweises bzw. Hilfsgehäuse
22
verriegelnder bzw. Verriegelungsabschnitt (hilfsweiser Vorderanschlagabschnitt)
24
Öffnung
26
Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung (hilfsweiser Vorderanschlagabschnitt)
27
Anschluß-Verriegelungsabschnitt
29
Rückhalteeinrichtungs-Halteabschnitt
30
Schutzkappe
34
haltender Vorsprung
35
Nut
36
Vorderanschlagabschnitt
40
Rahmen
42
Rahmenhauptkörper
43
Aufnahmekammer
MC
unterteilter Verbinder
SC
mit einer Kappe versehener bzw. Kappen-eingepaßter, hilfsweiser Verbinder


Anspruch[de]
Mit einer Kappe versehener Hilfsverbinder (SC) für einen unterteilten Verbinder, welcher durch ein wenigstens teilweises Montieren einer Vielzahl von hilfsweisen bzw. Hilfsgehäusen (20) konstruiert ist, welche ein oder mehrere Stecker-Anschlußpaßstück(e) (10) aufweisen, welche(s) mit entsprechenden Flachsteckern (11) versehen ist bzw. sind, welche wenigstens teilweise darin in einen Rahmen (40) eingesetzt sind, wobei der mit einer Kappe versehene Hilfsverbinder (SC) eine Schutzkappe (30) aufweist, die fähig ist, die Flachstecker (11) durch ein wenigstens teilweises Umgeben derselben zu schützen, welche an den Hilfsgehäusen (20) montiert sind, wobei die Schutzkappe (30) einen oder mehrere Vorderanschlagabschnitt(e) (36) für ein Ergreifen der Stecker-Anschlußpaßstücke (10) umfaßt, welche wenigstens teilweise in die Hilfsgehäuse (20) eingesetzt sind, um die Stecker-Anschlußpaßstücke (10) an ihren im wesentlichen ordnungsgemäßen Einsetzpositionen zu halten, um sich nicht weiter nach vorne zu bewegen. Mit einer Kappe versehener Hilfsverbinder (SC) nach Anspruch 1, wobei jedes Hilfsgehäuse (20) einen hilfsweisen Vorderanschlagabschnitt (22; 26) für ein Ergreifen des Stecker-Anschlußpaßstücks (10) umfaßt, um zu verhindern, daß das Stecker-Anschlußpaßstück (10) nach vorne austritt. Mit einer Kappe versehener Hilfsverbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei die Kappe (30) wenigstens einen haltenden Vorsprung (34) umfaßt, welcher mit dem Hilfsgehäuse (20) in Eingriff bringbar ist, welches zu einer im wesentlichen ordnungsgemäß Tiefe in die Schutzkappe (30) eingesetzt ist, um das Hilfsgehäuse (20) zu halten, damit es nicht austritt. Mit einer Kappe versehener Hilfsverbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei das Hilfsgehäuse (20) mit einer Rückhalteeinrichtung (26) für ein Verriegeln der Stecker-Anschlußpaßstücke (10) in dem Hilfsgehäuse (20) versehen ist, um nicht auszutreten. Mit einer Kappe versehener Hilfsverbinder nach Anspruch 4, wobei eine Kerbe (35), um den wenigstens teilweisen Eintritt der Rückhalteeinrichtung (26) zu erlauben, in der Schutzkappe (30) an einer Seite entsprechend der Rückhalteeinrichtung (26) ausgebildet ist. Mit einer Kappe versehener Hilfsverbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei das Stecker-Anschlußpaßstück (10) wenigstens teilweise in einem Hohlraum (21) aufgenommen ist, welcher in dem Hilfsgehäuse (20) vorgesehen ist, und der eine oder die mehreren Vorderanschlagabschnitt(e) (36) ausgebildet ist bzw. sind, um sich wenigstens teilweise nach außen weiter einwärts als die inneren Umfangsflächen des Hohlraums (21) in dem Hilfsgehäuse (20) zu wölben, wodurch das Stecker-Anschlußpaßstück (10) auch an seiner vorderen Endposition, in einer Einsetzrichtung (ID) gesehen, gestoppt werden kann. Mit einer Kappe versehener Hilfsverbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei das Stecker-Anschlußpaßstück (10) einen Hauptabschnitt (12) umfaßt, welcher hinter dem Flachstecker (11) in bezug auf eine Einsetzrichtung (ID) vorgesehen ist, wobei ein Basisende (11a) des Flachsteckers (11) so ausgebildet ist, um zunehmend die Höhe und/oder Breite davon zu dem Hauptabschnitt (12) zu erhöhen. Mit einer Kappe versehener Hilfsverbinder nach Anspruch 7, wobei Vorderanschlagabschnitte (36) im wesentlichen in Eingriff mit den äußeren Flächen des Basisendes (11a) gebracht werden können. Mit einer Kappe versehener Hilfsverbinder nach Anspruch 8, wobei Voranschlagabschnitte (36) eine Form aufweisen, welche im wesentlichen den äußeren Flächen des Basisendes (11a) entspricht. Verfahren zum Zusammenbauen eines mit einer Kappe versehenen Hilfsverbinders (SC) für einen unterteilten Verbinder, umfassend die folgenden Schritte:

Bereitstellen einer Vielzahl von Hilfsgehäusen (20), um wenigstens teilweise in einen Rahmen (40) an einer späteren Stufe montiert zu werden;

Montieren einer Schutzkappe (30) an wenigstens einem Teil des Hilfsgehäuses (20); und

wenigstens teilweises Einsetzen von einem oder mehreren Stecker-Anschlußpaßstück(en) (10), welche(s) mit entsprechenden Flachsteckern (11) versehen wird bzw. werden, in das Hilfsgehäuse (20), so daß die Schutzkappe (30) fähig ist, die Flachstecker (11) durch ein wenigstens teilweises Umgeben zu schützen;

wobei die Stecker-Anschlußpaßstücke (10) an ihren im wesentlichen ordnungemäßen Einsetzpositionen gehalten werden, um sich nicht weiter nach vorne zu bewegen, indem ein oder mehrere Vorderanschlagabschnitt(e) (36) ergriffen wird bzw. werden, welche(r) in oder an der Schutzkappe (30) vorgesehen wird bzw. werden.
Verfahren nach Anspruch 10, wobei das Stecker-Anschlußpaßstück (10) durch einen hilfsweisen Vorderanschlagabschnitt (22; 26) ergriffen wird, welcher in oder an dem Hilfsgehäuse (20) vorgesehen wird, um zu verhindern, daß das Stecker-Anschlußpaßstück (10) nach vorne austritt.






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