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Dokumentenidentifikation DE102005020393B3 19.07.2007
Titel Der Reibungsreduzierende Mechanismus für alle Typen und Größen von Hubkolbenverbrennungsmotoren (abgekürzt HKVM)
Anmelder Mayndt, Paul, 79114 Freiburg, DE
Erfinder Mayndt, Paul, 79114 Freiburg, DE
DE-Anmeldedatum 02.05.2005
DE-Aktenzeichen 102005020393
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 19.07.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.07.2007
IPC-Hauptklasse F02B 75/32(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
Zusammenfassung Das Novum, das der Antrag mit sich bringt, kommt aus der Synthese der Mechanismusfunktion und deren Theorie und wurde an die Gegebenheiten angepasst. Zwei wichtige Probleme lassen sich dadurch lösen:
a. Der Wirkungsgrad lässt sich durch fast gänzliche Reduzierung der Reibung in der Verbrennungskammer deutlich erhöhen und
b. Die Energieverluste werden durch Abschaffung der addizionellen Wärme, welche durch diese Reibung entsteht, vermindert.
Die Erfindung zeigt einen effektiven Weg aus dieser Lage und bringt im Folgenden mit der im Anhang befindlichen Zeichnung die funktionellen Aufgaben der dazugehörigen Komponenten zusammen:
Der Kolben (1), der mit einem Gleitbüchsenträger (2) bestückt ist, setzt die Gleitbüchse in Bewegung, welche rigide und strikt koaxial an den Kolben befestigt ist und auch die Reibungskräfte von diesem übernimmt und in das Linearkugellager (4) durch seine Fassung (5) zum Ausklingen bringt.
Die entsprechende Adaptierung, Anpassung und Dimensionierung des HKVM macht es möglich jede beliebige Größe von Hubkolbenverbrennungsmotoren damit zu bestücken.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf die Ergänzung der heutigen existierenden Konstruktion von Hubkolbenverbrennungsmotoren mit einem wirksamen Mechanismus, welcher dafür sorgt, dass die Reibungskräfte, die den Kolben an die Zylinderwand drücken, von einem Linearkugellager übernommen und annulliert werden.

Die Gestaltung des Mechanismus basiert auf einem einfachen und doch leistungsfähigen Prinzip, bei welchem sich die Komponenten in der modernen Technik durch Funktionsfähigkeit und Zuverlässigkeit bewährt haben.

Das Ausführungsbeispiel der Erfindung geht aus der beigefügten Zeichnung wie folgt hervor:

An dem Kolben (1) ist ein Gleitbüchsenträger (2) angebracht, der die Pleuelstangenbolzen trägt und dadurch die radiale Reibungskraft übernimmt und weiter zu der Gleitbüchse (3) leitet, welche dafür sorgt, dass diese Kraft von dem Linearkugellager (4) und deren Fassung (5) aufgenommen und zum Ausklingen gebracht wird.

Stand der Technik

Trotz der großen Nachteile wie: Energieverluste und exzessive Wärme, welche von dieser unerwünschten Reibung produziert werden, hat die Entwicklung der Hubkolbenverbrennungsmotoren in die oben erwähnte Domäne nichts von Bedeutung hervorgebracht. Also sind keine diesbezüglichen Druckschriften zu zitieren.


Anspruch[de]
Kurbeltrieb, bei dem der Kolben bei seiner translatorischen Bewegung mittels eines Linearkugellagers innerhalb des Zylinders im Mantel des Kolbens gelagert ist, wobei die Gleitbüchse die Bewegung und Radialkräfte des Kolbens übernimmt und dabei die Radialkräfte annulliert werden.






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