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Dokumentenidentifikation DE202007004461U1 19.07.2007
Titel Schleifband
Anmelder sia Abrasives Industries AG, Frauenfeld, CH
Vertreter PAe Reinhard, Skuhra, Weise & Partner GbR, 80801 München
DE-Aktenzeichen 202007004461
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 19.07.2007
Registration date 14.06.2007
Application date from patent application 27.03.2007
IPC-Hauptklasse B24D 11/06(2006.01)A, F, I, 20070327, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Endlosschleifband mit einem lösbaren Verschluss und ein Schleifband zur Herstellung eines Endlosschleifbands mit den Merkmalen des Oberbegriffs der unabhängigen Ansprüche.

Derartige Schleifbänder werden insbesondere zum Bearbeiten von Oberflächen verwendet. Zur Anwendung müssen die beiden Enden des Schleifbands zu einem Endlosband zusammengefügt werden. Die Arbeitsoberfläche des Schleifbands kann auf der einander zugewandten Innenseite aber auch auf der Aussenseite des Bandes vorgesehen sein. Die Schleifbänder können aber auch auf der Innen- und Aussenseite mit einer Schleifschicht versehen sein. Nachdem die Enden zu einem Endlosschleifband zusammengefügt worden sind, kann das Endlosschleifband mittels einer dem Fachmann bekannten Antriebsvorrichtung in Rotation versetzt werden und das Werkstück bearbeitet werden. Typische Anwendungen sind z.B. geschlossene Rohrsysteme wie z.B. Handläufe bei Treppen.

Die DE 89 042 70 U1 beschreibt ein solches Endlosschleifband, dessen Enden mit einem Klammerverschluss verschliessbar sind. Der Verschluss kann auch durch Verschrauben, Nieten oder Heften ausgeführt werden. Die Herstellung solcher Verbindungen ist zeitaufwändig und umständlich, da zusätzliche Werkzeuge verwendet werden müssen.

In der EP 11 920 23 B1 wird vorgeschlagen, die beiden Enden mit einer Formschlussverbindung lösbar miteinander zu verbinden. Dazu weist ein Ende des Schleifbandes eine Ausnehmung auf, in welche ein entsprechendes Gegenstück des anderen Endes einsetzbar ist und eine formschlüssige Verbindung gebildet wird. Eine solche Verbindung hat den Nachteil, dass der Querschnitt des Schleifbandes durch die Ausnehmung geschwächt wird, was eine verminderte Reissfestigkeit des Endlosbandes bewirkt.

Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile des Bekannten zu vermeiden, insbesondere ein Schleifband der eingangs genannten Art zu schaffen, welches insbesondere auf einfache Art und Weise herstellbar ist und dessen Herstellung möglichst wenige Arbeitsschritte benötigt. Das Schleifband soll möglichst einfach und schnell zu einem Endlosschleifband zusammenfügbar sein. Die Verbindung soll zudem möglichst mechanisch und thermisch stabil sein. Die Verbindung soll aber auch beliebig oft lösbar und wieder verschliessbar sein.

Erfindungsgemäss werden diese Aufgabe mit einem Schleifband und einem Verschluss mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche gelöst. Unter Schleifband werden nachfolgend beliebige Materialbearbeitungsbänder zum Schleifen, Polieren, Läppen, Sägen etc. verstanden.

Das Schleifband hat einen separaten Verschluss, mit welchem zwei Enden des Schleifbands zur Bildung eines Endlosschleifbands lösbar miteinander verbunden oder verbindbar sind. Der Verschluss umfasst einen Hohlraum mit einer insbesondere geschützten Öffnung, wobei die Enden des Schleifbandes insbesondere übereinander liegend durch die Öffnung ragend in den Hohlraum eingefügt oder einfügbar sind. Mindestens ein Ende, bevorzugt aber beide Enden des Schleifbandes, umfassend eine Verdickung. Der Rand der Öffnung bildet ein Rückhaltelement für die Verdickungen der Enden bzw. eines am Ende hervorstehenden Trägermaterials. Dadurch werden die Enden im Hohlraum und der Öffnung lösbaren gehalten.

Ein separater Verschluss erweist sich als besonders vorteilhaft, da dieser wieder verwendet werden kann, nachdem das Schleifband verbraucht ist. Die Verbindung der Enden ist besonders vorteilhaft, da diese schnell und einfach lösbar und wiederverschliessbar ist. Dadurch ist ein schneller Austausch der Schleifbänder möglich.

Der Verschluss ist bevorzugt auf der Aussenseite eines Endlosschleifbands anordenbar und eine Schleifmittelschicht ist vorzugsweise auf der Innenseite des Endlosbandes vorgesehen. Dadurch kann auf der Innenseite eine endlos Schleifschicht gebildet werden, ohne dass diese von einem Verschluss unterbrochen würde. Insbesondere gerät dadurch die zu bearbeitende Oberfläche nicht mit dem Verschluss in Kontakt und Beschädigungen an der Werkstückoberfläche werden vermieden. Durch diese Anordnung kann das Endlosschleifband in vorteilhafter Weise durch eine auf der Innenseite angreifende Antriebsvorrichtung bewegt werden, ohne dass der Verschluss die Kraftübertragung von der Antriebsvorrichtung auf das Schleifband stört.

Bevorzugt ist die Öffnung enger als der grösste Durchmesser des Hohlraums. Dadurch können die Verdickungen im Hohlraum aufgenommen werden und zurückgehalten werden, weil die Öffnung verhindert, dass die Enden durch die Öffnung aus dem Hohlraum gezogen werden können.

In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst der Verschluss ein Hohlprofil, dessen Längsachse im Wesentlichen quer zur Schleifrichtung ausgerichtet oder ausrichtbar ist. Die Schleifrichtung wird definiert durch die Bewegungsrichtung des Endlosbandes. Das Hohlprofil kann im Querschnitt beispielsweise im Wesentlichen C-förmig sein. Es sind auch andere Querschnittformen wie beispielsweise Rechteck oder Trapez denkbar. Solche Hohlprofile sind günstig und einfach herzustellen.

Der Verschluss ist bevorzugt aus Leichtmetall wie z.B. Aluminium oder aus Kunststoff gefertigt. Dadurch hat der Verschluss ein geringes Gewicht was vorteilhaft wegen der beim Schleifen auftretenden Fliehkräfte ist.

In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Öffnung ein Schlitz, dessen Weite ungefähr der doppelten Höhe des Schleifbands oder einer Trägerschicht des Schleifpapiers entspricht. Die Trägerschicht dient als Träger für das Schleifmittel. Diese Schlitzgeometrie hat den Vorteil, dass bereits relativ kleine Verdickungen an den Enden genügen, damit die Enden vom Rand der Öffnung zurückgehalten werden. Bevorzugt wird die Schleifmittelschicht im Bereich der Enden entfernt, so dass nur die Enden der bevorstehenden Trägerschicht durch die Öffnung in den Hohlraum eingefügt werden müssen. Dies erlaubt es, kompaktere Verschlüsse zu verwenden, insbesondere bei Schleifbändern, deren Schleifschicht viel dicker ist als die Trägerschicht. Ausserdem lässt sich eine regelmässigere Schleifoberfläche erzeugen.

Die Breite der Öffnung entspricht bevorzugt im Wesentlichen der Breite des Schleifbands. Dadurch werden die Bandzugkräfte gleichmässig über die Breite der Enden verteilt, was die Materialbeanspruchung minimiert.

Besonders bevorzugt ist der Hohlraum mindestens an einer Stirnseite des Verschlusses offen. Als Stirnseite wird hier die Ebene angesehen, welche im Wesentlichen senkrecht zur Ebene mit der Öffnung steht. Dadurch lassen sich die Enden seitlich in den Hohlraum und die Öffnung einschieben bzw. wieder herausziehen zum lösen der Verbindung. Dies hat den Vorteil, dass keinerlei zusätzliche Werkzeuge zum Lösen und wieder Verbinden der Enden notwendig sind. Ebenso sind dadurch keinerlei bewegliche Teile am Verschluss notwendig.

Die Verdickungen sind bevorzugt durch ein umgeklapptes Ende des Schleifbands oder der Trägerschicht hergestellt oder herstellbar. Bevorzugt wird das umgeklappte Ende festgeklebt. Eine solche Verdickung ist besonders einfach herzustellen, da keine zusätzlichen Werkzeuge und Stoffe ausser allenfalls Klebstoff gebraucht werden. Dadurch könnte die Verdickung auch erst direkt bei der Verwendung des Endlosschleifbandes hergestellt werden. Selbstverständlich sind auch andere Verdickungen denkbar wie beispielsweise eine Leimraupe oder das Anbringen eines zusätzlichen Verdickungselements. Denkbar ist auch eine Verdickung des Endes durch Verformung des Schleifbands bzw. der Trägerschicht selbst herbeizuführen, z.B. durch Erhitzen.

Die Enden sind zusammen übereinander gelegt bevorzugt dicker als die Weite der Öffnung. Dadurch wird verhindert, dass die Enden durch die Öffnung aus dem Hohlraum rutschen können.

Bevorzugt ist nur eine Trägerschicht des Schleifbandes durch die Öffnung in den Hohlraum eingefügt oder einfügbar. Dies ist vorteilhaft, wenn die Schleifschicht viel dicker ist als die Trägerschicht. Die dünnere Trägerschicht lässt sich einfacher Umklappen um die Verdickung herzustellen als die dickere Schleifschicht.

Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft ein Schleifband zur Bildung eines Endlosschleifbands. Das Schleifband oder die Trägerschicht des Schleifbands weist an mindestens einem Ende, bevorzugt aber an beiden Enden, eine Verdickung auf. Bevorzugt werden die Verdickungen durch ein umgeklapptes Ende des Schleifbands oder einer hervorstehenden Trägerschicht gebildet.

Ein anderer Aspekt der Erfindung besteht in der Verwendung eines geschlitzten profilartigen Verschlusses zum lösbaren Verbinden der beiden verdickten Enden eines Schleifbandes zu einem Endlosschleifband. Der Verschluss umfasst einen Hohlraum und eine Öffnung zur Aufnahme der beiden Enden, wobei der Rand, welcher die Öffnung begrenzt, ein Rückhaltelement für die Verdickungen bildet zum lösbaren Halten der Enden im Hohlraum und der Öffnung.

Die Erfindung umfasst im Weiteren ein Verfahren zur Herstellung eines lösbar verschliessbaren Endlosschleifbandes. Dieses Verfahren umfasst die Schritte: Bereitstellen eines Schleifbandes mit verdickten Enden und eines Verschlusses umfassend einen Hohlraum und eine Öffnung zur Aufnahme der beiden Enden, wobei der Rand, welcher die Öffnung begrenzt, ein Rückhaltelement für die Verdickungen bildet; Einfügen der verdickten Enden in den Hohlraum, so dass die Enden durch das Rückhaltelement zusammengehalten werden und ein geschlossenes Endlosschleifband entsteht. Bevorzugt wird der Verschluss auf der Aussenseite des Endlosschleifbandes angebracht, indem die beiden Enden nach aussen umgebogen werden, während ein Schleifmittel bevorzugt auf der Innenseite des Endlosschleifbands vorgesehen ist. Dadurch bildet die Innenseite eine endlose Schleifschicht, welche insbesondere nicht durch einen Verschluss unterbrochen wird.

Weitere Einzelmerkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der Ausführungsbeispiele und aus den Zeichnungen. Es zeigen:

1: Schematische Darstellung eines erfindungsgemässen Endlosschleifbandes,

2: Vergrösserte Darstellung der beiden mit einem Verschluss zusammengefügten Enden eines Schleifbandes,

3: Vergrösserte Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels für zwei mit einem Verschluss zusammengefügten Enden eines Schleifbandes,

4: Ansicht eines Verschlusses gemäss den Darstellungen in 1 bis 3,

5a: Schematischer Querschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel eines Verschlusses,

5b: Schematischer Querschnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel eines Verschlusses,

5c: Schematischer Querschnitt durch ein viertes Ausführungsbeispiel eines Verschlusses.

1 zeigt ein durch den Verschluss 2 zu einem Endlosband zusammengehaltenes Schleifband 1. Der Verschluss 2 besteht hier aus einem C-förmigen Hohlprofil mit einen Hohlraum 3, welcher mit einer Öffnung 4 gegen aussen offen ist. Die beiden Enden 5 des Schleifbands ragen durch die Öffnung 4 in den Hohlraum 3. An beiden Enden 5 ist eine Verdickung 6 angeordnet, welche durch den Rand 7 der Öffnung 4 im Hohlraum 3 zurückgehalten werden.

Wie in 2 ersichtlich ist, umfasst das Schleifband 1 eine Trägerschicht 8 und eine Schleifschicht 9. Die beiden Enden 5 des Schleifbands ragen um 90° abgewinkelt durch die Öffnung 4 in den Hohlraum 3 des Verschlusses. Beide Enden 5 sind um 180° umgeklappt und die umgeklappten Enden werden durch eine nicht dargestellte Klebstoffschicht in dieser Lage fixiert. Die umgeklappten Enden 5 bilden jeweils ein Verdickung 6. Die Weite der Öffnung 4 ist so gewählt, dass die beiden verdickten Enden durch den Rand 7 im Hohlraum zurückgehalten werden. Der Verschluss 2 umfasst ein C-förmiges Hohlprofil, welches die gleiche Breite wie das Schleifband 1 aufweist. Der hier gezeigte Verschluss 2 ist aus Aluminium, es sind aber auch andere Metalle und Kunststoff denkbar. Wichtig ist, dass die verwendeten Stoffe für den Verschluss 2 genügend formstabil sind. Insbesondere sollte die Profildicke derart gewählt sein, dass sich die Öffnung 4 bei den im Schleifband 1 auftretenden Zugkräften nicht weiter als die Verdickung 6 aufweiten kann. Zum Verschliessen des Schleifbandes werden die beiden Enden 5 bündig aufeinander gelegt und seitlich von der Stirnseite 10 in den Hohlraum 3 bzw. die Öffnung 4 eingeschoben.

3 zeigt den gleichen Verschluss 2 wie in 2, jedoch wurde in diesem Beispiel die Schleifschicht 9 an den Enden 5 des Schleifbandes 1 entfernt. Dadurch ragt nur die Trägerschicht 8 durch die Öffnung 4 in den Hohlraum 3. Da hier nur die im Vergleich zur Schleifschicht 9 dünne Trägerschicht 8 für die Befestigung im Verschluss 2 verwendet wird, kann auch bei einer dicken Schleifschicht ein entsprechend kompakter Verschluss 2 verwendet werden.

4 zeigt einen C-förmigen Verschluss 2 nach den 2 und 3 ohne Schleifband. Der Verschluss 2 ist an beiden Stirnseiten 10 offen. Die hier nicht gezeigten Enden lassen sich somit von beiden Stirnseiten 10 her in den Hohlraum 3 einschieben. Es kann eine zusätzliche Arretierung an den Stirnseiten vorgesehen werden. Jedoch genügt in der Regel die Reibung zwischen dem Rand 6 und den Enden 5, dass sich der Verschluss 2 nicht ungewollt vom Schleifband 1 lösen kann.

Die 5a zeigt schematisch einen Querschnitt eines rechteckigen Hohlprofils für einen Verschluss 2. In den 5b und 5c sind weitere geeignete Querschnitte für einen Verschluss 2 dargestellt: ein Trapez-förmiges Profil (5b) und ein im Wesentlichen quadratisches Profil (5c). Die Profile definieren jeweils einen Hohlraum 3 welche durch eine Öffnung 4 gegen aussen offen ist.


Anspruch[de]
Schleifband (1) zum Schleifen von Oberflächen mit einem Verschluss (2), mit welchem zwei Enden des Schleifbands (1) zur Bildung eines Endlosschleifbands lösbar miteinander verbunden oder verbindbar sind, wobei der Verschluss (2) einen Hohlraum (3) mit einer Öffnung (4) umfasst, wobei die Enden (5) insbesondere übereinander liegend durch die Öffnung (4) ragend in den Hohlraum (3) eingefügt oder einfügbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Ende (5) eine Verdickung umfasst und dass der Rand (7), welcher die Öffnung (4) begrenzt, ein Rückhaltelement für die Verdickungen (6) bildet. Schleifband (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (4) enger ist als der grösste Durchmesser des Hohlraums (3). Schleifband (1) nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss (2) ein insbesondere im Wesentlichen C-förmiges Hohlprofil ist, dessen Längsachse im Wesentlichen quer zur Schleifrichtung (S) ausgerichtet oder ausrichtbar ist. Schleifband (1) nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss (2) aus Metall oder Kunststoff besteht. Schleifband (1) nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (4) ein Schlitz ist, dessen Weite ungefähr der doppelten Dicke des Schleifbands (1) oder einer Trägerschicht (8) entspricht. Schleifband (1) nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Öffnung (4) im Wesentlichen der Breite des Schleifbands (1) entspricht. Schleifband (1) nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (3) mindestens an einer Stirnseite (10) offen ist, so dass die Enden (5) seitlich in den Hohlraum (3) und die Öffnung (4) einschiebbar sind. Schleifband (1) nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickungen (6) durch ein umgeklapptes Ende des Schleifbands oder eines hervorstehenden Trägers hergestellt oder herstellbar ist. Schleifband (1) nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden (5) übereinander gelegt zusammen dicker sind als die Weite der Öffnung (4). Schleifband (1) nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nur eine Trägerschicht (8) des Schleifbandes (1) durch die Öffnung (4) in den Hohlraum (3) eingefügt oder einfügbar ist. Schleifband (1) zur Bildung eines Endlosschleifbands, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder beide Enden (5) des Schleifbands (1) oder einer hervorstehenden Trägerschicht (8) eine Verdickung (6) aufweisen, insbesondere gebildet durch Umklappen des Schleifbands (1) oder der Trägerschicht (8)






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